"Ausverkauf" - das neue Buch von Hermann Conen über die schmutzigen Geschäfte des Kölner DuMont-Verlags.

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ ist das Herzstück des Quasi-Print-Monopols der DuMont-Mediengruppe im Rheinland. In seinem neuen Buch „AUSVERKAUF – der Kölner Stadt-Anzeiger im DuMont-Supermarkt“ zeigt Hermann Conen die Durchdringung seines redaktionellen Teils mit den ökonomischen und politischen Interessen des Gesamt-Konzerns.

Im Februar dieses Jahres wurden Pläne bekannt, nach denen DuMont den Totalausverkauf seiner sieben Tageszeitungen beabsichtigt. Dem nun möglichen materiellen Ausverkauf der Zeitungen ging ein Ausverkauf der ethischen Standards voraus, zu denen sich die selbsternannten Qualitätsjournalisten im deutschen Pressekodex verpflichtet haben.

Im September 2018 hatte das Bundeskartellamt eine Geldbuße in Höhe von 16 Millionen Euro gegen die DuMont-Mediengruppe verhängt, nachdem bekannt wurde, dass DuMont und die Gruppe Bonner General-Anzeiger im Jahr 2000 Verbreitungsgebiete im Raum Bonn weitgehend untereinander aufgeteilt hatten, um missliebige Konkurrenz zu vermeiden.

Ein besonders beweiskräftiges Beispiel für den notorischen Missbrauch der Zeitung für den Profit geben wir hier als Auszug aus dem Buch von Hermann Conen wieder (siehe auch das Interview mit dem Autor auf PP):


Ein Fallbeispiel: Der Segmüller-Coup

Marketing-Profis dürften mit der Zunge geschnalzt haben, was DuMont im Zusammenhang mit der für das Jahresende 2016 angekündigten Erstansiedlung des Möbelhauses Segmüller im Rheinland gelungen ist. Der Segmüller-Coup zeigt unmittelbar die Verknüpfung von allgemeiner Wirtschaftsförderung und dem DuMont-Anzeigengeschäft.

Aber der Reihe nach: Wann der Konzern vom Plan des Möbelhauses Segmüller erfahren hat, eine Filiale in Pulheim zu eröffnen, wird wohl immer ein DuMont-Geheimnis bleiben. Der Informationskanäle sind genug, um bei einem solchen Projekt mit jahrelangem Vorlauf seine Dispositionen zu treffen. Am 24.6.16 schaltete Segmüller nach meinem Kenntnisstand die erste Anzeige im KStA, darin diese Ankündigungen: Segmüller lädt am 29. Juni zum großen Job-Tag ins studio dumont – Über 400 Jobs im Verkauf und Handwerk – Interessierte können sich in Köln in der Breite Straße von 11-19 Uhr informieren – Gesamtvertriebsleiter Reinhold Gütebier: „Werden Sie Teil unseres Verkaufsteams“ – Viele Einsatzgebiete: Handwerker aller Branchen gesucht!

Die Seite 1 der Beilage Job&Karriere vom 25.6., zum redaktionellen Teil gehörig und allen drei Kölner DuMont-Zeitungen beigelegt, verbreitete die Rekrutierungs-Kampagne nochmals. Am 28.6. berichtete der KStA (wieder im redaktionellen Teil): Möbelhaus – Segmüller sucht 400 neue Mitarbeiter. Und weiter: Wer sich für Möbel und Einrichtungen begeistert und eine neue berufliche Herausforderung sucht, der sollte … ins studio dumont kommen.

