In Hamburg haben 80 Schüler einer "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" im Alter von 12 bis 16 Jahren einen Polizisten niedergeprügelt.

Von MANFRED W. BLACK | „Ein nie dagewesener Gewaltausbruch an einer Hamburger Schule“ (Bild+): An der Ida-Ehre-Gesamtschule in Hamburg–Eimsbüttel mussten zwölf Peterwagen anrücken, um einen 53-jährigen „Bürgernahen Polizeibeamten“ (Bünabe) vor einem wütenden Schüler-Mob zu retten.

Was die Prügel-Orgie noch skandalöser macht, ist die Tatsache, dass die linksextreme „Antifa Altona Ost“ bekanntermaßen an dieser Schule in Teilen der Oberstufe, des Elternrates und des  Lehrerkollegiums seit längerer Zeit beträchtlichen Einfluss hat.

Ein Video zeigt nur die halbe Wahrheit

Etwa 80 Schüler im Alter von 12 bis 16 Jahren prügelten und traten auf einen Polizeibeamten ein, der zuvor versucht hatte, einen handfesten Streit zwischen zwei Schülern zu stoppen. Jetzt tauchte ein Video auf, das einen Auszug aus der Prügel-Orgie zeigt. Im Film ist zu sehen, wie der Polizist den 13-jährigen Haupttäter, der als „Intensiv-Täter“ in Polizeikreisen bekannt ist, zu bändigen versucht.

Der junge Schüler greift aber nun den Beamten an, will den Polizeibeamten würgen und treten. Was das Video nicht zeigt: Auch zahlreiche umstehende Schüler schlagen auf den Polizisten ein und treten ihm mehrfach sogar auf den Kopf, um den Haupttäter zu befreien.

Im anscheinend zugeschnittenen Video will man jedoch – wie es sonst auch oft gemacht wird – dem Zuschauer weismachen, hier handele es sich um einen typischen Skandal von Polizeigewalt.

Dass der Beamte allem Anschein nicht lebensgefährlich verletzt wurde, ist wohl darauf zurückzuführen, dass der Polizist einen Fahrradhelm trug. Augenzeugen berichten, dass keiner der Schüler dem Beamten geholfen hat. Auch erwachsene Passanten und Lehrer hätten nicht eingegriffen. Schnell rückten glücklicherweise zahlreiche Polizisten an, die offenbar vom niedergeschlagenen Polizeibeamten per Funkgerät hatten alarmiert werden können.

Zwölf Streifenwagen kommen zur Hilfe

Die Besatzungen von zwölf Polizeiwagen eilten ihrem Kollegen zur Hilfe. Sie brachten die Situation schließlich unter Kontrolle. Zuvor sind die Beamten von der großen Schülergruppe beleidigt, bespuckt und sogar angegriffen worden.

Zwei 13-Jährige und ein 12-Jähriger wurden im Anschluss in Gewahrsam genommen und später ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Das für Jugendkriminalität zuständige Landeskriminalamt der Hansestadt „ermittelt nun auch wegen tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung und Beleidigung“ (Die Welt).

„Schüler gegen Polizei – offenbar läuft da was gravierend falsch an der Ida-Ehre-Schule“ (Bild). So fordert jetzt Thomas Jungfer von der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) vom Hamburger Schulsenator Thies Rabe (SPD): “Tun Sie etwas gegen den Verfall des Anstands!“ Jungfer weiter: Die Schule müsse „schleunigst eine Projektwoche zum Thema ‚Respekt‘ abhalten“.

Dort könnten, so der Gewerkschafter, Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter und Soldaten „im Unterricht über die Wichtigkeit ihrer Arbeit berichten“. Es sollte klar werden, „dass wir Ordnungskräfte brauchen, um unsere Gesellschaft zusammen zu halten“.

Aktivitäten der Antifa

Skandalöses Verhalten gegenüber der Polizei ist an der Ida-Ehre-Schule freilich nicht neu: 2019 wurden im Oberstufengebäude der Schule Aufkleber der verfassungsfeindlichen „Antifa Altona Ost“ und ein Schriftzug „ACAB“ („All Cops are Bastards“) entdeckt.

Die Schulbehörde ordnete damals zwar die Entfernung dieser Parolen an. Doch der zuständige Elternrat der Schule und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) solidarisierten sich vor zwei Jahren öffentlich mit den Extremisten mit dem scheinheiligen „Argument“, die Meinungsfreiheit müsse gewährleistet werden.

Bild konfrontierte jetzt den Schulsenator mit der Forderung des DPolG-Sprechers. Senator Rabe ließ mitteilen, dass die Schulleitung diesen Vorschlag für gut halte. Angeblich bereiten nun Lehrkräfte die „Aufarbeitung“ dieses neuerlichen Skandals vor.

„Die Vorfälle machen sprachlos und wütend“

Klarer positionierte sich der schulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft, Dr. Alexander Wolf, zu den Vorfällen an der Ida-Ehre-Schule. Er sagte: „Die Vorfälle machen sprachlos und wütend.“

Die Schule schmücke „sich mit dem wohlklingenden Titel ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘“. Aber der schöne Schein trüge, „in der Realität zeigt sich die hässliche Fratze von Feigheit und wenn nicht sogar ein Billigen dieser brutalen Gewalttat“.

Bereits in der jüngsten Vergangenheit habe die AfD-Fraktion auf gefährliche antidemokratische Entwicklungen in der Schule hingewiesen, „wo Linksextremisten schalten und walten können“. Die vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppe „Antifa Altona Ost“ sei, so Wolf, dort „sehr präsent und es herrscht offensichtlich eine Kultur der Gewalt“. Jetzt müsse der Staat „mit aller gebotenen Härte an dieser Schule agieren“. Dazu gehöre auch, „dass linksextremen Gruppen kein Forum mehr geboten wird“.

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109 KOMMENTARE

  1. Waren das Björn-Thorbens oder eher Muhammads?

    Die Polizeibasis sollte sich langsam mal daran erinnern, daß sie einen Eid auf das Deutsche Volk geleistet hat und nicht auf Politverbrecher. Die Beamten sollten daraus endlich Konsequenzen ziehen. Merke: Wer einem verbrecherischen Regime dient macht sich damit selbst zum Verbrecher!

  2. Schulen sollen unseren Kindern eine gewisse Nestwärme bieten; sie sollen jedoch nicht zu einer Brutstätte von „irgendwas“ werden!

  3. Wenn ich wiederholt Bilder von friedlichen Demonstrationen sehe bei der ältere Mitbürger grundlos und völlig unverhältnismäßig von Polizisten niedergeknüppelt und auf den Boden geworden werden dann hält sich mein Mitgefühl für das oben genannte Vorkommnis klar in Grenzen. Hoffentlich hat’s genau die Richtigen getroffen.

  4. Ich finde es gut, wenn die Jugend von heute dem Barthel zeigt, wo er den Most holt.

    Ich darf annehmen, dass der größte Teil Mohammedaner sind?

  5. Das ist übrigens der schnellste und der wirksamste Weg der Polizei zu zeigen, was Respekt ist.

  6. „Die Schule müsse „schleunigst eine Projektwoche zum Thema ‚Respekt‘ abhalten“.“
    Aber natürlich! Unter Leitung eines Sozialarbeiters wird ein Stuhlkreis gebildet und am Ende tanzen alle ihren Namen. Wann begreift der dümmste, dass dieses Pack aus dem Land geworfen werden muss. Aber wir haben in Kabul ja schon Nachschub bestellt. Damit unsere verblödeten Politiker aus ihrer Sozialromantik aufwachen, müsste man sich solche Vorfälle eigentlich mehrfach täglich wünschen. Solange nur einfache Bürger geschädigt werden, geht es diesem Staat doch am Arsch vorbei. Nur wenn Polizisten, Rettungssanitäter, Politiker und andere Staatsvertreter attackiert werden, besteht eine verschwindend geringe Chance, dass auch treue Staatsdiener irgendwann aufwachen. Antifa und Moslems sind eine hervorragende anarchistische Mischung, aber alle Gewalt kommt in Deutschland ja nur von rechts. Sucht die Hamburger Polizei auf Anordnung Haldenzwangs schon den bösen Nazitrupp, der das getan hat?

