In Leipzig wurde ein Baby von einem "Südländer" in einer Straßenbahn gewürgt (Symbolbild).

Leipzig: Eine 29-jährige Frau (blonde, zum Zopf gebundene Haare und weißes Oberteil) stieg gegen 19:40 Uhr oder einen Takt später (19:50 Uhr)  mit ihrem Kind (6 Monate; w), im Kinderwagen liegend, in eine neue Niederflurbahn der Linie 4,  Richtung Stötteritz, am Hauptbahnhof  ein. An der Haltestelle Stötteritzer Straße/Riebeckstraße stieg gegen 19:53 Uhr oder einen Takt später, gegen 20:03 Uhr, ein unbekannter Mann mit folgender Beschreibung ein: – südländischer Typ – Alter zwischen 40 und 50 Jahre – schwarzer Vollbart, schwarzes Oberteil – ungepflegtes Äußeres. Die 29-Jährige selbst befand sich zu dem Zeitpunkt im hinteren Bereich (Kinderwagenbereich), stehend vor dem Kinderwagen. Der Unbekannte schaute die 29-Jährige kurz an und ging unvermittelt zum Kinderwagen. Im weiteren Verlauf griff der unbekannte Tatverdächtige mit seiner linken Hand in den Kinderwagen, an den Hals des Babys und würgte es. Instinktiv versuchte die Mutter, die Hand wegzuschlagen, was jedoch nicht auf Anhieb gelang. Daraufhin zog sie ein Tierabwehrspray aus der Tasche und sprühte dies dem Unbekannten ins Gesicht. Dieser taumelte daraufhin zurück und fiel hin. Die Straßenbahn hielt in diesem Moment an der Haltestelle Stötteritzer Bahnhof, wo die Mutter mit dem Kinderwagen ausstieg und nach Hause lief. Anschließend informierte sie die Polizei. Ein herbeigerufener Notarzt untersuchte das Baby, das keinerlei Verletzungen davontrug und gesundheitlich stabil war. Die danach erfolgten Sofortmaßnahmen der Polizei führten jedoch auf Grund der späten Informationen zu keinem positiven Ergebnis. Die Kriminalpolizei sucht Fahrgäste/Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können. Diese werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Zentrum, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966-34224 oder (0341)  966-34100 zu melden.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt.

Gera: Am Montag (01.07.2019) hat die Geraer Polizei die Ermittlungen zu einem körperlichen Angriff zum Nachteil eines 30-Jährigen aufgenommen. Dieser wurde gegen 21:00 Uhr in der Carl-Zeiss-Straße von bislang unbekannten Personen massiv körperlich angegriffen und schwer verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es sich bei den Angreifern um eine Gruppe von 5-10 Jugendlichen ausländischer Herkunft gehandelt haben, welche sich nach dem Angriff in unbekannte Richtung entfernten. Der schwer verletzte 30-Jährige wurde schließlich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei sucht nunmehr Zeugen, welche Hinweise zu der Tätergruppe bzw. zum Gesamtvorfall geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 8234-1465, zu melden.

Bremen: Der 29-Jährige rief den Notruf der Polizei und teilte mit, dass er in der Landskronastraße von drei Männern zusammengeschlagen wurde. Als die Einsatzkräfte am Tatort eintrafen, fanden sie den Anrufer zunächst bewusstlos am Straßenrand vor. Rettungssanitäter versorgten den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen wurde. Bei den Angreifern soll es sich um drei junge Männer mit dunklem Teint gehandelt haben. Ein Mann trug eine weiße Hose, seine beiden Komplizen Jeans. Zudem hatte ein Angreifer ein Nike-T-Shirt an. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.

Lüneburg: Einen Kieferbruch erlitt ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Lüneburg bei einer Auseinandersetzung von vier südländischen Personen in den frühen Morgenstunden des 30.06.19 Auf der Hude. Vier südländisch aussehende junge Männer hatten den 18-Jährigen gegen 04:00 Uhr außerhalb der Discothek geschlagen. Darüber hinaus griffen die Männer auch die Schwester des 18-Jährigen sowie einen 18-jährigen Begleiter an. Parallel sucht die Polizei auch mögliche Zeugen für einen möglichen Streit zuvor innerhalb der Discothek. Nach dem Angriff flüchten die Täter, wobei einer der Männer einen Vollbart hatte und ein Basecap trug. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-8306-2215, bzw. -8306-2386, entgegen.

Rathenow: In der vergangenen Nacht wurde die Polizei im Havelland über einen körperlichen Angriff auf einen 17-Jährigen und dessen 22-jährigen Begleiter informiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen befanden sich die späteren deutschen Geschädigten, der 22- und der 17-Jährige, auf dem Gehweg in der Jahnstraße in Rathenow aus Richtung Lutherplatz kommend in Richtung Friedrich- Ebert- Ring. Auf Höhe der Schule kam ihnen eine männliche Person entgegen, die den 17-Jährigen unvermittelt und ohne erkennbaren Hintergrund angriff. Der Tatverdächtige versuchte zunächst nach dem Jugendlichen zu treten, der dem Angriff jedoch ausweichen konnte. Im Anschluss wandte sich der Mann dem 22-Jährigen zu und schlug diesem mit einem Gegenstand mehrmals auf den Kopf. Zwischen dem Tatverdächtigen und dem 22-Jährigen kam es daraufhin zu einer Rangelei, infolgedessen der Tatverdächtige den Geschädigten durch einen Biss verletzte. Der Unbekannte ergriff danach die Flucht, wurde jedoch von dem geschädigten 22-Jährigen verfolgt, sodass die Polizei den Tatverdächtigen kurz darauf in der Puschkinstraße feststellen und fixieren konnte. Der 21-jährige Tatverdächtige aus Syrien machte einen psychisch auffälligen Eindruck, sodass die Polizeibeamten einen Notarzt hinzuzogen, der eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Fachklinik veranlasste. Der 22-Jährige wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht, wo er medizinisch betreut wird. Die Polizei ermittelt nun wegen des Vorwurfs der gefährlichen Körperverletzung und der versuchten Körperverletzung.

Rheda-Wiedenbrück: Zu zwei ungewöhnlichen Sachverhalten ist es in den vergangenen Tagen im Ortsteil Wiedenbrück gekommen. Am Freitag (28.06., 09.30 Uhr) befuhr ein 49-jähriger Mann mit seinem Fahrrad die Straße Aegidienwall in Höhe der Stadtbibliothek. Kurz vor der Einmündung zur Straße Himmelreich, kam dem Fahrradfahrer ein bislang unbekannter Fußgänger mit einem kleinen Hund an der Leine entgegen. Als der Radfahrer an dem Mann vorbei fuhr, schlug der Unbekannte unvermittelt und wortlos den Fahrradfahrer. Am Dienstagmorgen (02.07., 11.30 Uhr) ging ein 61-jähriger Mann an der Straße Himmelreich in Höhe der Straße Kirchplatz entlang, als er ebenfalls vollkommen unvermittelt von einem ihm entgegenkommenden Fußgänger einen Schlag in das Gesicht bekommen hat. Anschließend trat der Unbekannte auf die am Boden liegende Brille des Mannes. Der Täter ist in Richtung Lange Straße davon gegangen. Aufgrund der Begehungsweise und der nähe Tatorte zueinander ist nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht auszuschließen, dass in beiden Vorfällen um den selben Täter handelte. Die Geschädigten beschrieben den Täter jeweils wie folgt: Ca. 30 bis 35 Jahre alt, 165 bis 175 cm groß, dunkelhaarig und südländisches Erscheinungsbild.

