Für Empörung sorgt vor allem der Umstand, dass im Vorstand der Schwulenberatung, die als Initiator für das Berliner Kita-Projekt fungiert, ausgerechnet der 86-jährige Pädo-Verfechter Rüdiger Lautmann (r.) sitzt.

Von ALEX CRYSO | Die linke Großoffensive gegen den deutschen Nachwuchs geht unversehens weiter: Erst kürzlich widmete die Kinderzeitung KIZ aus dem Hause der Stuttgarter Zeitung dem Islam die Titelseite – betende Jungen und Mädchen inklusive. Nur eine Seite weiter ist „Europa in Sorge“: Die rechts-konservative Giorgia Meloni hat die Wahl in Italien gewonnen.

Gehören die vielen sympathischen Moslems, die ungezügelte neue Lebensfreude und die ethnische Vielfalt schon bald wieder der Vergangenheit an, während Zucht und Ordnung, verbiesterte Gesichter und alberner Nationalkult wie bei uns die Lederhose oder das Volkslied erneuten Einzug halten? Gut, dass es noch bunte Erziehungsanstalten gibt, über denen der Regenbogen schwebt und die einen großen Bogen um Spießertum, nationales Gedankengut und Pro-Deutschsein vermitteln. Zumindest so wird es dem verantwortungslosen, denkfaulen Bürger mit Erfolg verkauft.

In Berlin soll Anfang nächsten Jahres der erste schwul-lesbische Kindergarten eröffnet werden. 93 Plätze gibt es – 60 davon sind anscheinend bereits schon vergeben. Einmal mehr werden Alibibegriffe wie „Toleranz“ und „Buntheit“ in den Vordergrund gerückt: So soll den Kleinen unmittelbar vorgelebt werden, wie es ist, wenn man homosexuelle und lesbische Veranlagungen hat oder eines von gefühlten 100 Geschlechtern besitzt.

Natürlich ist auch hier zu befürchten, dass die Kluft zwischen den natürlichen beiden Geschlechtern noch weiter vergrößert wird, dass unsere Kinder von klein auf den Ekel vor der normalen Sexualität eingetrichtert bekommen, um gleichzeitig die Vorzüge von absurden Sexpraktiken, der Enthaltsamkeit oder den gleichgeschlechtlichen Beziehungen zu erlernen.

Entstehen soll der Kindergarten im Berliner Stadtteil Schöneberg in einem neuen Mehrgenerationenhaus für homo-, bi-, trans- und intersexuelle Menschen mit Beratungsstelle, Pflegeplätzen und eben der besagten Kita. Dort will man Kinder bei sich aufnehmen, die sowohl aus normalen als auch aus Regenbogenfamilien stammen. Eine gewisse kindliche Unbefangenheit in Bezug auf das Homo-Thema wäre überhaupt kein Problem, hieß es. Hingegen solle die Indoktrinierung unter anderem das eventuell spätere Outing erleichtern. Geschäftsführer Marcel de Groot dazu: „Von zehn gewöhnlichen Kinderbüchern gibt es eben drei, in denen der Prinz einen anderen Prinzen heiratet.“

Für Empörung sorgte derweil der Umstand, dass im Vorstand der Schwulenberatung, die als Initiator für das Kita-Projekt fungiert, ausgerechnet der Pädo-Verfechter Rüdiger Lautmann sitzt. Der mittlerweile 86-Jährige veröffentlichte 1994 das Buch „Lust am Kind. Portrait des Pädophilen“, in dem ein gewisses Verständnis für den sexuellen Kindesmissbrauch eingeräumt werden soll. Nur drei Jahre später wirkte Lautmann an einer Broschüre über Kinder und Sexualität mit, in der die Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen befürwortet wird. 1979 beantragte er die Streichung des Paragraphen 176, der die Strafbarkeit von sexuellen Handlungen an Menschen unter 14 Jahren bedingt.

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

69 KOMMENTARE

  1. Ein sehr wichtiger der neuerdings zu „westlichen Werten“ erklärten Werten scheint zu sein, wieviele Zentimeter man in einem Kind unterbringen kann.

  2. Wie darf man das verstehen? Wird dort dem kleinen Elias-Malte mitgeteilt, dass er den Pipmatz von Maximilian-Balthasar rubbeln darf…? Oder Leonore-Sophie den Buntstift an Maria-Helene ausprobieren soll?

