Immer mehr Moscheen, immer mehr Frauen mit Kopftuch - die Islamisierung in der Bunten Republik schreitet jeden Tag weiter voran.

Am 2. Juli 2010 erklärte Bundespräsident Christian Wulff die Bundesrepublik zur „Bunten Republik Deutschland“. An die Stelle der freiheitlichen Bundesrepublik der Anfangszeit war nun endgültig ein Ideologiestaat getreten, der sich in den Folgejahren immer stärker radikalisierte.

Teil 3: Die „Bunte Republik“ seit 2010

Es mag in dieser dreiteiligen Serie (Teil 1 und hier Teil 2) auf den ersten Blick verwundern, eine Geschichte der Bundesrepublik vor allem aus der Perspektive der Umvolkungspolitik zu lesen. Dafür gibt es allerdings gute Gründe: Zum einen ist die Umvolkung das einzige wirklich herausragende historische Alleinstellungsmerkmal des Staates Bundesrepublik innerhalb der deutschen Geschichte. Alle anderen Wesenszüge dieses Staates – Marktwirtschaft, Sozialstaat, Demokratie, Freundschaft mit den USA und europäischen Nachbarn – sind demgegenüber nichts wirklich Ungewöhnliches und waren in der einen oder anderen Form in Deutschland schon früher gegeben. Zum anderen bildet die Umvolkung auch die einzige politische Konstante in der Geschichte der Bundesrepublik, auf die man sich immer verlassen konnte. Ob die Renten und der Euro tatsächlich sicher sind, ob die Marktwirtschaft Bestand haben wird oder ob wir alle enteignet werden, ob es die EU und die NATO auch in Zukunft weiterhin gibt, ob wir noch unser Auto benutzen dürfen oder wie früher in Albanien unter Enver Hodscha alle mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren müssen, all dies steht in den Sternen. Die einzige Gewissheit, die uns der Staat Bundesrepublik erfahrungsgemäß wirklich garantiert, ist die Aussicht, dass es auch im nächsten Jahr wieder mehr Türken geben wird als in diesem Jahr.

Die Bundesrepublik war und ist somit vor allem ein Staat der Umvolkung. Das rechtliche Fundament für diesen ethnischen Umbau Deutschlands legte 1998 die Regierung Schröder/ Fischer mit ihrem Einbürgerungsgesetz. Dieses rotgrüne Einbürgerungsgesetz von 1998 hatte, wie wir im zweiten Teil der Serie gesehen haben, auch verfassungsrechtliche Folgen. Da der grundgesetztliche Begriff des „deutschen Volkes“ seither nicht mehr konkret greifbar ist, sondern die Regierung sich nun mittels Einbürgerungen ihr eigenes Volk fabriziert, verlor 1998 auch die oberste Kontrollmaxime gegenüber der Regierung, der „Nutzen des deutschen Volkes“, jegliche verfassungsrechtliche Relevanz. Selbst wenn man – als Gedankenspiel – eines fernen Tages die letzten indigenen Deutschen aus dem Land prügeln wird und dann vielleicht nur noch Türken hier leben, die kein einziges Wort deutsch sprechen, wären diese Türken gemäß der seit 1998 geltenden staatlichen Neudefinition immer noch das „deutsche Volk“. So allerdings war die grundgesetzliche Kontollmaxime vom „Nutzen des deutschen Volkes“ ganz bestimmt nicht gemeint.

Das rotgrüne Einbürgerungsgesetz von 1998 mit seiner verfassungsrechtlichen Neudefinition des Souveräns war insofern durchaus ein revolutionärer Akt: Das Grundgesetz verlor wesentliche Bestandteile seiner Bedeutung, nicht ganz unähnlich dem Ende der Weimarer Verfassung als unmittelbare Folge des Ermächtigungsgesetzes. Es spricht somit aus heutiger Perspektive, da uns die ganze Tragweite des rotgrünen Einbürgerungsgesetzes von 1998 immer deutlicher wird, tatsächlich einiges dafür, im Jahr 1998 eine ganz entscheidende historische Zäsur, vielleicht sogar das 1933 der Bundesrepublik zu sehen. Demnach läge es auch nahe, die radikale Spätphase der Bundesrepublik, die gegenwärtige Zeit der „Bunten Republik“, ebenfalls mit dem Jahr 1998 beginnen zu lassen. Allerdings wurde dieser Begriff erst 2010 von Bundespräsident Wulff im Rahmen seiner Antrittsrede vom 2. Juli eingeführt: „Wir müssen unser Land weiter internationalisieren. Das können wir schon hier bei uns einüben in unserer Bundesrepublik, in unserer Bunten Republik Deutschland.“ Diese Rede war historisch vor allem deshalb so bedeutend, weil mit dieser Begriffswahl die erste öffentliche Bekundung einer neuen, allgemeinverbindlich „buntistischen“ Staatsideologie in Deutschland einherging.

Natürlich handelte es sich bei Wulffs Rede vom 2. Juli 2010 nicht wirklich um die Proklamation eines neuen Staates mit entsprechend neuem Staatsnamen. Aber seine gezielte Verwendung des Begriffs „Bunte Republik“ war durchaus eine ganz bewusst gewählte Umbenennung seitens des höchsten staatlichen Repräsentanten, der mit dieser Wortwahl zweifellos eine bestimmte politische Absicht verband. Wulff gab mit dem Benennung der Bundesrepublik als „Bunte Republik“ einem Staatskonzept seinen höchsten Segen, das zuvor nur in linksextremen Kreisen offen ausgeprochen wurde: die radikale ethnische Umwandlung der Bundesrepublik in einen Vielvölkerstaat, in dem den indigenen Deutschen nicht mehr der grundgesetzliche Status des Souveräns zugebilligt wurde, sondern nur noch eine aus dem Negativen definierte Nebenrolle als „Nichtmigranten“. Wulffs ganz bewusste Verwendung traditionell linksextremen Vokabulars („Bunt“) und die damit einhergehende Übernahme einer einstmals selbst unter Linken nur von extremen Randkreisen vertretenen Position – gewollter ethnischer Umbau – durch den obersten Repräsentaten des Staates, noch dazu aus der CDU, vermittelte also eine eindeutige Botschaft sowohl an die Elite als auch an die Deutschen insgesamt: Der Aufbau der „Bunten Republik“ galt fortan nicht mehr als schleichende, möglichst verschwiegene Entwicklung, die eigentlich nicht so gewollt war und sich nur aus der vielzitierten „Naivität“ ergab, sondern dieser Aufbau war nun erklärtes Staatsziel, das als verbindliche Richtline nicht nur für linke Extremisten, sondern auch für das Bürgertum galt. Damit gab es erstmals seit 1945 wieder in ganz Deutschland eine offizielle Ideologie, der sich alles staatliche Handeln und private Handeln seiner Bürger unterzuordnen hatte.

