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Der Newsletter der israelischen Botschaft in Deutschland verbreitet heute die Übersetzung eines interessanten Artikels von Aluf Benn in der israelischen Zeitung Ha’aretz vom 19.10.07. Wie stellt sich die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm aus israelischer Sicht dar, welche Rolle spielen europäische Staaten und die USA und wer könnte wie der Drohung begegnen?

Aus der Ha’aretz vom 19.10.07:

Von Israel aus betrachtet

Von Aluf Benn

Der Iran bewegt sich ungehindert auf die Atombombe zu – so die Lageanalyse der politischen und militärischen Führungsschicht in Israel. Der Versuch, ihm durch wirtschaftliche Sanktionen Einhalt zu gebieten, ist gescheitert, vor allem weil Russland, Deutschland und Italien sich weigern, ihre Geschäfte mit den Iranern einzustellen. Auf dem Tisch verbleiben demnach zwei Optionen: sich mit der atomaren Aufrüstung des Iran abzufinden oder sie mit Gewalt zu stoppen.

Die USA haben militärische Möglichkeiten, doch gibt es innerhalb der Regierung Opposition gegen eine Aktion im ran. Die Chancen eines amerikanischen Angriffs sind gering, die endgültige Entscheidung wird jedoch von Präsident George W. Bush getroffen. In Jerusalem tut man sich schwer mit der Beurteilung, was bei ihm überwiegt – die politischen und strategischen Bedenken gegen einen zusätzlichen Krieg im Nahen Osten (nach der Verwicklung im Irak) oder sein Glaube, dass es an ihm sei, die Welt vom Albtraum einer Atomwaffe in den Händen von Ali Chamenei und Mahmoud Ahmadinejad zu erlösen.

In den letzten Wochen hat in den USA eine lebhafte Debatte darüber stattgefunden, was man in Bezug auf den Iran tun sollte – Dialog, was die Akzeptanz des Atomprogramms bedeutet, oder Krieg. Amerikanische Strategen reden von der „kubanischen Raketenkrise in Zeitlupe“ und suchen einen dritten Weg, zwischen Angriff und Einverständnis. In Israel gibt es keine solche Debatte, abgesehen von einem kleinen Kreis von Sachverständigen und Interessierten. Scheinbar wartet Israel auf die Entscheidung von Bush, die im nächsten Jahr fällig ist, bevor es darüber nachdenkt, selbst den Iran anzugreifen.

Die öffentliche Diskussion in Amerika offenbart die unterschiedlichen Positionen der Entscheidungsträger in Jerusalem und in Washington. Von hier aus betrachtet, wirkt die iranische Bedrohung viel konkreter und furchteinflößender und die Antwort viel einfacher und präziser. Man nimmt an, dass der Iran, wie einst der Irak und Syrien, sich mit einer Reaktion schwer tun würde. Womöglich würde er einige Raketen nach Israel schicken – und zusätzlich noch einige über die Hisbollah aus dem Libanon – sowie einen Terroranschlag gegen ein israelisches Ziel im Ausland initiieren. Dies wäre schmerzhaft, aber erträglich und würde als zu rechtfertigender Preis für die Beseitigung einer existentiellen Bedrohung empfunden werden.

Auf amerikanisch klingt „Angriff gegen den Iran“ wie ein dritter Weltkrieg, so wie Bush am Mittwoch gewarnt hat: wochenlange Bombardierung der militärischen und zivilen Infrastruktur des Iran im Anschluss an Gesprächsversuche und ein offenes Ultimatum, dem die Blockade der Öllieferungen an den Westen und Terroranschläge mit Tausenden amerikanischer Opfer folgen würden, wenn nicht gar ein jahrelanger pan-islamischer Jihad gegen die USA. Selbstverständlich erscheinen die Destabilisierung der Weltordnung und die Zerstörung der westlichen Volkswirtschaften angesichts einiger Atombomben im Iran übertrieben.

