„Jetzt alle sterben“, sollte angeblich eine Parole auf einem fast in Brand geratenen Haus in Süddeutschland lauten. Später stellte sich heraus, dass alles ganz anders war, und Türken versuchten, falschen Verdacht gegen Deutsche zu schüren. Daran erinnert ein merkwürdiger Vorfall auf der Baustelle der von den Anwohnern abgelehnten Moschee in Heinersdorf.

Unter der reißerischen Überschrift: „Naziparolen an Moschee“ berichtet die Berliner Zeitung:

Gotteshaus der Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Heinersdorf geschändet. Staatsschutz ermittelt

Unbekannte haben die Ahmadiyya-Moschee in Heinersdorf mit Naziparolen beschmiert. „Raus mit diesem Scheiß! NSDAP“, stand gestern auf der Betonkuppel. Die Täter verwendeten SS-Runen im Schriftzug und sprühten die etwa 50 Zentimeter hohen Buchstaben mit Bauschaum an die Betonkuppel. Bauarbeiter hatten die Parole gestern Mittag entdeckt und informierten sofort die Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Schmierereien wurden entfernt.

Der Imam der Ahmadiyya Muslim Gemeinde, Abdul Basit Tariq, reagierte gestern schockiert auf den Vorfall. „Das habe ich nicht erwartet. Die Gegner der Moschee sind also immer noch aktiv“, sagte er.
Der Imam sagte auch, er sehe jetzt die Gefahr, dass künftig weitere Vorfälle dieser Art passieren könnten. Die Gemeinde, die in Berlin etwa 200 Mitglieder hat, denkt nun darüber nach, das Gelände an der Tiniusstraße nachts zu bewachen. Um das 5000 Quadratmeter große Grundstück führt zwar ein Zaun. Es ist aber keine Schwierigkeit, ihn zu überwinden. „Als erstes bitten wir die Polizei, das Moschee-Gelände häufiger zu kontrollieren“, sagte der Imam. Schon jetzt fährt die Polizei häufiger als üblich Streife um das Gelände.

Um die erste Moschee in Ostdeutschland hatte es Streit gegeben, seit im Jahr 2006 der Plan bekannt wurde, die Moschee dort zu errichten.. Anwohner gründeten eine Initiative, weil sie die „Islamisierung“ ihres Ortsteils fürchteten und die Ahmadiyya Gemeinde als gefährliche Sekte einstufen. Moschee-Gegner organisierten zwei Jahre lang Demonstrationen durch Pankow, an denen sich neben Heinersdorfer Bürgern polizeibekannte Neonazis und Mitglieder Freier Kameradschaften beteiligten. Auch führende Rechtsextreme wie Jörg Hähnel von der NPD und Peter Warnst, Landeschef der Republikaner, liefen unter dem Motto „Nein zur Moschee“ durch die Straßen. Später bedankte sich Warnst bei den Organisatoren: Er habe sich lange nicht mehr bei einer Veranstaltung so wohl gefühlt.

Einen Zwischenfall gab es auf dem Moschee-Gelände kurz nach Beginn der Bauarbeiten im März 2007. Anwohner hatten abends einen brennenden Kipplaster auf der Baustelle entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Die Polizei geht bis heute von Brandstiftung aus, die Ermittlungen des Staatsschutzes brachten keine Ergebnisse.

Ergebnislos blieben auch die Ermittlungen zu einem Brandanschlag auf das Haus des CDU-Abgeordneten René Stadtkewitz, der als Gegner des Moscheebaus zum Wortführer der Protestbewegung wurde. hatte. Im August 2006 hatten Unbekannte einen Molotow-Cocktail, eine mit brennbarer Flüssigkeit gefüllte Glasflasche, in den Keller seines Hauses in Karow geworfen. Eine Matratze entzündete sich, verletzt wurde niemand.

Bis gestern schien es, als hätte sich der Protest gegen die Moschee in Heinersdorf gelegt. Imam Tariq sagte, er habe geglaubt, das Verständnis für den Moscheebau sei gewachsen und die Gegner hätten sich mit dem Bau abgefunden, die Moschee stehe „fast fertig auf dem Boden.“ Im Herbst wird die Moschee feierlich eröffnet, dann zieht der Imam mit seiner Familie in ein Wohnhaus neben der Moschee.
Den 1,2 Millionen Euro teuren Neubau mit zwei Gebetsräumen auf zwei Etagen und einem zwölf Meterhohen Minarett zur Zierde haben die etwa 15 000 Ahmadiyya-Frauen in Deutschland durch Spenden finanziert. Nach der Eröffnung sind interreligiöse Veranstaltungen geplant, der Gottesdienst am Freitag wird auf Deutsch gehalten.

Erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit ohne polizeiliche Erkenntnisse die Berliner Zeitung der verleumderischen Anklage des Imams gegen seine politischen Gegner, die Bürger von Heinersdorf, zu folgen bereit ist. Selbst mit einem Mindestmaß an objektiver Beurteilung der Heinersdorfer Bürgerinitiative ist es offensichtlich, dass die beschriebene Aktion nach Art und Inhalt in gar keiner Weise dem Anliegen der Heinersdorfer entspricht, sondern Merkmale einer äußerst plumpen Fälschung aufweist, die eben gerade die Resentiments linker und muslimischer Kreise gegen Bürger widerspiegelt, die man nur vom Hörensagen oder aus der Presse kennt.

Man muss kein Prophet sein um vorherzusehen, dass die Täter, die nicht einmal eine Spraydose mitgebracht hatten, ebensowenig ermittelt werden, wie beim Brand des LKW auf der Baustelle oder beim linksextremistischen Brandanschlag auf das Haus von Stadtkewitz.

(Spürnase: Griesgram)

UPDATE: Ein besonders gutes Gedächnis beweist PI-Leserin Paula, die sich noch daran erinnerte, dass Linksfaschisten der Antifa bereits in der Vergangenheit versucht hatten, die Heinersdorfer Bürger durch gefakete Aktion in die neonaziecke zu stellen. PI berichtete hier. Vielen Dank für den Hinweis!

(Spürnase:Paula)

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99 KOMMENTARE

  1. Wie ich den Staatsschutz einschätze, wird er heftig in Richtung rechts ermitteln ohne zu merken, daß es gar keine NSDAP mehr gibt.

  2. “Als erstes bitten wir die Polizei, das Moschee-Gelände häufiger zu kontrollieren”

    Diese Idee ist doch gar nicht so schlecht, dass die Moschee häufig kontrolliert werden soll. 1x wöchetlich Hausdurchsuchung in der Moschee, um Islamisten und religiöse Hetzer im Keim zu ersticken, fände ich angebracht. 🙂

  3. All die vorschnellen Zuweisungen von Anschlägen an NEONAZIS kann natürlich auch Vorwahlkampftaktik sein.

    Je mehr das extrem rechte Lager negativ in den Schlagzeilen erscheint, desto mehr neigen sich die Wähler der Islamfarbenpartei und deren rote Mitstreiter zu, so deren Kalkül.

    Nach dem Motto:“Der Zweck heiligt die Mittel“.

  4. Ich wünschte mir bekannte Neonazis würden gegen Atomkraft und Castortransporte demonstrieren.
    Das hätte endweder zur Folge das ich jeden Grünen als Nazi bezeichnen dürfte oder aber die versammelten GutmenschInnen schieben die Castoren höchstpersönlich in die Zwischenlager und müssten lediglich von der Polizei gebremst werden das die Züge nicht aus den Gleisen springen.
    Echt , nur weil irgendwo ein Nazi mitdemonstriert hat weil es in gewissen Themenbereichen zu Überschneidungen kommt.
    Wer mal Spasseshalber auf die Homepage der NPD clickt wird als erstes eine Forderung nach mehr Kindergartenplätzen sehen. Folgerichtig sind Kindergärten automatisch braune Brutstätten und wer sein Kind da hin schickt steht voll zu 100% hinter der Ideologie des dritten Reichs….oder ?

  5. #2 DarkRonin

    Sender Gleiwitz, anyone?

    Daran musste ich auch spontan denken. Wenn sich wegen dieser „Vorfälle“ jetzt Politiker für den Moscheebau einsetzen und evtl. noch Fördergelder locker machen, dürfte das Beispiel Schule machen. Mal abwarten, wie sich die Sache entwickelt, aber es wird wohl kein Täter gefunden werden. Was aber hängen bleibt ist: Moscheegegner = Nazis.

  6. Mit Bauschaum ist schon seltsam, da die Rechstextremisten mittlerweile im Zuge ihrer „Autonomisierung“ recht ordentlich aufgestellt sind was Propagandaaktionen angeht: Plakate, Aufkleber, Sprühschablonen, Graffitizubehör.
    Wirkt im Vergleich zu den sosntigen Aktionen geradezu dilletantisch.
    Oder aber es waren eher Durchschnittsbürger, die sich ein wenig Luft machen wollten. Aber sogar die hätten wohl eine Dose Autolack mitgebracht.
    Der Einwand ist durchaus berechtigt, ist mir beim ersten lesen gar niicht aufgefallen.

    Wenigstens wird der Brandanschlag auf den CDU’ler erwähnt: Wie überaus gnädig.

  7. Die Sprüche von Entwicklungsminister Malik in England und Prof. Sen in Essen zeigen Wirkung.
    Die Muslime sind die neuen Juden Europas und die Opfer, und die Deutschen sind die Täter, die Nazis.
    So leicht macht man es sich.

