ellis island immigrationDirk Schümer (kl. Foto), Jahrgang 1962, ist Feuilletonkorrespondent der FAZ mit Sitz in Venedig. Von dort reist er auf Vernissagen in die Niederlande, über die Brücke von Mostar und die Toskana bis nach Sizilien und versprüht seinen ek­lek­ti­zistischen Schöngeist mit einem Amaretto hier und einem Brunello di Montalcino dort in die Hirne unbedarter FAZ-Leser. Jetzt war er in Lampedusa, drückt auf die Tränendrüse, weiß aber auch nichts außer ein paar wohlfeilen und geradezu dummen Sprüchen:

Europa – Heimat der Entrechteten. Würden wir die Auswanderung aber so human organisieren wie etwa Amerika im 19. Jahrhundert, würden wir offizielle Flüge und Schiffspassagen anbieten, würden wir die Kranken und Radikalen aussortieren und den anderen eine legale Zukunft mit Jobs, Schulen und Rechten anbieten – dann wäre Lampedusa wohl schnell wieder eine ebenso sonnige wie langweilige Felseninsel.

Schümer scheint sogar mal was von der Aussortierung Kranker in den USA gehört zu haben, aber sonst weiß er nichts von Ellis Island, der Einwandererinsel vor New York, über die von 1892 bis 1954 etwa 12 Millionen Einwanderer in die USA kamen, dabei kann man es sogar in Wiki nachlesen:

Die Einwanderer nannten Ellis Island die Träneninsel (engl. isle of tears), da sich hier nach einer 2-minütigen Befragung und einer medizinischen Untersuchung ihr weiteres Schicksal entschied. Die Einwanderer mussten gleich zu Beginn eine 50-stufige steile Treppe zum Registrierraum emporsteigen, wobei sie von Ärzten beobachtet wurden. Hatte jemand Probleme, deutete das auf ein Herzleiden hin und er wurde intensiver untersucht. Die Mediziner prüften auf Infektionskrankheiten, schauten sich Hände, Gesicht und Haare an; falls jemand verdächtig war, bekam er ein Kreidezeichen auf die rechte Schulter gemalt (ein S stand für Senilität, ein Ct für die Augenkrankheit Trachom und ein X für eine psychische Erkrankung). Die anderen gingen durch eine Tür mit der Aufschrift „Push to New York“ und waren aufgenommen…

Der ganze Prozess der offiziellen Einwanderung konnte mehrere Tage dauern. Während dieser Zeit konnten die Einreisewilligen jederzeit aussortiert werden. Teilweise mussten die Passagiere noch tagelang auf ihren Schiffen bleiben, bevor sie überhaupt an Land gelassen wurden…

An Land, d.h. auf der Insel wurden die Familien nachts getrennt, Männer und Frauen schliefen in verschiedenen Abteilungen. 3000 Menschen sind insgesamt auf Ellis Island gestorben und 350 Kinder dort geboren worden. Angeblich sollen zehn Prozent aller Reisenden bereits während der Überfahrt gestorben sein, weil sie in völlig unzureichenden hygienischen Verhältnissen zusammengepfercht wurden…

Die Einwandererschiffe hießen übrigens „Sargschiffe“! (Hier Fotos von Ellis Island!) Waren die durchgelassenen Einwanderer dann auf dem Festland – die anderen mußten zurück, von wo sie herkamen – gingen sie natürlich erst zu Verwandten oder in die Viertel der Landsleute und dann eventuell weiter nach Westen.

Aber egal wohin: Es gab für manche Gegenden, die Einwanderer wollten, vielleicht ein verbilligtes Bahnticket und es gab private Initiativen, um die Einwanderer zu amerikanisieren, aber eine kostenlose staatliche Unterkunft, staatliche Sozialhilfe, Kindergeld, Hartz IV, Gratis-Zahnarzt, kostenlosen Arztbesuch und Behandlung, Gesundheitsvorsorge und ähnliches, gab es nicht und nirgends. Umsonst war staatlicherseits auf Kosten der Steuerzahler nichts! Jeder Einwanderer hatte für sich selbst zu sorgen! Und genau darum ist die Einwanderung damals im Unterschied zu unserer „Willkommenskultur“ einigermaßen geglückt, wobei Schnösel Schümer, der noch keinen Asylanten in seiner Luxuswohnung aufgenommen hat, nicht zu wissen scheint, daß die USA, anno 1924 zum Beispiel, die Einwanderungsquoten trotzdem beschränkten! Aber auch für die FAZ gilt wie für alle unsere Medien: Hauptsache, man hat die Leser in Sachen Einwanderung, Asyl und Flüchtlingen wieder einmal politkorrekt links angelogen!

