Wassim_saab

Allah hat den Seinen bei den Ungläubigen reiche Beute versprochen. Und tatsächlich: Der Libanese, der die Schafsnasigkeit deutscher Behörden ausnutzte, um eine Straße in Brandenburg nebst Wasser- und Stromleitungen für 1.000 Euro in seinen Besitz zu bringen (PI berichtete), bietet diese den Deutschen jetzt zum Freundschaftspreis von 150.000 Euro zum Rückkauf an. Ein Bruchteil des tatsächlichen Wertes, wie unser Wohltäter betont, der – aufgrund welcher Lügengeschichte? – unsere Gastfreundschaft beansprucht.

Die Morgenpost berichtet:

Der Käufer einer Straße in Havelsee will die Verkehrsfläche gewinnbringend an die Stadt verkaufen – für mindestens 150.000 Euro. „Das ist die Basis, über die wir reden können“, sagte der Käufer Wassim Saab Morgenpost Online. Ein Sachverständiger habe den Verkehrswert der Straße sogar auf 1,5 Millionen Euro taxiert – allerdings in unbenutztem Zustand. Nach Rücksprache mit dem Gutachter wolle er deshalb höchstens 10 bis 15 Prozent dieser Summe erzielen.

Der libanesische Geschäftsmann aus Berlin hatte die Straße Am Mühlenberg erst vor zwei Wochen für 1000 Euro ersteigert. Zwei Mitarbeiterinnen des zuständigen Bauamts Beetzsee hatten während der Versteigerung am Amtsgericht Potsdam nicht mitgeboten. Offenbar gingen die Frauen davon aus, dass ihnen die Straße ohnehin für den Mindestbetrag von einem Euro zufallen würde. (…)

Selbst mitzubieten war den Bauamtsmitarbeiterinnen nicht in den Sinn gekommen – laut dem Havelseer Bürgermeister Günter Noack wären sie dazu allerdings durchaus berechtigt gewesen. Die etwa 60 Anwohner der Straße Am Mühlenberg sind verunsichert; sie fürchten nun, Nutzungsgebühren zahlen zu müssen. Denn Saab hat nicht nur die Straße, sondern auch Straßenlaternen und Wasserleitungen erworben.

Laut Presseerklärung des Bauamtes Beetzsee könne davon allerdings keine Rede sein: Es handele sich um eine öffentliche Straße, Benutzungsgebühren für die Abwasserentsorgung könne Saab gar nicht verlangen. Dieser Ansicht widerspricht Pietrucha vehement: „Das ist falsch. Es ist nie eine öffentliche Straße gewesen. Erst durch den Kauf sollte die Straße umgewidmet und damit öffentlich werden. Genau wie Strom- und Wasserleitungen, die nun Herrn Saab gehören.“ Das belege auch ein Gutachten. Sollte der Libanese tatsächlich Benutzungsgebühren erheben, können sich die Bewohner gegen die Stadt im Zuge der Amtshaftung wehren. Die Siedlung sei „voller Rechtsanwälte“, warnt Pietrucha. Schon deshalb bleibe der Stadt gar keine andere Wahl, als sich mit Saab zu einigen.

Seltsam – hört man nicht gerade im Zusammenhang mit Straßenbau in Deutschland immer wieder einmal das böse Wörtchen „Enteignung“, die das Gesetz vorsieht, wenn privater Grundbesitz den öffentlichen Interessen entgegen steht? In diesem speziellen Fall wird man es sicher ebenso wenig vernehmen, wie das andere böse Wort: „Ausweisung“. Oder wenigstens „Entlassung“ – für unfähige Staatsbürokraten?

(Spürnase: Skeptiker)

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77 KOMMENTARE

  1. http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/08/29/amternazis-bringen-dreifache-mutter-um/

    Ämternazis bringen dreifache Mutter um

    Geflohen aus Angst, Schaden an der eigenen körperlichen Unversehrtheit zu erleiden, geriet eine Familie vom libanesischen Regen in die sächsische Traufe, wo ihnen doch deutsche Abkömmlinge des Volkes der Colored People gleich hätten sagen können, daß es überall auf der Welt sicherer ist als hier. Aber kann man das wissen, auf der Flucht vor Tod, Gefängnis, Folter oder ehrlicher Arbeit?

  2. Soll er sie doch behalten!!!! Mal sehen wann dem Mogul das Geld ausgeht, weil er diese nicht mehr in Stand halten kann 🙂 und diese via Zwabgsversteigerung zurück in das städtische Inventar fließt, für so 10-12 Euro 🙂

  3. #2 Konspirant (29. Aug 2009 11:06)

    Soll er sie doch behalten!!!! Mal sehen wann dem Mogul das Geld ausgeht, weil er diese nicht mehr in Stand halten kann

    ja, soll man mal drauf ankommen lassen.

    wobei im dhimmideutschland des jahres 2009 rechne ich damit, daß der Mann dreist nd leider auch mit erfolgsaussicht den staat anzapft, um die Kosten für den straßenerhalt abzudecken.

    von wegen „öffentliches Interesse für den erhalt der infrastruktur“ oder so.

    da findet der „geschäftsmann“ sicher ein paar günstige §§….

