felixrHeute sollte in Köln eigentlich der neue Felix-Rexhausen-Platz hinter dem Hauptbahnhof eingeweiht werden. Dies gelang nur zum Teil. Denn der wegen seiner Pädophilie-verharmlosenden Schriften äußerst umstrittene ehemalige Kölner Stadt-Anzeiger-Redakteur Felix Rexhausen sorgt auch über seinen Tod hinaus für Wut und Empörung. Eine von PRO KÖLN angemeldete Mahnwache verursachte laut anwesender Antifa eine empfindliche Störung der ursprünglich so feierlich geplanten Zeremonie für den verblichenen Versteher homosexueller Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen.

Auf einschlägigen Internetseiten klagt die Kölner Pädo-Antifa bitterlich über den Verlauf des heutigen Tages:

Pro Köln stört Einweihung des Felix-Rexhausen-Platzes

(…) Pro Köln hielt mit einem Dutzend Anhänger/innen unter dem Schutz einer Polizeihundertschaft gerade mal 30 Meter entfernt eine Kundgebung gegen die Einweihung ab (…) Mehrere Antifaschist/innen die ihren Unmut zu Pro Köln kundtun wollten, wurden von der Polizei immer wieder auf großen Abstand gehalten, mit der Begründung, dass die Kundgebung von pro Köln nicht gestört werden dürfe. Dass Pro Köln mit ihrer völlig überdimensionierten Anlage die Einweihungsfeier erheblich störte und übertönte, war der Polizei jedoch egal. Absurde Züge nahm das Ganze dadurch an, dass die Polizei die Schutzzone von Pro Köln so weit ausweitete, dass bei einem der beiden neuen Platzschildern die Verhüllung nicht abgenommen werden konnte.

Der Schutz von wirklich jeder auch noch so kleinen Nazikundgebung scheint in den Augen der Kölner Polizei absolute Priorität zu haben, sogar noch vor einer offiziellen städtischen Einweihung dieses Platzes am Tag der Menschenrechte.

Soweit die Kölner Pädo-Antifa. Jeder normal denkende Domstädter wird sich dagegen über diesen Teilerfolg sehr gefreut haben. Zumindest wurde das erbärmliche Spektakel einer Platzbenennung nach einer denkbar ungeeigneten Person von dem mutigen Protest anständiger Bürger überschattet.

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Der organisierten Kölner Homolobby und links-grünen-Pädoverstehern wurde ihr heutiger Tag gründlich vermasselt. Statt ungehinderter Beweihräucherung eines ihrer GesinnungsGENOSSEN konnten noch nicht einmal alle Platzschilder ihres Idols enthüllt werden.

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71 KOMMENTARE

  1. so blaue plastiktüten sind ja schön und gut. aber besser und dauerhaften wären ja dann wohl überarbeitungen der schilder mit weißer lackfarbe.
    so wie die angiefaschisten das ja seit jahren vormachen …

  2. @ GundelGaukeley

    Wir waren so „einschüchternd“, daß die Typen von Stadt Köln lieber eine Fliege gemacht haben, bevor die zweite Enthüllung stattfinden konnte.

  3. Was denn, was denn? Die Antifa regt sich auf, dass da jemand eine Kundgebung mit lauter Anlage stört? Sie regt sich auf, dass da jemand Zugänge blockiert?

    Hahahahaaaa……

    Solche Idioten!!!

  4. PERVERSE GESELLSCHAFT

    1.) Im Knast bilden Kinderschänder
    die unterste Kaste und werden von
    den Mitgefangenen entsprechend behandelt.
    Insofern geht es im Knast „geordneter“ zu
    als im Alltag der freien Irrenrepublik.

    2.) Ich habe nichts gegen Schwule.
    Sie haben ein Daseinsrecht
    wie jeder andere Behinderte auch.
    Nur käme kein normaler Behinderte
    auf die absurde Idee,
    seine Behinderung zu heroisieren
    und für normal zu erklären.

  5. „Wir waren so „einschüchternd“,……lieber eine Fliege gemacht haben…..“

    Die haben halt große Angst vor Erwachsenen, deshalb sind sie pädophil.

  6. Man sollte es nicht glauben, aber alleine die Mitgliedschaft in der der AfD ist in der HfG (Hochschule für Gestaltung) bereits ein Grund, massiv gegen einen Professor vorzugehen.

