In Wien wurde am 26. Juni die 13-jährige Leonie (Foto) tot in einem Park aufgefunden, an einen Baum gelehnt wie ein Sack Müll, bestialisch ermordet von einem „Flüchtling“ aus Afghanistan.

Von W. SCHMITT | Österreich und Deutschland wurden in der letzten Juniwoche fast zeitgleich von grausigen Morden durch sogenannte „Flüchtlinge“ erschüttert – aber die Debatten zu diesen Vorfällen sind völlig unterschiedlich. In Würzburg schlachtete ein Merkel-Gast aus Somalia am 25. Juni drei Frauen auf offener Straße ab wie Tiere. In Wien wurde am 26. Juni die 13-jährige Leonie, eine Deutsche, tot in einem Park aufgefunden, an einen Baum gelehnt wie ein Sack Müll, bestialisch ermordet ebenfalls von einem sogenanten „Flüchtling“ aus Afghanistan.

Beide Täter, in Würzburg wie in Wien, waren schon lange vor der Tag kriminell auffällig gewesen. Folgen hatte das weder hier noch dort: Sowohl in Österreich als auch in Deutschland besteht mittlerweile ein ganzer Dschungel aus Gesetzen und Rechtsvorschriften, garniert noch mit ein paar Regeln der EU, die eine Abweisung oder Ausweisung von Personen aus islamischen Ländern faktisch unmöglich machen. In der Rechtspraxis beider Länder steht das Asylrecht de facto über allen anderen Rechtsvorschriften, das politische Ziel, alle islamischen Ausländer möglichst für immer in Österreich und Deutschland zu halten, hat vor Gericht letztlich immer Vorrang.

Die indigene Bevölkerung in Österreich und Deutschland hat sich an diesen Zustand gewöhnt: Man nimmt hin, dass angebliche „Flüchtlinge“ aus Profitgier an jeder beliebigen Straßenecke Drogen an Minderjährige verkaufen und die Polizei achselzuckend wegschaut. Die Drogenabhängigen sind meist deutsche oder österreichische Indigene, Menschen also auf der untersten Rangstufe der politkorrekten Hierarchie, kein Hahn kräht nach diesen Opfern immigrantischer Geldgier.

Dem Schrecken nicht in die Augen sehen

Gewöhnt hat man sich in Österreich wie in Deutschland gleichermaßen auch an die alltägliche Gewaltausübung durch die sogenannten „Flüchtlinge“. Man wechselt eben die Straßenseite, wenn wieder eine „Männergruppe“ dieser sogenannten „Flüchtlinge“ aus Nahost breitbeinig durch die Lande stolziert, man senkt den Blick. Das kennen wir alle.

Und sowohl in Österreich als auch in Deutschland tut man in der indigenen Bevölkerung gern weiter so, als wäre die heimische Welt noch in Ordnung: Man will dem Schrecken nicht in die Augen sehen, eine ganz verständliche menschliche Reaktion, wenn die gewohnte Welt gerade vor aller Augen zusammenbricht. Man will sich die Dinge weiter schönreden, man hat ja nur dieses eine Leben. Man will nicht wahrhaben, was wirklich passiert, und ist deshalb dankbar für jede Scheinerklärung, die von der Politik angeboten wird. Und man schaut weg. Da liegt eine tote Frau mit aufgeschlitzter Kehle mitten auf der Straße? Damit habe ich nichts zu tun – so denkt der Durchschnittsbürger, selbst wenn er in Deutschland bei der letzten Wahl sein Kreuz bei Angela Merkel gemacht und in Österreich für die immigrationsfanatischen Grünen gestimmt hat.

Diese Neigung zum Wegschauen, Entschuldigen, Schönreden und das dankbare Aufgreifen von Nebelkerzen, die die Politik nach Mordtaten durch sogenannte „Flüchtlinge“ stets parat hat, prägte in Deutschland auch die Reaktion der indigenen Bevölkerung nach den Morden von Würzburg. Die Politik erklärte den Täter schnell zum armen Irren, und die Deutschen gaben sich mit dieser Erklärung genauso schnell zufrieden. Ansonsten ging es in Deutschland vor allem darum, das Thema möglichst rasch unter den Teppich zu kehren: Von Angela Merkel war persönlich gar nichts zu hören, nur ihr Sprecher gab ein paar nichtssagende Sprechblasen von sich. Innenminister Seehofer beschäftigte sich nach eigenen Worten „am meisten“ mit der Frage, warum der bedauernswerte Täter in einem Obdachlosenheim leben musste. Und Bayerns Ministerpräsident Söder lenkte die Aufmerksamkeit auf das Thema Selbstverteidigung, da Passanten den Mörder von weiteren Mordtaten abhielten.

Debatte über Abgründe des Asylrechts findet in Deutschland nicht statt

Ziel all dieser politischen Äußerungen war es, die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Tat weg, weg auch von den Opfern, und in Richtung weniger verfänglicheren Themen zu lenken. Vor allem ging es darum, eine grundsätzliche Debatte über die finsteren Abgründe des Asylrechts zu verhindern, etwa warum solche Typen wie der Mörder aus Somalia überhaupt in Deutschland sind und warum es in Deutschland immer noch dieses sogenannte „Asylrecht“ gibt, das ja in Wahrheit gar kein Asylrecht ist, sondern de facto ein Recht auf dauerhafte Ansiedlung und ein Recht auf lebenslange Bezahlung aus den Taschen der deutschen Steuerzahler.

Demgegenüber verlief die Diskussion in Österreich vom ersten Tag an völlig anders. In Österreich wurden nach dem Mord an der 13-jährigen deutschen Leonie die Probleme der eigenen Asylpolitik schnell auf höchster Ebene thematisiert. Kanzler Kurz trat sofort vor die Kameras, Innenminister Nehammer sparte nicht mit klaren Worten. Während sich Angela Merkel wegduckte, stellte sich Sebastian Kurz der Debatte. Während Seehofer am meisten den Täter bemitleidete, forderte Nehammer mehr Abschiebungen. Es gab in Österreich kein Versteckspiel, man druckste nicht herum, und der ganze Fall des Täters, warum er trotz seiner Vorstrafen noch im Land war, warum er ohne Warteliste eine Gemeindewohnung erhielt, wurde in der Presse im Detail aufgerollt. Selbst im österreichischen Fernsehen wurde offen über den Mord diskutiert, in Deutschland heutzutage völlig unvorstellbar.