  4. Am günstigsten wäre eine Abschiebung, soll er doch vom Libanon aus seine Eigentumsansprüche durchsetzen!

  5. mal schauen, wann die anwohner auf die idee kommen, den asphalt auf seine spitzhackenbeständigkeit zu überprüfen und dann die sofortige reparatur durch den eigentümer einklagen.
    er haftet für ünfälle, die durch schlaglöcher entstehen.
    gullydeckel sollen auch mal abhanden kommen können und sind garnicht so billig in der wiederbeschaffung.
    was der sich da so eingebrockt hat…

  6. Wieso hackt ihr jetzt auf dem Mann rum?
    Es war sein gutes Recht die Straße zu kaufen und damit ist der Fall eigentlich erledigt.

    Die Schuldigen sitzen doch in der Amtsstube.
    Ein Paradebeispiel dafür, wie es überall in der Politik abgeht. Aber das kommt davon wenn Politik von denen betrieben wird, die in der freien Wirtschaft gescheitert sind, oder gar keine adäquate Bildung vorzuweisen haben.

    Und vor den Konsequenzen braucht man sich dann nicht wundern. Aber nein, jetzt wird auf dem Mann da oben im Artikel rumgehackt, anstatt den Verursacher dieser Miesere, an den Kragen zu gehen.

  7. #7 kongomüller (29. Aug 2009 11:24)

    mal schauen, wann die anwohner auf die idee kommen, den asphalt auf seine spitzhackenbeständigkeit zu überprüfen und dann die sofortige reparatur durch den eigentümer einklagen.

    Deutsche Anwohner nehmen doch keine Libanesische Straße auseinander, ich bitte dich, ganz zu schweigen davon, rechtliche Schritte danach einzuleiten

  8. also libanese hin oder her…der mann ist doch nicht dumm. wenn ich das gewusst haette, haette ich auch mal 1000 euro geboten.
    warum auch nicht? dummheit und schlechte vorbereitung bei einem versteigerungstermin muss eben bestraft werden.
    ich kann kein fehlverhalten des libanesischen geschaeftsmannes sehen.

  9. @Kyros II

    Vollkommen richtig. Der Mann war eben schlauer als unser Amtsschimmel und nur weil er so pfiffig war, sollte man ihn jetzt nicht auf ihm herumhacken. Die Schuldigen sind doch unsere vollpfostigen idiotischen Politiker und Beamten die nur so weit scheißen (denken) wie ein Schwein. Die Strasse hätte auch ein Herr Müller, Herr Deutscher oder Frau Otto ersteigern können, ob der Käufer nun Herr Wassim Saab aus Libanon ist, ändert nichts an der Tatsache das die Politiker und Beamten , im kleinen erst recht und im großen ganz besonders, versagen.

  10. Halte es für etwas schwachsinnig, in diese Story jetzt unbedingt einen islamischen Hintergrund hinein konstruieren zu wollen. Weiß man denn überhaupt, ob der Mann Muslim ist (und nicht etwa Christ, Atheist oder was auch immer)? Gerade „libanesische Herkunft“ kann viel bedeuten. Und selbst wenn: Diese Gelegenheit hätten wohl viele genutzt. Deshalb bitte nicht mit zweierlei Maß messen.

  11. Enteignen, ausweisen und Lebenslanges einreise Verbot.

    Außerdem sollten für Einwanderer egal ob mit deutschem Pass oder ohne, spezielle Gesetze gelten. Das ist meine Meinung zu der ganzen Volksverarsche!

  12. Eine Autobahn. Warum baut der Mann keine Autobahn auf der Trasse.

    Das Eintrittsgeld fürs Begehen nährt tausend Großfamilien….

  13. Semi-OT: „Feindliches Ausland“:

    “ … nimmt die Zahl der „Deutschland-Freunde“ in der Türkei rapide ab. Nur noch 1 Prozent sieht Deutschland als ein befreundetes Land.“

    Der klein-asiatische Staat hat bekanntlich die islamischen Terrorstaaten Iran, Srien und Irak zum Nachbarn. Von wem fühlt sich somit der gemeine Türke bedroht?

    „USA, Israel, Frankreich, Armenien und Griechenland sind der Umfrage zufolge die Länder, die das türkische Volk am meisten als Bedrohung auffasst.“

    500.000.000€ EU-„Vorbeitrittshilfe“: Ganz schön bedrohlich. Mein Tip: Streichung jeder Hilfe und eine handfest Informationskampagne gegen die bildungsfernen Klein-Asiaten, mit über 25% (!!) Inzuchtopfern un der Gesellschaft.
    Der Erfolg: Dann respektieren Sie uns.
    Eigene Erfahrung bestätigt: Arrogant-überhebliches, herablassendes, latent Gewaltbereites Auftreten, und der RESPECKT ist da. So einfach ist das. Einfach mal antesten.
    Die Todesangst vor den böösen christlichen Kreuzrittern, und die Bewunderung für Hitlers Faschismus sitzt tief in Klein-Asien.

    http://www.migazin.de/2009/08/28/serie-eu-agenda-der-turkei-%E2%80%93-umfrage-uber-die-turkische-ausenpolitik/

  14. Ich habe mich kürzlich mit einem Bekannten unterhalten der mit Immobilien handelt.
    Der hat mir erzählt das die Türken „wie verrückt“ in fast allen deutschen Städten und Gemeinden Häuser aufkaufen.
    In einigen Städten sind schon ganze Straßenzüge im Besitz von Türken.

