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imageDippoldiswalde (Sachsen) - In der Buslinie 360 von Altenberg nach Dippoldiswalde wurden gestern früh um 7.15 Uhr zwei Marokkaner (19 und 29) festgenommen. Sie hatten eine Jugendliche (17) sexuell belästigt und beleidigt. Als zwei junge Männer (17 und 18) dem Mädchen zu Hilfe eilten, wurden sie geschlagen, getreten und mit einem Messer bedroht. Bus-Insassen alarmierten die Polizei, die die beiden Angreifer stellte. (Quelle: BILD-Dresden v. 20.4., abgelegt unter “Bereicherung” und “Bunte Republik”)


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magdeburg - KopieAuch Magdeburg muss Unterschlupf für Illegale bereitstellen. Das stellt die Stadt, wie viele andere zunehmend vor das Problem immer neuen Wohnraum zu erschließen. Windige Geschäftemacher haben diese neue Einnahmequelle schon längst für sich erschlossen und profil- und rückgratlose Politiker machen sich nur zu gerne gemein mit ihnen. In einer nichtöffentlichen Sitzung, am Donnerstag dieser Woche beschloss der Magdeburger Stadtrat mit dem Immobilienunternehmen Lorenz Quartier GmbH, das Mietapartments in der Münchenhofstraße in Magdeburg anbietet, einen zehnjährigen Vertrag abzuschließen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Der hochinfektiöse Kopfpilz (Microsporum audouinii) befällt fast ausschließlich Kinder, daher wird er auch „Kinderkopfschänder“ genannt. Auf dem Kopf juckt und brennt es stark. Dann brechen die Haare ab und wachsen nicht mehr, wenn die Haarwurzeln aufgrund der Entzündung zerstört sind. In den sechziger Jahren war der Pilz auch in Deutschland weit verbreitet, galt aber bis vor einigen Jahren als ausgerottet. Jetzt hat er wieder Einzug gehalten und die größte städtische Kita Bonns, das Montessori-Kinderhaus, heimgesucht, in dem 175 Kinder aus aller Welt betreut werden.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ablehnung fremder, verfassungsfeindlicher Religionen und Apartheits-Kulturen nehmen bekanntlich überall in Deutschland stark zu. Symptomatisch für zahlreiche ähnliche Fälle ist sicher das traurige Erlebnis eines betroffenen Bürgers, der PI namentlich bekannt ist. Hier seine Geschichte.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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hamburg-schuleZu einer schweren Bluttat kam es heute im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg in einem Lerncontainer zur Deutschvorbereitung für jugendliche „Flüchtlinge“ der Nelson-Mandela-Stadtteilschule. Ein 17-jähriger Afghane wurde von einem gleichaltrigen Landsmann erstochen. Nach Angaben der Polizei stürmte der Täter den Klassenraum, rannte gezielt auf das Opfer zu und griff es mit einem Messer an. Der so Attackierte erlag noch in der Schule seinen Verletzungen. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, wurde der Täter noch am Tatort von der Polizei festgenommen. Hamburgs buntverliebter Asyllobbyist Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) dazu: „Wir stehen erschüttert vor einer Gewalttat, die uns fassungslos macht.“ Ja, Herr BuntBürgermeister, die importierte gewalttätige Buntheit erweist sich in vielen Fällen eben einzig als blutrot. (lsg)


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imageSchleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold (Grüne, Foto) verlangt, dass der Bund einen Teil der Einnahmen aus dem Solidaritätszuschlag an die Kommunen für die Flüchtlingshilfe vor Ort weiterleitet. „Ich akzeptiere nicht, dass der Bund Milliarden aus dem Soli still und heimlich einstreicht, während Länder und Kommunen nicht mehr wissen, wie sie die große humanitäre Herausforderung der steigenden Flüchtlingszahlen finanziell bewältigen sollen“, schreibt Heinold in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt… (Man könnte den Solidaritätsbeitrag doch auch erhöhen, oder einen zweiten, einen Flüchtlings-Soli einführen. Jeder eingeborene deutsche Steuerzahler gibt die Hälfte seiner Einnahmen ab! Für die grenzenlose Bereicherung ist uns nichts zu teuer!)


