Der erste Vortrag einer ganzen angekündigten Reihe zur Aufarbeitung der Salafisten-Randale vom 5. Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie in Bonn-Lannesdorf fand am Abend des 29. Juni in der Stadthalle Bad Godesberg statt. Neben lokal bekannten Personen wie Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (Foto 3.v.l.), Bad Godesbergs Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann (3.v.r.), Bonns Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa (2.v.l.) und dem Ordnungsdezernenten der Bundesstadt, Wolfgang Fuchs (l.), war der „Verfassungsschützer“ und Islam-Wissenschaftler Volker Trusheim (2.v.r.) in Diensten des NRW-Innenministers Ralf Jäger einer der Hauptakteure der Veranstaltung.

(Von PI-Bonn)

Im Rahmen eines als kreuzbrav zu bezeichnenden Vortrags ging Trusheim auf die Ideologie und die Erscheinungsformen der deutschsprachigen Salafisten-Szene ein. Ein sichtlich großes Bemühen war es ihm, stets auf die vermeintlichen Unterschiede zwischen „gutem“ Islam und „bösem Islamismus“ oder auch zwischen nicht geheimdienstlich beobachteten Salafisten im Bereich des rein Religiösen und Privaten sowie dem als gefährlich erkannten Salafismus im öffentlich-politischen Raum hinzuweisen. Ein Blick Trusheims in das gedruckte „Muslim-Verzeichnis“ des Jahres 2010 (online zu finden auf Facebook; Motto: „Gemeinsam mehr erreichen!“) hätte vollkommen ausgereicht, um die eigenen Aussagen des groben Unfugs zu überführen. Dort werben neben größeren Islam-Vereinigungen wie der DITIB oder dem „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ und Halal-Händlern auch Salafisten wie Sven Lau von der mittlerweile aufgelösten Vereinigung „Einladung zum Paradies“. Leute wie Trusheim wissen um die Sprengkraft derartigen Fakten-Wissens, das nämlich folgerichtig dazu führt, keinem einzigen Mohammedaner-Verein mehr über den Weg zu trauen, was die etablierte politische Klasse Deutschlands aber als äußerst hinderlich auf ihrem Weg nach Multi-Kultopia betrachtet. Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing’…

Volker Trusheim

Im Anschluss stellte Moderator Wolfgang Zimmer (Foto oben stehend 1.v.r.) einzelne Fragen an die fünf oben genannten Teilnehmer der Podiumsdiskussion. Sehr schnell und deutlich kristallisierten sich in den Antworten politisch korrekte Allgemeinplätze heraus. Man war sich einig, die Salafisten hätten mit ihrer Gewalt vor der König-Fahd-Akademie eine rote Linie überschritten, was so in keiner Weise akzeptabel sei, jedoch sei die vereinigte Multi-Kulti-Gesellschaft stark genug, das Problem zu lösen. Auf zum Ringelpiez mit Anfassen!

Interessanter waren in der Folge die Wortmeldungen aus der rund 140-köpfigen Zuhörerschaft. Beispielsweise meldete sich ein Mitglied des Krefelder Integrationsausschusses mit profunden Kenntnissen in puncto Islamkritik zu Wort. Er mahnte an, es müsse eine echte Streitkultur mit Islam-Lobbyisten wie der Leitung der König-Fahd-Akademie gefunden werden, damit künftig Exzesse der Gewalt wie am 5. Mai verhindert werden könnten. Unter Streitkultur verstehe er einerseits eine fachkundige Einarbeitung der deutschen Politiker in den Themenkomplex der Islamkritik, wozu u. a. religiöse Minderheiten aus islamisch geprägten Staaten sehr wertvolle Beiträge leisten könnten, andererseits eine Inpflichtnahme der Islam-Lobbyisten, ihren Glaubensgeschwistern extremistische Betätigungen zu untersagen. Diese zielstrebige Agenda fand bei den Mitgliedern des Podiums keinen Anklang, da nach wie vor lediglich die bekannten Satzbausteine und Floskeln zu vernehmen gewesen sind.

