Nobelpreisträger James Watson.

Von KEWIL | Der berühmte Medizin-Nobelpreisträger von 1962, James Watson (90), ein genialer Pionier der Genetik und DNA-Forschung, wurde jetzt wieder akademisch wegen Wahrsagerei abgestraft. Er verlor ein paar Titel, denn er hat wiederholt gesagt, dass Schwarze nicht so intelligent seien wie Weiße und das liege in den Genen. Eine IQ-Rangliste (Durchschnitt) aus diversen wissenschaftlichen Studien scheint ihm aber rechtzugeben:

1 Singapur 108
2 Hongkong 108
3 Taiwan 106
4 Südkorea 106
5 Japan 105
6 China 104
7 Schweiz 102
8 Niederlande 102
9 Nordkorea 102 14,9 °C
10 Macau 101
11 Island 101
12 Finnland 101
13 Kanada 101
14 Belgien 100
15 Deutschland 100
16 Vereinigtes Königreich 100
17 Österreich 100
18 Neuseeland 100
19 Norwegen 99
20 Schweden 99

Das untere Ende der Skala entspricht auch voll den Beobachtungen Watsons:

92 Kenia 71
93 Tansania 71
94 Elfenbeinküste 71
95 Südafrika 70
96 Sudan 70
97 Nigeria 70
98 Ghana 69
99 Namibia 69
100 Mosambik 65
101 Mali 64
102 Demokratische Republik Kongo 63
103 Eritrea 63
104 Guinea-Bissau 62
105 Äthiopien 61
106 Senegal 60
107 Gambia 60
108 Osttimor 60
109 Gabun 60
110 São Tomé und Príncipe 58
111 Äquatorialguinea 56

Die Internetseite, wo diese IQ-Werte herstammen, glaubt übrigens, dass die Temperaturen vor Ort bei der Intelligenz eine Rolle spielen, Hitze verbrenne Gehirnzellen. Aber in Singapur ist es doch genauso warm wie im Kongo?

Bevor PI-NEWS auch seine akademische Reputation wegen Rassismus verliert, fordern wir eine Korrektur der obigen Liste. Platz 15 für Deutschland ist viel zu hoch. Seit Merkels Grenzöffnung 2015 liegen wir höchstens noch zwischen Rang 95 und 99.

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176 KOMMENTARE

  1. Die Wirklichkeit scheint Vielen der größte Feind zu sein. Ab wann die Abkehr von der Realität offiziell zum Wahnsinn erklärt wird beschreibt die Kluft vor der wir stehen.

  2. Thema Nobelpreisträger und missliebige Töne gegen Schwarze, … … hier der

    Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind. Sie haben weder die, INTELLEKTUELLEN, GEISTIGEN oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unter legenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt.
    Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie wer den Dich zerstören. „

    Dr. Albert Schweitzer, Friedensno belpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/06/24/albert-schweitzer-ueber-die-afrikanische-herrenrasse/

  3. Da stimmt doch etwas nicht! Alles Fachkräfte die Mutti eingeladen hat. Und die sollen nur um 60-70 haben?

  4. Mit der Intelligenz in Deutschland geht es nicht erst seit 2015 runter.
    Zudem der Intelligenzschnitt nicht bloß durch die Zuwanderung runtergeht, die eigenen Leute verblöden doch von Jahr zu Jahr mehr…schaut Euch die Abiturienten der letzen 20 Jahre an.
    Ich würde sagen, der janzen Driss fing, inkl. der geförderten Verblödung, kurz nach der Wende an.
    Warum wird immer und immer wieder bloß auf 2015 rumgeritten¿ 1990 wäre treffender, hüben wie drüben.

    Meine Meinung!

  5. Alles schön und gut.
    Nur: der Durchschnitts-IQ in Deutschland lag vor Jahren noch auf hinreichend hohem Niveau. Dennoch ist das Gros der Bürger nicht imstande, zu erkennen, wie sie mit einer Staats-/Demokratiesimulation abgespeist und als moderne Sklaven verheizt werden.
    Das Programm „Konsum + Du bist einer von uns Guten“ funktioniert perfekt und gegen die Dauergehirnwäsche von Kita, Schule, MSM usw. vermag ein genetisch veranlagt hoher IQ offenbar nichts auszurichten.

    Es ist wichtig, dies zu begreifen.

  6. „Bundespolizei…dass ein Mann bei der Kontrolle durch den Zugbegleiter ein Messer gezogen haben soll…verließen die 25 Reisenden…daraufhin den Zug. Der 36-jährige Beschuldigte hielt sich weiterhin im Zug auf und fing an, Gegenstände aus dem Zug zu werfen, die ihm in die Hände gerieten. Darunter waren Fahrräder und Gepäckstücke aber auch von einigen Reisenden mitgeführte Musikinstrumente, u.a. 2 Cello’s sowie eine Bratsche. …ein Sachschaden von ca. 14.000 Euro… warum er das Messer gezogen und anschließend randaliert habe, sagte er lediglich „…weil ich es kann.“ –
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70257/4165144

    auf die frage, warum der cellist den den 36j messerist aus dem zug geworfen habe,
    antwortete dieser lediglich: „weil ich es zu meinem und anderer schutz gesetzlich muss.“

  7. Ein IQ von 70 und weniger gilt hierzulande schon als geistig Behindert. Sovie zu den Fachkräften…

  8. „Er verlor ein paar Titel, denn er hat wiederholt gesagt, dass Schwarze nicht so intelligent seien wie Weiße und das liege in den Genen. “

    Richtig! Und das ist schließlich völliger Unfug. Ein ganz einfaches Beispiel:

    Wer ist intelligenter? Der, der einfach hierher kommt und sich ins gemachte Bett legt, nie mehr arbeiten musst, nie mehr den Rücken krumm macht und jederzeit ein sauber bezogenes Bett im Krankenhaus bekommt?

    oder der, der sich auch mit Husten und Schnupfen um 6:30 Uhr aus dem Haus bewegt, nach einem langen Tag müde ist und sich freut, dass er diese faulen Schwarzen finanzieren darf?

    Meine Antwort ist völlig klar: der, der sich von Anderen finanzieren lässt, ist deutlich intelligenter als der, der sich für einen Fremden abschuftet.

    Damit ist auch unsere Bundestagsvizepräsidenten in der Intelligenz Rangliste ganz weit oben.

  9. Ich zitiere mal grob eine Genetikerin und Biologin (ich werte und beurteile das nicht, da ich mich in dem Gebiet nicht auskenne):

    Die Intelligenztests sind „für Afrika“ z.b. nicht 1:1 anwendbar, weil die Bevölkerung dort nicht gelernt hat, auf die Weise zu denken wie wir und/ oder Asiaten. Es fehlen auch wichtige „Begrifflichkeiten“ in der (Sprach- und Denk)kultur, um an Tests so herangehen zu können wie wir. Sie haben auch keine Erfahrung mit IQ-Tests (da kann man sich per Übung verbessern). Und zuletzt unterscheidet sich das menschliche Genom hier/ Asien/ Afrika in viel zu geringem Ausmaß, um diese gravierenden „Unterschiede“ genetisch erklären zu können. Evtl. hat Watson nicht recht, wenn er die Unterschiede (rein/ zu sehr) auf die Gene zurückführt

    So in etwa habe ich das verstanden.

  10. Intelligenz bedeutet Zusammenhänge richtig erkennen, sie zu verstehen und danach zu handeln. Das betrifft nicht nur technische Problemlösefähigkeit, sondern auch soziale.

    Es ist kein Wunder, dass Afrika wie Afrika ist. Der Afrikaner in Europa wird auch nicht zum Europäer. Seine mangelnde Problemlösungsfähigkeit wird nur von den Europäern aufgefangen. Noch — doch Einzelfälle (sic!) an Verwerfungen sind schon spürbar.

    Raub, Drogenhandel, Vergewaltigung und Plünderung sind Zeichen, dass sich die multikulturelle Einwanderungsgesellschaft in die falsche Richtung verschiebt. Wohlstand und Sicherheit, über Jahrhunderte hart erarbeitet, geht den Europäern verloren.

    Die Kurskorrektur wird hart und brutal erfolgen, denn die Alternative dazu bedeutet nur, dass Europa afrikanisch wird, und da ist es auch hart und brutal, nur auch noch elend.

  11. Die IQ Liste ist also ein Fake, oder wie darf man die Preisverleiher verstehen?!

    Ideologie frisst Hirn.

  12. 5 Die Skala des Intelligenzquotienten

    IQ 130 : hochbegabt
    IQ >140 : extrem hochbegabt („Genie“)
    Unter den Ländern in denen der „Schwachsinn“ Durchschnitt ist, befinden sich nicht nur muslimisch geprägte Länder, auch viele christlich dominierte. Hat also in erster Linie nichts mit der Religion zu tun. Der Herr „Nobelpreisträger“ scheint mit seinem „Rassismus“ dann doch recht zu haben! Wobei der Islam in Sachen Intelligenz mit Sicherheit nicht förderlich ist was die externen Ursachen von Intelligenz angeht

  13. 2015 fing die Zuwanderung im großen Ausmaß auch nicht an, da wurde es zum riesengroßen Ausmaß.
    Schon vorher steigerte sich das von Jahr zu Jahr. Ab 2015 ist dann schlichtweg die „Krönung“.
    Seit wann gibt es Pi-News? Warum wurde Pi-News gegründet? Was war davor in Internet-freien Zeiten?

    Meine Meinung!

  14. Da wurde in meinem vorangegangenen Kommentar die Skala irgendwie nicht mit übertragen. Deshalb hier mein Nachtrag:

    Die Skala des Intelligenzquotienten

    IQ 130 : hochbegabt
    IQ >140 : extrem hochbegabt („Genie“)

  15. Q weniger 70 : Schwachsinn
    IQ 71 – 79 : sehr niedrig
    IQ 80 – 89 : niedrig
    IQ 90 – 109 : Durchschnitt
    IQ 110 – 119 : hoch
    IQ 120 – 129 : sehr hoch
    IQ höher 130 : hochbegabt
    IQ höher 140 : extrem hochbegabt („Genie“)

  16. Eine der größten Lügen weltweit ist, dass die Araber unser Zahlensystem erfunden hätten!

    Es waren die indogermanischen Inder, die Araber haben es lediglich bei ihren Raubzügen am Indus übernommen!

    Warum wohl reden wir über Computer-Inder aber nie über Computer-Araber?

    Für linksgrüne StudienabbrecherIxxe ist das natürlich schwer vermittelbar, fehlt es linksgrünen Dreckschweinen doch auch stets an Intelligenz und Bildung!

  17. Weiter:
    http://philipperushton.net/wp-content/uploads/2015/02/James-Watsons-Most-Inconvenient-Truth-Race-Realism-and-the-Moralistic-Fallacy-2008-by-John-Philippe-Rushton-Arthur-Robert-Jensen.pdf
    2. Rushton, J. P., & Jensen, A. R. (2008). James Watson’s most inconvenient truth: Race realism and the moralistic fallacy. Medical Hypotheses, 71, 629-640.

    3. https://www.udel.edu/educ/gottfredson/30years/Rushton-Jensen30years.pdf
    Rushton, J. P., & Jensen, A. R. THIRTY YEARS OF RESEARCH ON RACE , Psychology, Public Policy, and Law 2005, Vol. 11, No. 2, 235–294

  18. ich denke wenn das Level für Deutschland die Grünen wären, mit Roth und Konsorten wäre unser IQ unter dem von Somalia
    ….-und wenn ich Europa als Ganzes nehme stehen wir hinter Ostafrika – siehe Österreich, die möchten jetzt ein Waffenverbot wegen vieler Messermorde … hahaha so blöde wie wir in Europa, speziell Deutschland , das tut körperlich weh – wenn ich für jeden Handytelefonierer der mir im Auto entgegenkommt 10 € bekomme, bin ich morgen so reich wie der Billi – Verbote für Illegales , so blöd , wir haben den Untergang verdient
    Danke Merkel – besser als der Adolf kannst Du es

    4. Bluttat in 8 Tagen
    15.01.2019 06:02
    Messermord in Wien: Frau nach Streit erstochen

    Am Wiener Hauptbahnhof ist es in der Nacht auf Dienstag wieder zu einem Messermord gekommen. Das 25-jährige Opfer verstarb noch an Ort und Stelle. Der mutmaßliche Täter (21) konnte festgenommen werden. Die Ermittlungen laufen.

    Zwischen den beiden Personen war es gegen 1.15 Uhr zu einem Streit gekommen, erläuterte Polizeisprecher Daniel Fürst am frühen Dienstagmorgen. Mitarbeiter der ÖBB hätten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festhalten können. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Die Einvernahme des mutmaßlichen Täters sei im Gange.

    In welcher Beziehung der Mann und die Frau zueinander standen sowie die Hintergründe des Streits, sind noch unklar. Die Tat wurde in der Passage zwischen U-Bahn und Geschäftsbereich im zweiten Untergeschoß des Bahnhofes verübt. Spurensicherung und Gerichtsmedizin standen im Einsatz.

  19. Vergessen…

    Außerdem wird Intelligenz sowieso völlig überbewertet! Wozu brauche ich planvolles vorausschauendes Handeln? Wozu brauche ich überhaupt Bildung und Ausbildung, wenn allein das Wort Asyl schon für einen lebenslängliche Rundumversorgung reicht.

    Und wozu muss ich die Quadratwurzel aus 16 ziehen können, wenn mein Flüchtlingshelfer mir den neuen Fernseher und neue Waschmaschine sowieso kostenlos besorgt und natürlich auch noch anschließt.

  20. Tja die Muselchirurgen sind nur für das „aufschneiden“ zuständig, zunähen müssen dann die Kuffarärtze, weil bei den Musels der IQ dazu nicht reicht..

  21. Fernab jeglicher Statistik mit Rückblick auf meine „Multi-Kulti-Zeit“ (keine Angst bin mittlerweile vollständig genesen) muss ich feststellen: Der Nobelpreisträger hat nicht ganz unrecht. Die Gespräche waren damals nicht die, die ich heute mit intelligenten Menschen führe.

  22. füge auch noch was hinzu:

    die Grenzen waren bereits vor Sep. 2015 sperrangelweit offen ( Schengen ), es kam vorher schon jeder rein…bei Kontrollen reichte auch bloß das Wort „Asl“, nur wurde das Ende 2015, ich sage mal „besser nach aussen kommuniziert“. „Kommet her, die Tor sind offen.“ Und die dann nötige Grenzschließung verweigert.

    Meine Meinung!

  23. Lächerlich, wenn jemand eine Studie macht über den IQ, dann ist das keineswegs rassistisch oder fremdenfeindlich, ich könnte auch fragen, Pflanzen, gekühlt und ungekühlt und welche am schnellsten degeneriert. Über den Fortschritt, die weisse Rasse führend, Kriminalität die dunkle Rasse überall aktiv

  24. Deutschland wird momentan natürlich nicht nur von „Intelligenzbestien“ geflutet, sondern auch gleichzeitig linksideologisch malträtiert. Wir haben es also nicht nur mit einem biologischen, sondern auch mit einem ideologischen Problem zu tun.

  25. Ich habe den Vorgang so verstanden, dass der Medizin-Nobelpreisträger Watson nicht abgestraft wurde, weil er unwiderlegbare wissenschaftliche Belege für einen niederen IQ von Schwarzafrikanern geliefert hat. Wäre ja auch lächerlich, da es dazu genügend Folgestudien gibt. Nein, er wurde abgestraft, weil er das „gesagt“, also öffentlich gemacht hat. Das sollte man in den heutigen Zeiten nicht! Wo doch Schwarzafrikaner derzeit geradezu medial vergöttlicht werden.

  26. racismwiki.org 15. Januar 2019 at 08:18

    Mann kann in Schweden und nun auch in Deutschland in den letzten Jahren stark fallende PISA Schultest Resultate finden. Woran liegt das wohl

    Oder das linksgrün-pädophile Shithole Beben-Wütendberg, einst Muschterländle…..

    Hartz IV-Murat kann zwar einen Daimler fahren (wozu zahlen wir schließlich Steuern?) aber er wird nie einen konstruieren können!

  27. Jetzt bin ich ja een waschechter Progressiver, also so richtig.
    Dass die Wissenschaft so weit gekommen ist, die Gene entschlüsseln zu können etc., haben wir progressiven Veränderungen zu verdanken. Wer die Augen vor der Wahrheit verschließt und dabei über Millionen von Leichen geht, ist wohl schlecht als progressiv beschreibbar.
    Ein moderner Mensch, der solche gravierenden Unterschiede feststellt, spricht sie laut aus oder hört sich das an, um anschließend echte Ursachenforschung zu betreiben und danach eine Lösung für die Problematik zu finden. DAS wäre humanitäre Hilfe! Damit rettet man die vielen Kinder auf lange Sicht vor dem Hungertod – aber das ist diesen Schwachköpfen wahrscheinlich zu progressiv. Stattdessen macht man Genderstudies **kopftisch**.

    Eine mögliche Ursache: Wenn man über Jahrhunderte hinweg Inzucht betreibt, liegt es nun natürlich an den Genen und nicht daran, dass ich Fußballfan bin (oder sonst eine Ausrede).
    Eine andere, vielleicht vollkommen banale, Ursache kann sein, dass die seit Jahrtausenden etwas falsches essen, das die Gehirne in ihrer Entwicklung beeinträchtigt.
    Oderoderoder – aber political correctness, damit man sich nicht noch um echte Problems kümmern muss, denn dann hat man no time mehr, um von Demo zu Demo zu jumpen. Ey, wo isch meine Kleie?

  28. Über den Nutzen der Intelligenz:

    man kann auf youtube von Richard Lynn eine Rede über dysgenics lesen.
    Je dümmer desto mehr Kinder, das ist schon lange bekannt. Wer zu dumm zur Geburtenkontrolle ist der kriegt am meisten Nachwuchs. Or wer sich am meisten um das Kindergeld freut.
    Und durchgefüttert wird der Nachwuchs der Dummen von den arbeitenden intelligenten. Kuckuckskinder sozusagen.

