Sexuelle Übergriffe von Männern an Frauen sind bei der Hadsch, der islamischen Pilgerfahrt nach Mekka, kein Einzelfall.

Einmal im Leben eine Pilgerreise nach Mekka zu unternehmen, ist für gläubige Muslime eine religiöse Pflicht. Doch für viele Frauen wird dieses Erlebnis zum persönlichen Albtraum: Sie berichten davon, dass sexuelle Übergriffe am zentralen Wallfahrtsort des Islam an der Tagesordnung stehen. Im dichten Gedränge haben die Angreifer leichtes Spiel. […]

„Es ist traurig, dass man nicht einmal an heiligen Orten sicher ist. Ich wurde belästigt, nicht einmal, nicht zweimal, sondern dreimal. Meine Erfahrung in Mekka wird von diesem schrecklichen Vorfall überschattet“, ist die Muslima fassungslos. Nachdem Khan die Übergriffe publik gemacht hatte, meldeten sich zahlreiche weitere Frauen zu Wort, die ebenfalls in Mekka sexuell belästigt worden waren. Viele berichten, dass sie die Vorfälle anfangs gar nicht glauben konnten und wie Khan ein Versehen aufgrund des großen Gedränges vermuteten.

Doch die meisten Vorfälle sind eindeutig: So berichtete eine Betroffene, dass ein Mann vor ihr seinen Penis entblößt hatte, als sie gerade einmal 16 Jahre alt war. Eine weitere enthüllte, dass ihre Mutter – eine Frau in ihren 60ern – bereits mehrere Male belästigt worden sei. Diese beschrieb die Vorfälle als die schlimmsten Erlebnisse von sexueller Belästigung, die sie jemals durchmachen musste. (Auszug aus einem Artikel von Krone.at).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Passend zum Thema dieses Video der Kampagne „120 DEZIBEL“:

Terminhinweis: Am 17. Februar findet in Berlin unter dem Motto „Wir sind kein Freiwild,…Nirgendwo!“ ein „ Marsch für Frauen zum Kanzleramt“ statt, der von der Ex-Muslima und AfD-Politikerin Leyla Bilge ausgerichtet wird.

Reutlingen: Nach einem etwa 30 Jahre alten Mann, der am Dienstagabend in der Wörthstraße eine Frau belästigt hat, fahndet das Polizeirevier Reutlingen. Die Reutlingerin war gegen 18 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg in der Wörthstraße unterwegs. Vor ihr ging der Unbekannte. Auf Höhe der Hausnummer 116 drehte sich der Mann plötzlich mit geöffneter Hose um, zeigte ihr sein Glied und sprach sie an. Was er sagte, konnte sie nicht verstehen, weil sie gerade mit Kopfhörern telefonierte. Die Frau reagierte richtig und schrie den Mann an, der daraufhin sofort in Richtung Reutlingen flüchtete. Eine sofort nach der Alarmierung eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief bislang ergebnislos. Der Exhibitionist wird als etwa 175 cm groß und von schlanker Statur beschrieben. Er hatte einen leicht bräunlichen Teint, dunkelbraune bis schwarze, kurze, glatte Haare mit Lockenansatz und war mit einer dunklen Hose und einer schwarzen Softshelljacke bekleidet.

Kirchheim: Eine Jugendliche ist von einem bislang unbekannten Mann am Dienstagmorgen sexuell belästigt worden. Die 16-Jährige stieg kurz vor acht Uhr aus einem Linienbus an der Haltestelle Altes Haus aus. Hierbei folgte ihr der Unbekannte, der sie zuvor schon in dem Fahrzeug beobachtet hatte. Auf dem Weg durch die Fußgängerzone in Richtung Rathaus näherte sich der Mann der jungen Frau und fasste ihr an die Hüfte. Trotz Aufforderung dies zu unterlassen, legte er den Arm um die Jugendliche. Daraufhin bis sie dem Täter in die linke Hand und lief davon. Der Mann verfolgte sie weiter, bis die Jugendliche in die Praxisräume eines Arztes ging. Der Unbekannte ist etwa 180 bis 185 cm groß und zirka 17 bis 25 Jahre alt. Der Mann ist dunkelhäutig und hat kurze, zu Dreadlocks gedrehte Haare.

Hofheim: Bereits am Montagmorgen hat sich in Hattersheim ein Exhibitionist herumgetrieben. Gegen 07:45 Uhr hatte eine Zeugin einen Mann bemerkt, der mit heruntergezogener Hose in einem Gebüsch in der Schulstraße stand und sich dabei in schamverletzender Weise gezeigt haben soll. Anschließend benachrichtigte sie die Polizei, die im Rahmen einer Fahndung keine entsprechende Person mehr feststellen konnte. Der Mann sei Ende Dreißig gewesen, habe braune Haut und ein südländisches Aussehen gehabt und wäre mit einem blauen Adidas Jogginganzug mit weißen Streifen bekleidet gewesen. Auffällig sei zudem das silberne, klapprige Fahrrad, mit dem er unterwegs war.

Reutlingen: Nach einem etwa 30 Jahre alten Mann, der am Dienstagabend in der Wörthstraße eine Frau belästigt hat, fahndet das Polizeirevier Reutlingen. Die Reutlingerin war gegen 18 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg in der Wörthstraße unterwegs. Vor ihr ging der Unbekannte. Auf Höhe der Hausnummer 116 drehte sich der Mann plötzlich mit geöffneter Hose um, zeigte ihr sein Glied und sprach sie an. Was er sagte, konnte sie nicht verstehen, weil sie gerade mit Kopfhörern telefonierte. Die Frau reagierte richtig und schrie den Mann an, der daraufhin sofort in Richtung Reutlingen flüchtete. Eine sofort nach der Alarmierung eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief bislang ergebnislos. Der Exhibitionist wird als etwa 175 cm groß und von schlanker Statur beschrieben. Er hatte einen leicht bräunlichen Teint, dunkelbraune bis schwarze, kurze, glatte Haare mit Lockenansatz und war mit einer dunklen Hose und einer schwarzen Softshelljacke bekleidet.

Winnenden: Am Fußweg des Zipfelbachs wurde am Dienstagabend eine Frau belästigt. Die 59-Jährige lief gegen 20.15 Uhr bei der Zipfelbachbrücke, sie unweit entfernt einen Mann, der offenbar an seinem Glied manipulierte. Die Geschädigte lief weiter und verständigte die Polizei. Der Mann war wohl mit einer Strickmütze bekleidet und hatte einen dunklen Teint.

Möckern: Sonntagabend fuhr eine 18jährige Frau mit dem Bus nach Möckern. In Möckern hielt der Bus an einer Haltestelle und sie stieg aus. Mit ihr verließ ein junger Mann ebenfalls den Bus, der sich kurz darauf ihr näherte. Er hielt sie umarmend fest, küsste sie und fasste sie, gegen ihren ausdrücklichen Willen, an. Die junge Frau riss sich los und lief nach Hause. Dann rief sie die Polizei und teilte den Vorfall mit. Im Rahmen von Zeugenbefragungen und weiterführender Ermittlungen konnte ein 18jähriger Afghane als Tatverdächtiger ermittelt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Speyer: Am 29.01.2018, gegen 17:15 Uhr, wurde eine 16-Jährige in der Maximilianstraße von einem ihr Unbekannten nach der nächstgelegenen Shisha-Bar gefragt. Auf Nachfrage habe das Mädchen eingewilligt, den Mann auf dem Weg zu begleiten. An der Gaststätte habe der Mann sie in einen Flur gezogen, dort oberhalb ihrer Kleidung an Brust und Gesäß angefasst und gleichzeitig an Hals und Wange geküsst. Die 16-Jährige habe den Angreifer aufgefordert, dies zu unterlassen. Es sei ihr schließlich gelungen ihn wegzustoßen und sich zu entfernen. Dann sei ihr der Mann gefolgt und habe ihr Handgelenk gegriffen. Das Mädchen habe dann ihn verbal überzeugen können, sie zum Postplatz zu begleiten, wo sich zwei ihrer Freunde aufhielten. Nach einer Konfrontation mit ihren Freunden habe der Mann die Örtlichkeit verlassen. Die junge Frau beschreibt den Angreifer als circa 20-25 Jahre alt, circa 1,75m groß, südländisch und braunäugig.