    Aus ka-news

    Karlsruhe (Ramona Holdenried) – Der Wirbel um Marc Jongen reißt nicht ab: Nachdem bereits 2013 Kritik an dem Dozenten laut wurde, erheben jetzt mehrere Professoren Vorwürfe gegen den Mitarbeiter der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Karlsruhe. Der Grund: Jongen ist Programmkoordinator der umstrittenen Alternative für Deutschland (AfD). Nun hat die Hochschule auf die Kritik reagiert.
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    Eigentlich ist die Schriftenreihe „HfG Forschung“ als Forum für Autoren gedacht, in dem sie philosophische, medientheoretische, kultur- und sozialwissenschaftliche Studien und Essays veröffentlichen können. Doch nun gibt es Ärger unter den Kreativen: In einem öffentlichen Brief kritisieren insgesamt neun Autoren der Schriftenreihe den Karlsruher HfG-Dozenten Marc Jongen.
    Professoren fordern Ablösung des Karlsruher Dozenten

    Grundsätzlich habe man an der Schriftenreihe immer gern mitgearbeitet. „Dieses Vertrauen ist erschüttert, da sich der Herausgeber dieser Schriftenreihe, Dr. Marc Jongen, als Stellvertretender Sprecher und Programmkoordinator der AfD Baden-Württemberg und Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission entpuppte – und als solcher reaktionäre, fremden- und frauenfeindliche Positionen mit vertritt“, schreiben sie in einem offenen Brief an die Karlsruher Hochschule.

    Den Beweis sehen sie beispielsweise in einem „Manifest“, das Jongen vergangenes Jahr als Gastbeitrag im politischen Magazin Cicero veröffentlichte. Wörtlich heißt es hier: „Will die AfD politisch erfolgreich sein, dann muss sie liberal und konservativ sein, zuweilen auch reaktionär.“ Besonders heftige Kritik an Jongen kommt von Beat Wyss, der als Professor für Kunstgeschichte ebenfalls an der HfG arbeitet. Er wirft seinem Kollegen Anfang Dezember im Interview mit der „Zeit“ vor, politische Werbung für eine „Splitterpartei mit Verbindungen in die Neonazi-Szene“ zu machen. Jongen sei damit ein „akademisches Feigenblatt für Rechtsradikale“.

    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/studieren-in-karlsruhe./Streit-an-Karlsruher-HfG-Dozent-wegen-AfD-Mitgliedschaft-in-der-Kritik;art6066,1791006

  7. Seltsam, schwulsein ist eigentlich kein Verdienst. Ein Reich gründen schon. Während dem einen ein Felix-Rexhausen-Platz zuerkannt wird, muss dem anderen sein Fürst-Bismarck-Platz genommen werden. Verschwulung und Genderisierung Hand in Hand durchs Mutterland – naja.

  8. Klasse! Der Traum eines jeden PEGIDA Fans: endlich mal ’ne Antifa-Veranstaltung mit sinnlosem Geplärre, Krakelen oder Glockengeläut
    zu sprengen. Mehr davon, bitte! Glückwunsch denen, die den Mut
    hatten, diesen nervigen Hosenscheißern mal zu zeigen wie sich
    sowas anfühlt.

  9. Es ist doch erfreulich zu sehen, dass es die Antifanten total empört, wenn sie einmal ihre eigene Kost serviert bekommen. Schlagt sie mit ihren eigenen Waffen!

  10. Ekelhaftes Dreckskaff! Schon der Hauptbahnhof ist eine Zumutung. Überall Stricher,Punks,Junkies und Perverse! Eine wahre Perle von NegerRheinWestfalen!

  11. Oh Mann wie gern hätt ich die langen Gesichter der „empörten“ Antifa Bengel gesehn…

    Ist das geil, ich kann garnicht aufhören zu lachen…

    Was fällt denen ein die Veranstaltung mit ihren viel zu lauten Lautsprechern zu stören Ahhhhhhhh hahahaha

  12. #20 Freya- (10. Dez 2015 18:09)

    Gut so; eingeladen ist eingeladen.

    Wie hab´ ich immer wieder hören müssen: „Wir sind ein reiches Land!“

  13. OT

    Was für ein irrer und gestörter Hournalist! Unfassbar!

    Ungarn und Polen sind für Europa gefährlicher als der IS sagt ein Presstituierter namens Christian Bommarius!

    KOMMENTAR ZU UNGARN UND POLEN
    Europäische Werte werden zu Grabe getragen

    Kommentar zu Ungarn und Polen: Europäische Werte werden zu Grabe getragen

    BRÜSSEL – Was Viktor Orban seit Jahren in Ungarn betreibt, wollen die Rechtspopulisten nun in Polen nachmachen. Für die europäische Demokratie ist diese Auslegung der Rechtsstaatlichkeit gefährlicher als der Terror des Islamischen Staates. Ein Kommentar.

    http://www.berliner-zeitung.de/politik/kommentar-zu-ungarn-und-polen-europaeische-werte-werden-zu-grabe-getragen,10808018,32684122.html?originalReferrer=http://valasz.hu/vilag/az-eddigi-legdurvabb-ilyet-se-mondtak-meg-magyarorszagrol-116459&originalReferrer=https://t.co/JA2nkK826F

  14. ot

    Achtung! Achtung!

