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Am kommenden Donnerstag gibt es endlich wieder mal etwas zu feiern: den Internationalen Tag der Migranten. Wenn es sogar Blutbuchen oder Rotbauchunken gewidmete Jahre und Tage für Väter, Mütter oder Valentin gibt, sollten wir unser Erstaunen darüber nicht zu hoch hängen. Doch Migration findet eben nicht nur an einem Tag im Jahr statt, und ihre Relevanz ist unabweisbar: 200 Millionen Menschen weltweit haben, wie man so schön sagt, eine Migration im Hintergrund. Auch in Deutschland gibt es so viele Migranten wie noch nie [1]. 16,3 Millionen haben nach letzten Zählungen eine Zuwanderungsgeschichte. 10,9 Millionen davon sind selbst eingewandert, 5,4 Millionen hierzulande geboren. Insgesamt sind das so viele wie noch nie. Und die Kurve geht nach oben: Seit 2005 ist die Zahl der Migranten um 8,5% gestiegen. Vielen Einheimischen macht das Angst, viele finden es gut, oder glauben es zumindest. Was wieder einmal fehlt, ist eine differenzierte Nutzen-Schaden-Bilanz für das Gemeinwesen. (Lesenswerter Beitrag auf geolitico.de)


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bad_cannstattBad Cannstatt zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Stadtteilen der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Wie in vielen westdeutschen Großstädten zeigt sich auch hier die Islamisierung und der Werterelativismus immer deutlicher. Der Sinn des Weihnachtsfestes und des Advents wird nicht mehr verstanden. In Berlin-Kreuzberg wurde der Weihnachtsmarkt in Wintermarkt umbenannt. In Nordrhein-Westfalen wollten die Linken den Martinstag in “Sonne-Mond-und-Sterne-Fest” umbenennen. In Solingen gibt es statt Weihnachtsbeleuchtung das Winterlicht. Als „geflügelte Jahresendzeitfiguren“ bezeichnete man in der DDR die Weihnachtsengel. Kein Wunder also, dass viele Weihnachtsmärkte zu Rummelplätzen verkommen, die den eigentlichen Charme vorweihnachtlicher Besinnung vermissen lassen. Bunte Luftballons und Fahrgeschäfte sind in der Vorweihnachtszeit, wie auf dem nächsten Bild zu sehen, längst keine Seltenheit mehr. Read more


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wuerzburg_bannerWürzburg zeigte auch gestern wieder aktive Solidarität mit den Dresdnern – mit 50-60 Teilnehmern, nahezu doppelt so viele wie in der Vorwoche. Mit unseren Transparenten „Unser Land, unsere Werte“ und „Stoppt den Missbrauch des Asylrechts!“ liefen wir von der Residenz zum Dom, von der Polizei geschützt, ohne Störungen durch linke Chaoten. Selbstverständlich wird Würzburg auch am kommenden Montag wieder Flagge zeigen: gegen den Missbrauch des Asylrechts und das Unrecht der Islamisierungspolitik!

(Von Thorben) Read more


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muellheim1In der Sporthalle der Gewerblichen Schulen im badischen Müllheim leben seit Ende November ausschließlich 60 junge Männer aus Nigeria und Eritrea. Die Halle soll für sechs Monate den “Flüchtlingen” vorbehalten sein. Read more


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merkel_hybrisAm – logischen – Anfang eines Gemeinwesens steht das Individuum. Individuen agieren, verfolgen Ziele, zunächst vor allem materieller Art. Selbst wer nach „höheren“ Gütern strebt, bedarf eines materiellen Mediums. Aneignung setzt ein und Eigentum entsteht. Arbeitsteilung und Kooperation koordinieren die Begabungen. Man einigt sich auf Gewaltverzicht und Spielregeln. Regelverletzungen zu identifizieren und mit Sanktionen zu belegen wird an eine „Agentur“ delegiert. Wir nennen das den „Staat“ und, etwas martialisch, das „Gewaltmonopol“. Dessen Bestimmung ist es, die Unversehrtheit von Leib, Leben und Eigentum sowie das gewaltfreie Zusammenspiel der Akteure zu gewährleisten – nicht weniger und nicht mehr, einfach und verständlich.

(Von Marcus) Read more


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In den kommenden Wochen wird – wie für den Monat Dezember üblich – das TV-Programm mal wieder von etlichen Shows überschwemmt, die die Höhepunkte des ausklingenden Jahres für die Zuschauer zusammenfassen. Dann werden wir noch einmal den Gewinn der Fußballweltmeisterschaft, den Ausbruch des Ukraine-Konflikts oder Stefan Bells Nobelpreisgewinn zu sehen bekommen.

