In der Toilette dieses Busbahnhofs in Bad Oeyhausen wurde der 42-Jährige von einem "Südländer" mit einem Messer schwer verletzt.

In Bad Oeynhausen (NRW) ist am Samstag ein 42 Jahre alter Mann aus Löhne in einer Toilette eines Busbahnhofs von hinten mit mehreren Messerstichen attackiert worden. „Der Mann ist im Rücken und im oberen Schulterbereich angegriffen worden“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber dem Westfalenblatt. Laut der Zeitung konnte sich das Opfer aus der Toilette befreien und flüchtete blutüberströmt in einen in der Nähe liegenden Park. Ein Zeuge, der mit seinem Fahrrad dort unterwegs war, sah das Opfer und rief die Polizei. Der 42-Jährige beschrieb den Täter als einen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Experte“ präsentiert.

Sulzbach an der Murr: Schwere Verletzungen erlitt ein 33-jähriger Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nachdem er Opfer einer vierköpfigen Personengruppe wurde. Das Opfer sowie diverse weitere Personen hielten sich in der Nacht an der Freizeitanlage Seitenbachtal zum Feiern auf. Gegen Mitternacht kamen drei junge Männer und eine junge Frau hinzu und griffen den Mann, der sich zu dem Zeitpunkt etwas abseits der restlichen Personen aufhielt, unvermittelt an. Nachdem er mehrere Tritte und Schläge abbekam musste er letztlich schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die vier bisher unbekannten Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Von ihnen liegt lediglich eine vage Beschreibung vor, zwei der Männer sollen eine Basecap getragen haben, einer soll eine kräftige Statur und einen Vollbart haben. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um Südländer türkischstämmige Personen handeln.

Steinfurt: Die Polizei hat nach einem Körperverletzungsdelikt, das sich am Donnerstagnachmittag (01.08.2019) an der Rückseite des Bahnhofs zugetragen hat, die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit ist noch unklar, warum drei Männer an der Nordbahnstraße einen 19-Jährigen attackiert haben. Der Geschädigte war um 15.45 Uhr aus dem Bahnhofstunnel gekommen, um zu seinem an der Nordbahnstraße abgestellten Fahrrad zu gehen. Nach Zeugenangaben folgten ihm aus dem Tunnel kommend drei junge Männer. Plötzlich seien diese auf den 19-Jährigen zugelaufen und hätten auf ihn eingeschlagen und schließlich auch getreten. Nach der Attacke sind die drei etwa 170 cm großen Männer, die ein südländisches Erscheinungsbild hatten, in einen Zug gestiegen und weggefahren, offenbar in Richtung Enschede gestiegen. Die drei Männer trugen Jeanshosen und bunte Oberteile. Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall oder zu den drei unbekannten Männern machen können, Telefon 02551/15-4115.

Darmstadt: Am Donnerstagabend (01.08.), gegen 20.30 Uhr, hatten es drei bislang noch unbekannte Täter auf einen 20-Jährigen auf dem Georg-Büchner-Platz abgesehen. Nach derzeitigen Erkenntnissen attackierten die Kriminellen den jungen Mann plötzlich mit Schlägen und Tritten. Auch als der Angegriffene zu Boden ging, ließ das Trio vorerst nicht von ihm ab, bis sie die Flucht zu Fuß in Richtung Luisenplatz ergriffen. Der junge Mann wurde infolge der Schläge leicht verletzt und gab an, sich im Anschluss in einer ärztlichen Behandlung begeben zu wollen. Warum der 20-Jährige in das Visier des Trios geriet ist derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ist ein Verfahren eingeleitet worden. Sachdienliche Hinweise zu den flüchtenden Tätern, die als schlank und sportlich, mit südländischem Aussehen und etwa 30 Jahre alt, beschrieben werden, nimmt die Polizei in Darmstadt, unter der Rufnummer 06151/969-0, entgegen. Einer der Kriminellen soll einen Vollbart und auf dem Kopf eine Basecap getragen haben.

Pößneck: Am 01.08.2019 zwischen 20:15 Uhr und 20:30 Uhr hielten sich zehn Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren (deutsch, männlich und weiblich) vor dem Haupteingang des Kauflands in Pößneck auf. Als eine Gruppe von zunächst drei und später ebenfalls zehn ausländischen Jugendlichen am Kaufland dazukam, wurde ein 15- jähriger (deutsch, männlich) von einem der ausländischen Jugendlichen mit einer Getränkedose gegen den Kopf geschlagen. Dabei wurde der 15-jährige leicht verletzt. Ein weiterer 17- jähriger Jugendlicher (deutsch, männlich) erlitt im Zuge einer weiteren Auseinandersetzung vor Ort leichte Verletzungen im Halsbereich. Bei Eintreffen der Beamten hatten die ausländischen Jugendlichen bereits den Bereich am und um das Kaufland wieder verlassen. Eine ärztliche Versorgung war bei keinem der beiden leicht verletzten Jugendlichen notwendig. Hinweise zum Tathergang und den Tätern nimmt die Polizeiinspektion Saale- Orla unter Tel.-Nr.: 03663-4310 entgegen.

Hamm-Mitte: Leicht verletzt wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Dienstag, 30. Juli, auf der Ritterstraße. Gegen 19 Uhr hielt er sich mit Freunden an der Ritterstraße auf, als ihn unvermittelt ein Unbekannter beleidigte und ihm ins Gesicht schlug. Dabei wurden auch zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt. Der Tatverdächtige mit südländischem Erscheinungsbild ist zirka 1,85 Meter groß, 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur und eine Glatze.

Königs-Wusterhausen: Die Polizei wurde am Montag gegen 18:30 Uhr an den Nottekanal gerufen. Dort hatte zunächst eine Gruppe von Asylbewerbern mehrere Passanten beleidigt. Als zwei der Passanten die Gruppe daraufhin ansprachen, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 25-jähriger Afghane zwei 37 und 22 Jahre alte Deutsche angriff und verletzte. Die Geschädigten wehrten sich und konnten anschließend flüchten. Die Gruppe entfernte sich noch vor Eintreffen der Polizei vom Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen im Fall der Körperverletzung aufgenommen.

Leer: Am 29. Juli kam es gegen 15:30 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 26-jährigen aus Leer. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte ein Mann das Opfer vor seiner Haustür im Schreiberskamp angesprochen. Nach einem Wortgefecht schlug der Täter dem 26-jährigen in das Gesicht und setzte Reizgas gegen ihn ein. Hierdurch wurde er leicht verletzt. Als weitere Passanten und die Freundin des Opfers zu Hilfe eilten, flüchtete der Täter in Richtung des Tjackleger Fährweges. Der Täter wird auf ein Alter zwischen 35 und 40 Jahren und auf eine Körpergröße von circa 1,80 Meter geschätzt. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild und dunkle, gelockte Haare. Die Hintergründe für diese Tat sind noch unklar.

Friedrichshafen: Von einem Unbekannten bedroht wurde eine 65-jährige Frau am Montagabend kurz vor 20 Uhr im Bereich des Spielplatzes der Müllerstraße. Die Frau war dort mit ihrem Hund spazieren und wurde unvermittelt von einem 25- bis 30-jährigen Mann angeschrien. Der Mann regte sich insbesondere über Hunde im Allgemeinen auf, beschimpfte die Frau und ihren Hund und drohte damit, dem Tier sowie der Frau etwas anzutun. Anschließend zog er den Gürtel aus seiner Hose und nahm eine drohende Haltung ein. Erst nachdem ein Zeuge der 65-Jährigen zu Hilfe kam, ließ der Unbekannte von der Frau ab, sodass diese sich entfernen konnte. Der dunkelhäutige Mann soll 185 bis 190 cm groß und sehr schlank sein und kurze Haare haben, er trug ein grau/weiß/schwarz-kariertes Hemd, eine schwarze Hose sowie blaue Turnschuhe. Er führte einen Rucksack mit und sprach akzentfrei Deutsch. Den Angaben weiterer Zeugen zufolge sei der Unbekannte in Richtung Müllerstraße weggelaufen und dort von einer weiteren, bislang nicht bekannten Person mehrfach mit einem Schlagstock geschlagen worden. Ob der Mann dabei verletzt wurde, ist nicht bekannt. Der zweite Unbekannte sei 25 bis 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß und hellhäutig, er hat längere blonde Haare und trug ein gelbes T-Shirt und eine orange/rote Hose. Die Polizei ermittelt in dem Fall und bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der beiden Unbekannten geben können, sich unter Tel. 07541/701-0 zu melden.

