News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

dealerOb in Frankfurt, Berlin, Leipzig oder Hamburg, in vielen deutschen Städten sind Drogendealer ein nicht mehr zu übersehendes Problem. Bei Bahnhöfen, U-Bahnstationen, in Parks aber auch vor Schulen bieten meist afrikanische Männer Drogen jeder Art an. Von Cannabis über Ecstasy, Kokain bis Crystal Meth und Heroin reicht die Palette. Früher war der Handel ein Geschäft möglichst im Verborgenen, man scheute die Öffentlichkeit und die Polizei. Nun scheinen aber alle Schranken gefallen. Den Dealern ist es nicht nur egal, bei ihrem illegalen Handel gesehen zu werden, im Gegenteil – sie scheinen die Konfrontation geradezu zu suchen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Zu einer Massenschlägerei zwischen Asylbewerbern aus Afrika und Osteuropa kam es in der LEA-Außenstelle in der Rintheimer Querallee am Donnerstagmittag. Erst ein Polizeieinsatz konnte die Lage wieder beruhigen. Als die Lage in den Abendstunden wieder zu eskalieren drohte, wurden rund 100 Asylbewerber getrennt untergebracht. Read more


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main_postWährend sich die überregionalen Zeitungen an das akademische Publikum richten, fällt den lokalen und regionalen Zeitungen die Aufgabe zu, die eher bodenständige Leserschaft buntideologisch auf Linie zu bringen. Dabei nutzt die Lokalpresse den heimatlichen Vertrauensvorschuss, den sie bei ihren Lesern genießt, schamlos aus, um durch bewusst verzerrte Berichterstattung zu indoktrinieren und zu manipulieren. Hier ein Überblick über die gängigen Methoden und sprachlichen Stilmittel am Beispiel der fränkischen „Mainpost“.

(Von P. Korfmann) Read more


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Das Zusammenleben zwischen den Flüchtlingen in der Notunterkunft Patrick Henry Village und den Heidelbergern ist doch problematischer als gedacht: Bis vor zwei Wochen sollen Frauen an der Reithalle im westlichen Kirchheim belästigt worden sein. Nun haben Stadt, Regierungspräsidium Karlsruhe und Polizei auf die Vorfälle reagiert, mittlerweile hat sich die Situation wieder deutlich beruhigt. Read more


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imageInnerhalb der konservativ-freiheitlichen Opposition, insbesondere der AfD, besteht keine Einigkeit beim Thema „Bunte Republik“. Einerseits wird die Buntisierung Deutschlands durchaus auch geschätzt, andererseits die damit einhergehende Islamisierung beklagt. Es gilt: „Ja zum Döner, nein zur Scharia“. Dieses gerade für die AfD typische „Ja, aber“ ist wenig zielführend: Buntisierung und Islamisierung sind untrennbar miteinander verbunden. Wer die Islamisierung ablehnt, muss zugleich das gesamte Projekt „Bunte Republik“ hinterfragen.

(Von C. Jahn) Read more


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khaled_memoryEs war der unumstößliche Beweis. Da demonstrierten am Montag scheinbar harmlose Bürger in Dresden gegen Asylbewerber. Und am nächsten Tag lag in eben dieser Stadt ein Asylbewerber tot auf der Straße. Die blonde Bestie, sie wurde beim Morden ertappt. Wieder einmal. Rassismus tötet. Immer wieder. Tag für Tag. Und so weiter. Wen interessierten da schon die tatsächlichen Todesumstände des zwanzigjährigen Khaled I. aus Eritrea. Man hatte seinen Blutzeugen. Das reichte. Read more


