Bayern-Countdown zur Wahl - heute: Jagdszenen aus Niederbayern

Bayern ist sicher … am Abgrund! (Teil 6)

Von MAX THOMA | Im „PI-NEWS-Landtags-Wahlcountdown“ beleuchten wir diese Woche unzählige spektakuläre Gewaltdelikte durch Migranten im ehemaligen „Frei-Staat“. Ein nur ansatzweises Chaos-Kaleidoskop der Einzelfälle™ aus den Schwerpunktregionen der Flüchtlings- und Migrationskriminalität der letzten zwei Jahren in Bayern. Nur ein „Bruchteil“ der zunehmend beängstigenden Zustände im angeblich „sichersten Bundesland Deutschlands“ – jedoch durchaus exemplarisch-symptomatisch:

Teil 6: Jagdszenen aus Niederbayern

In Passau wurde im April am helllichten Tag der 15-jährige Maurice Kronawitter an der belebten Schanzlbrücke zu Tode geschlagen. Maurice erstickte an seinem Blut. Bei den Tätern handelt es sich um „männliche Jugendliche deutscher“, (tunesischer und polnischer) Herkunft im Alter von 14 bis 25 Jahren. Die Herkunft des Täterkreises wurde in den Mainstreammedien durchwegs verschwiegen. Alle tatverdächtigen Migranten gestanden die Beteiligung an der „Auseinandersetzung“, jedoch nicht die Tat. Sie befinden sich daher wieder auf freiem Fuß.

Im CSU-Landshut berichten die lokalen Medien seit zwei Jahren kaum mehr über Straftaten mit Migranten-Beteiligung, ein Schweigekartell liegt über dem Landkreis. Als ein 25-jähriger Syrer im November „in Kriegsuniform“ in einem Autohaus randalierte, mehrere Scheiben der Neuwagen einschlug und danach einen Kiosk beraubte, war im Polizeibericht über einen „Hausfriedensbruch“ zu lesen, danach verschwand die Meldung ganz. Der kampfbereite Allah-Krieger wurde festgehalten und danach wieder entlassen. Am nächsten Tag attackierte er ein fahrendes Auto in Landshut. In den regionalen Medien wurden schwere Vorwürfe gegen die „rechtspopulistische Webseite“ PI-NEWS erhoben,  da sie als einzige über den „psychisch-verwirrten“ Friedensgast berichtete. Der Mann wurde zu seiner Abschiebesicherheit in die Bezirkspsychiatrie Mengkofen verbracht.

Auch Vergewaltigungen mitten in Landshut, wie Mitte Juli in Bahnhofsnähe an einer 31-Jährigen, werden nur noch von den wenigen Freien Medien registriert. Angriffe auf Fahrlehrer („Isch töte disch“), Angriffe mit Schusswaffen von Afrikanern auf Polizisten und die üblichen Gewalttaten von „Asylsuchenden“ in und außerhalb der mit Millionenaufwand renovierten „Residenzen“ findet man in den CSU- / Grünen-gesteuerten Tageszeitungen Niederbayerns schon lange nicht mehr. Die oftmals schwer verletzten bayerischen Polizisten – wie bei der Festsetzung eines syrischen Dealers im Juni – wissen allerdings, wohin sie ihre unterdrückten und „getürkten“ Berichte zu senden haben. Sie riskieren dabei in couragierter Weise ihre Beamtenkarrieren für die traurige Wahrheit über den tatsächlichen Zustand Bayerns 2018.

Der CSU-„Freistaat“ ist allerdings nicht ganz untätig: Als ein Landshuter Klinikarzt und Autor einen mutigen Bericht über die seit 2015 explodierende TBC– und Hepatitis-Situation in Niederbayern und der Oberpfalz veröffentlichte, wurde er von der Staatsanwaltschaft Landshut wegen „Volksverhetzung“ angeklagt. Ein importierter Seuchenträger mit Migrationshintergrund kostet den bayerischen Staat 80.000 Euro – im Monat. Es gibt mittlerweile tausende davon allein in Bayern sowie TBC-Spezialkliniken für „Geflüchtete“ in der Oberpfalz.

Ein sogenannter „Syrischer Arzt“ vergewaltigte als Assistenzarzt am Donau-Isar-Klinikum mindestens vier Patientinnen, die Dunkelziffer ist nach internen Quellen fünfmal so hoch. Das Amtsgericht Deggendorf verurteilte den 34 Jahre alten Syrer zu 20 Monaten – auf Bewährung – denn auch Bayern braucht jedes arabisch sprechende Talent. Der „Facharzt“ (Medien) darf vier Jahre lang keine weiblichen Patienten behandeln, seine ohnehin zweifelhafte „Approbation“ wurde nicht aberkannt.

Im Landkreis Deggendorf vergewaltigten drei Pizza-Pakistanier eine deutsche Angestellte in einer Abstellkammer des „Lieferservices“. Zwei 28- und ein 38 jähriger „Geflüchteter“ warfen die Frau auf eine Couch und hielten sie fest, während der Chef sie vergewaltigte. Es sind insgesamt fünf (!) Verteidiger auf Steuerzahlerkosten zugange und insgesamt 14 Zeugen geladen. Die drei Angeklagten befinden sich seit ihrer Festnahme im Juli 2017 in Untersuchungshaft in verschiedenen bayerischen Justizvollzugsanstalten auf Kosten des deutschen Steuerzahlers – mit insgesamt 210.000 Euro Verwahrungskosten – so viel wie 28.000 Pizzen „Arrabbiata“.

Von September 2015 bis April 2016 wurden in Niederbayern bis zu 15.000 neue „Geflüchtete“ – pro Tag – von der hilfsbereiten Bevölkerung betreut. Anfang 2018 erfolgte in Deggendorf ein von Gutmenschen, Flüchtlings-Aktivisten, Caritas und evangelischer Kirche aufgestachelter „Protestmarsch“ von 200 illegalen Asylforderern aus Sierra Leone! Staatsgelder für die Deggendorfer „Fluthilfe“ wurden für die Errichtung von „Fluchthilfe“-Massenunterkünften zweckentfremdet. Kirchen und Caritas profitieren im ehemals erzkatholischen Deggendorf bestens von der gewinnbringenden illegalen Migrationsindustrie. In einem Deggendorfer Wahlkreis erhielt die AfD bei der Bundestagswahl 31,5 Prozent, die CSU 24,4 Prozent. Alles Nazis?

Umvolkung bizarr: Im niederbayerischen Eggenfelden forderte ein 28-jähriger Ukrainer einen 47-jährigen homosexuellen Kasachen unter der Dusche zum Sex auf. Dieser rächte sich an seinem „penetranten Peiniger“ und kastrierte ihn nach kasachischer Sitte. Er wurde angeblich bereits öfters von dem Ukrainer und Tschetschenen in der Unterkunft vergewaltigt. Nachdem er ihn im Handumdrehen von seiner zwangsdeterminierten Heteronormativität mittels Schlachtermesser befreite, subtrahierte und verscharrte er sogleich den Befruchtungsmuskel in der näheren Umgebung der am malerischen Stausee gelegenen Asylunterkunft. Das Opfer verblutete. Laut Polizei war die in den Medien als „Streiterei mit Todesfolge“ kolportierte Tat eine brutale Hinrichtung.

„Eggenfelden – eine Stadt sucht einen Asylanten-Penis“: Nach der Gräueltat wollte der Kastrations-Kasache nicht verraten, wo er das Alimentenkabel genau versteckt hat. Auch „Mantracker“, Polizei-Suchhunde, die feinste Gerüche eines Menschen zu wittern vermögen, blieben auf der Suche nach dem ukrainischen Paarungsstengel erfolglos – kein Zipfel-Zamperl fand bislang das „Zumpferl“ des Merkelgastes. Die Bewohner der schönen Stadt im Rottal sind nun bei der bizarren „Schnitzel-Jagd“ angehalten, achtsam zu bleiben und Gebüsche und Erdanhäufungen nach dem Sado-Schwengel zu observieren. Der letzte Mord geschah in Eggenfelden zur Zeit der Schwedenkriege 1638, 2017 wurden allein drei Morde von „Psychisch Verwirrten“ in der 10.000-Einwohner Perle des Rottals verübt.

Bei der Proforma-Verhandlung in Landshut im Juli wurde bei dem friedenssuchenden Kasachen eine „Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis“ festgestellt – er wurde bis auf weiteres in die königlich-bayerische Psychiatrie eingewiesen. Der Ukrainer war laut Gericht ein Zufallsopfer, „es hätte jeden anderen treffen können“. Beruhigend.

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PI-NEWS-Autor MAX THOMA lebt in München-Schwabing. Er ist gelernter Wirtschaftsjurist, Staatsrechtler und habilitierter Medienwissenschaftler. Er arbeitet als Unternehmensberater, Bauinvestor und Schriftsteller. Sein Urgroßonkel war der bekannteste bayerische Schriftsteller, Rechtsanwalt und Berlin-Regimekritiker Ludwig Thoma. Für seine bayerisch-patriotische Überzeugung wurde Ludwig Thoma des Öfteren inhaftiert. Auch er würde heute sicherlich NICHT die CSU wählen.




Protschka (AfD): „Wir versuchen, zweitstärkste Kraft in Bayern zu werden!“

In den aktuellen Umfragen zur morgigen Landtagswahl in Bayern liegt die CSU bei nur 33 Prozent. Stephan Protschka, der niederbayrische AfD-Abgeordnete im Deutschen Bundestag, hat einen einfachen Grund für deren miese Umfragewerte: „Der CSU glaubt keiner mehr!“

Im PI-NEWS-Interview zweifelt er an Söders Intention, mehr Personal zum Schutz der Grenzen einzusetzen. Söders Aussagen sieht er als Halbwahrheiten: Er verspricht sozialen Wohnungsbau, er war aber Finanzminister, als 90.000 Sozialwohnungen verkauft wurden.