  15. erstaunlich. Nach welcher Rechtsgrundlage kann eigentlich ein nicht-EU-Bürger in Deutschland Grund und Boden erwerben?
    Oder ist der Libanese schon eingebürgert?
    Eine köstliche Posse!
    Da die Mehrheit nur auf die harte Tour lernt, hoffe ich, daß der Mohammedaner den ungläubigen Hunden eine entsprechende Abgabenlast für die Benutzung seiner Straße auferlegt.
    Vielleicht wissen die dann wenigstens bei der nächsten Wahl, was sie zu wählen haben…

  16. #2 Konspirant (29. Aug 2009 11:06)

    Er muß die Strasse nicht instand halten, ebensowenig die Wasserleitungen, und die Strassenlaternen kann er sogar ausschalten, um den Strom zu sparen. Es ist SEINE Strasse, und es obliegt allein seiner Großzügigkeit, wenn er den Anwohnern gestattet, diese vorläufig kostenfrei zu benutzen. Wenn er Lust hat kann er sie auch abtragen lassen und in einen Acker verwandeln !

  17. Spies umdrehen.
    Der Bursche hat die Strasse gekauft und muss man ihn verpflichten für deren Unterhalt aufzukommen.
    Es gibt ungeschriebene Regeln in Deutschland, die auch was mit Verantwortung und nicht nur mit Schmarotzen zu tun haben.

  18. Ich find die Geschichte witzig. Der Libanese ist ein gewiefter Geschäftsmann, seine Religionszugehörigkeit tut hier nichts zur Sache. Hätte ein Authochtoner diesen Coup gelandet, hätte man ihm hier sicher applaudiert.

  19. Der Mann war einfach clever, Respekt!

    Diesen Deal hätte jeder andere auch machen können, weil die Gemeinde die Notargebühren hatte sparen wollen, und es deshalb zur Zwangsversteigerung für 1 € kommen sollte.

  20. #7 kongomüller (29. Aug 2009 11:24)

    Das ist ein Privatweg – der Besitzer haftet für gar nichts ! Es ist nämlich reine Gefälligkeit, wenn er anderen die Benutzung überhaupt gestattet – um ganz sicher zu gehen, daß keine solch abstrusen Schadensersatzforderungen auf ihn zukommen, könnte er die Strasse gleich ganz sperren lassen.

  21. Wenn man schon nicht Enteignen will kann man ja Anzeige wegen Erpressung versuchen, um ihn zu zeigen, dass er stress kriegt wenn er so was abziehen will … Aber die Stadt wird sich da bestimmt wieder „gütlich“ einigen und irgend nem dahergelaufenen Kriminellen Geld in den Rachen schieben…

  22. #15 weizenbier

    Ich habe mich kürzlich mit einem Bekannten unterhalten der mit Immobilien handelt.
    Der hat mir erzählt das die Türken “wie verrückt”
    in fast allen deutschen Städten und Gemeinden Häuser aufkaufen. In einigen Städten sind schon ganze Straßenzüge im Besitz von Türken.

    Das kann ich im vollen Umfang bestätigen!

  23. Findige Zeitgenossen werden schon nachts ein paar Schlaglöcher reinhauen und den Halbaffen auf Schadenersatz für Achsbrüche an ihrem Cayenne auffordern – das hält der keinen Monat durch!!! Aber die angepassten deutschen Piefkes kommen vermutlich noch nicht mal auf Ideen dieser Art…

  24. Die Dummheit liegt bei den Behörden denn:

    „Zwei Mitarbeiterinnen des zuständigen Bauamts Beetzsee hatten während der Versteigerung am Amtsgericht Potsdam nicht mitgeboten. Offenbar gingen die Frauen davon aus, dass ihnen die Straße ohnehin für den Mindestbetrag von einem Euro zufallen würde.“

    EINDEUTIG DIE FOLGE VON 40 JAHREN SOZIALISTISCHER VOLLVERBLÖDUNG – SPRICH PLANWIRTSCHAFT ABER SOWAS IST NICHT NUR IN OSSILAND MÖGLICH DAS IST MAL SICHER.
    SOWAS IST JA GENAU DAS, WAS DIESER ORWELL STAAT ERREICHEN WILL – EINEN HAUFEN BLÖDER NICHT DENKER/INNEN

    Schlage vor das Stück in KERNER-AUTOBAHN umzu“taufen“.

    #15 weizenbier (29. Aug 2009 11:47) ….Der hat mir erzählt das die Türken “wie verrückt” in fast allen deutschen Städten und Gemeinden Häuser aufkaufen.

    Sowieso und nun ratet mal wo die Kohle herkommt ??
    genau sicherlich nicht aus deren HighTech Jobs.. bestenfalls aus HIGH-MACH Jobs.

    😉

    Wie dem auch sei 1:0 für den M-Libanesen – das war EIN SCHACHZUG –

    Das einzige was die Behörden jetzt tun können, ist den Käufer mit Vorschriften Gesetzen etc zu zu ballern das ist die einzige Chance die die haben.

