Selten wird die moralische Verkommenheit der linken Journaille so deutlich wie in diesem Stern-Artikel von Jan Rübel. In seinem Beitrag, der um Verständnis mit gewalttätigen jugendlichen Migranten wirbt, wird in heiter lockerem Plauderton über Serienkriminalität und aufgeplatzte Schädel berichtet, als ginge es um lustige Freizeitaktivitäten – der eine so, der andere so.

Hier eine kleine Kostprobe:

Khaled sagt: „Da hat der Teufel mit mir gespielt.“ Hat ihm einen Schlagring auf die rechte Hand gesteckt und ihn hinabgeschickt: Drei Treppenstufen auf einmal, Khaled flog über sie hinweg, der Kopf klopfte, das Herz auch. Noch im Schwung holte Khaled aus, schon beim ersten Schlag platzte Mehmets (Name von der Redaktion geändert) Hinterkopf auf, halb drehte er sich um, da stieß Khaleds glitzernde Faust in seine Nase. Mehmet fiel gegen eine Werbevitrine voller Bücher. Durch ihr Glas fraß sich ein Riss.

Khaled und Mehmet, in den Katakomben standen sie sich gegenüber, die Augen weit geöffnet. Zuerst waren sie nur Rivalen, hatten sich kritisch beäugt, Wochen später beleidigten Worte die Ehre der Familie. Und nun der Ausbruch. Khaled keuchte, Blut tropfte auf den Betonboden. Mehmet hielt sich den Kopf und rannte weg.

Schuld sind natürlich andere, aber vor allem die Politiker, Richter, Staatsanwälte, die durch die Straflosigkeit von Rohheitsverbrechen solche Zustände herbeiführen und fördern. Das steht natürlich nicht im Beitrag, der denkende Mensch liest es zwischen den Zeilen:

Vor ein paar Jahren sah er im Staat noch nicht die „anderen“, mit denen man nicht spricht. Mit zwölf gehörte er zu den Klassenbesten, wollte Arzt werden. Hamad Sherif wollte damals Richter werden, Khaled Diplomkaufmann und Sonu Astronaut. Alle vier hatten gute Noten, sie gingen gerade auf die Realschule und hatten das Gymnasium im Blick, da passierte etwas. Rams: „Ich sah, wie man ältere Jungs respektierte, die hingen alle in Gangs ab.“ Khaled: „Ab der siebten Klasse muss man sich beweisen – nicht in der Schule, sondern vor ihr, auf der Straße.“ (…) Mit der Schule konnte man nicht prahlen in ihrer Welt. Mit einer Narbe am Hinterkopf schon. Und alle vier stürzten sich in ein Geflecht archaischer Faustkämpfe um Ehre und Ansehen. Weil das viele um sie herum so machten. Und weil sie sich darin gefielen. Es war so einfach. „Wenn du einen Kampf verlierst, bist du ein Hund“, sagt Khaled über früher. „Dann hast du keine Mauer mehr, keinen Schutz, und alle schauen auf dich herab.“ Schlage, um nicht geschlagen zu werden. Ehre ist eine Burg.

Beiläufig wird der Bevölkerung Rassismus und Ausländerfeindlichkeit unterstellt, wahrscheinlich auch ein Grund, dass die „Kids“ so sind wie sie sind.

Hier, das ist der Busfahrer, der sieben Deutsche ohne Ticketkontrolle hineinlässt und dann Khaleds Fahrschein genau studiert. Oder Lehrer B., der sagt: „Jedem das Seine.“ Der die Zwei beim Deutschen kritisiert und die Drei beim Araber als „Meisterleistung“ kommentiert. Und da ist Lehrer S., der, Sonu erinnert sich noch genau daran, auf sein Heft spuckt und sagt: „Ihr bringt es doch eh zu nichts.“ Mit zwölf macht das schnell wütend. „Da nahmen wir uns den Respekt mit Fäusten“, sagt Khaled.

Ein Lehrer, der seinem Schüler auf das Heft spuckt. Wir können uns nicht einmal vorstellen, dass Stern-Leser so etwas glauben…

Immerhin sind die „Kids“ weiter als die meisten Politiker. Die Schuld für ihre „Karriere“ geben sie nur sich selbst.

Stolz darauf sind sie nicht, auch nicht auf die Anzeigen. Die Gründe dafür, das ahnen sie genau, liegen letztlich nur bei ihnen selbst. „Ich war so schnell gereizt“, sagt Rams, „manchmal erkannte ich mich selbst nicht mehr.“ Sonu sagt, er habe früher „nicht über die Mauer gesehen“, die Folgen nicht erkannt. „Jetzt tun meine Schläge auch mir weh.“

Vielleicht wäre Strafe doch ganz sinnvoll, um die Jugendlichen vor sich selbst zu schützen und Verantwortungsbewusstsein für das eigene Leben zu schulen. Weshalb fegen Gewalttäter Spielplätze und dürfen weiter für aufgeplatzte Schädel von „Opfern“ sorgen, statt mal ein wenig Knastluft zu schnuppern? Statt dessen buhlt Rübel um Liebe und Verständnis für die „Kids“:

Nach ihrer langen Suche nach Ehre und Respekt haben sie eine Art Zwischenwelt erreicht. Sie sind bereit für den Eintritt in das Leben der Erwachsenen. Nur öffnet ihnen keiner die Tür.

Wie unverständlich!

Lediglich vier Prozent aller Ausbildungsstellen in Berlin gehen an Ausländer ohne deutschen Pass.

Ja, warum mag das wohl so sein?

Der stern machte die Probe: Khaled bewarb sich auf 30 Ausbildungsangebote zum Friseur. Der stern schickte zeitgleich bei denselben Adressaten einen deutschen Namen mit gleicher Qualifikation ins Rennen. Ergebnis: Khaled erhielt nicht mal eine Absage, der deutsche Name zwei Einladungen zum Gespräch. Derweil stagniert die Gewalt unter Einwandererkindern auf hohem Niveau. Aber umso stärker wächst ihre Armut.

Wir Rassisten mit unseren unbegründeten Vorurteilen – es ist alles nur unsere Schuld!

Und gleich nach der angeblichen Armut kommt das hier. Stern-Leser merkens vielleicht nicht:

Heute, sagt Hamad Sherif, lohnt ein richtiger Job doch nicht. Hartz IV und Schwarzarbeit, dazu kleine Geschäfte hier und dort: Ein Friseur verdient weniger.

