BuschkowskyIn einem lesenswerten Interview im Spiegel führt uns der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (Foto) das Kunststück vor, wie man vieles richtig erkennen und aussprechen, und trotzdem die Konsequenz, rote Politik für das gescheiterte Projekt „Multikulti“ in die Verantwortung zu nehmen, vermeiden kann.

In Zeiten des Wahlkampfes muss auch ein aufrechter Mann wie Buschkowsky sich entscheiden, ob er Vertreter seiner Bürger oder Sozialdemokrat sein will. Leider entschließt er sich für letzteres, auch wenn er einige bemerkenswerte Wahrheiten sagt. Bedauerlich: Der Islam scheint mit den Problemen in Neukölln nichts zu tun zu haben. Hier ist das ganze Interview.

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(Spürnasen: Michael, Pilger)

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82 KOMMENTARE

  1. Ich tue es mir gar nicht erst an…

    Ich hoffe, die Skeptiker hier erkennen langsam, dass es keinen Unterschied macht, welche der etablierten Parteien man wählt!

  2. Aus dem Interview:

    Eine Türkin sagte neulich zu mir: „Herr Bürgermeister, wir dürfen nicht zulassen, dass diese kriminellen Leute unser Land kaputtmachen.“

    So ist es, auch ich kenne vollintegrierte Türken, die nur mit dem Kopf schütteln!
    Was die mit solchen Gewalttätern allerdings machen würden, widerspricht ganz dem Kuschelkurs unserer feigen Polit-Justiz-Kaste!

  3. „Nach 1968 wurden in Berlin alle repressiven Instrumente abgeschafft, um solchen Zuständen zu begegnen. Früher gab es geschlossene Heime in Berlin, die sind alle weg.“

    Die 68er also…

  4. Dass Erwachsene angegriffen werden, ist eher selten, und geschieht meist, wenn sie sich selbst in Beziehung zu den Tätern setzen, da reicht eben schon ein mahnendes Ansprechen.

    Ach ja – wie immer in solchen Fällen der Gipfel an Zynismus und Realitätsverweigerung: der Münchener Rentner war also selber schuld.

  5. #7 AN

    Du kannst ja die Loesungsvorschlaege eines Bekannten hier niederschreiben, von denen du ich auf das Schaerfste distanzierst

  6. Öffentliche Posten werden nach Parteizugehörigkeit vergeben. Dem Diktat unterliegt jeder, auch Buschkowsky, und wenn Politiker keinen ordentlichen Beruf haben. Welche Wahl haben Sie.

    Die heutige Politik in ihren Grundlagen wurde vor zwei Generation gelegt.Laut Hayek dauert es so lange. Heute habe wir die Chance die Politik für 2050 zu legen. Das bedeutet aber auch, dass wir die heutigen Parteien- und Mainstream-Medien der 68er Kulturmarxisten offensiv bekämpfen müssen.

    Das geht nur über den Beitritt zu bestehenden Parteien oder über Neugründung. Vorbild könnte die SVP od. FPÖ sein.

    Allerdings

  7. jetzt im ZDF:

    ein Bericht von Peter Scholl-LaTour; Das kann ganz interesant werden, wenn der Insider spricht.

  8. @ Zenta
    Wenn meine Kleine eingeschult wird, verlassen wir Berlin und ziehen aufs Land, wo es keine Türken gibt.
    Ausländer die hier in DFeutschland kriminell werden: ab in den Flieger und raus damit!

    Das sind keine Sätze eines Rassistren sondern Zitate einer meiner türkischen Freundinnen. Hat das Kopftuch abgelegt, hatte gegen den Willen der Familie deutsche Freunde.

    Es geht doch! Wenn sich Deutschland seine Einwanderer aussuchen würde, was für ein Einwanderungsland charakteristisch wäre, Einwanderungf gezielt beschränken würde und von seinen Einwanderern Integratiionsleistuneg verlangen würde, könte man dieses Land durchaus retten- und damit auch unseren Einwanderern einen Gefallen tun. Etwas weniger Multikulti, Leitkultur nmicht nur auf dem Papier und law and order nicht nur im Wahlkampf- bei der jetzt regierenden Dressurelite aber nurn Wunschträume…

  9. Nach Maßstab der SPD hat sich Buschkowsky in dem Interview wieder mal fast um Kopf und Kragen geredet. Der Mann ist eben seit Jahren mit der Realität konfrontiert. Ganz anders als die volksfernen SPD-Bonzen, die sich in den letzten Tagen für ausländische Schlägertruppen einsetzen.

  10. #3 Zenta

    Ich kenne keine vollintegrierten Türken.
    Und ich kenne viele Türken.
    Sie tu alle nur so.

    Im Extremfall entscheiden sich sich für ihr Volk, ihre sogenannte „Kultur“, ihre sogenannte „Religion“.

  11. Es geht doch! Wenn sich Deutschland seine Einwanderer aussuchen würde, was für ein Einwanderungsland charakteristisch wäre,

    dann kämen die türkischen Importbräute und -bräutigame trotzdem.

    Die kommen ja nicht, weil wir die gezielt aussuchen, sondern mit Berufung auf den Schutz der Ehe und Familie.

    Wenn man das aber abschaffen kann oder könnte, dann könnte man das ja auch tun, ohne dass man gezielt Einwanderer aussucht. Man tut es aber nicht oder kann es nicht.

    Würden wir uns dadurch, dass wir gezielt gute Einwanderer aussuchen, davon frei kaufen können, die Gosse nehmen zu müssen?

    Heißt das nicht implizit, dass wir bereits akzeptiert haben, dass wir eine bestimmte Zahl nicht-EU-Einwanderer nehmen MÜSSEN?

  12. Was Buschkowsky in diesem Interview sagt, ist alles andere als im Sinne der SPD. Er musste sich ja auch vor einigen Jahren schon heftige Schelte aus seiner Partei anhören, weil er der Jungen Freiheit ein Interview gegeben hatte, zum selben Thema und mit derselben Deutlichkeit.
    Ich finde es deshalb gut, dass sich der Mann nicht einschüchtern lässt.