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43 KOMMENTARE

  1. Danke. Mit Fakten sachlich die linken Medienlügen bloßgestellt. So stelle ich mir PI vor!

  2. Fuer die nordamerikanischen Ureinwohner war die europaeische Einwanderung das Todesurteil. Von denen ist in den USA, insbesondere im Nordosten nichts mehr uebrig. Also anstatt Multikulti und alle Rechte fuer Alle kamen ein General Custer u.a. Es setzt sich immer eine Seite durch bzw. es entstehen Konflikte, das hat man ja auch in den Staedten der BRD in immer schaerfer werdender Form. In die USA sind nur Migranten aus einem benachbarten ethnischen, religioesen und kulturellen Umfeld Amerikaner geworden. Schwarze, verbliebene Indianer, Chinesen und einige andere Exoten sind es nie geworden bis noch vor wenigen Jahrzehnten, und danach gibt es sowieso keine gemeinsame Identitaet mehr. Die USA sind ein christliches bzw. biblisches Land gewesen, es gab zwar keine Staatskirche, aber dafuer eine christliche Leitkultur. Wenn also die USA frueher ein funktionierendes Einwanderungsland waren, dann deshalb weil es im Sinne des Wortes Land gab und zweitens weil es nicht multikulturell oder multireligioes war. Der Umstand, dass Migration heute nicht mehr funktioniert in den USA, und auch nicht in Kanada oder Australien mit bestimmten Ethnien, zeigt, dass es nicht an „Integrationspolitik“ liegt sondern an ethnischer Unvereinbarkeit, die etwa im Islam zum Ausdruck kommt.

  3. Und dann sollte man auch einmal die Bevölkerungsdichte der USA von damals und der BRD von heute betrachten. Allein dadurch würde man heute die Einwanderung in die BRD auf Null bringen.

  4. Staatliche Lügen, Halbwahrheiten und gezielte Täuschungen

    Die „amtlichen Behauptungen von der Einwanderung und gelungenen Integration“ gehört auf eine Stufe mit den
    „amtlichen Behauptungen vom Endsieg“!

  5. Rotgrüne Spinner und gute Gutmenschen lügen sich halt die Realität schön.

    Da werden aus asozialen und analphabetischen Zigeunern kurz mal Ärzte und Ingenieure und aus gewaltbereite, kriminelle und aus meist islamistische Lampedusa-Negern auf Abenteuer-Urlaub ganz arg verfolgte Politische-Flüchtlinge gemacht.

    Alle Asylbetrüger und Sozialabzocker hier in Deutschland sollen auf Lebenszeit selbstverständlich von der bösen deutschen Nazi-Gesellschafft durchgefüttern und voll versorgen werden. Die Plünderung unsere Sozialsysteme wird als Bereicherung dargestellt und der Islam als die Religion des Friedens verklärt, die ganz arg bunt und kulturell bereichert sei. Jedes Selbstmordattentat im Namen des Islams unter Berufung auf die vielen Tötungsbefehle im Koran wird mit den Worten “Das hat aber nichts mit dem Islam zu tun” relativiert.

    Und schon ist die rosarote und realitätsferne Schein-Welt unserer Multi-Kulti-Fanatiker wieder in Ordnung! 😉

  6. Man sollte aber dazusagen, dass der „herzzerreißende Heimatfilm von Lampedusa“ die FAZ-Leser völlig unbeeindruckt lässt, Bernd Naumann schreibt:

    „Der weiße Mann solls richten, nicht wahr, lieber Schümer? Weil man doch von den afrikanischen Regierungen nicht verlangen kann, dass sie sich auch um ihre Völker kümmern und nicht nur darum, sich selbst und ihrer Sippe möglichst große Entwicklungshilfehappen in den Rachen zu schieben.

    Und weil der weiße Mann so ein großherziger und so denkender ist, hat er in den letzten 50-60 Jahren Billionen Dollar nach Afrika transferiert und hat insofern seinen Anteil an der Bevölkerungsexplosion. Jetzt bekommen wir halt die Quittung für das gut Gemeinte mit leider verheerenden Folgen. Es hat genügend Warner gegeben, vor Jahrzehnten schon, aber das waren alles gaanz pöhse Rechte und Rassisten und was weiß ich.

    Überall, wo in der Vergangenheit die linken Menschheitsbeglücker hingelangten, gab es am Ende Millionen Tote, verhungert und umgebracht. Der Lerneffekt? Noch mehr linke Menschheitsbeglückung! Ach, und Schümer, Sie, Gauck, Roth, Nahles und Genossen, gehen Sie voran; nehmen Sie auf, privat, auf eigene Kosten, ins eigene Heim, seien Sie gut!“

  7. #7 Mautpreller (02. Jan 2014 13:14)

    Staatliche Lügen, Halbwahrheiten und gezielte Täuschungen

    Die „amtlichen Behauptungen von der Einwanderung und gelungenen Integration“ gehört auf eine Stufe mit den
    „amtlichen Behauptungen vom Endsieg“!