Leer: Exhibitionistische Handlung Leer – Am Donnerstag, den 25.01., kam es auf der Allee zur Evenburg gegen 16:50 Uhr zu einer exhibitionistischen Handlung. Hierbei fiel einer 32-jährigen Joggerin aus Leer ein Mann auf, der sich dort seitlich am Weg aufhielt und onanierte. Die Frau setzte ihren Weg fort und verständigte die Polizei. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Ca. 170-180 cm groß, kurze schwarze Haare, schlank, südländische Erscheinung.

Zierenberg (Landkreis Kassel): Ein Fall von sexueller Belästigung in einer Regiotram, Anfang Januar, konnte u. a. durch die Auswertung von Videoaufzeichnungen rasch geklärt werden. Als Tatverdächtiger ermittelten Bundespolizisten einen 25-jährigen Aserbaidschaner aus Wolfhagen. Opfer waren zwei 14- und 16-jährige Mädchen aus Zierenberg. Beide waren am 9. Januar 2018 mit der Regiotram in Richtung Kassel unterwegs. Der damals Unbekannte soll die Schülerinnen verbal und mit deutlichen sexuell ausgerichteten Gesten belästigt haben. Nach der Ankunft in Kassel sprachen die Teenager sofort eine Streife der Bundespolizei an und erstatteten Strafanzeige. Die beiden Mädchen waren beängstigt. „Wir hatten ein mulmiges Gefühl!“, sagten sie später der Bundespolizei. Vor wenigen Tagen konnten die Beamten den 25-Jährigen anhand des Bildmaterials und durch Zeugenaussagen eindeutig als Tatverdächtigen identifizieren. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Neu-Ulm: Erst am Sonntagnachmittag wurde der Polizeiinspektion Neu-Ulm ein Fall einer Exhibitionistischen Handlung auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau im Wiley mitgeteilt, welcher sich allerdings bereits am Vormittag, gegen 08:30 Uhr ereignet hatte. Im Bereich der Fußgängerbrücke über die Europastraße manipulierte hierbei ein bislang unbekannter Mann vor einer 49-jährigen Fußgängerin an seinem Glied. Erst als diese nur noch wenige Meter von dem Mann entfernt war, stieg er auf ein Fahrrad und fuhr fluchtartig davon. Der Mann wird als ca. 55 – 60 Jahre alt und 1,80 Meter groß beschrieben. Er hatte eine stämmige Figur und eine Glatze. Bekleidet war er mit dunkler Hose und dunkler Jacke.

Dortmund: Drei unbekannte, jugendliche Männer belästigten gestern Abend, 25. Januar 2018, 20.00 Uhr, in Dortmund auf dem Winkelriedweg eine 15-jährige Dortmunderin, als sie auf dem Rückweg aus einem Jugendzentrum war. Nach Angaben der Dortmunderin lief das Trio auf dem Heimweg hinter ihr. Plötzlich legten die jungen Männer ihr die Arme um die Schulter und „grapschten“ ihr an das Gesäß. Während dieser Zeit versuchte die Gruppe sie hinsichtlich ihrer Schule und ihrem Alter auszufragen. Auf ihre Bitte, sie in Ruhe zu lassen, reagierten die Jugendlichen jedoch nicht. Erst als sie sich in einen Hausflur retten konnte, ließ das Trio von der 15-Jährigen ab. Die Schülerin beschreibt die Männer wie folgt:
Der erste Täter war circa 16 Jahre alt, 180 cm groß, hatte dunkle Locken und trug einen weißen Pulli. Der zweite Täter wird auf 15 Jahre geschätzt, war 180 cm groß, hatte kurze schwarze Haare und trug eine Brille. Der dritte im Bunde wird ebenfalls auf 15 Jahre geschätzt, war mit 175 cm etwas kleiner als die beiden anderen Mittäter.

Oldenburg: Ein bislang unbekannter Exhibitionist zeigte sich am gestrigen Mittwoch gegen 13.00 Uhr einem 8-jährigen Mädchen in der Bahnhofsallee. Das Mädchen fuhr aus der Klingenbergstraße in die Bahnhofsallee in Richtung Carl-Friedrich-Gauß-Straße. Der unbekannte Täter stand zunächst rauchend an der Ecke der Carl-Friedrich-Gauß-Straße. Dann lief er dem Mädchen entgegen, wobei er seine Hose herunterließ. Nach Angaben des Mädchens soll es sich bei dem Täter um einen etwa 55 bis 60 Jahre alten Mann mit kurzen Haaren und grauem Vollbart handelt. Er soll circa 185 cm groß und schlank gewesen sein.

Ulm: Bereits am Dienstag stand ein Unbekannter an dem Haus in der Söflinger Straße und manipulierte an seinem Geschlechtsteil (siehe http://ots.de/3ad0b2). Am Mittwoch kurz nach 20:30 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass erneut ein Mann am Wohnhaus in der Söflinger Straße stehen würde. Der Unbekannte blickte in die Wohnung und beobachte die beiden 17 und 20 Jahre alten Frauen. Dabei onanierte er. Noch während des Telefonats der Frauen mit der Polizei flüchtete der Täter. Die Polizei suchte sofort nach dem Mann, bislang jedoch ohne Erfolg. Die Frauen beschrieben den Mann als etwa 1,80 m groß und etwa 35 Jahre alt. Er habe eine dunkle Hose und eine dunkle Jacke getragen. Auffallend war seine Mütze mit einem grauen Bommel. Der Mann flüchtete mit einem hellem Fahrrad. An der linken Seite ist am Gepäckträger eine Satteltasche angebracht. Die Polizei ermittelt und sucht nach dem Täter. Aufgrund der Beschreibung des Mannes und desselben Tatorts geht sie davon aus, dass der Mann für beiden Taten in Frage kommt.

Krefeld: Gestern Abend (23. Januar 2018) hat sich ein Mann in einem Park in Linn vor einer Frau in schamverletzender Weise gezeigt. Als eine 54-jährige Frau gegen 17:10 Uhr in einem Park an der Rheinbabenstraße unterwegs war, zeigte sich ihr ein Mann in schamverletzender Weise. Die Frau informierte die Polizei. Der Mann ist circa 1,90 Meter groß, etwa 35 bis 40 Jahre alt und von normaler Statur. Er trug eine dunkle Jogginghose und dunkle Oberbekleidung.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.

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104 KOMMENTARE

  1. Wenn ich das Bild der „Kaaba“ so betrachte, denk ich immer wieder: In diesem (gemutmaßten) Meteoriten muss doch irgendwas drinne gewesen sein. Von wegen „Invasion of the body snatchers“.

    Doch zum Thema: Frömmigkeit schließt Lebensfreude doch nicht aus? 😉
    „Wachset und mehret euch“ geht nun mal nicht ohne Körperkontakt. Jedenfalls nicht, wenn man den beliebten altmodischen Weg wählt und auf ein Wichsen in die Petryschale verzichtet.

  2. Mekka ist tatsächlich ein „holy place”, und zwar historisch (vor-islam).
    aber warum eigentlich?
    dass sich der ganze Islam um die begehrte und verhasste weibliche Sexualität dreht, wird erst an der pervertierten „Verehrung” eines Kaba-Steines echt deutlich…
    Dies ist an Ausmaß und Absurdität nicht zu überbieten:
    das sollte erst begriffen werden, bevor man es ohne Vorbehalte „respektiert“….

    Mecca Black Stone is Women V…ina
    https://www.youtube.com/watch?v=SUC9MvjSo7Y
    (auf Englisch, leider)

  3. Nachdem Khan die Übergriffe publik gemacht hatte, meldeten sich zahlreiche weitere Frauen zu Wort, die ebenfalls in Mekka sexuell belästigt worden waren.

    #mekkatoo

  4. Da fahren also jedes Jahr Millionen von Pilgern nach Mekka, um dann stundenlang entgegen dem Uhrzeigersinn um einen schwarzen Würfel zu marschieren und seltsame Geräusche von sich zu geben. Wobei das nur ein winziger Teil des Mekka-Programmes ist. Solche Leute glauben dann auch, dass die Erde eine Scheibe ist und im Himmel 72 Jungfrauen auf sie warten.

