Die 14-jährige Tochter der BBC Radio-Moderatorin Sam Manson (Foto) hat Angst davor, wenn sie allein zuhause ist, von einem „asiatischen“ (GB-Neusprech für muslimischen) Taxifahrer mit Turban auf dem Kopf abgeholt zu werden. Früher mag es als Rat für Töchter noch geheißen haben, steig nicht bei potentiell gefährlichen fremden Männern ins Auto. Heute ist das „Rassismus“ und ein Grund für die BBC, die Mutter des Mädchens vor die Tür zu setzen.

Die 40-jährige Sam Manson wurde am Freitag suspendiert und am Samstag gekündigt. Der Grund: Angeblich hatte Manson während einer Sendung – off air, während einer Musikpause – bei einer Taxifirma in Bristol einen Wagen bestellt, der ihre Tochter von zuhause abholen und zum Haus der Großeltern bringen sollte. Sie habe dabei erwähnt:

„Schicken Sie keinen asiatischen Fahrer, um meine Tochter abzuholen. Bei einem Typen mit Turban flippt sie aus.“

Die Person in der Einsatzzentrale weigerte sich dem Wunsch nachzukommen und war über die Bitte der Mutter, der man anscheinend früher schon nachgekommen war, so erzürnt, dass sie das Gespräch verbotenerweise aufzeichnete und dafür selbst gefeuert wurde. Die BBC sah umgekehrt Mansons „inakzeptablen“ Anruf als Kündigungsgrund an.

(Spürnase: San Antonio und Andras F.)

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79 KOMMENTARE

  1. Ich sehe ehrlich gesagt bei der Mutter keinen Rassismus. Sie sagt höchstens etwas über den Rassismus oder „Rassismus“ ihrer Tochter – Wenn denn nicht Erfahrung hinter den Vorbehalten der Tochter stehen. Das bleibe abzuklären.

    Auf jeden Fall haben die Mohammedaner wieder einen kleinen Schritt vorwärts gemacht, aber einen, der ihnen eher schadet. Denn das Volk hört mit.

  2. Bei uns hätte die Person in der Einsatzzentrale das Bundesverdienstkreuz bekommen, wegen besonderer Leistungen im Kampf gegen Rechts.

  3. „Der Kunde ist König!“

    Und wenn der Kunde wünscht, von jemanden OHNE Turban bedient zu werden, dann muß man dem Kundenwunsch auch entsprechen!

    „Wer zahlt, bestimmt!“

  4. „Typen mit Turban“ sind indische Sikhs.

    In Indien gilt für Reisende immer noch der Tip sich möglichts an Sikhs zu wenden, wenn man Fragen oder Probleme hat, da diese meist weltoffen und gebildet sind.

  5. Im politisch korrekt hyperventilierenden England der globalen Neuzeit ist das so:

    Wenn man im Supermarkt von einem „asiatischen“ (PC in England hat den Begriff „Muslim“ für „dudu“ erklärt) Supermarktkassierer erfährt „ich bediene Sie nicht, denn Sie haben Alkohol auf meinen Tresen gestellt“ und der Kassierer publikumswirksam aufsteht und nach einem nicht-„asiatischen“ Kollegen um Hilfe ruft, dann ist das kein Kündigungsgrund, sondern „a multicultural society“ und „Respekt vor einer großen Weltreligion“.

    Wenn eine britische Mutter für ihr 14-jähriges Mädchen bestimmte Vorstellungen über Taxifahrer hat, denen sie das Mädchen anvertraut, dann ist das „Rassismus“.