  7. Komisch … irgendwie hat das System mit den Schulen gegen Rassismus und Courage , sieht aus wie ein Aushängeschild für hier ist die Schule der Antifanten . Auch in Halle/ Saale gibt es solche Schulen , in Leipzig ! Der Fisch beginnt vom Kopf zu stinken , Minister, Schulbehörde und Schulleitung spielen hier offenbar ganz offen mit ! Es macht jedem deutlich , dass mit den Kindern vom Kindergarten an eine linksfaschistische Umerziehung statt findet. Doch das verselbstständigt zunehmend und läuft auf eine Art linker Terror hinaus und alle Parteien spielen mit . Doch jegliche Gewalterziehung und die Unterdrückung der liberalen Werte endet immer in eine Katastrophe ; sowohl von Links und Rechts !! Schulen sollten ein Hort der demokratischen Erziehung und Bildung sein und keine Kaderschmiede .

  8. Das kommt dabei heraus, wenn bei der Polizei Deeskalationstraining statt Waffenausbildung erfolgt.
    Spätestens seit dem Demostrantenmord in Berlin am 1.8.21 habe ich keinerlei Mitleid mehr mit Polizisten, die verprügelt werden.

  9. „….Schulsenator Thies Rabe (SPD): “Tun Sie etwas gegen den Verfall des Anstands!“ Jungfer weiter: Die Schule müsse „schleunigst eine Projektwoche zum Thema ‚Respekt‘ abhalten“.“
    ———————-

    Ja is kla ne, der „gewalttätige Bulle“ soll womöglich noch schnell zum friedlichen iSSlam übertreten dann is alles easy wa ?????

    Linkes Zeckengeschmeiß !
    Scheiß VOLKSVERRÄTER !!!!!!!!!!!!

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  10. Oh Gott oh Gott oder eher Allah, die sollen mal später , diese Rotzlöffel die Wirtschaft übernehmen?

  11. Geliefert wie bestellt. Hat noch jemand Zweifel das die „Anderen“ nur noch still halten weil ihre Anführer den richtigen Moment noch nicht für gekommen halten? Die flüstern in den Zentralen der Huftierliebhaber schon hinter vorgehaltener Hand: „Bald Brüder, bald……“. Dann trennt sich die Spreu vom Weizen. Ich prognostiziere ca. 200.000 Opfer in den ersten 24h in Westdeutschland, 40/50000 in Mitteldeutschland bevor sich der Widerstand verfestigt. Seht die Zeichen! Wird nie passieren? Ich hoffe es.

  12. kranklach….

    “Die Ida Ehre Schule ist eine Stadtteilschule für alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mitten in Hamburg, die sich des kulturellen Erbes ihrer Namensgeberin in besonderer Weise bewusst ist. Kultur im Sinne eines gesellschaftsbildenden und gesellschaftskritischen Potenzials jedes Menschen steht im Mittelpunkt und ist Antrieb unserer erzieherischen Arbeit. Die kulturelle Vielfalt unserer Schülerschaft nehmen wir als Bereicherung wahr.”

    https://www.idaehreschule.de/

  13. @ ghazawat 24. August 2021 at 09:49
    Wer sollte es sonst sein? Hein und Fiete? Der Beweis ist doch: Es wird nichts zum kulturellen Hintergrund gesagt, Hamburg, Gesamtschule, große Gruppe, Angriff auf einen Polizisten. Welcher Deutsche tut so etwas?

  14. Da haben ganz sicher Björn-Torben und Marie-Sophie Doppelname-Dummkopf ihre antrainierte Aversion gegen Uniformen und Autorität zum Ausdruck gebracht, während Ali Quaida und Aische Aria darauf hingewiesen haben das Kein Mensch illegal ist – Vollzugsbeamte bei der Arbeit aber schon so ein bisschen den Flair von „Isch nix kann Atmen“ verbreiten.

    Aber eventuell war es einfach nur eine neue Interpretation der „Freitags für Zukunft“ Thematik.

  15. Anita Steiner
    24. August 2021 at 09:58

    „Oh Gott oh Gott oder eher Allah, die sollen mal später , diese Rotzlöffel die Wirtschaft übernehmen?“

    Ja das funktioniert hervorragend.
    Wir haben ein wunderbares Beispiel in Südafrika, wo jede Firma Neger im Vorstand haben muss.

    In Südafrika heißen sie fat cats, sie bekommen ein schönes Büro, ein paar Flaschen Whisky auf den Tisch und dann hört man von ihnen nichts mehr.

    Nur die besonders dummen unter den fat cats versuchen, sich nützlich zu machen. Vielleicht weniger bekannt ist, dass die Clans die lukrativen Posten unter sich aufteilen.

    Leider wird im Ausland viel zu wenig davon berichtet.

  16. @ aenderung 24. August 2021 at 10:00
    Im postfaktischen Zeitalter zählt nicht die Wahrheit sondern die Haltung und das Marketing. Im Berufsleben zeigt das auch der Satz: Du musst nicht gut sein, Dein Chef muss Dich nur dafür halten.

  17. Südafrika ist das Paradebeispiel für gelebtes Multikulti. Und gerade die südafrikanischen Neger zeigen eindrucksvoll, was Rassismus wirklich ist.

    Der falsche Stamm und du bist out! Versuchen sie mal einen Zulu klarzumachen, dass ein Hottentotte auch Lebens berechtigt ist. Ich wette, er wird die Frage nicht einmal verstehen.

  18. Gewalt an den Schulen ist nicht neu. Ich bin damit aufgewachsen und das hat mich schon früh geprägt. Es war auch immer schlimm, dass sich 99 Prozent der Lehrer weggeduckt haben und den Gewalttätern damit praktisch ihre Zustimmung signalisierten. Da hat sich heute nichts geändert. Linke und ausländische Gewalttäter sind heute Teil der deutschen „Kultur“ weil die politisch gewollte Umvolkung das so vorsieht. Die zahlreichen deutschen Opfer sind eigentlich schon die ersten Kriegsopfer dieses Kampfes der Kulturen der in einem Bürgerkrieg enden wird.

  19. Da hätten sie halt den Berliner Kollegen hinschicken müssen, der den Reichstag gegen 100.000 Querdenker tapfer verteidigt hat.

  20. .

    Strafmündigkeits-Alter absenken

    .

    1.) Deutschland: 14 Jahre

    2.) USA, GB, Schweiz: 10 Jahre

    .

    Friedel

    .

  21. Diesen Rotzbälgern gehört einmal kräftig der Hintern versohlt das sie eine Woche lang nicht drauf sitzen können. Beim nächsten Mal das sie 2 Wochen nicht drauf sitzen können.

  22. Ghazawat
    hab ich in den 80er versucht bei einen katholischen Ieren und eine Protestanten.
    Gerade noch davon gekommen….

  23. friedel_1830
    24. August 2021 at 10:07

    .

    „Strafmündigkeits-Alter absenken“

    Da lobe ich mir die einleuchtende und logische Regel in den arabischen Ländern.

    Wer Haare bekommt, ist erwachsen. Das kann man auch ohne Papiere durch eigenen Augenschein feststellen. Ohne Handwurzelröntgen und Geburts Papiere.

    Haare und straffällig geworden? Rübe ab und das Problem ist gelöst.

  24. Italien wurde auch bereichert:
    *https://unser-mitteleuropa.com/afrikanische-baby-gang-verwuestet-riccione/

    Multiethnische Nacht in Riccione (Provinz Rimini): 30 meist minderjährige Kinder von Einwanderern, also der zweiten Generation, die laut dem aktuellen Gesetz mit Volljährigkeit „italienische Staatsbürger“ werden, haben nach einem abgesagten Konzert in der Stadt für Aufruhr gesorgt. Der marokkanische Rapper, der bei dem Konzert auftreten sollte: „Ich gehe zurück und raube die Touristen aus“.
    …“Er ist bereits vorbestraft und wurde wegen Missbrauchs von Kinderfotos angeklagt; er propagiert Gesetzlosigkeit und brüstet sich damit. Ein perfektes Produkt der zweiten Generation von Einwanderern. Wenn wir die Gefahren nicht erkennen, stehen wir vor einem Fiasko“.
    Zuerst erschienen bei VoxNews
    Bei dieser Jugend braucht man keinen Respekt einfordern, es sei denn es gibt endlich handfeste Bootcamps.

  25. Integrations- & Flüchtlingsdebatte
    „Manche Kollegen wurden nach der Schule geschlagen.“ – Ein junger Lehrer berichtet von einer Gesamtschule im sozialen Brennpunkt

    20. Juni 2019

    Nach anderthalb Jahren hat er sein Referendariat an einer Schule im sozialen Brennpunkt im Ruhrgebiet erfolgreich beendet. Warum der junge Lehrer dieser Schule den Rücken kehrt und knapp 50 Prozent seiner ehemaligen Kollegen psychische Probleme bekommen haben, erzählt er im Interview.