Diese auffälligen Unterschiede in der Debatte nach den Morden durch sogenannte „Flüchtlinge“ in Würzburg und Wien werfen ein grelles Schlaglicht auf die Debattenkultur in beiden Ländern insgesamt. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland lebt eine weitestgehend abgestumpfte, schicksalsergebene indigene Bevölkerung, die in puncto Immigration und Immigrantengewalt alles mit sich machen lässt. Dennoch kommt es in Österreich zu einer Debatte, in Deutschland aber nicht. Warum?

Deutsche beugen sich willig dem autoritären Stil Merkels

Zu den ganz wesentlichen Gründen für diesen geradezu gegensätzlichen Umgang mit den Ereignissen gehört natürlich der völlig unterschiedliche Regierungsstil der beiden Kanzler Merkel und Kurz. Angela Merkel hat in Deutschland in den vergangenen 16 Jahren jede freiheitliche Debatte zum Erliegen gebracht. In Merkels Deutschland wird schon seit langem nicht mehr diskutiert, es wird nur noch oberflächlich geredet, möglichst über Dinge, die der Frau im Kanzleramt politisch nicht wehtun. In Österreich hingegen prägt Sebastian Kurz den politischen Stil, der aus Achtung vor dem Meinungsbild der Österreicher bekanntlich sogar den Mut hatte, auch mit der FPÖ ein Bündnis einzugehen und nun aus denselben grunddemokratischen Überzeugungen heraus ein Bündnis mit den Grünen führt. Angela Merkel hingegen ist in einer Diktatur aufgewachsen, ihr Denken ist geprägt vom Demokratieverständnis der DDR: Demokratie ist, was im Parteiprogramm steht, und wer dagegen ist, wird schikaniert. Das Ergebnis dieser autoritären Haltung zeigt sich in Deutschland jeden neuen Tag im diskursfreien Unisono der deutschen Presselandschaft.

Allerdings reicht es nicht, die Gründe für die unterschiedliche Debattenkultur allein im nahezu entgegengesetzten Führungsstil der beiden Kanzler zu suchen. Auch die Mentalität der Menschen spielt sicher eine Rolle, denn auch wenn die indigene Bevölkerung in beiden Ländern vergleichbar abgestumpft und schicksalsergeben wirkt, scheinen die Deutschen Merkels autoritären Stil geradezu zu genießen. In Österreich war man demgegenüber schon vor Kanzler Kurz erkennbar diskussionsfreudiger: die FPÖ wurde selbst im Staatsfernsehen nie ausgegrenzt, es gab immer auch eine FPÖ-nahe Presse, ein politisches Bekenntnis zur FPÖ wurde gesellschaftlich toleriert, einen vergleichbaren Repressionsdruck wie in Deutschland und Schikane – Stichwort Kontosperrungen –  gab es in Österreich nie.

Dass die Deutschen sich dem autoritären Stil Merkels so willig beugen, dass sie geradezu erleichtert wirken, wenn man ihnen unangenehme Debatten zur Lage im Land erspart, lässt sich daher wohl auch mit den Besonderheiten der deutschen Historie erklären. Anders als in Österreich war das Staatsvertrauen in Deutschland und damit auch die persönliche Bindungsbereitschaft an den Staat seit der Preußenzeit immer sehr hoch, den Staat und dessen Personifikation, den Kaiser, zu kritisieren, galt daher zugleich als Zeichen mangelnder gesamtgesellschaftlicher Loyalität: Wer den Kaiser rügte, machte sich zugleich gesellschaftlich verdächtig. In der Sichtweise vieler Deutscher hat Merkel heute diese preußisch-kaiserliche Rolle eingenommen, sie thront über den Parteien, sie verkörpert Staat und Gesellschaft im traditionellen preußischen Verständnis als eine untrennbare Einheit. Jede Kritik an Merkel ist für viele Deutsche daher auch ein Angriff auf dieses altpreußische Ideal vollkommener Einheit zwischen Staat und Gesellschaft. Deshalb wollen die Deutschen auch nicht über die Entscheidungen ihrer Kaiserin-Kanzlerin debattieren, sondern sie wollen lieber in ihrem Glauben bestärkt werden, dass ihr Staatsvertrauen berechtigt ist.

In Österreich kein blindes Staatsvertrauen wie in Deutschland

In Österreich hingegen gibt es keine preußische Tradition, es gab auch nie ein vergleichbar blindes Staatsvertrauen wie in Deutschland, im Gegenteil: Der Staat war in Österreich traditionell vor allem ein Verwaltungsapparat, kein Identifikationsobjekt für gesellschaftliche Sehnsüchte. Anders als in Preußen-Deutschland war in Österreich zudem immer der Einfluss Südosteuropas spürbar und damit auch der Einfluss einer gewissen menschlichen Nachsicht gegenüber staatlichen Unzulänglichkeiten. Über diese Unzulänglichkeiten der habsburgischen Regierungsweise war man sich in Österreich auch immer bewusst, denn im Gegensatz zu Preußen strebte das Habsburger Reich nie nach Perfektion, sondern gab sich bereits zufrieden, wenn der Staat verlässlich funktionierte – nicht weil man es nicht besser konnte, sondern weil man den perfekten Staat gar nicht wollte. Genau deshalb ist es in Österreich auch bis heute keine Schande, staatliche Unperfektheiten offen anzusprechen. Verglichen mit Deutschland, wo stets alles zackig entweder in die eine oder die andere Richtung marschieren musste, ging es in Österreich schon immer deutlich weniger idealistisch zu. Man suchte eher nach dem pragmatischen Weg, der ja letztlich oft der am besten gangbare Mittelweg ist jenseits der radikalen Extreme.

Und deshalb verläuft auch die Asyldebatte in beiden Ländern so unterschiedlich: In Deutschland hält man den Mund und steht stramm, wenn das in Berlin so verlangt wird. Alles, was das Bild vom perfekten Staat, dem Ideal der Einheit von Staat und Gesellschaft stört, wird im Bewusstsein der Deutschen ausgeblendet: Über die Toten auf der Straße, die ganz klar zu Lasten der Kaiserin-Kanzlerin gehen, sieht man hinweg, als wären sie nicht da. In Österreich hingegen scheut man sich nicht zu fragen, was am Staat zu verbessern ist, damit künftig keine Toten mehr auf der Straße liegen, denn man weiß ja, dass der österreichische Staat schon immer ein Staat des Machbaren war und kein Staat der Perfektion.