    “Krieg ist Frieden;

    Freiheit ist Sklaverei;

    Unwissenheit ist Stärke”

    (George Orwell in seinem Buch “1984?.)

    Propaganda der Diktatur des “Großen Bruders” um die Bevölkerung zu beherrschen und zu unterdrücken.

    Erinnert staunlich an die heutige irre Gutmenschen-Propaganda:

    “Islam ist Frieden”

    „Alle Zigeuner sind Ärzte oder Ingenieure“

    usw.!

    😆

  8. Selten von so einem hanebüchenen Vergleich gelesen. Wer -wie ich- das Museum auf Ellis Island schon mehrfach intensiv besucht hat, weiß z. B. auch, dass den Einwanderern Fragen gestellt wurden, um ihre Intelligenz zu testen und auszuschließen, dass Schwachsinnige einreisen. Machte man auf die Beamten der Einwanderungsbehörde den Eindruck, dass man völlig ungebildet und zu keiner produktiven Arbeit fähig sei, war es das auch schon und man wurde rigoros zurückgeschickt. Man könnte das durchaus auch als eine „Selektion nach IQ“ bezeichnen. So, Herr Schümer – und was würden sie nun sagen, wenn die EU bzw. Deutschland genau das machen würde? Reflexartig würden sie mit irgendwelchen Vergleichen zu Konzentrationslagern usw. das Vorgehen als völlig inhuman bezeichnen. Dass die USA es damals so gemacht haben, finde ich durchaus verständlich, schließlich wollten sie ihre junge Nation nach vorne bringen und nicht mit arbeitsunfähigen Menschen belasten, die nur ein Klotz am Bein sind. Na – wie ist es denn nun mit der Einführung von gleichartigen Kontrollen an den EU-Grenzen? Ich überlasse es ihrer Phantasie, wieviel Lampedusa-„Flüchtlinge“ aus Schwarzafrika wohl die IQ-Tests à la Ellis Island positiv abschließen würden angesichts zumeist völlig fehlender Schulbildung, Analphabetentum und Aufwachsen in einfachsten Hütten und Dörfern ohne jegliche Infrastruktur.

  9. Zum Thema Einwanderung (insbesondere in die USA)

    Die Indianer konnten die Einwanderer nicht stoppen. Heute leben sie in Reservaten.

  10. Das sind genau die Themen, die in PI-news rein müssen. Dieser „Korrespondent“ hat den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, als sich ultrateueren Edelkaffee schlürfend solchen Schmalz aus seinen Wurstfingern zu saugen. Die Welt ist nicht gerecht. Niemand kann sich aussuchen, wann und wo und unter welchen Bedingungen er geboren wird. Mit diesem Thema beschäftigt sich die Theologie seit ewigen Zeiten und nennt es die Theodizee. Es entspricht der gutmenschlichen Moralisierei, aus jedem Missstand auf der Welt eine Schuld der Erfolgreichen und eine Verpflichtung zur Sorge für die Erfolglosen abzuleiten. In gewissem Sinne entspricht dies auch der christlichen Morallehre, aber das Christentum macht daraus keine Ideologie und schaltet den Verstand darüber nicht aus. Das Problem des Zivilsationsgefälles und Armutsgefälles zwischen Europa und Afrika kann nicht dadurch gelöst werden, dass alle Armen nach Europa kommen, sondern nur dadurch, dass die Menschen dort durch eigene Anstrengung ihre Länder oder Stämme auf Vordermann bringen. Hilfe zur Selbsthilfe heißt es immer. Und die Hilfe vor Ort darf nicht korrupten Clanchefs in die Finger fallen. Durch die massenhafte Einwanderung von kulturfremden, ungebildeten Menschen wird Europa geschwächt und damit fällt Europa langfristig auch als Schlaraffenland aus. Was machen dann die Afrikaner hier in der Kälte und ohne Mittel, wo sie in Afrika wenigstens Sonne hätten und Wildtiere zum essen? Was, wenn in Afrika die große Dürre ausbricht? Sollen dann auch alle Elefanten, Zebras, Büffel, Gnus, Giraffen und Löwen hierherkommen? Massen-Einwanderung steht immer nur am Beginn der Entwicklung eines Landes. Ist diese Entwicklung abgeschlossen, dann ist Einwanderung in Massen nur schädlich. Es sei denn, die Einwanderer bringen neue Impulse in puncto Plasmaphysik, Erzeugung von Energie aus schwarzen Löchern, Gen-Engineering usw, die die Menschheit in ein neues Zeitalter des technischen Fortschritts katapultieren werden?

