Jean-Marie Le Pen liebt den Iran. Das hat er zum 30-jährigen Jubiläum der islamischen Revolution offen so geäußert. Gegen einen nuklearen Iran hat der Präsident des Front National nichts einzuwenden, dafür umso mehr gegen Israel, das die Palästinenser einpferche, wie in ein „Konzentrationslager“ und Gaza einfach „überfahren“ habe. Jean-Marie Le Pen – kein Verbündeter im Kampf gegen die Islamisierung.

Vieles in den Aussagen des französischen Politikers klingt wie die Parolen der Antifa. Aber die NPD sieht ja die Anhänger Mohammeds auch als „Verbündete“ im Kampf gegen die Juden.

(Spürnase: Pinchador)

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138 KOMMENTARE

  1. Bei der Antifa gibt es auch unterschiedliche Strömungen, für und gegen Israel.

    Aber deswegen kann ich diese Antidemokraten und Rotfaschisten nicht unterstützen.

    Pro muss sich klar äussern!

    Die Eingeladenen für die zweite Auflage des Antiislamisierungskongress sollten genau geprüft werden.

  2. @Altsachse: Eine klare Stellungnahme zu Israel wird es von Pro nicht geben, weil die sich in dieser Frage selbst nicht einig sind. Einige Mitglieder vornehmlich aus der zweiten Reihe haben sich auch öffentlich solidarisch mit Israel erklärt. Andere Pro-Vertreter aus dem Vorstand haben sich dagegen von Solidaritätsbekundungen für Israel distanziert.

    Le Pen war übrigens nicht der einzige Fehlgriff auf der Besucherliste des Anti-Islamisierungskongresses von Pro Köln. Anwesend waren auch Vertreter der FPÖ. Und deren Haltung zu Israel ist ebenfalls fragwürdig. Ich erinnere an eine Pressemitteilung des FPÖ-Generalsekretärs und Parlamentsabgeordneten Harald Vilimsky, der Israels „Agression“ gegen die Hamas geißelte und die österreichische Regierung zu einer „Protestnote“ aufforderte. Diese Pressemitteilung findet sich noch immer auf der FPÖ-Seite. Siehe hier: http://www.fpoe.at/index.php?id=477&backPID=390&tt_news=25488.

  3. #45 Israel Hands

    Ja es ist bedauerlich, das Giordano und Broder gegen Pro-Koeln sind.Auch das Mina Ahadi gegen Pro Koeln ist.

    Es ist Sache der Mitglieder zu bestimmen, wo die Partei steht.Der Vorstand sollte Sprecher und ausführender der Parteimitglieder sein.

    Das ist in den letzten Jahren wohl etwas untergegangen.

    Aber ich stehe zu pro.

    http://www.prohessen.de

  4. #33 Jens T.T (25. Feb 2009 21:56)

    Tja, in seiner Verzweiflung steigt so mancher mit dem Teufel ins Bett. 😈

    Ich hoffe, diese Phase haben wir nun bald endgültig hinter uns. 🙂

    Die Anti-Islam-Bewegung hat in den letzten ein, zwei Jahren große Fortschritte gemacht.

    Das wird auch so weitergehen. Lassen wir uns also nicht verrückt machen. Wir müssen nur unseren bisherigen Kurs konsequent weiterführen.

    Und man sollte die Leute, die sich mal geirrt haben, auch nicht auf ewig verurteilen.

    Die harten Diskussionen, die es z.B. über LePen hier auf PI gegeben hat, die haben doch gerade bewiesen, daß sich hier viele vernünftige Menschen versammelt haben. Und keine stumpfsinnigen Ja-Sager, die brav hinter dem großen Führer herlaufen und ihm die Füße küssen.

    Wir haben alle unsere Meinung. Und versuchen, andere davon zu überzeugen. Und manchmal merken wir, daß wir falsch lagen und lernen dazu. So können wir uns alle weiterentwickeln -sofern wir denn offen sind für die Argumente anderer.

    Sturheit ist ja gut. Aber Betonköpfigkeit ist einfach nur dumm und führt letztlich ins Abseits.

  5. @44 Altsachse (25. Feb 2009 22:08)
    #Da hilft kein lavieren.Pro muss eine klare Stellungnahme zu Israel abgeben.?#

    Wieso zu Israel? Für Wahrheit und Gerechtigkeit. Alles andere nährt Konflikte!

  6. An die Kritiker von Pro Köln wegen der Le Pen-Einladung: Ich glaube, ihr schätzt die Leute von Pro Köln völlig falsch ein. Ich kenne da keien interna, aber nachdem was man über sie liest (nicht die Diffamierungen), ist das eine ganz kleine Truppe von ursprünglich lokalen Gegnern gegen die Großmoschee, praktisch eine „Bürgerinitiative“. Die Einladung von Le Pen war ganz klar ein Fehler und wird vermutlich auch intern so eingeschätzt. Komisch finde ich, dass einige hier über Le Pens verworrene Ansichten hinsichtlich Israel/Iran erstaunt sind. Das war alles schon lange bekannt. Vielleicht sollte man dann als Kritiker auch den Leuten von Pro Köln etwas Unwissenheit nachsehen, bevor man sie pauschal kritisiert. Das ist nämlich dann auf einer ähnlichen Schiene, wie wenn man Koch „Ausländerfeindlichkeit“ unterstellt, nur weil seine Argumente auch teilweise bei NPD u. Co. auftauchen.

  7. #2 Altsachse (25. Feb 2009 22:17)
    Genauso ist es. Gerade Israel ist wohl der einzige Staat auf der Welt, dem ich Effizienz im Umgang mit einer iranischen/muslimischen A-Bombe und ähnlichen Waffen zutraue. Und jeder sollte mal überlegen, was hypothetisch ohne die Existenz des Palästina-Problems los wäre. Glaubt irgendjemand, dass die arabisch/muslimischen Staaten viel anders aussähen als heute?
    Le Pen wird ja wohl bald zumindest kein problem darstellen (s. sein Alter). Mit der Einladung Le Pens hat Pro Köln zwar einen großen Fehler gemacht, aber trotzdem sind sie die einzigen, die überhaupt Islamisierung thematisieren, gegen alle Widerstände.

  8. @ #54 Altsachse (25. Feb 2009 22:23)

    @ #55 Chris (25. Feb 2009 22:23)

    So viel mir bekannt ist, hat sich Pro NRW als eindeutig solidarisch hinter Israel stehend positioniert. Wie weit dies nun die ganze Bewegung betrifft, kann ich nicht sagen. Am besten regional informieren.

  9. Ich verstehe die Aufregung einer Schreiberlinge nicht.

    Warum sind die PRO-Parteien auf einmal die Bösen? Die setzen sich für UNS ein.

    PRO-NRW heißt diese Partei ist für NRW. Außenpolitik, und nichts anderes ist die Einstellung zu Israel, ist bei einer noch so kleinen im Aufbau begriffenen Partei völlig fehl am Platz. Es gilt erstmal groß und stark zu werden und nicht solche spalterischen Fragen mitten in den (leeren) Raum zu stellen der die Partei gleich in interne Kleinkriege stürzt.

    Was befürchtet ihr? Das PRO-NRW Israel angreift und erobert? Für Deutschland steht die Uhr auf kurz vor 12…. denkt mal drüber nach!

  10. „Heinz-Christian Strache richtet eine mehr als viertelstündige Grußansprache an die Kongreßteilnehmer; in ihr wiederholt er mehrfach, daß er den Islam äußerst wertschätze, nur bitte möchte die Politideologie Islam aus Europa fernbleiben.“

    Den Islam wertschätzen? So wie Pro, wir haben nichts gegen den Islam, nur gegen Großmoscheen?

    Polarisieren um Anhänger und Stimmen zu gewinnen?

    Für was???

    Solche Heuchler und Polulisten sollen mir fernbleiben.

  11. #62 johannwi:

    dass Le Pen nicht gerade ein Aushängeschild für Pro Köln sein kann, habe ich schon vor Monaten gesagt.

    Ich hoffe, die verzichten nächstens auf solche Figuren und positionieren sich polische gesehen klar liberal-konservativ.

    Da wäre mir ein Geert Wilders wirklich ein wilkommener Gast. Der Mann hat was schlicht und ergreifend zu sagen. Ich halte den für einen der klarsten Köpfe der europäischen politischen Landschaft. Solche Leute müssen da hin. Am besten auch noch Wafa Sultan und Ayaan Hirsi Ali dazu…
    DAS wäre ein Anti-Islamisierungs-Kongress! 😉

    Und dazu im Hintergrund die „Nazis-Raus!“-Brüllerei der Stasi- (bzw. „Antifa“-)Leute…

  12. @johannwi: Ganz so einfach ist die Sache nicht. Sicherlich gibt es an der Basis von Pro Köln viele ehrbare Bürger, die wegen der fortschreitenden Islamisierung in Sorge sind und sich deshalb engagieren. An der Spitze von Pro Köln/Pro Deutschland stehen allerdings Personen mit einschlägiger politischer Vergangenheit in rechtsradikalen, sicherlich nicht israelfreundichen Parteien. An erster Stelle sind hier Herr Rouhs und Herr Beisicht zu nennen, die Köpfe der Pro-Bewegung sind. Die Herren haben jahrzehntelange politische Erfahrung und wußten ganz genau, welche Positionen Le Pen in Bezug auf Israel vertritt. Die Einladung war also kein „Versehen“.

    Übrigens: Im September 2007 nahmen Markus Beisicht und Markus Wiener an einem Treffen rechter Parteien in Straßburg teil, bei dem nicht nur Jean Marie le Pen, sondern auch Udo Voigt und Holger Apfel von der NPD, Gehard Frey von der DVU und Rolf Schlierer von den Republikanern anwesend waren. Bei dem Treffen einigte man sich auf ein gemeinsames Positionspapier und erklärte, man wollte die damals noch existente rechte ITS-Fraktion im Europaparlament tatkräftig unterstützen.

    Die Einladung von Le Pen und anderen zweifelhaften Gästen zum Anti-Islamisierungskongreß in Köln war kein Zufall. Das hat Methode. Es wird höchste Zeit, daß einige PI-Leser das erkennen. Die Pro-Bewegung ist nicht die neue bürgerlich-konservative Kraft, die wir in Deutschland sicher dringend brauchen, um der fortschreitenden Islamisierung unseres Landes Einhalt zu gebieten.

  13. Ekelhaft, dieser Mensch. Es wäre dennoch sehr schade, wenn dieses Interview Pro schaden würde. Nicht, daß ich eine besondere Präferenz für Pro hegte, aber ich hege eine extrem ausgeprägte Aversion gegen die etablierten Parteien.

  14. Die wand der KZ Gedenkstätte Mauthausen wurde Anfang Februar beschmiert. Der Inhalt der Schmierereien war zwar eindeutig rechtsextrem:

    “Was unsern Vätern der Jud, ist für uns die Moslembrut. Seid auf der Hut. 3. Weltkrieg – 8. Kreuzzug”

    Ob es sich bei den Urhebern der Schmieraktion um Rechtsextreme gehandelt hat, ist jedoch zweifelhaft.

    Rechtsextreme Antisemiten, die auch gegen Muslime hetzen sind kein außergewöhnliches Phänomen. Typisch für Antisemiten ist jedoch heutzutage nicht das Bekenntnis zur Judenverfolgung, sondern deren Leugnung.

    Noch viel weniger passt der 2. Satz in das Nazi Schema:

    „Seid auf der Hut. 3. Weltkrieg – 8. Kreuzzug”.