Hoffen wir also, dass die Österreicher im Ergebnis der laufenden Debatte nun endlich auch in Sachen Asyl denselben klugen, pragmatischen Weg einschlagen, den sie bereits bei der Rente eingeschlagen haben: Den Weg Deutschland voraus.

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58 KOMMENTARE

  1. Hand auf´s Herz, wenn ich doch die Wahrheit sage. Sonst: Raute. In D wird unverfrorener gelogen.

  2. In Deutschland besteht das Problem darin, dass es keine Meinungsfreiheit mehr gibt. Sobald man sich auch nur im Ansatz kritisch zeigt, was die „Flüchtlingspolitik“ von Merkel und Co. betrifft, steht man schneller in der sogenannten rechten Ecke als das man bis drei zählen kann.
    Das Schweigen aus Berlin ist seit der Silvesternacht 2015/16 nichts Neues, Schutz für die deutsche Bevölkerung gibt es nicht. Meinung wird aus Berlin und der Presse vorgegeben, sobald es zu einem Übergriff kommt, gleich welcher Art, es sind immer die Kulturellen Unterschiede, die die Bevölkerung verstehen muss, da man es nicht von einem sogenannten „Flüchtling“ erwarten kann, dass er nicht weiß, dass er nicht vergewaltigen darf, nicht morden darf, und man darf niemals vergessen, das der „Flüchtling“ massiv Traumatisiert ist……..
    Am Bundestag steht geschrieben, dem deutschen Volke, nur jene die dort sitzen, denken nicht an das deutsche Volk dem sie dienen sollten und von denen sie bezahlt werden. Sollte sich nicht etwas ändern, bei der Wahl im Herbst, wird irgendwann in den Geschichtsbücher stehen, das es mal ein Land namens Deutschland gab, und eine Frau namens Merkel, die sich aufschwang zu einer Heiligen, einer Heiligen der Invasoren und so das Land vernichtet hat.
    Ich selbst, wechsle weder die Straßenseite noch senke ich den Blick. Noch ist dies Deutschland, mein Vaterland und Deutsch meine Muttersprache. Ich bin in Deutschland geboren, nicht in Europa, und in Deutschland will ich sterben. Und deckt mir deutsches Fahnentuch auf die Todeswunde……..

  3. Das ehemals deutsche Volk gat sich selbst aufgegeben, Ich kenne viele, die gehen gar nicht mehr wählen.
    Es muss noch viel mehr passieren damit die Regenbogenschlafwandler und Niederknier hier mal zu sich kommen. Am besten noch im eigenen Umfeld. Das wünsche ich eigenlich keinem aber wie würden die reagieren wenn ihre Frau, Tochter oder Mutter nicht mehr vom Einkaufen zurück kommt weil sie einer abgeschlachtet hat?

  4. Ob nun Preußen und Österreich oder umgekehrt; die transatlantischen NWO-Buntisten wissen nur zu gut, dass die Zeit gegen den weissen abendländischen Westeuropäer arbeitet, oder besser: im Eiltempo rattert.

    Jeder Tag, jede Woche, jeder Monat verändert sich die Demographie mit einer noch nie da gewesenen Form, und das dramatisch oder gar alarmierend.
    Auf den Geburtenstationen, mit den Genehmigungen für Familiennachzügen und Erteilungen für Bleiberecht wird das Schicksal des weissen Europas besiegelt.

  5. dieses Mädchen konnte es sich aussuchen, ob sie sich mit diesen Leuten abgeben möchte oder nicht. Diese Willkommensklatscher müssen erst eine Watsche bekommen, damit sie aufwachen.
    Liebe Grüße aus Österreich

  6. Die deutsche Mentalität ist , ein Massenmörder der in Deutschland an der Regierung ist , dem folgt man bis in den eigenen Tot !!

  7. Die linksextremen Blockparteien und die Einheits (Lügen) Presse haben dieses Volk in Ihren Würgegriff genommen.

    Wer hat denn keine Angst im „Besten Deutschland aller Zeiten“ bei einer kritischen Äußerung seine Arbeit zu verlieren, eine Arbeit die in immer mehr Fällen sowieso schon nicht mehr ausreicht um neben Wohnung und Auto noch einen Urlaub zu finanzieren? Wer hat keine Angst von Nachbarn, Vereinskollegen, oder der Hausbank abgelehnt zu werden? Wer hat keine Angst gegen die neuen Paragrafen des bunten Unterdrückungsstaates zu verstoßen und klammheimlich in den Kerkern der Republik zu versauern?

    Deutschland 2021 ist wie Deutschland 1933. Ein Land der Angst, ein Land der Einsamen, ein Land derer die WISSEN das man dieses oder jenes nicht Sagen, Posten, Denken oder Machen darf.

    Ihr seid Steuersklaven der BRDDR, Teilrepublik der EUDSSR. Bürger? Hat sich was mit Bürger!

  8. Shipa 6. Juli 2021 at 12:43
    dieses Mädchen konnte es sich aussuchen, ob sie sich mit diesen Leuten abgeben möchte oder nicht. Diese Willkommensklatscher müssen erst eine Watsche bekommen, damit sie aufwachen.
    Liebe Grüße aus Österreich

    Wäre sie 10 Jahre älter gewesen, hätte ich ebenso das Gleiche gesagt.
    Mit 13 hat man noch kindliches Grundvertrauen in andere Menschen und mangels Lebenserfahrung geht man in dem Alter noch davon aus, dass Primitvethnien ebenso harmlos sind wie der weisse Westeuropäer.

  9. servus ,

    die Ösis sind ja auch nicht am holocaust schuld –
    die : “ wir sind an allem Schuld und alle Ausländer sind Heilige“ – Moral
    gehört nur den Deutschen .
    Und das wird auch so bleiben .
    Bis das ARD-Morgenmagazin alternierend in türkisch und arabisch ausgestrahlt wird .