  29. @racismwiki.org
    „Die USA haben ja 200 Jahre Erfahrung mit Schwarzen. “
    Ja die Amis haben viele Schwarze, doch diese Afroamerikaner haben sich aufgrund des Christentums integriert, das Christentum lehrt die Menschen die nächsten zu lieben, anderen nichts böses zu tun, Amerika ist eine christliche Nation.

  30. Mic Gold 15. Januar 2019 at 08:00

    Ich zitiere mal grob eine Genetikerin und Biologin (ich werte und beurteile das nicht, da ich mich in dem Gebiet nicht auskenne):

    Das kenne ich, diese Theorie basiert auf dem Grundsatz, dass alle Menschen gleich sind.
    Schwarze brauchen demnach anders gestrickte Intelligenztests.
    :mrgreen:

    Und ich bin auch gespannt auf die nächste Expertise aus dem Ministerium für Bevölkerungszucht und Degenerationsbekämpfung unter Schäuble, wie es denn funktionieren soll, dass die gewollte Einkreuzung Minderintelligenter eine Degeneration bei den Intelligenteren verhindern kann.

  31. Wir leben in einer wissenschaftsfeindlichen Zeit!
    Auch in der Diskussion um den Feinstaub und die irrsinnigen Dieselfahrverbote wird auf allerhöchste Fachkompetenz zugunsten linker Ideologie verzichtet. Einen beeindruckenden Auftritt bei SternTV hatte der Lungenfacharzt Prof. Dr. Dieter Köhler.
    Hier das Video: https://www.youtube.com/watch?v=_xtTVEi4YLg
    Genauso im Fall des Nobelpreisträgers und Pioniers der Genetik und DNA-Forschung: James Watson.
    Zumindest diese beiden Herren wissen jetzt wie sich Galileo Galilei gefühlt haben muss!

  32. Ich bleibe bei meiner Zuchttheorie, und die geht konform mit diversen Modellen:

    Theoretische Ausgangslage: Alle Kulturen sind zum Zeitpunkt x „gleich“. In jeder Kultur gibt es gaußverteilt intelligente und dumme Menschen, Kriegertypen, Bauern usw. . Durch äußere Umgebungsbedingungen (keine signifikanten Jahreszeiten, kein Mittelmeer das Handel ermöglicht…) tendiert eine Kultur in eine Richtung (Hirtenvolk) in der z.B. unreflektierte Gewalt belohnt wird (der aggressive unreflektierte Krieger vermehrt sich eher als der überlegt planende Bauer der vom Krieger überfallen wird). Wenn die genetischen Ansätze für fehlende Lagerhaltung, aufbauende Tätigkeit usw. also tendenziell seltener vererbt werden wächst in der Kultur der Anteil jener, deren Code sie eher auf dumm-brutal trimmt (es wird weiterhin die Ausnahmen geben, nur seltener). Über viele Generationen (theoretisch auch sehr schnell bei gravierenden vererbbaren Defekten) entsteht ein Zuchteffekt (ähnlich wie bei Kampfhunden!). Vgl. Hierzu „Das egoistische Gen“ von Dawkins. Nun wird sich dieser Effekt selbst verstärken bis er an seine Grenzen stößt (Spieltheorie). Grenzen können intern liegen (das Kriegervolk findet keine Bauern zum überfallen mehr und verhungert) oder extern (eine den aktuellen Bedingungen besser angepasste Kultur/Menschengruppe stoppt das Kriegervolk). Ich möchte das Kriegervolk explizit nicht moralisch abwerten. So funktioniert Evolution, stetige Entwicklung. Das Beispiel Krieger/Bauern kann so auf jede Charactereigenschaft projeziert werden, Mitgefühl, vorrausschauendes Denken, künsterische Vorstellung usw. usf.

  33. Halte von dieser GEN Theorie nichts. Es gibt Millionen schwarze in den USA die studiert und hochintelligent sind. Hier von Genen zu sprechen ist blanker Rassismus.

    Obige Liste zeigt den Durchschnitts IQ in diesen Ländern an, aber sagt rein gar nichts über die Gene.
    Was ist mit einem Kenianer der in Deutschland studiert hat und hier praktiziert???
    Oder ein deutscher der nach Kenia ausgewandert ist ???

    Bockmist ist das da oben und der Herr Nobelpreisträger ist für seine unsachliche Pauschalisierung zurecht am Pranger.

  34. nicht die mama
    15. Januar 2019 at 08:31

    „Und ich bin auch gespannt auf die nächste Expertise aus dem Ministerium für Bevölkerungszucht und Degenerationsbekämpfung unter Schäuble, wie es denn funktionieren soll, dass die gewollte Einkreuzung Minderintelligenter eine Degeneration bei den Intelligenteren verhindern kann.“

    Bei unserem rollenen Chef Genetiker bin ich mittlerweile überzeugt, dass er das abschreckende Beispiel direkt in seiner Familie hat. Mit dem Schwiegersohn wäre ich wahrscheinlich auch der Meinung, dass jeder Schwarze im Gen Pool eine Verbesserung darstellt.

  35. „Strassenintelligenz“ im Unterschied:

    Auch aus Steinen, die man in den Weg gelegt bekommt, kann man etwas Schönes bauen.

    Goethe

    Wenn du einen Haufen Steine findest, frage dich nicht, wer ihn erbaut hat. Frage dich, wen du damit bewerfen kannst!

    Aus Persien

  36. Ergänzung: Es kann natürlich auch sein, dass diese Spaten keine Ursachenforschung machen wollen, denn wenn das Problem gelöst ist, können die ihre dummen Nigger (an dieser Stelle bewusst so gewählt) nicht mehr vorschieben, um deren politische Ziele (wie Genderstudies) durchzusetzen oder hätten keine dummen Nigger mehr, die sie betüdeln können und es gäbe auch keine Ausrede mehr, um nicht arbeiten zu müssen.

    Bemerkt? Bei diesen Pseudoprogressiven geht es immer nur um schwarze Menschen, die sie für ihre Eitelkeiten missbrauchen können. Wie heißt dieses R-Wort doch gleich?

  37. Die Intelligenz eines Volkes ist vor allem daran zu erkennen welche Politiker sie wählen und dulden.
    (siehe Deutschland)
    Eine weitere direkte Folge davon ist der Erfolg der betreffenden Staaten als Ganzes.
    (siehe die derzeitige Demontage Deutschlands)

  38. ghazawat 15. Januar 2019 at 08:36

    Ganz meine Meinung.
    Wenn man sich Schäubles berufliche und private Filterblase anschaut, weiss man, woher er die Erkenntnisse bezüglich einer Degeneration hat.
    Wenn ich nur an die grünen und linken Brüllaffen in unserem Regierungsgebäude und an die absolute Lernresistenz der Merkelparteiler denke…

  39. Wo kein Input, da kein Output……
    Jedoch gibt es auf Kuba Bildung für alle nach dem DDR Schulsystem. Das Ergebnis spricht für sich.
    Und schon haben wir eine gebildete Gesamt-Bevölkerung, die auch dazu gezwungen wird. Das gebe ich gerne zu.

  40. Ich denke, das hat mit Generationen von Inzucht zu tun, bzw. mit Natur“religionen“ oder halt der Wüsten“religion“.

    Oder halt auch bei Sinti und Roma: da ist es ja auch die „Kultur“.

    Eigentlich gibt es nur eine Rasse: Mensch.

  41. Die Einwohner dieser Nationen sind der Definition (Schwachsinn bei IQ unter 70) nach im Durchschnitt „Schwachsinnige“ (Zahlen vor den Ländern beziehen sich auf die Rangfolge und die Zahlen hinter den Ländern auf den Durchschnitts-IQ):

    98 Ghana 69 (Afrika, Chr.)
    99 Namibia 69 (Afrika, Chr.)
    100 Mosambik 65 (Afrika, Chr.)
    101 Mali 64 (Afrika, Islam.)
    102 Demokratische Republik Kongo 63 (Afrika, Chr.)
    103 Eritrea 63 (Afrika, Chr./Islam)
    104 Guinea-Bissau 62 (Afrika, Islam)
    105 Äthiopien 61 (Afrika, Chr./Islam)
    106 Senegal 60 (Afrika, Islam)
    107 Gambia 60 (Afrika, Islam)
    108 Osttimor 60 (Südostasien, Chr.)
    109 Gabun 60 (Afrika, Chr.)
    110 São Tomé und Príncipe 58 (Afrika, Chr.)
    111 Äquatorialguinea 56 (in Afrika, Chr.)

    Unter den 14 hier aufgeführten Ländern gehören die Bevölkerungen mehrheitlich dem Christentum an (8). In vier Ländern dominiert der Islam und in zwei Staaten sind Islam und Christentum in etwa gleich stark vertreten. Bis auf ein Land (Osttimor/Südostasien) sind alle Länder in Afrika gelegen und man kann ganz objektiv dessen Bevölkerungen als „Schwarze“ bezeichnen.

  42. Eurabier 15. Januar 2019 at 07:50

    Yalla, isch geh Bäcker!

    Ey Kuffar! Gesdu Bäcker für misch und Kollega sonst isch mach disch Kankenhaus weisdu! Scheisskartoffel!

  43. James Watson hatte ich schon seit ca. 10 Jahren immer wieder hier zitiert.

    Seine „Abstrafung“ erfolgte teilweise bereits vor vielen Jahren nach einem Interview durch die Washington Post.

    Insofern nichts ganz Neues.

    Interessant natürlich der durchschnittliche IQ für Deutschland.
    Der ist von 102 auf 99 durch die vielen Paßdeutschen inzwischen abgerutscht.
    Besonders durch viele Türken.
    Die kurdischen Türken sind übrigens noch dusseliger als die anderen Türken.

    Deshalb hier mal eine kleine Denksportaufgabe:

    Was passiert, wenn ein durchschnittlicher Türke, in Instanbul geboren, mit Deutschen Paß, wieder in die Türkei zurück geht?

    Richtig!

    Sowohl in der Türkei, als auch in Deutschland erhöht sich der durchschnittliche IQ!

    (Das liegt daran, dass der Türke iq-mäßig unter dem Durchschnitt von Deutschland, aber wegen der Kurden über dem Durchschnitt der Türkei liegt).

    https://de.wikipedia.org/wiki/James_Watson

  44. Alemao 15. Januar 2019 at 09:10

    Somalia hat einen Durchschnitts-IQ von 68; hinzu kommt, daß jeder dritte Somalier laut WHO geisteskrank ist.

  45. Wer meint, es gäbe nur eine Rasse „Mensch“, der muss auch die These vertreten, es gäbe nur eine Rasse „Hund“.

    Bezogen auf die Intelligenz des Menschen sind immer externe und interne Einflüsse entscheidend. Beide dürfen nicht geleugnet werden!

    Jeder kennt das doch auch mit Hinblick auf sich selbst. Jeder hat unterschiedliche Begabungen. Beim Einen würde die größtmögliche Förderung im Bereich „Sprachen“ wahrscheinlich niemals zur Note 1 führen. Dafür ist er in anderen Fächern ohne große Förderung wiederum anderen überlegen, die im Bereich „Sprachen“ keinerlei Probleme haben.

    Auch mit Blick auf die eigene Figur wird bei vielen deutlich: Wer sehr schlanke Eltern hat muss schon einiges (externer Einfluss) dafür tun, dass er massiv auseinander geht und wer Eltern mit einer weiteren Kleidergröße entspringt darf sich häufig auch über einen stoffwechselärmeren Organismus „freuen“. Genau das gleich gilt da natürlich auch bei der Körpergröße. Warum nicht auch in Bezug auf die Intelligenz?

  46. Cooler Typ der Alte. Ein echter politischer Inkorrekter. Thumbs up!

    Die westliche Welt erträgt eben keine Wahrheiten, die nicht zu den verschrubblten Sichtweisen hier passen, wo man u.a. Hunde und Katzen vegan zu ernähren versucht, im Kindergarten Multigenderwesen erzieht, einfach Scheißdreck postuliert. So gesehen haben die Schwarzen vermutlich sogar einen evolutionären Vorteil, indem sie einfach weiter eher ihren Instinkten flogen, als über dysfunktionale zwanghafte Weltverbesserungen mangels zu viel Grips nachzudenken.

  47. Die USA können auf eine lange Zeit des IQ Testens bei ihrem Militär zurückblicken. Sie haben auch durch diese Langzeituntersuchungen exzellente Vergleichsmöglichkeiten zwischen den einzelnen Ethnien.
    Ist das alles nun unter Verschluß?

    Vor Jahrzehnten wurden diese Ergebnisse noch in verschiedenen Studiengängen dargestellt.

  48. 99 Namibia 69 (Afrika, Chr.)
    100 Mosambik 65 (Afrika, Chr.)

    Marie-Belen 15. Januar 2019 at 09:23
    Alemao 15. Januar 2019 at 09:10
    Somalia hat einen Durchschnitts-IQ von 68; hinzu kommt, daß jeder dritte Somalier laut WHO geisteskrank ist.

    Dann müßte Somalia zwischen Platz 99 und 100 liegen.

  49. Völker sind auch nichts anderes, wie die Abkömmlinge von Familien.
    Geht man weiter zurück, von wenigen Familien. Und da es, wie wir alle wissen, weniger intelligente und intelligentere Familien gibt (jeweiliger Durchschnittswert) – gibt es in der Folge eben auch intelligentere und weniger intelligente Völker.

    Dazu kommen dann noch die externen Einflüsse.
    Während die Schwarzafrikaner für ihr Überleben weniger tun mussten als beispielsweise die Nordeuropäer, war es in diesem Zusammenhang auch für Schwarzafrikaner nicht so von Nöten, sich aufgrund der optimaleren äußeren Bedingungen, Gedanken über ihre Behausungen und die Nahrungssuche zu machen.

    Jeder kann aktuell bei einem Blick aus dem Fenster feststellen, dass er bei der aktuellen Wetterlage und der Temperaturen, in einer einfachen typisch afrikanischen Hütte wahrscheinlich bald krank werden und viele in der Folge dann auch sterben würden. Darüber musste sich der Schwarzafrikaner, ebenso wie über die einfachere Nahrungsbeschaffung, deutlich weniger Gedanken machen.
    Auch das hat Einfluss auf die Hirnentwicklung, um nur mal einen Aspekt der externen Einflüsse auf die Entwicklung von Intelligenz aufzuzeigen.

  50. Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen
    von Gedaliah Braun, übersetzt von Osimandia (erstmals erschienen auf As der Schwerter).
    Original erschienen in American Renaissance Februar 2009 unter dem Titel Morality and Abstract Thinking – How Africans may differ from Westerners. Der englische Originaltext findet sich unter anderem auf dem Blog Whitelocust.

    Öffentliches Plakat in Südafrika. Beachten Sie den alten Reifen und den Benzinkanister.
    Ich bin Amerikaner und habe zwischen 1976 und 1988 in mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie gelehrt und seither in Südafrika gelebt. Als ich das erste Mal nach Afrika kam, wusste ich praktisch nichts über den Kontinent oder seine Menschen, aber ich lernte schnell. Mir fiel zum Beispiel auf, dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.
    Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, dass Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist.
    Das Nachfolgende sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es könnte auch alternative Erklärungen für meine Beobachtungen geben, aber meine Schlussfolgerungen sind aus mehr als 30 Jahren des Lebens unter Afrikanern gezogen.
    Meine ersten Ahnungen über einen Mangel an abstraktem Denkvermögen speisten sich aus dem, was ich über afrikanische Sprachen zu lernen begann. In einem Gespräch mit Studenten in Nigeria fragte ich, wie man in ihrer lokalen Sprache ausdrückt, dass sich eine Kokosnuss auf halber Höhe des Baumes befindet. „Das können Sie nicht ausdrücken“ erklärten sie. „Alles, was Sie ausdrücken können, ist, dass sie ‚oben‘ ist.“ „Ganz oben an der Spitze?“ „Nein, einfach nur ‚oben‘.“ In anderen Worten schien da keine Möglichkeit zu bestehen, Abstufungen auszudrücken.
    Ein paar Jahre später lernte ich in Nairobi etwas Weiteres über afrikanische Sprachen, als zwei Frauen sich wegen meines Englischwörterbuchs erstaunt zeigten. „Ist Englisch nicht Ihre Muttersprache?“ fragten sie. „Doch“ sagte ich „Es ist meine einzige Sprache.“ „Aber wozu brauchen Sie dann ein Wörterbuch?“
    Sie waren verwirrt darüber, dass ich ein Wörterbuch brauchte, und ich war über ihre Verwirrung verwirrt. Ich erklärte, dass man manchmal ein Wort hört und sich nicht sicher über seine Bedeutung ist und es dann eben nachschlägt. „Aber wenn Englisch Ihre Muttersprache ist,“ fragten sie „wie kann es dann englische Wörter geben, die Sie nicht kennen?“ „Was?“ sagte ich „Kein Mensch kennt alle Wörter seiner Muttersprache.“
    „Doch, wir kennen alle Wörter in Kikuyu, und jeder Kikuyu tut das,“ antworteten sie. Ich war noch überraschter, aber so langsam dämmerte mir, dass ihre Sprache, da sie vollkommen mündlich ist, ausschließlich in den Köpfen von Kikuyusprechern existiert. Weil es eine Obergrenze dessen gibt, was sich das menschliche Gehirn merken kann, bleibt der Gesamtumfang der Sprache mehr oder weniger konstant. Eine Schriftsprache hingegen, die in Millionen von Seiten des geschriebenen Wortes existiert, wächst weit über die Grenzen der Kapazität hinaus, die sich irgendjemand in Gänze merken kann. Aber wenn der Umfang der Sprache begrenzt ist, folgt daraus, dass die Zahl der in ihr enthaltenen Konzepte ebenfalls begrenzt ist, und daher sowohl die Sprache als auch das Denken verarmt.