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cdu_podiumsdiskussionWohl schon wieder einmal aus aktuellem Anlass fand am Dienstagabend in der Salafisten-Wohlfühlstadt Bonn eine CDU-Podiumsdiskussion über Salafismus statt, obwohl in Bonn natürlich weit überwiegend friedliche Korangläubige leben, die ganz wesentlich zum monokulturellen Leben der bunten Stadt beitragen, wie uns immer wieder versichert wird.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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dresden_pegidaAls Bürger der Bunten Republik ist man viel gewöhnt – und staunt doch immer wieder. Da bringen simple Leute ganz simple Anliegen auf die Straße: Man möge zwischen Flüchtlingen und Einwanderern unterscheiden. Man möge als Flüchtling nur aufnehmen, wer auch wirklich verfolgt und vertrieben ist. Man möge das Asylrecht nicht verbiegen, so dass es zur Hintertür für unqualifizierte Masseneinwanderung wird. Man möge Gäste, die sich nicht an die Spielregeln halten, wieder wegschicken. Man möge bei der Zuwanderung darauf achten, dass die Zuzügler zu uns passen. Man möge Selbstüberforderung durch anstrengende Zuwanderergruppen vermeiden. Was ist daran so schwer zu verstehen?

(Von Marcus) Read more


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Feuerbach, 16.12.14,7 Foto0362Wir haben bereits am 12. Dezember über den Widerstand in Stuttgart-Feuerbach gegen den Bau eines zweiten Asylantenheims berichtet. Am 16. Dezember wurde im Bezirksrathaus den Bürgern von Vertretern der Stadt Stuttgart erklärt, warum sie statt der angekündigten 78 “Flüchtlinge” plötzlich doppelt so viele aufnehmen müssten. Read more


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Am kommenden Donnerstag gibt es endlich wieder mal etwas zu feiern: den Internationalen Tag der Migranten. Wenn es sogar Blutbuchen oder Rotbauchunken gewidmete Jahre und Tage für Väter, Mütter oder Valentin gibt, sollten wir unser Erstaunen darüber nicht zu hoch hängen. Doch Migration findet eben nicht nur an einem Tag im Jahr statt, und ihre Relevanz ist unabweisbar: 200 Millionen Menschen weltweit haben, wie man so schön sagt, eine Migration im Hintergrund. Auch in Deutschland gibt es so viele Migranten wie noch nie [1]. 16,3 Millionen haben nach letzten Zählungen eine Zuwanderungsgeschichte. 10,9 Millionen davon sind selbst eingewandert, 5,4 Millionen hierzulande geboren. Insgesamt sind das so viele wie noch nie. Und die Kurve geht nach oben: Seit 2005 ist die Zahl der Migranten um 8,5% gestiegen. Vielen Einheimischen macht das Angst, viele finden es gut, oder glauben es zumindest. Was wieder einmal fehlt, ist eine differenzierte Nutzen-Schaden-Bilanz für das Gemeinwesen. (Lesenswerter Beitrag auf geolitico.de)


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bad_cannstattBad Cannstatt zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Stadtteilen der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Wie in vielen westdeutschen Großstädten zeigt sich auch hier die Islamisierung und der Werterelativismus immer deutlicher. Der Sinn des Weihnachtsfestes und des Advents wird nicht mehr verstanden. In Berlin-Kreuzberg wurde der Weihnachtsmarkt in Wintermarkt umbenannt. In Nordrhein-Westfalen wollten die Linken den Martinstag in “Sonne-Mond-und-Sterne-Fest” umbenennen. In Solingen gibt es statt Weihnachtsbeleuchtung das Winterlicht. Als „geflügelte Jahresendzeitfiguren“ bezeichnete man in der DDR die Weihnachtsengel. Kein Wunder also, dass viele Weihnachtsmärkte zu Rummelplätzen verkommen, die den eigentlichen Charme vorweihnachtlicher Besinnung vermissen lassen. Bunte Luftballons und Fahrgeschäfte sind in der Vorweihnachtszeit, wie auf dem nächsten Bild zu sehen, längst keine Seltenheit mehr. Read more


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wuerzburg_bannerWürzburg zeigte auch gestern wieder aktive Solidarität mit den Dresdnern – mit 50-60 Teilnehmern, nahezu doppelt so viele wie in der Vorwoche. Mit unseren Transparenten „Unser Land, unsere Werte“ und „Stoppt den Missbrauch des Asylrechts!“ liefen wir von der Residenz zum Dom, von der Polizei geschützt, ohne Störungen durch linke Chaoten. Selbstverständlich wird Würzburg auch am kommenden Montag wieder Flagge zeigen: gegen den Missbrauch des Asylrechts und das Unrecht der Islamisierungspolitik!

(Von Thorben) Read more


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