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Burgdorf/Nachrichten/Polizei-Burgdorf-sucht-mit-Phantombild-nach-Raeubern

    Die Männer sollen sich in einer fremden Sprache unterhalten haben, laut Polizei vermutlich aus dem osteuropäischen Raum.

    Einer der Täter wird als etwa 20 bis 30 Jahre alt beschrieben, er soll etwa 1,70 Meter groß und schlank sein und Schnurrbart tragen.<<

    .

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamburg-18-jaehriger-wegen-mordes-an-schule-verurteilt-a-1067179.html

    Ein 18-jähriger Flüchtling aus Afghanistan muss wegen des tödlichen Messerangriffs auf einen Mitschüler ins Gefängnis.

    Das Landgericht Hamburg hat den jungen Mann wegen Mordes zu einer Jugendstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. <<

    .

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4884622/Finnland_Zwei-ISKaempfer-als-Fluchtlinge-eingereist?_vl_backlink=/home/index.do

    Die finnische Polizei nahm zwei Männer fest, die im Jahr 2014 elf Menschen erschossen haben sollen.

    Sie waren im September ins Land eingereist. <<

    Toll!

    Mehr davon.

    Have a nice day

  15. OT

    Hier bewahrheitet sich wieder einmal die alte deutsche Volksweisheit
    „Messer, Gabel. Schere, Licht sind für Invasoren nicht!“

    „Sehnde
    Häftling sticht mit Schere zu

    Er verbüßt bereits eine lebenslangen Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Sehnde. Jetzt steht der 46-jährige Gou An L. erneut vor Gericht. Er hat in der Näherei der Anstalt mit einer Schere auf einen anderen Häftling eingestochen.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Sehnde/Nachrichten/Haeftling-sticht-mit-Schere-zu

  16. OT

    Seit einigen Tagen habe ich wieder massiv Probleme mit PI. Die Aktualisierung dauert ewig oder die Seite hängt einfach. Bei Kopp oder Compact ist das nicht. Nur mein Problem?

  17. Demo am 12.12. in Freilassing

    https://www.facebook.com/DieGrenze/photos/a.1632884956985195.1073741828.1632861006987590/1635554610051563/?type=3&Theater

    wenn es Pervertierung ist: Wie kann es dann sein, dass sich viele deutsche Muslimgemeinden ihre Moscheen samt Imamen von reichen Glaubensfanatikern aus Saudi-Arabien und Katar bezahlen lassen (in Frankreich sind es gar 60 Prozent)? Ausgerechnet Katar, wo weltrekordverdächtige 48 Prozent der Facebook-Nutzer den Terror von Paris? feierten! Es ist diese Doppelbödigkeit, die irritiert und Misstrauen sät.

    http://www.merkur.de/politik/kommentar-trump-muslime-raus-schmollecke-5941887.html

  18. Hab ich das richtig gelesen. Die Antifa beklagt sich: „Dass Pro Köln mit ihrer völlig überdimensionierten Anlage die Einweihungsfeier erheblich störte und übertönte, war der Polizei jedoch egal.“
    Der Lacher des Monats. HaHa Antifa…

  19. Mit der Generalreinigung nach

    Mad Mamas = Unperson des Jahres Sturzes

    brauchen wir neben Austritt aus EU, Eigenkontrolle und Rueckkehr zu allen Nationalen Entscheidungen auch ueber Grenzen dicht fuer weitere Musliminfiltration, dafuer massive Ausweisung aller geduldeten, Kriminellen, Fanatikern, Terroristen, Schmarotzern usw.

    die Rueckkehr zu Moral und Sitten, ja auch Tugenden sowie Pflege der D Kultur statt angloamerik. Kitsch

    Merkel muss weg

  20. Mir war nicht bewusst, dass der antifakindergarten pädolophie gutheißt. Das ist ausgesprochen interessant. Aber kinderficker haben sich bereits in einer anderen partei etabliert, die den „aktivisten “ nahesteht. Also, eigentlich nichts neues im westen.