Inwieweit sich Wulffs Rede tatsächlich als ursächlicher Beschleuniger des radikalen ideologischen Umbaus der Folgejahre auswirkte, sei hier dahingestellt. Ganz ohne Frage aber erlebte die Bundesrepublik etwa seit 2010 eine einzigartige Zeit staatspolitischer Radikalisierung. Das Projekt „Bunte Republik“ fand ab nun nicht mehr nur in elitären Reden der politischen Führung statt, sondern auch im örtlichen Fußballverein, wo seither schon die D-Jugend vor dem Spiel mit Fähnchen „gegen Rassismus“ wedeln musste. Die Presse entwickelte sich zu gleichgeschalteten Propagandaorganen der Bundesregierung, Schulbücher wurden buntistisch umgeschrieben, islamische Lehrinhalte schon im Kindergarten propagiert. Im Ausländerrecht hielt die völlige Willkür Einzug, geltendes Recht wurde nach Belieben gebrochen und hatte sich dem politischen Ziel einer möglichst schnellen Massenansiedlung von Arabern und Afrikanern unterzuordnen: Buntisierung um jeden Preis und zur Not über Leichen, statt Recht und Ordnung – das war die staatliche Maxime, die in der Merkel-Zeit bekanntlich bis ins Extreme ausgelebt wurde. Deutschland sollte nicht mehr Deutschland sein, sondern wurde in atemberaubender Geschwindigkeit umgebaut zu einer historisch anonymisierten, buntistisch radikalisierten „Zentraleuropäischen Republik“.

Wie auch immer dieses Abenteuer weitergeht und wie immer es endet: Die „Bunte Republik“ der Gegenwart ist ein völlig anderer Staat als die Bundesrepublik zu Beginn ihrer Geschichte. Die Bundesrepublik war in den ersten Jahren ein anti-totalitär ausgerichteter, freiheitlicher Staat, der sein breites öffentliches Meinungsspektrum als Bestätigung seiner demokratischen Verfasstheit ansah und darauf stolz war. Die „Bunte Republik“ der Gegenwart ist ein ideologisierter, radikalisierter Staat, der Meinungsabweichungen nicht duldet und den Begriff „Demokratie“ – ähnlich wie in der DDR – lediglich als Übereinstimmung mit der Ideologie der Herrschenden definiert. Freiheitlichkeit ist kein Bestandteil der Staatsideologie der Bunten Republik, verlangt wird – ebenfalls ähnlich der DDR – ein ideologischer Konformismus und zwar auf allen gesellschaftlichen Ebenen bis hinein in den privaten Bereich.

Gibt es Anlass zur Hoffnung? Wird der Ideologiestaat unserer Gegenwart jemals wieder zum anti-totalitären, freiheitlichen Ideal seiner Anfangsjahre zurückfinden? Wir erinnern uns daran, dass sowohl der Ideologiestaat des Dritten Reiches als auch der DDR zu ihrem Ende kamen, allerdings erst nachdem nicht mehr viel zu retten war. Dass die Bundesrepublik in ihrer jetzigen radikalisierten Ausprägung ebenfalls nichts als Trümmer hinterlassen wird, daran besteht kein Zweifel. Dieses schon heute kaum noch regierbare ethnische Pulverfass aus völlig inkompatiblen Völkerschaften wird eines Tages in Flammen aufgehen. Insofern wird auch dieser Staat, genau wie das Dritte Reich und die DDR, sein schon Jahre zuvor absehbares Ende finden. Es fragt sich nur: Wird es, ähnlich wie nach dem Ende des Dritten Reiches und der DDR, nach dem Ende dieses Staates für die Deutschen noch einmal einen Neuanfang geben? Oder wird das Ende der Bunten Republik auch das Ende der Deutschen sein?

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56 KOMMENTARE

  1. Durch Merkel wurde die BRD zum Bananenstaat. An Gesetze brauchen sich Politiker der Regierungsparteien und Migranten nicht halten.

  2. Heute früh (war es im Sat1 Frühstücksfernsehen?) wurde das Grundgesetz gefeiert. Dazu ein Beitrag, in dem verschiedene Personen das Grundgesetz zitierten.

    Leute, das Grundgesetz ist das Papier nicht Wert, auf dem es geschrieben wurde. Diese Grundgesetze werden ausgelegt wie benötigt.
    Alleine der Artikel 3 Abs. 3 reicht. Der kann getrost gestrichen werden. Interessiert doch keinen mehr. Ebenso Artikel 5 Abs. 1
    Eigentlich kann man das gesamte GG zerpflücken.

  3. Die Bundesrepublik Deutschland wird heute 70?

    Andere Staaten würden das mit Pomp feiern, selbst in der Lügenpresse keine Hinweise!

  4. Die Dummdeutschen,

    werden durch Moslems und durch Neger ersetzt. Deutschland bekommt was es wählt. Der kollektive Selbstmord der Deutschen und die vorherige Übergabe des Landes an fremde, aggressive Völker erfolgen gerade Stück für Stück. Man kann nur staunen. Wenn ich darüber diskutiere, dann stelle ich schnell fest – die mediale Gehirnwäsche hat die meisten Deutschen verblödet.

  5. Einen Neuanfang sehe ich nur möglich durch die Abspaltung eines östlichen Teils von Deutschland wo nach entsprechender Zugangskontrolle sich nur derjenige ansiedeln darf, der die entsprechenden Kriterien erfüllt.
    Also etwa so wie in Israel.
    Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Investoren müssen mitziehen denn sonst wird das nichts.
    Aber solange 87% der Wähler – und das wird am Sonntag kaum anders sein – da niemals mitmachen werden wird das nichts und die Zeit arbeitet gegen uns.

  6. @ gonger 23. Mai 2019 at 12:57

    In der Idee würden Firmen nach einiger Zeit freiwillig in den Osten gehen. Mit dem Islam kann man nichts verdienen. Einige Branchen sind besonders betroffen wie Bierbrauer oder Schnapsbrenner.

