wilders-europa

Neueste Umfragen sehen Geert Wilders als Sieger der Europawahlen in den Niederlanden. Wilders zeigt: Mit weißer Weste und ohne erklärungsbedürftige Verbindungen in Vergangenheit und Gegenwart ist bürgerliche und verfassungskonforme Kritik am Islam in europäischen Gesellschaften mehrheitsfähig. Jedenfalls in Ländern mit traditionell freiheitsliebender Bevölkerung.

Die Deutschlandwoche berichtet:

Die niederländische TV-Sendung “Eenvandaag” hat in einer Umfrage mit 23.000 Teilnehmern ermittelt, dass die Freiheitspartei PVV (Partij voor de Vrijheid) die Europawahl gewinnen wird.

Wie der Sender ermittelte, wollen 21 % der Wähler für die konservative PVV stimmen.

Wie die Umfrage, in der auch nach dem sozialen Background gefragt wurde, ergab, ist der Durchschnittswähler ein Mann, ca. 48 Jahre alt und ohne religiöse Überzeugungen. Er lebt in einem Eigenheim in einem Dorf oder einer kleineren Stadt. Doch erfahre die PVV Zustimmung aus allen Schichten.

Von den Umfrageteilnehmern, die angaben, für die PVV stimmen zu wollen, hatten bei den Parlamentswahlen 2006 nur 23 % für die Wilders-Partei gestimmt.

Die Niederlande sind auf dem besten Weg, wieder zu werden, was sie für europäische Jugendliche in den 70ern einmal waren: Vorbild und Vision einer freien Gesellschaft – diesmal mit etwas anderen Vorzeichen.

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126 KOMMENTARE

  1. Die toleranten Holländer – wer hätte das gedacht.

    Jeder kommt mal auf den Pfad der Vernunft …

  2. Jetzt stimmen 21%
    2006 stimmten 23% für die Partei?

    Bitte nochmal die Zahlen kontrollieren.

    PI: Wir verstehen es so, dass nur 23% seiner heutigen Wähler 2006 für Wilders gestimmt haben. Die Zahl hätte sich demnach vervierfacht.

  3. Es bleibt zu hoffen, daß Wilders irgendwann seine Deutschen-Aversion ablegen wird. Wer so eine Integrationsfigur in den Niederlanden ist, kann schlechterdings derart verbohrt sein, daß er die Nachbarn zu pauschal zu Feinden macht.

    PI: Von einer Aversion gegen Deutsche ist hier nichts bekannt.

  4. Die ersten die begreifen dass Toleranz nicht heisst Untoleranz zu tolerieren, viel mehr aber solcherartige ‚Toleranz‘ gegenueber Untoleranz in Wahrheit ein VERBRECHEN ist.

  5. Hallo Lamm, das bezieht sich wohl auf die Subgruppe, die ihm jetzt wählen und das beim letzten Mal nicht gemahu haben

  6. Wilders kann sich mit den derzeitigen in Deutschland agierenden Rechtskonservativen nur in die Nesseln setzen. Daher wird er warten, bis tatsächlich lupenreine Kandidaten oder Parteien in Deutschland sich der Islamkritik annehmen, bzw neu auftreten.

    Die Wichtigkeit des Themas Islamisierung kann für unser aller Zukunft gar nicht hoch genug gedeutet werden. Dieses Thema ist sogar wichtiger als die Wirtschaftskrise.

    Hält der Trend noch 15-20 Jahre an, wird man als weisser Christ in Europa keine Lobby mehr haben.

  7. OK, aber dann bitte „hatten“ gegen „hätten“ austauschen.

    Hab jetzt extra noch den Bildschirm geputzt, um ja die Pünktchen nicht zu übersehen.

  8. #3 Lamm (31. Mai 2009 21:09)

    Von denen die jetzt PVV wählen, hatten 2006 bereits 23% für sie gestimmt, d.h. 77% Neuwähler.
    Es tut sich was und ich hoffe, daß es mehr als 21% werden.

  9. Meine Stimme hätte er, es wird Zeit, dass Europäer auch europaweit abstimmen können.

  10. Die Muslime habe in den NL den Fehler gemacht Theo van Gogh zu ermorden. Das wird ihnen mit Recht nicht verziehen. Sein Blut wurde nicht umsonst vergossen.

  11. #Ali Mente

    Es geht nicht um „Rechts“.

    Es geht um die Bewahrung unserer hart erkämpften Werte.

  12. Sorry, aber bitte klärt mich auf, was stimmt
    hier nicht?

    Wie der Sender ermittelte, wollen 21 % der Wähler für die konservative PVV stimmen .

    Von den Umfrageteilnehmern, die angaben, für die PVV stimmen zu wollen, hatten bei den Parlamentswahlen 2006 nur 23 % für die Wilders-Partei gestimmt .

  13. ist der Durchschnittswähler ein Mann, ca. 48 Jahre alt und ohne religiöse Überzeugungen.

    Ich unterstelle, dass auch Frauen ihn wählen. Der Durchschnitt von Frauen und Männdern wäre dann ein Mann. Aha.
    Und wenn das Mittel ohne religiöse Überzeugung ist; einige aber sicher eine solche haben, was haben dann die anderen zum Ausgleich?

  14. @Lamm:

    sie HATTEN gewählt, es geht hier um eine stattgefundene Vergangenheit und nicht um eine mögliche Gegenwart.
    Lass stecken Alda. Du hast dich geirrt und mußt jetzt nicht noch 50 andere Sachen erfinden um den Miesepeter doch noch irgendwie loszuwerden.
    Trotz 68er, trotz Feminismus und verbotener Männlichkeit: nimms wie ein Mann.
    😉

  15. #Lamm

    „der Wähler“!!!!

    „…die angaben, für die PVV stimmen zu wollen…“: Kann es sein, dass 2006 von 100% der Wähler angaben, für Widers stimmen zu wollen, nur 23% wirklich für ihn gestimmt haben?

  16. „Mit weißer Weste und ohne erklärungsbedürftige Verbindungen in Vergangenheit und Gegenwart ist bürgerliche und verfassungskonforme Kritik am Islam in europäischen Gesellschaften mehrheitsfähig.“

    Ach, du Schreck…

    Es gibt in so gut wie allen europäischen Ländern starke Rechtsparteien.
    Nur in Deutschland nicht.
    Das liegt sicher nicht daran, dass alle nichtdeutschen Parteien jetzt besonders „weiße Westen“ hätten…
    Das liegt daran, dass in anderen Ländern die „Nazikeule“ nicht so mächtig ist.