Kassel: In den frühen Morgenstunden am 27. Juni stach ein bislang unbekannter Mann einen 25-Jährigen vor einer Diskothek in der Werner-Hilpert-Straße nieder und verletzte ihn dabei schwer. Anschließend flüchtete der Täter über die Schombergstraße in Richtung Innenstadt. Nun fahnden die mit den Ermittlungen betrauten Kripobeamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo mit einem Foto aus einer Überwachungskamera nach dem darauf abgebildeten Tatverdächtigen. Bei der Zeugensuche legen die Ermittler besonderen Wert auf drei junge Gäste, einem Mietwagenfahrer und einem anderen am Tatort haltenden Autofahrer. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 3:15 Uhr. Zu dieser Zeit stand das Opfer, ein 25-Jähriger aus Vellmar, in einer Gruppe auf dem Gehweg vor einer Diskothek gegenüber der Schombergstraße. Der bislang unbekannte Mann näherte sich aus Richtung des Hauptbahnhofs, geriet mit dem 25-Jährigen aus Vellmar in einen kurzen verbalen Streit und stach unvermittelt auf ihn ein. Der Täter flüchtete anschließend zu Fuß über die Schombergstraße in die Rudolph-Schwander-Straße. Dort verloren ihn nacheilende Zeugen aus den Augen, als der Flüchtende in die Spohrstraße einbog. Das Opfer war sofort in ein Kasseler Krankenhaus gebracht und dort operiert worden. Bei den anschließenden intensiven Ermittlungen konnte ein Foto vom Tatverdächtigen erlangt werden, das eine Überwachungskamera aufzeichnete. Darauf ist ein 25 bis 30 Jahre alter Mann mit dunklen Haaren abgebildet, der ein hellblaues Polo-Shirt und eine beige, kurze Hose trägt. Zudem hat er eine dunkle Tasche über die Schulter gehängt. Wie Zeugen vom Tatort berichteten, hatte er ausländisch gesprochen. Die Sprache konnte nicht identifiziert werden.

Heide: Bereits am 23. Mai 2019, gegen 11.40 Uhr, kam es zu einem außergewöhnlichen Zwischenfall zwischen einem Auto und einem Radfahrer. Ein Rentnerehepaar wollte mit seinem Mercedes in Heide von der Bahnhofstraße in die Brahmsstraße abbiegen. Der ältere Herr wartete noch zwei Fußgänger ab, als ein Fahrradfahrer angerast kam und sein Kennzeichen touchierte. Der Radfahrer legte sein Fahrrad auf der Straße ab und schlug und trat auf den Wagen ein. Er schleuderte auch einen Stein auf das Auto und beschimpfte wie von Sinnen die Insassen, die sich nicht aus dem Auto trauten. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 1000 Euro. Die älteren Herrschaften waren durch das Geschehen deutlich geschockt. Einige Zeugen beobachteten den Vorfall und meldeten sich bei der Polizei. Der etwa 20-jährige junge Mann hatte ein weißes Mountain Bike bei sich. Er war mit Pulli, Hose und Turnschuhen ebenfalls weiß bekleidet und hatte schwarze hochgegelte Haare. Er wird optisch dem arabischen Raum mit einem leichten asiatischen Touch zugeordnet – so eine Zeugin. Die Zeugin hatte ein junges Paar beobachtet, dass an dem Fußgängerüberweg stand und die Tat mit dem Smartphone gefilmt hat.

Rheine: Die Polizei hat einen 27-jährigen Mann aus dem Sudan, der derzeit ohne festen Wohnsitz ist, festgenommen. Hintergrund ist eine gefährliche Körperverletzung vom Sonntag (30.06.2019) an der Kolpingstraße. Dort war es gegen 04.25 Uhr zu einem verbalen Streit zwischen zwei Männern gekommen. Dabei wurde ein 26-jähriger Mann schwer verletzt. Der 26-Jährige hatte insgesamt vier Stichverletzungen erlitten, die ihm offenbar durch ein Messer beigebracht worden waren. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 27-jährige Beschuldigte hat sich am Donnerstag mit einer Anwältin selbst bei der Polizei in Rheine gestellt. Zum Sachverhalt macht er keinerlei Angaben. Der Mann wurde am Freitag (04.07.2019) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 27-Jährigen. Angaben zum Tatmotiv können derzeit nicht gemacht werden.

Offenburg: Nach einem Messerangriff am Dienstagabend vor den Toren der Asylunterkunft „Am Sägeteich“ wurde ein 29 Jahre alter Mann noch gestern Abend vorläufig festgenommen. Der aus Westafrika stammende Verdächtige soll kurz vor 22 Uhr einen 40-Jährigen mit einem sehr großen Messer attackiert haben. Der Angegriffene konnte die Offensive mit seinem Fahrrad erfolgreich abwehren und blieb unverletzt. Einem Begleiter des 40-Jährigen gelang es nach bisherigen Erkenntnissen den Mann abzulenken. So konnte sich der 40-Jährige entfernen und in Sicherheit bringen. Mitarbeiter des vor Ort eingesetzten Sicherheitsdienstes konnten den 29-Jährigen schließlich entwaffnen und alarmierten die Polizei. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls dauern an. Der Verdächtige wurde am Mittwochnachmittag der zuständigen Richterin vorgeführt. Es besteht der dringende Verdacht, dass der Verdächtige aufgrund einer psychischen Erkrankung bei der Tat zumindest vermindert schuldfähig war. Daher ordnete die Richterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags die vorläufige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Wer seine Grenzen nicht schützt, muss seine Freibäder schützen

In NRW setzen viele Freibäder mittlerweile Sicherheitsdienste ein. Das hat eine landesweite Umfrage durch den WDR ergeben. Geantwortet haben 216 Bäder. Mehr als ein Drittel von ihnen gab an, Sicherheitskräfte zu beschäftigen. Anlass für die landesweite Recherche war die zweifache Räumung des Düsseldorfer Rheinbads am vergangenen Wochenende (29./30.06.2019), nachdem dort Hunderte Jugendliche aggressiv aufgetreten waren. Auf die Frage nach kritischen Zwischenfällen nannten manche Bäder Handgreiflichkeiten und aggressive Stimmung, andere beklagten Vandalismus oder Diebstähle. Der schwerwiegendste Fall kam aus Gelsenkirchen. In einem dortigen Freibad hatte ein junger Mann kürzlich einen Kontrahenten mit einem Messer verletzt (Streit zwischen türkischen Familien). Da es zum Vergleich keine Umfrage aus früheren Jahren gibt, kann man nicht sagen, wie stark die Anzahl der Bäder mit Sicherheitsdiensten gestiegen ist. Allerdings haben einige der Befragten angegeben, dass sie die Sicherheitsdienste erst seit diesem Jahr einsetzen. Zum Beispiel Freibäder in Ahlen, Neuss und Bottrop. Wenn rund ein Drittel der Freibäder Sicherheitsdienste einsetzen, heißt das auch: Etwa zwei Drittel der befragten Anlagen tun das nicht. Aus der WDR-Umfrage geht hervor, dass es vor allem in vielen ländlichen Gebieten offenbar weniger Probleme gibt. In Südwestfalen und im Münsterland zum Beispiel kommen viele Freibäder ohne Sicherheitsdienste aus (Artikel übernommen von 1.wdr.de).

Polizei muss sich mit gezogener Dienstwaffe vor Araber-Mob schützen

Wien: Beamte wurden in eine Parkanlage gerufen, weil dort angeblich Suchtgift konsumiert wurde. Aus diesem Grund führten die Polizisten eine Bestreifung des Parks durch, um sich selbst ein Lagebild zu verschaffen. Bei einem dort befindlichen Fußballkäfig hielten sich etwa 30 Personen auf. Als die Beamten in den Bereich des Käfigs kamen, stellte sich ihnen ein junger Mann in den Weg, der sich – offenbar auch ermutigt durch die anderen Anwesenden – sehr „offensiv“ verhielt und die Polizisten fragte, was sie hier zu tun hätten. Auch teilte er mit, dass er selbst schon oft Probleme mit der Polizei gehabt hätte. Aufgrund seines außergewöhnlichen Verhaltens wurde der Mann kontrolliert. Beim Datenabgleich stellte sich heraus, dass der 21-jährige syrische Staatsbürger unbezahlte Strafakte offen hatte. Damit konfrontiert gab der Mann an, die Strafen nicht zu zahlen, weshalb ihm zur Vorführung zum Strafantritt (Ersatzfreiheitsstrafe) die Festnahme ausgesprochen wurde. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Tonart und das Verhalten des Tatverdächtigen zunehmend aggressiver. Auch versuchte der 21-Jährige laufend, die anderen Anwesenden dazu zu bewegen, sich gegen das polizeiliche Einschreiten aufzulehnen und die rechtmäßige Amtshandlung zu stören. Weil dies in offenbar arabischer Sprache geschah, war es den Beamten nicht möglich, den genauen Inhalt der Kommunikation der Anwesenden zu verstehen. Weil die Stimmung zu kippen drohte, bereits Zusammenrottungen stattfanden und mehrere Personen den Polizisten immer wieder aufdringlich nahe kamen, wurde Verstärkung angefordert. Der Tatverdächtige riss sich den Gürtel vom Körper und warf diesen weg. Dabei fiel aus der Schnalle ein in den Gürtel integriertes Messer zu Boden, das von einem der Anwesenden in eine Ecke getreten wurde, offenbar um es verschwinden zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Polizisten bereits vollständig umzingelt und konnten die aggressive Gruppe nur durch das Ziehen der Dienstwaffen und die Androhung eines Waffengebrauchs auf Distanz halten. Als Verstärkung eintraf, flüchteten zahlreiche Anwesende. Der 21-Jährige verhielt sich weiterhin hochgradig aggressiv, beschimpfte die Beamten mit derben Ausdrücken und sagte schließlich zu einem Polizisten, dass er ihn finde, zu ihm nach Hause kommen und ihn abstechen werde. Auch widersetzte er sich sämtlichen Anweisungen und wurde schließlich auch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen. Die verbotene Waffe (getarntes Messer im Gürtel) wurde sichergestellt und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Nach seiner Festnahme verhielt sich der Tatverdächtige weiterhin äußert aggressiv, schrie herum, beschimpfte anwesende Beamte und schlug mehrmals mit seinem Kopf gegen die Innenwand des Arrestantenwagens sowie später gegen die Zellenwand im Arrestbereich. Bezüglich der Strafrechtsdelikte verfügte die Staatsanwaltschaft die Anzeige auf freiem Fuß, wobei der 21-Jährige aufgrund der offenen Verwaltungsstrafen vorerst in Haft verbleibt.