  7. Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.
    Das ist wohl nicht mehr gültig.
    Man könnte ja vielleicht Papierflieger aus dem Buch Basteln.
    Das ist doch lange Makulatur.

  8. @ Karl Maier 23. Mai 2019 at 13:01

    Seit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz gilt es nicht mehr. Auch vorher wurde man dafür sozial oder wirtschaftlich zerstört.

  9. „Dass die Bundesrepublik in ihrer jetzigen radikalisierten Ausprägung ebenfalls nichts als Trümmer hinterlassen wird, daran besteht kein Zweifel. Dieses schon heute kaum noch regierbare ethnische Pulverfass aus völlig inkompatiblen Völkerschaften wird eines Tages in Flammen aufgehen.“

    so sehe ich das auch!

  10. Heute ist Deutschland der Treffpunkt und Erholungsort für jedermann. Vor allen Dingen Terrorositen (9/11 N.Y.) und sonstige muslim. Mörder werden hier vom Gesetz geschützt. Es ist Urlaub pur incl. Vollpension in Allemoney. Alis und Mohammeds und ihre clans fühlen sich hier pudelwohl! Sicherer sind sie sonst nirgendwo.

    ________________________
    Dazu passend ein Bild der deutschen Justiz noch kurz vor den Wahlen:

    aus Focus-online

    Mutmaßlicher Mörder lebt in Bayern
    Iran fordert Auslieferung eines Flüchtlings – und stürzt deutsche Justiz in Dilemma
    Hochbrisanter Polit-Krimi: Ein 50-jähriger Iraner soll in seiner Heimat einen Mann erschossen und sich anschließend nach Deutschland abgesetzt haben. Teheran fordert die Auslieferung des mutmaßlichen Mörders, doch die deutschen Behörden weigern sich. Grund: Dem hier als Flüchtling anerkannten Mann droht in der Heimat die Todesstrafe. Von FOCUS-Online-Reporter Göran Schattauer, Nürnberg »

  11. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff um ihrer gerechten Strafe zu entgehen.

    Barley verlässt Deutschland:
    „Berliner Wohnung bereits gekündigt“
    Bundesjustizministerin Katarina Barley macht ernst:
    Unabhängig vom Ergebnis der Europawahl will die SPD-Spitzenkandidatin der Bundesrepublik in der kommenden Woche den Rücken kehren. Ihre Wohnung sei bereits gekündigt, einen Brief an die Kanzlerin habe sie ebenfalls schon verfasst – aber noch nicht abgeschickt.
    Bisher war das genaue Datum noch nicht bekannt, doch nun hat Katarina Barley offiziell bestätigt:
    Am kommenden Sonntag werde sie ihr Amt als Bundesjustizministerin endgültig niederlegen.
    Die SPD-Spitzenkandidatin zur Europawahl sagte laut n-tv:
    „Am 26. Mai ist Schluss. Mein Gesuch auf Entlassung als Justizministerin ist schon geschrieben.“
    https://de.sputniknews.com/politik/20190523325036709-barley-verlaesst-deutschland/

  12. Das ist nicht mein Land.

    Dafür will ich nicht arbeiten und zahlen.

    Zum Fortbestand seines Systems und seiner Bonzenkaste will ich nicht beitragen.

  13. Currywurscht 23. Mai 2019 at 12:51

    Heute früh (war es im Sat1 Frühstücksfernsehen?) wurde das Grundgesetz gefeiert. Dazu ein Beitrag, in dem verschiedene Personen das Grundgesetz zitierten.

    Leute, das Grundgesetz ist das Papier nicht Wert, auf dem es geschrieben wurde. Diese Grundgesetze werden ausgelegt wie benötigt.
    Alleine der Artikel 3 Abs. 3 reicht. Der kann getrost gestrichen werden. Interessiert doch keinen mehr. Ebenso Artikel 5 Abs. 1
    Eigentlich kann man das gesamte GG zerpflücken.

    Mich interessiert kein Grunzgeschwätz.

    Ich möchte in einem sicheren, ehrlichen, anständigen und zukunftsfrohen Deutschland leben. Das geht derzeit nicht.

  14. Johannisbeersorbet 23. Mai 2019 at 13:14
    „Das ist nicht mein Land.
    Dafür will ich nicht arbeiten und zahlen.
    Zum Fortbestand seines Systems und seiner Bonzenkaste will ich nicht beitragen.“

    eigentlich sind wir gefangen in dem System, eine unsichtbare mauer. da ist es sehr schwer raus zu kommen.

  15. ich sehe keinen Grund zum feiern. je schneller dieses DDR-Regime das Land an die Wand fährt, desto besser.

  16. Ich persönlich halte das Grundgesetz für eine Gute Verfassung! Leider haben wir ein Volksverräter Regierung die auf das Grundgesetz scheißt! Und eine Hochverräterin als Kanzlerin die sich mit unserer Verfassung den Arsch abweicht. Gleichzeitige haben wir nur Links/Grüne Verfassungsrichter, denen die Verfassungsbrüche unserer Verräter Regierung völlig am Arsch Vorbeigehen. Und als Krönung des ganzen leistet sich dieses Volk noch einen Antifa Bundespräsidenten, der an Nutzlosigkeit und Unfähigkeit, jedem dritte Weltland noch peinlich wäre!

  17. Nach der Wiedervereinigung sind wir leider nicht dieselben wie vorher. Von der DDR wurde nicht nur der Grüne Pfeil übernommen, sondern auch Zersetzungsmethoden. Nicht alle, aber sehr viele davon. Wir haben zwar kein eigenes Ministerium dafür, wir haben aber die Linke, die faschistische Antifa, die SPD und Teile der anderen Parteien sowie die Presse und das Staatsfernsehen (habe es neulich schon einmal gepostet, es ist immer noch interessant zu lesen):
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zersetzung_(Ministerium_für_Staatssicherheit)

  18. Wer die Buntheit nicht ehrt, ist der Merkel nichts wert.

    Der nächste logische Schritt unserer kleinen Polit- Tyrannen wären dann Umerziehungslager/ Gulags für die bösen renitenten Deutschen.
    Wie sie das dann wohl nennen werden? „Toleranz Workshops“ wäre ein Name, der zu der feigen Tyrannei der „brd“ passen würde.