  8. Absolut unverschämt, aber raffinierte Taktik:
    Moschee-Gegner werden mit der NSDAP in Verbindung gebracht.
    Dass die seit über 60 Jahren nicht mehr existiert, macht ja nix.

    Ich tippe auf antifaschistische Kreise als Täter.

  9. Ich kann es echt nicht mehr hören. Allerdings sollten wir vorsichtig sein, ob sich hier nicht wirklich einige von der Hitlerdiktatur faszinierte Bürger Luft gemacht haben.

    Mal gespannt, was passiert. Mal gespannt, ob wir noch was davon hören.

  10. War doch schon mal so bei einer Demo gegen diese Moschee, dass sich Antifanten unter die Demonstranten gemischt hatten und mit besonders neonazi-reifen Spruchbändern die Presseaufmerksamkeit auf sich gezogen und die Moscheegegner mit dieser Aktion als Nazis diffamiert hatten. Anschließend haben sie sich dann samt Fotos der Aktion auf irgendwelchen Antifa-Webseiten damit gebrüstet.

    Würde mich nicht wundern, wenn die gleichen Leute hier auch dahinter stecken. Ist schon ziemlich plump, der Spruch mit der NSDAP.

  11. NAZIS AM WERK ?

    Anyway.

    „Ab fönfffooooorfönnnnffffondddd
    foooorrrrrrrrrrrrrrtsiggg wird zorrrrrökkkkkkgeschosssssssen !“

  12. Liebe PI-Redaktion, auf 8 Zeilen drei solcher Fehler

    des Imans = des Imams
    in garkeiner Weise = in gar keiner Weise
    wiederspiegelt = widerspiegelt

    das muss nicht sein.
    Bitte auf Rechtschreibung achten, unsere Gegner lachen sich sonst ins Fäustchen.

  13. #15 HUNDEPOPEL (04. Jul 2008 21:51)

    NAZIS AM WERK ?

    Anyway.

    “Ab fönfffooooorfönnnnffffondddd
    foooorrrrrrrrrrrrrrtsiggg wird zorrrrrökkkkkkgeschosssssssen !”

    … und Booombe mit Booombe verrgollten !

  14. Und wer hat dieses mal auf unser eigenes Territorium mit regulärem Bauschaum geschissen?

    Mal ehrlich: Vielleicht warens ja aufgebrachte Bürger die nicht von der Sonne so braun sind.

  15. #19 Stratobomber (04. Jul 2008 21:59)

    Wir haben nur das Betroffenheitsgeschrei von Claudia Roth vorweggenommen.

  16. “Raus mit diesem Scheiß! NSDAP”

    Ein Widerspruch.

    Islamgegner und zugleich Anhänger der NS-Ideologie? Absurd.

    Islam und Nationalsozialismus haben in ihren ideologischen Grundlagen erhebliche Schnittmengen. Und beide Ideologien betrachten politische und gesellschaftliche Ordnungen, die nach den Prinzipen der Freiheit, der Menschenrechte und der Demokratie funktionieren, als Todfeind.

    Wer die Schmiererei geschrieben hat, der hat offensichtlich keine Ahnung von diesen Gegensätzen. Oder will die Ahnungslosigkeit der meisten Bürger ausnutzen, um Islamgegner als Nazis zu diffamieren. Was ja auch die „Berliner Zeitung“ macht: Anstatt der journalistischen Pflicht, die Leser über die Hintergründe objektiv zu informieren (was hier z.B. bedeuten würde, das Auftreten der genannten Neonazis als Trittbrettfahrertum zu erkennen) wird ein vermeintlicher ideologischer Zusammenhang zwischen Islamkritik und rechtsextremer Gesinnung hergestellt.

    Ein billiger Trick der MSM und auch der Politik, um das Entstehen einer starken Freiheitsbewegung gegen die Islamisierung zu verhindern.

  17. Betroffenheit? Ich finds eigentlich traurig. Weil:

    Wenn wirklich einmal Nazis zuschlagen, dann glaubt den wahren Opfern doch auch keiner mehr.

    Ihr kennt ja alle die Geschichte von dem Jungen, der immer Hilfe (graue) Wölfe rief, oder?! 😉

  18. A pro pos NSDAP?
    In Berlin wird gerade Hitler als Wachsfigur aussgetellt, das gab eine riesige Empörung.
    Ist auch schrecklich, die arme Wachsfigur könnte ja nachts zu Leben erwachen und mit grimmigen Blick über den Ku’Damm streifen und nach Gleichgesinnten suchen – oder ein Buch schreiben.
    Da fühlen sich die Bürger gleich aufgewühlt, meistens reicht dafür sogar schon ein Foto von Hitler.
    Manche überlegen womöglich, ob sie nun den Arm heben müssen wenn sie an Ihm vorbeigehen.

    Allso meine Güte, was das für ein Personenkult ist, jede Wette der Hitler lacht sich tot im 7. Himmel das die Menschen heute noch ausflippen wenn sie seinen Namen hören.

    Ich muss sagen, als Kind hatte ich auch unheimliche Angst vor dieser Person, die Bilder in den Geschichtsbüchern etc…
    Irgendwann wird man aber erwachsen (manche jedenfalls) und man begreift dass es zuerst einmal ein Mensch war, also eine ganz natürliche Sache – und man stellt sich die Frage, wie kann es sein dass alle sich so vor diesem Mann fürchten, denn ganz allein hätte der es nicht geschafft auch nur einen Menschen zu töten möchte ich mal behaupten.

    Man stellt sich dann nämlich ganz andere Fragen wenn man die Person selbst nüchtern betrachtet und nicht mehr die ganze Angst darauf projeziert.
    Ich kann das gar nicht verstehen, ich finde der Schnurrbart steht ihm wirklich gut und auch dieser Scheitel.

  19. hm, erinnert mich ja irgendwie an Hitlers Methodik um einen Grund zu konstruieren den 2. Weltkrieg anzufangen, Überfall auf Polen….

  20. #14 Paula (04. Jul 2008 21:44)

    War doch schon mal so bei einer Demo gegen diese Moschee, dass sich Antifanten unter die Demonstranten gemischt hatten und mit besonders neonazi-reifen Spruchbändern die Presseaufmerksamkeit auf sich gezogen und die Moscheegegner mit dieser Aktion als Nazis diffamiert hatten.

    stimmt! wir haben es nochmal als update dazu gefügt! danke für den hinweis!

  21. Sebnitz, Potsdam, Mügeln, Mittweida kennt jeder, aber wer kennt Lindenwerra?

    Lindenwerra liegt an der hessisch-thüringischen Grenze auf Thüringer Gebiet. Für 2008 unspektakulär, aber nicht für Sommer 1989.

    Da gab es einen Angriff imperialistischer RevanchistInnen auf das Staatsgebiet der DDR, so unisono die PDS-Postille Neues Deutschland und der Johannes B. Kerner-Vorläufer Aktuelle Kamera.

    Es sollten nämlich BRD-Bürger direkt an der Staatsgrenze West auf Häuser in Lindenwerra geschossen haben!

    Soweit die PDS-Propaganda kurz vor Ladenschluss. Ein Jahr später, als die PDS aus ihrer 40-jährigen demokratischen Regierungsverantwortung durch die ersten freien Wahlen seit 1933 entlassen wurde, kam heraus, dass die PDS-Demagogen den Vorfall inszeniert hatten (das Volk verabschiedete sich gerade via Ungarn und PDS-Chef Honecker dachte mit Egon Krenz über die „chinesische Lösung“ nach!).

    Eine echte Gleiwitz-Aktion der KommunistInnen!

    Und auch in Heinersdorf ist es nicht unwahrscheinlich, dass antisemitische AntifaschistInnen oder die Ahmaddhya-MohammedanerInnen themselves ein wenig „Jetst alle Nazi“ gespielt haben, war doch das Gebäude gesichert und es gibt doch den Kooperationsvertrag der Berliner Polizei mit den MohammedanerInnen.

    Time will tell, aber nicht alles, was wie deutsche Nazi aussieht, ist auch deutsche nazi drin!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  22. Hmm… bei Bekannten wurde neulich auch im Neubau randaliert.
    Zementsäcke ausgeschüttet und sogar ein Hakenkreuz in den frischen Putz gekratzt. Der Staatsschutz wurde ebenso wenig wie die Polizei gerufen. Bei Befragung der Nachbarschaft stellte sich heraus, dass wohl eine Bande von 10-12jährigen Lausbuben die Neubausiedlung als Abenteuerspielplatz missbraucht…
    Es könnte so einfach sein; aber wenn man unbedingt eine Moschee in den christlich-abendländischen Raum klotzen will, da muss man wohl alle Hebel in Bewegung setzen.

  23. Tj, alles eiin bißchen seltsam.

    Der Bauschaum passt nicht, NSDAP,ich weiß nicht irgendwie schmieren die richtigen Nazis doch eher so eine Mist wie Ausländer raus und ähnliches an die Wände.

    So, und richtige AntifantInnen sind doch Profis bei so etwas, die gehen doch nicht ohne Spray aus dem Haus, ich meine ohne beide Sprays, das für die Wand und das für die oft gewagte Frisur. 😉

    Ich tippe am ehesten auf Mohammedaner die Herrn Sen zugehört haben und gleich den Beweis antreten wollen.

    Ganz auszuschließen sind irgendwelche braunen Idioten natürlich auch nicht.

  24. Prinzipiell wurden in (Ost-)Berliner Medien alle Heinersdorfer, die gegen den Moschee-Bau demonstrierten, als „Nazis“ beleidigt und verunglimpft.