    Das sind die berühmten Berlin-Mitte Probleme. Hoffentlich ist bei denen bald die Heizung kalt und der Kühlschrank leer. Dann gibts andere Prioritäten als Kinderhomos.

  3. Aber es war natürlich total pöhse, rächtz und verschwörungstheoretisch, anzunehmen, dass viele homosexuelle Paare die nach der Gesetzesänderung adoptierten Kinder als Anziehpüppchen und hippen Ersatz fürs Lifestylehündchen betrachten werden.

  4. Wie in den 70ern kümmern sich Pädos um Kindereinrichtungen. Cohn-Bandit dürfte ein abschreckendes Beispiel sein.

  5. @haremhab

    Das Cohn-Bandit heute noch in Talkshows und auf politischen Veranstaltungen eingeladen wird, ist ein Armutszeugnis. Vor 150 Jahren hätte man dieses Schwein noch die Klippen runtergeschubst. Ist er eigentlich mit Woelki befreundet?

  6. nicht die mama 2. Oktober 2022 at 14:41

    Aber es war natürlich total pöhse, rächtz und verschwörungstheoretisch, anzunehmen, dass viele homosexuelle Paare die nach der Gesetzesänderung adoptierten Kinder als Anziehpüppchen und hippen Ersatz fürs Lifestylehündchen betrachten werden.

    Schon mal (wie ich per Zufall) den aktuellen Werbespot für das Google-Phone gesehen?

  7. „Von 10 Kinderbüchern gibt es eben 3 in denen der Prinz einen anderen Prinzen heiratet!“ …Ist eine 30% Quote ergo das Ziel ?! Ich fass es nicht ….inclusive Bisexuell hieß es bis dato 3% (5%) …Soll die Quote tatsächlich verzehnfacht werden. Normal wird das nicht klappen – also soll nachgeholfen werden.
    ***
    Italy`s künftige Ministerpräsidentin wurde grade von you tube wegen Verstoss „What ever“ gecancelt – sie hob den Wert normaler Familien hervor …Alles verrückt , PUTIN hat irgendwo völlig Recht …alles Peverse heutzutage , Systemperverse – von allein kommen sie ja nicht drauf sonst bräuchten sie kein 175iger Napola …

  8. Entstehen soll der Kindergarten im Berliner Stadtteil Schöneberg in einem neuen Mehrgenerationenhaus für homo-, bi-, trans- und intersexuelle Menschen mit Beratungsstelle, Pflegeplätzen und eben der besagten Kita.
    +++++++++++++
    Ich schätze mal, wer in Berlin überhaupt noch eine Wohnung finden will, muss sich obige Prädikate anlegen, auch wenn er vollkommen normal ist. Hauptsache erst mal ’ne Wohnung.

  9. Ich wäre gerne für 10 Minuten an Putins Stelle
    Ich wüsste genau was ich mache….10 Minuten und die Geschichte Europas ist eine andere

  10. @ Das_Sanfte_Lamm 2. Oktober 2022 at 15:05
    nicht die mama 2. Oktober 2022 at 14:41

    Aber es war natürlich total pöhse, rächtz und verschwörungstheoretisch, anzunehmen, dass viele homosexuelle Paare die nach der Gesetzesänderung adoptierten Kinder als Anziehpüppchen und hippen Ersatz fürs Lifestylehündchen betrachten werden.

    Schon mal (wie ich per Zufall) den aktuellen Werbespot für das Google-Phone gesehen?
    ——————————–
    Der ekelhafte Dreck wird bei YT öfter eingeblendet.

  11. Lautmann war vielleicht etwas zu ehrlich. Dass zur vollendeten Gender/Trans/100-Geschlechter-Kult auch die Kinderschändung gehört, die dann vermutlich als gewaltfreier Sex zwischen zwei weiteren Geschlechtern (unabhängig davon, ob die Kinder Jungen oder Mädchen sind) definiert wird, ist doch seit Jahren zu erkennen.

  12. Da stellt man sich unwillkürlich die Frage, ob das Kind gekauft oder geklaut ist, selbstgemacht haben die beiden es jedenfalls nicht.

  13. Google verherrlicht Kinderhandel.
    Noch so ein „westlicher Wert“, den kein gesunder Mensch will.

  14. Und ich dachte immer, die Klima-Spinner wollen nicht, dass unsere Kleinen schwitzen müssen..?! Ansonsten haben wir schon eine tolle Nachwuchsgenerierung beinander: Deutsche Kinder werden entweder abgetrieben oder verkorkst und kaputt gemacht. Ayse und Selin setzen fünf Kiddies in die Welt, zumindest zwei mit Hauptschulabschluss. Wer da noch B-U-N-T in die richtige Kombination setzen kann, gilt als gefährlich!