  5. Jetzt mal scharf nachdenken: Woher kommen denn die ganzen Mekkabesucher?
    Nehmen wir mal die direkte Nachbarschaft, die es sicherlich am einfachsten hat dort hin zu gelangen:
    Jemen, Oman, arabische Emirate, Saudies, Syrien, irak, Iran, Türkei, Nordafrika, Nordostafrika, Pakistan und viele andere -stan-Länder, Bengalen…
    Ein Schema wird sichtbar: 90% dieser Menschen sind es noch gewohnt, das Licht mit dem Stein auszumachen. Frauenverachtende Kulturen, mittelalterliches Wertesystem. Und diese Leute lässt man nun aufeinander los, in einem schwer kontrollierbaren Raum… was dort dann passiert, dürfte klar sein: die allertiefsten Instinkte brechen durch. Und Opfer werden dann die Frauen, die es bisher gewohnt waren, weitgehend gewaltfrei in ihren Gesellschaften leben zu können.

  6. guhvieh 15. Februar 2018 at 09:18
    Was ist eine „Muslima“? Kann der Autor kein Deutsch?

    Eine Mulima ist ein weiblicher Herrenmensch, opportunistisch und bösartig keine Gelegenheit auslassend andere hinterhältig zu bekämpfen wie ihre männlichen Geistesverwandten auch. lediglich intern im faschistoiden System des Bösen, weniger wert als die Bestien und Tyrannen mit Pimmel.

  7. Winnenden: Am Fußweg des Zipfelbachs wurde am Dienstagabend eine Frau belästigt. Die 59-Jährige lief gegen 20.15 Uhr bei der Zipfelbachbrücke, sie unweit entfernt einen Mann, der offenbar an seinem Glied manipulierte.

    Der Zipfelspieler von Winnenden….

  8. Das hatte ich schon bei Krone gelesen und mir über das Problem Gedanken gemacht.
    Der Islam ist doch per se ein Übergriff, da kommt es auf das Gegrabsche in Mekka auch nicht mehr an.
    Mithin soll sich die Mohammedanerin mal nicht so haben…

  9. Egal, was für Horrortatsachen über den Islam noch geschildert werden. Die linksGrünen DiktatorInnen werden alles ignorieren und ihren Trip von der „one bunt world“ weiter reiten. Es gibt nichts, was diese Irren von ihrem Weg abbringt.

  10. Mekka geht mir mit Verlaub am A… vorbei. Wichtig sind die Zustände in UNSEREM Land. Da liegen die Probleme. Von mir aus können sie sich in Mekka gegenseitig… In allen Formen und Nuancen.

  11. In Mekka ist das was anderes. Sie eifern halt ihrem großen Vorbild Mo nach, das ist der mit der 6-jährigen Ehefrau.
    Auch Irans Ober ISlami Khomeini war ein Kinderf….reund.
    Das wird von unseren GrünInnen und Co aber ausgeblendet. Oder hat sich einer von denen mal dazu geäußert?? War ja nicht die katholische Kirche, dann ist es nicht so schlimm.
    Deswegen alle herein nach Deutschland, auf dass die Goldstücke fleißig ihrem Vorbild nacheifern und dafür Bewährung bekommen.

  12. schrottmacher 15. Februar 2018 at 09:30

    „Jetzt mal scharf nachdenken: Woher kommen denn die ganzen Mekkabesucher?“

    Einer von denen direkt vom Fußballplatz, wo er gerade mit „Die Mannschaft“ geübt hat.

  13. schrottmacher 15. Februar 2018 at 09:30
    Es ist nicht Ausdruck verzögerter Entwicklung, sondern davon wie diese Leute überwiegend ticken. Deren Gesellschaften entwickeln sich entsprechend deren representativen Mitgliedern. Licht mit Stein ausmachen impliziert nicht viehisches Verhalten.

  14. Merkel Lumpen Republik in Aktion

    Leider unter der Bezahlschranke:

    Es dürfte Zvi Jecheskelis gefährlichster Auftrag gewesen sein. Mit geheimdienstlichen Methoden drang Israels bekanntester Arabien-Experte tief in die Netzwerke der Muslimbruderschaft in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und der Türkei ein, um ihre Weltanschauung und Praktiken zu erkunden. Die daraus entstandene Folge seiner Serie zeigt, wie erschreckend leicht es ist, mit falscher Identität in Deutschland Asyl zu erhalten. Und wie deutsche Beamte dabei helfen, deutsche Gesetze zu umgehen.

    Aktive und ehemalige Mossad-Agenten arbeiteten mit Jecheskeli eine akribisch durchdachte Biografie und Tarnung aus und kümmerten sich um jedes Detail – von der fiktiven Webseite seines Unternehmens über Geheimkameras und -mikrofone bis hin zum richtigen Weg, in der Moschee zu beten.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article173584396/Zvi-Jecheskeli-Wie-ein-Journalist-als-falscher-Islamist-deutsche-Behoerden-vorfuehrt.html

  15. Das alles ist doch folgerichtig!
    Im ISLAM dreht sich alles um die Vulva, nicht um den, der beharrlich Immergrößter gerufen wird. Als hätten sie Angst, dass ihr eigener
    mal ohne Erguss schrumpfen könnte!

    Das Lebensziel eines jeden Islamen ist die Reise nach Mekka, wo ein
    kleiner Meteorit (ca. 24 cm) so gezeigt wird, als würde er in einer Vulva stecken und darin verschwinden wollen.
    Das spornt zur Nachahmung an!
    So werden dann diese Neigungen auf dem Umweg über Europa trainiert, um dann, logisch, auch in Mekka im Angesicht der
    Kaabavulva als Kür dargeboten zu werden.
    Was sollen die ärmsten Vulvaverehrer auch tun, wenn sie des Idoles ansichtig werden? Sie ist ja nicht aus Fleisch und Blut.
    Im Topkapi in Byzanz ist die abgegrabbelte goldene Vulvadarstellung ausgestellt, die die Türken 1912 in Mekka geklaut haben.

  16. OT
    WICHTIG! WARNUNG!

    ARD warnte Zuschauer vor Twitter-Attacken rechter Aktivisten
    Walter Bau
    am 15.02.2018 um 09:10 Uhr

    Da bekommt man es ja mit der nackten Angst zu tun….

    Die ARD zeigte einen brisanten Film zu Flüchtlingen. Der Sender warnte: Eine rechte „Trollfabrik“ plane eine Propaganda-Offensive.

    Berlin. Das hatte es so noch nicht gegeben: Die ARD warnte, rechtsextreme Aktivisten könnten einen Spielfilm im Ersten nutzen, um fremdenfeindliche Parolen unter die Leute zu bringen – in dem sie die Diskussion um den Film in den sozialen Netzwerken steuern. Dahinter stecke eine Gruppe mit dem Namen „Reconquista Germanica“.

    Oh mein Gott! Ob da wieder die Russen dahinter stecken?

    ARD warnt vor „Reconquista Germanica“

    Die Ankündigung dieses Thema reichte den Rechten anscheinend, um Stimmung zu machen gegen „Aufbruch ins Ungewisse“ (hier in der ARD-Mediathek). Bei der ARD heißt es jedenfalls, „Reconquista Germanica“ habe dazu aufgerufen, „die Diskussion über den Film in den sozialen Netzwerken massenhaft und gezielt zu beeinflussen“.

    Was für ein Glück, dass die ARD so zeitig früh am morgen gewarnt hat.

    https://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/ard-warnte-zuschauer-vor-twitter-attacken-rechter-aktivisten-id213447387.html

  17. „Ach was“, um mit Loriot zu sprechen.
    Das kann doch keinen überraschen, daß sich diese „Religion“ an ihrem zentralen Ort auch ganz charakteristisch zeigt, in all ihrer Häßlichkeit. Im Übrigen geht mir das Thema sonstwo vorbei, und das dämliche Wort „Muslima“ kann ich auch nicht leiden, es kommt mir nie über die Lippen.

  18. Was interessiert uns Mekka?

    Das vorhergehende Antifa-Thema welches für uns wirklich wichtig ist, wurde nach 30 min in die Kiste gelegt ohne das eine längere Diskussion möglich war. Wenn es keine News gibt, dann sollte man ein Thema auch mal länger drin lassen und nicht auf Krampf eine Story von Mekka senden. So sehe ich das.