  6. Einen netten Kollegenkreis hatte diese (fesch aussehende) Dame! Schön angeschissen.

    À propos Rassismus und „Typen mit Turban“: seit wann ist das eine Rasse? Ist der Turban in den Genen geschrieben? Werden „Asiaten“ mit Turban geboren? Fragen über Fragen…

  7. Auch die FAZ war gestern sehr rassistisch und hat bei diesem vorfall den kültürellen Hintergrung genannt :
    Randale auf der Intensivstation

    Ein 26 Jahre alter Deutsch-Marokkaner hat im städt. Krankenhaus Höchst am Krnakenbett seines Vaters seine Schwester beschimpft , sie mit dem Tod bedroht und ihren Kopf gegen eine Wand geschlagen. anschließend bedroht er den Lebensgefährten seiner Schwester mit einem Messer.

    Ich fühle mich gleich wieder sehr bereichert.

    In Nürnberg wurde in der U-Bahn ein spießiger Nazifrührentner von Jugendlichen zusammgetreten. Die Welt berichtet, nennt aber keine Hintergründe und zensiert die Kommentare.

  8. guantanamo: ich lese gerade wieder zur entspannung aus imperium romanum. da gibts bei den namen einen genitil- oder sippennamen. scheiß rassisten, diese römer 🙂

    mfg

  9. #11 wien1529 (12. Nov 2008 10:55)

    Ja, und Imperialisten und Kolonialisten dazu!

    Spatzierten übrigens mit Liktorenbündeln durch die Gegend und hatten eine merkwürdige Armbewegung beim Grüssen. Achja, Grussformel war doch „Salve“. Widerlich, dass Kinder heutzutage noch Latein lernen.

  10. #13 wolaufensie

    🙂 Also in diesem Video hier aus dem vorbildlichen London…

    http://www.youtube.com/watch?v=8ZNx0xHe0p0

    …gibt es die verschiedensten Kopfbedeckungen, z.T. turbanähnlich zu sehen und auch Polizisten, die aufgrund dieser wunderschönen Kopfbedeckungen rückwärts laufen müssen, um sich und ihre körperliche Unversehrtheit in Sicherheit zu bringen.

    Ich denke an solche Fahrer und Beifahrer hat Frau Manson von der BBC gedacht, als sie das Taxi orderte.

  11. #13 wolaufensie (12. Nov 2008 11:01)

    Sind die Sikhs überall?

    – Sind das etwa afghanische Sikhs auf Ihrem Bild?
    – War Sindbad auch ein Sikh?
    – Ist meine blonde fesche Nachbarin auch ein Sikh (hat mir neulich die Tür mit einem Badetuch auf dem Kopf als einzige Bekleidung geöffnet, als ich nach Zucker fragen wollte)?
    – War der Arafat ein ungepflegter Sikh?

    Schon wieder Fragen über Fragen. Teufelskreis…

  12. In England ist es für „entflohene“ Mädchen pakistanischer Herkunft gefährlich, in ein Taxi mit pakistanischem Fahrer zu steigen, weil dieser sofort die Familie des Mädchens verständigen wird. Und falls das Mädchen einen pakistanischen Bobby um Hilfe bittet, wird dieser ihrer Familie helfen….

    UK = Umma Kingdhim

  13. #13 wolaufensie (12. Nov 2008 11:01)

    Bestimmt dachte die Gekündigte an Ihr Bild, als sie sagte: „Those Taliban make my daughter sick!“

  14. Mir hängt dieses Wort Rassismus soooo zum Hals raus! Es ist nichts als DAS Werkzeug der Gesinnungs“justiz“!

    Es gab immer Rassismus, es wir ihn immer geben, solange wir noch Individuen sind.

    Diese weltfremde pseudo-„weltrettende“ Logik kotzt mich nur noch an!

