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Ekelhaft: Mörder Abdul Mobin mobbte Mia mit Nacktfotos im Netz

Von JOHANNES DANIELS | Kandel ist überall – und im Zuge der nun vorliegenden Anklageschrift gegen den „17-jährigen“ Afghanen Abdul D.“ kommen immer mehr hoch brisante Details, die zur Hinrichtung von Mia Valentin im dm-Markt in Kandel am 27. Dezember führten, ans Tageslicht. Insbesondere sozio-psychologische Einzelheiten über den „Einzeltäter“, die durchaus geeignet sind, auf Denk- und Handlungsweisen vieler weiterer illegal ins Land importierter jugendlicher Fachkräfte zu schließen. Diese sollen später „tatkräftig“ für unsere Rentenabsicherung im jetzt schon gescheiterten Versorgungs-Schneeballsystem sorgen.

Mitten ins Herz!

In der 61 Seiten langen Anklageschrift (Aktenzeichen 7319Js16561/17) des Landgerichts Landau gegen den „Flüchtling aus Afghanistan“ zeigen viele Sachverhalte, wie Abdul Mobin Dawodzai das gutmütige Mädchen vor der finalen Tat „terrorisierte“. 2016 lernte die 15-jährige Mia den damals angeblich 14-jährigen Abdul Dawodzai in ihrer Schule kennen, sie gingen in die gleiche Klasse – sie waren ja auch „gleichaltrig“. Mia besuchte den Schutzsuchenden oft in seiner MUFL-Jugendeinrichtung in einer Wohngruppe in Neustadt – dort war er „mit seinem Onkel untergebracht“. In Mia Valentins Familie war der „Minderjährige“ bald bestens integriert. Der Vor-Krieg-und-Gewalt-Geflüchtete durfte sogar mit zu Ausflügen und Familienfeiern der Valentins.

Doch „Dankbarkeit“ war nicht die große empathische Stärke des Merkelgastes – bald zeigte Abdul – der laut einem Zeugen bereits in Afghanistan mit seiner erwachsenen Cousine verlobt war – sein wahres Gesicht! Das wahre Gesicht des multiethnischen „Historisch Einzigartigen Experiments“ gegen die monoethnische Bevölkerung.

Bereits im September wurde Mia gewürgt und gedemütigt   

Menschengeschenk Abdul Mobin war zerfressen von Eifersucht und wollte nicht, dass sich Mia Valentin mit anderen Freunden trifft. Er wollte ihr auch schariakonform verbieten, ihre Bekannten zu umarmen. Er machte ihr Vorschriften, wie sie sich zu kleiden hatte: Als Mia im Freibad einmal einen „unreinen“ Bikini trug, ist der Mörder laut Anklageschrift ausgerastet – er hatte sie heftig angeschrien und beleidigt. Bereits im September 2017 kam es zur ersten körperlicher Gewalt gegen das Mädchen: Als der Afghane Mias Handy kontrollieren wollte, hatte sie sich dagegen gewehrt. Da soll er Mia laut Anklage stark am Hals gewürgt und sie wieder angeschrien haben – um ihr klar zu machen, dass sie sein Eigentum sei. „Möglicherweise“ spielten auch religiöse und sozio-kulturelle Aspekte bei Kulturbereicherer Abdul eine nicht unerhebliche Rolle.

Später soll er Mia immer wieder ins Gesicht geschlagen haben. Doch die 15-Jährige gab ihrem gewalttätigen Freund immer wieder neue Chancen. Laut BILD-Plus („Bezahlbereich“), schrieb sie ihm in einer WhatsApp-Nachricht sogar schuldbewusst: „Es sei ihr egal, dass er sie schlagen würde, sie habe es sogar manchmal verdient“. Das „endgültige Liebesaus“ der Kandel-Light-Love-Story erfolgte am 4. Dezember 2017 bei einer „letzten“ (sic!) Aussprache am Bahnhof – Mias Todesurteil.

Abdul untersagte „Bikini“ und stellte Nacktfotos ins Netz

Als Mia vier Tage später einen neuen Freund hatte, stellte Pädo-Abdul Nacktbilder der Minderjährigen ins Netz. Er beschimpfte sie dort aufs Übelste auf afghanisch. Ihrem neuen Freund beichtete Mia, sie sei am Ende nur noch mit Abdul zusammen gewesen, weil er sie mit der Veröffentlichung der Fotos erpresst habe. Sie habe Angst, dass er ihr etwas antun werde. Nur wenige Tage später, am 27. Dezember, wurden Mias einschlägige Vorahnungen schockierende Realität.