Und immer wieder die tägliche Schikane durch die Mehrheitsgesellschaft:

Die vier schauen immer hin und nie weg. Das sorgt in Deutschland für Missverständnisse. Vielleicht werden sie deshalb ein-, zweimal in der Woche von der Polizei angehalten und untersucht. Das macht ruppig. Und fordert nur heraus, den Harten zu spielen.

Eigentlich liebe Jungs, nur unverstanden und schikaniert. Und die aufgeplatzten Schädel? Ja nun, es tut ja auch leid.

» stern@stern.de

(Spürnase: Armin R.)

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70 KOMMENTARE

  1. Wenn ich an diese Verbrecher-Helfer denke, entsteht vor meinem inneren Auge folgende Karikatur:

    Bild 1:
    Migrantenkrimineller schlägt auf Durchschnittsbürger ein.
    Durchschnittsbürger hält schützend die Arme vors Gesicht.

    Gutmensch schreitet ein! Ruft: „He, Sie, was machen Sie da?“

    Bild 2:
    Gutmensch geht auf Migrantenkriminellen und Durchschnittsbürger zu.
    „Lassen Sie das!“ ruft der Gutmensch.
    Er drückt die Arme des Durchschnittsbürgers, die dieser zu seinem Schutz hochgehalten hatte, nach unten.
    „Er hatte doch eine schwere Kindheit“…

  2. Liebe Leute,

    es wird allerhöchste Zeit, dass sich mehr von Euch politisch engagieren und gemeinsam gegen die Vereinigte Linke antreten bzw.

    sich zur Wehr setzen…..

  3. Der deutsche Gutmensch ist halt ein Stück weit auch Masochist.

    Nur als Opfer kann er „gut“ sein und bleiben.

  4. Kommunikation auf der Basis von Faustkampf, Warnstich und Feuergefecht — damit hat die grüne Kulturmafia Deutschland stumm gemacht.

    Die Bürger leben in Angst und Bedrohung. Wo endet das ?

  5. Dieses Gejammere der Migranten geht mir total auf den Zeiger. Ich lebte lange genug mitten „im Kiez“ um genau zu wissen, dass die unserem Land schon immer mit Verachtung gegenüberstanden.

  6. Solche linksradikal pädagogisierte Verantwortliche machen die Migranten-Jugendlichen wirklich erst zur scharfen Bombe, wenn sie diesen Eindruck von latentem Rassismus streuen!

    Beiläufig wird der Bevölkerung Rassismus und Ausländerfeindlichkeit unterstellt, wahrscheinlich auch ein Grund, dass die “Kids” so sind wie sie sind.

    Hier, das ist der Busfahrer, der sieben Deutsche ohne Ticketkontrolle hineinlässt und dann Khaleds Fahrschein genau studiert. Oder Lehrer B., der sagt: “Jedem das Seine.” Der die Zwei beim Deutschen kritisiert und die Drei beim Araber als “Meisterleistung” kommentiert. Und da ist Lehrer S., der, Sonu erinnert sich noch genau daran, auf sein Heft spuckt und sagt: “Ihr bringt es doch eh zu nichts.” Mit zwölf macht das schnell wütend. “Da nahmen wir uns den Respekt mit Fäusten”, sagt Khaled.

    Das ist wirklich so. Das wird denen tatsächlich so beigebracht von Volkspädagogen der linksten Sorte! Dabei handelt es sich nicht um Rassismus, sondern um ganz normale Ablehnungen, wegen einfacher Doofheit des Schülers bekommt er keinen Arbeitsplatz oder wegen aggressiven Verhaltens kommt er nicht in die Disco, ect..


  7. Migranten in Deutschland: 15,3 Millionen;
    Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent;
    Migranten ohne Berufsabschluss: 44 Prozent; Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss: 54 Prozent;
    türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 Prozent
    hier weiterlesen…

    Das sind natürlich alles Missverständnisse.

  8. Seit 45 haben wir Deutschen nicht nur das Recht sondern auch die Pflicht die SCHULDIGEN zu sein.

  9. Einem 68er-Verbrecher wie Jan Rübel hilft nur noch Zynismus und offene Häme gegenüber den Deutschen Opfern, um seinen Muku-Wahn zu rechtfertigen.

    Und Jan Rübel würde meiner Ansicht nach nur noch der Baukran helfen, um ihn von dieser schlechten Welt zu befreien.

    Aber am Baukran sollte man ihm noch einen letzten joint gewähren, damit er von alten Hippiezeiten träumen kann.

    Es tut mir leid, aber auf eine menschenverachtende Rethorik muss man mit einer ebensolchen Rhetorik antworten.

  10. Der ganze Artikel strotzt nur so von Ungereimtheiten. Hier nur einige Beispiele:

    „Als Sonu einmal zu spät zum Unterricht kam und den Lehrer mit „Oh, shit, Herr Schmidt“ begrüßte, flog er von der Schule.“

    Wegen so einer Sache fliegt unter Garantie kein Schüler in Deutschland von der Schule. Da müssen ganz andere Dinge passiert sein.

    oder

    „Der stern machte die Probe: Khaled bewarb sich auf 30 Ausbildungsangebote zum Friseur. Der stern schickte zeitgleich bei denselben Adressaten einen deutschen Namen mit gleicher Qualifikation ins Rennen. Ergebnis: Khaled erhielt nicht mal eine Absage, der deutsche Name zwei Einladungen zum Gespräch.“

    Khaled hat offensichtlich seine Bewerbung selber geschrieben. Wie sah die denn aus? Übrigens: Wie hat der Stern bei seinen fingierten Bewerbungen denn die Zeugnisse hingekriegt? Urkundenfälschung?

    Am Schluß des Artikels erfährt der Gutmensch, daß der arme Khaled auch noch eingelocht wird. Aber keine Angst, alles wird gut.

    „Khaled hat Glück. Es ist drei Monate später, der Richter hat ihn zu „kognitivem Training“ verurteilt. Einzelgespräche, Gruppendiskussionen und viel Sport zum Abreagieren, hat der Richter gesagt. Sonu hat sich für die zehnte Klasse in der Realschule angemeldet, die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren wegen des Diebstahls im Supermarkt eingestellt ……. Khaled muss zum Sozialarbeiter …… Der mustert ihn wie ein kostbares Ei von Fabergé. „Die Beleidigung deiner engsten Leute war zu viel Verantwortung für dich“, sagt der Pädagoge verständnisvoll.“

    Na also, wer sagt es denn. Ein Hurra auf unsere Gutmenschen.