    Buschkowsky: Die Rhetorik von Herrn Koch und vieles, was in den letzten Tagen durch die Medien ging, ist nichts weiter als rituelle Empörung auf einen Vorfall, der über den Fernseher in die Wohnzimmer geflimmert ist. Es ist trotzdem richtig und wichtig, die Debatte über ein offenkundiges Problem ernsthaft und nachhaltig zu führen.
    Im Moment geben mir aber zu viele Leute kluge Ratschläge, die noch nie einen Fuß in ein soziales Problemgebiet gesetzt haben oder dort mit der U-Bahn gefahren sind. Wir haben in Neukölln 149 Intensivtäter, also junge Menschen, die mehr als 10 Straftaten im Jahr oder besonders schwere Delikte begangen haben. Die Zahl hat sich in den letzten zwei Jahren verdreifacht. Vorfälle wie in München gibt es bei uns wie in anderen Großstädten jeden Tag. Mit nicht weniger Brutalität, nur ist das nicht so sichtbar, weil sich Jugendkriminalität zum größten Teil unter den jungen Menschen selbst vollzieht. Dass Erwachsene angegriffen werden, ist eher selten, und geschieht meist, wenn sie sich selbst in Beziehung zu den Tätern setzen, da reicht eben schon ein mahnendes Ansprechen.

    Also
    – 149 Intensivtäter allein in Neukölln
    – Die Zahl hat sich in den letzten zwei Jahren verdreifacht,
    (Anmerkung: Wie wird es in 5, in 10 Jahren aussehen?)

    und

    – Vorfälle wie in München gibt es bei uns jeden Tag.

    Mit dieser Aussage eines Bezirksbürgermeisters direkt vor Ort wird es schwierig bis unmöglich für alle Leugner und Relativierer des gewaltigen Problems. Das ergänzt sehr schön die Ausführungen des OStA Roman Reusch.

    Wenn Buschkowsky allerdings behauptet „…nur ist das nicht so sichtbar, weil sich Jugendkriminalität zum größten Teil unter den jungen Menschen selbst vollzieht,“ dann leugnet er wider besseres Wissen die Tatsache, dass es sich fast ausschließlich um Angriffe von Türken/Arabern auf Deutsche handelt.(Oder sollte man sagen, von Moslems auf „Ungläubige“?

    Diese alarmierenden Fakten will er sich wohl selbst nicht eingestehen – es gibt keine Angriffe von Türken auf andere Türken, Araber auf andere Araber (außer sie töten ihre Frauen aus Gründen der „Ehre“).

    Abgezogen, geschlagen, getreten, bespuckt wird immer nur gegen Deutsche. Es sind rassistische Übergriffe.
    Wenn Deutschen derartige Gewalttaten auf Ausländer angelastet werden(können), kommt ein Hubschrauber aus Karlsruhe mit Augenbinden und Handschellen.
    Auf türkisch/arabische Gewalttäter in Berlin übertragen, müsste man dort eine gesonderte Einflugschneise einrichten.

    Letzteres hat Buschkowsky natürlich nicht gesagt.

  13. # 21 NoDhimmi
    Wenn das der große Gerd hört, dann wird er sauer, dass sein Genosse die rechte Gewalt in Neuköln verschweigt.

  14. #22 Carl Artmann
    Dann können die verlorenen Teile ja auch – wie der Kosovo – seine Unabhängigkeit (von Deutschland) erklären.

  15. #21 NoDhimmi
    Korrekt! Ich wohne hier in Berlin-Neukölln und sehe diese Gewalt und verrohten Zustände täglich uoder treffe fast täglich jemanden, der es selbst erlebt hat. Und die Gewalt bleibt eben NICHT unter den sogenannten Jugendlichen. Vorletztes Jahr, bin ich am Heiligenabend als Weihnachtsmann Familien bescheren gegangen, ohne Engel, aber mit Bodyguard. Kein Witz.
    Ich suche noch eine versteckte Kameraausrüstung, mit der man ohne Gefahr für Leib und Leben einen Teil der Zustände dokumentieren kann. Offen geht es nicht.

  16. “Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstopp für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.” (AP-Meldung vom 26.1.1983)

  17. #25 Pilger

    Mach das – dokumentier alles! Soviel wie du kannst!

    Das einzige, wovor Politiker Angst haben, ist eine Kamera!

    Damit kann man wunderbar Udes „Einzelfälle“ dokumentieren und ihn damit zu jeder Zeit konfrontieren – und auch mehrmals.

  18. #26 Pilger
    Solange die deutsche Bevölkerung in Neukölln immer noch die Etablierten – oder eben gar nicht – wählt, scheint es noch nicht genügend der Gewalt zu sein.

  19. #22 Carl Artmann (08. Jan 2008 23:21) Teile Berlins sind verloren
    Allerdings. Und die Seuche breitet sich schneller aus als Streukrebs!Wie siehts den im Rest der Stadt aus?
    In den so genannten bürgerlichen Bezirkern wie Wilmersdorf, Steglitz oder Zehlendorf kann es dir genauso passieren, dass deine Kinder kulturell bereichert werden, du aber um ein paar hundert Euro ärmer, weil du Schultasche, Handy, MP3- Player etc, dauernd nachkaufen kannst.
    Und dieser Straßendreck, dieser Abschaum macht auch vor wehrlosen Rentnern nicht Halt- das wissen wir doch nicht erst seit München, das erlebt man in Berlin täglich, leider hat bisher kein Schreiberling des Boulevards und kein Wahlkämfer sich bisher dafür interessiert, was mir und meinen Lieben in den bereicherten Gebieten widerfährt.
    Entweder man zieht in den östlichsten Osten Berlins oder in ein Dorf in der Uckermark- da sieht man zwar keine Kulturbereicherer, kann dafür aber sicherer leben.

  20. #29 D Mark

    Ich denke, dass in Berlin-Neukölln die wenigsten wählen gehen. Ein grosser Teil der verbliebenen autochthonen Bevölkerung hat sich bereits vom Bild des Staatsbürgers entfernt, lebt nach dem Motto „Augen zu und durch, nix hören, nix sehen, nichts sagen und auch nicht wählen“, die Migranten haben kein Wahlrecht. Ich werde bei der nächsten Wahl zum ersten Mal wohl auch nicht wählen gehen.