  19. Mache man sich nichts vor.. Die Zersetzung der Medien, die Nutzung der öffentlich-rechtlichen allein zur staatlich gewünschten Doktrinverbreitung, die Meinungsdiktatur begann exakt mit der Machtübernahme Merkels. Selbst zu rotgrünen Zeiten wurde in den Medien kontrovers diskutiuert. Die Gleichschaltung erfolge durch Kreise die das von der Pike auf gelernt haben. Merkel verfolgt exakt das Ziel welches sie von Anfang an hatte. Einen ökosozialistischen Umbau. Ursprünglich nur für die DDR geplant, wurden diese Pläne von den Tatsachen überrollt. Just an den Hebeln der Macht begann sie mit dem Umbau zur DDR 2.0.

  20. Wenn ich an die Jahre um 1980 denke, wo alles noch gut in Doofland funktioniert hat ( Die Altenpflege war akzeptabel, als Patient im Krankenhaus wurde man erst entlassen, wenn man auch halbwegs gesund war, die Behörden waren an den Öffnungszeiten immer zu erreichen, in den Schulen herrschten noch normale Zustände usw), dann wird mir ganz schwer um`s Herz. Nun gibt es hier überall nur noch Chaos.

  21. So sehe ich das:

    Mit „bunt“ ist die Islamisierung Deutschlands und das „einzigartige Experiment“ der Umvolkung im Sinne der Eliten gemeint,
    „tolerant“ heißt Unterwerfung, Aufgabe der eigenen Werte,
    „weltoffen“ bedeutet die Ausplünderung unserer Wirtschaft und der Sozialsysteme, die Schutzlosigkeit gegenüber kultureller „Eigenarten“ durch vorwiegend illegale Einwanderer und Kulturfremder,
    „rassistisch“ ist das Alibi, sich Vorteile gegenüber der indigenen Bevölkerung zu verschaffen und die Gesellschaft zu spalten. Das „gemeinsame Europa“, also die EU als Zentralstaat zur Unterdrückung und Ausbeutung der Nationalstaaten und deren beseitigung zu Gunsten einer Elite mit Weltherrschaftsanspruch.

  22. Aktenzeichen_09_2015_A.M. 23. Mai 2019 at 14:01

    So sehe ich das:

    Mit „bunt“ ist die Islamisierung Deutschlands und das „einzigartige Experiment“ der Umvolkung im Sinne der Eliten gemeint,
    „tolerant“ heißt Unterwerfung, Aufgabe der eigenen Werte,
    „weltoffen“ bedeutet die Ausplünderung unserer Wirtschaft und der Sozialsysteme, die Schutzlosigkeit gegenüber kultureller „Eigenarten“ durch vorwiegend illegale Einwanderer und Kulturfremder,
    „rassistisch“ ist das Alibi, sich Vorteile gegenüber der indigenen Bevölkerung zu verschaffen und die Gesellschaft zu spalten. Das „gemeinsame Europa“, also die EU als Zentralstaat zur Unterdrückung und Ausbeutung der Nationalstaaten und deren beseitigung zu Gunsten einer Elite mit Weltherrschaftsanspruch.

    _________________________________

    Dann sehen Sie das genau richtig!

  23. Als ich 1964 nach 8 Jahren Volksschule meine Lehre begann, haben mir Meister und Altgesellen unter anderem folgendes beigebracht: „Hitler war Cheizze, aber wir sind wieder Wer“.
    In den folgenden Jahren und Jahrzehnten habe ich an der Weiterentwicklung dieses „Wer“ mit Freude und Begeisterung für Deutschland mitgearbeitet. In über dreißig Jahren Selbstständigkeit habe ich überdurchschnittlich viel Steuern gezahl. Während meiner beruflichen Auslandsaufenthalte in Europa, Russland, USA und Südafrika bekam ich immer Sympathien für die deutsche Kultur zu spüren.

    Und was ist heute davon geblieben? – Nichts, denn
    meine Steuern wurden verschwendet und Logik und Vernunft wurden zu Gunsten von Traum und Wunsch (Merkellsmus) abgeschaft. Deutschland ist durch diese Politikt zur dreckigsten Fußmatte Europas verkommen. Des Weiteren alimentieren wir Millionen von „Rechtgläubigen“, die einen Gott verehren, der das töten von Menschen befiehlt. Eine größere Beleidigung gegenüber den Vätern des Grundgesetzes kann es wohl nicht geben?
    Und als Quittung für diese fortgesetzte kulturelle Vergewaltigung werden wir nun vom Ausland ausgelacht!

    Ob es gelingen wird all diese Fehlentwicklungen zu korrigieren bezweifel ich. Punktuell, in Ostdeutschland, mag das funktionieren, aber hier bei mir im Rheinland lässt man sich lieber von fremden Mächten besetzen, als für die kulturelle Selbstbestimmung auf die Straße zu gehen.

  24. Jens Eits 23. Mai 2019 at 13:50

    Entlarvende Straßenumfrage im bunten Schweden.
    „Würden Sie Flüchtlinge bei sich aufnehmen?“
    „Ja!“ ..“Absolut“ …“Ganz bestimmt!!!“

    Dann die Probe aufs Exempel…
    https://www.liveleak.com/view?t=sa9iS_1554136866

    Scheiß heuchlerische Gutmenschen
    ——————————
    Genau so ist es. Räfutschies Welkamm, aber nicht bei mir zu Hause (im grünen Rotweingürtel).

  25. aba 23. Mai 2019 at 13:14

    „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff um ihrer gerechten Strafe zu entgehen.

    Barley verlässt Deutschland:
    „Berliner Wohnung bereits gekündigt“
    Bundesjustizministerin Katarina Barley macht ernst:
    Unabhängig vom Ergebnis der Europawahl will die SPD-Spitzenkandidatin der Bundesrepublik in der kommenden Woche den Rücken kehren. “
    Na der Sitz ist ihr sicher 1% sollte für die SPD ja noch drinn sein!