Protschka weist darauf hin, dass Söders propagierte „Grenzschutzpolizei“ eine Farce ist, denn er darf mit der Landespolizei die Grenzen gar nicht schützen. Es sei zwar gut, wenn mehr Polizisten eingestellt werden, aber er solle das doch bitte nicht als durchsichtige Propaganda verwenden.

Auch seine widersprüchlichen Aussagen zum Islam, der einmal angeblich nicht zu Deutschland gehört und gleichzeitig stehe Söder vor einer DITIB-Moschee, wo er sich dazu bekennt, dass der Islam „Bestandteil Bayerns“ sei.

Diese durchsichtigen Versuche, alle Wähler ins Boot zu holen, durchschauen immer mehr und springen berechtigterweise ab. Gleichzeitig fischen CDU/CSU aber auch im AfD-Wähler-Spektrum, was dazu führt, dass dann doch einige eher linke CDU-CSU-Wähler wieder zu den Grünen zurückkehren.

Insgesamt erklärt er die eigentlich schizophrene Wählerhaltung sehr gut. Und da die SPD komplett überflüssig geworden ist, geht Protschka davon aus, dass sie dann direkt zu den Grünen nach links rüber gehen könnten.

Prognose: „Die letzte Umfrage von INSA hat uns bei 14 Prozent gesehen. Wenn ich’s auf die Bundestagswahl herunterbreche, da war die letzte Umfrage bei neun Prozent. Und haben dann bei der Wahl 12,6 Prozent geholt. Ich glaube, dass wir etwas höher liegen, als die 14 Prozent. Und ich hoffe ja doch noch, dass wir die Grünen überholen und zweitstärkste Kraft in Bayern werden. In Niederbayern werden wirs auf alle Fälle“, so Protschka.




Bayern ist sicher … am Abgrund! (Teil 5)

Von MAX THOMA | Im „PI-NEWS-Landtags-Wahlcountdown“ beleuchten wir diese Woche unzählige spektakuläre Gewaltdelikte durch Migranten im ehemaligen „Frei-Staat“. Ein nur ansatzweises Chaos-Kaleidoskop der Einzelfälle aus den Schwerpunktregionen der Flüchtlings- und Migrationskriminalität der letzten zwei Jahren in Bayern. Nur ein „Bruchteil“ der zunehmend beängstigenden Zustände im angeblich „sichersten Bundesland Deutschlands“ – jedoch durchaus exemplarisch-symptomatisch:

Teil 5: Terrorzelle Franken – Nordbayern = Mordbayern

Im Juni 2016 attackierte der radikalisierte islamische Gotteskrieger Riaz Khan Ahmadzai eine Gruppe „Ungläubiger“ aus Hongkong in einem Regionalzug, es hätte aber jeden ungläubigen Fahrgast treffen können. Die Axt-Angriffe des 17-jährigen MUFL aus Afghanistan endeten mit vier lebensgefährlichen Verletzungen und vier finalen Rettungsschüssen durch die Polizei, die Renate KünaX*t (Die Grünen) zutiefst bedauerte: „Fragen ???“. Zuvor verletzte Riaz noch eine Spaziergängerin im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld schwerst in gezielter Tötungsabsicht. Der Allhau-Akbar-Gefährder galt in „seiner Pflegefamilie und beim Kolpingwerk“ als bestens integriert.

Einige Wochen darauf zündete der 27-jährige syrische Asylbewerber Mohammed Daleel vor einem Weinlokal im mittelfränkischen Regierungssitz Ansbach eine Rucksackbombe und verletzte damit 15 Personen teils schwer und kam selbst bei der Explosion ums Leben. Der Ansbacher Musikfestival-Attentäter hatte seit zwei Jahren in Deutschland gelebt und wurde vom Islamischen Staat zu dem geplanten Massenmord konkret angeleitet. Harald Weinberg, Bundestagsabgeordneter der Partei Die Linke, setzte sich zuvor aufgrund der Bitte einer Ansbacher Flüchtlingsorganisation für ein Bleiberecht Daleels für die Dauer seiner medizinischen Behandlung in Deutschland ein. Per Entscheidung des BAMF wurde aufgrund vorgelegter „Atteste einer psychischen Labilität Daleels“ die Abschiebeandrohung vorerst aufgehoben. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ bekannte sich über ihr offizielles Sprachrohr Amaq zu dem Anschlag im ehemals wunderschönen fränkisch-barocken Ansbach.

Auch der „Sprenggläubige“ Mamdoh A., 18, aus Pegnitz galt als freundlicher und hilfsbereiter Schüler, der „bestens in seiner neuen Heimat Bayern integriert“ war. Mit seiner Festnahme hat die Polizei einen bereits detailliert geplanten Terroranschlag verhindert. Die Ermittler kamen dem Bub einmal wieder „durch Zufall auf die Spur“: Wegen einer anderen Straftat durchsuchte die Polizei die Wohnung des Geflüchteten und stieß dabei auf umfangreiches Material der Terrororganisation Islamischer Staat. Bei der Durchsuchung des Privathauses, in dem der 18-jährige MUFL wohnte, wurden „unter anderem die Pläne zum Bau einer Bombe und zur Beschaffung eines LKW“ entdeckt. Weiterhin wurde bereits ein selbstgedrehtes Bekennervideo sichergestellt. Dem anerkannten Kriegsflüchtling wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen – ob seine früheren Mitbewohner ebenfalls zum Kreis von Gefährdern gehören, ist noch offen. Mamdoh A. ging in Pegnitz zur Schule, dort wurde er als „freundlich und zugänglich“ beschreiben: „Er war schnell in der Klasse drin“, Klasse !

In Zapfendorf bei Bamberg fesselten ein 20- und ein 23-jährigen Syrer einen weiteren 26-jährigen Syrer beim Fernsehgucken – und stachen dem Opfer mit einem Küchenmesser zunächst in den Hals. Die syrischen Killermaschinen wickelten ihm ein Hemd um den Hals und stopfen Teile des Stoffs in seinen Mund. Danach begannen sie das Schlachten mit „massiver Gewalteinwirkung“. Sodann wollten Merkels Lieblinge dem noch lebendem Opfer mit einer 20-cm-Fleischerklinge die Hände und Füße abtrennen, was den erfahrenen Schächtern nicht gänzlich glückte, das Opfer verblutete und erstickte zugleich davor. Die Täter nahmen 1.260 Euro Bargeld, ein Handy und Zugtickets mit aus dem Zimmer des Mannes. Das Geld teilten sie laut Anklage „brüderlich“. Vor Gericht schilderte der jüngere Verdächtige, dass er in Syrien „im Straßenkampf“ Menschen getötet habe. Dies habe ihm durchaus Spaß gemacht.

Im Merkelsommer 2015 produzierte der Bayerische Rundfunk einen auf Tatsachen beruhenden Kurzfilm über genau diese Asylresidenz im fränkischen Zapfendorf, welche vor 2015 noch ein zünftiges Barockschloss-Wirtshaus war: Das GEZwangsfinanzierte „Culture Clash“-Movie erzählte die Geschichte eines Touristenpaares, die dort einkehrten, das spätere Folterhaus mit einem Gasthaus verwechselten und „fürstlich von den Syrern“ bewirtet wurden. Als sie bezahlen wollten, bemerkten sie das interkulturelle „Missverständnis“. Sie könne in Erinnerung daran „gleich wieder heulen“, konstatierte die gutmenschliche Rentnerin Gabriele Stärz – der „schneidige Service“ in dem vermeintlichen syrischen Restaurant habe ihr sehr zugesagt. Ein Gast der Horror-Herberge zahlte allerdings mit seinem Leben. Das vertrauensselige Rentnerpaar hatte mehr Glück als Verstand.

Auch eine weitere interkulturelle Begegnung in Franken verlief suboptimal: Als ein 34 Jahre alter Bahnreisender im Regionalexpress nach Aschaffenburg kurz vor Weihnachten einen epileptischen Anfall bekam und sich am Boden krümmte, eilte ihm sofort ein mitreisender 19-jähriger Afghane zu Hilfe, während andere Passagiere tatenlos zusahen. Der Geflüchtete beugte sich über den Kollabierten und „verarztete“ ihn, wie es seinem Kulturkreis entspricht. Viele Hilfesuchende sind nach Medienberichten und „Zeugniskopien“ schon im Alter von 19 Jahren promovierte Herzchirurgen, Neurologen und „syrische Ärzte“. Der junge Erste-Hilfe-Leistende zeigte sich jedoch zu beschämt, um Dankbarkeit zu empfangen und verabschiedete sich sehr schnell in afghanischer Selbstlosigkeit. Bescheiden verließ er daher in Aschaffenburg noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes und der Polizei den Zug. Die Auswertung der Videoüberwachung des Zuges hatte schließlich ergeben, dass sich der Erste-Hilfe-Leistende über den Epileptiker gebeugt hatte und ihm blitzschnell das Handy aus der Hosentasche entwendete. Der afghanische Raubfugee war zudem ein polizeibekannter Intensivtäter. Nach Aufnahme der Personalien wurde der hinterlistige Hilfeleistende vom Hindukusch wieder auf freien Fuß gesetzt. Alle Systemmedien verschwiegen die Details der Tat – da kann man tatsächlich Anfälle kriegen.