    „Noch so ein Ding, hatte man Khaled klargemacht, und er kriegt zweieinhalb Jahre Gefängnis ohne Bewährung.“

    Der arme Junge. Jetzt hat er aber gewaltig Angst.

  11. Es ist doch ausgesprochen absurd, wenn die EU Deutschland zwingen kann zugereiste Kriminelle zu be- und erhalten.
    Für mich widerspricht das jedem Naturgesetz. In fast keinem anderen Land kann ich mich einnisten und tun und lassen was ich möchte. Ein Benehmen wie die Mohammedaner es hier an den Tag legen würde in der Türkei den sicheren Tod bedeuten, da sich die dortige Bevölkerung das nicht bieten lässt.

  12. Deutschland bekam das SCHULD-GEN 1945 eingepflanzt.

    Aber, das KAMPF-Gen ist noch vorhanden, ziemlich verschüttet zwar, aber nicht eliminiert. Es wird wieder den Weg nach oben finden, da bin ich mir sicher.

    Die Demütigungen der nativen Deutschen Bevölkerung durch Taten der Musels ist für einen Break Iven aber offensichtlich noch viel zu gering.

  13. “Der stern machte die Probe: Khaled bewarb sich auf 30 Ausbildungsangebote zum Friseur. Der stern schickte zeitgleich bei denselben Adressaten einen deutschen Namen mit gleicher Qualifikation ins Rennen. Ergebnis: Khaled erhielt nicht mal eine Absage, der deutsche Name zwei Einladungen zum Gespräch.”

    Das ist genau die ideologische Soße, die man nun langsam wirklich nicht mehr ertragen kann.

    Ich habe schon einige Bewerbungen von Türken auf dem Tisch gehabt, und die waren ALLE UNTER ALLER SAU. Mit der Hand geschrieben auf einem aus einem Block gerupften karierten Blatt, lausiger Text usw. usw. Das ist aber nicht das Entscheidende, sondern das Entscheidende ist das Auftreten, und wenn ein MiHiGru aus einem bestimmten Viertel kommt, dann muss der auch gar nicht erst erscheinen, denn dann weiß man mit 99% Sicherheit, dass er a) lausiges Deutsch spricht, b) keinerlei höfliches Auftreten hat, c) unzuverlässig ist und von Disziplin gar nichts hält.

    Jeder Grüne jault jetzt auf, man dürfe doch solche Jugendlichen nicht unter „Generalverdacht“ stellen. Das ist aber Fakt. Bildungsorientierte MiHiGrus kann man meistens schon an der Adresse erkennen bzw. man kann zumindest damit RECHNEN, dass die etwas bildungsorientierter sind. Aber in bestimmten Wohngegenden ist wirklich Hopfen und Malz verloren.

  14. Fatma wurde vor 23 Jahren in einer westdeutschen Großstadt geboren. Ihre Mutter Huriye war die Zweitfrau von Fatmas kurdischem Vater, der hier Khan heißen soll. Khan hatte in Deutschland politisches Asyl bekommen und war eingebürgert worden. Er hatte Fatmas Mutter — vermutlich nur per Imam-Ehe und ohne staatliche Eintragung — geheiratet, weil seine erste Frau Hatun keine Kinder bekommen konnte.
    #9 http://www.demokratische-liga.de (13. Okt 2008 10:50)

    In einer norddeutschen Kleinstadt, in der eine Freundin von mir arbeitet, leben etwa 300 Migranten, die alle zu nur zwei Familien gehören. Vor dreißig Jahren war ein Kurde mit seinem Freund aus Ostanatolien in diese Stadt gekommen und hat nach und nach alle seine Verwandten nachgeholt. Wer mit wem verheiratet ist, wer wessen Kind, Enkel oder Cousin ist, erschließt sich Außenstehenden nicht… (Necla Kelek, Bittersüße Heimat, Köln 2008, S. 101)

    Musste ich mal bei kewil leihen, aber passt so schön.

    Sorry, kewil.

  15. #9 http://www.demokratische-liga.de (13. Okt 2008 10:50)

    Aus Necla Keleks neuem Buch:

    Fatma wurde vor 23 Jahren in einer westdeutschen Großstadt geboren. Ihre Mutter Huriye war die Zweitfrau von Fatmas kurdischem Vater, der hier Khan heißen soll. Khan hatte in Deutschland politisches Asyl bekommen und war eingebürgert worden. Er hatte Fatmas Mutter — vermutlich nur per Imam-Ehe und ohne staatliche Eintragung — geheiratet, weil seine erste Frau Hatun keine Kinder bekommen konnte.

    Die Selbstverständlichkeit, mit der er sich zwei Frauen nahm, ist den archaischen Regeln der Turkvölker wie auch den islamischen Männerrechten zufolge nicht ungewöhnlich — dass dies aber auch Ende des 20. Jahrhunderts in Deutschland möglich war, mutet gespenstisch an, war und ist aber sicherlich kein Einzelfall. Kurdischstämmige Familien leben oft in großen Clans, manchmal mit fünfzig oder mehr als hundert Familienangehörigen, zusammen.

    In einer norddeutschen Kleinstadt, in der eine Freundin von mir arbeitet, leben etwa 300 Migranten, die alle zu nur zwei Familien gehören. Vor dreißig Jahren war ein Kurde mit seinem Freund aus Ostanatolien in diese Stadt gekommen und hat nach und nach alle seine Verwandten nachgeholt. Wer mit wem verheiratet ist, wer wessen Kind, Enkel oder Cousin ist, erschließt sich Außenstehenden nicht… (Necla Kelek, Bittersüße Heimat, Köln 2008, S. 101)

    Musste ich mal bei kewil leihen, aber passt so schön.

    Sorry, kewil.

  16. Als Sonu im Park ankam, so sagt er, verdrückte sein Cousin mit Freunden gemeinsames Diebesgut aus dem Penny-Markt gegenüber: Chips und Schokolade. Dann kam die Polizei. Und Sonu wurde festgenommen, als angeblicher Anführer. Weil er sein Maul aufriss. Weil er groß erschien und bedrohlich. Weil er zur falschen Zeit am falschen Ort war. Das passiert ihm oft und Rams, Hamad Sherif und Khaled auch.