Als Abdul Dawodzai im April 2016 nach Deutschland kam, gab er an, 14 Jahre alt zu sein – eine Lüge, wie sie den Merkel-Invasoren von Schleuserbanden und der milliardenschweren Asylindustrie immer wieder eingetrichtert wird. Weil er keinen genauen Geburtstag nannte, wies ihm das damals zuständige Jugendamt in Frankfurt/Main den 1.1.2002 als Geburtstag zu. Die zuletzt für Mias Mörder zuständige Kreisverwaltung in Germersheim (Rheinland-Pfalz) berief sich auf die damalige Einschätzung des Jugendamts aus Frankfurt: „Sowohl die Inaugenscheinnahme als auch das ärztliche Erstscreening sind dokumentiert, wobei eine Varianz von +/- 1-2 Jahren möglich ist: Eine Volljährigkeit wird derzeit von allen Beteiligten ausgeschlossen“.

Was genau damals untersucht wurde, blieb aber bislang nebulös. Röntgenaufnahmen von der Handwurzel, dem Schlüsselbein und den Zähnen hätten exakte Ergebnisse liefern können. Inzwischen räumte das Jugendamt in Germersheim ein: „Auch wenn es Zweifel gab, dass das angegebene Alter nicht exakt stimmt, stand ein Zweifelsfall einer erheblichen Altersabweichung hier nicht im Raume.“ Das Jugendamt war nicht völlig überzeugt von den Angaben von Abdul, leitete aber grob fahrlässig keine medizinische Feststellung ein.

Schutzbedürftiger Abdul Mobin verprügelte Mitschüler

Am 27. November verprügelte Abdul D. an der Berufsschule in Wörth einen Mitschüler von Mia. So soll er beim „Hauswirtschaftsunterricht“ aus Eifersucht zugeschlagen haben, weil ein Mitschüler Mia am Küchenherd „zu nahe kam“.  Abdul Mobin zertrümmerte dabei dem Mitschüler mit der Faust die Brille im Gesicht. Die Attacke auf das Auge wurde noch am selben Tag, dem 27. November von dem geschädigten Schüler angezeigt. Der Mitschüler musste ins Krankenhaus, seine Mutter erstatte Anzeige wegen Körperverletzung. Die Anzeige gegen den „Schutzsuchenden“ wurde von den Behörden in Rheinland-Pfalz eingestellt.

Am 15. Dezember zeigten die Eltern von Mia Abdul wegen Beleidigung, Bedrohung und Nötigung an – Abdul Mobin hatte sein Eigentum erheblich gemobbt. Polizeisprecher Michael Baron: „Die beteiligten Stellen wurden darüber informiert, dass der Beschuldigte dem Mädchen drohte, sie am Bahnhof Kandel ,abzupassen’. Zudem wurde dem Vormund, den Asyl-Betreuerinnen mitgeteilt, dass Abdul ehrverletzende Bilder des Mädchens anderen an öffentlichen Stellen zugänglich gemacht hat.“ Nach der Anklageschrift war es zuvor zu Telefonaten zwischen dem Afghanen und dem Vater Herrn Valentin gekommen, in denen in Bezug auf die Tochter Mia von „abpassen“, „schlagen“ und „man müsse in Zukunft aufpassen“ die Rede gewesen sein soll. Mia ging seit der Anzeige gegen ihren Ex-Freund nicht mehr alleine aus dem Haus.

Die einzigen Kontakte zwischen der Polizei und dem Afghanen fanden bis zum Tod Mias am 17.12. telefonisch statt, direkt nach der Anzeige des Vaters. Ob das eine ausreichende Maßnahme war, um einen bereits gewalttätigen Afghanen von seinem angekündigten Tatvorhaben abzuhalten sei dahin gestellt. Offenbar ließen sich von Kandel aus in Neustadt am Sonntag keine Kollegen finden, die in der MUFL-WG „nach dem Rechten“ sahen. Am nächsten Tag, Montag 18.12., also drei Tage nach Mias Anzeige, bekam die Polizei einen Anruf der Schule in Kandel. Die Schulleitung war offenbar mit den Betreuerinnen wegen des Vorfalls vom 27.11. verabredet. Aus Sicht der Betreuer*Innen kam die Polizei „unangemeldet“. Sie wurden Zeugen, dass das Handy des Afghanen eingezogen wurde – bei der Wohnungsdurchsuchung im Rahmen der bisherigen Mordermittlungen wurden zwei (!!) weitere Handys mit Nacktfotos der minderjährigen Mia beschlagnahmt. Zu einer Vernehmung am 22. Dezember bei der Polizei erschien der Afghane aus Termingründen aber nicht. Daraufhin übergaben ihm Polizisten am 27. Dezember „persönlich eine weitere Vorladung“. Wenige Stunden später schlachtete Abdul Mia Valentin bestialisch im Drogeriemarkt ab.

