schrammastan

Nur noch den Kopf schütteln kann man als Kölner angesichts des touristischen Leichtsinns zweier Landeier aus Leichlingen. Die beiden ungläubigen Mitglieder einer Kirchengemeinde kamen auf die skurrile Idee, des nachts mit einer S-Bahn von Leverkusen nach Köln zu fahren. Also quer durch Ost-Schrammastan (Foto)! Die Antwort der Eingeheimischten auf diese Provokation ließ nicht lange auf sich warten. Aber lesen Sie selbst.

Die Rheinische Post berichtet:

Etwa drei Minuten braucht die S-Bahn-Linie 6 für das Stück vom Bahnhof Deutz über die Hohenzollernbrücke bis zum Kölner Hauptbahnhof. Drei Minuten, die zur Ewigkeit werden können. Ein Pärchen aus Leverkusen (beide 22; Namen sind der Redaktion bekannt) hat es in der Nacht zum vergangenen Samstag erlebt. Auge in Auge mit einem zunehmend nervöser und aggressiver werdenden Räuber, der eine Schusswaffe im Anschlag hielt und „Ich erschieße Euch, ich erschieße Euch“ drohte.

Die dramatische Zuspitzung der Situation hatte sich zunächst nicht angekündigt. Die beiden Leverkusener waren kurz nach Mitternacht in Küppersteg in die Bahn gestiegen. In Mülheim wurden sie von einem südländisch aussehenden Typen mit schwarzer Bomberjacke angesprochen. „Er hat uns gefragt, wieviele Stationen es noch bis Köln-Hauptbahnhof sind“, erzählte der 22-jährige Leverkusener gestern auf Anfrage unserer Zeitung. „Anfangs kam er uns fast witzig vor, weil er so auf cool machte. Wir waren uns nicht sicher, ob er angetrunken war.“ Bei dem späteren Täter habe es sich insgesamt aber um eine Person gehandelt „wie man sie schon 100 Mal in S-Bahnen gesehen hat“, berichtete das Opfer weiter.

Stutzig sei er erst geworden, als seine Freundin ihn darauf aufmerksam gemacht habe, dass der schwarze Gegenstand, der bei dem Unbekannten zwischen Hosenbund und Boxershorts hervor gelugt habe, kein Handy war, wie er zunächst vermutet hatte, sagte der 22-Jährige. „Meine Freundin hat gesehen, dass das eine Waffe war.“

Im Bahnhof Deutz habe der Mann mit der Bomberjacke dann kurzzeitig den Zug verlassen. Kurz darauf drang er in den ansonsten leeren Waggon mit dem Leverkusener Pärchen vor. „Er verlangte, dass wir alles hergeben sollten. Ich hatte nur 90 Cent und mein Handy dabei, das hat den nicht zufrieden gestellt. Es war eine grausame Situation, ich war wie gelähmt und hatte Todesangst. Es war ein Gefühl des völligen Ausgeliefert-Seins, eine Demütigung, wie man sie sonst kaum erleben kann“, berichtete der Leverkusener, der es als besonders schlimm empfand, seine Partnerin bedroht zu sehen und sich nicht wehren zu können. Erst nachdem diese dem Räuber 50 Euro und ihr Handy gegeben habe, sei der Unbekannte geflohen – nicht ohne die Warnung: „Wenn Ihr die Polizei ruft, knall‘ ich Euch ab.“ Seine Brüder und Cousins seien im Übrigen auch im Zug.

Sehr zufrieden zeigten sich die Opfer von der Kölner Polizei, die sie sehr nett getröstet habe. So zahlt es sich doch aus, vorrangig auf die soziale Kompetenz der Beamten zu achten, statt Rambos einzustellen, die sich auf die Verfolgung des Täters gemacht hätten, statt den Opfern eine Tasse Kakao zu kochen. Bei so freundlicher Bedienung kommt man doch immer gerne wieder vorbei, um einen Überfall zu melden.

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71 KOMMENTARE

  1. Das nehmen wir doch gerne hin…

    Hauptsache die Polizei reicht ein warmes Getränk und ist nett…

  2. Bei so freundlicher Bedienung kommt man doch immer gerne wieder vorbei, um einen Überfall zu melden.

    Wie sehr ich doch lachen musste, nich zu fassen.

