Eine 24-jährige Frau ist am Mittwochabend vor ihrer Wohnung in Bielefeld aus einem fahrendem Auto niedergeschossen worden. Die Kugel traf sie in die Brust. Die schwer Verletzte wurde im Krankenhaus behandelt und ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war das Motiv für die Tat ein jahrelanger Blutrache-Streit zwischen zwei kurdischen Familien, von denen eine seit Jahren in Bielefeld ansässig ist.

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38 KOMMENTARE

  1. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer Bundesintegrationsbeauftragte CDU)

  2. Völlig normales Soziokulturelles Verhalten in diesen Bereicherungskreisen. Wird deshalb vor Gericht auch ähnlich Behandelt wie wenn man Kaugummipapier aus dem Autofenster wirft. Das gehört sich eben einfach nicht.

  3. Völlig normal. Das ist halt deren Kultur. Müssen wir respektieren und uns dran gewöhnen, aushalten………….

  4. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war das Motiv für die Tat ein jahrelanger Blutrache-Streit zwischen zwei kurdischen Familien […]

    Unter südländische Folklore ablegen, die ganze Sippe ausschaffen, fertig. Es ist schade um jeden Gedanken, den man für diesen sozialen Bodensatz verschwendet.

  5. Unter sich können die Bereicherer sich so viel „bluträchen“ wie sie wollen. Aber wenn, dann bitte erfolgreich.

  6. #4 Plondfair

    Vorher müssen wir uns aber der Roths, Becks, Schrammas und ihrer Helfershelfer wie Riehe udn den ganzen schmierigen Rädchen im 68er Gewinde entledigen. Dann kann endlich grossflächig ausgeschafft werden!

  7. Hm, im NW-Artikel steht nicht „ein jahrelanger Blutrache-Streit zwischen zwei kurdischen Familien“ sondern „eine neuerliche Eskalation in einem jahrelangen Blutrache-Streit zweier jesidischer Familien“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jesidisch

    „Das Jesidentum (Jesidismus) ist eine ausschließlich unter den Kurden verbreitete monotheistische Religion.“

    Schon seltsam, dass hier die Familien explizit als Jesiden dargestellt werden, nicht?

    Gruß aus Multikultibielefeld. Uns gibts zum Glück gar net! 😀

  8. Ich stell mir gerade vor, die hätten ihr Ziel verfehlt und eines meiner Kinder wäre, oh Gott….ist das ein Pack! Raus damit!

  9. #8 Civis

    Ich kann für mich sagen, dass die Blutfehde in diesem Fall dann beendet wäre, da es diese Familien dann nicht mehr gäbe!

  10. #4, #6

    Und vorher muss endlich eine Stimmung herrschen, die es erlaubt auszusprechen: Wir wollen solche nicht und sie sollen gehen.

    Das geht nicht ohne Engagement. Z.B. könnte in diesem Fall das Böhmer-Zitat am Schauplatz der Schießerei ausgehängt oder ausgelegt werden. Keine Montage, nur das Zitat, am besten ohne Namensnennung „Böhmer“ – damit die Leute etwas zu suchen haben, der Aha-Effekt ist dann größer.

  11. Das war dann wohl wieder ein Exemplar mit ganz besonders viel Lebensfreude – also der Täter. (frei nach Maria Böhmer)

  12. Wenn sich doch nur viel mehr dieser Kulturbereicherer gegenseitig liquidieren würden. Ein Segen für die Welt.

  13. Das sollte hier stehen. Asche auf mein Haupt.

    Das ist alles wieder Nazi-Propaganda!

    Da ein Ort Namens “Bielefeld” bekanntlich nicht existiert, kann es dort auch keinen solchen Vorfall gegeben haben.

  14. Ich bin so froh, dass ich die Menschheit in allen Facetten hasse.

    Ich will nichts mit Leuten zu tun haben, die sich und andere aus albernen Gründen foltern und töten.

    Auf eine gewisse Weise ist es ja amüsant, aber dieser Scheiß ist mittlerweile bei uns angekommen.

    Nee, der Islam ist schlimmer als die Pest.

    Gegen die Pest und gewisse Viren kann man sich impfen lassen oder Breitbandantibiotika/Penicillin verschreiben; leider lieben die Politiker den Islam und die Wähler finden das Toll.

    Naja, Die Menschheit hat sich noch nie besonders dem Darwinismus entgegengestellt.