    Man sollte alle dieser Gutmenschen einfach mal allein mit einem Messer als Ausrüstung in der lebensfeindlichen Wildnis Nordskandinaviens oder Sibiriens aussetzen…. oder alternativ: einfach auch ohne Geld in einem eroberten (Parallelgesellschafts-)Stadtteil einer ehemals deutschen Großstadt…

    Mal sehen, wie lange es dauern würde, bis sie alle ihre schwachsinnigen Prinzipien, hunger-, durst- und krankheitsgeplagt über Bord werfen würden!
    5 Tage?
    😉

  15. Meine Großeltern faselten etwas von der BBC als Stimme der Freiheit während des Tausendjährigen. Das Abhören eines Feinsenders soll ab und an mit KZ – Haft belohnt worden sein. Aber ich halte das für ein ganz weit hergeholtes Gerücht.
    BBC als Stimme der Freiheit. So ein Märchen, ich lach mich schlapp.

  16. hier sieht man mal wieder ganz deutlich wie der rotweingürtel tickt…hier sitzen nämlich die wahren rassisten, das ist in deutschland ganz genauso.

    ich selbst habe schon miterlebt wie eine roma mit ihrer tochter in einem villenviertel bettelt von tür zu tür ging…das ganze dauert keine 10 minuten dann war die polizei da und hat das betteln eingestellt.

    seltsamerweise durfte sie aber unten in der fußgängerzone weiter die leute belästigen !

  17. Ich habe 1998-2001 in England gelebt und bin immer wieder erstaunt was mitlerweile auf der Insel los ist. Früher einmal falsch Husten und sofort war ein MTW mit 10 Polizisten in voller Montur da. Man hatte großen Respekt vor der Polizei. Wenn die kamen war der größte Randalierer sofort still und hat lieber die Biege gemacht als sich mit denen anzulegen und jetzt? Wenn ich daran denke das ich dort meine Tochter aufziehen wollte…

  18. #20 RobertOelbermann
    „Mir hängt dieses Wort Rassismus soooo zum Hals raus! “

    Mir geht es genau so. Political Correctness ist mittlerweile sooo viel schwieriger zu ertragen als Rassismus.

    Manchmal habe ich den Eindruck als ob die „Hexen“ von früher die „Rassisten“ von heute sind.

    Es ist m.E. nur noch eine Frage der Zeit bis wieder Rassistenverbrennungen stattfinden. Ich meine richtige Verbrennungen mit Scheiterhaufen, Ketzermütze und kreischenden Gutmenschen die „widerrufe“ brüllen. Eben mit allem drum und dran.

    Und wenn man dem Antifanten ein paar Scheine gibt, dann erwürgt er dich (hoffentlich) bevor das Holz angezündet wird.

  19. #20 RobertOelbermann (12. Nov 2008 11:17)

    Gutmenschen, die von Rassismus reden, sind wie Grüne, die von Natur reden.

    Was wissen schon Künast, CFR und Co. über die Natur? Diese privilegierten Kinder aus Grosstädten waren nie 24 Std allein im Wald und haben nie eine Kuh gemolken oder einen Saustall geputzt. Sie haben nie gesehen, wie in ihrer so idealisierten Natur ein Adler ein niedliches Berggeisslein zerfleischt, ein Luchs einem ach so süsses Kiezlein das Genick bricht oder Waldameisen ein possierliches Kaninchen entsorgen.

    Mit dem sogenannten Rassismus ist es genau so: den frei denkenden Menschen Europas werfen sie in ihrer Harmoniewahn andauernd Rassismus vor. Hätten sie jemals ihr Wohnzimmer im Rotweingürtel ohne Leibwächter verlassen, würden sie wissen dass:
    – bestimmte Stämme von Amazonasindianer ihre Neugeborenen töten, wenn sie von Weissen stammen,
    – ganz Afrika unter rassistischen Stammeskriegen erstickt,
    – die tragenden Säulen der diktatorischen Ideologie Islam aus den Herrenrassen Türken, Araber und Perser gebildet werden.

  20. @#29

    In England gehts wohl noch verrückter zu als hier,obwohl das schon sehr schwer ist.

    völlig richtig!

  21. #26 klandestina

    Der BBC-Link ist schon nicht unwichtig, hält er doch noch eine andere Information parat:

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/bristol/somerset/7721813.stm

    The taxi worker was said to be outraged and recorded the conversation.

