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Die DDR-Aspiranten von Spiegel online bringen es fertig, ein vertrauliches Papier des Duisburger Polizeipräsidiums über die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren zu zitieren, ohne mit einer Silbe zu erwähnen, wer in diesen lauschigen restdeutschen Krähwinkeln der Staatsmacht die Kontrolle streitig macht. Es ist lediglich die Rede von „Banden“, die ganze Straßenzüge für sich reklamierten. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst, heißt es in dem zitierten Bericht; für viele Menschen (i.e. Nichtbandenmitglieder) verwandelten sich öffentliche Verkehrsmittel nach Einbruch der Dunkelheit in „Angsträume“; Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer „hohen Aggressivität und Respektlosigkeit“ ausgesetzt. Read more


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charlie-hebdo-showEin Paradebeispiel dafür, wie das deutsche Volk von den Systemparteien im Hinblick auf den doch angeblich so friedlichen Islam hinters Licht geführt wird, liefert gerade der Streit um die Finanzierung der doch angeblich von den Verbänden der Mohammedaner eine Woche nach dem Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ initiierten Mahnwache in Berlin.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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notarztSchaulustige, die nach Verkehrsunfällen Staus verursachen und solche, die den Rettungsmannschaften im Weg herum stehen gab es immer schon, dennoch war es bisher üblich die Ersthelfer zu den Unfallopfern vorzulassen. Dank der Massenzuwanderung bildungsferner, dafür aber aggressiver Unzivilisierter geht es auf unseren Straßen zu wie in den hintersten arabischen Dörfern, es gilt das Gesetz des Stärkeren. Am Donnerstagnachmittag gelang es einer Rettungsmannschaft erst nach Eintreffen eines Polizeigroßaufgebotes zu einem schwer verletzten Kind vorzudringen. Read more


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asylbewerber-umverteilung-in-den-ostenEs war nur eine Frage der Zeit bis die besten aller Gutmenschen ihrer heiß und innig geliebten „Flüchtlinge“ und „Flüchtlingskinder“ überdrüssig würden. Zunächst werden die besonders kostspieligen MUFL „gerecht“ verteilt. Jetzt, wo die Metropolen aus allen Nähten platzen, rufen Politiker nach einer planmäßigen Umleitung der Völkerwanderungen in Deutschlands Osten. Read more


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mannheimIn der „bunten“ Stadt Mannheim leben Menschen aus 170 Nationen. Auch die Polizei hat sich längst auf die multikulturellen Herausforderungen eingestellt, der Umgang mit Migranten und mit fremden Kulturen gehört inzwischen zum Alltag. Interkulturelle Kompetenz stellt für die Polizeibeamtinnen und -beamten eine unverzichtbare Schlüsselqualifikation dar, die inzwischen auch fest in deren Ausbildung verankert ist. So heißt es zu einem Pilotprojekt des Polizeipräsidiums Mannheim, das 2013 begann (Bild rechts). Was hat sich in der Zwischenzeit getan? Sehen wir uns hierzu einige Polizeimeldungen der vergangenen Tage an. Read more


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radfahrer-bei autorennen-getoetet-in-koelnSchon wieder wurde ein junger Mensch in Köln bei einem illegalen Autorennen totgefahren. Ein 26-jähriger BMW-Prolet lieferte sich mit einem 31-jährigen Mini-Kontrahenten in der Kölner Innenstadt ein Rennen. Dabei hatte er seinen BMW nicht mehr unter Kontrolle, prallte gegen einen weiteren (unbeteiligten) Mini, überschlug sich und rammte mit voller Wucht einen 26-jährigen Radfahrer auf einem Fußgängerüberweg. Der BMW-Rambo hat es überlebt, der Radfahrer verstarb im Krankenhaus. Read more