  15. PI“ Nur eine Seite weiter ist „Europa in Sorge“: Die rechts-konservative Giorgia Meloni hat die Wahl in Italien gewonnen.
    Genau das wie og gut beschrieben, will Mehrheitlich das italienische Volk nicht übernehmen, das Grün-Links islamisierte Regenbogen-
    Ramadan-Muezinruf-Propaganda-Land im Zentrum des christlichen Abendlandes möchte am liebsten
    ihre Drecksmoral anderen Staaten aufbinden.
    https://twitter.com/i/status/1573425452101820421
    Der richtige Echte Faschismus, ist Heute eindeutig BRD-Links GRün-Rot und rin bischen Merkelschwarz
    Er hat die Linken und Antifa schon ganz Früh durchschaut, das sich selbsernannte Lager der „Guten“
    Man braucht nur Umberto Eco sein Zitat lesen hier
    https://twitter.com/Brimextirol/status/1527297991979290624/photo/1

  16. Leider sind wir in Südtirol noch nicht so „Gscheit “ wie die Kölner, weil indem Falle
    müssten auf jeden 3 Tausender über 120,, sogar den könnt ihr nicht Vorweisen, ein islamischer Jodel-Lautsprecher stehen
    , bei mir fast direkt gegenüber auf den Drei Zinnen.
    Wenigstens kann man nicht mit den höchsten Berg in Europa angeben, deswegen wollte Hitler unbedingt den Mont-Blanc 4810 Mtr haben, die Zugspitze ist ein Hügelchen dagegen, aber für den Muezzinruf über ganz Bayern würde es schon reichen
    Köln will Muezzinruf ab Mitte Oktober erlauben
    https://www.mmnews.de/politik/188124-koeln-will-muezzinruf-ab-mitte-oktober-erlauben

  17. Wenn man eure Sender die ÖR und im Fahrwasser die Privaten (RTL-Sat 1 usw) sich anhört, angeben tut man in Europa
    wie 10 Nackte Neger in fast Allen poltischen Bereichen und auch Gesellschaftserziehung, man wäre Vorbild fast in Allem, andere Staaten sollen diesen schäbigen Moralduktus
    gefälligst übernehmen, wie Polen -Ungarn,am besten die ganze EU, wer sich da nicht beugen will, ist anscheinend BRD-Hasser und weitere unsägliche Begriffe.

  18. bissiges-monchichi 2. Oktober 2022 at 15:18

    Lautmann war nicht der einzige bei den Grünen, der Sex mit Kindern legalisieren wollte und offen drüber geredet hat.

    Der grüne Urschleim…äääähhh….das grüne Urgestein Künast meinte 1986, dass Sex mit Kindern nicht länger bestraft werden soll, wenn keine Gewalt „im Spiel“ ist.
    Hier ein Artikel
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article141406874/Gruenen-Politikerin-Kuenast-geraet-in-Erklaerungsnot.html

    Und da das Plenarprotokoll
    https://digital.zlb.de/viewer/image/15975513_1986/737/
    (gleich oben links gehts los)

    Und ein gewisser Volker Beck, von berufenem Mund auch UmVolker genannt und vor nicht allzu langer Zeit mit Drogen in der Tasche am Bubenstrich erwischt, war in der BAG SchwuP aktiv, welche ganz offen eine „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ forderte.

    Ganz zu schweigen von Daniel Cohn-Bendit, dem Kindergärtner mit dem offenen Hosenstall, der im Buch „Le grande bazar“ in pädophile Verzückung geriet.

  19. Dieses Land ist sterbenskrank. Dass man so Typen wie Lautmann, Cohn-Bendit und anderen Kinderfickern überhaupt ein Forum bietet, finde ich zum Kotzen.

  20. Die „Grünen“ wollten schon immr Sex mit Kindern legalisieren.
    Aktuell versuchen sie es über die LGBTQ Schiene.

  21. Also Aufnahmetest für diesen Schwulen oder Lesbenkindergarten ist für die Kleinen ein Blow Job oder sonstige Schweinereien?