  10. TS 6. Juli 2021 at 12:30:

    Sollte sich nicht etwas ändern, bei der Wahl im Herbst,

    Bei der Wahl im Herbst wird sich nichts ändern. Das heißt nicht, dass sich NIE etwas ändern kann, aber es wird mit Sicherheit nicht im Zusammenhang mit einer Wahl geschehen.

    wird irgendwann in den Geschichtsbücher stehen, das es mal ein Land namens Deutschland gab, und eine Frau namens Merkel, die sich aufschwang zu einer Heiligen, einer Heiligen der Invasoren und so das Land vernichtet hat.

    Wer sollte das denn in die Geschichtsbücher reinschreiben, wenn sich nichts ändert??? Und das war ja die Voraussetzung. Falls sich tatsächlich nichts ändern sollte, dann steht in den Geschichtsbüchern genau das, was heute in den Mainstreammedien steht. Das sind die Orignalquellen, an denen sich zukünftige Historiker orientieren. Das heißt, die Entwicklung wird positiv dargestellt werden oder – in späterer Zukunft – sogar als nicht existent. „Das war schon immer so. Dass hier mal ausschließlich hellhäutige Leute gelebt haben, ist eine blöde Verschwörungstheorie ohne Fundament“.

    Falls sich aber etwas ändert, ist natürlich alles offen. Ich glaube allerdings, dass die Betrachtung in dem Fall etwas umfassender sein wird als nur auf Frau Merkel konzentriert.

  11. Peter Blum 6. Juli 2021 at 12:51

    „Die linksextremen Blockparteien und die Einheits (Lügen) Presse haben dieses Volk in Ihren Würgegriff genommen.“

    kurz und bündig.

  12. Framing beim BKA
    Natürlich ist es gut und nötig, dass BKA entsprechende Statistiken rausgibt,
    obwohl es ja unter den Gästen keine Kriminellen, keine Islamisten und nur Dankbare, überdurchschnittlich Gesunde und beruflich hoch Qualifizierte gibt (verbreiten Politiker und ÖRR gerne).
    Immerhin, es gibt diese Statistiken.
    Diese werden offiziell so genannt:
    Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung
    Definiert wird „Zuwanderer*innen“ dann genauer auf S.9

    Tatverdächtige Zuwanderer/Zuwanderinnen
    Analog den Festlegungen in der PKS gilt eine tatverdächtige Person in diesem Bundeslagebild als Zuwanderer/Zuwanderin, wenn sie mit dem Aufenthaltsanlass „Asylbewerber/-in“, „Schutzberechtigte/-r und Asylberechtigte/-r, Kontingent-flüchtling“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ registriert wurde.
    https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2020.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    Aber die meisten davon sind Gäste.
    Warum werden diese dann als Zuwanderer bezeichnet, was suggeriert, dass diese „nun mal da sind“ und „nicht abgeschoben werden können“, also Deutschland „verpflichtet“ ist, diese Tatverdächtig*innen und deren kompletter Familien*innenNachzug*innen auf ewig zu alimentieren?

    Linksextremes Vokabular (und Person*innen) beim BKA.

    Vorschlag für Titel:
    BKA, Kriminalität, Deutschenhass und rassistischer Ungläubigenhass von Gästen

    FRAMING.
    AfD wählen.

  13. Tja, die Deutschen: Bald wird es sie ja kaum noch geben! Schon in einer Generation werden sie wohl schon in der Minderheit sein, und bis Ende des Jahrhunderts wird, wie von der UNO und den Globalisten vorgesehen, nur noch ein mestizisierter, merkelisierter Vielvölkerstaat auf diesem Territorium vorzufinden sein, in dem ein abgewandeltes Pidgin-Denglisch gesprochen wird. DANKE, FRAU MERKEL!

  14. Es gibt einen wesentlichen Unterschied.

    Frau Dr Merkel liebt Fotos von zerstochenen und verbluteten Opfern. Sie ärgert sich aber wahnsinnig, wenn die Fotos wie bei der Mutter so undeutlich sind, dass sie selbst mit der Lupe die Einstichlöcher nicht nachzählen konnte. Die Frau als Opfer ist ihr völlig egal, aber ein Fingerabdruck auf der Seitenscheibe ihrer Panzerlimousine ist eine Katastrophe. Sie hat einfach andere Prioritäten.

  15. Das_Sanfte_Lamm 6. Juli 2021 at 12:52

    Shipa 6. Juli 2021 at 12:43

    Wäre sie 10 Jahre älter gewesen, hätte ich ebenso das Gleiche gesagt.
    Mit 13 hat man noch kindliches Grundvertrauen in andere Menschen und mangels Lebenserfahrung geht man in dem Alter noch davon aus, dass Primtivethnien ebenso harmlos sind wie der weisse Westeuropäer.

    Prinzipiell stimme ich da zu, jedoch haben wir „Wer-hat-Angst-vor-dem-schwarzen-Mann“ in den 1960igern eingebleut bekommen.
    Es gibt eine natürliche Hemmschwelle bzw. Vorbehalte gegen Fremde und das kommt nicht von ungefähr.

  16. würzburg, sind auch die „falschen“ opfer.

    man stelle sich das umgekehrt vor, da würde deutschland kopf stehen, da wäre jeder hansel sofort nach würzburg gekommen, da wären jetzt noch alle zeitungen voll und im fernsehen die nachrichten rauf und runter von morgens bis abends.

    das jammern würde man bis Bagdad hören.

  17. BILD Chef Julian Reichelt erklärt: So gehen Grüne mit Kritik um
    https://www.youtube.com/watch?v=xzQ2w52V-Wc

    Sehr gutes Video.