    Während Rechtsextreme den geschichtlichen Vergleich der Türkenbelagerung gerne hervorkramen, wird der Ausdruck Kreuzzug auch von europäischen Rechtsradikalen (ebenso wie von Osama Bin Laden) abwertend für Bushs War on Terror verwendet.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/02/15/schmiereien-in-mauthausen/

  15. 1. 10 Ingmar (25. Feb 2009 22:33)
    @44 Altsachse (25. Feb 2009 22:08)
    #Da hilft kein lavieren.Pro muss eine klare Stellungnahme zu Israel abgeben.?#
    Wieso zu Israel? Für Wahrheit und Gerechtigkeit. Alles andere nährt Konflikte!“

    Die Wahrheit ist, Israel hat sich gegen die Islam-Terroristen verteidigt, die diesen Staat und die Juden vernichten wollen.

    Wer sich nur in seinen Grenzen gegen Gewalttäter verteidigt und zusieht wie der Nachbar vernichtet wird ist ein erbärmlicher Heuchler und Feigling.

    Was ist Gerechtigkeit indem Verteidigungskampf Israels? Das sie auch nur die gleiche Anzahl Raketen wie die Hamas auf Gaza hätten abschießen dürfen?

    Welche Konflikte dürfen nicht genährt werden?

  16. #60 Ingmar (25. Feb 2009 22:33)

    Für Wahrheit und Gerechtigkeit. Alles andere nährt Konflikte!

    »Für Wahrheit und Gerechtigkeit« – mit diesem Slogan würden auch Ahmadinedschad und Bin Laden nicht in Konflikt geraten. PEACE!

  17. Der aufgedunsene Schwamm Jean-Marie Le Pen ist ein Faschist, er liebt Galgen!
    Er verhöhnt die Opfer der „Islamischen Revolution“, er ist ein Nazi!
    So einer hätte auch einem Adolf Hitler den Ars** geküsst!

  18. 18 Chris

    „An erster Stelle sind hier Herr Rouhs und Herr Beisicht zu nennen, die Köpfe der Pro-Bewegung sind. Die Herren haben jahrzehntelange politische Erfahrung und wußten ganz genau, welche Positionen Le Pen in Bezug auf Israel vertritt. Die Einladung war also kein “Versehen”.“

    Genau das werfe ich den Führen vor.

  19. Die Karrieristen des Nationalsozialismus hätten auch ohne diesen Karriere gemacht. Die Menge an persönlicher Bosheit und Dummheit der Menschen scheint immer etwa gleich groß bleiben zu müssen.
    © Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer

  20. Das sollte sich die Koch-Mehrin mal merken: Die Scharfrechten und Rechtsradikalen sympathisieren mit dem Islam, die RECHTSKONSERVATIVEN bekämpfen ihn.

    Bevor sie nochmal so einen Dusselspruch anbringt, von wegen PI = rechtsradikal..

  21. #15 Arminius1984 (25. Feb 2009 22:46)

    „PRO-NRW heißt diese Partei ist für NRW. Außenpolitik, und nichts anderes ist die Einstellung zu Israel, ist bei einer noch so kleinen im Aufbau begriffenen Partei völlig fehl am Platz.“

    Das sagt ein „Schreiberling“:

    Arminius wäre nicht so naiv gewesen.
    Keine Außenpolitik? Und was ist sind die Einladungen der Creme europäischer rechter Politiker und eines Muselfreund, der von dem Land schwärmt, das Israel vernichten will?
    Alles NRW-Politik!
    Leider ist mir klar geworden, dass Beisicht und Co. genau wissen, wen sie eingeladen haben.

  22. @Tom62: Bei Pro NRW gibt es tatsächlich Personen, die sich auf die Seite von Israel gestellt haben. Namentlich ist hier der Vorsitzende des Kreisverbandes Düsseldorf-Mettmann, Uwe Berger, zu nennen, der eine „persönliche Ehrenerklärung“ für Israel abgegeben hat. Bezeichnend ist allerdings, daß diese Erklärung mit folgendem Satz eingeleitet wird: „Auch wenn mir von verschiedenen Stellen aus dringend nahegelegt wurde, mich diesbezüglich nicht allzu weit aus dem Fenster zu lehnen, scheint es in einer Welt dringend notwendig zu sein, sein Wort für Israel zu erheben,…“
    http://www.pro-nrw-patriot.de/content/view/1312/1/

    Da fragt man sich natürlich, wer denn Herrn Berger nahegelegt haben könnte, sich in Sachen Israel nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen.
    Auf der Internetseite des Landesverbandes von Pro NRW findet sich übrigens keine Statement zu Israel, auch nicht auf der Internetseite von Pro Deutschland, wo man das am ehesten erwartet hätte.

    Von einer klaren Positionierung der PRO-Bewegung kann da keine Rede sein.

  23. OT:
    Frau EU-lerin Silvana Koch-Mehrin:
    Ich bin pro-jüdisch, pro-amerikanisch, absolut pro-demokratisch, pro-grundgesetzisch, anti-nationalsozialistisch, anti-kommunistisch, anti-islamistisch…bin ich jetzt rechtsradikal?

    Mit Verlaub, das ist meine persönliche Meinung, Sie ticken nicht mehr ganz frisch!
    Verpassen Sie jetzt nicht die Möglichkeiten auf die doppelte Rente. Volksverrätervertreter brauchen das!
    Sie haben’s ja so bitter nötig!

    Satire off.
    Was ich von Ihnen halte, werde ich hier nicht schreiben, PI kann schliesslich nichts dafür.

  24. Sollte Pro-Köln trotz der eindeutigen Aussagen des Nazi-Idioten Le Pen weiterhin eine Affinität zu ihm hegen ,können sie mit meiner Unterstützung nicht mehr rechnen.Das ist zwar sehr Schade ,denn ihre Anliegen sind ja nach wie vor berechtigt,aber man kann den Teufel nicht mit dem Beelzebub austreiben.Das wäre vollkommen absurd.

  25. Ja lieber Altsachse, dann vertrau mal weiter auf die Altparteien. Passt auch besser zu deinem Namen.

    Die werden schon eines Tages, genau eine Sekunde bevor es zu spät ist und die Demografiefalle zugeschnappt ist einlenken.

  26. #78 Altsachse
    #81 Lehmann

    Genau, dann wählen Sie mal wieder schön Die Linken, SPD, Die Grünen. Ist doch kein Beinbruch wenn man schon einer dieser Parteien angehört, nicht wahr. xd

  27. #19 Arminius1984

    d’accordwer sich hier mal wieder in Vor(ver)urteilen überschlägt dem sei sein Buch zu empfehlen (aber aber)“Hoffnung für Frankreich-Vorbild für Deutschland“
    Klare Linie antiislamisch, national, nach De Gaule EU der Vaterländer, EU-militärische Bündnispolitik und radikale (ohne Kärcher) republikanische Politik von Einwanderstop.
    Eine ander Politik wie in De ist seine Vorstellung der Assimilierung Algerier. Im Süden hoher Wähleranteil, sonst wär da die Hölle los.

    Gäbe es die FN nicht wäre Frankreich heute im englischen Zustand, viel fehlt dabei jedoch nicht mehr.

    Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen des Kopfbeitrages weniger von den berüchtigten MSM beeinflussen lassen und bei einer Personencharakterisierung einfach Literatur aus erster Hand lesen, wie wär’s damit? Für meine Beurteilung schaue ich mir immer beide Seiten an und erwäge erst danach.

    Die Lancierung und Übersetzung ist eine andere Sache.
    Wer sich von FN in Straßburg Rechtsblock „distanziert“ (Pinchador Die Abgrenzung ablegen)soll sein Bündel nehmen solange noch Zeit ist.

    Stichtag 2018 kippt die deutsche Mehrheit, nicht erst 2040.- 2013 werden sich die Islamverbände zu Listenverbindungen sammeln und den Sprung in den Reichstag machen,Zweifel?
    ############################################
    Deutschland (Allahmany) ist Schläfer im Doppelsinn
    http://www.youtube.com/watch?v=_eKcfd0_CsU

  28. 18 Arminius

    „Es gilt erstmal groß und stark zu werden und nicht solche spalterischen Fragen mitten in den (leeren) Raum zu stellen der die Partei gleich in interne Kleinkriege stürzt.“

    Spalterische Fragen – tolles Argument. Es gibt nur eine Linie von der darf nicht abgewichen werden?

    Was willst du denn machen, wenn du groß und stark bist?

    Mit Le Pen, Deutschland retten?

  29. Alles richtig. Auch ich erwarte eine Stellungnahme von Pro-NRW zum Thema. Aber es bleibt dabei. Am weiten Parteienhorizont sehe ich nunmal zur Zeit nur eine Kraft (die sie erst noch werden muss), die sich gegen die immer weiter voranschreitende Islamisierung positioniert und das ist nunmal Pro-NRW.
    Und ich frage nochmal, welche Partei soll denn die Interessen der meisten hier Schreibenden vertreten? Wer traut sich denn offen den Islam zu kritisieren?
    Wenn Pro-NRW scheitert, werden wir auch in 10 Jahren noch auf verlorenem Posten stehen…

  30. #32 Kyklop (25. Feb 2009 23:46)

    Und ich wähle auch nicht die CDU, FDP und die NS-Spinner-Parteien, NPD usw.

    Und ich werde auch keine Partei wählen die gegen die etablierten Parteien antreten, aber mit Muselfreunden und Israelfeinden gemeinsame Sache machen.

  31. Nun hoffe ich, daß bald eine Partei auftaucht, die gleich der schaumgeborenen Aphrodite dem Meer entsteigt, die völlig autark auf sich gestellt mit der Schwulenfahne in der einen und der israelischen Flagge in der anderen Hand von Köln aus die Islamisierung bekämpft, den Islam weltweit möglichst gleich noch dazu und jeden Weggefährten einer Feuerprobe unterzieht und dabei souverän Angriffe mit der linken Hand von allen Seiten abwehrt. Der Erfolg ist dann ganz leicht und vorprogrammiert.

  32. 18 Kyklop
    Lassen Sie doch bitte diese dümmlichen Unterstellungen,Le Pen oder Linke & Grüne,was soll der Unsinn .Wenn Sie Le Pen mögen,warum nicht ,das ist Ihre Sache.Wenn ich die Wahl hab,und noch habe ich sie ,werde ich die Pest und oder die Cholera ablehnen.Und das ist wiederum meine Sache.

  33. Ich warte auf eine klare Stellungnahme von Pro zu Israel.

    Solange werde ich nicht mehr den nützlichen Unterstützer mit Israelfahne auf den Pro -Demos machen.

  34. Es muss eine neue politische Kraft her. Die Pro-Bewegungen scheinen an einem irreparablen Geburtsfehler zu leiden. (Sie aus Mangel an Alternativen beim nächsten Mal zu wählen, kann ein richtiges taktisches Kalkül sein, ist aber nur eine Notlösung.)

  35. Es reicht nicht aus, ständig zu wiederholen, man sei nur in einer Sache radikal:
    gegen Links – und Rechtextremisten, wenn man auf dem „rechten“ Auge anscheinend blind ist.

  36. Warum hat Pro ein Problem eine klare Stellungnahmme zu Israel abzugeben?

    Der gemeinsame Feind ist doch bekannt.
    Ich kann nicht glauben, dass die Pro – Führung der Ansicht ist, bloß nichts gegen die islamischen Terrorstaaten sagen, dann verschonen die uns.

    Kommt mir aus unserer Geschichte irgendwie bekannt vor.