Auch die scheinheiligen Profiteure der Asylindustrie bleiben nicht verschont vor den kruden Untaten der Schäfchen: Sechs Kirchen in drei Tagen verwüstet ! In der gebenedeiten Domstadt Bamberg – welche Markus Söder als künftiges Mega-Willkommens-Ankerzentrum für seine Heimat Franken auserkoren hat, kam es im Mai zu aktuell sechs Fällen von Kirchenvandalismus. Heiligenfiguren wurden vom Sockel gestoßen, Kirchenfenster eingeworfen, Kruzifixe umgestoßen und gestohlen. Es entstand ein immenser materieller und ideeller Schaden. Gegen den „25-jährigen Bamberger“ wurde Haftbefehl wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahl in einem besonders schweren Fall erlassen (§ 243 Nr. 4 StGB, „res sacrae“). Sakradi, Kruzifix noamoi, der „Bamberger“ war ein gebürtiger Lette, der sich im deutschen Sozialsystem immer noch wohlfühlt.

Zur überraschenden Festnahme kam es, als der „25-jährige Bamberger“ in der gleichen Woche in einem Einkaufsmarkt einen räuberischen Diebstahl begehen wollte, einen Angestellten schlug und ins Gesicht spuckte. Der Zuwanderer hinterließ dabei seinen Rucksack mit sakralem Diebesgut und seinen Ausweis. Dummerweise ist der Flüchtige später selbst auf die Polizeiwache gekommen, um seinen Rucksack abzuholen. Daraufhin wurde er vorerst festgenommen.

Blitz-Trennung nach Scharia-Art in Oberfranken: In Hof fanden Verwandte die ermordete Irakerin Shahad F. in einem Mehrfamilienhaus. Shahad war eine 19-Jährige Asylbewerberin aus dem Irak, die sich seit etwa zwei Jahren in Deutschland aufhielt. Der irakisch-syrische Sohn, der bei der Tat im Zimmer war, wurde bei Verwandten untergebracht. Die junge Frau hatte sich sechs Monate vor dem Mord von ihrem syrischen Partner und Vater des gemeinsamen Sohnes getrennt. In dem aufwendig renovierten Gebäude leben ausschließlich Flüchtlinge, es gehört jetzt einem Iraker. Nach der steuerfinanzierten Gentrifizierung des prächtigen „größten Gründerzeitviertel Oberfrankens“ ist die Gegend wieder zum prekären Migrations-Hotspot geworden. Auch in unmittelbarer Nachbarschaft wurden bereits früher zwei Prostituierte mit einer „Vielzahl von Messerstichen“ ermordet, Täter unbekannt.

Ende Juni stachen „südländisch aussehende“ Unbekannte nach einem Diskobesuch zwei Brüder in Würzburg nieder und verletzten sie „schwer bis lebensgefährlich“. Die zwei Männer verfolgten den 25-Jährigen und seinen 18-jährigen Bruder nach dem Verlassen eines beliebten Clubs in der Innenstadt. Der 25-Jährige erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen am Oberkörper. Sein sieben Jahre jüngerer Bruder wurde ebenfalls schwer verletzt und auf die Intensivstation gebracht.

Am folgenden Tag gab es Massenproteste in Würzburg gegen die „Spaltung von Menschen“ – allerdings von Links. Pro-Asyl-Aktivist*Innen“ hatten ausgerechnet auf der „Brücke der Deutschen Einheit“ Transparente gehisst und damit für ein stundenlanges Verkehrs-Chaos in Würzburg gesorgt: „#Solidarity 4 all – gegen Abschiebung, Ausgrenzung und Rechte Hetze“.

Eine Polizeieinsatzeinheit diskutierte daraufhin mit den Kletterern. Diese hätten, in den Stahlseilen hängend, gegenüber dem Einsatzleiter auf der Drehleiter „auf diesem Wege die Versammlung nachträglich anmelden“ wollen. Das ist die Höhe ! Einen Abbruch der „spontanen Demonstration habe man aber als nicht verhältnismäßig“ bewertet, so ein unterfränkischer Polizeisprecher. In einer Pressemitteilung hatte die „Initiative Bleiberecht“ erklärt, dass es wichtig sei, dass „Visionen entwickelt würden“, die es allen Menschen ermöglichten, in Zukunft solidarisch ohne Ausgrenzung und Ausbeutung leben zu können. Die Initiative wolle mit der Aktion zeigen, dass es nicht drum gehen könne, mit „populistischer Hetze die Spaltung von Menschen“ voranzutreiben. Im Februar protestierte die Initiative ebenfalls gegen Sammelabschiebungen von afghanischen Schwerstkriminellen und Vergewaltigern nach Kabul.

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PI-NEWS-Autor MAX THOMA lebt in München-Schwabing. Er ist gelernter Wirtschaftsjurist, Staatsrechtler und habilitierter Medienwissenschaftler. Er arbeitet als Unternehmensberater, Bauinvestor und Schriftsteller. Sein Urgroßonkel war der bekannteste bayerische Schriftsteller, Rechtsanwalt und Berlin-Regimekritiker Ludwig Thoma. Für seine bayerisch-patriotische Überzeugung wurde Ludwig Thoma des öfteren inhaftiert. Auch er würde heute sicherlich NICHT die CSU wählen.




Bayern ist sicher … am Abgrund! (Teil 4)

Von MAX THOMA | Im „PI-NEWS-Landtags-Wahlcountdown“ beleuchten wir diese Woche unzählige spektakuläre Gewaltdelikte durch Migranten im ehemaligen „Frei-Staat“. Ein nur ansatzweises Chaos-Kaleidoskop der Einzelfälle aus den Schwerpunktregionen der Flüchtlings- und Migrationskriminalität der letzten zwei Jahren in Bayern. Nur ein „Bruchteil“ der zunehmend beängstigenden Zustände im angeblich „sichersten Bundesland Deutschlands“ – jedoch durchaus exemplarisch-symptomatisch:

Teil 4: No-Go Nürnberg

Nürnberg-Südstadt: Schüsse, Macheten und „Allahu Akbar“-Schreie: Die SPD-regierte Franken-Metropole ist ein leuchtendes Beispiel für mißlungene Integration in Bayern. Das Ranking der unsichersten Großstädte Bayerns wird seit 2016 von Nürnberg gekrönt. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet Nürnberg einen deutlichen Anstieg bei Verfahren wegen Körperverletzung und Tötungsdelikten: So mussten die 43 Staatsanwältinnen und 35 Staatsanwälte der Nürnberger Behörde im vergangenen Jahr elf Prozent mehr Verfahren wegen Körperverletzungen bearbeiten. Aber auch Mord, Totschlag und versuchte Tötungsdelikte stehen hoch im Kurs in Lebkuchen-City und steigerten sich um stolze 50% zum Vorjahr. Im Zeichen des Großen Austausches haben nun 50% der Nürnberger einen Migrationshintergrund. Über 100.000 Neu-Bürger besitzen (noch) keinen deutschen Pass, knapp 20%. Manche Nürnberger Bezirke haben bereits einen Migrationsanteil von derzeit 70%. Immer öfters passiert es, dass ein „Großaufgebot der Nürnberger Polizei“ mit Hubschraubern und Spürhunden in der Nürnberger Südstadt nach „psychisch labilen“ oder einfach nur kriminellen „Südländern“ fahndet.

Die Dealer-verseuchte Königstorpassage zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt sei ein Beispiel dafür, „dass sich manche Probleme nicht so schnell lösen ließen, wie wir uns das wünschen würden“, so OB Ulrich Maly, SPD. Jede fünfte Körperverletzung in Nürnberg passiert im Bereich des Königstors. Die Stadt Nürnberg will daher ein neues „Reinigungskonzept“ für die Passage erstellen, so Maly.

Herausgehoben sei daher der spektakuläre Angriff eines „Austauschstudenten aus Kamerun“, der im Dezember nur mit weiß-brauner Unterhose bekleidet ausgerechnet im Schlachthofviertel versuchte, eine 73-jährige Rentnerin abzuschlachten, ein Zufallsopfer. Die Mordkommission ermittelte nur wegen „versuchten Totschlags“. Der „Nürnberger Student, der eine Rentnerin verprügelte“ (Medien) wurde vorerst in einer psychiatrischen Klinik untergebracht – was darauf hindeutet, dass eine adäquate Strafverfolgung des Merkel-Monsters eher unwahrscheinlich ist. Praktisch alle regionalen und überregionalen Mainstreammedien verschwiegen den afrikanischen Täterhintergrund. Ein überführendes Amateurvideo beseitigte jedoch letzte Zweifel. Lediglich die Blogs der Freien Medien, wie PI-NEWS, zeigten das belastende Beweismaterial. Die Nürnberger Seniorin lag lange Zeit im Wachkoma auf der Intensivstation – ihr Leben hing an einem seidenen Faden. Der 25-jährige Afrikaner wurde nun Ende Juli langfristig in der Psychiatrie untergebracht – aufgrund einer „schizophrenen Erkrankung“ gilt er als schuldunfähig, so das Landgericht Nürnberg-Fürth. Kein einziges „Qualitätsmedium“ berichtete über die gerichtliche Verfügung oder den Gesundheitszustand des Opfers des „Experiments“.

Auch im August 2017 wurde eine 79-jährige Rentnerin in Nürnberg-Gostenhof von zwei Männern beraubt und bewusstlos geschlagen. Die Rentnerin öffnete ahnungslos die Tür, daraufhin traten zwei fremde Männer in ihre Wohnung und forderten „Geld“. Als sie sich umdrehte bekam sie einen Schlag auf den Kopf und fiel zu Boden. Nachdem die Diebe zunächst 200 Euro stahlen und mit diesen flüchteten, haben sie der Dame noch gewalttätig ins Gesicht geschlagen, so dass sie bewusstlos wurde. Einer der Täter war „dunkelhäutig“, der andere „hellhäutig“.

Im Januar attackierten zwei Dunkelhäutige eine 33-jährige Deutsche in der belebten Nürnberger Einkaufsmeile „Karolinenstraße“ und versuchten, ihr Baby aus dem Kinderwagen zu reißen. Laut Medienberichten wirkte die Mutter „möglicherweise auf Grund dieses Geschehens völlig verstört“. Ein couragierter Nürnberger griff in das Geschehen ein und verjagte die Merkel-Gäste, Fahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg.