  25. Ein Deutscher hätte die Straße nie gekauft, weil es damit nichts zu verdienen aber viel zu bezahlen gibt.
    Die Anwohner müssen ein Wegerecht haben, ansonsten hätte es für ihre Häuser keine Baugenehmigung gegeben. Für dieses Wegerecht kann man nicht nachträglich einfach Gebühren festlegen. Dafür haftet der Eigentümer aber für den ordnungsgemäßen Zustand der Straße – und das kann teuer werden. Wenn dem Libanesen die gleiche Behandlung widerfährt, welche deutsche Eigentümer von Grundstücken mit öffentlichem Wegerecht drauf erleben, dann wird er schon in kurzer Zeit froh sein, wenn die Kommune die Straße als Geschenk annimmt. Ich kenne einen Fall, da musste der Eigentümer einen Weg noch auf eigene Kosten asphaltieren lassen, nur damit die Gemeinde ihn als Geschenk annimmt. Wenn aber in diesem speziellen Fall das orientalische Wegerecht zur Anwendung kommt, dann sind wir der Scharia wieder ein Stück näher.

  26. OT

    Alle Kommentare sind bei der von Jutta gestifteten Kerze, siehe

    22.08.2009, 23:21 Uhr (11718 Aufrufe)

    für den bestialisch von hinten ermordeten Kevin gelöscht worden.

    Warum wohl?

  27. Also bei einer Enteignung muss der Staat dem Eigentümmer den vollen Verkehrswert zahlen, sprich 1.5 Millionen. (zumindest in der Schweiz)

    Lasst dem Herrn doch die Strasse. Ich besitze mit meinem Nachbarn auch eine kleine Strasse: Ausser Reperaturkosten nichts gewesen. Und Strassenzoll darf man keinen verlangen, da andere auf die Strasse angewiesen sind. Gut, das ist Gemeinderecht und kann somit in Havelsee anders geregelt sein.

  28. #16 weizenbier (29. Aug 2009 11:47)

    In meiner Nachbarschaft läufts (hoffentlich) andersrum. Ich habe gestern erfahren, daß das 4 stöckige Gebäude nebst Büros für türkischen Kulturverein und angeschlossener Hinterhofmoschee zum Verkauf steht. Yes!!! 🙂

  29. Die Vollidioten sind die zwei Tussies vom Amt. Der Käufer hat meine volle Sympathie. Das ist ganz nach meinem Geschmack. Der Mann hat richtig was auf dem Kasten. Das ist der Beweis, dass nicht alle Musels Volldeppen sind. Wie konnten die zwei Sesselfurzerinnen nur so blöde sein und nicht selber mitbieten? Da kann man mal sehen, wie engstirnig diese Typen sind. Ich wünsche dem Libanesen jedenfalls einen ordentlichen Gewinn!

  30. Dazu fällt mir ein alter Witz ein:

    Eine Lehrerin trifft ihren früheren Schüler wieder. Sie wundert sich, dass er teure Klamotten trägt und eine sehr teures Auto fährt und fragt ihn „Wie konntest du zu so viel Wohlstand kommen, du warst doch in Mathe immer der Schlechteste“. Er entgegnet „Ganz einfach: Ich kaufe Dinge ein für 1 Euro und verkaufe sie weiter für 5 Euro – und von den 5% lebe ich dann“.

    So ähnlich hat wohl der Libanese auch gedacht und kann von den 15% Gewinn gut leben. 😉

  31. Ihr denkt alle nicht weit genug – wie kann ich noch mehr Türks nach Deutschland reinholen, wo doch die bösen PI dagegen sind? Ich sprühe Häuser eigentlicher Muslime ein und schicke sie dann als verfolgte Christen nach Deutschland. SO läuft die Masche. Erdogan und seine Versagerpolitik lädt auf diese Weise noch mehr integrationsunwilliges Geschmeiß bei uns ab, das er selber nicht durchfüttern will.

  32. @ #9 Kyros II (29. Aug 2009 11:30)
    Ja, das ist die gesamte Begründung für die Existenz dieses blogs!

    Nicht die Nutznießer deutscher Dummheit sind die Bösen! Die dummen Deutschen, die uns das einbrocken!!!
    Gut, dass die als Beamte vor aller Unbill im Amt geschützt sind…!
    Echte Profis halt. 😉

    Ich fürchte leider auch, dass die Profi-Vewalter weiterhin zu blöd sein werden, und dem Geldsauger zu Glücksgefühl verhelfen werden, auf unsere Kosten.

  33. #9 Kyros II (29. Aug 2009 11:30)

    Volle Zustimmung. Der Mann war halt cleverer! Hätte ich ehrlich gesagt auch gemacht, wenn die im Amt so dermaßen bescheuert sind.

    Dass das nun Wassim Saab statt Xiaoling Jiao oder Fritz Müller gekauft hat, halte ich ehrlich gesagt für komplett nebensächlich.

  34. Der Mann war ein schlauer Fuchs und ich hätte an seiner Stelle ebenso gehandelt.

    Dass PI dieses Schnippchen wieder zum Krieg der Kulturen hochstilisiert ist peinlich.

  35. Die Siedlung sei „voller Rechtsanwälte“, warnt Pietrucha. Schon deshalb bleibe der Stadt gar keine andere Wahl, als sich mit Saab zu einigen.

