betrugWer hätte das nicht schon erlebt: Die Kinder zwängeln, weil das mitgebrachte Haschisch nur getrockneter Kamelmist war, der Döner mischt sich unaufgefordert ins Tischgespräch ein und ergreift anschließend die Flucht, oder die orientalische Schönheit, die man beim interreligiösen Spieleabend im Pfarrgemeindesaal gewonnen hat, erweist sich beim Lüften des Schleiers als pickeliger marokkanischer Jüngling. Wie leicht ertappen wir uns dann, dass sich böse Vorurteile unserer bemächtigen und ganz unüberlegt der Generalverdacht ausgesprochen wird, die Muselmanen würden uns nur bescheissen, weil wir ungläubige Hunde sind. Damit muss jetzt Schluss sein.

Seit heute wissen wir es besser, denn es steht im Spiegel. Die Türken bescheissen sich auch gegenseitig, dass die Schwarte kracht, aber eben ganz muslimisch, und um Summen, bei denen wir nur ungläubig mit den Eselsohren schlackern können.

25 000.000.000 Euro, in Worten fünfundzwanzig Milliarden, werden seit Ende der Neunziger in Teekannen und unter Gebetsteppichen vermisst. Ein Glück, dass uns die Muslime 1945 die arabischen Zahlen mitgebracht haben! Stellen Sie sich das mal in römischen Ziffern vor.

Dabei sah alles ganz halal aus. „Islam Holdings“ hiess das Zauberwort, dass das geheime Tor zum ewigen Wohlstand öffnen sollte, und weil der Prophet die Einnahme von Zinsen verboten hatte, versprach man Kapitalwachstum durch Gewinnbeteiligung. Die ist islamisch erlaubt, weil nirgendwo im Koran steht, dass sie verboten wäre.

Vertrieben wurden die begehrten Papiere an den ersten Adressen. In den Moscheen, zum Beispiel denen der Milli Görüs, womit auch endlich das Rätselraten ein Ende hat, wofür dieses „Milli“ eigentlich steht. Beworben wurde das gute Werk von durchreisenden Politikern der konservativ-islamischen türkischen Regierungspartei einschliesslich des Justizministers, aber auch von manchem örtlichen Imam, der auf wundersame Weise zeitgleich mit dem Verschwinden der Holdings und des Geldes entrückt wurde, sodass die Gläubigen jetzt sehnsüchtig auf seine Wiederkehr hoffen.

Die wegen ihres Rassismus berüchtigte deutsche Polizei wollen die verängstigten Mitbürger mit Migrationshintergrund aber auch nicht bemühen. Denn durch die Schuld der Mehrheitsgesellschaft kann in vielen isolierten Einzelfällen die Herkunft des verschwundenen Geldes nicht mit jener spießbürgerlichen Pingeligkeit nachverfolgt werden, die den mediteran großzügigen Kulturbereicherern immer so fremd blieb.

Der eine hat vielleicht seit 40 Jahren wegen mangelnder Sprachkenntnisse Schreiben des Finanzamtes immer für christliche Missionierungsversuche gehalten und pflichtbewusst im Ofen entsorgt, ein anderer handelte mit traditionell steuerbefreiten Waren wie Waffen und Drogen, ein dritter erhielt ohne sein Wissen ständig unaufgefordert und unberechtigt Sozialleistungen, und wieder ein anderer dachte, dass Nachbar Ali von der PKK, der immer Sonntags das Schutzgeld abholt, auch gleich die Sache mit dem deutschen Amt regeln würde.

Aber immerhin, der Betrüg, also nicht der am Finanzamt, sondern der an den Muslimen, ist in Deutschland passiert, und so ist man einhellig der Meinung, dass jetzt Scheissedeutscheland ohne viele Fragen zu stellen mal zusehen soll, wie es das Geld wieder ranschafft. Das ist nicht so einfach, denn die zuständigen Politiker in der Türkei haben gerade alle einen dicken Lottogewinn gemacht, und antworten nur recht einsilbig auf die schüchternen Anfragen der deutschen Ungläubigen. Die wissen natürlich ganz genau, dass die Kartoffeln keinen Jihad gegen sie machen können, weil wir alle unsere Soldaten an George Bush verliehen haben, um Afghanistan auszuplündern.

Apropos Jihad: Neben den finanziellen Verlusten machen sich viele türkische Mitbürger auch Sorgen, was nun aus den versprochenen guten Werken wird, die mit dem entrückten Geld finanziert werden sollten. Schon machen Gerüchte die Runde, die Vernichtung Israels könne sich um Jahre verschieben, wenn nicht die Bundesregierung schnellstens mit einem unbürokratischen Hilfsfont einspringt. Geld genug muss da sein, denn die Deutschen zahlen doch so viel Steuern, wie man immer wieder hört.

