News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

imageNachfolgend ein paar Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” in den letzten Tagen, ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. Read more


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»Toleranz« kommt vom lateinischen »tolerare« und heißt so viel wie »dulden«, »ertragen«. Sobald zur Toleranz aufgerufen wird, wissen wir also, daß das, was da toleriert werden soll, etwas Unangenehmes ist, das man sich nicht selbst ausgesucht hat und auch nicht ausgesucht hätte. Eine Tugend ist Toleranz nur insofern, als in westlichen Gesellschaften Pluralität, etwa im Bereich politischer Meinungen, wissenschaftlicher Hypothesen oder miteinander konkurrierender Unternehmen nicht nur in Kauf genommen wird, sondern ausdrücklich erwünscht ist, weil sie zugleich eine Konkurrenz um Problemlösungsstrategien ist und dazu beiträgt, Entwicklungsdynamiken zu entfesseln. Read more


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juden_fahneSo weit ist es nun also schon in der deutschen Hauptstadt gekommen: Beim Zweitligaspiel zwischen Union Berlin und dem FC Ingolstadt am Sonntag wollten Fans der Gastmannschaft eine Israel-Fahne im Berliner Stadion aufhängen. Doch der Polizeiführer hatte etwas dagegen. “Keine Juden-Fahnen”, sagte er laut Ingolstädter Fans wörtlich und begründete es damit, dass Berlin wegen der großen palästinensischen Gemeinde in der Stadt keine politischen Aussagen im Stadion wünsche. (Die ganze Story in der BILD und Berliner Zeitung)

Kontakt zu Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt:

» pressedienst@polizei.berlin.de / Tel.: (030) 4664-900002


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Der österreichische Staatskanzler Metternich, der grundsätzlich jede nationale Bewegung bekämpfte, kommentierte einst die entstehende italienische Nationalbewegung mit dem verächtlichen Satz, Italien sei bloß ein geographischer Begriff. Von seinem Standpunkt als Hüter des österreichischen Kaiserthrons war dies konsequent, denn nationale Bewegungen waren zugleich demokratische Bewegungen, die die Nation als politisches Stereotyp konstituieren und den Staat in die Verantwortung gegenüber dem Volk nehmen wollten. Von Metternichs Standpunkt betrachtet gab es im Grunde kein Volk, es gab bloß Untertanen, und die Länder, in denen diese Untertanen zufällig lebten, gehörten nicht ihnen, sondern dem Monarchen und waren aus dessen Sicht folglich rein geographische Begriffe. Read more


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moslemtrainIn Sport- und sonstigen Vereinen sollten bekanntlich Gespräche über Politik und Religion tunlichst vermieden werden, denn beim Hobby will man Spaß haben und sich erholen. Das war auch in der Aachener Selection Fitnessstudiokette der Fall. Dort trainieren demzufolge keine Nonnen in Nonnentracht oder Bischöfe mit Bischofsmützen und auch keine Männer mit Hakenkreuzsymbolen. Nachdem eine muslimische Kampfamazone mit religiösem Kopftuch, dem Wahrzeichen des Scharia-Islams, Einzug in die Sporthalle hielt, führte das zu Irritationen, worauf der Studiobetreiber Emine plötzlich mitteilte, dass sich seine Kunden durch die islamische Kopfbedeckung belästigt und abgeschreckt fühlten und der Dame kündigte.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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Zwei Männer müssen sich zur Stunde vor dem Amtsgericht in Ludwigshafen wegen eines rassistischen Übergriffs verantworten. Sie sollen einen jungen Mann aus Angola verletzt und beleidigt haben. Es geschah an einer Bushaltestelle in Ludwigshafen vor über eineinhalb Jahren. Die Angeklagten sollen den Mann aus Angola als Nigger beschimpft, ihn geschlagen, getreten und mit einem Gürtel traktiert haben. Das Opfer hat nach Darstellung der Staatsanwaltschaft zahlreiche Prellungen und eine Gehirnerschütterung erlitten. Ein weiterer junger Mann, der schlichten wollte, wurde ebenfalls angegriffen, mit einem Schlüsselbund geschlagen und schwer am Kopf verletzt. Dabei blieb ein Stück eines Schlüssels im Schädel stecken. Der Mann musste operiert werden. Für sein Eingreifen war er im vergangenen Jahr mit dem Landespreis für Zivilcourage ausgezeichnet worden. Read more