  26. Die Neger Community: Der deutsche Pass als Brechstange um in andere EUdSSR-Länder einzudringen.

    Die Autorin Cindy Adjei: „Für uns Neger gibt es noch keinen eigenständigen Platz in der europäischen Gesellschaft? Dann schaffen wir uns diesen Platz. Der erste Schritt ist der Weg zur Wahlurne am 26. Mai.“
    Durch Vernetzungen, weiß die Ghanaer*in Cindy Adjei, dass Neger in Europa alle ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Sie fühlt sich mit anderen afrikanisch bewurzelten Negern verbunden. In Berlin geboren und aufgewachsen, aber einen ghanaischen Pass in der Tasche, der mehr Hindernis als alles andere in Europa war.
    Gerade in den Behörden will sie immer wieder verspüren, welchen „Rang“ sie als Nichteuropäer in der Gesellschaft hat – bis sie den unfreundlichen Beamt*innen mit ihren Deutschkenntnissen beweist, dass sie sie durchaus versteht. Es waren ihre Eltern, die ihr zeigten, welche Vorteile sie hat, mit zwei Kulturen aufgewachsen zu sein. Aber erst mit ihrer offiziellen Einbürgerung im Jahr 2017 verinnerlichte sie diese Erkenntnis, ihre symbolische Teilung war dahin. Und erst dann, als ihre offizielle Nationalität zu ihrer empfundenen passte, fing sie an, sich richtig mit ihrer afrikanischen Kultur und Herkunft auseinanderzusetzen und stellte fest, dass ihre Neger Community in nahezu ganz Europa zu finden ist und sie noch sehr viel lernen kann.http://taz.de/Waehlen-als-Deutsch-Ghanaerin/!5593685/
    Cindy Adjei: Ein Musterbeispiel dafür das Neger*Innen hierzulande zwar einen Pass beanspruchen können, dies aber nicht zum Wurzel schlagen, sondern im Gegenteil dazu führt die Überlegenheit der Erde auf der sie nicht aufgewachsen sind koste was es wolle nachzuweisen. Statt Inklusion und Integration kramphafte Exklusion und Desintegration. Sie kann sich inzwischen nicht mehr glücklich schätzen, in Europa geboren zu sein, sondern möchte uns Europäer zu Negern machen.
    Herr MdB Karamba Diaby lässt grüssen. Deshalb am 26. Mai die ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND.

  27. Ein Bürgerkrieg entlang der Linien Alteingessessene gegen Fremde, Links gegen Rechts, Stadt gegen Land, beziehungsweise ein Mix daraus mit durchaus unscharfen Trennlienien wird dann ausbrechen, wenn das System wirtschaftlich aus irgendeinem Grund massiv einbricht und die Vollversorgung der nicht intergrierten Ausländer ausfällt.
    Merkels großes Sozialexperiment wird böse enden.
    Hier gibt es ein neues Buch das beschreibt was passiert, wenn ein solcher Fall eintritt. Auslöser: IS Terroristen starten vor Venedig eine Rakete, die 400 km über Berlin explodiert. Durch diesen EMP Schlag fallen Strom und PCs und Handys und Autos aus, und dann beginnt der Islam Aufstand.
    Merkel (im Buch A. Merde.) kriegt auch ihr Fett ab. Macht richtig Spaß!
    Von Martell, „Dann gehen die Lichter aus“ bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/B071751CFM
    Wenn so etwas passiert müssen wir uns warm anziehen!

  28. derBunte 23. Mai 2019 at 13:47

    Der nächste logische Schritt unserer kleinen Polit- Tyrannen wären dann Umerziehungslager/ Gulags für die bösen renitenten Deutschen.

    Darauf warte ich eigentlich. Es wird der Tag kommen, wo Andersdenkende wieder deportiert werden.
    • Die SAntifa geht wieder kloppend durch die Straßen.
    • Die SAntifa oder MJ hindern andere daran, an Versammlungen teilzunehmen, von Parteien, die nicht in den Kram passen.
    • Wahl Infostände von der AfD werden vor interessierten Bürgern abgeschirmt (ähnlich wie: Kauft nicht beim Juden).

    Ja, die Deportation wird der nächste Schritt.

  29. Ich denke, auf Dauer werden sich die Nationalstaaten durchsetzen.
    Es wird auf Dauer niemand bereit sein, Staaten zu unterstützen,die
    aufgrund eigener Fehler ,Schlagseite bekommen haben, wie Griechenland.
    Es wird sich auch auf Dauer,kein Staat,die weiteren Umvolkungen gefallen lassen.
    Es wird in der Hinsicht ein Widerstand formieren,wie wir ihn ja jetzt schon sehen,
    Ungarn,Österreiche,Polen,Italien,Dänemark,ect.
    Aber die in Brüssel benehmen sich halt wie Despoten,erst wenn die letzte
    „Gewehrkugel“ verschossen wurde,und der Untergang sichtbar ist,geben sie auf,
    treten in die zweite Reihe,und warten wie inaktive Viren oder Bakterien darauf,
    den „Patienten“ Europa wieder,mit dem gleichen,zersetzenden Gift anzugreifen.
    Man kann nur hoffen,daß sich dann genügend Abwehrkräfte gebildet haben,um
    damit im frühen Stadium ,fertig werden zu können!

  30. Habe beim Kellerentrümpeln CSU-Devotionalien gefunden:
    Sterbebild von FJS mit dem Spruch „Deine Augen sollen geradeaus schauen und Dein Blick richte sich nach vorn“..

    Außerdem gefunden: „Wichtige Informationen für Wahlberechtigte : Wer ist Willy Brandt – Wer ist Herbert Wehner . Herbst 1961.
    Fazit dieser Information:“Gebraucht werden an der Spitze der zukünftigen Regierungsmannschaft der Bundesrepublik

    Das sind Tatsachen. An ihre nationuns liegt es, sie bekannt zu machen und für
    – Männer, die den deutschen Leidensweg der letzten Jahrzehnte mitgegangen sind, nicht Männer, die diesen Weg durch die Brille oder im Dienste fremder Ideologien verzerrt sahen.

    -Männer, die selbst die Voraussetzungen für den gegenwärtigen Wohlstand und den Höchststand der Wirtschaft geschaffen haben;die Männer, die bei der Bundestagswahl 1961 die Sache des deutschen Volkes und seiner Freiheit, seiner Zukunfts- und Lebensmöglichkeiten in dem besten Stand hinterlassen, der geschichtlich überhaupt möglich ist.“

    Das sind Tatsachen. An uns liegt es, sie bekannt zu machen und für ihre nationalpolitische richtige Wertung zu sorgen: in einer Zusammenschau des Entwicklungsweges der zur Wahl stehenden politischen Persönlichkeiten mit dem Schicksal ihres Volkes in Jahrzehnten schwerster Belastungen und Katastrophen.