    Im Übrigen hat sich im Rahmen solch einer Demonstration autonomes Antifa-Gesindel vor den nahegelegenen S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf mit „Ausländer raus“- und – „Deutschland den Deutschen“-Plakaten gestellt.

    Wo keine Nazis sind, müssen eben schnell welche geschaffen werden.

    Die Antifanten prahlten dann noch auf ihrer Webseite mit dieser „Aktion“.

  25. “Raus mit diesem Scheiß! NSDAP”, stand gestern auf der Betonkuppel. Die Täter verwendeten SS-Runen im Schriftzug

    Der Nachricht entnehme ich dass die Neonazis im Wort „Schess“ die SS Runen verwendet hatten. Sonst kommen im Text nirgendwo zwei „S“ zusammen.
    Manche können denken, dass das Wort „Scheiß“ mit SS Runen zu schreiben wäre eine Verunglimpfung dieser Runen.
    Aber das waren vermutlich sehr innovative Neonazis.

  26. Ich dachte auch, daß die Neonazis sich eher als „Nationaler Widerstand“ titulieren und nicht als NSDAP…

  27. #29 Wolfrabe (04. Jul 2008 22:38)

    Immerhin bekommt der Berliner Staatsschutz (noch) keine Unterstützung von den KollegInnen aus Pakistan (Heimat der Ahmaddhyas).

    Sollte sich dann herausstellen, dass die Schmierereien fingiert waren, wird es eine „Ludwigshafener Erklärung“ geben, wonach die TäterInnen nicht ermittelt werden konnten, aber ein rechtsradikaler Hintergrunde der Tat nicht völlig ausgeschlossen werden könne!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  28. #27 Eurabier (04. Jul 2008 22:27)

    Und auch in Heinersdorf ist es nicht unwahrscheinlich, dass antisemitische AntifaschistInnen oder die Ahmaddhya-MohammedanerInnen themselves ein wenig “Jetst alle Nazi” gespielt haben..

    Ich glaube schon lange nicht mehr, was uns die Medien und Politiker als Täter verkaufen wollen, wenn ich die Taten und die Zäter nicht mit eigenen Augen gesehen habe.

  29. Ich kann ehrlich gesagt den Hass gegen die Ahmadiyyas nicht verstehen. Ein Freund von mir(Pakistani)ist ebenfalls in dieser islamischen Glaubensgemeinschaft und eigentlich nichts von dem, was man Moslems gemeinhin vorwirft.

    Auch ist mir die Ahmadiyya durch persönliche Besuche bekannt und ich kann wirklich nicht behaupten, daß die dort agierenden Menschen unsympathisch sind.

    Allerdings: Sollte es eine gefakte Aktion dieser Moslems sein, könte sich mein Bild über die Ahmadiyya sehr schnell ändern.

  30. #31 Krzyzak
    „Ich dachte auch, daß die Neonazis sich eher als “Nationaler Widerstand” titulieren und nicht als NSDAP…“

    Einmal das und – wie viele schon gesagt haben – benutzen die Neonazis i.d.R. andere Formulierungen. Allerdings muss mal sagen, dass die „Antifa“ sich damit recht gut auskennt (Methodik und Lehre ähneln sich halt^^), sodass die wohl eher die üblichen Neonazi-Sprüche 1:1 kopieren würden. Ganz auszuschließen sind natürlich beide Möglichkeiten nicht.

    Ich würde jetzt aber nicht gleich sagen, dass es sich um ein „muslimisches Gleiwitz“ handelt. Dafür gibt es in diesem Fall noch keine Anhaltspunkte. Ich persönlich glaube, dass das ein Dumme-Jungen-Streich war (so ähnlich wie von Nachtwache beschrieben). Vllt. haben sich ein paar Halbstarke da einen geschmacklosen Scherz erlaubt und fühlen sich ganz toll. Da man aber nichts ausschließen kann, ist es richtig, dass man ermittelt.

    Und mal ernsthaft: Wenn jemand sowas an eine Wand schmiert, guckt man doch immer erst in die gaaaaaanz rechte Ecke, ist doch logisch.

  31. #35 Krzyzak (04. Jul 2008 22:51)

    Die Ahmadiyya-Sekte vertritt eine mehr als extrem mittelalterlichen Islam.

    Si verlangt trikte Geschlechtertrennung und Vollverschleierung der Frauen.

  32. #36 MadMax (04. Jul 2008 22:52)

    Naja, in Gelsenkirchen wurde für Youtube ein „Dummer Jungenstreich“ produziert mit dem Ergebnis, dass Familie Ulfkotte untergetaucht ist, was den Medien keinerlei Meldung wert ist!

  33. @ 38: Das stimmt so nicht ganz. Zwar trägt auch die Frau meines Freundes ein Kopftuch, aber ganz sicher keinen Tschador oder eine Burka.

  34. Die Welt:

    http://www.welt.de/berlin/article2178986/Moschee_mit_Nazi-Symbolen_beschmiert.html

    Der Bürgermeister des Bezirks Pankow, Matthias Köhne (SPD), verurteilte den Anschlag. „Ich finde es sehr bedauerlich, dass religiöse Einrichtungen offenbar des besonderen Polizeischutzes bedürfen, um vor derartigen Schmierereien und anderen Schändungen geschützt zu werden“, sagte er. Der Vorfall zeige, dass es richtig gewesen sei, eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Ahmadiyya Muslim Gemeinde und der Polizei zu schließen.
    Nach Angaben eines Polizeisprechers gibt es seitdem regelmäßige Treffen, um Informationen auszutauschen. Zudem werden im Umfeld der Moschee Polizeistreifen eingesetzt.

  35. @ Krzyzak

    Bei allem Verständnis für Deine Bekannten, aber wenn Frauen und Männer da sogar bei der Grundsteinlegung in getrennten Zelten feiern müssen, sich nicht die Hand geben dürfen und außerdem von dieser Sekte verkündet wird, Schweinefleisch zu essen mache „schwul und schamlos“, dann hat das alles mit unserem Grundgesetz NICHTS, aber auch GAR NICHTS mehr zu tun.

    Man stelle sich mal vor, der Stoiber würde plötzlich dafür eintreten, dass Frauen und Männer sich nicht mehr in einem Raum aufhalten dürfen und wenn der was gegen Schwulsein gesagt hätte. Heiapopeia. Möchte gar nicht wissen, wie die Grünen da ausgeflippt wären (Stichwort: Polpot etc.).

    Genau an solchen Stellungnahmen sieht man immer, wie ernst es z. B. den Linken und Grünen mit den Menschenrechten ist – das geht denen nämlich im Grunde genommen sonstwo vorbei, und das müssen wir ihnen immer und immer wieder unter die Nase reiben, wenn es die MSM schon nicht tun.

  36. #32 Eurabier (04. Jul 2008 22:43)

    Stimmen Dir da voll zu, wenn es Täter waren, die nicht in die Multikulti-Ideologie passen, werden wir das sicher nicht erfahren.

    Ansonsten wird es wieder Geld für den Kampf gegen das Bürgertum, äh, gegen rechts geben.

    Quatsch, das gibt auf jeden Fall, wie wir ja wissen, warten die Dressureliten die Ermittlungen nur ab, wenn es sich um linke Straftäter oder Fahnenpisser handelt.

    Bei dem Verdacht, es könnte sich um eine Straftat von rechtsradikalen handeln, sind eigentlich keine Ermittlungen nötig, die notwendigen Steuergelder für o. g. Kampf können dann sofort freigegeben werden.

    Und für den Kampf gegen Linksextremismus gibt es gar kein Geld, die Dressurelite will sich ja nicht selbst bekämpfen.

  37. #44 Paula (04. Jul 2008 23:12)

    Halt!

    Für die Links-GrünInnen gilt Geschlechtertrennung, Kopftuch, Auspeitschen, Ehrenmorde und Vergewaltigung unter MohammedanerInnen als Ausdruck ihrer „religiösen Selbstbestimmung“!

    Für die vom Feminat kastrierten Hans und Fritz hingegen gibt es GleichstellungsbeauftragtInnen, Gender-Studies und latürnich „Quoten“:

    http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/nur-quoten-bringen-mehr-professorinnen/

    Nur Quoten bringen mehr Professorinnen

  38. #45 Wolfrabe (04. Jul 2008 23:26)

    In der multikulturellen Bananenkartoffelrepublik Deutschland gibt es keine Linksextremen sondern nur Rechtsextreme!

    Es gibt Rechtspopulisten wie Schill, Fortuyn oder wahlweise auch Koch, aber niemals LinkspopulistInnen wie IM Gysi (darf man nun richterlcih schreiben, sogar das ZDF) oder Lafontaine!

    Es gibt Nazi-Zeitungen wie die Junge Freiheit aber seriöse Medien wie den Kreuzberger KinderstürmerIn TAZ oder die Junge Welt.

    Es gibt böse Bischöfe und Kardinäle und unbedenkliche Taqqyia-GroßmeisterInnen wie Alboga oder FDP-Mazyiek!

    Und es gibt gute Juden (wenn sie tot sind) und böse Juden wie Broder oder Giordano oder Olmert oder Sharon!

    So hat es die linksgrüne MSM-Dressurelite festgeprantlt!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-roth-Moschee

  39. #6 Unlinks

    Ich wünschte mir bekannte Neonazis würden gegen Atomkraft und Castortransporte demonstrieren.