    #28 Denker
    Ja, aber es würde nur verdeckt gehen. Ich habe schon einige Übergriffe von „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ auf private Fotografen gesehen und aus nächster Nähe miterlebt. Das war nicht ohne. Videomaterial dazu müsste eine Topqualität haben, sonst ist der „Aufklärungeffekt“ zu niedrig, am besten mit 1a Audio. Ja, das wärs. Reality-TV vom Feinsten! Ich hatte letzten Sommer sogar schon an einem Minihubschrauber zusammen mit meinem Bruder gebastelt. Auch kein Witz…!

  21. # 23 D_Mark

    Der große Gerd? Der mit der großen Klappe?
    Ich habe noch nie von rechter Gewalt in Neukölln gehört, gibt es die da überhaupt?
    —–

    # 25 Pilger
    Der Aufwand mit der versteckten Kamera wird sich wohl nicht so recht lohnen,denn offensichtlich interessiert sich in Berlin ja kein Politiker für diese skandalösen Zustände.
    Mir scheint wegziehen ist da das einzige Mittel der Wahl.

  22. #30 Trudchen
    Die genannten bürgerlichen Bezirke wie Wilmersdorf, Steglitz, Zehlendorf, Charlottenburg, Friedenau, Lankwitz, Lichtenrade, Lichterfelde und Spandau sind längst „kulturell bereichert“. Denn dort ist mehr zu holen, die „eigenen“ Bezirksteile in Wedding, Kreuzberg und Neukölln stellen dabei das ideale Rückzugsgebiet dar. Alles schön erreichbar mit der S-Bahn…! Ja, so isses!

  23. #32 NoDhimmi
    Youtube und andere Plattformen schaffen dann aber schon mittelfristig Interesse, stelle ich mir zumindestens vor.

  24. Ich bin dem Buschkowsky fast dankbar – der war nämlich der erste Politiker, der vor zwei Jahren die Worte gesprochen hat „Multikulti ist gescheitert“.

    Was hat der damals aus seiner eigenen Partei Haue bekommen!

    Dabei ist er somit der einzige Politiker, der die Verhältnisse vor Ort wirklich kennt. Der ist auch ein absoluter Gegner des Kopftuchs, weil er weiß, dass viele Mädchen nur unter Druck das Kopftuch tragen und der Imam Druck ausübt und die Mädchen sonst einen Ruf als „Schlampe“ (sprich: Freiwild) angehängt bekommen und welcher Gehirnwäsche die ausgesetzt sind.

    Außerdem arbeitet er prima mit der prächtigen CDU-Bausenatorin Stefanie Vogelsang zusammen, die gerade ein geplantes Moschee-Großprojekt erfolgreich sabotiert/verhindert hat und bei einer anderen Moschee ein saftiges Bußgeld verhängt hat wegen Nichteinhaltung der Bauvorschriften.

    Den Wachschutz hat er u. a. auch deswegen vor die Schulen platziert, weil er weiß, dass das ordentlich Presse lenkt auf die tatsächlich vorhandenen Probleme. Sonst würde da kein Kamerateam hinfahren und über Gewalt an den Schulen berichten.

    Ich bin kein Fan der SPD, aber man muss ehrlicherweise sagen, dass der Buschkowsky einer der wenigen ist, die nicht unbedingt den Weg des geringsten Widerstandes in der Partei-Hierarchie gehen.

    Zum Thema München: das hätte nie und nimmer so einen politischen Aufruhr verursacht, wäre der Überfall nicht zufällig durch eine Überwachungskamera gefilmt worden. Es ist eben was anderes, wenn Leute so eine Notiz im Lokalteil lesen oder so etwas selbst sehen können. Das war ein Riesenunterschied. Also filmen, filmen, filmen. Auch privat.

    Als ich noch in einem MuKu-Viertel gewohnt habe, hätte ich massig kültürbereicherte Schlägereien filmen können, aber da war noch nichts mit YouTube. Das gehörte da mindestens einmal pro Woche vor der Haustür zum abendlichen Freizeitprogramm unserer kleinen Racker.

    Eines stimmt allerdings schon: die Araber und Türken vermöbeln nicht nur Deutsche, sondern auch ganz herzlich sich untereinander. Wenn es gegen die Deutschen geht, sind sie aber natürlich wieder muslimisch ganz brüderlich vereint. Aber sonst gehen die sich wegen jeden Pipi-Scheißes an die Gurgel. Was anderes kennen die anscheinend gar nicht.

    Der Unterschied: untereinander gibt es fast immer Gruppenkloppereien, während sie bei den Deutschen fast immer auf Einzelpersonen losgehen, auf vollkommen zufällige Passanten, wer halt gerade um die Ecke biegt. Es kann jeden treffen. JEDEN.

  25. #19 cafe-racer

    Ich kenne keine vollintegrierten Türken.
    Und ich kenne viele Türken.
    Sie tu alle nur so.

    Im Extremfall entscheiden sich sich für ihr Volk, ihre sogenannte “Kultur”, ihre sogenannte “Religion”.

    Absolute Zustimmung!!! Bin auch auch durch eigene Erfahrung fest davon überzeugt, dass diese im Entscheidungsfall absolut zu ihrer Türkei und ihrem Islam stehen. Aber das werden wir bald noch merken. U-Bahn-Schläger reichen nicht aus. Erst wenn man den deustchen Schlampen in der Fussgängerzone befiehlt, nicht mehr schulterfrei rumzulaufen werden die akademisierten Dressur-Emanzen die Presse und Rotfunk durchsetzt haben, die Panik kriegen.

  26. @D Mark
    Haben sie das nicht schon? Und die Aliens werden weiter morden und das Land verwüsten.
    Wir sind die Sklaven und dürfen unsere Henker aushalten.

    #30 Trudchen
    Das scheint das Modell für Deutschland zu sein.

    Ist es jetzt nicht endlich an der Zeit, die Gewalt, die vom Volke ausgeht, wiederzubeleben?

    Statt zu klagen, müssen wir uns wehren.