    Gott und die Welt:
    Hallo und herzlichen Dank für die Bereitschaft, das Interview zu führen. Willst du kurz etwas über dich erzählen?

    Mark Becker[1]:
    Guten Tag, ich bin Lehrer für Gesamtschulen und Gymnasien in NRW, der sein Referendariat an einer Gesamtschule im sozialen Brennpunkt im Ruhrgebiet absolvierte. Ich möchte auf die Zustände für Kollegeninnen und Kollegen aufmerksam machen, da die Politik meiner Meinung nach zu wenig unternimmt und Brennpunktschulen fast alleine dastehen, ohne Förderverein, ohne Unterstützung und nur noch nach Hilfe rufen. Die Schule ist in der Kategorie Standort 5[2] eingestuft, welcher das Einzugsgebiet darstellt. Das Milieu weist eine hohe Arbeitslosigkeit und einen sehr hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund auf.

    Fußnoten:

    [1] Der Name wurde auf Wunsch des Interviewpartners anonymisiert.

    [2] Im Schulstandorttypenmodell werden der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund, der Anteil von Arbeitslosen sowie SGB II-Empfängern unter 18 Jahren im regionalen Umfeld auf der Basis amtlicher Statistikdaten beschrieben und in fünf Stufen typologisiert.

    [3] Becker verweist auf den folgenden Fall: https://www.focus.de/politik/deutschland/indirekt-morddrohungen-gegen-experten-nach-abrechnung-mit-libanesen-clans-berliner-experte-ghadban-steht-unter-polizeischutz_id_10673923.html

    http://gottunddiewelt.net/2019/06/20/manche-kollegen-wurden-nach-der-schule-geschlagen-ein-junger-lehrer-berichtet-von-einer-gesamtschule-im-sozialen-brennpunkt/

    Deutschland 2021, Land ohne Rückgrat – Land ohne Courage.

  26. ghazawat 24. August 2021 at 10:12

    friedel_1830
    24. August 2021 at 10:07
    „Strafmündigkeits-Alter absenken“

    Geht gar nicht im Buntland
    Da werden sich aber die afghanischen Neuankömmlinge freuen, da sind bestimmt beim Familiennachzug 25 Jährige „Kinder mit Bart“ dabei, weil eine Alterfesstellung in D/ zu anderen EU-Ländern verboten ist

  27. Anzeichen der islamischen Gewalt in ganz Deutschland? Ne, ne in der ganzen Welt. Und unsere Verwalter (ich sage absichtlich nicht Regierung) sind blind. Wollen es einfach nicht wahrhaben.

  28. „Die kulturelle Vielfalt unserer Schülerschaft nehmen wir als Bereicherung wahr.”

    https://www.idaehreschule.de/

    Ohne Worte.

    ———————————————

    Miene Waziri ist eine afghanische Asylmigranten-Tochter mit Hass auf Deutsche.

    Zitat „Ich wünschte Deutschland wäre im Zweiten Weltkrieg vollständig zerbombt worden.

    Dieses Land verdient keine Existenzberechtigung.“ Zitatende

    Miene Waziri, ehemalige Landes­sprecherin der Grünen Jugend Schleswig-Holstein

    https://www.facebook.com/anabel.schunke

    *https://at.wikimannia.org/Miene_Waziri

  29. Etwa 80 Schüler im Alter von 12 bis 16 Jahren prügelten und traten auf einen Polizeibeamten ein, der zuvor versucht hatte, einen handfesten Streit zwischen zwei Schülern zu stoppen. Jetzt tauchte ein Video auf, das einen Auszug aus der Prügel-Orgie zeigt. Im Film ist zu sehen, wie der Polizist den 13-jährigen Haupttäter, der als „Intensiv-Täter“ in Polizeikreisen bekannt ist, zu bändigen versucht.

    Der junge Schüler greift aber nun den Beamten an, will den Polizeibeamten würgen und treten. Was das Video nicht zeigt: Auch zahlreiche umstehende Schüler schlagen auf den Polizisten ein und treten ihm mehrfach sogar auf den Kopf, um den Haupttäter zu befreien.

    Das hört sich bekannt an: … Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte.
    ➡ „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. …

    „Mann“ ( Bahadi Ö. oder Ilyas Ö.) schlägt Polizistin ins Gesicht

    Weil sie seiner Meinung nach zu langsam fuhr, hat ein Mann am Donnerstagnachmittag einer Polizistin ins Gesicht geschlagen.

    Die 33-jährige Kommissarin war nach Polizeiangaben gegen 16.50 Uhr mit einem Kollegen in der Karl-Marx-Straße im Einsatz, weil in der Nähe des U-Bahnhofs Rathaus Neukölln ein Verkehrsunfall gemeldet worden war. Auf der Suche nach dem Unfallort fuhren die Polizisten langsam auf der rechten Spur der Karl-Marx-Straße vom Hermannplatz in Richtung Grenzallee und hielten schließlich auf Höhe des Einkaufszentrums „Neukölln Arcaden“ in zweiter Reihe.

    Nachdem die Polizisten angehalten hatten, stoppte ein Auto auf der linken Spur direkt neben dem Streifenwagen. Der 26-Jährige Fahrer des Wagens rief den Beamten zu, dass sie schneller fahren sollten. Anschließend parkte der Mann seinen Wagen vor dem Streifenwagen; er und sein 19-jähriger Beifahrer stiegen aus und gingen zu den Polizisten hinüber. Aus dem Wortwechsel entwickelte sich schnell eine
    „Rangelei“, in deren Verlauf der 33-jährigen Polizistin nach derzeitigem Erkenntnisstand mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen wurde. Laut Polizei ist noch nicht endgültig geklärt, welcher der beiden Männer die Polizistin schlug.

    Danach gingen die Männer zu ihrem Wagen zurück und stiegen wieder ein, obwohl sie von den Polizisten aufgefordert wurden, an Ort und Stelle zu bleiben. Die Polizistin folgte den Männern und öffnete die Fahrertür, um sie an einer möglichen Flucht zu hindern. Der 26-jährige schlug die Tür sofort wieder zu; dabei wurde die 33-Jährige von der Tür nochmals an der Schulter getroffen.

    ➡ Unterdessen hatten sich laut Polizei etwa 70 Schaulustige versammelt, um die Geschehnisse zu beobachten. Weitere Beamte trafen zur Verstärkung ein, hinderten die Männer am Wegfahren und nahmen ihre Personalien auf. Sie wurden wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr angezeigt.
    ➡ Anschließend wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Die 33-jährige Polizistin klagte nach dem Vorfall laut Polizei über Schmerzen an Kopf und Schulter, musste aber nicht ärztlich versorgt werden. Sie konnte ihren Dienst fortsetzen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-neukoelln-mann-schlaegt-polizistin-ins-gesicht/8717442.html

    Etwas deutlicher

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/berlin-neukoelln-autofahrer-schlaegt-polizistin,10809296,24162286.html

    … Dann bog der BMW vor den Einsatzwagen und hielt an. Bahadi Ö. und sein sieben Jahre jüngerer Bruder Ilyas stiegen aus und gingen auf die Polizisten zu. …
    … Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte.
    ➡ „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. …

  30. Die linksgrünen Willkommensklatscher kriegen doch von diesem Migrantenterror überhaupt nichts mit. Die leben unter sich in ihren noblen Rotweingürteln und schicken ihre Kinder auf Privatschulen wo sie mit diesem importierten asozialen Gesocks erst gar nciht konfrontiert werden.
    Schickt diese importierte asoziale Pack in die Rotweingürtel und das Thema ist gegessen.

  31. lorbas 24. August 2021 at 10:28

    „Die kulturelle Vielfalt unserer Schülerschaft nehmen wir als Bereicherung wahr.”

    https://www.idaehreschule.de/

    Ohne Worte.
    ———————————————-
    Das ist Realitätsleugnung im Endstadium.

  32. Watschel 24. August 2021 at 10:35
    lorbas 24. August 2021 at 10:28

    Auch in Kabul herrscht nun kulturelle Vielfalt vor:

    Paschtunen
    Tadjiken
    Hazara
    Aimaken
    Belutschen
    Usbeken
    Turkmenen
    Kirgisen
    Kasachen
    Kurden
    Roma
    Aseris

  33. Watschel 24. August 2021 at 10:33

    Die linksgrünen Willkommensklatscher kriegen doch von diesem Migrantenterror überhaupt nichts mit. Die leben unter sich in ihren noblen Rotweingürteln und schicken ihre Kinder auf Privatschulen wo sie mit diesem importierten asozialen Gesocks erst gar nciht konfrontiert werden.