  11. OT: Kulturelle Bereicherung auf höchsten Niveau! 😉

    Autofahrer sticht 16 Jahre alten Fußgänger nieder

    In der Nacht ist ein 16 Jahre alter Fußgänger am Halleschen Tor mit einem Autofahrer in Streit geraten. Plötzlich stieg der Fahrer aus und zog ein Messer. Eine Mordkommission ermittelt.

    Der Täter flüchtete mit seinem Auto unerkannt, nach ihm wird gefahndet. Er soll nach Zeugenaussagen etwa 25 bis 35 Jahre alt sein, mit fast zwei Metern auffallend groß sein und dunkle Haare haben. Mit ihm waren drei Frauen unterwegs, zwei davon sollen Kopftücher getragen haben.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123455208/Autofahrer-sticht-16-Jahre-alten-Fussgaenger-nieder.html

  12. Ob dieser fahrbare Feuilleton-Zulieferbetrieb für Billigvergleiche aller Art auch nur statistisches material, Zahlen zur entsprechenden Bevolkerungsdichte etwa kennt? EU versus USA.

    Einschließlich der Tatsache, dass er wahrscheinlich Feigen, Wein,und überhaupt la dolce vita ausschließlich aus biologisch dynamischem Anbau verlangt für sein PoPöchen auf den italienischen Fauteuils und letti und Pipilotti, die er zu beruhen gedenkt, also nochmal den Europaupermassen, die er gedanklich zu vermehren beliebt, real den Siedlungsraum zusätzlich wegstiehlend. Der Untergang Venedigs scheint wirklich unabwendbar.

    Figa stretta,
    cazzo duro!

    sagt der italienische Volksmund. In dem Fall des FAZ-Bübchen-Puders für Kültüri-Verschnitt der ganz weit rum gekommenen Diversi-unsinni-täten, feuilletonistisch Blatt für Blatt wiedergekaut:

    Feigen vom Landbau
    mehren den Landklau!

    Aber dann die Hyme ‚Unter dem Asphalt liegt derStrand‘ real umgesetzt von diesem Europa fordern: Herrenrasse ick hör dir Austern schlürfen aus Lampedusa-Medusen-Musen!

  13. Zumal (und dies gilt möglicherweise bis auf den heutigen Tag) die Anzahl der Deutschen, die auf Grund von Erfolglosigkeit die U.S.A. wieder verlassen mußten, die derer die Fuß fassen konnten, erheblich übersteigt.

  14. Amerika wollte bis in die 1960er Jahre nur europäische Einwanderer und die wurden auf ihre Kompatibilität mit der amerikanischen Lebensweie überprüft, in Statistiken wurde die Leistungsfähigkeit oder das kriminelle Verhalten der Einwanderergruppen regelmäßig dokumentiert und danach Quoten und Sperren festgelegt.

    Die Einwanderung von Osteuropäern, die in Wellen in die USA geströmt waren, wurde begrenzt, als man feststellte, dass diee damit begannen, die politische Struktur in ihre Richtung zu verschieben.

    Diese selbsterhaltenden Maßnahmen bekommt jeder weiße Amerikaner heute aufs Butterbrot geschmiert und sie werden als moralisches Argument für die offenen Grenzen und die Verdrängung des weißen Amerikas als beliebte Schuldkeule herangezogen.

    Wir Deutschen zählten übrigens zu den guten, nützlichen Einwanderern, bis im Propagandakrieg des ersten Weltkrieges unsere satanische Natur von der Wissenschaft entdeckt wurde.

    Die dritte Welt stand bis in die 60er Jahre vor verschlossenen Türen bis sich Amerikas Eliten aus unterschiedlichen Gründen für den Multikulturalismus öffneten und damit gegen die Interessen der heute schrumpfenden weißen Mehrheit.

    Die moralisch politische Interpretation des zweiten Weltkriege spielt da eine Rolle.

  15. solange die Herkunftsländer nicht zum Eigenaufbau von Struktur und Bildung und nicht für die Unterstützung ihrer eigenen Armutfslüchtlinge genötigt sind, wird der Zustrom durch nachkommende Armuts-Generationen niemals abreißen.

  16. Neue Nachrichten für ek­lek­ti­zistische Schöngeister, die mit einem Amaretto hier und einem Brunello di Montalcino dort:

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/kraftfahrt-bundesamt-warnt-vor-mangelhaften-felgen-von-reifen-go-a-941522.html

    Mangelhafte Felgen: Kraftfahrt-Bundesamt warnt vor brüchigen Rädern

    Ein deutsches Unternehmen hat im Oktober 2012 Autofelgen verkauft, ohne deren Sicherheit überprüfen zu lassen. Wie sich herausstellte, können die Räder brechen. Die zuständige Behörde wusste seit Monaten von dem Fall – und hat erst jetzt eine Warnung veröffentlicht.