Ergänzend sei erwähnt, dass das multikriminelle Bundesamt für Migration und Flüchtlinge („Mein BAMF“) seinen Hauptsitz in Nürnberg-Zirndorf hat. Wo sonst in Bayern?

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PI-NEWS-Autor MAX THOMA lebt in München-Schwabing. Er ist gelernter Wirtschaftsjurist, Staatsrechtler und habilitierter Medienwissenschaftler. Er arbeitet als Unternehmensberater, Bauinvestor und Schriftsteller. Sein Urgroßonkel war der bekannteste bayerische Schriftsteller, Rechtsanwalt und Berlin-Regimekritiker Ludwig Thoma. Für seine bayerisch-patriotische Überzeugung wurde Ludwig Thoma des öfteren inhaftiert. Auch er würde heute sicherlich NICHT die CSU wählen.




Bayern ist sicher … am Abgrund! (Teil 3)

Von MAX THOMA | Im „PI-NEWS-Landtags-Wahlcountdown“ beleuchten wir diese Woche unzählige spektakuläre Gewaltdelikte durch Migranten im ehemaligen „Frei-Staat“. Ein nur ansatzweises Chaos-Kaleidoskop der Einzelfälle aus den Schwerpunktregionen der Flüchtlings- und Migrationskriminalität der letzten zwei Jahren in Bayern. Nur ein „Bruchteil“ der zunehmend beängstigenden Zustände im angeblich „sichersten Bundesland Deutschlands“ – jedoch durchaus exemplarisch-symptomatisch:

Teil 3: Krisenherd Regensburg

Am Regensburger Kassiansplatz stach ein 23-Jähriger „syrischer Flüchtling“ im März 2017 unvermittelt einen 28-jährigen Passanten nieder. Couragierte Passanten hielten den Messer-Attentäter fest. Der 28-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er zunächst in Lebensgefahr schwebte. Der „Schutzsuchende“ soll an einer schweren psychischen Erkrankung leiden, er kam in eine forensische Einrichtung. Im Prozess stellte sich heraus, dass der „jordanische Palästinenser“ bei seiner Vernehmung ständig von „Allah“ gesprochen hatte. Ein islamischer oder terroristischer Hintergrund wurde von den Regensburger Behörden Tage nach der Tat ausgeschlossen. Die „Qualitätsmedien“ schlossen vorsorglich ihre Kommentarbereiche.

Regensburg wird auch immer bunter: Ein abschiebepflichtiger Staatsbürger Burkina Fasos, der sich als Malier ausgab, ermordete mitten in Regensburg eine Rumänin, die sich als Spanierin ausgab – der Mainstream berichtete einfachkeitshalber über einen „Mann“ als mutmaßlichen Täter. Das polizeibekannte Menschengeschenk Soueymane Sidiki, alias Marcel K., 23, hätte bei der Tat im August schon seit zwei Monaten abgeschoben worden sein müssen. Der Tatort lag direkt neben dem Regensburger Polizeiprä­sidium, die rumänische Liebesdienerin Lica Luminita wurde wegen eines Handys und 150 Euro von dem „Malier“ ermordet. Der Regensburger Mörder habe Geld für „seine kran­ke Tochter in Afrika“ benötigt. Als er in einer anderen Asylunterkunft, in die er „vor Verfolgung flüchtete“ das Handy des hübschen Opfers einschaltete, kam man dem Mörder „auf die Schliche“.

Doch auch die Migrationsindustrie frisst ihre Kinder: Die gebürtige Oberpfälzerin, SPD-Politikerin und ehemalige Bamberger Juso-Vorsitzende Sophia Lösche, 28, stieg im Juni in Leipzig vertrauensselig in den LKW des Marokkaners Boujemaa L. ,41, der sie vergewaltigte, ermordete und ihre Leiche 1.800 km weiter nach Spanien transportierte, wo er sie anzündete, um die Spuren zu verwischen. Sie wurde nur 40 km von ihrem Geburtsort Amberg entfernt auf der Autobahnraststätte in Plech umgebracht. Ihr SPD-Wahlkampf-Motto: „Bamberg soll bunter werden“.

In Arnschwang in der Oberpfalz erstach der 41-jährige afghanische Asylbewerber Mostafa J. in „seiner“ Asylresidenz den 5-jährigen Salim, ein tschetschenisch-stämmiges Kind. Der Afghane war ein abschiebepflichtiger verurteilter Straftäter und trug eine elektronische Fußfessel. Man hatte „keinerlei Hinweise“, dass der Mann vor der Bluttat gewalttätig wurde, erklärte die Staatsanwaltschaft Regensburg. 8 bayerische Behörden haben in der Causa gleichermaßen versagt, Joachim Herrmann ist immer noch Innenminister Bayerns. Mostafa J., zündete zuvor nach einem Familienstreit seine Wohnung in einem Münchener Wohnblock mit 64 Parteien an und versuchte, die Tat dem Nebenbuhler seines Bruders in die Schuhe zu schieben. Sein Bruder wiederum ermordete seine Ehefrau Nesima mittels 24 Messerstichen vor den Augen der Tochter Sahar, damals drei Jahre alt.

Staatsminister Joachim Herrmann, CSU wörtlich in mittelgutem Deutsch: „Wir werden nun nochmal überprüfen, wie viele solche Fälle in Bayern anliegen, wo jemand wegen eines solchen Vorbringens trotz einer Gewalttat nicht abgeschoben werden kann.“ Christine Kamm, bayerische Sprecherin für Asylpolitik und Integration (Die Grünen): “Man hätte eine andere Form der Unterbringung suchen müssen“.

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PI-NEWS-Autor MAX THOMA lebt in München-Schwabing. Er ist gelernter Wirtschaftsjurist, Staatsrechtler und habilitierter Medienwissenschaftler. Er arbeitet als Unternehmensberater, Bauinvestor und Schriftsteller. Sein Urgroßonkel war der bekannteste bayerische Schriftsteller, Rechtsanwalt und Berlin-Regimekritiker Ludwig Thoma. Für seine bayerisch-patriotische Überzeugung wurde Ludwig Thoma des öfteren inhaftiert. Auch er würde heute sicherlich NICHT die CSU wählen.




Bayern ist sicher … am Abgrund! (Teil 2)

Von MAX THOMA | Bayern ist sicher – nicht mehr das Land, das es vor 2015 einmal war. Zehntausende Analphabeten aus archaischen Kulturen bevölkern die Marktplätze, Freibäder, „Verkehrs“-Mittel und Straßen. Vergewaltiger, Grapscher, Mörder, afrikanische Raubnomaden, islamische Gefährder, Allahkrieger, „Großfamilien“ und Kopftuch-Sippen, polizeibekannte Messer-MUFL, Fachkräfte für unbürokratische Eigentumsübertragung mit Rotationshintergrund und unzählige „Psychisch Verwirrte“ sind im Rahmen des „Historisch einzigartigen Experiments“ in den vormals liebenswerten Freistaat importiert worden. Sie fühlen sich in den erklecklichen Sozialsystemen des freigiebigen Freistaats durchaus pudelwohl, wie geplant.

Bunt statt weiß-blau, Göttliche Scharia statt Heilige Maria, Ehrenmord statt Ehrenwort, Lynch-Gerichte statt Münchner G’schichten, Messerdealer statt Messdiener, Marihuana statt Maria Johanna, Halal statt Halali, Rape statt Rave, Taharrush statt „Fensterln“, Schlachtfest statt Volksfest, Schlachtplatten statt Schuhplatteln in Plattling … nur Plattitüden und zusammenhanglose Einzelfälle, wenn man der süddeutschen „Qualitätspresse“ glaubt.

Im „PI-NEWS-Landtags-Wahlcountdown“ beleuchten wir diese Woche unzählige spektakuläre Gewaltdelikte durch Migranten im ehemaligen „Frei-Staat“. Ein nur ansatzweises Chaos-Kaleidoskop der Einzelfälle aus den Schwerpunktregionen der Flüchtlings- und Migrationskriminalität der letzten zwei Jahren in Bayern. Nur ein „Bruchteil“ der zunehmend beängstigenden Zustände im angeblich „sichersten Bundesland Deutschlands“ – jedoch durchaus exemplarisch-symptomatisch:

Teil 2: Asyl-Brennpunkt München

Auch in München erhöhte sich die Schlagzahl fataler „interkultureller Begegnungen“, meist in der Dunkelheit, oftmals aber auch am helllichten Tag. Allein im bürgerlich-noblen Nymphenburg-Neuhausen kam es in den letzten Monaten zu einer Vielzahl von Vergewaltigungen: Eine Studentin wurde im Dezember am Leonrodplatz im Keller eines „Sisha-Cafés“ brutal vergewaltigt, im September wurde eine 28-jährige Disco-Besucherin auf offener Straße beim alternativen „Feierwerk“ von einem Täter mit „dunklem Teint“ vergewaltigt. Im August wurde ein 16-jähriges Mädchen in Neuhausen auf der nahe gelegenen viel befahrenen Donnersberger Brücke von einem 18-jährigen Afghanen missbraucht und gewürgt. In der gleichen Woche kam es im Krankenhaus Neuwittelsbach in Nymphenburg-Neuhausen zu zwei „schweren sexuellen Übergriffen“ an Seniorinnen (82 und 90) durch einen unkontrollierten Zuwanderer, der Täter wurde durch Zufall entdeckt. Nicht die einzigen Krankenhaus-Vergewaltigungen in München: Der türkische Krankenpfleger Tacin C., 59, wurde nach Überprüfung seiner DNA-Spuren überführt, eine 52-jährige Patientin am ehemals renommierten Klinikum „Rechts der Isar“ mit einem Sedativum betäubt und auf der Toilette brutal vergewaltigt zu haben – Pfleger-Notstand!

