Wenn man den nachfolgend verlinkten Bericht über die Zustände in Berlins Freibädern gelesen hat, empfindet man geradezu Erleichterung darüber, dass Global Warming eine Pause gemacht hat und der Sommer in diesem Jahr ausgefallen ist. Die Zustände, die uns die ungebremste Zuwanderung aus dem islamischen „Kultur“kreis beschert hat, sind inzwischen so allgegenwärtig, dass sogar das kostenlos verteilte Spandauer Volksblatt darüber berichtet (PDF-Datei, letzte Seite).

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63 KOMMENTARE

  1. habe ich gelacht.

    neuer zusätzlicher eintrag in der hausordnung dort :

    „Der Gebrauch von Wasserpfeifen ist nicht gestattet“.

    *rofl*

  2. Übrigens: Beleidigung ist nicht aufgeführt, fällt also nicht unter anzeigewürdige Straftat. Pech für die „deutschen Schlampen und Nutten“ ohne Burka.

  3. Passkontrolen durchführen, alle Mosels ausperren und es wird garantiert keine Gewalt mehr ausgeübt. Das ist doch so extrem einfach 🙂 Aber passt schon, „das müsst ihr aushalten“! Viel spass 🙂

  4. Demnächst kommt noch hinzu :
    Das rituelle Schächten von Nutztier ist nur im Nichtschwimmerbecken gestattet.

  5. Tja, so sieht Wowereits links/grünes Multi-Kulti-Paradies aus, ein Alptraum!

    Aber das müssen wir nach Meinung der Gut(s)Herren – Menschen eben aushalten, das ist doch nur eine „kulturelle Bereicherung“ die uns hilft, unser Toleranz – Defizit abzubauen.

    Und Wowi ist ja auf ein öffentliches Schwimmbad wie das „gemeine Berlinervolk“ nicht angewiesen.

  6. Man beachte die Leserumfrage auf der Titelseite:

    Sind Sie für ein Grillverbot in allen Berliner Grünanlagen?
    92% Ja
    08% Nein

    Ist vielleicht nicht so repräsentativ, weil man für die Abstimmung ’ne Mark springen lassen muß. Aber früher gab’s für sowas auch die Postkarte …

  7. Eine Erklärung könnte sein, dass der Westen den Kalten Krieg nicht gewonnen, sondern der Osten ihn verloren hat; d.h. nicht die – offenbar arg dahin geschwundene – moralische Kraft entscheidend war, sondern dass der Osten an seiner eigenen Unfähigkeit implodiert ist. Vielleicht hat die letzte Runde im Rüstungswettlauf – die Nachrüstung – den wirtschaftlichen Zusammenbruch beschleunigt. Gekommen wäre er aber sowieso, ob mit Westen oder ohne.

  8. ich selbst vermeide ebenfalls schon seit Jahren bei schönem Wetter die Bäder in den „multikulturellen“ Stadtvierteln des Rhein-Main-Gebietes. Als erstes habe ich das Freibad in Mainz-Mombach vermieden, das „Kallebad“ in Wiesbaden ist nicht besser. Um sich wirklich zu entspannen und angenehme GEsellschaft zu genießen muß man heutzutage schon in den Taunus, zumindest in den Vordertaunus fahren. Irgendwie hat „man“ sich schon daran gewöhnt… – eigentlich unfassbar.

  9. Und Wowereit lümmelt sich mit Sektchen bei Krömer und witzelt sein Image nach oben. Dem Publikum gefällt’s und alle sind zufrieden. Was soll’s wir können ja immer noch auswandern.

  10. Ich bin Spandauer (und neu hier, als Kommentierender). Das Volksblatt ist ein SPD-nahes P.C.-Käseblatt, das nur als Unterlage zum Balkonblumenerde austauschen taugt. Das im Volksblatt neuerdings solche Artikel zu lesen sind, ist sicherlich keinem Gesinnungswandel der Redakteure zu verdanken, sondern vielmehr ein Zeichen, dass sich ein Ausblenden der Realitäten mittlerweile selbst ein Blatt nicht erlauben kann, welches umsonst an die Haushalte verteilt wird. Im Übrigen okkupieren Aggro-Berlin-Musels nicht nur die Freibäder, sondern auch alles Grün um die Teiche und Seen (in Spandau genauso wie in den stärker befallenen Bezirken) und hinterlassen dort übel vermüllte Wiesen, als gäb´s kein Morgen.

  11. @#12 Hannes

    kein problem, den müll räumen die deutschen 1€ jobber doch morgens ab 7uhr, wenn die kulturbereicherer pennen wieder weg. 🙂

  12. Das ist in Berlin ja mit allen Parks so. Die haben sich die nationalen Minoriäten ja schon quasi untereinander aufgeteilt. Im Tiergarten und dort vor allem auf der Wiese vorm Schloß Bellevue (Sitz des Bundespräsidenten) halte ich es mittlerweile schon fast für lebensgefährlich zu grillen. Dort versammeln sich bei schönem Wetter nur noch Araberclans die sich häufiger auch gegenseitig verprügeln. Ganz angenehm ist dagegen der Preußenpark beim Fehrbelliner Platz. Dort sammeln sich bei schönem Wetter immer alle Berliner Thai-Familien. Komischerweise machen die nie Streß, sondern verkaufen sogar frischgekochte Thaigerichte zu fairen Preisen an andere Sonnenhungrige.

  13. Immer die gleiche Masche, erst Panik verbeiten „hier brennt die Luft“ und „haben vor nichts mehr Respekt“ und dann den Beitrag in schönster Dhimmi-Manier mit „man muss Multikulti lieben“ ausklingen lassen.

    Ach, der deutsche Spandau-Michel kann sich wieder umdrehen beim Schlafen. Die Berliner habens scheinbar nich besser verdient.

  14. Skandalös, daß im Bad Waffen nicht erlaubt sind! Wie sollen die Musels dann ihre Schwestern ermorden, wenn sie die Ehre der Familie besudelt haben? Das ist eine nicht gerechtfertigte Einschränkung der islamischen Kultur.