    Komisch, mir passiert das nie…

  17. Warum schildern die quatitätsjournalistischen Herrschaften nicht mal ähnlich drastisch z.B. einen „Ehrenmord“ oder eine Prügel- oder Strafaktion nach den Gesetzen das Koran oder der Sharia, die sogarin Europa heute noch praktiziert werden?
    Sind wir bösen Deutschen diese Scheiße dann etwa nachträglich auch Schuld gewesen?

    Diese „Eigenheiten“ von benachteiligten „Südländern“ sind nicht selten ein kulturelles Problem, das diese überbezahlte linksideologische Schundjournaille schlecht „Nazideutschland“ in die Schuhe schieben kann. 🙁

  18. Von Migranten zu reden, das ist rassistisch. Hier geht es nicht um Migranten, sondern um unsere Zielgruppe. Moslems jeglicher Ausprägung.

    Migranten, welche wir brauchen könnten, werden behindert, wo es nur geht. Da werden Hürden errichtet, damit sich möglicht wenig gut ausgebildete Menschen hier niederlassen.
    Logisch, diese würden auch nicht grün wählen.
    Dafür kann der Abschaum bequem unter der Hürde durchlaufen.

    Langsam frage ich mich, ob ich nicht auch gehen soll. Meine Frau ist damals für mich nach Deutschland gezogen. Vielleicht war es ein Fehler.

    Ich kenne viele Ausländer, die nicht verstehen, dass wir uns diese Zustände bieten lassen. Durch diese Gespräche habe ich begonnen, viele Dinge zu hinterfragen.

    Zum Schreiberling : Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Damit ist eigentlich alles gesagt.

  19. @#23 Hamster (13. Okt 2008 11:44)

    Ich kenne viele Ausländer, die nicht verstehen, dass wir uns diese Zustände bieten lassen. Durch diese Gespräche habe ich begonnen, viele Dinge zu hinterfragen.

    Solche Gespräche mit vernünftigen,sehr angenehmen Ausländern hatte ich auch! Die sind damit sogar auf mich zugegangen, was ich anfänglich kaum fassen konnte und haben Kommentare abgegeben, die selbst mir zu weit gingen.
    Es gibt viele anständige Menschen mit „südländischem“ Äusseren, die von dem Verhalten anderer (zu häufig eben muslimischer) Migranten extrem angekotzt sind.
    Die neuerdings gewählte pc Bezeichnung „Südländer“, wenn man die Tatsachen verwässern möchte, werfen eben auch ein schlechtes Bild auf Menschen mit „südländischem Ausseren“ und kulturellem Hintergrund ohne besondere Gewaltneigung oder Protesthaltung gegenüber unserem freiheitlichen, christlich/jüdisch geprägten Gesellschaftsmodell.

    P.S. es geht auch nicht um Moslems jeglicher Ausprägung. Aleviten z.B. haben auch in ihren Lehren schon eine gewisse „Europakompatibilität“ erreicht.

    Grüße

  20. Hier reden einige von einem „Schuld-Gen“, das wir
    Deutschen 1945 eingepflanzt bekommen haben. Das ist sicher zum Teil zutreffend. Aber wie erklärt man sich dann, dass die anderen europäischen Länder genauso gutmenschlich sind wie Deutschland? Namentlich England treibt es noch doller mit der Gutmenschlichkeit. Und die haben ja sicher keinen Grund sich für frühere Verbrechen zu schämen. Oder ist es vielleicht fremdschämen?

    Nee, ich denke der Hauptgrund für dieses Phänomen „Gutmenschlichkeit“ ist einfach der Zeitgeist. Und dieser wechselt bekanntlich alle paar Jahre. Von daher bin ich sicher, dass irgendwann andere Zeiten kommen. Es sei denn, es ist dann schon zu spät…

  21. #25 KDL
    Mir fehlt das Schuld-Gen
    aber dafür habe ich das Verantwortungs-Gen, man könnte auch sagen: der Opferschutz drückt mich)
    … und das sagt: Ab zum Strassenbau nach Sibirien!!!

  22. Der Schuldkomplex hat etwas mit der christlichen Prägung zu tun. Auch wenn man selbst sich nicht als Christ begreift, so ist doch die ganze abendländische Kultur vom christlichen Schuldbegriff geprägt, also dass Jesus die Schuld der Menschheit auf sich genommen hat usw. usw.

    Es geht in abendländischen Gesellschaften traditionell immer darum, Schuld bei sich zu suchen, was aber gegenüber den islamischen Gesellschaften auch einen immensen Vorteil hat: diese Selbstkritik spornt zu Verbesserungen und höheren Leistungen an.

    Die islamische Gesellschaft hingegen sucht die Schuld grundsätzlich woanders und sieht keinerlei Veranlassung, sein eigenes Verhalten zu hinterfragen und zu verbessern und bleibt daher statisch und auf dem gleichen Stand wie eh und je.

    Problematisch ist aus abendländischer Sicht jedoch das Aufeinandertreffen von christlicher und islamischer Kultur, weil die christliche Gesellschaft durch ihr Verharren im Schuldgedanken immer in der Defensive ist und komplett ausgeblutet wird. Sie gibt und gibt und gibt und verzeiht, verzeiht, verzeiht – bis zum kompletten Untergang. Ein typisches Wirt/Parasit-Verhältnis, das so lange fortgesetzt wird, bis der Wirt nicht mehr lebensfähig ist.

    Man hat das in zahllosen Ländern im Nahen Osten schon gesehen, wie so etwas funktioniert. Wo es blühende christliche Länder gab, dominiert heute islamische Steinzeit.

  23. Wann kommt die Zeit, wo man Migranten einstellen muß? Oder Betriebe, die unterdurchschnittlich Migranten beschäftigen eine „Migranten-Strafsteuer“ bezahlen müssen.
    Ich glaube die SPD, CDU und die LinksGrünen – kur gesagt die, die uns „verkaufen“ und usere Kultur mit den Füßen trampeln, sind da noch sehr erfinderisch.

  24. Verständnisfrage:
    Wenn das hier alles so schlimm ist, warum in Gottesnamen haut …gelöscht… nicht einfach ab?!

    Schuld??? Wofür??? Ich habe keine Schuld!

