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caroWährend der Hogesa-Demo am vergangenen Samstag war die mediale Aufmerksamkeit beträchtlich, die Ablehnung seitens der Demonstranten war es auch. Sowohl die ZDF-Reporterin Malin Ihlau wie auch ihre Kollegin vom NDR/ARD waren sichtlich angefasst, als sie auf ihre Fragen fast nur „Verpisst euch!“ hörten.

(Von Rotgold)

Der NDR berichtet (ab 1:20):

Die Kundgebung hat noch nicht begonnen, aber die Teilnehmer stellen schnell klar, was sie von den Journalisten halten.

Demonstranten: „Kamera aus hier!“ „ Deutsche Presse, auf die Fresse!“

Auch von NDR-Reporterin Christina Hofmeier sind Fragen unerwünscht. Besonders die Kamera – ein Hassobjekt.

Christina Hofmeier: „Du spürst halt, sie sind sehr aggressiv. Sie sagen nicht einfach: „Nein, wir sagen nichts.“ Sie zeigen den Mittelfinger oder garnieren’s mit irgendwelchen Schimpfwörtern.“

Demonstranten: „Mann, verpiss dich mit deiner Kamera. Wichser!“ „Braucht ihr gar nicht filmen, könnt euch verpissen.“

Schnell bilden sich Gruppen in der Näher der Kamerateams, vielleicht auch als Drohkulisse. Die Polizei warnt die Journalisten vorsorglich, behält auch sie im Blick.

Der Tenor der Reportage ist: Aggressive Hooligans boykottieren die Journalisten, die nur brav ihrer Arbeit nachgehen und „an Informationen kommen wollen“. Die beiden Journalistinnen von ZDF und ARD werden als höfliche „Informationssucher“ vorgestellt, denen der Pöbel unflätig antwortet:

Ab Min. 0:51:

Malin Ihlau: „Darf ich Sie was fragen? Warum demonstrieren Sie?

Demonstrant: „Ja, Sie zeigen sowieso im Fernsehen nur das, was Sie wollen.“

Mahlin Ihlau: „Sie haben Gelegenheit, sich zu äußern.“

Im Grunde stimmt das ja so. Die Journalistin sucht Informationen und die Demonstranten haben auch Gelegenheit sich zu äußern. Auch Teilnehmer einer Demo gegen Abtreibung hatten bei ihrem ZDF-Kollegen Lutz van der Horst Gelegenheit, sich zu äußern. Sie wurden mit ihren Äußerungen dann anschließend einem höhnischen Publikum in der „heute-Show“ als Lachnummern dargeboten.

Das wussten die Anwesenden in Hannover, wie man an der Antwort auf Ihlaus Anfrage sehen kann. Und sie wissen auch: Eine Ausnahme ist das nicht, wenn ihre Aussagen verdreht oder der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Es ist die Regel, wenn es „gegen Rechts“ geht oder was man dafür hält. Ausgewogenen und gerechten Journalismus gibt es nicht mehr in Deutschland. Am Samstag in Hannover war es nicht anders.

Dort, wo Christina Hofmeier von der ARD und Malin Ihlau vom ZDF weinerlich die unfaire Behandlung durch die nicht antwortenden Demonstranten beklagte, war gleichzeitig ihre Kollegin „Caro Korneli“ (Foto, ARD/NDR) unterwegs, um die Hooligans lächerlich zu machen oder zumindest Beweise für deren Aggressivität zu sammeln. „Caro“, die nach einigen Werbeklitschen Format zeigen wollte, band ihre Zoten-Häme und Beleidigungen in das Bild einer Filmproduktion ein:

Für das Mega-Movie wurden knapp 3000 Darsteller gecastet. Ihre Rollen: Komplizierte Charaktere, vielschichtige Figuren und Idioten.

„Caro“, mit Anspielungen aufs Äußere der Demonstranten:

„Wie lange warst du in der Maske?“ „Du hast für die Rolle extra 25 Kilo zugenommen. Ist dir das schwer gefallen?“

Keine Antwort. Leider. Der Aufnahmeleiter sieht das nicht gern.

Bei Min. 2.20:

„Die Darsteller dürfen nun alle wieder in die Maske und ihre hässlichen Fratzen können sie sich nun abschminken. Das war Caro Korneli für EXTRA 3.“

Das war das real existierende Deutsche Staatliche Fernsehen mit einer NDR-Micky Maus, die sich der Grünen-Mode entsprechend einen Comic-Kuschel-Kampf-Namen gegeben hat, so wie es Ska Keller, Jan, Terry, Malu oder Joschka ihr vorgemacht haben. Sie, die so aussieht, als ob sie sich (und vermutlich ihre Kinder) auf gesunde Ernährung trimmt, (vielleicht auch auf gesunde Zähne), sie, die in zweitklassigen Werbefilmen auftrat und sich deshalb jetzt für eine Satirikerin hält, sie trat vor deutsche Demonstrantinnen und Demonstranten hin, die ihr verfassungsmäßiges Recht wahrnahmen, und versuchte ihnen ins Gesicht zu spucken.

Und ihre Kolleginnen von ARD und ZDF beklagten sich gleichzeitig darüber, wie ungerecht und unfair und aggressiv (Mittelfinger und „Verpisst euch!“) ihnen doch die Demonstranten gegenübertreten.

Die einzige Antwort auf solche Heuchler ist: Lasst sie machen und ignoriert sie. Sprecht nicht mit ihnen, gebt ihnen keine Gelegenheit, euer Wort zu verdrehen, sich über eure Ängste lustig zu machen. Bleibt friedlich und ignoriert sie.

Bei „Caro“ haben sich die die Demonstranten richtig verhalten. Sie ignorierten sie und blieben friedlich und besonnen, sie mochte noch so sehr Mienen ziehen und bissige Bemerkungen machen. Ignoriert sie. Seid friedlich. Steht ein für unser Land. Und für unsere Kinder. Morgen – Für die Freiheit!

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79 KOMMENTARE

  1. Die Dame kann froh sein, dass ihr keiner das Mikro entrissen hat. Die angeblichen Interviews waren eine Frechheit.

  2. Denen wird der Spaß auch noch vergehen. Spätestens wenn sie merken, dass sie auf der falschen Seite standen.

  3. Mit der Presse spricht man nicht!!!

    Mich hatte es schon bei der HoGeSa-Demo in Köln massiv geärgert, wie einige PI-ler, dF-ler, BPE-ler, Pro-ler, AfD-ler, Frei-ler etc. bereitwillig naiv zwei MSM-Praktikantinnen freiwillig ohne Not bereitwillig am liebsten ihr ganzes Schicksal und am liebsten alle Termine mit drum und dran am verkünden waren.

    Ich wusste nix davon, wurde dazu gerufen, wann ist der Stand von BPE in Bonn und wo genau und wer genau und du bist doch der.

    Ich dachte zwei nette junge Frauen für unsere Sache, klar wollte ich helfen und informieren. Doch schon die erste Frage der Damen lies mich aufhören und ich dachte mir, ich sag nix mehr.

    Allerdings haben sich die MSM-Praktikantinnen zuvor bei den anderen zu erkennen gegeben. War ja letztendlich auch egal.