  19. „Sexuelle Übergriffe in Mekka an der Tagesordnung“
    Wenn jetzt jemand „Na hoffentlich!“ denken würde, oder „Na hoffentlich!!!!!“ schreiben würde… bekäme der dann Post vom Staatsschutz? Oder von der Anton-Adieu-Stiftung?
    Na hoffentlich…

  20. … Sexuelle Übergriffe

    … eifern nur das ‚beste Beispiel‘ 33/21 nach,

    https://quran.com/65/4 mit ‚iddah (-> daher mit Sex „… before you have touched them, then there is not for you any waiting period (‚iddah) to count“ 33/49)

    Narrated `Aisha:

    that the Prophet (rotten cample piSS upon him) ‚married‘ her when she was SIX years old(!!) and he consummated his marriage when she was nine (8 solar) years old, and then she remained with him for nine years (i.e., till his death).

    https://sunnah.com/bukhari/67/69

  21. Da ist dem antideutschen linksextremen Verbrechergeschmeiss in den ARD und ZDF Redaktionsstuben wohl der Angstschweiß zwischen die Beine gelaufen.

    Die Zeit dieser linksverdrehten GEZ Lumpen die mit unseren Zwangsgebühren gemästet werden ist bald vorbei.

  22. Was will uns eigentlich die rechte Bildhälfte sagen? Ich assoziiere irgendwas mit „französisches Militär“.

  23. +++ Cendrillon 15. Februar 2018 at 09:55
    OT
    Achtung! Gefahr im Verzug! DDR1 ARD warnt vor rechtsextremer Instrumentalisierung des filmischen Meisterwerkes „Flucht aus Europa“.
    https://twitter.com/DasErste/status/963854373632831490
    Da bleibt doch kein Auge trocken.
    +++
    „Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass rechte Aktivisten dazu aufgerufen haben, die Diskussion über den #FilmMittwoch „Aufbruch ins Ungewisse“ in den sozialen Netzwerken gezielt zu beeinflussen. Mehr Infos: http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/organisierte-trolle-101.html …. Wir bitten um eine sachliche Diskussion. Danke!“
    Ich werde die mal auf den Tippfehler im Namen hinweisen: Entweder soll das ja „fakeerfinder“ heißen oder „faktenerfinder“. Komisch, daß die das selber nicht bemerken…

  24. hm, ein „schwarzer Mühlsack“ muß ja eine wahnsinnige erotische Ausstrahlung auf diese Männer haben!

  25. NACHTRAG @Pedo Muhammad … 10:05
    … Sexuelle Übergriffe
    … eifern nur das ‚beste Beispiel‘ 33/21 nach,
    quran.com/65/4 mit ‚iddah (-> daher mit Sex „… before you have touched them, …

    Qur’an 65:4 für kleine Mädchen (neben 52:24 für kleine Jungen) ist der abscheulichste & widerwärtigest ekligste Paragraph von Monster allah 5/38-40

  26. Im Islam dreht sich alles – wenn es nicht gerade ums Metzeln geht – um ficken, ficken, ficken. Ich kenne weltweit keine andere „Religion“, deren Männer, deren Quellschriften, dermaßen besessen von Pimmeln, Sperma, Sperma aus Klamotten waschen, Ficki-Ficki sind (beim Brotbacken, in der Moschee, vor der Moschee, neben der Moschee, selbst auf dem Kamel, wenn man gerade irgendwo hinreitet). Kein Witz. Alles frei nach Gedächtnis aus den Hadithen rekapituliert. Die sind voll von obszessivem Fickolantentum.

    Hadith zu Ficki-Ficki auf dem Kamel:

    https://izhaarulhaqq.wordpress.com/2016/10/30/explaining-the-hadees-on-sex-with-wife-even-on-the-camel/

    Hadith zu Ficki-Ficki beim Brotbacken:

    http://www.islamhelpline.net/node/6065

    Aischa beim Samenrauswaschen:

    *http://muslimhadith.blogspot.de/2008/05/mohammad-had-lots-of-semen-on-his.html

  27. yps 15. Februar 2018 at 10:07

    „Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass rechte Aktivisten dazu aufgerufen haben, die Diskussion über den #FilmMittwoch „Aufbruch ins Ungewisse“ in den sozialen Netzwerken gezielt zu beeinflussen. Mehr Infos: http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/organisierte-trolle-101.html …. Wir bitten um eine sachliche Diskussion. Danke!“
    Ich werde die mal auf den Tippfehler im Namen hinweisen: Entweder soll das ja „fakeerfinder“ heißen oder „faktenerfinder“. Komisch, daß die das selber nicht bemerken…

    Rechte wahrscheinlich Russland-gesteuerte Trolle greifen mit einer riesigen Serverfarm die ARD an. Ujujujujuh. Überall Verschwörung. Überall Nahtzies. Man sollte Patrik Gensing rein präventiv in eine Zwangsjacke stecken ehe der noch um sich haut.

  28. OT

    Katastrophale Einschaltquote für DDR1-Propagandafilm „Aufbruch ins Ungewisse“

    Quotennews
    «Aufbruch ins Ungewisse»: ARD-Fluchtdrama unterliegt sogar ZDFneo
    von Timo Nöthling 15. Februar 2018, 08:54 Uhr

    Gegen starke Konkurrenz, die unter anderem Live-Sport umfasste, erreichte «Aufbruch ins Ungewisse» nur knapp über drei Millionen Personen. «Maischberger» verbesserte die Quote später nur leicht.

    http://www.quotenmeter.de/n/99058/aufbruch-ins-ungewisse-ard-fluchtdrama-unterliegt-sogar-zdfneo

  29. Kurze schwarze lockige Haare, Buben, Jugendliche, Männer, zwei Gruppen, zwei Familen, man muß das nur zu deuten wissen wie Beschreibungen im Reisekatalog oder beim Häuserverkauf.

    Verkehrsgünstige Lage=Hauptstraße
    Haus Liebhaberobjekt-Alterenovierungsbedürftige Bruchbude.

    Familien= Zigeuner oder Libanesen.
    Kurze schwarze lockige Haare=Neger
    Buben, Männer, Jugendliche=“Flüchtlinge“
    Rangelei=Messerstechrei

    In Duisburg wurde bei einer Rangelei zwischen zwei Familien ein 14jähriger mit einem Messer getötet. Die Familien kommen aus Rumänien. (Quelle WAZ).

  30. Babieca 15. Februar 2018 at 10:14 –>

    Akif Pirincci:
    “Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität.“

    Also : an seinem zentralen Ort ganz besonders, hehehehe.

  31. Liebes pi-Team,

    mal ehrlich was soll dieser Artikel über diese Kopftuchwindelweiber?

    Ihr Prophet hat es in ihrem Buch geschrieben, dass die Frau dem mann jederzeit verfügbar sein soll!

    Diese Frauen rasten aus, wenn man etwas gegen ihre verblendete Ideologie sagt und sie wollen es doch so!

    Kein Mitleid, sollen sie sich mal, wenn es sie so stört, dem Frauenmarsch oder 120 Dezibel anschließen!

    Denke, das werden sie nicht machen, habe auch noch keine dort erblickt auf den Demos.

    Allah befiehlt ihnen doch sie sollen dem Manne verfügbar sein!

    Wie bestellt so geliefert!

    Ihre männlichen Zombies sollen aber die Frauen der westlichen Welt in Ruhe lassen. Die wollen so was nicht!

  32. @yps … 10:07
    +++ Cendrillon … 09:55
    … Achtung! Gefahr im Verzug! DDR1 ARD warnt vor rechtsextremer Instrumentalisierung des filmischen Meisterwerkes „Flucht aus Europa“
    twitter.com/DasErste/status/963854373632831490

    feige ard, „… Rechtsextreme(?) haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden https://quran.com/48/1-28, 8/39, 9/29-33, 61/4-9, das Andersdenkende https://quran.com/41/28, 4/56, 98/6 Muslime(? ‚beste Kreaturen‘ 98/7) und Homosexuelle 7/80-84 (Steinigung -> ‚… rain [of stones]‘) verfolgt (und TÖTET 4/89, 9/5, 9/29 Qatel: ‚Fight to kill‘). …“

  33. @yps … 10:07
    +++ Cendrillon … 09:55
    … Achtung! Gefahr im Verzug! DDR1 ARD warnt vor rechtsextremer Instrumentalisierung des filmischen Meisterwerkes „Flucht aus Europa“
    twitter.com/DasErste/status/963854373632831490

    feige ard, „… Rechtsextreme(?) haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden https://quran.com/48/1-28, 8/39, 9/29-33, 61/4-9, das Andersdenkende https://quran.com/41/28, 4/56, 98/6 Muslime(? ‚beste Kreaturen‘ 98/7) und Homosexuelle 7/80-84 (Steinigung -> ‚… rain [of stones]‘) verfolgt (und TÖTET ‚… tötet sie wo immer ihr sie findet‘ 4/89, 9/5, 9/29 Qatel: ‚Fight to kill‘). …“

  34. Inzwischen gilt es hier in Deutschland schon als ziemlich mutig, ein Damenfahrad mit einer dunklen (niqabähnlichen) Plane irgendwo abzustellen!