  25. Und ich frage mich wann die ersten türkischen Stradssennamen gefordert werden.
    Es kann ja nicht angehen, dass in Neuköln kein Atatürkplatz existiert.
    Das ist ja Menschenverachtend.

  26. „Mit zwölf gehörte er zu den Klassenbesten, wollte Arzt werden. Hamad Sherif wollte damals Richter werden, Khaled Diplomkaufmann und Sonu Astronaut.“

    Ach ja…und ich wollte immer gerne Jedi Ritter werden und den Todesstern sprengen.
    Bei mir war aber die Macht nicht stark genug und so habe ich nur einen normalen Beruf erlernt…heute bin ich Rentner und habe noch niemanden zusammengeschlagen, weil mir das Leben manchmal die Karten anders verteilte als ich es gerne hätte.

  27. Namentlich England treibt es noch doller mit der Gutmenschlichkeit. Und die haben ja sicher keinen Grund sich für frühere Verbrechen zu schämen. Oder ist es vielleicht fremdschämen?

    Erstmal solltest du gelegentlich mal englische Zeitungen lesen. Solche Sachen die da geschrieben und als Lesermeinungen veröffentlich werden, würde sich hierzulande noch nicht mal die Bild trauen. Also fast allen gehen die Mihigrus gehörig auf den Zeiger. Und doch die Engländer haben an früheren Verbrechen schwer zu tragen, genauso wie die Franzosen. Das Verbrechen heisst Kolonien. Das wär noch der einzige Vorteil der beiden verlorenen Kriege, dass wir sowas nicht mehr haben. Dafür haben unsere Politiker angefangen bei Brandt und Schmidt dafür gesorgt, dass wir den ganzen Ärger mit türkischen „Kolonisten“ haben, was quasi aufs selbe rauskommt.

  28. #28 RadikalDemokrat

    Die Zeit ist doch schon da. Wo´s kaum noch deutsche Jugendliche gibt, die man einstellen kann, muss man halt die einstellen, die zur Verfügung stehen…egal, wie motiviert und qualifiziert die dann sind.

    Wie viele libanesische, türkische und algerische Journalisten sitzen beim Stern eigentlich am Redaktionskonferenztisch?

  29. @#31 ratloser

    „Wie viele libanesische, türkische und algerische Journalisten sitzen beim Stern eigentlich am Redaktionskonferenztisch?“

    Gute und berechtigte Fragen.
    Und wieviele Deutsche haben Spitzenpositionen in der Türkei, Libanon und Algerien?
    Gibt es auch einen Deutschen im türkischen Parlament, so wie Cem Özdemir in Deutschland?

  30. Typischer Betroffenheits-„Journalismus“ Version 2.0 (… der Lehrer spuckte in mein Heft etc.). Dazu im Stil von übereifrigen Kommunaden Behauptungen ungeprüft und unkommentiert im Raum stehen lassen. In Zeiten klammer Kassen greifen die Blätter zu den Worten die ziehen. Der Konsument greift hier gerne zu. Der Stern – den ich mir nur dann zulegen würde wenn es kein Toilettenpapier mehr geben sollte – scheint mir weder Geld noch die Ausdauer zu besitzen vernünftigen Journalismus betreiben zu wollen. Warum auch ? Der Konsument liebt die neuen „Formate“ deren Flimmerkistenpendant Anne Will und Plasberg darstellen.
    Ein Blick auf die Medienlandschaft, Ihre Redaktionen und Schreiberlingen läßt mich fürchten, daß das erst der Anfang ist.

  31. Ein Lehrer, der seinem Schüler auf das Heft spuckt. Wir können uns nicht einmal vorstellen, dass Stern-Leser so etwas glauben…

    Warum? Kann doch noch in der heimatlichen „ehrenhaften“ Gesellschaft gewesen sein.

  32. Der Artikel ist , gelinde gesagt , zum Kotzen. Typisch deutscher Betroffenheitsjournalismus. Alle sind schuld , nur der kleine Khaled nicht.

    BTW , ich glaube nicht , dass Lehrer auf die Hefte spuken , und für ein „Oh Shit,Herr Schmidt!“ fliegt man auch nicht von der Schule.

    Übrigens , ihr Kültürbereicherer : Wenn ihr mal realisiert , dass alle Menschen Ehre haben , wird auch eure geachtet.

  33. #27 Paula
    Ich sehe das noch etwas anders.

    Das sozialistische Gutmenschentum ist eine Ideologie und PC ist ihre Waffe!
    Mit PC wird jeder niedergeknüppelt und in Deutschland in die moralisch verwerfliche NAZIecke gestellt und somit wird jede Gegenwehr erstickt.
    Für den Rest der westlichen Welt hat man die Rassismuskeule.
    Dieses Unterdrückungsinstrument wird mit aller Macht so lange es geht aufrechterhalten.

    Das sozialistische Gutmenschentum wird als Ideologie nicht wahrgenommen, weil sie perfide ist und schleichend daher kommt.
    Es gibt kein Buch, daß Regeln vorschreibt oder ihren Anhängern Vorgaben macht.
    Sie beruht nur darauf, den Hochkulturen ein schlechtes Gewissen zu vermitteln.
    Zudem vermittelt diese Ideologie den Menschen das Gefühl auf der guten, intellektuell überlegenen Seite zu stehen.
    Wer möchte das nicht?
    Somit wird diese Ideologie zum Selbstläufer.
    Dieses schlechte Gewissen wird benutzt um Mrd.-Summen für vermeintlich gute Zwecke zu bewegen.
    Es werden immer neue Möglichkeiten ersonnen, um das Geld der wohlhabenden Menschen in den Industrienationen abzuschöpfen ( siehe CO2 Wahnsinn ).
    Dieser Geldfluß ist nicht zu kontrollieren.
    Da man nicht Mrd. Menschen auf das finanzielle Niveau der westlichen Völker anheben kann,
    muß eben dieses bei diesen gesenkt werden.
    Ein weiteres Bestreben ist die Absenkung des Bildungsniveaus.
    Warum wird Geschichte nicht mehr gelehrt?
    Menschen, die historisch gebildet sind, können in der Regel folgerichtig denken und sind somit eine Gefahr für die Machthabenden.
    Angestrebt sind nur noch Fachidioten, die dieses System im Gang halten.
    Es ist die Ideologie der Neuen Weltordnung (NWO) in der die Menschen zu einer Masse verschmolzen werden sollen, die die neue Weltdiktatur akzeptieren ohne sie in Frage zu stellen.
    Die EU als technisch, wissenschaftlich und sozial hochstehende aber auch gleichzeitig dekadente Macht ist zum Vorreiter erkoren worden. Deshalb ihr Anspruch die halbe Welt integrieren und kontrollieren zu wollen.
    G. Orwell ahnte es schon in seinem Roman 1984 .