    Die mit einem Nobelpreis ausgezeichnete Bielefelder Migrationssoziologie spricht vom „Ypsilanti-Schwesig-Effekt“.

  34. Autochthone Kinder:Innen Schneeflöckchen (m, w, d) können das nicht gewesen sein …

    Alsdorf – Ein Achtklässler zieht sich während der Schulpause eine blutige Schnittwunde zu – am Ende müssen gleich 13 Kinder medizinisch betreut werden. So zugetragen hat das im nordrhein-westfälischen Alsdorf.

    Eine Pause, die Schüler am Alsdorfer Gymnasium so schnell nicht vergessen werden: Am vergangenen Freitag mussten gleich zwei Rettungswagen, zwei Feuerwehrfahrzeuge sowie zwei Notfallseelsorger auf den Schulhof ausrücken – und das nur, weil sich anfänglich ein Junge aus der achten Klasse eine blutige Schnittwunde zugezogen und damit eine Kettenreaktion ausgelöst hatte.

    Ein anderer Schüler, der „kein Blut sehen kann“, stürzte bei dem Anblick des Leichtverletzten und erlitt eine – ebenfalls blutende – Platzwunde, wie die Feuerwehr Alsdorf auf Facebook berichtete. Vor Schreck begann dann ein drittes Kind Schneeflöckchen zu hyperventilieren, was wiederum bei zwei weiteren Schülern Schneeflöckchen Schocksymptome auslöste.

    13 Schüler behandelt

    Letztendliche mussten insgesamt 13 Schüler von den Einsatzkräften des Rettungsdiensts und Notfallseelsorgern betreut werden. Die beiden verletzten Schüler wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

    Die Feuerwehr Abensberg nimmt den Vorfall jedoch mit Humor: „Kleine Ursache, große Wirkung“, schreiben sie in ihrem Einsatzbericht und schicken direkt noch einen Dank an den Schulsanitätsdienst hinterher. Die Schüler hätten die Betroffenen nämlich bis zum Eintreffen von Rettungsdienst und Feuerwehr vorbildlich erstversorgt und betreut.

    https://www.nordbayern.de/panorama/schuler-schneidet-sich-in-die-hand-und-lost-kettenreaktion-aus-1.9594709

    Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, da hätte ja ständig der Rettungs-Schub-Schrauber in der Luft über uns kreisen müssen.

  35. Die Vorläufer/Vorkämpfer der Antifa stiegen im Blauhemd Anfang der 60er Jahre den DDR-Bürgern aufs Dach und entfernten dort mit viel Tamtam die Westantennen. Ich habe mich bei erster Gelegenheit aus der FDJ-Mitgliedschaft rausgeschwindelt, indem ich bei meinem 1. Arbeitsplatzwechsel diese (erzwungene) Mitgliedschaft verschwieg und der neue AG hat auch nicht danach gefragt. Also kann ich keine Interna berichten, aber ich finde diese Entwicklung jetzt besonders an Schulen mehr als besorgniserregend. Denen gehört allen eins hinter die Löffel, aber Kinder schlagen o Gott, da kann man ja heutzutage dafür in den Knast kommen – aber nur als Deutscher. Als Goldstück darf man alles vom Messern über Vergewaltigen bis hin zum Morden – na und, etwas Abfall ist immer!

  36. Eurabier 24. August 2021 at 10:10
    „2022: Ida-Ehre-Schule wird Ilja-Ehrenburg-Schule“

    2024: abdulah abdulah afghanistan kann nichts schule.

  37. Eurabier 24. August 2021 at 10:39

    @Watschel 24. August 2021 at 10:35
    lorbas 24. August 2021 at 10:28

    Auch in Kabul herrscht nun kulturelle Vielfalt vor:

    Paschtunen
    Tadjiken
    Hazara
    Aimaken
    Belutschen
    Usbeken
    Turkmenen
    Kirgisen
    Kasachen
    Kurden
    Roma
    Aseris

    „Gegen Islamophobie – Afghanistan bleibt bunt“

  38. Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘“.
    Aber der schöne Schein trüge

    Ich sehe da strukturell keinen Widerspruch:
    Sowohl
    – „Schule ohne Rassismus“
    (unbegrenzte Einwanderung von Armut und Scharia, Hass gegen Deutsche und Deutschland)
    als auch
    – „ACAB“ (Hass gegen Polizei)

    sind Parolen von Linksextremen.

  39. mit verlaub, so blöd kann doch keiner sein?

    „Taliban-Nähe bei fünf Evakuierten?
    Fünf Afghanen, die nach Frankreich ausgeflogen wurden, stehen wegen mutmaßlicher Nähe zu den militant-islamistischen Taliban unter Beobachtung der Sicherheitsbehörden. Einer von ihnen sei am Montagabend in Polizeigewahrsam genommen worden, weil er sich nicht an seine Aufenthaltsauflagen gehalten habe, sagte Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin am Dienstagmorgen dem Sender Franceinfo.

    Der Mann habe „offensichtlich eine Verbindung zu den Taliban“, habe aber der französischen Armee bei der Evakuierung von Landsleuten und Afghanen geholfen. Die vier anderen Personen, die unter behördlicher Beobachtung stehen, stammen den Angaben zufolge aus dem Umfeld des Manns.“

    „Bild“

  40. ACAB = H_k_nKr__z der Kommunisten

    … und muss genau so behandelt werden…
    Es ist ein Symbol von Hass auf Menschen und Staat.
    Verfassungsfeindlich.

    Obige Personen (Elternrat, LehrerGewerkschaft GEW) müssen komplett entlassen werden, Streichen aller Pensionsansprüche.

  41. Das Einzelne hasserfüllt und asozial sind, wird es immer wieder geben, so wie hier der kriminelle 13-jährige.

    Was mich wundert, sind die 80 Schüler, die sich mit dem kriminellen Jugendlichen identifiziert haben und ihrem Hass gegen die Polizei freien Lauf lassen.
    Das ist nicht zufällig.
    Ich gehe davon aus, dass diese 80 (oder fast alle Schüler dieser Schule) jahrelang mit Hass auf die Polizei indoktriniert wurden.

    Die Andeutungen über die „Anti“Faschisten und dass Lehrer und Elternrat diese kommunistischen Terroristen schützen, lässt mich erschrecken.

    Es gab mal einen „Radikalenerlass“ gegen kommunistische Unterwanderung.
    Wäre der noch in Betrieb, würden vermutlich ein großer Teil der Lehrer arbeitslos – und der Polizist wäre nicht verprügelt worden.

  42. Bei mir im Umfeld sind viele dieser Hassparolen (ACAB) an die Wände geschmiert, insbesondere im Schulbereich …
    Ich sehe diese Hassparolen in allen Städten von Deutschland, die ich in letzten Jahren besucht hatte.
    Für mich ein Symptom von heftiger kommunistischer Unterwanderung der Lehrer.

  43. Vom Hintergrund (Hass, Feindbild) ist ACAB für mich nichts anderes als Rassismus.

    +———————————–
    | Schule | ohne ACAB
    +———————————–
    | Schule | mit Courage
    +———————————–

  44. aenderung 24. August 2021 at 10:46

    Eurabier 24. August 2021 at 10:10

    „2022: Ida-Ehre-Schule wird Ilja-Ehrenburg-Schule“

    2024: abdulah abdulah afghanistan kann nichts schule.

    Auch wenn die Mathematik als Königin der Wissenschaften bezeichnet wird, und ihre Berechnungsregeln zeitlos sind, so kann es doch schon bei den Grundrechenarten Unterschiede im Unterricht in den einzelnen Schulformen geben.

    Die ursprüngliche Aufgabe aus dem Mathematikunterricht um 1960 lautet:
    „Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20 Mark. Die Erzeugungskosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?“
    Im Laufe der Zeit hat diese einfache Aufgabe durch diverse Einflüsse einige Änderungen durchgemacht.“

    1960 – Hauptschule

    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,00 DM. Die Erzeugerkosten betragen 40,00 DM. Berechne den Gewinn.

    1970 – Realschule

    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,00 DM. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern ?

    1980 – Gymnasium

    Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld „G“, G hat die Mächtigkeit 50. Für Elemente „g“ aus G gilt g ist 1 DM. Die Menge der Herstellerkosten „H“ ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge „G“.

    Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge „L“ an für die Frage: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?