  21. Pädophile sind die Gutmenschen schlechthin. In ihrem kranken Kopf spukt der Glaube dem Kind etwas Gutes zutun und es mit wahrer Liebe zu bereichern. So entzieht man sich dem kranken Geist und der Verantwortung für die abscheuliche Tat. Auch wird dem Kind eingetrichtert es wäre selber Schuld und hätte es provoziert und somit gewollt. Von den Folgen und den jahrelangen quälenden Verarbeitungsprozessen will ich gar nicht reden. Meiner Erfahrung und Meinung nach ist Phädophälie absolut unheilbar und nur zu unterdrücken.

  22. Pro Köln hielt mit einem Dutzend Anhänger/innen unter dem Schutz einer Polizeihundertschaft gerade mal 30 Meter entfernt eine Kundgebung gegen die Einweihung ab (…) Dass Pro Köln mit ihrer völlig überdimensionierten Anlage die Einweihungsfeier erheblich störte und übertönte, war der Polizei jedoch egal.

    Das ist die ansonsten übliche Vorgehensweise von diversen so genannten „breiten“ Bündnissen unter eifriger Mittäterschaft der fälschlich so genannten „AntiFa“ für den Fall, daß ihnen die Ansichten von fremden Kundgebungsteilnehmern nicht paßt. Wobei deren diversen körperlichen Attacken gegen Demonstranten wie Polizeibeamte häufig noch hinzu kommen.

    Jetzt sind die GenossInnen der rotbraun-kommunistischen Einheitsfront so empfindlich? Und das, obwohl „Pro Köln“ nicht einmal eine Sitzblockade abgehalten hat, wie diese Politkriminellen und Gesetzesbrecher allgemein zu tun pflegen? Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

    Absurde Züge nahm das Ganze dadurch an, dass die Polizei die Schutzzone von Pro Köln so weit ausweitete, dass bei einem der beiden neuen Platzschildern die Verhüllung nicht abgenommen werden konnte.

    Offensichtlich lernt auch die Kölner Polizei noch etwas hinzu. Der Hang des durch die Linksextremisten ausgezeichneten Päderasten – wahrscheinlich ist Päderastie in deren Augen etwas Erstrebenswertes – wird sich zudem herumgesprochen haben. Absurd ist nämlich an dem Ganzen nur, daß solcherart Verbrecher auch noch mit Straßen- oder Platzbenennungen geehrt werden, statt das „Andenken“ solcher Leute, die eine Schande sind für unser Land, möglichst nachhaltig im „Müll der Geschichte“ zu entsorgen.

    Hier gibt es weder eine „Ehre“, noch gibt es etwas zu „ehren“. Solche Vorgänge sind eine Schande für Deutschland und ein Anzeiger seiner mittlerweile fortgeschrittenen Verkommenheit!

  23. http://www.bild.de/regional/leipzig/linksextremismus/wegen-legida-npd-vize-in-leipzig-verpruegelt-43741716.bild.html

    Ein vermummter Schläger drischt auf einen Mann im Bürostuhl ein. Kurz darauf tauchen Fotos von der Attacke im Internet auf. Denn der Schläger ist ein Linksradikaler, sein Opfer ein NPD-Funktionär! Sechs Stunden nach der Attacke tauchten beim Linken-Portal Indymedia Fotos des Überfalls auf.

    Der Verfasser „Keepers of the Faith“ setzt ein Bekennerschreiben ab, rechtfertigt den Angriff u.a. als Reaktion auf die anhaltenden Legida-Märsche.

    Er schreibt: „In 3 Tagen möchte Axels Ex-Kumpane (Leipzigs Ex-NPD-Chef Alexander Kurth/d.Red.) durch Leipzig laufen. Besonders im Hinblick auf die vergangenen zahlreichen Legidaversammlungen, Übergriffe auf Antifaschist_innen, und die steigenden rassistischen Angriffe in Sachsen, ist konsequenter Antifaschismus nötiger den je.“<<

    .

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/4884708/Islamische-Kindergaerten_Wien-schmiedet-SechsPunktePlan?_vl_backlink=/home/index.do

    Außerdem wird verlangt, dass eine Koordinationsstelle zur Deradikalisierung und Prävention im Innenministerium geschaffen werden soll.

    Diese müsse mit umfassenden Kompetenzen ausgestattet sein, fordert Wien.<<

    .

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Roma-droht-nach-17-Jahren-die-Abschiebung

    Sie leben seit rund 17 Jahren in Göttingen, die meisten ihrer Kinder wurden in Deutschland geboren. Trotzdem sollen zwei Roma-Familien aus dem Kosovo jetzt abgeschoben werden – weil ihnen die Integrationsbereitschaft fehlt, urteilte ein Gericht.