Wenn Israelis vom „point of no return“ des iranischen Atomprogramms sprechen, meinen sie das „Überschreiten der technologischen Schwelle“, d.h. den Moment, in dem iranische Ingenieure und Wissenschaftler das Know-how zum Bau von Atomwaffen beherrschen und auch darauf zurückgreifen können, wenn die bestehenden Anlagen zerstört bzw. aufgrund diplomatischer Vereinbarungen geschlossen würden. Die rote Linie der Amerikaner liegt an einem ferneren Zeitpunkt, wenn der Iran über eine einsatzbereite Bombe verfügt.

Die Unterschiede in den Positionen sind verständlich. Der Einwohner Chicagos oder Miamis kann in Ruhe mit der iranischen Bombe leben, so wie er unter der sowjetischen Bedrohung gelebt hat. Der Einwohner Tel Avivs, den der iranische Präsident nach Alaska oder Kanada zu vertreiben droht, muss da sehr viel besorgter sein.

„Die Welt“ ist sich dieser Unterschiede bewusst, und ihre Verweigerung von Sanktionen und ernsthafter Organisierung gegen den Iran drängt Israel still und leise zur Entscheidung des Angriffs. Das internationale Schweigen, mit dem die Aktion in Syrien bedacht worden ist, könnte als Ermunterung der israelischen Machtdemonstration aufgefasst werden. Der Austausch von Drohungen zwischen Israel und dem Iran ist von der internationalen Gemeinschaft – jedenfalls bis zur letzten Rede Bushs – gleichgültig aufgenommen worden, wenn man es mit den fortgeschrittenen Anstrengungen in der palästinensischen Frage vergleicht. Womöglich hat der amerikanische Experte, der die Geschehnisse seit Jahren verfolgt, ja Recht, wenn er sagt: „Ihr habt eineinhalb Millionen Palästinenser, die morgen nach Tel Aviv marschieren können und regt euch über Atomwaffen im Iran auf?“

Doch von Israel aus betrachtet, sieht es anders aus: In den Augen der Entscheidungsträger werden wir mit den Palästinenser irgendwie zurechtkommen. Die iranische Bedrohung jedoch wird als unerträglich empfunden. Wer anders denkt, spricht dies nicht offen aus, zumindest nicht, bis klar ist, ob es wirklich einen Weg gibt, die Iraner zu stoppen – oder es schon zu spät ist.

Aluf BennAluf Benn (Foto) ist Kolumnist der angesehenen israelischen Tageszeitung Haaretz.

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28 KOMMENTARE

  1. In der tat – es ist für den Westen zu spät, hier noch mit kriegerischen Mitteln zu reagieren. Längst viel zu spät.

    Verhindert haben das u.a. auch massive deutsche Wirtschaftsinteressen im Iran, die zu einem Gutteil das iranische Atomprogramm erst ermöglicht haben. Frankreich und die Putin-Clique taten ein Übriges.

    Wenn man sich den Horror vorstellt: Die Atombombe in Händen psychisch chronisch instabiler Moslems im Iran – da muss Israel einfach handeln.

  2. Die grundlegenden Erkenntnisse der Übertragungspsychologie werden bei der Karikatur unwissend wiederholt:

    Die eigenen Bedürfnisse in den Gegner und Konkurrenten hineinlesen, um sich selbst in der Handlungsentscheidung Zuspruch zu geben !

    Wessen „victory over them“ geschieht, – das weiß Gott alleine – und nicht Israelis. Von „Mullahs“ kommt zumindest Zuversicht !

  3. Das Beste, was dem Westen passieren könnte.
    Die Israelis erledigen die Drecksarbeit.
    Die Europäer üben sich im Gutmenschentum.
    Israel wird heftig verurteilt.
    Der Iran wird mit Hilfsgütern überschwemmt.
    Zum Dank dafür bekommen die Europäer dann, wenn sich die Lage wieder konsolidiert hat, einen Tritt in den Hintern.

  4. Es gibt noch etwas Zeit für harte Entscheidungen, da die iranischen Mullah-Schurken und ihre Helfershelfer unfähig und desorganisiert sind. Die Ziele sind genau bekannt und die Vorbereitungen laufen.
    Das üble Regime in Syrien hat vor einigen Wochen einen Brutreaktor verloren. Ein gutes Vorbild für sauberes Handeln.