Am Ostermontag wurde eine 33-jährige Münchnerin auf dem Nachhauseweg zum Opfer der Umvolkung. Ein 23-jähriger Eritreer attackierte und zerrte sie in das angrenzende Waldstück Kapuzinerhölzl hinter dem Nymphenburger Schloss. Der Merkel-Zombie konnte noch in der Trambahn in Richtung Innenstadt festgenommen werden. Seine Personalien wurden festgestellt, er hat einen festen Wohnsitz.

Auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Elite-Universität verging sich Süleyman D. am helllichten Tag an einer 25-jährigen Studentin. „Er drückte mich auf den Mülleimer, mein Arm lag auf dem Rand. Ich hörte, wie der Knochen brach und schrie laut auf. Doch er machte weiter.“ Gegen Süleyman D. wird zudem wegen einer weiteren Vergewaltigung ermittelt.

Im schicken Bogenhausen wurde eine Münchnerin beim Joggern im Englischen Garten überfallen, brutal vergewaltigt und fast ermordet. Die bewusstlose Frau kam noch einmal zu sich, andernfalls wäre sie in dieser Frostnacht mit Sicherheit erfroren. Ihr Vergewaltiger kam im Oktober 2015 als „Schutzsuchender“ mit Familie und Baby mit den großen Flüchtlingsströmen nach Bayern. Bei seiner Einreise gab der türkische Familienvater Murad A. (27) an, Syrer zu sein. Bereits in Rosenheim hatte der Familienvater eine Spaziergängerin mit äußerster Brutalität vergewaltigt.

In der Nähe des südlichen Flughafen-Besucherhügels wurde im Mai 2017 eine spanische Touristin nach einem Volksfestbesuch in Hallbergmoos von mindestens einem „arabisch aussehenden Mann“ vergewaltigt. Der oder die Täter wurden nie gefasst.

Auf der Flughafen-Toilette vergewaltigte ein 35-jähriger rumänischer „Gelegenheitsarbeiter“ eine 13-jährige Schülerin aus München. Dabei habe er ständig versucht, mit einer Bierflasche auf den Kopf seines Opfers einzuschlagen. Er habe sie auch an den Haaren und Ohren gezogen und ihren Kopf gegen die Toilettenschüssel und die Kabinen-Trennwand geschlagen sowie in Tötungsabsicht Mund und Nase zugehalten. Die Münchener „Jugendkammer“ verhängte eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren gegen den 35-jährigen EU-Gast.

Taharrush in den Mai im Paradevorort Germering: Kurz nach Mitternacht wollte eine 46-jährige Münchnerin auf dem Pendlerparkplatz in ihr Auto steigen. Dort warteten bereits fünf junge dunkelhäutige Männer auf die nächtliche Beute und umzingelten die Frau. Sie attackierten sie eindringlich und „gingen sie sexuell an“. Taharrush ist ein bunt-folkloristisches und quasi-religiöses Grundrecht in vielen Kulturzonen Afrikas, nun eben auch in Deutschland – insbesondere im „schwarzen Bayern“. Aufmerksame Zeugen konnten den Vollzug in letzter Sekunde verhindern.

Auch die traumhafte Wohngegend rund um den bayerischen Ammersee und den mondänen Starnberger See wird insbesondere für junge Frauen immer mehr zum Albtraum. Im idyllischen Kurpark in Herrsching am Ammersee attackierte ein Schwarzafrikaner eine 20-jährige Spaziergängerin mit brutalem „Sexualverlangen“. Ein 23-jähriger Eritreer nötigte in der S-Bahn nach Herrsching innerhalb von zwei Stunden allein 18 (!) Frauen teilweise erheblich, nach den Videoauswertungen konnte der Rapefugee in „seiner“ Asylunterkunft im Landkreis Starnberg vorläufig festgenommen werden. Nach einer „Karibischen Nacht“ in Starnberg begegnete eine 22-jährige Münchnerin einem 23 Jahre alten schutzsuchenden „Iraker aus Feldafing“. Die Frau wurde von Bader T. in ein Gebüsch gezerrt. Der Bereicherer vollzog „anschließend sexuelle Handlungen“. Polizeibeamte nahmen den 23-Jährigen in seiner Wohnung in Feldafing mit Blick zum Starnberger See fest. Er bekomme nun täglich Medikamente und versuche „alles zu vergessen“. Ebenso wie sein Opfer.

Im Juni griff ein 20-jähriger „Flüchtling“ aus Eritrea mit Begleitung vier Insassen eines Notarztwagens in Ottobrunn an und schleuderte eine Flasche durch die Scheibe. Eine Notärztin erlitt dabei ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Kieferbruch, mehrere ausgeschlagene Zähne und Schnittverletzungen im Gesicht. Er „verwechselte“ das Fahrzeug mit einem Polizeiwagen, wie er zu Protokoll gab. Laut Medien war der Schutzsuchende mit 0,5 Promille „angetrunken“, also erheblich schuldvermindert für einen Moslem.

Hinter dem 60er-Stadion stritten sich Ende Juni zwei Türken über den Wahlausgang zugunsten Erdo-Wahns. Einer der „Streithähne“ fühlte sich in seiner Ehre verletzt und musste seinen Opponenten mit einem „massiven Messer-Angriff“ beseitigen, nachdem die „Gesprächssituation eskalierte“. „Psychische Probleme“ veranlassten einen 27-jährigen Asylberwerber im Münchener Einkaufszentrum PEP, einen 67-jährigen Krankenpfleger auf der Rolltreppe zu ermorden. Das Mordopfer, ebenfalls ein gebürtiger Nigerianer, arbeitete seit 1977 als Altenpfleger in Deutschland. Die beiden Männer sind sich nie zuvor begegnet, es hätte jeden Münchner treffen können.

In München-Dornach wurde im März 2017 der Hotel-Auszubildende Jordan N. auf seinem Heimweg von den Migranten „Naser und Ivo“ überfallen und ermordet. Er war ebenfalls Zufallsopfer. Die Anklage nach Jugendstrafrecht lautete lediglich auf „Betrug, Raub mit Todesfolge und versuchten Mord durch Unterlassung“!

In München kommt es seit 2016 auch zu immer mehr Totalsperrungen und Teilausfällen der U- und S-Bahn-Stammstrecke, Grund: „Personen im Schienenverkehr“. Gemeint sind damit mittlerweile tausende Schwarzafrikaner, die nach der Einfahrt von Personen- und Güterzügen in den Ostbahnhof zunächst einfach über die Gleise „flüchten“. Die Suche nach den Personengruppen – oftmals mit Helikopter – verlaufen fast immer ins Leere. Doch auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln sind die Münchner nicht mehr sicher von „Personengruppen“. Immer öfters kommt es zu unvermittelten Prügelattacken und Messerangriffe auf Fahrgäste, oft mit erheblichen Verletzungen. Die Täter haben ausschließlich Migrationshintergrund. Ebenso hunderte exhibitionistische Belästigungen und „Grapschereien“ an Münchnerinnen, oft im Beisein ihrer Kinder oder an Kindern. An manchen Tagen werden bei den Münchner Polizeidienststellen gleich ein Dutzend „Übergriffe“ registriert. München, das neue Exhibitionisten-Eldorado.

Ende Juni attackierte ein 32-jähriger „Student aus Sri Lanka“ Fahrgäste am Teddywerfer-Hauptbahnhof mittels 13-cm-Schlachterklinge Trotz Tierabwehrspray und Polizeianweisungen in Deutsch, Englisch und Bayrisch reagierte der psychisch verwirrte „Akademiker“ nicht. Erst ein Großaufgebot der Bundespolizei konnte die akademische Fachkraft für Messerwissenschaften unschädlich machen. Seine Personalien wurden aufgenommen. Masseneinwanderung ist Messereinwanderung.

Angesichts der Sicherheitslage kann eine Münchner S-Bahn-Fahrt gerade für Frauen, Kinder und Familien in der bis vor kurzem „sichersten Großstadt Europas“ zum Horror-Trip werden: Immer mehr unvermittelte Attacken, Körperverletzungen, Diebstähle, Mordversuche, Vergewaltigungsversuche, sexuelle Nötigungen.

Im April attackierten 1.000 Jugendliche im Englischen Garten Feuerwehr, Krankenwägen und Polizei. Ein Mob von Halbstarken, immer mit Migrations- oder AntiFa-Hintergrund aus den Münchner Problemvierteln rottet sich, orchestriert über das Internet, gezielt zusammen, um sich mit jenen anzulegen, die sie für Vertreter der staatlichen Ordnungsmacht halten – Feuerwehrler, Sanitäter, Polizeibeamte. Die bayerischen Ordnungskräfte wurden durch fingierte Anrufe in die Falle gelockt und dann, im Schutz einer anonymen Masse, beleidigt, bepöbelt und tätlich angegriffen.

In den Münchner Asylunterkünften herrscht ebenfalls Chaos: Exemplarisch sei die Messer-Attacke einer im achten Monat schwangeren Nigerianerin im Mai in Maisach genannt, die sich zudem animalisch-verbissen in den Finger einer Polizistin verbiss – Hepatitis-Gefahr!  Im Mai griffen 30 „Schutzbedürftige“ in der Asylresidenz Fürstenfeldbruck bei München die Sicherheitsmitarbeiter an. Einer der Angestellten erhielt dabei von hinten einen brutalen Schlag gegen den Kopf und stürzte eine Treppe hinab, weitere Mitarbeiter wurden verletzt. Rund 70 Polizeibeamte aus den umliegenden Landkreisen wurden in die Unterkunft entsandt – Ellwangen ist überall!