Mehr Wirtschaftsförderung in gerade einmal vier Tagen geht nicht. Aber schon zwei Tage später, nach der großen Rekrutierungsaktion im eigenen studio, titelte das Blatt: Großer Andrang am Job-Tag, denn mehrere Hundert Bewerber hatten sich eingefunden. Die Leser erfahren auch, dass Segmüller von der Kölner und Brühler Arbeitsagentur unterstützt wird. Aufgeschreckt durch die solcherart gehypte Konkurrenz, so die wahrscheinlichste Lesart, kaufte der rheinische Möbelhaus-Platzhirsch Höffner (ehemals: Rösrather Möbelzentrum) gleich den ganzen Mantel der KStA-Ausgabe vom 29.9.16 (unter dem sich dann der eigentliche Stadt-Anzeiger verbarg). Unter der traditionellen Titelei die Nachricht in größten Lettern: Neueröffnung heute 29. September. Neu-, nicht etwa Wiedereröffnung! Und auf weiteren drei Seiten die frohe Höffner-Botschaft an die Kunden: 25% Eröffnungsrabatt auf Möbel, Küchen, Matratzen & Teppiche.

Doch Unheil drohte, als die Städte Bergheim und Leverkusen einen Widerruf des von der Stadt Pulheim genehmigten Segmüller-Baus auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern vor dem Verwaltungsgericht Köln erstritten. Aber da ist ja noch DuMont und kann was tun: Mit einer  Kurzankündigung auf der Titelseite, dem Artikel 650 Mitarbeiter bangen um ihren Job im redaktionellen Teil sowie einem Interview mit dem damaligen Geschäftsführer der Kölner IHK, Ulrich Soénius, kann der nötige ‚öffentliche‘ Druck im Sinne des Werbe- und studio dumont-Kunden Segmüller aufgebaut werden (19.11.16).

In der Diktion des Artikels (Untertitel: Leverkusen und Bergheim wehren sich) und einer suggestiven Fragestellung beim Interview mit Soénius (KStA-Journalistin Corinna Schulz: Leverkusen und Bergheim verhalten sich nicht kooperativ, sondern protektionistisch) kommt deutlich zum Ausdruck, wer hier um seinen „Job“ bangt: DuMont um seine lukrative Anzeigen-Kampagne für Segmüller. Und siehe da, schon ist Hilfe in Form beidseitiger Kompromissbereitschaft der Kontrahenten vor Gericht in Sicht (Kompromiss ist möglich, 2.12.16).

Nach Beschwerden der Stadt Pulheim und von Segmüller gab dann ein Urteil des Oberverwaltungsgericht Münster die Bahn frei für die Eröffnung zum geplanten Termin, den das Unternehmen, „wo das Möbel haust“ (Hauptwerbespruch) allerdings um sechs Tage hinauszögerte, wohl weil die mit DuMont abgesprochene Werbekampagne sonst zu spät eingesetzt hätte (Segmüller darf in Pulheim eröffnen, 3.12.16). Der Countdown bis zur Eröffnung am 14.12.16 brachte dann täglich bis zu vier Seiten Segmüller-Werbeseiten und voluminöse Beilagen.

Als Werbefigur der Kampagne fungierte ein Superstar der deutschen Fernsehunterhaltung, Thomas Gottschalk, der Entertainer, der von sich gesagt hat, er könne nichts richtig, das aber gut. Zuerst in schwarzer Lederhose und -jacke, dann im goldenen Showmaster-Jackett lächelte Tommy auch noch weit über den Eröffnungstermin hinaus in die Kameras. Und es kam, wie es kommen musste: Auch die anderen Konkurrenten wachten auf. Die Strategie, die alteingessenen Möbelmarkt-Platzhirsche durch die Installation eines neuen Wettbewerbers – wie gezeigt mittels tätiger Hilfe bei der Rekrutierung von Mitarbeitern, Anzeigen-Kampagne und journalistischer Propaganda – zu bedrängen, nun ihrerseits Anzeigen bei dem Print-Quasi-Monopolisten DuMont zu schalten, ging voll auf.

Lief das Anzeigengeschäft vorher mau, wölbten sich nun die Zeitungen vor Möbelhaus-Werbebeilagen und Anzeigen im Blattinnern. Selten zuvor sah man den Entertainer Guido Cantz, Werbebotschafter von Porta, und Rainer „Calli“ Calmund, in gleicher Funktion bei Brucker, so oft in die Kameras lächeln. Die Rechnung war aufgegangen, alle anderen relevanten Anbieter mussten mitziehen. Seitdem hat der DuMont-Anzeigenmarkt nicht nur im Segment Möbelhaus einen einzigartigen Aufschwung genommen. Selbst Rabatte und Sonderkonditionen abgezogen, dürften immense Summen den DuMont-Säckel gefüllt haben und weiterhin füllen.