    Nicht Reden nach dem Geschmack der Masse und nicht eine Bundestagsrede, die alle Gesinnungen verleugnet, legitimieren politische Führungsansprüche – sondern nachweisbar echte Leistung für das Volk, das man vertreten und dessen Zukunft man bestimmen soll.

  31. Habe beim Kellerentrümpeln CSU-Devotionalien gefunden:
    Sterbebild von FJS mit dem Spruch „Deine Augen sollen geradeaus schauen und Dein Blick richte sich nach vorn“..

    Außerdem gefunden: „Wichtige Informationen für Wahlberechtigte : Wer ist Willy Brandt – Wer ist Herbert Wehner . Herbst 1961.
    Fazit dieser Information:“Gebraucht werden an der Spitze der zukünftigen Regierungsmannschaft der Bundesrepublik

    – Männer, die den deutschen Leidensweg der letzten Jahrzehnte mitgegangen sind, nicht Männer, die diesen Weg durch die Brille oder im Dienste fremder Ideologien verzerrt sahen.

    -Männer, die selbst die Voraussetzungen für den gegenwärtigen Wohlstand und den Höchststand der Wirtschaft geschaffen haben;die Männer, die bei der Bundestagswahl 1961 die Sache des deutschen Volkes und seiner Freiheit, seiner Zukunfts- und Lebensmöglichkeiten in dem besten Stand hinterlassen, der geschichtlich überhaupt möglich ist.“

    Das sind Tatsachen. An uns liegt es, sie bekannt zu machen und für ihre nationalpolitische richtige Wertung zu sorgen: in einer Zusammenschau des Entwicklungsweges der zur Wahl stehenden politischen Persönlichkeiten mit dem Schicksal ihres Volkes in Jahrzehnten schwerster Belastungen und Katastrophen.

    Nicht Reden nach dem Geschmack der Masse und nicht eine Bundestagsrede, die alle Gesinnungen verleugnet, legitimieren politische Führungsansprüche – sondern nachweisbar echte Leistung für das Volk, das man vertreten und dessen Zukunft man bestimmen soll.

  32. aenderung 23. Mai 2019 at 13:24

    Johannisbeersorbet 23. Mai 2019 at 13:14
    „Das ist nicht mein Land.
    Dafür will ich nicht arbeiten und zahlen.
    Zum Fortbestand seines Systems und seiner Bonzenkaste will ich nicht beitragen.“

    eigentlich sind wir gefangen in dem System, eine unsichtbare mauer. da ist es sehr schwer raus zu kommen.

    Schröder und Fischer haben die Rentenkürzung mit dem selbst erklärten Ziel ausbaldowert, den Menschen „die Flucht in die Rente“ unmöglich zu machen.

    Die Lohnkürzungen und der europaweit größte Niedriglohnsektor wurden eingeführt, damit es zu Alterarmut kommt und die Menschen sich auch im Alter noch billig verkaufen müssen.

    Alles wurde so geschickt eingefädelt, daß Deutsche, die ein Leben lang eingezahlt und ein bißchen was gespart haben keinerlei Unterstützung erhalten, bevor ihr „Vermögen“ nicht verbraucht ist. Wer nie gearbeitet und gezahlt hat erhält sofort volle Unterstützung.

    Im Prinzip läuft es darauf hinaus, daß der deutsche Arbeitsdödel Dauerzahler und Nie-Kassierer ist und daß sein Geld für alles außer für sein Wohl verbraten wird.

    Wer aber kreativ und mutig ist, kann immer noch aus dem Hamsterrad und der Zahlknechtschaft fliehen.

    Die Einbußen sind verschmerzbar, wenn man klug spart und wirtschaftet und sein Geld vor dem Zugriff des Systems rettet.

    Das ist allemal besser als sich für Buntland zu Tode zu schinden.

  33. Schon der erste Teil ghing nostalgisch verbrämt von einem falschen Bild aus. Das verschlimmerte sich in Teil zwei und nun setzt er einen Höhepunkt obendfrauf.

    Wa

  34. Es geht immer noch einen Tacken übler: Der Staatsnr.1 Chefideologe chefideologisiert. Mal wieder mit der gefürchteten „Kaffeetafel“:

    Steinmeier: „Sie sind Polizistin und Schlachtermeister, Sänger und Ordensschwester, YouTuber und Bundeskanzlerin. Sie sind ein Zollbeamter, dessen Vater der erste türkische Gastarbeiter in Viersen war. Sie sind ein Berufssoldat kurz vor dem Ruhestand, der in Kosovo und Afghanistan im Einsatz war. Sie sind ein Geschwisterpaar, 19 und 21 Jahre alt, geboren in Damaskus, geflohen vor dem Bürgerkrieg. Sie sind ein Psychotherapeut, der in der DDR im Zuchthaus saß und heute in seiner Praxis auch Menschen hilft, die früher bei der Stasi waren. Sie sind eine junge Mutter, die mir geschrieben hat, während das Baby endlich mal schlief.“

    Kanzlerin Angela Merkel, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Alexander Voßkuhle, saßen an den Tischen.

    Hätte ich jetzt Kaffee getrunken, müßte ich mich übergeben. Allerdings geht das auch ohne Kaffee und Tafel…

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article194046123/Bundespraesident-Steinmeier-gegen-politische-Randalinskis.html

  35. Haremhab 23. Mai 2019 at 13:09

    Mehrheit vermeidet öffentliche Aussagen zu vermeintlichen Tabuthemen

    https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-05/meinungsfreiheit-oeffentlichkeit-deutsche-ifd-allensbach-studie

    Dieses neue DDR-Feeling hat mir sehr geholfen.

    Für mich war klar, daß ich nicht länger für so ein System arbeiten, sondern mich in die Rente abseilen wollte.

    Zunächst befiel mich eine langwierige Krankheit, dann mußte ich zur Reha und alles half nichts: Ich wurde wieder kriegsverwendungsfähig geschrieben und man versuchte mich mit aller Gewalt wieder in „Lohn und Brot“ zu bringen.

    Allerdings wollte ich die 24 Monate Alg-1, die mir als Ü-58 zustanden noch vollständig ausschöpfen und die Knete und die Rentenpunkte, sowie die günstige Krankenversicherung die damit zusammenhingen mitnehmen.
    und dann glückselig in die Rente entkommen.