    Kikuyu-Frauen brauchen keine Wörterbücher
    Afrikanische Sprachen waren notgedrungen in ihrem präkolonialen Kontext ausreichend. Verarmt sind sie nur im Vergleich zu westlichen Sprachen und in einem Afrika, das versucht, den Westen nachzuahmen. Während zahllose Wörterbücher zwischen europäischen und afrikanischen Sprachen gedruckt wurden, gibt es nur wenige Wörterbücher innerhalb einer einzelnen afrikanischen Sprache, und zwar genau deswegen, weil die Muttersprachler keine brauchen. Ich fand zwar ein Zulu-Zulu-Wörterbuch, aber es war ein kleinformatiges Taschenbuch mit 252 Seiten.
    Meine Forschungen der Zulusprache begannen, als ich die Fakultät für Afrikanische Sprachen an der Witwatersrand Universität in Johannesburg anrief und dort mit einem Weißen sprach. Gab es den Begriff „Präzision“ in der Zulusprache schon vor dem Kontakt mit Europäern? „Oh“ sagte er, „das ist eine sehr eurozentrische Frage!“ und wollte sie schlicht und einfach nicht beantworten. Ich rief noch einmal an, sprach mit einem anderen Weißen und bekam praktisch die gleiche Antwort.
    Also rief ich bei der Universität von Südafrika an, eine große sprachwissenschaftliche Universität in Pretoria und sprach dort mit einem jungen Schwarzen. Wie so oft in Afrika machte ich die Erfahrung, dass wir sofort auf den Punkt kamen. Er verstand mein Interesse an Zulu und fand meine Frage sehr interessant. Er erklärte, dass das Zuluwort für „Präzision“ „wie eine gerade Linie machen“ bedeutet. War das Teil des ursprünglichen Zulu? Nein, das war von den Verfassern des Wörterbuchs hinzugefügt worden.
    Er versicherte mir jedoch, dass es sich beim Begriff „Versprechen“ nicht so verhielte. Ich war skeptisch. Was ist mit „Verpflichtung?“ Wir hatten beide dasselbe Wörterbuch (English-Zulu, Zulu-English Dictionary, herausgegeben von Witwatersrand University Press 1958). Der Eintrag in Zulu lautete „als ob man jemandem die Füße fesselt“. Er sagte, das sei nicht ursprünglich, sondern von den Herausgebern hinzugefügt worden. Aber wenn es in Zulu kein Konzept von Verpflichtung gab, wie konnte es dann das Konzept von Versprechen geben, da ein Versprechen ja die mündliche Zusicherung einer Verpflichtung ist? Ich habe angefangen, mich dafür zu interessieren, so erzählte ich ihm, weil Afrikaner oft Versprechen nicht einhalten und sich nie dafür entschuldigen – gerade so als ob dafür keine Entschuldigung notwendig wäre.
    Ein Licht schien ihm aufzugehen. Ja, sagte er, das Zuluwort für Verspechen – isithembiso – ist nicht das korrekte Wort. Wenn ein Schwarzer etwas „verspricht“ meint er damit „Vielleicht mache ich es, vielleicht auch nicht.“ Aber, so sagte ich, das macht ein Versprechen ja unsinnig, der eigentliche Sinn davon ist doch, dass man sich bindet, etwas Bestimmtes zu tun. Wenn man nicht sicher ist, ob man etwas tun wird oder nicht, kann man doch etwas in der Art sagen wie „Ich will es versuchen, aber versprechen kann ich es nicht.“ Er sagte, er habe schon gehört, wie Weiße das sagen, aber es bis heute nicht verstanden. Wie es ein junger rumänischer Freund auf den Punkt brachte: Wenn ein Schwarzer etwas „verspricht“, dann heißt das „Ich werde es versuchen.“
    Die Unfähigkeit, Versprechen zu halten, ist daher kein sprachliches Problem. Es ist schwer vorstellbar, dass sie nach so langer Zeit des Zusammenlebens mit Weißen die korrekte Bedeutung nicht erlernt haben sollten, und es wäre zu viel des Zufalls, dass man dasselbe Phänomen auch in Nigeria, Kenia und Papua-Neuguinea findet, wo ich auch gelebt habe. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass Afrikanern allgemein das Konzept an sich fehlt und sie deshalb dem Wort nicht seine korrekte Bedeutung geben können. Das scheint auf einige Unterschiede in der intellektuellen Kapazität hinzudeuten.
    Beachten Sie, dass der Zulu-Eintrag für „Verpflichtung“ ist: „als ob man jemandem die Füße fesselt.“ Eine Verpflichtung fesselt zwar, aber sie tut es moralisch, nicht physisch. Es ist ein abstraktes Konzept, und das ist der Grund, dass es kein Wort dafür in Zulu gibt. Was also taten die Herausgeber des Wörterbuchs? Sie nahmen dieses abstrakte Konzept und machten es konkret. Füße, Seil und Fesseln sind alles greifbare und sichtbare Dinge, und damit Dinge, die alle Schwarzen verstehen, während viele nicht verstehen, was eine Verpflichtung ist. Schon die Tatsache an sich, dass sie es dergestalt definieren mussten, ist ein triftiger Beweis für meinen Schluss, dass Zulu nur wenige abstrakte Konzepte hat, und ein indirekter Beweis dafür, dass bei Afrikanern ein Mangel an abstraktem Denkvermögen vorherrscht.
    Abstraktes Denkvermögen
    Abstrakte Dinge existieren nicht in Zeit und Raum; man kann sie typischerweise nicht anfassen oder mit anderen Sinnen wahrnehmen. Oft sind es Dinge, die gar nicht existierten. „Was würde passieren, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde?“ bezieht sich auf etwas, von dem wir hoffen, dass es nicht passiert, aber wir können dennoch darüber nachdenken.

  51. Es stimmt auch wenn Wissenschaftler sagen die schwarzen seien nicht so intelligent wie die weissen, wenn man zurückblickt in der Vergangenheit, da haben die Weissen viel ausgeplündert, das mit Kolonialisierung, und auch mit der Demokratisierung mit Uran Bomben, Tod und Elend gesät, der Export von Waffen wer sind da die führende Länder? Die 2 Weltkriege haben nicht die Schwarzen angefangen, Recht hatte der Prediger John Wesley, dass das mit der Sklavenhandel falsch sei

  52. Abstraktes Denkvermögen
    Abstrakte Dinge existieren nicht in Zeit und Raum; man kann sie typischerweise nicht anfassen oder mit anderen Sinnen wahrnehmen. Oft sind es Dinge, die gar nicht existierten. „Was würde passieren, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde?“ bezieht sich auf etwas, von dem wir hoffen, dass es nicht passiert, aber wir können dennoch darüber nachdenken.
    Alles, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, spielt sich in der Zeit ab, und alles, was wir sehen, existiert im Raum; und doch können wir weder Zeit noch Raum mit unseren Sinnen wahrnehmen, sondern nur mit unserem Verstand. Präzision ist ebenfalls abstrakt; während wir Dinge, die mit Präzision gefertigt wurden, sehen können, kann Präzision an sich nur mit dem Verstand wahrgenommen werden.

    Wie kommen wir zu abstrakten Konzepten? Reicht es aus, Dinge mit Präzision zu fertigen, um ein Konzept von Präzision zu entwickeln? Afrikaner stellen exzellente Schnitzereien her, die mit großer Präzision gefertigt sind, warum also gibt es das Konzept nicht in ihrer Sprache? Um dieses Konzept zu haben, müssen wir Dinge nicht nur mit Präzision herstellen, sondern uns dieses Phänomens auch bewusst sein und ihm dann einen Namen geben.
    Wie kommen wir zum Beispiel an Konzepte wie Glauben und Zweifel? Wir alle haben Glauben, sogar Tiere haben ihn. Wenn ein Hund beim Hören der Schritte seines Herrchens mit dem Schwanz wedelt, dann glaubt er, dass sein Herrchen kommt. Aber er hat kein Konzept von Glauben, er ist sich nicht bewusst, dass er das glaubt, und hat damit kein Bewusstsein für Glauben an sich. Kurz gesagt, er ist sich seiner selbst nicht bewusst und daher auch nicht seines mentalen Zustands.
    Mir scheint es schon lange so, dass Schwarze einen Mangel haben, sich ihrer selbst bewusst zu sein. Wenn ein solches Bewusstsein die Voraussetzung dafür ist, abstrakte Konzepte zu entwickeln, dann verwundert es nicht, dass es in afrikanischen Sprachen so wenige abstrakte Begriffe gibt. Ein Mangel daran, sich seiner selbst bewusst zu sein – oder ein Mangel an Innenschau – hat durchaus Vorteile. Meiner Erfahrung nach ist neurotisches Verhalten, das durch ein übertriebenes und ungesundes Bewusstsein seiner selbst charakterisiert ist, bei Schwarzen ungewöhnlich. Ich bin auch überzeugt, dass sexuelle Dysfunktionen, die ebenfalls durch ein übertriebenes Bewusstsein seiner selbst charakterisiert sind, bei Schwarzen seltener auftreten als bei Weißen.
    Zeit ist ein weiteres abstraktes Konzept, mit dem Afrikaner so ihre Schwierigkeiten zu haben scheinen. Ich fing 1998 an, mir dazu Fragen zu stellen. Mehrere Afrikaner fuhren in ihrem Auto daher und parkten es direkt vor meinem, wodurch sie es blockierten. „Hey“, sagte ich „Sie können hier nicht parken.“ „Oh, wollen Sie wegfahren?“ fragten sie in einem sehr höflichen und freundlichen Ton. „Nein,“ sagte ich „aber ich will vielleicht später wegfahren. Parken Sie doch dort drüben“ – und das taten sie dann auch.
    Während für mich die Möglichkeit, dass ich vielleicht später würde wegfahren wollen, offensichtlich war, schien ihr Denken nur das Hier und Jetzt zu umfassen: „Wenn Sie jetzt gleich wegfahren wollen, verstehen wir Sie, aber wenn nicht, wo ist das Problem?“ Ich hatte noch mehr solche Begegnungen, und die Schlüsselfrage schien immer zu sein: „Wollen Sie jetzt gleich wegfahren?“ Die Zukunft existiert schließlich nicht. Sie wird einmal existieren, aber jetzt existiert sie nicht. Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die nicht existieren, werden genau dadurch auch Schwierigkeiten haben, sich die Zukunft vorzustellen.
    Es fällt auf, dass das Zuluwort für „Zukunft“ – isikhati – dasselbe Wort ist wie das für Zeit und auch das für Raum. Realistisch gesehen bedeutet das, dass diese Konzepte wahrscheinlich im Denken der Zulus gar nicht existieren. Es fällt auch auf, dass es auch kein Wort für „Vergangenheit“ gibt – das heißt für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Die Vergangenheit hat mal existiert, aber existiert nicht mehr. Daher werden Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die es nicht gibt, auch Schwierigkeiten haben, sich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft vorzustellen.
    Das hat eine offensichtliche Auswirkung auf Gefühle wie Dankbarkeit und Treue, von denen ich schon lange bemerkt habe, dass sie bei Afrikanern unüblich sind. Wir fühlen Dankbarkeit für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, bei Menschen mit wenig Sinn für Vergangenheit kommen solche Gefühle mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf.
    Warum habe ich mehr als 20 Jahre gebraucht, um all das zu bemerken? Ich denke, es liegt daran, dass unsere Vorstellungen von Zeit so tief in uns verwurzelt sind, dass wir uns gar nicht mehr bewusst sind, dass wir sie uns machen, und wir daher auch einfach nicht auf die Idee kommen, andere könnten sie sich nicht machen. Und so sehen wir es nicht, selbst wenn uns die Beweise ins Gesicht springen.
    Mathematik und Instandhaltung
    Ich zitiere aus einem Artikel aus der südafrikanischen Presse über die Probleme, die Schwarze mit Mathematik haben:

    [Xhosa] ist eine Sprache, in der Vieleck und Ebene derselbe Begriff sind …  Konzepte wie Dreieck, Viereck, Fünfeck, Sechseck werden mit einem einzigen Wort bezeichnet („Finding New Languages for Maths and Science,” Star [Johannesburg], 24. July 2002, S. 8.)
    Genauer gesagt existieren diese Konzepte in Xhosa einfach nicht, das neben Zulu eine der am meisten gesprochenen Sprachen in Südafrika ist. In Amerika sagt man, Schwarze haben „eine Tendenz, Raum, Zahlen und Zeit eher zu schätzen als völlige Genauigkeit anzustreben (Star, 8. Juni 1988, S.10.) Anders ausgedrückt, auch sie sind schwach in Mathematik. Beachten Sie die identische Dreiheit – Raum, Zahlen und Zeit. Ist es wirklich nur Zufall, dass diese drei hochabstrakten Konzepte diejenigen sind, mit denen Schwarze – überall – solche Schwierigkeiten zu haben scheinen?
    Der Eintrag für Zahl im Zulu-Wörterbuch – ningi – heißt nebenbei bemerkt „zahlreich“, was ganz und gar nicht dasselbe ist wie das Konzept von Zahl. Es ist daher klar, dass es in Zulu kein Konzept für Zahl gibt.

    Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994. Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: „1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide)“ Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zuludenken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, dass das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, dass die Menschen überall in Afrika sagen: „Nichts funktioniert“, es ist lediglich etwas übertrieben.
    Die New York Times berichtet, dass die Stadt New York über einen Plan nachdenkt (der zwischenzeitlich auch umgesetzt wurde), der darauf abzielt, Schwarze dazu zu bringen „bei standardisierten Tests gut abzuschneiden und in der Schule aufzutauchen“, indem man sie für diese Dinge bezahlt, und dass ihnen das „bis zu 500 Dollar im Jahr einbringen“ könne. Schüler würden für regelmäßigen Schulbesuch bezahlt werden, aber auch für jedes Buch, das sie lesen, für jeden Test, bei dem sie gut abschneiden, und manchmal auch nur dafür, überhaupt an dem Test teilzunehmen, Eltern würden dafür bezahlt werden,

  53. Nur das schlimme,den meisten Bio-Deutschen wurde der IQ wohl entfernt,sonst hätten die Grünen und Ferkel & Co. nicht so einen Lauf.Eigentlich reicht ja der gesunde Menschenverstand um zu sehen,das sich unser Land in ein Shithole verwandelt,welches die Prob’s ohne Not heraus,selber importiert.
    Die Emotionale Intelligenz ist eigentlich wichtiger….

  54. abschneiden, und manchmal auch nur dafür, überhaupt an dem Test teilzunehmen, Eltern würden dafür bezahlt werden, einen „Vollzeitjob zu behalten… eine Krankenversicherung abzuschließen…und zu Elternabenden zu kommen.“ (Jennifer Medina, „Schools Plan to Pay Cash for Marks,” New York Times, 19. Juni 2007.)
    Das impliziert ganz klar, dass Schwarze nicht sehr motiviert sind. Motivation beinhaltet Zukunftsdenken und damit den Gedanken an etwas, das nicht existiert. Wenn man den schwarzen Mangel in dieser Hinsicht berücksichtigt, ist es keine Überraschung, dass es ihnen an Motivation fehlt, und dass man sie mit solchen Maßnahmen anstupsen muss, ist ein weiterer Beweis für diesen Mangel.
    Das Zuluwort für Motivieren ist banga, unter dessen Eintrag wir finden: „1.etwas Unangenehmes machen, verursachen; … Ärger verursachen … 2. Um einen Anspruch streiten…. Erbschaftsstreitereien;… 3. etwas herbeiführen, auf etwas abzielen, Reise nach… “. Aber wenn ich Afrikaner frage, was banga bedeutet, haben sie keine Ahnung. Tatsächlich kann gar kein Zuluwort Motivation bedeuten, und zwar aus dem einfachen Grund, weil es das Konzept in Zulu nicht gibt; und wenn es das Konzept nicht gibt, kann es auch kein Wort dafür geben. Das erklärt, warum es notwendig ist, Schwarze dafür zu bezahlen, dass sie so tun, als ob sie motiviert wären.
    In demselben Artikel in der New York Times wird Darwin Davis von der Urban League zitiert, der „mahnt, dass …. das [für den regelmäßigen Schulbesuch] angebotene Geld relativ mager sei … und der sich fragt … wie viele Tests Schüler wohl bestehen müssten, um sich das neueste Videospiel kaufen zu können.“
    Anstatt sich zu schämen, dass so ein Plan überhaupt notwendig ist, beschwert sich dieser schwarze Aktivist, dass die Zahlungen nicht hoch genug sind! Wenn es ihm wirklich nicht bewusst ist, wie seine Bemerkungen auf die meisten Leser wirken, ist er moralisch stumpf, doch seine Ansichten spiegeln das unter Schwarzen weit verbreitete Verständnis dessen, was Moral ist, wider: Nichts Verinnerlichtes, sondern etwas, das andere von außen aufzwingen. Daher beklagt er auch, dass die Zahlungen an Kinder für etwas, das sie eigentlich aus eigenem Antrieb tun sollten, nicht hoch genug sind.
    In diesem Zusammenhang möchte ich an einige bemerkenswerte Entdeckungen erinnern, die der verstorbene amerikanische Sprachwissenschaftler William Stewart gemacht hat, der viele Jahre im Senegal verbrachte und dort lokale Sprachen studierte. Während westliche Kulturen Normen verinnerlichen – das „Tu das nicht!“ für ein Kind wird schließlich zum „Ich darf das nicht tun“ eines Erwachsenen – machen afrikanische Kulturen das nicht. Sie verlassen sich vollkommen auf Verhaltenskontrollen von außen durch Stammesführer und andere Autoritäten. Im Laufe der Auflösung der afrikanischen Stammeskultur verschwanden diese äußeren Zwänge, die niemals verinnerlichte Zwänge waren, und die Folgen davon waren Kriminalität, Drogen, Promiskuität usw. Wo es andere Formen der Kontrolle gab – wie im von Weißen regierten Südafrika, im kolonialen Afrika oder in den segregierten amerikanischen Südstaaten – konnte dieses Verhalten in erträglichen Grenzen gehalten werden. Aber wenn diese Kontrollen auch noch wegfallen, führt das oft zu ungezügelter Gewalt.