Auch in München-Riem attackierte im Mai ein 27-jähriger Syrer Polizisten mit einem Fleischermesser. Die bayerische Sondereinheit „USK“ konnten ihn schließlich überwältigen. Der Mann wurde in eine psychiatrische Einrichtung „überwiesen“, da der „Mann sehr stark psychisch verwirrt“ sei. Ein 1A-Nichtabschiebegrund!

Groko-Haram-Alarm: In Dorfen bei München wurde im Januar in einer für einige Millionen Euro liebevoll umgebauten Asylunterkunft der multikriminelle Nigerianer Amaechi Fred festgenommen. Laut afrikanischen und israelischen Medien ist der Mehrfach-Mörder, Geiselnehmer, Brandstifter und Boko-Haram-Funktionär ein „Kingpin“ der IS-nahen islamischen Terrormiliz – einer der wichtigsten Drahtzieher. Sogar der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs erließ Haftbefehl gegen den steuersubventionierten Gast der Kanzlerin. Höchststrafe: sechs Wochen Deutschkurs!

Erwähnt sei noch das Mc-Donalds-Massaker beim Münchener OEZ mit neun ermordeten Menschen und mehreren Schwerverletzten durch den 18-jährigen „Deutsch-Iraner“ Ali Davoud Sonboly im Juli 2016.  Der mit seiner Familie „vor Verfolgung aus dem Iran geflohene“ Ali absolvierte zusammen mit seinem Vater im Jahr 2015 ein intensives Waffentraining im Iran ! Alle Mainstreammedien, allen voran die Süddeutsche Zeitung, verwandelten den iranischen Massenmörder im Nu in den „strammen Rechtsextremen“ David S. aus München-Mitte. Die Amadeu-Antonio-Stiftung („Aas-Stiftung“) begrüßte laut „taz“ die neuen Gutachten „zum angeblichen Amoklauf“, die ihre Mitarbeiter selbst verfassten.

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PI-NEWS-Autor MAX THOMA lebt in München-Schwabing. Er ist gelernter Wirtschaftsjurist, Staatsrechtler und habilitierter Medienwissenschaftler. Er arbeitet als Unternehmensberater, Bauinvestor und Schriftsteller. Sein Urgroßonkel war der bekannteste bayerische Schriftsteller, Rechtsanwalt und Berlin-Regimekritiker Ludwig Thoma. Für seine bayerisch-patriotische Überzeugung wurde Ludwig Thoma des Öfteren inhaftiert. Auch er würde heute sicherlich NICHT die CSU wählen.




Söder: „Der Islam gehört zu Bayern. Ja, nein, doch.“

Von FALKO BAUMGARTNER | Vergangene Woche endeten in Bayern die Schulferien und es begann die heiße Phase des Wahlkampfs. Im Münchner Postpalast, nicht zu verwechseln mit dem Berliner Sportpalast, schwor Ministerpräsident Söder seine angeschlagene CSU auf den Umfrageendsieg ein.

Mit nur noch 35 Prozent auf der Uhr  – Tendenz fallend – droht seiner machtverwöhnten Partei der Verlust der absoluten Regierungsmehrheit und das zweitschlechteste Wahlergebnis ihrer Geschichte. Franz Josef Strauß würde ob solcher Zustimmungswerte im Grab rotieren, doch Söder spielte auf dem Parteitag die Bayern-Karte, als sei die CSU noch quasi-identisch mit dem Land: „Steht auf, wenn ihr für Bayern seid.“ Bayern sei ein „Modellfall der Demokratie“, der nicht mehr dasselbe sei, wenn die „Rechtsextremen“ in den Landtag einziehen würden.

Bereits im Mai hatte Söder die AfD als „zutiefst unbayerisch“ abgekanzelt. Interessant. Denn demselben Söder zufolge gehört selbst der Islam mittlerweile zu Bayern.

„Der Islam ist Bestandteil Bayerns“

2012 besuchte der damalige Finanzminister Söder eine Veranstaltung der ankaragesteuerten DITIB, erklärte, „der Islam ist Bestandteil Bayerns“, und entschwand zum Urlaub in die Türkei. Das war wohlgemerkt zu einer Zeit, als der Islamische Staat in Syrien bereits Christen abschlachtete, zwei Jahre nach Sarrazins Jahrhundert-Bestseller ‚Deutschland schafft sich ab‘ und elf Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September. Söder hätte es besser als seine linksgrüne Kanzlerin wissen können.

Aber Söder wäre nicht der Nachfolger von Horst Seehofer, wenn er für jedes Thema nicht auch die gegenteilige Meinung im Repertoire hätte. Aristoteles verdanken wir den Satz vom ausgeschlossenen Dritten: Etwas kann nicht zugleich sein und nicht sein. Söder fechten solche kleinkarierten Haarspaltereien nicht an. Denn es ist Wahlkampf. Während es damals darum ging, sich dem urbanen juste milieu der linken Parteien anzutragen, droht mittlerweile der Verlust der bürgerlichen Kernwählerschaft an die AfD. Also Rolle rückwärts, press button to refresh page und die aktualisierte Position von Söder lautet nun: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Ja, was denn nun?

Logik-Söder klärt auf: „“Muslime, die hier leben und sich integrieren, ja, aber der Islam gehört kulturgeschichtlich nicht zu Deutschland.“ Also die gaucklerische Mittelposition: der Islam an sich nicht, aber seine Anhänger schon. Jedoch mit einer wichtigen Einschränkung: „Muslime“, so paraphrasiert das ZDF Söder, „die in Deutschland lebten, Steuern zahlten, arbeiteten, sich einbrächten und sich auf der deutschen Wertebasis bewegten, seien fester Bestandteil der Gesellschaft.“

Bildungs- und Inländerfeindlichkeit

Bloß…wie viele Moslems in Deutschland entsprechen tatsächlich diesen Kriterien?

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ergab 2008, dass drei Viertel der Türken in Berlin keinen Schulabschluss haben und 44 Prozent arbeitslos sind. Im gesamten Bundesgebiet liegt die Schulabbrecherquote unter den Türken bei 20 Prozent. Und wer die Schule nicht zu Ende gemacht hat, dürfte im Berufsleben kaum eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung über einen langen Zeitraum ausüben. Mit dem Arbeiten und Steuern zahlen ist es also nicht so weit her.

Auch zu der Wertebasis liegen mittlerweile belastbare Zahlen vor. Hochoffizielle sogar. Bei den türkischen Präsidentschaftswahlen im Juni stimmten zwei Drittel der Türken in Deutschland für den islamistischen Kandidaten Erdogan und sein autoritäres Präsidialregime – 13 Prozent mehr noch als die Wähler in der Türkei selbst. Oft aus Antipathie gegen ihr Gastgeberland, wie selbst die Hauptstrompresse einräumt.

Wenn man Söder beim Wort nimmt, gehören diese Moslems nicht zu Deutschland. Was eigentlich die Frage aufwirft, warum sie noch hier sind?

Am 14. Oktober haben die bayrischen Wähler Gelegenheit zu klären, ob der Islam wirklich zu Bayern gehört – und der janusköpfige Markus Söder noch an die Spitze des ehemals stolzen Freistaats.




AfD-Tribunal in BR-Wahlarena

Von MARKUS WIENER | Gut vier Wochen vor der bayerischen Landtagswahl kamen am Mittwochabend Spitzenpolitiker der sechs aussichtsreichsten Parteien – Thomas Kreuzer (CSU), Natascha Kohnen (SPD), Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Katharina Schulze (Grüne), Martin Sichert (AfD) und Martin Hagen (FDP) – in der “Kontrovers-Wahlarena” des Bayerischen Fernsehens zusammen. Konfrontiert mit den neuesten Umfragewerten des Infratest-Bayerntrends entspann sich dabei ein heftiger Schlagabtausch, der zuweilen die Form eines “alle-gegen-einen” AfD-Tribunals annahm.

Aufhänger dafür war natürlich wieder einmal die völlige Verdrehung der Geschehnisse von Chemnitz. Also die Umdeutung einer mörderischen Bluttat ausländischer “Schutzsuchender” gegen einen unschuldigen Deutschen in eine “rechtsextreme Hetz- und Menschenjagd”, die es nach übereinstimmenden Aussagen örtlicher Pressevertreter, der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft und last but not least dem Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen nie gegeben hat. Dies hinderte freilich die Vertreter der Altparteien, allen voran die grüne Katharina Schulze und die rote Natascha Kohnen, nicht daran, hysterisch in Richtung des AfD-Landesvorsitzenden Martin Sichert zu giften und keifen. Dieser wehrte die unterirdischen Angriffe ruhig, aber souverän ab und vermied es, unnötig defensiv zu werden. Schließlich sollte jedem gutwilligen Zuschauer Sicherts Argumentation einleuchten, dass die AfD keine Schuld trifft, wenn sich neben tausenden friedlichen Demonstranten auch einige Extremisten und Provokateure einer öffentlichen Veranstaltung anschließen. Sichert verwies in diesem Zusammenhang auch auf die unzähligen Entgleisungen auf linker Seite, bei denen – Beispiel G20-Krawalle in Hamburg – viel mehr und wesentlich schwerere Straftaten zu verzeichnen wären. Aber linke Parteien würden eben nicht medial in Mithaftung  genommen, wenn aus ihren Demoreihen heraus auch Straftaten begangen werden oder sie gemeinsam mit dem “schwarzen Block” aufliefen.