  17. Danke, jetzt hab ich es auch gerafft, aber Zahlen bleiben bei mir leider leichter hängen.

  18. @Lamm

    Was gibts da nicht zu verstehen? Prozentrechnung, ok, nicht für jeden einfach. Überleg mal, was hier die 100% sind, auf die sich die 23% 2006 beziehen. Tip: es ist nicht die Gesamtwählerschaft.

  19. Wie der Sender ermittelte, wollen 21 % der Wähler für die konservative PVV stimmen .

    Von den Umfrageteilnehmern, die angaben, für die PVV stimmen zu wollen, hatten bei den Parlamentswahlen 2006 nur 23 % für die Wilders-Partei gestimmt .

    Das bedeutet SEHR SEHR VIELE Neuwähler! Parteien wie die PVV und die FPÖ werden europaweit die etablierten und bereits stark unterwanderten Parteien in Bedrängnis bringen mit der Möglichkeit, freiheitlich-konservative Regierungen zu bilden, die bereit sind, für die europäischen Werte, die europäische Kultur UND die europäischen Völker OFFENSIV zu vertreten.

    Unsere Regierungen verraten unsere Vaterländer, unsere Kultur, unsere Völker.

    Die Quittung werden sie bekommen. In welcher Form auch immer.

  20. @ Totentanz

    Wer päpstlicher als der Papst werden will, weil es der politische Gegner so verlangt, tanzt nach der Pfeife ebendieses Gegners. Haben sich die Grünen etwa um die Biographien ihrer Galionsfiguren geschert? Davon ist nichts bekannt. Die rechte Islamkritik in Deutschland sollte natürlich nicht analog einstige Gewalttäter (siehe Joschka Fischer) in ihren Reihen dulden, doch können zeitweilige politische Verirrungen vorkommen. Was zählt, ist das aufrichtige Bekenntnis zur Verteidigung der europäischen Kultur, ohne dabei auf den Totalitarismus zurückzugreifen. Ernst Reuter war beispielsweise bis in die frühe Weimarer Republik hinein Kommunist, doch wurde er 1948/1949 zum Verteidiger West-Berlins gegen die Sowjets. So können sich die Dinge ändern.

    @ PI-News

    Ich habe hier schon einmal gelesen, Wilders sei den Deutschen gegenüber tendenziell abgeneigt. Wollen wir hoffen, daß das nicht stimmt, denn niederländischer Deutschenhaß ist Idiotie in Reinform angesichts einer Nationalhymne, die mit den Worten beginnt: „Wilhelmus van Nassouwe ben ik, van Duitsen bloed, den vaderland getrouwe blijf ik tot in den dood.“

  21. Wann kommt wilders endlich nach deutschland zu pro köln ?
    wir brauchen endlich ein andere politik !
    aber vorsicht ,wenn er pech hat dann hat er auch wie haider ganz schnell einen unfall wenn er nicht aufpasst !

  22. @ DSO-Einsatz im Innern JETZT

    Das trifft den Nagel auf den Kopf! Die FPÖ zum Bleistift duldet keine NS-Verwirrten in ihren Reihen, bekommt aber genauso wenig weiche Knie, wenn dahergelaufene Gutmenschen meinen, bei diesem oder jenem FPÖler auf „Faschismus“ gestoßen zu sein.

  23. #30 PrinzEugenLui (31. Mai 2009 21:45)

    Hast du es denn nicht verstanden?

    Zu Pro Köln _darf_ Wilders doch gar nicht kommen.

    Pro Köln sind schließlich finstere Nazirechtsextremfaschos.

  24. @PrinzEugenLui: Haider wurde nicht von Moslems ermordet, und auch nicht wegen Islamkritik. Moslems verunfallen ihre Gegner nicht, sie stechen sie ab und sprengen sie in die Luft. Die islamische Gemeinde Österreichs hat sogar einen sehr freundlichen Nachruf auf Haider verfasst, er war nicht wirklich ein „Islamkritiker“. Das war eine ganz andere Baustelle.

    Dennoch besteht natürlich auch Anlass zur Sorge um Geert Wilders. Ich hoffe sehr, dass er gut geschützt ist. Es sind sehr erfreuliche Nachrichten, dass er in Holland diesen Erfolg hat.

  25. Wie die Umfrage, in der auch nach dem sozialen Background gefragt wurde, ergab, ist der Durchschnittswähler ein Mann, ca. 48 Jahre alt und ohne religiöse Überzeugungen.

    Ohne religiöse Überzeugungen? Sehr sympathisch, dieser holländische Durchschnittswähler … 😉

  26. #20 Lamm (31. Mai 2009 21:32) Sorry, aber bitte klärt mich auf, was stimmt hier nicht?
    Wie der Sender ermittelte, wollen 21 % der Wähler für die konservative PVV stimmen .

    Es ist der Konjunktiv-Furz der Journalisten, lieber Lamm.

    Das „hätten “ soll heissen „hätten gehabt wollen“ oder so, die können nicht „haben“ schreiben, der Konjuktiv ist hier gleich wie der Indikativ.

    Alles i.O. mit der Meldung. Wilders hat die Stimmen vervierfacht, ist doch schon mal ein Anfang.

    Und als Gegenleistung für meine Aufklärung bringen Sie drei Leute an die Urne!

  27. Hahaha!

    In der unsäglichen ZDF-Sendung haben sie doch tatsächlich den Rechtspopulisten Wilders mal kurz unter „ferner liefen“ gezeigt, sich aber dann entrüstet echauffiert, daß er diesen Dummschwätzern kein Interview geben wollte.
    Stattdessen kam so ein Multikultiwirrkopf mit akademischem Touch, der uns die Befindlichkeiten der Holländer erklärte.

    😀

    Wilders, gogogogogo!

  28. Die Niederlande sind auf dem besten Weg, wieder zu werden, was sie für europäische Jugendliche in den 70ern einmal waren

    …die muslimische Jugendliche werden zorniger und gewaltbereiter…

    Bin für Wilders!

  29. #31 Pro Patria (31. Mai 2009 21:49)

    Fast richtig.
    Die FPÖ hatte schon allesmögliche Personal, dass aus bundesdeutscher Sicht 100 % „Autobahn“ wäre.

    Denke nur an den mittlerweile verunglückten Haider.

    Nach der öffentlichen Meinung in Deutschland handelte es sich bei ihm um die direkte Wiedergeburt Hitlers.

    Die Wähler der FPÖ haben aber zum Glück gewusst, was sie von solchen Einschätzungen zu halten haben: Nichts, nämlich.

  30. ich seh gerade einen Doku-Film auf Phönix und dreimal dürft Ihr wieder raten um was es geht ?
    Natürlich um Ausländerfeindlichkeit in Europa und Deutschland !