    Die männlichen Muselgranten könnten sich prompt an dem weiblichen Drahtesel vergehen!

    Lebendige Esel, Ponys, Ziegen und auch Gefrierhähnchen sind sowieso stets vor islamisch motivierten sexuellen Übergriffen nicht sicher, wie hier jeder weiß!

  35. @ Dortmunder1 15. Februar 2018 at 10:25

    „Infolge kam es zu einem Streit“ =

    Die fremdkulturellen Männer griffen an.

    ++++++++++

    „Ein dunkelhäutiger Mann begleitete
    das Mädchen/die Frau u. berührte
    es/sie mit mutmaßl. sexueller Absicht.“ =

    Ein Neger verfolgte das Mädchen/die Frau,
    um sich sodann an ihm/ihr sexuell zu
    vergehen…

  36. Wenn man das liest kommt einem die Befürchtung, dass die keine anderen Probleme haben. Solche Dummdödel!

  37. Saddler
    15. Februar 2018 at 10:40
    @ schwarzer Müllsack
    Die promiskuitiven shit-holeys bespringen alles was 2 oder 4 Beine hat
    ++++

    Inclusive Tische, wenn eine niqabähnliche Tischdecke drauf ist! 😉

  38. Aber hat nicht einmal ein australischer Imam das Kopftuch als Schutz vor Vergewaltigung empfohlen?

  39. @Marie-Belen: wundert sich da die Welt ?? Das Publikum traut sich halt noch was zu sagen, die Redner der AfD werden ja sofort durchs Hellfire der Presse geschickt wenn sie die Wahrheit aussprechen. „Volkes Mund tut Wahrheit kund“ ist ein uralter germanischer Spruch !!

  40. warum passen da in Mekka nicht die Brüder und Ehemänner auf die Frauen und Mädchen auf ?? Oder sind die da selbst am Fremdfummeln ??

  41. ghazawat 15. Februar 2018 at 10:44

    Der einzige Schutz sind gewaltbereite Ehemänner und Brüder.

    Wenn sie nicht gerade ihre Töchter und Schwestern bespringen. Theo van Goghs und Ayaan Hirsi Alis Film „Sumission“ von 2004 handelte genau von dieser dreckigen islamischen Praxis des islamisch abgesegneten Familieninzests. Theo wurde von einem Moslem geschlachtet, Hirsi Ali floh in die USA.

    Submission ist gerade wieder auf Youtube. Kein anderer Film wird so dermaßen wüst gelöscht:

    https://www.youtube.com/watch?v=KW1KpvKO1LE

  42. Eurabier
    15. Februar 2018 at 10:45
    Aber hat nicht einmal ein australischer Imam das Kopftuch als Schutz vor Vergewaltigung empfohlen?
    ++++

    Das Problem bei den islamischen Vergewaltigern scheint zu sein, dass sie bei Vergewaltigungen überhaupt nicht mitbekommen, wo oben oder unten bei einer verhüllten islamischen Frau ist.

    Insofern scheint die mit einem Tuch verhängte Kaba selbst auch nicht vor sexuellen Übergriffen sicher zu sein!

  43. Natürlich sind Vergewaltigungen nicht zulässig, aber ich will hinsichtlich Gedränge folgendes Schildern.
    Ich war oft in stark besetzten Bussen und Straßenbahnen unterwegs. Es war freilich meist Platz direkten Körperkontakt zu vermeiden. Was ich auch immer zu 100% versucht habe herzustellen.
    Zu Männern eh, aber natürlich auch zu Frauen. Ich habe von Frauen oft das Gegenteil erlebt. Die störte die körperliche Berührung nicht. Es war nichts unsittliches dabei, aber direkter Körperkontakt, wenn auch an für einen Mann unempfindlichen Stellen.

    Natürlich habe ich dafür immer eine Erklärung gehabt. Ich will nicht sagen, dass Frauen in solchen Situationen der Körperkontakt suchen, aber es macht ihnen nicht unbedingt was aus, wenn er besteht. Das ist bei mir anders.
    Nun die Erklärng: Frauen haben ganzen Körper als empfindliche Oberfläche (als erogene Zone). Männern ist das eigepflanzt und wollen daher Frauen am ganzen Körper berühren. Bei Männern gibt es nur eine enpfindliche Stelle. Frauen empfinden daher Körperkontakt offensichtlich auch im Gedränge nicht unangenehm und unterbinden ihn nicht ohne weiteres. Ich hab dann immer versucht mich unauffällig zu lösen, nicht weil das unangenehm war, aber mir eben peinlich. So ist das also etwas vollständiger, aber natürlich darf nicht vergewaltigt werden.

  44. @ ghazawat 15. Februar 2018 at 10:44

    …Großväter, Cousins u. Onkel, die ihre
    weibl. Besitztümer ebenfalls u. inzestös
    kreuz u. quer bespringen: sexueller
    Mißbrauch in den Islam-Sippen.

  45. noch nicht in der obigen Übersicht aufgeführt

    Meldung vom 14.2. 2018 – 07.37

    20-Jähriger festgenommen,Entsetzen über Vergewaltigung in Viersen

    Viersen. Die genauen Tatumstände liegen noch im Dunkeln. Ein 20-jähriger Mann aus Westafrika soll Montagnacht eine 65-jährige Viersenerin vergewaltigt haben. Studien zufolge werden Seniorinnen nur selten Opfer sexueller Gewalttaten. Von Sabine Janssen. Die Tat löste bei vielen Viersenern Bestürzung aus: In der Nacht zu Rosenmontag vergewaltigte ein 20-Jähriger eine 65-jährige Frau auf dem Weg, der zwischen Petersstraße und Krankenhaus zum Friedhof an der Löh führt. Laut Polizei stammt der Täter aus Westafrika, wohnte aber in Viersen. Er war der Polizei Viersen bekannt, weil er im Verdacht stand, illegal eingereist zu sein. Die Polizei im Landkreis Lippe soll ihn einmal wegen Körperverletzung aufgegriffen haben. Zu den weiteren Umständen der Vergewaltigung konnte die Polizei am Dienstag nichts sagen. So ist weiter unklar, warum die 65-Jährige um 0.30 Uhr in der Nähe des Friedhofs unterwegs war.Trotz des tragischen Ereignisses sieht Psychiater David Strahl, Chefarzt der Forensik II an der LVR-Klinik, ältere Frauen nicht generell gefährdet. „Studien zufolge sind 90 Prozent der Vergewaltigungsopfer zwischen 14 und 21 Jahren alt und nur 0,5 Prozent sind über 60 Jahre alt“, sagt Strahl. „In meiner Praxis hatte ich mal einen ähnlich gelagerten Fall. Der Täter war ein in der Entwicklung zurückgebliebener junger Mann.“ http://www.rp-online.de/nrw/staedte/viersen/viersen-entsetzen-ueber-vergewaltigung-aid-1.7395228

  46. Hier passiert ihnen nichts, hier gehen ihre Männer meistens nur auf deutsche europäische Mädchen und Frauen los!

  47. Typisches pisslamisches Drecksloch. Ich will nicht, dass mein schönes Deutschland und mein schönes Europa auch so werden.

  48. INGRES 15. Februar 2018 at 10:59

    Übrigens deshalb bin ich auch doch strikt gegen Frauen an der Front. Das was beim Militär abläuft paßt einfach nicht zu einem erogenen Ganzkörper. Männer sind völlig unempfindlich, aber Frauen am ganzen Körper empfindlich. Und auch in der Politik sehe ich halt lieber unempfindliche Köper. Das meinte ich früher wenn ich schrieb, man müsse eine Frau doch nur ansehen, um den Unterschied zu merken.
    Gestern war eine im Studio, weiche fließende Formen (aber auch straff) , unglaublich. Und ich Idiot hab immer nur zu Hause trainiert.
    Obwohl die Hantelbank hab ich ja erst 4 Jahre. und da meine rechte Schulter ja kaputt war konnte ich nicht viel machen. Aber durch das fließende Training an den Geräten sind Rücken und Knie voll in Ordnung, Und die Schulter nun fast auch. Durch die Langhantel gings nicht richtig weg.