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bonn_tannenbusch-Im Wochen-Integrationsmagazin für junge Migranten “cosmo tv”, auf WDR 1 war am 29. März ein Bericht – „Die letzte Deutsche“ – zu sehen, in dem erstaunlicherweise auch einmal die Probleme von Einheimischen beschrieben wurden, die in Ghettos mit hohem Ausländeranteil leben. Diese werden von den Vertretern der Integrationsindustrie ja bekanntlich als „weltoffen“, „multikulturell“, „bunt“ und als „kulturelle Bereicherung“ angepriesen. Wie diese „Bereicherung“ in der Praxis aussieht, schildert Gisela Pinnow (57), die mehr als ihr halbes Leben im Bonner Stadtteil Tannenbusch verbracht hat, in dem sie sich inzwischen wie die letzte Deutsche fühlt – eine traurige Bilanz und nur ein Beispiel für unzählige ähnlich heruntergekommene Ausländerviertel in anderen Städten!

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bandenkriegAm Wochenende sorgte die “neue bunte Vielfalt” in Deutschland wieder für “Bereicherungen” aller Art. In Ludwigsburg und Stuttgart gerieten Mitglieder kurdischer Banden aneinander. Mit Messern, Schlagstöcken und Pyrotechnik bewaffnet machten sie sich auf zur Randale. Bei einer Massenprügelei wurde eine Diskothek verwüstet. Ein Großeinsatz der Polizei war nötig, um die Banden zu trennen und den Krieg der Buntheit zu beenden, zumindest vorerst. Read more


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clanwacheIm September vergangenen Jahres lieferten sich zwei verfeindete Kurdenclans am Klinikum Lüneburg eine wilde Schießerei (PI berichtete). Nun stehen mehreren Familienmitglieder wegen Körperverletzungen und Schusswaffengebrauch vor dem Landgericht in Lüneburg. Am Donnerstag nach einer diese Causa betreffenden Verhandlung setzten einige Frauen der beiden Familien die gewalttätige Auseinandersetzung Am Markt in Lüneburg fort. Die Polizei hatte sich bei ihrem Bemühen eine neuerliche Eskalation beim Aufeinandertreffen der Clanmitglieder zu verhindern ganz auf die Männer konzentriert.

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imageGENF. Deutschland ist für Asylbewerber das begehrteste Ziel unter allen Industrienationen. Laut dem Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) stellten im vergangenen Jahr 173.000 Ausländer einen Asylantrag in der Bundesrepublik. Damit wurden in Deutschland zum zweiten Mal in Folge weltweit die meisten Asylgesuche registriert. Read more


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hammSchon vor einer Woche musste die Polizei eingreifen, als zwei verfeindete Clans in Hamm mit Ästen aufeinander losgingen. Am späten Sonntagnachmittag war es wieder so weit, diesmal waren die Clans mit Stichwaffen und Schlagstöcken bestückt. Read more


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karlsruheDie Stadt Karlsruhe richtet nun bereits zum dritten Mal die Wochen gegen Rassismus aus. Im Rahmen dieser Aktionswochen fand am 23. März die Veranstaltung „Kriminalität durch Migrant_innen oder kriminalisierte Migrant_innen? Ein Beitrag zur Versachlichung der Diskussion“ statt. Im umfangreichen Programmheft, in denen die vielen Veranstaltungen aufgeführt sind, die den Kampf gegen Rassismus zum Thema haben, wird ausgeführt: „Kriminalität, insbesondere begangen durch junge Menschen gibt es an allen Orten und in allen Bevölkerungsschichten. Dennoch: Was im Gedächtnis der meisten Leser bleibt, sind die hohen Zahlen begangener Straftaten durch Menschen mit Migrationsbiograhphie.“

(Von Re_Martell) Read more


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