    Aber dieser naive Umgang hat mich schon ein wenig geschockt, kann doch wohl keiner behaupten, die Presse würde fair über uns berichten, ganz im Gegenteil sogar!

    Lasst die Presse doch am langen Arm verhungern: Sagt nur, ich bin Bürger und Demokrat, deswegen bin ich hier! Fertig, Ende, aus und gut ist. Entfernt euch von denen, die euch nur die Wörter im Munde verdrehen wollen! Die haben das studiert und ihr nicht!

    Lasst nur die Pressesprecher reden!

    P.S. Wir brauchen die verlogene MSM-Presse eh nicht mehr!

  4. Die ganze Presse-Clique gehört zu einem Netzwerk islamophiler Journalisten, die sich vor einiger Zeit sogar offiziell zusammengeschlossen haben: NEFAIS Netzwerk Fachjournalisten Islamische Welt. Hier eine Liste aus 2010, die inzwischen wohl aktualisiert werden müsste (gesehen bei Manfred), die meisten Namen werden bekannt sein, praktisch alle TV-, Radio- und Zeitungsredaktionen sind da durch irgendwen beteiligt:

    Im Gegensatz zu Kewil glaube ich nicht einmal, dass diese Leute von den Saudis oder den Muslimbrüdern gekauft sind. Ideologisch motivierter Hass auf die eigene Gesellschaft reicht vollkommen aus.

    Nun aber die Liste:

    Katajun Amirpur, Publizistin, Köln
    Ludwig Ammann, Publizist, Freiburg/Brsg.
    Golineh Atai, Redakteurin WDR-Fernsehen, Köln
    Kristina Bergmann, NZZ-Korrespondentin, Kairo
    Björn Blaschke, Redakteur WDR-Hörfunk, Köln
    Stefan Buchen, Autor ARD-Politikmagazin Panorama, Hamburg
    Amira El Ahl, Freie Korrespondentin, Kairo
    Karim El-Gawhary, ORF-/Zeitungskorrespondent, Kairo
    Susanne El Khafif, Redakteurin DLF, Köln
    Julia Gerlach, Freie Korrespondentin, Kairo
    Thilo Guschas, Freier Journalist, Ahrensburg bei Hamburg
    Florian Harms, CvD Spiegel Online, Hamburg
    Gudrun Harrer, Leitende Redakteurin der Standard, Wien
    Rainer Hermann, FAZ-Nahostkorrespondent, Abu Dhabi
    Navid Kermani, Schriftsteller und Publizist, Köln
    Victor Kocher, NZZ-Nahostkorrespondent, Limassol
    Michael Lüders, Publizist, Politik- und Wirtschaftsberater, Berlin
    Bettina Marx, Redakteurin Deutsche Welle, Berlin
    Tobias Mayer, Freier Radioredakteur, Bochum
    Albrecht Metzger, Freier Autor, Hamburg
    Yassin Musharbash, Redakteur Spiegel Online, Berlin
    Mona Naggar, Freie Korrespondentin, Beirut
    Nadja Odeh, Redakteurin SWR, Baden-Baden
    Jens-Uwe Rahe, Freier Redakteur DW-TV, Berlin
    Christoph Reuter, stern-Korrespondent, Kabul
    Hans-Christian Rößler, FAZ-Korrespondent Israel/Palästinensergebiete, Jerusalem
    Martina Sabra, Freie Journalistin, Köln
    Esther Saoub, Korrespondentin ARD-Hörfunk, Kairo
    Isabel Schayani, Redakteurin ARD-Politikmagazin Monitor, Köln
    Jürgen Stryjak, Freier Korrespondent, Kairo
    Stefan Weidner, Publizist, Köln< (i>

    http://korrektheiten.com/2010/03/10/nefais/

    https://www.facebook.com/pages/Netzwerk-Fachjournalisten-islamische-Welt-NEFAIS/196423630372106

  5. Man sollte die Propagandajournalisten immer mit einem charmanten und freundlichen Lächeln zurückweisen.

    Aggression liefert ihnen ja genau die Bilder die sie haben wollen. Also immer nett lächeln und doch klar und eindeutig zurückweisen.

    Mit Lügnern möchte man schließlich nichts zu schaffen haben.

  6. Nicht nur bei HoGeSa ist das so.
    Ich war gestern bei einer AfD – Veranstaltung.
    Völlig harmlos, es wurde relativiert und abgegrenzt bis zum Geht-nicht-mehr.

    Wir wurden in dem Lokal umgrenzt von der GJ/AntiFa ! Das Szenario für die Rentner war bedrohlich ! Die Polizei hat uns geschützt.

    Heute erscheint in der Stadtpresse ein widerlicher, sachlich-falscher, hämischer Artikel über die harmlose Zusammenkunft.
    Die AfD sollte es verbieten der Systempresse Photos machen zu lassen.

    Redet nicht mit der Systempresse. Ihr verliert nur !

  7. Hmm, mir ist die graue Maus der SED, Verzeihung!, GEZ-Presse bei der HoGeSa-Demo gar nicht aufgefallen. Liegt wohl daran, dass die GEZ-Marionette sich (zu Recht) nicht traute, die Deutschen zu interviewen. :mrgreen:

  8. Es wäre natürlich wichtig, dass man auf den Demos weiß, wer ordentliche Journalistische Arbeit macht und diese Medien dann auch unterstützt.

    Immerhin traue ich blue-news trotz der dämlichen Berichte über die Kölner Demo Lernfähigkeit zu. Die Hannöversche Demo wurde ja ganz ordentlich rübergebracht.

    Trotz aller Differenzen sind sicher auch die JF und die Preußische Allgemeine objektive Berichterstatter.

    Vielleicht könnten die Organisatoren von PeGiDa und HoGeSa diesen Medien eine Art Akkreditierung geben, damit die Demonstranten wissen: Mit denen kann gesprochen werden.

    Es geht ja nicht darum, Liebedienerei zu machen. Wenn die JF irgend etwas an den Demos kritisiert, ist das immer noch besser als die Politbüro-Masche der üblichen Medien.

    Auch die Identitären haben ja mit der HoGeSa so ihre Schwierigkeiten.

    Die Einzigen, die versuchen, die neuen Bürgerrechtsbewegungen ordentlich zu analysieren sind IMHO die Leute vom IfS, Sezession im Netz. Aber naja, das sind desillusionierte Intellektuelle. Beeindruckend zu lesen, aber auch mit einer ziemlichen Verachtung gegen das „einfache Volk“.

    Hat mal jmd eine Meinung von Akif über die HoGeSa mitbekommen?

  9. Diesen linksversifften Drecksmedien sollte man nur den ausgestreckten Mittelfinder zeigen. Der Tag wird kommen, wo diese GEZ-finanzierte Systempropaganda ihre Quittung bekommen wird. Zum Teufel gehören die gejagt, haben sowieso nur Niveaulosigkeit, Volksverdummung und Lügen im Programm. Weg damit!