    2021 – Ilja-Ehrenburg-Schule

    ein kapitalistisch-privilegirtes bauer bereichert sich one rechtfertigunk an einem sak kartofelln um 10 eUro. Untersuch das tekst auv inhaldliche feler, korigire das aufgabenstelunk unt demonstrire geken die loesunk.

    https://www.programmwechsel.de/lustig/humor/mathematik-im-wandel-der-zeiten.html

  45. Gegenmaßnahme: Projektwoche zum Thema ‚Respekt‘ abhalten …

    Ja, guter Anfang.
    Aber zuerst mal braucht es eine ungeschminkte Konfliktanalyse.

    Ich vermute
    – tiefe Indoktrinierung und GEZirnwäsche von vielen Lehrern und Schülern (hier sogar Elternbeirat!) mit Hass gegen Polizei.
    – Hintergrund: Kommunismus (also RedHolocaust100Mio)
    – In allen Städten von Deutschland, die ich in letzten Jahren besuchte, sehe ich die „ACAB“-Parolen, in Unistädten besonders.
    Mir scheint das ein deutschlandweites Problem zu sein.
    – Die Medien bezeichnen diese Kriminellen und Terroristen als „Aktivisten“
    – Regierung tief kontaminiert: auf linken Auge blind, Esken und aFaschist, besetzte Häuser jahrzehnte akzeptiert(Rigaer..), ….)
    – …

    Da braucht es deutlich tiefgreifendere Maßnahmen also eine „Projektwoche Respekt“:
    vermutlich müßten
    > 10% der knallroten Lehrer entlassen werden (Radikalenerlaß, Spitze vom Eisberg), lebenslange Berufsverbot im Öffentlichen Dienst.
    > ACAB genau so behandeln wie Hknkrz
    > Jugendliche, die bei einer „Anti“Faschisten Gruppe aktiv waren, sollten lebenslanges Berufsverbot im Bereich Lehrer, Medien, Gerichtssystem erhalten etc. (also ähnlicher Umgang wie mit Nazi-Gruppen)
    > …

    Also, wenn die Regierung das WILL.
    Aber WILL die Regierung das überhaupt ändern?
    Oder ist so ein verprügelter Polizist ein Kollateralschaden, den man bedenkenlos in Kauf nimmt, um höhere humanitäre Entwicklung (Mao, Stalin, Pol Pot, RedHolocaust100Mio …) zu erreichen?

    Vermutlich wäre der erste wesentliche Schritt also bei der Regierung zu tun.

    AfD wählen!

  46. @ lorbas 24. August 2021 at 10:43
    Autochthone Kinder:Innen Schneeflöckchen (m, w, d) können das nicht gewesen sein …

    Alsdorf – Ein Achtklässler zieht sich während der Schulpause eine blutige Schnittwunde zu – am Ende müssen gleich 13 Kinder medizinisch betreut werden. So zugetragen hat das im nordrhein-westfälischen Alsdorf.
    ———————————–
    Anscheinend hatte Schäuble gar nicht so Unrecht. Denen ein Messer in die Hand zu geben, gleicht einer Aufforderung zum Selbstmord.

  47. .

    Sollte man die Schule nicht umbenennen: „Walter-Lübcke-Gesamtschule“

    .

    1.) Oder „downgraden“: „Rita-Süssmuth-Sonderschule“

    Leitbild: „Zuwanderung als Chance begreifen“

    .

    Friedel

    .

  48. Bestes Beispiel für die zunehmende Verschmelzung von anarchischer Antifa mit anarchischen Mohammedanern verschiedenster Provenienz in Hamburg ist der FC St. ACAB.

  49. „Zwei 13-Jährige und ein 12-Jähriger wurden im Anschluss in Gewahrsam genommen und später ihren Erziehungsberechtigten übergeben. “
    ————————————————————
    Die ihnen ordentlich den Hintern versohlen werden (Ironie off).

  50. Das kommt davon wenn man Saukulturen ins Land lässt! Die werden sich nie integrieren, egal welche Generation.

  51. Das mit Respekt und Integration funktioniert in den Schulen nicht so richtig, oder sehe ich das falsch? Wie dem auch sei, Mitgefühl habe ich keines mehr und auch keinen Respekt mehr für die Arbeit der Polizei, so wie sich gebärdet gegenüber einheimischen Bürgern, nicht nur gegen Querdenker und andere kritische Bürger. Generell.

  52. Das war früher eine völlig andere Zeit. Heute eigentlich nicht mehr vorstellbar.

    Ich war ein sehr sportlicher und kräftiger Schüler. Leistungsschwimmer und Kugelstoßer. Ich hätte es mir nie im Traum vorstellen können, mich mit einem Lehrer oder einem Polizisten anzulegen. Es waren Respektspersonen und waren völlig tabu.

  53. Die Strafmündigkeit muß gesenkt werden, damit der Staat gegen solche Individuen überhaupt handlungsfähig ist. In anderen Ländern geht dies ja auch.
    Und das irre Jugendstrafrecht darf bei Gewalttaten keine Anwendung finden.
    Im übrigen bin ich für kultursensible Strafen. Das heißt, Ausländer sollten die Strafe bekommen, die ein Deutscher in ihrem Herkunftsland für das gleiche Delikt zu erwarten hätte.

  54. „Jungfer weiter: Die Schule müsse „schleunigst eine Projektwoche zum Thema ‚Respekt‘ abhalten“.“

    Jetzt habe ich doch vor Lachen fast mein Brötchen ausgespuckt! Was fordert diese Jungfer in Nöten da? Eine Projektwoche? Wenn selbst bei der Polizeigewerkschaft solche Traumtänzer agieren, muss man sich nicht wundern. Da hilft nur hartes Durchgreifen, anders ist die verwöhnte, migrantisch durchsetzte Wohlstandsbrut nicht mehr in den Griff zu kriegen. Ich empfehle die guten, alten Jugendwerkhöfe.

  55. Wintersonne
    24. August 2021 at 11:50

    „Ich empfehle die guten, alten Jugendwerkhöfe.“

    Man kann einenm Jugendlichen durchaus zumuten, 4 Stunden lang die Toiletten blitzsauber zu putzen und am Nachmittag vier Stunden Holz zu hacken. Es härtet ab, macht fit und sorgt für einen gesunden Schlaf.

    Außerdem hat es einen unschätzbaren Vorteil. Wer die Toiletten regelmäßig reinigt, lernt Sauberkeit automatisch.

  56. Und man mag es glauben oder nicht. Nach ein paar Ohrfeigen lernt jeder Jugendlicher, stramm zu stehen, wenn ein Erziehungsberechtigter vorbeigeht.

    Ich habe eine sehr eigene Auffassung zu Stuhlkreisen und zur Kuscheljustiz. Ich bin allerdings in uralten Zeiten aufgewachsen

  57. Wenn man aus seelischen Krüppeln selbstbewusste Jugendlicher macht, dann darf man sich nicht wundern, wenn Lehrer oder Polizisten verprügelt werden.

    Früher haben die Doofen ihre Lebensaufgabe gefunden, wenn sie die Gänse zur Weide getrieben oder auf die Kühe aufpassten.

    Ich kenne noch das sehr erfüllte Leben eines Dorfknechts. Heute wäre er wahrscheinlich ein unglücklicher Parteivorsitzender.

  58. Ich habe in Erinnerung, das 2019 auch die Eltern eine anti AfD und pro AntiFa Demo
    auf die Beine gestellt hatten.
    Hamburch ist durch und durch tiefrot.
    Hier fühlen sich auch „Flüchtlinge“ besonders wohl.
    Die sog.“Lampedusa Gruppe“ , bestehend aus ca.300 Leuten, weigert sich seit Jahren, die Identitäten
    der einzelenen Illegalen preis zu geben, man möchte „als Gruppe“ anerkannt werden.
    Die Hamburger Behörden nehmen das einfach so hin, keiner wurde abgeschoben.
    Jahrelang verschandelte ein Zelt dieser Gruppe einen Platz in der Nähe des HBF.
    Nur wegen Corona musste das Zelt abgebaut werden.
    Ein Neecher aus dieser Gruppe schlachtetet seine Frau/Freundin und das gemeinsame Kind per Machete auf dem S-Bahnhof Jungfernstieg ab, dem Kind wurde fast der Kopf abgetrennt.
    Die Aufregung hielt sich in Grenzen.
    Tatkräftige Hilfe leistet auch die ev.Kirche St.Pauli.
    Dort durfte der feige Mörder eine zeitlang wohnen.
    Bei einem Blogger rückte allerdings die Polizei samt Staatsanwalt umgehend an, der hatte zwar nicht die Enthauptung veröffentlicht, sondern nur einen Tonmittschnitt
    Andere afrik. Illegale bedrohten rund um den Bahnhof auch des öfteren Menschen mit dem Messer.
    Einer wurde von einem Polizisten angeschossen und musste teuer notoperiert werden.