Kuhhandel in Kandel – „Jugendstrafrecht“ für Abdul

Am 3. Mai teilte das Landgericht Landau bei der Zulassung der Anklage zur Hauptverhandlung schließlich mit, dass Abdul Mobin Dawodzai in einem „Jugendstrafverfahren“ verurteilt werden wird – „im Namen des Volkes“ (PI-NEWS berichtete). Das Gericht wird den „mutmaßlichen Tatverdächtigen im Mordfall Mia“ noch als Jugendlichen behandeln, denn der angewandte „Täterschutz“ gilt mittlerweile als oberste Handlungsmaxime der deutschen Strafjustiz. Insbesondere bei der Beurteilung von mutmaßlichen Tatbeständen von mutmaßlich schutzbedürftigen Sozialsystem-Gästen, die mutmaßlich noch nicht so lange hier leben – Stichwort „Haftempfindlichkeit“ aufgrund fehlender deutscher Sprachkenntnisse“.

Die nach Jugendstrafrecht geführte Hauptverhandlung gegen den „geflüchteten“ Afghanen Abdul Mobin wäre somit auch nicht öffentlich, zum besonderen Schutz des heranwachsenden Delinquenten. Teile des vorliegenden Sachverhalts könnten zudem 86 Prozent der System-gläubigen Bevölkerung verunsichern.

Dubios: In dubio pro reo! Abdul „soll“ eventuell getötet haben …

„Nach vorläufiger Bewertung der bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zur Altersbestimmung des Angeklagten geht die Kammer in Anwendung des Zweifelsgrundsatzes „in dubio pro reo“ davon aus, dass der Angeklagte zum Tatzeitpunkt das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte“, erklärte ein Sprecher Landgerichts Landau dazu. Straferleichternd käme hinzu, dass die Qualifizierungsmerkmale eines Mordes nach § 211 StGB im Jugendstrafrecht keine direkte Anwendung finden. Abdul Mobin Dawodzai wird nicht nur von führenden forensischen Altersexperten mit Sachkenntnis prima vista zwischen 22 und 26 Jahre geschätzt. Erst nach der Tat ließ die Staatsanwaltschaft die Handwurzel, das Gebiss und die Schlüsselbeine für ein umfassendes medizinisches Gutachten röntgen. Das Ergebnis ist der Staatsanwaltschaft Landau bekannt. So nahm die Staatsanwaltschaft aufgrund dieses medizinischen Gutachtens auch folgerichtig an, dass der Verdächtige zum Zeitpunkt der Tat mindestens 20 Jahre alt war.

Submissiver „Ärztepräsident“: Altersfeststellung des Mörders für diesen unzumutbar!

Im Aufenthaltsgesetz des Bundes steht, dass bei Zweifeln „erforderliche Maßnahmen” zu treffen sind, um das Alter festzustellen – dazu gehören auch körperliche Eingriffe, „wenn keine Nachteile für die Gesundheit des Ausländers zu befürchten sind“. Doch die Jugendämter wenden zur Feststellung des Alters von Flüchtlingen grundsätzlich das Sozialgesetzbuch an – kein Witz!

Denn ob das Aufenthaltsgesetz es erlaubt, dass Flüchtlinge auch radiologisch, etwa durch eine Röntgenuntersuchung untersucht werden, wird in der Asylindustrie „kritisch betrachtet“. Der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, hält das Röntgen des Handgelenks von Tätern, wie der Killer-Bestie von Kandel für einen erheblichen „Eingriff in die körperliche Unversehrtheit” von Geflüchteten. Der Eingriff in die körperliche Unversehrtheit von deutschen Frauen und Mädchen wie im Fall von Mia Valentin mit sieben tödlichen Messerstichen wiegt für den dubiosen „Ärztepräsidenten“ wohl eher sekundär.

Drastischer als bisher angenommen, zeigt sich in „Kandel“ wieder das unglaubliche Staatsversagen der steuerfinanzierten Willkommens-Behörden auf allen Ebenen, genau so wie im Fall Anis Amri. Davon soll so wenig wie möglich an die breite Öffentlichkeit gelangen. Die neuesten Details zur Anklage im Fall Kandel befinden sich daher auch im BILD-Plus-„Bezahlbereich“.

Kandel ist mittlerweile überall.




Video: Höcke-Tag bei Pegida Dresden

https://www.facebook.com/pegidalutz/videos/2088267498116005/

Der thüringische AfD-Landeschef Björn Höcke wird heute Abend wie angekündigt als Redner bei Pegida Dresden auftreten. Nachdem vor ein paar Tagen das Parteiausschlussverfahren gegen Höcke abgewendet wurde und auch das Wetter (22° C, sonnig) mitspielt, steht einem großartigen Abend vor vielen tausend Zuschauern nichts mehr im Wege.