  3. Achso deswegen bin ich kein Polizist geworden! Ich wäre denen doch viel zu wenig nett!
    Was machen die in Köln eigentlich die ganze Zeit? Warten die bis ihnen ihre Rente ausgezahlt wird? Genauso wie in Berlin? Achso die Berliner Polizei greift ja auch nur dann tatkräftig durch wenn mann keinen eintrag im Bundeszentralregister hat!

  4. Das schreit geradezu nach einem Neologismus. Wie wäre es mit „einen Schramma abkriegen“, was so viel bedeutet wie:
    „unter den Folgen eklatanter politischer Fehlentscheidungen leiden“

    Schönen Abdend noch.

    An nescis, mi fili, quantilla prudentia mundus regatur?

  5. Wegezoll bei der Durchquerung der Eroberergebiete? Scheint mir doch ganz selbstverständlich.

    Am besten gleich griffbereit haben.

    Wie viele Menschen noch unter den Folgen der falschen (weil islamischen) Zuwanderung leiden werden? Im Lauf des 21. Jahrhunderts wird das in die Millionen gehen.

    Zum Glück sind historische Entwicklungen nie vorbestimmt. Es kann auch anders kommen.

  6. Tja, liebe Allesversteher: Das ist dann das Resultat:
    Die Multikuschis haben nicht nur alles, ohne zu arbeiten und ohne Berechtigung (Waffe), sie nehmen sich auch alles, was wir noch haben, weil der böse Normalbürger nur noch rechtlose Steuerkartoffel ist.
    Wenn die Muschis (Abkürzung für Multi-Kuschis) mit Gegenwehr oder einer schlagkräftigen Verfolgung rechnen müssten, würden sie das nicht tun!
    Dazu wären die viel zu faul und zu blöd!
    Daran erkennen wir, wie weit es ist: Es ist schon viel später als wir glauben! Von wegen Mehrheit stellen! Sie können doch schon jetzt zu 90% machen, was sie wollen!

  7. Bis jetzt ist es „nur einer“ mit einer Pistole nachts in der fast leeren S-Bahn. Bald werden wir sie überall tagsüber mit einer Maschinenpistole unter dem Arm sehen können wie in Gaza und die Israelis sind zu weit weg, um sie ihnen wegzunehmen, weil unsere freundlichen Helfer nicht mal mit dem einen mit der Pistole fertig werden können.

    Toddyx

  8. Ha… ich warum wußte ich es:
    Einen Artikel weiter wirds konkreter:

    Minuten vorher hatte der gleiche Täter zwei Frauen (25, 29) in einem anderen S 6-Waggon bedroht und ebenfalls beraubt.

    […]

    Der Räuber (südländischer Akzent) hatte die Kapuze seines Sweatshirts übergezogen und sich zusätzlich mit einem dunklen Schal maskiert.

    Ganz sicher nur ein Einzelfall.
    Ist sicher ein gaaanz lieber, der gerade ne schwere Phase durchmacht.

  9. Solange Politiker Polizeichefs bestimmen können, ist die Polizeiticktack immer politisch Konform.
    So etwas gehört in einer Gewaltentrennung eigentlich NICHT dazu.
    Die Polizei in Berlin ist bisher immer von Schwachköpfen in den Abgrund gelenkt worden. Die Jungs würden auch gerne anders, aber… .
    Unter rotGrün lernte man Verbrecher auch noch die andere Backe unabhängig von Opfern hinzuhalten und bei der rot.rot(sed)
    werden Stellen gestrichen und Polizisten schon für schuldig erklärt wenn sie am Tatort eintreffen. Und unsere Bereicherungsverbrecherarmee darf ohne Konsiquenzen ihre Inzuchtsgelegschaft holen und (solange es DEUTSCHE sind) die Polizei; die Feuerwehr oder der Rettungsdienst usw. ohne Folgen attackieren.

  10. Sehr schöner Artikel, aber wie so oft wird hier nur herumgemeckert und rassistisch motivierte Landei-Hetze betrieben.

    Kreative Lösungsansätze?

    Fehlanzeige.

    Okay, dann mache ich mal den Anfang.

    [b]Gesetzliche Massnahmen zur Erhöhung der Zufriedenheit unserer ausländischen Fahrgäste[/b]

    §1 Absatz 1
    In jedem Wagen sofort einen Geldautomaten, wo die Opfer Bargeld abheben können. Es ist den zivilenen Migrations-Soli-Eintreibern (als solche sollte man sie bezeichnen) nicht zuzumuten, spät abends oder nachts noch Überstunden zu leisten, nur weil die Zahlungspflichtigen nicht genügend Barmittel mit sich führen. Dann müssen sie noch eine weitere Runde U- oder S-Bahn fahren!