  22. nicht die mama 2. Oktober 2022 at 16:02

    bissiges-monchichi 2. Oktober 2022 at 15:18

    Lautmann war nicht der einzige bei den Grünen, der Sex mit Kindern legalisieren wollte und offen drüber geredet hat.

    Der grüne Urschleim…äääähhh….das grüne Urgestein Künast meinte 1986, dass Sex mit Kindern nicht länger bestraft werden soll, wenn keine Gewalt „im Spiel“ ist.
    Hier ein Artikel
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article141406874/Gruenen-Politikerin-Kuenast-geraet-in-Erklaerungsnot.html

    Und da das Plenarprotokoll
    https://digital.zlb.de/viewer/image/15975513_1986/737/
    (gleich oben links gehts los)

    Und ein gewisser Volker Beck, von berufenem Mund auch UmVolker genannt und vor nicht allzu langer Zeit mit Drogen in der Tasche am Bubenstrich erwischt, war in der BAG SchwuP aktiv, welche ganz offen eine „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ forderte.

    Ganz zu schweigen von Daniel Cohn-Bendit, dem Kindergärtner mit dem offenen Hosenstall, der im Buch „Le grande bazar“ in pädophile Verzückung geriet.

    „Wissenschaftlich“ begleitet wurde das Ganze von Helmut Kentler, seinerzeit sogar als Gerichtsgutachter berufen.
    Der Gute war selbst schwul und adoptierte drei Jungen.
    Nach seinem Ableben stellte sich heraus, dass er selbst Kopf eines Pädo-Netzes war.

  23. Der Buchtitel des alten Sacks sollte eher heißen:

    LUST AM ALTEN MANN!

    Das würde den kindlichen Ausnahmezustand besser beschreiben.

  24. So geht Umerziehung: Gestern „Wilsberg“ im ZDF. Zwei vegane Lesben. Viel mehr habe ich nicht mitbekommen, da Morpheus sich meiner erbarmt hat.
    Wenn hier überhaupt noch etwas zu retten sein soll, dann müssen Presse (incl. TV), Justiz und der gesamte Bildungssektor komplett umgekrempelt werden. Keiner der jetzt dort Tätigen dürfte ohne eingehende Überprüfung weiterbeschäftigt werden. Aber wie der Konjunktiv schon zeigt, diese Herkulesaufgabe wird nicht zu stemmen sein.

  25. Das ist die neue Kultur im Trottelland.Bevor die Kinder das Einmaleins können,beherrschen sie schon Handjobs und Blowjobs und Pädophilie wird zum Schulfach.Ich könnte kotzen,dieser scheiß grüne Abfallhaufen nennt das moderne Erziehung,die absolut akribische Entfernung dieses Abschaums muß in Germoney oberste Priorität haben !

  26. Vor wenigen Jahren ging es um Pädos bei den Grünen. CFR versprach eine Aufarbeitung der Fälle. Danach ist nichts passiert. Man kann denen nichts glauben.

  27. Das_Sanfte_Lamm 2. Oktober 2022 at 16:15

    Ich hatte schon Bedenken, ob ich diese „ollen Kamellen“ überhaupt posten soll, aber manchmal ist es doch gut, die „ollen Kamellen“ nochmal aufzuwärmen.

    Das mit dem Gutachter Kentler war mir neu.
    Nutzt aber auch nix, der Sack ist mittlerweile tot und die Grünen sind aus der Pädosache raus, dem medialen Grünwaschen sei die Verachtung ins Gesicht gespuckt.

  28. nicht die mama 2. Oktober 2022 at 16:40

    Das mit dem Gutachter Kentler war mir neu.
    Nutzt aber auch nix, der Sack ist mittlerweile tot und die Grünen sind aus der Pädosache raus, dem medialen Grünwaschen sei die Verachtung ins Gesicht gespuckt.

    Dass in der abendländischen Kultur Pädophilie geächtet und juristisch (noch) bestraft wird, hat seine guten und richtigen Gründe.
    Der amerikanische Professor für Psychiatrie Whitney Hugh Missildine hat entsprechende Texte veröffentlicht, was Missbrauch und Pädophilie bei Kindern anrichtet.
    Ich denke, dass die kolportierten und auch tatsächlich stattgefundenen angeblich nie bewiesenen Vorkommnisse wie bei Roman Polanski oder Woody Allen, der seine eigene Adoptivtochter heiratete, anders gesehen werden, wenn es Persönlichkeiten mit der „richtigen“ Einstellung tun.
    Allens Exfrau Mia Farrow drehte wiederum mit Roman Polanski „Rosemaries Baby“ – alles sehr lecker und appetitlich.
    Dann nicht zu vergessen, der politische Übergott der Grünen und Westlinken, Mao Tse Tung, der sich gerne 12jährige Mädchen „zuführen“ ließ. Womit sich wieder ein gewisser Kreis schließt.