    The cab firm involved in the row issued a statement on Tuesday evening revealing that the employee who took the telephone call from the radio presenter had been sacked.

    A spokesperson for The Streamline Black and White Taxis said: „We confirm that a telephone call from Radio Bristol presenter Sam Mason to the company was illegally recorded by an employee.

    „That employee was dismissed for similar offences on 3 November.“

    Es ist wohl so, daß zu allererst der empörte Mann von der Taxi-Zentrale eingesackt worden ist und zwar weil er zum wiederholten Male illegale Mitschnitte von Kunden-Telefonaten anfertigte um sie „auszuwerten“.

  22. Turbanträger sind Sikhs.

    Die haben mit Muslimen nichst zu tun.

    Sie haben aber eine ähnliche Neigung, ihre selbstgewählte Andersartigkeit vom Rest der Gesellschaft mit ihrer äußeren Erscheinung zu untermalen.

  23. Im Jahr 2020 ist das alles anders.
    Grosse Meldung in der
    > Morgenländischen Zeitung <
    Muselkind weint und kreischt, weil es eine
    unverschleierte Frau gesehen hat.
    Alle wollen sich integrieren. Nur die
    Ureinwohner nicht.
    Komisches Volk.

  24. Was hat sie denn erwartet? Trotzdem ist es besser für sie, daß sie gefeuert wurde! In der heutigen schlimmen Zeit sollte man sich seine Freiheit bewahren und sich nicht von staatlichen oder halbstaatlichen Institutionen abhängig machen. Ich denke allerdings auch, daß es andererseits falsch war sich persönlich so zu exponieren, besonders wenn man eine kleine Tochter hat. Sie hätte besser frühzeitig Strategien entwickeln sollen, die es ihr einerseits ermöglichen ihr berechtigtes Anliegen, nämlich den Schutz ihrer Familie (besonders der kleinen Tochter die übrigens die richtigen Instikte hat), mit dem in der heutigen Zeit lebensnotwendigen niedrigen Profil andererseits zu verbinden. Vielleicht mag mein Vorschlag von einigen von Euch als verlogen und feige angesehen werden, aber meiner Meinung nach ist Ehrlichkeit heute sehr gefährlich und ich bin der festen Überzeugung, daß allein meine Familie und die Menschen, die ich als meine Geschwister ansehe sie verdienen. Fremde, wie Musels und Sozialisten, aber auf keinen Fall. Völlige Indifferenz und grenzenloser Nihilismus ist gegenüber diesen Kreaturen die richtige Wahl.

  25. Hoffentlich wehrt sie sich juristisch oder geht als vorbildliche Märtyrerin in die Geschichte ein. Die Politiker wollen und 50 Millionen Afrikaner nach Europa holen und wundern sich dann, wenn man diesen Ansturm nicht mehr akzeptiert. Wer sich das im Privatleben nicht bieten lässt, wird als Rassist isoliert. Wer sich zukünftig nicht von einem afrikanischen Medizinmann oder einem arabischen Heildoktor behandeln lässt, muss mit Gefängnis rechnen.

  26. #35 Polytheist (12. Nov 2008 12:04)

    Turbanträger sind Sikhs.

    Na klar. Ausnahmslos. Wie diese hier .

    Ansonsten:
    #16 Guantanamo (12. Nov 2008 11:12)
    😉

  27. Sikhs sind, wenn überhaupt, nur selten im Taxigewerbe anzutreffen. Taxis sind, wie auch in Deutschland, fest in muslimischer Hand (in Köln rund 80%). In Deutschland sind es Türken, in England Pakistanis.

    Sikhs gelten als ehrenhaft und stolz, auch zu stolz, um sich von den Engländern finanziell aushalten zu lassen. Überdies bestehen vielfach gute Kontakte der Sikhs zur britischen Nationalpartei.