    Öffentliches Plakat in Südafrika
    Stewart hat sich offenbar nie gefragt, warum afrikanische Kulturen diese Normen nicht verinnerlichten, das heißt, warum sie niemals ein moralisches Bewusstsein entwickelten, aber es ist unwahrscheinlich, dass es sich dabei einfach nur um einen historischen Zufall handelt. Wahrscheinlicher ist, dass es die Folge eines mangelhaften abstrakten Denkvermögens ist.
    Eine Erklärung für diesen Mangel an abstraktem Denkvermögen einschließlich des wenig ausgeprägten Zeitverständnisses, ist, dass sich Afrikaner in einem Klima entwickelt haben, wo sie in den Tag hineinleben konnten ohne vorausdenken zu müssen. Sie entwickelten diese Fähigkeit nie, weil sie sie nicht brauchten. Weiße hingegen entwickelten sich unter Bedingungen, unter denen sie bedenken mussten, was geschehen würde, wenn sie keine stabilen Häuser bauen und ausreichend Heizmaterial für den Winter sammeln würden. Für sie hieß es: Vogel friss oder stirb.

    Ein allzu häufiges Problem
    Eine überraschende Bestätigung für Stewarts Ideen findet sich in der Mai-Juni-Ausgabe 2005 des Boston Review, einem typischen linksliberalen Presseerzeugnis. In „Do the Right Thing: Cognitive Science’s Search for a Common Morality,” unterscheidet Rebecca Saxe zwischen „konventionellen“ und „moralischen“ Regeln. Konventionelle Regeln werden von Autoritäten getragen und können geändert werden; moralische Regeln hingegen basieren nicht auf konventioneller Autorität und sind keinen Veränderungen unterworfen. „Selbst dreijährige Kinder … unterscheiden zwischen moralischen und konventionellen Regelübertretungen“ schreibt sie. Die einzige Ausnahme davon sind laut James Blair vom National Institute of Health Psychopathen, die ein „hartnäckig aggressives Verhalten“ aufweisen. Für sie sind alle Regeln ausschließlich auf Autorität von außen gegründet, in deren Abwesenheit „alles erlaubt ist“. Die Schlussfolgerung, die daraus gezogen wird, ist, dass „in allen Kulturen gesunde Individuen die Unterscheidung zwischen konventionellen …und moralischen Regeln respektieren.“
    Im gleichen Artikel argumentiert eine andere Anthropologin jedoch, dass „der besondere Status moralischer Regeln kein Teil der menschlichen Natur sein kann, sondern … lediglich … ein Artefakt westlicher Werte ist.“  Anita Jacobson-Widding, die über ihre Erfahrungen unter den Manyika von Zimbabwe schreibt, berichtet:

    „Ich versuchte, ein Wort zu finden, das dem englischen Konzept von ‚Moral‘ entspricht. Ich erklärte, was ich meinte, indem ich meine Informanten bat, die Norm guten Benehmens gegenüber anderen Menschen zu beschreiben. Die Antwort war einhellig. Das Wort dafür war tsika. Aber als ich meine zweisprachigen Informanten bat, tsika ins Englische zu übersetzen, sagten sie, es hieße ‚gute Manieren’…“
    Sie schloss aus der Tatsache, dass gute Manieren eindeutig konventionelle und keine moralischen Regeln sind, dass die Manyika einfach kein Konzept von Moral haben. Aber wie lässt sich diese Abwesenheit erklären? Frau Jacobson-Widdings Erklärung dafür ist der typische Blödsinn, der nur von einer so genannten Intellektuellen kommen kann: „Das Konzept von Moral gibt es überhaupt nicht.“ Die wesentlich wahrscheinlichere Erklärung ist, dass das Konzept von Moral, das ansonsten universell ist, in Kulturen mit einem Mangel an abstraktem Denkvermögen, schwach ausgeprägt ist.
    Gemäß einer zwischenzeitlich diskreditierten Volksweisheit sind Schwarze „Kinder im Körper von Erwachsenen“, aber diese Sichtweise mag durchaus nicht unfundiert sein. Der Durchschnittsafrikaner hat den IQ eines 11-jährigen weißen Kindes. Das ist ungefähr das Alter, in dem Kinder beginnen, Moral zu verinnerlichen und keine starke Bekräftigung von außen mehr dazu benötigen.

  55. indes. Das ist ungefähr das Alter, in dem Kinder beginnen, Moral zu verinnerlichen und keine starke Bekräftigung von außen mehr dazu benötigen.
    Abscheuliche Grausamkeit
    Ein weiterer Aspekt afrikanischen Verhaltens, den Linksliberale so gerne ignorieren, der aber dennoch einer Erklärung bedarf, ist unnötige Grausamkeit. Ein Rezensent von Driving South, einem 1993 erschienenen Buch von David Robbins, schreibt:

    „Ein Sozialarbeiter am Kap beobachtet Elemente, die in Gewalttätigkeit schwelgen… Es ist wie ein Kult, der eine Menge Leute ergriffen hat, die ansonsten normal wirken … Schon die geringste Provokation weckt die Blutrünstigkeit in ihnen. Und dann wollen sie jemanden tot sehen, und sie jubeln und höhnen über das Leiden, das damit einhergeht, insbesondere über das Leiden bei einem langsamen und qualvollen Tod.“ (Citizen [Johannesburg], 12. July 1993, S.6.)
    Daran ist etwas so unaussprechlich Widerwärtiges, etwas, das so jenseits vorstellbarer Verdorbenheit ist, dass das menschliche Gehirn zurückschreckt. Es ist nicht nur das Fehlen menschlicher Empathie, sondern das zustimmende Genießen von menschlichem Leiden, und umso mehr, wenn es „langsam und qualvoll“ ist. Können Sie sich vorstellen, über jemanden, der sich in schrecklicher Qual befindet, zu jubeln und zu höhnen?
    Während der Zeit der Apartheid pflegten schwarze Aktivisten Verräter und Feinde mittels „Necklacing“ zu töten. Ein alter Autoreifen wurde um den Hals des Opfers gelegt, mit Benzin gefüllt und – aber es ist am besten, einen Augenzeugen zu Wort kommen zu lassen:

    „Der benzingefüllte Reifen wird dir auf die Schultern gerammt und ein Feuerzeug wird in greifbarer Nähe platziert … Die Finger werden dir gebrochen, Nadeln werden dir die Nase hinaufgestoßen und du wirst gefoltert, bist du das Feuerzeug nimmst und den Reifen selber anzündest.“ (Citizen; “SA’s New Nazis,” 10. August 1993, S.18.)
    Der Autor eines Artikels in der Chicago Tribune, der die gleichermaßen grausame Art beschrieb, in der die Hutu die Tutsi in den Burundimassakern mordeten, drückte sein Erstaunen aus über „die Ekstase des Tötens, die Blutrünstigkeit; das ist der schrecklichste Gedanke. Es ist jenseits meines Fassungsvermögens.“ („Hutu Killers Danced In Blood Of Victims, Videotapes Show,” Chicago Tribune, 14. September 1995, S.8.) Dass es sich dabei um das Fehlen jeglichen Sinnes für Moral handelt, wird auch noch dadurch gestützt, dass sie ihre Verbrechen auf Video aufnehmen ließen, „sie offenbar … für die Nachkommenschaft … festhalten wollten.“ Im Gegensatz zu Nazi-Kriegsverbrechern, die ihre Taten verbargen, waren diese Leute offenbar stolz auf ihr Werk.
    1993 lebte Amy Biehl, eine 26-jährige Amerikanerin mit einem Fulbright-Stipendium in Südafrika, wo sie den Großteil ihrer Zeit damit verbrachte, Schwarzen in den Townships zu helfen. Eines Tages, als sie drei afrikanische Freunde nach Hause fuhr, hielten junge Schwarze das Auto an, zogen sie heraus und ermordeten sie, weil sie weiß war. Rex van Schalkwyk, ein pensionierter südafrikanischer Richter zitiert in seinem 1998 erschienenen Buch One Miracle is Not Enough aus einem Zeitungsbericht über die Gerichtsverhandlung gegen ihre Mörder: „Unterstützer der drei jungen Männer, die des Mordes [an ihr] angeklagt waren … brachen im Zuschauerraum des Obersten Gerichtshof in Gelächter aus, als ein Zeuge beschrieb, wie die gequälte Frau vor Schmerzen stöhnte“. Dieses Verhalten, so schrieb Van Schalwyk „lässt sich in Begriffen, die dem gesunden Menschenverstand zugänglich sind, nicht ausdrücken.“ (S. 188-89.)
    Diese Vorfälle und die Reaktionen, die sie hervorrufen – „das menschliche Gehirn schreckt zurück“ „jenseits meines Fassungsvermögens“ „dem gesunden Menschenverstand nicht zugänglich“ – stellen ein Verhaltens- und Denkmuster dar, dass nicht einfach fortgewünscht werden kann, und bieten zusätzliche Untermauerung für meine Behauptung, dass Afrikaner einen Mangel an moralischem Bewusstsein haben.

    Öffentliches Plakat in Liberia
    Ich argwöhne schon lange, dass die Vorstellung von Vergewaltigung in Afrika anders ist als anderswo, und jetzt finde ich die Bestätigung dafür in Newsweek:

    „Gemäß einer über drei Jahre andauernden Studie [in Johannesburg]… glauben mehr als die Hälfte der befragten jungen Leute – Männer und Frauen –  dass erzwungener Sex mit jemandem, den man kennt, keine sexuelle Gewalt darstellt. … Die beiläufige Art, in der südafrikanische Teenager über erzwungenen und ungeschützten Sex reden, ist verblüffend.“ (Tom Masland, „Breaking The Silence,” Newsweek, 9. Juli 2000.)
    Ganz eindeutig denken viele Schwarze, dass Vergewaltigung nichts ist, wofür man sich schämen muss

  56. „Gemäß einer über drei Jahre andauernden Studie [in Johannesburg]… glauben mehr als die Hälfte der befragten jungen Leute – Männer und Frauen –  dass erzwungener Sex mit jemandem, den man kennt, keine sexuelle Gewalt darstellt. … Die beiläufige Art, in der südafrikanische Teenager über erzwungenen und ungeschützten Sex reden, ist verblüffend.“ (Tom Masland, „Breaking The Silence,” Newsweek, 9. Juli 2000.)
    Ganz eindeutig denken viele Schwarze, dass Vergewaltigung nichts ist, wofür man sich schämen muss.
    Der Newsweek-Autor ist verblüfft über die weite Verbreitung von Verhalten, von dem bekannt ist, dass es zu AIDS führt und fragt: „Warum hat die Safe-Sex-Kampagne so abgrundtief versagt?“ Nun, abgesehen von ihrer grundlegend anderen Haltung gegenüber Sex und Gewalt und ihrer stärker ausgeprägten Libido, könnte ein Hauptfaktor ihr unterentwickeltes Zeitverständnis und ihre verminderte Fähigkeit, vorauszudenken, sein.
    Trotzdem war ich immer noch erstaunt darüber, was ich im Zulu-Wörterbuch fand. Der Haupteintrag für Vergewaltigung lautet: „1. Eilig handeln;….2. Gierig sein 3. Rauben, plündern… [Besitztümer] gewaltsam nehmen“. Während diese Einträge durchaus mit unserem Konzept von Vergewaltigung verwandt sein mögen, bleibt ein kleines Problem: Es gibt keinen Bezug zu Geschlechtsverkehr! In einer männlich dominierten Kultur, in der „nein“ zu sagen oft keine Option ist (wie in der oben erwähnten Studie bestätigt wird), taucht „sich Sex gewaltsam nehmen“ nicht wirklich als Teil der afrikanischen Vorstellungswelt auf. Vergewaltigung hat ganz klar eine moralische Dimension, aber vielleicht nicht für Afrikaner. In dem Maß, wie sie erzwungenen Sex nicht für Unrecht halten, können sie das auch nach unserer Vorstellung nicht für Vergewaltigung halten, denn Vergewaltigung ist ja Unrecht. Wenn ein solches Verhalten nicht Unrecht ist, dann ist es auch keine Vergewaltigung.
    Ein Artikel über Gruppenvergewaltigung aus der linken britischen Zeitung The Guardianbestätigt das mit dem Zitat einer jungen schwarzen Frau: „Die Sache ist die, sie [schwarze Männer] sehen es nicht als Vergewaltigung an, wenn sie uns zwingen. Sie sehen es einfach als Vergnügen für sich selber.“ (Rose George, „They Don’t See it as Rape. They Just See it as Pleasure for Them,” 5. Juni  2004.) Eine ähnliche Haltung nehmen auch einige amerikanische Schwarze ein, die Gruppenvergewaltigung beiläufig als „Zugfahren“ (running a train) bezeichnen. (Nathan McCall, Makes Me Wanna Holler, Vintage Books, 1995.)
    Wenn das afrikanische Verständnis von Vergewaltigung schon abwegig ist, so mag es auch das von Romantik und Liebe sein. Ich habe kürzlich eine südafrikanische Fernsehdiskussion über Sex gegen Geld gesehen. Von den zahlreichen Frauen aus dem Publikum, die sich dazu aussprachen, stellte nicht eine einzige die Moral solchen Verhaltens in Frage. Tatsächlich fragte eine sogar: „Warum sonst sollte man Sex mit einem Mann haben?“
    Aus der beiläufigen Art, in der Afrikaner mit dem Wort „Liebe“ um sich werfen, argwöhne ich, dass ihr Verständnis davon im besten Falle kindisch ist. Ich argwöhne, dass die Vorstellung davon Afrikanern fremd ist, und wäre überrascht, wenn es sich unter amerikanischen Schwarzen wesentlich anders verhielte. Afrikaner hören Weiße von „Liebe“ sprechen und geben dem Wort eine Bedeutung aus ihrem eigenen Konzepte-Repertoire. Das Ergebnis ist das Konzept eines Kindes von diesem tiefsten der menschlichen Gefühle, das ihrem Missverständnis von der Natur eines Versprechens vermutlich ähnelt.
    Ich fand kürzlich ein Dokument wieder, das mir eine junge Afrikanerin im Juni 1993 diktiert hatte. Sie nannte es „ihre Geschichte“ und das letzte Kapital ist eine bezeichnende Illustration von etwas, was Europäer als beschränktes Verständnis von Liebe bezeichnen würden:

    „Auf meinem Nachhauseweg von der Schule traf ich einen Jungen. Er machte mir einen Antrag. Sein Name war Mokone. Er sagte mir, dass er mich liebt. Und ich sagte ihm, dass ich ihm meine Antwort nächste Woche geben werde. Nachts war ich verrückt nach ihm. Ich dachte immer an ihn.“
    Moralische Blindheit
    Immer wenn ich Ethik unterrichtete, benutzte ich das Beispiel von Alfred Dreyfus, einem jüdischen Offizier in der französischen Armee, der 1894 wegen Verrats verurteilt wurde, obwohl die Behörden wussten, dass er unschuldig war. Den Fehler zuzugeben, so wurde gesagt, hätte vernichtende Auswirkungen auf die militärische Moral gehabt und große soziale Unruhen ausgelöst. Ich würde im Gegensatz dazu argumentieren, dass gewisse Dinge an sich falsch sind und nicht nur wegen ihrer Konsequenzen. Selbst wenn die Folgen aus einer Freilassung Dreyfus‘ viel schlimmer gewesen wären, als ihn im Gefängnis zu behalten, hätte er freigelassen werden müssen, weil es Unrecht ist, einen unschuldigen Mann im Gefängnis zu lassen.
    Zu meiner Verwunderung sagte eine ganze Klasse in Kenia, dass er nicht freigelassen hätte werden sollen. Nennen Sie mich begriffsstutzig, wenn Sie wollen, aber das ereignete sich 20 Jahre bevor mir die volle Bedeutung dessen zu dämmern begann.