    Für die Freiheit!

  15. Wollt mal wissen wie das Spandauer Blatt so an Einnahmen kommt. Am besten überhaupt finde ich die Werbung für die 0900er Türkensex-Hotline in der Rubrik „Kontakte“…

  16. Ist schon jemandem aufgefallen, daß die Schwimmbäder von MÄNNCHEN mit islamischem Migrationshintergrund terrorisiert werden.
    Was ist mit den türkischen / arabischen Mädels? Würden die ggf. nicht auch gerne Schwimmen gehen? (Ich meine Schwimmen, nicht „ungläubige“ Mädels sexuell belästigen.
    Die islamischen Machomännchen sind ohnehin überwieged Nichtschwimmer.)
    Die sitzen zu Hause, und kochen und putzen, bis ihre Besitzer („Beschützer“) nach Hause kommen.

    Das Problem sind ausschließlich bildungsferne Machomännchen.

    Beweis: PKS (Polizeiliche Kriminalitätsstatistik)

    btw: Was ist eigentlich aus Geert Wilders spektakulär-sinnreichen Vorschlag geworden (Koranverbot)? Bei CNN wurde er vor einigen Tagen interviewt.

    „Den Koran verbieten?“

    http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~ED3BA96AD6DD64FD7B273164534E2D71C~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed

    In Berlin finden die brutalsten Hetzjagden auf Schule, insb. in Schöneberg, Freitagsabends nach dem (für Frauen verbotenen) Moscheebesuch statt.

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
    Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

  17. @#17 deltabravo80
    Das Spandauer Volksblatt finanziert sich über die Werbung für Türkensex-Hotlines.

  18. @#19 Hannes Blond
    Ich hoffe, daß die Frauen beim Hotlinesex auch Kopftücher tragen!

    Für die Freiheit!

  19. Spandau war mal – vor vielen vielen Jahren – ein sehr angesehener Bezirk in Berlin. Aber das ist schon lange vorbei. Spandau nimmt – leider Gottes – von Tag zu Tag immer mehr Züge wie Neukölln, Wedding, Kreuzberg und Reinickendorf an. Raub und Mord gehören dort mittlerweile zum Alltag.

    Ich kann mich noch daran erinnern, daß letztes Jahr im November oder Dezember in Spandau ein junger Mann an einer Bushaltestelle in der Adamstraße erstochen wurde. Und warum? Weil er beim Aussteigen aus dem Bus aus Versehen einen Migranten angerempelt hatte. Dieser zückte gleich sein Messer und hat ihn sofort erstochen. Der junge Mann starb noch an der Mordstelle.

    In Pankow werden wohl bald ähnliche wenn nicht sogar die gleichen Zustände herrschen. Im Freibad Pankow gibt es schon seit Jahren die im Artikel beschriebenen Zustände.

  20. # 14

    „Im Tiergarten und dort vor allem auf der Wiese vorm Schloß Bellevue (Sitz des Bundespräsidenten) halte ich es mittlerweile schon fast für lebensgefährlich zu grillen. Dort versammeln sich bei schönem Wetter nur noch Araberclans die sich häufiger auch gegenseitig verprügeln.“

    Zu den Zuständen im Berliner Tiergarten gab es vor ca. 2 Jahren mal einen ganz ungewöhnlichen pi-Bericht im Privatfernsehen:
    Es werden dort auf den Wiesen Hammel und Schafe geschächtet (natürlich auch im Beisein von Kindern), die Eingeweide in die Büsche geworfen und selbstverständlich dort auch liegengelassen, neben all dem Abfall, den sie hinterlassen.
    Es wurden Ordnungskräfte gezeigt, die dagegen vorgehen sollten. Sie wurden übel beschimpft und aggressiv angegangen. Ich schätze mal, dass auch das inzwischen unterbleibt. Man resigniert genau so wie bei der zunehmenden Migrantengewalt und bauscht lieber die angeblich“rechtsextremistischen Hetzjagden“ auf bis zum geht nicht mehr.

  21. Im Ruhrgebiet sind dieses Jahr die ersten Muslim-Mädchen mit dem „Burkhini“ aufgetaucht. Sieht absolut lächerlich aus – Kopftuch aus Badeanzug-Stoff.

    Bei allem Verständnis für Religion usw. – was ist das für eine Religion, die solche Kapriolen schlägt?

    Die oben geschilderten Berichte zu den Verhältnissen in Multi-Kulti-Bädern kann ich nur voll unterschreiben.

  22. Heute schreibt ein 11(!) jähriger Junge in unserer Zeitung in einem Leserbrief, dass er keine Lust mehr hat in´s städtische Freibad zu gehen, weil er fast jedesmal angegangen wird. Selbst mit seinen 11 Jahren ist er schon so politisch korrekt und schreibt von Problemen mit „Franzosen“. Hier im Grenzland ahnt aber jeder, dass wohl doch eher unsere lieben Freunde aus Algerieren gemeint sind die das Freibad ethnisch säubern wollen.

  23. Ich war in diesem Jahr jeden Tag im Freibad mit der Familie, sobald es das Wetter zugelassen hatte. Ich mußte feststellen, daß bei uns in der Stadt, obwohl wir mittlerweile einen sehr hohen Muselanteil haben, eher prozentual wenig Kulturbereicherer im Bad anwesend waren. Das mag durchaus an den hohen Eintrittspreisen liegen. Für den zahlreichen Anhang einer Muselfamilie ist der tägliche Freibadbesuch scheinbar unbezahlbar geworden. Auch ich empfinde ein solches Familienevent als recht teuer, aber man muß den Kindern schließlich etwas bieten. Erstmals in diesem Jahr habe ich auch Security-Leute im Bad Streife laufen sehen. Das ist hier ganz neu! Als wir am Abend nach hause gingen, durften wir feststellen, daß die meisten Mini-Kulturbereicherer erneut einen heißen Tag draußen ohne Abkühlung totschlagen durften. Sie können einem sogar ein wenig leid tun. Kinder können für die Ignoranz ihrer Eltern nichts. Poppen und werfen wie die Weltmeister, aber der Nachwuchs wird zum größten Teil sich selbst überlassen. Respekt vor solchen Eltern!