  10. OT:
    De Maizieres Söhne und Töchter machen wieder Schwierigkeiten:

    De Maizière: 550 Extremisten aus Deutschland in Syrien und im Irak

    Aus Deutschland sind nach Angaben der Bundesregierung deutlich mehr Extremisten in den Kampf im Irak und in Syrien gezogen als bislang vermutet.

    „Wir gehen von 550 aus, bis vor wenigen Tagen haben wir noch 450 gesagt”, sagte Innenminister Thomas de Maizière (CDU) dem TV-Sender Phoenix. Insbesondere im Vergleich zum letzten Jahr sei das ein „hoher Anstieg”.

    Die Menschen, die sich der Dschihadistengruppe ISIS anschlössen, seien „mitten in Deutschland, in dieser Gesellschaft radikalisiert worden”. Sie hätten in Deutschland Fußball gespielt, „sie waren in Moscheen, sie radikalisieren sich dort”, sagte de Maizière. „Deswegen muss Vorbeugung neben Repression treten.”

    In Deutschland gebe es derzeit etwa 230 Extremisten, die als „Gefährder” eingestuft würden, es sei „die höchste Zahl, die wir je hatten”. Dabei handele es sich um Menschen, die „wahrscheinlich einen Anschlag planen”. Die Lage sei „ernst, aber Angst müssen wir nicht haben”, sagte der Minister, auch wenn es keine „absolute Sicherheit” gebe.

    Quelle: Bild Liveticker- 23:44
    http://www.bild.de/bildlive/bild-aus-l-a/los-angeles/bild-live-aus-la-mobil-38673864.bild.html

  11. Bei der nächsten HOGESA in Stuttgart, München oder Frankfurt bin ich dabei!

    An die Medien: Ihr habt es geschafft! Ich, 37 Jahre, zweifacher Familenvater, deutscher Abstammung, angestellt bei einem großen Konzern in Stuttgart, als Abteilungsleiter mit 21 Mitarbeitern, werde Eure Lügen nicht länger akzeptieren.

    Ihr habt es so gewollt! Ihr mobilisiert die Massen mit Euren Lügen!

  12. .Mediathek NDR …kein Forum bieten, dass nicht angemessen ist….man beachte auch den letzten Satz. Ihre Arbeit (gemeint ist die Journaille) wird entscheiden wie es mit den Hooligans weiter geht).

    Es ist schon erstaunlich mit welcher Arroganz und Selbstherrlichkeit die Systempresse meint, alles im Griff zu haben und steuern zu können. Leute die meinen das wirklich, die glauben daran! Unfassbar und wirklich amüsant…

    Wir sehen uns 😉

  13. Man verstehe daß nicht jeder Deutscher so mutig ist. Ich habe meinen Job zu verlieren !

    Fotografiert man mich auf einer HoGeSa – Veranstaltung oder – noch schlimmer – in einem Lokal bei der relativierenden/abgenzenden AfD bin ich beruflich erledigt. Und nicht der Einzige !

    Nicht mit Journalisten sprechen. Die sind fast alle freiberufliche Hungerleider. Auch beim wdr / ndr und bei den Privaten sowieso.

  14. #14 Kddsaar (22. Nov 2014 00:23)

    Das gehört hier nicht hin, aber du kannst ja bei ihnen auf fb eine Nachricht hinterlassen:

    Startinformationen
    Gegründet am 2007
    Adresse
    Berlin
    Ausführliche Beschreibung
    Im “Netzwerk Fachjournalisten islamische Welt” haben sich Autoren zusammengeschlossen, die mit langjähriger Erfahrung, wissenschaftlichem Hintergrund und fremdsprachlicher Kompetenz über den Islam und seine Geschichte berichten – im Nahen und Mittleren Osten wie in Europa: durch einen Radiobericht über muslimischen Alltag in Köln, einen Film über schiitische Pilger im Irak, einen Zeitungsartikel über Christen in der Türkei, einen Online-Beitrag über islamistischen Terrorismus oder ein Buch über den “Kampf der Kulturen”.
    Der Islam macht Schlagzeilen, er verunsichert und bleibt doch für viele ein großes Rätsel.
    Die Autoren, die sich im “Netzwerk Fachjournalisten islamische Welt” zusammengeschlossen haben, arbeiten daher mit dem gleichen Ziel: Die islamische Welt verständlicher zu machen – sachlich, hintergründig, kritisch und nahe am Menschen.
    Webseite
    http://www.nefais.net

  15. Alle „NDR-Links-Reporter“ sagen doch im Bericht offen, sie sind gegen die HoGeSa-Demos und wundern sich gleichzeitig, nicht als neutrale Berichterstatter wahrgenommen zu werden!

    Sind die eigentlich total verblödet???

  16. Die gute Frau vom NDR war echt nervig. Da ich Aufgrund meiner Bekleidung wohl als Nicht-Hool wahrgenommen wurde, bin ich die echt nicht losgeworden. Wie eine Klette. Ich musste schon schweres Geschütz auffahren. Ich sagte ihr, dass ich Journalist früher mal für einen ehrenwerten Beruf hielt, ich aber inzwischen vor einem albanischen Hütchenspieler mehr Achtung habe. Das war der Blattschuß und ich war die endlich los

  17. #20 WahrerSozialDemokrat (22. Nov 2014 00:42)

    Alle “NDR-Links-Reporter” sagen doch im Bericht offen, sie sind gegen die HoGeSa-Demos und wundern sich gleichzeitig, nicht als neutrale Berichterstatter wahrgenommen zu werden!

    Sind die eigentlich total verblödet???
    _____________________________________________

    Ja natürlich. Kein anständiger Mensch würde freiwillig als Mediennutte für dieses System arbeiten.

  18. „Ausgewogenen und gerechten Journalismus gibt es nicht mehr in Deutschland.“
    —————————————————

    Ist ja kein Wunder wenn alle Journalistenvereinigungen ihre Mitglieder zum Lügen im Dienste der linken „Weltverbesserung“ verpflichten! In den heutigen Journalistenstudiums kommt niemand durch der diese Linie nicht entsprechend befolgt.

    Was CARO anbetrifft – nun, für Humor bin ich immer offen, auch wenn’s von der anderen Seite kommt! Ich habe da selbst so ein lustiges Drehbuch im Kopf: Darin geht’s um lügende Journalisten die nach einem harten, 8-stündigen Lügenarbeitstag so verkrampft nach Hause kommen dass sie das Lügen auch im Privatleben einfach nicht mehr lassen können, mit dem Ergebnis dass sie sich manisch in lustigen Verwirrspielen verstricken – na, Sie wissen schon! – Mal sehen ob es mir eine Anstalt abnimmt. 🙂

  19. #5 johann (22. Nov 2014 00:03)
    Die ganze Presse-Clique gehört zu einem Netzwerk islamophiler Journalisten, die sich vor einiger Zeit sogar offiziell zusammengeschlossen haben (NEFAIS Netzwerk Fachjournalisten Islamische Welt). Hier eine Liste aus 2010, die inzwischen wohl aktualisiert werden müsste (gesehen bei Manfred), die meisten Namen werden bekannt sein:
    ==========================================

    Danke, Ihre Liste zeigt was ich oben meinte!