  59. OT
    Essen
    arab.Kriminellen Clan Mitglieder prügeln Friedhofschef nieder
    weil er das Tor nicht für die schweren AMG 63 und andere Limousinen ähnlicher Bauart des Libanesen Clans öffnen wollte zum „Cementary Drive Inn“ , wurde der Friedhofs Chef kurzerhand verprügelt.
    Zeugen: leider keine
    Polizei ermittelt zwar, aber da läßt sich nicht viel machen
    sogar der WDR rotfunk findet das nicht gut und brachte einen längeren Beitrag,
    auch zum Versagen der Politik im Umgang mit diesen Kriminellen Abschaum.

    Täter gingen äußerst aggressiv vor
    Clan-Mitglieder verprügeln Friedhof-Chef, weil ihre Autos nicht auf Friedhof durften
    Dienstag, 17.08.2021 | 22:21
    aus dem Focus,
    beim Relotius Spiegel hört sich das viel harmloser an:
    “ Clanbeerdigung in Essen Trauergäste attackieren offenbar Friedhofsleiter
    Weil der Friedhofsleiter Autos nicht aufs Gelände fahren lassen wollte, sollen einige Trauergäste handgreiflich geworden sein. In einem Wagen saß offenbar ein hochrangiges Clanmitglied.“

  60. Wurde bereits ein „Stuhlkreis gegen Rächsz“ einberufen?
    Das machte doch der Bürgermeister in dem Ort bei Bremen, Name fällt mir gerasde nicht ein,
    als ein deutscher Jugendlicher von einem Türken erstochen wurde.
    Die AntiFa kontrollierte die anreisenden Trauergäste, nicht das da etwa noch „Rechte“ dabei wären.
    Ist schon vor 2015 gewesen, daher findet man nicht gleich etwas im Netz,
    mit dem Suchbegriff „Messer“ oder „Messerattacke“ kommen einfach zu viele Ergebnisse.

  61. lorbas 24. August 2021 at 10:56
    aenderung 24. August 2021 at 10:46

    Eurabier 24. August 2021 at 10:10

    „2022: Ida-Ehre-Schule wird Ilja-Ehrenburg-Schule“

    2024: abdulah abdulah afghanistan kann nichts schule.

    Auch wenn die Mathematik als Königin der Wissenschaften bezeichnet wird, und ihre Berechnungsregeln zeitlos sind, so kann es doch schon bei den Grundrechenarten Unterschiede im Unterricht in den einzelnen Schulformen geben.

    Die ursprüngliche Aufgabe aus dem Mathematikunterricht um 1960 lautet:
    „Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20 Mark. Die Erzeugungskosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?“
    Im Laufe der Zeit hat diese einfache Aufgabe durch diverse Einflüsse einige Änderungen durchgemacht.“

    1960 – Hauptschule

    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,00 DM. Die Erzeugerkosten betragen 40,00 DM. Berechne den Gewinn.

    1970 – Realschule

    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,00 DM. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern ?

    1980 – Gymnasium

    Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld „G“, G hat die Mächtigkeit 50. Für Elemente „g“ aus G gilt g ist 1 DM. Die Menge der Herstellerkosten „H“ ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge „G“.

    Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge „L“ an für die Frage: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?

    2021 – Ilja-Ehrenburg-Schule

    ein kapitalistisch-privilegirtes bauer bereichert sich one rechtfertigunk an einem sak kartofelln um 10 eUro. Untersuch das tekst auv inhaldliche feler, korigire das aufgabenstelunk unt demonstrire geken die loesunk.

    „Also Ali wenn Du 10 Euro hast und zwei abziehst, wieviel Euro hast du dann?“
    Ja, 10 Euro halt Alter und das, was die beiden dabeihatten.“

  62. Ein junger Türke kommt ins Sozialamt, geht zum Schalter und sagt zu dem Beamten:
    „Challo, isch wolle nix lebe mehr von die Stütze isch wolle gehe arbeite.“
    Der Beamte des Sozialamtes strahlt den Mann an:
    „Sie haben irrsinniges Glück. Wir haben hier eine Offerte eines reichen Herrn, der einen Chauffeur und Leibwächter für seine nymphomanische Tochter sucht. Sie müssen mit einem riesigen schwarzen Mercedes fahren und ein bis zweimal täglich Sex mit dem Mädchen haben. Ihnen werden Anzüge, Hemden, Krawatten und Freizeitkleidung gestellt. Weil Sie viele Überstunden leisten, werden Ihnen sämtliche Mahlzeiten bezahlt. Da die junge Dame oft verreist, werden Sie diese auf Ihren Reisen begleiten müssen. Das Grundgehalt liegt bei 100.000 Euro jährlich.“
    Darauf der junge Türke zum Beamten:
    „Du Idiot, willsu mich verarschen?!“
    Antwortet der Beamte:
    „Wer hat denn damit angefangen?“

  63. ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ – schon die Freimaurersymbolik, Schachbrettmuster, zeigt, was da Phase ist.
    Mein Mitleid mit dem Polizisten hält sich in Grenzen – schade nur um die restdeutschen Schüler, die an solchen Instituten linksgrünverdrahtet werden.

    Aber zum Glück ist derlei wohl Alltag – handelte es sich um einen erwähnenswerten, besonders krassen Einzelfall, hätte sicher auch der bundesweite Qualitätsrundfunk „DLF“ darüber berichtet…

  64. AggroMom 24. August 2021 at 12:40
    —————————————
    Lachsalve! Vielen Dank! 🙂

  65. Nicht nur in den Gesamtschulen, sondern auch in den Technischen Hochschulen geschieht Ungeheuerliches:

    Vergiftungen in Technischer Hochschule Darmstadt
    7 Personen vergiftet
    durch Getränke aus Automaten der Teeküche

    Gift war in Milch-Packungen und Wasserbehältern
    Spezialisten des Hessischen Landeskriminalamts untersuchen jetzt die von der Polizei sichergestellten Lebensmittel.
    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/tu-darmstadt-gift-anschlag-opfer-bekamen-blaue-arme-und-beine-77467582.bild.html

    Wir befinden uns offenbar in einer Art Krieg gegen unsichtbare Feinde.
    Seuchen-Viren, Gift, dazu noch Flut und Flüchtlinge….halb totgeschlagene Polizisten durch Kinderbanden….
    Das ist ja bald ein Armageddon.
    Fehlt jetzt nur noch Strom- und Wasser Totalausfall dann sind die Endzeitszenarien perfekt.
    ?

  66. @ ghazawat 24. August 2021 at 12:04
    Was an solchen Schulen rumläuft, hat dem Münsterland den Namen Land des Lächelns eingebracht.

  67. „Verfall des Anstands“,hahahahahaaaaa!
    Ich lach mich wech!
    Das ist zum Einen importierte und zum Zweiten bewußt herangezüchtete linke Gewalt ,die jetzt von Schülern ohne Rassismus deftig ausgelebt wird.Der Beamte tut mir zwar leid und hat mein Mitgefühl.
    Aber das sind doch die Veränderungen,auf die sich KEG so gefreut hat.
    https://www.youtube.com/watch?v=qlhjjEvmTnM
    Schönen Dank auch.

  68. Das ist doch noch gar nichts! Wartet erst bis die „roten Garden“, von Eurem Kanzleramt aufgerufen werden alle Traditionen zu zerschmettern. Ihr glaubt noch immer das sei ein Scherz? Fragt die Chinesen, ein altes Kulturvolk, die hätten das auch nicht für möglich gehalten.
    DIE BLOCKPARTEIEN WERDEN’S RICHTEN!