PI-NEWS wird den Livestream von Pegida Dresden wie gewohnt ab 18:30/18:45 Uhr hier einbetten, ruft aber alle Kurzentschlossenen dazu auf, sich noch selbst auf den Weg in die Elbmetropole zum Postplatz zu machen.

Jeder einzelne Teilnehmer ist wichtig!

Teil 2 – Spaziergang:

PEGIDA Dresden 14.05.2018

Posted by PEGIDA Nürnberg on Monday, May 14, 2018

Teil 1:
https://www.facebook.com/pegidalutz/videos/2088233831452705/




Mesut Özil: Trikottausch mit seinem Führer Erdogan

Von L.S.GABRIEL und CHEVROLET | Fußball-Nationalspieler Mesut Özil, uns bestens bekannt als glühender Islamverehrer, der stolz vor dem Hassquader in Mekka posiert, sich in die Schlacht wirft, wenn er denkt, jemand habe den Islam beleidigt, Frauen gerne die Scharia aufzwingen will, bei der Nationalhymne Koranverse im Kopf rezitiert und im Kampf gegen Rechts ganz vorne dabei ist reiste dieser Tage mit seinem Bruder im islamischen Ungeist, Ilkay Gündogan nach London, um den türkischen Despoten und Islamfaschisten Recep Tayyip Erdogan zu treffen, der zu einem dreitägigen offiziellen Besuch angereist ist. Dort posierten die beiden stolz mit ihrem „Führer“ und tauschten mit ihm symbolisch auch die Trikots.

Erdogan, den Fußball-Nationalspieler Gündogan „mein Präsident“ nennt, spuckt auf Deutschland, das „Naziland“, in dem er jedoch politische Macht anstrebt. Aber er will, ganz im Sinne der beiden, den Islam „siegreich in den Westen führen“ und träumt von einem „türkischen Europa“. Diesen Traum teilt er ganz offenbar mit seinen beiden glühenden Verehrern der deutschen Nationalelf.

Auf einem der Trikots, die Özil und Gündogan Erdogan unterwürfig überreichten, steht es auch drauf: „Mit großem Respekt für meinen Präsidenten“.

Und diese beiden Herren, spielen in der deutschen Nationalmannschaft, politkorrekt heute vom DFB nur noch „die Mannschaft“ genannt. Das große Geld machen sie in England. Özil ist seit seiner Volljährigkeit deutscher Staatsbürger, Gündogan ebenfalls, hat aber auch einen türkischen Pass. Für welches Land ihr Herz schlägt zeigten sie mit dieser Aktion in London. Demnach steht ihre türkische Herkunft für sie obenan, sie nutzen aber die Vorteile eines deutschen Passes wohl ganz gerne. Kein Wunder, dass Babos Partei AKP sofort die Fotos via Twitter verbreitete, um zu zeigen, dass man loyal zum Türken-Chef steht und damit natürlich auch zur Politik des autokratischen Herrschers Erdogan, der es mit der Demokratie nicht so genau nimmt.

Für den Türken-Führer und Merkel-Freund Erdogan ist es natürlich eine gelungene Wahlwerbung, für die am 24. Juni vorgezogenen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei, denn die Stimmen der in Deutschland lebenden Türken zählen auch. Und für diese Gruppe sind Gündogan und Özil eben Identifikatonsfiguren.

Im Netz werden Özil und Gündogan für ihr Erdogan-Treffen kritisiert: „Gerade nicht die beste Idee“, schreibt ein User, während ein anderer drastische Konsequenzen fordert: „Für diese Aktion sollte man Özil und Gündogan für den Rest ihrer Fußballkarriere aus der Nationalmannschaft werfen.“

Richtig wäre es, doch passieren wird es nicht. Schließlich sind wir ja in der künftigen islamischen Republik Buntland.




Wieso fördert Bundesregierung iranfreundliches Internetportal?

Von BEOBACHTER | Kürzlich durften die Fernsehzuschauer erfahren, was der NDR von Israel, Trump und den Mullahs im Iran hält. Amerika wird demnach von moralisch Verwahrlosten regiert, der Iran ist von einer geistigen und moralischen Überlegenheit, und Israel tritt lärmend und aufdringlich auf, kommentierte ein Stefan Buchen im Panorama-Magazin wenige Tage vor dem 70 Jahrestag des Bestehens Israels.  Es ging in der spontanen Empörung etwas unter, dass dieser massiv USA- und Israel-kritische, ja feindliche Kommentar zuerst auf dem Internetportal „Qantara“ erschien, einem Projekt der Deutschen Welle, wo der Beitrag höchste Leseraten verzeichnete.  Interessant wird es, wenn man erfährt, wer Qantara seit Jahren mit Millionensummen fördert.