  37. Noch mal an alle Le Pen/Pro Köln-Kritiker:
    Bevor man pauschal darüber urteilt, sollte man sich erst den Politiker Le Pen und seine Erfolge in Frankreich anschauen. Ganz grob hier der Hinweis auf die ersten Runden der Präsidentschaftswahlen in Frankreich 1988 und 1995, wo er jeweils mit 15 Prozent als drittstärkster Kandidat die Stichwahl verpasste. Dann der bis dahin für fast augeschlossene Erfolg 2002, wo er in der ersten Runde stärker als Jospin von den Sozialisten (!!) wurde und gegen Chirac in die Stichwahl einzog (dort dann 18 : 82 für Chirac). Den Erfolg hatte Le Pen nie wegen seiner Positionen zu Israel, sondern wegen seiner Ablehnung der grenzenlosen Einwanderung.
    Pro Köln hat sich also jemanden eingeladen, der in Frankreich der Gegenkandidat von Chirac in der Stichwahl 2002 war.
    Ich unterstelle jetzt (ohne irgendwelche interna zu kennen), dass Beisicht/Rouhs genau diese Vorstellung hatten, also einen „berühmten“ Politiker einzuladen, der vor allem wegen seiner Haltung zu Multikulti etc… ähnliche Positionen wie Pro Köln vertritt.
    Der Fehler ist eben, dabei völlig die Widersprüche bei Le Pen auszublenden. Dass Le Pen vor allem als fremdenfeindlich gebrandmarkt ist, beruht auf der üblichen Vorverurteilung. Das wäre allerdings auch ein Grund gewesen, ihn nicht nach Köln einzuladen.

  38. #43 Altsachse (26. Feb 2009 00:19)
    Die Grundzüge einer neuen politischen Kraft werden ja in den Beiträgen von PI und in den Kommentaren entwickelt. Das ist echte Basisarbeit, die hier schon monatelang geleistet wird. Das müsste man mal in einem griffigen politischen Programm bündeln. Auf der Grundlage dann Gesprächskreise an verschiedenen Orten der Republik schaffen und dann mal weiter sehen…

  39. Man kann auf internationaler Ebene Verbündeter der Islamisten sein und zugleich auf nationaler/europäischer Ebene ihre Einwanderung ablehnen. Es soll sogar Koran-Suren geben, die dem guten Moslem von der Einwanderung in heidnisches Ausland abraten.

    Angesichts des schwächer werdenden Willens der USA, als Weltpolizisten neokolonial-missionarisch tätig zu werden, liegt es sogar nahe, dass man verstärkt um Bündnisse mit Regimen wie dem Saudi-Arabiens bemüht und Akzeptanz von Scharia-Regimen in Afganistan und anderswo bemüht sein wird, solange diese bloß nicht die besonders aggressive Koranauslegung von Al Qaida & Co vertreten. Diese Auslegung mag dem Geist des Koran entsprechen, aber es gibt noch ein paar etwas friedlichere Schattierungen, die ihm auch hinreichend entsprechen.

  40. #95 johannwi (26. Feb 2009 00:28)

    Noch mal an alle Le Pen/Pro Köln-Kritiker:
    Bevor man pauschal darüber urteilt, sollte man sich erst den Politiker Le Pen und seine Erfolge in Frankreich anschauen.

    *grusel* und *gruselgrusel*

    Ich unterstelle jetzt (ohne irgendwelche Interna zu kennen), dass Beisicht/Rouhs genau diese Vorstellung hatten, also einen “berühmten” Politiker einzuladen

    „Berüchtigt“ träfe es wohl besser.

    Dass Le Pen vor allem als fremdenfeindlich gebrandmarkt ist, beruht auf der üblichen Vorverurteilung.

    Gebrandmarkt? Vorverurteilung? Inwiefern denn das?

  41. Man kann auf internationaler Ebene Verbündeter der Islamisten sein und zugleich auf nationaler/europäischer Ebene ihre Einwanderung ablehnen. Es soll sogar Koran-Suren geben, die dem guten Moslem von der Einwanderung in heidnisches Ausland abraten.

    Angesichts des schwächer werdenden Willens der USA, als Weltpolizisten neokolonial-missionarisch tätig zu werden, liegt es sogar nahe, dass man verstärkt um Bündnisse mit Regimen wie dem Saudi-Arabiens bemüht und Akzeptanz von Scharia-Regimen in Afganistan und anderswo bemüht sein wird, solange diese bloß nicht die besonders aggressive (und keinesfalls einzig plausible) Koranauslegung von Al Qaida & Co vertreten.

    Das Konzept eines Kölner Kongresses, zu dem man Le Pen & Co einlädt, kann man so oder so als gescheitert betrachten. Le Pen ist kein ausgewiesener Islam-Experte. Man muss sich entscheiden, ob man Islamkritiker mit einer seriösen islamkritischen Agenda versammelt oder ob man lieber Parteibosse versameln will, die den Kampf gegen ungewollte Einwanderung aller Art als politisches Geschäft betreiben. Wenn man diese Entscheidung nicht trifft, wird man erneut auf Kritik und Distanzierungserklärungen von Ralph Giordano und anderen Verbündeten ernten und damit dem Anliegen der Islamkritik, sofern es wirklich um dieses gehen sollte, einen Bärendienst erweisen.

  42. #47 pilhamu

    Ach ja,bezeichnet man solches Gebaren nicht auch gemeinhin als Apeasmentpolitik,Sie wissen schon,die Nummer mit dem Krokodil und so.

  43. #88 Leserin

    irre,- du hast wahrlich Satiretalent, merci.
    Gleichermaßen gibst du hier die Stimmungslage wider, wie ein Barometer im Zyklon.
    Scheinbar gehörst du zu den wenigen (3)die das ganze Entsetzen was auf uns zukommt aus einer Sicht siehst, die man überlagert beschreiben kann. Das ist auch nötig bei den Erbsenzählern und Suppenköchen. Leider sind die klugen Teilnehmer von vor 2 Jahren nicht mehr hier um eine sachlich ausgewogene Diskussion anzuschieben welche auch nach Lösung sucht.So bleibt es beim Boulevard.

    Dein Beitrag kommt in meine Sammlung, Einverständnis vorausgesetz.
    ############################################

  44. Irgendwie kapiere ich das auch nicht, meine ein Rechter muss doch alle Ausländer ablehnen, wie kann jemand wie LePen z.b. islamische Einwanderer befürworten?

  45. #28 ZdAi (25. Feb 2009 21:46)

    Negativ: Carl Lang ist mit dem senilen Le Pen und dessen Tochter zerstritten und hat die Front Nationale aufgrund ähnlicher Skandale verlassen.

  46. Die Politiker entäuschen einen immer öfter.
    Dabei hatte er doch sogar ziemlich viele jüdische Wähler.

  47. #97 pilhamu
    na da ist doch noch einer der das Problem hinterfragt und sogar nach Lösung sucht, recht selten hier.Übrigens bei mir hätte Le Pen auch nicht auf der VIP Liste gestanden, Absprachen kann man auch vor Ort im EU-Rat treffen wo es nur um „Oui ou No“ geht.

    Ohne Bürgerkrieg wird es ähnlich wie bei Nokia ablaufen. Die in De. gebliebenen Dhimmis lernen die neuen Herren an. Der Volksaustausch wird fließend, friedlich begleitet(Scheuble Modell).

    Mit Bürgerkrieg (US Prognose)sähe es dann etwa so aus:Anno 2018 (3mal wählen) orakel ich einmal, sollte die Dekade 100 Jahre Kapitulation 1918, “die Erste, die Zweite und die Dritte” seiner Vollendung entgegen sehen und zwar bedingungslos, im wahren Wortsinne, hurra hurra hurra.

    s-fWenn wir schon 2018 am Beginn der Epoche eines 1000jährigen Reiches Islam stehen, verweilen wir ein wenig und blicken zurück. Was ist denn nun aus den Landsleuten geworden welche dem Seelenverkäufer Europa noch rechtzeitig entkommen konnten,-neugierig ?

    ‚Lo siento mucho‘, so sorry, das Schicksals-Wahljahr 09 war ein Fiasko für alle Aufrechten. Sie waren die Marginalität schlechthin. Wir kennen aus der Botanik alle den Erhaltungstrieb der Pflanzen. Gleich einem Sturm zur Blütezeit erfolgte in den Jahren 2010 und 11 die Emigration in alle Windrichtungen dieses Planeten. Schon im Dezember 09 brach der gesamteuropäische Immobilien Markt auf 55% seines Nennwertes ein. Der Panikverkauf inflationierte indessen noch einmal bis Mitte 2011 auf unter 20%. Nicht selten kam es unter arabischen Aufkäufern zu Schießereien um die sog. Schnäpchen Immobs. Vandalismus und Plünderungen selbst in noch bewohnten Häusern waren Tagesordnung. Die Nomenklatura in Brüssel und Berlin versuchte über Notstandgesetze und Preisdiktate die áuf alle Bereiche sich ausdehnende Inflation in Griff zu bekommen. Dagegen wucherte Schwarzmark und Korruption. Ein besonderes Aufsehen erregte Mitte 2010 die „Republikflucht“ zweier E-Tec Mittelstandsbetriebe aus dem Badischen, welche mitsamt Belegschaft geschlossen nach Ostpreußen emigrierte. Die Resonanzen hatten in Washington eine Sondersitzung zur Folge. Warschau hatte daraufhin den deutschen Botschafter einbestellt. Im selben Jahr wurde bekannt, das ein Ingenieur Konsortium den selben Weg nach Königsberg suchte. Es machte insofern Schlagzeilen, weil es noch im Jahr zuvor die Technologie Sparte des Transrapid für €88Mio von Thyssen aufkaufte.

    Im Januar 2011 kam es zum Eklat. Nach Gesprächen in Moskau, erkärte Litauen seinen Austritt aus der EU sowie aus der Nato. Obama-Berater Zbigniew Brzezinski nannte den Vorgang in der NY Times „this is a shot across my bows“. Am 24 Dez. deselben Jahres sendete erstmals der Satkanal Königsberg1 weltweit eine deutsche Weihnacht und Nachrichten aus dem Netz der Diaspora.

    Bis zu diesem Zeitpunkt hatten schon 1 485 000 Deutsche teils allein in Sondierung doch meist zu 4köpfigen Familien sich auf den Weg gemacht. Wie zu erwarten war, es waren die Besten mit hohem Bildungstand und Leistungswillen. Polen begann ebenso mit der Anwerbung von qualifizierten Deutschen und kündigte im Sommer das Schengen Abkommen, schloss die Grenzen und gab lediglich die Parole heraus „Polen bleibt Katholisch“. Darüber hinaus arangierte es sich später mit Ostpreußen und dem Baltikum und trat tatsächlich im September 2018 Dem Eurasischen Hegemoniepakt bei, einem Schutzbündnis von der Oder bis einschließlich Japan.

    Die Bundeswehr hatte längst ihr Mandat zum Einsatz im Innern, konnte jedoch nur am Tage die Ordnung halten. Die am Tag ruhenden Orientbanden taten das ihre zur Nacht. Guerillataktik war ihr Katz und Maus Spiel mit den Soldaten. Das zu 100% in der Hand arabischer Clans befindliche Taxi Gewerbe lieferte den marodierenden Banden die funktechnische Logistik. Die BR erwägt die totale Stillegung des Gewerbes..

    Im Süden Spaniens wie gleichermaßen in Norditalien, ist es zum massiven Widerstand seitens der Einheimischen gekommen. Aus allen Landesteilen zogen sich Jugentliche zusammen und machten Jagt auf „Moros“.Die Araber wurden lediglich mit Unterschrift aufgefordert das Land „dentro tres semana“ zu verlassen. Trotzdem wurde in Sevilla und Granada der Ausnahmezustand verhängt..