    Ein einfacher Blick in das Handelsregister der Stadt Essen offenbart den Qualitätsfachkräftehintergrund der kosmopolitanen und mordsmäßigen Hi-Tech-Felgen:

    REIFEN GO! GmbH
    Laubenhof 12
    45326 Essen

    Geschäftsführer: M. Ahmadi und M. R. Sharif

  17. Die aus Europa geflohene jüdische Intelligenzija eines Albert Einstein mit zentralafrikanischen Ziegenhirten zu vergleichen, ist schon ein starkes Stück. Wer reitet eigentlich diese linken Schreiberlinge? (Oder genauer: Wer hat denen ins Gehirn geschissen?)

    Hat der Typ noch nie was von Bevölkerungsexplosion, Wirtschaftsflucht, Armutseinwanderung, Sozial- und Asylbetrug gehört? Es GIBT keine „multikulturellen“ Gesellschaften, die ein harmonisches Ganzes ergeben! Es gibt auch keine „multigeschmacklichen“ Essenserlebnisse (es sei denn, man leidet an Geschmacksverirrung). Es gibt aber multiple „Persönlichkeiten“. Die Multikulturalisten sind die ZERSTÖRER der Kulturen!

  18. #17 Powerboy

    Eine Mordkommission ermittelt.

    Ermittelt wird sicherlich gegen das 16 jährige Opfer.

    Die drei Kopftücher sind nämlich Ärzt_Innen und
    Ingenieur_Innen.

  19. Nachhaltigkeit an diesem Beispiel sieht man, warum „Südländer“ zu uns drängen.
    Sie sind nicht in der Lage gute Strukturen zu erhalten. Sie können nur plündern. In Johannesburg wurden ja auch die weißen Siedler
    vertrieben oder umgebracht. Zu Erhaltung der Bestände ist man intellektuell nicht in der Lage und der Verfall beginnt. Hier das Beispiel:

    August Stauch, Eisenbahnarbeiter – der lebte vor über 100 Jahren in Thüringen, litt an Asthma und hatte als Hobby die Mineralogie. Sein Arzt riet ihm, wegen seines Asthmas nach Deutsch-Südwestafrika mit seiner klaren, trockenen Luft zu gehen. Tat er dann auch, und half beim Bau der sogenannten Lüderitzbahn mit. Dabei entdeckte er Anno Domini 1908 Diamanten. Es setzte – ähnlich einem gold rush – ein regelrechter Boom ein, Diamantsucherstädte schossen aus dem Boden.“
    Ich beschloss, mich auf die Spuren des Thüringers August Stauch zu machen (der übrigens zunächst Millionen machte, dann aber im Alter von 69 Jahren verarmt mit Magenkrebs starb).
    Und so geschah es, dass Ihr Autor mitten in der Namib-Wüste auf eine dieser „Diamantsucherstädte“ stieß, deren Gründung auf August Stauchs Diamenten-Enteckung zurückgeht.
    Der Name: Kolmannskuppe.
    Entstanden vor rund 100 Jahren. Aus dem damaligen Deutschen Reich wanderten zahlreiche Diamantensucher in diese Stadt ein. Einige brachten ihre Familien mit.
    Und es entstand diese Stadt, welche ich vor einigen Tagen besuchte. Beeindruckend.
    Was deutsche Kolonialisten da Anfang des 20. Jahrhunderts in einer wasserlosen Wüste zustande brachte. Ich stieß dort auf eine „Kegelbahn“ mitten in der Wüste…ein ausgeklügeltes Kühlsystem für die Häuser, mit Eisfabrik, damit kühles Bier gewährleistet war.
    Medizinische Versorgung in Form eines kleinen Krankenhauses mit zwei Ärzten und vier Krankenschwestern, Jugendstilhäuser, ein Tanz-Saal und Turnhalle. Mehrere Kinder wurden dort geboren. Die Stadtverwaltung sorgte dafür, dass jedem Einwohner täglich zwei frische Brötchen zur Verfügung gestellt wurden. Und ein halber Eisblock, der in einer Art Kühlschrank deponiert wurde. Das geschmolzene Wasser war gleichzeitig Trinkwasser.
    Und Elektrizitätsversorgung. Und eine Eisenbahnverbindung, welche in der Rekordzeit von 10 Monaten zum Meer verlegt wurde. (Zum Vergleich: Ein Neubau dieser Strecke ist seit über 4 Jahren in Arbeit…und immer noch nicht beendet.)
    Und heute?
    Eine Geisterstadt! Verlassen. Ende des Diamantenbooms.