Zum Verständnis soll zunächst auf die Rede von Angela Merkel am 18.3.2008 vor der Knesset in Jerusalem anlässlich „60 Jahre Israel“ verwiesen werden. Das ist auch deswegen interessant, weil sich heute das Bestehen des Staates Israel zum 70. Male jährt und eine entscheidende Passage der Kanzlerin höchstaktuellen Bezug hat. Merkel sagte:

„Besonderen Anlass zur Sorge geben ohne Zweifel die Drohungen, die der iranische Präsident gegen Israel und das jüdische Volk richtet. Seine wiederholten Schmähungen und das iranische Nuklearprogramm sind eine Gefahr für Frieden und Sicherheit. Wenn der Iran in den Besitz der Atombombe käme, dann hätte das verheerende Folgen – zuerst und vor allem für die Sicherheit und Existenz Israels, dann für die gesamte Region und schließlich, weit darüber hinaus, für alle in Europa und der Welt, für alle, denen die Werte Freiheit, Demokratie und Menschenwürde etwas bedeuten. Das muss verhindert werden.

Dabei muss eines klar sein – ich habe es bereits vor den Vereinten Nationen im vergangenen September gesagt und ich wiederhole es heute: Nicht die Welt muss Iran beweisen, dass Iran die Atombombe baut; der Iran muss die Welt überzeugen, dass er die Atombombe nicht will.

Gerade an dieser Stelle sage ich ausdrücklich: Jede Bundesregierung und jeder Bundeskanzler vor mir waren der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels verpflichtet. Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar. Und wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine leeren Worte bleiben. Deutschland setzt gemeinsam mit seinen Partnern auf eine diplomatische Lösung. Die Bundesregierung wird sich dabei, wenn der Iran nicht einlenkt, weiter entschieden für Sanktionen einsetzen.“

Die Brücke

Das arabische Wort „qantara“ bedeutet Brücke. Qantara.de ist ein Projekt der Deutschen Welle, an dem auch das Goethe-Institut, das Institut für Auslandsbeziehungen und die Bundeszentrale für politische Bildung beteiligt sind. Das Projekt will zum Dialog mit der islamischen Welt beitragen und wird vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland gefördert. Weitere Partner sind das Goethe-Institut, das Institut für Auslandsbeziehungen und die Bundeszentrale für politische Bildung.

Das arabisch-, deutsch- und englischsprachige Internetportal wird seit 2003 ausschließlich vom Auswärtigen Amt mit insgesamt rund 4,6 Mio. Euro (jährlich ca. 400.000 Euro) gefördert. Im Jahr 2014 wurde Qantara mit insgesamt 417 948 Euro gefördert, geht aus der Antwort der Staatsministerin Dr. Maria Böhmer vom 8. Oktober 2014 Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 7 – Drucksache 18/2930 hervor.

Aus der Antwort ergibt sich auch, dass der Intendant der Deutschen Welle und das Auswärtige Amt sich am 26.9.2014 auf eine „Fortführung  der gemeinsamen Anstrengungen für den interkulturellen Dialog verständigt“ haben. Die vorher beabsichtigte Einstellung der Förderung von Qantara zum Jahresende 2014 stehe dabei nicht zur Debatte.

Demnach erfreut sich Qantara nach wie vor hoher Zuschüsse der Merkel-Regierung bzw. des Außenministeriums und darf weiter seine islamfreundliche und USA- und Israel-kritische Berichterstattung zum Besten geben. Die Deutsche Welle bemerkt hierzu: Die DW vermittelt als Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland durch Hörfunk, Fernsehen und Internet ein umfassendes Bild des politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland und stellt dabei deutsche Auffassungen zu internationalen Fragen dar.

Wobei zu fragen wäre: Entspricht es der Auffassung der Bundesregierung – insbesondere der Auffassung der Kanzlerin, die die Sicherheit Israels zur Staatsräson erklärt hat – dass über Partnerstaaten wie USA und Israel abträglich kommentiert wird und der Iran als Todfeind Israels als „geistig-moralisch überlegen“ bezeichnet wird? Wieso finanziert und fördert die Bundesregierung ein Internetportal, das befreundete Partner wie USA und Israel in historischer Stunde herabwürdigt und den Iran verherrlicht?