  34. @ #30 Odysseus

    Einen Atatürk-Platz wird es sicher nicht geben. Atatürk ist bei unseren islamistischen Türken geradezu verhaßt! Aber die Fatih-Moscheen, benannt nach dem berüchtigten Christenschläter, sind deutlich genug.

    @ #36 arsen

    Ich gehe davon aus, daß das so ähnlich wirklich passiert ist, aber unabsichtlich. Der Lehrer dürfte wohl in dem Moment eine etwas „feuchte Aussprache“ gehabt haben, was jedem beim Sprechen einmal passieren kann. Anschließend ist er dummerweise nicht gleich auf die Knie gefallen, um unserem jungen Kulturbereicherer um Verzeihung zu bitten. Somit hat er ihn schwer in seiner Ehre gekränkt.

  35. #38 Steppenwolf (13. Okt 2008 14:09)

    Die Geschichte wird auch bewusst umgeschrieben und verdreht, es ist ja heute schon so, dass Du einfache geschichtliche Tatsachen nicht mehr benennen darfst. Auch wenn dies völlig wertfrei geschieht.

    Passiert selbst hier im Blog.

    Und da sind wir auch wieder bei Orwell, da wurde jeden Tag umgeschrieben.

  36. Angestrebt sind nur noch Fachidioten, die dieses System im Gang halten.

    Da hast du mal eine wichtige aber wenig beachtete Wahrheit angesprochen.

    Der umfassend gebildete Mensch, im Sinne Humboldts, ist schon lange nicht mehr gefragt.

    Gefragt sind z.B. Menschen, die die Programmiersprachen c#, c++ und Java beherrschen, sich mit der Architektur von Computernetzwerken auskennen, aber was die Ökonomie, Politik, Geschichte oder Psychologie betrifft, ungebildet und dumm wie Hauptschüler ohne Abschluss sind.

    Solche Fachidioten sind leicht manipulierbar, leicht zu betrügen und zu belügen, aber als Humankapital äußerst wertvoll.
    So wertvoll, wie früher die starken Ackergäule der Bauern.
    Wenn die nicht mehr zur Arbeit taugten, weil sie krank oder zu alt waren, brachte man sie zum Abdecker und gut wars.

    So ähnlich stellen sich unsere dekadenten „Leberpasteten“ (Eliten) die idealen Bürger vor.

  37. Armes asoziales Pack
    Erst rauben, stehlen und schlagen sie und dann will sie keiner bei sich im Betrieb ausbilden ….. eine echt traurige Geschichte!

  38. Entscheidend für den Erfolg im Berufsleben in dieser Gesellschaft ist der „Habitus“, Freundlichkeit, Teamfähigkeit,
    Einfühlungsvermögen z. B. So was bringen einem
    die Eltern bei, oder eben nicht. Eltern, deren
    Denken nur um Beten, Moschee und Kopftuchtragen kreist, können ihrem Nachwuchs diese wesentlichen Eigenschaften, um beim Kampf um eine Ausbildungsstelle Erfolg zu haben, nur schwer übermitteln.

  39. #42 Sauron

    Entscheidend für den Erfolg im Berufsleben in dieser Gesellschaft ist der “Habitus”, Freundlichkeit, Teamfähigkeit,
    Einfühlungsvermögen […]

    Neben diesen Soft Skills werden auch so grundlegende Eigenschaften wie Schulbildung (Lesen, Schreiben, Rechnen usw.) vorausgesetzt und da sieht es bei diesen Integrationsversagern ganz schwarz aus.

  40. Natürlich, die Schulen sind schuld, die Betriebe sind schuld, die Deutschen sind schuld – eigentlich ist jeder schuld, nur nicht das integrationsverweigernde Klientel, das seine Zeit lieber in der Moschee und herumprügelnd auf der Strasse, statt in der Schule und über Büchern verbringt.
    Bedaure ja sehr, aber das ist nun wirklich ein selbstgewähltes Schicksal, an dem diese Leute selbst die Schuld tragen. Es wäre Aufgabe der Einwanderer, ihre Kinder an die Kandarre zu nehmen und innerhalb ihrer Gemeinschaften das Problem zu lösen. Aber einerseits die Gewalt befördern und andererseits jammern, wenn die Aufnahmegesellschaft ihre Konsequenzen zieht, das ist wieder mal typisch moslemisch. Wo sind denn hier die Maulhelden der Moslemverbände? Warum wird da nicht mal Tacheles geredet, wenn ich fragen darf??

  41. Wenn sich Khaled und Mehmet (und wie das ganze Gesocks halt so heißt) nur untereinander Schlagen würden, wäre es mir egal. Allerdings machen sie bevorzugt Jagd auf Scheißdeustche. Und das ist das Problem.

  42. #27 Paula (13. Okt 2008 12:27)

    Der Schuldkomplex hat etwas mit der christlichen Prägung zu tun. Auch wenn man selbst sich nicht als Christ begreift, so ist doch die ganze abendländische Kultur vom christlichen Schuldbegriff geprägt, also dass Jesus die Schuld der Menschheit auf sich genommen hat

    Eben, hat doch schon einer die Schuld auf sich genommen. Und, sind die Christen etwa Jesus. Ne, nä. Na also!

  43. #38 Steppenwolf (13. Okt 2008 14:09)

    Deutschland hat vor 63 Jahren bedingungslos kapituliert. B e d i n g u n g s l o s.

    Bis 2090 steht Deutschland unter dem Schutz der Siegermächte. Schutz vor sich selber. Deutschland darf nur noch im Rahmen der europäischen Gemeinschaft agieren.

  44. Die vier schauen immer hin und nie weg. Das sorgt in Deutschland für Missverständnisse. Vielleicht werden sie deshalb ein-, zweimal in der Woche von der Polizei angehalten und untersucht. Das macht ruppig. Und fordert nur heraus, den Harten zu spielen.