    Ich weiß nicht wieviel Jahrzehnte das schon so geht ,man kann es nicht mehr hören !

  31. #36 Schweizerlein

    Danke, aber ich schrieb schon oben.
    Was spricht gegen eine unmissverständliche Info „seit 2006 vervierfacht“?

    Mein Focus lag leider auf den Zahlen und nicht auf der Grammatik.

  32. Mit Wilders wird das Eis vielleicht gebrochen und der „Rechts“-Hysterie europaweit somit Schritt für Schritt ein Ende bereitet…

    Wilders wäre dann der Anfang einer neuen politischen Entwicklung.

  33. #4 Pro Patria (31. Mai 2009 21:10)

    Es bleibt zu hoffen, daß Wilders irgendwann seine Deutschen-Aversion ablegen wird.

    Er hat keine Aversion gegen Deutsche, sondern bislang nach eigener Aussage keinen geeigneten politischen Partner in Deutschland gefunden. Daher tritt er hierzulande nicht auf.

  34. #40 PrinzEugenLui

    Hab gerade umgeschaltet, der erste Satz:

    „Wir haben 15 000 Dollar bezahlt und wollen jetzt…..!“

    *Würg*

  35. #43 wolfi (31. Mai 2009 22:05)

    Naja, „Vergewaltigungsaffäre“ klingt so nach „temperamentvollem Ausrutscher“… wenn man dann das Artikelchen überfliegt, geht´s um was ganz anderes.

    Übliche taz-Hetze halt

  36. Wilders zeigt: Mit weißer Weste und ohne erklärungsbedürftige Verbindungen in Vergangenheit und Gegenwart ist bürgerliche und verfassungskonforme Kritik am Islam in europäischen Gesellschaften mehrheitsfähig.

    PI mag ja irgendwie anders rechnen – bei mir sind 21% nicht die Mehrheit.

    Und „erklärungsbedürftige“ Verbindungen: Da kommt auch für Wilders die Stunde der Wahrheit, wenn er ins EU-Parlament einzieht. Soll er dort auch in selbstgewählter Isolation rumsitzen oder wird er mit anderen Kräften zusammenarbeiten? Wenn ja mit wem? So gewaltig ist die Auswahl – wenn man die Islamfreunde abzieht – nun wirklich nicht. Ich denke eher, Pro ist mit den europäischen Verbindungen auf dem richtigen Weg und auch Wilders wird da nachziehen müssen, wenn er sich nicht selbst ins Abseits stellen will. Gerade das Problem der Islamisierung erfordert eine europäische Lösung. Diese krankhaften Distanzierungsorgien nutzen nur dem Gegner – die Distanz ergibt sich aus den unterschiedlichen Parteiprogrammen, dass langt. Punkt, fertig, aus.

    Ja und „verfassungskonform“: Wie Verfassungskonform ist der „EUDSSR-Vertrag“? Wie Verfassungskonform sind die Verhinderungsaktionen gegen Pro? Und und und. Wenn es um berechtigte Zweifel an der Verfassungstreue geht, dann sitzen die etablierten Blockparteien in der ersten Reihe.

  37. Gukt euch auf Phönix die Doku an ,hier wird wieder alles verherrlich was Ausländisch ist !

  38. @Averroes: Was soll denn der Kommentar? Die Niederländer werden auch weiterhin tolerant bleiben wollen und wählen eben DESHALB einen Politiker der sich gegen eine INTOLERANTE Religion endlich zur Wehr setzt.

  39. Ich denke machmal ,daß die Elite von Europa eigentlich nur Arbeitssklaven braucht die sie ausbäuten können oder Wahlvieh um ins Parlament zu kommen und dafür sorgen sie schon mal vor um möglichst viel junge Sklaven ,die von weltweitkommen , als humanes Kapital in ihren porfolio zu haben wenn dann irgendwann der Aufschwung kommt .Die Einheimischen in Europa zählen nichts mehr sie stören nur noch weil sie alt sind und nur noch kosten !

  40. Schön, der Abgeordnete Schulz wird wieder Gift und Galle spucken. Der Kampf gegen Rechts muß weiter verstärkt werden. Mal sehen, ob die EUCCP demnächst die Niederlande diplomatisch boykottiert und Sanktionen erlässt, dazu noch die neue israelische Regierung, der Dauerzwist mit Berlusconi, Tschechien, Österreich. Es gibt vielleicht wirklich bald ein Europa der zwei Geschwindigkeiten, und die Gutmenschenbastionen werden weiter geschleift…

  41. In der Doku wurden mal wieder alle Ausländer in einen Topf geworfen und kräftig ungerührt.

    Was auffiel, Vietnamesen in Polen, bzw Kroatinnen in Wien, bemühen sich selbst um Integration und Sprache.

    In England waren dann einige Muslime sehr glücklich, dass ihr Fussball-Team NUR AUS MUSLIMEN besteht, dass würde sie mit Stolz erfüllen!!!

    —————–

    Während eine VIETNAMESIN und eine KROATIN interviewt wurde, waren es bei den Muslime ausschließlich MÄNNER!

  42. #42 Rechtspopulist (31. Mai 2009 22:03)

    Aber mit wem sollte er denn hierzulande kooperieren? Diese Frage stellt sich mir in der Tat auch. Wer füllt diese riesige Kluft zwischen CDU/CSU und sagen wir mal „Pro Köln“? Die wenigen (vermeintlichen) Lichtblicke wie Schill & Co. sind doch längst weg vom Fenster.

  43. Zu:

    4 Pro Patria (31. Mai 2009 21:10)

    Es bleibt zu hoffen, daß Wilders irgendwann seine Deutschen-Aversion ablegen wird.

    Der Vater von Wilders war Deutscher und ist in den dreissiger Jahren vor den NAZI´s nach Holland geflohen.

    Abgesehen davon würde ich sofort in seine Partei eintreten und mich dort auch engagieren. Dies gilt nicht für die Pro Bewegung – jedenfalls nicht solange die Leute einladen wie Le Pen!!!

  44. Wilders führt in Umfragen

    Mit weißer Weste und ohne erklärungsbedürftige Verbindungen in Vergangenheit und Gegenwart ist bürgerliche und verfassungskonforme Kritik am Islam in europäischen Gesellschaften mehrheitsfähig.