    Das nenne ich ein glückliches Händchen. Aber wnne die Anwälte clever sind, werden sie genau darauf schauen, was mit den ihnen abgepreßten Geldern passiert. Hier ist die Haftung des Staates zunächst nachrangig. Man sollte auf die zurückgreifen, die den Mist gebaut haben: Die beiden Mitarbeiter, die schuldhaft keinen Gebrauch vom Bietrecht machten. Kannten die eigentlich den Libanesen – könnte ja immerhin sein, daß…

    #16 weizenbier (29. Aug 2009 11:47)

    Ich habe mich kürzlich mit einem Bekannten unterhalten der mit Immobilien handelt.
    Der hat mir erzählt das die Türken “wie verrückt” in fast allen deutschen Städten und Gemeinden Häuser aufkaufen.
    In einigen Städten sind schon ganze Straßenzüge im Besitz von Türken.

    Uralter Hut, meterlanger Zopf. Ist schon seit den 90ern so. Drogengelder. Aber kein Arsch traut sich ran.

  36. #18 Axel_Bavaria (29. Aug 2009 11:51)
    #2 Konspirant (29. Aug 2009 11:06)

    Er muß die Strasse nicht instand halten, ebensowenig die Wasserleitungen, und die Strassenlaternen kann er sogar ausschalten, um den Strom zu sparen. Es ist SEINE Strasse, und es obliegt allein seiner Großzügigkeit, wenn er den Anwohnern gestattet, diese vorläufig kostenfrei zu benutzen. Wenn er Lust hat kann er sie auch abtragen lassen und in einen Acker verwandeln !

    Die Anwohner haben ein kostenloses Zugangsrecht zu ihren Grundstücken. Viel nutzt ihm die Straße also nicht.

  37. Zwei Mitarbeiterinnen des zuständigen Bauamts Beetzsee hatten während der Versteigerung am Amtsgericht Potsdam nicht mitgeboten.
    Selbst mitzubieten war den Bauamtsmitarbeiterinnen nicht in den Sinn gekommen –

    Tja, ihr lieben Anwohner, dann bedankt euch mal bei den zwei Amtsidiotinnen. Wahrscheinlich waren sie so geschockt, dass sie sich vor Schreck ins Höschen machten.
    Jeder andere selbständig denkende hätte bis zum Ende mitgeboten. Bei so einer Sachlage hätte es bestimmt nach der Versteigerung einen weiteren Vergleich gegeben.
    Was für Amtstrottel!

  38. In deutschen Amtsstuben verbergen sich massig absolute Hirnakrobaten. Beratungsresistent, hochbezahlt, zu allem fähig und zu nichts zu gebrauchen.

  39. also ich bin kein fan des herrn saab aber obiges post von wegen „40 jahre sozilaistische zwangsverbloedung“ ist doch sehr zutreffend.

    herr saab ist nicht schuld, er hat bloss die moeglichkeit erkannt einen schnitt zu machen

    mal was anderes: wenn der ersteigerer jude waere, was waere denn dann? das wuerde den leuten mehr auf den keks gehen oder?

  40. Hallöchen an einem nicht so schönem Samstag
    wie heute .
    Mich nervt hier langsam so was manche von sich lassen .Ob der Libanese im Recht war oder nicht…ich finde es nur krank was in den städtlichen Behörden für hoch qualifizierte
    Mitarbeiter (Blödmänner)sitzen .Demnächst kann man den Dom ersteigern …aber schätze das wird den Bittenen dann doch was zu groß .
    War die Menschheit immer so krank…oder fällt mir das jetzt erst auf .

    Gibt es hier auch mal was erfreuliches PI .
    Eine Erfolgsstory……..

    PI: Wir arbeiten daran 😉

  41. Ich kann nicht ganz folgen: Ich soll mich ärgern über einen schlauen Geschäftsmann ?

    Viel wichtiger für mich ist die aus diesem Vorgang zu ersehende (& damit BEWEISBARE)

    DUMMHEIT DER DEUTSCHEN VERWALTUNGEN ! !

    Sie haben recht: Sie sind nur der dumme Eingeborene, der alle Rechnungen bezahlt.

    Aber morgen ist Wahltag und es geschieht ein Wunder MORGEN (aber NUR morgen) sind Sie

    „Der Sehr Geehrte Herr Wähler (w/m)“

  42. Dieser Mann (Libanese) hat vollkommen richtig gehandelt! Ich gönne ihm jeden Cent! Hoffentlich führt dann das fehlende Geld dazu, dass es für die betreffenden in nächster Zeit weniger Planstellen und weniger Weihnachtsgeld (=Gehaltskürzungen im Öffentlichen Dienst) gibt.

    Wer schon einmal mit der selbstherrlichen deutschen Bürokratie zu tun hatte, weiß, dass dieser Mann kein Krimineller o.ä. ist. Er hat vielmehr die Schildbürger mit ihren eigenen Waffen geschlagen. Das hat er sehr gut gemacht!

    Liebe PI-ler, wir sollten uns besser fragen, warum so etwas kein Einheimischer gemacht hat. Denn meine Erfahrung lehrt mich, dass es Bewegung im Öffentlichen Dienst nur gibt, wenn Verantwortlichen die Kohle gestrichen wird (… was dieser Mann mit Sicherheit tun wird …).

    Kurzum: Nicht das falsche Schwein schlachten und Glückwunsch an den Libanesen!