Auf wenig Zustimmung stieß die Meldung einer mohammedanischen Fachkraft mit orientalischem Einwanderer-Hintergrund in einem hellblauen Oberhemd. Um beim europäischen Teil der Zuhörerschaft erst einmal Pluspunkte sammeln zu wollen, erwähnte er Christen unter seinen Vorfahren.

Recht aggressiv ging es weiter im Text mit dem Vorwurf, in den westlichen Gesellschaften würden Moslems generell zu negativ dargestellt. Offenbar war ihm der Kotau der Multi-Kulti-Bewegten vom Podium vor dem „guten“ Islam nicht groß genug. Als seine Ausführungen sich in einem gehässigen Redeschwall verloren, wurde es Teilen des einheimischen Publikums zuviel: Rufe wie „Blablabla!“ und „Schluss jetzt!“ machten die Runde.

Erwähnenswert war außerdem die Wortmeldung eines Islamkritikers aus dem Ruhrgebiet, der in den letzten Jahren einen Großteil der Informationsveranstaltungen über den Islam bzw. Werbeveranstaltungen für den mohammedanischen Glauben in NRW besucht hat. Er fragte nach dem nicht ganz unwesentlichen Detail, inwiefern es eine Zusammenarbeit zwischen Vertretern der Islam-Partei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG) und den salafistischen Gewalttätern von Lannesdorf gegeben hatte. Dieser Fakt passte nicht wirklich ins Konzept der gutmenschlichen Vorbeter vom Podium, weshalb kurzerhand so getan wurde, als sei die Frage nie gestellt worden.

Gegen Ende hin meldete sich BIG-Funktionär Eyup Akman. Er meinte, in der Bonner Politik arbeite man doch so gut zusammen, wenn da nicht dieser „Störfaktor“ in Gestalt der islamkritischen Bürgerbewegung PRO NRW wäre, die „Hass“ säe. Daraufhin gab es von anwesenden PRO-NRW-Aktivisten zu Recht erzürnte Reaktionen. Beispielsweise nannte der Bonner PRO-NRW-Ratsherr Nico Ernst Akman deutlich hörbar einen „Lügner“.

Wenig später fand die bewusste Verdrehung der Tatsachen ihren Höhepunkt. Ein älterer Mann stellte in den Raum, PRO NRW sei letztlich für die Eskalation der Gewalt in Lannesdorf verantwortlich gewesen. Eine PRO-Anhängerin aus dem Bezirk Bad Godesberg platzte an diesem Punkt endgültig der Kragen. Sie hielt einen Stein in die Höhe mit den Worten: „Damit bin ich am 5. Mai beworfen worden!“ Ferner sagte sie: „Wir von PRO werden von den Salafisten mit dem Tode bedroht, aber das interessiert ja keinen.“ Wegen des Steins eilten prompt drei Vertreter des städtischen Ordnungsdienstes herbei, um eine Abgabe dieses Beweisstücks der „Religion des Friedens“ zu verlangen. Als dies konsequent verweigert wurde, musste die aufgebrachte Islamkritikerin den Saal verlassen.

Unter den Zuhörern befand sich völlig unbehelligt mit Pierre Vogel der bekannteste deutschstämmige Hassprediger der Salafisten. Er und seine radikal-mohammedanischen Spießgesellen nahmen den Vorgang mit sichtlicher Freude zur Kenntnis.

Pierre Vogel

Die verbleibenden letzten Minuten der Podiumsdiskussion verliefen unspektakulär mit der erneuten Bekräftigung politisch korrekter Allgemeinplätze. Ob es jemals zu greifbaren Ergebnissen zum Wohle der Bundesstadt Bonn kommen wird, blieb an diesem Freitagabend vollkommen offen.