  24. #14 Franschi,

    naja, mit den Thais ist das so eine Sache:

    Sie sind freundlich und tun keinem was, aber im Tagesspiegel stand vor Monaten, dass die Behörden das Verkaufen von Speisen untersagen wollten aufgrund irgendwelcher Vorwände:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2210113

    Interessant: Gegen thailändische Grillstände geht der Staat hart vor, vor den neuen Herren aus dem Turkoarabischen hingegen beschützt er seine Steuerbürger nicht!

  25. @ #28, Constantius

    Poppen:

    Es geht doch auch ums Kindergeld, Wohnungszuschuss etc,, von einer Horde kurz gehaltener Blagen kann der Pascha gut leben.

    Und wenn die männlichen Hordenmitglieder in das Alter kommen, wo sie selbst Ansprüche stellen, werden sie zum Erwerb der nötigen Mittel eben auf die Strasse geschickt.

    Insofern kann man wie bei Süchtigen von „Beschaffungs-Kriminalität“ sprechen.

    Ich bin sicher, dass die Moslems die Vorschläge diverser Politiker zur besserer Unterstützung von Kindern sehr positiv verfolgen.

    So ein Fuffziger oder Hunni mehr pro Balg/Monat, das wäre das Paradies auf Erden minus 72 Jungfrauen.

    Und deshalb wieder druff auf die Mutter, so lange sie noch jung ist…

  26. „Und wenn die männlichen Hordenmitglieder in das Alter kommen, wo sie selbst Ansprüche stellen, werden sie zum Erwerb der nötigen Mittel eben auf die Strasse geschickt.

    Insofern kann man wie bei Süchtigen von “Beschaffungs-Kriminalität” sprechen.“

    Abziehen usw… mein Mitleid gegenueber den armen Muselkindern haelt sich trotzdem in Grenzen. Die koennen zwar nix fuer ihre Eltern aber ich auch nicht, oder?

  27. Wie richtige Experten mit Studium der Sozialwissenschaften die Lage in Neukölln beurteilen, wenn sie vom Bürger befragt werden:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_ditmar_staffelt-650-5869–p477.html#frage70953

    Thema: Integration

    Sehr geehrter Herr Staffelt,

    Trotz ihrer milden Versuche der Integration halte ich sie für zu lasch.
    Die neuen Mit-Bürger aus dem all zu nahen Osten finden Wege um diese zu umgehen indem Sie beharrlich versuchen ihre Wervorstellungen aus der heimat hier beizubehalten + zu pflegen. z.b. Beschneidung junger Mädschen und Ehrenmorde. Gleichzeitig werden Sicherheitsbeamtenstellen verringert „,was diese Gruppe von Einwanderen in ihrem verhalten wider bestärkt. Die nicht registrierten Flüchtige die hier leben ermutigen sie noch dazu halten zusammen und teilen sich die knappen Einkünfte untereinander.Über das digitale Satelitenfehrnsehen werden genug Sendungen aus ihrer Heimat übertragen die sie in ihrem Verhalten unterstützen vielleicht sogar vordern.Die Hoffnung liegt nach wie vor in den jungen Nachkommen dieser Mitbürger. Ein Vorschlag:Mehr Russische und andere Nationalitäten wie z.b. Südamerikaner hier in Neukölln Beheimaten. Sind teils sehr gebildet und beliebt. Die Frage ist: Was wird zur Überprüfung ihrer Deutschkenntnise getan ? Mit der Sie ja ihre Bereitschaft zur Integration beweisen können und letztlich die freiheitlich demokratischen Grundordnung ehren. Sozusagen als Nachbereitung zur Erfolgreichen Integration.Vieleicht mit Symbolischer Übergabe des angekommensein in der BRD.

    Mit freundlichen Grüssen
    K. Stanelle

    PS:“die Mehrkosten zur Erhaltung des Inneren Gleichgewichts und des Systems sind das schon Wert. Die Nachkommen werden das schätzen später wenn Sie nachdenken.
    28.08.2007
    Antwort von
    Dr. Ditmar Staffelt

    Bild: Dr. Ditmar Staffelt

    Sehr geehrter Herr Stanelle,

    zunächst eine Vorbemerkung:

    Die Vermittlung der deutschen Sprache ist offensichtlich nicht nur ein Problem von Bürgern mit Migrationshintergrund sondern auch von Deutschen.

    Ich sehe mich zu dieser Aussage veranlasst, weil sich insbesondere IHK und Handwerkskammer unter anderem über die mangelnden Deutschkenntnisse von Bewerbern unabhängig von ihrer Herkunft beklagen. Dies gilt auch für die Fähigkeit, sich schriftlich fehlerfrei auszudrücken.

    Nun zu Ihrer Frage:

    Im Aufenthaltsgesetz ist geregelt, welche Migranten zu einer Teilnahme an Integrations- bzw. Sprachkursen verpflichtet sind. Wird diese Verpflichtung verletzt, hat dies Konsequenzen. Hierzu gehört die Kürzung von Sozialleistungen ebenso wie die Möglichkeit, Gebühren und Kosten des Kurses vom Teilnehmer einzufordern. Darüber hinaus hat eine Pflichtverletzung oder eine Nichtteilnahme am Integrationskurs Auswirkungen auf die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis.

    Die Integrationskurse werden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge koordiniert und durchgeführt. In der Praxis beauftragt das Bundesamt private und öffentliche Träger mit den Kursen, die mit einem Test enden. Sofern Sie sich für die detaillierten Regelungen interessieren, können Sie diese gerne im Aufenthaltsgesetz nachlesen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Ditmar Staffelt
    Empfehlen Sie diese Antwort.
    Frage zum Thema: Integration Frage und Antwort versenden Frage und Antwort drucken
    06.07.2007
    Frage von
    Michael Donner

    Guten Morgen Herr Staffelt,

    ich denke mal, ich werde nicht der erste sein, der sie auf das Thema Migrantenpolitik anschreibt, doch es ist mir ein Bedürfnis als Neuköllner offen mit Ihnen darüber zu sprechen.