    Göttingen. Zwei seit 17 Jahren in Göttingen lebende Roma-Familien müssen mit ihrer Abschiebung in den Kosovo rechnen. Das Verwaltungsgericht in Göttingen lehnte in einer am Mittwoch bekanntgemachten Entscheidung ihre Anträge auf vorläufigen Rechtsschutz ab, mit denen sich die Familien gegen ihre Ausweisung gewehrt hatten (Az: 1 B 318/15 und 1 B 319/15). Betroffen von dem Gerichtsbeschluss sind auch 13 größtenteils in Deutschland geborene Kinder und Jugendliche.

    Zahlreiche Göttinger Initiativen und Vereine setzen sich für ein Bleiberecht der Familien ein. Die beiden Roma-Familien hatten in der Vergangenheit keine Asylverfahren betrieben. Ihre Anträge auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis wurden abgelehnt, zwei Eingaben an die Härtefallkommission des Landtags blieben erfolglos. Die Stadt Göttingen will die zuletzt bis zum 30. November geltenden Duldungen nicht verlängern.

    Ihre Anträge auf Abschiebeschutz begründeten die Roma im Wesentlichen damit, dass sie in die Lebensverhältnisse der Bundesrepublik integriert seien. Das Verwaltungsgericht teilt diese Auffassung nicht. Die Antragsteller hätten in Deutschland zu keiner Zeit ihren Lebensunterhalt selbst sicherstellen können. Vorgelegte Arbeitsverträge seien entweder Scheinverträge gewesen oder hätten für unerlaubte Betätigungen bestanden. In seinem Beschluss bemängelt das Gericht weiter, dass die Eltern keine Schul- und Ausbildungsabschlüsse hätten und zum Teil der deutschen Sprache kaum mächtig seien.

    Es fehle auch an den Grundkenntnissen der Rechts- und Gesellschaftsordnung in Deutschland. Einige Kinder besuchten nicht regelmäßig die Schule, ohne dass die Eltern sie hierzu anhielten. Die Kammer berücksichtigte zudem, dass die Familienväter 2012 wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden seien.
    Einer Abschiebung stehe auch die Situation der Roma im Kosovo nicht entgegen. Zwar sei bekannt, dass diese schwierig und von Diskriminierungen geprägt sei. Ein Abschiebungsverbot könne sich aber nach dem Gesetz nur ergeben, wenn die Betroffenen „sehenden Auges in den Tod abgeschoben oder schweren Gesundheitsgefahren ausgesetzt“ würden. Hierfür habe das Gericht keinerlei Anhaltspunkte.

    Die Antragsteller können gegen die Entscheidung Beschwerde beim Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg einlegen. In der vergangenen Woche hatten rund 150 Menschen mit einer Mahnwache vor dem Verwaltungsgericht gegen eine Abschiebung der Roma demonstriert.

  24. Die Pädo-Antifanten jammern über eine zu laute Anlage! CHEERS!!!

    Gratulation, Pro Köln!

    😆

  25. Schon interessant, wie Leute, denen gestern noch unbekannt war, dass es jemals eine Person namens Felix Rexhausen gegeben hat, heute genau wissen, dass dieser Rexhausen „Pädophilie-verharmlosende Schriften“, Plural, verfasst hat. Interessant auch, dass PRO Köln sich heute wie die Antifa bei Pegida-Kundgebungen aufgeführt hat: dem politischen Gegner mit Hilfe von Lärm die Tour vermasseln – kommt Euch PRO-Leuten das nicht selbst seltsam vor? Die „normal denkenden Domstädter“ (PI) sind garantiert nicht auf Seiten von PRO Köln!

    Rexhausen hat 1969 einen (1!) schwulen Porno unter Pseudonym verfasst, das war‘s.

  26. Die links-grünen Pädoversteher wollen Sex mit SCHUTZBEDÜRFTIGEN Kindern offenbar salonfähig machen.
    .
    Wer sich nicht GEGEN solche Verbrechen positioniert, ist FÜR solche Verbrechen.
    .
    Ich plädiere für lebenslange Haft und anschließender Sicherheitsverwahrung, wer sich sexuell an Kindern vergeht. Das sind keine menschlichen Gelüste, das sind tierische Gelüste.

  27. War Rexhausen nicht der Regisseur des legendären Kindermärchens „Schwuchtelstielzchen?
    Diese Märchen mit diesem netten Kinder-Refrain
    „Ei wie gut dass niemand weiß,
    dass an meinem Stil klebt Sch… äh, …
    also… na, Ihr wißt schon, liebe Kinder…“

  28. #11 atlas

    Gerade der „Geschichtsprof.“ müsste es eigentlich besser Wissen!?

    Denn im 3. Reich war Diffamierung, Tagesgeschäft!!!