  20. Programmhinweis:

    Zur besseren Akzeptanz bringt auch der Deutschlandfunk heute morgen 9:10 Uhr eine politisch korrekte reportage über „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ in Deutschland. Also genau die, gegen deren Gesellschaft man am Bankautomaten bei Dunkelheit gewisse „Vorurteile“ hegt….. Natürlich auch mit dem unvermeidlichen Musterintegrationsbeispiel, um ja keine „Vorurteile“ zu wecken:

    Allein in Deutschland

    Wie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ihr Leben in Deutschland meistern

    Von Manfred Götze

    6.000 Jugendliche fliehen jedes Jahr aus dem Krisen- und Kriegsgebieten dieser Welt nach Deutschland. Ohne Familie. Manchmal, weil sie ihre Eltern auf der monatelangen Odyssee durch die halbe Welt verloren haben – manchmal, weil sich die Familie nur die Flucht nur für einen Sohn der eine Tochter leisten konnte.

    Gestrandet in Hamburg, München oder Wuppertal versuchen die Jugendlichen hier irgendwie ein neues Leben aufzubauen. Im Wochenendjournal sind wir unterwegs mit der Bundespolizei Rosenheim, die in Eurocitys, und klapprigen Vans jeden Tag Hunderte Flüchtlinge aufgreift – darunter auch viele alleinreisende Kinder und Jugendliche.

    Wir treffen den 17-jährigen Mohamed Aref, der seit seiner Flucht aus Afghanistan vor über einem Jahr von seinen Eltern nichts mehr gehört hat. Wir besuchen den Neu-Hamburger Peymann – er ist vor vier Jahren allein aus Afghanistan nach Deutschland geflohen – jetzt spricht der 22-Jährige fast perfekt Deutsch – und macht eine Ausbildung zum Zahntechniker. Zurück will er auf keinen Fall.

    http://www.deutschlandfunk.de/asyl-allein-in-deutschland.1775.de.html?dram:article_id=303712

  21. Wer sich der Presse mitteilt kann sich auch direkt selbst denunzieren.
    Selbst ein „fickt euch“ wäre noch zu schade für dieses widerliche Pack.
    Journalisten die Sorgen und Ängste der Bürger durch den Dreck ziehen und Tatsachen verdrehen, verdienen nur Verachtung, mehr nicht!
    Ich selbst hatte heute das Vergnügen einem Journalisten den Spiegel vor zu halten, im Endeffekt haben diese Daumenlutscher nichts, ausser eine augenscheinliche Macht. Je mehr sie von dieser Macht Gebrauch machen, desto mehr schaufeln sie sich ihr eigenes Grab!

    Das Volk wird wird wach und das ist gut so!

  22. :mrgreen:

    Mimimimi…die pöhsen Buben wollen nicht mehr mit uns Journis spielen….*schnupf*

    Tja, welch ein Wunder auch, so, wie sich unsere Quälitätsjournaillen grossteils aufführen und sich Bürgern gegenüber verhalten.

    Und was fällt noch auf?

    Genau, das Gewinsel, wenn das eigene Verhalten zu negativen Konsequenzen wie Ausgrenzung führt, kennt man nicht nur von Journaillen, nein, dieses Gewimmer kann man bei Politikern, Linken, Mohammels, Zigeuners und bei kleinen Kindern im Kindergarten beobachten, wobei dieses Verhalten bei kleinen Kindern völlig normal ist.
    Und wenn Erwachsene an Infantilität leiden, leider auch.

    Klagt nicht, kämpft!

    Uiuiui, Autobahn…
    😀

  23. # 26 Johann

    Diese sog. „minderjährigen, unbegleitenden „Flüchtlinge“ ( = MUFI’s) entwickeln sich zum Hauptproblem. In Hamburg hatte Einer angeblich Ebola. Natürlich nicht. Und die Erde ist eine Scheibe.

    Die unterliegen nicht dem normalen Asylverfahren sondern werden in Wohnungen ( ja, auch bei Euch !) untergebracht.

    Die sind hochkriminell, sitzen sogar in Hamburg im Knast ( dazugehört schon einiges ), werden von Zuhältern geschlagen auf St. Pauli weil sie Drogen vertickern weil sie den Nachtbetrieb stören und von der übermächtigen Sozialhilfeindustrie…gepampert.

  24. Journalisten arbeiten nur noch freiberuflich. Die schützt niemanden. Das Dreckspack wird nur nach Beiträgen / Worten bezahlt und müssen daher Mainstream streiben gem. Vorgabe von Deutschlands mächtigstem Kaffekränzchen.

    Fachjournalisten nehme ich ausdrücklich aus.

  25. OT:

    Huhuhu, ist noch jemand da?
    Das ist mir gerade via „Kopten ohne Grenzen“ in die Finger gekommen:

    Katholischer Pfarrer unterstützt Moschee-Pläne

    Ein Minarett in Fischerdorf? Das war für einige Bürger schwer vorstellbar. Bei einem Info-Abend warb die islamische Gemeinde für ihre neue Moschee und bekam auch Hilfe vom Ortspfarrer. Am Ende hatte niemand mehr etwas dagegen.

    http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/moschee-streit-deggendorf-100.html

    Ich glaube, ich trinke jetzt noch einen.

    Was ist denn das für ein Idiot?
    Streifen die beim Studium nicht auch den Islam?
    Ist das vielleicht schon bei PI bekannt?
    Hat PI keinen Moschee-Frühwarner?

  26. # 19 Zensus :
    „Scheissladen von Firma“

    Ich bin älter aber arbeite noch gerne und benötige öffentliche Aufträge. Bei HoGeSa kann ich mich verkutten. Bei der AfD nicht.

  27. Zynische Äußerungen und Verächtlich machen von Journalisten bringt gar nichts. Werdet ihr angesprochen händigt ihnen ein wirksames Zitat einer bekannten Perönlichkeit der Geistesgeschichte aus, z.B. des Aufklärers Voltaire. Damit erreicht ihr mehr. Zusätzlich auffordern:Lies!!

    Votaire, französischer Philosph und Schriftsteller:

    „Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt; dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt: das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.“

    MOD: Der Artikel ist nicht von kewil und hat auch nichts mit ihm zu tun, daher ist der letzte Satz mit der kewil-Kritik entfernt worden.

  28. #29
    Die diebischen Klaukinder wurden verprügelt, weil die den Freiern die Geldbörse geklaut haben, immer wieder und immer wenn die Luden sonst viel verdient haben.
    Die Polizei konnte oder wollte nichts unternehmen und die Zuhälter lassen sich so was nicht gefallen.
    Ein ehrbarer „Beruf“ ist das sicher nicht, aber irgendwie haben die Luden doch alles versucht und dann ergebnisorientiert Gehandelt.

  29. Mich haben bislang nur Fachjournalisten interviewt. Mitunter habe ich nächtelang mit solchen Spezialisten telefoniert und mich hinterher, wenn ich die fertigen Artikel in den gedruckten Belegexemplaren (die bekommt man als Interviewter kostenlos zugesendet) gelesen habe, gefragt, wie viel diese Experten verstanden haben von dem, was ich ihnen erzählt hatte.

    Auf einer Demo hat mich noch kein Journalist angesprochen.