    Ich finde meinen/unseren Bezirk Neukölln sehr schön, ich bin dort aufgewachsen, wie auch meine Mutter und meine Großmutter.

    Ich wohne besser gesagt im Norden Neuköllns zwischen Hermannplatz und S-Bhf Sonnenallee.

    In den letzten Jahren konnte ich einen massive Gewaltentwicklung, Rassismus deutschen Staatsbürgern gegenüber und eine Gleichgültigkeit unter Migranten feststellen.

    Ich bin auf die Walter-Gropius-Schule gegangen und habe dort mein Abitur gemacht, und besonders dort kann man den Trichter der Integration gut beobachten. Sind es ca. 80 % Migranten in der Grund- und Mittelstufe, schwächt sich die prozentualle Migrantenschülerschaft auf max 20 % ab.

    Meine eigentlich Frage nun:

    1. Ist es nicht möglich den Migrantenstatus und die Aufenthaltsgenehmigung von Migranten sowie die Sozialleistungen an die Bereitwilligkeit der Integration zu koppeln z.B. Sprachkenntnisse bei hier geborenen Migranten?

    2. Ist es nicht möglich, dass Migrantenkinder in Kindergärten gehen müssen um deutsch zu erlernen?

    Ich sehe viele Probleme in unserem Bezirk und ich denke, man kann diese Probleme nicht mehr mit den z.Z. getätigten Methoden lösen. Dazu sind die Kulturen doch zu unterschiedlich.

    Vielen Dank im voraus und grüßen Sie mir Ihre Nichte Nadine von mir, mit der ich die Schulbank gedrückt habe.

    Mit freundlichen Grüssen

    Michael Donner
    16.08.2007
    Antwort von
    Dr. Ditmar Staffelt

    Bild: Dr. Ditmar Staffelt

    Sehr geehrter Herr Donner,

    die Integrationspolitik gehört zu den wichtigsten Aufgaben in Neukölln. In den vergangenen Jahren erarbeiteten wir in der Neuköllner SPD Vorschläge für eine bessere Integrationspolitik. Einige dieser Vorschläge wurden bundesweit diskutiert, andere im Bezirk und Land bereits umgesetzt.

    Zu den realisierten Vorschlägen gehören:

    * Eine deutliche Ausweitung des Sprachangebotes und die Einführung so genannter Mütterkurse.
    * Die Senkung von Klassenfrequenzen in Grundschulen, in denen der Anteil an Kindern nicht-deutscher Herkunft besonders hoch ist.
    * Die Einführung verpflichtender vorschulischer Sprachtests und Sprachkurse für Kinder.
    * Das Projekt „Stadtteilmütter“, in dem sich intensiv um die Probleme von Migranten gekümmert wird.

    Für Migrantenkinder ist das Erlernen der deutschen Sprache in einer Kindertagesstätte erheblich leichter. Damit mehr Eltern ihre Kinder in Kitas betreuen lassen, ist das Kitajahr vor der Einschulung in Berlin gebührenfrei. Derzeit arbeiten wir daran, auch die vorherigen Kitajahre von Gebühren zu befreien. Eine Kitapflicht, wie Sie sie fordern, mag für Problemkieze durchaus wünschenswert erscheinen, ist auf dem Hintergrund unserer Verfassung jedoch nicht umsetzbar und würde die Eltern, die die Erziehung ihrer Kinder selbst verantwortungsbewusst übernehmen wollen, benachteiligen. In der Frage einer Kitapflicht würde ich auch nicht zwischen deutschen und nicht-deutschen Kindern unterscheiden, sondern zwischen Kindern, die gut unsere Sprache sprechen und denen, die sich damit schwer tun. Das können auch deutsche Kinder sein.

    Im Zuwanderungsgesetz wiederum wurden verpflichtende Sprachkurse für Zuwanderer vereinbart. Hinsichtlich der Bereitschaft deutsch zu lernen, kann sich Neukölln in den vergangenen Jahren nicht beklagen. Obwohl der Bezirk das Angebot an Sprachkursen deutlich ausgebaut hat, ist die Nachfrage nach den Kursen immer noch höher als das Angebot. Eine positive Entwicklung also.

    Die Bewilligung von Sozialleistungen ist über die Hartz-IV-Gesetzgebung indirekt an die Integrationsbemühungen gekoppelt. Für die Vergabe des Arbeitslosengeldes II müssen die Betroffenen Eingliederungsmaßnahmen mit dem Job Center vereinbaren. Hierzu gehört auch das Erlernen der deutschen Sprache. Sollten sich Betroffene weigern, an entsprechenden Kursen teilzunehmen, können Sozialleistungen gekürzt werden.

    Insgesamt erscheint mir aber ein stärkeres Bewusstsein für eine offensive Integrationspolitik zu existieren. Ganz falsch wäre jedoch die Zahlung eines zusätzlichen Erziehungsgeldes, wie es CDU und CSU fordern. Eine solche „Herdprämie“ führt nur dazu, dass weniger sozial schwache Kinder eine Kindertagesstätte besuchen, in der sie frühzeitig gefördert werden können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ditmar Staffelt

  28. @ #30 baden44

    Ich bin sicher, dass die Moslems die Vorschläge diverser Politiker zur besserer Unterstützung von Kindern sehr positiv verfolgen.

    Das denke ich mir auch jedes Mal, wenn Frau von der Leyen die nächsten Milliarden fordert! Wer hat denn viele Kinder? Vielleicht werden ja auch viele dieser tollen Kinderförderungen gerade für eine ganz bestimmte Gruppe gemacht, auch wenn das nie gesagt werden darf.

  29. ja, diese No-Go-Zonen für Deutsche gibt es ja nicht erst seit gestern.

    Selbst in unserer beschaulichen Kleinstadt gingen meine Mitschülerinnen schon vor 15 Jahren nicht mit ins Freibad, Grund waren die ständigen belästigungen und Grapschereien der unserer Kulturbereicher.