    Das Ziel des Islam, den Islam auf der gesamten Erde zu verbreiten, wird wohl klappen.

    Natürlich sollte sich die Frage stellen, was das sollte?

    Egal, Hauptsache möglichst viele kleine Mädchen vergewaltigen.

    Ich kriege nur noch das Kotzen.

    Es muss doch noch normale Moslems geben, die sowas ablehnen.

  15. Dieser Einzelfall scheint wirklich nichts mit dem Islam zu tun zu haben, wenn es stimmt, dass es jesidische Kurden waren. Die meisten Kurden sind zwar Musels, und nur ein geringer Anteil unter ihnen ist jesidischen Glaubens, aber es gibt in Deutschland immerhin 60 000 Kurden, die Jesiden sind.

  16. #17 Mistkerl

    Egal, Hauptsache möglichst viele kleine Mädchen vergewaltigen.
    .
    Es muss doch noch normale Moslems geben, die sowas ablehnen.

    Vielleicht finden die, dass diese kleine Mädchen es nicht besser verdient haben. Nichts geschieht ohne Allahs Wille.
    Daher halten die sich letztendlich raus.

    Religion ist einfach krank.

  17. SCHEIBENSCHIESSEN ODER FRAUENSCHIESSEN ?

    FÜR DIESE LEUTE MACHT DAS KEINEN UNTERSCHIED.

    SACHE IST SACHE.

  18. Naja ist doch einfach alle die Blutrache nehmen wollen ins Bielefelder Fussball Stadion, dann können die sich gegenseitig abschlachten und fertig.

    Das Einäschern der Leichen lässt sich locker von den Eintrittsgeldern des 1 Sharia Kültür Festes bezahlen.

  19. ….Schon Daniel Cohn-Bendit hatte als grüner und erster Leiter des Frankfurter „Amtes für multikulturelle Angelegenheiten“ auf die erheblichen Konfliktpotenziale der multikulturellen Gesellschaft hingewiesen, wenn diesen nicht vorbeugend begegnet wird: “Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt…“ (aus der PC-treuen wikipedia)

  20. Nicht nur Deutschland nimmt diese Deppen mit Kusshand. In Schweden, einem der gastfreundlichsten Länder der Erde könnten sie den Bogen auch noch weiter spannen ohne Gegenwehr. Bis jetzt noch zumindest.

    Schaut ihr hier–>

    http://www.youtube.com/watch?v=KQxJwOf3q90

    einfach abartig….

    Am besten nicht die Kommentare der verblendeten youtoube Schreiber beachten. Die sind weit unter unserem Niveau 😉

  21. tragischer Einzelfall 😉 Bielefeld??? Nie gehört?! Liegt das nicht in Anatolien?!
    **Ironie off**
    Diese Einmal-Täter inklusive Anhang sofort aus dem Land jagen. Frei nach dem Motto:
    Du kommst hier net mehr rein!
    Verdammtes Pack!

  22. @6 Synapse-87 (10. Okt 2008 02:44)

    Ich wohne in Bielefeld und kann nur sagen: “Sie sind überall.” Von den 330 000 Einwohnern hier, sollen 40 000 nicht deutscher Herkunft. Sind betimmt 100 000.

    Ich wohne selbst in Bielefeld und habe Freunde im Ausländeramt. Die erzählem mir hinter vorgehaltener Hand, daß du recht hast. Ca. 100.000 Bielefelder haben einen *neudeutsch* Migrantenhintergrund.

    In Vierteln wie Brackwede, Sennestadt wird das ja auch besodnern deutlich. Da sind die Deutschen teilweise schon in der Minderheit.

    Übrigens kenne ich in Bielefeld Leute denen vor ihrer Tätigkedit im ausländeramt die SPD zu weit rechts war und die die CDU für Nazis hielten.

    Jahrelanger Kontakt zu Kültürbereicherern hat nun dazu geführt, daß sie zu echten Ausländerfeinden geworden sind, die für feinsinnige Differenzierungen nichts mehr übrig haben und NPD-Positionen vertreten.

  23. @26 synapse u. 29 almighurt: Die Tochter einer guten Bekannten von mir ist Reiseleiterin in einer westdeutschen von Touristen gerne besuchten Stadt. Bei ihren Stadtführungen darf sie nicht sagen, wie hoch der Ausländeranteil in dieser Stadt ist.