    Aus der mir innewohnenden Höflichkeit könnte ich denen nicht den besonderen Finger zeigen. Ich kenne mich. Deshalb habe ich mir vorgenommen, dass, wenn der Fall mal eintreten sollte, ich wahrheitsgemäß antworten werde:

    „Vor mehr als 30 Jahren habe ich an den Ostermärschen teilgenommen und für den Frieden demonstriert.

    Neben Joschka Fischer demonstrierte ich an der Startbahn West. Er warf Steine und verkloppte Polizisten.

    Ich wollte nur Frieden.

    Und heute bin ich hier, weil ich nur in Frieden leben möchte.

    Entschuldigung, ich muss weiter.“

    Ob das okay wäre für unsere MSM ?

  30. Übrigens, bei der ARD tobt die Toleranzwoche.

    Ist es zufällig, dass
    DIE TOLERANZWOCHE MIT DEM TOTENSONNTAG ENDET
    oder ist es ein dickes Zeichen?

  31. Erkenne den Sinn und Unsinn nicht , bringt das jetzt was es hier zu erwähnen?
    Sollte man sowieso nie wenn einem das Wort im Mund umgedreht wird.

    War in Köln , nicht besoffen , kein „Nazi“ kein „Bullischuppsr“ , verfolge kein politisches Ziel außer für Deutschland einzustehen das wir kein „Liebenswerter Terrorstaat“ werden.
    Hannover war zeitlich nicht drin , das was ich online gesehen habe mehr als lobenswert

    Was natürlich schon Grund genug ist mich als Nazi zu beschimpfen seitens diverser „Kreise“ in meinem privatem Umfeld. But don’t fuck with the Germans !

    Ich hätte auch mal gerne ein „Selfie“mit dem Held Stürzenberger gemacht und garantiert nicht SCHWARZ ROT GOLD gesenkt um nicht zu „Provozieren“
    aber was nicht war kann ja noch werden !

    Beschämend die Nummer der Antifa gegen die Jungs aus Bielefeld.
    Beschämend ist jetzt freundlich ausgedrückt weil das ist versuchter Mord , gehöre keinem festen politischen Spektrum an aber eben Althool wie man so sagen würde.

    Auch eines noch zu Frau Heidi Mund , durchaus eine beachtenswerte Rede die mir trotzdem etwas übel aufgestossen ist beim ansehen , bei allem Respekt vor dieser tollen Frau , es hätte nicht die ansprache gebraucht „nicht zu saufen“
    Es war ein breites Spektrum vor Ort soweit ich das subjektiv beurteilen kann,kenne die Jungs und Männer die sich gerade machen und die brauchen dafür keinen Alkohol , das war schon fast wieder reingefallen auf den Mainstream Frau Mund , trotz kleinerer Tränen die auch ich vergossen habe anfangs ihrer Rede,so war dies doch ein Eigentor.

    Kleiner Mangel aber egal , weiter so Leute , egal ob Dresden oder Hintertupfingen.

  32. Besser kann man es nicht machen: Ignoriert diese Lügner und Roßtäuscher von der BRDDR-Systempresse, wenn diese Marionettas, SED-Maybritts und aktuelle-Kamera-Erben ihre kleberigen Lügen-Meldungen montieren und die Interviewten mit Kürzungen, Fälschungen, Unterschlagungen von Äußerungen betrügen. Seid nett und freundlich zu ihnen, aber verweigert jede Äußerung zum Thema. Eine mit Sicherheit erfolgreiche und zukunftsträchtige Strategie.

  33. OT zu „wirtschaftunternehmen kirchen“

    „Nordkirche erwartet 489 Mio Einnahmen“

    Die gute Konjunktur lässt auch die Kirchensteuer sprudeln: Im Jahr 2015 kann die evangelische Nordkirche mit Einnahmen von 489 Millionen Euro rechnen.

    “ Rund 80 Prozent der Einnahmen gehen an die 13 Kirchenkreise, 19,1 Prozent bleiben bei der Landeskirche. Der Rest ist für Versorgungsleistungen und gesamtkirchliche Verpflichtungen …“ *

    http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Landespolitik/Nordkirche-erwartet-489-Millionen-Euro-Einnahmen

    * zb gelder an edle christenverfolger,
    neubauten von hassreaktoren („moscheen“),
    nach *geltendem* deutschem recht abgelehnte „fluechtlinge“, praechtige dienstsitze und
    familiengerechte umbauten (ohne famile) etc.

    pfaffen werden nicht in der bibel genannt –
    wo ist eure christliche legitimation ?

  34. Nö, würde ich auch nicht mit denen reden!

    Diese verfluchte Goebbelspresse kann sich von mir aus seinen Islam in Arsch schieben, aber soll den dort auch lassen. Ich WILL nicht damit behelligt werden!!!

    Stinkefinger ist genau das Richtige!
    Da verstehen die wenigstens was wir von ihnen halten!

  35. Ich stimme den hier angeklungenen Kommentaren zu. Es ist ja offensichtlich, daß die Journalisten und Journalisten-Praktikantinnen mit einem „Bild im Kopf“ losgeschickt werden.

    Die dann lediglich O-Töne, Bilder, Sätze, Symbole suchen, die ihr Bild im Kopf verstärken. Oder wie in einem Beitrag vom verbotenen Gruß gesprochen wurde mit Kamera von hinten auf die Bühne. Solche Bilder bekommt man bei jedem Konzert, wenn man will. Menschen mit Tatoos – bekomme ich auf jedem Flohmarkt. Ich könnt quasi mit der Kamera losziehen und mit Leichtikgkeit einen „Verschnitt“ drehen und im Kommentar unterlegt sagen, eine Großteil der Flohmarktbesucher schmücken sich mit NAZI Symbolen. Kameraschwenk auf ein paar Tatoos und vielleicht finde ich noch jemand, der eine Glaze hat. Und fertig ist der Beitrag.

    Ebenso könnte ich vor jedem Mororrad oder Harley Geschäft einen Beitrag drehen und im O-Ton sagen: Hier kaufen NAZIS ihre Motorräder. Weil jeder Motorradfahrer Lederjacke als „Protektor“ hat um sich beim Sturz nicht all zu sehr verletzen. Noch ein paar Bilder von Lederstifeln eingefangen und fertig ist die NAZI-Montage. Und sage dann in der Moderation vielleicht: „Hier kaufen Springerstifel ihre Statussymbole“.

    Manipulation ist ganz einfach. Die Tragweite der Bildern im Zeitalter der Medien ist aber enorn. Die Redaktionsleiter wissen um die Macht der Bilder. Und das weis man als auch als Journalist mit Ehrenkodex.

    Was ich sagen will: So in der Art laufen diese Bild/Ton Montagen. Die geschichtlosen Praktikanten und Volontäre der Multimedia-Powerpoint Generation werden auf diese Bilder getrimmt. Vielleicht auch so, daß es ihnen nicht bewußt wird. Es ist auch noch einfacher, wenn man Praktikaten und Volontäre losschickt mit dem Auftrag sich nur um den Moment zu kümmer und Bilder einzufangen, ohne Kontext zur bisherigen Bewegung (Wie kam es dazu? Wieso sind die Meschen auf die Medien nicht mehr gut zu sprechen? Wieso haben die Menschen es satt permanent gegängelt zu werden in der Art, daß ihnen Toleranz und Willkommenskultur fehlt?