  49. Inzwischen sind selbst Damenfahräder vor sexuellen Übergriffen nicht sicher,
    wenn man sie irgendwo mit einer niqabähnlichen Plane abstellt.

    Esel, Ponys, Ziegen und neuerdings auch Gefrierhähnchen sind ohnehin stets vor islamisch motivierten Übergriffen nicht sicher, wie hier jeder weiß!

  50. Na, da können wir den lieben Mekka-Reisenden Frauen aber mit zahlreichen bewährten Methoden Unterstützung leisten.

    Zunächst einmal sollten die Mekka-Pilgerinnen eine Armlänge Abstand von Männern halten.
    Das Tragen eines „No-Rape-Armbands“ ist ein ebenfalls ein wirkungsvoller Schutz.
    Flache Turnschuhe helfen beim Davonlaufen.
    Und immer nur in Gruppen Joggen bzw. Pilgern.
    Ein 120db-Taschenalarm vertreibt zuverlässig jeden Grapscher und Vergewaltiger.
    Und als Ultima Ratio können auch Pfeffersprays eingesetzt werden.

  51. Wer es genauer wissen will, sollte den Reisebericht des Freiherren von Maltzahn lesen, der Mitte des
    19. Jahrhunderts inkognito nach Mekka reiste.
    Online ist dieser Augenöffner frei verfügbar.

  52. Die sexuelle Zeigelust Merkelsiedler scheint gerade im Trend zu liegen. Erstaunlich, gerade bei der kalten Witterung! Der Eingeborene lässt die Hose lieber oben, auch aus dem Gebot der Sittlichkeit.

  53. Biloxi 15. Februar 2018 at 09:50

    das dämliche Wort „Muslima“ kann ich auch nicht leiden,

    Das „a“ ist eine arabische Endung. Es gibt keinen Grund für „Muslima“, man sagt ja auch nicht Jüda oder Christa* und schon gar nicht Lehrera, Friseura, Verkäufera und so weiter. Im Deutschen Sprachgebrauch ein „in“ an solche weiblichen Wortformen zu hängen, ist nun einmal normal.

    Die Übernahme der arabischen Endung in Deutschland ist Ergebnis von rot-grün-versifften Bemühungen, vermeindlich besonders „politically correct“ zu sein. Tatsächlich strotzen die Bemühungen vor Dummheit, denn nur eine Minderheit von Moslem-Frauen stammt aus Arabien.

  54. Waldorf und Statler 15. Februar 2018 at 11:09

    Die genauen Tatumstände liegen noch im Dunkeln. Ein 20-jähriger Mann aus Westafrika soll Montagnacht eine 65-jährige Viersenerin vergewaltigt haben. Studien zufolge werden Seniorinnen nur selten Opfer sexueller Gewalttaten.

    Ich lach mich scheckig. In der Zivilisation sicher nicht. „Studien“! Seit hier archaische Neger- und Moslemhorden im Rudel und einzeln Deutschland und seine Bürger terrorisieren, sind 60- bis 90-jährige Frauen Fick-Freiwild – genau wie Mädchen zwischen 0 und 6. Die letzte bestialische Vergewaltigungswelle von Omas und Mädchen in Deutschland war 1945, als die Rote Armee an Zivilisten per Pimmel mörderische Rache nahm.

    Meine Datensammlung zu von Negern und Arabern vergewaltigten deutschen Seniorinnen – aus öffentlichen Quellen – umfaßt aktuell 21 Fälle allein aus den letzten zwei Jahren (2016/2017). Das älteste Opfer eines islamischen Wanderpenisses war 90. 90!

    19-jährigr Marokkaner Souhail M. vergewaltigt 90-jährige (vorbestraft in Spanien, deshalb nach Deutschland, hier auch vorbestraft):

    *https://www.welt.de/vermischtes/article163313672/90-Jaehrige-vergewaltigt-Fuenfeinhalb-Jahre-Haft-fuer-19-Jaehrigen.html
    *https://www.welt.de/regionales/nrw/article162910130/19-Jaehriger-gesteht-Vergewaltigung-von-90-Jaehriger.html
    *http://www.bild.de/regional/duesseldorf/vergewaltigung/90-jaehrige-vergewaltigt-50869910.bild.html

  55. Was die K***nucken in K***nuckistan anstellen interessiert überhaupt nicht. Das Einzige was interessiert ist: wann werden die K***nucken samt und sonders aus Deutschland entfernt?

  56. westwoodtom 15. Februar 2018 at 11:28

    Wer es genauer wissen will, sollte den Reisebericht des Freiherren von Maltzahn lesen, der Mitte des 19. Jahrhunderts inkognito nach Mekka reiste. Online ist dieser Augenöffner frei verfügbar.

    Du sagst es. Eins der wichtigsten Bücher in meiner Bibliothek.

    *https://www.amazon.de/Eine-Wallfahrt-Mekka-Freiherr-Maltzahn/dp/B00DE1CXL6

    Wer es nicht hat und lesen will, hier die digitale und kostenfreie Ausgabe der bayerischen Staatsbibliothek:

    *http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10620571_00007.html

  57. #MeToo reist auch zur Pilgerfahrt nach Mekka mit
    von Gudrun Harrer linksverstrahlt
    9. Februar 2018, 08:00

    :::Sexuelle Belästigung an der heiligsten Stätte des Islam wird vermehrt thematisiert

    Riad/Wien – Die seltsame Umgebung, in der die Diskussion über sexuelle Belästigung in Mekka, der Geburtsstadt des Islam, stattfindet, ist mit folgendem Satz gut illustriert: „Ich hatte Angst, das zu teilen, denn es könnte eure religiösen Gefühle verletzen“, schrieb Sabica Khan in ihrem Facebook-Eintrag Anfang Februar. Die Frau aus Pakistan hatte zuvor geschildert, wie sie bei der großen islamischen Pilgerfahrt, der Hajj, belästigt worden war. Und zwar genau bei der für viele Muslime und Musliminnen spirituell besonders bedeutenden Umrundung der Kaaba in der Großen Moschee von Mekka.

    Der Eintrag löste eine Reihe von Reaktionen aus, unter anderem auch Botschaften anderer Frauen mit ganz ähnlichen Erlebnissen. Solche Berichte hat es zwar auch schon früher hin und wieder gegeben, aber #MeToo ist eben nun auch dort angekommen, wo man sonst doch lieber den Mund hält:::

    LINKE SPEKULATION:

    :::Zu quantifizieren ist das Phänomen nicht: Bei Millionen Pilgern jährlich – außer der großen Wallfahrt gibt es ja auch die kleine, die Umrah, die man jederzeit absolvieren kann – wird die Zahl wohl nicht besonders ins Gewicht fallen:::

    SAUDISCHE AUFPASSER FUMMELN MIT:

    :::Vereinzelt kommen Klagen über das saudische Sicherheitspersonal, das jedoch meist nur verbal übergriffig wird…

    ➡ Bei der Hajj mischen sich Frauen und Männer: anders als sonst in Saudi-Arabien,…

    Im salafistischen Königreich ist sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum ein großes Problem:::

    TROTZ VOLLVERSCHLEIERUNG!

    :::Alle Frauen, von jung bis alt, werden angemacht:::
    https://derstandard.at/2000073892339-2000066323204/MeToo-reist-auch-zur-Pilgerfahrt-nach-Mekka-mit

  58. Auch in Deutschland finden ungezählte Übergriffe von Moslems statt! Nur hier werden die systematisch,von Lügenpressen und Politdarsteller verschwiegen,verdreht,gedeckt und verheimlicht!

  59. Pfui Teufel, können die nicht mal bei der Hadsch, der islamischen Pilgerfahrt nach Mekka zurückhalten.
    Da ist eindeutig in der Erziehung (Herrenmenschen) etwas verkehrt gelaufen.
    Fazit
    Das „Mittelalter“ mit all seinen Ausprägungen, das diese „Männer“ leben, kann man NICHT nach Europa integrieren. Wer das Gegenteil behauptet, der glaubt auch noch an Märchen !