  57. Zu meiner Verwunderung sagte eine ganze Klasse in Kenia, dass er nicht freigelassen hätte werden sollen. Nennen Sie mich begriffsstutzig, wenn Sie wollen, aber das ereignete sich 20 Jahre bevor mir die volle Bedeutung dessen zu dämmern begann.
    Der Tod ist eine Gewissheit, aber Unfälle sind das nicht
    Afrikanern fehlen, so glaube ich, möglicherweise die Konzepte von Konjunktiv und Gegenfaktualität. Der Konjunktiv kommt in Aussagen wie „Was hättest du getan, wenn ich nicht gekommen wäre?“ zum Ausdruck. Das steht im Gegensatz zu den Fakten, denn ich bin ja gekommen und es ist jetzt auch unmöglich für mich, nicht gekommen zu sein. Wir fragen damit jemanden, was er getan hätte, wenn etwas, das nicht eingetreten ist (und jetzt auch nicht mehr geändert werden kann) eingetreten wäre. Das setzt voraus, sich seiner selbst bewusst zu sein, und ich habe bereits oben den möglichen Mangel Schwarzer daran beschrieben. Es ist offensichtlich, dass Tiere zum Beispiel aufgrund ihrer völligen Unfähigkeit, sich ihrer selbst bewusst zu sein, nicht gegenfaktisch denken können.
    Als ein Bekannter von mir versuchte, seine afrikanischen Arbeiter davon zu überzeugen, eine Krankenversicherung abzuschließen, fragten sie „Wozu ist das gut?“ „Nun, wenn Ihr einen Unfall habt, würde die Versicherung das Krankenhaus bezahlen.“ Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Aber wir hatten keinen Unfall, Chef!“ „Aber wenn Ihr einen hättet?“ Die Antwort? „Wir hatten keinen Unfall!“ Ende der Geschichte.
    Interessanterweise planen Schwarze für Beerdigungen, denn obwohl ein Unfall nur ein Risiko darstellt, stellt der Tod eine Gewissheit dar. (Der Zulu-Eintrag für „Risiko“ ist „Gefahr“ und „eine rutschige Oberfläche“) Angesichts der Alles-oder nichts-Natur schwarzen Denkens bedeutet die Tatsache, dass es nicht sicher ist, dass man einen Unfall haben wird, dass man keinen Unfall haben wird. Darüber hinaus ist hingegen der Tod konkret und beobachtbar: Wir sehen Menschen alt werden und sterben. Afrikaner sind sich der Zeit bewusst, wenn sie sich im Konkreten und Beobachtbaren manifestiert.
    Eine der grundlegenden Ideen, die Moral untermauern, ist die Goldene Regel: Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem andern zu. „Wie würdest du dich fühlen, wenn jemand alles stehlen würde, was dir gehört? Nun, so fühlt sich jemand, wenn du ihn ausraubst.“ Der Konjunktiv ist offensichtlich. Aber wenn es Afrikanern ganz allgemein an diesem Konzept mangelt, werden sie auch Schwierigkeiten haben, die Goldene Regel zu verstehen und eben in dem Ausmaß dann auch Moral zu verstehen.
    Wenn das zutreffend ist, so können wir auch erwarten, das ihre Fähigkeit zur menschlichen Empathie vermindert ist, und die oben angeführten Beispiele deuten auch darauf hin. Wie machen wir das schlussendlich, empathisch zu sein? Wenn wir über Dinge wie „Necklacing“ hören, denken wir instinktiv und unbewusst: „Wie würde ich mich fühlen, wenn ich diese Person wäre?“ Natürlich bin ich sie nicht und kann sie auch nicht sein, aber die Vorstellung, diese Person zu sein, gibt uns wertvolle moralische „Information“: Dass wir nicht wollen, dass uns so etwas passiert, und dass wir daher auch nicht wollen sollten, dass es anderen passiert. In dem Maß wie Menschen einen Mangel an abstraktem Denkvermögen haben, werden sie auch einen Mangel an moralischem Verständnis und darausfolgend an menschlicher Empathie haben – und das ist es, was wir bei Afrikanern tendenziell vorfinden.
    In seinem 1990 erschienenen Buch Devil’s Night zitiert Ze’ev Chafets eine Schwarze, die über die Probleme in Detroit spricht: „Ich weiß, dass einigen Leuten das nicht gefallen wird, aber wann immer irgendwo ein ganzer Haufen Schwarzer beisammen ist, gibt es Probleme. Schwarze sind dumm und brutal.” (S. 76-77.)
    Wenn manche Afrikaner sich nicht klar vorstellen können, wie ihr eigenes brutales Benehmen auf andere wirkt – in anderen Worten, wenn sie sich nicht in die Lage des anderen versetzen können – werden sie unfähig sein, zu verstehen, was Brutalität ist. Für sie mag das, was wir brutal nennen, normal sein, und ist daher aus ihrer Perspektive nicht wirklich brutal. Man könnte sogar spekulieren, dass afrikanische Grausamkeit nicht dasselbe ist wie weiße Grausamkeit, da sich Afrikaner über die Natur ihres Verhaltens nicht vollkommen bewusst sind, und ein solches Bewusstsein ein grundlegender Bestandteil „wirklicher“ Grausamkeit ist.
    Ich bin nicht der einzige, dem diese Achtlosigkeit gegenüber anderen, die manchmal schwarzes Verhalten kennzeichnet, auffällt. Walt Harrington, ein liberaler Weißer, der mit einer hellhäutigen Schwarzen verheiratet ist, macht in seinem 1994 erschienenen Buch Crossings: A White Man’s Journey Into Black America ein paar erstaunliche Eingeständnisse:

    „Mir fällt ein kleines Auto …in der Ferne auf. Plötzlich… fliegt ein Müllbeutel aus dem Fenster …. Ich denke: Ich wette, das sind Schwarze. Im Laufe der Jahre habe ich mehr Schwarze Müll

  58. Das zeigt, was Wissenschaft heutzutage wert ist. Hiermit hat die Wissenschaft nicht Watson sondern sich selbst die Glaubwürdigkeit entzogen.

  59. „Mir fällt ein kleines Auto …in der Ferne auf. Plötzlich… fliegt ein Müllbeutel aus dem Fenster …. Ich denke: Ich wette, das sind Schwarze. Im Laufe der Jahre habe ich mehr Schwarze Müll wegwerfen sehen als Weiße. Ich hasse es, das zuzugeben, weil es ein Vorurteil ist. Aber als ich das Auto dann überhole, erkenne ich, dass mein Reflex zutreffend war [sie sind schwarz].
    Als ich ich mich bei McDonald’s am Drive-In-Schalter einreihe …. [sehe ich,] dass im Auto vor mir vier Schwarze sitzen. Und wieder…fängt mein Kopf unbewusst an zu rechnen: Wir werden hier ewig sitzen, bis diese Leute sich entschieden haben, was sie bestellen möchten. Ich schüttelte buchstäblich den Kopf über mich selber…. Mein Gott, meine Kinder sind halb schwarz! Aber dann der Clou: Wir warteten und warteten und warteten. Jeder der vier…lehnte sich aus dem Fenster und bestelllte separat. Die Bestellung wurde mehrmals geändert. Wir saßen und saßen und ich schüttelte wieder den Kopf, dieses Mal über das verflixte Rätsel, das Rasse in Amerika darstellt. Ich wusste, dass das vergrabene Gefühl, das mich diese Unorganisiertheit voraussehen ließ …rassistisch … war. Aber meine Voraussage war korrekt (S 234-235)

    Müllberg im Sudan
    Afrikaner neigen auch dazu, alles zu vermüllen. Um das zu verstehen, müssen wir uns fragen, warum Weiße das nicht tun, zumindest nicht in dem Ausmaß. Wir fragen uns: „Was würde geschehen, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde? Es wäre eine Sauerei. Deshalb sollte man es nicht tun!“ Der mögliche Mangel an abstraktem Denkvermögen bei Schwarzen erschwert solche Gedankengänge, deshalb wird jegliches Verhalten, das solche Gedankengänge erfordert, in ihrer Kultur mit geringerer Wahrscheinlichkeit auftreten. Selbst nach generationenlangem Leben in Gesellschaften, in denen solche Gedankengänge Allgemeingut sind, versagen viele dabei, sie zu übernehmen.
    Es sollte nicht extra erwähnt werden müssen, dass meine Beobachtungen zu Afrikanern Verallgemeinerungen sind. Ich behaupte nicht, dass keiner von ihnen die Fähigkeit zu abstraktem Denken und moralischer Einsicht hat. Ich spreche von Tendenzen und Durchschnitten, die Raum für viele Ausnahmen lassen.
    In welchem Maß gelten meine Beobachtungen bei Afrikanern auch für amerikanische Schwarze? Amerikanische Schwarze haben einen Durchschnitts-IQ von 85, was volle 15 Punkte über dem afrikanischen Durchschnitt von 70 liegt. Die Fähigkeit zu abstraktem Denken hängt zweifellos mit der Intelligenz zusammen, so dass wir davon ausgehen können, dass amerikanische Schwarze in dieser Hinsicht Afrikaner übertreffen.
    Und doch zeigen auch amerikanische Schwarze viele der Wesenszüge, die bei Afrikanern so auffallend ins Auge springen: Geringe mathematische Fähigkeiten, vermindertes abstraktes Reflexionsvermögen, hohe Kriminalitätsraten, einen kurzzeitigen Horizont, Müll überall hinwerfen usw. Wenn ich nur unter amerikanischen Schwarzen und nicht unter Afrikanern gelebt hätte, wäre ich vielleicht nie zu diesen Schlussfolgerungen gekommen, aber das extremere Verhalten von Afrikanern macht es leichter, dieselben Tendenzen auch bei amerikanischen Schwarzen zu erkennen.
     
    Gedaliah Braun hat einen Doktortitel in Philosophie und ist Autor von Racism, Guilt, Self-Hatred and Self-Deceit.

  60. Es ist doch vollkommen klar, natürlich spielen die Gene bei der Intelligenz eine große Rolle und natürlich sind Weiße im Durchschnitt intelligenter als Schwarze. Innerhalb der Gruppen gibt es aber natürlich auch große Unterschiede. Der weiße Linke zum Beispiel wird es schwer haben, mit einem durchschnittlichen Schwarzen mitzuhalten.

  61. Seit Merkels Grenzöffnung 2015 liegen wir höchstens noch zwischen Rang 95 und 99.

    Richtig. In diesem Bereich liegen die „Bananenrepubliken“!

  62. Israel fehlt auf der Liste.
    Entgegen anderer Behauptungen sind jedoch nicht alle Juden genial,
    höchstens 80 bis 95 Prozent.

  63. Letzen Sommer hatten wir Gäste aus Südafrika, ein pensioniertes Schweizer Paar welches seit drei Jahrzehnten am Kap lebt wo sie eine Farm betrieben. Sie haben versucht das Geschehen in Südafrika bezüglich bestialischer Morde an Weissen und Enteignung zu verharmlosen. Wenn es aber darum ging über die geistige Kapazität von Negern zu sprechen, nahmen die kein Blatt vor den Mund. Es ist so als würden wir geistig Behinderte mit Diplomen eindecken damit wir uns besser fühlen. Vor kurzen habe ich gelesen, dass in Südafrika 100 Ärzte gesucht werden und man sich nur bewerben kann, wenn man nicht weiss ist.

  64. Das Neger nicht die Intelligenz von Weißen besitzen ist außer Frage. Man muss nur einen Blick auf Sub Sahara Afrika werfen um zu wissen, wie es steht. Man könnte sie aus der Geschichte streichen und alle ihre „Errungenschaften“ mit ihnen und es würde sich so gut wie nichts ändern.

    Auch komisch, dass Neger sich immer über den „Rassismus“ der Weißen beschweren (da white man beeyz raycis and shiiiet) aber immer in weißen Ländern leben wollen und den Komfort hier genießen wollen und nicht mit ihren Artgenossen in Afrika.

    Afrika für Afrika, Asien für Asiaten und weiße Länder für alle. So sieht es heute aus.

  65. @ wanda

    Passt weitgehend. Die Afrikaner planen wenig, leben von der Hand in den Mund. Nicht weil sie per se arm sind, sondern weil Pläne fehlen. So ist mir das in Kenia jedenfalls ebenfalls aufgefallen. Allein der Straßenverkehr in Mombasa oder die Unmöglichkeit dort Ampeln zu installieren … ha , ha, ha … na ja, in Kairo läuft es ähnlich. Jeder sieht nur sich und funktioniert aus und mit dem Chaos. Wer allerdings frostige Winter überleben will, kommt so keinesfalls durch und damit hat sich die Evolution dann wohl von Süden nach Norden zu Gunsten des Nordens intellektuell entkoppelt. Es nicht wahr haben zu wollen, sich gegen die Fakten zu belügen, weil man es politisch so will, ist das gegenwärtige geistige Defizit 2.0 und das betrifft dann wiederum uns und ist bislang ungelöst. Aber immerhin denken wir hier ja schon mal drüber nach …

  66. Marie-Belen
    15. Januar 2019 at 09:51
    wanda 15. Januar 2019 at 09:47

    Danke für den Beitrag.

    Ich lese Ihre Kommentare sehr gern.
    ++++

    Mir sind die Kommentare zu lang.

  67. Marie-Belen
    15. Januar 2019 at 09:23
    Alemao 15. Januar 2019 at 09:10

    Somalia hat einen Durchschnitts-IQ von 68; hinzu kommt, daß jeder dritte Somalier laut WHO geisteskrank ist.
    ++++

    Also liefert Somalia die idealen Neger für Merkel nach Doitscheland.

    Wegen der Fachkräfte und wegen der Rente!

    Weitermachen!

  68. Für die Hochbegabten unter uns, die sicherlich — kritisches Selberdenken! — überdurchschnittlich als mit nur 2% vertreten sein sollten:
    https://www2.mensa.de
    Dort kann man dann seine negride Durchrassung auch testen lassen. (Hahaha, nur ein Witz.)

  69. @ wanda
    sehr lange aber dennoch so interessante Beiträge, dass ich sie einfach komplett lesen musste. Danke dafür!

  70. @ TravisBickle 15. Januar 2019 at 10:20

    Vergessen sie nicht, dass Ägypten, das historische, ebenfalls in Afrika liegt. Auch unsere Kultur wird und ist vom alten Ägypten beeinflusst, der ersten vollen Hochkultur der Menschheit noch vor China.

    Allerdings verstehe ich auch was Sie meinen und stimme im Übrigen zu.

  71. TravisBickle
    15. Januar 2019 at 10:20
    Das Neger nicht die Intelligenz von Weißen besitzen ist außer Frage.
    ++++

    Du Lauselümmel!

    Neger sind nicht dusselig, sie wissen nur weniger!

    Außerdem war der erste Mensch auf der Rückseite des Mondes ein Neger!
    Man konnte das nur nicht nachweisen, weil man ihn wegen der Dunkelheit dort nicht sah!

  72. Verwirrter 15. Januar 2019 at 09:46

    „Die genetische Überlegenheit darf nur angesprochen werden, wenn sie dem Neger zugutekommt, z.B. beim Langstreckenlauf oder im Sprint. ‚Race realism‘ in einem Bild:“

    Sie sind kein „Verwirrter“. Sie sprechen ein großes Wort gelassen aus. Es ist genau DAS Grundprinzip.

    Rassistisch ist es, wenn man sagt, daß ein Neger schlechter rechnen kann als ein Weißer. Nicht rassistisch und geradezu positiv ist, wenn man sagt, daß ein Neger besser trommeln kann als ein Weißer. „Er hat den Rhythmus im Blut“ (Hoppla… Blut…)

    Rassistisch ist, wenn man meint, daß Neger gerne schnackseln und unangenehm riechen. Nicht rassistisch und gerade positiv ist es, wenn man Negern ein unverklemmtes Verhältnis zur Sexualität und einen interessanten, intensiven Körperduft bescheinigt.

  73. Ich erinnere mich noch gut an zwei afrikanische Medizinstudenten, Sprösslinge der dortigen ((halb-)gebildeten) Oberschichten (Mosambique und Angola), die mir vor 25 Jahren Afrika so erklärten: „Afrika ist ein wunderschönes Land. Das Schreckliche dort sind die Menschen. Wenn wir nur irgendwie können, dann sehen wir zu, daß wir von dort wegkommen. Es gibt viele Gegenden in Afrika, da geht ein Afrikaner nicht hin, denn dort leben nur bösartige Affen- Kongo zum Beispiel. Afrikaner sind die schlimmsten Rassisten untereinander, und sie sind grausam.“

  74. @BolzenWerfer 15. Januar 2019 at 08:36

    „Obige Liste zeigt den Durchschnitts IQ in diesen Ländern an, aber sagt rein gar nichts über die Gene.“

    Äh… Wie Sie selbst schreiben geht es um den Durchschnitt. Den Durchschnitt der Gene einer – jawoll! – Rasse.
    Natürlich gibt es immer und überall Ausreißer nach oben oder unten.

    „Was ist mit einem Kenianer der in Deutschland studiert hat und hier praktiziert???
    Oder ein deutscher der nach Kenia ausgewandert ist ???“

    Was hat das jetzt mit Watsons Beobachtungen zu tun? Einzelfälle besagen gar nichts.

    „Bockmist ist das da oben und der Herr Nobelpreisträger ist für seine unsachliche Pauschalisierung zurecht am Pranger.“

    Und Sie haben nicht verstanden, was der gesagt hat.

    @Kaleb 15. Januar 2019 at 09:27

    „Wer meint, es gäbe nur eine Rasse „Mensch“, der muss auch die These vertreten, es gäbe nur eine Rasse „Hund“.“

    Die Gleichsetzung ist nicht ganz richtig. Hunderassen entstanden durch bewußte Zuchtwahl. So wie auch andere Haustierrassen, bei Nutzpflanzen nennt sich das Sorten, ist prinzipiell das gleiche.

    Menschenrassen hingegen bildeten sich quasi von alleine heraus, durch geographische Entfernung. Derlei gibt es auch im Tierreich, etwa bei manchen Möwenarten, in Deutschland ist das bei Krähen zu beobachten.

    Wobei sich Zoologen gern streiten, ob das noch Rassen sind oder schon Unterarten, so ganz klar zu trennen ist das wohl nicht.

    Aber zurück zum Menschen: Vergleiche ich z. B. die Physiognomie eines „Durchschnittsnorwegers“ mit der eines „Durchschnittspygmäen“ und eines „Durchschnittsjapaners“, dann drängt sich mir durchaus der Gedanke auf, daß es sich um Unterarten bzw. Rassen der Species Homo sapiens handeln könnte.

    Die ganze Rassendiskussion ist ohnehin ein Elend. Was wäre denn so schlimm daran, wenn „Neger“ als eine Rasse definiert sind, „Kaukasier“ als eine andere?
    Übel wird es doch nur, wenn Menschen allein wegen ihrer Rasse für mehr- oder minderwertig gehalten werden, anstatt daß der Einzelfall gewürdigt wird.

    Meines Erachtens sind die, welche am lautesten wegen „racism“ schreien und die offensichtlichen Unterschiede leugnen diejenigen, welche zutiefst von qualitativen Unterschieden überzeugt sind, daß aber durch Begrifflichkeiten übertünchen wollen, im Multikultieinheitsbreiwahn.