    Gerade von solchen „Herren“ mit Intellekt, würde ich eher Zurückhaltung erwarten!

  29. #39 Heta
    Rexhausen hat 1969 einen (1!) schwulen Porno unter Pseudonym verfasst, das war‘s.

    _____________________________________________

    Aha,Danke Heta!
    AAABBBBEEERRR…
    wenn das ausreicht damit eine Strasse
    nach den benannt wird – Hallelujah

  30. @ Heta

    Das war schon richtig so.

    Und solange die Homoszene Leute wie Volker Beck als Idol ansieht, darf sie sich auch nicht beschweren mit Paedokrminellen in einem Atemzug genannt zu werden.

  31. #8 vogelfreigeist
    Perverse Gesellschaft
    Dieser Kommentar hat mir heute den Abend gerettet. Vielen Dank dafür!

  32. Ich wüsste einen perfekten `Ersatzplatz` für die Strassenschilder und zwar die Eingänge des Kölner Bahnhofsklo frei nach Helmut Kohls Aussage
    Wichtig ist, was hinten rauskommt

  33. GRÜNE und LINKE als ideologische Stichwortgeber für die Zerstörung unseres Landes!
    Der grün-rote Irrsinn wird derweil von der Großen Kloalition unter Big Mother durchgesetzt!

    Durch den Gender-Wahn wird mit anderen „sexuellen Orientierungen“ auch wieder die Pädophilie hoffähig gemacht, die namentlich den GRÜNEN immer ein Anliegen war – im programmatischen Zusammenhang mit der neu-linken „emanzipatorischen“ und „antidiskriminatorischen“ Förderung arbeitsscheuer, perverser und exotischer „Randgruppen und Minderheiten“ (auf Kosten und gegen die erwerbstätige und rechtstreue Mehrheitsgesellschaft). Vor der letzten Bundestagswahl war den grünen Hanswurscht´n ihre Förderung der Pädophilie jedoch auf die Füsse gefallen.
    Zum ewiggestrigen Thema „links/rechts“: Die Führungsclique der national-sozialistischen SA um Ernst Röhm war bis zu dessen Ausschaltung und Ermordung 1934 ein Tummelplatz von Päderasten und Homosexuellen! Ein dekadenter Fakt, der von den mit der NSDAP konkurrierenden Arbeiterparteien SPD und KPD propagandistisch ausgebeutet wurde, die damals nämlich noch die bürgerliche, respektive „proletarische“ Famile als Ideal kultivierten!

  34. #23 Marie-Belen (10. Dez 2015 18:15)

    Wie hab´ ich immer wieder hören müssen: „Wir sind ein reiches Land!“

    Dem ist mitnichten so. Hatte ich gestern in irgendeinem Strang ausgeführt.

  35. Liebe, gute Heta,

    Sie sind immer so destruktiv

    #42 Heta (10. Dez 2015 19:22)

    Schon interessant, wie Leute, denen gestern noch unbekannt war, dass es jemals eine Person namens Felix Rexhausen gegeben hat, heute genau wissen, dass dieser Rexhausen „Pädophilie-verharmlosende Schriften“, Plural, verfasst hat. Interessant auch, dass PRO Köln sich heute wie die Antifa bei Pegida-Kundgebungen aufgeführt hat: dem politischen Gegner mit Hilfe von Lärm die Tour vermasseln – kommt Euch PRO-Leuten das nicht selbst seltsam vor? Die „normal denkenden Domstädter“ (PI) sind garantiert nicht auf Seiten von PRO Köln!

    Rexhausen hat 1969 einen (1!) schwulen Porno unter Pseudonym verfasst, das war‘s.

    Wenn Sie zur Abwechslung mal was Konstruktives lesen möchten, müssen Sie hier gucken

    http://origin.pi-news.net/2015/12/eine-frau-und-ihre-wahrheit

    Gerne auch von hinten!
    😉

  36. #42 Heta (10. Dez 2015 19:22)

    Rexhausen hat 1969 einen (1!) schwulen Porno unter Pseudonym verfasst, das war‘s.

    Ich habe nicht gewußt, dass Frauen schwule männliche Pornos lesen.

    Jeden Tag lernt man etwas Neues. 🙂

  37. #53 mutambo mustaman (10. Dez 2015 21:47)
    Liebe, gute Heta,
    Sie sind immer so destruktiv…

    Heta ist nicht immer destruktiv.

    Sie ist Erbsenzählerin und erfüllt somit eine wichtige Funktion hier:
    sorgt für konstruktive Kritik.
    Außerdem ist Erbsenzählerei eine urdeutsche Tugend.