    §1 Absatz 2
    Menschen mit Migrationshintergrund haben ein Anrecht auf geregelte Arbeitszeiten. Deutsche Fahrgäste sind deshalb angewiesen, sie bei ihrer Beufsausübung zu unterstützen und ihren Anordnungen Folge zu leisten.

    §1 Absatz 3
    Beim Erwerb der Fahrkarte muß der deutsche Fahrgast nachweisen, dass er mindestens 50 € Bargeld bei sich führt oder über ein entsprechendes Guthaben verfügt.

    §2
    Handys von deutschen Fahrgästen müssen in ein spezielles Fach direkt neben der Eingangstür abgelegt werden. Wegen dem Umweltschutz kommt der Akku in ein getrenntes Fach, das für (deutsche) Kleinkinder nicht zugänglich sein darf.

    §3
    Eine Anleitung in türkisch und arabisch, wie der Akku ordnungsgemäß wieder in das Handy integriert wird, kommt in eine gesonderte Ablage.

    §4
    Verstöße gegen §1 bis §3 sind sofort bei der nächsten Polizeidienstsstelle anzuzeigen.

  11. Die Zeit ist gekommen, auch wenn es überfällig war.

    Solche Arschlöcher gehören nicht in eine gebildete gesellschaft.

    Klingt zwar rechtsradikal, aber solche Leute gehören, ohne dass man rumheult, raus.

    In diesem Fall wäre es wohl sinnlos, wenn das Pärchen den Waggon gewechselt hätte, denn dort waren ja seine Cousins…

    Es langt mittlerweile, das Maß ist voll.

  12. Soso, liebe GrünInnen. Jetzt muß man also wieder Auto fahren, wenn man heil an sein Ziel kommen will.
    Und wo bleibt dann der Klimaschutz? Und wer soll dann in der neuen U-Bahn unter dem Stadtarchiv-Krater fahren?

    Zusatzfrage: Gibt es in Köln irgendwo eine ausgeprägte rechte Szene, wo man sich als Tourist stundenweise ein paar gefährlich aussehende Jungs anheuern könnte?

  13. @ #8 Dionysos

    Wegezoll bei der Durchquerung der Eroberergebiete? Scheint mir doch ganz selbstverständlich.

    Am besten gleich griffbereit haben.

    Sehr richtig! Es ist doch kein Wunder dass die Zöllner zum Südland unwirsch werden, wenn sie jedes Mal auf das Selbstverständliche extra hinweisen müssen! Und dann gehen die Provokateure sich auch noch bei der Hilfspolizei ausweinen!

  14. als in ludwigshafen vor ein paar wochen ausländische mädchen beschimpft wurden, schaltete sich sofort der staatsschutz ein.

    deutsche sind wieder zur jagd freigegeben, aus diesem grunde werde ich RECHTS wählen !

  15. @ #15 Dirty Harry

    §3 Eine Anleitung in türkisch und arabisch, wie der Akku ordnungsgemäß wieder in das Handy integriert wird, kommt in eine gesonderte Ablage.

    Ich glaube, das wird nicht funktionieren.

  16. Mal sehen, wie sich die Sicherheitslage in Köln
    entwickelt, wenn die Weltwirtschaftskrise andauert und nach allen Vorhersagen wird sie im Herbst doch noch nicht zu Ende sein.
    Wie lange wird das explosive Fass Schrammastan bzw. Köln-Ehrenfeld noch ruhig gestellt werden können, wie lange reichen die Sozialleistungen, was passiert, wenn sie unbezahlbar geworden sind?

  17. Seine Brüder und Cousins seien im Übrigen auch im Zug.

    (Stichwörter: Familiennachzug, Gebärmaschinen, Clanzusammenhalt, Inzest, Masseneinwanderung)

  18. Schöne Scheisse, aber leichtsinnig oder nicht, als Deutscher sollte man sich in Deutschland frei bewegen können.

  19. Das Problem in Köln ist das Weggucken. Im Prinzip müssten die Bürger aufmerksamer sein und besser mit der Polizei zusammenarbeiten, dann würden solche Dinge bereits präventiv bekämpft. Wenn jemand sieht, dass einer fast offen mit einer Waffe rumrennt, müssten die Leute direkt reagieren und die Polizei rufen. Kölner wehrt euch und kämpft mit dafür, dass solche Vorfälle in die Schranken gewiesen werden. Nutzt auch eure Handies !