Wiesbaden: Am 29. Juli kam es gegen 18.30 Uhr auf dem Mauritiusplatz zu einer Körperverletzung. Hier geriet ein 37-jähriger Mann mit zwei unbekannten Männern in einen Streit. Im Laufe des Konflikts schlug ihm der Jüngere mit der Faust ins Gesicht und trat ihm gegen das Bein. Anschließend entfernten sich beide Schläger vom Tatort. Der Jüngere Täter wird als etwa 16-18 Jahre alt, mit schwarzen Haaren, ca. 180cm groß und arabisch aussehend beschrieben. Außerdem soll er ein weißes Hemd, lange Jeans und Bauchtasche getragen haben. Der ältere Täter wird als etwa 50 Jahre alt, mit kurzen schwarze Haaren, ca. 165cm groß und auch arabisch aussehend beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt und eine lange dunkle Hose.

Pößneck: Am Montagabend wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern in Pößneck gerufen. Nach ersten Zeugenaussagen war es gegen 19.00 Uhr am Platz des Buches zunächst zu verbalen und in der Folge zu handgreiflichen Streitigkeiten zwischen jungen Asylbewerbern und deutschen Jugendlichen gekommen. Dabei soll ein 22-jähriger Afghane auf zwei 15- und einen 17-jährige Jugendliche (deutsch) eingeschlagen haben. Ein noch unbekannter Deutscher soll den Tatverdächtigen bedroht haben. Ein zweiter 22-jähriger Afghane steht außerdem in Verdacht, einen 15-jährigen Deutschen mit der Faust geschlagen zu haben. Die Beteiligten wurden nur leicht verletzt.

Forchheim: Mit einer abgebrochenen Bierflasche stach ein 25 Jahre alter irakischer Staatsangehöriger am frühen Montagmorgen in Forchheim auf zwei Männer ein und verletzte sie. Einen Sicherheitsmitarbeiter griff der Tatverdächtige ebenfalls an. Nach Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der 25-Jährige nun in Untersuchungshaft. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripobeamten befand sich der Tatverdächtige um 0.30 Uhr vor einer Bar in der Bamberger Straße, wo es bereits zu verbalen Streitigkeiten mit mehreren Männern kam. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Bar kehrte der 25-Jährige mit einer abgebrochenen Bierflasche in der Hand zurück und griff damit zunächst einen 26 Jahre alten Mann von hinten an. Dieser konnte noch rechtzeitig ausweichen und wurde nur leicht verletzt. Daraufhin stach der Täter auf einen 27-Jährigen ein, der eine blutende Schnittwunde am Arm erlitt. Sicherheitsmitarbeiter brachten den 25-Jährigen daraufhin zu Boden. Dort schlug und würgte dieser noch einen der Angestellten. Polizisten konnten den Täter kurz darauf festnehmen und übergaben ihn für weitere Ermittlungen an die Kripo Bamberg. Der verletzte 27-Jährige kam in ein Krankenhaus. Am Dienstag erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 25 Jahre alten Beschuldigten. Beamten brachten ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.

Brandenburg ist eindeutig zu weiß!

Seit geraumer Zeit spielt die Hautfarbe auf der politischen Linken wieder eine Rolle. Das Feindbild: Weiße Personen, im schlimmsten Fall noch alt und männlich. Gerade im Osten gebe es „ zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, beklagte schon vor drei Jahren die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane. Viel geändert zu haben, scheint sich seitdem nicht. Sehr zum Leidwesen des Zeit Online-Journalisten Christian Bangel:

„Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum“, twitterte er am Mittwoch.

Diese verdammten Weißen aber auch! Wie können sie und ihre Familien es wagen, seit Jahrhunderten die Mark Brandenburg zu bevölkern. Warum bloß ist dieser Ort kein multiethnischer Schmelztiegel? Man stelle sich nur einmal den folgenden Satz vor: „Urlaube seit einigen Tagen in der kenianischen Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Schwarze hier und kaum einer fragt sich, warum.“ Der Aufschrei wäre groß und die Frage hieße: Was erdreistet sich dieser rassistische Weiße? Bei vielen Hauptstadtjournalisten scheinen die letzten Hemmungen gefallen zu sein. Das Gute dabei: Mit solchen Tweets demaskieren sie sich von ganz alleine (Artikel übernommen von derJUNGEN FREIHEIT).

Berlin: Multikulturelle Folklore am Vormittag

Zu obigem Video informiert die Berliner Polizei in einer Meldung vom 28.07.19

Noch unklar sind die Hintergründe, die am gestrigen Vormittag zu einer Auseinandersetzung zweier Personengruppen in Friedrichshain geführt haben. Gegen 9 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Revaler Straße, da dort zwei Personengruppen, etwa sieben und 15-köpfig, aneinander geraten waren. Nach einer verbalen Auseinandersetzung begannen die Gruppen schließlich, sich mit Glasflaschen zu bewerfen. Im Zuge des Streites stürzte ein 29-jähriger Beteiligter eine etwa 20-stufige Treppe zwischen zwei Imbissständen herunter und erlitt schwere Kopfverletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden mussten. Alarmierte Polizisten konnten sechs Tatverdächtige im Alter von 18 bis 29 Jahren noch am Ort festnehmen. Sie mussten sich anschließend in einem Polizeigewahrsam erkennungsdienstlichen Behandlungen und Blutentnahmen unterziehen. Anschließend konnten sie ihren Weg fortsetzen. Die anderen Beteiligten konnten unerkannt fliehen. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auf der Facebook-Seite der Berliner AfD-Fraktion wird das Video wie folgt kommentiert:

Afrikanisch/arabische #Bandenkriege mitten in BERLIN! Im grün-regierten und für Kriminalität bekannten Stadtteil Friedrichshain ist am Samstag Vormittag wieder die Gewalt eskaliert. Die Täter könnten alle im Gefängnis oder außer Landes sein. SPD, Grüne Linke weigern sich abzuschieben.

„Schutzsuchender“ prügelt „Schutzsuchenden“ tot

Affing: In einer Asylunterkunft in Affing kam es heute (02.08.2019) in den frühen Morgenstunden gegen 05.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei eritreischen männlichen Bewohnern. —in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg—
Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung wurde das 48-jährige Opfer derart massiv geschlagen und dabei so schwer verletzt, dass es trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und Transport ins Uniklinikum seinen Verletzungen erlag. Der 34-jährige Täter wurde am Tatort festgenommen und anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert. Die Kripo Augsburg hat die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt aufgenommen. Was der Auslöser der Tat war, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der 34-jährige Täter wird schnellstmöglich, vermutlich am morgigen Samstag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

„Schutzsuchende“ bereichern Stadtgarten

Weingarten: Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlag Am Abend des 30.07.2019 gerieten im Stadtgarten in Weingarten mehrere aus Westafrika stammende Asylbewerber nach dem Genuss von Alkohol in Streit. Hierbei soll ein 26-jähriger Asylbewerber eine Gruppe seiner Landsleute u.a. mit einem Messer bedroht, sich jedoch aus dem Stadtgarten entfernt haben, nachdem ihm andere Besucher des Treffpunkts die gefährlichen Gegenstände abgenommen hatten. Einige Zeit später traf der 26-jährige Asylbewerber im Stadtgebiet von Weingarten erneut auf die Gruppe seiner Landsleute. Der 26-jährige Asylbewerber steht in Verdacht, im Rahmen des weiteren Aufeinandertreffens seine Landsleute zunächst mit einem mitgeführten Küchenmesser sowie einem Fleischer-Hackbeil bedroht und sodann mit dem Beil in Richtung Kopf eines 25-jährigen geschlagen und hierbei dessen Ohr verletzt zu haben. Anschließend soll der Tatverdächtige mit dem Messer auf das 25-jährige Tatopfer eingestochen haben. Nach Verletzung des Opfers entfernte sich der Tatverdächtige von Tatort, während sich das 25-jährige Tatopfer selbstständig in das nahe gelegene Krankenhaus zur Behandlung seiner Verletzungen begeben konnte.