    Das ist alles andere als abwegig. In diversen Neonazikreisen wird die Kernenergie (deren Anwendungen maßgeblich von jüdischen Forschern mitentwickelt wurden!) als Mittel der Juden zur Auslöschung der „arischen Rasse“ betrachtet. Eine dieser Typen hat es mal als „Kernenergiefachmann“ in eine Report-Sendung der ARD geschafft, das war vielleicht peinlich…

    Antisemitismus, Islamverehrung, Antikapitalismus, Antiamerikanismus, Kernenergiefeindlichkeit – so vieles spricht dafür, daß das politische Spektrum nicht als Stab mit zwei Enden, sondern als Kreis gedacht werden muß, bei dem sich linke und rechte Extremismen in größtmöglicher Entfernung von der politischen Mitte in einem Punkt treffen.

  40. @Eurabier

    Festgeprantlt!

    LOL
    Wir sollten auf PI jedes Jahr das ‚Wort des Jahres‘ wählen.

  41. Irgendwie verrät sich dieser „Imam“ doch selber:

    Der Imam der Ahmadiyya Muslim Gemeinde, Abdul Basit Tariq, reagierte gestern schockiert auf den Vorfall. “Das habe ich nicht erwartet. Die Gegner der Moschee sind also immer noch aktiv”, sagte er.

    Seiner Meinung nach war wohl die Staatsmacht bisher zu wenig tätig, um Kritiker zum Schweigen zu bringen. Da hat es wohl höhentauglicher Unterstützer, die sich im Hantieren von Bauschaumdosen auskennen, bedurft. 😉

  42. Die ganze Aktion ist primitiv, dumm und stinkt zum Himmel.

    Nach Angaben der Berliner Polizei wurde der Vorfall um 12:30 Uhr gemeldet. Was heißt denn das? Nach dem Brand an einem Baufahrzeug im März 2007, fährt die Polizei mehrmals am Tag die Baustelle an. Mehrere hundert Fahrzeuge fahren täglich über die angrenzende Hauptstraße an der Kuppel vorbei. Niemand hat die Schmierereien bemerkt. Kein Passant, kein Autofahrer und auch nicht die Polizei. Erst gegen Mittag, als mit großem Elan die Bauarbeiten bis vermutlich 14:00 Uhr fortgesetzt werden sollten, wurde der Bauschaum auf der noch unfertigen Kuppel entdeckt und ohne zu zögern, als rechtsextremer Anschlag den bürgerlichen Gegnern der Ahmadiyya-Sekte „angehängt“. „Das habe ich nicht erwartet. Die Gegner der Moschee sind also immer noch aktiv“ tönt der Imam und fordert den Polizeischutz auf Kosten der Steuerzahler noch weiter zu verstärken. Und ich bin mir sicher, er wird ihn auch bekommen. Es gibt zwar keinen Täter aber eines ist sicher, der Kampf gegen Rechts muss noch einmal verstärkt werden. – Wann steht das Volk endlich auf? Wann begreifen endlich die Schmierfinken der täglichen Berliner Tagespresse, dass Islamkritik und erst recht die Kritik an die Ideologie einer sich aufdrängenden Islam-Sekte nichts mit Rechtsradikalismus zu hat, sondern das genaue Gegenteil ist. Wann begreifen sie, dass der Vormarsch des Islams in all seinen Facetten antisemitische Hetze in Europa wieder mehrheitsfähig macht.

    Der Imam einer 120 erwachsende Mitglieder zählenden Sekte fordert mehr Schutz vom Berliner Polizeipräsidenten. Der aber rät kapitulierend vor Linksextremisten allen Porsche-Fahrern nicht in Kreuzberg zu parken. Hätte er mit der gleichen Logik dieser Sekte nicht besser den Rat geben sollen, an einem anderen Ort zu bauen?

    Die Berliner Zeitung setzt dem ganzen noch die Krone auf. Natürlich weiß der Schreiber, wer der oder die Täter sind, sonst hätte er ganz sicher einen solchen Beitrag nicht verfasst.

    Unerträglich ist die Verharmlosung des Anschlages auf die Familie des Abgeordneten Stadtkewitz. Ein Brandanschlag mit zwei Molotow-Cocktail auf ein Einfamilienhaus in dem zu dieser Zeit zwei kleine Kinder schliefen ist ein Mordanschlag und nichts anderes. Es war ein Glück, dass niemand zu Schaden kam. Es entstand ein Sachschaden von mehr als 20.000 Euro. Soviel zur entzündeten Matratze. Der Urheber dieses Artikels sollte sich schämen.

    Vielleicht ist die Erwähnung von Stadtkewitz in diesem Zusammenhang doch kein Zufall, hatte der doch am Vorabend dieser Bauschaumattacke im Berliner Bezirk Mitte über die Ursachen von Moscheebaukonflikten in Deutschland referiert. Ob er eine Flasche Bauschaum bei sich trug, konnte nicht mehr festgestellte werden.

  43. 1. Kommen Linke genausogut als Täter in Frage, wie sie auch für die Berliner Polizei oder den Staatsschutz frei ersichtlich im Internet unter Beweis stellten.

    2. Die Möglichkeit, dass dies irgendwelche Moslems waren, die manipulieren wollen, kann objektiv ebensowenig ausgeschlossen werden.

    3. Nazis kommen ebenso als Täter in Betracht weil ihnen zuzutrauen ist, dass sie Glauben irgendwem einen Gefallen zu tun, wenn sie Moslems mit unserer Vergangenheit bzw. dem Bezug zur NSDAP einzuschüchtern versuchen. (der einzige halbwegs vernünftige Grund für den Bezug zur NSDAP) Und auch wenn Nazis prinzipiell große Schnittmengen zur islamischen Ideolgie haben, so bleiben Moslems trotzdem aus der Sicht eines Nazis Ausländer und sind schon aufgrunddessen ein Feind, den es zu vertreiben gilt.

    4. Auch „einfache“ Moscheegegner kommen als Täter in Betracht. Auch wenn ich hoffe, dass diese nicht doof genug sind, um sich selbst mit dem Bezug zur NSDAP zu diskrediteren, weil sie glauben dieser würde Moslems einschüchtern, so muss ich als Bürger Pankows, der gerademal 1 km Luftlinie von dem Bau entfernt wohnt, zugeben, schon mit ähnlichen Gedanken gespielt zu haben.
    Würde es etwas bringen, Graffities mit der Aussage „Verschwindet!“ oder Ähnlichem zu sprühen? Wahrscheinlich nicht, den Ahmadiyyas können sie egal sein und die Stadt Berlin würde die Kosten für die Entfernung übernehmen.
    Würde es etwas bringen, das Baugrundstück mit Schweineblut zu entweihen? Ebenso zwecklos, denn das Erreichen der Zielstellung des Baus einer Moschee in Heinersdorf, würden sie sehr wahrscheinlich der Reinheit des Baugrundstücks voran stellen. Zudem würde die Stadt Berlin wieder freiwillig die Kosten für eine verstärkte Überwachung der Moschee übernehmen.
    Würde es etwas bringen, den Bau anzuzünden oder in die Luft zu jagen, ohne das dabei Menschen physisch zu schaden kommen?
    Auch unwahrscheinlich, die Stadt Berlin würde wahrscheinlich die Kosten für den Wiederaufbau und den darauffolgenden verstärkten Schutz übernehmen.
    Alle anderen halbwegs vernünftigen Maßnahmen, die mir noch einfallen, verlaufen letztendlich ähnlich, da die Ahmadiyyas viel Schlimmeres von ihren eigenen Glaubensbrüdern gewohnt sind und unsere eigene politische Führung deren Hauptunterstützer in unserer Gesellschaft stellen.

    Das Einzige, was wirklich halbwegs erfolgsversprechend ist, und mir graust es vor diesem Gedanken, ist sehr wahrscheinlich rohe und kompromisslose Gewalt gegen den Bau ansich, die dahinterstehende Ahmadiyya Gemeinde und deren Hauptunterstützer in unseren eigenen Reihen. Dies ist meiner Meinung nach die einzige Möglichkeit, der Ansiedelung dieser Moschee in Heinersdorf einen Riegel vorzuschieben.

    Wie gesagt, dies ist ein Gedankenspiel, ein gefährliches und menschenverachtendes. Ich weiß das, aber Aufgabe und Hinnahme dieser Moschee und der Ansiedelung von Moslems sind keine Alternative weil INAKZEPTABEL und irgendwie muss ein Zeichen dafür gesetzt werden: Bis hier hin und keinen Schritt weiter oder ihr spielt mit eurem Leben, ganz egal was unsere verräterische politische Führung dazu meint: WIR SIND DAS VOLK!
    Und ich bin mir sicher, irgendwann wird das auf die ein oder andere Weise eh passieren. Lieber früher als später…

  44. Islamgegner und NSDAP verträgt sich nicht.
    Nicht mal ihr Werkzeug hatten die Schmierer mitgebracht, sondern – oh Wunder – fanden sogar – welch ein Zufall – Bauschaum für ihre Aktion. Das riecht alles nach einer Aktion der Moscheebetreiber, um Kritiker der Moschee zu diffamieren.

  45. Reine Spekulation. Da die Sekte selbst im Islam als verfolgt gilt und unbeliebt ist, könnten selbst islamische Täter, die den wahren Islam vertreten sehen wollen, als Täter in Frage kommen.

  46. #47 Eurabier:

    …So hat es die linksgrüne MSM-Dressurelite festgeprantlt!

    Herrlich! Ein neues Verb wurde geboren!
    Prantln! Er/Sie/Es „prantlt“! Wahnsinn! 😉

    #50 Wotan:

    kleines dickes bloger schweinchen lästert über PI…..

    http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/04/hilfe-ich-werde-islamisiert/

    Eben mal in diese Gutmenschen-Krabbelgruppe geschaut. Lustig! Damit müssen wir halt leben! Das sind nunmal die Metastasen des 68er-Krebsgeschwürs….