    Habe vorgestern den Wowi in einer Talkshow gesehen, er erklärte uns wieder mal dass wir die Ausländer doch als „Bereicherung“ empfinden sollen.

    Da kommt mir echt die Galle hoch:
    Diese dämliche Tunte soll auch nur mal einen Tag alleine mit seinemm „eingetragenen Lebenspartner“ dieses Freibad besuchen und sich mal ein wenig „bereichern“ lassen.

  30. @Eurabier

    Nachdem die Folgen von Multikulti nun immer deutlicher werden wissen alle Politiker von Grün bis Schwarz auch sofort woran es lag:
    Es wurde zuwenig für die „Integration“ getan. Also: Millionenprogramme zur „Integrationsförderung“ müssen her.

    Das wird der nächste verheerende Fehler sein. Diese Programme kosten nur Geld und bringen überhaupt nix, im Gegenteil.

    Wer Deutschland mag der integriert sich ohne so einen Schwachsinn. Gibt es da mal einen vernünftigen Ausländer der in so einen „Kurs“ reingesteckt wird, der bekommt doch einen Schock fürs Leben. In diesen Kursen lernen die Ausländer nur wie sie den Staat weiter schröpfen können, mehr nicht.

  31. Sind übrigens in Berlin nicht nur die Schwimmbäder wo man seine Kinder, wenn man sie liebt,nicht hinschickt!Ganze Strassen sind nur unter Lebensgefahr zu betreten.Wer als Opfer Anzeige erstattet,weil man lustig „abgezogen“wurde bekommt schon mal von der Polizei in Berlin den Tipp welche Gegenden man besser als Deutscher am Tage,aber ganz besonders Nachts meidet.Ist übrigens kein Witz! Vielleicht sollte die Polizei Warnbroschüren an alle Haushalte in Berlin verschicken!

  32. Ich überlege gerade ob ich nicht eine Werbung für Urlaub auf dem Bauernhof in Berlin schalten soll. Wahlweise Niederbayern, Allgäu, Schwarzwald oder sächsische Schweiz.

    Garantiert Muselfrei… mit netter Schweine- und Rinderhaltung. Und am Freitag wird die Sau durchs Dorf getrieben.

  33. Wir deutschen sind selber Schuld. Nachdem uns über Jahrzehnte von den Siegern das Rückgrat entfernt wurde und die „Verdünnung des deutschen Volkes“(O-Ton Joschi Fischer) erfolgreich gelaufen ist können wir nur noch abwarten und fröhlich weiter konsumieren. Die EU will keine Völker sondern eine konsumierende, lenkbare Masse.
    Die letzte Chance wäre eine rechts/konservative Partei. Man sollte nicht nur Reden sondern auch handeln. In meinem Bekanntenkreis denken alle ähnlich aber keiner weiß was er wählen soll. Wir haben keine Mitte/rechts Partei weil es sie nicht geben darf. Was wäre wenn es eine echte Mitte/rechts Partei gäbe mit vernünftigen Leuten. Ich bin mir sicher das diese mind. Auf 15-20% kämme. Doch leider würde unsere Linke Presse sie vorher „vernichten“.
    Aus diesem Grund wollen Sie wieder die NPD verbieten. Weil sogar diese Schwachköpfe aufgrund fehlender Alternativen immer mehr Zulauf bekommen.

  34. Traurige Realität ist inzwischen, daß sich die unerfreulichen Zustände, unter denen wir „Einheimische“ bzw. Herkunftsdeutsche oder wie auch immer leiden oder zumindest im Alltagsleben stark beeinträchtigt sind, nahezu flächendeckend anzutreffen sind.
    Na ja, im Golfclub, im Reitverein, beim Tennis oder beim Fechten, in manchen Schützenvereinen, beim Jadgclub da ist man noch so ziemlich unter sich (gehobenes deutsches Bürgertum).

    Der Öffentliche Raum in Stadt, Park und Feld sowie die „volkstümlichen“ Vereine ist bereits zum Teil für „uns“ verloren. D.h. wir fühlen uns da nicht mehr so richtig wohl und vermeiden diese Stätten.

    Fragte mich neulich eine Bekannte: „Was tun dir die Ausländer denn?“

    Meine Antwort auf den Nenner gebracht: „Direkt meist nichts (weil ich mich 1.zu wehren weiß, 2.nahezu immer bewaffnet bin – nur legal)- aber sie besetzen den Öffentlichen Raum und nehmen mir dadurch meine Heimat – zumindest große Teile davon.“

    Das ist es, genau das.

  35. Erschreckender Artikel, leider die Realität. Da lobe ich mir unser Regensburger Erlebnisbad „Thermen am Donaustrand“. Da gehts (noch) nicht so wild zu. Nur am Sonntag kann man nicht ins Thermalbecken (36 Grad), da ist nämlich Muselwaschtag, ca.100 „Personen“ in einem Becken. Wobei der gutmenschliche Regensburger das natürlich akzeptiert und das Becken am Sonntag meidet, weil die Musels ihre Ruhe haben wollen. Ist ja auch verständlich, nach einer anstrengenden Woche „beleidigt sein“. Ich geh nicht rein, weil’s Wasser stinkt.
    Hier noch was zum Lachen, wenn’s nicht so real wäre. 😉
    http://www.clipfish.de/player.php?videoid=NDMyNTAwfDExMjE4Njc%3D

  36. …sehe gerade, dass man in Berlin doch etwas
    servicefreundlicher geworden ist. Um
    inhaltliche Ähnlichkeiten und Parallelen
    für den normalen Bürger etwas transparenter zu
    gestalten , werden nun die betreffenden
    Einrichtungen unter dem gleichen Namen geführt.

  37. Eigentlich ist es doch simpel. Die nehmen sich nur den Raum, der ihnen gelassen wird. Wer sich immer weiter zurück zieht, sei es in den Taunus oder den Golfclub (s.o.), darf sich nicht wundern, wenn der Lebensraum immer enger wird. Wie würdet Ihr denn reagieren, wenn sich zwei oder drei „Musels“ direkt in Eurem Wohnzimmer breit machen wollten? Verlasst Ihr dann Euer Haus, ruft Ihr dann nach dem Staat (Polizei) oder seid Ihr in der Lage, denen selbst die Grenze zu zeigen?
    ***
    Neu hier und ziemlich angetan von dem Blog.