    Hier ist der Tweet von Oliver Krischer:

    https://twitter.com/Oliver_Krischer/status/1410257215508914181

    Zitat:

    Oliver_Krischer
    „Diese #Laschet Politik kostet überall auf der Welt – gerade in #Kanada – Menschen das Leben. In #NRW und ganz Deutschland vernichtet sie zehntausende Arbeitsplätze und die wirtschaftliche Basis unseres Landes #LaschetVerhindern #Klimaschutz #KlimakriseISTjetzt #Klimakatastrophe“

  18. Ich bin es wirklich leid, immer dasselbe zu lesen und zu schreiben. Die Deutschen, der Großteil, haben eine Untertanenmentalität, sie ducken sich, sie parieren, sie machen, was man ihnen sagt, sie verstecken sich dahinter, hinter Befehlen, hinter Anweisungen, hinter Gesetzen, hinter Paragraphen, hinter ihren Mitmenschen. Nirgenwo blüht das Kollektiv so sehr wie in diesem Land. Der Politik allein die Schuld zu geben, bringt nichts und ist nicht richtig. Denn es gibt immer zwei Seiten. Die Seite, die etwas tut, und die Seite, die es nicht verhindert. Dass die Politik, die Medien, die Justiz, die Polizei, die sog. Flüchtlinge, die anderen Europäer, auf den Deutschen herumhacken und sie verarschen und ausnutzen, ist kein Wunder. Jeder normal denkende und empfindende Mensch verachtet Menschen, die sich immer ducken, die alles mit sich machen lassen, die kein Rückgrat haben, auch wenn sie selbst ebenso sind. Damit wird die Primitivität, die Gewalttätigkeit anderer herausgefordert und das Ergebnis dürfen alle Deutschen „genießen“, auch, die anders denken und anders handeln würden. Leider sind sie in der Minderheit, obwohl Minderheiten sehr viel bewirken könnten. Aber ein Zusammenhalt und Aufrichtigkeit sind nicht vorhanden, also leiden alle. All diese Beiträge und Kommentare nützen nichts, weil nur geredet wird, das weiss auch die Politik, sie wissen, dass mit Druck alles erreicht wird. Das erleben sie am eigenen Leib, denn Druck bekommen sie von den Globalisierern, oder von der UN, die jede Diskussion, jede Kritik an der Migration und dem Verhalten der Migranten unter Strafe stellen wollen, wobei Deutschland in vorauseilendem Gehorsam dies praktiziert. Die Mitglieder in der UNO, oder anderer Organisationen sind in der Mehrheit aus Shitholes und Schurkenstaaten, die die westliche Welt als ihre Beute betrachten und sich und die Untertanen in ihren Ländern gewaltsam aufwerten möchten, über die stellen, die all dies geschaffen haben in Jahrhunderten.

  19. das glaubt ihr nicht.

    „Das nordrhein-westfälische Schulministerium hat den Werkvertrag eines Politikwissenschaftlers aufgelöst, der die Landesregierung seit mehr als zehn Jahren in Islamfragen beriet. Recherchen von WELT AM SONNTAG hatten zuvor gezeigt, dass dieser seine akademische und berufliche Karriere offenbar zum Teil auf Falschangaben aufgebaut hatte.“

    „Der Berater galt als Brückenbauer zwischen der Türkei und Deutschland, unterhält gute Kontakte auch zu Ditib und den türkischen Generalkonsulaten. Welchen Einfluss er im Schulministerium nahm, ist nicht abschließend geklärt.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article232298101/NRW-Schulministerium-trennt-sich-nach-Ungereimtheiten-von-Islam-Experte.html

  20. Hier ein kurzes Upsate von der Messerfront (Quelle: Focus um 13:25)

    Bei einem Messerangriff ist im Düsseldorfer Flughafen ein Mensch verletzt worden. Der Täter sei flüchtig und werde gemeinsam von Bundes- und Landespolizei gesucht, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei am Dienstag. Die Tat habe sich in oder vor der Abflugebene ereignet. Das Motiv sei noch völlig unklar. Eine verletzte Person sei auf dem Weg ins Krankenhaus.

    Wie lange soll das hier mit diesem messerestechenden Pack noch weiter gehen? Man traut sich ja kaum noch auf die Straße.

    Was wir brauchen, sind Leute wie Charles Bronson, Dirty Harry, Stallone o. ä.
    Grundgütiger, was wünsche ich mir, dass solche Kerle auf der Bildfläche erscheinen und solchen „Tätern“ mit 10 Meter Mindestanlauf in den Messerstecher-Arsch treten. Schluss mit diesem ganzen rot-grün-linken Gesabbel. Es müssen endlich Leute ran, die in diesem Dreckstall mal gründlich aufräumen; in der Legislative, der Judikative und der Exekutive.

    Ich bin gespannt, wie lange sich das „Volk“ das noch gefallen lässt und ob es vielleicht doch mal zu einem Aufstand der Gesättigten kommt.

    Alles Gute und gute Besserung dem Verletzten. Lasst uns das Beste für usner Land hoffen!

  21. Langsam steuern alle anderen Länder um. Einfach alle mit Asyl aufnahmen funktioniert nicht, denn es sind Kriminelle darunter. Es gab so viele Morde, Vergewaltigungen usw. Irgendwann sollten die Leute in Deutschland lernen.

  22. „Debatte über Abgründe des Asylrechts findet in Deutschland nicht statt.“

    Noch existiert in Österreich,im Gegensatz zu Deutschland,noch eine
    Opposition.
    Dieses Land ist links durchsifft,und kümmert sich nicht um die eigene Bevölkerung.
    Die dürfen nur noch bezahlen, für die Träumereien,der Altparteien.
    Hier wird alles unter den Tisch gekehrt,weil man sonst diese Umvolkung
    und Islamisierung,nicht in Ruhe zu Ende bringen könnte !

  23. In dem BRD-Staat ist man immerhin ehrlicher als in der Ostmark. Hier gibt das Politverbrechergesockse wenigstens zu, daß es das Deutsche Volk verachtet und rein gar nichts ändern will.