  20. Wenigstens schrieb die Polizei keinen Strafzettel wegen Provokation eines „Südländers“ aus.
    Gibt es diesen Tatbestand schon?
    (man beachte : die Frage stelle ich ohne „eigentlich“)

  21. @ #25 polinc

    Wenn jemand sieht, dass einer fast offen mit einer Waffe rumrennt, müssten die Leute direkt reagieren und die Polizei rufen.

    Um dann in den Hubschrauber des BKA gezerrt zu werden, um sich in Wiesbaden wegen ihres Rechtextremismus zu rechtfertigen?

  22. q #26 D@

    Wenigstens schrieb die Polizei keinen Strafzettel wegen Provokation eines “Südländers” aus.

    Warum eigentlich nicht?

  23. #3 sauer (12. Mär 2009 18:23)
    Hauptsache die Polizei reicht ein warmes Getränk und ist nett…

    Warum erst auf dem Revier? Die Polizei könnte doch in den Zügen einen Warme-Getränke-Service einrichten.

  24. #26 D@ (12. Mär 2009 19:27)
    Wenigstens schrieb die Polizei keinen Strafzettel wegen Provokation eines “Südländers” aus.

    In Ummi Khingdhim gab es bekanntlich in dieser Woche diese widerlichen Vorfälle durch haßerfüllte Moslem-Fratzen bei der Rückkehr britischer Truppen.

    Und gegen wen ging die Polizei vor? Nicht gegen einen einzigen dieser islamistischen britenhassenden Immigrantenschmarotzer. Nein – gegen einen weißen Briten, der den Terrorsympathisanten seinen Protest entgegegerufen hatte und gegen einen anderen weißen Briten, der von seinem Haus aus eine Packung Frühstücksschinken gegen das Gesindel geworfen hatte.

    Das mit Produkten vom Schwein sollte man sich aber merken. Vielleicht eine hervorragende Abwehrwaffe

  25. Mir hat in Koblenz ein jugendlicher Türke ein Messer vor die Nase gehalten und zu mir und meiner Freundin gesagt“ Ich woLle Geld, aber schell du deutsches Arsch“!Nur wusste er nicht, dass ich eine sehr gute Ausbildund im Nahkampf habe. Er wird nie mehr ein Paar nach 22.00 Uhr anfallen.

  26. Sehr schön geschrieben, aber leider die Beschreibung einer traurigen Realität. Der Schmuse-Staat und die Weicheier-Polizei werden bei aller Unterwürfigkeit die kommende Katastrophe nicht verhindern und uns nicht schützen können.

    Mir graut vor der Zukunft.

  27. ‚Unsere‘ Politiker sind nicht unfähig, sie sind sehr berechnend.

    Sie hassen uns, wir hassen sie, aber viele Leute wählen ihre Todfeinde weiterhin.

    Wir wollen den Islam nicht, da wir wissen, dass der Islam in jeder Kultur immer Schaden angerichtet hat.
    Es gibt kein Land, in dem der Islam etwas Gutes bewirkt hat.

    Das Beste Beispiel ist wohl Libanon, was wirklich der Mär von 1001 Nacht am nächsten war, aber durch den Völkereinmarsch von Moslems zu einem weiteren islamischen Dreckstaat wurde.

  28. Bin leider schon zu alt um bei der Polizei angenommen zu werden, obwohl ich diese nicht gerade liebe, doch anders kommt man ja nicht legal an einer Waffe mit 9 mm Para ran.
    Das würde bestimmt helfen diese Gutmenschen zur Resson zu bringen direkt durch die Tasche.

  29. #22 Sauron (12. Mär 2009 19:12) Mal sehen, wie sich die Sicherheitslage in Köln
    entwickelt, wenn die Weltwirtschaftskrise andauert und nach allen Vorhersagen wird sie im Herbst doch noch nicht zu Ende sein.
    Wie lange wird das explosive Fass Schrammastan bzw. Köln-Ehrenfeld noch ruhig gestellt werden können, wie lange reichen die Sozialleistungen, was passiert, wenn sie unbezahlbar geworden sind?