(Auszug aus dem Buch „Ausverkauf – Der »Kölner Stadt-Anzeiger« im DuMont-Supermarkt“ von Hermann Conen, erschienen bei „Books on Demand“ 2019, S. 89-91, Taschenbuch 18,90 Euro)

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22 KOMMENTARE

  1. Mit demselben Eifer könnte man sich auch darum kümmern, dass jedes Foto von Frau Nahles und jeder Bericht über den Würselner (ex?)Alkoholiker bezahlte illegale Parteienwerbung war.

    Aus Journalistischer Sicht war es keine einzige Wort Spende von Frau Nahles wert, überhaupt in der Presse erwähnt zu werden und die Befindlichkeiten des überführten Spesenbetrügers hätten höchstens in satirischen Monatszeitschriften Platz gefunden.

    Natürlich macht Presse Lokalpolitik und einen guten Draht zum Redakteur zu haben, war schon vor 100 Jahren Gold wert

  2. Was ist denn mit der Werbung für bestimmte Parteien im ÖR? Auch in anderen Medien wird massenhaft Werbung für die gemacht. Jeden Tag kommt ein Jubelartikel über Habeck.

  3. Pöhse Rächtzbobbelisten, wie soll die DuMont-Presse denn der Kanzler_In ihre frohe Botschaft unters Volk bringen, wenn die wirtschaftlichen Mittel dazu fehlen?
    :mrgreen:

    So geht Journalismus heute: „Wat kriech ich denn, wenn ich das schreibe?“

    Und nun würde mich noch interessieren, was die Damen und Herren Journu++en für die Grünen-Werbung kriegen.
    Hat vielleicht das neue Führungsduo des potentiellen Koalitionspartners SPD Kühnert/Schwan zugesichert, dass nur BMW und Adidas enteignet werden?

  4. OT …
    Oder weiß die Presse wirklich, was sie schreibt?

    https://m.focus.de/panorama/wetter-aktuell/wetter-aktuell-wird-heute-der-hitze-rekord-geknackt-hier-wird-an-der-40-grad-marke-gekratzt_id_10864406.html

    „Neuer Hitzerekord in Deutschland“, eine geradezu perfide Meldung, das wichtigste steht nicht im Text:

    „72 Jahre alter Rekord geknackt“
    Steht noch in der Überschrift…

    Also war es vor 72 Jahren genauso heiß… Und das ganz ohne CO2 Diesel und die Klimakatastrophe?

    Und selbst das ist nur die halbe Wahrheit, es war in den Jahrhunderten davor noch deutlich wärmer gewesen, aber das passt nicht zum sterbenden Klima.

    Außerdem widerlegt diese Meldung sämtliche früheren Meldungen, die routinemäßig in jedem Jahr erscheinen, dass wir wieder den heißesten Sommertag seit Menschengedenken haben…

  5. Frontbericht aus der islamisch besetzten Zone NL.

    Der Gerichtshof Arnheim verurteilte zwei Verdächtige mehrerer Auftragsmorden zu lebenslanger Haft. Ein dritter Verdächtiger, gegen den die Staatsanwaltschaft ebenfalls lebenslange Forderungen stellte, wurde vom Gericht zu einer zeitlich begrenzten Freiheitsstrafe von 30 Jahren verurteilt, als Rabatt weil er einen Mord weniger begangen hatte.