    Ich mußte mich aber bewerben und mußte auch Vorstellungsgespräche wahrnehmen. Besonders bei Stellenangeboten im Öffentlichen Dienst war das immer sehr schön wenn dann im Personalergremium, das mich – in der irrigen Annahme ich sei ein kleiner Bittsteller, der tatsächlich an einer Einstellung interessiert sei – hochnäsig in die Mangel nehmen wollte auch Kopftuch- und Muselfolklorefetzen-Trägerinnen saßen.

    Da kam es dann immer sehr gut, wenn ich mich „verplapperte“ und von aufmerksamen Gremiumsmitgliedern als „Rechter“ erkannt wurde.

    Ich konnte dann sicher sein, daß die Entscheidung in meinem Sinne fiel.

    Ich kann es jedermann nur sehr empfehlen und wärmstens ans Herz legen:

    Wenn Euch Arbeitsagentur oder Jobcenter eine Scheißjob aufzwingen wollen, damit ihr malocht und Kohle für die Futtertrogbonzen „erwirtschaftet“ während andere spazierengehen oder naive Tussies anmachen dann gebt Euch beim Vorstellungsgespräch (frisch rasiert, geschniegelt und gebügelt und mit Krawatte) subtil !!! „rechts“.

    Das wirkt tausendmal besser als ungepflegt und mit Fahne und schützt Euch wenn ihr es richtig macht perfekt vor Sperrzeiten.

  36. @Johannisbeersorbet 23. Mai 2019 at 16:43

    Für mich war klar, daß ich nicht länger für so ein System arbeiten, sondern mich in die Rente abseilen wollte.

    Zunächst befiel mich eine langwierige Krankheit, dann mußte ich zur Reha und alles half nichts: Ich wurde wieder kriegsverwendungsfähig geschrieben und man versuchte mich mit aller Gewalt wieder in „Lohn und Brot“ zu bringen.

    Das war bei mir ähnlich, mich erwischte schon in jungen Jahren eine bis heute nicht heilbare Darmkrankheit. Anfangs glaubte ich den Ärzten nicht und auch erst nach Jahren bei meiner ersten OP stellte sich die Diagnose als wahr dar. Ich machte trotzdem meinen Traumjob und war später selbständig. Dann schlug die Krankheit wieder zu und es passierte ein Fehler bei der Narkose. Danach war Schicht im Schacht. Ich bezog nach der Insolvenz meiner Firma die „alte“ Sozialhilfe von 1995, die noch reichlicher war. Dann kam Schröder und seine Hartz IV-Scheiße, die Daumenschrauben wurden angezogen. Man bugsierte mich wieder zum Jobcenter. Mein Arzt stellte mir so viele gelbe Zettel aus, daß ich damit die Wohnung tapezieren konnte. Drei Mal bentragte ich EM-Rente und wurde abgelehnt. Erst im Dezember 2018 ging endlich der vierte Antrag durch. Zur Zeit kämpfe ich mit dem Amt für Grundsicherung, da meine Rente viel zu niedrig ist.

    Fazit: Natürlich wäre ich mehr als froh, gesund zu sein. Aber für diese beschissene Regierung wollte ich heute nicht mehr arbeiten.

  37. Der dritte Teil von C. JAHNs Überblick über 70 Jahre Bundesrepublik hat es in sich!
    Ich glaube, man kann die Sache nur so sehen!

    Ohne dass dies freilich an C. JAHNs Beschreibung und Analyse etwas ändert, möchte ich nur anfügen, dass es ähnliche „Entwicklungen“ zur multiethnischen („bunten“) Auflösung des Nationalstaats überall in Westeuropa gibt!

    Die unrühmliche deutsche Vergangenheit mag zwar manches an linksgrüner Auflösungsarbeit erleichtert haben, wobei die Ersetzung des antitotalitären Nachkriegskonsens durch einen totalitären „Antifaschismus“ eine gewichte Rolle spielte, bei dem stalinistischer „Anti“-Faschismus der sowjetzonalen Einheits-Sozialisten mit dem anti-autoritären „Anti-„Faschismus mit seinen 68er Wurzeln im Westen in- und miteinander verwoben wurden, aber auch die Vergangenheiten anderer westeuropäischer Nationen mit ihrer Kolonialgeschichte und ihren Verstrickungen in den Sklavenhandel werden linkerseits für eine Kolonialisierung durch die Dritte Welt, namentlich den ISlam, benutzt – und zur Begründung der Beseitigung der „Herrschaft des weißen Mannes“ als einer linken Phantasie, bei der sich eine Banden-Breite von linken Feministinnen bis zu IS-Aktivisten (als Rückkehrer und „Schläfer“) in unserer Mitte zusammenfindet, und wozu die Pfaffen „beider großen Kirchen“ die Glocken läuten und ihren Segen sprechen.

    Dass dies alles auf Lügen aufgebaut ist, sei nur an drei Punkten aufgezählt:
    1.) Der „Antifaschismus“ von Zonenkommunisten & Westlinken bekümmerte sich bei seiner „Vergangenheitsbewältigung“ lange Zeit kaum um den Massenmord an den Juden durch den National-Sozialismus, den Linke auch ungern beim Namen nannten („Sozialismus“), und stellte den „Faschismus“ als eine Art militante Lohndrückerbewegung dar …
    2.) Der längste Kolonialismus über die arabische Welt war nicht der englische, italienische oder französische, sondern der der osmanischen Brüder …
    3,) Der Sklavenhandel westlicher Nationen in Afrika währte etwa 450 Jahre, der arabisch-islamische von der Zeit des Propheten – bis heute (Sudan, Mauretanien, Golfstaaten) …

    Man darf sich die Auswirkungen der 68er-Kulturrevolution, selbst in den USA, auch nicht als eine Art Verschwörung vorstellen, sondern muss sie beispielsweise an einer einseitigen Randgruppenförderung, der sich auch die – nicht etwa aus Moskau, Peking oder Havanna, sondern aus den USA stammende! – political correctness verdankt (als Orwell´sches Neusprech & Doppeldenk gewissermaßen), festmachen.