Wenigstens was die guten Werke angeht, könne wir für Imam Yakup T., den sie im folgenden Film kennenlernen, die Hand ins Feuer legen. Wie Pi aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, hat er die geliehenen Millionen einem guten Zweck zugeführt und gerecht unter den Armen verteilt. Die eine Hälfte unter dem linken Arm, die andere unter dem rechten, und so gings durch die Passkontrolle in den Flieger nach Mekka.

(Spürnasen: Yvonne S., Armin R., Torsten M., Yakup T.)

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31 KOMMENTARE

  1. Der beste Satz in dem Spiegelartikel:

    „Ein Muslim wird einen Muslim nicht hintergehen“

    und deswegen wurde die Erbfolge der Kalifen von Anfang an immer fair und friedlich geregelt!

  2. Berlin: Millionenbetrüger Ali I. gefasst

    Einen Tag nach der Veröffentlichung von Fahndungsfotos hat die Berliner Polizei den gesuchten Millionenbetrüger Ali I. festgenommen. Er soll Waren im Gesamtwert von 1,8 Millionen Euro bestellt und nicht bezahlt haben. Der 42 Jahre alte Ali I. steht im dringenden Tatverdacht durch mehr als 150 Betrügereien in den Jahren 2003 und 2004 einen Schaden von über 1,8 Millionen Euro verursacht zu haben. Unter diversen Tarnnamen bestellte er als vorgeblicher Geschäftsführer von tatsächlich existierenden Firmen Waren im Wert von jeweils bis zu 100.000 Euro, ohne die Rechnungen zu bezahlen. Er bezog unter anderem Büroausstattung, Computer, Laminat, Uhren, Kaffeemaschinen oder Kosmetik. Die erschwindelten Waren ließ er dann zum Teil über ahnungslose Strohmänner im Internet versteigern. (Quelle: Tagesspiegel 11. April 2007)

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/millionenbetrueger-fahndung-ali-i./99029.asp

    http://www.akte-islam.de/3

  3. Berlin: Millionenbetrüger Ali I. gefasst

    Einen Tag nach der Veröffentlichung von Fahndungsfotos hat die Berliner Polizei den gesuchten Millionenbetrüger Ali I. festgenommen. Er soll Waren im Gesamtwert von 1,8 Millionen Euro bestellt und nicht bezahlt haben. Der 42 Jahre alte Ali I. steht im dringenden Tatverdacht durch mehr als 150 Betrügereien in den Jahren 2003 und 2004 einen Schaden von über 1,8 Millionen Euro verursacht zu haben. Unter diversen Tarnnamen bestellte er als vorgeblicher Geschäftsführer von tatsächlich existierenden Firmen Waren im Wert von jeweils bis zu 100.000 Euro, ohne die Rechnungen zu bezahlen. Er bezog unter anderem Büroausstattung, Computer, Laminat, Uhren, Kaffeemaschinen oder Kosmetik. Die erschwindelten Waren ließ er dann zum Teil über ahnungslose Strohmänner im Internet versteigern. (Quelle: Tagesspiegel 11. April 2007)

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/millionenbetrueger-fahndung-ali-i./99029.asp

    http://www.akte-islam.de/3

  4. Ich bin betrübt, daß diese armen Menschen ihr Geld verloren haben. Und das nur, weil sie ihr in Deutschland verdientes oder erhaltenes Einkommen in die Moschee getragen haben, damit es in der Türkei Arbeitsplätze schaffen kann. Was sollten sie denn machen? Deutschen Banken darf man eben nicht trauen, da können sie noch so viele Sparschweine in die Verbannung schicken.

  5. Moslems sind (als Gruppe) die gutgläubigsten und am leichtesten hinters Licht zu führenden Menschen auf der ganzen Welt.

    Wem man erzählen kann, dass Christen islamisches Wissen gestohlen haben, dass Juden eine Weltverschwörung bilden, dass der Mossad oder wahlweise die CIA das WTC zum Einsturz gebracht hat, dass Bakterien sich über Mobilfunkwellen verbreiten und die Vogelgrippe eine Biowaffe speziell gegen Araber sei, wem man erzählen kann, dass ein psychopathischer Karawanenräuber ein Prophet sei und seine Hallus göttliche Eingebungen, wem man erzählen kann, dass es ein Volk namens „Palästinenser“ mit uralter Tradition gäbe, von dem vor nur 40 Jahren noch niemand was gehört hatte, wem man erzählen kann, dass sich des Nachts kleine Kobolde (Dschinn) in die Nasenhöhle einnisten und dass eine Gottheit ausführliche Regeln dafür erlässt, wie man schei.. … äh defäkiert ….

    .. wieso sollte man den nicht auch nach Strich und Faden finanziell bescheißen können?