  69. Die Informationen aus der Presse zu diesem Fall, der für den Kulturbruch exemplarisch ist, sind widersprüchlich. Vor ein paar Tagen „berichtete“ die Zuhälterpostille MoPo noch, der Täter sei der Sohn eines verurteilten weißen Mörders aus Schleswig-Holstein! Davon ist jetzt keine Rede mehr. Wäre das wahr gewesen, wäre der Täter ein echter Deutscher, dann hätte DIESE Presse das bestimmt triumphierend in die Titelzeile gehieft! Handelt es sich hier also um Irreführung der Leser, Vertuschen einer Fakenews und die Falschbeschuldigung eines Kindes?
    Am verlogensten erscheint mir die Schulleiterin Boutez, deren Markenzeichen ihr rotem Schal ist: Die Leiterin der Schule, in der gewaltverherrlichende AntiFa- Werbung („All cops are bastards!“, „Fuck AfD!“, „Kill the cops!“, „Deutschland verrecke!“…) in den Klassenräumen, Fluren…überall kleben, behauptet nun, sie sei „entsetzt, erschrocken, bestürzt und erschüttert“ über den „Vorfall“. Dass Lehrer nicht eingegriffen hätten weist die rote Dame „entschieden zurück“. Unbestritten ist: Kein Lehrer kam dem am Boden liegenden Polizisten, den ein Mob aus 80 Kindern wie Hyänen angriff, zu Hilfe! Seltsam. Auf jedem Schulhof gibt es doch per Gesetz einen Lehrer als Pausenaufsicht! Will dieser Lehrer tatsächlich NICHTS von der massenhaften Zusammenrottung und dem Angriff (eine Horde gegen Einen – welche Kulturrkreise kennzeichnen diese feigen Angriffe?) vor seinen Augen mitbekommen haben? Lächerlich!
    Ich gehe davon aus, dass die Lehrer der AntiFa-Schule mit klammheimlicher Freude dem Schauspiel beigewohnt, sich im Hintergrund gehalten, ihre Schüler möglicherweise noch angestachelt haben! Boutez: „Unter den vielen Schaulustigen waren Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene. Und unter diesen Kindern und Jugendlichen waren auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule.“ Aha. Auf dem Schulhof ihrer Schule befinden sich also während der Pause angreifende „SchülerINNEN und Schüler“, die gar nicht zu ihrer Schule gehören, aber sich trotzdem IN DER Schulzeit nicht auf dem eigenen, sondern auf Boutez` Schulhof aufhalten? Und die anwesenden „Erwachsenen“ auf dem Schulhof waren dann also Fremde von der Straße, die sich auf den Schulhof verlaufen hatten und zufällig asoziale Gaffer waren, die zusahen wie einem Mann immer wieder gegen den Kopf getreten wurde? Absurd!

    Zur angedrohten „Konsequenz“: der „Projekt-Woche“ zum Thema Respekt. Übersetzt heißt das: Hass gegen Beamte soll in Respekt gegen Beamte verwandelt werden. Es soll also eine Gehirnwäsche stattfinden – an dieser Schule wohl eher eine vorgetäuschte – denn man kann Menschen nicht zu Gefühlen, die sie nicht haben, zwingen, sondern sie nur maximal manipulieren. Man kann Menschen zwingen sich respektvoll zu geben – in dem Fall wäre ein guter Schauspielkurs angesagt – aber an den wahren Gefühlen eines Menschen kann man keine Änderung erzwingen!!! Hass bleibt Hass, Abscheu bleibt Abscheu, auch wenn Staatsbeamte andere Staatsbeamte noch so sehr loben, ob linke Lehrer ihre Liebe und Verehrung Homosexuellen und Transvestiten gegenüber mit noch so vielen Regenbogenfahnen bejubeln, ob sie die ihnen mit Staatsgewalt zugeführten Kinder wöchentlich zu KZ Besuchen und in nicht jugendfreie Filme mit leichenschaufelnden Baggern zwingen, und sie können Menschen zwingen ihren Feinden die Hand zu küssen und die andere Backe hinzuhalten! Ich glaube diese systematischen geistigen Vergewaltigungen der Kinder (in welche politische Richtung sie seit 1938 [Einführung des Reichsschulpflichtgesetz zur politischen Indoktrination der Jugend] auch immer gezwungen werden dürfen) erhöhen den Hass der jüngsten Gefangenen des Staates nur, und den Hass ihrer ohnmächtigen Eltern.

  70. Solange Linksgrüne Lumpenmedien das sagen haben,wird die Jugend weiterhin mit Terror und Verbrechen geimpft.

    Unfassbar das der mediale Linksterrorist in Deutschland >90% einnehmen konnte.
    Uns ging es doch gut?!…

  71. was macht die polizei auf dem schulhof ?

    hatten die lehrer nicht den mumm den streit zu schlichten ?

    sind die nicht in moderner sozialpädagogik ausgebildet ?

  72. Koraner vs. Polizei?? sie sind immer weitaus älter oft bis zu 30 –40 Jahre, und wie Schäuble „Sitzenbleiber“

  73. Der Schüler, welcher den Polizisten angegriffen hat ist ein Deutscher. Der Sohn eines Mordverdächtigen Vaters. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
    Die „Helfer“ sind offensichtlich Kuffnuken. Nach Internet-Quellen sollen die dabeistehenden Lehrer sich einen gejuxt haben als der Polizist am Boden lag. Nun wird die Anstalt (als Schule möchte ich sie nicht bezeichnen) wohl extra Fördermittel vom Schulsenator erhalten, so wie die Rütli-Schule in Berlin damals.
    Sicher fällt auch ein gewisser Teil des Geldes für die gefürchtete AAO ab.
    Schlimm ist die Geschichte auch deshalb weil diese Anstalt in einem eher bürgerlichen Viertel liegt.
    Vor Monaten machte sie bereits auf sich aufmerksam als dort die ersten Corona Fälle auftraten und die Schule deshalb vorübergehend geschlossen werden musste.
    https://www.bild.de/bild-plus/regional/hamburg/hamburg-aktuell/sohn-von-mutmasslichem-reiterhof-killer-80-schueler-verpruegeln-polizisten-77440814.bild.html

    Die Polizei muss endlich aufhören sich als „Cop4U“ anzubiedern und mit dem Fahrrad zu erscheinen. Lächerlich! So erzielt man keinen Respekt. Da müssen mindestens 5 Streifenwagen mit quietschenden Reifen direkt auf den Schulhof fahren und auch der Knüppel muß tanzen!
    Schmeißt den Schulleiter (auch kein Deutscher wenn ich den Namen interpretiere) raus und einige Lehrer. Streicht denen die Pensionen. So macht man das!
    Die Rädelführer schickt in Teufelsmoor. 1 Monat unter schwersten körperlichen Bedingungen schuften. Nicht Torf abbauen mit dem Bagger sondern STECHEN. Abtransport mit der Lore ohne Diesellok sondern mit Muskelkraft.

  74. Man bringe die Zahlen in Einklang. 1 Polizist, 80 Schüler, 12 Streifenwagen, 3 in Gewahrsam genommen.

    Das geht so lange so weiter so wie nicht 80 Schüler sowie weitere Passanten und Lehrer zur Zeugenvernehmung ins Revier verfrachtet werden und dort in einer langen Schlange von einem tippfaulen kurzsichtigen Polizisten vernommen werden.

  75. Das ist von den derzeitigen Machthabern so gewollt .
    Die Linken sind immer die Guten . Wer sich schon einmal mit Linken unterhalten hat, wird schnell feststellen, das fast alle Radikal sind. Man denke an die DDR und jetzt wo die auftauchen und irgendwelche „Ziele “ durchrücken wollen. Tolleranz müssen die Anderen haben .
    Das geht auch nicht anders ,weil argumente haben die keine, nur Parolen .

    Es galt in den Kreisen schon immer. Wer nicht für uns ist ist gegen uns . Das sagt alles .

  76. Als ich noch Schüler war hatten alle den Kopf eingezogen, wenn ein Uniformierter Beamter das Schulgebäude betrat. Da war ein Polizist noch eine Respektsperson.

    Die Saat ist aufgegangen! Heute fordern die nachfolgenden Generationen der neuen Herrenmenschen, die sich in den Parallelgesellschaften gut entwickelt haben, den Respekt von der Staatsmacht ein.

    Der rosarote Elefant steht im Raum und heißt Überfremdung durch Integrationsunwillige! Aber unsere linksideologisch-multikulturell verseuchten Schulen und ihre Haltungs-Pädagogen wollen diesen Elefanten nicht sehen, suchen die Schuldzuweisung doch viel lieber bei den Indigenen, an denen sie beliebig herumerziehen, und diese in das gewünschte politisch-korrekte Korsett zwingen können.

  77. Wenn Polizisten so etwas mit sich machen lassen, sind sie nicht geeignet. Von Kindern verprügelt. Sowas gab es früher nicht.

  78. Ganz offensichtlich gehört es zum Repertoire von „Schulen gegen Rassismus mit Courage“, zu lernen, wie man mit einer Übermacht gegen Einzelpersonen vorgeht. Dieses gerade von den ganz besonders „couragierten“ Terrorbanden der sog. Antifa „kultivierte“ Vorgehen, scheint an den betreffenden Schulen an eine entsprechend beeinflußte und, daraus resultierend, verrohte Schülerschaft, deren „Antirassismus“ daran besteht, rassistische Vorbehalte gegen den „alten, weißen Mann“ zu pflegen, regelmäßig weitergegeben zu werden. Gemäß den Vorstellungen linker Anarchisten sind bekanntlich „alle Cops Bastarde“ und alle Deutsche (wenigstens potentielle) Nazis, mithin Menschen zweiter Klasse, falls man sie denn überhaupt noch als Menschen durchgehen lassen will.