    Im Zuge der Emigration und leerstehender Wohnungen floriert die Migtation über den grünen Grenzverkehr vom Orient nach Allahmany.. Ganze Etagen leerstehender Wohnungen wurden widerstandslos bei Nacht von Großfamilien besetzt. Auf Ämtern wurden Grundbücher verbrannt. Geschlossen anatolische Dorfgemeinschaften okkupieren Reihenhaus Siedlungen incl. mit Hühner Ziegen und nicht zählbaren Balgen. Auf der Schwäbischen Alb wurden schon vereinzelt Kamele auf den Maren gesichtet

    Was dann kam, ist das was sich immer wiederholt, das Chema der Agonie, auf dem Weg zu Luzifer. Tägliche Protestmärsche der extremistischen Parteien, Nazi’s mit Kurden wie Internazi’s mit Türken lagen stimmenmäßig gleich auf, -Lebensmittelkarten, -tägliche Inflationsnachrichten, -Hartz4 heißt jetzt Hartz14 ,-Prügelleien im Wartezimmer,- Abgreifen von Schotter vor Sozialamtskassen ,also nur das Übliche .Die Gelddruckmaschinen liefen Tag und Nacht. 2013 trat eine Sammlung aller Islamverbände zur Wahl an und erhielt sofort 27% an Sitzen Im Reichstag, an dessen Front die Internazi’s inzwischen die Schrift herausgemeißelt hatten. Wie zu erwarten flog die bisherige 09Koalition CDU auf 9% FDP 0,8% aus der Regierung.Was die Spatzen schon immer von den Dächern pfiffen, trat ein mit der Umarmung der Internazis mit den Islamfaschisten. Was darauf folgte ist einfach zu banal und der Erwähnung nicht wert. Kein Land in der Welt berichtete mehr über Allahmany außer Radio Mekka und Konsorten. Unseren Brüdern in Ösiland ging es ebenso, nur mit zweijähriger Verspätung, die tapferen Kärntner wollten einfach nicht kapitulieren. Die deutsche Diaspora heißen sie überall willkommen, allein schon wegen Tafelspitz und Gugelhupf ,-hmm
    #############################################
    http://www.youtube.com/watch?v=_eKcfd0_CsU

    .

  48. http://www.europarl.europa.eu/members/expert/groupAndCountry/view.do;jsessionid=19496AD1A7E55C89D7BA72DE485BEE3F.node1?partNumber=1&group=1541&language=DE&id=2057

    Ich gehe doch einmal davon aus, dass die EU in der Lage ist ihre HP´s aktuell zu halten.
    Das er mit einer eigenen Liste zur EU-Wahl antritt hat nichts mit einer Parteizugehörigkeit zu tun, aber sie werden mir bestimmt einen Link schicken in dem der Austritt von Carl Lang bestätigt wird.

    „Carl Lang ist nicht nur der frühere Generalsekretär der Partei von 1996 bis 2005, sondern auch einer ihrer langjährigen Vorgänger in Sachen national-sozialer Demagogie (Social parce que national).“ Wenn ich so etwas lese wird mir schon ein bißchen anders. http://www.hagalil.com/01/de/Europa.php?itemid=288&catid=14

  49. Tja, das ist schon ein Dilemma. Und gerade deswegen muss Pro jetzt einen klaren Schnitt machen und ein eindeutiges Bekenntnis zu Israel ablegen. Denn die Haltung zu Israel und den USA ist und bleibt der entscheidende Lackmustest der Abgrenzung nach rechtsaußen.

    Und möge sich niemand mit der Beschwichtigung zufriedengeben, das sei doch internationale Politik und habe nichts mit den Anliegen einer Regionalpartei zu tun. Doch! Denn Herstellung von Glaubwürdigkeit und Transparenz hat immer etwas mit Politik zu tun, und zwar unabhängig vom geographischen Zuständigkeitsbereich einer Partei.

    Wenn sich Pro weiterhin mit solchen Protagonisten umgibt, also mit Le Pen und denen, die sich mit ihm schmücken, dann darf man sich über Extremismusvorwürfe nicht wundern, selbst wenn diese sachlich überzogen sind. Auch und gerade eine Rechtspartei darf nicht nonchalant unnötige Angriffsflächen bieten, sondern hat dafür zu sorgen, dass sie sich auf ihre Kernkompetenzen besinnt. Echter Rechtsextremismus und latenter Antisemitismus – getarnt als „Israelkritik“ – gehören da sicher nicht dazu.

    Gleichwohl wird es für viele dabei bleiben, Pro in Ermangelung einer Alternative weiterhin zu unterstützen. Dagegen ist zumindest vorläufig wenig einzuwenden. Ein Grund mehr jedoch, von der Partei Klarheit einzufordern, und das in einem sehr nahen Zeitfenster. Rechtsliberale und -konservative Parteien werden künftig nur politikfähig sein, wenn sie sich strikt auf die intelligente Wilderslinie begeben und nicht auf den Abwegen Le Pens oder ähnlicher Figuren wandeln. Die FPÖ wäre übrigens auch gut beraten, sich inhaltlich mehr an der SVP in der Schweiz zu orientieren und allen islamophilen und israelfeindlichen Tendenzen abzuschwören.

    Fazit: Lieber Wilders und die SVP als Le Pen und die FPÖ. PRO muss sich entscheiden, wohin sie wollen. Dann steht auch fest, wen sie auf ihrem Weg mitnehmen können und wen nicht. Das hat übrigens – ich höre schon die Widerworte – nichts mit Spalterei zu tun. Das sind grundlegende Fragen, über die es für rechtsstaatliche und freiheitlich gesinnte Demokraten keine Kompromisse geben kann. Denn nur die strikte Abgrenzung nach rechtsaußen eröffnet für Islamkritiker die Möglichkeit, sich mit glaubwürdigen Partnern wie Wilders oder Hirsi Ali zusammenzutun.

  50. Vor 20 Jahren gefiehl mir Le Pen: er war stolz auf seinen Einsatz am Suez-Kanal als Offizier der Fremdenlegion Seite an Seite mit Tsahal, presste Schallplatten über die israelische Armee, und lehnte jegliche Anbiederung mit dem Islam und dessen Ablegern in Europa ab.

    Auch darf man nicht vergessen, dass er bei einer Keilerei um seinen damaligen Stellvertreter Djebbour (einen franreichtreuen Nordafrikaner) beinahe ein Auge verloren hätte. Le Pen war „Mündel der Nation“, da sein Vater durch eine deutsche Mine ums Leben gekommen war, und betätigte sich im 2. WK mit 16 Jahren in einem Schleusungsnetz des Widerstands.

    1990 reiste er in den Irak ein, schüttelte Saddam die Pfote und holte ein Flugzeug voll europäische Geiseln heim. Schön dreist, aber wirkungsvoll:
    21 Briten;
    14 Italiener;
    7 Deutsche;
    3 Dänen;
    3 Iren;
    2 Niederländer;
    2 Belgier;
    2 Griechen;
    1 Schweizer.

    In der Front Nationale gibt es oder gab es Menschen aller Haufarben und Religionen, Hauptsache sie bekennen sich uneingeschränkt zu Frankreich, wie z.B. Huguette Fatma (Beauftragte für die Überseegebiete).

    In den letzten 10 Jahren jedoch fing Le Pen an, regelrecht zu spinnen: er setzte seine Tochter Marine als Quasi-Erbin der Partei ein, seine Personalpolitik und seine merkwürdig bis skandalös gewordenen Äusserungen verwirrten sogar verschiedene Parteigrössen wie:
    – Bernard Antony, nebenbei Präsident des Französisch-Jüdischen Freundschaftskreises
    – Carl Lang, EU-Abgeordneter, ehem. Generalsekretär und Chef der FN-Jugend
    u.v.m., die die Partei verliessen oder verlassen mussten.

    Fakt ist auch, dass Le Pen vielmals durch fehlinformierte jüdische und iraelische Kreise in den Dreck gezogen wurde, genauso wie er in Deutschland pausenlos verteufelt wurde – durch Leute, die weder französisch können noch je einen Fuss in Frankreich gesetzt haben.

    Jetzt sehe ich nur noch einen Greisen, der wirres und teilweise böses Zeug von sich gibt und dadurch versucht, seine Macht und die seiner Tochter an der Spitze „seiner“ Partei mit allen Mitteln zu erhalten. Sehr zum Leide vieler seiner Kampfgenossen und im Letzteffekt auf Kosten der Wahlergebnisse – und der Sache selbst.

    Dies sind Fakten, die ich aus erster Hand von einem befreundeten szenekundigen Franzosen habe. Den Rest im Internet.

  51. #5 ZdAi
    lass dich nicht bange machen. Wenn du dich auf
    http://www.hagalil.com berufst, befindest du dich schon an der Rotfront. Ein Blog, welcher Deutsche bei lebendigen Leibe fressen, auch Kleinwiesenthal-Center genannt. Hoffe der Lapsus wird nicht falsch verstanden. Bei PI ist Hagalil auch nicht im sidepart.
    ==============================================

  52. Abgesehen davon besteht die Führungsetage der Front National nun wirklich nicht aus Leuten die Pro Israel sind.

  53. #7 Guantanamo
    ja danke, ist doch ein überschaubarer Blick, hauptsache der Rechtsblock stoppt die Irren aus Brüssel in Straßburg, mir egal was für Figuren dabei sind, pragmatisch denken und dann handeln.
    =============================================

  54. #110 ZdAi (26. Feb 2009 02:38)

    Früher war sie m.E. rechtsradikal, aber nicht extremistisch. Jetzt weiss ich es nicht, da viele kluge, gemässigte Führungskräfte gegangen wurden. Könnte sein.

  55. http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/africaandindianocean/egypt/4736358/Al-Qaeda-founder-launches-fierce-attack-on-Osama-bin-Laden.html

    He is equally unsparing about Muslims who move to the West and then take up terrorism. „If they gave you permission to enter their homes and live with them, and if they gave you security for yourself and your money, and if they gave you the opportunity to work or study, or they granted you political asylum,“ writes Dr Fadl, then it is „not honourable“ to „betray them, through killing and destruction“.

    Mehr davon, vielleicht wirkt es ja

  56. #10 ZdAi
    rechtsradikal im Verfassungsbogen, das seltsame ist der MuKu Einschlag, aber wenn du #7Guantanamo ließt kann man es verstehen. Er hat das Zeug zu binden und Srtömungen zu kanalisieren.
    =============================================0

  57. #111 ZdAi (26. Feb 2009 02:39)

    Abgesehen davon besteht die Führungsetage der Front National nun wirklich nicht aus Leuten die Pro Israel sind.

    Nicht mehr. Früher waren sie eher pro-israel, weil sie christlich und anti-musel waren. Seit einigen Jahren wurden die Fundichristen zugunsten Radikalatheisten und Neoheiden vergrault, während gleichzeitig Juden und Israelis – ich behaupte: grösstenteils fehlinformiert – im Einklang mit den MSM die FN verteufelten.

  58. Ich verstehe die Taktik von pro trotzdem nicht. Genauso wie Le Pen wird das extrem schlechte Presse geben, die man sich einfach sparen könnte.

  59. #11 ZdAi
    Politiker können sich nicht wie wir hier extrem positionieren, Konsensfähig müssen die sein, was uns dann wieder wie Opportunismus erscheint. Politiker sind Sammler. Ich bleib bei Briefmarken und Satiebeiträge wie #88 Leserin ,sowas ist fürs Gemüt bei ner Flasche Sauvignon
    ===============================================

  60. #118 ZdAi (26. Feb 2009 02:53)

    Pro Köln sollte Carl Lang und Bernard Antony einladen. Letzterer ist Fundichrist, intelligent und judenfreudlich. Er ist durch den Nahen Osten viel gereist, hat in Israel und im Libanon viele Freunde und kennt sich bestens aus.

  61. Denke das Hauptproblem besteht darin, dass die meisten kein Französisch können und so wird es schwer an Quellen zu kommen die relativ unabhängig sind.

  62. #20 Guantanamo
    #21 Guantanamo
    sweet or dry ?
    Ich fände es gut für Pro wenn man zu Rechts steht auch Rückgrat zeigt. Die FN wird ja nicht staatlich verfolgt und stigmatisiert wie das bei uns abgeht, Beispiel Rep und Junge Freiheit.
    Die FN stellt doch diverse Bürgermeister oder

  63. #123 ZdAi (26. Feb 2009 03:05)

    Kein schlechter Artikel. Antony ist aber kein Idiot: seine Differenzen mit Le Pen sind älter und viel, viel tiefgründiger als dessen Eheschliessung.