  38. Ein Tipp an die Berliner von mir: Da die innerstädtischen Bäder ja bekanntermaßen voll von Unterschicht und halbstarken Migranten sind, lohnt es sich, die paar Kilometer bis ins Umland zu fahren. Dort hat man günstige Preise, da die Bäder nicht zur Berliner-BBB-Mafia gehören, schöne Seen (z.B. Bernsteinsee in Borgsdorf), KEINE Moslems und insgesamt eine sehr angenehme Mischung.

  39. zu Alabama
    wird ja von uns schon gemacht,würde mir ja im Traum nicht einfallen in ein öffentliches Schwimmbad zu fahren.Aber leider hab ich keine 6.Wochen Ferien,also muß Junior halt bis zum Wochenende warten.Gott sei dank ist ja der „klimakatastrophen“angekündigte Sommer ausgeblieben und sollte es doch mal warm sein tut´s auch der Gartenschlauch!

  40. #36 pmziegler

    Für das neue “Integrationsprogramm” verpulvern wir 750 Mio. Euro, für Schavans neues Elite-Uni-Projekz 600 Mio. Euro!

    Aber nicht alle Massnahmen sind doch in diesem Förderprogramm drin, oder?

    Diese neue Megamoschee in Köln ist ja schliesslich auch als „Integrationsprojekt“ staatlich mit Millionenbeiträgen bezuschusst.

    Ist das in den 750 Mio schon drin oder kommt das noch obendrauf?

    Wir machen uns echt so lächerlich, ich weiss gar nicht mehr was lächerlicher ist:

    Unsere Dhimmi-Duckmäuser-Gesellschaft oder die peinliche Muselkultur.

  41. #45
    hallo sardonic, willkommen im Club.
    Schöner Vergleich, aber nicht ganz stimmig (hinkt sozusagen, hihi).

    Zwischen Wohnzimmer und Öffentlichem Raum gibt es schon einen gravierenden Unterschied: Das erste ist per GG quasi geschützt (unverletzlich), da privat. Der Öffentliche Raum grade das Gegenteil, eben nicht privat und nicht geschützt vor irgendjemanden.

    Deshalb hat auch der Mohammedaner das gesetzliche Recht, sich da (Achtung polemisch) breitzumachen.

    Daran hindern kann ich ihn nur, indem ich selber zu illegalen Mitteln greife bzw. mich genauso asozial aufführe wie er es tut.

    Der Unterschied ist nur: Im Gegensatz zu uns saft- und rückratlosen Deutschen wird sich der Musel das niemals gefallen lassen.

    Und genau darin liegt die Gefahr für die Zukunft:

    Der Starke verdrängt den Schwächeren, das ist das Naturgesetz.
    Genauso wie die stärkere (vitalere)Volksgemeinschaft die schwächere (weniger vitale) verdrängt.

    Statt vital kannst du auch gebährfreudig nehmen.

    Da das aber die Nazis gedacht bzw. gesagt haben, darf man es nicht denken geschweige denn sagen. Ist vielleicht naturwissenschaftlich korrekt, aber politisch höchst inkorrekt.

    60 Jahre Gehirnwäsche in dieser Hinsicht hinterläßt bei jedem Volk seine Spuren.

    Wobei ich selber keineswegs ein Nazi bin – genausowenig wie ein Kommunist.

    Das heißt aber nicht, daß alles Blödsinn war, was Marx oder auch Hitler gedacht und geschrieben haben.
    Auch eine verachtenswürdige Person kann beachtenswerte „Wahrheiten“ verkünden.

    Ansonsten kann ich dir nur zustimmen: Wer den Öffentlichen Raum preisgibt, der hat ihn nicht mehr.
    Im Osten Deutschlands begreifen die Leute das irgendwie besser.
    Obwohl die ja gar kein Musel-Problem haben.
    Eigenartig!

  42. #51 🙂
    Ich fand den Vergleich so schlecht nicht. Der Schwerpunkt lag allerdings weniger auf den zu schützenden (öffentlichen oder privaten) Raum und dessen Schutzwürdigkeit. Denke aber, Du hast den Punkt verstanden, auf den ich hinaus wollte:

    Der Unterschied ist nur: Im Gegensatz zu uns saft- und rückratlosen Deutschen wird sich der Musel das niemals gefallen lassen.

    Richtig. Wo „wir“ deeskalieren und ausweichen oder auf staatliche Hilfe warten, nutzt der „Musel“ eben den effektiveren Weg, uns aus „seinem Wohnzimmer“ (um im Bild zu bleiben) zu werfen bzw. zu verdrängen. Das Mittel mag „asozial“ sein, aber es funktioniert.

    Ansonsten kann ich dir nur zustimmen: Wer den Öffentlichen Raum preisgibt, der hat ihn nicht mehr.Im Osten Deutschlands begreifen die Leute das irgendwie besser.

    Och, ich kenne auch hier, im Westen der BRD, kleine Dörfchen, in denen das Regulativ Dorfgemeinschaft gut funktioniert. Ausländer? Wollen wir nicht. Also vermieten wir nicht an sie. Döner? Wollen wir auch nicht, also kaufen wir keine. Das geht ganz ohne Bürgerwehr auf legaler Grundlage, Stichwort „Vertragsfreiheit“.

    BTW: Eine der größten Stärken, die ich bei ähhh…Jungerwachsenen mit migrativem Hintergrund… (heißt das so?) regelmäßig beoachten und nur bewundern kann ist folgende: Sie kennen sich alle. Und gibst Du einem Kontra, stehen wie selbstverständlich 10 und mehr da. Deutsche kriegen diesen reflexartigen Schulterschluss nicht hin. Wieso eigentlich nicht?