    Und mittlerweile bin ich fast schon froh über Meldungen wie diese, das sind alles Nachrichten, die der BNP noch mehr Stimmen bringen werden. Wäre ich Engländer, eine andere Partei als die BNP käme für mich nicht mehr in Frage.

    http://bnp.org.uk/

  28. Ich würde jetzt auch nicht auf den Sikhs herumhacken.

    Als die Briten Indien in die Unabhängigkeit entliessen, kamen hinduistische Inder und mohammedanische Pakistanis nach UK, beide mit denselben Startchancen und ohne linksgrüne IntegrationsbeauftragtInnen.

    Die Inder nahmen ihr Schicksal in die Hand, arbeiteten, studierten, hatten eher wenig Probleme.

    Die Pakistanis……..

  29. Nationalbefreite Taxis

    In Duisburg braten Taxizentralen rassistische Extrawürste
    Auch RassistInnen fahren Taxi. Einige Duisburger Taxizentralen bieten ihnen einen speziellen Service: Diese KundInnen können einen „DK“, einen „Deutschen Kollegen“ bestellen. Nun gehen die Nicht-DKs auf die Barrikaden…
    Besonders nachts, wenn mehr als zwei Drittel der FahrerInnen keine deutschen KollegInnen sind, wird die Benachteiligung deutlich. Denn in Duisburg gibt es einige Kneipen, in denen überdurchschnittlich oft ein „Deutscher Kollege“ bestellt wird.

    Und das schreibt man aus eine uni…..
    http://www.uni-duisburg.de/AL/politik/taxi.htm

    Aber nicht mal nur
    Theo Retisch
    ist das allzu verständlich, gab es doch genügend fälle, in denen die nicht-DK sich schwerstens an dt. frauen vergriffen haben.

  30. ich suche mir seit jahren schon die taxifahrer am taxihalteplatz selber aus, nachdem ich einen vorfall mit einem ihrer gilde hatte. per telefon weiss ich mir ebenfalls zu helfen. ich bestimme wer mich fährt, auch in zukunft.

  31. Ich liebe diese Geschichten von der Insel. Das ist ein Blick in unsere eigene Zukunft, da sind die Briten uns mal wieder um 5 bis 10 Jahre voraus.

  32. #42 jhunyadi:

    In England gibt es weit mehr Sikhs als in Deutschland. die fallen dadurch auf, dass sie einen Turban tragen – das war’s auch schon.

  33. @#14 Guantanamo (12. Nov 2008 11:04)

    oh je, ich bedaure, nur ein jahr latein gelernt zu haben.

    das römische recht lehnen sie auch ab? der pax romana kann ich was abgewinnen, solche zustände wie bei uns in europa hätte es zur hochzeit des imperiums nicht gegeben.

    mfg

  34. Warum ist das Wort Rasse eigentlich so heikel, wenn es um Menschen geht?. Niemand nimmt Anstoß am Wort Rassehund, Rassekatze oder Rassekaninchen. Rassen existieren unleugbar bei jeder Kreatur und vefügen über differenzierte Eigenschaften. Das wird von allen Menschen gleichermaßen akzeptiert, sich selbst aber schließen viele er aus und deklariert das Unübersehbare zu Rassismus. Wohlgemerkt, ich predige nur Akzeptanz der Schöpfung, nicht Wertung deren Kreaturen.

  35. Es ist eminent wichtig daß man bei der Taxibestellung in DEUTSCHLAND immer auf einem FLIESSEND DEUTSCH SPRECHENDEN FAHRER besteht. Wenn das hier alle machen würden – da würden bei einigen Menschen auch der Denkmuskel in Wallung kommen.

    Also: Immer einen FLIESSEND DEUTSCH SPRECHENDEN FahrerInnen bestellen!!!!