    Dazu kommt, dass der Linksradikalismus zwar schon beizeiten die „Qualitätsmedien“ erobert hatte, auch in den USA oder Frankreich usw., und auch in der Bundesrepublik, gleichwie bestimmte Institutionen, dass er aber hierzulande ab 1998 mit der rot-grünen K(l)oalition und ihren Maßnahmen – wie von C. JAHN geschildert – nicht mehr nur irgendwie „Opposition“ und „Alternativkultur“ war, sondern die Macht vollumfänglich übernommen hat, so dass zum Beispiel Renten und Spareinlagen nicht mehr sicher sind, aber eines auf jeden Fall: „Die einzige Gewissheit, die uns der Staat Bundesrepublik erfahrungsgemäß wirklich garantiert, ist die Aussicht, dass es auch im nächsten Jahr wieder mehr Türken geben wird als in diesem Jahr.“ (C. JAHN)

    Die Schleifung des antitotalitären Nachkriegskonens und dessen Ersetzung durch einen totalitären „Antifaschismus“, in dessen Zuge auch der ISlamische Totalitarismus eingeschleppt und mit dem (anti-aufklärerischen und verlogenen) „Argument der Religionsfreiheit für die individuelle Glaubensausübung der Muslime aufgelöst“ wird (Hans-Peter Raddatz), ist wohl der wesentlichste Bestanteil und propagandistische Sieg einer linksgrünen Hegemonie über „Politik“ und Kultur im Land.

    Was freilich die ISlamisierung betrifft, ist kein Land Westeuropas so heimgesucht und bereits verwüstet, wie Frankreich, aber dort nahm die Entwicklung des Linksradikalismus und die Positionierung der Intellektuellen eine etwas andere Entwicklung.

    Während sich der Linksradikalismus mit einseitiger sozialpolitischer Randgruppenförderung, Öko- und Energie-Planwirtschaft und eben dem „Antifaschismus“ in der Bundesrepublik durchsetzte und den Antitotalitarismus wie beschrieben nach und nach beseitigte, wurden nicht nur französische Intellektuelle, gerade ehemalige Maoisten (und Trotzkisten), zu Gegnern jedweden, auch ISlamischen, Totalitarismus, und rückten gewissermaßen „nach rechts“ – während hierzulande die GRÜNEN als besonders destruktive Kraft entstanden sind und sich etablieren konnten!

    „Aber selbst die maoistische Strömung war weit davon entfernt, ausschließlich neostalinistisch zu sein. Sie enthielt libertäre, ja anarchistische Komponenten, so grotesk das klingen mag. Und es ist bezeichnend, daß das Werk Solschenizyns in Frankreich um 1975 von vielen alten Maoisten begeistert aufgenommen wurde. Anders ausgedrückt: 1968 hat hier auch dem Antikommunismus Auftrieb gegeben. Mit Solschenizyn erwirbt das Konzept des Totalitarismus sein Bürgerrecht in Paris. Der Erfolg meines Buches (- DAS ENDE DER ILLUSION / DER KOMMUNISMUS IM 20. JAHRHUNDERT), läßt sich der Fortsetzung dessen zuschreiben, was damals begonnen hatte.
    Und das eben zeichnet die französischen Intellektuellen im europäischen Westen aus, wo die geistige Entwicklung mehr dem deutschen Beispiel entsprach. Ich möchte sagen, daß das Konzept des Totalitarismus dort allmählich diskreditiert wurde, gerade in dem Augenblick, da es in Frankreich seine verspätete Legitimität erwarb.“
    (Furet, 1998!) Francois Furet und Ernst Nolte, „FEINDLICHE NÄHE“ / KOMMUNISMUS UND FASCHISMUS IM 20. JAHRHUNDERT – EIN BRIEFWECHSEL, München 1998

  38. Steinmmeier hat das jetzt auch wieder mit der Demokratie.
    Er sucht Mitstreiter gegen die „Randalinskis“.
    (Ich glaub der hat die Hosen voll).

    Neben Kaffee und Kuchen gab es „weise“ Ratschläge.
    Etwa so wie dieser:
    „Ohne Anstand und Vernunft gibt es keine demokratische Debatte“.

    Wie solche Debatten dann aussehen kann man dann bei Illner,
    Maischberber oder Anne Will bewundern.
    Man kann sich da wunderbar bei aufregen aber „Anstand und Vernunft“
    findet man da eher weniger,
    besonders wenn einer von der AfD eingeladen wurde.
    Dann heißt es, haut den Lukas , nee, haut den AfD-Mann.
    (Fünf gegen einen – das müsste eigentlich reichen, denkt man sich).

    Bevor Steini so ein Mist raushaut sollte er sich lieber eine CD von
    „Fine Sahne Fischfilet“ reinziehen , passt besser zu ihm.

  39. Nach der deutschen Einheit hätte man in Deutschland aus der NATO und einigen der westlichen Strukturen (CDU, SPD, Grüne, Atlantikbrücke, etc) aussteigen und eine nationale Schiene führen müssen.

    Damit das nicht passiert, hat man rechte Anschläge inszeniert und Nazi-Nazi-Propaganda in der Lügenpresse gesendet.

  40. 1. Das Grundgesetz wäre schon gut, wenn sich die Regierenden und ihre Hintermänner daran halten würden!
    2. Leider, und das wird oft auch vergessen, haben die Altparteien schon häufig das Grundgesetz geändert und regelrecht zerschossen. Der ganze EU-Mist der vor allem im Auftrag der Grünen da reingekommen ist, müßte wieder raus.
    3. Ich würde das Asylrecht ersatzlos streichen, kein anderer Staat macht sowas. Das war ursprünglich nur für Menschen gedacht, die in der Sowjetunion politisch verfolgt wurden, nicht als „Lizenz zur Einwanderung für jeden“ Dem steht nicht entgegen, daß man weiterhin Verfolgten Asyl gewähren kann, aber nicht als einklagbares Recht! Damit könnte man das Geschäftsmodell „Migration“ austrocknen.

  41. Steinmeier wird es scheinbar zu bunt. Er fordert zu mehr Einheit in der Europapolitik auf. Scheinbar hat er nicht begriffen, dass Demokratie nur mit Opposition funktioniert. Dann bräuchten wirpflegeleicht auch nur noch eine Partei. Ob er an eine Einheitspartei denkt, die wir bis 1989 schon hatten. Bei einer Wiedergeburt dieser Partei müsste man bei der SPD nur das P auswechseln. Das Verhalten der „gestreamten“ Bundestagsabgeordneten ist schon so, als ob sie alle dieser einen Partei angehörten.

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