    Die erhlichen Journalistenfrage zur Aufarbeitung der HoGeSa wären: Wer ist dafür verantwortlich, daß uns die zwischen 2 bis 5% Moslems in unserem so derart auf der Nase herumtanzen? Wer ist verantwortlich dafür, daß wir in den Medien seit Jahren mit steigender Tendenz mit islamischen Theman und islamischen Nachrichten umgeben sind? Wer ist verantwortlich dafür, daß trotz der Warnungen von Islamkritikern für islamischen Naschub (Salafisten) gesorgt wird? u.s.w. Diese Fragen dürfen die sich gar nicht stellen. Das wären die drengenden Fragen unserer Zeit. Die so in ARD und ZDF niemals gestellt werden dürfen.

    Was weis ein geschichtsloser Praktikant von der Schlacht bei Lepanto? Sind sie verantwortlich für den gesamten Beitrag? Ich vermute sie liefern nur Fragmente, Bilder und die O-Töne. Fragt sie mal. Fragt sie mal nach Geschichte. Sie glauben vermutlich auch die Türken hätten Deutschland aufgebaut. Keine dieser Nachwuchs-Medienschaffenden (von Journalisten möchte ich eigentelich gar nicht sprechen, da der Journalistenberuf mit einem Kodex verknpüft ist, den ich als Journalist die letzten Jahre den Bach habe runtergehen sehen) hat noch fundierte Geschichtskenntnisse.

    Keiner dieser Medienschaffenden hat einen Bezug zu den Werten unserer gewachsenen Kutlur. Sie kennen nicht die 1000 Jahre Geschichte sondern die 12 Jahre Nationalsozialsmus. Und damit erklären sie uns die Welt!

    Wenn eine Redaktion vorgibt wie die Berichterstattung auszusehen hat, haben ja die Praktikanten, Volontäre und Berichterstatter keine andere Möglichkeit anders zu berichten. Die sind erst einmal froh um ihren Job. Sie wissen doch genau, wenn sie nicht das Bild vermitteln, was die Redaktion haben möchte, können sie ihr Volontariat nicht zu ende machen oder ihre Karriere an den Nagel hängen. Es braucht dazu gar nicht die große Gehirnwäsche wie man sich das vielleicht vorstellt. Es genügt wenn die Volontäre und Praktikanen die Bilder und O-Töne einsammeln und in der Redaktion in den vorgefertigten Beitrag die Bilder gesetzt werden. So in der Art entstehen 90% der Beiträge.

    An dieser Stelle stimme ich dem Kommentar von „#4 WahrerSozialDemokrat“ zu. Keine Kommentare geben, nur von Pressesprechern.

  36. Gibt es eigentlich eine Dokumentation, die sich mit der Rolle von Zeitungen, Radio und Film
    im 3ten Reich beschäftigt.
    Damals hat doch der Journalismus für die Nazis gearbeitet und Millionen von Deutsche in den Untergang gehetzt.

  37. #48 nepali

    Gibt es eigentlich eine Dokumentation, die sich mit der Rolle von Zeitungen, Radio und Film
    im 3ten Reich beschäftigt.
    Damals hat doch der Journalismus für die Nazis gearbeitet und Millionen von Deutsche in den Untergang gehetzt.

    Hä? (erstaunt Kopfschüttel)
    Brauchst du ne extra Dokumentation?
    Kannst du doch live sehen, musst nur kucken wie die es heute machen!

  38. #48 nepali

    Ich schätze mal, daß es keine umfassende dokumentation gibt.
    Nach meiner zeitungslektüre von mehreren tageszeitungen der Jahre 1930 – 1943
    könnte ich nicht sagen, daß die Journalisten so umfassend für den national-SOZIALISMUS gearbeitet hätten, wie es heute vermutet wird.
    Ja, ich nehme eher an, wenn man das wirklich mal genau untersuchen würde, würde man schnell erkennen, wie perfide im unterschied zu damals heutzutage die Journaille mit der wahrheit umgeht.
    Damals ?
    Eher nicht!

  39. „Sie haben Gelegenheit, sich zu äußern“ („…und wir haben Gelegenheit, das anschließend rauszuschneiden oder sinnentstellend zu kürzen“)

    Gar so verblödet ist das Volk halt doch noch nicht. Die Reichsschrifttumskammer verliert zusehends die Deutungshoheit – der Plebs will doch noch mehr als nur Brot und Spiele, nämlich die ungeschminkte Wahrheit -, damit verlieren auch die Politikbüttel vom Staatsfunk in den Augen der Herrschenden ihre Existenzberechtigung. Und all das haben die beiden Amseln vor Ort eben an dem Tag auch genau bemerkt.

  40. Das bezeichnendste ist der letze Satz in dem ZAPP Bericht.
    Das zeigt, wie die Journaille sich selbst und ihre Wichtigkeit einschätzt.

    “ … Die Demonstranten konnten demonstrieren, die Journalisten berichten. Ihre Arbeit wird dazu beitragen, wie es mit den Hooligan-Demonstrationen weitergeht.“

  41. Am Samstag hatte ich vormittags im BR-Radio die Berichterstattung während der Anreise der Demonstranten in Hannover verfolgt. Mehrfach pro Stunde wurde über die genaue Kontrolle der Hooligans mit Rückblick auf Köln berichtet.
    Nachmittag hatte ich nichts gehört.

    Am Abend dann wollte ich in den Nachrichten die Meldungen hören und was kam über HogeSa? – Nichts.
    Es war also uninteressant gewesen. Die Ausschreitungen der Antifa waren keine Meldung wert.

  42. Auch in der Ansprache der letzten Pegida in Dresden hieß es: keine Interviews geben.
    Eine starke Waffe, finde ich.
    Das läßt die Leid(!)medien so alt aussehen, wie sie schon lange sind.

  43. ok ab sofort schön net mit den reportern reden und denen klar machen das sie doch ein paar schauspieler bezahlen sollen die auf einen hinterhof eine puppe verprügeln damit sie das bekommen was sie sehen wollen. bei anderen berichten machen sie das ja auch^^

  44. #54 Henry Fox
    Ach so ist das also…
    Die Meinungsverdreher und Berufslügner bestimmen, wie es weiter geht?
    Man sollte sie einfach auslachen!

  45. Hier wurde eben die Frage aufgeworfen, ob es Dokumente zu den Medien im 3. Reich gibt. Eine Fülle. Ich fange mal an mit der ideologischen Aufladung der Sprache, wie sie im 3. Reich stattgefunden hat. Da gibt es von Medienwisselschaftlern die Beschreibung wie sich die Alltagsprache mit der „offiziellen Staatssprache“ aufgeladen hat. Das wäre zum Beispiel so eine Parallele zu heute. Die aufzeigt (damals wie heute) wie die Ideologie von der Amtssparche über die Medien (als Verstärker und Kathalysator) in die Alltagssprache der Bevölkerung hineingetragen wird:

    Begriffe wie Islamophob, Rassismus, Toeranz, Diskriminierung wären solche Begriffe.