  36. Naja, wer London ein wenig kennt, der weiß, dass es sehr schwierig ist, da einen nichtasiatischen Taxidriver zu bekommen. Das Taxigewerbe in London ist bereits sehr „asiatisch“. Hier in den USA sind sie auch auf dem Vormarsch. Mir ist ein Fall in Erinnerung, da wollte ein Taxidriver jemand aus Haramgründen nicht transportieren. Der Fall ging sogar vor Gericht, aber der „Asiate“ hat verloren.

    Am 4. July werde ich wieder mit voller Passion mitfeiern. 🙂

    http://de.wikipedia.org/wiki/Unabh%C3%A4ngigkeitserkl%C3%A4rung_der_Vereinigten_Staaten

  37. Und die Tochter? Wird die etwa nicht bestraft? Und das ganze Umfeld der Familie, das eine solche sicher völlig grundlose Bevorzugung von Turbanlosen duldet? Man sollte all diese Leute, sagenwirmal, an einer Stelle „konzentrieren“, vielleicht in einer Art „Lager“. Dort werden sie dann von Turbanträgern, denen, im Gegensatz zu Weißen, der Antirassismus quasi in den Genen liegt, umerzogen.

  38. Die Nürnberger-Nachrichten berichteten von einen Taxifahrer, der in der Neujahrsnacht eine Betrunkene zum Oralsex zwang. In dem Artikel wurde nur erwähnt, dass die „zahlreiche Verwandschaft des Angeklagten gegen das Opfer schimpfte“. Hört sich ganz klar nach einem Deutschen an. 😉
    Wer bei den gleichgeschalteten Medien arbeitet („Multikulti ist Super – solange es uns nicht betrifft“)!, hat doch weit mehr Infos über die „Bereicherung“ auf den Tisch liegen, als für den gewöhnlichen Kufar gut sein soll. Daher wird Manson als verantwortungsvolle Mutter, ihrer Tochter schon genügend Fälle als abschreckendes Beispiel genannt haben, damit es ihr ja nicht so ergeht – wie dem Pöbel.
    Auch im NS-Propagandaministerium wurde bis zum Schluss vom Endsieg gefaselt, obwohl sie ja genau über die tatsächliche Lage informiert waren. Heute kämpft die deutsche Presse (also der ewige Steigbügelhalter des Faschismus) und andere westeuropäische „Indoktrinierungsorganisationen“ für den Endsieg des Islams, obwohl sie wiedermal genau wissen, was Sache ist.

  39. #4 Denker (12. Nov 2008 10:45) “Der Kunde ist König!”

    Und wenn der Kunde wünscht, von jemanden OHNE Turban bedient zu werden, dann muß man dem Kundenwunsch auch entsprechen!

    “Wer zahlt, bestimmt!”

    Na, eben nicht! Das liegt wahrscheinlich daran, daß es in England schon einen König gibt! Kann ja schließlich nicht jeder König sein!

  40. Wegen “rassistischer” Tochter gefeuert

    Diese Meldung ist dermaßen verrückt, daß ich es kaum wage, sie zu glauben.

    Ist das die Endphase des Multikulturalismus?

    Gesinnungsterror und Zwangsmaßnahmen gegen all jene, die sich dem allgegenwärtigen Wahnsinn widersetzen?

    Um es einmal mit aller Klarheit zu sagen:

    Wenn ich ein Taxi bestelle, dann habe ich als Kunde das Recht, die Art von Taxifahrer zu bekommen, die ICH will!

    Der Staat, die Presse, die Justiz: NIEMAND hat das Recht, mir das zu verbieten (und wenn die es trotzdem mittels „Gesetzen“ machen würden, dann würde ich darauf SPUCKEN!).

    Ich scheiß auf solche „Gesetze“!

    Für die Freiheit!