» Politisch korrekter Generalanzeiger-Bericht über die Veranstaltung

Kontakt:

» Jürgen Nimptsch: oberbuergermeister@bonn.de
» Annette Schwolen-Flümann: bbm.annette.schwolen-fluemann@bonn.de
» Ursula Brohl-Sowa: ursula.brohl-sowa@polizei.nrw.de
» Wolfgang Fuchs: dezernatsleitung.dezI@bonn.de
» Volker Trusheim: volker.trusheim@facebook.com
» Wolfgang Zimmer: post@wolfgang-zimmer.com

(Foto oben v.l.n.r.: Fuchs, Brohl-Sowa, Nimptsch, Schwolen-Flümann, Trusheim und Zimmer)

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51 KOMMENTARE

  1. Netter Bericht!

    Die Frau hätte den Stein abgeben sollen und stattdesen ihre Schuhe aufs Podium werfen sollen !!!

    Das liegt gerade im Trend!

  2. Schwolen-Flümann und Brohl-Sowa. Was müssen das für Ehemänner sein, die ihren Frauen solche Namen zumuten?

  3. Die Beteiligten wissen sehr wohl, dass es keine klare Unterscheidung zwischen „gutem“ Islam und „bösem Islamismus“ gibt. Denn andernfalls gäbe es statt solcher politischen Diskussionsveranstaltungen einfach eine Pressekonferenz der Polizei.

  4. Feigheit!
    Es macht einfach weniger Probleme, wenn man menschenfeindliche Ideologien verharmlost.

    Wenn Salafisten und ihre Glaubensbrüder Massenmorde begehen, dann findet man auch irgendwie eine Begründung dafür.

  5. *Gähn*
    Ich rate einmal, ohne dort gewesen zu sein:
    Schuld an der Eskalation war Ausgrenzung, Diskriminierung und Benachteiligung durch die deutsche Gesellschaft schuld und die Rechtsextremen von „Pro“.

  6. Zwei durch ihre Rauschebärte identifizierbare Salafisten saßen seit Beginn der Veranstaltung im Saal.

    Pierre Vogel und seine Truppe kamen etwa eine halbe Stunde vor dem Ende. Er genoss das Murmeln in den hinteren Reihen, als sie durch den Mittelgang marschierten. Nach dem Ende unterhielt er sich mit den beiden Saftheinis Salafis. Die werden ihm schon von den Gutmenschen auf dem Podium erzählt haben, dass von den Stadthonoratioren keine Gefahr ausgehen wird.

  7. Logisch, dass bei dieser political correctness Diktatur hierzulande alle anderen Schuld sind, nur nicht die armen Muslime. Hat jemand etwas anderes erwartet?

    Wüten tschetschenische Terroristen in Südrussland, ist Putin schuld, ermorden muslimische Fanatiker in Südthailand buddhistische Mönche, ist die thailändische Regierung schuld, kommt es zu Zusammenstössen zwischen Hindus und Moslems in Nordindien, sind die Hindus schuld, fliegen muslimische Rechtgläubige mit Passagierflugzeuge in die Twintowers, ist der Kapitalismus, das Weltjudentum oder der böse Ami schuld, beschiessen Palästinenser mit Raketen Israel, ist die zionistische Regierung Israels schuld, kommt es zu Zusammenstössen zwischen den Salamisten und der Polizei in Deutschland, sind die Islamkritiker schuld.

    ES IST AUF DER GANZEN WELT DASSELBE!

    IST DAS MUSTER DENN SO SCHWER ZU ERKENNEN???

    Macht doch endlich die Augen auf!

  8. Die Salafisten, die orthodoxen Islamis, müssen uns Deutsche für Halb- nein besser Vollidioten halten. Was is das für eine realitätsverlustige SPD-Truppe und ihre grünlichen Adlaten und Speichellecker. Ich glaube erst wenn die eins in die Fresse kriegen oder der Scharia unterstehen, wachen die Leuchten auf – zu spät dann!