Türkischer Schwangeren-Verbrenner möchte in Deutschland bleiben

Berlin: Ein türkischer Staatsangehöriger, der im Januar 2015 seine schwangere Ex-Freundin bei lebendigem Leib verbrannte, soll ausgewiesen werden. Das Berliner Verwaltungsgericht bestätigte einen entsprechenden Bescheid der Berliner Ausländerbehörde, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Weil der Täter auch zukünftig die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährde, sei die Ausweisung korrekt. Der Mann wurde den Angaben des Gerichts zufolge 1995 in Berlin geboren und wuchs in Deutschland auf. Er besitzt jedoch keine deutsche Staatsbürgerschaft. Seine Ex-Freundin war im achten Monat schwanger, als er und ein Mittäter sie töteten. Nach der Tat wurde er wegen Mordes zu 14 Jahren Jugendstrafe verurteilt und sollte mit Bescheid vom 8. Juni 2018 in die Türkei abgeschoben werden, wie es hieß. Der Straftäter klagte dagegen. Zur Begründung führte er an, er habe ein besonders schwerwiegendes Bleibeinteresse, da er in die deutschen Lebensverhältnisse integriert sei. Es gebe weder eine Wiederholungsgefahr noch eine „besondere Gefährlichkeit“ (weiter bei Welt-online).

Islamkritiker grundlos von Tschetschenen verprügelt

Linz: Der oberösterreichische Islamkritiker und Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez wurde am Sonntagabend auf der Linzer Landstraße von einem Tschetschenen verprügelt und mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der grauenvolle Vorfall soll sich vor den Augen von Dönmez‘ elfjähriger Tochter ereignet haben. Der 23-jährige Angreifer hatte sich zuvor hinter einem Auto versteckt, als er den ehemaligen ÖVP-Politiker sowie seine Tochter auf der Fußgängerzone überraschend attackierte. Dönmez und seine Tochter wurden von dem Tschetschenen zuerst verbal wüst beschimpft. Später schnappte sich der Mann einen Regenschirm, der vor einem Wettbüro abgelegt worden war und ging auf Dönmez und das Mädchen los. Der Nationalratsabgeordnete konnte sich schützend vor seine hilflose Tochter stellen und bekam so sämtliche Schläge des brutalen Tschetschenen ab (weiter bei wochenblick.at).

„Flüchtlinge“ prügeln 25-Jährigen ins Krankenhaus

Schwanenstadt: Am 30. Juni 2019 gegen 3 Uhr verständigte das Rote Kreuz die PI Schwanenstadt über eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten in der Nähe der Postfiliale in Schwanenstadt. Bei Eintreffen der Polizei waren drei Verdächtige bereits zu Fuß geflüchtet. Nach kurzer Fahndung konnten die drei Beschuldigten, ein 22-jähriger syrischer Asylwerber, ein 19 jähriger syrischer Asylwerber und ein 17-jähriger kosovarischer Staatsangehöriger, angehalten und festgenommen werden. Sofort im Anschluss durchgeführte Vernehmungen bzw. Befragungen ergaben den Verdacht, dass der 22-Jährige einen 25-Jährigen absichtlich schwer verletzte. Nachdem eine 19-Jährige bemerkt hatte, dass eine Gruppe junger Männer Verkehrsschilder auf die Straße warf, forderte sie diese auf sofort damit aufzuhören. Diese Situation dürfte der Auslöser für einen Raufhandel zwischen den beiden Gruppierungen – nach bisherigem Ermittlungsstand insgesamt 14 Personen – gewesen sein, wobei der 22-Jährige laut Zeugenaussagen seinen Gürtel bzw. dessen Gürtelschnalle dem 25-Jährigen völlig unvermittelt und gezielt mit voller Wucht ins Gesicht geschleudert und ihn damit schwer verletzt hatte. Der 25-Jährige wurde in das Salzkammergutklinikum Vöcklabruck gebracht. Die weiteren Beteiligten kamen mit leichten Verletzungen davon. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde der 22-jährige einschlägig Vorbestrafte in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Die restlichen Beteiligten wurden wegen Körperverletzung sowie Raufhandel auf freiem Fuß angezeigt.

„Friedensrichter“ anstatt deutscher Gesetze

Essen: Etwa 30 Mitglieder einer libanesisch-stämmigen Großfamilie wollten sich am Donnerstag in einer Essener Shisha-Bar treffen. Ein Großteil von ihnen kam aus der Hauptstadt. Nach BILD-Informationen war auch ein sogenannter „Friedensrichter“ dabei.Hintergrund des Treffens soll der Fall um eine unerwünschte Beziehung sein. Ein 18-Jähriger hatte Kontakt zu einer Frau aus einer verfeindeten Großfamilie und wurde nach ersten Erkenntnissen deshalb von jungen Männern aus dieser Familie mit https://www.waz.de/staedte/essen/zeugen-junge-frau-soll-gewaltexzess-in-essen-gefilmt-haben-id226374501.html Fausthieben und Tritten schwer verletzt. Womöglich sollte es nun ein Clan-Urteil geben. Die Polizei bekam aber Wind, kontrollierte mehrere Autos. Dabei wurden u.a. Baseballschläger und ein Messer sichergestellt.

Syrer „bereichern“ sich gegenseitig

Hagen: Am Mittwochabend gegen 21 Uhr ereignete sich vor dem Sparkassen-Karree eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe junger Erwachsener mit überwiegend syrischem Migrationshintergrund. Zwei Personen waren fußläufig unterwegs, als ein silberfarbener VW und ein blauer BMW neben ihnen anhielten. Eine Gruppe von acht bis zehn jungen Männern stieg aus den Fahrzeugen aus und es kam zu verbalen sowie handgreiflichen Streitigkeiten. Die Männer schlugen mit Fäusten aufeinander ein, zudem nutzten sie im Handgemenge weitere Gegenstände wie eine Metallstange und Holzstöcke. Ein leicht verletzter 21-Jähriger musste per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei hat am Tatort neben ihm drei weitere Männer im Alter von 22 bis 26 Jahren angetroffen und ermittelt nun, in welcher Weise sie in das Geschehen involviert waren. Zeugen werden gebeten sich unter 02331 – 986-2066 zu melden.

Randale im Asyslantenheim

Nordhausen: Mehrere minderjährige Flüchtlinge randalierten am Mittwochnachmittag, gegen 14.30 Uhr, im Aufenthaltsraum ihrer Unterkunft am Taschenberg. Die sechs Jugendlichen somalischer und afghanischer Herkunft beschädigten die Einrichtung und hinterließen einen Sachschaden von ca. 3000 Euro. Noch vor Eintreffen der Polizei, die mit mehreren Streifenwagen im Einsatz war, flüchteten die Jugendlichen, konnten jedoch durch die Beamten im Stadtgebiet wieder aufgegriffen werden. Die Polizisten erstatteten Anzeige. Noch am Abend erfolgte in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen im Landratsamt eine Verlegung der Rädelsführer in andere Einrichtungen in Thüringen.