    Stimmt. Allerdings hängt der Erfolg einer islamkritischen Partei sehr stark von länderspezifischen Bedingungen ab. U.a. entscheidet auch das Wahlsystem darüber, ob neue/kleine Parteien überhaupt eine Chance haben.
    In den Niederlanden ist es wesentlich einfacher ins Parlament zu kommen als in Deutschland. Während hier bei uns bundesweit 5% der Stimmen erreicht werden müssen (oder drei Direktmandate), reicht in den Niederlanden ein 150stel der abgegebenen Stimmen bzw. ein einziger Sitz (Einsitzsperrklausel).
    http://www.wahlrecht.de/ausland/kieswet.html

    Übrigens: Bei der ersten Bundestagswahl 1949 bekamen auch solche Parteien Mandate, die in nur einem Bundesland 5% der Stimmen erhielten oder ein einziges Direktmandat schafften. Erst ab der zweiten Bundestagswahl galt die 5%-Hürde bezogen auf das ganze Bundesgebiet sowie die Regelung, daß mindestens drei Direktmandate gewonnen werden mußten.
    Folge: Der politische Wettbewerb war eingeschränkt und erschwert, neue/kleine Parteien hatten faktisch kaum noch eine Chance. Der Bundestag wurde zum Eigentum der immer gleichen etablierten Parteien. So haben wir heute im Parlament ein extremes Ausmaß an Langeweile, Verödung und Stumpfsinn, weil es an der für die Demokratie sehr wichtigen politischen Konkurrenz fehlt.

    In 60 Jahren Bundesrepublik Deutschland konnte nur eine einzige neue Partei in den Kreis der etablierten aufsteigen (DIE GRÜNEN). Das ist erbärmlich wenig.

    Demokratie braucht Erneuerung. Wenn aber immer die gleichen Parteien im Parlament sitzen/an der Macht sind, entsteht eine Kaste von Machthabern, die von oben herab, arrogant und kaltschnäuzig, das Volk herumkommandiert, anstatt dem Volk zu dienen.

  45. Warum kann ich in einem vereinten Europa als Deutscher eigentlich nicht einer holländische Partei meine Stimme für die EU-Wahl geben…?

  46. #11 Mastro Cecco (31. Mai 2009 22:40)

    In der Tat, die Fünfprozenthürde ist ausgesprochen demokratiefeindlich. Selbst wenn eine Partei eine Million Stimmen erhält, sie kommt nicht in den Bundestag. Eine Hürde sollte es zwar geben, diese muss aber weit niedriger sein.

  47. Es gibt in Deutschland keine Partei, mit der er zusammen arbeiten könnte, ohne das dies politisches Harakiri wäre.
    Deshalb werden (wenn er am Leben bleibt) die entscheidenden Impulse aus den kleineren Staaten kommen, da dort die Islamisierung gefühlt für die Bevölkerung noch stärker ist. Dies belegen schön die imposanten Zuwachsraten seiner Partei in der kurzen Zeit.
    Ich finde diese Entwicklung gut und darauf mache ich jetzt eine Flasche auf.

  48. @12 unrein

    …das ist möglich, must du nur einen offiziellen ersten Wohnsitz in den Niederlanden haben .
    Ich habe hier auch eine Wahlbenachrichtigung bekommen und kann theoretisch morgens in Belgien wählen und dann schnell nach Deutschland fahren und dort nochmal wählen.

  49. An
    #29 Pro Patria (31. Mai 2009 21:44)

    Hallo Pro Patria,
    vielen Dank für Ihren Beitrag über die Niederländer.
    Die Niederländer mag ich schon immer gut leiden.
    Aus meiner Sicht ist der Unterschied zwischen einem
    Niederländer und einem Norddeutschen oder Dänen
    gleich null, zumindest im Vergleich zu jemand wie mir
    selbst, ich bin Hesse.

    Es bereitet mir immer wieder Freude zu sehen,
    wie sich unsere allerengsten Nachbarn gegen die Moffen
    (aus Sicht mancher Niederländer)
    und gegen die Piefkes (aus Sicht mancher Österreicher)
    glauben abgrenzen zu müssen.

    Aus meiner Sicht ist es so,
    daß diese kleinen Länder sich ständig
    lautstark nach außen abgrenzen müssen,
    ansonsten wären sie mit der äußerst
    ähnlichen deutschen Bevölkerung
    längst in einem Staat vereinigt.
    Aber wir Deutsche müssen ja nicht drängen,
    uns ist es gerade recht, wie es zur Zeit ist.

    Unter der Hand sind wir sowieso alle
    Mitteleuropäer, die untereinander sehr ähnlich sind,
    sodaß der Paß in diesem Falle keine allzugroße
    Rolle spielt.

    Karlfried
    31. Mai 2009

  50. #15 lobo1965

    „Wenn er am Leben bleibt?“

    Treffender könnte man unseren euroäischen, demokrtaischen Staatenverbund nicht beschreiben.

  51. Unter der Hand sind wir sowieso alle
    Mitteleuropäer, die untereinander sehr ähnlich sind,
    sodaß der Paß in diesem Falle keine allzugroße
    Rolle spielt.</blockquote

    All das war a mal die europäische Idee. Doch wurde sie verraten. Noch bevor die Integration der europäischen Völker untereinander abgeschlossen ist, müssen wir uns der Gefahr einer Islamisierung und damit einer totalitären Ideologie stellen.

  52. #64 Arabtimes (31. Mai 2009 22:49)

    Die ursprüngliche Regelung von 1949 wäre zur Verhinderung einer extremen Zersplitterung im Parlament völlig ausreichend.
    Parteien entstehen meist mit regionalem Schwerpunkt, bevor sie den Schritt hin zu bundesweiten Ausdehnung wagen. Beispiel ProNRW.
    5% – bezogen auf das gesamte Bundesgebiet: Das ist eine sehr, sehr hohe Hürde. Eine Hürde, die auch psychologisch-taktische Gründe hat: Die meisten Wähler haben panische
    Angst davor, ihre Stimme könnte „unter den Tisch fallen“ weil die Partei, die sie eigentlich wählen wollen, es nicht schafft, die Hürde zu überspringen. So geben die Leute ihre Stimme einer der etablierten Parteien. Folge: Ein Parteiensystem, das fast schon an das Blockparteienregime in der DDR-Volkskammer erinnert. Einziger wesentlicher Unterschied: In der Volkskammer war die Verteilung der Mandate festgelegt, während die einzelnen Blockparteien im Bundestag mal mehr, mal weniger Sitze erhalten.

    Der Deutsche Bundestag: Ein nur wenig demokratisches Parlament!