  9. @ white_elefant

    Fuchs stammt aus der Fritz „Mettbrötchen und Kölsch unter der Moschee-Kuppel“ Schramma-Verwaltung Kölns. Als Kandidat für das Dezernat Personalwesen und Ordnung der Bundesstadt Bonn bekam er deswegen nicht meine Stimme.

  10. Auf einer Veranstaltung in der Domhofschule in Bonn-Mehlem (muslimische Kinder in Kindergarten und Schule) murmelte Eyup Akman (BIG) vor sich hin: „Die Deutschen: ein dominantes Volk, das alles hinterfragen muss …“ Im Islam darf natürlich nichts hinterfragt werden mit dem Ergebnis: Islam macht blöd! Und Blöde eignen sich besser für die Einführung einer Diktatur (Scharia). Zum Glück haben in Deutschland noch nicht alle Bürger das von der linksislamistischen Herrschaftsdiktatur in spe angestrebte Rütli-Niveau.

    Wehret den Anfängen: No surrender, maximum resistance!

  11. Die islamischen Blockwarte sitzen im Publikum und merken sich genau wer Islamkritik äußert.

    An der gutmenschlichen Sicht auf den Islam gibt es meines Erachtens zweierlei zu kritisieren:

    1. Der zwanghafte Versuch einen guten Islam zu konstruieren. Hierzu werden gerne Fakten ignoriert, Fakten verdreht oder Teilaspekte aufgebauscht um dahinter das totalitäre Wesen des Islam zu verstecken.

    2. Der Gutmensch redet von einem friedlichen Islam, ahnt aber schon, dass wen er nicht so redet, der Muslim sehr schnell ungemütlich werden kann, wie es die Salafisten ja schon bewiesen.

    Die Sprachregelung von einem „freidlichen Islam“ oder einem „im Grunde friedlichen Islam“ zu akkzeptieren heisst also in die Rolle des Dhimmis zu schlüpfen.

    Diese armseligen Kreaturen hoffen, dass sie im Kalifat länger akkzeptiert werden. Dies stimmt zwar auch, aber 1. werden auch sie malträtiert 2. kommt eines Tages auch der Tag sich ihrer zu entledigen.

    Dhimmitude ist Appeasement gegenüber dem Islam. Dies wird sownig helfen den Islam zu zähmen, wie Chmberlains Appaesement die Nazis besänftigen konnte.

    Man darf totalitären Gruppierungen eben gar keinen Raum geben!

  12. @ Unzeitgemaesser

    Zwar ist davon gesprochen worden, der Islam müsse historisiert und ins rein Religiöse hinein verändert werden, doch was bleibt dann vom Islam übrig? Bislang konnte jede Reformbewegung im Islam erfolgreich unterbunden werden.

  13. Dank den Islamkritikern, die aus Krefeld und dem Ruhrgebiet zur Unterstützung nach Bad Godesberg gekommen waren. Eine Führung durch das bunte, salafistisch-orientalische Städtchen musste aufgrund des schlechten Wetters leider ausfallen, die von der Bezirksbürgermeisterin Schwulen-Flohmann immer so herzlich willkommenen „anders gekleideten“ Damen und Herren in Vollverschleierung und Taliban-Kostüm waren
    nicht anzutreffen (die reinste Erholung für gestresste Godesberger)!

  14. http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120331_OTS0014/fpoe-winter-toulouse-attentaeter-hatte-kontakt-zur-deutschen-salafisten-szene