  24. Das war der Abschiedssatz, den die RTL-Reporterin zum Abschied Ihres Besuchs bei der Mutter der ermordeten Leonie mitnahm. [1] »Passen Sie auf Ihre Kinder auf« – ein Rat einer Mutter, die ihre Tochter auf grausame Weise verloren hat.
    Während Deutschland angesichts des Terroranschlags von Würzburg unter Schock stand, ereignete sich in Wien ein nicht weniger erschütternder Mordfall. Die Tatbeschreibung erinnert leider an andere schreckliche Fälle, von denen wir seit 2015 immer öfter erfahren müssen: Ein junges Mädchen wird mit Drogen gefügig gemacht, von einer ganzen Horde vergewaltigt und danach ermordet.
    Die mutmaßlichen Täter waren mindestens vier Asyl-Einwanderer aus Afghanistan. Den Berichten zufolge war einer von ihnen nach Drogen- und Gewaltdelikten bereits vorbestraft und hatte deswegen seinen Status als »subsidiär Schutzberechtigter« verloren – und wurde trotzdem nicht abgeschoben. Drei der Verdächtigten sind bereits gefaßt, einer wird noch mit internationalem Haftbefehl gesucht. [2]
    »Passen Sie auf Ihre Kinder auf«! Denn der Staat versagt bei der Aufgabe, der er zuvorderst seine Existenz verdankt und der jedes Jahr Abermilliarden Steuergeld zufließen, nämlich für Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz verlangt einen »klaren Kurs« beim Umgang mit straffällig gewordenen Einwanderern. Leider muß auch er sich den Vorwurf gefallen lassen, nur ein weiterer Sandmann des Establishments zu sein, der den Bürger Schlafsand in die Augen streut. Denn nach dem Kurswechsel in Österreich, nach dem Bruch der Koalition mit der FPÖ und der Abberufung Herbert Kickls als Innenminister, sollen die Abschiebungen nach Afghanistan unter der Regierung Kurz um 68 % zurückgegangen sein. [3]
    »Passen Sie auf Ihre Kinder auf«! Denn unsere Justiz ist offenbar mit der Brutalität der neuen Gewaltverbrechen überfordert. Tatsächlich kannte man in unseren Breitengraden dieses Ausmaß an Gewaltverbrechen nicht. Was sagt das über die Mentalität der Täter aus, die sich scheinbar gegenseitig zu solchen Gruppenvergewaltigungen einladen, wenn ein hilfloses Opfer gefunden wurde? Welches Maß an Verrohung liegt vor, wenn die Leiche wie Sperrmüll einfach an den nächsten Baum abgelegt wird – in einem Gebiet, wo regelmäßig Passanten vorbeikommen?
    »Passen Sie auf Ihre Kinder auf«! Es gehört heute leider zur traurigen Elternpflicht, die Kinder über die möglichen Gefahren einer unkontrollierten Masseneinwanderung aus uns wesensfremden Kulturen aufzuklären – denn weder durch die Schulen oder die öffentlich-rechtlichen Medien wird unsere Gesellschaft auf diese Zerwürfnisse und lebensgefährlichen Zumutungen vorbereitet, noch trägt die Regierung diesen neuen Gefahren Rechnung. Im Gegenteil: Man hat unsere Kinder zu Schafen gemacht und läßt gleichzeitig Wölfe ins Land!
    Also passen Sie — bitte — auf Ihre Kinder auf!!!
    — — —
    [1] https://www.rtl.de/cms/wien-eltern-der-getoeteten-leonie-13-aeussern-sich-erstmals-zum-tod-ihrer-tochter-4788149.html

    [2] https://www.rtl.de/cms/tote-leonie-aus-wien-war-deutsche-polizei-sucht-vierten-tatverdaechtigen-4788606.html

    [3] *https://www.facebook.com/photo?fbid=227112519234177&set=a.225695009375928

    Die ganze Tragik der Eltern kann man diesem Interview mit der Mutter entnehmen: *https://www.heute.at/s/leonies-eltern-war-kein-femizid-das-war-kindsmord-100150438?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1625236060

  25. Die deutsch-amerikanische Philosophin Susan Neiman wunderte sich in einem Buch aus dem Jahr 2015, dass »Europas mächtigster Politiker« ausgerechnet »Mutti« genannt werde und die wichtigste Botschaft dieser Mutti, also der Kanzlerin, die Beschwichtigung sei: »Mutti kümmert sich schon.« Neiman plädierte dafür, sich nicht nur als Bürgerin und Bürger von der Verlockung zu befreien, auf ewig Kind zu bleiben. Ihr Buch ist sowieso und auch durch die Folgen der Pandemie immer noch aktuell. Es trägt übrigens den Titel: »Warum erwachsen werden. Eine philosophische Ermutigung.«

  26. Die Familie leide allerdings sehr unter Hasskommentaren in den sozialen Netzwerken. „Wir werden als Rabeneltern dargestellt. Das sind wir nicht“, sagt Papa Hannes W. erschüttert. „Wir konnten ja unser Kind nicht anketten und einsperren. Sie war rebellisch und tat stets das, was ihr halt gerade Spaß machte und das sagte sie uns auch stets so. Ein Freigeist halt“, fügt der trauernde Vater hinzu.

    Ich hoffe die Familie bekommt Unterstützung und Hilfe!

  27. Höllwarth verteidigte den Hauptangeklagten, die Entschuldigung des Juristen für das fürchterliche Handeln seines Klienten lautete sinngemäß, dass eine Frau, wenn sie freiwillig mit Männern nachts in eine Wohnung gehe, vermutlich ohnehin Sex mit ihnen haben wolle.

    Jetzt wird er die Rechte der Familie des toten Mädchens vertreten.

    Leonie hätte sich wahrscheinlich dafür einen empathischeren Menschen gewünscht.
    https://www.krone.at/2453424

  28. Dem meisten von W. SCHMITT würde ich zustimmen, wobei ich nicht folgen kann, wenn er (sie?) für die Zustände in Deutschland, also dem, was nach sechzehn Jahren Mehrkill und ihrer Politik der verbrannten Erde davon noch übrig ist, ausgerechnet „preußische Traditionen“ verantwortlich macht.

    Das riecht förmlich nach dem „autoritären Charakter“ der Frankfurter Schule und eines Erich Fromm,womit die 68er speziell in Westdeutschland ihren Anti-Faschismus versetzten, der nicht weniger totalitär ist (und war), als der stalinistische, der im Osten Deutschlands triumphierte. Beide haben sich nunmehr quasi vereint und einen antitotalitären Nachkriegskonsens ersetzt.

    Ich glaube, dass es in Deutschland einen Hang zur äußersten Konsequenz gibt, der auch Totalitarismen und Extremismen befördert. Dementsprechend war die deutsche Variante eines Fasischismus, auch gegenüber einem österreichischen („Austo-„)Faschismus, ungleich radikaler und trat als National-Sozialismus in Erscheinung.
    Die Kommunisten der DDR in Nachfolge der „Weimarer“ KPD als größter und radikalster KP nach der sowjetischen, verdankten ihr Regime zwar (wie die meisten kommunistischen Regime) dem Vormarsch der Roten Armee, waren aber von ein paar zivilisatorischen, zentraleuropäischen Zugeständnissen abgesehen, die härtesten Kommunisten nach den Albanern, Chinesen, Kubanern, Vietnamesen – irgendwann sogar noch vor den „russischen Genossen“.