    Kontakte, Gemeinsinn, Zusammenhalt, Nachbarschaftshilfe, Bürgerwehren, …

    Allein sind wir nur Futter für das organisierte Verbrechen mit Migrationshintergrund.

  27. Mir wird schlecht, wenn ich den Artikel in der Morgenpost lese.
    „Eine Stadt in schwerer See“ – wie poetisch für diesen Sumpf aus Gewalt und Kriminalität.

    Aber Hauptsache, der Regierende Partymeister amüsiert sich und es ist genug Geld für die Opernhäuser da.

    Armes Berlin!

  28. #27 Denker (08. Jan 2008 23:34)

    “Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstopp für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.” (AP-Meldung vom 26.1.1983)

    Damals durfte man noch träumen!

  29. #40 NoDhimmi

    Damals durfte man noch träumen!

    Ja, aber es ist ein Albtraum daraus geworden…
    Was rät der Onkel Doktor?
    „Schauen Sie sich Ihre Umwelt an und ändern Sie diese. Dann hören auch die Albträume wieder auf. Oder holen Sie sich was von Ratiopharm…!“

  30. @ #3 Zenta (08. Jan 2008 22:15)

    So ist es, auch ich kenne vollintegrierte Türken, die nur mit dem Kopf schütteln!

    Ich bin mir sicher, dass die orientalischen Intensivtäter der letzten Tage auch mehrere deutsche Freunde beibringen können, die allesamt bestätigen, dass der z.b.: Mehmed ein vollintegrierter und überaus freundlicher und hilfsbereiter Mensch ist.

  31. Dieser Buschkowsky verraet schon mit seinem widerlichen Beamtenaeusseren das mit ihm Hopfen und Malz verloren ist, ein Sesselfurzer der nicht in der Lage ist Fakt von idiologischer Fiktion zu unterscheiden.

    Die Zeit ist reif, wo man sich diese Kerle persoenlich vorknoepfen muss, um den Druck auf ihre Meinungsbildung etwas nachzuhelfen.

  32. Frage mich ob der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky in seiner Stadt schonmal Ubahn gefahren ist?
    Wenn nicht sollte man ihn zum wegsehen zwingen
    oder wie nennt man das wenn man Ubahn fährt in BERLIN.

    Berlin, der Stadt von der zwei Kriege ausgingen
    sonst wenig…

  33. OT: JA!!! Ich habe schon lange darauf gewartet, daß SpOn diese Mumie wieder aus dem Schrank zieht: http://service.spiegel.de/digas/servlet/dossieransicht/S7007333

    Satanisten! Millionen (Ich kenne nicht mal einen, der zu den Beschreibungen paßt, korrekt wäre übrigens „Teufelsanbeter“) stehen in Deutschland bereit! Vergeßt den Islam, das ist der Feind!

    Und bis auf einen Artikel im Dossier sind die anderen mindestens sechs Jahre alt!

  34. Politikergewäsch der etablierten Parteien ist uninteressant. Sie verfolgen nur persönliche Ziele.
    Leider wird es auch bei den neuen Parteien nicht anders sein.

    Sobald sie eine Machtposition haben, bleibt alles beim Alten.

    Empfehle dazu J.P.Sartres Buch: „Das Räderwerk“.

    Die Politiker können nicht anders.

    Die Mischrasse mit einer Einheitsreligion ist das Ziel.

    Wessen?

    Schaut Euch mal bei den „Verschwörungstheoretikern“ um.

  35. An PI
    Zensur ist ein Übel.
    Besonders, wenn man es Anderen vorwirft und selbst praktiziert.

  36. @PI:
    Dieser Berliner Morgenpost-Beitrag ist m.E. einen PI-Beitrag wert:

    Teile Berlins sind verloren

    Einige Gegenden in Berlin seien nicht mehr zu retten. …

    Wir hatten im Jahre 1997 einen ähnlichen Fall wie der viel diskutierte in München. Damals wies ein Mann im Bahnhof Friedrichstraße zwei 17-Jährige auf das Rauchverbot hin. Sie stießen ihn die Treppe herunter und traten ihn anschließend zu Tode. Einer hatte bereits mehr als 60, der andere mehr als 80 Ermittlungsverfahren hinter sich. Die jetzigen Zustände sind nicht neu.
    … “

    http://www.morgenpost.de/desk/1532244.html

    Klartext: Die Deutschehassenden Multikulti-Nazis haben Berlin kaputtgemacht.

    Weiterer Themenvorschlag für PI:

    WACHSENDER deutschenfeindlicher RASSISMUS

    http://www.kristina-koehler.de/politik/reden/20070323/rede_im_plenum/

  37. #45 Akkon

    Zitat : Berlin, der Stadt, von der zwei Kriege ausgingen sonst wenig

    Ja, vorallem der Krieg von dem über München zugereisten Maler und Anstreicher mit dem komischen Schnurbart…

    Hey – ich lasse meine Stadt nicht nicht beleidigen !

    Die Kriegstreiberei zugereisterter Politiker und die Gewalt idiotischer „Kulturbereicherer“ die uns damals BONNER Politiker ins Land geschleppt haben, hat nichts , aber auch gar nichts mit der Stadt Berlin zutun !!!!!!!!!!!!

  38. Um ggf. in den 90ern zu bleiben, was zeigt, wie wenig inzwischen passiert ist und wie niedrig meine Zuversicht ist, dass etwas Bewegung in Sachen Abschiebung kommt:

    Sonnabend Nacht, 17.4.1999. In der Glogauer Straße, im wirklichen Leben: Ein junger Mann sitzt mit seiner Freundin im Auto vor einem Lokal. Ein Orientale stößt einen Fahrradständer gegen den Wagen. Ein Wortwechsel folgt Das Mädchen hält ihren Freund zurück. Zu spät: Schon zieht der Provokateur das Messer und stößt es dem jungen Mann ins Herz. Im Weggehen sagt er noch: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen.“ (So die Berliner Abendschau vom 19. April 1999)

    Rassismus und grenzenloser Deutschenhaß gepaart mit schwerkrimineller Veranlagung – und das mitten im einst gepriesenen Multikultiparadies Kreuzberg.

    Und dies ist kein Einzelfall, wie selbst der Multikulti-Propaganda-Sender SFB zugeben muß.