    Zum Thema:

    Mit der Nazikeule haben die Deppen aus dem Morgenland eben eine semantische Selbstbefriedigungsmethode entdeckt, die sie jetzt je nach Intelligenzgrad mehrmals täglich zu intellektueller Ejakulation antreibt.

    Und da die Dhimmi-Kartoffeln bei dieser Tätigkeit jedesmal ganz verstört aufschrecken, macht das Spielchen umsomehr Spaß.

    Das wird so lange weitergehen, bis wir uns endlich aufraffen und das Pack rückstandlos wieder in ihren Bürzelbeter-Geröllparadiesen entsorgen.

  47. „NSDAP“-Anschlag. 🙂
    Erschütterter Mohammedaner will bewacht werden.
    Ein schlechter Fake.
    Fakt: Wo Moscheen sind, gibt’s Ärger.
    Neulich, auf dem Moscheeklo:

    „Bei einem Bombenanschlag auf eine schiitische Moschee in Pakistan sind vier Menschen getötet worden, …

    HB PESHAWAR. Die Bombe explodierte während des Abendgebets, zu dem die Moschee gut gefüllt war. Der Sprengsatz sei offenbar mit einem Zeitzünder ausgestattet gewesen, sagte der Sprecher Reuters. Den Angaben zufolge war sie in einem Anbau abgelegt worden, in dem die Toiletten untergebracht sind. …

    Extremisten haben in Pakistan seit Juli vergangenen Jahres zahlreiche Attentate verübt, bei denen hunderte Menschen ums Leben kamen. Die von Sunniten kontrollierte Grenzregion gilt zudem als Rückzugsgebiet für Milizen, die mit den afghanischen Taliban und der Al-Kaida verbündet sind.

    Im Norden Afghanistans sind im Rahmen des Nato-Einsatzes auch Bundeswehrsoldaten stationiert.“

    http://www.handelsblatt.com/journal/nachrichten/vier-tote-bei-anschlag-auf-moschee;1444204

  48. #55 GrundGesetzWatch

    „Islamgegner und NSDAP verträgt sich nicht.
    Nicht mal ihr Werkzeug hatten die Schmierer mitgebracht, sondern – oh Wunder – fanden sogar – welch ein Zufall – Bauschaum für ihre Aktion. Das riecht alles nach einer Aktion der Moscheebetreiber, um Kritiker der Moschee zu diffamieren.

    Wie wär’s mit Brandstiftung?
    Da war doch was mit einer „rechten“ Moschee-Brndstiftung, zufällig etrem versichert, Pläne für die Neue gab’s schon :-), und als die Versicherungsdetektive etwas nachhakten, wurde es plötzlich gaaaanz peinlich.

    btw, Freitagsgebet in Islamistan:

    „Sanaa. sda/dpa/baz. Drei Wochen nach einem Blutbad in einer Moschee in Jemen mit zehn Toten ist der Täter am Samstag zum Tode verurteilt worden. Der 26-Jährige hatte die Tat gestanden und mit verletzter Familienehre begründet.

    Eines der Opfer habe ein Verhältnis mit seiner Schwester gehabt, sagte der Verurteilte aus. Der Mann hatte am 30. Mai während des Freitagsgebets das Feuer eröffnet und zehn Menschen erschossen. 15 Menschen wurden verletzt. Diesen muss der Täter nun laut Gerichtsbeschluss umgerechnet 29’000 Franken zahlen.

    Es war bereits die zweite Attacke in einer jemenitischen Moschee binnen eines Monats. Am 2. Mai kamen 18 Menschen bei einem Anschlag auf eine Moschee im Nordwesten des Landes ums Leben, als ein Sprengsatz im Eingang explodierte.

    Die Regierung machte damals die schiitische Rebellenorganisation von Abdul Malak al-Huti für den Anschlag verantwortlich. Die so genannten Hutisten liefern sich seit 2004 heftige Kämpfe mit den staatlichen Sicherheitskräften.“

    http://www.baz.ch/

    Haut ‚rein, Huties. 🙂
    Islam heißt Frieda.

  49. wär ne schweinehaut an die türe nageln nicht wirkungsvoller gewesen?

    ..oh nein,nicht schon wieder diese stimmen..

    mehr kampf gegen rechts!!

  50. „Der Imam der Ahmadiyya Muslim Gemeinde, Abdul Basit Tariq, reagierte gestern schockiert auf den Vorfall.“

    Wie sagen die Giftgrünen immer so schön?

    „Das musser aushalten.“

    OT, mal ‚was WICHTIGES.
    Kewil stellt gute Frage, und hat krass‘ Dokument dazu. Dazu: WIR haben 1.2 Mrd. (1.200.000.000)€ an die Rumänisch-Bulgarische Securitate-Seilschaft gespendet, wg. wg sog. „Korruptionsbekämpfung“ (KEINE SATIRE!), die jetzt irgendwie verdunstet sind.

    Ich weiß, wie die kultivierten gastfreundlichen Ungarn über dieses Securitatevolk denken.

    Das war klar. Das war jedem halbwegs Informierten vorher vllig klar!

    Viva Europa!
    WEG MIT DER EU

    „Rumänien hat die EU willentlich und wissentlich beschissen, wie es sich zuvor kein anderes Beitrittsland getraut hätte.

    Kaum war Rumänien in der EU, wurden alle möglichen Reformen rückgängig gemacht, die seriöse Justizministerin wurde gefeuert und die Korruption geht fröhlich weiter wie vorher. An den Unis kann beispielsweise das Examen gekauft werden.

    Angelaufene Verfahren wurden verschleppt und geschlossen. Niemand wurde verurteilt. Das weiß die EU. Seit November.
    Den Bericht darüber hält sie seither unter Verschluß.
    Hier ist er.
    🙂
    Der Economist hat ihn veröffentlicht. Die FAZ scheint auch ein (deutsches?) Exemplar zu haben. Warum setzt sie es nicht ins Internet? Die EU hat keine Geheimhaltung verdient! “

    http://fact-fiction.net/?p=784

  51. Was solls…
    Wenn ein jeder lügt darf ich das auch…

    Ich behaupte jetzt folgendes…

    Musels fressen kleine Kinder….

    haltlose noch dazu phädophile Behauptungen

    für den Staatschutz….
    1. Musels ist schonmal eine Beleidigung…..
    2.Haltlose aber gleichwohl muhammed lächerlich machende und pädophile (obwohl muhammed sollte das verstehen…) Behauptungen….die geeignet sind den Frieden und die toleranz und Blablabla zu stören….
    noch einfacher gehts nimmer….

  52. #61 Philipp
    „“Rumänien hat die EU willentlich und wissentlich beschissen, wie es sich zuvor kein anderes Beitrittsland getraut hätte“2…

    Das hatte Griechenland auch schon.

  53. Was hat eigentlich der Staatsschutz mit dieser Sache zu tun?
    Hier handelt es sich entweder um Sachbeschädigung oder um Vortäuschung einer Straftat.

    Ich dachte, der Staatsschutz sei für ganz andere Dinge zuständig. Zum Beispiel, wenn jemand das Grundgesetz außer Kraft setzen will, oder die Staatsgewalt einer fremden Macht übergibt, sowie es Bundestag und Bundesrat vor kurzem getan haben.
    Oder wenn sich Gruppierungen einnisten, die es mit dem Grundgesetz „nicht so ganz formell“ nehmen.

  54. Etwas OT:

    In der Türkei scheint sich die Lage bezüglich der AKP allmählich zu verschärfen. Die Medien berichten von einer gezielten Herbeiführung einer Staatskrise, um die regierende islamisch-konservative Partei AKP zu diskreditieren. mehr…

  55. Es ist immer dasselbe – ein neuer dieser orientalischen Scheissbauten soll entstehen. Die Bevölkerung sagt eindeutig NEIN, sie sammelt unterschriften, sie protestiert, sie schreibt Mails und Briefe – und trotzdem wird das Mistding gebaut. Es interessiert keine Bürgermeister, keine Stadträte, was die Bevölkerung für Ängste, für Sorgen hat. Demokratie?
    Wo ist da eigentlich die Logik? Religionsfreiheit ist garantiert, aber sie bedeutet nicht, unser Land mit kulturfremden Bauten zuzupflastern, abgesehen mal von der Frage dessen, was für eine Lehre da gepredigt wird. Zumal der Islam noch nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt ist – ebenso gut könnte ein Kaninchenzücherverein in jeder 2. Straße ein Gebäude errichten! Nur würde das nicht genehmigt.
    Die logische Folge der Demokratie wäre, keine Genehmigung mehr für neue Götzentempel und die existierenden abzureissen, sobald die Bevölkerungsmehrheit dies möchte.

  56. Es ist zum kotzen wie wir von der EU verarscht werden.Weg mit dem Eu-Parlament!!In England wird die Scharia eingeführt ,wir werden von der Presse und Medien auch verarscht uns als unmündige Bürger da gestellt von den Politiker ausgepresst wie eine Zitrone ,damit wir ja den Mund halten.Die Moslems und Islamisten lachen über uns dummen und naiven Europäer oder soll ich besser sagen gutmütigen Europäer.Weg mit den Moscheen, sie sind das Übel des Bösen.