    Bevor den Bereicherungs-Schätzchen auch nur das Mindeste fehlt, verhungern eher die Deutschen. Dafür sorgen unsere deutschen Politiker schon.

  30. @ #28 Fensterzu (12. Mär 2009 19:31)

    Ich verstehe die Frage nicht, ist zuviel „eigentlich“ enthalten.

    😉

  31. @ #31 Conny008 (12. Mär 2009 19:56)

    Ja, das mit Schweinefleischprodukten ist eine gute Idee, allerdings als Provokation nachweisbar. Das würde dem angreifenden Musel bei einer evtl. Gerichtsverhandlung gut aussehen lassen und Du wanderst ein.
    Eine Userin schrieb hier mal (weis nicht mehr wer) : sich zu Kreuzigen wenn man einem Musel begegnet. Darauf fahren die richtig ab und Niemand kann etwas nachweisen.
    Ich denke, daß dieses Mittel besser ist; jedenfalls noch, solange nicht offen gegen Musels vorgegangen werden darf.

  32. Neben der den moderaten Taliban, der moderaten Steuer- und Abgabenquote von ca. 75% und dem moderaten Benzinpreis von 1.20 Euro kommt nun eben halt noch der moderate Raub durch die Herrenmenschen hinzu.

    Sie sind erwuenscht und gewollt, sagte Innenverraeter Schaeubele. Noch Fragen, Kienzle?

  33. @ Heretic

    Komm doch wieder zurück nach Deutschland, so jemand wie Du fehlt hier.

    Ich habe übrigens ein nettes Waffenarsenal…

    Ich habe mal durchgerechnet und dabei bemerkt, dass die Deutschen eine absurde Summe an direkten und indirekten Steuern bezahlen.

    Es fällt zuerst gar nicht mal so auf, aber als ich mal mit Kollegen aus dem Ausland gesprochen habe, die sich mal über einen längeren Zeitraum aufgehalten haben, dann waren sie ziemlich entsetzt, über die Lebenshaltungskosten hier.

    Für wen bezahlen wir?
    Für uns selber?
    Für die Schlaglochstraßen?
    Für die Banken?
    Für ungewünschte Schätze?
    Für uns hassende Politiker?

    Tim hätte mal die richtigen Leute töten sollen.

  34. Facit aus der Geschichte?
    Auf zur Mahnwache von pro Köln vor der Ditib Moschee am Samstag 11.00 Uhr
    Ich fahre aus dem Norden dahin, mit Mann, Verpflegung, Israelfahne (weil hier ein Israel-FahnenSchwenker geschrieben hat, dass er pro Köln nicht mehr gewogen ist) plus deutscher und dänischer Fahne ( steht immer für Meinungsfreiheit). Da weiß man doch, wogegen man in realiter protestiert.

  35. Zu Gast bei Freunden.
    Und was lernen wir aus dieser Geschichte?
    Nächstes mal bitte mehr Geld als nur lächerliche 70 Cent mitnehmen!
    Schmierfink Jens Jessen würde die Opfer wohl als spießige Geizkragen bezeichnen.

  36. Wollte noch sagen, Danish Bacon (flach, verschweißt) dabei haben ist immer gut. Das mit der Bekreuzigung gegenüber Pinguinen usw. mache ich schon seit zwei Jahren. Wer sich traut, einer Kopftuchfrau zu sagen:“ Da guckt ein Haar raus,“ der wird sehr fahrige, nervöse Bewegungen der Angesprochenen erleben.

  37. 38 Mistkerl

    „Tim hätte mal die richtigen Leute töten sollen.“

    ***Kopfschüttel***

    Besser er wäre Zuhause geblieben oder hätte sich zusammen mit Papi beim Doctor auf die Couch gelegt.

  38. Da wären also 2 weitere die nicht mehr am Märchen der „Bereicherung durch Döner“ glauben werden.

  39. #7 AufrechterDemokrat (12. Mär 2009 18:33)

    „Weisst du etwa nicht, mein Sohn, mit wie geringem Verstand die Welt regiert wird?“

    O tempora, o mores

  40. #37 Roland (12. Mär 2009 20:52)

    Ja und? Was haben Waffen in Colombine geholfen???

    Nix!! Viele Amoks waren in den USA! Und nie hat eine Waffe geholfen! Wenn es denn so einfach wäre!

    Trotz alledem:

    Schöner Film!!!