    „Wien (OTS) – Einem Bericht der serbischen Tageszeitung „Kurir“
    zufolge soll sich der Serienmörder von Toulouse, Mohamed Merah, nicht
    nur im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet über die
    Terrororganisation Al-Kaida radikalisiert haben, sondern auch in
    Bosnien. Dort nahm er nach Angaben des Geheimdienstes Monate vor dem
    von ihm angerichteten Blutbad an Islamvorträgen teil, die vom
    bosnischen Ableger der mittlerweile aufgelösten deutschen
    Salafisten-Vereinigung „Einladung zum Paradies“ (EZP) veranstaltet
    wurden.
    So soll Merah im vergangenen Monat einen Vortrag des Braunschweiger
    Hasspredigers Muhamed Seyfudin Ciftci in der Stadt Zavidovici besucht
    haben. Ciftci, auch Abu Anes genannt, war bis Ende März 2011
    Vorsitzender des vom deutschen Verfassungsschutz beobachteten
    Salafisten-Vereins „Einladung zum Paradies e.V.“ in Mönchengladbach,
    dem auch andere prominente Hassprediger wie der ehemalige Profi-Boxer
    und Islam-Konvertit Pierre Vogel angehörten. Der ehemalige
    Sozialarbeiter im bosnischen Kriegsgebiet hält die Steinigung als
    Strafe für Ehebruch gerechtfertigt und steht außerdem in Verdacht,
    mit seiner salafistischen Islamschule in Braunschweig einen Islam zu
    lehren, der Terrorismus fördere.“

    Kein Grund zur Sorge

    http://europenews.dk/de/node/54867

    „Ein weiterer mit Al Kaida verbundener Bosnien Veteran ist Reda Seyam: der vermutliche Finanzier des Bombenanschlags von Bali des Jahres 2002. In ihren unter Pseudonym in Deutschland veröffentlichten Memoiren beschreibt Seyams ex- Ehefrau Regina Kreis, wie sie Zeugin der Hinrichtung eines serbischen Gefangenen durch ein Erschießungskommando bestehend aus Frauen der Mujahedin, wurde. Kreis zufolge war der damals in Deutschland lebende Ramzi Binalshibh während des Krieges ebenfalls vor Ort. Beide, Mohammed und Binalshibh stehen zur Zeit in Guantanamo vor Gericht.“

    http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/salafisten-gotteskrieger-mit-presseausweis,16341264,16201168.html

    Wollen wir Freunde sein, Reda?

    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3892012725/naturalbeauty-21/302-8603092-7285626

    Klar – aber nur halal.

  15. Zwar ist davon gesprochen worden, der Islam müsse historisiert und ins rein Religiöse hinein verändert werden, doch was bleibt dann vom Islam übrig?

    Ein weiterer Aspekt des linksgrünen Denkens den sie benennen: der Utopismus.

    Linke tun oft so, als sei etwas, weil man es denken könne schon unmittelbar eingetreten. Eine friedliche Menschheit, soziale Gerechtigkeit usw. usw. Strukturelle Probleme beim Erreichen von Utopia werden ignoriert.

    Wenn Utopia dann wieder beim nächsten linken Sozialexperiment nicht rauskommt, tötet man halt beliebig ein paar Menschen, die man zuvor als „Konterrevolutionäre“ stigmatisiert.

    —————————

    Linke sagen allen Ernstes: „Man müsste im Islam halt eine Aufklärung anstoßen“. Sie meinen damit aber nicht nur, dass dies wünschenswert sei, sondern behaupten zugleich, dass mit der Bennenung dieses Programms – ungeachtet seines Erfolges – schon alle Probleme mit dem Islam gelöst seien und jede Islamkritik obsolet, wenn nicht gar kontraproduktiv.

    Ich ziehe dagegen den realitätsnahen Blick auf den „real existierenden Islam“ vor. Ich muss mich zum Islam nunmal so verhalten wie er ist und nicht wie er sein könnte.
    Man muss realisieren, dass man es bei strenggläubigen Muslimen mit engstirnigen Fanatikern zu tun hat, die einen töten würden, wenn sie meinten, dass man ihre Religion beleidigt. Dies ist Realität, gleich ob es „nicht so sein sollte, müsste, könnte“ usw.

    Ob der Islam PRINZIPIELL reformfähig ist (wie manche Linke behaupten) oder PRINZIPIELL reformunfähig ist (wie manche Islamkritiker behaupten) ist völlig uninteressant.