  43. #52 sardonic (29. Aug 2007 22:51)

    Sie kennen sich alle. Und gibst Du einem Kontra, stehen wie selbstverständlich 10 und mehr da. Deutsche kriegen diesen reflexartigen Schulterschluss nicht hin. Wieso eigentlich nicht?

    Weil für die meisten Deutschen von heute Egoismus eine Tugend zu sein scheint!

    🙁

  44. #52

    Ah, du wohnst auf dem Lande, sardonic – ja, da kann so ein Regulativ wie du es nennst, noch funktionieren.

    Weil es eben noch ein gemeinschaftsgefühl gibt auf’m Dorf.
    In den Ballungszentren ist das überhaupt nicht mehr der Fall.
    Kauf‘ ich keinen Döner (noch nie getan), tun es 1000 andere.
    Vermiete ich nicht an den Muslim, tut es eben die Wohnungsbaugesellschaft.
    Und auch mancher private, der nur an die Rendite denkt.

    Zudem haben unsere Gutmenschen ja durch den Antidiskriminierungs§ die Vertragsfreiheit etwas unfreier gemacht oder arbeiten zumindest heftigst daran.

    So greift eins ins andere, um immer mehr Tatsachen zu schaffen.
    Aus Ausländern werden Inländer, aus Kirchen werden Moscheen, aus Wohngegenden werden Slums, aus Kneipen Teestuben.
    Aus dem Wort zum Sonntagsgottesdienst das Freitagsgespräch.
    Aus dem Kopftuch ein Modeartikel usw. usw.

    Aus dem Staat schließlich das Kalifat, aus dem GG die Scharia.

    Ein schleichender Prozess zwar, aber ein bislang unaufhaltsam fortschreitender – da sollten wir uns nichts vormachen.

    Ob der noch umzukehren ist?
    Mit demokratischen Mitteln?

    Ich glaub’s,ehrlich gesagt, nicht wirklich.

  45. vergessen:

    Weil man uns jegliches Deutschtum und damit jegliche Solidarität mit Deutschland oder zu Deutschen ausgetrieben hat.

    Wir haben kein nationales Bewußtsein mehr (größtenteils jedenfalls) – die Türken aber z.B., die jede Menge davon haben, verachten uns gehörig dafür, daß wir nicht zusammenhalten.
    Toleranz ist für diese Leute im Grunde nichts positives, sondern schwächliche Opfermentalität.

  46. #53

    Weil für die meisten Deutschen von heute Egoismus eine Tugend zu sein scheint!

    Ich bin mir nicht sicher, ob es sich tatsächlich um Egoismus oder um ein in diesem Falle unterlegenes (gestörtes?) Sozialverhalten handelt. Mein Standard – Beispiel: Das (Fitness-) Studio, in dem ich trainiere, hat mittlerweile an manchen Abenden einen Ausländeranteil von geschätzten 70%. Auffällig: Die Deutschen trainieren meistens einzeln oder in Paaren – kein Blick links, kein Blick rechts und wenn man „Hallo“ sagt, wird man meist so angesehen, als hätte man darum gebeten, mal die Freundin ausgeliehen zu bekommen. Die Nicht-Deutschen trainieren meist in kleinen Gruppen, Neuzugänge der gleichen Nationalität werden offen begrüßt und jeder kennt nach kurzer Zeit jeden.
    Wo der Deutsche sein „Lass mich in Ruhe“ lebt, schaffen es die meist türkischen Mitglieder in diesem Studio, zu trainieren und parallel ihre sozialen Netzwerke aufzubauen, die im Ernstfall eben auch füreinander einstehen. Wenn „der Deutsche“ diese Form der (selbstverständlichen) Rudelbildung nicht baldigst lernt, geht er unter. Gegen 10 Murats machst Du als einzelner Egoist (?) eben nichts…

  47. #54
    Nö, ich wohne nicht auf dem Lande, sondern in Aachen. Ausländeranteil in 2005 laut wikipedia angeblich 17,2%, was ich für sehr, sehr niedrig gegriffen halte. Das Beispiel des Dorfregulativs, das ich nannte, ist aus einer Nachbargemeinde hier.
    Versteh mich aber bitte nicht falsch. Ich will hier nicht übermäßiger Doitsch-tümelei fröhnen – es sind in der Geschichte schon wertvollere Völker ausgestorben und niemand ist nur deswegen ein besserer Mensch, weil er von Geburt an einen deutschen Pass hat. Ich bin hier auf dem Board, weil mir die staatlich induzierte Manipulation der politisch – korrekten Medien -auch zum Thema Islamisierung – ziemlich auf die Nerven geht und ich unabhängige Boards mag.
    Über Menschen, die ausweichen (s.o.) und sich dann wundern, dass in den freien Raum Murats hineinstoßen, kann ich mich aber nur wundern. Wir sind mitten in einer Völkerwanderung und wer seine fruchtbaren Gebiete ohne Widerstand aufgibt, indem er weicht, darf sich nicht beklagen, wenn er irgendwann mal auf dem Trockenen sitzt.

  48. #55

    Wir haben kein nationales Bewußtsein mehr (größtenteils jedenfalls) – die Türken aber z.B., die jede Menge davon haben, verachten uns gehörig dafür, daß wir nicht zusammenhalten.
    Toleranz ist für diese Leute im Grunde nichts positives, sondern schwächliche Opfermentalität.

    D’accord. Genau deswegen mag ich das Board 🙂 Dass mitten in Deutschland ein türkisches Nationalbewusstsein heranwächst, dass Deutsche oft als „Kartoffel“ verachtet werden und ein Türke ohne Probleme rassistisch sein darf, liest man eben in den etablierten Medien nicht.

  49. Ja #sardonic,
    es gibt hier relativ häufig interessante Beiträge oder Erfahrungsberichte, die man in den offiziellen Medien nicht findet.

    Andererseits lerne ich viele ganz unterschiedliche Leute kennen (durch Sport, Hund, Vereine) – und nahezu jeder kann eine solche Geschichte über negative Erfahrungen mit hier lebenden Ausländern meist aus dem islamischen Kulturkreis (aber nicht nur) erzählen.