    Wenn man’s hübsch islamisch verpackt, schlucken die alles.

    Man könnte denen wahrscheinlich auch Hundescheiße als halal verkaufen, wenn man nur das richtig überzeugende islamische Auftreten und genügend kriminelle Energie hat. Es spricht sehr für unseren Anstand (oder unsere Fantasielosigkeit), dass wir das nicht ausnützen….Aber dafür haben sie ja ihre Glaubensbrüder, die weniger Skrupel und Fantasielosigkeit aufweisen.

    Ich schwanke – was die Betrogenen angeht – zwischen Mitleid und dem angenehm boshaften Gefühl, dass man gegenüber bestohlenen Dieben hat.

  6. @gw: Wunderschön geschrieben! Danke dafür!

    @eisvogel:

    Man könnte denen wahrscheinlich auch Hundescheiße als halal verkaufen,

    Da sind Sie nah dran!

    Ich zitiere:

    Die Fäkalien der Tiere sind rein. Dennoch ist man abgeneigt, die Exkremente der unliebsamen Tiere für alltägliche Aufgaben zu verwenden oder sie gar zu schlucken.

    Aus: Der hilfreiche Führer; (zum islamischen Leben, Ausgabe vom 18.11.2004)

    Den gibt’s im Netz, URL weiß ich jetzt nicht.

  7. Wunderschön geschriebene Satire. Dummheit gibt es ja überall.

    Sicher, Muslime betrügen keine Muslime. Zumindest keine wahren Muslime. Das wird ihnen nicht wieder passieren, bis der nächste (nicht wahre) Muslim an der Tür klingelt.

    Zeit, dass die islamischen Forscher mal einen Test entwickeln. Ein Lakmuspapier für die Unterscheidung Muslim, wahrer Muslim, ungläubiger Hund.

  8. Ab jetzt bitte jeden Freitag so etwas schreiben .
    Leute , was habe ich gelacht !
    Ich denke , dieses Wort zum Freitag sollte Kult werden !
    Danke und weiter so !

    cyberzip

  9. Manche Türken sind einfach lernresistent. In den 90ern gab es in Ägypten einen ähnlichen Skandal (auch Riesenbeträge): da ging die Mär um, dass ägyptischen Banken, da fest in koptischer Hand (was stimmt) nicht zu trauen sei. Also: Scharia-kompatible Geldvermehrung. Rest siehe Türkei. Nur, die lästernden Türken über die arabischen Kamelficker waren nicht zu überhören. Mein Mitleid mit denen ist 0,0000000.

  10. PS: in Tunesien und Marokko sind solche „Scharia-Geldvermehrungsinstitutionen“ schlicht untersagt. Auch das gibts in islamischen Ländern.

  11. Toller, ironischer Beitrag! Wusste nicht, dass Imame so gut verdienen. Qualität hat halt seinen Preis. Da kann man echt nicht mekkan!

  12. Naja – zum einen tun sie mir schon wirklich leid – ist doch wirklich beschissen, wenn man sein ganzes Leben lang arbeitet und spart und mit einem mal ist alles weg.
    Aber vielleicht bekommen sie wenigstens einen Teil des Geldes zurück – eine möglichkeit fdafür wäre, dass die Türkei als Mitbeteiligter und über ihre konservativ-islamischen Parteien Nutznieser diesen Türken eine Rente in Abhängigkeit zu dem, was sie eingezahlt haben, auszahlen würden.

    Andererseits hoffe ich mal, dass die Türken hier bei uns endlich mal aufhören dumm wie Ziegenscheisse zu sein und kapieren, dass es keine Alternative zu Aufklärung (=Selbstständig denken und kritisch sein – und nicht priestern/Imamen und halal-Gequassele von grosser Muselgemeinschaft hinterherträumen) und zu Deutschland für euch gibt.
    Euer geld = nix auf halal-Optionen – denn dann weg.
    Und nach möglichkeit auch nicht zur türkischen Bank – da war schon einmal alles weg. Gebt es doch einfach ganz normal wie jeder an eine deutsche Sparkasse etc…. und seit es zufrieden. Dazu muss man aber erst einmal Deutsch können – und deutsch lesen können und nicht andauernd Glaubensprobleme mit sich schwanger zu tragen.

  13. Bitte helfen Sie mir:

    Da nehmen also manche Mohammedaner „seelen“ruhig hin, dass mal eben ihre ganzen Ersparnisse verschwunden sind.

    Wenn aber Karikaturen in Umlauf gebracht werden, die von einem Sozialhilfe-Imam gefälscht wurden, gibt es weltweite „Empörung“ und Botschaften brennen.

    Ist es nun wegen der hinterzogenen Steuer oder wegen Betrug am Sozialamt, dass man sich nicht traut, Anklage zu erheben?