    Die einst blühende Stadt mitten in der Wüste verfällt. Kein „Preiskegeln“ mehr. Kein kühles Bier oder täglich frisch gebackene Brötchen. Keine Champagner-Runden nach größeren Diamanten-Funden.
    Die Häuser stehen noch, teilweise noch recht gut erhalten. Beim Bürgermeister eine Badewanne im ersten Stock, mit Blick auf seine „Stadt“…
    Doch die Wüste holt sich das Terrain zurück. Durch die zerbrochenen Fenster wandern die Dünen hinein.
    http://www.tripadvisor.de/LocationPhotos-g316112-d555451-w15-Kolmanskop_Ghost_Town-Luderitz_Karas_Region.html

  20. Außerdem: „Kranke aussortieren“ ist doch voll „diskriminierend“! Das ist ja geradezu „Selektion“! Da kommen ja Assoziationen an die „Rampe“ auf. Wie will er denn seinem linken Weltbild entsprechen, wenn er sagt, Gesunde seinen „besser“ oder 2nützlicher“ als Kranke? Schon jetzt haben ja AIDS-Kranke das Vorrecht, sich nach EU-Nuchistan abzusetzen, indem sie auf ihre „Verfolgung“ pochen. Da es von denen in Afrika Millionen gibt, belastet das unsere Sozialkassen und unser Gesundheitssystem. Abgesehen von der Bevölkerungshygiene. Nun behaupten die linken Irren sogar, AIDS-kranke Blutspender würden „diskriminiert“. Die Justizministerin von Schleswig Holstein will die Begriffe „Mörder“ und „Totschläger“ abschaffen, da diese Begriffe eine „NS-Tätertypologie“ seien und die Mörder und Totschläger lebenslang „stigmatisieren“ würden (d.h. sie als das bezeichnen, was sie sind). Der Irssinn nimmt kein Ende. Was sind das bloß für Leute, die bei uns an den Schalthebeln der Macht sitzen, und auf das „deutsche Volk“ ihren Amtseid geschworen haben. Aber dank unserer Mitbürger soll ja auch der Amtseid verschwinden. Kein Wunder: Installieren die scharenweise Hierhergekommenen doch Schritt für Schritt ihr eigenes System.

  21. Ausgerechnet Dirk Schümer als Schnösel zu bezeichnen und ihn hier an den Pranger zu stellen, halte ich für ziemlich abwegig. Ja, ich habe den Artikel über Lampedusa in der FAZ gelesen und war wenig erbaut von diesem Beitrag des Italien-Korrespondenten. Dennoch schätze ich Dirk Schümer nicht nur für seine kenntnisreiche und sprachlich gewandten Artikel aus dem schönen Italien, sondern auch für die darin immer wieder zum Vorschein kommenden Wertorientierung und gar nicht so politisch korrekte Haltung, die andere Vertreter seiner Zunft all zu oft und penetrant an den Tag legen. Mit Dirk Schümer trifft die Empörung meinem Eindruck nach deshalb den Falschen.

  22. USA 1900 = ca. 7 Einwohner pro Qkm.

    Deutschland 2013 = 230 Einwohner pro Qkm.

    Schümer redet doch Unsinn, allein der Vergleich mit den USA um 1900 zeigt doch, dass er NULL Ahnung hat, und nur einen Propagandaartikel für die uneingeschränkte millionenfache Masseneinwanderung in die BRD verfasst hat. Allein der Hinweis auf unser bescheuertes Sozialsystem reicht doch schon aus, um zu erkennen, dass die Einwanderung ala USA 1900 in die BRD nicht funktionieren kann. Hinzu kommt, die USA waren noch weitgehend ein unerschlossener u. unterentwickelter Agrarstaat, Deutschland heute ist ein Hochtechnologiestandort!

  23. #31 BePe (02. Jan 2014 14:48)

    Hinzu kommt, die USA waren noch weitgehend ein unerschlossener u. unterentwickelter Agrarstaat, Deutschland heute ist ein Hochtechnologiestandort!

    Das läßt sich doch ändern. Kernkraftwerke zu Windmühlen! 😉

    Vorwärts immer..

  24. Kewil wird täglich besser.
    (wenn das überhaupt noch möglich ist)
    Ob bei diesem Thema oder bei Putin.
    Er spricht mir aus der Seele.