    Kleiner Scherz noch: Auch innerhalb der Kaukasier gibt es nicht nur Rassen/Unterarten, sondern sogar Gattungen! Wähler der „Grünen“ und vergleichbarer Abirrungen beispielsweise gehören zur Species „Homoaehnlichus vollidioticus“.
    🙂

  75. Afrika hatte lange genug Zeit, sich ohne Einfluss von außen zu entwickeln. Auf welchem Stand befand sich die Gesellschaft, als die ersten Europäer erschienen?

  76. @wanda 15. Januar 2019 at 09:46

    Den Link zu dem (mir bekannten Aufsatz, sehr empfehlenswert) hier einfach einzustellen ging wohl nicht…
    Ich ahne, warum 😉

  77. Eurabier 15. Januar 2019 at 08:06
    Eine der größten Lügen weltweit ist, dass die Araber unser Zahlensystem erfunden hätten!
    Es waren die indogermanischen Inder, die Araber haben es lediglich bei ihren Raubzügen am Indus übernommen!
    Warum wohl reden wir über Computer-Inder aber nie über Computer-Araber?
    Für linksgrüne StudienabbrecherIxxe ist das natürlich schwer vermittelbar, fehlt es linksgrünen Dreckschweinen doch auch stets an Intelligenz und Bildung!

    …linksgrüne StudienabbrecherIxxe, SchulabbrecherIXXe und linksversiffte findet
    man im Bundestag. Diese geistigen Schwachmaten müssen zum Wohle
    Deutschlands schnellstens entsorgt werden. Sie sind Schmarotzer mit einem
    IQ unter 60, und gehören in geschlossene Anstalten, oder gleich in den
    Iran zu den berühmten Liebherr-Kranspielen.

  78. “ BolzenWerfer 15. Januar 2019 at 08:36
    Halte von dieser GEN Theorie nichts. Es gibt Millionen schwarze in den USA die studiert und hochintelligent sind. Hier von Genen zu sprechen ist blanker Rassismus. “
    ————————
    Das Problem liegt viel tiefer und ja, nicht einmal der „kluge Weiße“ erkennt das: Die Existenz einer grausamen unsichtbaren Hintergrundherrschaft, die mittels Völkerverschiebungen (Teile & Herrsche) die Völker gegeneinander zum eigenen Nutzen schlicht ausspielt.

    Die Natur hat „die Rassen“ genau so angepaßt, wie es im angestammten Lebensraum schlicht nötig ist, z.B. schwarze Haut wegen höherer UV-Strahlung und umgekehrt, so einfach ist das. Der Afrikaner zu Hause braucht auch keine Krankenversicherung wie der „Zivilisierte“ für die er 2 Wochen schuftet, er weiß halt um die Pflanzen, die helfen und heilen. Nur einfache Beispiele.

    Die Konflikte beginnen, wenn man der Natur herein pfuscht. Es spielt also eigentlich keine Rolle, wie „intelligent“ irgendwer ist. Er/sie/es wird nur zwingend scheitern, so der vorgesehene Lebensraum verlassen wird. Zudem bringen die sogenannten Durchschnittswerte gar nichts. Die Masse ist im Grunde immer dumm, egal wo.

  79. @ BolzenWerfer 15. Januar 2019 at 08:36

    „Halte von dieser GEN Theorie nichts. Es gibt Millionen schwarze in den USA die studiert und hochintelligent sind. Hier von Genen zu sprechen ist blanker Rassismus.“

    Was ist mit den Millionen dummer Weißer, die noch nicht einmal den simplen Unterschied zwischen Einzelwert und Durchschnittswert begreifen?
    Antirassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.
    Als Rassist will ich in unserem deutschen Vaterland zusammen mit Unseresgleichen (biologisch Ähnlichen) leben. Rassismus ist der kollektive Selbsterhaltungstrieb eines Volkes. Besteht ein Volk nicht zum größten Teil aus Rassisten, kann es sich bald aus der Geschichte verabschieden.

  80. Pedo Muhammad 15. Januar 2019 at 07:53
    Kanada plant, in den nächsten drei Jahren mehr als 1.000.000 neue Einwanderer aufzunehmen

    ——-
    Kanada Platz 13, kann aber auch nicht stimmen !

  81. @ noname11 15. Januar 2019 at 08:30

    „Ja die Amis haben viele Schwarze, doch diese Afroamerikaner haben sich aufgrund des Christentums integriert, das Christentum lehrt die Menschen die nächsten zu lieben, anderen nichts böses zu tun, Amerika ist eine christliche Nation.“

    Soll das ein Witz sein? Um einem Lande Rassenkonflikte zu bescheren, muß man es nicht unbedingt mit Mohammedanern fluten. In den VSA gibt es gewaltige Rassenkonflikte zwischen Negern und Latinos, Latinos und Weißen, Negern und Fernasiaten, Negern und Weißen. Schon einmal etwas von der weißen Flucht (white flight) gehört?

  82. 18_1968 15. Januar 2019 at 10:48
    ..bitte nicht vergessen,…Islamgläubige sind auch eine Rasse…
    Stichwort „Antimuslimischer Rassismus“. 😀
    Dazu gibt es ganze wissenschaftliche Abhandlungen (Nobelpreisverdächtig). hihihi.
    https://www.grin.com/document/342077
    ..dieser Logik zufolge wären verfolgte Christen auch eine eigene Rasse..
    Egal. Wir wissen ja von wem das kommt.. : Pädophilie/Buntsein90
    $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$
    @ Wanda: Super Beiträge, sowas habe ich schon lange gesucht..
    Wenn ich mich mal wieder gegen die Nazikeule verteidigen muss.
    ..langsam wird es mir klar welchen Gefahren die Aufklärer in ihrer Zeit ausgesetzt waren..
    Heute sind wir dran. Inquisition 2.0. Die Grünen.

  83. TravisBickle
    15. Januar 2019 at 10:20
    Das Neger nicht die Intelligenz von Weißen besitzen ist außer Frage.
    ++++

    Du Lauselümmel!

    Neger sind an sich nicht dusselig, sie wissen nur weniger!

    Außerdem war der erste Mensch auf der Rückseite des Mondes ein Neger!
    Man konnte das nur nicht nachweisen, weil man ihn wegen der Dunkelheit dort nicht sah!

  84. Der Korrelationskoeffizient für die Teilgruppe der Länder, deren Temperatur oberhalb 25°C liegt, ist minus 0,23. Damit liegt der Koeffizient nahe Null, was auch nahezu „kein Zusammenhang“ bedeutet. Für einen „wissenschaftlich“ soliden Zusammenhang müßte der Koeffizient entweder Richtung plus 1 („je mehr desto mehr“) oder Richtung minus 1 („je mehr, desto weniger“) liegen. Die Aussage „Je höher die Temperatur, desto niedriger der IQ“ müßte also Korrelationskoeffizienten so zwischen minus 0,8 und minus 1 ergeben. Da das nicht der Fall ist, gibt es da auch keinen Zusammenhang.

    Noch hinzu kommt, daß es durchaus vorkommen kann, daß scheinbar stark in Zusammenhang stehende Zahlenreihen trotzdem in die Irre führen . So hat man nach dem zweiten Weltkrieg in Schleswig Holstein festgestellt, daß es eine hohe Korrelation zwischen den zurückgehenden (Menschen-)Geburten und der zurückgehenden Storchenpopulation gab…

  85. Ficken und Waffe geht auch, wenn du nur 80 hast.
    Und, wer hat dann die Macht?
    Der Clan, oder die musikalische Akademikerfamilie.

    Deshalb finde ich es immer sehr witzig, fast verzweifelt hilflos, wenn hier mit unserer „Intelligenz“ aufgewartet wird.

    Ausserdem „nicht so intelligent, wie Weiße“ kann auch soviel bedeuten wie, anders intelligent.
    Und das wird auf jeden Fall stimmen.

    Ist aber alles luzi. Raus mit denen.

  86. Na ja, die UNO- und EUdSsR-Diktatoren haben festgelegt, dass es keine Rassen gibt! Und wen die das sagen, dann stimmt das!
    Deshalb kann es auch keine Unte schi de geben! Die Schwsrzen haben nur keine Seife,der m die Farbe abzuwaschen! Hihi!

  87. @ BolzenWerfer: Mal über den Begriff Bell Curve/Normalverteilung informieren. Es geht um Durchschnittswerte. Der Bildungserfolg der Afroafrikaner liegt weiter unter dem von Weißen und Asiatischstämmigen.

  88. Das ist bereits von 2012. Wie mag es heute aussehen?

    So hat in Deutschland der durchschnittliche IQ deutlich abgenommen. Lag er vor zehn Jahren noch bei 102, so beträgt er derzeit nur noch 97. Verschärft wird das durch die Einwanderung, die in erster Linie nicht etwa begabte und gut integrierbare Ostasiaten in unser Land bringt, sondern beispielsweise anatolische Türken mit einem Durchschnitts-IQ von 85. “
    http://www.sezession.de/35478/die-intelligenz-und-ihre-feinde.html

  89. .
    Wird halt Zeit, dass zu unserer Intelligenz ganz viel Selbstwertgefühl dazu kommt, Eigenliebe und Solidarität mit unseren Menschen.
    Und die nötige Konsequenz.
    Dann hätten wir das Paradies.

  90. Watson hat einen berühmten Vorläufer. Schon vor fast 50 Jahren waren bestimmte Erkenntnisse tabu. So lange gibt es also schon den Lügenkrampf, die Political Correctness:

    „Eysencks Interpretation der Daten im Zusammenhang mit Intelligenzunterschieden der schwarzen und weißen US-Amerikaner in Race, Intelligence and Education (1971) wird vielfach als rassistisch eingeordnet.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_J%C3%BCrgen_Eysenck

  91. Stefan Cel Mare
    15. Januar 2019 at 12:28
    toxxic 15. Januar 2019 at 08:18
    Nachdem wir Weissen doch angeblich den Negern alle ihre Mythen geklaut haben, stellt Hollywood nun klar: Achilles war ein Neger!
    ++++

    Na ja, zumindest gibt es in Hollywoodfilmen immer Quotenneger.
    Weil Neger in den USA auch Kinokunden sind.
    Mit die Neger der Handlung auch folgen können, ist das Niveau entsprechend für Vollidioten angelegt.

    Aber auch in Deutschland gibt es in der Werbung, Tatortfilmen, Unterhaltungssendungen usw. mittlerweile auch immer Quotenneger.
    Nur bei der Nobelpreisverleihung (ohne Friedens- und Literaturnobelpreise) nicht.

  92. @ kewil
    Genau, und schon damals habe ich dieses Zitat von Volkmar Weiss gebracht, und auch seitdem immer wieder. Ich wundere mich immer wieder darüber, daß diese Bombe nicht viel gewaltiger einschlägt.
    ——————-
    B. 17. Januar 2013 at 16:49

    Dieser Satz folgt diesem Hammer (den ich schon zweimal OT gebracht habe):

    “So hat in Deutschland der durchschnittliche IQ deutlich abgenommen. Lag er vor zehn Jahren noch bei 102, so beträgt er derzeit nur noch 97.“
    http://www.sezession.de/35478/die-intelligenz-und-ihre-feinde.html

    Dieses rasante Tempo des deutschen Niedergangs ist geradezu schockierend; ich halte das für die wichtigste Nachricht der letzten Monate und Jahre. Deutschland hat sich damit aus der Liga der führenden Kultur- und Geistesmächte der Welt bereits verabschiedet. Wenn man diese Entwicklung extrapoliert, kann einem nur noch ganz, ganz schlecht werden.
    —————
    Und das war alles vor der Masseninvasion im Gefolge der „Flüchtlingskrise“!

  93. Auch in Deutschland ist es so, dass Kinder aus Akademikerfamilien automatisch besser angesehen werden, man geht auch hier von einem genetischen Erbe aus, zudem spielt das Umfeld und die Erziehung eine große Rolle. In einer gesellschaftlichen Umgebung, welche über Jahrhunderte alles unterdrückt, was ihr aus religiösen, ideologischen und/oder machtpolitischen Gründen entgegen steht, wird der intelligente Mensch auf Dauer nicht überleben können, sein Erbgut wird marginalisiert, seine Art, Dinge zu sehen, Probleme anzugehen, wird untergehen. Natürlich hat die Kultur einen großen Einfluss auf die Bevölkerung. In der Nazi-Zeit wurden viele intelligente Menschen umgebracht oder vertrieben. Auch in der DDR hatten sie einen schweren Stand. Derzeit scheinen die Dummen das Zepter wieder in die Hand nehmen zu können. Ich halte Merkel übrigens nicht für intelligent, in Westdeutschland hätte sie mglw. nicht einmal das Grundstudium geschafft, die DDR war keine gute Umgebung für Intelligenz, aber für Opportunismus und Intrigantentum.

  94. @ Zinnober 15. Januar 2019 at 13:17

    Was bitte sollen zwei dermaßen unterschiedliche Kategorien wie Intelligenz und moralische Qualitäten miteinander zu tun haben?
    Der Dumme hält den für intelligent, der die gleiche Meinung vertritt wie er selber.

  95. Zinnober 15. Januar 2019 at 13:17

    .
    Religion
    ist nicht zuletzt
    auch ein veritables
    Selektionsinstrument.
    Wie ma leider zur
    Genüge täglich
    zu sehen
    kriegt.
    .

  96. Zinnober
    15. Januar 2019 at 13:17
    Auch in Deutschland ist es so, dass Kinder aus Akademikerfamilien automatisch besser angesehen werden, man geht auch hier von einem genetischen Erbe aus, ….
    ++++

    Genau das wird von Sozen und Grünen bestritten.
    Deshalb gibt es mittlerweile für jeden 2. Schüler das Abitur.
    Durch die Absenkung des Bildungsniveaus.
    Damit möglichst bald alle gleich dämlich sind.
    Wegen der sozialen Gerechtigkeit!
    Deshalb fällt Deutschland bildungsmäßig auch stark zurück.

    Die Sozen und Grünen haben dabei nur nicht berücksichtigt, dass dadurch auch der Wohlstand zurück geht.

  97. kewil
    15. Januar 2019 at 13:14
    Eben noch bei PI gefunden

    Dieter E. Zimmer, früher ZEIT, ganz klar: Intelligenz ist erblich
    ++++

    Pfui!

    Aber keine Angst, auch mit angeborener Blödheit kann man Vizepräsident des Deutschen Bundestag oder Außenminister werden.

    Die Grünen haben es vorgemacht!

  98. Kritische Stimmen halten die Erhebungsdaten für diese Intelligenzliste für unseriös, bzw. nicht für vergleichbar.

    Man betrachte jedoch das Verhalten der Merkel’schen „Schutzsuchenden“ in Deutschland — vor allem das der BSE-Fleischesser aus Mondgottistan. Bei buchstäblich jeder Festnahme „psychisch gestört“, in „psychiatrischer Behandlung“, „traumatisiert“, „Täter wurde nach psychiatrischer Untersuchung wieder freigelassen“, „polizeibekannter Wiederholungstäter“, usw.

    Dabei ist es offensichtlich, dass das bei denen keine Erkrankung, sondern der Normalzustand ist.

  99. Zu den Fakten! Deutschland hatte um das Jahr 1800 ca. 20 Millionen Einwohner, 1871 waren es 41 Millionen und vor dem Ersten Weltkrieg 65 Millionen. Johann Carl Friedrich Gauß wurde am 30 April 1777 geboren. Immanuel Kant wurde am 24 April 1724 geboren. Gothe wurde 1749 geboren, Schiller 1759, Johann Sebastian Bach wurde 1685 geboren, Beethoven 1770 und Mozart wurde 1756 geboren. Ich könnte die Aufzählungen beliebig fortsetzen Einstein und Planck haben die Physik revolutioniert. Otto hat den Benzin- und Diesel den Dieselmotor erfunden, Zuse den Computer – kurzum Deutschland hat die Welt aus dem Mittelalter geführt. Aber gehen wir zurück zu der Zeit von Beethoven, Gauß, Bach, Goethe, Schiller und Kant. Wie waren die Lebensbedingungen damals – wie waren die Voraussetzungen damals um Leistungen zu erbringen von denen Fachleute sagen – nehmen wir als erstes Beispiel Beethoven, Bach und Mozart – Fachleute sagen zu diesen Komponisten die alle im deutschen Sprachraum aufwuchsen: „Niemals zuvor wurde in der Menschheitsgeschichte dieses Niveau erreicht UND es wird aller Voraussicht nach niemals in Zukunft der Menschheitsgeschichte wieder dieses Niveau erreicht werden! Gehen wir zu Immanuel Kant – er war ein Jahrtausend Philosoph – er ist der Begründer der modernen Erkenntnistheorie. Oder zu Gauß Carl Friedrich Gauß er gilt als einer der größten Mathematiker aller Zeiten! Warum schreibe ich das? Ich möchte sie bitten sich vorzustellen welche Voraussetzungen ein Gauß, ein Kant, ein Beethoven, ein Bach usw. in der damaligen Zeit hatten um solche Leistungen zu erbringen? Gauß war ein Kind sehr armer Leute, Kant ebenso, Beethoven ebenso.
    Und ich möchte ihnen die Frage stellen ob sie denken dass die oben genannten Jahrtausend-Genies etwa bessere Informationsmöglichkeiten hatten – und bessere Möglichkeiten der Schulbildung hatten als es Afrikaner heute haben. Ich mache also etwas ganz „unsportliches“ ich vergleiche die Möglichkeiten unser Vorfahren – die diese im 17 Jahrhundert hatten mit denen die heute lebende Afrikaner haben. (Es wäre in etwa so wenn bei einem 100-Meter Lauf ein Teil der Starter ab dem Meter 70 starten dürften und nur 30 Meter bis in Ziel laufen müssten anstelle von 100 Metern!) Und bei dieser Analogie haben die oben genannten Deutschen den Nachteil – nicht die Afrikaner mit Ihren Möglichkeiten über das Internet an beliebig viel Wissen zu gelangen.