„Schutzsuchende“ bereichern Innenstadt

Landshut: Eine Auseinandersetzung in der Landshuter Altstadt am Montag, 29.07.2019, gegen 21.30 Uhr, stellt sich nach umfangreichen Ermittlungen der Landshuter Kripo nun als versuchtes Tötungsdelikt dar. Kurz nach 21.30 Uhr gerieten zwei Syrer im Alter von 28 und 23 Jahren und ein 20-jähriger Iraker in Streit. Wie sich durch erste Vernehmungen unbeteiligter Zeugen herausstellte, schlugen die beiden Syrer auf den 20-Jährigen aus noch nicht bekannten Gründen ein. Der Iraker musste mit einer gebrochenen Nase in eine Landshuter Klinik eingeliefert werden, der 28-jährige Syrer verletzte sich bei dem Angriff auch selbst an der Hand und begab sich eigenständig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Durch weitere Vernehmungen stellte sich nun heraus, dass die beiden Angreifer den 20-Jährigen auch mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf und den Körper des bereits am Boden liegenden und sich mit Armen schützenden Opfers getreten haben.
Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte gestern (31.07.2019) Haftbefehl gegen die beiden Syrer wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags. Beide wurden heute (01.08.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landshut in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Migrationshintergrund-MenschInnen sind mit Leistungen unzufrieden

Haldensleben: Im Rahmen des monatlichen Zahltages kam es am Nachmittag des 01.08.2019 im Amt für Migration in Haldensleben zu einem Körperverletzungsdelikt. Der 25jährige spätere Täter mit Migrationshintergrund war mit dem Umfang seiner erhalten Leistungen nicht zufrieden und begann daraufhin in dem Gebäude ausfällig zu werden. Zur Sicherheit der Mitarbeiter griff der Sicherheitsdienst ein, um den Mann des Hauses zu verweisen. Dabei spuckte und trat der Täter gegen drei Sicherheitsleute und biss einem 44jährigen Sicherheitsmitarbeiter in die linke Hand, daher wurde dir Polizei angefordert. Da die Sicherheitsmitarbeiter mit dem Täter beschäftigt waren, kam es zu einem unkontrollierten Zutritt in das Gebäude durch eine größere Anzahl weiterer Leistungsempfänger, wobei zwei männliche (35 und 39 Jahre) Personen mit Migrationshintergrund sich unaufgefordert Zutritt zu den Zahlstellen verschaffen wollten. Zur Unterstützung wurden daher durch die vor Ort handelnden Beamten weitere Polizeikräfte angefordert, um den weiteren reibungslosen Ablaufes des Zahltages wieder herzustellen. Während des Transportes zur Dienststelle leistete der 25jährige Täter Widerstand gegen zwei handelnde Beamte. Es wurde kein Beamter verletzt. Gegen den 25jährigen polizeibekannten Täter wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Gegen die anderen beiden Personen wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruch gefertigt. Alle drei Personen wurden nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der verletzte Sicherheitsmitarbeiter wurde zur ambulanten Behandlung seiner Bissverletzung in das KH verbracht.

Türke möchte nicht kontrolliert werden

Magdeburg: Der 45-jährige Mann nutzte die Straßenbahnlinie 9, als er die beiden Kontrolleure, eine 29-jährige Mitarbeiterin sowie ein 35-jähriger Mitarbeiter der MVB feststellte und daraufhin seine Fahrkarte entwertete. Als die beiden Mitarbeiter die Fahrkarte genauer kontrollieren wollten, schlug der 45-jährige aus der Türkei stammende Mann erst den 35-Jährigen Kontrolleur auf den Arm, entriss ihm wieder die Fahrkarte und wollte in weiterer Folge die Straßenbahn an der Haltestelle Zollstraße verlassen. Als der Kontrolleur dies aber zu verhindern versuchte, schob der 45-Mann seine beiden Kinder im Alter von drei und fünf Jahren ständig zwischen sich und dem Kontrolleur. An der Haltestelle Allee-Center verließen dann alle Beteiligten die Straßenbahn und sollte eine Feststellung der Personalien des 45-Jährigen folgen. Dies verweigerte der 45-jährige jedoch und schob erneut seine beiden Kinder zwischen sich und den Kontrolleuren. Dabei wurde der 45-jährige auch stetig aggressiver und griff die 29-Jährige plötzlich an den Hals und würgte sie. Der 35-Jährige ging zwar dazwischen, jedoch griff der 45-Jährige die junge Kontrolleurin wiederholt an den Hals und versuchte sie weiter zu würgen. Erst beim Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei ließ der 45-Jährige von seiner Handlung ab. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde aufgenommen.

„Schutz“suchender droht Polizisten zu töten

Freiburg: Ein stark angetrunkener Mann hat in der Nacht zum Donnerstag, 01.08.2019, in Wehr Polizisten mit Messern bedroht. Zuvor hatte er in einer Gaststätte provoziert, weshalb die Polizei gegen 00:15 Uhr gerufen worden war. Anlass war wohl ein defekter Zigarettenautomat in der Gaststätte, an dem der 20 Jahre alte Mann und sein Begleiter keine Zigaretten bekamen. Hieraufhin begannen die Zwei lauthals zu protestieren, weshalb sie des Gastraumes verwiesen wurden, dieser Aufforderung allerdings nicht nachkamen. Eine Polizeistreife packte die Zwei kurzerhand in den Streifenwagen und brachte sie nach Hause in eine nahe gelegene Flüchtlingsunterkunft. Während sich der eine kooperativ zeigte, wollte der 20-jährige wieder zurück zur Gaststätte, was ihm verwehrt wurde. Der 20-jährige habe dann drohend die Fäuste erhoben und sich gegen das Festhalten gewehrt. Mit massivem Krafteinsatz gelang es dem Mann, zu entkommen und in ein Gebäude zu flüchten. Mit mehreren Messern bewaffnet kam er wieder nach draußen und ging so auf die Beamten zu. Er habe gedroht, die Polizisten zu töten. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, zogen sich diese zunächst zurück. Mit Hilfe eines angeforderten Polizeihundes und weiteren Polizeistreifen konnte der Mann in einer Wiese neben der Unterkunft überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Dabei wurde er mehrmals vom Hund gebissen und leicht verletzt. Drei Messer wurden beschlagnahmt. Einen Streifenwagen hatte der Mann damit noch zerkratzt. Neben der Polizei waren auch der Rettungsdienst und die Feuerwehr im Einsatz.

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108 KOMMENTARE

  1. Wenn man sich anschaut, mit welcher „Empathie“ der da seinen schwer verletzten Mitflüchtenden versorgt, habe ich zu diesen Leuten keine weiteren Fragen mehr.

  2. bewaffneter Raub-Überfall durch Ausländer!
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    Und wieder Merkels unerwünschte widerliche orientalische Ausländer bei ihrem täglichen Terror..

