News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

imageAm 29. Oktober 2013 wurde aus der Kirche St. Nikomedes im westfälischen Steinfurt das Borghorster Stiftskreuz (Foto) gestohlen, eines der herausragenden Zeugnisse sakraler Kunst des elften Jahrhunderts. Gemessen an der Bedeutung des Werks, widmeten die Medien dem Verbrechen wenig Aufmerksamkeit, die Zeitungen in der Region berichteten, und der in Harvard lehrende Kunsthistoriker Jeffrey F. Hamburger stellte beunruhigt die Frage, ob sein Aufsatz über „eines der wichtigsten Artefakte der ottonischen Zeit“ womöglich schon ein Nachruf war. Auch ein knappes Jahr nach der Tat gibt es keine neuen Nachrichten zum Verbleib des wertvollen Reliquienkreuzes, dessen Versicherungswert fünf Millionen Euro beträgt. Read more


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DGB besetztManche lernen es nie und einige noch später, aber in diesem Fall scheinen die Gutmenschen von DGB und Kirche in Berlin doch langsam in der Wirklichkeit anzukommen. Sie sind die Asylbetrügerbewerber leid und haben den renitenten Herrschaften in Berlin die Unterstützung aufgekündigt. Dem DGB ist die Besetzung seiner Zentrale inzwischen zu lästig und die Kirche will die Abenteurer vom Oranienplatz wegen Geldmangel nicht mehr betreuen. Read more


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benjamin_idrizAuch in Stuttgart wollte der Penzberger Imam Idriz (Foto) seine Pinocchio-Nase wachsen lassen, bei einer Veranstaltung des Hospitalhof Stuttgart am 23.09.2014 unter dem Thema seines Buches: “Gruß Gott Herr Imam” von Bajrambejamin Idriz. Hier eine Zusammenfassung des einstündigen Honig-Vortrags:

(Von PI-Stuttgart) Read more


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käßmann1Grüß Gott Frau Käßmann, Sonntag für Sonntag erfreuen – oder verärgern – Sie die Leser der Bild am Sonntag (BamS) mit Ihren Kommentaren, die niemand braucht. Aber da sind Sie hartnäckig. Ihre „Botschaft“ muß raus; denn es ist immer eine „Botschaft des Friedens“ – wie Sie wohl meinen. Heute aber haben Sie meinen Sonntag empfindlich gestört.

(Offener Brief von Peter Helmes an Margot Käßmann) Read more


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Mit gutem Grund rufen die verzweifelten Kirchenführer des Nahen Ostens „Völkermord“. Sie vergleichen das Vorgehen der islamistischen Sunniten in Syrien und Irak mit den Taten der Nationalsozialisten. Was aber tut die Amts-Kirche? Sie redet in katholischer wie evangelischer Form herum. Sie verlangt „politische Lösungen“. Als ob es die bei so entschlossenen Mördern gäbe! Gleichzeitig mit dem Gerede von „Politischen Lösungen“ werden Menschen von den Islamisten serienweise umgebracht, nur weil sie die „falsche“ Religion haben. Niemand kennt die Opferzahlen, aber es sind jedenfalls viele Tausende. Mindestens Zehntausende vorchristliche Jesiden, Hunderttausende Christen sind auf der Flucht… (Fortsetzung bei Andreas Unterberger!)


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Björn Höcke (Foto), Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland zur Landtagswahl in Thüringen im September, empfindet Margot Käßmann, bekannt als ehemalige Chefin der grünen Vorfeldorganisation Evangelische Kirche und durch Alkohol am Steuer, als untragbar. Zur Äußerung von Käßmann, die Bundesregierung solle die Bundeswehr nach dem Vorbild von Costa Rica abschaffen (PI berichtete), erklärt Höcke:

(Von Étienne Noir) Read more


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kaessmann_bwDas paßt gerade wie die Faust aufs Auge! Die islamische Terrororganisation ISIS ist dabei, in Nahost Zehntausende von Christen abzuschlachten, und die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende und Promille-Bischöfin Margot Käßmann möchte die Bundeswehr abschaffen. Hat sie wieder zu tief ins Glas geschaut? Gestern kam in den Nachrichten, britische und französische Militärtransporter hätten bei den eingekesselten Christen im Irak Hilfsgüter abgeworfen. Immerhin! Die Bundeswehr hat offenbar gar keine Flugzeuge, die es bis dort hin schaffen! Käßmann will auch keine Waffen exportieren, auch nach Israel nicht. Was für eine blöde K…!


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Wilhelm-MarrDie FAZ stellt dem Schweizer Historiker Raphael Gross in einem Interview einige Fragen bezüglich des in Deutschland wieder grassierenden Antisemitismus. Gross ist Leiter des Jüdischen Museums in Frankfurt. Also sollte man meinen, dass er sich mit der Entwicklung des Antisemitismus auskennt. Das tut er wahrscheinlich auch, rückt aber im Interview nicht mit vollständigen Informationen heraus, indem er den linken Antisemitismus auf die Entwicklung in der DDR beschränkt. Dabei ist er viel älter. Älter noch als Hitler. Read more


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st-johann.Im Saarbrückener Stadtteil Dudweiler trugen Frauen am Nikolaustagtag eine Marienstatue aus der Kirche St. Bonifatius (Foto re.). Der Weihbischof hat die Kirche profaniert. Read more


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genderDie Sprachpolizei hat wieder einmal zugeschlagen. Diesmal beweist die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) mit einem Faltblatt für die rechte Wortwahl und „zur geschlechtergerechten Sprache“ ihr Potential zur vollkommenen Verblödung. „Sie ist unser bester Mann!“ titelt diese Anweisung zur Sprachverwirrung. Dann wird erklärt, wie man etwas besser sagt, denn „Sprache ist nicht nur ein Spiegel unseres Alltags und unserer Wertvorstellungen, sondern schafft auch Wirklichkeit. Gesellschaftlicher Wandel und der Wandel der Sprache beeinflussen sich dabei gegenseitig.“, erfahren wir. Toll! Das heißt dann wohl, wenn man nur noch von Idioten umgeben ist, dann sollte sich das gefälligst auch in unserer Sprache widerspiegeln.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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afrikaner-in-der-gutleutkircheIn Frankfurt hat ein Gutmenschen-Verein namens “Wir für 22” 22 Lampedusa-Afrikaner in einer entwidmeten evangelischen Kirche einquartiert und bemuttert. Aufgesammelt hatte man die illegalen Einwanderer unter einer Mainbrücke, wo sie wild campierten. Vier dieser Afrikaner wurden in der Zwischenzeit als Asylanten anerkannt. Zehn verkrümelten sich zurück zu den Italienern, die laut Dublin-Abkommen für sie zuständig sind. Acht nicht Ausreisewillige bürdete  man einer anderen Einrichtung auf. Die Kirche will das Gebäude nämlich schließen und in ein Jugendzentrum umbauen. Womit keiner gerechnet hatte: Jetzt sitzen 35 neue Neger in der Kirche mit dem treffenden Namen “Gutleutkirche”. Read more


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Nachdem bekannt wurde, dass Asylbewerber auch nach Wangen im württembergischen Allgäu kommen werden, gründeten Pfarrerin Friederike Hönig (Foto) und Bärbel Endrass im Dezember 2013 das “Netzwerk Asyl”. Vertreten wird das Netzwerk auch von einem Mitglied der örtlichen muslimischen Gemeinde. Auffällig ist, dass es sich bei den Asylbewerbern wieder nur um Männer handelt. Um die will man sich nun intensiv kümmern und ihnen nahezu jeden Wunsch von den Augen ablesen. Read more


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