  25. #5 mischling (02. Jan 2014 13:00)
    Fuer die nordamerikanischen Ureinwohner war die europaeische Einwanderung das Todesurteil. Von denen ist in den USA, insbesondere im Nordosten nichts mehr uebrig. Also anstatt Multikulti und alle Rechte fuer Alle kamen ein General Custer u.a. Es setzt sich immer eine Seite durch bzw. es entstehen Konflikte, das hat man ja auch in den Staedten der BRD in immer schaerfer werdender Form. In die USA sind nur Migranten aus einem benachbarten ethnischen, religioesen und kulturellen Umfeld Amerikaner geworden. Schwarze, verbliebene Indianer, Chinesen und einige andere Exoten sind es nie geworden bis noch vor wenigen Jahrzehnten, und danach gibt es sowieso keine gemeinsame Identitaet mehr. Die USA sind ein christliches bzw. biblisches Land gewesen, es gab zwar keine Staatskirche, aber dafuer eine christliche Leitkultur. Wenn also die USA frueher ein funktionierendes Einwanderungsland waren, dann deshalb weil es im Sinne des Wortes Land gab und zweitens weil es nicht multikulturell oder multireligioes war. Der Umstand, dass Migration heute nicht mehr funktioniert in den USA, und auch nicht in Kanada oder Australien mit bestimmten Ethnien, zeigt, dass es nicht an “Integrationspolitik” liegt sondern an ethnischer Unvereinbarkeit, die etwa im Islam zum Ausdruck kommt.

    General Custer war deutscher Abstammung und die meisten Soldaten der 7. Kavallerie, die mit ihm bei Little Bighorn den Tod fanden waren entweder junge Deutsche, die sich dank Auswanderung der Teilnahme am deutsch/französischen Krieg entziehen konnten, oder aber „Veteranen“ dieses Krieges.

  26. Würden wir die Auswanderung aber so human organisieren wie etwa Amerika im 19. Jahrhundert, würden wir offizielle Flüge und Schiffspassagen anbieten, würden wir die Kranken und Radikalen aussortieren und den anderen eine legale Zukunft mit Jobs, Schulen und Rechten anbieten – dann wäre Lampedusa wohl schnell wieder eine ebenso sonnige wie langweilige Felseninsel.

    Lampedusa wäre tatsächlich schnell wieder eine sonnige, langweilige Felseninsel.
    Aber in Europa würden dann die Zustände wie heute auf Lampedusa herrschen.

    Denn alleine in Afrika lebt zurzeit etwa 1 Milliarde.
    http://www.pi-news.net/2013/11/paz-uber-die-afrikanische-bevolkerungsexplosion/
    Schätzungen zufolge würden 700 Mio. gerne nach Europa übersiedeln.
    http://www.pi-news.net/2013/10/heinsohn-gibt-uns-keine-chance-gegen-afrika/

    Und es gibt auch noch Asien in der Nähe.

    DIE DUMMHEIT DER MSM-SCHREIBERLINGE IST UNBESCHREIBLICH.

  27. #19 Jean Paul

    Ja, und der Michel alimentiert die Rückkehrer dann nach ihrem gescheiterten Auswanderungsexperiment, sonst würden sie sich den Flug nach Deutschland ja sparen. Wir bilden die Leute nicht nur aus, die dann anderswo arbeiten und Steuern zahlen, wir nehmen auch noch freiwillig die zurück, die sich (entgegen der amerikanischen Einschätzung bei der Einwanderung) als Versager entpuppen!

  28. Und Toleranz gegenüber Menschen mit deutschem Migrationshintergrund zeigten die Amerikaner anno 1917 nicht, wie man noch bemerken muss! Als das Deutsche Kaiserreich und die USA im Krieg gegeneinander waren, wurden die Deutschen diskriminert (genauso wie auch im Zweiten Weltkrieg übrigens).

    Noch ein Unterschied zu unserer Willkommenskultur. Hier in Deutschland wird jedem Afghanen, auch oder gerade den radikalen, die so aggressiv gegen Einheimische vorgehen, mit Toleranz begegnet, obwohl wir uns im Krieg gegen sie befinden (die Bundeswehr hat ja schon viel zu oft zu spüren bekommen, dass man da unten niemandem trauen darf).

  29. @37 ebakorrektne,

    wohl wahr. Das Weltregime,das uns die Afghanen heute aufzwingt und sich nach dem zweiten Weltkrieg auf- und ausbauen konnte, mag weder Deutsche noch Europäer noch Christen,sondern liebt die Feinde der Deutschen und Europäer und Christen.

    Man sehe nur, die Auswahl der Flüchtlinge an,die uns aufgezwungen werden,in einer Zeit in der die Christen weltweit verfolgt und ermordet werden. Man schickt uns die Aggressoren, nicht die Opfer.