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    Natürlich wird es keine Abschiebung/Ausweisung oder Internierung geben..
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    ++++++++++++++++++++++++++++++++++
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    Limbecker Platz in Essen:
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    Jugendliche überfallen 14-Jährigen mit Messer –
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    jetzt sucht die Polizei DIESES Trio

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    Essen. Mit einem Messer ging dieses mutmaßliche Räuber-Trio im Limbecker Platz in Essen auf einen 14-jährigen Teenager los, um ihm seine Apple-Kopfhörer abzuknöpfen. Die Polizei sucht nun öffentlich mit einem Foto der Überwachungskamera nach den tatverdächtigen Jugendlichen.
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    Am 27. Juni gegen 18.30 Uhr passierte der Überfall auf den 14-Jährigen im Limbecker Platz. Zunächst verlangten die drei Angreifer die Wertgegenstände aus der Umhängetasche, die der Junge bei sich trug. Doch er verneinte und drehte sich weg. Doch dann habe einer der Tatverdächtigen das Messer gezückt und den Teenager bedroht.
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    https://www.derwesten.de/staedte/essen/limbecker-platz-in-essen-vorsicht-vor-diesen-drei-jugendlichen-deshalb-werden-sie-jetzt-von-der-polizei-gesucht-id226691771.html
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    REISEWARNUNG für Deutschland
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    Hoch gefährliches Terrorgebiet!

  3. Wäre es nicht langsam angebracht, messersichere Westen aus Keflar o. ä. zu tragen? Selbst das sog. stille Örtchen kann zur Todesfalle werden.

  4. Welche dreckigen Zustände in diesem Land herrschen ist wirklich unfassbar!

    Aus welchem Grund ist er von dem Raubtier angefallen worden?

    Wieder angefallen von einem Psychopathen, von dem man nicht weiß ,was er alles schon Schlimmes erlebt hat bevor er von einer wie der RACKETE hier her geschleust wurde?

    Wenn man schon irgendwo einen Dunklen sieht, sollte man sein Spray schon in der Hand parat haben, sonst hat einer NULL CHANCEN! (Und natürlich immer hinter sich sehen, vor allen beim „Pinkeln“!)

    Und der Burggraben der Schleuserin wird hoch und höher!

  5. Gauck:
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    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“
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    Diesen Satz müßte man dem Gauckler heute noch täglich um die Ohren hauen.

  6. Ich war auf der FB-Seite von Issa M., dem mutmaßlichen Täter von Stuttgart.
    Wie erkläre ich das, was ich gesehen habe?

    Eine Pistole. Ein Foto einer Tür, das er damit beschreibt, dass es seine Religion beleidigt. Zig Fotos von ihm selbst. Und fast täglich religiöse Sprüche.

    Antwort: Zu erklären gibt es da nicht viel, der Bodensatz vieler Gesellschaften ist nach Deutschland eingewandert und hat den islamisch religiösen Fanatismus mitgebracht statt diesen an der Grenze zu Deutschland abzugeben. Wie überaus überraschend

    https://twitter.com/bimbas_world/status/1158547296721821697

  7. Nachrichten aus Frankfurt am Main

    Die Stadt in der es sich gut und gerne leben lässt (leider nicht für die Einheimischen wie man lernt)!

    Paar wird auf eigenem BALKON mit Waffe von gegenüberliegendem Haus bedroht, beleidigt und beschimpft!

    https://www.focus.de/regional/hessen/frankfurt-am-main-maenner-bedrohen-paar-mit-softair-waffe_id_10999012.html

    Dann kam die POLIZEI!

    Das heißt was auf das PAAR in Zukunft zukommt, ob die da noch SCHÖNER WOHNER können, das ist zu bezweifeln. Die werden fortan keine Ruhe mehr vor den Kerlen haben!! Schließlich haben sie die EHRE der Herren gekränkt, die Polizei „auf sie gehetzt“!

    Entweder sie kämpfen und kommen jeden Tag mit Angst nachhause, auch dass ihnen aufgelauert wird damit müssen sie rechnen, dass ihr Auto demoliert wird (das wird nämlich das Nächste, das Naheliegende sein) und sie zucken bei jedem Klingeln und Klopfen zusammen oder sie ziehen gleich aus! Aber wohin??

  8. Zufall!
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    Keine echte Grenzkontrollen im Lala-Deutschland… das Paradies für ausländische Verbrecher..
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    Türke war 2005 in Essen verurteilt worden
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    Abgeschobener Mörder in Bayern festgenommen

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    Plattling/Essen – Ein in Essen wegen Mordes verurteilter Mann (43) ist von der Bundespolizei in einem Zug in Niederbayern festgenommen worden. Die Beamten kontrollierten den Türken vor der Einfahrt in den Bahnhof von Plattling bei Deggendorf. Dabei stellten sie fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Essener Staatsanwaltschaft vorlag.

    Der Mann war 2005 in der Ruhrgebietsstadt unter anderem wegen Mordes und schwerer räuberischer Erpressung zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Nach drei Jahren wurde er in die Türkei abgeschoben und zugleich zur Festnahme ausgeschrieben, falls er wieder nach Deutschland einreisen würde.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/essen-abgeschobener-moerder-nach-rueckkehr-aus-tuerkei-festgenommen-63768264.bild.html
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    Der Abschaum aus aller Welt kommt immer wieder gerne ins Lala-Land Deutschland.

  9. Deutschland ist unter der Merkel-Führung in die Hände von Räuberbanden gefallen. Ist ihr doch egal, sagte wie. Und ist immer, immer, immer noch im Amt, unfaßbar.

  10. Als diese Seite noch „PI-News“ hieß, lag das Ranking deutschlandweit in der Spitze bei Platz 181 (28.09.18) und weltweit bei Platz 6235 (17.11.18).
    Seit diese Seite „StopMerkelregime/Freya News“ heißt, sind wir gestern auf folgendem Niveau angekommen:
    deutschlandweit Platz 347, weltweit Platz 9738.
    Noch Fragen, Kienzle?

  11. Empörter Focus Leser meldet sich zu Wort zu dem Fall in Frankfurt am Main
    PAAR MIT WAFFE AUF BALKON BEDROHT!

    „05.08.19, 15:29 | Karl N.

    Falsches Vorgehen
    Die Typen gehören nicht „entlassen“, sondern am nächsten Morgen einem Schnellrichter vorgestellt, der die Anklage prüft, dann ggf einen Verhandlungstermin festlegt und anschliessend entscheidet, ob die Burschen rauskommen oder bis zur Verhandlung eingesperrt bleiben. Alternativ kann er denen, wenn er das Delikt als nicht zu schwer ansieht, auch eine saftige Geldstrafe aufbrummen. So läuft das in der UK.“

    ——————————–

    Aber hier sind wir in Deutschland, im Migrantenparadies, eine Schnellhaft wäre den Taugenichtsen nicht zuzumuten, man weiß ja nicht was die alles schon Schlimmes erlebt haben!

  12. Solange die Opfer keine AfD-Wähler waren ist alles ok. Für den Rest gilt: Lernen durch Leid. Anders geht’s wohl nicht.

  13. @ tban 6. August 2019 at 11:27
    Als diese Seite noch „PI-News“ hieß, lag das Ranking deutschlandweit in der Spitze bei Platz 181 (28.09.18) und weltweit bei Platz 6235 (17.11.18).
    Seit diese Seite „StopMerkelregime/Freya News“ heißt, sind wir gestern auf folgendem Niveau angekommen:
    deutschlandweit Platz 347, weltweit Platz 9738.
    Noch Fragen, Kienzle?

    **

    Komischer Zusammenhang der da konstruiert wird, da Freya schon seit ca. 2011/12 auf PI geschrieben hat.

    Vielleicht liegt es ja daran, dass viele gute Autoren PI verlassen haben, oder der Höcke Kurs nicht jedem schmeckt.