    Ich mag Heta.
    Schade, dass sie dem K-Club nicht beitreten will.
    Wahrscheinlich sind wir nicht geil genug. 🙂

  38. Selbst der „Kölner Stadtanzeiger“ sieht die Umbenennung des Platzes nach einem solchen Autoren kritisch:

    Sex mit Kindern beschrieben

    … nun hat der katholische Theologe David Berger in einem Artikel den Vorwurf der Pädophilie gegen Rexhausen erhoben. Seitdem ist die Aufregung groß. Als Konsequenz haben die Bezirkspolitiker die Umbenennung des Platzes vorerst auf Eis gelegt. „Die Angelegenheit muss aufgearbeitet und aufgeklärt werden, dabei lassen wir uns auch nicht unter Zeitdruck setzen“, erklärte Hupke auf Anfrage.
    Zur Person

    Der 1932 in Köln geborene Felix Rexhausen arbeitete als Journalist und Autor. 1961 war er Mitgründer der deutschen Sektion von Amnesty International. Bekannt wurde er vor allem mit seinem Buch „Lavendelschwert“ (1966), in dem er satirisch Dokumente einer fiktiven homosexuellen Revolution im Adenauer-Deutschland zusammenstellt.

    Felix Rexhausen starb 1992 in Hamburg und wurde auf dem Ostfriedhof in Dellbrück beigesetzt. (jac)

    Berger, der den Streit ins Rollen gebracht hat, ist in der Szene kein Unbekannter: Der Theologe machte zunächst Karriere in der Katholischen Kirche, bevor er sich 2010 öffentlichkeitswirksam outete. Konkret geht es bei den Vorwürfen um Rexhausens 1969 erschienenes Buch „Berührungen“, einem fiktiven, aber – wie es im Vorwort – heißt, „nicht frei erfundenen“ Tagebuch, das sich um die sexuellen Erlebnisse eines Homosexuellen in den 60er Jahren dreht. Kritiker Berger hebt insbesondere auf eine Textstelle ab, in der Sexspiele von 14-jährigen Jungen mit Elfjährigen beschrieben werden. Dort werde „moralisch zwar der Sex von Erwachsenen mit Sieben- oder Neunjährigen zunächst infrage gestellt“, aber sofort nachgeschoben: „Liebe und Lust mit einem Fünfzehnjährigen sind eine durchaus andere Sache“. Die Benennung eines Platzes nach Rexhausen, so Berger weiter, schade der Akzeptanz und Integration homosexueller Menschen enorm.

    http://www.ksta.de/koeln/platzbenennung-am-koelner-hauptbahnhof-wirbel-um-paedophilie-vorwuerfe-gegen–felix-rexhausen,15187530,30636020.html

  39. Die Anlage war zu laut? Tun den Stasifanten jetzt ihre Öhrchen weh, nachdem man ihnen mal ihre eigene Medizin zu schmecken gegeben hat?

    Gut so!

    😉

  40. Ihr verurteilt einen Mann, den ihr nicht kennt und vor allem: dessen Arbeit ihr nicht kennt, das macht mich so sauer. Nur weil David Berger, der Felix Rexhausen öffentlich denunziert hat, nach seinem Ausflug in die Schwulenszene wieder zu den Braven und Guten gehören will. Vielleicht sogar wieder zur katholischen Kirche? Die ihm bekanntlich die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen hat. Aber nicht, wie in allen Gazetten zu lesen war, weil er sich öffentlich zu seinem Schwulsein bekannt hat, sondern weil er öffentlich über seinen Arbeitgeber, die katholische Kirche, hergezogen ist und Papst Benedikt mit angeblichen Belegen öffentlich als heimlichen Schwulen geoutet hat (Berger: „Ist Ratzinger homosexuell veranlagt?“). So einer ist das.

  41. Gnau das muss die Antwort auf die Linken Spinner sein , bei jeder Kundgebung der Linken , müssen sie merken wie es ist wenn andere mit Trillerpfeifen Theater machen !

  42. Ja ja, die einen sind dafür und die anderen dagegen…
    Zum Glück sind die Anderen jedoch in Köln
    verbitterte Menschen, kurz Nationale Sozilaisten.
    Allerdings zeigen sich die Stadtoberen und die Antisemiten von der Domplatte bei starken
    Problemen auch geschmeidig. Wenn´s denn einfach
    nicht anders geht, – dann macht man eben einen Kompromiss gemäss dem Credo aller Blockparteien SPDU/GRÜNE

    …ist mir egal ob ich am Zusammenbruch des Stadtarchives schuld bin, … jetzt ist es halt futsch !