    Es gilt sich mit dem realen Islam, wie er hier und heute ist zu befassen und nicht mit einem fiktiven Islam.

  16. Die Verantwortlichen Politiker in Bonn bzw. hier Bad Godesberg, allen voran diese Frau Schwolen-Flümann sind derartige „Waschlappen“, daß man sich schämt, von derartigen Figuren vertreten zu werden.
    Diese permanente Anbiederei an die islamischen Zuwanderer geht einen so langsam total auf die Nerven.
    In Pennefeld, einem Stadtteil von Bad Godesberg, stellte man am Samstag bzw. für die gesamte Zeit des Ramadan, den Moslems ein Sportgelände für Ihre Feierlichkeiten zur Verfügung.
    Der gemeine deutsche Anwohner wurde lautstark von allerlei „Kultur“ beglückt.
    So weit sind wir schon!

  17. @ Unzeitgemaesser

    Den LinkInnen schwebt ein Märchen-Islam aus „Tausendundeiner Nacht“ vor. Wer nicht mitmacht bei dieser Nullnummer, der gilt zwangsläufig als Häretiker, Ketzer und „rassistische ScharfmacherIn“. Soviel Dümmlichkeit, Anmaßung und Selbstgerechtigkeit wie diese TypInnen muß man erst einmal entwickeln.

  18. Ein weiteres Musterbeispiel gutmenschlicher Blödheit. Bundesweit werden Razzien gegen Salafisten durchgeführt, wegen verfassungsfeindlicher Bestrebungen und Pierre Vogel und seine Schergen sitzen ungeniert im Saal.
    Warum wird überhaupt gegen Salafisten ermittelt, wenn sie an anderer Stelle als Zuhörer geduldet werden oder sogar in Fernsehsendungen eingeladen werden?!
    Die Justiz demontiert erfolgreich das Reserverad und wundert sich, warum das Auto trotzdem weiterfährt – Ihr seid die Besten!

  19. Gerade Volker Trusheim in Diensten von Ralf Jäger. UNFASSBAR, was dort für angebliche Experten eingeladen werden!

    Anmerkung: Volker Trusheim verfechtet die Theorie, dass die Selbstmordattentate kein rein islamisches Syndrom seien, schließlich gab es ja auch schon japanische Samurai und Kamikaze-Flieger.

    Unglaublich, wie die Öffentlichkeit „verarscht“ wird.

  20. Derartige Diskussionsveranstaltungen gibt es ausschließlich in nicht-islamischen Gesellschaften, wo die Islamisten/Moslems in der Minderheit sind. Dann hören die Islamisten auch zu. In keinem einzigen islamischen Land der Welt gibt es dagegen derartige Diskussionsveranstaltungen mit Christen oder Andersgläubigen.

  21. Islam oder Islamismus?

    Was soll diese hanebüchene Differenzierung:

    Das nimmt sich nichts, das ist nur ein Euphenismus für religiösen Terror, Frauenunterdrückung, Steinigung und archaische Unterwerfung.

    Zwischen Nazi oder Nationalsozialismus wird ja bekanntlich auch nicht differenziert.

  22. @ Ferdinand R.G.

    Es hat auch schon Selbstverbrennungen von Menschen gegeben, um z. B. gegen die VR China in Tibet, gegen das „DDR“-Unrecht oder gegen die Islamisierung Deutschlands zu protestieren. Aber in welchem Zusammenhang gibt es momentan auf der Welt Suizid-Täter, die mit ihren Selbstmorden für aggressiv-expansive Ziele kämpfen? Außer dem Islam fällt mir keine andere Gruppierung ein, die diesbezüglich in globalen Dimensionen eine Rolle spielt. Der internationale Terrorismus islamischer Prägung stellt auf gleich drei Kontinenten (Afrika, Asien und Europa) eine sehr ernsthafte Bedrohung dar. Auf dem amerikanischen Doppelkontinent und in Australien/Ozeanien mag er etwas weniger präsent sein, was aber nicht heißt, es gäbe dort keine radikalen Mohammedaner.