    (Übrigens: Man könnte dieses Problem ein Stück weit umgehen, wenn man -wie in der Schweiz- direkte Demokratie einführt. Wenn es Volksabstimmungen und Bürgerentscheide gibt, ist es nicht mehr ganz so wichtig, was die Parteibonzen im Parlament treiben. Denn dann kann das Volk gegebenenfalls mit der „Peitsche“ drohen, wenn die Parteibonzen allzuviel Scheiß bauen)

  53. @ DSO-Einsatz im Innern JETZT

    In Österreich sind die Voraussetzungen andere gewesen. Österreich hat als ehemaliger Bestandteil des Großdeutschen Reiches (1938 bis 1945) die Mitverantwortung am Dritten Reich stets verneint, während z. B. überproportional viele SS-Männer aus Österreich stammten. Das Abladen der Schuld auf die BRD (charakterlich weniger schön) hat allerdings den Nebeneffekt gehabt, daß 1968 in Österreich nicht richtig greifen konnte. Die Rechtsdemokraten sind daher ein ganz gewöhnlicher Bestandteil der dortigen politischen Landschaft. Deutschland muß früher oder später ebenso zu dieser europäischen Normalität zurückkehren.

    @ HP

    Ich wußte nicht, daß der Vater von Wilders aus dem Deutschen Reich stammt.

    Zur Le Pen-Affäre: Der Typ wird sicherlich nicht mehr von der pro-Bewegung eingeladen werden. Der soll ruhig seinem islamophilen Unsinn nachgehen, doch für die pro-Bewegung kommen in Frankreich nur noch eindeutig islam-kritische Gruppen als Partner in Betracht. Keine Panik!

    @ Karlfried

    Ursprünglich gehören Niederländer und Flämen zur deutschen Ethnie. Sehr gut kann man das am Beispiel Südafrikas zeigen: Die Buren setzen sich aus Nachfahren von Niederländern und Reichsdeutschen zusammen. Ab 1652 wurde das Kap niederdeutsch besiedelt. Erst vier Jahre zuvor wurden die Niederlande mit dem Westfälischen Frieden überhaupt völkerrechtlich unabhängig vom übrigen Deutschland. Es machte im Kapland keinen großen Unterschied, ob man aus den Niederlanden oder Reichsdeutschland kam, es sprachen sowieso alle Niederländisch. Später assimilierten sich noch etliche französische Hugenotten bei den Buren. Aber es besteht ein etwas größerer Unterschied zwischen Deutschen und Skandinaviern, da Deutsche, Engländer, Flamen, Friesen und Niederländer Westgermanen sind, während Dänen, Isländer, Norweger und Schweden Nordgermanen sind, was sprachlich einen etwas größeren Unterschied macht als innerhalb der eigenen Gruppe.

  54. #23 Pro Patria (31. Mai 2009 23:25)

    Eben darauf will ich hinaus.

    In Österreich sind nicht nur die Voraussetzungen anders, sonders auch die gegenwärtigen Zustände.

    Dasselbe gilt für die Niederlange, Belgien, Frankreich, Italien etc.

    Wer glaubt, die Deutschen wären einfach blöder als die anderen Europäer und bekämen deshalb keine Rechtspartei etabliert, irrt.

  55. #73 Pro Patria (31. Mai 2009 23:25)

    Ich glaube auch nicht, daß so ein Spinner wie LePen noch mal eingeladen wird.

    Trotzdem braut sich schon wieder neues Unheil über PRO auf!

    Der Kollege Abdul Näher hat dem hier allseits hoch verehrten Jörg Uckermann gerade einen schweren Schlag verpaßt (bzw. Uckermann hat sich den Schlag ja eigentlich selbst verpaßt!).
    In dem heute veröffentlichten Beitrag mit dem Titel „Geheim-TV“ weist Abdul darauf hin, daß der Internetfernsehsender „secret.tv“ ein Projekt der Neonazi-Szene ist.
    Jörg Uckermann ist in einer Sendung auf secret.tv aufgetreten.

    So was dürfte die Glaubwürdigkeit nicht gerade erhöhen, Herr Uckermann! 👿

  56. #25 Mastro Cecco (31. Mai 2009 23:47)

    Wo ist denn Näher hinverschwunden?

    Unter der „pk“-Adresse werde ich auf einen ominösen Trading CLub weiterverwiesen.

    Dieses „secret.tv“ sieht mir im Übrigen mehr nach Esoterik aus als als „Nazi-Sender“.

    Aber man kann natürlich über jedes Stöckchen springen, das man einem hinhält.

  57. Hm, vielleicht lag´s ja an irgendeinem „badword“.

    #25 Mastro Cecco (31. Mai 2009 23:47)

    Wo ist denn Näher hinverschwunden?

    Unter der “pk”-Adresse werde ich auf einen ominösen Trading CLub weiterverwiesen.

    Dieses “[Internetfernsehen]” sieht mir im Übrigen mehr nach Esoterik aus als als “BÖSESWORT-Sender”.

    Aber man kann natürlich über jedes Stöckchen springen, das man einem hinhält.

  58. Jörg Uckermann ist in einer Sendung auf secret.tv aufgetreten.

    Vielleicht hätte Uckermann erst eine Docktorarbeit über secret.tv schreiben sollen, bevor er dort auftritt, um auch jedes Detail über diesen Sender zu erfahren.

    Aber ich denke, daß ist nicht das einzige Unheil. Kürzlich haben diverse Zeitungen berichtet, daß Pro-Köln eine Nazi-Partei ist.
    Und Uckermann ist dort Mitglied *oh schreck*.

  59. In Österreich sind nicht nur die Voraussetzungen anders, sonders auch die gegenwärtigen Zustände.

    Dasselbe gilt für die Niederlange, Belgien, Frankreich, Italien etc.

    Wer glaubt, die Deutschen wären einfach blöder als die anderen Europäer und bekämen deshalb keine Rechtspartei etabliert, irrt.

    Deutschland wird seinen eigenen Weg gehen müssen. Niemand kann uns die Arbeit abnehmen.

    In Deutschland wird alles niedergeknüppelt, was nicht dem gutmenschlichen Weltbild nachfolgt. Meinungsterror.

    Deutschland kniet den Multi-Kulti-Faschisten zu Füssen und muss sich nun erheben und den eingeschlagenen Kurs korrigieren.

    Das wird uns niemand abnehmen!

  60. @ Mastro Cecco

    Mir ist bekannt, wer hinter secret.tv steckt. Das sind Verschwörungstheoretiker, die bisweilen ins Abstruse gehen. Die wirkliche Neo-NS-Szene ist anders strukturiert, als diese Typen es sind. Übrigens eine Frage: Bin ich demnächst ein Kommunist, weil vielleicht einmal ein Interview von mir im „Neuen Deutschland“ erscheint? Sicherlich nicht.