  14. Nie in der Geschichte der Bundesrepublik war das Verhältnis zwischen Deutschland und den führenden Militärmächten des Westens so schlecht wie heute. Auch im Persischen Golf scheinen London und Washington nicht auf Berlin zählen zu können.

    Selbstgerechtigkeit und Bequemlichkeit stehen einem Engagement im Weg.

    https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/der-andere-blick-laesst-deutschland-seine-verbuendeten-in-der-strasse-von-hormuz-im-stich-ld.1499564

  15. SICHERHEIT: Video zeigt Tumult auf Neubrandenburger Marktplatz

    Pöbelei, Geschrei, Handgreifleichkeiten – und am Ende geht auch noch Glas zu Bruch. So ungefähr lässt sich die Szene zusammenfassen, die ein Neubrandenburger auf dem Neubrandenburger Marktplatz mit seinem Smartphone festhielt. Anschließend verbreitete es sich rasant in den sozialen Netzwerken. Das Video entstand angeblich am Montagabend. Zu diesem Zeitpunkt gerieten auf dem Platz offenbar zwei Personengruppen in Streit.

    https://www.nordkurier.de/neubrandenburg/video-zeigt-tumult-auf-neubrandenburger-marktplatz-0636336008.html

  16. Dabei wurde er mehrmals vom Hund gebissen und leicht verletzt.

    Der einzig positive Satz in diesem täglichen Panoptikum des Grauens, das Merkel auf die Deutschen losgelassen hat.

  17. Was glaubt Ihr was wird wohl passieren wenn hier in Deutschland noch weiter massenhaft Arbeitsplätze verloren gehen, aufgrund des Klimawahns? Das Wirtschaftswachstum ist bereits sehr zurückgegangen… Aber weiterhin ungebremst unkontrollierte Massenmigration +Familiennachzug+Resettlement+Seetaxi Migranten.

    Autozulieferer Jopp aus Bad Neustadt hat 40 % Auftragseinbruch bei der Produktion von Schaltungen,
    Arbeitszeitkonten sind abgebaut, Zeitarbeitsverträge nicht verlängert, 35 der 720 Mitarbeiter müssen als Opfer der Autokrise nun zur Arge.

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/bad-neustaedter-zulieferer-jopp-streicht-35-stellen,RXEDANc

  18. Also …
    da fehlt doch noch was .
    Laut Deutschem Presserat hätte es richtigerweise lauten müssen :
    ‚ Der 42-Jährige beschrieb den Täter als einen Mann, der auch ein nordländisches Aussehen haben könnte. Denn die Tat hätte auch von einem weissen Deutschen begangen worden sein können.
    Der Erlebende berichtet : “ Es ist schon ein ziemlich grosses Mass an gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit vom Schicksal, dass ich von einem Mann mit südländischem Aussehen
    von hinten niedergestochen wurde. Für meinen Niederstecher spricht, dass er mich neben einem Park gemessert hat, so dass ich es noch nach draussen in die frische Natur schaffen konnte, wo ich dann gute, frische Luft geniessen konnte. Und vielleicht findet die potentiell weisse Deutsche
    Messer-Fachkraft aber auch noch ein, zwei oder drei Portemonaies und Handys und gibt sie
    beim Fundbüro oder der Polizei ab. Da bin ich guter Hoffnung. Ausserdem ist er bestimmt von seiner Vergangenheit schwer traumatisiert und konnte gar nicht anders als mich niederstechen, denn Gewalt ist immer auch ein Hilferuf “ ‚ .

  19. Ständig auf Autobahnen, muß ich gelegentlich pinkeln.
    Dabei meide ich -meist einsame, kaum besuchte- Toilettenanlagen auf Rastplätzen.
    Aus eben oben genannter Sorge um meine Brieftasche und mein Leben.
    Auch DAS ist Deutschland heute.

  20. die einen schubsen, Kolläga gibt dann nochmals richtig Gas
    Neues aus dem Irrenhaus

    Flüchtlinge als Lok-Führer: So viele starten im Herbst ihre Ausbildung
    Stuttgart: Etwa 1000 Stellen als Lok-Führer müssen künftig besetzt werden

    Stuttgart – Der Schienenverkehr soll künftig ausgebaut werden, doch da könnte der Mangel an Lok-Führern zum Problem werden. Darum sollen jetzt Flüchtlinge auf die Lok.
    Bei der S-Bahn Stuttgart wird laut Ministerium bereits ein Flüchtling ausgebildet. (Archivbild)
    Bei der S-Bahn Stuttgart wird laut Ministerium bereits ein Flüchtling ausgebildet. (Archivbild)

    Wie das Verkehrsministerium mitteilt, werde nun ein unkonventioneller Weg beschritten. „Zum ersten Mal werden in einer konzertierten Aktion in Baden-Württemberg über 20 Flüchtlinge zu Triebwagenführerinnen und -führern qualifiziert“, schreibt das Ministerium.

    Auch im nächsten Jahr sollen demnach weitere Flüchtlinge eine Chance bei den Eisenbahnunternehmen bekommen. Verkehrsminister Winfried Hermann hatte laut Mitteilung im Frühjahr die Initiative gestartet und alle relevanten Eisenbahnunternehmen beteiligen sich daran. Das Projekt werde von der Bundesagentur für Arbeit gefördert.

  21. Frau Dr. Merkel

    wenn wir Ihre Goldstücken alle hier behalten, wer baut dann die Länder wieder auf aus denen Ihre, ja nur Ihre Goldstücke geflohen sind ?

    Sie sind dekadent genug dass das ihnen auch am fetten Arsch vorbei geht ?

  22. Vielen Dank an PINews für die erneute Veröffentlichung von so vielen verschiedenen abscheulichen Straftaten, die in Deutschland offensichtlich von Ausländern begangen wurden, die wegen Merkel und ihren Unterstützern bisher ja leider in großer Zahl nach Deutschland geströmt sind und weiterhin ohne Obergrenze nach Deutschland einströmen. Es ist erfreulich, dass PINews es bis heute geschafft hat, online zu bleiben und dass hier auch Leserkommentare möglich sind, die Stellung gegen Ausländer in Deutschland beziehen. Sicher haben Merkel und ihre Unterstützer bereits intensiv nach Möglichkeiten gesucht, wie sie PINews vom Netz nehmen oder wenigstens die Erreichbarkeit aus Deutschland heraus verhindern könnten. Hoffentlich wird es ihnen nicht gelingen. In den verlogenen deutschen Mainstream Medien werden all diese abscheulichen durch Ausländer in Deutschland begangenen Verbrechen dagegen fast überhaupt nicht berichtet. Und wenn doch, dann werden natürlich fast nie Informationen zu Herkunft und Hintergründen dieser ausländischen Verbrecher genannt. Und wenn zu solchen Berichten ausnahmsweise mal Leserkommentare zugelassen sind, werden Stellungnahmen gegen Ausländer schnellstens zensiert. Widerlich. Ich bin mit der Überflutung Deutschlands mit Ausländern weiterhin höchst unzufrieden und hoffe, dass diese Entwicklung bald endlich gestoppt und wieder rückgängig gemacht werden kann. Andernfalls würde das deutsche Deutschland bald sicher verschwinden, was sicher ganz im Interesse von Merkel und ihren Unterstützern wäre. Hoffentlich gelingt es ihnen nicht und hoffentlich erhalten sie noch angemessene Konsequenzen für ihr Handeln!

  23. Joggerin in Hamburg überfallen DNA-Test ergibt: Vergewaltiger ist Serientäter

    Wilhelmsburg –

    Es war nicht seine erste Tat! Am Sonntagmorgen ist eine 24-Jährige in der Nähe der Wilhelmsburger Reichsstraße vergewaltigt worden. Der Täter ist geflohen. Wie die Polizei jetzt mitteilt, handelt es sich bei ihm um einen Wiederholungstäter. Die Ermittler bestätigten einen Zusammenhang zu einer Tat, die sich im April am Inselpark ereignet hatte.