  60. Viel vermögen die einheimischen Frauen bei der Abwehr der Völkerwanderung zu tun

    Hat eine einheimische Frau erst einmal begriffen, daß auf sie im Zuge der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung und der damit einhergehenden Mohammedanisierung die Schändung wartet, so kann sie vieles tun: Das Erlernen der Selbstverteidigung und die Beschaffung der dazu nötigen Hilfsmittel, die Wahl der Alternative FÜR Deutschland, die Teilnahme an den patriotischen Aufmärschen der Heroen von PEGIDA und natürlich den Widerspruch im täglichen Leben und dem Zwischennetz. Wichtig ist freilich auch die positive Einwirkung auf die Männerwelt und da die Frauen sonst immer gern versuchen ihren Männern versuchen das Saufen, Rauchen und Fressen abzugewöhnen, so sollten sie nun vorrangig bestrebt sein diesen die Umerziehung auszutreiben. Belohnungen sollten hier helfen: So kann den Männern das Sitzpinkeln erlassen oder die gesunde Gemüserohkost durch fleischhaltige Männernahrung ersetzt werden und dann gibt es da auch noch andere Belohnungen, die allerdings nicht ganz jugendfrei sind.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  61. Die EU sieht in Ihrer gnadenlosen Arroganz nicht, dass die Welt sich in eine Richtung verändert. Sie wird Multipolar. Je länger die EU braucht, um das zu akzeptieren, desto weniger wird die EU in weiter Zukunft eine Rolle spielen.

    Die Welt wandelt sich und besonders China, Iran, Russland und Türkei nutzen die Gunst der Stunde (Seidenstraße, neue strategische Bündnisse, neue Wirtschaftsabkommen) um in Zukunft eine möglichst große Rolle spielen zu können.

    Es ist traurig und zugleich typisch, dass ausgerechnet wir Europäer so dumm sind, uns mit ALLEN Mächten anzulegen. Insbesonderes China, Russland, USA und viele weitere.

    Trump hat die Merkel beim G7 abblitzen lassen, China ging auf Merkel zu, Merkel lässt China abblitzen.
    Oh ja, die Zukunft wird sehr schmerzhaft für uns und unsere Politiker werden NICHT die Verantwortung dafür nehmen oder geradestehen.

  62. Babieca 15. Februar 2018 at 11:38

    Die letzte bestialische Vergewaltigungswelle von Omas und Mädchen in Deutschland war 1945, als die Rote Armee an Zivilisten per Pimmel mörderische Rache nahm.
    =============================
    Aber auch, wenn auch nicht so bekannt/häufig von den West-Aliierten

  63. Haremhab 15. Februar 2018 at 12:16
    Bei der AfD ist das Publikum noch radikaler als die Redner
    ____________________________________________________________

    Das beste Puplikum, das ich je sah, war bei der AfD. Friedlich, sehr seriös, bürgerlich, kompletter Querschnitt des Volkes, Arbeiter bis Unternehmer.

    Völlig anders wie bei SPD,Grünen, Linken, FDP, CDU. Bei denen sieht man sofort, „wo man gerade ist“!

    Alles fake news. Weil die AfD auf ihrem Weg nach oben ist, haben die Staatsmedien nur noch einen Weg: fake news.

  64. Über den Geschlechtsverkehr bei der Wallfahrt in Mekka konnte man sich
    ausführlich schon 2004 in dem Buch “Allahs Schleier – Die Frau im Kampf der Kulturen”
    des Orientalisten Hans-Peter Raddatz informieren, z.B. auf Seite 129
    über die tropfenden Penisse von Mekka oder auf S. 311 über den
    “Koitus als Gottesdienst” mit der als “Saatfeld” bezeichneten Frau!

  65. 2020 15. Februar 2018 at 12:32

    Aber auch, wenn auch nicht so bekannt/häufig von den West-Aliierten

    Ja. In sehr geringem Umfang. Und hier ist wieder interessant, wer es innerhalb der jeweiligen Streitkräfte war. Bei den Franzosen: Die Mohammedaner, also vor allem Marokkaner. Ist bekannt. Bei den Amerikanern: Neger. Ist weniger bekannt. Die Daten zu den USA, den „Westallierten“ – stützen sich dabei im wesentlichen auf Miriam Gebhard. Von der ich nicht sooooo viel halte…

    *https://www.google.de/search?q=Miriam+Gebhard&oq=Miriam+Gebhard

    *https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article137972349/Auch-US-Truppen-veruebten-brutale-Vergewaltigungen.html

  66. Die Wüsten und Karavanereligion ist auf Vermehrung optimiert.

    Der Gegenstand der Vermehrung (Frau als Geburtsmaschine) darf dabei nicht allzugroße Rechte haben. Sonst klappt es nicht.

    Die Wüsten und Karavanenreligion ist auf Vermehrung optimiert, weil es in der Wüste halt nicht besonders einfach ist. Die Vermehrungsrate im Islam ist aber auch ein Expansionsmechanismus. Man sehe sich Deutsche und Europäische Städte an.

    Gerade weil die Geburtenrate ein bewusst eingesetztes Instrument der terretorialen Verbreitung ist, muss den planerisch entgegengewirkt werden.

    Die Vermehrungsraten des Islams sind in den heutigen Tagen auch nicht mehr Zeitgemäß. Die Erde ist überbevölkert.

    Das Denken ohne Vermehrungsraten ist jetzt schon angebracht und wird in Zukunft noch viel wichtiger werden.
    Ob nun der Grünen Hofreiter das schlecht findet oder nicht. Denn das Ignorieren solcher Faktoren muss als absichtliche Förderung bewertet werden. Also Pro Islamisierung.

  67. @ Babieca
    http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO515-B.pdf

    Zweiter Weltkrieg

    Rechtzeitig anläßlich der Feiern der Siegermächte zum 70. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus erschien das Buch der Konstanzer Historikerin

    Miriam Gebhardt:

    Als die Soldaten kamen. Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs,

    Deutsche Verlagsanstalt, München 2015, 352 S.

    Das Buch erinnert an Frauen, Mädchen, auch Männer und Jungen (S. 38 f.), die von den westlichen Alliierten ab 1945 vergewaltigt wurden, wobei die Soldaten bereits die Frauen der eigenen Verbündeten auf dem Weg nach Deutschland keineswegs verschonten. Dank der z.B. von katholischen Pfarrern, vor allem in Bayern geführten Chroniken sind viele der Taten dokumentiert und der Forschung zugänglich. Die Autorin dokumentiert, wie bei Unterhaltsforderungen für die Kinder vor Gericht, der Lebenswandel der Frauen von Fürsorgerinnen und Pfarrern akribisch überprüft wurde, man ihnen also erst einmal unterstellte, daß sie an den an ihnen verübten Untaten Schuld tragen könnten. In einer Zeit, in der es in Amerika noch die Rassentrennung gab, haben deutsche Opfer ihre farbigen Kinder oft nicht in Kinderheime abgeschoben, obwohl diese der Allgemeinheit das schambesetzte Geschehen sofort offenbarten. Gebhardts Anliegen ist es, den Opfern der alliierten Gewalt ein Gesicht zu geben, deren Schweigen und auch das Verhalten heute noch lebender Opfer zu erklären, wenn diese z.B. in Altersheimen dadurch auffallen, daß bei ihnen männliche Pfleger, die Sprache der Täter oder nächtliches Türenschlagen auffällige Reaktionen hervorrufen, weil sie das ihnen vor Jahrzehnten angetane Unrecht nie aufarbeiten konnten, geschweige denn therapeutische Hilfe angeboten bekamen (S. 300). Gebhardt geht es auch darum, die Deutungshoheit des einflußreichen Nachkriegspublizisten Erich Kuby (1910-2005) über diese Verbrechen zu brechen, der die ungeheuerliche These vertrat, „die Vergewaltigungsopfer hätten sich mit dem Geschehen arrangiert, weil sie

    ihr Leid als ein weibliches Kollektivschicksal empfanden“ (S. 259). „Der Spiegel“ gab Kuby in einer Serie Gelegenheit, zu verbreiten, „daß die Frauen sogar ein gewisses Verständnis für die Soldaten und Offiziere verspürten, die nun einmal geglaubt hätten, im faschistischen Deutschland sei ihnen alles erlaubt“ (S. 259). „Als es vorbei war“, so Kuby, „sprachen die Opfer nicht weiter darüber, sie verarbeiteten die Gewalterfahrungen „als kollektives Schicksal“ und überwanden sie in vielen Fällen „erstaunlich rasch“. Sie gewöhnten sich einen „sachlichen Umgang damit an, sprachen nicht von sich…“ (S. 260). Kein Verbrechen der Nationalsozialisten wird kleiner, wenn man endlich auch die der anderen Völker – die sich als Befreier feiern und gefeiert werden – anspricht. Viele der Opfer haben keine Stimme mehr, manche haben sich umgebracht, von anderen werden wir nie mehr erfahren. Den noch lebenden Opfern wird durch die Aufklärung der Nachgeborenen geholfen, aber sicher auch ihren eigenen Nachkommen, die manches Geschehen jetzt erst einordnen können, denn „nur durch das Wissen darum kann sich die Gesellschaft der Überlebenden von dem damals entstandenen Leid erholen (S. 300).