  61. Glaubt ernsthaft jemand der streitbare Wilders & Sohn wäre im Stande und gewillt Millionen Mohamedaner und oder Migranten seines Landes zu verweisen ! Oder sie zur Assimilation zu zwingen ? Ein gnadenloser Bürgerkrieg wäre die Folge denn kein Ausländer würde diesen prächtigen Futtertrog freiwillig verlassen.Könnte Wilders das riskieren,und wer steht ihm bei? Er würde nicht riskieren sondern sich arrangieren und bestenfalls einen stinkend faulen Kompromiss aushandeln.Vieleicht gebremste Einwanderung mit besser gebildeten Imamen und Gurus,Türken und Indern.. Zig-Millionen Fremde sind nach Europa eingedrungen und gleichviel packen gerade ihre Koffer für das gelobte land.So ist Wirklichkeit und die peinliche Wahrheit ist,allein nur die Europäischen Nationalisten
    wären vieleicht bereit in diesen Kampf zu ziehen…Nach 8 Pils oder Merlot….Dazu müßten sie allerdings erstmal gewählt werden..Die redlichen PI-Freunde tun das sicher nicht..Als vor 20 Jahren die Republikaner unter Schönhuber und mit 13 % in den Landtag einzogen brach bei Rotgrün der nackte Angstschweiß hervor.Und siehe das Asylgesetz wurde verschärft,die Asylzahlen sanken von 400 000 auf 30 000 und man durfte wieder ungestraft Deutschland sagen….Alles Andere sind nur feingeistige Sonntagsträume,
    Arm in Arm mit einem gehorsamen Rechner…..

  62. Wilders kommt aus Venlo.
    Ich kenne Niemanden aus Venlo der
    KEINE Deutschen-Aversion hat 😉

    Das mit der „Mehrheit“ ist auch so ne Sache.
    Er wird in Holland auch mit 30% keine mehrheitsfähige Koalition zustande bringen.
    Vergesst es, wie ich schon mal sagte:
    das vorfreudige Gejubele hier bringt überhaupt nix.

    de groetjes,

  63. Ich überlege mir, ob ich beim nächsten Fussball- WM-Finale Deutschland-Niederlande nicht lieber die andere Fahne schwenke.

  64. Wilders ist ein Held. Blütenreine Weste, deutliche Aussagen, klare Linie.

    Er hat als erster den Koran als faschistisches Machwerk bezeichnet. Sein Leben wird seitdem massiv bedroht. Keiner hat sich für die Erhaltung der Freiheit Europas so eingesetzt wie er.

    Man sollte ihn klonen für Deutschland. Aber vielleicht entwickelt sich ja der Jörg Uckermann von Pro NRW zu einem Geert Wilders..

  65. @ Aaron

    Als Rheinländer ist mir die Kifferproblematik an der deutsch-niederländischen Grenze bekannt. Ich meine aber natürlich keine deutschen Kiffer-Tagestouristen, sondern Deutschland als Nation.

  66. Die Niederländer mögen es halt nicht, wenn Deutsche arrogant auftreten. Da verstehen sie auf einmal kein Deutsch mehr, *grins. Mir hat es Spass gemacht, das zu beobachten. Die machen das schon richtig, so als erzieherische Massnahme. Wenn man nicht hochnäsig ist, wird man auch als Deutsche/r in den Niederlanden akzeptiert. Habe das ein Jahr lang ausgetestet.

  67. #41 DSO…

    Nach der öffentlichen Meinung in Deutschland handelte es sich bei ihm um die direkte Wiedergeburt Hitlers.

    Lieber DSO, ich möchte eine kleine Korrektur anbringen: In D heißt so etwas nicht die öffentliche, sondern die veröffentlichte Meinung. Unsere Qualitätsmedien™ geben nämlich vor, was wir tumben Bürger zu denken und zu meinen haben und was nicht, gelle…
    Gruß, Pro_D

  68. @81 Roswita
    Ich sehe dies anders und ich bin überzeugt, dass dies nicht nur Wunschdenken ist. Faule Kompromisse sind mit Wilders nicht möglich, wenn er die Bevölkerung hinter sich hat.
    Der Dammbruch wird in den kleineren Ländern stattfinden, hier sind insbesondere die Niederlande und vielleicht auch Österreich auf einem guten Weg.

    Staaten, die es schaffen, ihr Migrantenproblem mit dem ganzen Rattenschwanz an Folgekosten (Migrantenkriminalität- und gewalt, milliardenschwere Sozialtransfers in bildungsferne Leistungsverweigerer) zu minimieren, werden in Zukunft geregelte Haushalte haben und können somit Leistungsträgern steuerliche Anreize bieten.

    In Deutschland wird dies länger dauern. Hier sind multikultischwangere Politiker damit beschäftigt, unseren Eltern die Renten zu versteuern und damit zu stehlen oder unseren Kindern durch einen Schuldenberg die Zukunft zu verbauen.

    Ich schätze einfach mal, dass in Europa ca. 75% aller Migranten aus nicht EU-Ländern abgeschoben werden müssen. geschätzt sind für mich 75% kriminelle oder Bezieher von Sozialleistungen, der Rest ist integriert und kann sich durch ehrliche Arbeit ernähren.

  69. Wilders wird Ge-Haidert werden.
    Schätze mal Herzinfarkt. Träumt weiter von Demokratie.
    Diskutiert noch 20 J. welche Partei wählbar ist.
    In psychiatrischen Auffanglagern ist das sehr effektiv.( Sie werden natürlich einen gutmenschlichen Namen erhalten).
    Liebe PI-Kommentatoren, wir sind auf dem Weg in die schlimmsten Diktatur aller Zeiten.
    Immer noch nicht begriffen, wohin die EU-Diktatur führt?

  70. @ Roswita Eins habe ich noch vergessen. Du befürchtest den Bürgerkrieg.
    Meinetwegen kann der kommen, desto eher, desto besser. Noch können wir diesen Streit nämlich gewinnen und ich weiß nicht, wie dies in 20 Jahren aussieht.
    Recht hast Du aber mit einer Aussage: so manchen Computerhelden (manchmal geht es ganz plötzlich, dass man ein Held sein muss)möchte ich auch nicht an meiner Seite wissen, wenn es ernst wird.

  71. Dauert nicht mehr lang, dann fordern die GutmenschInnen für solche Fälle die Wiedereinführung der Todesstrafe.

  72. @ Pro Patria (01. Jun 2009 00:43)

    Daß Geert Wilders mit Leuten wie Dir nichts zu schaffen haben will, kann ich ihm nachfühlen.

    Ratio

  73. @ #71 Augustinus (31. Mai 2009 23:08)

    Damit bist Du auf dem falschen Dampfer.