Eingangs waren die Kontrahenten mit den neuesten Zahlen des Infratest-Bayerntrends konfrontiert worden. Demnach würden die bayerischen Bürger derzeit wie folgt wählen. CSU 35%, Grüne 17%, jeweils 11% für AfD, SPD und Freie Wähler und je 5% für FDP und Linkspartei. Umfragewerte, die vor allem den CSU-Fraktionsvorsitzenden Kreutzer und die SPD-Spitzenkandidatin Kohnen Demut heucheln und die üblichen Durchhalteparolen ausstoßen ließen. Freilich stand auch die bayerische AfD in Prognosen schon etwas besser da. Ein Effekt, den Sichert mit der schärfer werdenden Hetze gegen die AfD zu erklären versuchte, die ein offenes Bekenntnis vieler Sympathisanten in Umfragen behindern würde. Eine bundesweit aufgeheizte Stimmung, die sich auch in Bayern niederschlagen würde. Es fände derzeit kein Wahlkampf mehr statt, sondern schon ein “Wahlkrieg“, so Sichert. “Aber im geheimen in der Wahlkabine werden noch mehr ihr Kreuz bei uns machen”, gab sich Sichert zuversichtlich.

Inhaltlich ging es dann unter anderem um die Schul- und Bildungspolitik, wobei es wiederum  zu einer gekünstelten Aufregung wegen  der “ISLAMFREIE SCHULE”-Plakate der AfD kam. Obwohl die Botschaft selbst in dieser plakativ-kurzen Form unzweideutig ist – die grundgesetzwidrigen Werte des Islams aus unseren Schulen fernzuhalten – gab es auch hier die abenteuerlich-bösartige Unterstellung, dass die AfD muslimische Kinder aus den Schulen entfernen wolle. Sichert ließ sich davon jedoch nicht ins Bockshorn jagen und hielt ruhig-sachlich Kurs. Eine Feststellung, die man übrigens auch mit Blick auf die weiteren landespolitischen Diskussionen in der Sendung, u.a. über Wohnungsnot, Kinderbetreuung oder innere Sicherheit, treffen kann.

Vier Wochen vor der Landtagswahl ist also vieles noch offen in Bayern. Wie stark schneidet die AfD ab? Gibt es noch den von früher bekannten Effekt, dass rechte Parteien bei Umfragen oft unterbewertet sind? Landet die CSU tatsächlich deutlich unter 40% der Stimmen? Reicht es dann für eine Zweierkoalition mit den Freien Wählern oder bedarf es noch ganz anderer Konstellationen? Wird der Freistaat gar unregierbar? Es ist jedenfalls Bewegung ins politische Bayern gekommen und rund die Hälfte der Wähler ist laut Demoskopen noch unentschlossen. Die Zeit der ewigen CSU-Alleinherrschaft scheint aber schon jetzt endgültig vorbei zu sein. Und wer eine konservativ-bürgerliche Opposition zum bayerischen Merkel-Wurmfortsatz will, der muss die AfD wählen, weil sich sowohl Freie Wähler als auch FDP bereits als willige CSU-Mehrheitsbeschaffer warm laufen.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Grün marschiert, SPD verliert, AfD stiert: Wer zieht wem die Lederhosn aus?

Von PETER BARTELS | LETZTES UPDATE: 15.8.2018, 16 Uhr | Die Meinungsmacher von FORSA bis INSA(!) ballern aus allen Rohren. Zielgerade in Bayern. Da wackeln die Alpen. Die CSU verliert laut INSA die absolute Mehrheit: 37 %! Die SPD sackt mit Minus 8,6 % ins Nichts: 12%. Die GRÜNEN stürmen mit Plus 8,4 % die Zugspitze rauf. Laut FORSA: 17%. Die neue, zweitstärkste Partei. AfD war gestern, SPD vorgestern …

Bayern, wie es sinkt und kracht! Oder lacht! Die AfD darf, großzügig, mit 13% erstmals in den Landtag einziehen. Hurra, die Enten?? Die „Enten“ der Auguren, die – wiedermal – „sagen“, statt „fragen“. Sie nennen es trotzdem „Umfragen“. Und da SPD-Member & FORSA-Chef Manfred Güllner immer noch Knatsch mit den Genossen hat, sacken und sacken und sacken sie ins Bodenlose.

Die Partei der Oberlehrer, Ober-Osmanen und Ober-Gender ist eh auf dem Weg in die Geschichte, da fällt es nicht weiter auf, wenn sie von FORSA (und anderen) einen Karnickelfangschlag nach dem anderen kriegen. Bei der letzten Bayernwahl hatten die Genossen „noch“ 17 Prozent, jetzt 8,6 Prozent Minus. Blieben in summa: 8,4 Prozent … Welcher Genosse hängt sich zuerst auf? Who cares!

Aber weil ohne Koalitionspartner SPD schon die letzten vier Jahre in Bajuwarien nix ging – käme die CSU – Stand jetzt – mit den roten Toten nur noch auf 45,4 Prozent, statt – zur Zeit – auf 58 Prozent. Aus die Maus. Drehhofer raus, Söder braucht ein neues “Haus”. Und daran bauen die Meinungsmacher im Akkord. Schon liegen die GRÜNEN bei FORSA in Bayern bei 17 Prozent. Das würde der CSU ja zur absoluten Regierungs-Mehrheit von 54 Prozent reichen. Aber da INSA den Grünen Bayern sogar ein atemberaubendes Plus von 8,4 Prozent zuschaufelt, kämen sie mit den 11% der letzten Bayerwahl auf sagenhafte 19,4 Prozent … Das zum prognostizierten CSU-Rest 37% addiert, ergibt 56,4 Prozent!! Wenn das keine Mehrheit ist, ihr depperten Grantler, was dann?!?

Gut, dass Söder schon vor Jahr und Tag getönt hat: Der Islam gehört zu Bayern! Er wird’s ab Oktober nach jedem Hochamt wiederholen müssen … Die paar Kreuze in den Amtsstuben, die er widerwillig aufhängen ließ, können ja leicht und lautlos wieder verschwinden … Was soll der Söder Markus denn auch machen? Politik ist Politik, Macht ist Macht. Brot und Schmalz, Gott erhalt’s? Wenigstens noch vier Jahre, bis Merkels und der GRÜNEN „Gäste“ alle einen deutschen Pass, die Wahlbenachrichtigung im Briefkasten und die Mehrheit im Maximillianeum bestimmen können. Und Moslems mögen kein Schmalz, nur Salz …

Franz Bergmüller (AfD).

Ach so, die AfD ist ja auch noch da! Die Partei der letzten Deutschen. Laut Wahlplakat die Partei, die sogar Franz Josef Strauß heute wählen würde: Sowohl INSA als auch FORSA „erlauben“ der AfD in Bayern 13 Prozent. Von vorher quasi Null! Wenn das nix is!! Also haben die Blauen Bayern alle Zeit der Welt, sich gegenseitig die Köppe einzuschlagen. Wie gerade in Rosenheim. Da kloppen sie sich, ob der Bezirksvorsitzende Franz Bergmüller zwei Monate lang gleichzeitig AfD- UND Freie Wähler-Mitglied gewesen sein soll.

Weil ausgerechnet die Ecke von seinem AfD-Ausweis abgenippelt ist, wo vorher das Eintrittsdatum vermerkt ist, soll ihm eine Kreisvorsitzende namens Anne Cyron das Stimmrecht im Kreis entzogen haben. Dem Kneipier, der u.a. für die Aufhebung des Rauchverbots in Kneipen kämpft, droht das gleiche Schicksal, wie vor der Bundestagswahl dem damaligen AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron: Neid und Missgunst rumpelten ihn von der Liste. In NRW und Niedersachsen gab’s (gibt‘s?) ähnlich groteskes Fingerhakeln …

Anne Cyron selbst betonte gegenüber PI-NEWS, dass Bergmüller nach Feststellung der Bundesmitgliederverwaltung kein Mitglied der Partei sei und auch niemals war. Der Streit innerhalb der Partei um seine Mitgliedschaft sei in diesem Sinne sowohl durch das Landes- als auch das Bundesschiedsgericht beurteilt worden. Als Kreisvorsitzende dürfe sie ein Stimmrecht bei Aufstellungsversammlungen nur dann gewähren, wenn eine Mitgliedschaft in der AfD nachgewiesen sei. Andernfalls würde sie ihre Amtspflichten verletzen, so Anne Cyron.

Wer Sorgen hat, braucht auch Likör? Oder eine Partei, wie die AfD in Bayern, Niedersachsen und anderswo. Fest steht, die größte Gefahr in AfD-Land ist der gegenseitige Denunziant!

Immerhin, in der AfD im Bund von Gauland, Weidel, Curio & Co. scheint die Welt noch in Ordnung. Jedenfalls dann, wenn sich keiner wundert, dass sie seit Wochen nicht über 17 Prozent kommt. Und die SPD mit 17,5 Prozent mal ganz knapp vor oder neben ihr liegt. 18, 19 längst 20 % AfD? 17 Prozent! Basta!! Wie jetzt wieder bei INSA. Da kann die AfD im Reichstag noch so viele Löcher in den Bierdeckel stieren …

Nein, das liegt natürlich nicht daran, dass BILD-Politikchef Nikolaus „Schäl“ Blome, der Watsch’n-Wastl und Souffleur von PHOENIX-Plappermaul Jakob „Tünnes“ Augstein, laut Springers Flurfunk schon vor Wochen INSA „im Spaß gedroht“ hatte: Wenn die AfD weiter so wächst, drucke ich INSA nicht mehr!