Afghane schlägt 72-Jährigen

Rathenow: Die Polizei im Havelland wurde gestern am frühen Abend über eine körperliche Auseinandersetzung in Rathenow in der Fontanestraße informiert. Bei der Anfahrt zum Tatort konnte der Tatverdächtige bereits in der Tschaikowskistraße festgestellt und von den ebenfalls hinzueilenden Zeugen identifiziert werden. Nach Befragung der Beteiligten vor Ort konnte eruiert werden, dass sich ein 17-Jähriger aus Afghanistan auf dem Grundstück eines 72-Jährigen aufhielt. Als der Besitzer des Grundstücks dies bemerkte und den jungen Mann aufforderte das Grundstück unverzüglich zu verlassen, trat und schlug dieser auf den Mann ein. Der 72-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Ein 31-jähriger Nachbar, der das Geschehen beobachten konnte, eilte zur Hilfe und wurde ebenfalls von dem 17-Jährigen angegriffen. Der Tatverdächtige schlug nach dem 31-Jährigen, der ebenfalls leicht verletzt wurde. Im Anschluss floh der Täter, konnte aber von Zeugen verfolgt und kurz darauf im Beisein der Polizisten als Angreifer identifiziert werden. Beim Verlassen des Grundstücks beschädigte der junge Mann außerdem mutwillig einen abgestellten Pkw. Während der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass der 17-Jährige stark alkoholisiert war. Eine medizinische Betreuung vor Ort lehnten die Geschädigten ab und begeben sich selbstständig zu einem Arzt

„Flüchting“ ist erfolgreicher Drogenunternehmer

Braunau: Suchtgiftermittler der Kriminaldienstgruppe der PI Braunau/I konnten einen 19-jährigen iranischen Asylwerber ausforschen, welcher in den vergangenen sechs Monaten einen Großteil der Abnehmer im Stadtgebiet Braunau im Straßenhandel mit insgesamt 1,3 Kilogramm Cannabis versorgte. Bereits im Juni ergaben sich Hinweise auf den 19-Jährigen, welcher insbesondere jüngere Abnehmer mit Marihuana versorgt haben soll. Im Rahmen der Ermittlungen konnte die Identität des Dealers festgestellt und dessen Verkaufsstruktur aufgedeckt werden. Der Beschuldigte bezog das Suchtgift von Hintermännern im Bereich des Salzburger Bahnhofes und brachte es nach Braunau/I. Im Stadtgebiet wurde dieses hauptsächlich im Umfeld von Nachtlokalen, von Schulen sowie in der Innenstadt gewinnbringend verkauft. Zumindest 17 Personen wurden als Abnehmer festgestellt. Der 19-Jährige wird der Staatsanwaltschaft Ried/I zur Anzeige gebracht. Er zeigte sich umfassend geständig und gab als Motiv Geldprobleme an.

„Flüchtling“ greift Sozialarbeiter an

Nufringen: Zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam es am Donnerstag gegen 10:30 Uhr in der Rohrauer Straße in Nufringen. Ein aus Eritrea stammender 26 Jahre alter Asylbewerber stürmte aus nichtigem Anlass das Betreuer-Büro in einer Asylunterkunft. Dort befanden sich drei Sozialarbeiter, denen er sich gegenüber verbal sehr aggressiv verhalten hatte. Im weiteren Verlauf soll er einen Sozialarbeiter tätlich angegriffen haben. Der 19 Jahre alter Mitarbeiter setzte sich mit einem Pfefferspray zur Wehr. Er verfehlte jedoch den Angreifer, woraufhin es dem 26-Jährigen möglich war den jungen Mann mehrfach ins Gesicht zu schlagen. Aufgrund der anhaltenden Aggressivität des Unruhestifters flüchteten die drei Sozialarbeiter in das nahegelegene Rathaus. Auch hier wurden sie noch von dem Angreifer verfolgt. Kurze Zeit später trafen alarmierte Polizeibeamte den 19-Jährigen in der Asylunterkunft an. Seine Personendaten wurden erhoben und ihm für das Rathaus ein Hausverbot erteilt. Darüber hinaus muss er mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen. Ein hinzugezogener Rettungsdienst kümmerte sich vor Ort um den leichtverletzten 19-Jährigen.

„Flüchtling“ wird nicht schnell genug bedient

Neu-Ulm: Bei einem Besuch des Landratsamt Neu-Ulm am gestrigen Dienstag erhielt ein 18-jähriger die Auskunft, dass sein Anliegen nicht sofort bearbeitet werden kann und er diesbezüglich am kommenden Donnerstag nochmals vorstellig werden soll. Der junge Asylbewerber aus Gambia geriet derart in Rage, dass er auf dem Vorplatz des Landratsamt mehrere Getränkekisten umherwarf. Da derzeit noch unklar ist, ob ein Schaden entstanden ist, wird momentan nur wegen einer Ordnungswidrigkeit ermittelt, sollte ein Schaden entstanden sein, wird ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

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117 KOMMENTARE

  1. Freibad-Randalen in etlichen Bädern des Landkreises Saarlouis.

    Junge Männer treten als Gewalttäter und Sexstrolche auf.

    Im Stadtteil Steinrausch in Saarlouis eskalierte die Gewalt durch die importierten Männer derart, dass Sicherheitsmitarbeiter schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Der städtische Betriebshof musste Absperrzäune heranfahren um die Konfliktparteien auseinander zu halten.

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarlouis/saarlouis/probleme-mit-gewalt-im-freibad-saarlouis_aid-40659319

    Vor dem Einfall der Islam- und Negerhorden gabe es in deutschen Schwimbädern kein Sicherheitspersonal, bis auf den Bademeister, der angesehen war und respektiert wurde.

  2. Frau, blonde Haare, Zopf. Die wählt bestimmt nicht grün. Und sofort alles richtig gemacht. Einfach großzügig Reizgas in die Hackfresse und gut ist das Ding. Lieber ein rechter Schlaukopf sein, als ein linker Strohkopf.

  3. Aus seiner Sicht macht das Sinn und lässt die selbstzerstörerischen Gutmenschen vor Freude kreischen.
    Es ist deutlich effektiver und leichter den Nachwuchs von diesen ekeligen Deutschen zu beseitigen als zu warten bis diese sich wehren können und die älteren sterben von alleine weg. Platz für Allahs Volk.

  4. 18-Jährige sexuell belästigt,
    Hofheim, Sandgasse, 04.07.2019, 18.00 Uhr,
    Eine 18-jährige Frau ist am frühen Donnerstagabend in der Sandgasse in Hofheim von einem unbekannten Mann festgehalten und sexuell belästigt worden. Der Täter hatte sich der Geschädigten gegen 18.00 Uhr in der Sandgasse von hinten angenähert und anschließend gegen eine Wand gestoßen und festgehalten. Währenddessen bedrängte er die junge Frau sexuell, indem er sie unsittlich berührte und küsste.

    Nach der sexuellen Belästigung stieg der Mann als Beifahrer in einen schwarzen BMW Cabrio mit Friedberger Kennzeichen ein und fuhr mit dem Pkw davon.

    Der Täter soll etwa 25 Jahre alt, ca. 1,85 Meter groß sowie schlank gewesen sein und ein südländisches Erscheinungsbild, kleine, dunkle Augen, eine Undercut Frisur sowie einen leichten Vollbart gehabt haben.

  5. Bei dem fremdländischen Irren ist bestimmt der Ocytocin-Receptor betroffen, was ein Merkmal dieser ethno-biologischen Divergenzen neben den neuro-kulturelle darstellen dürfte.

    Mit anderen Worten: DIE sind einfach anders.

  6. Habe ja schon geschrieben, dass z.B. Löwen dies praktizieren: da werden die Welpen des Vorgänger getötet, damit sie sich selber schnell fortpflanzen können.