    Beispiel: Völlig unswissenschaftliche Begriffe wie islamophob werden beispielsweise auch auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung verwendet und verbreitet. Unwissenschaftlicher geht es nicht, aber es wird von dieser Regierungsstelle trotzdem getan.

    Durchlauferhitzer wie öffentlich rechtliche (staatlich gelenkter und zwangsfinanziert) Medien sorgen für die Verbreitung durch möglichst viele Wiederholungen der Begriffe.

    Nehmen wir das aktuelle Beispiel der „Toleranzwoche“ der öffentlich rechtlichen Sender. Hier wird zum einen deutlich, daß es aus Sicht der Programmgestalter jetzt diese „Toleranzwoche“ braucht, um der „Intoleranz“ der Bevölkerung zu begegnen. Eine Sendereihe in der in Volkserziehungsmanier alle hinein gepackt wird, was freiem und werterhaltendem (=konservativem) Denken völlig entgegen steht.

    An dieser Sendereihe wird mehr als deutlich, daß die staatlichen Medien auch immer größere Geschütze auffahren. Im Kampf um die Deutungshoheit!!! Sie fangen an zu begreifen, daß ihnen die Sozialen Medien die Deutungshoheit über die Begriffe streitig macht.

    Damit wird die Begriffsdeutung von oben nach unten (staatlich gelenkt die Staatsmedien) in die Köpfe der Bürger gegeben. Damit soll bei den Bürgern der Eindruck entstehen: Wenn es sowohl von den Politikern als auch von den Medien so gesehen wird, wird es schon so sein. Genau so hat es im 3. Reich auch statt gefunden.

    Eine derartige „Machtausübung“ ist ntürlich nur möglich, wenn es eine Gruppe in der Bevölkerung gibt, die empfänglich dafür ist. Da sich nicht die Mehrheit für die Analyse des Korans interessiert oder sich Analysen anliest wie das „Dschihad System“ von Manfred Kleine Hartlage oder eine (hervorragende) Analysen wie von Dr. Hamed Abdel-Samad kann die Mehrheit der Bevölkerung den ideologischen Winkelzügen (gemäß dem Koran ist Lüge erlaubt, wenn es dem Islam dient) des Islam und unseren linken Politikern Ideologisch gar nicht richtig folgen. Weil, das setzt Wissen voraus. Die Verwendung von unwissenschaftlichen „Kampfbegriffen“ setzt kein Wissen voraus. Sie müssen lediglich „geglaubt“ werden. An diesen „Synapsen“ docken die Medien an.

    Das zieht sich jetzt durch alle Bevölkerungsschichten. So wird auch in intellektuelle Kreisen oft mehr geglaubt als wirklich reflektiert oder analysiert. Ich hatte kürzlich eine Islamrunde im Bereich des Europäischen Patentamtes. Zum einen haben diese Menschen die dort arbeiten so etwas wie einen elfenbeinernen Turm. Zum anderen sind sie gut versorgt und können aus dieser Position auch nicht mehr verstehen, daß es andere Gruppen in unserem Land gibt, die mit der Islamisierung Probleme haben. Weil es gerade in internationalen und europäischen Institutionen es ein „No Go“ ist, Dinge zu analysieren, die den Gesprächspartnern in Erklärungsnot bringen. Zum anderen hat sich da auch über die Jahre eine „Heile Welt, One World“ Atmosphäre im Kopf entwickelt, die Islamkritik verhindert. Letztenendes will man dann natürlich in so einer Organsiation nur angepaßt Formulieren um nicht an zu ecken und seine persönlichen Gedanken (wenn sie islamkritisch sind) nicht offenkundig aussprechen. Auf diese Art und Weise entsteht auch schon ein Denk-Korsett. Oder wenn ein Bürgermeistermit Ausgrenzung droht, wenn sich städtische Beamte mit Islamkritikern solidarisch erklären oder zu Infoständen der Bürgerbewegung die FREIHEIT gehen und sich dort informieren. Dann ist das auch ein etabliertes Denk-Korsett (Umgagssprachlich Maulkorb), der wirkt. Wie man in der DDR gesehen hat.

  46. Stimmungsaufheller

    Ignorieren ist genau das, was die Zuschauer und Leser unserer hochgelobten und neutralen Medien immer öfter tun, und das finde ich prima!

    Wenn ich mal schlecht drauf bin oder anfange, mich über das Gesülze irgendwelcher Hilfsjournalisten zu ärgern, öffne ich auf Wikipedia die Beschreibung dieser Zeitung und erfreue mich am dort zu sehenden Balkendiagramm, auf dem zu 95% ein deutlicher Rückgang der Auflagen dargestellt wird.

    Dann denke ich an die politisch korrekten Redakteure und Schreiberlinge, die dann ihren Job verlieren; vielleicht auch grade der oder diejenige, über dessen Artikel ich mich grade ärgere, und sofort geht’s mir wieder besser 😉

  47. ich fand den Spruch gut, den ich hier mal gelesen hab wo der Interwievte mit Blick aufs Mikro sagte: oh, sie sind von der ARD, das ist Schade. Darauf die Gegenfrage: wieso schade?. Der Interwievte: weil sie nicht die Wahrheit sagen.

  48. #38 Schüfeli (22. Nov 2014 03:29)

    Übrigens, bei der ARD tobt die Toleranzwoche.

    Ist es zufällig, dass
    DIE TOLERANZWOCHE MIT DEM TOTENSONNTAG ENDET
    oder ist es ein dickes Zeichen?
    – – –
    😀 😀

  49. Diese NDR-„Journalistin“ ist doof. Wie kann sie jemanden fragen, warum er demonstriert, wenn ihr das Motto der Demonstration bekannt ist? Oder könnte es möglich sein, dass jemand auf einer Demo gegen Salafisten gegen den Einsatz von Steinschleudern demonstriert?

  50. Ein Glück, dass ich schon seit Jahren kein Fernsehen mehr schaue. Da wacht das Hirn auf, sag ich euch 😉

  51. Demonstrant: „Ja, Sie zeigen sowieso im Fernsehen nur das, was Sie wollen.“

    Mahlin Ihlau: „Sie haben Gelegenheit, sich zu äußern.“

    Der Trick ist natürlich: Die Moderatoren haben viele Demonstranten nach ihrer Meinung gefragt, und diejenigen, die sachliche fundierte Argumente gebracht haben, die hat der Rot-Funk natürlich rausgeschnitten, weil unerwünscht!!
    So entsteht wie immer – und natürlich absolut gewollt – ein völlig verdrehtes Bild der Realität. DDR 2.0 lässt grüßen!

  52. #38 Schüfeli   (22. Nov 2014 03:29)  
    Übrigens, bei der ARD tobt die Toleranzwoche.
    Ist es zufällig, dass
    DIE TOLERANZWOCHE MIT DEM TOTENSONNTAG ENDET
    oder ist es ein dickes Zeichen?

    Es könnte Zufall sein, aber ich glaube eher nicht daran.