Gottseidank, der Osten wird Blau, „schon“ 20 Prozent im Schnitt!! Aber den haben Honeckers ewige Blockparteien heimlich eh längst abgeschrieben. „Trost“: Bundesweit hält INSA die GRÜNEN gerade noch „glaubhaft“ auf dem Teppich, trotzdem natürlich auf Merkels Koalitions-Kurs: 12,5 Prozent… Wer redet im Bund noch von „Haare schön“ FDP (9,5%), der LINKEN Porsche-Partei (11%), oder GröKaz Merkels grün-rot lackierter CDU/CSU (29%), die ohne die 6,5 % der CSU gerade noch bei 22,5 % liegt (früher 40 %)?? Nur die Historiker. Und natürlich Merkels künftige Wähler aus Arabien und Afrika. Sie üben schon im Reichstag. Auf der Besuchertribüne mit, im Plenarsaal noch ohne Kopftuch. Und die Schulen platzen längst aus den Nähten vor lauter Kopfwickeln …

Wenn die AfD in Bayern, Niedersachsen oder „anderswo“ nicht langsam den „Jahrmarkt der Eitelkeiten“ verläßt, den selbstzerfleischenden Kampf um die Fleischtöpfe beendet, wird der Wähler sie da wieder da hin schicken, wo Nationale oder Piraten längst liegen: Auf dem Müllhaufen der Geschichte …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Holdrio! In Bayern jodelt die Leserhose: GRÜN überholt Blau

Von PETER BARTELS | Man muß die Nase nicht in jeden Furz halten. Aber wenn es ein politischer ist, sollte man wenigsten mal reinriechen. Jedenfalls so kurz vor der Wahl. In Bayern jodelt nämlich die Lederhose: Die GRÜNEN haben die Blauen von der AfD überholt. Krachend …

GRÜN:     16 %
AfD-Blau: 12 %

Das ist mehr als deutlich. Gut, die AfD war „überhaupts noch nia“ im Landtag der Bayern, auch nicht im letzten. Also machen die Blauen bei dieser Umfrage auch ein Plus von sagenhaften 12 Prozent. Aaaber, die GRÜNEN hatten „nur“ 8,6 Prozent und verdoppeln sich quasi jetzt auf 16 Prozent. Und das im Bayern des „Kini“ und Franz Josef Strauß‘!!

Die CSU? Den Amigos mit der Erbpacht  auf die „Absolute Mehrheit“ ziehen die Bajuwaren buchstäblich die Lederhose aus: Nur noch hundsfotzige  38,8 % statt königliche 47,7 %  beim letzten Mal. Minus 8,9 %. Kruzitürken!! Nicht mal vier Jahre her. Aber es waren grausliche vier Jahre … Erst Drehhofer, dann Flehhofer, dann Stehhofer, dann doch wieder Ländler mit Merkel, statt Schuhplattler …

Dass die salonlinken Sozis mit schlafwandlerischer Sicherheit auf dem Genderweg ins darwinsche Kloster Nirvana kraxeln, wundert glei garnet: 13% statt 20,6 % im Jahre des Herrn Marx & Murks (November 2017). Jetzt also nochmal 7,6% weniger. Und „noch-noch-mal“ 4% weniger als z.Z. in Merkels Buntschland … Denn da gibt INSA den Gender-Sozis „immerhin“ noch 17%. Und daaa bekommen die Blauen von der AfD inzwischen sogar unaufhaltsame 17,5% … Da sind sie ohne Wenn und Aber zweitstärkste Partei … Da werden die GRÜNEN standesgemäß mit 4,5%  Abstand bei 13% abgeräumt … Die CDU/CSU gemeinsam kratzt da übrigens nur noch 29% zusammen …

Remember November: Bei der Bundestagswahl – ewige zehn Monate her – mußten sich die GRÜNEN noch mit relativ popeligen 8,9% (0,5% plus) bescheiden, durfte die AfD über 12,6% (vorher 4,9%) jubeln. Allein in Bayern räumte sie seinerzeit 12,4% ab. West-Deutscher Rekord! Besser waren  nur die Sachsen! Trotzdem: Für Bayern war’s sensationell. In NRW hätte die AfD im Verhältnis 20% holen müssen, mindestens, krümelte aber nur 9,4% zusammen. Bei einem Spitzenkandidaten, der zwar mit Frauke Petry verheiratet war, aber sonst nur Anwalt ohne Amts-Portepee, kein sooo großes Wunder. Während ein jahrelang geschundener Sozi, Steiger und Volkstribun in den tiefsten Pott „entsorgt“ wurde. Da holte er dann zwar um die 20%, aber das reichte den feinen AfD-Pinkeln um den smarten „Anwalt“ nicht mal für die Liste; der kluge Mann denkt an sich selbst zuerst!!

So oder so ähnlich erging es Petr Bystron (46) in Bayern. Heulsusen und andere Heumacher wollten den AfD- Vorsitzenden nicht mal am Fleischtopf fensterln lassen – das schaffte er erst im zweiten Anlauf: Listenplatz „Ferner Liefen“. Trotzdem Start/Ziel-Sieg in den Bundestag. Also lobte man ihn Richtung Reichstag, wo er sich inzwischen als Obmann für Außenpolitik unentbehrlich macht …

Die Bayern-AfD teilte sein Fell: Der nette Diplomkaufmann Martin Sichert (36) wurde zum neuen Landesvorstand gekrönt … Die hübsche Bilanzbuchhalterin Katrin Ebner-Steiner (38) zur 2., der Oberst der Reserve, Gerold Otten (62), zum 3.Vorsitzenden; dabei hat der ehemalige Kriegsheld es von seinem Heimatort Lübberstedt in der Lüneburger Heide mindestens „etwas“ weiter, als Bystron von München nach Bayern, wohin er aus der damaligen sozialistischen Tschechoslowakei mit Mama und Papa flüchtete …

Fürs Gewesene gibt der Jude bekanntlich nichts … Und vielleicht kommt die Klatsche für die AfD in Bayern ja auch noch gerade rechtzeitig. Pfeifen im Wald verscheucht die GRÜNEN Geister jedenfalls nicht…

  1. Trost: Die dramatischen Zahlen des „Bayerntrends“ wurden für den Bayerischen Rundfunk erhoben. Das sagt schon viel …
  2. Trost: Nach der Umfrage der Hamburger (!!) Meinungsforscher GMS für „SAT 1 Bayern“ sind 50% der Wähler noch nicht sicher, wen sie wählen werden …
  3. Trost: Andere Maulhelden im Reichstag halten der SPD in Bayern das Händchen auf dem Genderweg ins „Kloster Nirgendwo“: FDP 6%, LINKE 3%. Sogar die Freien Wähler frösteln bei 7 Prozenterl…

Aloisius, schmeiß‘ dei Harfe weg: Nix frohlocken, nix Luja, nur: Da legst di‘ nieder … Aber jetzt sind ja Parlamentsferien, Petr Bystron: Hau den Lukas!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




CSU hat Endspiel um ihre Glaubwürdigkeit verloren

Von MARKUS WIENER | Zu Beginn des unionsinternen Asylstreits hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder öffentlichkeitswirksam das “Endspiel um die Glaubwürdigkeit” der CSU angekündigt. Heute kann man getrost feststellen: Dieses entscheidende Spiel hat die CSU verloren.

Statt Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen, hat die CSU wie schon vor der Bundestagswahl einen Zickzackkurs vollführt, der niemanden überzeugte. Weder ehemalige CSU-Wähler, die inzwischen bei der AfD angekommen sind, noch den Merkel-affinen Teil der bayerischen Staatspartei. Denn eine tatsächliche Asylwende wurde natürlich in keiner Weise erreicht. Stattdessen knickte die CSU nach viel Theaterdonner erneut vor Merkel ein und gab sich mit bloßen Absichtserklärungen und ungedeckten Schecks auf äußerst unwahrscheinliche Übereinkommen mit anderen EU-Ländern zufrieden.

Sollten Söder, Dobrindt und Seehofer tatsächlich geglaubt haben, damit das “Endspiel um die Glaubwürdigkeit” gewinnen zu können? Oder war es so, dass man in Wirklichkeit viel mehr wollte, aber auf den letzten Metern innerparteilich die Kraft und Geschlossenheit dazu fehlten? Für zweitere Annahme spricht die erkleckliche Anzahl von Gutmenschen, Kirchentags-Katholiken und Merkelfans, die es inzwischen auch auf allen Ebenen der CSU gibt und die medial in jeder Weise unterstützt werden. Auch das zweifellos vorhandene taktische Gespür von Söder lässt vermuten, dass er diesen Ausgang so nicht geplant hatte. Schließlich musste jedem halbwegs politisch Verständigen klar sein, dass nach derart großen Ankündigungen im Vorfeld ein Mini-Fortschritt und ansonsten “weiter so” diesmal unmöglich reichen konnten. Was die aktuellen Landtagswahl-Umfragewerte für die CSU (unter 40 Prozent, Tendenz fallend) und die AfD (fast 15 Prozent, Tendenz steigend) eindrucksvoll bestätigen.

Die CSU bekommt nun zu spüren, was es heißt, nach allen Seiten offen sein zu wollen, dabei letztendlich aber als nicht mehr ganz dicht zu erscheinen (frei nach F.J. Strauß). Verloren gegangene Nationalkonservative werden mit diesem Kurs garantiert nicht zurückgeholt und eher Merkel-affine Wähler wandern nun vielleicht gleich zu den Grünen ab, die in den aktuellen Umfragen zur bayerischen Landtagswahl tatsächlich zulegen können.

Für alle, die aber mit Merkels Politik und dem falschen Kurs in der Einwanderungs- und Identitätspolitik insgesamt unzufrieden sind, gibt es nun auch bei der bayerischen Landtagswahl nur noch eine Alternative, die dieses Wort auch im Namen führt. Und wenn die AfD in Bayern noch stärker wird, könnte letztendlich auch die CSU zu einem späteren Zeitpunkt trotz aller innerparteilichen Konflikte zu einem Kurswechsel gezwungen werden. Oder es kommt tatsächlich noch zu einer Spaltung der Union, wobei dann eine patriotisch geläuterte Rest-CSU auch für die AfD koalitionsfähig wäre.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.