  41. @ #34 D@ @ #28 Fensterzu

    Ich verstehe die Frage nicht, ist zuviel “” enthalten.

    Ich höre jetzt auch auf, es gibt ja Wichtigeres zu tun. 😉

  42. Ist doch gut so, wie es gelaufen ist. Das Weckerklingeln haben die meisten doch geflissentlich überhört. Jeder von denen muss den friedvollen Islam und die Herzlichkeit und das Temperament der Südländer am eigenen Leib erfahren. Am besten dreimal täglich. Nur so kommt schnell Druck in den Kessel.

  43. #38 D@ (12. Mär 2009 20:34) @ #31 Conny008 (12. Mär 2009 19:56)

    Ja, das mit Schweinefleischprodukten ist eine gute Idee, allerdings als Provokation nachweisbar. Das würde dem angreifenden Musel bei einer evtl. Gerichtsverhandlung gut aussehen lassen und Du wanderst ein.
    Eine Userin schrieb hier mal (weis nicht mehr wer) : sich zu Kreuzigen wenn man einem Musel begegnet. Darauf fahren die richtig ab und Niemand kann etwas nachweisen.
    Ich denke, daß dieses Mittel besser ist;
    jedenfalls noch, solange nicht offen gegen Musels vorgegangen werden darf.

    Kreuzigen würde ich mich auf gar keinen Fall. Das sind mir die Musels nicht wert.

    Ich würde mich allenfalls bekreuzigen.

  44. #24 polinc (12. Mär 2009 19:22) Das Problem in Köln ist das Weggucken. Im Prinzip müssten die Bürger aufmerksamer sein und besser mit der Polizei zusammenarbeiten, dann würden solche Dinge bereits präventiv bekämpft. Wenn jemand sieht, dass einer fast offen mit einer Waffe rumrennt, müssten die Leute direkt reagieren und die Polizei rufen. Kölner wehrt euch und kämpft mit dafür, dass solche Vorfälle in die Schranken gewiesen werden. Nutzt auch eure Handies !

    Das Problem ist, daß Köln runterkommt. In der Innenstadt/Dom findet man vermehrt diese Billigläden in orientalischer Hand und natürlich vermehrt auch dieses Publikum in den Straßen. Keine Atmosphäre, in der man sich als Tourist wohlfühlt!Die Domplatte wird bereichert durch dunkle Gestalten – nein, keine „Penner“, sondern ungepflegte Südländer mit oder ohne irgendwelche Anliegen.

    Köln hat sich sehr verändert – nur leider nicht zum Vorteil!

    Daß man in dieser Stadt nach einem Überfall die Polizei vergeblich bemühen würde, spürt man.
    In anderen Großstädten werden die Bürger durch Polizeipräsenz in der Innenstadt geschützt. In Köln habe ich keine Polizei wahrgenommen. Nach einem Überfall wird man also die Polizei vergeblich bemühen. Das gehört vielleicht zur Kölner Deeskalationspraxis. Nach einem Überfall wird man also die Polizei vergeblich bemühen. Ob das auch tourismusfördernd wirkt?

  45. @Koltschak
    Ohne zu weit vom Thema abkommen zu wollen:
    Schulen sind in den USA waffenfreie Zonen- also perfekte Orte, um in einem Land, in dem man als Rechtsbrecher ansonsten mit bewaffnetem Widerstand rechnen müsste, garantiert wehrlose Opfer zu haben.

    Und neben den Beispielen aus Israel, wo Terroristen durch bewaffnete Zivilisten gestoppt wurden (z.B. Bulldozer oder die Talmud-Schule) gibt es jede Menge erfolgreiche Selbstverteidigungen in den USA – dass die aber publizistisch/medial nicht an die Öffentlichkeit gelangen, dürfte PI-aufgeklärte Leser bzgl. Qualitätspresse nicht wundern…
    Aber die Amerikaner haben da ja ihre Lobby:
    http://www.nrapublications.org/AC/index.asp

    Und der Film ist wirklich gut! 😉

  46. Ist doch ein toller Service für eine Reise 3. Klasse in die Türkei. Typisch Deutsch, dass jetzt wieder genörgelt wird. Fehlt nur noch ne Klage auf Reisepreisminderung…

  47. PRO Köln beitreten!!!

    Freunde und Bekannte auffordern, endlich richtig zu wählen!!!!!