  5. Da sehnt man sich fast nach den guten, alten Zeiten des Kalten Krieges zurueck, als man noch ueberschauen konnte, wer den zitternden Finger auf dem dicken roten Knopf hatte.

    Ein bisschen seltsam ist der Artikel aber trotzdem. Die Briten sprechen beo so was vom „Elefanten im Zimmer“ – eine offensichtliche Tatsache, von der keiner spricht. Dass Israel die Bombe selbst schon lange hat, das scheint fuer Aluf Benn im strategischen Spiel um die iranische Bombe ganz wurscht zu sein. Honi soit …

  6. es gibt sie doch längst, die islamische Atombombe. Die Wettquoten darauf, daß Pakistan morgen nicht Mullahgesteuert wird sind lausig.
    Im Vergleich mit der aktuellen Situation war der Ost-Westkonflikt eine Phase der Stabilität.
    Ein Restunbehagen daran, daß die USA entscheiden wer A-Waffen haben darf und wer nicht ist schwer zu beseitigen, das auch dann, wenn man dieses ganze Teufelszeug für eine Ausgeburt Satans hält. Es ist nur Hoffnung, daß das Säbelrasseln in Persien vor allem politisches Manöver ist und daß Israel trotz der verständlichen Sorge besonnen bleibt.
    Im Grunde sehen wir eine Auseinandersetzung mit dem Ausbreitungsanspruch der islamischen Ideologie. Die wird solange andauern, wie das Öl in der Weltwirtschaft eine wichtige Rolle spielt. Mit dem Ende des Geldzuflusses aus dem Ol wird der Sand viele Moscheen wieder verschlucken.

  7. Der Westen tut nur dann etwas, wenn seine Wirtschaftsinteressen bedroht sind. Dem Westen ist Israel schietegal, denn mit dem Iran ist trefflich handeln. Wie übrigens mit allen Menschenrechtsverletzerstaaten in denen beim Staatsbesuch die Kanzlerin medienwirksam mit dem Zeigefinger wedelt und „Du, Du!“ ruft, um anschliessend den besten Patentklau zu diskutieren. Israel ist auf sich alleine gestellt und muss da alleine durch. Vom Westen kann es sich nichts erhoffen ausser unwirksamen Resolutionen. Genauso wie beim „Komischen Krieg“ 1939 als die Franzosen schön in der Maginotlinie hockten und sich die Zeit mit Stosstrupps auf rechtsrheinisches Gebiet vertrieben, bis die Wehrmacht mit Polen fertig war.

  8. Wir haben die Stalinisten(Putin) und die deutsche Faschisten(Stalinisten+ National-Sozialisten)- das sind die gleiche Optionen wie damals- wenn ein Krieg geben sollte, der wird eine Verlängerung des zweiten WKrieges sein, denn wie es aussieht, er ist noch nicht abgeschlossen.
    Auch jetzt werden die Juden als Vorwand benutzt, denn der wahrer Grund, den die Faschisten anstreben, ist die neue Teilung der Welt.

  9. Gott möge uns davor bewahren, aber ich glaube unsere Herren Politiker würden es immer noch nicht schnallen, was los ist, wenn Der Iran seine Bombe auf Israel schmeisst und alle Moslems auf der Erde auf den Strassen und Gassen Tanzen und singen werden vor Freude.. 🙁

  10. sein Glaube, dass es an ihm sei, die Welt vom Albtraum einer Atomwaffe in den Händen von Ali Chamenei und Mahmoud Ahmadinejad zu erlösen.

    Ich habe noch nicht gelesen, daß dies sein „Glaube“ sei. Ein Präsident der Demokraten hätte jedenfalls mehr Spielraum, weil die amerikanischen Medien sich nicht 24/7 darauf konzentrieren würden, ihn Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Ich fürchte allerdings auch fast, daß die Welt einmal mehr einer sich entwickelnden Katastrophe tatenlos zusehen wird. Hoffentlich wird wenigstens Israel notfalls rechtzeitig handeln und dabei erfolgreich sein.