    Mancher Rütli-Borat fährt ein Auto, dass er unmöglich als Chirurg oder banker oder Anwalt erarbeitet haben kann, stellt sein Auto sogar auf dem Parkplatz des Sozialamts ab.

    50.000 Türken haben illegal Doppelstaatsbürgerschaft, keiner hat bei den behörden damit ein Problem!

    Falls man aber kein Mohammedaner ist, dem rate ich, hierzulande nicht falsch zu parken, die Steuer zu hinterziehen, seine Frau zu schlagen oder die Schule zu schwänzen, da verstehen die Behörden keinen Spass!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  14. @ 20 Eurabier: dass die Geschädigten keine Anzeige erstatten liegt mit Sicherheit an der Erwerbsmethode dieser „Ersparnisse“: Steuerhinterziehung, Sozialbetrug etc. Ich glaube kaum, dass ein Drogendealer auf Schariaoptionen setzt. Da verhalten sich die Geschädigten „bevölkerungskonform“.
    Woher hast Du die Zahlen von 50.000 Doppelstaatsbürgern? Der Landkreis hier will dagegen vorgehen, es mangeln tragfähige Zahlen und deren Quellen.

  15. …bin gerade mal beim Islamischen
    Wort gewesen. Und wie man dazu lesen kann, geht es tagesaktuell augenscheinlich nicht zu.
    Wie wahr, wie wahr, …..denn wenn
    es tagesaktuell zuginge hätte man
    gleich bei der ersten Sendung schon mal von Türken gemeuchelte Christen themaisieren müssen, die aus religiösen Gründen von den Moslems kehlaufgeschlitzt wurden.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass
    dann bei jeder Sendung irgend eine
    religiöse Grosstat der Musels
    aufgenommen werden müsste.
    Und dies Meer von Einzelfällen sich
    zu einem grossen Fall verdichtete.

    Dieser Peter Voss & Co vertreten ganz
    im Sinne ihrer Altvorderen
    sozusagen in bester Täterbrut-Tradition immer die falsche Seite. Warum versteigt sich hier in
    Deutschland die superklug sich wähnenden Täter-Nachzucht aber auch immer vor lauter Schlauheit zu dem allergrössten Hirndreck ?
    – immer die falschen Schlüsse ziehen…
    – immer das Falsche machen…
    – und sich im Nachhinein immer wundern, dass man schon wieder ins Klo gegriffen hat…

    Heute ist es mal wieder schwer erträglich…!

  16. Glaubt mir, diese Vorgänge haben sehr viele Türken „bekehrt“ – vor Jahren gab es dazu einen einstündigen WDR Bericht im TV.

    Nicht wenige Türken der ersten Einwanderungs-Generation haben hier ihre gesamten Ersparnisse verloren.

  17. @ 23 Eurabier: vielen Dank. Nach Rücksprache mit unserem Landrat (er ist von der CDU, aber naja…hinsichtlich seines IQ) sagte dieser, dass das türk. Generalkonsulat in Hannover nicht kooperiere. Ich habe ihn auf den I-Minister Schünemann verwiesen (au ja, sehr gute Idee!), der sei anderen Kalibers. Im Endeffekt, einige 20 Verdachtsfälle, hält sich also alles in Grenzen.

  18. #25,

    Ja, pro Kreis ist das nicht so viel, aber wenn man über das Land integriert (also summiert), ist man leicht bei 50.000.

    Will der Landrat nicht eingreifen, weil es „lediglich“ Verdachtsfälle seien?

    Also bei Verdacht auf falsche Angaben beim Bafög versteht die Justiz auch keinen Spass.

    Wenn wir „Verdachtsfällen“ nicht nachgehen, hat der Rechtsstaat mal wieder verloren.

  19. @ 26: nein, der Landrat ist korrekt (Alde), „der Niedersachse liebt das Recht“, guter Lutheraner, keine große Liebe für die „Ölaugen“..aber er braucht Beweise, welche die Betroffenen wohl nicht geben werden. Ein Durchsuchungsbefehl sei unverhältnismäßig (es wird sowieso nichts gefunden), das Konsulat hüllt sich in Schweigen. Die föderale Ordnung ist manchmal sehr mühselig. Zumindest liegt das Ganze jetzt bei der Staatsanwaltschaft.

  20. Zum tatsächlichen Wort zum Freitag habe ich zwei Bemerkungen:

    1. Jesus wird als Prophet bezeichnet, und dies wird nicht relativiert auf den Islam. So ist dies eine Beleidigung des christlichen Glaubens.

    2. Barmherzigkeit ist im Islam beschränkt auf Muslime.
    Wer dies für eine Unterstellung hält, sehe sich Sure 48:29 an:

    Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander.

    http://ad-nebeldeutsch.blogspot.com/2007/01/goldene-regel.html

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