  57. Was war eigendlich mit der Versammlung von Stadewitz in Berlin?Oder habe ich was verpasst?

  58. Nach der Eröffnung sind interreligiöse Veranstaltungen geplant, der Gottesdienst am Freitag wird auf Deutsch gehalten.

    Gottesdienst?? Die haben keinerlei Ahnung. Gottesdienst gibt es bei den Christen; in der Moschee gibt es nur Gebet.

    In den neunziger Jahren kam ich an einen Stand der Ahmaddiya; hab dort einen Koran gekauft und diverse Broschüren bekommen, wie „Jesus in Kaschmir“, „Der heilige Qur´an über den Weltraum und interplanetarische Flüge“ und „Die Wahrheit über die Kreuzigung Jesu“; wo sie zeigen, dass sie vom Christentum, das sie darin demontieren wollen, keine Ahnung haben. Und der Typ sagte mir, im Islam gebe es keinen Glauben an einen Leben nach dem Tod. Bei der Koranlektüre hab ich dann anderes gelesen. Scheinbar eine Sekte mit Leuten ohne viel Hirn.
    BTW: Film-Tipp:
    http://www.whatthewestneedstoknow.com/

  59. #25 M.Sch.

    Pack einmal die Schulbücher bei Seite und informiere Dich über die Geschichte. Der Zweite Weltkrieg begann nicht am 1.9.39. Und Hitler hätte für den Angriff auf Polen keinen Grund mehr gebraucht, denn de Facto hat Polen mit der Mobilmachung gegen Danzig und Ostpreußen schon im März 1939 den Kriegszustand mit dem Deutschen Reich verhängt (Mobilmachung = Krieg/ M.B. Scharposchnikow – Das Gehirn der Armee, Dezember 1929).
    Die Wehrmacht tat zwar den ersten Schuß, und Himmler ließ die Gleiwitz Geschichte inszenieren, aber der Krieg bestand schon vorher. Und zwar aus einer maßlosen Selbstüberschätzung der Polnischen Diktatur heraus, die in dem Glauben verharrte, das der Sieg über die Rote Armee 1921 vor Warschau, die Polen unbesiegbar machte.

    Der europäische Konflikt von 1939 (nichts anderes war das bis Mitte 1941) hatte viele Väter. Vor allem Frankreich und Großbritanien. Und nicht zuletzt Polen, welches schon 1921, 1925 und 1938 völkerrechtswidrig Teile Schlesiens, Ostpreußens und 1938 Tschechiens (Techener Industiregebiet) annektierte. Selbst nach dem Abkommen von 1925 hat Polen seine Grenzen weiter gegen die Sowjetunion ausgeweitet und weite Teile der Ukraine besetzt.

    Mich wundert wirklich wie wenig Geschichtssinn und kritisches Hinterfragen es in Deutschland gibt…

    Gruß
    Thomas Voß

  60. Wenn GrünInnen Käfer wären, würden sie nach Lektüre dieses Tagesspiegel-Artikels den Zuwanderungsstopp fordern:

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Marienkaefer;art1117,2565698

    Berlin – Wenn das nächste Weinglas im Gaumen statt lang anhaltender Fruchtaromen eher den unangenehmen Geschmack verbrannter Erdnussbutter verbreitet, könnte ein Marienkäfer die Ursache sein. Zumindest in US-amerikanischen Weinbergen knabbert der asiatische Marienkäfer Harmonia axyridis nämlich eifrig an verletzten Trauben, die normalerweise mit gekeltert werden. Gelangen etliche Käfer in die Kelter, gibt ein Biomolekül der Insekten dem Wein die unangenehme Note, die in Zukunft auch deutschen Rebensaft verderben könnte.

    Denn Harmonia axyridis krabbelt längst auch durch deutsche Weinberge und lässt sich einheimische Kirschen schmecken. Bei Christoph Hoffmann vom Julius-Kühn-Institut (JKI), der Bundesforschungsanstalt für Kulturpflanzen, rufen immer häufiger besorgte Menschen aus verschiedenen Teilen Deutschlands an, die von Marienkäfermassen berichten, die über Pflaumen und Kirschen herfallen. Oder die an Waldrändern von ganzen Schwärmen des Käfers belästigt werden.

    Genau wie der einheimische Marienkäfer mit seinen sieben Punkten auf dem Rücken frisst auch die Verwandtschaft aus dem Osten Asiens vor allem Blattläuse. Die wiederum saugen Säfte auch aus Kulturpflanzen und verringern so die Ernte. Weil sie aber deutlich mehr Blattläuse als die einheimische Art fressen, wurden die asiatischen Marienkäfer bereits 1982 nach Südfrankreich geholt, um dort die einheimischen Marienkäfer bei deren Kampf gegen Blattläuse zu unterstützen. Für einige Zeit hatten damals auch deutsche Fachhändler Harmonia axyridis im Angebot. Ob der asiatische Marienkäfer sich dann aus einigen Freisetzungsgebieten in Deutschland, Holland oder Belgien aus verbreitete oder aus Südfrankreich einwanderte, ist unbekannt.

    2002 jedenfalls meldeten dann deutsche Städte wie Hamburg und Frankfurt am Main Massenvermehrungen der Eindringlinge, seither tauchen die Asiaten auch in anderen Gegenden immer wieder auf. Fachleute begegnen dem Neuankömmling mit gemischten Gefühlen: Einerseits frisst er die lästigen Blattläuse und verbessert so die Ernteaussichten, andererseits fällt er oft über genau diese Ernte her, bevor der Mensch zum Zuge kommt. Auch Naturschützer haben so ihre Bedenken: Weil der asiatische Marienkäfer sich in jeder Saison zweimal vermehrt, sein einheimischer Kollege aber nur einen Durchgang schafft, könnte sich der Neuankömmling durchsetzen und den einheimischen Marienkäfer mit der Zeit verdrängen. Andreas von Lindeiner vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) im bayerischen Hilpoltstein dagegen kann sich nicht so recht vorstellen, dass die hiesige Verwandtschaft komplett verschwindet, schließlich ist auch der Sieben-Punkt-Marienkäfer ein ökologisches Erfolgsmodell. Irgendwo wird der Glückskäfer also Zuflucht finden. Und sei es in Getreidefeldern, die für die asiatische Verwandtschaft anscheinend weniger interessant sind.

    Bei solchen Eindringlingen weiß man allerdings nie so genau, ob sie sich durchsetzen, erklärt der LBV-Naturschützer Andreas von Lindeiner: Seit Christoph Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, sind zum Beispiel 553 verschiedene Insektenarten in Deutschland angekommen, die es vorher hier nicht gab. 115 dieser Arten haben sich wie zum Beispiel der Kartoffelkäfer durchgesetzt, alle anderen verschwanden nach einiger Zeit wieder. Einmal etabliert aber können solche Eindringlinge erhebliche Schäden anrichten. Der aus Amerika eingeschleppte Kartoffelkäfer verursachte zum Beispiel am Ende des 19. Jahrhunderts in Irland Hungersnöte. Ob der asiatische Marienkäfer abgesehen von verdorbenem Wein ähnliche Katastrophen verursachen können, wollen die JKI-Forscher noch untersuchen.

    Ein ganz anderes Problem wurde aus dem US-Bundesstaat Ohio bekannt. Wenn die asiatischen Marienkäfer dort ein Winterquartier suchen, fallen oft etliche Tausend gleichzeitig in ein Haus ein und verbreiten Angst und Schrecken. Ähnliches ist auch schon im badischen Freiburg vorgekommen, berichtet JKI- Forscher Christoph Hoffmann

  61. Ist hier in Köln, wie inzwischen sicherlich überall so. Wo was nicht ganz passt, wird es passend gemacht.

    Kreischende und heulende Muslime, Linke die mir langsam schon schlimmer scheinen als damals die Nazis. Medien die das bereitwillig aufnehmen ohne überhaupt auch nur den Ansatz zu machen den Sachverhalt zu prüfen und zu hinterfragen. Da redet man auch von gleichgeschaltet. Belegen tut es (noch) zum Glück die vielen vielen Fälle wo sich im nachhinnein herausstellt das so lange manipuliert wurde bis es passt.

    Beängstigend

  62. An Alle:

    Ich weiß nicht, wo ich meine Frage stellen soll, also tue ich es mal hier und hoffe, nicht weiter in der eigentlichen Diskussion zu stören.

    Zuallererst:
    Ich habe einige sehr gute Kontakte in die USA. Dort reagierte man sehr erschrocken und man konnte zuerst gar nicht glauben, was hier in Deutschland und in der EU tatsächlich von Statten geht, als ich meinen Kontakten diverse Zeitungsberichte und Videos/Bilder zeigte.

    Frage: Ist eine Veranschaulichung in den USA über die tatsächlichen Zustände in Europa vorzugsweise in Deutschland bei den Menschen in den USA sinnvoll?
    Was könnte das bewirken?

    Viele waren sehr geschockt zum Beispiel über diesen Satz:

    „Die Berliner Al-Nur-Moschee und die Bonner Fahd-Akademie sind weitere Beispiele: Obwohl Erstere Al-Kaida-Kämpfern Unterschlupf bietet und Letztere staatsfeindliche Inhalte vermittelt, genießen beide (noch) die Fürsprache des Außenministeriums.“

    Viele fragten nach diesem Satz und in Hinblick auf die Zustände an deutschen Schulen (Berlin Neukölln) ob die Politiker in Deutschland für das deutsche Volk arbeiten würden und warum die Deutschen das nicht unterbinden würden, daß Politiker so Etwas fördern.