    Drei weitere Verdächtige der Bande wurden wegen ihrer Rolle bei den Morden zu Haftstrafen von 15, 9 und 7 Jahren verurteilt. Alle Auftragsmorde und diesbezüglichen Versuche sind nach Angaben des Gerichts auf einen seit 2012 andauernden Drogenkonflikt zurückzuführen. Omar L. wird vom Gericht als Auftraggeber der Morde an Eaneas Lomp im November 2015 in Krommenie und an Chahid Yakhlaf im Dezember dieses Jahres in Kerkdriel angesehen. Bei dem letzten Anschlag wurden Yakhlafs Bruder und ein dritter Passagier schwer verletzt. Nach Angaben des Gerichts war es „pures Glück“, dass es nicht mehr Todesopfer gab. An der Durchführung dieser Auftragsmorde war stets Hicham M. beteiligt. Sowohl Omar L. als auch Hicham M. bekamen lebenslänglich. Die Staatsanwaltschaft forderte auch lebenslänglich gegen Mohamed H. Das Gericht gab ihm 30 Jahre, weil er lediglich an den Schießereien in Kerkdriel beteiligt war.
    Daniël M. bekam 15 Jahre Haft. Er war mit Eaneas Lomp befreundet und hat ihn in eine Falle gelockt. Nach Angaben des Gerichts stellte er Lomp „buchstäblich vor den Lauf der automatischen Waffe, mit der er ihn getötet hat“. Hicham M. und Nabil Amzieb waren die Schützen. Amzieb selbst starb im Jahr 2016. Sein Kopf wurde vor einem Sisha-Bar in Amsterdam Süd aufgestellt.
    Don Victor M. und Frans H. halfen den Angreifern bei der Beschaffung von Autos, Waffen und Informationen über die anvisierten Opfer.
    Die Anschläge geschahen extrem gewalttätig. „Kugeln wurden buchstäblich versprüht“, sagte das Gericht. „Die Fahndung erforderte enorme Anstrengungen von Polizei und Justiz. Trotzdem scheint es kein Ende zu nehmen. “
    Die Justiz kam die Verdächtigen durch entschlüsselte Nachrichten, die die Verdächtigen über sogenannte „Pretty Good Privacy“-Telefone miteinander austauschten, auf der Spur. https://www.telegraaf.nl/nieuws/932522087/twee-keer-levenslange-cel-voor-liquidatiebende

  6. OT

    Wetter: Hitzerekord in Deutschland – Massenschlägerei am Pommes-Stand in Haltener Freibad

    15.58 Uhr: Massenschlägerei in einem Freibad in Haltern am See. Die Polizei wurde am Dienstagabend verständigt, weil 10 bis 20 Personen aufeinander losgegangen waren. Vor Ort hatten sich die Kontrahenten wieder getrennt. Drei Beteiligte hatten leichte Blessuren. Zwei 15- und 16-Jährige waren mit einem 27-Jährigen am Pommes-Stand in Streit geraten.

    Es sollen auch Stühle und Mülleimer geflogen sein. Beide Seiten beschuldigten sich auch mit einer abgeschlagenen Flasche gedroht zu haben. Die Polizei nahm die Personalien von zwölf Männern zwischen 15 und 27 Jahren auf. Die Befragungen mussten mit Dolmetscher erfolgen.* Sie erhalten einen Platzverweis und eine Anzeige.

    https://www.derwesten.de/region/wetter-offizielle-hitzewarnung-radikale-massnahme-auf-autobahnen-hitzewelle-deutschland-rekord-schwimmbad-id226213345.html

    *) Hervorhebung von mir.
    Also waren es tatsächlich Männer (TM).

  7. @ ghazawat 26. Juni 2019 at 16:44

    „Neuer Hitzerekord in Deutschland“, eine geradezu perfide Meldung, das wichtigste steht nicht im Text:

    „72 Jahre alter Rekord geknackt“
    Steht noch in der Überschrift…

    Also war es vor 72 Jahren genauso heiß… Und das ganz ohne CO2 Diesel und die Klimakatastrophe?

    Heiße Sommer gibt es schon Ewigkeiten gelegentlich, niemand hat je solch einen Aufriß gemacht, das war einfach normal. Den ganzen Klimahysterikern aus der linksgrünen Ecke passt sowas natürlich gut ins Lügenkonzept – für Leute, die nicht dazu imstande sind, von 12:00 bis Mittag zu denken.