  30. Hinzu kommt, die USA waren noch weitgehend ein unerschlossener u. unterentwickelter Agrarstaat, Deutschland heute ist ein Hochtechnologiestandort!
    —————-
    Korrektur:
    Deutschland w a r ein Hochtechnologiestandort.
    Dank Erika Ferkels „Erneuerbare Energie Gesetz“dürftr es nur noch 5 Jahre dauern, bis mitten in Europa der neue Agrarstaat „Schland“ existiert.
    Schland verblödet…(bzw ist es schon)

  31. Die Selektierung der Einwanderer sorgte dafür dass der Genpool der USA bis 1960 ein starker, gesunder war. Auch unter meinen Verwandten fielen manche schon in DE auf dem US-Konsulat durch, wegen TB oder anderer Nachkriegskrankheiten.

    Seitdem kann es so ziemlich jeder legal oder illegal in die USA schaffen, mit weitgehenden Konsequenzen: Die USA ist jetzt entschieden im Abbruch, der Genpool langsam im Keller, mit einem wuchernden Sozialsystem das dem deutschen immer ähnlicher sieht. „Obamacare“ ist nur das jüngste Phänomen. Good night, USA!

  32. #11 Heta

    Der weiße Mann solls richten, nicht wahr, lieber Schümer? Weil man doch von den afrikanischen Regierungen nicht verlangen kann, dass sie sich auch um ihre Völker kümmern

    Völlig richtig! Wer den Afrikanern mit aller Gewalt helfen will, drückt damit nichts anderes aus, als dass die Schwarzen es einfach nicht können und somit der weiße Mann helfen muss. Und wie nennt man noch mal Leute, die andere Rassen oder Ethnien für schlechter als die eigene halten? Richtig – das sind Rasssisten in Reinkultur. Viele Gutmenschen sehen überall Rassisten – aber vielleicht sollten diese Leute einfach weniger in den Spiegel schauen …

  33. … falls jemand verdächtig war, bekam er ein Kreidezeichen auf die rechte Schulter gemalt (ein S stand für Senilität, ein Ct für die Augenkrankheit Trachom und ein X für eine psychische Erkrankung).

    Davon kann man heute, bezogen auf Deutschland, ja nur träumen! Und ein I gäb`s für Islam – und da wäre der Ofen sofort aus!

    „Diesen tödlichen Virus wollen wir uns auf keinen Fall einfangen“, hieß es inoffiziell im Einwanderungsministerium. (Traummodus aus).

    Kewil wird täglich besser.
    #33 mutter maria (02. Jan 2014 15:39)

    Da hätten Sie ihn erstmal auf seinem alten Blog erleben sollen! 😀

  34. Betr.: General Custer
    (#5 mischling 02. Jan 2014 13:00)

    Da dieser Thread seit 13 Stunden tot ist, kann ein vollkommen überflüssiger Kommentar wie folgender ja keinen größeren Schaden mehr anrichten, da es keine Diskussion mehr gibt, die er vollmüllen würde.
    Also, aus unserer Serie „Hochwichtige Informationen, die uns schon immer schmerzlich gefehlt haben“, Folge 228:

    Anno 1960 brachte es dieser schön-bescheuerte Song bis auf Platz 1 der US-Pop-Charts:
    http://www.youtube.com/watch?v=vXuPJNXjlRM

    1961 gab es diese abgekupferte Version eines gewissen Mickey Woods, völlig erfolglos, aber doch recht nett im Doo-Wop-Stil jener Zeit, die hieß „Please Mr. Kennedy“: http://www.youtube.com/watch?v=DW6lQKLn5B8&list=PL1Gl53JxSsHWTUhLyHppNSmN3YNI2OX6Q

    Bemerkenswert daran ist, daß es sich um eine sehr frühe Aufnahme des Motowon-Labels handelte, das ab ca. 1964 mit Gruppen wie den Supremes und den Four Tops einen Welthit nach dem anderen landete. Der Motown-Sound jener Jahre ist bis heute legendär. Zu den vielen Motown-Verehrern zählt auch Rod Stewart, der mit seinem „Mowon Song“ seine Reverenz erwies.

  35. Und jetzt der aktuelle Aufhänger, durch den ich überhaupt auf diese ganze Geschichte gekommen bin. Einen Song, und zwar einen richtig netten und guten, namens „Please Mr Kennedy“ gibt es nämlich auch ganz frisch:
    http://www.youtube.com/watch?v=lSwO-k-RqNA

    Und zwar in diesem fabelhaften Film der genialen Coen-Brüder:
    http://www.youtube.com/watch?v=iTZm46HLOJQ
    Dringende Guckempfehlung! Und zwar im Kino, und nicht warten, bis er im Fernsehen kommt. So ein Meisterwerk muß man im Kino sehen!

    „Motown Song“ heißt es natürlich in der letzten Zeile des Vorkommentars.

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