    Auch die 68er-Revolution hatte in Westdeutschland die totalsten (totalitärsten) Auswirkungen: In den angloamerikanischen Ländern waren die 68er nicht nur politischem Extremismus verfallen, sondern experimentierten auch mit esoterischen Fantasmen, so dass vor allem auch pseudoreligiöse und okkultistische Jugendsekten entstanden, von Scientologen und Children of God, über Jesus-People und Hare Krishnas, bis zur Church of Satan oder der linksradikalen Volkstempelsekte. Aufgrund ihres sektiererischen Charakters war ihre Breitenwirkung aber eher gering (und unpolitisch), auch wenn den Scientologen ein Tom Cruise anhängt, oder der Church of Satan einige Schauspieler und Rockmusiker folgten …

    Während in Westdeutschland (und Westberlin), der „alten Bundesrepublik“, der Linksradikalismus durch die Institutionen marschierte, vor allem durch die Medien (und Hochschulen), die hierzulande inzwischen von zu über 75 Prozent rot-grün-roten Sympathisanten und Parteimitgliedern dominiert werden, und den antitotalitären Nachkriegskonsens hinwegfegen konnte, sind beispielsweise in Frankreich nach 68 ff. viele Linksradikale zu regelrechten Anti-Totalitaristen mutiert, nicht zuletzt auch Jüdischstämmige, die den linken Antisemitismus als solchen wahrnahmen und mit Trotzkismus, Maoismus oder der offiziösen KP brachen.
    Aus den linksextremistischen Konkursmassen diverser Mao-Parteien, Trotzkisten- und Sponti-Zirkel und manchen DKP-/SEW-Abweichlern entstanden nicht zuletzt „bei uns“ die neo-totalitären, extremistischen GRÜNEN, in denen namentlich der Maoismus weiterlebt: in ihrem Hass gegen Russland („Sozialimperialismus“), auf bürgerliche und zivilisatorische Umgangsformen und Errungenschaften sowie mit einer irren Dritte-Welt-Verklärung, und nicht zuletzt in der Strategie permanenten „Protests“, auch gegen politische Entscheidungen, die grüne „Politiker“ ursprünglich mitgetragen haben.
    Dazu floss nicht zuletzt über eine maoistische K-Gruppe, den Kommunistischen Bund, ein aggressiver Antifaschismus, unterlegt mit erklärter Deutschlandablehnung und ausschließlicher Randgruppenförderung bei den GRÜNEN ein.

    Nun nehmen sich deutsche und österreichische GRÜNE nicht viel, außer dass sich bei denen ein Peter Pilz (ehemaliger Trotzkist) abspaltete und eine eigene Liste gründete, weil er „seine“ österreichischen GRÜNEN als zu pro-ISlamisch kritisierte …
    Fakt ist allerdings, dass es in Österreich seit Jahrzehnten eine FPÖ gibt, die der dortige polit-mediale Komplex nicht so einfach ausgrenzen, diskriminieren, stigmatisieren und zur Vernichtung freigeben kann, zumal auch er nicht so hermetisch ist, wie in Deutschland, siehe Sebastian Kurz.

    Angesichts eines Armin Wolfs, gegen den „unsere“ deutschen Sudel-Edes geradezu harmlos sind, weibliche wie männliche, kann man aber nicht einmal behaupten, der ORF wäre irgendwie pluralistischer oder liberaler, als ARD und ZDF.
    Was es in Österreich freilich gibt, ist eine Presselandschaft, die ihresgleichen sucht. Hierzulande sowieso.

    Ansonsten ist ja die gesamte westliche Welt gegenwärtig einer zivilisationszerstörenden Kulturrevolution ausgesetzt, in der sich linksradikal beherrschte Medien und entsprechend gleichgeschaltete Parteien mit einem durchaus linken Globalisierungskapitalismus verbündet haben, so dass zum Beispiel der Multikult durch einen bilderstürmerischen Antirassismus mit seinen Unterwerfungsritualen, und der Feminismus durch den Genderismus jeweils noch einmal radikalisiert wurden.
    Wir wären natürlich nicht in Deutschland, wenn das alles, plus De-Industrialisierung und Verelendung des Mittelstands „wegen“ Euro, Klima, Corona usw., nicht am nachhaltigsten umgesetzt würde!
    Blutige Kollateralschäden durch mordende muslimische Messermänner finden dabei natürlich keine Erwähnung!
    Um Empathien seitens des politmedialen Komplexes zu erhalten, muss man schon Muselmann oder -frau sein, wenigstens Messermörder „nur mit Obdachlosenunterkunft!“

  29. Was ich Merkel für die Zerstörung Deutschlands und das Abstechen deutscher Bürger durch ihre Gäste wünsche, darf ich aus juristischen Gründen leider nicht sagen. Nur soviel: Es ist nichts Gutes!

  30. Hätten wir in Deutschland nur halb so viele pöhse Räääächtsradikale wie uns der Vollhorst Drehhofer glauben machen will, hätten sich längst einmal ein paar Dutzend zusammengerottet und eine richtige Hetzjagd auf Merkels in jeder Innenstadt herumlungernden Gäste gemacht. Würde sich das dann in ihren Heimatländern herumsprechen, wäre Deutschland vielleicht auch ohne Abschiebungen nicht mehr so beliebt.

  31. hier ist nichts Zufall, und hier ist auch nichts Dummheit. Hier ist alles Plan.
    Das ist ein Hybrid-Krieg gegen Deutschland mit anderen Mitteln. Mit genetischen, zusätzlich zu den pharmakologischen. Motive dürften Hass und Neid sein, wahrscheinlich beide rassistischer Art. Alles läuft nach Plan.
    In 50 Jahren gibt es die Deutschen nur noch als dumme Tussen mit rosa Tütü auf der Unisex-Toilette, die ihre verweichlichten Bärte wachsen und völlig vergessen haben, wer sie sind. Alles, was das Land ausgemacht hat an Intelligenz, Bildung und Wissen und dem daraus resultierenden Wohlstand (ja, da kommt er nämlich her!) sind dann erfolgreich geklaut und abgeschöpft, das Volk als Einheit vernichtet. Der Plan ist nicht neu. Mittlerweile schenkt man sich sogar das geheuchelte Mitgefühl nebst bedeutungsloser Worthülsen und zeigt ganz unverblümt, dass es einem scheißegal oder sogar recht ist.