Video: 70 Jahre Israel – Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem

Zeitgleich mit den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Gründung Israels eröffnen die USA am 14. Mai ihre Botschaft in Jerusalem. Eine große Delegation der USA wird an dem Festakt teilnehmen. Rund 250 Regierungsbeamte, Senatoren, Kongressabgeordnete und christliche und jüdische Führer sind zu dem historischen Ereignis angereist, angeführt von Ivanka Trump, der Tochter von Präsident Donald Trump und ihrem Gatten Jared Kushner. Ivanka schrieb dazu auf Instagram: Wir freuen uns darauf, Israels 70. Jahrestag und die strahlende Zukunft zu feiern“, sie bete für den „Frieden und das grenzenlose Potenzial der Zukunft der amerikanisch-israelischen Allianz“.

Israels Premierminister Benjamin Netanyahu hatte von einem „bewegenden Tag für das Volk und den Staat Israel” gesprochen und zitierte am Montag bei Twitter aus der Bibel:

Als der Herr die Gefangenen Zions zurückbrachte, da waren wir wie Träumende. 

Bereits am Sonntag empfing Benjamin Netanyahu rund 800 Gäste, darunter 40 Botschafter. Mit Ausnahmen von Österreich, Ungarn, die Tschechische Republik und Rumänien hatten sich die meisten europäischen Diplomaten, ganz im Sinne ihrer vor sich hergetragenen Israelfeindlichkeit, schon im Vorfeld offen entschieden nicht daran teilzunehmen. Ungarn Tschechien und Rumänien waren in der EU mit ihrem Veto die Bollwerke gegen eine offizielle Verurteilung der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem. Der deutsche Merkel-Unrechtsstaat, der seinem eigenen Volk tagtäglich die Nazikeule überbrät und Patrioten bei jeder Gelegenheit Judenfeindlichkeit unterstellt demaskiert sich durch seine Nicht Teilnahme einmal mehr.

Am Montag wird die offizielle Einweihungszeremonie im neuen Konsulat der Vereinigten Staaten stattfinden. Und schon in zwei Tagen wird, wie vor Monaten angekündigt, auch Guatemala seine Botschaft nach Jerusalem verlegen.

Islam ist Frieden™

Tausende Polizisten in der ganzen Stadt werden nach besten Möglichkeiten und mit israelischer Präzision für Sicherheit und Ordnung sorgen. Dennoch sind die Feierlichkeiten Anlass zu großer Sorge.

Schon im Vorfeld war der Umzug und die Eröffnung der Botschaft Anlass für die sogenannten „Palästinenser“, die Ost-Jerusalem ja als Hauptstadt ihres zukünftigen „Palästinas“ sehen, zu drohen und ihrem Hass freien Lauf zu lassen. Dass mit rund einer Million Demonstranten an der Grenze zu Israel gedroht wurde war eigentlich nur der Aufruf die Grenze im Gazastreifen zu stürmen. Die israelische Armee hatte via Videobotschaft vor dieser Gefahr einer Gewaltwelle gewarnt und angekündigt das Land zu verteidigen gegen die Bedrohung durch die Mörderbande Hamas.

In den Lügenmedien, auch und vor allem in Deutschland werden aber seit Tagen zwei Pali-Terroristen beweint, die von israelischen Soldaten beim Versuch die Grenze gewaltsam zu entern erschossen wurden, ebenso wie die angeblich 147 verletzten Eindringlinge.

Gleichzeitig aber großteils Schweigen darüber, dass Al-Kaida-Chef Aiman al-Sawahiri seine Terror-„Spitzbuben“ zum bewaffneten Dschihad gegen die USA aufrief. Er verglich die Eröffnung der US-Botschaft mit den Kreuzzügen. Donald Trump habe „das wahre Gesicht des modernen Kreuzzugs offenbart“, so der Terrorchef.

Und wie angekündigt geht es auch schon los: Der Sturm auf die Grenze hat begonnen. Und als ob das gewaltsame Eindringen in einen fremden Staat ein verbrieftes Recht und die Verteidigung dieser Grenze ein Schwerverbrechen sei, betrauert die Lynchpresse die armen Terroristen, die man an der Übernahme hinderte.

Die Auseinandersetzungen an Israels Grenze zum Gazastreifen begannen schon Stunden vor der Feierlichkeiten zur Botschaftseröffnung, die um 15 Uhr beginnen.

Und es fielen bereits Schüsse: Mindestens 16 Palästinenser wurden offenbar bei Konfrontationen mit israelischen Soldaten an der Grenze getötet. Unter den Toten soll sich auch ein 14-jähriger Junge befinden, berichtet die Gesundheitsbehörde im Gazastreifen.