  8. ghazawat 26. Juni 2019 at 16:44
    OT …
    Oder weiß die Presse wirklich, was sie schreibt?
    ——–
    Nee, die merken das selbst gar nicht mehr. In Frankreich soll es am Freitag in einigen Gegenden 38° werden. Großes Gejammer über den Klimawandel, aber in der kleinen Meldung steht, daß 2014 zu der Zeit 39,6° gemessen wurden. Und wer erinnert sich noch an den Sommer 2003, wo 15 000 Menschen verdorrten und sonstwie an der Hitze starben?
    Und es ist wie immer: sehr oder zu heiß = Klimawandel, sehr oder zu kalt = Wetter.

  9. 120 Jahre heiße Sommer und Extremwetter? Eine Übersicht!
    2. August 2010 Von Juterzenka, EIKE
    Ausgelöst durch die wenigen sehr warmen Wochen dieses Sommers und verstärkt durch die Hitzewelle in Osteuropa, überschlagen sich die einschlägig bekannten „Institute“ damit die Medien mit Horrormeldungen zu füttern. Tenor: Die Klimakatastrophe ist (wieder) da; es wird aber noch viel schlimmer. Die gleichzeitige außergewöhnliche Kältewelle in Südamerika, war hingegen selten Gegenstand der Berichterstattung. Um die Maßstäbe wieder etwas zurechtzurücken haben wir eine Chronologie der Extremwetter der letzen kanpp 110 Jahre vorgenommen. Sehen Sie selbst.
    https://www.eike-klima-energie.eu/2010/08/02/120-jahre-heisse-sommer-und-extremwetter-eine-uebersicht/

  10. OT
    Schlepper-Chefin C. Rakete vom Schepper-Boot Sea-Wach 3 kündigte an, auch gegen den EU Gerichtsbeschluss nach Italien einzudringen. Dümpelte ihr Schlepper-Schiff erst eine Weile außerhalb des italienischen Hoheitsgebiets vor Lampedusa, nahm sie nun Kurs auf den Hafen von Lampedusa, fuhr allerdings nicht in den Hafen ein, sondern bog wieder landentfernend südwärts ab und parkt nun schon eine Weile ca. zwei NM südlich vor dem Hafen in italienischen Gewässern.
    C. Rakete will auf jeden Fall ihre Glücksritter aus Schwarzafrika in Europa absetzen, der Spritverbrauch für ihre Umwege hätte locker gereicht, einen sicheren Hafen in Afrika anzufahren.
    Interessen können über Vesselfinder die bizarren Kursverläufe der Schlepperchefin über den Menupunkt „spur“ nachschlagen.

  11. @ hannsjuergen 26. Juni 2019 at 17:26

    C. Rakete will auf jeden Fall ihre Glücksritter aus Schwarzafrika in Europa absetzen, der Spritverbrauch für ihre Umwege hätte locker gereicht, einen sicheren Hafen in Afrika anzufahren.
    Interessen können über Vesselfinder die bizarren Kursverläufe der Schlepperchefin über den Menupunkt „spur“ nachschlagen.

    Dieser schrottreife, alte Kahn bläst mit Sicherheit eine Menge Dreck in die Luft, daran merkt man wieder diese verdammte, verlogene Doppelmoral der selbstenannten „Weltretter“. Das schert die doch einen feuchten Furz – Hauptsache die Kohle stimmt, nachdem die herangeschleppten Neger mit allen Tricks im Auftrag der NGOs in Europa aufgeschlagen haben. Diese Rackete (was für ein Name) und der Rest der Besatzung in den Knast!