(Von Stachelschwein) Read more


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PegidaAm letzten Montag kam es in mehreren Städten zu Demonstrationen gegen die Islamisierung Deutschlands und islamischen Terrorismus. In Dresden, Düsseldorf und Kassel wurden die Demonstrationen von Gegendemonstranten blockiert. Dies stellt gleich mehrere Straftatbestände auf. Zum einen kann es sich um einen Verstoß des Versammlungsgesetzes handeln vgl. (§§ 21, 23, 26 VersammlG) und das Strafgesetzbuch (§§ 111, 240 StGB). Zum anderen kann es sich dabei um Nötigung im Sinne des § 240 StGB. Ebenso könnte bei der Antifa der Straftatbestand des Vermummungsverbots zum tragen kommen (vgl. § 17a VersammlG). Bei Versammlungsblockaden oder Nötigung kann eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren verhängt werden. Read more


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IMG_2413_Bildgröße ändernZum dritten Mal kam es auf der gestrigen Montagsdemo in Würzburg zu einer Protestaktion gegen den staatlichen Asylmissbrauch – ein Zeichen der Solidarität mit den Dresdnern. Unter dem Motto „Asylrecht ist kein Einwanderungsrecht! Stoppt die staatliche Rechtsbeugung!“ protestierten die Demonstranten gegen die illegitime, willkürliche Umfunktionierung des Asylrechts zum Einwanderungsrecht. Erfreulicherweise war die Zahl der Teilnehmer gegenüber dem ersten und zweiten Mal wieder gewachsen.

(Von P. Korfmann) Read more


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imageIm neuen Roman „Ruhrkent“ über einen autonomen islamischen Staat im Ruhrgebiet klagt der türkische Staatsanwalt Ismail den deutschen Mitläufer wegen seiner Feigheit an: Er hätte erkennen müssen, dass die heutige Bunte Republik, ähnlich wie Hitlers Drittes Reich, am Ende nichts als „Straßen voller Leichen“ schaffen wird. Die Beweggründe für die Siedlungspolitik des heutigen bunten Staates erklärt Ismail mit ethischer Verdorbenheit unserer bunten Führer: Die Bunte Republik ist für ihn ähnlich bösartig wie das Dritte Reich, nur in „umgestülpter Richtung“. Ist das so? Leben wir in einem „bösen“ Staat?

(Von Markus G.) Read more


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imageMünchen soll doch vom tonangebenden Milieu und der politischen Zusammensetzung her eine vorbildlich grün-rot-rosa Kommune und bekennend „bunte“ Stadt sein. Deren Regierung setzt sich energisch für „Weltoffenheit und Toleranz“ ein, duldet hierzu keinerlei Widerrede und engagiert sich im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Münchens „Flüchtlingsrat“ sorgt sich um diejenigen, die es aus aller Herren Länder nach München verschlagen hat, und der Erdbeerschorsch („Erzbischof“), ein gepriesener „Sozialethiker“ und prominenter „Kapitalismuskritiker“, tingelt missionarisch durchs Land und verkündet mit erhobenem Zeigefinger das Evangelium vom edlen „Flüchtling“. Zudem ist München die Hauptstadt der Süddeutschen Zeitung und des Prantelismus.

(Von Marcus) Read more


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asyl_trierUns erreichte ein Hilferuf über die Zustände in Trier, speziell im Stadtteil Euren. Kein Tag vergeht dort nach Aussage des dortigen Ortsvorstehers Hans-Alwin Schmitz, ohne dass sich einer der Einwohner mit einer Beschwerde an ihn richtet. Read more


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Keiner widerlegt grüne Politik derzeit so erfolgreich wie grüne Politiker selbst. Friedrichshain-Kreuzberg, der grünalternative Experimentierkeller der Hauptstadt, präsentiert sich in diesen Tagen als Gruselkabinett all dessen, was dem ganzen Land blüht, wenn linke Utopisten ihre Ideologie bis zur letzten Konsequenz ausleben: Vermüllung, Zerstörung, Willkür, Chaos, Anarchie und ein Rückfall in das Recht des Stärkeren und den Krieg aller gegen alle. Schritt für Schritt hat sich in der Berliner Mitte der Staat aus seinen Kernaufgaben – der Durchsetzung der Gesetze, der Anwendung gleichen Rechts für alle und der Aufrechterhaltung des Gewaltmonopols – zurückgezogen. Ein Menetekel waren die „Asylbewerber“-Camps auf dem Oranienplatz und die Besetzung der Gerhart-Hauptmann-Schule: Augenzwinkernd ließen die Behörden geschehen, daß gewaltbereite Linksextreme und von ihnen instrumentalisierte und aufgehetzte illegale Einwanderer mit Rechtsbruch und Gewaltdrohung Sonderrechte für sich beanspruchen. (Weiter mit dem Leitartikel von Michael Paulwitz in der Jungen Freiheit)


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