    Was mir dabei sofort in den Sinn kommt ist der Versuch der Einnahme unserer Identität-stiftenden Gedenktage, Feste und Anläße. Ein Angriff auf die Geschichte, welcher von der breiten Mehrheit als solcher nicht erkannt wird. Vieles was einen langen Vorlauf hat wird dann wenn es immer heftiger ausgeführt wird, als Verschwörungstheorie abtgetan.
    Das es sich hier um keine Verschwörungstheorie, sondern eher um eine Verschwörung handelt, läßt sich ermitteln. Wie stark unser Gegner ist und mit welchen Mitteln er ausgstattet ist, zeigt sich wenn man hinter die Kulissen schaut.
    Oft sind es kleine Randbemerkungen, denen der Normalbürger keine Bedeutung beimisst.

    Sucht mal in der Suchmaschine nach der „Rede von Bundespräsident Rau auf der Historikerkonferenz“. Was er damals – man kann sagen – in Auftrag gab, ist heute ein laufendes Programm, mindestens der Öffentlichen Medien, mit Knopp und Co.

  53. Erkenntnis:

    Man muß schon ein wenig rethorisch geübt sein, wenn man dem Mißbrauch der eigenen Auskünfte Einhalt gebieten will. Selbst wenn man den Presseprofis intelektuell überlegen sei sollte. Da ist es sicher meist besser sich nicht auf ein unvorbereitetes Gespräch einzulassen.

    Reaktion:
    Reizvoller fände ich aber einen Angriff auf die durchgängige und eindeutige Vorprägung der aus dem Kreis der Belesenen kommenden Medienleute.

    Ein solcher Angriff wäre eine mit herzlicher Wärme und schön gesungene 2. Strophe unserer Hymne. Die beste mögliche Gelegenheit bietet sich bei Ansprachen von Frauen auf Demonstrationen wie bei HOGESA. Heidis Rede hätte einen derartigen Widerhall verdient gehabt. Ein Demonstration, daß der Ritter (Hooligan) sich selbst dann noch nach seinem Herzen besinnt, wenn er regelrecht vom ‚Abschaum umgeben ist.

    Außerdem sollte man in einer Zeit, wo man Identifikationspunkte wie etwa den Volkstrauertag auslöschen will, wir als Antwort darauf ander wie etwa diese 2. Trophe wieder zum Leben erwecken.

  54. #65 Lipperland (22. Nov 2014 11:42)

    Gewaltopfer distanziert sich von Rechtsdemo

    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Bielefeld/Bielefeld/1797076-Debatte-um-Hooligans-gegen-Salafisten-erreicht-Bielefeld-Gewaltopfer-distanziert-sich-von-Rechtsdemo

    Das ist ein starkes Stück!

    Ein Krankenhaus schmeisst einen Kranken raus, weil linksradikales Pack Drohungen ausstösst und der Schutz der Bürger vom „Staat“ nicht gewährleistet ist!?!?

    Erst am Freitag wurde der Vater eines Grundschülers aus einem Krankenhaus in Hannover entlassen. Das geschah gegen seinen Willen. Den Angaben des 45-Jährigen zufolge wurde ihm signalisiert, man könne angesichts des Aufzugs der rechten Szene und einer Gegendemo der Linken in Hannover nicht für seine Sicherheit garantieren.

  55. Ich kann jeden Teilnehmer verstehen, der der Presse den Stinkefinger zeigt.

    Das NDR-Video ist ein deutliches Beispiel: Nach den „Feldaufnahmen“, die mangels Mitarbeit der Demonstranten leider spärlicher als erwartet ausfielen, kommt ab Minute 3 der selbsternannte „Rechtsextremismus-Experte“ Stefan Schölermann dran. Er hat ein paar alte Bekannte von früher erkannt (ist das ’ne Nachricht?). Hätten die Demonstranten am Anfang etwas gesagt, so wären ihre Sätze nun in diesem Abschnitt Meinungsbildung (= was und wie haben wir darüber zu denken?) genüsslich verfälscht, verfremdet, in das ewige Habt-Acht-Vor-Den-Bösen-Nahtziehs umgemünzt worden.

    So wie die Dinge stehen, bleibt mangels Input für das moralisierende Fazit nur eine trockenschwimmende Christina Hofmeier, die alle Befürchtungen der Demonstranten nachträglich bestätigt: Denn selbstverständlich dürfe seriöser Journalismus „diesen Leuten“ mit ihren „kruden Thesen“ kein „Forum bieten“, aber er müsse zeigen, was für ein „gefährliches Potential es da gibt“ (hier mit der furchteinflössenden eyes wide open-Gebärde).

    Ja, stimmt – da gibt es ein gefährliches Potential: Gefährlich für Journalisten, die ihren Job behalten wollen. Man spürt auch die Angst vor der Infektion mit der Wahrheit, wenn sie es an Distanz zu diesen Aussätzigen mangeln lässt.

    Schaut man sich das Filmchen bis zum Ende an, so war

    HALT DIE FRESSE, PRESSE!

    eine absolut nachvollziehbare und korrekte Reaktion auf die schleimige Anmache am Anfang.

  56. Leider hatten die „Gegendemonstranten“ des „breiten Bündnisses“ keine Zeit für Interviews. Sie mussten Polizisten angreifen und die Stadt verwüsten…

  57. Die typische GEZ Propaganda Scheisse. „Gefährliches Potential“
    Ach so. Eine Demo, die komplett friedlich abgelaufen ist, da erkennen die alle sofort „Gefährliches Potential“, aber wenn Linksfaschisten bei ihren „friedlichen“ Demos gegen Kapitalismus etc. Über Tage ganze Stadtteile verwüsten und Polizisten angreifen, dann wird lieber über die „übertriebende Gewalt der Polizei“ berichtet.
    Und dann dieser komische Typ, der tatsächlich einen(!) NPD-Mann und eine handvoll Neonazis gesichtet hat… Auf so gut wie jeder linken Demo sind massenhaft Linksextremisten, schwarz vermummte Steinewerfer, Mitglieder von verbotenen kommunistischen Vereinigungen die sogar offen ihre Symbole zeigen, etc. Aber das ist natürlich alles kein Problem.
    Die Presse hat sich bereits klar als Feind positioniert.
    Daher: Presse blockieren!
    Lieber ausgewählten nicht-mainstream Medien die Chance auf gute Interviews geben.
    Für die MSM sollte man ein paar wirklich fähige und gut vorbereitete PR-Leute haben, die denen Interviews geben und ihnen dabei komplett den Wind aus den Segeln nehmen und sie vor der Kamera total auseinandernehmen. Die eigene Kamera natürlich dabei. Auf unserer Seite brauchen wir mehr PR-Profis!

  58. Jeder Neger, der hier als Asylbetrüger Gelder abgreift, ist mir 100mal sympathischer als ein BRD Lügenjournalist.

    Unterster Abschaum, der hoffentlich eines Tages vor Gericht steht.

  59. die linke Journalie soll mal die Linksextremisten kritisch bei ihren Krawalldemos „verhören“
    aber eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!
    diese Aasgeier fraternisieren lieber mit unseren hochqualifizierten Flüchtlingen und Islamistenpack!

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