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gauckWeht schon die Regenbogenflagge der schwul-lesbischen Deutschlandabschaffer über dem Schloss Bellevue, dem Amtssitz früherer Bundespräsidenten, heute Sitz eines bunten Gaucklers und seiner Mätresse? Diese Frage muss man sich wirklich stellen angesichts der jüngsten Äußerungen dieses hochbesoldeten Grüßaugusts einer sich selbst aufgebenden Republik. Read more


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hh-jenfeldImmer lauter werden die Rufe derer, die sich gegen die Flutung Deutschlands mit illegal in unser Sozialsystem Zureisenden, neudeutsch „Flüchtlingen“, zur Wehr setzen. So auch im Hamburger Stadtteil Jenfeld, in dem eine Zeltstadt für unerwünschte Dauercamper errichtet werden soll. Read more


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image…wie werde ich sie wieder los? Das ist die Frage, die sich Politiker, zunächst hinter vorgehaltener Hand, jetzt aber angesichts nicht mehr handhabbarer Zustände in den Landeserstaufnahmestellen (LEA) für Flüchtlinge in Karlsruhe und andernorts immer lauter stellen. Auch im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW geht längst nichts mehr. Scheiden jedoch einige der 16 Bundesländer aus dem deutschen Verteilerschlüssel aus, würde das den Druck im Süden noch weiter erhöhen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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Seit einigen Wochen befindet sich auf PI eine Werbung für die Gratisaufkleber Es ist mir „bunt“ genug jetzt! Es handelt sich dabei um eine von einem unserer Leser finanzierte Initiative, an der sich schon über 400 PI-User beteiligt haben. Der Initiator teilte uns mit, dass viele Leser gerne mehrere Aufkleber haben möchten. Das wurde auch bislang so gemacht und wird auch künftig so gehandhabt. Er nimmt auch Nachbestellungen entgegen, wenn PI-Leser Freunde und Bekannte haben, die ebenfalls gerne diesen Aufkleber hätten. Allerdings müssten sie leider etwas Geduld haben: Die Erstauflage ist schon (viel schneller als gedacht) verteilt und die nächste Auflage wird erst in ca. zehn Tagen geliefert. Read more


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columbiabad-neukoelln„Wegen der Hitze des Sommers“ kommt es an speziellen Hotspots alljährlich zu polizeilichen Schwimmbadräumungen, berichtet die B.Z. Den 60 Tätern, die das Berliner Columbiabad (Foto) am Sonntag in landfriedensbrecherischer Manier aufmischten, gelang es, im afro-arabischen Gewimmel unterzutauchen. Pech für die 6000 unschuldigen deutschen Kartoffeln restlichen Badegäste, die bei subtropischen Temperaturen ebenfalls das Freibad verlassen mussten.

» Eigentlich sollten derartige Tumulte der Vergangenheit angehören
» Auch in den Freibädern in Pankow und Mariendorf wurde die Polizei gerufen, weil „Jugendliche und junge Männer aggressiv waren und provozierten“
» Spiegel-TV-Reportage Freibad Offenbach


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wien_schiessereiMindestens vier Schüsse aus einer Pistole, Kaliber 6,35 gab heute gegen 11.00 Uhr ein noch flüchtiger Täter auf offener Straße, in Wien Brigittenau auf einen vor ihm mit lautem Geschrei flüchtenden 36-jährigen serbischen Staatsbürger ab und traf diesen ins Gesäß. Ein 13-Jähriger, der zur selben Zeit vor Ort in Begleitung seines Vaters mit dem Fahrrad unterwegs war, wurde von einer der Kugeln, knapp unterhalb des Rippenbogens in den Bauch getroffen. Das schwer verletzte Kind wurde ins Wiener AKH gebracht. Der Schütze flüchtete in einem Auto mit serbischem Kennzeichen. Multikultifolklore im rot/grünen Wien, die den Österreichern offenbar so gut gefällt, dass sogar die Kronen-Zeitung ihren Kommentarbereich bereits geschlossen hat. (lsg)


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