  23. @ PI – Bonn

    Solche Berichte halte ich für das Beste um zu entlarven wie heutzutage gelogen wird.

  24. #12 WahrerSozialDemokrat

    Werft doch bitte beim nächsten Mal eure Schuhe…

    😉 😉 😉

  25. @ GrundGesetzWatch

    Wenn in Bonn die Etablierten im direkten Schulterschluß mit den Islam-Lobbyisten die Islamkritik am liebsten mundtot machen würden, indem sie als „Haß“ und „Unsinn“ verunglimpft wird, so bleibt aber festzuhalten, daß wir weitaus mehr wissen als „unseren“ in Taqiyya bewanderten Islam-Lobbyisten lieb sein dürfte. Im Grunde genommen ist neben den Salafisten die BIG-Partei ein richtiger Kandidat für eine geheimdienstliche Beobachtung, denn wo diese Partei auftaucht, sind Extremisten stets in nächster Nähe anzutreffen, egal ob Salafisten, Hamas-Anhänger, sonstige Judenfeinde oder Kommunisten.

  26. @#36 poeton
    Ich kenne eine Menge Moslems, die ihre Religion sehr gemäßigt leben. Die Töchter und Frauen haben alle selbstverständlichen Freiheiten.
    Dann gibt es auch noch das „Mittelding“: Nicht strenggläubig, aber gläubig. Kopftücher sieht man da nicht, und die Kinder nehmen an allem teil, was Spaß macht (Ausflüge, Karnevalsfeiern, Kinder-Discos etc.). Nur die Mütter sind da oft noch in der alten Kultur hängen geblieben.

    Der Unterschied existiert also sehr wohl!

  27. @ Kodiak

    Natürlich gibt es Menschen aus dem „Dar al-Islam“, die ihren Glauben mehr auf dem Papier stehen haben, als diesen tatsächlich auszuleben. Inwiefern kann man dabei noch vom Islam sprechen? Nach koranischer Definition ist jeder formal „Rechtgläubige“, der jeglichen Eifer in der Missionierung anderer aufgegeben hat, kein Moslem mehr im engeren Sinne.

  28. 40 Bonn (01. Jul 2012 22:37)

    Wenn in Bonn die Etablierten im direkten Schulterschluß mit den Islam-Lobbyisten die Islamkritik am liebsten mundtot machen würden, indem sie als “Haß” und “Unsinn” verunglimpft wird, so bleibt aber festzuhalten, daß wir weitaus mehr wissen als “unseren” in Taqiyya bewanderten Islam-Lobbyisten lieb sein dürfte.

    Ich gebe dir vollkommen Recht, Bonn!

    Da gab es doch in dieser Veranstaltung die Szene, dass ein älterer Herr wissen wollte, wie viele Moslems jährlich nach Bonn ziehen. Der Moderator hat ihm sofort das Wort entzogen, weil der Fragesteller von einem Papier abgelesen hatte. Ein Zeichen dafür, dass die Etablierten langsam nervös werden.

    Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass sehr viele Islamkritiker da waren. Die meisten saßen in den vorderen Stuhlreihen, die Moslems und deren Sympathisanten überwiegend in den hinteren Reihen. War ein taktischer Fehler von denen…

  29. Der Unterschied existiert also sehr wohl!

    Den Unterschied gibt es im realen Leben sehr wohl, da haben Sie recht.

    Aber nicht im Kampf der Ideologien, mit anderen Worten: die schleichende Islamisierung Europas.
    Und das diese Gefahr real ist, ist doch wohl unstrittig.