    Gerade Christen und Sozialisten waren und sind es, die uns die islamische Pest eingebrockt haben und diesen Wahnsinn forcieren.

    Ratio

  74. #84 byzanz (01. Jun 2009 00:42)

    Wilders ist ein Held. Blütenreine Weste, deutliche Aussagen, klare Linie.

    Er hat als erster den Koran als faschistisches Machwerk bezeichnet. Sein Leben wird seitdem massiv bedroht. Keiner hat sich für die Erhaltung der Freiheit Europas so eingesetzt wie er.

    Man sollte ihn klonen für Deutschland. Aber vielleicht entwickelt sich ja der Jörg Uckermann von Pro NRW zu einem Geert Wilders..

    Auch meine Meinung.

    Ratio

  75. @ alle

    Geert Wilders ist wie alle echten Islamkritiker Europas liberal.

    Kein kollektivistischer Hornochse wie die meisten Deutschen, auch in PI.

    Ihr jammert nur über selbst erzeugte Symptome, erkennt aber noch immer nicht, daß IHR SELBST,

    daß Euer EIGENES beklopptes Denken für den ganzen Schlamassel verantwortlich ist.

    Ratio

  76. @ Ratio

    Lasse doch deine undifferenzierten Schmähungen woanders los. Mit Ratio hat das wenig bis gar nichts zu tun.

  77. @ 94 Ratio

    Sie legen hier tatsächlich die Hand in eine klaffende Wunde, Kommentator.

    Ihre These scheint was für sich zu haben…

    http://www.brsd.de/

    www2.bsz-bw.de/bibscout/B/BL/BL4000-BL4880/BL.4450

  78. @ Pi

    PI: Von einer Aversion gegen Deutsche ist hier nichts bekannt.

    Ich galube da irren sie, jedenfalls etwas.
    Sein Vater hatte unter der deutschen Besatzung sehr gelitten und weigerte sich jahrelang über die Massbrücken nach Deutschschland zu fahren. Geerrt Wilders war froh, dass er bei einer Nato-Übung nicht mit deutschen Soldaten in einem Zelt schlafen mußte.

    Das nur als information. Ich weiß nicht,wie Herr Wilders heute zu Deutschland steht.

  79. Ich habe hier schon einmal gelesen, Wilders sei den Deutschen gegenüber tendenziell abgeneigt. Wollen wir hoffen, daß das nicht stimmt, denn niederländischer Deutschenhaß ist Idiotie in Reinform angesichts einer Nationalhymne, die mit den Worten beginnt: “Wilhelmus van Nassouwe ben ik, van Duitsen bloed, den vaderland getrouwe blijf ik tot in den dood.”

    Ich bin völlig Ihrere Meinung. Für die anderen Länder ist es wichtig zu begreifen, dass wenn Deutschland fällt, auch die anderen Länder in Ihrer kulturellen Identität bedroht sind. Ein mußlimisches Deutschland wäre auch das Ende für die anderen europäischen Kulturnationen.

  80. #106 auyan (01. Jun 2009 09:05)

    Wurde bereits gestellt & beantwortet… 😉

    Du müsstest deinen ersten Wohnsitz in Holland haben.

  81. #91 Steppenwolf (01. Jun 2009 02:01)
    Immer noch nicht begriffen, wohin die EU-Diktatur führt?

    Ein Appell an die Vernunft dürfte bei den meisten Menschen nicht viel nützen.
    In einer Wohlstandsgesellschaft ist es immer sehr schwer, festgefahrene, hart zementierte Strukturen zu reformieren.
    Früher führte die Not, der Hunger, das bittere Elend der Bevölkerung immer wieder zur Zerschlagung von Strukturen (es gab subversive Bewegungen, es kam zu bewaffneten Aufständen, Kriegen und Bürgerkriegen, bei denen oftmals ganze Länder verwüstet wurden, was dann einen Neubeginn erzwang). Manchmal gab es aber auch einen Herrscher, der von oben herab Reformen befahl, z.B. weil er das entsetzliche Leid der Menschen lindern wollte. Diese traditionellen Motive und Gründe für die Umsetzung von Reformen fehlen in der heutigen Wohlstandsgesellschaft völlig.

    Ohne massiven Leidensdruck kriegt man auch keine Millionen Menschen auf die Straße (oder in Parteien usw). Das muß man akzeptieren können. Sonst leidet man bald an Frust, Depression, Verbitterung.
    Es gilt der Grundsatz: Sich auf das realistisch Machbare konzentrieren. Das ist zwar nicht allzu viel, aber mit Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit kann man auch so einiges erreichen.

  82. Ich hab mir jetzt nicht alle Postings durchgelesen aber wird bzw. soll in den Niederlanden nicht gegen Wilders ermittelt werden?

    PI: Das trifft zu. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Wilders soll etwas gegen den Islam gesagt haben.

  83. T#2 Isabella von Kastilien (31. Mai 2009 21:08)

    Natürlich sind die Niederländer jetzt alle Nazis!

    jupp, man vergleiche mal mit der hiesigen gutmensch-reaktion auf die wahlsiege bei BZÖ und FPÖ im letzten herbst, die nicht zuletzt den überproportional vielen jung/erstwählern mitzuverdanken waren, die die SCHN**E voll hatten von den etablierten und ihrer politik, weil sie sie in den Straßen und schulen hautnah auszubaden hatten!.

    kann mich noch an Statements- auch in der linksgrün kontrollierten euro-deutschen medien-presse erinnern wie :

    „polemische rattenfängerei“
    „haben die jugendlichen nicht erreicht mit unseren eigentlich gaaaaanz tollen Ideen…“
    „fehlgeleitete Wähler“
    usw.

  84. Das Aufwachen kommt viel zu langsam.

    Mit dem deutschen Michl können die Polit-Eliten machen, was sie wollen. Wir werden es bei den nächsten Wahlen erleben.

    Er buckelt, arbeitet, bezahlt und seine Herrscher spucken ihm dafür noch ins Gesicht.

    Na, die Rentneranstalt wird sicher auch keine Revolution mehr anzetteln.

    Eine Jugend, die den Herrschenden ein auch mal auf die Löffel haut, gibt es nicht – da 68er-like abgetrieben.

    Die paar Einzelkinder, die wir uns leisten, lernen das Leben aus Medien statt von ihren Eltern und dass Heidi Klum, Dieter Bohlen oder Lukas Podolski Vorbilder wären.

    Wer kann denn stattdessen noch die letzten Nobelpreisträger nennen und will sich diese zum Vorbild nehmen?

    Was für eine Zukunft erwartet uns und unsere Kinder?