  64. #24 ZdAi (26. Feb 2009 03:08)

    Genau. Ich habe das Privileg, viele Franzosen zu kennen, die auch Ahnung haben – egal aus welcher Partei.

  65. #125 Plebiszit (26. Feb 2009 03:09)

    Doch, sogar noch schlimmer. In Frankreich herrscht Gesinnungsjustiz pur. Dort darf wegen vermeintlicher Verhetzung jeder selbsternanne Antirassismusverein Anzeige erstatten, als Nebenkläger erscheinen und Schadenersatz kassieren. Kein Witz! Eine regelrechte Verteufelungsindustrie.

  66. Guantanamo
    deine Geduld mit magnifac Rosenmontag war zu bewundern, mir ging das ganz schön auf den Senkel hab ihm dan noch ein Psychogramm ausgestellt

  67. #125 Plebiszit (26. Feb 2009 03:09)

    Die FN stellt doch diverse Bürgermeister oder

    Stellte. Die potentesten wurden auch gegangen, wie z.B. Jaques Bompard (2008 mit 61% Stimmen bei der ersten Runde wiedergewählt), übrigens Krav-Maga-Anhänger (Kampfsport der IDF).

  68. #129 Plebiszit (26. Feb 2009 03:20)

    Habe auch gelesen 😆 , wollte mich aber nicht mehr auf diesem Nebenschauplatz betätigen.

  69. #28 Guantanamo
    ja gehört habe ich davon ,aber das Kesseltreiben wird doch nich von staatlichen Seiten betrieben

  70. #132 Plebiszit (26. Feb 2009 03:24)

    Natürlich doch, weil diese Antirassismusvereine massive Subventionen kassieren (und gelegentlich Skandale verursachen, wenn man entdeckt, dass der eine oder andere Vorsitzende in die eigene Tasche wirtschaftet).

  71. #32 Plebiszit (26. Feb 2009 03:24)

    Nebenbei ist die Staatsanwaltschaft arg „orientiert“, bedenkt man, dass Staatswanwälte zur selben Berufsgruppe („Magistrats“) gehören wie die Richter und diese Berufsgruppe mehrheitlich der troskistischen Gewerkschaft „Syndicat de la Magistrature“ angehören.

    Aberwitzige Verschwörungstheorie? Hier:

    http://www.ihtp.cnrs.fr/spip.php%3Farticle308&lang=fr.html

    auf der Homepage des CNRS (Nationales Zentrum für Wissenschaftliche Forschung – staatliche Spitzeninstitution der angewandten Wissenschaft). Das ist notorisch, glauben Sie mir, ich habe in Paris Jura studiert.

  72. #135 Plebiszit (26. Feb 2009 03:34)

    Bin kein Landsmann sondern Eidgenosse und mein Glas ist auch leer. Insofern gute Nacht auch, lieber Plebiszit 😉

  73. PI sollte Pro Köln auffordern seine Positionen in Bezug auf USA und – mehr noch – in Bezug auf Israel und Juden unmissverständlich offenzulegen.

    Wenn dieser Le Pen tatsächlich zum „Freundeskreis“ von Pro Köln gehören sollte, dann ist Pro Köln für mich erledigt und gestorben.

  74. Ohohoh. Le Pen, ein Freund des Irans, ein erklärter Feind Israels. Was machen wir denn nun ?

    Ich sehe das zwar genauso, wie die meisten hier, daß Le Pen damit für uns unter den Tisch fällt.

    Aber das stellt dann natürlich andere Fragen, nämlich: wie überhaupt ist dann PI zu positionieren?

    Die Antwort für mich wäre klar. Wir können nicht eintreten für rechte Gruppierungen, wir können nicht eintreten für linke Gruppierungen.

    Die stehen sich, aus unserer Position, auch nicht gegenüber, udn wir wären dazwischen. Es handelt sich bei denen immer um Ideologisch besetzte Positionen, und zwar egal, ob links oder rechts positioniert.

    Ideologien sind jedoch immer Positionen, die dem Menschen eine ganz bestimmte Sichtweise aufsatteln müssen.

    Dies bedeutet, die Entfaltung des Menschen behindern, in irgendeine ihrervorgefertigten Schemata zwängen. Und damit den möglichen Wirkungsgrad der Menschheit beschränken, beschneiden.

    Das Individuum, die Gruppe der Individuen wird immer kreativer, erfolgreicher sein, wenn man ihnen die Entfaltungsmöglichkeit anbietet. Immer erfolgreicher also, als im anderen falle eine Truppe von Bürokraten, die vorgeben, in welche Richtung es gehen soll.

    Die Antwort muß also laufen: auf der einen Seite die Ideologen udn Ideologien von links und rechts. Auf der anderen Seite wir.

    Das, was dann sich hinter „wir“ verbirgt, das sind die natürlichen Wert des Menschen, auf denen er sein Zusammenleben organisiert.

    Rechts gehört da nicht dazu, so charismatisch, udn dadurch verführerisch deren Vertreter manchmal auch erscheinen mögen.

    PI sollte seine eigene Positionierung noch besser herausarbeiten.

    E.Ekat

  75. @ #140 frohundheiter
    toll, …schön geschrieben…!

    – mit Proamerikanisch · Proisraelisch hat Pi eigentlich die wichtigsten Punkte (s)eines Standortes markiert. So dünn das auch aussehen und klingen mag, steckt darin wirklich der ganze Kanon schützeswerter, aufklärerisch abendländischer Philosophie.

    Und von der/denjenigen, die bei Pro Köln den Le Pen ins Einladungsgespräch brachten, sollte man sich schnellstens trennen.
    – ist ja peinlich in welche Situation die einen manövrieren.
    Und unter diesem Aspekt sehe ich die
    Anti-ProKöln-Aktionen des Septembers
    in Köln als gerechte und schnelle Strafe (Gottes, der wohl auch grosse Sünden schon mal flott bestrafen kann 🙂 ) , die man nicht vergessen sollte. Ein schönes Beispiel dafür, wie man sich mit wenig Aufwand grossen Schaden beibringen kann.
    Solche Kardinalfehler wie LePen-Einladungen dürfen einfach nicht passieren. Hoffe nicht, dass sich bei ProKöln auch noch Horst Mahler-Fans tummeln.
    Leute, sowas geht einfach nicht.
    So schnell kann man gar nichts aufbauen, als die LePen-Fans durch solche Fehler abreissen.
    (oder ist Pro-X schon dermassen von Verfassungsschützern durchsetzt, dass die solche Partei-Sprengungen vornehmen können ?)

  76. Wie ich aus Persönliche Gesprächen mit Pro. Vorstandsmitgliedern erfahren habe ! Sieht man die einladung von Le Pen duchaus als schweren Fehler an. Seltsammerweise will er nichts von dieser einladung gwußt haben ! Kann sein das er sich auch getäuscht fühlte und sich nicht von Antiislamisten Instrumentalisieren wollte!
    Was die FPÖ betrift gibt es viele Strömungen in dieser Partei (weil sie so Groß ist) Ob nun der Israelfreundliche oder Feindliche Flügel größer ist kann ich nicht sagen!

    Pro hat Definitiv aus den Fehlern der Einladungen gelernt ! Außerdem sind seit letztem Jahr soviele Antiislamisten aus unserer Szene eingetreten das sie inzwischen sowiso die Richtung bestimmen!
    siehe
    Pro NRW
    siehe
    Pro Köln
    und hier
    Alles zum Anti-Islamisierungskongress

    Gruß Andre

    Ratsprotokolle

  77. #141 wolaufensie (26. Feb 2009 05:10)

    Ja, Le Pen war ein Fehler. Aber man darf da nicht nachtragend sein und kann nicht bei jedem Fehler, der unterläuft, nun eine sich heranbildende politische Bewegung wieder einstampfen, um nochmals neu zu beginnen.

    Viele haben sich mit Le Pen eben auch erst beschäftigt, nachdem in unserem Lande die Notwendigkeit spürbar wurde, die herkömmlichen Parteien allesamt ersetzen zu müssen.

    Nicht nur die Pro machen dabei Fehler. Andere neue (bzw ganz alte) Parteien haben bisher nicht nicht mal geschnallt, wie sie antreten müßten. Ich denke da an die Bayernpartei mit einem tollen Programm, aber entweder sind die total verschnarcht, oder aber deren Spitze ist gar vom Verfassungsschutz unterwandert worden, sodaß die deswegen nicht sichtbar, also unwirksam bleiben.

    Wir kennen ja von unserer Dressurelite, wie die sich ihre Pfründe, die BRD also, gegen sogar lediglich vermeintliche Mitkonkurrenten wie die NPD zu verteidigen pflegen.

    Welch ein goteskes Mißtrauen gegen die Entscheiungsfähigkeit der Bürger dieses Landes.

    Es kommt also nichts hoch. Und dies in diesen Zeiten! Das bereits zeigt die Demokrtatie- ferne dieser Parteien- Diktatur.

    Wo doch tonnenweise Material herumfliegt, mit dem man die herkömmlichen Parteien und deren Versager bewerfen, verjagen müßte.

    Aber: es kommt nichts.

    Wer darüber nachdenkt, dem wird klar: dies ist ein bereits klinisch totes Land.

    Deswegen kann man den Pros auch den Fehlgriff mit Le Pen getrost verzeihen. DFas ist also abgesehen davon, daß deren Profilierung ohnehin nicht ausreicht, ihnen wirklich Bedeutung zu verschaffen.

    Hier wird das Licht ausgemacht, und hinterher wird niemand sagen können, daß hier jemals Licht war.

    E.Ekat

  78. Man merkt wohl doch, dass einer der Pro-Gründer aus der NPD stammt.

    Schade, ich dachte die Pro-Parteien seinen eine Alternative zur CDU.
    Solange die Pro-Partei mit solchen Leuten sympatisiert ist sie für mich nicht wählbar.

    Eine offizielle Stellungnahme von Pro-NRW wäre hilfreich.

    Ansonsten heißt es weiter warten, bis sich eine ECHTE demokraische, konservative, Partei findet, die fern jedem nationalsozialistischem Gedankenguts ist und wie wir die drohende Islamisierung bekämpfen möchte.

  79. Eine Partei, die nur den Islam und Rotfaschismus, aber nicht das Nazitum bekämpft, sollte man auch bekämpfen. Notfalls auch mit Gewalt.

  80. @Willis

    Le Pen ist ein offenbar ein Nazi, denn nur Faschisten können sich mit Islamfaschisten anfreunden. Ergo sind die LINKEN und der ganze „AntiFa“-Block ebenfalls verkappte Faschisten. Die Grünen sind einfach nur dumm.

    Das Problem bei den Pro-Parteien ist: die fehlende Erfahrung. Die Pro-Parteien sind noch jung und ein Reinigungs-/Selbstfindungsprozess hat noch nicht stattgefunden. Ich wage zu bezweifeln, dass echte Nazis sich mit einer Pro-Partei identifizieren können, da diese Pro-Israel, proamerikanisch und projüdisch sind. Außerdem: Niemand wird als Nazi geboren. Es soll zudem Leute geben, die aus der NPD austreten, weil sie kapiert haben, dass dies ein widerwärtiger brauner Haufen ist.

  81. Es ist ja nun nichts neues, dass Le Pen ein Antesemit ist. Er ist ja schon jahrelang durch antisemitische, rassistische und den Holocaust verharmlosende Sprüche aufgefallen. Er ist deshalb ja auch in Frankreich vorbestraft.
    Aber gut, dass es PI endlich aufgefallen ist.