  24. Bielefeld!

    Hier verbrennt NobelpreisträgerIn Wilhelm Heitmeyer jede Menge Geld und Studiengebühren mit seinen Studien über

    „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkleit“

    Dabei geht es natürlich nur um die Kartoffeldeutschen, die seine W4-Professur finanzieren.

    Diese Einzelfall-Kulturdelikte vor seiner Haustür deckelt er mit dem Begriff

    „Islamophobie“!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenbezogene_Menschenfeindlichkeit

    Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (Group Focused Enmity) ist ein sozialwissenschaftlicher Begriff, der Einstellungen im Bereich Rassismus, Rechtsextremismus, Diskriminierung und Sozialdarwinismus mit einem integrativen Konzept neu zu fassen versucht. Der von Wilhelm Heitmeyer geprägte Begriff bezeichnet zugleich ein Forschungsprogramm zur empirischen Langzeituntersuchung solcher Einstellungen in Deutschland. Die empirische Forschung findet in erster Linie im Rahmen eines Projekts des Bielefelder Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung sowie eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkollegs statt, an dem die Universitäten Bielefeld, Marburg und Gießen beteiligt sind.

    Wenn sich besorgte Bürger um ihre Sicherheit aufgrund der multikulti-induzierten Kriminalität Sorgen machen, dann spottet der NobelpreisträgerIn Heitmeyer über sie mit dem Begriff:

    „Etabliertenvorrechte“!

    Etabliertenvorrechte [Bearbeiten]

    Etabliertenvorrechte umfassen die von Alteingesessenen, gleich welcher Herkunft, beanspruchten raum-zeitlichen Vorrangstellungen, die auf eine Unterminierung gleicher Rechte hinauslaufen und somit die Gleichwertigkeit unterschiedlicher Gruppen verletzen. Für 35,1% der Befragten im Jahr 2007 sollten diejenigen, die schon immer hier leben, mehr Rechte haben als solche, die später zugezogen sind (2002: 40,9%; 2004: 35,5%). Und wer neu sei, solle sich erst mal mit weniger zufrieden geben; 52,8% vertreten eine solche Auffassung (2002: 57,8%; 2004: 61,5%).

  25. #26 Synapse-87 (10. Okt 2008 02:44)

    Update: http://www.nw-news.de/nw/lokale_news/bielefeld/bielefeld/?sid=dc3ae6471e846018ea1fb12f8f128b31&cnt=2621368

    Sehr bemerkenswert finde ich den letzten Absatz unter dem Artikel:

    Darum zeigen wir dieses Foto
    Ein schreckliches Bild. Ein Bild, das einem den Atem nimmt und deutlich macht, was man einem Menschen antut, wenn man auf ihn schießt. Lange haben wir in der Redaktion nachgedacht, ob man ein Foto von dieser Intensität drucken soll, ja, drucken darf. Dann haben wir entschieden: Ja. Die Wirklichkeit ist so. So und nicht anders. Auch in Bielefeld. Die Augen davor zu verschließen, hilft einfach nicht.

  26. Für mich sind das noch immer „Halbwilde“, die zunächst einmal in „Zivilisierte Quarantäne“ gehören, bevor sie bei uns frei rumlaufen dürfen. Tiere dressiert man doch auch, bevors ins Zirkuszelt geht.

  27. @ 29 almighurt Ohweh, und ich dachte es wäre nur ein Eindruck von mir, dass es soviele gibt. Zu bestimmten Tageszeiten fahre ich auch keine Bahn mehr, weil mir zuviele nicht deutscher Herkunft drin sind, und es manchmal nicht zum aushalten ist wie die reden.

    @ 31 die klavierspielerin
    Meinst du Köln= 😀

  28. @35 Synapse: Nein, Köln ist es nicht. Geografisch korrekt ist es eine Stadt in Hessen; es ist Frankfurt. Aber ich könnte mir denken, dass das in Köln auch so gehandhabt wird.

  29. #33 Spaziergänger

    Das finde ich viel bemerkenswerter:

    …Bekannte berichten später, dass Cihan Mu., der bereits wegen Drogenvergehen vorbestraft ist….

    „Erst vor ein paar Wochen, haben wir über seine Familie gesprochen“, sagt die Mutter weinend. „Katharina hat gesagt: Er ist nicht so wie seine Familie. Bald will er sich eine Arbeit suchen. Ich habe ihr geglaubt“

    Gutmenschliche Dummheit in Reinzucht. Dumm gelaufen. Jetzt können sie sich doch noch vermehren.

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