  43. Ganz ehrlich, ich sehe hier höchstens eine typisch arabische Geschäftstüchtigkeit.
    Wie kann man so dumm sein, ein so grosses Grundstück öffentlich zu versteigern wenn man weiss, dass dieses Grundstück in öffentliche Hand muss. Wie kann man so dumm sein, davon auszugehen dass keiner zur Versteigerung erscheint und mitbietet. Da müssten die Köpfe rollen und nicht bei dem Libanesen.

  44. Es ist eine Schande dass solche Leute in Deutschland überhaupt was kaufen dürfn !!

    Darf man seine Straße bombadieren ? Ist ja kein Deutsches Grund und Boden mehr !

  45. Was soll in diesem bizarren Fall das Anti-Islam-Geblöke?
    Die zwei grenzdebilen MitarbeiterInnen, die – da die Posse in Brandenburg spielt, eventuell noch in der sozialistischen DDR ihre Ämterqualifikaton ersessen haben – dem Steuerzahlen das Ganze eingebrockt haben, sollte man zur Fortbildung in ein libanesisches Bauamt abkommandieren. Dort können sie nur lernen. Und wenn wir Glück haben, finden sie dort das Gefallen eines Eingeborenen und werden hierzulande nie wieder gesehen.
    Der gute Saab hat nur das gemacht, was ihm die Gesetze unseres Landes erlauben (das ist nicht mehr viel, aber bei entsprechender Nutzung der verbliebenen Freiheit doch noch in Grenzen gewinnbringend).
    Der Mann hat nicht meine Zuneigung, aber hinsichtlich seiner den Fall betreffenden Handlungsweise meinen ausdrücklichen Respekt (falls er ein Musel ist, wird er den zu schätzen wissen).
    Wat nu?
    Zwei Handlungsempfehlungen für den Fall, daß es sich bei Herrn Saab um einen Musel handelt:
    1.
    Einen Bauern des Umlandes bitten, jeden Abend vor Eintritt der Dunkelheit die Straße mit einem Güllewagen zu besprenkeln, in dem sich verdünnte Schweinebisse befindet.
    Oder…
    2. An der Straße eine fette Moschee errichten. Dann ziehen zwar die bisherigen Einwohner weg (wobei sie Amtshaftung gegenüber der Gemeinde geltend machen könnten), aber Herr Saab kann dann bestenfalls bei seiner eigenen Klientel abkassieren.
    Falls Herr Saab aber kein Musel ist (wovon ich ausgehe; denn wer hat schon einmal einen freundlich lächelnden Musel mit Brille gesehen, der selber nicht zu glauben scheint, was ihm hier widerfahren ist?), sondern ein Christ oder ein sonstwie Gläubiger bzw. Ungläubiger, sollten wir uns unseres blinden und blöden Amtsschimmels schämen, ihn sobald als möglich der Abdeckerei zuführen und bei der nächsten Wahl entsprechend handeln.

    Kopfschüttelnd,
    Don Andres

  46. Wer eine Straße besitzt hat auch Verpflichtungen.Warten wir doch, bis er diese nicht mehr erfüllen kann. Tja, dann gibt`s wohl die Enteignung!
    Ich finde es wirklich nicht mehr Lustig, wie blöd diese Verwaltungsärsche sind. Bei uns wurde eine Straße mit Pflaster verlegt:Anliegerkosten 2000,-Euro. Die Anlieger wiesen in einem Petitonsgespräch auf einen erhöhten Lärmpegel hin und verlangten eine sog. Flüsterteerdecke: abgelehnt.
    Acht Jahre später kommt nun eine Flüsterteerdecke. Begründung u.a.: Pflastersteine sind zu laut.
    Anliegerkosten?
    So kann man rauf und runter reden: Die Verwaltung unserer Stadt ist einfach dumm, dreist und Bürgerfeindlich.
    Ein Libanese hätte hier vermutlich noch mehr Erfolg, das Pack abzuledern.

  47. die landpiraterie nimmt immer weiter zu , wann kommt das gesetz das nur deutsche eigentum erwerben können ?

  48. Warum sind eigentlich so viele Libanesen in Deutschland? Im Libanon gibt es keine politische Verfolgung und ein Krieg findet auch nicht statt. Das eigentliche Problem besteht darin, dass wahllos Leute nach Deutschland herein gelassen werden, die hier keiner Kontrolle unterliegen und quasi Narrenfreiheit haben. Als Gastarbeiter kann dieser Herr auch nicht gekommen sein. Wirklich Verfolgte zeigen sich dem Gastgeberland gegenüber dankbar und freundschaftlich verbunden und nicht unverschämt und megadreist!