  11. Super Artikel dazu bei http://lizaswelt.blogspot.com/

    „James Forsyth/Douglas Davis

    An jenem Tag standen wir dem Dritten Weltkrieg so nahe

    The Spectator, 3. Oktober 2007…

    Die Konsequenzen

    Abgesehen von der Abwendung der Bedrohung, die sich in Dayr as Zawr entwickelte, ist die strategische Position Israels durch den Angriff gestärkt worden. Erstens hat das Land – wie Generalleutnant Amos Yadlin, Chef des militärischen Geheimdienstes Israels, anführte – „seine Abschreckungskraft wiederhergestellt“, die aufgrund seiner ungeschickten Kriegsführung letztes Jahr im Libanon beschädigt wurde. Zweitens wurde Damaskus daran erinnert, dass Israel weiß, was es zu tun hat, und dass es jederzeit in der Lage ist, auf syrischem Territorium zuzuschlagen. Gleichermaßen ist der Iran davon in Kenntnis gesetzt worden, dass Israel keine nukleare Bedrohung akzeptieren wird. Washington wiederum wurde in Erinnerung gerufen, dass der israelische Geheimdienst in der Region oft eine bessere Führungskraft ist als der eigene – ein entscheidender Punkt angesichts unterschiedlicher Einschätzungen der amerikanischen und israelischen Geheimdienste, was die Entwicklung der iranischen Bombe betrifft. Der iranisch-syrischen Stellvertretertruppe Hizbollah wurde zudem verdeutlicht, dass ihr Luftverteidigungssystem – mit dem sie prahlte, es werde das strategische Gleichgewicht in der Region verändern – angesichts der israelischen Technologie versagt.

    Unterdessen teilte ein hochrangiger israelischer Analyst mit, dass der beunruhigendste Aspekt der Angelegenheit, aus einer globalen Perspektive betrachtet, in der Bereitschaft von Staaten besteht, ihre Technologien und Massenvernichtungswaffen zu teilen. „Ich glaube nicht, dass die ehemalige Sowjetunion ihre Technologie für Massenvernichtungswaffen mit jemandem geteilt hat“, sagte er. „Und sie waren vorsichtig genug, die Zahl der Scud-Raketen, die sie verkaufen wollten, zu begrenzen. Seit dem Ende des Kalten Krieges wissen wir jedoch, dass die Russen diese Grenzen signifikant überschritten haben, als sie Raketentechnologie an den Iran verkauften….“

  12. Das Conservative Muslim Forum, welches z.Z. noch ein Teil der Tory party ist hat zu dem Thema Iran und Israel sehr unconservative und eigene Ideen und Forderungen:

    http://www.conservativemuslimforum.com/An%20Unquiet%20World%20RESPONSE.pdf

    Und hier ist das link zur dem Conservative Blog Eintrag wo die Tory-Islamisten gerade heiss diskutiert werden:
    http://conservativehome.blogs.com/torydiary/2007/10/tory-muslims-re.html

    Ich nehme an das es an diesem Wochenende hinter geschlossenen Tueren sehr hoch gehen wird… das die Englishe Art fein bleiben wird bezweifele ich aber sehr.

    Ps.: Seit wann ist der Haaretz den angesehen? Das ist eine Art taz x Die Zeit Hybride und nicht gerade ein Leuchtturm des guten Journualismus.

  13. Amerikanische Strategen reden von der „kubanischen Raketenkrise in Zeitlupe“ und suchen einen dritten Weg, zwischen Angriff und Einverständnis.

    Diese Idioten! Die Analogie paßt ja wiedermal überhaupt nicht.

    Die Sowiets hätten niemals die USA vernichtet, weil sie im Gegenzug selbst vernichtet worden werden werden.
    Die Fanatiker im Iran haben den Auftrag die Welt von den Ungläubigen zu reinigen. Allah wird sie dafür belohnen.

    Ein Tausch Auflösung Israels Atomarerbedrohung und verzicht der Iraner Atombomben zu bauen ist keine Lösung. Bei dem nächsten „nicht ganz moderaten“ Präsidenten in Pakistan, wäre Israel eine Rauchwolke. Er hätte nicht einmal eine Vernichtung Pakistans zu befürchten. Er bräuchte nicht mal ein Fanatiker zu sein. Die Analogie zu der Abrüstung Kubas für die Abrüstung der Türkei ist hier komplett unpassend.