    Rein tierischer Instinkt also 😉

  7. Unfassbar, was Merkel und ihre Irren für ein Dreckspack nach Deutschland geholt haben! Und noch mehr davon wollen!

  8. Körperverletzung auf dem Rathausplatz,
    Bad Homburg v. d. Höhe, Rathausplatz, 30.06.2019, gg. 00.55 Uhr
    In der Nacht auf Sonntag kam es auf dem Rathausplatz in Bad Homburg zu einer Körperverletzung zum Nachteil zweier 17 und 21 Jahre alter Männer. Diese hielten sich nach eigenen Angaben dort in Begleitung von Freundinnen auf, als der 21-Jährige von einem ihm unbekannten Mann zunächst verbal provoziert wurde. Im Anschluss habe sich der Unbekannte zu einer Gruppe anderer junger Männer, die sich in der Nähe aufhielten, begeben. Zusammen mit diesen sei er dann zurückgekommen, um den 21-Jährigen unvermittelt und gemeinsam körperlich anzugehen…

    …Ein weiterer Tatverdächtiger im Alter von ebenfalls 19 Jahren konnte im weiteren Verlauf im Bereich Rathausplatz festgestellt und kontrolliert werden. Der verletzte 17-Jährige wurde zur Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
    Zu den bisher noch unbekannten Personen aus der Gruppe der Angreifer ist bekannt, dass einer ein afrikanisches Erscheinungsbild und eine „Afro“-Frisur gehabt habe

  9. @ nichtmehrindeutschland 7. Juli 2019 at 15:12

    Ein Zopf ist doch rechtsextrem. Einfach mal A. Kahane fragen.

  10. Grün ist die Farbe der neuen Geisteskrankheit! Wer grün wählt, ist menschenfeindlich und hat nicht mehr alle am Sender! Grüne sind sozial gestört und übelst verlogen! Solche Typen legitimieren sogar den Mord an kleinen Kindern: Sowas gab es unter Hitler noch nicht, wir können also..!

  11. Breaking news.: Weitere multi-barbarischer Nachschub gesichert.

    Der Grossherzogliche Außenminister J. Asselnborn fordert die EUdSSR heraus, unverzüglich eine neue Schleppermission auf dem Mittelmeer durchzuführen. Wer schutzbedürftig ist, soll nach einem vorher festgelegten Schlüssel, der sich an der akkumulierten Asyltouristen- und Einwohnerzahl und der verbliebenen Wirtschaftskraft eines Landes orientiert, auf alle 27 EUdSSR-Staaten verteilt werden. Jean betonte aber, dass es – angesichts von in Libyen alleine 700.000 Asyltouristen – hier keinesfalls um Hunderttausende oder Zehntausende, sondern lediglich um einige Tausend Asyltouristen im Jahr handelt. Auf der Frage warum das Grossherzogtum diese miekrige Anzahl nicht selber aufnimmt, betonte Jean dass das Tum mit einem Ausländeranteil von 48% bereits völlig überfremdet ist und dass andere Staaten einen grossen Nachholbedarf haben. Sollte ein Asyltourist unverhofft abgelehnt werden, müsste er nach einem würdevollen Zapfenstreich und mit Vollbetreuung des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Völker (UNHCR) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM)“ in sein Heimatland zurückbefördert werden. https://www.welt.de/politik/ausland/article196481467/Jean-Asselborn-Vorstoss-fuer-neue-EU-Rettungsmission-im-Mittelmeer.html
    Wer´s glaubt wird selig werden.

  12. Dunkler Taint, südländisches Aussehen, u.s.w.

    Alles Lügen um das Miststück im Kanzleramt und die ganzen anderen Verräter der Alt-Parteien zu schützen

  13. Das alles sind nur Ausschnitte der Wirklichkeit.
    Da muss es noch viel mehr geben.

    Ich selber hatte mindestens fünf gefährliche Vorgäng

  14. Mit Südländer verbinde ich einen Spanier oder Italiener. Aber ich vermute mal, die Herkunft ist doch ein bisschen anders.

  15. Was hier als „Fachkräfte“ gepriesen wird, dass ist in den Herkunftsländern auf verschiedene Weise aus Zuchthäusern entwichen

  16. OT

    Auch HA, Ha, HA

    TROTZ PLAGIATS-VERDACHT
    Giffey denkt weiter über SPD-Vorsitz nach
    Familienministerin fordert ihre Partei auf, Regeln besser durchzusetzen

    HAHAHA

  17. Was taten die übrigen Fahrgäste? Hatten die ihr Wischphon nur zum Daddeln mit und konnten deswegen keine Polizei rufen? – Oder war die Bahn sonst leer und die „NaziSchlampe“ hat das alles nur erfunden, um die langbärtigen Salafisten zu diskriminieren?

  18. Frau, blond, Zopf, Kind, mit Tierabwehrspray bewaffnet:

    Das war bestimmt eine NaziIN, oder eine RrraichsbürgerIN.

    Da darf der das.

  19. Das war eh nur ein Nazibaby, wenn die Mutter blonde Zöpfe hat. Darf erwürgt werden.

  20. Nach ihrer Rückkehr aus “ Okasa “ ( H.Lübke ) will die OB´in und BK´in Merkel
    ihre kolonialen Hilfstruppen aus Afrika und dem Orient beträchtlich aufstocken .
    Sie leisten einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen Menschen – , Ausländerfeindlichkeit und Islamophobie der indigenen dt. Bevölkerungen .

  21. @ Matrixx12 7. Juli 2019 at 15:56

    So ist die CDU. Wanderitz und Tauber haben sich zuviel geleistet. Früher hätte es einen Rücktritt gegeben. Sowas kommt seit Merkel sehr selten vor.

  22. Malta macht dicht.
    Schlepperkahn Alan Kurdi trifft Vorbereitungen für Germoney:

    DREI FLÜCHTLINGEN AN BORD DER „ALAN KURDI“ KOLLABIERT
    Malta schließt seinen Hafen für deutsches Rettungsschiff

    An Bord fange schon mit die Integration der Migranten an: „Heute Nachmittag beginnt die erste Deutschstunde“.

    (Rechtschreibfehler von BLöD übernommen)
    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/alan-kurdi-deutsches-rettungsschiff-von-malta-abgewiesen-63138842.bild.html

  23. Tritt-Ihn 7. Juli 2019 at 15:35

    Da fehlt noch:

    Wo ich Handy laden?
    Wo gratis W-Lan?

  24. Mein Dank mal an den/die Autor/en, die diese Artikelreihe wieder weiterführen. Für mich waren schon damals nicht die „Einzelfälle“ erschreckend, sondern dass sich diese quer über Deutschland bis ins kleinste Dorf erstreckt haben.

  25. johann 7. Juli 2019 at 16:06

    Ja, liveticker vom Schlepperkahn, das können sie, unsere BRD Drecksjouralisten.
    Warum geht das nicht live vom Grenzübergang, „Flüchtlinge“ beim illegalen Grenzübertritt erwischen!? Rhetorische Frage.

  26. johann 7. Juli 2019 at 16:06

    da kann ja die frau j.anton alle bei sich zu hause aufnehmen, dass wäre doch mal ein akt.

  27. Minderjährige Bulgaren vergewaltigen wohl Frau in Mülheim.

    Die Polizei ermittelt gegen drei männliche 14-jährigen Jungen und zwei 12-jährige Kinder bulgarischer Herkunft. Sie sollen in Mülheim wohnen. Die verletzte junge Frau musste ins Krankenhaus eingeliefert werden und wird nach der medizinischer Versorgung weiterhin polizeilich unterstützt.

    Ob es sich bei dem schweren Sexualdelikt um eine Vergewaltigung gehandelt hat, kann die Polizei Essen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht einordnen.

    https://www.derwesten.de/staedte/muelheim/muelheim-fuenf-kinder-und-jugendliche-sollen-frau-vergewaltigt-haben-id226402195.html

  28. VivaEspaña 7. Juli 2019 at 16:11

    Tote Hose im Rheinbad Düsseldoof:

    Samstag war teilweise mehr Security als Badegäste im Rheinbad

    https://www.express.de/duesseldorf/keine-spur-von-randale-ordnungsamt-und-security-schuetzen-duesseldorfer-rheinbad-32815332
    ————–
    KGE sinngemäß: Deutschland/Das Leben wird sich ändern und ich freue mich drauf!

    Das Leben in der Öffentlichkeit hat sich in einer Weise geändert, dass man es nur noch durch Vermeidungshandlung erträglich gestalten kann, Kriminalität entgeht oder nur so überlebt.
    Die ohnehin unfassbar geschönte Kriminalitätsstatistik würde total durch die Decke gehen, würde es keine Vermeidungshandlungen geben. Das dank der Altparteien.
    Betonpoller bei Veranstaltungen und Weihnachtsmärkten, ÖPNV und öffentliche Plätze unsicher wie nie, Messerstecher überall, Vergewaltigungen überall, nun Security wegen Massenrandale in Freibädern/Schwimmbädern.