    Wir erinnern nur:

    an das Einstechen auf einen 15jährigen in Friedrichshain im Oktober 1995 durch eine türkische Jugendgang: Elf Messerstiche von vorn, neun von hinten,
    an das Einstechen auf einen 17jährigen auf dem U-Bahnhof Zehlendorf im Februar 1998,
    an den Messer-Überfall auf dem Schulhof der 3. Realschule in Prenzlauer Berg am 19. März 1998,
    an das Abstechen eines Wachmanns in der Oranienstraße am 3. Februar 1998,
    an das Abstechen eines jugendlichen Rußlanddeutschen vor dem Jugendklub Hohen-Schönhausen am 27. April 1998 usw. – alles rassistisch motivierte Straftaten.
    Kerzen?, Schampredigten, Staatsakte? – Darf es die nur geben, wenn Fremden ein Haar gekrümmt wird?

    Die sich als unabhängig und überparteilich ausgebende Berliner Morgenpost, die sonst immer gleich von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit tönt, reduziert den neuerlichen Fall auf einen „Streit ums Auto“. So outet sich eine Redaktion, die alle moralischen Maßstäbe über Bord geworfen hat.

    Berliner, was muß eigentlich noch geschehen, bis ihr euch auch betroffen fühlt, wenn Deutsche die Opfer sind.
    Wollt Ihr warten,
    – bis das Messer überall regiert?
    – bis die Getthos für uns völlig unbewohnbar sind?
    „Ich halte es nicht für normal, daß mein Sohn jeden Tag verprügelt wird“, sagt ein verzweifelnder Vater, dessen Kind eine Schule in Moabit (Ausländeranteil 80%) besucht. Der Direktor wiegelt ab, der Bürgermeister äußert sich nicht, die Bezirksstadträtin ebenfalls nicht und die Presse verweigert den Abdruck eines Hilferufs der Eltern.

    Soviel aus dem Jahre 1999…

  39. Nicht immer gleich zuviel erwarten. Immerhin ist Herr Bürgermeister auf dem richtigen Wege. Er hat begriffen, dass man mit Knuddeln und Dutzidutzidu nicht weiterkommt. Und er hat sicher den ganzen Tag Anderes zu tun, als sich auf PI schlau zu machen. Und selbst wenn, würde es seine Zeit brauchen. Immerhin trennt ja auch der brandenburgische Verfassungsschutz fein säuberlich zwischen Islam und Islamisten. Warum sollte da ein Bürgermeister klüger sein, als die, die vorgeben, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen?

  40. Auch wenn´s einige hier nicht gerne hören: eine, den Interessen der deutschen Bürger im Sinne der in unserer Verfassung geschützten Werte dienende Erneuerung der Politik wird es LETZTLICH nur über die etablierten demokratischen Parteien geben – oder gar nicht.

    Jeder, der anderes behauptet, träumt oder versucht, die Islamproblematik als Agitationsthema für Parteien zu funktionalisieren, die letztendlich den Werten, die es zu schützen gilt, genauso kritisch gegenüber stehen, wie viele Muslime.

    Wer erst gar nicht lesen will, was Buschowsky zu sagen hat, wird wissen warum. Aber das macht ihn auch nicht schlauer….

  41. Auch wenn´s einige hier nicht gerne hören: eine, den Interessen der deutschen Bürger im Sinne der in unserer Verfassung geschützten Werte dienende Erneuerung der Politik wird es LETZTLICH nur über die etablierten demokratischen Parteien geben – oder gar nicht.

    Und wie kommst Du darauf? Wo sollen denn die Erneuerer in den etablierten politischen Parteien herkommen? Wer da etwas werden will, muss den Alten zum Munde reden und sich ducken. Sie oder Er darf in der Jugendzeit zwar etwas gegen den Stachel der Oberen löcken aber dann ist es auch Schluss mit lustig. Parteien interessiert immer nur Eines. Wählerstimmen. Egal woher. Und wenn die deutschen Staatsbürger unsichere Kantonisten geworden sind, dann werden eben kurzerhand doppelte Staatsbürgerschaften verschleudert oder Komatreter und Krankenhausprügler eingebürgert. Siehst Du nicht, wie sich die etablierten Parteien beim kriminellen ausländischen Prekariat einschleimen? Wo soll da eine Erneuerung herkommen? Beim Beitrag mit der SPD-Tusse ist mir speiübel geworden, die ihren Mitbürgern zuruft, sie sollen schon mal „Willkommen“ auf türkisch lernen. „Willkommen“ wozu? Um die Steuern zu verbraten, die der Staat den Arbeitnehmern, der Mittelschicht und den Unternehmern aus der Tasche zieht? Willkommen, Pensionäre komazutreten oder Staatsanwälte, Richter, Verteidiger, Psychologen und Knuddelwuddelgutmenschen zu beschäftigen?
    Etablierte Parteien! Du träumst. Und zwar tief und fest und Du versuchst hier andere dazu zu überzeugen, die Matrix gut zu finden. Schlaf weiter.

  42. (aus dem Interview)Kevin wie Murat muss unmissverständlich klargemacht werden, dass sie geächtet sind, wenn sie jemanden abgezogen haben.

    Aha.
    Kevin ist also das Problem.
    Zwar nur 5% der verharmlosend „Intensivtäter“ sind Deutsche (wahrscheinlich diejenigen die bereits ausreichend kulturell „bereichert“ wurden und einen türkischen Freundeskreis haben) aber natürlich muss da der „Kevin“ als Problem benannt werden.

    Anstatt richtigerweise „Ausländergewalt“ höre ich in den Medien auch immer nur den Begriff „Jugendgewalt“. Wie scheinheilig.

    Und wie sie sich alle so über die neuen „Bootcamps“ empören: ja ich bin auch dagegen, viel zu teuer, kriminelle Ausländer sofort ausweisen, den passdeutschen Kriminellen die Staatsbürgerschaft wieder entziehen (bin mir sicher, bei einem US-Amerikaner mit dt. pass der einen Hitler-Gruss macht würde das sofort geschehen) und gleich auch ein One-way-Ticket in die Heimat ausgestellt.