    In diesem Kampf kommt man mit Differenzierungen keinen Millimeter weiter. Im Gegenteil das spielt nur in die Hände des radikalen Islamismus.

    http://www.youtube.com/watch?v=mMErUlkyxTQ

    http://www.youtube.com/watch?v=mMErUlkyxTQ

  30. #14 hallodeutschland (01. Jul 2012 16:24)

    Die Salafisten, die orthodoxen Islamis, müssen uns Deutsche für Halb- nein besser Vollidioten halten.

    Und zwar völlig zu Recht. Das muss man leider so feststellen.

    Oder wie kann man das Ergebnis der Landtagswahl Mai 2012 in NRW (und anderswo) sonst erklären?

    @Bonn:
    Vielen Dank für die Arbeit!
    Es ist wichtig, nicht nur gegenzuhalten, sondern auch zu dokumentieren – wenn das am Ende nur die offizielle Berichterstattung getan hat, dann hat die Wirklichkeit die schlechteren Karten.

  31. Dank an die Bonner für den informativen Bericht!!
    Genau diese authentischen Berichte aus den Brennpunkten der Islamisierung sind wichtig, damit auch wir von „außerhalb“ Bescheid wissen. Wir sind zwar immer noch viel zu wenig und die Lage wird eher schlechter, aber sie können es nicht mehr unbeobachtet treiben.

    OT

    Programmtip!

    Deutschlandfunk, morgen:

    10:10 Uhr
    Journal am Vormittag

    Kontrovers – politisches
    Streitgespräch mit Hörern und
    Studiogästen dlf

    Brauchen wir mehr oder
    weniger Europa?
    Der Streit um die Zukunft der
    EU
    Studiogäste:
    – Elmar Brok
    – Klaus Hänsch
    – Roland Tichy

    Hörertel.: 00800 – 4464 4465
    kontrovers(a)dradio.de

  32. @ quarksilber

    Ohne die aktive Islamkritik drohen viel zu viele Deutsche den Taqiyya-Dialüg-Methoden der Islam-Lobbyisten auf den Leim zu gehen. In Bonn haben wir die Islam-Lobbyisten bereits so weit, daß sie schon indirekt einräumen, mit wirklich jedem schmuddeligen Extremisten unter ihren Glaubensgeschwistern zu kooperieren.

  33. @#42 Bonn
    Demnach sind Christen, die ihren Glauben nicht ausleben, also auch keine Christen?

  34. moins!

    als reaktion auf die steinhochhaltung durch die dame fand der bezopfte big-funktionär es wohl besonders lustig „… eine waffe, die hat eine waffe …“ in den saal hinein zu gröhlen.

    womit seitens big wohl nun klargestellt ist dass es sich bei den entgleisungen im rahmen der islamischen brauchtumsveranstaltung in lannesdorf um vielhunderfachen waffengebrauch gehandelt hat.

    überraschungsgast bierrevogel nebst getreue kamen vermutlich wegen vorrangiger freitäglicher gebetshandlungen zu spät – oder das koran-navi hatte sich verpeilt. standing ovations blieben aus – jedoch war unverholenes grinsen bei den hinterbänklersympathisanten feststellbar. einige mihigrus (bekopftuchtinnen und ein akademie-vorbeter (meine ich)) verliessen hektisch unter handyanwendung den saal.

    na ja – komige veranstaltung insgesamt. die godesberger bezürksbürgamastarin wird sicher nicht mehr zu thema einladen (könnten ja isl*mkritiker kommen). 😉

    p.s. hier noch eine „rezension“

    http://quotenqueen.wordpress.com/2012/07/01/tater-bleiben-opfer-mussen-raus/

  35. Es dürfte sehr schwierig sein, dort unter die Gäste zu kommen. Entweder man hat das „gewisse Nichts“ oder nicht!

  36. Nach der Veranstaltung zogen Acharki und Vogel in unterschiedlichen Richtungen von dannen. Ob sie sich später noch in der „Dubai-Lounge“ (neuer, pikfeiner Treffpunkt der „besseren Gesellschaft“ in der Innenstadt)getroffen haben?

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