Die Terrorarmee rollt an:

» Momentaufnahmen von AFP




Broders Spiegel: Euphemismus, ein Meister aus Deutschland

Deutschland hat, was Euphemismen angeht, eine gewisse Tradition. Aus dem Mord an sechs Millionen Juden wurde die „Endlösung“, die Jagd auf „DDR“-Flüchtlinge an Mauer und Todesstreifen hieß „Dienst am antifaschistischen Schutzwall“ und bei der gegenwärtigen Masseneinwanderung ist alles gar nicht so schlimm, denn wir befinden uns ja unterhalb der „Obergrenze“. Der einstige Flüchtlingsstrom „tröpfele“ nur noch, hat ein renommierter Journalist geschrieben. Was tröpfelt denn da nun unterhalb der Obergrenze? Es ist zahlenmäßig die komplette Einwohnerschaft einer Großstadt. Ob die Investitionen für eine neue Großstadt pro Jahr ebenso schnell hinterher tröpfeln?




Plumpe ARD-Propaganda: „Betreuter Tatort“ mit Öko-Nazis

Von PLUTO | Ein mordender Migrant hat bekanntermaßen die Freiburger in ihrem Lebens- und Sicherheitsgefühl schwer erschüttert. Soweit die Realität. Da wollte die ARD wohl einen fiktiven Propaganda-Klotz entgegensetzen. Seht her, lautete die Botschaft im Freiburg-Tatort am Sonntag, gleich vor eurer Haustür, im Hochschwarzwald, wird ebenfalls ein harmloses deutsches Mädel gemordet. Und zwar durch Hardcore-Öko-Nazis! Josef Goebbels hätte es vermutlich dramaturgisch nicht plumper anstellen können.

Schon seit einiger Zeit fällt auf, dass die Öffentlich-Rechtlichen, allen voran die ARD, die verfehlte Migrationspolitik der Regierung in Spielfilmen und Serien propagandistisch aufhübschen wollen. Sie scheuen sich grundsätzlich auch nicht, die menschenverachtenden Tricks und Klischees der Filmemacher aus 1933 ff. anzuwenden, nur diesmal im Auftrag des Guten: früher galt krumme Nase gleich Jude, heute gilt Tätowierung und Strickpullover gleich Nazi.

Ein typisches Machwerk nach Art „betreuter Tatort“ stellte das ARD-Produkt „Sonnenwende“ dar. Die Regie sparte nicht mit peinlichen Klischees und haarsträubenden Unterstellungen. Der gemeine Nazi von heute, wurde zwischen den langatmigen Sequenzen vermittelt, ist nicht mehr nur an seiner Glatze zu erkennen. Er geht subversiv vor und kauft aufgegebene Bauernhöfe in ganz Deutschland auf, bevorzugt im Schwarzwald, um dort als Öko-Sekten-Bauer sein völkisches Blut- und Boden-Gedankengut fortzupflanzen.

Eine offenbar linksgrün-angehauchte Lehrerin raunte bedeutungsschwanger dem trotteligen Ermittlerpaar zu, dass die Nazis hierzulande „einen Plan“ verfolgten: sie ließen sich als Lehrer, Erzieher und Sozialarbeiter ausbilden, um Kinder mit Nazi-Gut zu infizieren. Als Beweis, wie schlimm das enden muss, zeigte sie ein Bild, das eine dieser Nazi-Gören gemalt hatte. Darauf ein Wikinger-Drachenboot und ringsherum Schlauchboote. Die Menschen darin, so habe das Mädchen gesagt, sollten von den Wikingern nicht gerettet, sondern ertränkt werden, um Deutschland vor der Migrantenflut zu retten. Geht`s noch?

Ach ja, die verworrene Kern-Handlung: Nazi-Mädel verliebt sich in „Tareck“ (Südländer?) und will aus der Öko-Sekte ausbrechen. Ihr Verlobter, tätowierter Neo-Nazi und V-Mann, bringt die schwangere „Verräterin“ mit Rattengift um, das er von seinem V-Mann-Führer des Staatsschutzes hat, einem ganz zwielichtigen Beamten (typisch Geheimdienst). Der Arzt (auch Nazi?) diagnostiziert Diabetes, aber am Ende enthüllt eine gutmenschliche Gutachterin das wissenschaftliche Geheimnis: das Rattengift täuscht normale Diabetes vor. Also doch Mord. Warum das nicht schon früher festgestellt werden konnte (googeln hilft bekanntlich), bleibt das Geheimnis der Regie.

Fast zur Nebenhandlung wird das dilettierende Tun der beiden Ermittler von der Kripo Freiburg, wahrlich keine Leuchten ihrer Zunft, aber voll auf politisch korrekt und Anti-Nazi-Kurs. Er ist außer Kommissar noch Nebenerwerbs-Landwirt und brennt Schnaps, sie möchte gerne Mutter werden (macht sie menschlich). Er rettet sich in letzter Sekunde vor den Umgarnungen des Nazi-Sekten-Führers, einem Freund aus Jugendtagen, sie ist allzeit nazi-wachsam und klärt den Fall zunehmend solo durch Intuition. Dazu wird im Film häufig selbstgebrannter Zwetschgenschnaps aus kommissarischem Anbau gesoffen, sogar im Dienst.