  49. @15 weizenbier

    „… Bekannten …der mit Immobilien handelt. Der hat mir erzählt dass die Türken “wie verrückt” in fast allen deutschen Städten u. Gemeinden Häuser aufkaufen. In einigen Städten sind schon ganze Straßenzüge im Besitz von Türken.“

    Stimmt! Sind selbst als Familie hier im süddeutschen Großstadtraum auf Immobiliensuche. 2-3-Familienhäuser (Mehrgenerationen-Häuser) sind stark im Visier solcher Türken-Clans. Sie nehmen nun das Land in Besitz! Moscheen sind nur das sichtbare Symbol. Billig-Geldanbieter sind zu Hauf in den islamischen Ölförderländern, die nicht mehr wissen, wohin mit den Ölgewinnen. Annoncen vermutlich in Hürriet usw.zu finden. Wer kann das hier schon lesen? Die haben alle Winkelzüge auch bei der Steuer drauf, hat mir mal ein Finanzbeamter verraten: „..zahlen fast keine Steuer, müssen so viele Verwandte in Anatolien unterstützen…“ (werden sicher mal mit ihren klugen PISA-Kindern unsere Renten tragen…. ) :mrgreen:
    Deshalb müßte die westliche Energierwirtschaft endlich voll auf Solar und nur zur Übergangszeit auf Kernenergie setzen. Null-Energie-Häuser sind jetzt günstig machbar: Neueste Ausgabe von “ HAUS + ENERGIE “.

  50. Bei aller Liebe, aber der Artikel ist völliger Unsinn!
    Enteignung erfolgt immer nur verbunden mit dem Ersetzen des Verkehrswertes – somit hätte er sein Geld!
    Ausweisen? Wieso zum Teufel? Weil er ein gutes Geschäft gerochen und zugegriffen hat? Solche Artikel dürften alle PI-Kritiker in ihren Vorurteilen bestätigen!

    Mal abgesehen davon, dass der „Libanese“ genauso gut auch Atheist oder Christ sein könnte, kann ich nur „Chapeau!“ sagen!

    Respekt! Ich wünsche mir künftig ebenfalls einen solchen Riecher, der Mann versteht etwas vom Geschäft.

  51. #45 Kolonialist (29. Aug 2009 12:40)

    Der Mann war ein schlauer Fuchs und ich hätte an seiner Stelle ebenso gehandelt.

    Dass PI dieses Schnippchen wieder zum Krieg der Kulturen hochstilisiert ist peinlich.

    Wenn man den Unterschied von erarbeitet und erbeutet nicht sieht könnte man den Deal des Libanesen als vorteilhaftes Geschäft bezeichnen. Die Frage ist nur, in welcher Gesellschaft leben wir, wenn kaufmännisches Handeln nicht mehr in realer Wertschöpfung besteht sondern nur noch im Ausnutzen der Unachtsamkeit oder Gutgläubigkeit der Mitmenschen. Das ist es doch, was unsere Gesellschaft bisher vom Orient unterschieden hat. Dort ist übers-Ohr-hauen die Normalität und der skrupelloseste ist der erfolgreichste. Deswegen ist das eigenhändige schaffen realer Werte unter Mohammedanern so verpönt. Wer Vermögen ergaunert (wie der Libanese) oder erbeutet (wie Mohammed) steht dagegen fest auf dem Boden moslemischer „Werte“.
    Herr Saab hat ein Trinkgeld plus die Kosten für den Notar „investiert“ und ohne jede Anstandsfrist erpresst er die Gemeinde jetzt um die Kleinigkeit des 150-fachen Kaufpreises.
    Alle, die den cleveren Libanesen hier für seine Rafinesse feiern sollten sich fragen ob sie tatsächlich in einer Gesellschaft leben wollen, die keine Werte mehr schafft sondern nur noch aus verschlagenen Abzockern besteht.

  52. @14 Maitre (29. Aug 2009 15:50)

    Herr Saab hat ein Trinkgeld plus die Kosten für den Notar “investiert“

    Notar-Kosten fallen bei gerichtlichen Versteigerungen auch noch unter den Tisch 🙂

  53. Ayan Hirsi Ali will Europatour starten am Ende des Ramadans. Sie will auch mit den ISlamverbänden Europas reden.
    Hier das Interview auf BBC

    youtube.com/watch?v=fx62QxoY7Hs

  54. Kleverer Geschäftsmann, on Moslem oder anderer Religion ist egal!
    Die Idioten und Gehirnlosen sind wieder mal die Deutschen!
    Das selbe mit den Moslems, die immer frecher werden! Wer ist eigentlich schuld??
    Würde der Deutsche Grenzen setzen und rigorös Straffälligen sowie Schmarotzer und Integrationsunwilligen rausschmeissen, wäre es Ruhe! Stattdessen dürfen „einige“ Ausländer hier tun und machen was sie wollen!
    Der deutsche dumme Gutmensch ist schuld! Ganz einfach! Bin bestimmt kein Freund der Muslimen aber das ist die traurige Wahrheit!

  55. Mal abgesehen davon, dass der “Libanese” genauso gut auch Atheist oder Christ sein könnte, kann ich nur “Chapeau!” sagen!

    Respekt! Ich wünsche mir künftig ebenfalls einen solchen Riecher, der Mann versteht etwas vom Geschäft.

    Was hat der doofe Libanese von diesem Geschäft?

    Die Strasse ist nichts Wert, sonst hätte der Insolvenzverwalter sie nicht für ein Euro (plus Notargebühr) zuvor der Stadt angeboten.

    Der gute Mann vergisst eben dass in Deutschland der Grundsatz „Eigentum verpflichtet“ herrscht. Wir sind eben nicht auf einem arabischen Sklavenmarkt.

    Von den Anwohnern kann er nichts erwarten, die haben ein Nutzungsrecht. Zahlungen könnte er wohl schon einfordern, aber dann müsste er auch belegen womit er diese rechtfertigt, also zunächst einmal in die Strasse investieren.