  85. #111 schmibrn (01. Jun 2009 10:50)
    Mit dem deutschen Michl können die Polit-Eliten machen, was sie wollen.

    Stimmt. Leider. 👿

    Der deutsche Michl sitzt halt auch ziemlich tief in der Falle: Um Forderungen nach Veränderungen artikulieren zu können, fehlen ihm mehrheitlich bereits die Grundkenntnisse über das System. Ohne ein Mindestmaß an Kenntnis des zu reformierenden Objekts ist es aber nicht möglich, Forderungen zu formulieren.
    Der plumpe Ruf nach „mehr Geld“, „mehr Freiheit“, „mehr Staat“, „einer lebenswerten Zukunft“ usw, usw: Mehr als primitives Blabla bringt der Durchschnittsbürger nicht hervor.
    👿
    Diese verbreitete Kenntnis- und Ahnungslosigkeit ist sicherlich von den führenden Kreisen in unserem Land genau so gewollt. So kann man das Volk lenken wie einen Haufen kleine Kinder. 👿

    Deshalb sollte man auch selbst aktiv werden und die Menschen informieren und aufwecken. Eine gute Möglichkeit dazu bietet der Verein „Mehr Demokratie“:

    http://www.mehr-demokratie.de/mitmachen.html

    http://www.mehr-demokratie.de/aktion_volksabstimmung.html

    Ja, es ist sehr mühselig. Aber man erreicht damit weitaus mehr, als wenn man immer nur voller Haß auf das System anonym im Internet schimpft. 🙂 Man sollte die eigene Energie am besten in konstruktive Projekte investieren – und nicht in haßzerfressene Wutausbrüche! 🙂

  86. Wilders vor!!!, noch ein ….. ääähhhhhh ?????
    was reimt sich auf „vor“, wenn man sich die Musels wegwünscht??

  87. Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten. (Abraham Lincoln)

  88. #12 Mastro Cecco
    Soziale Gleichheit und soziale Gerechtigkeit, darin ist Holland führend auf der Welt, Deutschland ist in dieser Hinsicht nur ein armseliges Schlußlicht. In Deutschland bestimmt deshalb eine winzige kleine aber finanziell und politsch mächtige Minderheit, dass wir die Massenzuwanderung zu dulden haben, während in den Niederlanden die Meinung und das Wohl der Bevölkerung eine große Rolle spielt. Deshalb ist in Holland eine Politiker wie G. Wilders möglich.
    Der deutsche Michel wird schon auf den unsäglich schlechten autoritären stattlichen Schulen verblödet, während Holland hervorragende kinderfreundliche Privatschulen für die gesamte Bevölkerung anbietet, die weniger zum Untertanengeist erziehen, als die Schulen in Deutschland.

  89. Wie die Umfrage, in der auch nach dem sozialen Background gefragt wurde, ergab, ist der Durchschnittswähler ein Mann, ca. 48 Jahre alt und ohne religiöse Überzeugungen. Er lebt in einem Eigenheim in einem Dorf oder einer kleineren Stadt.

    Wir stellen fest: Der Durchschnitts-Niederländer wählt Wilders.

  90. OT OT OT!!!

    Zitat von der Homepage der NPD Trier:

    „Die Veranstaltung hatte Symbolcharakter. Einträchtig standen Aktivisten der DVU, der NPD, der REPUBLIKANER und freie Nationalisten öffentlich in der Trierer Innenstadt. “

    Soviel zum Thema „Reps-wählen“!

    OT OT OT

  91. Reps wählen? Nein danke!

    OT OT OT!!!

    Zitat von der Homepage der NPD Trier:

    „Die Veranstaltung hatte Symbolcharakter. Einträchtig standen Aktivisten der DVU, der NPD, der REPUBLIKANER und freie Nationalisten öffentlich in der Trierer Innenstadt. “

    Soviel zum Thema „Reps-wählen“!

    OT OT OT

  92. #120 Zentrumspartei (01. Jun 2009 13:09)

    Aha, der Bosnier Safet Babic schreibt, dass bei einer NPD-Kundgebung auch Republikaner dabeigewesen sein sollen. Den Beweis bleibt er seinen Lesern schuldig. Wieviele sollen es denn von den 30 Teilnehmern gewesen sein?

    Ein bisschen mager als Beweis für eine angebliche Zusammenarbeit von NPD,DVU und Republikanern. Aber für einen Wahlkämpfer der Zentrumspartei reicht es anscheinend schon.

  93. #116 Sauron (01. Jun 2009 12:21)

    Wie ich oben schon geschrieben habe: Über den Erfolg einer islamkritischen Partei entscheiden sehr stark länderspezifische Faktoren, u.a. das Wahlsystem und natürlich auch die Sozialisation durch die jeweilige Landeskultur, was dann zu Unterschieden in der Mentalität der Menschen und damit auch im Umgang mit religiösen und politischen Fragen führt.
    Wir können es drehen und wenden, wie wir wollen: Wir müssen versuchen, unter den hier im Lande gegebenen Bedingungen (Landeskultur, Mentalität, staatliche/politische/gesellschaftliche Strukturen) das beste draus zu machen.
    Alles andere wird nur zur totalen Niederlage führen. Wer mit dem Kopf durch die Wand will, der wird sich nur einen Hirnschaden holen. :mrgreen: Die Wand wird er aber so nicht durchbrechen können.

    Lösung: Man muß die (auch hier in Deutschland vorhandenen!) Schlupflöcher in der ideologischen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Mauer finden und für den Durchbruch nutzen!

    Es ist wie im Internet: Wer raffiniert genug ist, überwindet jede noch so starke Firewall. Machen wir es im Kampf gegen die Islamisierung genauso!

  94. #98 Ratio
    Geert Wilders ist wie alle echten Islamkritiker Europas liberal.

    Kein kollektivistischer Hornochse wie die meisten Deutschen, auch in PI.
    Weswegen die Kollektivmasse,wie Hornochsen so blöd,die etablierten Parteien wählen wird!

  95. Wilders zeigt: Mit weißer Weste und ohne erklärungsbedürftige Verbindungen in Vergangenheit und Gegenwart ist bürgerliche und verfassungskonforme Kritik am Islam in europäischen Gesellschaften mehrheitsfähig.

    Da müssen wir auch hin.
    Und notfalls ganz vorne beginnen.

  96. #119 Zentrumspartei

    Diesen Parteien würde ich nie wählen. Ich frag mich warum soviel PI leser von der REP so begeistert sind. Dabei ist es doch eine pro isrealische und amerikanische Seite. Die REP sind zwar nicht direkt Nazis, aber haben was braunes an sich.

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