Stuttgart: 1. PEGIDA in grün-roter Herzkammer

pegida_stuttgart1.Auf der 7. PEGIDA-Dreiländereck in Villingen wurde für den 17. Mai eine Überraschung angekündigt. Jetzt ist es raus: Die nächste Stadt, in der PEGIDA Position beziehen wird, heißt Stuttgart. Während Dresden in der Vergangenheit häufig von den Mainstream-Medien der Vorwurf gemacht wurde, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, da dort ja kaum Muslime leben würden, so kann dies für Stuttgart nicht gelten. In der grün regierten baden-württembergischen Landeshauptstadt leben 65.000 Muslime. Das sind gut 10 Prozent aller Bürger mit stark steigender Tendenz. Die zu erwartende Zahl von mindestens 4500 unterzubringenden „Flüchtlingen“ allein in 2015, wird die Islamisierung der Schwabenmetropole noch einmal kräftig beschleunigen.

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In dieser Rechnung nicht dabei sind: illegale Flüchtlinge, Familiennachzug, erhöhte muslimische Geburtenrate und legale Migration aus islamischen Staaten. Die Auswirkungen auf den ohnehin schon angespannten Wohnungsmarkt durch die dezentrale Unterbringung der „Flüchtlinge“, wird von Politik, Medien, Kirchen und Behörden unter der Decke gehalten. Auswüchse der muslimischen Migration sind in Stuttgart unter anderem eine erhöhte Bandenkriminalität und Straßengangs, die jüngst von Seiten der Polizei den Ruf nach einer „waffenfreien Zone“ zur Folge hatten. Aber auch die Forderung von PEGIDA „Gegen Glaubenskriege auf Deutschem Boden“ gilt für Stuttgart in besonderer Weise. So eskalierte erst letztes Jahr eine Demonstration fanatischer Muslime, zusammen mit Linksradikalen zu einer antisemitischen Hassdemonstration, auf der Parolen gegen Israel und Hasskarikaturen in Stürmermanier gezeigt wurden.

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Auch auf weiteren Demonstrationen zeigte sich, wie Konflikte aus aller Welt auf den Straßen Stuttgarts ausgetragen werden: der Aufmarsch der Muslimbrüder mit anschließendem Massengebet in der Stuttgarter City und sogar das Skandieren islamischer Parolen über ein Mikrofon aus einem Polizeifahrzeug heraus gab es schon.

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In Stuttgart wurde schon in Kampfmontur Geld für den Krieg des IS gesammelt und Salafisten verteilten in der Landeshauptstadt Korane in Geschäften.

Auch Hungerstreiks von Asylforderern wurden in der Stuttgarter Innenstadt abgehalten.

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Der ungezügelte Zuzug von illegalen Eindringlingen, die die Kriterien für eine Anerkennung als Flüchtling nicht erfüllen, weil sie weder politisch, religiös oder sonst wie verfolgt sind, sorgt in Stuttgart mittlerweile bei immer mehr Bürgern für Unmut und Widerstand. So sammeln momentan Anwohner Unterschriften für eine Petition, die den Bau einer weiteren Unterkunft verhindern soll.

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Besonders brisant dabei: Erst im letzten Jahr wurde den Bürgern seitens der Stadt die Zustimmung für den Bau eines ersten Asylkomplexes mit der Zusage abgerungen, dass kein zweiter mitten im Wohngebiet mit Schule, folgen werde. Das erste Minarett Stuttgarts wurde diesen Monat errichtet. Mindestens ein Großmoscheeprojekt wird momentan mit Hilfe der Stadt und der Kirche unter dem Dach der türkischen Religionsbehörde DITIB vorangetrieben. PI berichtete hier und hier.

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Stuttgart hat eine große islamische Schule der Gülen-Bewegung, eine Bil-Schule, die Ausdruck manifester parallelgesellschaftlicher Strukturen ist, befindet sich in Stuttgart. Dass islamische Elemente aber auch an staatlichen Schulen Einzug halten, zeigte die Anbiederung eines Stuttgarter Gymnasiums an ihre islamischen Schüler. Dort sollte eine Adventsfeier durch eine Multi-Kulti-Feier ersetzt werden. Die Berichterstattung auf PI erzielte hier Wirkung und führte zur Absage der Feier in der örtlichen kath. Kirche. Sogenannte Heilige Krieger brachen schon von Stuttgart aus in den Irak und Syrien auf (PI berichtete).

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Geplante Attentate und Verhaftungen sind den Stuttgartern in ihrer Stadt ebenfalls nicht fremd.

Gestiegene Einbruchszahlen, Drogendelikte, deren Protagonisten häufig aus den Asylheimen stammen, sind bekannt. Wie PI in der Vergangenheit mehrfach berichtete schreitet die Islamisierung des Alltags rasant voran. Sichtbar wird dies in den sich ausbreitenden islamischen Geschäften oder der teilweisen „Kaperung“ kultureller Feste, wie den traditionellen Weihnachtsmärkten.

Die Dresdner haben beschlossen, dass sie diese Entwicklung in ihrer Stadt nicht wollen. Mit den seit Monaten andauernden Kundgebungen und Spaziergängen beweisen sie Weitsicht und den Willen zum Widerstand. Die Stuttgarter haben längst mehr als genug gute Gründe vor der eigenen Haustüre aktiv zu werden und der Islamisierung ihrer Stadt entgegen zu treten.

Noch ist es nicht zu spät! Am Sonntag, den 17. 5. 2015 gilt es Gesicht zu zeigen, „Wir sind das Volk!“

Ort: Stuttgart – Kronprinzplatz
Zeit: 15.00 Uhr

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PI wird zeitnah berichten, wer die Redner sein werden und natürlich auch wieder vor Ort dabei sein.