    So kann es nicht weiter gehen. Und die deutschen arroganten Politmaden fordern andere Länder zum Rechtsbruch auf, damit zu den 500 Illegalen täglich noch weitere Illegale mit Booten von der afrikanischen Küste abgeholt werden können. Wie viele noch? Wann ist endlich Schluß damit?

  29. Norwegen: Ein Mann zwischen 30 und 40 wurde heue morgen verhaftet nach Vergewaltigung einer jungen Frau aus Buskerud. Die Polizei teilt nicht mit, wo es geschah und wartet noch auf einen Dolmetscher zwecks Verhör.

  30. Was ist die Leute für Arschlöcher und Memmen wenn ich das sehen würde ich würde den Typ Direkt ins Gesicht springen und verabscheue Mein eigenes Volk mehr als diese Urzeit Dümlinge.

  31. alexandros 7. Juli 2019 at 15:38

    der Typ führt die LinksGrünen und die 87% BRD-Alt-Parteienwähler am Nasenring durch die Manage, 🙂
    und keiner dieser LinksGrünen traut sich einen heiligen Migranten zu kritisieren.

    Langsam müssten auch die 87% raffen, dass sie nur verarscht werden. Es gibt ja „Flüchtlinge“ die sich mittlerweile so sicher fühlen, weil die die Idioten-BRD durchschaut haben, dass sie ganz offen zugeben niemals arbeiten zu wollen, weil ja die Deutschen so gerne für seinen Lebensunterhalt arbeiten.
    🙂

  32. Sortland i Vesterålen: Ein junger Mann wurde heute in den frühen Morgenstunden vor einer Bar mit einem Messer in den Bauch gestochen. Ein anderer junger Mann floh vom Tatort und wurde später basiert auf Zeugenaussagen festgenommen. Opfer und Täter waren der Polizei bisher nicht bekannt. Es ist unklar, ob sie einander kannten.

  33. @ Demonizer 7. Juli 2019 at 16:30

    So kann es nicht weiter gehen. Und die deutschen arroganten Politmaden fordern andere Länder zum Rechtsbruch auf, damit zu den 500 Illegalen täglich noch weitere Illegale mit Booten von der afrikanischen Küste abgeholt werden können. Wie viele noch? Wann ist endlich Schluß damit?

    Irgendwie schindet meine Hoffnung von Tag zu Tag mehr. Aber eines kann ich mir nur schwer vorstellen, daß wirklich der größte Teil unserer Bevölkerung diese ganze Scheiße unterstützt. Das wollen uns die linken Medien so aufs Auge drücken.

  34. Demonizer 7. Juli 2019 at 16:30
    VivaEspaña 7. Juli 2019 at 16:11

    Tote Hose im Rheinbad Düsseldoof:<(..)

    Keine Gäste, keine Randale.

    In der Relocation-Postllle***, Rheinische Pest, steht: Das Wetter war/ist schuld.

    Hmmm,
    Das Wetter war und ist prima SCHWIMMwetter, gestern 27 Grad und heute 23 Grad und lockeres Gewölk.

    Von erneuter Randale war das Rheinbad in Stockum am Samstag jedoch weit entfernt. Bei einem Besuch dort standen zwei Sicherheitsleute vor dem Eingang, dazu drei Kräfte vom Ordnungsamt. Das waren deutlich mehr Menschen, als zu dem Zeitpunkt an der Kasse anstanden.
    (…)
    Ralf Merzig, Prokurist der Düsseldorfer Bädergesellschaft, schiebt die geringen Besucherzahlen am Wochenende auf das schlechte Wetter: „Insgesamt waren am Samstag 400 Gäste im Bad.“ Bei Top-Wetter könnten es bis zu 5000 sein. „Es war ei ruhiger Badetag“, resümiert Merzig

    https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-keine-vorfaelle-am-wochenende-im-rheinbad-erstmals-security-im-einsatz_aid-41050397

    ***)
    http://www.pi-news.net/2019/07/massen-streit-im-freibad-familienvater-gegen-400-jugendliche/

  35. Menchen, wertvoller als Gold. (Mancherorts zählt so ein Satz heute schon als Hassrede)

  36. ALICE SCHWARZE: „Der politische Islamismus ist eine rechte Ideologie“

    Alice Schwarzer: Es war von Anfang an die Strategie des politisierten Islam, jede Kritik an ihm als „Rassismus“ und neuerdings als „islamophob“ abzuwehren. Das hat fatal gut geklappt. Empfänglich dafür waren weite Teile der Linken, die den gleichen Feind haben wie die Islamisten: nämlich den Imperialismus, den Kolonialismus und Amerika.

    Diesen Linken war in den 80er-Jahren das revolutionäre Subjekt, das Proletariat, verloren gegangen. Also stürzten sie sich auf die Muslime.

    Nur: Die Mehrheit der 1,7 Milliarden Musliminnen und Muslime auf der Welt sind die ersten Opfer der islamistischen Fanatiker. Allerdings: Da wir versäumt haben, der islamistischen Propaganda unsere Werte entgegenzusetzen – Demokratie, Rechtsstaat, Gleichberechtigung – wächst diese fanatische Minderheit der Rattenfänger. Wir haben die aufgeklärte und demokratische Mehrheit der Muslime im Stich gelassen!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus196460391/Alice-Schwarzer-Der-politische-Islamismus-ist-eine-rechte-Ideologie.html

  37. AfD-Meldestelle/seite für linke/linksextreme Gewalt

    Autos werden angezündet, Menschen zusammengeschlagen, ganze Straßenzüge zerstört; es kommt zu Morddrohungen gegen Politiker.

    Seit Jahren terrorisieren Linke fast ungehindert die deutsche Öffentlichkeit. Auf der Straße treibt die sogenannte „Antifa“ ihr Unwesen, in den Parlamenten sitzen linke Mehrheiten und bestimmen das Schicksal der Menschen in der Bundesrepublik.

    Der „Blick nach Links“ informiert über die linke Ideologie, über Akteure und die Folgen ihres Tuns, über die Netzwerke und Geldgeber.

    https://www.blicknachlinks.org/

  38. Terrormiliz IS markierte im Irak christlich bewohnte Häuser mit arabischem Buchstaben „N“ für „Nazarener“: „Es bedeutet Hier wohnt ein Christ. Meist war es ein Signal an die Bewohner, rasch zu verschwinden.“ Mönche wagen nun Rückkehr in Kloster nahe Mossul

    https://www.krone.at/1953062

  39. Haremhab 7. Juli 2019 at 15:48
    Malta schließt Hafen für deutsches Rettungsschiff

    …bestimmt haben Frau Hofreiterin, Sabber-Seibert, Frau Spahn,
    Klassensprecherin Schulze, KGE, Minimax Maas, stinkendes
    Fischfillet preisender NICHT MEIN PRÄSIDENT Steinbeisser, Hackfresse
    Stegner und seine missratene Mischpoke, Tattergreis Drehofer und weitere
    vollkommen überflüssige Personen sich schon darum beworben,
    jeweils einen Raketentechniker aus Afrikanistan bei sich in ihren
    Privatwohnungen aufzunehmen.

  40. Mühlheim: 12- bis 14-Jährige sollen Frau vergewaltigt haben – Schockierende Details

    In Mülheim an der Ruhr wurde eine 18-Jährige in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Schockierend: Die Tatverdächtigen sind 12 bis 14 Jahre alt.