  12. Wasser dem doofen Volk predigen, aber selber den besten Wein saufen. Ein ganz typisches Verhalten der Sozen!!!

    Führer nannte man die „Salon-Sozialisten“…

  13. LÜGEN VON DER SEA-WATCH-3.
    „Jeder Mensch, der auf See gerettet wurde, muss, nach dem Gesetz, an einen sicheren Ort gebracht werden. Eine Rettung ist nicht vorbei, bis alle mit beiden Füßen auf dem Trockenen sind.“ so die „Kulturvermittlerin“ Frau Haidi an Bord der Sea-Watch-3:
    „Eine der Möglichkeiten, wie wir versucht haben dies zu erreichen, ist, dies vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu bringen, wo unsere „Gäste“ tatsächlich eine Beschwerde gegen die italienische Regierung eingereicht haben, mit der sie versuchen sie zur Verantwortung zu ziehen. Jetzt haben wir gerade eine Nachricht erhalten, leider keine positive Antwort des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, was desillusionierend ist, um es gelinde zu sagen, denn wenn nicht dieses Gericht wer sonst wird die Verantwortlichen und die Machthaber für die Ungerechtigkeit zur Rechenschaft ziehen, die derzeit auf der Sea-Watch-3 geschieht? Jetzt haben wir Menschen an Bord, die sehr gefährdet sind, die „besondere Bedürfnisse“ haben und die in libyschen Schrecken erlebt haben, aber auch wenn das nicht der Fall wäre, muss doch jede einzelne Person, die auf See gerettet wurde, per Gesetz an einem sicheren Ort gebracht werden. Und eine Rettung ist erst dann vorbei wenn jeder einzelne Mensch mit beiden Füssen an Land ist.“
    https://twitter.com/seawatchcrew/status/1143896537820553216
    Diese Dame hat wochenlang Zeit gehabt solche betrügerische Argumentationen Neger und Musel Nahe zubringen. Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller zuständig für den Vollzug von Merkels Anbiederung an Afrika:
    „Glauben Sie nicht, dass wir unseren Wohlstand auf Dauer auf dem Rücken Afrikas und der Entwicklungsländer aufrechterhalten können, ohne dass die Menschen aus diesen Ländern zu uns kommen und sich dann das holen, was ihnen zusteht.“

    Die Neger in Süd-Rhodesien und sonst wo in Afrika haben ihr Land eigenhändig und ohne unser Dazutun verheert und die Weissen die ihnen ernährt haben von ihren Farms vertrieben und ermordet. Und jetzt kommen sie zu uns um sich das zu holen, was ihnen zusteht?“ Welches verbrannten Hirn kann eine solche Agitprop-Lüge produzieren? Wenn wir diese Leute tatsächlich rein lassen würden sind sie von der Bundesregierung ermächtigt das zu holen von dem sie meinen es stehe ihnen zu. Welcher europäische Staat kann einen solchen Doktrin beipflichten? Rette sich wer kann, fort aus der EUdSSR mit Merkels Deutschland.“Jeder Mensch, der auf See gerettet wurde, muss, nach dem Gesetz, an einen sicheren Ort gebracht werden. Eine Rettung ist nicht vorbei, bis alle mit beiden Füßen auf dem Trockenen sind.“ so die „Kulturvermittlerin“ Haidi an Bord der Sea-Watch-3:

    „Eine der Möglichkeiten, wie wir versucht haben dies zu erreichen, ist, dies vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu bringen, wo unsere „Gäste“ tatsächlich eine Beschwerde gegen die italienische Regierung eingereicht haben, mit der sie versuchen sie zur Verantwortung zu ziehen. Jetzt haben wir gerade eine Nachricht erhalten, leider keine positive Antwort des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, was desillusionierend ist, um es gelinde zu sagen, denn wenn nicht dieses Gericht wer sonst wird die Verantwortlichen und die Machthaber für die Ungerechtigkeit zur Rechenschaft ziehen, die derzeit auf der Sea-Watch-3 geschieht? Jetzt haben wir Menschen an Bord, die sehr gefährdet sind, die „besondere Bedürfnisse“ haben und die in libyschen Schrecken erlebt haben, aber auch wenn das nicht der Fall wäre, muss doch jede einzelne Person, die auf See gerettet wurde, per Gesetz an einem sicheren Ort gebracht werden. Und eine Rettung ist erst dann vorbei wenn jeder einzelne Mensch mit beiden Füssen an Land ist.“