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imageDippoldiswalde (Sachsen) - In der Buslinie 360 von Altenberg nach Dippoldiswalde wurden gestern früh um 7.15 Uhr zwei Marokkaner (19 und 29) festgenommen. Sie hatten eine Jugendliche (17) sexuell belästigt und beleidigt. Als zwei junge Männer (17 und 18) dem Mädchen zu Hilfe eilten, wurden sie geschlagen, getreten und mit einem Messer bedroht. Bus-Insassen alarmierten die Polizei, die die beiden Angreifer stellte. (Quelle: BILD-Dresden v. 20.4., abgelegt unter “Bereicherung” und “Bunte Republik”)


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magdeburg - KopieAuch Magdeburg muss Unterschlupf für Illegale bereitstellen. Das stellt die Stadt, wie viele andere zunehmend vor das Problem immer neuen Wohnraum zu erschließen. Windige Geschäftemacher haben diese neue Einnahmequelle schon längst für sich erschlossen und profil- und rückgratlose Politiker machen sich nur zu gerne gemein mit ihnen. In einer nichtöffentlichen Sitzung, am Donnerstag dieser Woche beschloss der Magdeburger Stadtrat mit dem Immobilienunternehmen Lorenz Quartier GmbH, das Mietapartments in der Münchenhofstraße in Magdeburg anbietet, einen zehnjährigen Vertrag abzuschließen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Der hochinfektiöse Kopfpilz (Microsporum audouinii) befällt fast ausschließlich Kinder, daher wird er auch „Kinderkopfschänder“ genannt. Auf dem Kopf juckt und brennt es stark. Dann brechen die Haare ab und wachsen nicht mehr, wenn die Haarwurzeln aufgrund der Entzündung zerstört sind. In den sechziger Jahren war der Pilz auch in Deutschland weit verbreitet, galt aber bis vor einigen Jahren als ausgerottet. Jetzt hat er wieder Einzug gehalten und die größte städtische Kita Bonns, das Montessori-Kinderhaus, heimgesucht, in dem 175 Kinder aus aller Welt betreut werden.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ablehnung fremder, verfassungsfeindlicher Religionen und Apartheits-Kulturen nehmen bekanntlich überall in Deutschland stark zu. Symptomatisch für zahlreiche ähnliche Fälle ist sicher das traurige Erlebnis eines betroffenen Bürgers, der PI namentlich bekannt ist. Hier seine Geschichte.

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hamburg-schuleZu einer schweren Bluttat kam es heute im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg in einem Lerncontainer zur Deutschvorbereitung für jugendliche „Flüchtlinge“ der Nelson-Mandela-Stadtteilschule. Ein 17-jähriger Afghane wurde von einem gleichaltrigen Landsmann erstochen. Nach Angaben der Polizei stürmte der Täter den Klassenraum, rannte gezielt auf das Opfer zu und griff es mit einem Messer an. Der so Attackierte erlag noch in der Schule seinen Verletzungen. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, wurde der Täter noch am Tatort von der Polizei festgenommen. Hamburgs buntverliebter Asyllobbyist Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) dazu: „Wir stehen erschüttert vor einer Gewalttat, die uns fassungslos macht.“ Ja, Herr BuntBürgermeister, die importierte gewalttätige Buntheit erweist sich in vielen Fällen eben einzig als blutrot. (lsg)


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imageSchleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold (Grüne, Foto) verlangt, dass der Bund einen Teil der Einnahmen aus dem Solidaritätszuschlag an die Kommunen für die Flüchtlingshilfe vor Ort weiterleitet. „Ich akzeptiere nicht, dass der Bund Milliarden aus dem Soli still und heimlich einstreicht, während Länder und Kommunen nicht mehr wissen, wie sie die große humanitäre Herausforderung der steigenden Flüchtlingszahlen finanziell bewältigen sollen“, schreibt Heinold in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt… (Man könnte den Solidaritätsbeitrag doch auch erhöhen, oder einen zweiten, einen Flüchtlings-Soli einführen. Jeder eingeborene deutsche Steuerzahler gibt die Hälfte seiner Einnahmen ab! Für die grenzenlose Bereicherung ist uns nichts zu teuer!)


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