    Hinzu kommt gegenwärtig leben mehr als 60-mal so viele Afrikaner als Deutsche im 17-ten Jahrhundert gelebt haben. Die müssten eigentlich nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung und aufgrund der viel besseren Bedingungen – -die sie heute haben im Vergleich zu den Deutschen des 17-ten Jahrhunderts ein Feuerwerk der Wissenschaft, ein Feuerwerk der Kultur, geradezu abbrennen. Die Kants, Gauß, Beethovens, Einsteins – sie müssten sich in Afrika die Klinke in die Hand geben. Aber leider ist „Schweigen im Walde!!“ Und es wäre auch „Schweigen im Walde“ wenn jede Sonne dieser Milchstraße von einen – mit Afrikaner bewohnten Planeten umkreist würde und wir nicht Milliarden sondern unzählige Billionen von Afrikanern auf diesen Planeten leben würden!
    (Bei 700 Billionen denke ich wäre bei denen einer dabei der an einen Kant oder Gauß oder Beethoven heranreichen würde – gegenwärtig leben auf der Erde 7 Milliarden Menschen!!)

    Wie sagte doch der GROSSE Konrad Lorenz (Lorenz wird nicht umsonst mit Einstein auf eine Stufe gestellt!) Er sagte – es würde Rassenunterschiede hauptsächlich im Hinblick auf intellektuelle Fähigkeiten geben!!!

    Schwarzafrikaner nun sind der Bodensatz! (Im Laufen und Klettern sind sie aber besser als wir es jemals waren)

  100. Oder in der Ehe, da sollten die Ehepartner, was Intelligenz betrifft, auch nicht so weit auseinander liegen, sonst wird die Dummheit des einen irgendwann zu einem großen Ärgernis und Problem des anderen. Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Dass der eine die Haare schön hat und gut tanzen kann, spielt irgendwann keine große Rolle mehr …

  101. die Lösung des Problems ist ganz einfach – sie lautet, ES GIBT RASSENUNTERSCHIEDE! Lesen sie doch bitte bei Konrad Lorenz nach – Lorenz war ein Jahrhundertwissenschaftler, für Ihn wurde eigens ein Max Planck Institut erschaffen – er sagte noch 1972 (also lange nach dem 3-ten Reich) Dass es Rassenunterschiede geben würde; nicht nur hinsichtlich der Hautfarbe (Afrikaner sind besser an extreme Sonneneinstrahlung angepasst und weniger gut an Kälte – bei Eskimos ist es umgekehrt) Auch unser Grundgesetz spricht von „Rassen“ sondern Lorenz sagte es würde Rassenunterschiede hauptsächlich im Hinblick auf intellektuelle Fähigkeiten geben!!! Oder lesen sie Albert Schweizer – er schreibt über Afrikaner, Zitat: „Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen? Quelle: https://www.dzig.de/Albert-Schweitzers-Einschaetzung-der-unterlegenen-afrikanischen-Rasse – die gesamte Einschätzung von Albert Schweizer – in Bezug auf Afrikaner können Sie in Albert Schweizers Bucht; „From My African Notebook, Allen & Unwin, 2. geprägte Ausgabe 1951“ nachlesen. Albert Einstein ein anderer Jahrhundertwissenschaftler – hat aus Newtons Gravitationsgesetz ein geometrisches Gesetz gemacht – durch die Gravitation wird die Raum-Zeit gekrümmt und durch die Krümmung werden die Planeten auf ihre Bahn gezwungen. Newton kennt keine Krümmung für ihn war es Entfernung zu anderen Planten und die Masse, die Planeten auf ihre Umlaufbahnen zwingen. Zeit und Raum sind bei Newton absolut, die Lichtgeschwindigkeit muss daher relativ sein – bei Einstein verhält es sich umgekehrt. Dass Raum und Zeit relativ sein sollen – fand nun ein Herr Goebbels nicht so toll, er sprach daher vom „Relativismus“ und er schrieb vom: „“ der Pseudowissenschaft des Relativitätsjuden Einsteins“ (bitte in Wikipedia nachlesen) Einstein musste 1933 Deutschland verlassen, um nicht ermordet zu werden; nachdem Goebbels ihn zuvor diskreditiert hatte. Liebe Frau Stokowski, im Lichte der Erkenntnis von einem Jahrhundergenie wie Lorenz – Zitat: „Gerade in diesem Rennen um Sein oder Nichtsein sind wir Deutschen allen anderen Kulturvölkern um tausend Schritte voraus.? (nachlesen bei Wikipedia) und den vielen anderen Nobelpreisträgern – nicht nur Albert Schweizer, der 1952 den Nobelpreis erhalten hat, möchte ich sie darum bitte, darüber nachzudenken – ob Sie noch zukünftig den Begriff: „Rassismus“ verwenden möchten – denn es ist ein totalitärer Begriff wie es seinerzeit auch der Begriff „Relativismus“ gewesen war. Theorien sollten Falsifikationsversuchen unterworfen werden – aber keinen totälitären Verunglimpfungen ausgesetzt sein – denn dann haben andere Angst über Rassentheorien überhaupt in der Öffentlichkeit zu reden…..

    Aber die öffentliche Meinung wird in Deutschland gegenwärtig von Riesenarschlöchern beherrscht – die das sie selbst nichts können, den Abschaum der Welt nach Deutschland einreisen lassen und die Deutschen zwingen – im Austausch gegen gestiegende Kriminalität – diesen Abschaum auch noch zu ernähren…

  102. BolzenWerfer 15. Januar 2019 at 08:36

    Halte von dieser GEN Theorie nichts. Es gibt Millionen schwarze in den USA die studiert und hochintelligent sind. Hier von Genen zu sprechen ist blanker Rassismus.
    Obige Liste zeigt den Durchschnitts IQ in diesen Ländern an, aber sagt rein gar nichts über die Gene.
    Was ist mit einem Kenianer der in Deutschland studiert hat und hier praktiziert???
    Oder ein deutscher der nach Kenia ausgewandert ist ???

    Bockmist ist das da oben und der Herr Nobelpreisträger ist für seine unsachliche Pauschalisierung zurecht am Pranger.
    =================================================
    Hab zwar nur wenig Ahnung davon, aber einen IQ hat man doch? Und verlässt jemand sein Geburtsland und geht in ein anderes Land, was soll das am IQ ändern?

  103. HG5
    15. Januar 2019 at 13:37
    Kritische Stimmen halten die Erhebungsdaten für diese Intelligenzliste für unseriös, bzw. nicht für vergleichbar.
    ++++

    Die Kritiker sind aber allesamt aus dem linksgrünen Lager mit Merkel an der Spitze!

  104. leevancleef
    15. Januar 2019 at 14:15
    BolzenWerfer 15. Januar 2019 at 08:36

    Halte von dieser GEN Theorie nichts. Es gibt Millionen schwarze in den USA die studiert und hochintelligent sind. Hier von Genen zu sprechen ist blanker Rassismus.
    ++++

    Die Studierten sind ausnahmslos Mischlinge!
    Reine Afroneger findest Du nicht darunter!
    Ich habe in diversen Drecksländern und vor allem auch in den USA viel gearbeitet und weiß, wovon ich rede.
    Einen Afroneger als Ingenieur oder als Facharbeiter habe ich in über 40 Jahren nicht erlebt!
    Das waren dann immer Gemischte.

  105. IQ ist nicht alles: Würde freiwillig zehn Prozentpunkte von meinem überdurchschnittlich hohen IQ abgeben, wenn dafür mein Penis wenigstens ein bisschen größer wäre.

  106. Nachtrag:

    Einige reine Afroneger hatte ich als Kommilitonen.
    Aber nur im 1. Semester.
    Danach war Schluß!

  107. Anthon Roteifer
    15. Januar 2019 at 14:40
    IQ ist nicht alles: Würde freiwillig zehn Prozentpunkte von meinem überdurchschnittlich hohen IQ abgeben, wenn dafür mein Penis wenigstens ein bisschen größer wäre.
    ++++

    Tut mir Leid für Dich, dass Du nicht beides hast. 🙁

  108. .

    Betrifft: IQ von Schimpansen
    .

    1.) = 60

    2.) Ok, alle Affen können nicht lesen/schreiben/sprechen

    3.) so wie wir Menschenaffen/Trockennasenprimaten der Gattung Homo sapiens als einzige Ausnahme

    4.) = Du und Ich

    .

    PS: No none-white immigration !

  109. eule54 15. Januar 2019 at 14:38 Einen Afroneger als Ingenieur oder als Facharbeiter habe ich in über 40 Jahren nicht erlebt! Das waren dann immer Gemischte.

    Dies dürften wohl auch die Überlegungen der hiesigen Befürworter des „großen Zustroms“ aus Politik, Wirtschaft – und nicht zuletzt die des ARD-Jugendsex-Senders KiKa – gewesen sein.

    Auf die Zutaten kommt es an! Das Ergebnis ist: Der Neue Mensch.

    Es ist langsam an der Zeit sich das schönzureden!

  110. Leute, die Sache ist sehr einfach: Weil die bösen Nazis Rassisten waren und das waren sie nun mal, gibt es jetzt keine Rassen mehr. Alles klar so weit?

  111. .

    Betrifft: Zukunft des weißen Deutschen Volkes.
    .

    1a.) VORSICHT und WARNHINWEIS: die nachfolgenden Zeilen bedienen sich einer

    2a.) einer scharfen und polemischen Wortwahl:

    3a.) Die Schwatten- und Mulatten-Mutti Merkel macht aus uns unumkehrbar ein: Mischvolk.

    .

    PS: No none-white immigration !
    .

  112. eule54 15. Januar 2019 at 14:43 Anthon Roteifer 15. Januar 2019 at 14:40
    IQ ist nicht alles: Würde freiwillig zehn Prozentpunkte von meinem überdurchschnittlich hohen IQ abgeben, wenn dafür mein Penis wenigstens ein bisschen größer wäre.
    ++++
    Tut mir Leid für Dich, dass Du nicht beides hast. ?

    Habe ich nicht gesagt! Es ist nur so: Wenn er nur noch ein paar wenige Zentimeter größer wäre – dann wäre er genau einen halben Meter groß! Vermutlich Rekord. 🙂

  113. Zitat: !
    In den USA erregt David Reich aber nicht damit die Gemüter, sondern mit seinen schüchternen Gedanken zu den «Rassen». Warum zum Beispiel, fragt er, findet sich in allen Finalisten des 100-Meter-Laufs an den Olympischen Spielen seit 1980 das Erbgut aus Westafrika? In den letzten Jahren haben Studien gezeigt, dass es zwischen Populationen genetische Unterschiede gibt, die nicht nur die Hautfarbe bestimmen, sondern auch die Körpergrösse, die Krankheitsanfälligkeit oder eben die Fähigkeit, schnell zu laufen.“
    Zitatende!
    Wenn es darum geht, schnell zu laufen oder noch schneller auf einen hohen Baum zu klettern, habe wir gegenüber den Afrikanern keine Chance. Nur sollten wir denen eben nicht erlauben nach Europa zu migrieren und wir sollte diese unter keinen Umständen versorgen!

  114. .

    Betrifft: Was ist ein (hoher) IQ wert ?
    .

    1b.) Wenig, wenn er nicht mit guten Arbeits- und Lerntechniken (ALtec) kombiniert wird.

    2b.) (Unter-) durchschnittlicher IQ und gute ALtec können Nobelpreisträger hervorbringen.

    .

  115. Anthon Roteifer
    15. Januar 2019 at 14:58
    eule54 15. Januar 2019 at 14:43 Anthon Roteifer 15. Januar 2019 at 14:40
    IQ ist nicht alles: Würde freiwillig zehn Prozentpunkte von meinem überdurchschnittlich hohen IQ abgeben, wenn dafür mein Penis wenigstens ein bisschen größer wäre.
    ++++
    Tut mir Leid für Dich, dass Du nicht beides hast. ?
    Habe ich nicht gesagt! Es ist nur so: Wenn er nur noch ein paar wenige Zentimeter größer wäre – dann wäre er genau einen halben Meter groß! Vermutlich Rekord. 🙂
    ++++

    Treffen sich ein Deutscher, ein Ami und ein Russe in der Kneipe und wollen damit imponieren, wer die tollsten Kerle hat.

    Sagt der Ami: „Bei und gibt es einen, ist zwar ein Neger, aber der hat Bizeps mit 1 m Umfang!“

    Der Russe: „Und bei und gibt es einen Hammerwerfer, der hat 2 m Brustumfang!“

    Der Deutsche: „Und bei uns hat der Jan aus Emden einen Schwanz von 1 m Länge!“

    Nach einer Weile druckst der Ami herum:
    „Also, das mit dem Bizep von 1 m Umfang war ein bisschen übertrieben. Aber für 80 cm verbürge ich mich hier!“

    Der Russe:
    „O. K., die 2 m Brustumfang waren auch etwas übertrieben. Es sind nämlich nur 1,8 m!“

    Beide schauen den Deutschen an, aber der sagt zunächst nichts.

    Nach einer Weile sagt er:
    „O. K., O. K., ich gebe es ja zu.
    Der Jan mit dem 1 m Schwanz ist gar nicht aus Emden!
    Der ist nämlich aus Aurich!“

  116. Haremhab 15. Januar 2019 at 15:27

    Verfassungsschutz erklärt AfD zum Prüffall

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article187075872/Extremismus-Verfassungsschutz-erklaert-AfD-zum-Prueffall.html

    ————-

    Den Systemparteien geht die Düse. AfD diskreditieren, wo geht. Ist aber zu kurz gedacht, die Leute werden wacher. Nur weil sie es jetzt geschafft haben, den Verfassungsschutz auf die AfD zu hetzen, werden die Leute nicht gleich wieder CDU und SPD wie früher wählen. Aber irgendwie glauben diese beschränkten System-Politiker das wohl.

  117. “ Metaspawn 15. Januar 2019 at 15:42
    Nur weil sie es jetzt geschafft haben, den Verfassungsschutz auf die AfD zu hetzen, werden die Leute nicht gleich wieder CDU und SPD wie früher wählen.“
    ———————–
    Nein aber dafür die Grünen. Wie man heutzutage noch auf die absurde Idee kommen kann, daß die Leute „wacher“ werden ist ja erst recht Schlafschaf³

  118. Nun werden bald nahezu alle Kunstwerke aus Afrika dorther n zurückgegeben werden!
    Das ist insofern bemerkenswert, als die Lfte de Afrika oanischen Bevölkeung bald ein n Europa sein wird! Vielleicht könnte man aus Afrikanischen ka ein großes Museum machen? -:))

  119. Silberner Goldbroiler 15. Januar 2019 at 15:51

    “ Metaspawn 15. Januar 2019 at 15:42
    Nur weil sie es jetzt geschafft haben, den Verfassungsschutz auf die AfD zu hetzen, werden die Leute nicht gleich wieder CDU und SPD wie früher wählen.“
    ———————–
    Nein aber dafür die Grünen. Wie man heutzutage noch auf die absurde Idee kommen kann, daß die Leute „wacher“ werden ist ja erst recht Schlafschaf³

    ————————-

    Dito. An dem Verständnis arbeite ich auch noch.

    Mein derzeitiger Stand: Die gegenwärtig, sattgefressene, brütende, leicht minderbemittelte und nicht mehr zum selbstständigen Denken erzogene Genration, merkt zwar, dass da unter Merkel lange was nicht stimmt, erkennt aber nicht, dass die Grünen Teil des Problems sind und sie u.a. ihren Diesel demnächst verschrotten, sie sich auf Stromsperrstunden einstellen dürfen usw. Sowie, dass ihre Töchter und Söhne eines Tages mit -fasten werden, weil ein großer Teil der Bevölkerung es so will, man als Frau nicht mehr ohne Kopftuch überall hingehen kann, während die solidarisch-beschnittenen Söhne erfahren, dass sie sich trotzdem vom weiblichen Eigentum der Gläubigen fern zu halten haben mit ihren verstümmelten Schniedeln. Das alles ahnen neue und alte Grünen-Wähler nicht mal. Die Grünen sind tatsächlich des eigentliche Verhängnis unserer Zeit. Da komme ich noch eher mit den LINKEN klar. Die reden wenigstens Klartext-Scheiße, während die Grünen einfach nur ekelerregend spinnen und zudem die dümmsten aller Politiker stellen, immer gestellt haben.

  120. eule54 15. Januar 2019 at 15:18
    [ … ]
    Nach einer Weile sagt er:
    „O. K., O. K., ich gebe es ja zu.
    Der Jan mit dem 1 m Schwanz ist gar nicht aus Emden!
    Der ist nämlich aus Aurich!“

    Die Information muss schon etwas älter sein. Mein Vetter lebt schon seit über dreißig Jahren nicht mehr in Aurich. Außerdem wurde er immer bewusstlos, wenn er erregt war.

  121. Anthon Roteifer
    15. Januar 2019 at 16:21
    eule54 15. Januar 2019 at 15:18
    [ … ]
    Nach einer Weile sagt er:
    „O. K., O. K., ich gebe es ja zu.
    Der Jan mit dem 1 m Schwanz ist gar nicht aus Emden!
    Der ist nämlich aus Aurich!“
    Die Information muss schon etwas älter sein. Mein Vetter lebt schon seit über dreißig Jahren nicht mehr in Aurich. Außerdem wurde er immer bewusstlos, wenn er erregt war.
    ++++

    🙂
    Klar, man wird bewusstlos, wenn das gesamte Blut im Körper in den Schwanz geströmt ist! 😉

  122. “ Metaspawn 15. Januar 2019 at 16:16
    Dito. An dem Verständnis arbeite ich auch noch. “
    ————————–
    Man darf 2 Dinge nicht verwechseln: Die gesellschaftlichen Verwerfungen und Unmöglichkeiten registriert rein instinktiv schon eine große Mehrheit-unterm Strich gar die Gutmenschen und Blocksystemwähler. Das hat aber leider nichts mit wirklichen Erkenntnissen, sprich diesem sprichwörtlichen „aufwachen“ zu tun. Bei der Jugend gleich recht nicht. Die sind hoffnungslos verdaddelt.