    Ja und nicht nur in Deutschland. Vielleicht wurde auch dieses kültürbereicherndes „Opfer“ von der österreichischen Polizei zu oft angehalten und nun konnte er nicht anders als ein 14jähriges österreichisches Mädchen vergewaltigen versuchen:

    Tirol: Hund rettete Mädchen vor Vergewaltigung
    Schäfer-Dackel-Mischling biss Täter mehrmals im Bereich des Gesichts und am Ohr

    Innsbruck – Ein Schäfer-Dackel-Mischling hat vermutlich eine 14-jährige Tirolerin am Sonntagabend vor einer Vergewaltigung gerettet. Der Hund hatte den Täter mehrfach im Bereich des Gesichts und am Ohr gebissen bis dieser von dem Mädchen abließ. Zudem dürfte ein zu Hilfe eilender Passant den Vergewaltiger zusätzlich eingeschüchtert haben, teilte ein Sprecher des Landeskriminalamtes am Montag mit.

    Die Ermittler hoffen nun darauf, dass die Auswertung von am Tatort sichergestellten Spuren Hinweise liefern. Gegen 21.00 Uhr hatte sich das Mädchen alleine mit ihrem Hund im „Hobbypark“ in Jenbach (Bezirk Schwaz) aufgehalten. Wenig später hatte der Täter den Park betreten und war auf das Mädchen zugegangen. Als die 14-Jährige daraufhin den Park verlassen wollte, warf sie der Unbekannte zu Boden, bedrohte sie mit dem Umbringen und riss ihr Kleidungsstücke vom Leib. Den Hund versuchte der Vergewaltiger, mit einer brennenden Zigarette zu verscheuchen. Der Mann habe durch die Bisse Dackels am Ohr geblutet.

    Nach der Beschreibung der Frau hatte der Täter einen ausländischen Akzent. Der Mann soll ungefähr 40 Jahre alt, rund 1, 80 Meter groß und schlank gewesen sein, sowie einen schmalen Oberlippenbart gehabt haben. Zum Tatzeitpunkt trug er unter anderem eine schwarze Kappe mit Nieten, weiße Nike-Sportschuhe und dunkle Handschuhe. Am Armgelenk hatte er eine Perlenkette. (APA)

    Quelle

  45. #49 karlmartell

    Bis 2090 steht Deutschland unter dem Schutz der Siegermächte. Schutz vor sich selber. Deutschland darf nur noch im Rahmen der europäischen Gemeinschaft agieren.

    Hast du dafür eine Quelle? Aber selbst wenn es keine solche Vereinbarung gibt, mit diesen Parteiwiedergängern in Berlin ist sowieso keine Politik zu erwarten, die die Interessen des Deutschen Volkes vertritt.

  46. Ich wüsste ein ganz prima Mittel, um diese Schätze loszuwerden und auch, dass wir keine neuen noch dazukriegen: Die Zuwanderung und Multikulti wird in private Hände gelegt. Unsere Gutmenschen geben diesen Zuwanderern Arbeitsplätze und – sollten diese nicht arbeiten wollen, das Geld aus ihrem privaten Geldbeutel, und sie stellen Wohnraum zur Vefügung. Es ist höchste Zeit, dass unsere Gutmenschen aus Politik, Wirtschaft, Justiz Behörden und natürlich Kirchen mindestens eine Asylantenfamilie aus diesem speziellen Kulturkreis aufnehmen. Diese multikulturelle Bereicherung muss doch eine wahre Freude für sie sein. Für uns muss es das ja auch sein.

  47. #49 karlmartell
    Wir und einige Wenige hier kennen die Hintergründe. In der Bevölkerung so gut wie Niemand.

  48. @ #34 magnificat

    Gibt es auch einen Deutschen im türkischen Parlament, so wie Cem Özdemir in Deutschland?

    Du bist ganz schön mutig!

  49. Ich erkläre Frau Angela Merkel zur unendlichen Schutzpatronin für Nichtsnutze und Versager im Bank- und Finanzwesen.

    Die gigagalaktischen exorbitanten Bänker-Altersversorgungen sind somit geretet.

    Schampus für ….. Prost

    Dann putzen wir die 500.000.000.000.- Euros weg und arbeiten auf den nächsten Crash hin.

  50. Jan Rübel

    Geb. 1970, aus Aurich/Ostfriesland. Studierte Islamwissenschaft und Nahostgeschichte in Hamburg, Beirut und Tel Aviv. Danach arbeitete er ein Jahr als Länderreferent beim Nah- und Mittelost-Verein in Hamburg, volontierte bei der Journalistenschule Axel Springer und arbeitete zwei Jahre als Politikredakteur bei „Die Welt“. Anfang 2005 Wechsel zur „Welt am Sonntag“, zweieinhalb Jahre Parlamentskorrespondent zu CDU, CSU und FDP. Im Mai 2007 Mitglied einer Entwicklungsredaktion der Axel Springer AG

  51. Natürlich, die Schulen sind schuld, die Betriebe sind schuld, die Deutschen sind schuld – eigentlich ist jeder schuld, nur nicht das integrationsverweigernde Klientel…
    Bedaure ja sehr, aber das ist nun wirklich ein selbstgewähltes Schicksal, an dem diese Leute selbst die Schuld tragen.

    Ja, richtig, die Deutschen sind schuld. Und warum? Weil die laisser-faire-Nichtimmigrationspolitik genau solche Geschichten befördert. Und man sieht, dass es Schwachsinn ist Immigranten völlig unbehelligt zu lassen. Zu deren eigenem Wohl müsste man sie zu gewissen Dingen zwingen – sonst hat man am Ende nur nicht ausgebildete Arbeitslose mit zu vielen Muskeln, die folgerichtig nur Justiz und Polizei beschäftigen.

  52. @ #60 Noxpolaris
    Jan Rübel

    Geb. 1970, aus Aurich/Ostfriesland. Studierte Islamwissenschaft und Nahostgeschichte in Hamburg, Beirut und Tel Aviv.

    Alles klar. Schön, wenn die Leute ihr Studium immer so ernst nehmen!

  53. Ich kann’s einfach nicht mehr hören, dieses Geseiere von Respekt, Ehre, etc. etc.
    Es kotzt mich an!!
    Ich mach euch einen Vorschlag: Geht in die Entwicklungshilfe, nach Afrika z.B., helft dort in den Ländern beim Aufbau. Karlheinz Böhm und seine Stiftung Menschen für Menschen z.B. wären bestimmt für engagierte Helfer in Äthiopien dankbar. Dann ist euch Respekt und Ehre, euch von mir, garantiert!
    Ansonsten: geht einfach, irgendwohin, wo ihr eure Steinzeitrituale in Ruhe pflegen könnt. Aber verschont uns damit!