    Das, was wir hier sehen, ist letztlich das Ergebnis einer seitens Medien, Altparteien und besonders – von den „Grünen“ entsprechend beeinflußten – sog. „Pädagogen“ jahrelang exerzierten Volksverhetzung, deren Betreiber die Menschenrechte immer nur dann hervorzuheben wissen, wenn es um die von ihnen gewünschten Vorrechte für Ausländer respektive „Migranten“ vorrangig moslemischer Herkunft geht. Für die Rechte des eigenen Volkes ist für sie kein Platz, und das allein darum, weil es sich dabei um Deutsche von Herkunft handelt. Das mit der Herkunft, mit der Minderwertigkeit behauptet wird, umschreibt man freilich trickreich mit dem Passus „wegen unserer Geschichte“.

    Perfider geht Rassismus kaum.

    Ein anderer Aspekt der Misere taucht dabei auf, der sich vor allem ´daran zeigt, daß so etwas wie Respekt Älteren sowie Amtspersonen gegenüber seitens sich entsprechend verhaltender Jugendlicher völlig verloren gegangen zu sein scheint. Hier haben verhängnisvolle Weichenstellungen stattgefunden. Es ist höchste Zeit, die Grenze zur Strafmündigkeit im Jugendstrafrecht von vierzehn auf zehn, mindestens aber 12 Jahre herabzusetzen und auch die Eltern ihrer häufig nicht wahrgenommenen Verantwortung wegen, in deren Schatten so etwas gedeihen kann, entsprechend vermehrt in Regreß zu nehmen.

    Das betrifft in besonderer Weise auch die oben genannten Volksverhetzer aus dem meistens rot-grünen Dunstkreis, die für ihr Tun und die daraus entstehenden Früchte zur Verantwortung zu ziehen und entsprechend auch zur Kasse zu bitten sind, denn diese Jugend ist die Jugend, die sie mit ihrer verhetzenden Propaganda zu dem gemacht haben, was sie heute ist, auch wenn das natürlich nicht alle betrifft.

  79. aenderung 24. August 2021 at 10:59
    glaubt wirklich noch einer an eine aenderung?
    mit friedlichen mitteln jedenfalls nicht.

    Ich glaube daran ohne friedliche Mittel.
    Das ist aber nur mein Glaube.

  80. 7berjer 24. August 2021 at 09:54
    „….Schulsenator Thies Rabe (SPD): “Tun Sie etwas gegen den Verfall des Anstands!“ Jungfer weiter: Die Schule müsse „schleunigst eine Projektwoche zum Thema ‚Respekt‘ abhalten“.“
    ———————-

    Ja is kla ne, der „gewalttätige Bulle“ soll womöglich noch schnell zum friedlichen iSSlam übertreten dann is alles easy wa ?????

    Linkes Zeckengeschmeiß !
    Scheiß VOLKSVERRÄTER !!!!!!!!!!!!

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
    —————
    Nachsitzen bis zur V… äh, darf man ja nicht mehr sagen. Also bis zum Abwinken schlage ich vor.

    Die Themen der nächsten Deutschaufsätze sollten sein:
    Warum darf ich (ab 14 Jahren) keinen Polizisten schlagen, treten, beißen, anspucken, vor ihm ausspucken, ihm keinen Vogel zeigen und ihn nicht beleidigen?
    Wie kann ich zuviel Courage zeigen?
    Was ist unterlassene Hilfeleistung?

  81. Strafmündigkeit auf 12 oder 10 Jahre senken.

    Bei strafbaren Handlungen Jugendknast ohne Telefon und Internet.
    Fernsehen nur bei guter Führung. Bei Bedrohung des Personals gleich nochmal zwei Wochen im Eilverfahren ranhängen.

    Den Eltern für die Zeit des Aufenthaltes Hartz 4 und Kindergeld streichen.
    So gibt es dann nochmal einen schönen Arschvoll beim Wiedersehen mit den Eltern. Sowas fördert das Denkvermögen.

    So würde das in einem normalen und vernünftigen Staat laufen – aber leider leben wir ja in Deutschland, einem gescheiterten Staat, der nicht einmal seine eigenen Grenzen sichern kann.

  82. Haben die Lehrer, die diesen Beruf aus Berufung einst erlernten, aufgegeben vor dem allmächtigen ideologischen Proporz? Es scheint ja fast, als sei noch vor der Wende im westlichen Teil unseres Landes die Übernahme des Staates durch den Sozialismus vorbereitet worden mit diesen Pädagogikstudenten, die dann in guter alter Kommunistenmanier den Reichtum eines Volkes – die Kinder – umpolen sollten. Da wundert mich nicht, daß besonders in den ersten 20/25 Jahren der Wiedervereinigung in den Foren z.B. bei Focus oder dem Spiegel immer wieder gegen die Ossis gehetzt wurden, Einen vorerst letzten Höhepunkt erreichte diese Hetzerei 2015, als die wiedervereinten Ossis nach Westen zogen UM ZU ARBEITEN !!!
    Und solche Typen wie der sächsische „Wanderwitz“ führen diese Hetzerei weiter nach dem Prinzip: Teile und herrsche.
    Ich weiß nicht, was in den Köpfen der Polizisten vorgeht. Auch wenn sich von dieser Berufsgruppe ein großer Teil den Zorn und die Abscheu der Menschen selbst zu verdanken habt, werden diese doch nicht ewig die Angriffe und Demütigungen – und Anspucken ist sehr demütigend – klaglos ertragen.

  83. Gut gemacht Jugend v. Hamburg!
    Kein Mitleid dieser Stadt gegenüber!

    „Hamburg spielt Apartheid-Avantgarde: Tests verlieren schneller an Gültigkeit!
    Von Karel Meissner am 24. August 2021 Aktuell, Corona
    Ungeimpfte werden systematisch ins Aus gedrängt: Der Hamburger Senat verkürzt die Gültigkeit von Corona-Tests und will Gastronomen belohnen, die nur noch Geimpfte und Genesene reinlassen.“

  84. „Bürgernahen Polizeibeamten“ (Bünabe)

    Sorry, aber dieser Begriff hört sich schon nach „Opfer“ an.

    Bünabe = Prünabe = Prügelknabe

    Dagegen war der Begriff „ABV“ („Abschnittsbevollmächtigter“) im Osten noch etwas staatsautoritärer angelehnt.

  85. Für die Gewerkschaften hat eigentlich keiner mehr was übrig -leider,aber teilweise durchaus verständlich …

  86. Laber ,Laber ,Laber . Es passiert immer und immer wieder, es wird nichts unternommen. Im Gegenteil es kommen immer mehr von der Sorte hier nach Deutschland und die Geburten der Neuankömmlinge sprechen auch dafür. Wir schauen zu wie unser Land langsam immer weniger wird. Eine Schande ist das.

  87. Ich hab gesehen wie die Polizei mit Demonstranten umgegangen ist. Wie man alte Frauen über den Asphalt gezogen und die alten Männer, die ihre Väter hätten sein können, mit Gummiknüppel bearbeitet und und zu Boden gewürgt hat.
    Bei mir ist dieser Staat mit seinen Staatsknechten und bewaffneten Räuberbanden die er zu den Demos schickt um dort marodierend die Bürger zu terrorisieren, sowas von durch. Nicht das geringste Mitleid mit diesen Typen die mit Nummern auf dem Rücken rumlaufen.
    Lernen von anderen Kulturen ist angesagt, die lassen sich nämlich gar nichts gefallen und schlagen zurück, da ist die Polizei natürlich geschockt und entsetzt.
    Das wird aber alles noch viel, viel schlimmer kommen, dessen bin ich mir sicher.

  88. Kartoffelbrei im Klassenzimmer eines humanistischen Gymnasiums? Lehrer spuckt Wandernden an. Der zeigt ihm wo der Hammer hängt. Lernen nach 2015. Wer bewahrt unsere Kinder vor solchen Schulen? In Frankreich, England, USA, Canada, Australien…in der ganzen Welt gilt die Bildungspflicht und kein Schulzwang. Den gibts nur noch in Deutschland – ein Relikt aus dem Faschismus! Er gehört endlich abgeschafft!

    https://www.youtube.com/watch?v=5BqFysByRDc

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