Was dieser „running gag“ sollte? Keine Ahnung! Vielleicht hat sich das Tatort-Ensemble auf lau beim Erzeuger abfüllen dürfen und wollte jetzt Wiedergutmachung betreiben. Der wirren Handlung zufolge, bei dem auch der korrupte Staatsschutz, wie es sich gehört, noch einen Tritt abbekam, könnte es so gewesen sein. Dem folgt die schmeichelhafte Hörzu-Bewertung mit dem Prädikat „gelungen – beeindruckt nachhaltig“. Muss wohl am Schnaps gelegen haben.

» Kontakt: info@daserste.de




NRW: Vierte BPE-Aktion zum DITIB-Moscheeprojekt in Monheim

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Nach bereits drei vorausgegangenen Faltblatt-Verteilaktionen, bei denen wir die Monheimer Bevölkerung über den Islamverband DITIB und die von ihm vertretene Ideologie informierten, führen wir gegenwärtig eine weitere Aktion durch. Über das diesmal verteilte Faltblatt hinaus sollen sich die Bürger mit einem beigefügten Protestschreiben an ihre Stadträte wenden und ihre Ablehnung gegen das DITIB-Moscheebauprojekt zum Ausdruck bringen.

An die Monheimer DITIB-Gemeinde haben wir uns mit einem Fragenkatalog gewandt.

Allen demokratisch gesonnenen Bürgern Deutschlands ist die DITIB die Beantwortung der von uns gestellten Fragen schuldig. Dasselbe gilt für die Monheimer Stadträte, die das DITIB-Moscheebauvorhaben befürworten.

Wie die Bürger in vielen anderen Städten Deutschlands, in denen die DITIB Moscheebauten plant, wurde auch die Monheimer Bevölkerung mit der Zustimmung der Politik für den Moscheebau vor vollendete Tatsachen gestellt. Eine öffentliche kontroverse Debatte über die wirklich relevanten – inhaltlichen – Fragen rund um das Moscheeprojekt scheuen Politik und Medien in Monheim wie anderswo wie der Teufel das Weihwasser.

Kritische Stimmen zum Moscheeprojekt werden weitestgehend ignoriert oder diffamiert. So widersetzt sich auch in Monheim der amtierende Bürgermeister Daniel Zimmermann weiterhin beharrlich einer öffentlichen Auseinandersetzung mit inhaltlichen Fragen rund um die DITIB als Bauherrn und die von ihr vertretene Ideologie. Auf das bei unserer dritten Verteilaktion ausgegebene Faltblatt reagierte Bürgermeister Zimmermann mit faktenwidrigen und unsäglichen Behauptungen über die BPE sowie mit einer Strafanzeige der Stadt Monheim gegen die BPE wegen Volksverhetzung. Das Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

Eine Reaktion auf unsere laufende Aktion in Monheim ließ seitens des Monheimer Bürgermeisters auch nicht lange auf sich warten. So diffamierte Daniel Zimmermann via Facebook die BPE in übelster Weise und nahm auf der Internetseite der Stadt Monheim Position zu unserer Bürgerbewegung und zur aktuell durchgeführten Faltblatt-Verteilaktion.

Dazu nehmen wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA in einem Offenen Brief an Bürgermeister Zimmermann wie folgt Stellung (Seite 1Seite 2Seite 3).

Wir von der BPE setzen unsere sachlich fundierte Aufklärungsarbeit in Monheim am Rhein unermüdlich fort. Dabei mahnen wir die bei vielen Bürgern noch nicht ins Bewusstsein gelangten existenziellen Gefahren an, die vom sunnitischen Islam für die freie Gesellschaft ausgehen. Wir fordern die längst überfällige offene Debatte über den skandalträchtigen Islamverband DITIB ein, dem in Monheim von Seiten einer naiv und unverantwortlich handelnden Politik der rote Teppich ausgerollt wird.

Am kommenden Samstag, den 19.5.2018 führen wir in Monheim am Rhein eine Kundgebung zur geplanten DITIB-Großmoschee durch. Hauptredner wird Michael Stürzenberger sein, der, wie gewohnt, sachlich fundiert und direkt und unverblümt die Probleme beim Namen nennen wird. Die Kundgebung findet am Rathausplatz von 11 bis 16 Uhr statt. Jeder interessierte Bürger ist herzlich willkommen!

Bürgerbewegung PAX EUROPA, im Mai 2018