  32. Chrmenn 6. Juli 2021 at 17:11:

    Ja, so ist es. Nur:

    In 50 Jahren…

    fließt viel Wasser den Bach runter. Ob dieser Plan aufgeht, steht noch nicht geschrieben.

  33. Schaut doch spaßhalber mal in die dicken SUV, die AMG63, Porsche und AUDI Limousinen, wer da hinter dem Steuer sitzt – überwiegend Allahs Gefährten, sogar Kopfwindeln lenken schon BMWs der Oberklasse.
    Merkt ihr was?

  34. @Nuada, da hast du glücklicherweise Recht…das Pendel schwingt auch mal wieder zurück…

  35. Wenn die Eltern von der 13-jährigen Leonie so drauf sind wie die Ladenburger´s, fehlt dem Hund jetzt was…

  36. @bobbycar
    Nein, die scheinen normal zu sein.
    Schau dir mal die Videos von Gerald Grosz an, er hatte Kontakt zu denen.

  37. Ich lebe inzwischen 9n einem Scheiss-Staat – und kann leider nicht weg mangels hinreichendem Geld.

  38. ziemlich wortreiche Erklärung, das geht auch kürzer:
    in Doofland kommt es zu keiner Debatte, auch dann nicht, wenn Dutzende Leichen auf der Straße liegen, weil die Deutschen die jämmerlichsten, kriecherischsten Feiglinge sind, die ich je gesehen habe. Und ich bin weit herumgekommen.
    Natürlich wählt das Gros dieser Feiglinge liebend gerne eine Regierung, die das Feigsein zur Tugend erklärt: wegschauen, Klappe halten, und findet sich doch einer, der sich selbst oder andere verteidigt, den wegsperren anstatt die Meute Verbrecher, die ihn angegriffen hatte.
    So allmählich glaube ich, wenn der große Plan Erfolg haben sollte, verschwinden tatsächlich die Richtigen.

  39. Jede Kritik an Merkel ist für viele Deutsche daher auch ein Angriff auf dieses altpreußische Ideal vollkommener Einheit zwischen Staat und Gesellschaft. Deshalb wollen die Deutschen auch nicht über die Entscheidungen ihrer Kaiserin-Kanzlerin debattieren, sondern sie wollen lieber in ihrem Glauben bestärkt werden, dass ihr Staatsvertrauen berechtigt ist.

    —————————
    Was ich nicht verstehe ist, dass Männer einer Frau so etwas entgegenbringen. Mit mir niemals. Mein Vater ist nicht so souverän gewesen und wir haben selten über die Hierarchie Mann/Frau gesprochen, aber dass eine Frau herrscht, niemals.
    Ich glaube nicht, dass er mich beeinflußt hat, er war wie gesagt kaum souverän, bei mir hat sich alles rational entwickelt. Es ist für mich unfaßbar wie Männer einer potthäßlichen Frau (die auch keinen Geist und nichts hat) diesen Respekt entgegenbringen. Ich fasse es einfach nicht.

  40. Mich wundert, daß hier immer noch der Begriff „Flüchtlinge“
    verwandt wird.

    In Wirklichkeit sind das in der Regel Eindringlinge, unerwünschte
    Mitesser, Eroberer, die gemäß dem Koran dafür sorgen sollen,
    daß diese abartige Ideologie Islam unter dem Deckmantel einer
    Religion die Welt erobert.

    Sure 9, Vers 20:

    „Diejenigen, die auswandern und mit ihrem Gut und Blut für
    Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah
    ein……….“

    Da haben wir es!

    Raus mit ihnen !!!!

  41. INGRES 7. Juli 2021 at 09:20

    Das absolut irre war ja, dass um 2002 als ich der FAZ geschrieben hatte Merkel sei linkisch und unbeholfen und sie, die FAZ, würde ihr Fähigkeiten andichten, die sie nun wirklich nicht habe, zwei Bekannte von mir voll auf Merkel standen. Der eine meinte auf die Frage, wer denn das hier ändern solle: Ja Merkel die würde durchgreifen, Er bestreitet heute das gesagt zu haben (hat er aber), und ist aber Mitläufer. Der andere meinte: an Merkel gefalle ihm, wie sie mit die Menschen umgehe. Er war Deutsch-Amerikaner, deshalb das “ mit die Menschen“. Alles für mich schon vor 2005 unfaßbar. Als ich aber mir ändern lediglich meinte, man müsse HartzIV rückgängig machen. Ich hatte ja keine Ahnung was im Busch war, obwohl ich die MInderqualität der Politik natürlich zu 100% wahrgenommen habe.

  42. Die Nachrichten, die man aus Österreich hört (ZIB vom ORF), sind auch nicht eben ermunternd. Dort wollen die GRÜNEN als Regierungspartei bis 2030 die gesamte Energieversorgung „klimaneutral“ gestalten, mit zusätzlich mindestens 1.000 weiteren Windrädern und Photovoltaikanlagen auf einer Million Dächern!

    Gleichzeitig kündigt die grüne Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologien (- LmaA), Leonore Gewessler (von „Beruf“: „Politikwissenschaftlerin und Umweltaktivistin“ – logisch!), die Überprüfung sämtlicher Autobahn- und Schnellstraßenprojekte in allen österreichischen Bundesländern an.
    Dazu muss man wissen, dass die grüne Bande in Österreich mit 14 Prozent der Stimmen bei der Nationalratswahl lediglich 26 Sitze im Parlament innehat (von insgesamt 183).
    Man kann sich vorstellen, was die grüne Pest hierzulande mit immer noch 20 Prozent Wähleranteil (Umfragewerte) in Gang setzen wird. Ich meine, 20 Prozent sind 20 Prozent zu viel! Jedes Prozent für die GRÜNEN ist zu viel …

    Eines ist sicher, wer Union, SPD und FDP wählt, kriegt auch die GRÜNEN satt, ob er will oder nicht!

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