    Wie Polizeisprecher Florian Abbenseth am Dienstag der MOPO bestätigte, wurde ein Tatzusammenhang zwischen dem Vorfall am Sonntag und einer Tat am 23. April diesen Jahres geprüft. Damals war eine 78-Jährige Opfer eines Überfalls geworden. Die Untersuchung von DNA-Spuren habe ergeben, dass der Täter vom Sonntag auch für die Tat im April verantwortlich ist. Zusätzlich zu dieser Erkenntnis seien bereits einige Hinweise bei den Ermittlern eingegangen, so Abbenseth.
    Täterbeschreibung vom 23. April klingt der vom Sonntag ähnlich

    In beiden Fällen wird nach einem Mann mit „südländischem“ beziehungsweise südosteuropäischem Erscheinungsbild gesucht, der circa 1,70 Meter groß ist. Der Täter vom Sonntag soll circa 30 bis 35 Jahre alt sein, das Opfer aus dem April schätzte den Angreifer auf circa 20 bis 25 Jahre.

    Bei dem Vorfall im Inselpark wurde die 78-Jährige zunächst unsittlich berührt und dann zu Boden gebracht. Dann soll der Angreifer versucht haben, die Frau zu vergewaltigen. Die Seniorin konnte den Täter in die Flucht schlagen. Zuvor klaute er ihr aber noch ihre Gürteltasche samt Bargeld.

    https://www.mopo.de/hamburg/polizei/joggerin-in-hamburg-ueberfallen-dna-test-ergibt–vergewaltiger-ist-serientaeter-32968734

  24. Selbst das stille Örtchen verkommt in Merkeldeutschland zur No-Go Area.

    Selbst auf dem Scheisshaus lauert der Tod durch Angela Merkels Gäste.

  25. Es sind auch die kleinen Geschehnisse, die wütend machen:

    In unserer Nachbargemeinde findet jedes Jahr am See ein Country- & Western-Festival statt. Dafür wurden am Vortag schon einige Bierzeltgarnituren (lange Tische und Bänke) aufgestellt. Wie selbstverständlich wurden diese recht schnell von buntem Volk in Beschlag genommen. Bei Shishas und Grills, Riesenmengen an Fressalien und Getränken wurde üppigst getafelt.
    Der ganze Müll musste später von der Stadtreinigung aufgesammelt werden. Ein Freund hat ein Foto gemacht: 5-6 große Säcke! Die Kinder – mit erheblichem Aktionsradius – haben den Rasen zertrampelt und uriniert wurde auch noch in die Hecken.
    DAS ist keine Zivilisation!!

  26. @ NieWieder 6. August 2019 at 12:44

    Täter waren garantiert wieder Moslems. Aber sicher wird sowas der AFD in die Schuhe geschoben. Die AFD ist immer schuld.

  27. Hahaha!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article198046743/Arbeitsmarkt-Integration-von-Fluechtlingen-geht-schneller-als-erwartet.html

    Die „Studie“, die das behauptet, kommt vom IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung). Das IAB ist eine Zweigstelle der Bundesagentur für Arbeit (BA). Eine 100 % staatliche Behörde. Die staatliches Wunschdenken („Wia faffen daff“) verkündet. Die extra in Form ihres Chefs (Detlef Scheele, SPD, vorher Hamburger Senator für Arbeit, Soziales, Familie und Integration) von Merkel dazu vergattert wurde, Jubelmeldungen über die Millionen reingeströmter Analphabeten zu verbreiten.

    Unser Institut wurde 1967 als Forschungseinrichtung der damaligen Bundesanstalt für Arbeit gegründet und ist seit 2004 eine besondere Dienststelle der Bundesagentur für Arbeit (BA) . Das IAB hat seinen Sitz in Nürnberg.

    Schön auch das stramm im Sinne der 68er ideologisch-marxistisch geschulte Personal:

    Ökonomen, Soziologen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weiterer sozialwissenschaftlich und methodisch ausgerichteter Disziplinen (…)

    https://www.iab.de/de/ueberblick.aspx

    Dieser Bürokratiemoloch ist nur in einem gut: Im Verstecken von desaströsen Zahlen (z.B. Arbeitslosenstatistik) und dem Feiern seiner Tricks.

  28. Ich habe immer ein ungutes Gefühl, wenn ich auf der Straße hinter mir dieses gutturale Yallasprech höre. Anscheinend ist meine Sorge nicht unbegründet 🙁

  29. @2020 6. August 2019 at 13:11
    Das ist eben nicht das Sch…-Land, welches sie gegen ihren Willen regieren muss.
    Ihre Zitteranfälle bekommt sie ja nur bei der deutschen Nationalhymne. Andere Nationen stören sie nicht. Das ist einfach eine spezielle Deutschland-Allergie von ihr.

  30. @Haremhab 6. August 2019 at 12:54
    „Angegriffen und bespuckt“ hat man ja schon öfters gehört. Immer waren es bestimmte Gruppen.
    Frau Knobloch finde ich witzig. Wahrscheinlich wandern die Juden in Frankreich auch wegen der bösen AfD aus?

  31. Babieca 6. August 2019 at 13:01

    Kommentare dazu werden wohl nur stark gefiltert durchgelassen. Erst 19 und meiner vor einer Stunde ist wohl im nirwana verschwunden. Aber egal: Das ist auch immer Gradmesser………

  32. Die Liebe der Gutmenschen und der Teddybärchenwerfer ist eben nicht für alle da!

  33. @2020 6. August 2019 at 13:11
    Das ist eben nicht das Sch…-Land, welches sie zwangsweise regieren muss. Das ist der Grund.

  34. @Dr. T 6. August 2019 at 13:17
    Wenn ich lese „angegriffen und bespuckt“, brauche ich keine Zeitung, um zu wissen, was da passiert ist. Das Zwischen-den-Zeilen-lesen klappt mittlerweile ganz gut.

  35. Schlechtes Deutsch und überdurchschnittlich kriminell? Scharfe Töne aus der Union gegenüber Migranten

    Bayerns Innenminister Herrmann sagt, dass Asylsuchende überproportional gewalttätig seien. Unions-Fraktionsvize Linnemann macht Grundschulkinder zum Thema, die kaum Deutsch können. Die Migrationsdebatte ist zurück und der Ton ist nicht milder geworden..

    Auch nach der sogenannten Flüchtlingskrise überqueren derzeit monatlich rund 10 000 Asylsuchende die deutsche Grenze.

    https://www.nzz.ch/international/zuwanderung-scharfe-toene-aus-der-union-gegenueber-migranten-ld.1500150

  36. @ einerderschwaben 6. August 2019 at 12:17

    Frau Dr. Merkel

    wenn wir Ihre Goldstücken alle hier behalten, wer baut dann die Länder wieder auf aus denen Ihre, ja nur Ihre Goldstücke geflohen sind ?

    Sie sind dekadent genug dass das ihnen auch am fetten Arsch vorbei geht ?

    Für diese Satanskreatur läuft alles nach Plan. Die hockt in aller Ruhe in Südtirol im Urlaub und läßt sich mit Rotwein vollaufen. Die säuft auf unseren Untergang.

  37. Bunte Folklore: Eine Bereicherung für uns alle!

    Und es wird dadurch auch immer mal wieder eine Wohnung frei.

  38. @Ikarus69 6. August 2019 at 13:03
    „Männergruppen“ (der bestimmten Art) gehe ich aus dem Weg. Gerne auch Umwege. Denn gegen eine solche „Männergruppe“ hätte ich keine Chance.

  39. @johann 6. August 2019 at 13:16
    Bei der WELT lese ich noch ab und zu die Überschriften. Texte praktisch nie. Und ich sehe mir die Anzahl der Kommentare an. Das ist schon fast peinlich auffällig.
    Haben die kein Geld, damit Praktikanten Jubelperser-Kommentare schreiben, damit es nicht ganz so peinlich ist?