  123. Was nützt ein IQ von 100 wenn das Volk zu dämlich ist zu kapieren, daß es von dieser Regierung von vorne bis hinten beschissen und abgezockt wird. Sollten die Deutschen es dennoch bemerkt und nichts dagegen unternommen haben, dann ist der IQ von 100 wahrscheinlich geschätzt.

  124. Kann Realität rassistisch sein? Die Unterdrückung der Intelligenzforschung – darum geht es. Die Aktivisten dieses bunt-inspirierten Kampfes werden ahnen, warum sie tun, was sie tun.

  125. (Aus einem Focusbericht im letzten Jahr:) „Der Intelligenzquotient sinkt in vielen westlichen Ländern alle zehn Jahre um etwa zwei Punkte – das hat der englische Forscher Edward Dutton vom Ulster Institut für Sozialforschung herausgefunden, der sich mit der Evolution der Intelligenz beschäftigt. Grundlage für seine Studie war unter anderem die Datenbank der skandinavischen Armee, deren Soldaten bei der Einstellung einen Intelligenztest machen müssen.
    „Bis Mitte der 1990er stieg der IQ stetig an und seither nimmt er nur noch ab“, sagte Dutton in einer Dokumentation des Fernsehsenders Arte. Neben seiner Studie sei auch in anderen westlichen Ländern eine Abnahme der Intelligenz gemessen worden, so der Wissenschaftler. Unter anderem in Deutschland und Frankreich.“

    Nun schließt sich hier die Frage an, woran diese (messbare) Intelligenzminderung liegt.
    Diskutiert wird z.B. das vermehrte Vorkommen von Plastikpartikeln (Polychlorierte Biphenyle), welches im Körper wie ein Hormon wirkt. Sicherlich lassen sich noch andere Thesen entwickeln, alleine schon die sich verändernde Technik, dh. die Abgabe von Denkleistung an Maschinen (Navi etc.).

    Ein Faktum, das so gut wie nie diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ist aber auch das Reproduktionsverhalten: wer pflanzt sich denn überhaupt fort? Nachdem hohe Bildungsschichten weniger Kinder bekommen als „andere“ :-)) … und Intelligenz so wie Haut-und-Haarfarbe vererbt wird…

    Und, ein Kommentar unter dem Artikel gefiel mir besonders gut: „Der Gesamt IQ der Menschheit wird
    dadurch verwässert, daß sich Dummheit heutzutage nicht mehr nur stärker vermehrt als die Inteligenz, sondern sich zu Fuß über ganze Kontinente hinwegbewegt.“

    Ich habe es hier schon öfter geschrieben im letzten Jahr: dieser ganze Prozess, den wir derzeit weltweit erleben wird letztendlich damit enden, dass „Menschen“ (wieder?) auf Bäumen leben und sich mit uga-uga-Lauten verständigen.

  126. eule54 15. Januar 2019 at 16:38

    Anthon Roteifer
    15. Januar 2019 at 16:21
    eule54 15. Januar 2019 at 15:18
    [ … ]
    Nach einer Weile sagt er:
    „O. K., O. K., ich gebe es ja zu.
    Der Jan mit dem 1 m Schwanz ist gar nicht aus Emden!
    Der ist nämlich aus Aurich!“
    Die Information muss schon etwas älter sein. Mein Vetter lebt schon seit über dreißig Jahren nicht mehr in Aurich. Außerdem wurde er immer bewusstlos, wenn er erregt war.
    ++++

    ?
    Klar, man wird bewusstlos, wenn das gesamte Blut im Körper in den Schwanz geströmt ist! ?

    Weil er dies wusste, hatte er sich vorausblickend immer eine dicke Rohrschelle an den Schaft geschraubt, bevor er sich Claudia Roth in den Nachrichten anguckte.

  127. Anthon Roteifer 15. Januar 2019 at 18:12

    „[…] eine dicke Rohrschelle an den Schaft geschraubt, bevor er sich Claudia Roth in den Nachrichten anguckte.“

    ———————————————————-

    Er wollte wohl verhindern, dass sein 1 Meter Dödel auf nimmer Wiedersehen nach innen verschwindet.

  128. Tja ein Nobelpreisträger mit jugendlichen 90Jahren, sagt ohne zu zucken die Wahrheit. Es ist davon auzugehen, dass ihm die ganze ‚Abstraferei‘ wohl am Allerwertesten vorbei geht.
    Und dann gibt es ja noch Wissenschaftler, die uns ernsthaft erklären wollen, die Wiege der Menschheit wäre Afrika gewesen. Jo, alles klar! Die Erde ist ’ne Scheibe, hab’s immer gewusst.
    Bevor ich’s vergesse: Der Wald sirbt! Für die Jüngeren unter uns, war ’ne Massenhysterie in den 80ern, ähnlich wie heute der ‚Klimawandel‘.

  129. Bodo der Boese 15. Januar 2019 at 18:21

    Bitte den Wal und das Ozonloch nicht vergessen. Hmm…hat in letzter Zeit mal jemand irgendwas von Frau oder Herrn Ozonloch gehört? Wo ist es hin gelaufen? Na wo isses denn?

  130. DFens 15. Januar 2019 at 18:17 Anthon Roteifer 15. Januar 2019 at 18:12
    „[…] eine dicke Rohrschelle an den Schaft geschraubt, bevor er sich Claudia Roth in den Nachrichten anguckte.“ Er wollte wohl verhindern, dass sein 1 Meter Dödel auf nimmer Wiedersehen nach innen verschwindet.

    Ist das so? Möglich wäre es. Andererseits: Geschmäcker sind verschieden – insbesondere in Ostfriesland, wo kluge Kühe früh das Galoppieren lernen. Bin auch nicht in sämtliche Einzelheiten des Sexuallebens meines Vetters involviert gewesen, obwohl nach der Beerdigung vor zwei Jahren viel über das Wie und Warum diskutiert wurde.

    Meine Theorie ist, dass die Rohrschelle in Wirklichkeit als XXL-Penisring fungierte und er schlicht nicht wollte, dass das Blut wieder in seinen Körper zurückfließt, weil er für sich entschieden hatte, dass er in einem Land, wo Claudia Roth im Bundestag sitzt, nicht mehr leben will – sexuelle Attraktivität hin oder her.

    Aber das ist pure Spekulation. Bestimmt ist auch etwas Projektion dabei. – Sicher ist nur, dass sie ihn einen Meter tiefer beerdigen mussten als sonst üblich.

  131. Silberner Goldbroiler 15. Januar 2019 at 16:53

    “ Metaspawn 15. Januar 2019 at 16:16
    Dito. An dem Verständnis arbeite ich auch noch. “
    ————————–
    Man darf 2 Dinge nicht verwechseln: Die gesellschaftlichen Verwerfungen und Unmöglichkeiten registriert rein instinktiv schon eine große Mehrheit-unterm Strich gar die Gutmenschen und Blocksystemwähler. Das hat aber leider nichts mit wirklichen Erkenntnissen, sprich diesem sprichwörtlichen „aufwachen“ zu tun. Bei der Jugend gleich recht nicht. Die sind hoffnungslos verdaddelt.

    ————

    Immer bis zur eigenen Betroffen, will sagen Vergewaltigung, Prügel, Messer in Bauch und Hals. Indes ist es zu spät. Zunächst für die einzeln Betroffenen und demnächst für die ganze Gesellschaft. Es bleibt nur der Trost, keine 20 mehr zu sein und lediglich den Niedergang der Gesellschaft zu erleben aber nicht in ihrem Dreck mit Kopftuch bei Kerzenschein den Mond anheulend leben zu müssen. Allerdings geht es ja manchmal auch schneller. Ich habe so 2030 im Auge auch wg. des Abschaltens der Kraftwerke bis dahin, des Verbotes weiter Verbrennungsmotoren zu bauen und sowie des endgültigen Aufgehens der islamischen Saat bei uns, Stichwort Geburten-Dschihad …

  132. Tja, nur einige Jahre zurück in der Vergangenheit, ich glaube es war bei einer WHO Untersuchung des durchschnittlichen IQ’s von Schülern in beinahe sämtlichen Mitgliedsländern der UNO im Jahr 2013, lag Deutschland noch mit einem Intelligenzquotienten von durchschnittlich 105 deutlich näher bei der Spitze. Nur wenige Jahre verstärkte Massenmigration aus jenen Regionen und Ländern der Welt, in denen nicht selten ein durchschnittlicher IQ von 80, was ja unter Wisschenschaftlern als Grenze zur Lernbehinderung gilt, deutlich unterschritten wird, haben also dazu geführt, dass der Schnitt in Deutschland um 5 Punkte massiv gesenkt wurde und in der Breite fast schon unter den magischen Schwellenwert von 100, der als ganz normal intelligent gilt, gefallen ist. Mal abgesehen davon, dass man bei näherer Betrachtung der schulischen Leistungen und des Bildungsstandes ganzer Klassen in deutschen Großstädten den Eindruck gewinnen könnte, dass ein Durchschnitt von 100 dort schon längst reines Wunschdenken ist und sich Städte wie Berlin oder Bremen eher irgendwo am Ende der Skala zwischen den afrikanischen Staaten wiederfinden dürften. Das Land der Dichter und Denker war also mal und heute müssen wir aufpassen, uns überhaupt noch irgendwo im Mittelfeld halten zu können, denn während der IQ in Ländern mit gutem Bildungssystem und einer leistungsorientierten Mentalität wir Hong Kong, Japan oder Taiwan und auch in einigen osteuropäischen Ländern steigt, sinkt er in den westlichen Industriestaaten mit hohem Migrantenanteil und linker Regierung beständig immer weiter ins Bodenlose. Der eine oder andere, der in einer Firma arbeitet und sich zuletzt mit Bewerbern für ausgeschriebene Stellen beschäftigen durfte, kann davon vermutlich ein Lied singen, denn auf einen geeigneten Kandiaten kommen selbst bei Aushilfsjobs gut ein oder zwei Duzend ungeeignete, die oft genug eins und eins nicht mehr zusammenzählen können. Noch ein oder zwei Jahrzehnte mit der aktuellen Politik und wir werden erleben, dass viele Bewohner dieses Landes nicht mehr in der Lage sein werden die einfachsten Tätigkeiten zuverlässig zu verrichten, ein Auto zu steuern, einen PC hochzufahren, ein Buch zu lesen oder gar selbst etwas zu schreiben oder zu rechnen, und das wird nicht nur daran liegen, dass ein immer größerer Prozentsatz gar nicht arbeiten will, sondern auch daran, dass immer mehr Leute schlicht zu dumm dafür sind. Der Film „Idiocracy“ ist in der Hinsicht regelrecht prophetisch und auch wenn er in den zukünftigen USA spielt, gehe ich doch davon aus, dass solche Verhältnisse hier in Deutschland sehr viel wahrscheinlicher eintreten werden. Man kann dann mit etwas Glück zwar immer noch ein oder zwei Generationen von den Errungenschaften der Vorgängergenerationen runterleben und deren Technologien und Infrastrukturen nutzen, aber spätestens danach werden die Grünen ihr großes Ziel erreicht haben und Deutschland im übertragenden Sinn wieder in die Steinzeit marschieren, wo ja auch ein großer Teil seiner neuesten Bewohner herkommt.

  133. Lesefehler 15. Januar 2019 at 08:01; Eben, Zusammenhänge richtig erkennen und etwas dagegen zu tun.
    Das ist in Afrika schlicht nicht nötig, auch wenns nachts auch kühl wird, man muss nicht dafür sorgen, dass im Winter genug Lebensmittel vorhanden sind, dass man während der kalten Jahreszeit davon leben kann.
    Insofern sind unsere Eichhörnchen schon mal deutlich intelligenter wie die Schwarzen. Die sind sogar so schlau, dass sie, wenn sie mitkriegen, dass der Kollege zuschaut, nur so tun als ob, ihre Nuss aber gar nicht vergraben, sondern die wieder mitnehmen und woanders verbuddeln. Dazu haben die auch noch ein fantastisches Gedächtnis mit dem auch der grösste menschliche Gedächtniskünstler nicht mithalten kann. Keine Ahnung, wieviele Nüsse, Eicheln die verbuddeln, es müssen jedenfalls mehrere 1000 sein. Die können sich jede einzelne merken und das, obwohl die Landschaft im Winter mit Schnee komplett anders aussieht.

    BolzenWerfer 15. Januar 2019 at 08:36; Es gibt überall Ausreisser nach oben und unten. Erschwerend kommt in Afrika und Moslemistan dazu, dass häufig (so wie auch lange bei unseren Adeligen) nur untereinander geheiratet wird, soweit so ein Konstrukt wie Heirat überhaupt existiert. Wenn man sich die Situation in Amerika mit Sklavenhandel, der auch damals in Moslemhand war ansieht, dann gabs schlicht nicht mehr die Möglichkeit immer einen Partner aus der Familie zu nehmen. Da wurden die einzelnen aus der Familie an verschiedene Herren verkauft. Dadurch stieg die Intelligenz nahezu zwangsläufig.
    .
    Albert von Manstein 15. Januar 2019 at 13:48; Es gibt ja den Spruch: Gibt man einer Mio Affen 1 Mio Schreibmaschinen und lässt die jeweils ne Mio Seiten beschreiben ist irgendwann drunter ein Shakespeare, man kann auch Schiller, Goethe, Freud nehmen.

    eule54 15. Januar 2019 at 15:18; Achja, ich erinnere mich dunkel, Emden ist doch die Stadt mit bloss ner einzigen Strasse. Die muss wohl in Serpentinen verlaufen.

    Bodo der Boese 15. Januar 2019 at 18:21; Wiege der Menschheit, mag sein, obwohl auch das Gegenteil sein kann. Wiege der Zivilisation dagegen auf kenen Fall.

  134. James Watson ist Nobelpreisträger – mit dem Nobelpreis wurde er für die Entdeckung der Molekularstruktur der DNA ausgezeichnet (Watson und Crick erkannten, dass die DNA als eine Doppelhelix vorliegen muss, bei der zwei DNA-Stränge umeinander gewunden sind.) Was macht nun dieser Watson – oder besser gesagt, dieser „Menschenfeind oder dieser Rassist“ Watson? Er läßt ungeheuerliches verlauten – und zwar: „dass Schwarze wegen ihrer Gene weniger intelligent seien als Weisse“ Watson sagt es gebe Rassenunterschiede hinsichtlich der Intelligenz aufgrund von vererbten Genen (Wichtig – er sagt Rasse ist KEIN soziales Konstrukt!) . Viele Nobelpreisträger äußerten sich ähnlich – beispielsweise: Albert Einstein, Konrad Lorenz, Albert Schweitzer und viele andere. Das sind nach der Meinung einer KGE oder einer Claudia Roth (die wissen es auch viel besser als die oben genannten Herrn Nobelpreisträger! alles hohle Nazis und Rassisten!) Albert Schweitzer hat jahrzehntelang davor gewarnt Neger nach Deutschland migrieren zu lassen – da es dann mit dem IQ steil bergab gehen würde. Konrad Lorenz sprach davon – dass diese Elemente aus dem Volkskörper entfernt werden müssten und sagte, dies wäre die Aufgabe des Rassenpflegers – andernfalls würden diese asozialen Elemente den Volkskörper wie ein Krebsgeschwulst zerstören! Aber es bedarf leider noch einiger Zeit und noch mehr Leid – bis die Menschen genug von den Goldstücken haben und sich erheben und die zur Rechenschaft ziehen werden, die dies alles zu verantworten haben!
    Ja liebe Grünen,
    Lieber Anton, Liebe Claudia, Liebe Annalena, Liebe Katrin – an eurer Stelle würde ich das nicht unbeantwortet lassen – im Parteiprogramm der Grünen sollte aufgenommen werden, dass Albert Einstein posthum alle Ehrungen aberkannt werden. Insbesondere seinen Nobelpreis für die blöde Relativitätstheorie… Ihr seid von Eurem „Intellekt“ und insbesondere von Eurer grenzenlosen Selbstüberhöhung und Selbstverliebtheit geradezu prädestiniert dies in die Wege zu leiden!
    O-Ton Albert Einstein – Zitat: „“Es wäre schade, wenn diese Chinesen alle anderen Rassen verdrängen würden.“
    Quelle: https://www.huffingtonpost.de/entry/notizen-von-albert-einstein-entdeckt-sie-zeigen-wie-rassistisch-er-dachte_de_5b237a42e4b07cb1712d5b10
    Liebe Annalena – als nächtes werde ich aufzeigen und für dich und deine Grünen – intersubjektiv überprüfbar darlegen wie Albert Einstein so über die Neger dachte. Bitte lies vorab noch einmal bei Konrad Lorenz nach – damit du nicht vom Stuhl fällst…

  135. Wo wären die Grünen in der IQ-Rangliste einzuordnen? Obwohl mehrheitlich zur weissen Rasse gehörend, scheinen sie insgesamt saublöd zu sein …

  136. Teilweise liegt das auch an der Inzucht. Die Neger schnackselt so gerne. Mit Mutti, mit der Schester, und, und..

  137. Noch so eine kleine Nebenerkenntnis dieses Aberkennungsverfahrens: offensichtlich gibt es ergo auch einen Nobelpreisclan… Werde die Vergabe an wen und wegen was auch immer ab sofort nicht mehr so für bare Münze nehmen… Wahrscheinlich bedenken da irgendwelche Pfaffenheimer ihre Spezels in einer Art Vetternwirtschaft, je nach gerade gewünschter Strömung in er Forschung. Objektivität scheint es nirgends mehr zu geben.

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