    Die Videos der Schulen (ich zeigte mehrere Berichte und Videos von Schulen zu dieser Thematik) zeigte ich deshalb, weil mir einer meiner Kontakte sagte, die Schulen in D seien besser als die Schulen in den USA. Als ich ihm die Videos zeigte und ihn aufforderte, seine Aussage zu wiederholen, tat er dies jedoch nicht mehr.

    Das war meine Frage, sorry wegen der Unterbrechung:-)

  63. Das lügenblatt WELT berichtete, die schmiererei hätte NSDAP gelautet. Das ist gelogen, wie fast alles vom asv.

    Die rbb-abendschau zeigte den schriftzug:
    NSSDAP!
    Und beide SS waren als runen geschrieben.

    Dazu fiel mir dann nur ein:

    Wenn ich Kommunist wäre…
    … egal, ob euro- oder anarchistisch-linksradikal, wenn ich Kommunist wäre, würde ich nachts heimlich an einer gut sichtbaren Stelle im Zentrum einer Großstadt ein Haken¬kreuz malen.

    Das bringt mehr Publizität als eine mit Rotfrontparolen von oben bis unten beschmierte Universität. Außerdem könnten Rotfrontparolen dort, wo sie nicht hingehören, bei der Bevölkerung meinen Freunden schaden, Hakenkreuze aber meinen Feinden.

    Wenn ich Kommunist wäre, würde ich in aller Öffentlichkeit das Horst-Wessel-Lied oder den Badenweiler-Marsch anstimmen, ich würde im Wirtshaus Lobreden auf die NS-Zeit von mir geben und anschließend, möglichst im Chor, Soldatenlieder aus der Wehrmachtszeit absingen.

    Wenn ich Kommunist wäre, hätte ich die Hitler-Welle erfunden. Und wenn ich schon nicht so gescheit gewesen wäre, sie zu erfinden, würde ich sie, wenn ich Kommunist wäre, nach Kräften fördern. Ich würde blonde, blauäugige, junge Großgewachsene ge¬gen gute Honorare öffentlich Juden beschimpfen lassen.

    Und ich würde das alles, was ich heimlich angezettelt habe, publizistisch aufwerten, groß herausstellen, aufblähen: als Wiedergeburt des Nationalsozialismus. Immer gerade dann, wenn die öffentliche Meinung sich über linksradikale Exzesse be¬sonders empört, würde ich, wenn ich Kommunist wäre, eifrig dafür sorgen, daß rechts¬radikale Aktivitäten zumindest ein Gleichgewicht herstellen, noch besser: im Presseecho dominieren.

    Als italienischer Kommunist würde ich veranlassen, daß bei Unruhen Linksradikale schwer verletzt oder getötet werden; in der Bundesrepublik Deutschland würde ich mich auf jüdische Friedhöfe spezialisieren, in Österreich würde ich eine Sigmund-¬Freud-Gedenktafel besudeln.

    Durch alle die erwähnten und andere, gleichgerichtete Aktivitäten ist es mit geringer Mühe möglich, die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und Österreichs vor aller Welt zu diskreditieren und die beiden Staaten politisch zu schädigen.

    Ich bin kein Kommunist. Also tu‘ ich das alles, was ich hier vorgeschlagen habe, natürlich nicht. Ich plaudere nur so vor mich hin, ich schreibe für meine Leser auf, was ich mir als Nichtkommunist über die Kommunisten denke.
    Und vielleicht bringe ich sie dadurch auf eine gute Idee. Nicht die Kommunisten- die brauchen mich nicht dazu -, sondern die Nichtkommunisten.“

    Von Hans Weigel aus: „AD ABSURDUM, Satiren, Attacken, Parodien aus drei Jahrzehnten“, 1977, Verlag Styria. Zitiert in „Kommentare zum Zeitgeschehen‘

    Theo Retisch
    sind das natürlich alles nur hypothesen….

  64. Aha – da hat der Schmierfink wohl die Ideologie der Moschee mit der Ideologie der Nazis gleichgesetzt.

    Oder würde eine fiktive Schmiererei wie etwa „Raus mit den Polizisten – NAZIS“ von Berufsbetroffenen wie Ströbele als ein Anschlag von Nazis gewertet werden?

  65. Ich versteh das nicht: wenn man für die NSDAP ist, müsste man doch auch für den Islam sein- dachte, die zwei Zwillingsideologien passen gut zueinander.
    Zu dem TSP-Bericht: haben die da mal wieder einen Praktikanten rangelassen oder sind die da alle so schlecht?

    „Um die erste Moschee in Ostdeutschland hatte es Streit gegeben“

    Es handelt sich um die erste Moschee in OstBERLIN- leider gibt es schon viele in Ostdeutschland.

    Außerdem ist eine Moschee kein Gotteshaus- hier wird Allah angebetet- für mich der Inbegriff des Satan, des Bösen.

  66. Hier der Link, in welchem Wort die „SS-Runen“ zu sehen sind, nämlich nicht in „Scheiß“. Ja, wo denn dann nur? Guckst du hier:

    http://www.rbb-online.de/_/abendschau/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_mini_7659167.html

    Den Artikel in der Berliner Zeitung hat mal wieder, wie sollte es denn anders sein, Herr Strauß, geschrieben. Die Moscheegegner mal wieder als Nazis zu diffamieren, ist das einfachste. Ich wünsche mir, daß diese unhaltbare Vorverurteilung von Tariq Konsequenzen hat. Auch der Zusammenhang mit dem Abendschoppen am Mittwoch ist schon seltsam.

  67. @ Timmilein

    Viele Amerikaner schlafen noch. Andere sind schon hellwach, wacher als so mancher Europäer oder Deutscher. Für jeden Verteidiger der westlichen Demokratie gibt es daher ein paar Standard-Start-Seiten in der Lingua franca Englisch. Sie zeigen übrigens auch, welch Mythos es ist, von besserer Moslem-Integration in Kanada, den USA oder Australien aufgrund härterer Einwanderungsbestimmungen zu reden. Diese Länder haben – neben hart gesiebten, erwünschten Einwanderern, die sich die Hacken nach der Einbürgerung ablaufen – „Gnadenquoten“, d.h. sie nehmen aus lauter Menschenfreundlichkeit tausende Prekarierer aus muslimischen Paradiesen auf und bürgern sie ein; Islamische Staaten,in denen sich Moslems mal gerade wieder an die Gurgel gehen. Somalis, Bangladeshis, Pakistanis, Libanesen, Palis, Nigerianer um nur ein paar zu nennen.

    Die www-Seiten: jihadwatch.org. Schwesterseite dhimmiwatch.org.

    faithfreedom.org

    thereligionofpeace.com

    http://gatesofvienna.blogspot.com/

    Die Blogroll der Seiten beachten. Viele Links zu Ex-Moslems, sehr gute Insider-Berichte über das Ticken von Moslems.
    Kommentieren. Mitmachen. Viele Links gehen zu Islam-Meldungen in englischsprachigen Online-Zeitungen rund um die Welt. Viele haben offene Kommentarbereiche.Weltweit gibt es inzwischen genug Menschen, die den Islam durchschaut und verstanden haben. Wichtig ist internationaler Austausch von Erfahrungen mit der „Friedensideologie“ – von ihren Finanziers (money-jihad)über Prozesse (legal jihad; sehr interessant, wenn man die weltweiten Strukturen von Hisbollah, Muslim-Bruderschaft, Wahhabiss, Deobandis etc. kennenlernen will) bis zu Tips, wie man den Moscheebau vom hintersten Ohio/USA bis zum abgelegensten Boonillawalla/AUS bremst.

  68. Die sogenannten „Antifas“ sind so Dumm daß es weh tut.

    Sie geben vor gegen die „Nazis“ zu kämpfen und sind selbst die größten Faschisten.
    Sie verehren Massenmörder wie Stalin, Mao, Pol Pot usw.
    So passt es auch ins Bild daß diese Leute den
    Islam verteidigen.
    Der Kampf für Freiheit und Demokratie war jedenfalls noch nie ein Anliegen dieser LinksLinken.

    In einem normalen Staat würden die Antifas als
    terroristische Gruppierung eingestuft und auch so behandelt.

  69. MohammedanerInnen und NationalsozialistInnen waren „Waffenbrüder“:

    http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/rezensionen/halbmond.htm

    Die Breite der Aktivitäten war groß: Sie reichte von propagandistischer und finanzieller Unterstützung des Islamismus über Waffenlieferungen zur Ausbildung nachrichtendienstlichen Personals, das im arabischen Raum rekrutiert wurde, um „Volksaufstände“ und Pogrome zu schüren, die britische und später amerikanische Kräfte zum Schutz der jüdischen Bevölkerungen hinter der Front binden sollten. Im Sommer 1942 stand ein SS-Einsatzkommando bereit, dass aus jungen, fanatischen SS-Männern zusammengestellt worden war, die sich teilweise wie ihr Kommandeur Walther Rauff bereits zweifelhafte Meriten bei der Durchführung der Shoa in Osteuropa verdient hatten. So ging es auf eine von Rauffs Ideen zurück, dass seit September 1941 umgebaute Lastwagen zur mobilen Vergasung hinter den Linien des osteuropäischen Kriegsschauplatzes eingesetzt wurden, um die Belastungen durch Massenexekutionen für die Mannschaften gering zu halten. Im Falle eines Erfolges der Panzerarmee Afrika bei El Alamein sollte das Einsatzkommando unter Rauff „in Ägypten und nach dessen Eroberung im angrenzenden Palästina zum Einsatz kommen und dort zweifellos in erster Linie beim Massenmord an der jüdischen Bevölkerung aktiv werden“ (S. 138f.)