    Mülheim – Nach der Vergewaltigung einer jungen Frau durch eine aus fünf Kindern und Jugendlichen bestehende Gruppe im nordrhein-westfälischen Mülheim an der Ruhr laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Nun werden immer mehr schockierende Details zu dem Sexualdelikt bekann, das sich am Freitagabend ereignete.
    Vergewaltigung in Mülheim: Polizei gibt Nationalität der Tatverdächtigen bekannt

    Zur Nationalität der Tatverdächtigen teilt die Polizei mit: „Die drei männlichen 14-jährigen Jugendlichen und die zwei 12-jährigen Kinder sind bulgarischer Nationalität und in Mülheim a. d. Ruhr gemeldet.“

    Wie die Bild-Zeitung berichtet, endete die Gruppenvergewaltigung erst, als ein Mann ins Gebüsch kam, wo die Täter die Frau missbrauchten: „Ein Anwohner wurde am Freitagabend auf die schreckliche Tat aufmerksam, weil sein Hund nicht aufhörte zu bellen. Als er hinter seinem Grundstück in Mülheim an der Ruhr (NRW) nachschaute, fand er die junge Frau (18) verletzt und stark traumatisiert auf dem Boden liegen. Ihre Peiniger flüchteten.“

    Durch die Zeugenbeschreibung und die Aussage der 18-Jährigen konnte die Polizei die Tatverdächtigen bald festnehmen. Die Polizei teilt zur Fahndung mit: „Sofort nach Eingang des Notrufes setzte die Einsatzleitstelle mehrere Streifenwagen ein, darunter Beamte in Zivil und polizeiliche Hundeführer. An der Heißener Straße 86 entdeckten uniformierte Beamte der Mülheimer Inspektion eine Gruppe Jugendlicher und Kinder. Nachdem sie die Gruppe gestellt hatten verdichtete sich der Verdacht.“

    Das verletzte Opfer des Sexualdeliktes kam laut Bild ins Krankenhaus. Die Mutter (42) des missbrauchten Mädchens soll einen Nervenzusammenbruch erlitten haben.
    Gruppenvergewaltigung in Mülheim: Grausame Details der Tat werden bekannt

    Nach Informationen der Boulevardzeitung sollen zwei Jugendliche die 18-Jährige in ein Waldstück gelockt haben. Offenbar kannte das Opfer einen der beiden vom Sehen und folgte ihnen.

    Im Wald lauerten drei weitere Jugendliche. Als die Frau sich weigerte, wurden die mutmaßlichen Täter wütend. „Es war Gewalt im Spiel, massive Gewalt“, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.

    Die Bild berichtet von schockierenden Details der Vergewaltigung: „Mehrfach sollen sie ihrem Opfer u.a. brutal ins Gesicht geschlagen haben. Sie zwangen sie zum Oralsex, missbrauchten sie fürchterlich. Bei der Polizei gab die Frau später an, dass die Täter ihre Tat mit den Handys gefilmt haben.“

    Mittlerweile sind wohl alle mutmaßlichen Täter wieder auf freiem Fuß. „Nachdem wir ermittelt haben, dass zwei aus der Gruppe zwölf Jahre und somit strafunmündig sind, haben wir sie noch an Ort und Stelle an die Eltern übergeben“, sagt Polizeisprecher Peter Elke der Bild-Zeitung. „Die drei 14-Jährigen wurden festgenommen und waren über Nacht im Gewahrsam, sind am Samstag nach der Vernehmung wieder freigelassen worden.“
    Gruppenvergewaltigung in Mülheim: Alle mutmaßlichen Täter wieder auf freiem Fuß

    Auch eine Untersuchungshaft kam nicht infrage. Denn: Alle mutmaßlichen Täter haben einen festen Wohnsitz, sind EU-Ausländer und nicht vorbestraft. „Deshalb wurden sie gar nicht erst dem Haftrichter vorgeführt“, sagt der Polizeisprecher.

    Ein Sprecher der Stadt Mülheim erklärte gegenüber Bild, dass sich am Montag das Jugnedamt bei den Familien der zwölfjährigen Kinder einschalten und Familienhilfe anbieten werde: „Falls die Mitarbeiter den Eindruck gewinnen würden, dass die Familien mit der Situation nicht fertig werden, sei auch ein aktives Eingreifen bis hin zur Entnahme der Kinder aus den Familien möglich. In jedem Fall rate die Stadt den Eltern, die Kinder in der kommenden Woche nicht zur Schule zu schicken. Danach beginnen in Nordrhein-Westfalen die Sommerferien.“

    Eigentlich liegt in Deutschland das Strafmaß für sexuelle Übergriffe in besonders schweren Fällen bzw. Vergewaltigungen nicht unter zwei Jahren. Nur: Kinder unter 14 Jahren gelten als strafunmündig und können nicht vor Gericht gestellt werden.

    Wie die Polizei gegenüber dem Portal Der Westen erklärt, werde man jede Möglichkeit nutzen, die Verdächtigen gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft im Rahmen der gesetzlichen Strafmündigkeit strafrechtlich zur Rechenschaft zu ziehen.
    Erstmeldung: Mühlheim: Schweres Sexualdelikt – Gruppe Jugendlicher unter Verdacht

    Mülheim – Wegen eines schweren Sexualdeliktes gegen eine junge Frau ermittelt die Polizei in Mülheim gegen eine Gruppe von Jugendlichen und zwei Kindern. Die Frau sei verletzt ins Krankenhaus gebracht worden und werde ärztlich betreut, berichtete die Polizei am Samstag. Anwohner in der Mülheimer Altstadt seien am Freitagabend aufmerksam geworden, weil ihr Hund unruhig wurde. Sie hätten im Grünen hinter ihrem Garten die junge Frau und zwei männliche Personen entdeckt. Die beiden seien geflohen.
    Mühlheim: Gruppe Jugendlicher tatverdächtig

    Nach einer Fahndung habe die Polizei eine Gruppe von drei männlichen 14-Jährigen und zwei 12-jährigen Kinder bulgarischer Nationalität gestellt. Die Verdächtigen wurden am Samstag in Anwesenheit ihrer Eltern von der Polizei vernommen. Danach sollten sie wieder den Eltern übergeben werden, sagte ein Sprecher.
    Sie gelten laut Polizei als dringend tatverdächtig. Nähere Details zum Ablauf gab es von der Polizei zunächst nicht.

    Quelle: https://www.tz.de/welt/muehlheim-12-bis-14-jaehrige-sollen-frau-vergewaltigt-haben-schockierende-details-zr-12772119.html

  41. Frankoberta 7. Juli 2019 at 16:29

    Ulm: 16-jähriger Westafrikaner bepöbelt mit aus der Hose hängendem Geschlechtsteil drei Jugendliche (2 Mädchen, 1 Junge), schlägt sie beim anschließenden Streit allesamt zu Boden und beraubt sie

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/4316922

    Mit dem Präsentieren seines Geschlechtsteiles wollte er wohl Stärke demonstrieren, ganz so wie er es aus seinem Dschungel gewohnt ist, dem er entsprungen ist.

  42. Freibad Kehl von Stacheldraht umzäunt.

    Kommentar dazu:
    ???? ????? n. 157342
    vor 1 Tag
    Die Freibäder sind stärker gesichert als die EU-Grenze

    Bademeister berichten.
    Ab ca. 04:50: NAFRIS organisieren sich über Handys

    Tumulte im Freibad | Zur Sache! Baden-Württemberg
    https://www.youtube.com/watch?v=komIjINi8pw

  43. VivaEspaña 7. Juli 2019 at 17:43

    Der ist auch gut:


    Kevin aus der Familie Gregor
    vor 1 Tag
    Mutprobe 1999…. Im Freibad vom 10er springen
    Mutprobe 2019…. Ins Freibad gehen.

  44. Leipzig: Südländer würgt Baby in der Straßenbahn

    Ich frage mich gerade, von welchem NGO Schiff dieser Schutzsuchende gerettet wurde.
    Aber natürlich dürfen solche Einzelfälle nicht instrumentalisiert werden. Es sei denn, das Baby wäre südländisch und der Täter ein geistesgestörter Deutscher (dem man dann auch problemlos eine rechte Vergangenheit in den Lebenslauf hineindichten kann). Unsere Politiker, Sender, Postillen, Gewerkschaften, Kirchen und Blockparteien würden sich nicht mehr einkriegen mit der Kreischerei nach strengeren Gesetzen gegen Rechtsextreme. Rechtsextreme sind nach den heutigen Schubladen inzwischen all jene, die sich Sorgen oder Gedanken um die Zukunft unseres Landes und unserer Nation (oh je, verbotenes Subjektiv, wenn man das Adjektiv „deutsch“ hinzunimmt???) machen.

  45. VivaEspaña 7. Juli 2019 at 17:43

    Freibad Kehl von Stacheldraht umzäunt.