    Das Buch sollte künftig durch weitere Forschungen ergänzt werden, es ist ihm eine weite Verbreitung zu wünschen, ebenso wie Übersetzungen in die Sprache der Völker, aus denen die Täter kamen.

  68. Aus genau diesem Grund gehe ich nicht auf die „Hadsch“, d.h. die Pilgerfahrt nach Mekka.

  69. Wo ist das Problem❓ 😕
    Wenn Frauchen den blutigen, pädophilen Mohamed verehrt ❓
    Dann muss man sich halt fügen und darf ihn genießen ❗
    Vielleicht fahren viele Frauchen nach Mekka um den Islam zu genießen und nur ein paar beschweren sich ❓

  70. Ein Pilger: „Meine Frau sagt ich sei pädophil! Hat ein ganz schön loses Mundwerk für eine Sechsjährige…!“

  71. @ Babieca 15. Februar 2018 at 11:38

    Waldorf und Statler 15. Februar 2018 at 11:09

    Die genauen Tatumstände liegen noch im Dunkeln. Ein 20-jähriger Mann aus Westafrika soll Montagnacht eine 65-jährige Viersenerin vergewaltigt haben. Studien zufolge werden Seniorinnen nur selten Opfer sexueller Gewalttaten.

    Ich lach mich scheckig. In der Zivilisation sicher nicht. „Studien“! Seit hier archaische Neger- und Moslemhorden im Rudel und einzeln Deutschland und seine Bürger terrorisieren, sind 60- bis 90-jährige Frauen Fick-Freiwild – genau wie Mädchen zwischen 0 und 6. Die letzte bestialische Vergewaltigungswelle von Omas und Mädchen in Deutschland war 1945, als die Rote Armee an Zivilisten per Pimmel mörderische Rache nahm.

    Meine Datensammlung zu von Negern und Arabern vergewaltigten deutschen Seniorinnen – aus öffentlichen Quellen – umfaßt aktuell 21 Fälle allein aus den letzten zwei Jahren (2016/2017). Das älteste Opfer eines islamischen Wanderpenisses war 90. 90!

    19-jähriger Marokkaner Souhail M. vergewaltigt 90-Jährige (vorbestraft in Spanien, deshalb nach Deutschland, hier auch vorbestraft):

    *https://www.welt.de/vermischtes/article163313672/90-Jaehrige-vergewaltigt-Fuenfeinhalb-Jahre-Haft-fuer-19-Jaehrigen.html
    *https://www.welt.de/regionales/nrw/article162910130/19-Jaehriger-gesteht-Vergewaltigung-von-90-Jaehriger.html
    *http://www.bild.de/regional/duesseldorf/vergewaltigung/90-jaehrige-vergewaltigt-50869910.bild.html

    **********************************

    Die meist recht milden Bestrafungen dieser Bestien (klar: Sie sind ja alle „traumatisiert, diskriminiert, schikaniert, diffamiert, frustriert“ usw.) ist ja geradezu eine freundliche Aufforderung der linken Richter an Merkels Gäste, es den Tätern gleichzutun.

    In derartigen Fällen gibt es in China eine spezielle Maßnahme zum Schutze der einheimischen Frauen vor den Gästen aus Afrika:

    http://kenyabwala.com/explicit-photos-black-man-raping-girl-china-penis-chopped-angry-mob/ (Achtung, drastische Fotos!)

    Eine bewährte Volkstradition im Geiste Mao Tsetungs: Coupiere einen, erziehe Hunderttausende!

    @ Mod: Danke für die Korrekturfunktion. Das ist großartig!

  72. In Essen und Gelsenkirchen haben 5 Buben Mädchen in ihr Auto gelockt und haben sie stundenlang vergewaltigt. Selbst als ein Täter festgenommen wurde hat die Polizei geschwiegen und die restlichen vier Jugendlichen haben weiter gemacht. Die Täter haben im Internet über ihre Taten geprahlt und die Mädchen verhönt. Und wieso hat die Polizei geschwiegen, die Täter sind Zigeuner.

    Das mit den Zigeunern habe ich von bild.de, das die Polizei geschwiegen hat aus derwesten.de Die Lückenpresse waz.de verschweigt beides.

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/vergewaltigung/polizei-sucht-taeter-54804934.bild.html
    Laut Polizei beschreiben sich einige der Täter selbst als Sinti.

    https://www.derwesten.de/staedte/essen/gruppenvergewaltigungen-in-essen-warum-die-polizei-nicht-vor-der-bande-haette-warnen-koennen-id213447923.html
    Das Unfassbare: Am 18. Januar begingen mindestens einige der anderen jungen Männer eine weitere Tat. Hätten die Behörden vor der Vergewaltigerbande warnen und somit weitere Taten verhindern können?

  73. Ehrlich gesagt, ein etwas überflüssiger Artikel, denn interessiert es doch so gar nicht, mit wem oder was es diese Muslime, wo treiben, solange sie es untereinander oder mit ihrem Hausrat tun.

    P.S.
    Diese neue Rechtschreibprüfung funktioniert ja gar nicht bzw. sieht tausend Fehler, wo keine sind.

  74. niemals Aufgeben 15. Februar 2018 at 13:15

    ?Wo ist das Problem? ?
    Wenn Frauchen den blutigen, pädophilen Mohamed verehrt ?
    Dann muss man sich halt fügen und darf ihn genießen ?
    Vielleicht fahren viele Frauchen nach Mekka um den Islam zu genießen und nur ein paar beschweren sich ?

    ++++++

    hahaha….
    traditionell pilgerten die Araber Frauen hin u.a. um ihre Kinderlosigkeit zu heilen
    kein Scherz!…
    „unfruchtbare“ Familien können z.B. diese Weise wieder glücklich gemacht werden …. man/frau braucht nur die Augen zuzudrücken und ganz feste …. dafür beten…
    und in 9 Monaten ist das „Faschingsbaby“ da!

  75. für solche Primaten gibt es nur: entblößen, onanieren, belästigen und vergewaltigen. wie wäre es, wenn sie für ihre Familien mal sorgen könnten und ihre länder gut dastehen lassen. wenn diese Männer wirklich Männer wären, dann wären sie nicht hier. verlassen ihre Frauen und kinder sogar in Kriegszeiten. Feiglinge.

  76. Sextourismus in Ziegenhausen… ähm… Mekka? Bei soviel empor gestreckten Muselpopöchen geraten die 72 Jungfrauen bei dem einen oder anderen rosa Turbanträger wohl sehr schnell in Vergessenheit… 😉

  77. yps 15. Februar 2018 at 10:07; Das letzte kriegt da aber ordentlich was in die Kauleiste. Irgendwie hat das mit der gezielten aktivierung linker Propagandisten wohl nicht wie geplant geklappt.

    westwoodtom 15. Februar 2018 at 11:28; Karl May hat auch entsprechende Bücher geschrieben, leider waren die allesamt frei erfunden, trotzdem waren damals wohl mehr Details über moslemisches Verhalten bekannt, als heute. Es war ja schon damals strengstens verboten, als ungläubiger nach Mekka zu kommen. Ob die ganzen rituellen Handlungen, die da vollzogen werden müssen tatsächlich so ablaufen weiss ich nicht.

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