    Man muß oft nur eine entsprechende Bemerkung fallen lassen oder selber eine Geschichte zum Besten geben, um das Gegenüber zu veranlassen, sich politisch unkorrekt zu äußern.

    Das geht querbeet und durchaus repräsentativ durch die Bevölkerung, nur in den Medien scheinen die Verhältnisse anders, nämlich ziemlich einseitig oder einhellig pro Zuwanderung und Zuwanderer, mit denen wir uns gefälligst zu arrangieren haben.

    Nie eine Frage, wieso diese Gruppe Sozialhilfe, Kindergeld, Kindergartenplätze, Krankenversicherung, Wohnungen, Unterstützung noch und noch wie selbstverständlich in Anspruch nehmen kann, selbst ohne nennenswerte Gegenleistung.
    Niemand fragt, in wessen Interesse das alles erfolgt.
    Hätte man mit dieses ganzen Geld
    nicht lieber das eigene Volk (PI-Wort) fördern sollen, die Familien z.B., das Bildungswesen usw. – auch diese Frage stellt öffentlich niemand.

    Genug, hab‘ noch häusliche Aufgaben zu tun.

    Gehabt euch wohl

  50. #59
    Umso unverständlicher, dass man angesichts einer offensichtlich vorhandenen gemeinsamen skeptischen Grundhaltung gegenüber dem Thema „Überfremdung“ trotzdem kuscht und den oben geforderten Schulterschluss einfach nicht hinbekommt – sei es auf politischer Ebene oder im Ernstfall auf der Straße, im Club oder im Schwimmbad.
    Wer sich verhält wie ein Schaf, darf nicht darüber klagen, wenn er geschoren und gefressen wird. Wobei ja selbst Schafe als Herde auftreten. Dieses Bild hinkt also wirklich 😉
    Schönen Abend noch.

  51. # 56 sardonic

    „Wenn “der Deutsche” diese Form der (selbstverständlichen) Rudelbildung nicht baldigst lernt, geht er unter. Gegen 10 Murats machst Du als einzelner Egoist (?) eben nichts…“

    Die „Rudelbildung“ hat man den Deutschen nach 1945, und erst recht nach 68, gründlich ausgetrieben. Nach dem Motto, wo Deutsche zusammenhalten, wird’s gefährlich.
    Nicht umsonst werden alle angeblich „Rechten“, auch wenn sie keine Anhänger von Rechtsparteien sind, als „Kameraden“ verunglimpft.
    Kamerad will heute bei den Deutschen keiner mehr sein, und damit wird unsere „Deutschland-verrecke-Fraktion“ eines Tages auch ihr Ziel erreichen.

  52. Ach ja, die Erkenntnis greift so langsam um sich, zur Tat ist‘ s noch ein weiter Schritt.
    Woran’s liegt, daß es so ist, wie’s ist, das wissen wir ganz gut, wie die Kommentare zeigen.
    Wie’s zu ändern ist, in der Realität zu ändern meine ich, das ist schon eine andere Geschichte.
    Übrigens: Schafe sind zwar ausgeprägte Herdentiere, aber recht wenig wehrhaft.
    Deshalb lassen sie sich von Raubtieren ziemlich widerstandslos reißen.

    Im Gegensatz zu uns hat das Schaf nicht die Wahl, sich zu wehren. Weil das von der Natur eben nicht so vorgesehen ist.
    Genausowenig wie das Raubtier die Wahl hat, ob es lieber als Schaf sein Dasein leben fristen will.
    Wir haben das Privileg der Wahl – nutzen wir es.

    Leute, wehrt euch.
    Was mich betrifft: ich gehe heute abend jedenfalls mal wieder zum Schießtraining – Poppers umlegen.
    Getreu meinem Motto: Weder arglos schon garnicht wehrlos!

    In diesem Sinne

  53. #62
    Ich glaub, ich mag das hier… 😉

    Übrigens: Schafe sind zwar ausgeprägte Herdentiere, aber recht wenig wehrhaft. Deshalb lassen sie sich von Raubtieren ziemlich widerstandslos reißen.

    Ich sagte ja: Das Bild hinkt… Wie hieß denn dann das friedfertige, ausweichende, tolerante Lebewesen, das gerne als einzeln als Futter für Rudeljäger rumläuft und sich von anderen bereitwillig aus seinem Lebensraum verdrängen lässt? Deutscher Michel? Gutmensch? *provozier*

    Wir haben das Privileg der Wahl – nutzen wir es. Leute, wehrt euch.

    Entweder das oder hört auf zu lamentieren, dass Ihr Euch in Euren Innenstädten, Clubs, Schwimmbädern nicht mehr wohl fühlt. Es kann nicht sein, dass Ihr freiwillig Euren Lebensraum (PI – Wort, oder?) räumt und hinterher darüber klagt (s.o.), wenn sich andere darin breit machen.

  54. #61

    Die “Rudelbildung” hat man den Deutschen nach 1945, und erst recht nach 68, gründlich ausgetrieben. Nach dem Motto, wo Deutsche zusammenhalten, wird’s gefährlich…

    Also haben wir nun ein Volk von gehirngewaschenen Individualisten (*lachenmuss*) und Egoisten, unfähig zum Schulterschluss, nicht willens, eigene Standpunkte zu vertreten und nicht fähig, diese dann auch zu verteidigen, stets aber bereit zu maulen, zu meckern und sich über andere (aus sicherer Entfernung) zu beklagen und nach dem Staat zu rufen? Das sieht mir nach einer nicht sonderlich überlebenstauglichen Grundhaltung aus, oder? 😉
    Andere wieder provozierende Frage: Sieht es nach einer überlebenswürdigen Grundhaltung aus?

    Nicht umsonst werden alle angeblich “Rechten”, auch wenn sie keine Anhänger von Rechtsparteien sind, als “Kameraden” verunglimpft.

    Ich bin lieber „Kamerad“ als „Deutscher Michel“ oder „Kartoffel“. Und Ihr?

    Euch noch einen schönen Tag.

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