  40. StopMerkelregime
    6. August 2019 at 13:14
    Der 31-jährige Angreifer eritreischer Herkunft wurde zunächst vorläufig festgenommen, kam jedoch später wieder auf freien Fuß.
    ++++

    Damit er erneut wieder zustechen kann!

    Soviel Willkommenskultur muß einfach sein!

  41. Leute , ich schreibe es immer wieder , diese vielen Verbrechen sind erst der Anfang ! Wenn diese gewaltbereiten sich hier erst einmal festgesetzt und “ integriert “ haben, dann geht die Post erst richtig ab ! Wie in Ihren Heimstländern , bilden sich in den Großfamilien hier richtige Clans, die sich gegenseitig die Undchuld bezeugen um gleichzeitig die Opfer massiv bedrohen werden ! So wird sukzessive unser Rechts-Staat von innen ausgehöhlt , bis wir in einer Gesellschaft angekommen sind, die dem Orient gleicht !!
    Peter Scholl-Latour hätte diese Entwicklung schon früh voraus gesehen !
    Ohne Gewalt der Indigenen hier in Deutschland, lässt sich das leider nicht mehr ändern ! Das ist meine Überzeugung !!

  42. @ Penner 6. August 2019 at 13:59

    Einige kriminelle Clans haben sich im Land festgesetzt. Es kommen weitere Migranten aus vielen Ländern dazu. Sicher werden die sich gegenseitig auch bekriegen.

    Schuld haben daran Gutmenschen, die für Einwanderung ohne Bedingung gegen Abschiebungen sind.

  43. eule54
    Damit er erneut wieder zustechen kann!

    Soviel Willkommenskultur muß einfach sein!“
    *****************
    Ja, denn jeder verdient eine 2. Chance…
    zum Zustechen.

  44. „Wenn diese gewaltbereiten sich hier erst einmal festgesetzt und “ integriert “ haben, dann geht die Post erst richtig ab ! Wie in Ihren Heimstländern , bilden sich in den Großfamilien hier richtige Clans, die sich gegenseitig die Undchuld bezeugen um gleichzeitig die Opfer massiv bedrohen werden !“

    Dublin4 erlaubt jeden vorgeblich “ Bekannten “ nachzuholen! Das gibt großen Clan-Nachzug!

  45. „Bayerns Innenminister Herrmann sagt, dass Asylsuchende überproportional gewalttätig seien.“

    Mein Gott, was müssen die mitgemacht haben, daß sie so gewalttätig sind?
    (Zyn. off.)

  46. Oslo: Mann mit Kettensäge und Machete von Polizei erschossen

    Angriff mit Kettensäge Norweger von Polizei erschossen
    Der Mann attackierte die Polizisten mit einer Motorsäge und einer Machete.
    (…)
    Der Polizist wurde über dem Auge leicht verletzt
    (…)
    Zu dem Vorfall kam es demnach in Gran rund 60 Kilometer nördlich von Oslo. Der Mann stammte aus der Umgebung und war zwischen 60 und 70 Jahre alt.

    https://www.kleinezeitung.at/international/5670200/Angriff-mit-Kettensaege_Norweger-von-Polizei-erschossen

    Wieso läuft so ein lokales Ereignis von regionaler Bedeutung über das n-tv-Laufband?

    War es ein weißer, alter Mann und kein Einmann(TM) ?

  47. …Ein Zeuge, der mit seinem Fahrrad dort unterwegs war, sah das Opfer und rief die Polizei. Der 42-Jährige beschrieb den Täter als einen Mann mit südländischem Aussehen…
    ——-
    Mich würde ja mal interessieren, ob die Zeugen das immer genau so sagen…
    Wäre ich Zeuge würde ich den Täter ziemlich genau als Scheiß-Neger oder als Drecks-Araber bezeichnen…

  48. Falsche Polizisten einer aus der Türkei agierenden Bande erleichtern nun auch Jüngere um ihr Geld. Drei Frauen aus der Region Hannover wurden zu Opfern. Einer der Geldabholer bekam Bewährungsstrafe von 19 Monaten. Der frühere Kurierfahrer Kafah A. legte ein Geständnis ab. Deal!

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Falsche-Polizisten-erleichtern-nun-auch-Juengere-um-ihr-Geld-Amtsgericht-Hannover-verurteilt-Betrueger-zu-19-Monaten-Haft-auf-Bewaehrung

  49. Anetta Kahane: „Gerade im Osten gebe es ‚zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind‘ „.
    Das ist doch aber gerade die Definition einer Minderheit. Wenn es sehr viele werden, ist es keine Minderheit mehr. Wie waers mit Nachhilfe in Mathe?

  50. Ist eine von Muslimen an westlichen / ungläubigen, begangene Tat nicht auch rassistisch?
    Die eine Gruppe mag sie nicht weil sie hier Gewalttaten verüben und sich nicht an Recht und Ordnung halten und die anderen mögen die Ungläubigen nicht.

    Für mich wäre in diesem Zusammenhang ein Kampf gegen Rechts auch ein Versprechen sich gegen die Islamfreunde zu stellen!

    Herr Seehofer möchte mehr gegen Rechts unternehmen, also auch gegen den Islam?

  51. tban 6. August 2019 at 11:27
    StopMerkelregime

    Das PI im Google-Ranking „abgestürzt“ ist liegt einzig und allein an den Google-Algorithmen. Die werden ständig angepasst um konservative, patriotische Internetseiten auf der Googlesuchergebnisliste auf die hinteren Seiten zu verbannen. In den USA passiert dasselbe.

  52. Der Al-Quds Tag ist für mich eindeutig eine antisemitische Hetze gegen jüdische Mitbürger.

    Warum lässt man so etwas zu?

    Kampf gegen Rechts finde ich hier irre führend.
    Die Islam Gläubigen verhalten sich alle antisemitisch!!!!

    Könnte man hier nich auch mal einen Bericht bringen?

  53. StopMerkelregime 6. August 2019 at 15:21

    Man zeige mir nur 1 Amt welches im weitesten Sinn mit Ausländerbleiberecht oder so ähnlich zu tun hat, welches noch nicht korrumpiert wurde.

  54. OT

    EINKAUFSIMPRESSIONEN

    MERKELOWAS FACHKRAFT

    Bei Marktkauf gibt es diese Woche diverse
    Sorten 500g Melitta-Filterkaffee im Angebot.
    Ich kaufe den entkoffeinierten u. weil
    Melitta mein anderer Vornamen ist.

    Unten am Regal duckte sich ein älterer
    mickriger Merkelgast ca. zw. 45 u. 55 J. alt.
    Undefinierbarer Ausländer von Osteuropa, Balkan,
    Türkei, Syrien, Maghreb oder Tschetschenien, mit
    Halbglatze, Resthaar u. Augen dunkel.

    Er guckte mich an u. sagte paarmal: „Bitte!“.
    Ich: „Danke-Danke!“ u. wollte meinen Einkaufswagen
    weiterschieben.

    Er interessierte sich für die „Gut & günstig“-Filterpads
    u. sagte immer „M, M, M“, was wie Grunzen klang.
    Ich: „Das ist kein Kaffee, das sind Pads!“ Er
    grunzte wieder u. zeigte auf das Preisschild am Regal.
    Ich: „Dies sind Pads u. das ist der Preis 1 Euro 39.“
    https://www.konsum-leipzig.de/media/image/09/fd/e8/DV019_4311501630471_PER_600x600.png
    Er nickte, nahm ein Päckchen u. verschwand blitzschnell.
    War ihm wohl peinlich Analphabet zu sein, der nicht
    einmal Zahlen lesen kann.