  82. @22 Israel_Hands (25. Feb 2009 23:08)
    #Für Wahrheit und Gerechtigkeit« – mit diesem Slogan würden auch Ahmadinedschad und Bin Laden nicht in Konflikt geraten. PEACE!#

    Die Worte Wahrheit und Gerechtigkeit haben Ihrer Meinung nach keine Daseinsberechtigung, weil mißbräuchlich. Für mich sind sie das Fundament für friedlichen Zusammenlebens der Menschheit. Sie glauben doch nicht etwa, daß der Iran Israel mit Atomwaffen angeht? Das wäre sein Untergang und er weiß das. Wahrscheinlicher ist, daß sich der Iran mittels Atomwaffen wehren könnte, wenn jemand an sein Öl will. Hier liegt der Hund begraben und darum das Geschrei.

  83. #13 Polytheist

    Nicht nur Wilders. Auch in Frankreich gibt es eine demokratische, islamkritische, nicht antisemitische Rechte zwischen FN und UMP, nämlich den „Mouvement pour la France“ von Philippe de Villiers und den „Debout la République von Nicolas Dupont.

    Beide könnten für Deutschland vorbildlich sein, ebenso wie die belgische „Liste Dedecker“.

  84. #18 Polytheist

    Das ist zwar richtig, doch der späte Haider trat gemäßigter auf. Das heutige BZÖ ist wirklich eine seriöse, wählbare Partei.

  85. Hm… Das war damals mein größtes Problem dass Le Pen bei ProKöln auf dem Heumarkt eingeladen wurde. Ich hatte mit verschiedenen Freunden Diskussionen, dass wenn Le Pen so wäre wie ich beschrieben hätte, ProKöln niemals einen solchen auf die Rednerliste setzen würden….

    Le Pen kenne ich schon seit einer Weile und was er wohl jetzt verbreitet hat wundert mich nicht.
    Dass sich ProKöln täuschen lassen hat, halte ich für blödsinn. Nach wie vor ist für mich ProKöln eine durchaus kritikwürdige Vereinigung.

    Man muss wohl sehr genau hinschauen wie und bei wem man sich gegen Islamisierung engagiert.
    Ich würde mir eine astreine Partei / Vereinigung wünschen. ProKöln ist es für mich nicht.

    Gruß Timur

  86. Womit klar ist, dass solche Leute auf den PRO Kundgebungen nichts, aber auch gar nichts verloren haben.

    @PRO Kölner und andere PROler hier

    Bitte, bitte werdet selektiver bei euren Einladungen

  87. # 99 israel hands:
    „Dass Le Pen vor allem als fremdenfeindlich gebrandmarkt ist, beruht auf der üblichen Vorverurteilung.“

    Gebrandmarkt? Vorverurteilung? Inwiefern denn das?

    Wenn Le Pen fremdenfeindlich wäre, hätte es bei der Stichwahl 2002 nicht so eine hohe Zahl auch von „Migranten“ gegeben, die ihn gewählt haben. Er hat erfolgreich die Folgen der ungesteuerten Zuwanderung thematisiert, und das schon seit langer Zeit und nicht kurz vor Wahlen herumgekärchert. Dass er eine antisemitisch/israelfeindliche Einstellung hat, macht ihn aber u. a. zu einer zwielichtigen Person.

  88. Seht ihr, das hier ist typisch für die Gemäßigte-Rechte aka Bürgerlich-Konservativen. Statt massiv bei Pro-Köln zu intervenieren gegen die Einladung von Le Pen, was aktive Demokratie bedeuten würde, ergießt sich die Rechte lieber in passiver Demokratie, beleidigt sein und Spalterei.

    Angesteckt vom Links-Virus möchte die Rechte weißer als Weiß sein, um dann beim kleinsten Anzeichen von Schmutz sofort in alle Himmelsrichtungen zu zerspringen, anstatt den Schmutz zu bekämpfen. Besser könnte es für die Linken kaum laufen, die eigenen Reihen geschlossen, und der Gegner übt sich in Selbstzerstückelung.

    Artikel wie diesen muß es zur Aufklärung geben, keine Frage, und schmerzlich muß man eingestehen, daß Menschen Fehler machen, ein Freund aber läuft nicht weg, sondern hilft, Fehler zu korregieren, solange sie nicht grundsätzlicher Natur sind.

    Ohne Bündelung der Rechten wird genau Nichts passieren, wobei man sich auch darüber im Klaren sein muß, daß es nirgends eine Partei geben wird, in der sich die eigene Anschauung zu 100% widerspiegelt. Erst wenn die Rechte wieder lernt, Kompromisse zu machen und eigene Fehler aktiv auszubügeln, erst dann wird sie als ernsthafte Gefahr für die breite Linksfraktion, derzeitig gleicht sie aber eher einem aufgescheuchten Hühnerhaufen, leider.

  89. „Appeasement“, wie es seit Chamberlain/Churchill als Vorwurf erhoben wird, ist nicht unbedingt ehrenrührig. England hat mit Churchills gerechtem Krieg immerhin sein Weltreich zerstört. Und wenn der Wille zu solcher frontaler Auseinandersetzung nicht vorhanden ist, kann es die klügere Wahl zu sein, zu lavieren, Kompromisse zu machen und zu hoffen, dasss man die Zeit auf seiner Seite hat.

  90. #151 Daniel Israel (26. Feb 2009 08:16) Eine Partei, die nur den Islam und Rotfaschismus, aber nicht das Nazitum bekämpft, sollte man auch bekämpfen. Notfalls auch mit Gewalt.

    Du sprichst es an. Ich greife es auf: Gewalt.

    Im Spektrum der bisherigen Akteuere um den Islam, den Islamismus, und denjenigen, die sich den Auswüchsen entgegensetzen, wie Al Quaida, Taliban, Hamas etc fehlt bisher etwas.

    Alle friedlichen und verständnisvollen Formen der Auseinandersetzung mit dieser Geisteshaltung, die sich hinter dem Islam verbirgt, sind an dessen Ignoranz und agressiver Inbesitznahme gescheitert.

    Ich sage voraus, daß es militante Gruppierungen geben wird, die sich dabei auf eine fundamental christliche Basis beziehen werden.

    Es kann garnicht anders sein.

    Mir ist zwar klar, daß es dazu keine urchristliche Tradition gibt. Allerdings militantes Christentum: das ist der Geschichte nichts Neues.

    Wenn unsere westliche, und sicherlich auch gottlose Gesellschaft weiterhin in dieser Weise versagt, und kopf- und grundlos Position um Position räumt, wird dies am Ende auf dem Boden, an den damit erreichten Fundamenten des Christentums enden müssen.

    Dann kracht es.

    Hier befinden sich Freiräume, die sich nicht ewig halten werden. Man verkennt, daß wir es hier mit der äußerst brisanten Glaubens-Ebene zu tun haben. Für nichts anderes ist der Mensch eher bereit, sein Blut zu geben.

    E.Ekat

  91. #150 Willis (26. Feb 2009 08:00)
    Eine offizielle Stellungnahme von Pro-NRW wäre hilfreich.

    Ich schätze, wir sollten jetzt mal bei pro NRW folgenden Antrag stellen:

    Man möge bitte eine ausreichende Zahl von Personen (mindestens alle, die bei pro NRW vorhanden sind; ggf. sind noch studentische Hilfskräfte einzustellen) dazu abstellen, im Internet radarmäßig alle Aussagen und Handlungen von sämtlichen Personen, die zum Anti-Islamisierungs-Kongreß im September 2008 eingeladen waren (oder nicht eingeladen waren oder dem Anschein nach eingeladen waren und dann kommen wollten oder nicht kommen wollten oder abgesagt haben oder tatsächlich gekommen sind) stets daraufhin zu beobachten, ob sie a) ausreichend israelfreundlich, b) ausreichend USA-freundlich (mit Vorsicht zu genießen, da man nicht weiß, wie Obama sich entwickelt), sind und ob sie sich sonstigen gesellschaftlichen Gruppen, die Forderungen stellen, freundlich gegenüber verhalten. Zu diesem Zweck soll diese Untersuchungskommission von pro NRW den Wahlkampf vorübergehend einstellen, mindestens bis zur Kommunalwahl am 30. August das ist ja nur ein läppisches halbes Jahr und der Wahlkampf läuft ja von alleine.

    Desgleichen soll mit sofortiger Wirkung diese Prüfkommission die Aussagen sämtlicher Besucher des nächsten geplanten Anti-Islamisierungs-Kongresses beobachten, überprüfen, ggf. richtigstellen oder sich von fragwürdigen Aussagen distanzieren und die Leute wieder ausladen. Der Roncalli-Platz würde nämlich ohnehin überfüllt werden, wenn es zu viele Teilnehmer sind, da kann man schon eine strenge Auslese treffen.

    Jeder, der diese sorgfältigen und eingehenden Prüfungen bestanden hat, darf letztendlich teilnehmen.

    Jeder Teilnehmer hat zuvor Bewerbungsunterlagen einzureichen, die mindestens aus einem Lichtbild und einem vollständigen und lückenlosen Lebenslauf bestehen sollen und jeder Teilnehmer hat zuvor einen Gesinnungstest abzulegen, den pro NRW mit größter Sorgfalt erarbeiten wird.

    Aufzugreifen sind ferner die Vorschläge einiger Kommentatoren hier: Einzuladen sind sämtliche Islamkritiker von Rang und Namen. Pro NRW hat bisher wahrscheinlich vergessen, diese Leute zu ermuntern, sonst würden sie alle gerne kommen – anders kann es doch nicht sein.

  92. @CD: Die „Bündelung der Rechten“, die Du forderst, wird in verschiedenen Variationen schon seit 30 Jahren versucht, ohne daß irgendetwas dabei herausgekommen wäre. Außerdem bin ich Demokrat und will mich nicht auf Bündnisse mit Gruppierungen einlassen, denen es an einer klaren Abgrenzung nach rechtsaußen fehlt. Der Vergleich mit der politischen Linken hinkt aus verschiedenen Gründen. Im rechten Lager gibt es eine grundsätzliche Spaltung zwischen der reaktionären, rückwärtsgewandten Rechten (NPD, DVU, REps etc.) und zukunftsorientierten bürgerlichen Kräften (z.B. Schill, BIW, event. FW). Die kann man nicht vor einen gemeinsamen Karren spannen.

    Die Pro-Bewegung weiß im Augenblick wahrscheinlich selbst nicht, welcher der beiden Richtungen sie sich zurechnet. Es gibt vor allem an der Basis der Pro Bewegung sicherlich viele Mitglieder und Sympathisanten, die sich in die zweite Gruppe einordnen. Führungspersonen wie Rouhs und Beisicht sind für mich dagegen im rechts-reaktionären Lager zu verorten. Hier steht auf kurz oder lang eine Grundsatzentscheidung an, wohin die politische Reise der Pro gehen soll. Die Haltung zu Israel ist dabei ein wichtiger Lackmustest.

  93. Dass manchen hier erst nach diesem Fernsehinterview die Augen aufgehen bezüglich Le Pen, stimmt mich bedenklich. Mahnende Stimmen vor der Kölner Veranstaltung wurden in PI ja ignoriert. Aber besser spät, als gar nicht. Auch ein bekannter deutscher Holocaust-Leugner und Iranfreund, Harald Neubauer (Zeitschrift „Nation und Europa“), war übrigens eingeladen worden… Hat Pro Köln da wirklich nur gepennt?? Wenn ja, ist die Partei nicht allzusehr mit Schlauheit gesegnet. Wenn nicht, will sie sich einfach nicht vom braunen Sumpf distanzieren.

  94. Chris (26. Feb 2009 10:42)


    Hier steht auf kurz oder lang eine Grundsatzentscheidung an, wohin die politische Reise der Pro gehen soll. Die Haltung zu Israel ist dabei ein wichtiger Lackmustest.