    Köln zeigt Kreativität

  43. #60 Heta (11. Dez 2015 01:08)

    #58 kolat:

    Brutale Antifa-Methoden sind also in Ordnung, wenn sie von PRO Köln angewandt werden?

    Wo war da Brutalität im Spiel! Wurde einem Pädö-Antifanten die Zähne ausgeschlagen? Nicht? Wo wurden dann brutale Methoden angewandt? Die eigene Brüllmedizin werden die Pädo-Antifanten schon aushalten müssen in einem Demokratischen Staat! Wir müssen diese Pädofreunde ja auch aushalten!

  44. @#60 Heta

    Welche brutalen Antifamethoden?

    Stand ich am 9. März in Frankfurt im Steinhagel der Antifa, durch den Christine Anderson schwer verletzt wurde, oder waren Sie das? Ach nein, Ihnen waren ja Stürzenberger und Frau Mund zu peinlich, da blieben Sie lieber weg.

    Ihre Schwärmerei für diesen Felix Rexhausen jedoch ist langsam auffällig.

  45. Lassen wir einen Leser des „Kölner Stadt-Anzeigers“ zu Wort kommen:

    „Diese Pro-Kölner sind schon echt putzig! Diesmal waren es sage und schreibe 10 (zehn!) Demonstranten, vor kurzem noch getoppt von den 3 (drei!) Aufrechten, die diese ,Organisation‘ für ihre dumm-dämlichen Ziele mobilisieren konnte. Beachtlich, beachtlich!“

    #68 kolat:

    Wäre schön, wenn man sich darauf verlassen könnte, dass Sätze ihrem Sinn nach verstanden werden. Ich „schwärme“ nicht für Rexhausen, sondern verteidige ihn gegen Kritik von Ahnungslosen. Rexhausen war zu seiner Zeit ein bekannter Journalist und Satiriker, zusammen u.a. mit Gerd Ruge Gründer der deutschen Sektion von Amnesty International.

    Andersdenkende mit Lärm am Reden zu hindern, halten Sie nicht für brutal? Für mich sind das SA-Methoden.

  46. #69 Heta (11. Dez 2015 10:21)

    Ach Heta, es ist doch jedem regelmäßigen PI-Leser bekannt, dass Sie grundsätzlich immer kritisieren und nörgeln, wenn PRO was macht oder sagt. Seit Jahren. Ich bin mir sicher, wenn PRO in diesem Fall Felix Rexhausen verteidigt hätte, hätten Sie empört den Pädo-Jäger gespielt und David Bergers Artikel rauf und runter geleiert.

    Man merkt bei Ihnen einfach die Absicht und ist verstimmt. Durften Sie vielleicht bei PRO nicht mitmachen oder sind gar rausgeflogen???

  47. @#69 Heta

    Ob Schwärmerei oder „Verteidigung“: Man kann alles übertreiben.

    Und die Stasi/Antifa haben Sie noch nie wegen einer lauten Anlage mit der SA verglichen; aber korrigieren Sie mich, falls ich mich irren sollte. Stattdessen haben Sie bzgl. Frankfurt verbal auf Menschen eingedroschen, auf die die Antifa grundlos Steine abgefeuert hat!

    Glauben Sie mir, das wird hier im Forum niemals vergessen.

  48. #59 Heta (11. Dez 2015 01:06)
    Es geht aber nicht um David Berger, sondern um „Felix Rexhausen“. Und wenn ich den KStA-Artikel richtig verstanden habe, ist dieser, wegen der von Berger inkriminierten Textpassagen, sogar beim „Bund Lesbischer und Schwuler Journalisten“ (BLSJ) umstritten:

    http://www.ksta.de/koeln/platzbenennung-am-koelner-hauptbahnhof-wirbel-um-paedophilie-vorwuerfe-gegen–felix-rexhausen,15187530,30636020.html

    Was erwachsene Schwule hinter verschlossenen Türen miteinander anstellen, braucht mich nicht zu interessieren.

    Wenn es aber um Päderastie gehen sollte (und darauf deuten die Altersangaben im beanstandeten Text zumindest hin), ist NULL TOLERANZ angesagt, da brauchen die Linksgrünen gar nicht wegen angeblichem moralischen Pharisäertum zu jammern, das sie ansonsten ihren Gegnern so inflationär zukommen lassen!

    Daher an die PRO-Köln Gruppe: Am Ball bleiben (no pun intended!) Fotokopien vom Originaltext veröffentlichen. Ihr könnt dem Schild ja evtl. ein rosa oder lila Kondom überziehen. Oder aus dem R- von Rexhausen ein S- machen.

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