    Aber was ärgere ich mich noch?! Diese Bananenrepublik geht sowieso demnächst den Bach runter. Oder glaubt wirklich jemand der noch alle Sinne beisammen hat, daß die Finanzkrise jetzt vorbei ist?! Die Turbo-Inflation steht erst noch vor der Tür!

  54. @Paula, Steppenwolf, Achmachihnplatt und Wolfrabe.

    Danke für eure wertvollen Kommentare!

    Ich finde, es gibt beide Gruppen (Paula`s christlich geprägte und Steppenwolf`s Linksfaschisten68er), sie ergänzen sich leider auch noch fatal gut.

    @ der_Franke: Stimme 100% zu!
    Vielleicht ist die Finanzkrise der Anfang der weltweiten Krise, die für die NWO als Startbedingung oft prophezeit wurde…

    Wir müssen uns alle wieder auf unsere Wurzeln besinnen! Deutschland ist unsere Heimat.

    Wer sind unsere Verbündeten und wer unsere Gegner?

  55. #64 RobertOelbermann
    Unsere Gegner stehen leider im eigenen Land. Die Linksfaschisten und die naiven Gutmenschen.
    Ohne diese wären die Muselmanen keine Gegner. Diese sind dumm; daraus resultiert ihre Gewalttätigkeit. Begegnet man ihnen mit Widerstand ist ihre Unterwürfigkeit geradzu widerwärtig.

  56. #63 der_Franke

    Ich kann’s einfach nicht mehr hören, dieses Geseiere von Respekt, Ehre, etc. etc.

    Die mohammedanische Ehre hat mit unserem Ehrbegriff nichts gemein – das ist einfach nur eine gut aussehende Verpackung für einen verfaulten Inhalt (so wie ein Gammelfleischdöner).

  57. Vor Jahren kursierte ein Witzchen: „wer kennt einen Witz aus nur sechs Worten? Antwort: Steht ein Manta vor der Uni“. Das kann man, um einen Mitmenschen zu foppen, auf zwei Worte reduzieren: „Gerhard denkt“ (oder wer auch immer). Aber es geht noch kürzer! der Einwortwitz: „Islamwissenschaft“

    Danke, Allah *ggggg*

  58. @WASP (13. Okt 2008 13:55) >> Der Artikel ist , gelinde gesagt , zum Kotzen. Typisch deutscher Betroffenheitsjournalismus. Alle sind schuld , nur der kleine Khaled nicht.<<

    Das stimmt so nicht!

    Zum einen bedeutet eine nüchterne Schilderung der Innenwelt dieser Täter noch in keinster Weise Zustimmung. Sonst wäre auch ein Berichterstatter aus einem Krieg selber ein Tötender.

    Daß deren Innenwelt kotzmiserabel ist, wissen wir und das weiß der Schreiber, da brauchen wir kein fettes BILD-Wort dazu.

    Im Text steht auch: „Die Gründe dafür, das ahnen sie genau, liegen letztlich nur bei ihnen selbst. “

    Und da steht AUCH:

    „…und gehören zu den jungen Männern, die oft die Schlagzeilen beherrschen. Erst prügeln Migrantenkids in München einen Rentner halb tot und müssen für viele Jahre ins Gefängnis. Dann veröffentlicht die Berliner Polizei eine Statistik, nach der die Zahl der Gewalttaten von Einwandererkindern ungemein hoch ist.“

    Und die wohldosierte Ironie, mit welcher der Macho-Wahn (als Wurzel allen Übels) in vielen Andeutungen skizziert wurde, wurde wohl auch nicht verstanden.

    Wenn sich hier jemand für unsere Kultur stark machen will, dann erwarte ich von dem auch, die Fähigkeit, einen Text sorgfältig zu lesen und zu verstehen und nicht nur auf Reizworte zu reagieren.

  59. @ #67

    Zum „Einwort-Witz“ fragt man sich, welche polischen Umstände und familiäre Kontinuiäten zu einer solchen Biographie führten – Ostfriese mit Islamwissenschaftsstudium ….

    Jan Rübel
    Geb. 1970, aus Aurich/Ostfriesland. Studierte Islamwissenschaft und Nahostgeschichte in Hamburg, Beirut und Tel Aviv. Danach arbeitete er ein Jahr als Länderreferent beim Nah- und Mittelost-Verein in Hamburg, volontierte bei der Journalistenschule Axel Springer und arbeitete zwei Jahre als Politikredakteur
    (aus Zeitenspiegel)

  60. @ #25 KDL

    Sie sehen den „Zeitgeist“ als Ursache für PC ?

    Es wäre ein Generationen-Geist, eine Massen-Denke, die von einer bestimmten Generation und ihren Kindern und Kindeskindern übernommen wird und weiterentwickelt wird.

    Aber warum denn ?

    Der „Zeitgeist“ ist ein Willensprodukt, das aus unerfülltem Lebensziel stammt. Diese offenen Rechnungen werden in den Seelen vererbt und aller 20 Jahre weitergereicht. Das trifft auf Türken genauso zu wie auf Briten. Es vererben die Großeltern auf die Eltern auf die Kinder, und zwar IMMER ihre WESENSART, die sie an die jeweils Nachgeborenen abgeben. Die Eltern übernehmen dadurch die Wesenszüge ihrer eigenen Eltern, während die Kinder die elternlichen Wesenszüge übernehmen und fortentwickeln. DAS ERKLÄRT EINE VERSPÄTUNG VON MINDESTENS 20-30 JAHREN: Die Saat der 1970er Jahre geht um die Jahrtausendwende auf, die Saat der 1930er Jahre ging in den 1970ern auf.

    Atatürks Folgen – der Trotz gegen die Säkularisierung – geht bei den Kindeskindern der Türkeneinwanderer HIERZULANDE auf. Schickelgrubers Folgen – die Aufarbeitung des radikalen Nationalismus – geht in den sogenannten Antifaschisten auf. Damit sind DIESE die Erben von HITLER, während die Schicklgruberei nur das Erbe von Bismarcks Entlassung war. usw usw.

    Alles folgt Zeitgesetzen. (Davon weiß die Bibel mehr.)

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