    https://twitter.com/seawatchcrew/status/1143896537820553216

    Diese Dame hat Wochenlang Zeit gehabt solche betrügerische Argumentationen Neger und Musel Nahe zubringen. Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller zuständig für den Vollzug von Merkels Anbiederung an Afrika:
    „Glauben Sie nicht, dass wir unseren Wohlstand auf Dauer auf dem Rücken Afrikas und der Entwicklungsländer aufrechterhalten können, ohne dass die Menschen aus diesen Ländern zu uns kommen und sich dann das holen, was ihnen zusteht.“

    Die Neger in Süd-Rhodesien und sonst wo in Afrika haben ihr Land eigenhändig und ohne unser Dazutun verheert und die Weissen die ihnen genährt haben von ihren Farms vertrieben und ermordet. Und jetzt kommen sie zu uns um sich das zu holen, was ihnen zusteht?“ Welches verbrannten Hirn kann eine solche Agitprop-Lüge produzieren? Wenn wir diese Leute tatsächlich rein lassen würden sind sie von der Bundesregierung ermächtigt das zu holen von dem sie glauben es stehe ihnen zu. Welche europäische Staat kann einen solchen Doktrin beipflichten? Rette sich wer kann, fort aus der EUdSSR. https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/rede-des-bundesministers-fuer-wirtschaftliche-zusammenarbeit-und-entwicklung-dr-gerd-mueller–799550

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/rede-des-bundesministers-fuer-wirtschaftliche-zusammenarbeit-und-entwicklung-dr-gerd-mueller–799550

  14. @ Klimaexperte 26. Juni 2019 at 18:18

    An alle die Denken so etwas gab es vor den 2000er Jahren auch schon:
    Der diesjährige Juni ist stand heute der wärmste Juni seit Wetteraufzeichnungen also 1881.

    Das mag ja stimmen, aber was sind 138 Jährchen im Vergleich zur Erdexistenz? Dazu waren die ersten Aufzeichnungen ziemlich rudimentär. Man schaue sich nur mal Kachelmanns Seiten an, wie wenig Meßstationen es anfangs allein in Deutschland gab.

  15. @@ Klimaexperte 26. Juni 2019 at 18:18

    Die 138 Jahre sind doch nur ein Mückenschiss bezogen auf das komplette Erdalter.

  16. @ Klimaexperte 26. Juni 2019 at 19:15

    Man kann den Temperaturdurchschnitt der Erde nicht nur anhand von Thermometer messen.
    Fakt ist, es war seit dem Jahr 0 noch nie so warm auf der Nordhalbkugel.

    Wie wurde denn eigentlich vor 2019 Jahren gemessen, sind das einfach Schätzwerte? Dazu gab es ja auch noch eine Zeit vor Christi und eine sehr, sehr lange Zeit davor, seit die Erde existiert. Wir reden da von Milliarden Jahren. Vielleicht kann mir das die NASA beantworten.

  17. Nochwas zu dem ganzen Klimagedöns: Es gab, seit die Erde existiert, bekanntlich immer mal Eis- und Warmzeiten im Wechsel. Das bestreitet ja keiner. Mich regt an der Sache nur auf, daß sich die grüne Politik mit allen Mitteln auf einen menschengemachten Klimawandel in einer unwahrscheinlich kurzen Zeit stürzt aus reinem Eigennutz, mit Hilfe dieser unsäglichen Greta und ganzen den FFF-Demos. Ein winziges Land wie D soll in den nächsten 12 Jahren etwas am Weltklima durch so wenig wie möglich CO2 Ausstoß ändern, hallo? Da komme ich mir doch mehr als verarscht vor. CO2 ist ein harmloses Naturgas, in erster Linie bestimmt die Sonne das Erdklima. Der Mensch maßt sich an, grundlegende Vorgänge der Natur beeinflussen zu können. Er wird sich noch wundern, wenn die Natur wirklich mal hart zuschlägt.

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