    So ähnlich sehe ich das auch, wobei sich meine Hoffnung auf die immer breiter werdende Basis von Pro-Köln/NRW stützt. Je mehr Wähler und Ex-Politiker ehemaliger konservativer etablierter Parteien(*g*) sich der Bewegung anschließen, desto weniger anfällig wird sie meiner Hoffnung nach für extremistische und antisemitische Strömungen. Eine andere Hoffnung wäre ein Umschwenken der CDU/CSU selbst, wenn deren Funktionäre erkennen müssen, daß ihre eigene Basis gen neuer wirklich konservativer Partei(en) abströmt, wobei ich persönlich aber keine Lust auf Wendehälse habe. Man wird sehen.

  95. #86 Ruhrwelle (25. Feb 2009 23:53) Alles richtig. Auch ich erwarte eine Stellungnahme von Pro-NRW zum Thema. Aber es bleibt dabei. Am weiten Parteienhorizont sehe ich nunmal zur Zeit nur eine Kraft (die sie erst noch werden muss), die sich gegen die immer weiter voranschreitende Islamisierung positioniert und das ist nunmal Pro-NRW.
    Und ich frage nochmal, welche Partei soll denn die Interessen der meisten hier Schreibenden vertreten? Wer traut sich denn offen den Islam zu kritisieren?
    Wenn Pro-NRW scheitert, werden wir auch in 10 Jahren noch auf verlorenem Posten stehen…

    Auch ich bin sehr irritiert über die Äußerungen des Le Pen, FPÖ, und mir ist ebenso auf den Seiten von PRO KÖLN unangenehm aufgefallen, daß sie im Prinzip NICHTS GEGEN den Islam hat. Alles sehr bedenkliche Äußerungen.

    NUR: Was gibt es für Alternativen? Und bei uns in NRW müssen bald – in 4 Monaten – ENDLICH Nägel mit Köpfen gemacht werden!!!

    Und deshalb stimme ich Ruhrwelle (siehe obiges Zitat) zu.

    Übrigens!!! Was ist mit den auch bald anstehenden Europawahlen??
    Die Frage ist dieselbe in Grün!

  96. @Ossi: Dieser Harald Neubauer tritt laufend bei Veranstaltungen von Pro Köln auf. Siehe hier:

    http://www.pro-koeln-online.de/artikel4/dormagen.htm

    http://www.pro-koeln-online.de/archiv2004.htm
    (Eintrag vom 19.09.2004: Schlußspurt im Wahlkampf)

    Neubauer war Gründer und Vorsitzender der rechstextremen „Deutschen Liga für Volk und Heimat“, für die Manfred Rouhs bis 1994 im Kölner Stadtrat saß.

    @CD:

    Je mehr Wähler und Ex-Politiker ehemaliger konservativer etablierter Parteien(*g*) sich der Bewegung anschließen, desto weniger anfällig wird sie meiner Hoffnung nach für extremistische und antisemitische Strömungen.

    Ja, das ist ein denkbares Szenario. Ich vermute aber, daß es auf diesem Weg noch zu einigen Zerwürfnissen innerhalb der Pro-Bewegung kommen wird. Das Problem sind derzeit die führenden Köpfe und Initiatoren von Pro, weniger die Basis. Und diese Funktionäre werden sich nicht so einfach von der Macht verdrängen lassen.

  97. @ #43 Weishaupt (25. Feb 2009 22:04)

    Ziel ist es ja die Leute auf die schleichende Islamisierung aufmerksam zu machen. Abgesehen davon wird sowieso jeder der daran teilnimmt als Nazi abgestempelt werden.

    Ja und nein. Es ist zwar richtig, auf die Islamisierung aufmerksam zu machen, aber zur Tagespolitik, die ja weit mehr Aufgaben bereithält als die, die Islamisierung aufzuhalten, ist das zu wenig. Zweitens geht es darum, etwas zu bewirken, und zwar OHNE daß die Gegenseite ihre altbewährte Nazikeule herauskramen kann. Dann bricht nämlich ganz schnell deren Weltbild zusammen, das sie sich aus Vorurteilen und Halbwahrheiten zusammengekleistert haben. Das geht aber nicht, wenn man solche Leute einlädt, die aus gerade diesem Spektrum kommen. Wir sollten nicht irgendwelchen zweifelhaften „Führern“ nachlaufen, sondern selbst argumentieren. Der Zweck heiligt eben doch nicht jedes Mittel.

  98. Es muss jedem klar werden, dass sich Rechtsextremisten, weltweit, auf die Seite des Islam schlagen.
    Der Schnittpunkt liegt in erster Linie im Judenhass und im „Antikapitalismus“ (=Antiamerikanismus).
    Dieses Phänomen ist, wie wir seit Hitler u. Mufti, nicht unbedingt neu, wird aber heute konsequent fortgesetzt.
    NPD-Funktionäre oder auch freie Redakteure der Jungen Freiheit, wie M. Ochsenreiter, verteidigen gerne mal den Islam als ganzes, indem sie im Kommentarbereich von JF-Online auf folgendes hinweisen:

    Manuel Ochsenreiter aus Berlin

    Donnerstag, 29-01-09 17:51

    http://www.islam-deutschland.de ist keine „islamische Internetseite“, Frank.

    Mann kann es nur immer wieder sagen:
    Sich bei PI-News, Hendrik M. Broder oder http://www.islam-deutschland.de über den Islam informieren zu wollen ist in etwa so, wie wenn man die Antifa Buxtehude nach Informationen über die „Junge Freiheit“ bittet…

    Quelle

    Es ist wichtig zu wissen, dass ein Rechtsextremist wie Le Pen und all seine weltweiten Gesinnungsgenossen immer doppelgesichtige Wendehälse sein werden, wenn es um die Verteidigung unserer Werte gegen die islamische Ideologie geht.

    Zu sehr lockt bei all diesen Diktaturfreunden der faschistoide Geschmack des Islam, inklusive Judenhass.

  99. @ #79 Chris (25. Feb 2009 23:25)

    Danke, Chris, für die Berichtigung, das ist für mich wichtig gewesen. Ich hatte zwar nicht von „Pro Deutschland“ gesprochen, sondern von „Pro NRW“, eben wegen des von Dir verlinkten Beitrages auf der Webseite des Mettmannes Verbandes, siehe:

    http://www.pro-nrw-patriot.de/content/view/1310/

    http://www.pro-nrw-patriot.de/content/view/1312/1/

    sehe nun aber auch, daß dies eben nur die Haltung dieses Verbandes oder höchstens ihre Vorsitzenden ist. Antisemitismus und Israelfeindlichkeit, die dadurch entsteht, wenn man sich auf Seiten von PLO, Fatah, Hamas & Co. positioniert, gehen bei mir nicht. Israel kämpft einen Stellvertreterkrieg für uns mit, würde Israel fallen, fielen wir danach. Wir hängen mit dran, ob wir wollen oder nicht. Das läßt sich mit einen diffusen Eintreten für „Recht und Wahrheit“ (was an sich ja richtig ist, aber jeder versteht halt etwas anderes darunter) nicht relativieren. Es bleibt dabei: Sollte dies nicht bis zu den Wahlen eindeutig erkennbarer Konsens bei den Pro-Parteien sein, etwa gekennzeichnet durch eine für die jeweilige Vertretung gültige Grundsatzerklärung, z. B. auf der jeweiligen Webseite (wenigstens hier bei Pro NRW) kann und werde ich sie nicht wählen. Punktum.

  100. @Tom62:

    Israel kämpft einen Stellvertreterkrieg für uns mit, würde Israel fallen, fielen wir danach. Wir hängen mit dran, ob wir wollen oder nicht.

    Das sehe ich ganz genauso. Man kann sich nicht in Deutschland gegen die Islamisierung wenden und gleichzeitig Israel verurteilen, weil das Land sein Recht auf Selbstverteidigung gegen islamische Extremisten wahrnimmt. Das paßt einfach nicht zusammen.

  101. mit Rechts, und dann einer versuchten Abgrenzung zu Rechtsextrem: da geht garnichts.

    Das gibt einen Haufen von rechter Grüppchen, die aus ihrem Randdasein sich nicht befreien können, und andererseits jede Menge Angriffsfläche für Diffamierungen.

    Auf jeden Fall jedoch gibt es dabei massive Schwierigkeiten, die eigene Position attraktiv beschreiben zu wollen, und sich dennoch abzugrenzen von all den anderen Rechten.

    Da langt es dann bereits aus, nur so blond zu sein wie die ansonsten doch politisch völlig harmlose Eva Herman.

    Rechts ist, wie auch Links, ideologisch verbrämt und daher ungeeignet, eine in Freiheit prosperierende Gesellschaft hervorzubringen, udn die enormen Kräfte der Freiheit für sich nutzbar zu machen.

    Es gibt nur Freiheitswerte auf der einen Seite, udn auf der anderen Seite Ideologien mit jeweils linkem, oder rechtem Einschlag.

    Deutschland wird sich auf die Freiheitswerte zubewegen, oder es wird weiter langsam absaufen.

    Keine Ideologie entfaltet die Kraft, besitzt die Möglichkeit, uns vor dem weiteren Niedergang zu bewahren.

    E.Ekat


  102. Sehr von Vorteil, diese klare Ansage:
    das macht es „uns“ leichter einzuordnen.

    Also wenn e sowas wie eine(n) „PI-ler/rin>“ gibt, denke ich mal ist der sicherlich nicht links von der mittlerweile halb linken CDU aufgestellt aber genauso wenig rechts oder gleich zur NPD (oder eben LE PEN etc.)

    Somit wären „unsre“ Position eigentlich die der Mitte …sicherlich nicht in allem aber in mehr als die etablierten Parteien es vormachen alles voran Angie die jetzt „verzweifelt“ gegen das starke Argument eben keine VEB Opelwerke aufzumachen versucht, mit umgedrehter DDR Rhetorik anzukämpfen.

    Aber ich selber fühle mich trotz allem genau auf dieser Position wohl

    Achja was sagte Barack HUSSEIN Obama ?

    „Wir können die Märkte des 21. Jahrhunderts nicht mit den Bestimmungen aus dem 20. Jahrhundert aufrecht erhalten“, mahnt er und fordert „eindeutige Verkehrsregeln“.

    Nachtigall ick hör Dir trapsen …

    Regeln OK ….aber wie sehen die Ampeln aus ROT – ROT -ROT ??

  103. Ha ha .. es ist immer wi3der köstlich. Da wurden hier wieder und wieder eine ganze Reihe übler Finger bejubelt, perfekte Abziehschablonen des Rechtspopulismus, die sich irgendwann dann samt und sonders als Umfaller, Dhimnmis oder Linkspopulisten entpuppten. ich hab euch oft genug gewarnt. Der Feind eures Feindes ist nicht automatisch euer Freund. Für die seid ihr keine Freunde und keine Verbündeten, für die seid ihr bestebnfalls eine Werbeplattform. Ganz gleich ob es sich dabei um Leute wie Ulfkotte, Giordano, Broder, Raddatz handelt, ob um Pro Köln … oder oder oder …. Lernt es doch mal endlich. PI sollte sich selbst genug sein. PI muß keinem dieser Bauernfänger hinterherlaufen. Damit erspart man sich auch viel Schelte und Häme von der Gegenseite. Leute wie Ulfkotte und Organisationen wie Pro Köln oder die diversen katholischen Sittenwächter die sich hier wie die „Congregatio pro doctrina fidei“ gerieren, können gefälligts PI hinterherlaufen. PI kann dann entscheiden ob sie genehm sind oder nicht.

    Wer immer nur anderen hinterherläuft, kommt niemals als erster ins Ziel.

  104. Pro kann das Thema Israel – Le Pen /Neubauer und vergleichbare Konsorten nicht einfach ignorieren oder zum nächsten Antiislamisierungskongress übergehen.