  43. Buschkowsky ist sozusagen der „Einäugige unter den Blinden“. Da er seit langem in der SPD ist, kann er nicht anders, aber er versucht es wenigstens. Gestern eine ganze Seite in der MoPo über Jugendgewalt, heute der Beitrag über „verlorene Stadtteile“, es gab Zeiten, da wäre die gesamte Gutmenschenkamarilla über die Zeitung hergefallen.

    Über den Selbstdarsteller und schlechtesten Kanzler Deutschlands zu reden erübrigt sich, außerdem haben Angestellte russischer Konzerne nicht das Recht, sich in deutsche Parteipolitik einzumischen.
    Ich weiß ja nicht, wie manchmal Rechtsradikalismus definiert wird, aber wenn ein Neuköllner Kültürbereicherer sein Opfer als „Juden“ beschimpft, ist ja der Antisemitismus vorhanden, und der kann ja bekanntlich ausschließlich von Nazis begangen werden, und Nazis sind deutsch, weiß, männlich, ungebildet, tragen Springerstiefel und keine Haare. Da schließt sich der Kreis des Wahnsinns….

  44. no comment:
    ___________

    „Wozu die Aufregung? Das sind doch nur Kollateralschäden eines blühenden multikulturellen Stadt. Nicht ganz fein, nicht ganz fair, aber der Schiedsrichter läßt sicher „Vorteil“ gelten.
    Wir brauchen diese jungen Einwanderer für unsere Renten und werden ihnen noch sehr dankbar sein! Und wenn sie die Renten auch nicht erwirtschaften (weil fremdenfeindliche Chefs ihnen faire Einstellungschancen versagen), dann schlagen sie halt die Rentner für uns tot, das ist auch ein Mittel gegen die Rentenkrise. Welcher Deutsche will diese unangenehme Arbeit schon übernehmen?
    Das sollte uns die Sozialhilfe, die illegale Einwanderer bekommen, doch wirklich wert sein.
    Und wer etwas anderes sagt oder diese Zuschrift gar zynisch findet, der ist islamophob und selbstverständlich ein Rassist.“

    Quelle: faz.net, Leserkommentar
    ___

    TV-Tipp Ausländergewalt
    Heute ARD 21:45h „Hart, aber fair“ Frank Plasberg, mit Roland Koch, Zypries u.A.,“Ausländergewalt“.

    Erfreulich, daß der unsägliche Lügenbegriff „Jugendgewalt“ nicht benutzt wurde.

  45. Der direkte Link funzt nicht,bitte in der Suchmaske:Helmcamera eingeben.
    Die Camera muss man nicht am Kopf tragen,sondern am Körper.Da direktes Filmen kultureller Bereicherungen lebensgefährlich werden kann.

  46. #21 Eisvogel
    „Würden wir uns dadurch, dass wir gezielt gute Einwanderer aussuchen, davon frei kaufen können, die Gosse nehmen zu müssen? Heißt das nicht implizit, dass wir bereits akzeptiert haben, dass wir eine bestimmte Zahl nicht-EU-Einwanderer nehmen MÜSSEN?“

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass es einen EU / USA Konsens gibt, nachdem Europa überschüssige Bevölkerung aus Anatolien aufnehmen muss. Das kann nicht alles nur blauäugige Dummheit der EU Politikerkaste sein. Langfristig soll das den Nahen Osten beruhigen (Annäherung der Kulturkreise, Verständnis wecken etc., Bin Laden bekämpfen….)

    So dumm wie diese „Geo-Strategen“ denken, da kommt man gar nicht drauf. Und das wird jetzt auf biegen und brechen exekutiert. Darauf sind alle verpflichtet worden, nur so kann man sich CSU Politiker erklären, die plötzlich nichts mehr gegen Mullah-Spähtürme auf ihrem Territorium haben.

    Die empfindlichen Knackpunkte für diese interessierten Kreise sind die kleinen lokalen und regionalen Rissstellen (schönes Wort, Duden würde sich im Grabe umdrehen), wo Wut nach oben dringt und nicht aufgehalten werden kann. Das leider im Moment zum Preis der halbtot geschlagenen Rentner und blutenden Schüler.

    Umso wichtiger ist es, diese Vorfälle permanent und überall zu verbreiten. Nur so lässt sich die Multi-Kulti Wohlfühlkultur unter Druck setzen und zurück drängen. Die Wahrheit ist immer noch die stärkste Waffe. Man muss Dieter Bohlen und Claudia Fatima Roth nur als das begreifen, was sie sind: 2 Seiten der selben Medaille, oder auch bad news.

  47. Zitat:
    Buschkowsky: Nein, denn es hat sich in den vergangenen Jahren etwas Grundlegendes geändert. Wir haben Jugendliche, die völlig verwahrlost im Kopf sind und keinerlei Hemmungen haben, einen anderen Menschen zu malträtieren, ja sogar seinen Tod in Kauf zu nehmen. Früher war Schluss, wenn die Nase blutete……

    —————————-
    Hier hätte ich mir von Herrn Buschowsky einen Hinweis auf die kulturell/religiöse Herkunft dieser Jugendlichen gewünscht.
    Dann wäre man schnell auf die Ursache der Gewalt gestoßen, die ja bekanntlich keine Verwahrlosung ist, sondern ein kulturell/religiöses Islamprogramm.
    Wie bei allen radikalen Fanatikern, so gilt auch hier:
    Willst Du nicht mein Bruder (oder Knecht) sein,
    so schlag ich Dir den Schädel ein.

  48. # 31 Pilger:

    Mach das UNBEDINGT mit der versteckten Kamera! Die MACHT von Bildern ist RIESIG! Wenn es von dem Vorfall in der Münchner U-Bahn keine Filmaufnahmen gegeben hätte, dann wäre die Reaktion in ganz Deutschland niemals so groß gewesen. Man muss diese ganzen Missstände sehen.

    Mach diese Aufnahmen, stell sie bei youtube rein, und wenn sie gut sind, kann man sie wahrscheinlich auch TV-Sendern wir ntv anbieten, oder als Standbild der Bild-Zeitung. Auf so was wartet Deutschland!