    Mir drängen sich eher die Vergleiche Chamberlain-Hitler oder Truman-Stalin auf. Hier wird einfach die eigene Denkweise auf den Gegner projiziert. Die Ideologie des Gegners wird vollkommen ignoriert. Der Islam hat absolut keine Rolle in der Kuba-Kriese gespielt und diesmal ist er das zentrale Problem. Die kommunistische Idiologie in den 60ern war schon unter Stalin am Pragmatismus orientiert.

    Die Kuba-Analogie ist ein dreckiges, vollkommen verzerrtes Appeasment Argument. Schließlich ging es damals ja auch ohne Verhandlungen und die Gefahr war damals noch größer …

  14. Eben weil die Welt („UN-Gang“) die Augen vor der Entwicklung und der Wirkung der eigenen „AKtionen“ gegenüber Achmadinedschad verschließt, wird Israel allein handeln. So war es immer, wenn es seine elementaren Lebensinteressen verteidigen musste. Das ganze Gequatsche von Verpflichtung gegenüber Israel sind eben hohle Worte. Sie sind nicht überzeugend – auch von Merkel nicht – wenn Deutschland zugleich der größte Handelspartner des Iran ist. Die UN-Appeaser haben noch nie ein Land geschützt vor seinen Feinden, deshalb sind sie das überflüssigste Gremium.

  15. #3 Steppenwolf

    „Drecksarbeit“.
    Genau so sehe ich das auch. Der Westen lehnt sich zurück. Israel macht die Drecksarbeit und danach hacken die Friedensfreunde auf Israel herum.

  16. Nach dem furchtbaren Holocaust schwor sich Israel:

    „Nie, nie, nie wieder!“

    Dieser Satz lässt die Frage

    „(….) bis klar ist, ob es wirklich einen Weg gibt, die Iraner zu stoppen – oder es schon zu spät ist.“

    nicht zu, kann sie nicht zulassen.

  17. Die Taliban bekommen die Bombe in Pakistan und der Iran hat die Bombe.
    Wer glaubt denn nicht daran, das die Bombe auch eingesetzt wird, von diesen irren Menschen?
    Zur Zeit ist scheinbar nur Israel bedroht?
    Mit aller Sicherheit wird Israel nicht abwarten, bis irgendjemand den roten Knopf drückt!
    Die „Drecksarbeit“ werden sie tun müssen,um zu überleben!
    Eine Shoa gibt es nie wieder!

  18. Half off topic:

    Als Türkei Freund und Nichttürke (Schweizer) werde ich in Zukunft die Interessen der Türkei in diesem Weblog vertreten.

    Dass mich in Zukunft viele als Musel oder Türken bezeichnen werden ist mir wurscht den ich betrachte dies nicht unbedingt als Beleidigung.

    Als PI Verräter sehe ich mich nicht, denn ich kämpfe nicht für die Islamisierung von Europa und unterstütze auch nicht die Rütli-Borats aber diese ständigen klammheimlichen Sympathien für die PKK bei PI und die ungerechtfertigten Kritiken an die Türkei gehen mir wirklich auf den Sack.

    Ich bin proamerikanisch und proisraelisch aber vor allem protürkisch.

    Hoffentlich wird die Türkei gegen die PKK gewinnen und eine kurdische Sezession im Nordirak verhindern.

    Wäre schön wenn die Israelis auch so eine vernünftige und entschlossene Regierung wie die Türken hätten.

    P.S. Mein alter Nickname war Smakager aber den werde ich ab heute nicht mehr aufführen.

  19. @ #23
    hallo smakager, hast wohl deine Pillen vergessen was?
    oder ist es was anderes??? also mein junge, gib den Drogen keine Macht!!!

  20. Nein Smakager ist von gestern, wieso sollte ich einen dänischen Nick tragen wo der Feminismus immer seltsamere Blüten treibt…

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