    Von der Stadt wird er höchstens einen Euro bekommen, so wichtig ist die Strasse denen dann eben doch nicht. Wahrscheinlich sind die sogar froh, dass sie die Strasse nun nicht in eine öffentliche umwandeln müssen.

    Der Libanese kann froh sein, wenn er nur 1000 Euro in den Sand gesezt hat. Wenn ich Beamter dieser Gemeinde wäre, ich würde nun alle Hebel in Gang setzten und diesen doofen selbsternannten libanesischen Landlord mit Forderungen betreffs „seiner Strasse“ nur so zukleistern. Das würde wohl auch passieren wenn er dDeutscher wäre, bei einem Libenesen wird man da wohl vorsichter sein.

  56. Der Mann hat die Straße ersteigert – also ist es seine.

    Wen die 1,5 Mio. wert ist, dann sind 150.000 ein gutes Angebot – so einfach ist das.

    Da wird man wohl zahlen müssen – selbst schuld! Warum hat ihn keiner überboten?

  57. #20 Ibex:

    Wenn die Straße nichts wert ist, kann er sie ja dicht machen! 😉

    Das ist jetzt eine Privatstraße – und wenn der Eigentümer irgendwem die Nutzung erlaubt – natürlich auf eigene Gefahr – dann ist das eine nette Geste.

    Eigentum verpflichtet in diesem Fall wohl eher dazu, ein Schild aufzustellen: „Privatweg! Unbefugten ist das Betreten verboten!“

    Den Fehler hat nicht der Geschäftsmann gemacht, sondern andere.

  58. @Rechtspopulist

    Du bringst da einiges durcheinander.

    1.Zum Wert

    Wert ist immer etwas soviel, wie jemand anderes dafür bereit ist zu zahlen. Das der vom Libanesen bestellte Gutachter einen Phantasiewert von 1,5 Mio dort einsetzt spielt gar keine Rolle.
    Warum wohl verlangt der Libanese dann nur 150 000, wenn es doch angeblich 1,5 Mio Wert ist?
    Das wäre ja ein Superschnäppchen, warum greift da die Stadt oder jemand anderes denn nicht zu?

    Und warum wollte der Insolvenzverwalter denn zunächst diese 1,5 Mio Strasse ursprünglich für 1 Euro verkaufen? – Der Insolvenzverwalter ist verpflichtet, möglichst viel für die Gläubiger rauszuholen, wenn der so einfach auf 1,5 Mio (minus einen Euro) verzichtet, dann würde er sich sogar strafbar machen.

    Also immer ganz ruhig bleiben.

    2.Zur Nutzung
    Wir wissen jetzt sehr wenig über diese Strasse und wer sie nutztz. Allerdings ist es schlicht unmöglich, dass nun die Anwohner diese Strasse nicht mehr nutzen dürfen, zumindest wenn es keuine Alternativen gibt.

    Ob die Gemeinde ein echtes Interesse an dieser Strasse hat weiss ich nicht. Offenbar war oder ist sie wohl in einem sehr schlechtem Zustand, die Vermutung liegt nahe dass der Pleitekonzern nicht mehr für die Kosten des Erhaltes aufkommen konnte. Ob die Gemeinde sich wirklich drum gerissen hat, diese Strasse zu bekommen, dass denke ich eher nicht, dann hätte man sie wohl längst gekauft.

    Ich hoffe, man hört weiter von der Geschichte. Ist dieser Libanese ein Querulant kann er natürlich für jede Menge Ärger sorgen, aber mehr wert wird seine Strasse sicherlich dadurch nicht.

    Soll er seine doofe Strasse doch behalten, die Bürger werden sicherlich ein wachsames Auge auf den Zustand derselben werfen, Rechte hat er nur sehr eingeschränkt, ich hoffe dieser libenesische Torfkopp wird sich noch grün und blau ärgern, die Strasse gekauft zu haben.

  59. OTOTOTOTOTOT

    Dhimmitude pur.
    Aufnahmen von Kanzlerin Merkel in einer Moschee.
    MIT KOPFTUCH!!!!!!!!

    watch?v=fx62QxoY7Hs

  60. Die Nutzung eines fremden Grundstückes muß durch den Besitzer eingeräumt werden. Im Grundbuch werden s.g Geh-Fahr und Leitungsrechte eingetragen. Hier ist nunmehr der Fall von Pflichtversäumnis eingetreten. In der Versteigerung hätte man dieses als Grundbedingung aufnehmen müssen.

    Somit ist noch nicht einmal eine Erhaltungsverpflichtung für die Straße bei der Benutzung vorhanden. Der neue Besitzer setzt ein Schild “ Benutzung auf eigene Gefahr“ oder versagt die Benutzung.

    Auch hat die Gemeinde in der Regel ein Vorkaufsrecht. Auf dieses wurde wohl verzichtet ?

    Auf jeden Fall sind das im Amt Stümper !

  61. Und warum wollte der Insolvenzverwalter denn zunächst diese 1,5 Mio Strasse ursprünglich für 1 Euro verkaufen?

    weil er sonst garnicht antanzen würde?

    – Der Insolvenzverwalter ist verpflichtet, möglichst viel für die Gläubiger rauszuholen

    und nach seinen abzügen bekommen sie dann prozentual den restbetrag davon?

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