    Früher oder später werden diese „Fragen“ immer wieder auftauchen.

    Warum belastet sich Pro mit solchen sehr fragwürdigen Personen, sind das noch alte Seilschaften oder Ideologien die nachwirken. Ich hoffe, dass sie nur nachwirken, denn dann besteht eine Chance eine echte demokratische konservative-rechte Opposition in Deutschland aufzubauen.

    Wenn ehemalige „Rechtsextremisten“ heute bei Pro sind und sich von dieser „Ideologie“ klar distanzieren und tatsächlich eine andere Politik betreiben, habe ich kein Problem mit den gewählten Vorsitzenden und Vorstandsmitgleidern.

    Allerdings entsteht der Eindruck, dass bei Pro keine wirklichen politischen inhaltlichen Auseinandersetzungen stattfinden, sondern ein sehr überschaubarer Führungskreis die Politik vorgibt. Das Beisicht die Politik von Le Pen nicht kannte, nehme ich ihm nicht ab, also stellt sich die Frage was hat Pro mit der Einladung bezweckt?

    Es dreht sich immer nur um oberflächlichen Aktionismus/Populismus, um im „Gespräch“ zu bleiben, denn nach den Erfahrungen des großen Vorbilds FPÖ, muss man provozieren und polarisieren, dann gehen die Wählerstimmen nach oben, so die Theorie könnte es auch in Deutschland funktionieren.

    Aber für welche Inhalte???

    Wird man dann wie der große Bruder, nach deer Wahl auch eine Verurteilung Israels im Programm haben und in der Sozialpolitik, soziale Gerechtigkeit fordern?

    Soziale Gerechtigkeit, diese sozialistische Parole hat Pro schon mal von den verbrauchten Altparteien übernommen, oder im wahrsten Sinn des Wortes lautete eine national – sozialistische Forderung zu Zeiten von Energiehöchstpreisen im letzten Jahr, einen Energie – Sozialtarif für sozial Schwache einzuführen, aber nur für Deutsche.

  105. #163 Leserin,
    sehr schön nachgelegt zu #88 köstlich. Wäre noch erforderlich die VIP Liste mit dem akuratesten aller Verfassungsämter, nämlich dem NRW VS abgleichen zu lassen.
    Liebe leserin Deine Botschaft will man hier nicht verstehen, um so mehr Anerkennung von mir.

    Neben den üblichen Tretminen, sind hier auch die PI Normalos mit dem Boschhammer kräftig dabei die Fundamente der Rechten Zitadellen zu beschädigen, wo um uns herum die Garnisonen unserer Kulturbereicherer nur so aus dem Boden schießen.
    Man stelle sich diese Erbsenzähler einmal in der praktischen Politik vor, ohhh ohh oh.

    Die Tage sind gezählt liebe Landsleute, ihr komm mir alle vor wie Robert Jordan, nur der war nicht so wankelmütig und innerlich zerissen.(Wem die Stunde schlägt)

    Sucht mal weiter nach Verbündeten (Guerrillagrupen)
    ############################################

  106. noch besser, setzt Euch mal gedanklich auf eine Stratus und schaut Euch selber zu, ha ha

    Nebenbei entschuldige ich mich bei allen, denen das Genöle von Plebiszit auf den Senkel geht und jenen die sich in ihren Befindlichkeiten verletzt sehen, saludas

  107. #165 Ossi (26. Feb 2009 10:53) Auch ein bekannter deutscher Holocaust-Leugner und Iranfreund, Harald Neubauer (Zeitschrift “Nation und Europa”), war übrigens eingeladen worden…

    mit Verlaub gesagt, Ossi: Du spinnst.
    Neubauer ist doch kein Holocaust-Leugner. Kennst Du überhaupt den Mann, über den Du hier sprichst? ? ? Oder glaubst Du nur das, was andere über ihn schreiben?

  108. Plebizit

    Gut von den 68ern gelernt, wenn man einer inhaltlichen Auseinandersetzung aus dem Wege gehen will oder seine eigenen Fehler verbergen will, die kritischen Anmerkungen und Fragen überziehen und lächerlich machen.

    Mir sage einmal ein „hoher“ Pro -Funktionär,auf meine Fragen hinsichtlich des Rechtsextremimus – Vorwurfs, das seien inquisitorische Fragen, die muss man nicht beantworten.

    Es werden immer der politische Feind, Vefassungsschutz oder Spalter aus dem rechten Lager vermutet.

    Aber es gibt ja das Internet und PI.

  109. @Plebiszit: Du kannst es drehen oder wenden wie Du willst. Ich jedenfalls werde mich nicht mit Figuren wie Le Pen oder bestimmten Gruppierungen in ein gemeinsames Boot setzen, die hinter der „Gegen-die-Islamisierung“-Fassade den alten reaktionären, oftmals antisemitisch angehauchten Mist verbreiten. Diejenigen, die lautstark nach einem „Bündnis aller Rechten“ rufen, sind zumeist Leute mit einschlägiger rechtsradikaler Vergangenheit, die in bürgerlich-konservativen Parteien/Vereinigungen keine Chance haben. Solche Leute wollen deshalb breit angelegte „Bündnisse“, in denen sie sich hinter seriösen Funktionären und Mitgliedern verstecken können.

    Apropos Bündnisse: Wer soll denn in einem solchen „rechten Bündnis“ alles mitmachen, neben der Pro-Bewegung? Auch Reps, DVU und NPD? Wo wird die Grenze gezogen und wer definiert die? Oder ist jede Gruppierung willkommen, wenn sie sich nur „Gegen die Islamisierung“ die Fahnen schreibt (selbst wenn das nur vordergündig aus taktischen Gründen geschieht)?

    Das sind Grundsatzfragen, die man weder mit billiger Polemik noch mit gequält-satirischen Postings einfach zukleistern kann.

  110. #145 Andre (26. Feb 2009 07:03)
    Wie ich aus Persönlichen Gesprächen mit Pro. Vorstandsmitgliedern erfahren habe ! Sieht man die einladung von Le Pen duchaus als schweren Fehler an.

    Eine gute Nachricht. Und wie von anderen Kommentatoren bereits empfohlen wurde, meine auch ich, daß eine Erklärung von ProKöln/ProNRW zum Sachverhalt sehr hilfreich wäre.

    Denn eines ist klar: WIR Islamgegner brauchen eine politische Alternative zu den vermuselten etablierten Parteien. Das kann derzeit wohl nur PRO sein. Was anderes haben wir nun mal nicht.

    Unsere Unterstützung sollte PRO aber nicht zum Nulltarif bekommen.

    Solche Aktionen wie die Einladung von LePen dürfen nicht mehr vorkommen. Das muß klar sein.
    Und gemeinsame Sitzungen mit Neonazi-Funtionären der NPD und DVU schon mal gar nicht. Wenn so was bekannt wird, wenden sich verständlicherweise viele potenzielle Wähler ab.

    Es wurde viel Porzellan zerbrochen. Die Scherben wieder zusammenzukleben, das ist zwar schwer, aber nicht unmöglich.

    Fazit: Abgrenzung ist keine Spalterei, sondern eine unverzichtbare Voraussetzung für den politischen Erfolg !!!

  111. @Leserin: Ob Herr Neubauer ein Holocaust-Leugner ist oder nicht, kann ich nicht sagen. Tatsache ist aber, daß Neubauer eine lange Karriere in rechtsextremen und rechtsradikalen Parteien hinter sich hat. Zunächst bei der NPD, dann bei der DVU. Ab Mitte der achtziger Jahre war er Funktionär bei den Republikanern. Nachdem er sich mit Schönhuber überworfen hatte, gründete Neubauer 1991 die „Deutsche Liga für Volk und Heimat“ (DLVH), die als Sammelbecken aller rechtsextremen Parteien in Deutschland fungieren sollte. Für die DLVH saß übrigens auch Manfred Rouhs im Stadtrat von Köln, bevor er 1996 zusammen mit Markus Beisicht (früher Republikaner und DLVH)Pro Köln gründete.

    Neubauer ist in den letzten Jahren immer wieder als Redner auf Veranstaltungen von Pro Köln aufgetreten, was man auch auf deren Internetseite nachlesen kann.

    Das alles sollte zu denken geben.

  112. Ich wunderte mich auch, dass dieser Opa von Pro Köln eingeladen wurde. LePen ist zu rechts – ich nehme an, wie die dt.Republikaner Übrigens ist Le Pen im Ruhestand, seine Tochter schwingt das Rad seit Jahren. Ich störe mich sehr daran, dass Wiilders (Demokrat)auf die gleiche Ebene wie LePen (ein wahrer Rechtspopulist) gesetzt wird. Ein himmelweiter Unterschied !! Die zumeist linksgesteurten Medien sind natürlich unfähig hier die Unterschiede zu erkennen und deutlich zu machen.

  113. At Altsachse

    #27 Altsachse (26. Feb 2009 13:32) Pro kann das Thema Israel – Le Pen /Neubauer und vergleichbare Konsorten nicht einfach ignorieren oder zum nächsten Antiislamisierungskongress übergehen.

    Früher oder später werden diese „Fragen“ immer wieder auftauchen.

    Wenn ehemalige „Rechtsextremisten“ heute bei Pro sind und sich von dieser „Ideologie“ klar distanzieren und tatsächlich eine andere Politik betreiben, habe ich kein Problem mit den gewählten Vorsitzenden und Vorstandsmitgleidern.

    Hallo Altsachse, sie haben ja recht.

    Wenn Sie aber wirklich eine Antwort erwarten, sollten Sie sich direkt mit PRO NRW in Verbindung setzen.

    Sich hier lauthals beschweren, dürfte nicht viel bringen.

  114. Nachdem ich diese Video gesehen habe, ist Le Pen für mich absolut unwählbar!!
    Bin sehr enttäuscht!
    Ich dachte, bis jetzt, dass wenigstens ein Politiker in Frankreich was gegen Islamisierung machen wollte!
    Oh Mann! Nur Islamarschkriecher!!
    Merce!

  115. Die Meisten, die hier lesen und kommentieren, sind wohl nicht selbst aktives Mitglied bei PRO.
    Von daher können wir nur darüber spekulieren, in welche Richtung sich PRO in Zukunft entwickeln wird.

    Völlig klar ist, daß man von denen eine Abgrenzung gegenüber neofaschistischen Kräften verlangen darf und muß.

    ABER: Wie soll die Partei am Ende aussehen?

    Soll PRO am Ende grüner als DIE GRÜNEN sein?
    Oder roter als DIE LINKE?

    Das kann sicher nicht das Ziel sein.

    Die Mahnwache mit den Israel-Flaggen und Joseph Intsiful als Redner, das war sicherlich für einige Mitglieder in der Partei schon ein sehr großer Schritt.

    Ein -wie ich meine- vollkommen richtiger Schritt, den auch hoffentlich alle Mitglieder weiter mitzugehen bereit sind.

    Das Ziel sollte aber keine Kopie des antinationalen Multikulturalismus sein, sondern eine Partei für ein neues, positiv belegtes Nationalbewußtsein.

    Gerade in einer Zeit, in der die politische Elite die Nation faktisch abschaffen will (Lissabon-Vertrag) ist so eine Kraft dringender denn je.

  116. liebes PI-Team:

    Ihr habt es geschafft, ein Stachel im Fleisch der bisher alles beherrschenden Meinungsbildner zu sein.

    Nutzt diesen Einfluss auch auf Gruppen, wie ProKöln!

    Die sind auf Euch angewiesen, nicht umgekehrt!

    im jetzigen Zustand ist ProKöln noch nicht wählbar.

  117. Werter Altsachse,

    ich habe mir die Mühe gemacht, die Essenz ihrer Aussagen hier zusammenzufassen:

    Können sie uns auch mit einfachen Worten sagen, was sie eigentlich möchten?

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