    Ich werde oft von AusländernInnen im Supermarkt
    angesprochen, wenn sie Margarine suchen oder
    was auch immer. Vermutlich sehe ich wie ein gutmütiges
    Fräulein Lehrerin aus, obwohl ich schwarze
    Schirmkappe u. Hosen trage. Allerdings Kreuzanhänger
    u. eine Lesebrille. Lieblingskleiderfarbe Marineblau.

    Zierlich bin ich, darum nicht bedrohlich. Wenn ich
    höflich gefragt werde, bin ich behilflich. Wenn die wüßten,
    wie oft ich – meist vom Fahhrad aus – Fremdlingen zurufe:
    „Verpixxt Euch!“ oder „Schwarz wie der Teufel!“ und
    andere undamenhafte Sachen… 😛

    Da ich ja umgezogen bin, habe ich 2 bis 3km Bachpromenade
    zu radeln. Jetzt zur Ferienzeit wie ausgestorben. Da war mir
    heute wieder mulmig, als mich zwei Kerle aus Islamien
    angafften. Weit und breit sonst niemand. Nur Bäume u. Gebüsch.

  55. Ergänzung Maria-Bernhardine 6. August 2019 at 17:39

    War mir nicht ganz klar, daß in den Pads auch
    Kaffeepulver drin ist. Nur aus den Augenwinkeln
    gesehen. Für nur 1,39 Euro für 20 St.
    Vermutl. 20 Tassen. Sowas benutze ich nicht,
    Ich kaufe noch richtige Filter u. Filterkaffee getrennt.
    Das ist viel günstiger u. verpackungsärmer.

  56. Ich bin nach wie vor der Meinung dass solche „plötzlichen“ Messerstecher, genau so wie der „Schubser“aus der Schweiz sog. „Schläfer“ sind. Denn dass der IS blöd ist, kann man ihm sicher nicht nachsagen. Oder woher kommen denn sonst die vielen Islamisten in unserem Land.

  57. Wir Älteren werden wohl noch halbwegs über die Runden kommen, solange wir „hotspots“ meiden und unsere Häuser gut absichern.

    Lea und Leon aber sind jung und naiv, wollen „was erleben“ und werden wohl in den nächsten Jahren und Jahrzehnten so zu „Erlebenden“ werden, daß sie mehr als bedient sind.

    Was soll’s ich warne und „jammere“ nicht mehr. Ich gönne der Jugend, die gar so für Arsch-, bzw. Weltoffenheit ist ihre Freude und den Spaß, der todsicher kommen wird.

    Man hat die jungen Leute verdummt und verhetzt, hat ihnen eingehämmert, daß wir Alten „unbezahlbar“ und viel zu teuer seien und unbedingt Fachkräfte ins Land geholt werden müßten um die finanziellen Lasten halbwegs bewältigen zu können.

    Jetzt dürfen die Jungen, die uns Alten nicht das Schwarze unter dem Nage gönnen (und sich damit selber ins Fleisch schneiden, denn das was uns gekürzt wird, fehlt automatisch später auch ihnen) unsere Renten erarbeiten und zahlen und obendrein noch die Fachkräfte alimentieren.

    Eigentlich ein ganz mieses Geschäft, aber wenn sie damit glücklich sind – nur zu.

  58. Und wieder ist ein Auserwählter Allahs dem Koran gefolgt und hat versucht einen Ungläubigen zu beseitigen. Wie dämlich diese Anhänger der Religion des Friedens sind, erkennt man daran, dass sie versuchen, die auszurotten, die ihr Luxusleben finanzieren. Nicht einmal ein Hund ist so dumm, die Hand zu beißen, die ihn füttert.

  59. „42-Jähriger auf Toilette mit Messer attackiert“

    Hat er sich beim Vorbeugen nicht nach Mekka verneigt?

  60. FUNDSTÜCK

    Die Opfergesellschaft

    Eine „Opfergesellschaft“ ist nicht naturgegeben, sondern man kreiert sie. Man kann einem Volk über Jahrzehnte hinweg einreden, dass es für die Schuld der Väter und Großväter Schuld auf sich geladen hat und diese Schuld nun kollektiv empfinden soll. Man kann Schülern in der Schule mit der geschichtlichen Vergangenheit demoralisieren, sie damit beschämen und sie für jede gezeigte Aggression bestrafen, auch für solche Aggressionen, die in den jeweiligen Situationen angemessen gewesen wären.

    Heraus kommt dabei ein Volk, dass unter der Knechtschaft des eigenen moralischen Anspruchs leidet, in Teilen sogar ganze Gruppen, die sich selbst und ihre Heimat aus tiefstem Herzen hassen. Auf jeden Fall kreiert man Menschen, die unfähig zur eigenen Verteidigung sind. Ihnen hat man den Drang zur Verteidigung von Leib und Leben erfolgreich ausgetrieben und sie somit ihrer Natur entfremdet!

    Besonders evident tritt dieses Defizit zu Tage in einer Umwelt, die Situationen schafft, in denen aggressives Auftreten unbedingt geboten ist, um sich selbst vor Verletzungen zu schützen. Ich rede in erster Linie von Polizisten, Betreuern, Lehrern, weil sie solchen Situationen vermehrt ausgesetzt sind. Ich rede aber auch von Menschen, die in Brennpunktbezirken leben oder einfach von jenen, die bei der Auswahl ihres Wohnortes, der Schule, des Bahnhofes, der öffentlichen Toilette, der Disko oder des Arbeitsplatzes etc. schlicht und ergreifend nur Pech hatten. Ich rede von JEDEM in diesem Land! Denn in der Tat, kann es inzwischen jeden von uns treffen, Opfer eines Überfalls oder gar Mordanschlages zu werden. Die meisten Angriffe, die uns zutiefst erschüttern, kommen aus dem Nichts und enthalten kein erkennbares Motiv.

    Für die Saat, deren Nährboden wir durch unsere Infrastruktur, unser Steuergeld, unsere erarbeiteten Renten und unseren Raum zur Verfügung stellen, sind wir nichts anderes als Wirte für einen Parasiten. Wir sind Opfer, die jederzeit entrechtet, beraubt, ausgenutzt und weggeworfen werden können. Es liegt an uns, die Gegenwehr gegen dieses Unrecht wieder zu erlernen und dem Gegner die Stirn zu bieten, auch wenn der Widersacher im Gewande eines „unschuldigen, kleinen Kindes“ daherkommt.

    Ein aktuelles Beispiel aus Bad Lauchstädt soll illustrieren, was ich damit meine. Hier geht es um zwei Asylbewerber-Sprosse im Grundschulalter, Zitat Focus:
    „Laut Bürgermeister Christian Runkel (CDU) sollen die Brüder andere Kinder und erwachsene Betreuer mehrfach geschlagen und verletzt haben. Es soll sich um einen Erst- und einen Drittklässler der Grundschule Bad Lauchstädt handeln… Zugespitzt hat es sich seit zwei Monaten“, sagte Runkel der MZ. Er berichtet davon, dass ein Betreuer durch die Brüder so stark geschlagen worden sei, sodass er Hämatome am Oberkörper davon getragen habe.“

    Ich kann mich noch an meine eigene Schulzeit erinnern. Damals bekam man auch mal vom Lehrer, dem Nachbarn oder einem Verwandten eine satte Ohrfeige, wenn man sie denn verdient hatte. KEIN EINZIGER ERWACHSENER hätte sich Angriffe von einem Grundschüler gefallen lassen, durch die er Blutergüsse (!) erlitten hätte! Der Knabe hätte bei einem Angriffsversuch eine solche Breitseite von der erwachsenen Person empfangen, dass er einige Meter weit geflogen wäre!
    Was ist nur aus unserem Land geworden, dass wir uns sowas gefallen lassen? Was ist nur aus den Menschen in unserem Land geworden? Ich verstehe es nicht! Erklärt es mir!

    Sarah S.

    https://www.facebook.com/sarah.sturm.3745496/posts/122874092335926

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