  41. Hier die Mitschrift des Telefonates:
    http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/article1915463.ece
    Hm, mal gleich sichern:

    BBC girl: Don’t send me an Asian cabbie

    By JOHN COLES

    Published: 11 Nov 2008

    A BBC presenter has been fired for telling a taxi firm not to send an Asian driver to pick up her daughter.

    Sam Mason, 40, told a cab operator: “A guy with a turban on is going to freak her out.”

    When her request was refused, she snapped: “You’ve managed it before.” The taxi worker was so outraged she recorded the conversation and passed a copy of it to The Sun.

    You can hear the astonishing call by clicking on the multimedia link, right.

    Bei mir klappt es nicht, vlt. kann PI es einbinden??
    http://del.interoute.com/?id=2ad21a70-576b-499d-bd8d-d478a1397c84&delivery=stream

    Mum-of-one Mason, an ex-TV glamour girl, called the cab firm off-air as she played a song on her BBC Radio Bristol afternoon show.

    A transcript of the conversation records how she ordered a taxi to take her 14-year-old from her Clifton house to her grandparents’ home.

    Mason then says: “I know this sounds really racist, but I’m not being . . . please, don’t send anyone like, you know what I mean. An English person would be great, a female would be better.

    Operator: “We would class that as being racist. We can’t penalise the Asian drivers and just send an English one.”

    Mason: “You’ve managed it before.”

    Operator: “Right, OK. I don’t agree with it personally.”

    Mason: “It’s not your 14-year-old girl who’s, you know, is it?”

    Operator: “Yes, but that’s racist to say you don’t want an Asian driver.”

    Mason: “If it were me I wouldn’t care if it had two heads, but it’s my little girl we are talking about.”

    Mason, who has battled alcoholism, is then handed to a male operator and tells him that his female colleague has “a bad attitude”.

    She adds: “I work at the BBC. I’m far from racist and that uneducated woman has no right to call me one.” She says of her daughter: “I don’t want her to turn up with a guy with a turban on, it’s going to freak her out. She’s not used to Asians.

    “She’s not racist – her godparents are black.” Mason rang off, but called back later to complain before a manager accepted her booking.

    She was suspended when [i.e. The SUN!] we alerted the BBC and fired 24 hours later.

    A spokesman for BBC Bristol said: “Although Sam Mason’s remarks were not made on air, her comments were completely unacceptable.”

    The taxi worker said all calls were routinely recorded and logged in case of queries or complaints.

    Whow, die Denunzianten sind ja richtig fleißig dort!

  42. Nach dieser Logik müsste man auch viele 68er und andere LinkInnen ihrer Posten entheben, denn die sind ja nicht selten mit (ehemaligen) Nazis verwandt!
    Das grenzt ja schon an das lächerliche Konzept der „Familienehre“ der Moslems!
    Einer macht was und die ganze Familie muss dafür bezahlen.
    Ausserdem ist es ja nicht so, dass diese Angst von Mansons Tochter unbegründet wäre.
    (Wobei ich noch anmerken möchte, dass Turban nicht gleich Turban ist. Mit den Sikhs, oder mit orientalischen Christen und Juden habe ich beispielsweise keine Probleme.)

  43. was wäre denn los wenn ein „asiat“ die tocher abgeholt hätte und ihr wäre wirklich was passiert?? wäre sie dann suspendiert worden weil sie ne rabenmutter ist die ihr kind einer so großen gefahr ausgesetzt hat??

    ich bestell auch immer deutsche taxifahrer bzw fahrerinnen… sind smpathischer, rasen nicht wie so assis und man kann sich mit ihnen unterhlten 🙂

  44. Wegen “rassistischer” Tochter gefeuert

    Der Multikulturalismus ist -wie auch dieser Fall wieder auf erschreckende Weise verdeutlicht- eine menschenverachtende Ideologie!

    Da versucht eine Mutter, ihr Kind zu schützen und wird dafür bestraft!!!!