  49. Redet hier wirklich der SPD-Bezirksbürgermeister von Neukölln?:

    „Nach 1968 wurden in Berlin alle repressiven Instrumente abgeschafft, um solchen Zuständen zu begegnen. Früher gab es geschlossene Heime in Berlin, die sind alle weg.

    Aber schwerstgestörte und kriminelle Jugendliche brauchen eine ganz enge Führung, Tagesstrukturierung und Normenvermittlung, wenn man überhaupt noch etwas erreichen will.

    Bei den jungen Menschen, bei denen gar nichts mehr geht und vor denen die Gesellschaft geschützt werden muss – schon um weitere Opfer zu verhindern -, ist auch die Sicherheitsverwahrung und bei Ausländern, wenn es rechtlich möglich ist, die Ausweisung wohl unausweichlich.“

    Steht der Mann kurz vor dem Übertritt in die CDU? Der blickt ja richtig durch!

  50. #60 sumo (09. Jan 2008 09:57)
    außerdem haben Angestellte russischer Konzerne nicht das Recht, sich in deutsche Parteipolitik einzumischen.
    Wo sollte man denn tunlichst angestellt sein, um das Recht zu haben, sich in deutsche Politik einmischen zu dürfen?
    Vielleicht können Sie ja mal ne Liste von „koscheren“ Arbeitgebern veröffentlichen?

  51. # Molot

    „Vielleicht können Sie ja mal ne Liste von “koscheren” Arbeitgebern veröffentlichen?“

    Ihr subtiler Antisemitismus stinkt!

  52. #67 byzanz (09. Jan 2008 10:25)
    # 31 Pilger:

    Mach das UNBEDINGT mit der versteckten Kamera! Die MACHT von Bildern ist RIESIG! Wenn es von dem Vorfall in der Münchner U-Bahn keine Filmaufnahmen gegeben hätte, dann wäre die Reaktion in ganz Deutschland niemals so groß gewesen. Man muss diese ganzen Missstände sehen.

    Grundsätzlich richtig, nur:
    Die Aufnahmen von dem verprügelten Rentner in München stammen von einer Überwachungskamera der MVG, also von einer im öffentlichen Bereich zugelassenen Videoüberwachung.
    Niemand wird so schnell behaupten, sie seien manipuliert oder gar gestellt. Das war der Grund, warum fast alle Medien (private TV-Sender vorneweg) diese grausigen Bilder verbreiten konnten (ode soll man sagen „durften“).
    Bei privaten Aufnahmen wird die Verbreitung schon schwieriger, weil Manipulation unterstellt werden kann.

  53. #71 ratloser (09. Jan 2008 11:50)
    Es ist normalerweise nicht meine Art, vorschnell über Leute zu urteilen, die ich eigentlich gar nicht kenne. Aber Sie sind ganz offensichtlich so dämlich, daß ich jede weitere Auseinandersetzung mit Ihnen für Zeitverschwendung und unter meiner Würde halte.

  54. #16 Tizian

    Frau Marieluise Beck, B90/Die Grünen meint ja allen Ernstes, dass die junge Dame aus Eutin und alle anderen Opfer der Migrantengewalt das aushalten müssen!

  55. @Molot, über „kosher“ oder „nichtkosher“ urteile ich nicht.
    Wo angestellt? Die Frage ist umsonst, denn wer sich so in die Tagespolitik einmischt wie dieser ehemalige Hilfskanzler, der sollte Politiker sein und nicht seine Befehle aus Moskau bekommen.

  56. In einem Artikel von 2004 war zu lesen:

    Auch Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky SPD stehen die Sorgenfalten im Gesicht:
    „In Neukölln und Kreuzberg haben 10 arabische Großclans von bis zu 1000 Menschen die Herrschaft übernommen“ Buschkowsky:
    „Das sind Parallelgesellschaften mit eigenen Regeln“

  57. zu #52 cafe-racer#

    Zitat:#45 Akkon

    Zitat : Berlin, der Stadt, von der zwei Kriege ausgingen sonst wenig
    Hey – ich lasse meine Stadt nicht nicht beleidigen !
    Die Kriegstreiberei zugereisterter Politiker und die Gewalt idiotischer “Kulturbereicherer” die uns damals BONNER Politiker ins Land geschleppt haben, hat nichts , aber auch gar nichts mit der Stadt Berlin zutun !!

    Nichts liegt mir ferner als jeden einzelnen
    Berliner mit so einem Beitrag zu beleidigen,
    aber leider ist es geschichtlich nicht abzuweisen das die letzten zwei Kriege von Berlin ,der damaligen Reichshauptstadt ausgingen.
    Nachdem der Steuerzahler nun 100 Milliarden,
    Schäuble und v WeiSSäcker zum Dank ,in den
    Bendlerbau investiert haben ,sieht es ganz so aus als ob Berlin wieder die Basis eines
    unsagbaren Disasters wird-ob wieder mit Fahnenwechsel oder ohne ??
    Berlin, scheint den Deutschen ,obwohl es kürzer in der jahrhunderte alten deutschen Geschichte als Bonn Hauptstadt war, kein Glück zu bringen -oder?
    Ubahn fahren ist auf jedem Fall in dieser niemals wieder Weltstadt werdenden Stadt amerikanischen Besuchern nicht zu empfehlen.
    Ganz abgeshen davon wird es natürlich im Ausland mit der Naziherrschaft direkt in Verbindung gesehen.

  58. Ungekürzt, da ohnehin zensiert.
    Laschet läßt grüßen.
    Köln, „Vier junge Männer … “
    Wohlvertrautes Tatprofil: „Heimtücke“

    » Vier Männer sollen 20-Jährigen getötet haben

    Köln (ddp-nrw). Vier junge Männer müssen sich ab heute wegen Mordes und gefährlicher Körperverletzung vor dem Kölner Landgericht verantworten. Die Angeklagten im Alter zwischen 20 und 26 Jahren sollen im vergangenen Juni einen 20-Jährigen zu Tode gequält haben.

    Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft war der 20-Jährige in der Nacht zu einer Aussprache auf einen Kölner Schulhof bestellt worden. Auf dem Weg dorthin sollen drei der Angeklagten dem Opfer aufgelauert und es mit Baseballschlägern malträtiert haben. Zunächst konnte der Verletzte fliehen. Dabei sei er aber an den vierten Angeklagten geraten, der ihn schließlich den anderen ausgeliefert haben soll. Diesen sollen den 20-Jährige mit einem Baseballschläger, einem Holzstück und Fäusten verprügelt haben. Laut Staatsanwaltschaft hat einer der Angeklagten zudem mit einem Messer die Lippen des Opfers durchschnitten und stach ihm schließlich noch zweimal in die linke Brust.

    Der vierte Beteiligte habe die Tat beobachtet und sei entgegen einer dem Opfer gemachten Zusage nicht eingeschritten. Schließlich verblutete der junge Mann.

    Als Motiv vermutet die Staatsanwaltschaft Rache. Das Opfer soll sich zwei Tage vor der Tat im Streit abfällig über die Freundin eines der Angeklagten geäußert haben. Dabei sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei dem sich der 20-Jährige durchsetzen konnte. Auch soll er etwa zwei Wochen vor der Tat einen Freund der Angeklagten durch Messerstiche verletzt haben.

    10.01.2008 SR «

    http://www3.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=85850

    Tollwütige Irre.
    Irreparabel verwahrlost und gemeingefährlich.

  59. Mit Verlaub, etwas längerer Beitrag:
    Kleine Mädchen und SV-Kundige scheinen die Einzigen zu sein,
    die Eier in der Hose haben, und sich entschlossen gegen Gewaltkriminelle
    zur Wehr setzen. Eltern, erklärt den kleinen Mädels „Trutzwehr“!
    sonst leben sie nicht mehr lange (Rotgrüne Justiz).

    @PI, Bitte:
    Kommentiert Ihr die zweite Meldung, mir fällt da nichts mehr zu ein.

    Mädchen rettet Freundin vor Entführung

    Neu-Ulm (ddp-bay). Ein unbekannter Mann hat in Neu-Ulm versucht, eine sechsjährige Schülerin in sein Auto zu zerren. Nur durch die Hilfe einer Freundin gelang es dem Kind, zu entkommen, wie die Polizei heute mitteilte. Der alte Mann habe das Mädchen gestern aus dem Auto heraus am Arm gepackt und zu sich gezogen. Die gleichaltrige Mitschülerin hielt die Freundin am anderen Arm fest und befreite so ihre Klassenkameradin.

    Die Polizei in Neu-Ulm sucht nun nach einem etwa 70-jährigen Mann. «Wir haben recht klare Hinweise auf ein auffällig buntes Auto mit farbigen Strichen und Kreisen», sagte Polizeisprecher Günter Gillich. Sowohl Eltern als auch Schulleitung in dem betroffenen Stadtteil seien in großer Sorge. Die Polizei überwache mit Beamten in Zivil den Schulweg, sagte Gillich.

    Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) äußerte sich begeistert über die Hilfe durch das zweite Mädchen. «Die sechsjährige Lena hat extrem schnell und bewundernswert mutig gehandelt und damit ihre Freundin vor einem schrecklichen Verbrechen bewahrt», lobte Merk. Ein so beherztes Eingreifen sei «keineswegs selbstverständlich». Sie lade deshalb die junge Retterin und deren Eltern zu einem Besuch in München ein. Merk appellierte an alle Eltern, solche Situation mit ihren Kindern durchzusprechen und einzuüben. 09.01.2008 SR

    Karlsruhe (ddp). Das Landgericht Karlsruhe hat gestern die Freilassung eines verurteilten Sexualstraftäters trotz bestehender Gefährlichkeitsbedenken beschlossen. Dies sei «aus rechtlichen Gründen» unvermeidbar gewesen, sagte ein Gerichtssprecher auf ddp-Anfrage. Die Schwurgerichtskammer habe von der Anordnung der nachträglichen Sicherungsverwahrung für den 63-Jährigen absehen müssen. Der Mann hatte eine 1997 verhängte Haftstrafe von elf Jahren bereits vollständig verbüßt.

    Die Anordnung der nachträglichen Sicherungsverwahrung komme nur in Betracht, wenn sich nach der letzten Verurteilung «neue Tatsachen» ergeben hätten, die auf eine Gefährlichkeit des Verurteilten für die Allgemeinheit hindeuten. Es gebe aber insofern «keine neuen Tatsachen», als die Veranlagung des Mannes schon seit langem bekannt sei. Gutachter stuften ihn aber weiter als «gefährlich» ein.

    Der Mann war zunächst im Oktober 1965 wegen Mordes und versuchter Vergewaltigung («Notzucht») mit Todesfolge zu einer Zuchthausstrafe von 15 Jahren verurteilt worden. Nach seiner Haftentlassung und weiteren Straftaten hatte er 1997 eine damals 75-jährige Frau überfallen und war deswegen vom Landgericht Karlsruhe wegen versuchten Mordes und versuchtem Raub mit Todesfolge zu elf Jahren Haft verurteilt worden.

    Da «dringende Gründe» für die Anordnung der nachträglichen Sicherungsverwahrung sprachen, befand er sich bislang weiter in Haft – aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft erwirkten Unterbringungsbefehls des Landgerichts. Nun muss er freigelassen werden.

    Das Instrument der nachträglichen Sicherungsverwahrung erweise sich hier «als zahnlose Waffe», bedauerte der Gerichtssprecher. Nun müsse aus Präventivgründen ein Auge auf den Mann geworfen werden, der jetzt unter Führungsaufsicht stehe. 10.01.2008 SR

    http://www.e110.de

    Man sollte sich Roland Kochs Anmerkungen zur 68er Richtermafia noch mal anhören.

    «aus rechtlichen Gründen» unvermeidbar »

    Das war Zypries. Furcht-bare Juristin.

    “Verwahrlost im Kopf”

  60. Vielleicht kann mir der Hr Buschkowsky mal erklären, warum in D und Ö die Zahl der Verbrechen steigt, aber in Japan sinkt! 2007 war die Anzahl aller Verbrechen unter 2000000!

    Einbruch: 10,6% runter
    Mord: 8,3% runter
    Diebstahl: 6,8% runter

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