    Die Wehrmacht unterhielt moslemische Einheiten in Osteuropa, ebenso die Sicherheitspolizei und der Sicherheitsdienst beim Reichsführer-SS, und seit Anfang 1943 wurden in Südosteuropa islamische SS-Divisionen zur Partisanenbekämpfung ausgehoben, für die Himmler eigens den „rassischen“ Kriterienkatalog zur Aufnahme bei der Waffen-SS erweitern musste. Zum Rapport bei Hitler hob Himmlers Verbindungsoffizier Hermann Fegelein im Führerhauptquartier lobend die besondere Grausamkeit der moslemischen SS-Division „Handschar“ hervor. Hitler zeigte sich angesichts der blutrünstigen Schilderung allerdings unbeeindruckt: „Das ist Wurst!“ (S. 233)

    Bei nahezu allen Aktivitäten, die das Dritte Reich in der Region entwickelte, setzte es auf die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen. Nicht zu Unrecht, wie zahlreiche Berichte zeigen. Während des euphemistisch als „Generalstreik“ bezeichneten pogromartigen Geschehens, das im April 1936 seinen unheilvollen Lauf nahm, galten Hakenkreuz und Hitlergruß geradezu als Überlebensgarantie. Der Palästinareisende Iwo Jorda berichtete: „In seiner äußersten Not schrie der junge Schwede: ‚Ich bin ein Deutscher! Heil Hitler!‘ Das wirkte. Der Anführer der Rotte trat zurück, erhob die Hand zum Gruß, entschuldigte sich und führte ihn zum Mukhtar, wo er verbunden und gelabt wurde“ (S. 52). Immer wieder meldeten seit der Machtergreifung 1933 Beobachter des Nahen und Mittleren Ostens die hohe Affinität und Sympathie, die aus der Bevölkerung dem Dritten Reich und insbesondere seiner Politik in der „Judenfrage“ entgegengebracht wurde. Mancher Zeitgenosse feierte Hitler gar als jenen 12. Iman, dessen Erscheinen in der schiitischen Überlieferung ein chiliastisches Szenario entfesseln werde, das schließlich in der Errichtung eines 1.000jährigen Reichs münde.

    Die Protagonisten des Islamismus erhofften sich im Dritten Reich den Akteur der Weltpolitik, der ihnen die Verwirklichung ihrer panarabischen Großmachtphantasien ermöglichen werde. Als zentrale Figur entwickelte sich im Laufe der Jahre der Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, der sich seit November 1941 im Berliner Exil aufhielt, wo er engste Kontakte zur Führung des Dritten Reichs aufbaute. Stets hatte al-Husseini seine Hände im Spiel, wenn es etwa darum ging, den Nazis Türen im Nahen und Mittleren Osten zu öffnen, Aufstandsszenarien gegen Juden, Briten und Amerikaner zu planen und umzusetzen oder moslemische Kampfeinheiten auszuheben. Der Mufti unterhielt seit 1937 Kontakte zum Chef des Reichssicherheitshauptamtes, Reinhard Heydrich, und seit 1941 zum Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der aus seiner Bewunderung für den Antisemitismus islamistischer Prägung keinen Hehl machte. Über solche Kanäle zeigte sich der Mufti stets gut informiert über die Durchführung der Shoa in Osteuropa, in die er regelmäßig eingriff – und so zum Akteur des Völkermords wurde. So etwa Ende 1942, als er von Plänen erfuhr, jüdische Kinder aus der Slowakei, Polen und Ungarn nach Palästina zu überführen. Al-Husseini intervenierte direkt bei Himmler, der umgehend reagierte, fortan ein Verbot der Emigration nach Palästina erließ und damit faktisch das Todesurteil ausgesprochen hatte. Solche Eingaben wiederholten sich. Im Frühjahr 1943 wandte sich al-Husseini an Außenminister Joachim von Ribbentrop, nachdem Großbritannien Bulgarien angeboten hatte, 5.000 Kinder nach Palästina zu übernehmen. Er fordere von den Achsenmächten „die Lösung des Weltjudenproblems“, schrieb er Ribbentrop, hingegen würde die geplante Auswanderung nach Palästina es den Juden „erlauben mit den übrigen Juden der Welt […] ungehindert in Kontakt zu treten, und werden (sic!) somit viel schädlicher und gefährlicher als bisher“ (S. 117f.) – wohlgemerkt: die Rede war auch in diesem konkreten Fall von einigen tausend Kindern und ihren Betreuern.

  70. Also ich lese auf dem Bild „NSSDAP raus“. Sonderbar. Was soll das denn jetzt bedeuten?

  71. #88 Paula

    Das bedeutet das dies keine sog. „NeoNazis“ waren. Das bedeutet, das der Moscheeverein das selbst war und niemand sonst. Hinterfrage immer: Wem nützt es?

    Gruß
    Thomas Voß
    Hamburg

  72. Das ist ein Fake um Islamkritiker mundtot zu machen, so wie man es mit Ulfkotte gemacht hat. Ich tippe mal auf die Autonomen/Antifa. Wir wissen doch seit den 90ern das es ein beliebtes Mittel der Linken ist künstliche Nazi-Vorfälle zu erzeugen. Siehe „Aktion J“ der Stasi, wo von der linken SED-Stasi verfasste Hetzbriefe an Juden gesschrieben wurden.

    „Die Hauptabteilung XX/4 des MfS plante die „Aktion J“. Sie schrieb und verschickte die Hetzbriefe.“
    http://www.focus.de/magazin/archiv/fundsache-nazi-hetzbriefe-von-der-stasi_aid_140239.html

    Auf diese Erfahrungen grieft die Antifa sicher zurück, wer weiß ob bei der Antifa nicht sogar noch EX-Stasis im Hintergrund aktiv sind, wie vor 40 Jahren bei der APO und dem SDS.

    Mittlerweile ist die Verbreitung von Nazi-Phobie ja schon bei Schrott-Immobilien-Besitzern beliebt, um den Wert von unverkäuflichen Schrott-Immobilien dramatisch zu steigern. 😉 Von allen Nazi-Vorfällen in Deutschland sind vielleicht nur noch 10% echt, der Rest ist gefaket.

  73. Ich dachte, die Republikaner werden nicht mehr als rechtsextremistische Vereinigung geführt und der Verfassungsschutz will seine Pfau-Männer abziehen!?

  74. Man sollte die Einleitung eines NSDAP Verbotsverfahrens prüfen, aber erst die V-Leute
    abziehen.:)

  75. @ 54 contra-islam
    „Die ganze Aktion ist primitiv, dumm und stinkt zum Himmel.“

    Das erkennen und aeussern immer mehr meiner mitbuerger: wer hintergruende und fakten nicht kennen kann, geistig-charakterlich und deshalb sozial minderbemittelt ist und als „looser“ gesehen wird, dem bleiben nur „schlichte“ wege des ausdrucks: zerstoerung und schmierereien.

    selbst bei stillster abneigung und tiefstem mitleid – klar, dass auch hauptleidtragenden
    mal der strapazierte polizeikragen platzt:

    „Birkenauer Jugend ist nich griminel“:
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1198717/

    „Erziehung zur Haerte formt den Charakter“
    (Zitat Land Rover Werbung fuer ein Auto):
    mein tip fuer wirksame Reha sozialer looser:
    Leben lernen bei den Freien Pfadfindern.

  76. 2ter Versuch:

    http://www.tikihulacars.de/online_album_Tikihula%20in%20Action/online_album_Tikihulacars%20Woerthersee%202006/Bilder/Woerthersee_67%20(Small).jpg

    http://www.tikihulacars.de/online_album_Tikihula%20in%20Action/online_album_Tikihulacars%20Woerthersee%202006/Bilder/Woerthersee_68%20(Small).jpg

    falls es nicht klappt, bitte das folgende kopieren und w w w punkt davorsetzen:

    tikihulacars.de/online_album_Tikihula%20in%20Action/online_album_Tikihulacars%20Woerthersee%202006/Seiten/Woerthersee_67%20(Small)_jpg.htm

    tikihulacars.de/online_album_Tikihula%20in%20Action/online_album_Tikihulacars%20Woerthersee%202006/Seiten/Woerthersee_68%20(Small)_jpg.htm

  77. grrr!

    tikihulacars.de/online_album_Tikihula%20in%20
    Action/online_album_Tikihulacars%20Woerthersee
    %202006/Seiten/Woerthersee_67%20(Small)_jpg.htm

  78. NSDAP?

    Weiß man schon schon genaueres über die Zielsetzung dieser offensichtlich neuen politischen Vereinigung?

    Aber mal im ernst. Warum reden wir nur. Warum machen wir nicht Mahnwachen vor solchen Baustellen. Wir haben doch das Recht dazu? Mit Kreuz, Davidstern und Deutschlandfahne…

    norbert.gehrig@yahoo.de

  79. Er ist schon ein bauernschlauer Typ, der Imam Tariq – einfach die Moscheegegner und die Nazis mit einem Halbsatz in ein und denselben Topf zu werfen… Man muss die Ahmadiyya ja einfach lieb haben. Zu erwähnen, dass die Organisation den Kalifatstaat anstrebt, Frauen, Homosexuelle und Andersdenkende unterdrückt, Verständnis für die „fatwa“ gegen Salman Rushdie signalisiert, die haarsträubendsten antisemitischen und antichristlichen Verschwörungstheorien lanciert – tja, das würde die traute Harmonie bloß stören. Es sei denn, man nimmt all das als kulturelle Bereicherung hin.

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