    Kommentar dazu:
    ???? ????? n. 157342
    vor 1 Tag
    Die Freibäder sind stärker gesichert als die EU-Grenze

    Bademeister berichten.
    Ab ca. 04:50: NAFRIS organisieren sich über Handys

    Tumulte im Freibad | Zur Sache! Baden-Württemberg
    https://www.youtube.com/watch?v=komIjINi8p
    —————-
    Das Video geht in die Trends. Platz 9

    MOD: Video nicht mehr verfügbar.

    https://www.youtube.com/watch?v=komIjINi8pw

  46. Das SCHLACHTEN hat begonnen!
    Kommt bald, nach dem „Marsch der Millionen“, die „Nacht der langen Messer“?

  47. Tierabwehrspray? Schon mal gut! Nur es muss weiterentwickelt werden mit einer Hautmarkier Farbe ,die eine Woche hält!!

  48. Es ist Usus das die erfolgreichen Besatzer die evtl. Wehrhaften abschlachten damit sie die Frauen und Mädchen gefährlos nehmen können.

  49. Wo waren die übrigen Fahrgäste die diesem Monster die Fresse poliert haben? Unfassbar

  50. Frankoberta 7. Juli 2019 at 17:05

    …..Wir haben die aufgeklärte und demokratische Mehrheit der Muslime im Stich gelassen!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus196460391/Alice-Schwarzer-Der-politische-Islamismus-ist-eine-rechte-Ideologie.html
    ——————————————————————————————————————–
    Die Schwarzer erzählt wieder mal nur Müll. Es gibt keine aufgeklärten Muslime. Wenn sie aufgeklärt sind, sind sie auch keine Moslems mehr.

  51. Demonizer 7. Juli 2019 at 18:19
    Da fehlte wohl das kleine w am Ende …

    Ach so. Habe ich übersehen.
    Zugriffszahlen schießen nur so in die Höhe:

    Tumulte im Freibad | Zur Sache! Baden-Württemberg
    https://www.youtube.com/watch?v=komIjINi8pw

    PS Heute noch todkrank auf der Alan Kurdi – morgen topfit im doitschen Freibad.

  52. „Der Unbekannte schaute die 29-Jährige kurz an und ging unvermittelt zum Kinderwagen. Im weiteren Verlauf griff der unbekannte Tatverdächtige mit seiner linken Hand in den Kinderwagen, an den Hals des Babys und würgte es…“

    Wenn man mal versucht sich das bildlich vorzustellen, kann man es kaum fassen.
    Aber so ist es heutzutage in D und die Dunkelziffer solcher Angriffe ist mit großer Sicherheit noch viel höher. Sowas müssen nur noch die „richtigen“ Leute sehen…

  53. Moslems und Neger

    sind mittlerweile überall. Aktuell wird Deutschland gerade erobert. Der Kampf der Kulturen hat begonnen. Ein Teil der Deutschen unterstützt die Eindringlinge. Hier findet ein Krieg gegen die Deutschen statt und der Feind ist schon im Land. Die täglichen Opfer dieses Krieges werden von den etablierten Kollaborateuren in Politik, Justiz und Medien hingenommen. Wie lange wollen wir das noch akzeptieren?

  54. VivaEspaña 7. Juli 2019 at 18:37

    https://www.youtube.com/watch?v=komIjINi8pw

    PS Heute noch todkrank auf der Alan Kurdi – morgen topfit im doitschen Freibad.
    —————
    —————
    Schon komisch, dass das all den Racketen und Böhmermännchen nicht selber auffällt. Was nehmen die?

  55. Gibt es in der Bahn keine VIDEO AUFNAHMEN!
    Was ist das für eine Bahn, noch aus der Zeit vor 2015??

  56. Keine Ahnung, was in so einem vor sich geht. Man darf aber bei den Beweggründen nie zu tief aufhören zu suchen oder zu wenig dummheit unterstellen.
    Ich vermute, er dachte, wenn er das Kind tötet, könne er wie bei den Löwen im Tierreich dann das Weibchen selber bespringen und somit ein Ankerkind werfen.

  57. Freibad Kehl von Stacheldraht umzäunt.

    FREI-BAD

    HEUTE NUR NOCH

    STACHEL-DRAHT

    Willkommen im bunten Konzentrations-Bad

    Auf dem Wachturm steht bald nur noch der Bademeister mit MG

  58. „Der Unbekannte schaute die 29-Jährige kurz an und ging unvermittelt zum Kinderwagen. Im weiteren Verlauf griff der unbekannte Tatverdächtige mit seiner linken Hand in den Kinderwagen, an den Hals des Babys und würgte es…“

    Der dachte sicherlich ungefähr so : Was du heute schon kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

  59. nichtmehrindeutschland 7. Juli 2019 at 15:12

    Frau, blonde Haare, Zopf. Die wählt bestimmt nicht grün.
    ——————–
    Laut Stasi IM Kahane sind blonde Mädchen mit Zöpfen Nazikinder.

    Und Grüne Wähler*innen tragen kein Pfefferspray bei sich, die freuen sich das wir so viele Neger geschenkt bekommen haben.

  60. Deutsche Frauen müssten wohl bewaffnet und umfangreichen Rechten ausgestattet werden, um sich gegen Merkels und Roths Willkommensbürger zu wehren. Aber das würde gegen die rassistische und bio ogistische Ideologie der Vermischung als Diversität sprechen, von der auch Dr. Seltsam alias Schäuble (Inzucht) im Auftrag seiner Herren sprach

  61. Muuuhahhaa! Was für ’ne bekloppte Geschichte! Babywürgen! Na logisch, was sonst?
    Und nun höre ich schon die noch bekloppteren Schönrede-Argumente der Buntverblödeten!
    Einzelfall!
    Einzeltäter!
    Das machen Deutsche auch!
    Hat’s in Deutschland schon immer gegeben!
    Ist in deren Kultur ganz normal!
    Bloß nicht bestrafen, wegen der höheren Haftempfindlichkeit!
    Das Würgen war einvernehmlich, schließlich hatte das Baby gelächelt!
    Besser als Herzversagen!
    Nazis raus!
    100 ist mehr als die Hälfte von 709!
    Ruhe da!
    Aber was laber ich, zum Glück ist dem armen Wurm nichts passiert. Diesmal nicht…

  62. +++ noreli 7. Juli 2019 at 18:23

    Frankoberta 7. Juli 2019 at 17:05

    …..Wir haben die aufgeklärte und demokratische Mehrheit der Muslime im Stich gelassen!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus196460391/Alice-Schwarzer-Der-politische-Islamismus-ist-eine-rechte-Ideologie.html
    ——————————————————————————————————————–
    Die Schwarzer erzählt wieder mal nur Müll. Es gibt keine aufgeklärten Muslime. Wenn sie aufgeklärt sind, sind sie auch keine Moslems mehr.
    +++
    Das traurige an der ganzen Geschichte, die Trulla hat ja reichlich Mitschuld an dem ganzen Schlamassel hier – nur kapiert hat sich nichts! Bis heute nicht!

  63. …„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“ 
    (M.Böhmer, CDU.)

  64. Hm … Wird es vom besten Staat auf deutschem Boden heute schon verfolgt, wenn man dem „Südländer“ eine angemessene Bestrafung nach Recht und Gesetz wünscht? Oder ist das eine gerade noch tolerierte Mikroaggression?

  65. Finde sowas Radikalisierend. Wann ist das Fass endlich voll? Das wird nicht nur mir so gehen. Ich will keinen Bürgerkrieg aber sollte es dazu kommen kenne ich meine Seite.

  66. ElCid 8. Juli 2019 at 20:16
    Ich will keinen Bürgerkrieg aber sollte es dazu kommen kenne ich meine Seite.
    ——————————

    Es ist kein BÜRGERkrieg, denn der findet unter Bürgern statt.
    Wir haben den Krieg schon jetzt – gegen uns Deutsche.
    Es ist ein Krieg der Invasoren mit anderen Mitteln, geleitet durch unsere eigenen Macht-Politiker, die uns zielgerichtet abschaffen nach dem Motto:
    GERMANY MUST PERISH!

    Und ein solcher Krieg ist kaum zu gewinnen. Ein großer Teil des Volkes ist umerzogen zur Feigheit und zum Selbsthaß bei ständiger Individualisierg. ZELLFIES bis in den Tod.

    Tatsache ist: Diese unsere Männer retten keine dt. Frauen und Kinder mehr vor den Bestien – wie es einst unsere Vorfahren taten.

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