  48. Umfrageergebnis im gernal Anzeiger Bonn:

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php

    Haben Sie nachts Angst auf den Straßen in der Region?

    Ja, ich meide bestimmte Gegenden.1586= 73 %

    Nein, ich fühle mich sicher und gehe nachts überall hin. 273 = 13 %

    Ich selbst fühle mich sicher, sorge mich aber um meine Kinder. 188 = 9 %

    Weiß nicht. 120 = 5 %

    Gesamtbeteiligung: 2167

  49. OT

    Ein mit 90%iger Wahrscheinlichkeit Einzelfall aus Bonn:

    http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/ehedrama-frau-totgestochen_artikel_1235811370826.html

    Das tragische Ende einer deutsch-afrikanischen Ehe: Wie rasend stach Mouctar B. (24) auf seine Frau ein, tötete die 47-Jährige mit fast 30 Messerstichen. Wegen Totschlags sitzt B. bald vor Gericht.
    Einige Zeit war es Liebe zwischen dem ungleichen Paar. Mouctar B. hatte seine fast doppelt so alte Karin (Name geändert) in Waldbröl kennengelernt. 2002 war er aus Guinea nach Deutschland gekommen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Guinea
    Religion: Die in Guinea vorherrschende Religion ist der sunnitische Islam.
    Muslime 90 %

  50. Ich wundere mich nur immer wieder, wie diese pöhsen Verbrecher an Waffen kommen. Wir haben doch die strengsten Waffengesetze der Welt, wieso halten sich die Verbrecher einfach nicht daran?

    Wieso haben immer die falschen Leute Waffen – und die richtigen nie? Vielleicht, weil die Richtigen sich an die falschen Gesetze halten?

  51. Wenn die Araber illegal Waffen tragen um die deutschen Kartoffeln abzuräumen dann muss auch die Kartoffel sich bewaffnen. Die Angst vor einen muslemischen Überfall ist so groß das viele sich bicht mehr auf die Strasse trauen. Was ist nur aus unserem Leben geworden? Es ist wie im Krieg der Feind lauert überall und die Politiker sehen nur zu.

  52. @ #46 Karenzmann

    Verstehst Du es nicht, dass man sich entweder in den Wahnsinn begibt oder einfach nur noch zum Zyniker wird?

    gelöscht

    Ich bin ausgebildet den Tod zu verhindern, zumindest hinauszuzögern, dazu gehört aber auch, Leute daran zu hindern Schaden anzurichten, also sie, auch gegen ihren Willen, zwangseinzuweisen, das habe ich sogar bei meinem Vater gemacht.

    Ich will nicht angeben, aber ich finde es sinnvoll, dass es Leute wie mich gibt, da die Polizei ja mittlerweile eher nur ein Ordnungsdienst ist.

    Ob ich selber zwangseingewiesen werden sollte weiß ich nicht, aber eigentlich bin ich ein reizender Bursche.

  53. @ #52 Gourmet (12. Mär 2009 21:43)

    Du hast Recht, ja, soooo Recht.
    Ich werde wohl langsam ………. vergeßlich?????

    1:0 für Dich, danke für die Korrektur, ich wollte Euch doch nur mal testen. 😉 *ähäm*

  54. @ #59 Mary Astell (12. Mär 2009 23:54)

    Stimmt!!, ich mich auch nicht, sorry.
    scheiß Tatstatur, macht was sie will; werde ihr mal ne Abmahnung schreiben 😉

  55. Die Brüder von diesem inzestuösen Muselmob sind doch stets im (An-)Zug!
    Und wenn man ihnen martialisch entgegentritt, mit bösem Blick, knallenden Schuhsohlen und lauter aber bestimmter Stimme, kneifen sie ihren Schwanz ein…….und traben von dannen! 🙂

  56. @ #59 Mary Astell (12. Mär 2009 23:54)

    Nur das mit dem „eigentlich“ solltest Du Dir nochmal überlegen.
    Man kann sich nicht „eigentlich nicht Kreuzigen“.
    Das ist physikalisch, theoretisch, ethisch sowie praktisch absolut Unmöglich 😉

  57. Hätte der junge Mann einen Intergrationsfördernden Deutschkurs besucht, wäre diese leidige Angelegenheit viel diplomatischer von statten gegangen und das Paar würde nicht so sehr unter der psychischen Belastung leiden. Es wird doch Zeit, die intergrativen Maßnahmen zu verstärken. Würde ein Skinhead eine südländische Familie überfallen und in fließendem Türkisch seine Drohungen aussprechen, würde niemand auf einen rechtsnationalen Hintergrund vermuten und die Presse würde gewiss keinen Aufschrei der Empörung folgen lassen.
    Sprache verbindet und integriert.