    Es ist nun an der Zeit, diese dem Volk von einer Clique von Verbrechern aufgezwungene Multikulti-Drecksideologie auf den Müllhaufen zu werfen!

    Multikulturalismus ist ein Verbrechen!
    Weg damit! Ab in die Mülltonne mit diesem ideologischen Unterdrückungs- und Folterinstrument!

    PS: Wäre ich Sam Manson, diesen Gesinnungsterroristen würde ich was pfeifen!

    Widerstand!

    Für die Freiheit!

  45. Moslemische Taxifahrer nehmen sich doch auch das Recht heraus Blinde, Schwule,Juden und Betrunkene nicht zu befördern.Wer schmeisst die denn raus?

  46. GB wird als erstes untergehn.

    War das mal ein stolzes Volk.

    Nichts mehr davon übrig, vollständig degeneriert.

    Die Zukunft von ganz Europa.

  47. Sollten wir uns zum Vorbild nehmen. Allen Eltern kündigen dessen Nachwuchs sich bei Castorrblockaden oder dem Schülerbürgerkrieg heute in diversen Städten beteiligt hat.

  48. @ #23 Guantanamo:
    Ja, ok, ich bin von unverbesserlichen Idealisten ausgegangen, die noch ein klein bisschen lebenstauglich sind. Die, die also am längsten durchhalten würden! 😉
    Ich hätte also schreiben sollen: <5Tage! 😉

    Alles Versager! Soviel steht fest!

    Wenn die mal nem echten Gegner gegenüberstehen würden, dann würde es ja nicht mal eine Sekunde dauern, bis sie die Fresse halten würden.. 😉

  49. Wenn ein türke ein Taxi ruft und einen türkischen Fahrer will, würde das NIEMAND als Rassismus bezeichnen.

    Warum nicht?

  50. Schon Asterix und Obelix und selbst der kleine Idefix wussten schon: „Die spinnen, die Engländer!“

  51. #72 Salazar (12. Nov 2008 20:25)
    Wenn ein türke ein Taxi ruft und einen türkischen Fahrer will, würde das NIEMAND als Rassismus bezeichnen.
    Warum nicht?

    Weil die Türken Deutschland wiederaufgebaut haben um es jetzt auszuplündern oder weil sie vom Jedi-Rat zu dem freundlichsten Volk des Universums gewählt wurden?

  52. Einen Tipp, den ich von meiner Taxi-Zentrale selbst bekam: „Sagen Sie uns, daß Sie einen gut deutsch sprechenden Fahrer wünschen. Dann wissen wir schon Bescheid. Anderenfalls bekommen wir Ärger.“

    Bei meinem Taxi-Provider funktioniert’s! …

  53. DIE KINDER ERLEBEN SCHON HEUTE DIE WELT VON MORGEN

    Das ist im Grunde ein hoffnungsvolles Zeichen! Das 14-jährige Mädchen steht Tag für Tag unter dem wildesten politically correctness-Gebot. Ein falsches Wort, ein falscher Blick, und jeder Lehrer erklärt sie öffentlich zur Rassistin und Nazi-Schlampe.

    Aber was sie mit den „asians“ – also Pakistanern – erlebt, ist noch entsetzlicher. Gerade 12-14jährige Mädchen sind besonders bedroht und gefährdet. Kann man sogar in der Times nachlesen. Das ist alles so schlimm, daß sie den ganzen Rassismus-Quark vergißt – und einfach NEIN sagt. Egal, was der Rest der Welt um sie herum denkt.

    Die Kinder erleben diese bestialischen Moslem-Einwanderer jeden Tag. Die wissen, wie sich das anfühlt, in der Minderzahl zu sein, in jeder Hinsicht benachteiligt zu werden, nicht ordentlich lernen zu dürfen, sich nicht mehr frei im öffentlichen Raum bewegen zu können. Die erleben schon jetzt die Welt von morgen – und kochen vor Wut und Hass.

    Es wird spannend.

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