  58. #41 Mistkerl (12. Mär 2009 21:00)

    Ha, ich helfe Euch besser von hier. Indem ich meine Steuern und Abgaben dem deutschen Staats-Geier weitgehend entziehe und meine Steuern in einem anderen Land zahle. Wenn das noch mehr machen, dann wird eben dieser Geier in D verschrumpeln und nach dem Zusammenbruch (der sowieso irgendwann kommt) kann es auch wieder besser werden. In unseren Zeiten muss man eben wieder mit den Fuessen abstimmen.

    Ja, dass jeder Durchschnittsverdiener rund 75% UND MEHR zahlt, im Laufe seines Lebens, ist sogar betriebswirtschaftlich mal durchgerechnet worden. Und wozu das Ganze? Damit solche Deppen wie Muente und Co. von ihren eigenem Totalversagen ablenken koennen und mit dem Finger auf die Heuschrecken in der Wirtschaft seigen. Auf dass die Wirtschaft noch weiter abnippelt, wobei doch die Wirtschaft und der freie Markt die einzige Einnahmensquelle dieses sozialistischen Pyramidenspiels ist. Was wiederum das Totalversagen von Muente und Co. beweist …

  59. Ich fahre regelmässig von Köln-Mühlheim nach Köln-Hauptbahnhof. Vor einiger Zeit hatte ich ein „ähnliches“ Erlebnis: Sonntagabends, gegen 19:00 Uhr.

    Ich benutzte mein neues „nobeles“ Handy [Nokia N93 wen es interessiert]. Vorher vergewisserte ich mich dass mich keiner mit dem teueren Handy sieht. Lediglich ein friedliches, verliebtes Pärchen saß in meiner Nähe. Der Waggon war fast komplett leer. Auf einmal steht ein Mann südländischer Herkunft [im weiterem Text nenne ich ihn Ali] im Gang und mustert mich an. Das war mir regelrecht unangenehm, doch nicht genug dessen: Er setzte sich genau vor mich. Es gab gar keinen Grund, der Waggon war fast komplett leer. Schwul war er augenscheinlich auch nicht, sodass ich eine Anmache ausschließen konnte. Ich versuchte noch möglichst unauffällig mein Handy in die Tasche verschwinden zu lassen, aber er hatte es schon gesehen und musterte mich noch genauer an und die Beule in der Tasche in der das Handy lag.
    So langsam bekam ich regelrechte Angst: Was ist zu tun wenn…? In Köln-Deutz [eine Station vor Köln-HBF] habe ich dann vorgetäuscht aus zusteigen und bin Richtung Tür gegangen. „Ali“ machte sich auch auf dem Weg zum aussteigen… Ich ging den kompletten Waggon durch und positionierte mich an der Tür, natürlich unter strenger Beobachtung von „Ali“. Als ich in Deutz nicht ausgestiegen bin war er regelrecht irritiert. Im Kölner HBF dachte ich, wäre vielleicht etwas mehr Sicherheit, durch die ganzen Menschenmassen etc. Dort stieg ich dann aus. Unauffällig konnte ich „Ali“ einige Schritte von mir entfernt beobachten. Er verfolgte mich. Das wurde mir ganz klar als ich völlig wirre Wege gegangen bin. Da kamen zwei Bundespolizisten auf mich zu und ich fragte sie (in „Ali´s“ Richtung zeigend) ob dort der Hauptausgang wäre… „Ali“ bekam Angst und ist stiften gegangen.
    Die Polizisten guckten mich leicht irritiert an, ich sprach im kölschen Dialekt…

    Keine Ahnung was passiert wäre wenn ich nicht die Polizisten angesprochen hätte.
    Das „Ali“ mir mein Handy abnehmen wollte war mehr als offensichtlich.

    Übrigens die Vermutung dass nur Deutsche von Türken überfallen werden stimmt nicht ganz, denn ich bin selber Türke 😉

    Mittlerweile lass ich das Handy einfach in der Tasche. Hab keine Lust auf ein gebrochenes Nasenbein und den Verlust meines Handies zu beklagen.

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