  29. EKELHAFT!!
    Man nimmt den Kindern die Unschuld,das unbeschwerte Miteinander und die Identität des eigenen Geschlechts.
    Eigentlich gehören solche pädophilen Lustgreise für den Rest ihres erbärmlichen Lebens in den Knast.

  30. Das_Sanfte_Lamm 2. Oktober 2022 at 17:03

    Gewachsene und zivilisierte Kulturen haben eigentlich immer gute Gründe dafür, dass die Regeln so sind, wie sie sind.
    Das sind/waren keine willkürlichen oder ideologischen Entscheidungen, das waren Entscheidungen und Regeln aus Erfahrung und Beobachtung und Weitergabe von Erfahrung und Beobachtung.

  31. Anita Steiner 2. Oktober 2022 at 16:01

    Wenn man eure Sender die ÖR und im Fahrwasser die Privaten (RTL-Sat 1 usw) sich anhört, angeben tut man in Europa
    wie 10 Nackte Neger in fast Allen poltischen Bereichen und auch Gesellschaftserziehung, man wäre Vorbild fast in Allem, andere Staaten sollen diesen schäbigen Moralduktus
    gefälligst übernehmen, wie Polen -Ungarn,am besten die ganze EU, wer sich da nicht beugen will, ist anscheinend BRD-Hasser und weitere unsägliche Begriffe.

    *******
    Keiner von denen wird dazu gezwungen, das Geld vom deutschen Steuerzahler einzustreichen. Wenn diese Länder bzw deren Machthaber konsequent wären, würde die u. a. aus der EU austreten. Aber abkassieren und gleichzeitig rummeckern am Zahlmeister gilt nicht.
    Und gerade die Länder, die Sie aufzählen, gehören u. a. zu den größten Nettoempfängern in der EU!
    Also, das Geld von den Deutschen ablehnen, dann brauchen Sie hier auch nicht mehr Ihre Leier vom Moralduktus und vom „deutschen“ Wesen abzulassen.

  32. @ seegurke 2. Oktober 2022 at 17:04
    EKELHAFT!!
    Man nimmt den Kindern die Unschuld,das unbeschwerte Miteinander und die Identität des eigenen Geschlechts.
    Eigentlich gehören solche pädophilen Lustgreise für den Rest ihres erbärmlichen Lebens in den Knast.
    —————————-
    Einknasten umdie Gesellschaft zu schützen. Als Strafe für jemanden der das MHD(Mittleres Haltbarkeits Datum) überschritten hat, zu lasch!

  33. @ nicht die mama 2. Oktober 2022 at 17:10
    Das_Sanfte_Lamm 2. Oktober 2022 at 17:03

    Gewachsene und zivilisierte Kulturen haben eigentlich immer gute Gründe dafür, dass die Regeln so sind, wie sie sind.
    Das sind/waren keine willkürlichen oder ideologischen Entscheidungen, das waren Entscheidungen und Regeln aus Erfahrung und Beobachtung und Weitergabe von Erfahrung und Beobachtung.
    ————————
    Das gleiche mit dem Inzest-Tabu. Die alten Kulturen merkten, das dabei Genetische Fehlschüsse rauskommen und haben es verboten. Wirft ein bezeichnendes Bild auf die Zivilisationsstufe des Islahm und die Bin Tam Ehe.

  34. Hat sich schon der Grüne Daniel Cohn-Bendit um eine Stelle in der Kita beworben ❓

    Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes. Aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.“ Daniel Cohn-Bendit Video vom 23. März 1982 in der französischen Fernseh-Talkshow Apostrophes

    https://www.lexpress.fr/actualite/politique/daniel-cohn-bendit-le-hasch-et-les-enfants_766524.html

    „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ‚Perversion‘ beschuldigt.“ – Der große Basar, 1975, S. 143 Daniel Cohn-Bendit französisch-deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) https://de.wikiquote.org/wiki/Daniel_Cohn-Bendit

  35. Niemals sollte vergessen werden was unter der Ägide der Familienministerin Ursula von der Leyen entstanden ist:

    Aufgrund des Medienechos auf diese Publikation sah sich Familienministerin von der Leyen genötigt im Sommer 2007 die „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung“ von Kleinkindern zurückzuziehen.

    Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

    Staatliche Anleitung zur Sexualisierung von Kleinkindern
    Wie wird das Gender Mainstreaming konkret in Kindererziehung umgesetzt? Aufschluss geben die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA). Der Bereich Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, der Rest dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen).

    Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ (Bestellnummer 13660100) http://de.wikimannia.org/images/13660100-cr.pdf ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne ‚verdorben’ oder zu früh ‚aufgeklärt’ werden … Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.“ „Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]“, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.“ (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25) Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.“ (25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13)

    Im „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 4. – 6. Lebensjahr“ (Bestell-Nr. 13660200) http://de.wikimannia.org/images/13660200-cr.pdf werden die Eltern darüber aufgeklärt, dass „Genitalspiele in diesem Alter Zeichen einer gut verlaufenden psychosexuellen Entwicklung sind“, dass Selbstbefriedigung unterstützt werden soll (S. 21) und alle anderen Formen von sexuellen Spielen, etwa „die Imitation des Geschlechtsaktes“ und „der Wunsch nach Rückzug in Heimlichkeit“.
    Weiter geht’s im (Pflicht?)Kindergarten. Hier ein paar Kostproben aus dem Lieder- und Notenheft „Nase, Bauch und Po“ (Bestell-Nr. 13702000):
    Wenn ich meinen Körper anschau und berühr, endeck ich immer mal, was alles an mir eigen ist …wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein.
    „Nein“ kannst du sagen, „Ja“ kannst du sagen, „Halt“ kannst du sagen, Oder „Noch mal genau so“, „Das mag ich nicht“, „Das gefällt mir gut.“ „Oho, mach weiter so.“

    ➡ Hinweis: Nach und nach verschwinden alle Quellen im Netz dazu.
    Ein Schelm der Böses dabei denkt.

  36. Mohammed und seine sechsjährige Ehefrau Aisha

    Eine Jahrhunderte zurückliegende Heirat und die gar nicht so alte Debatte über Pädophilie:

    Ein jüngst ergangenes Urteil des Europäischen Gerichtshofs über eine Aussage, die im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung am Freiheitlichen Bildungsinstitut gefallen ist, sorgte wieder einmal dafür, ein Thema aufs Tapet zu bringen, das zu den klassischen Inhalten zeitgenössischer Islamkritik gehört. In der inkriminierten Aussage im Rahmen eines Seminars zum (vorgeblichen) Thema „Grundlagen des Islam“ im Jahr 2009 wurde laut vorliegenden Unterlagen von der Vortragenden festgehalten, dass die Überlieferung um die Ehe des Über-50-jährigen Gründers des Islam mit einer Sechsjährigen als „Pädophilie“ zu bezeichnen wäre und Mohammed „nun mal gerne mit Kindern ein bisschen was“ hatte.

    Die Vortragende wurde wegen dieser Aussagen 2011 wegen Herabwürdigung religiöser Lehren zu einer Geldstrafe (in Höhe von 480 Euro) und dem Ersatz der Verfahrenskosten verurteilt.

    https://www.derstandard.de/story/2000095297563/mohammed-und-seine-sechsjaehrige-ehefrau-aisha

    https://www.derstandard.de/story/2000090069137/prophet-mohammed-darf-laut-egmr-nicht-paedophiler-genannt-werden

  37. Die feiern sich selbst, wie man durch deren kranke, selbstzerstoererrische, naturwidrige Einstellung/Praktiken eine ganze Gesellschaft ruiniert und damit ihr Land und Kultur unwiderbringlich verloren gibt.

    Ausser deren Paraden werden die bunten Faehnchen vor Parlament und Regierungssitz geflaggt.
    So weit hat sich bisher kein Land in der Welt von der Natur entfernt, wie D und laesst sich dabei feiern.

  38. Mein Herz will sich entleeren – immer öfter und immer heftiger!

    WER sponsert solche „Aktionen“?

  39. Ich finde schwul-lesbische Kitas ein dringendes Bedürfnis.

    Frau Spahn hat in ihrem Darkroom lieber wohlerzogene siebenjährige Jungs, als alte 70-Jährige Männer

    Sie glauben mir nicht? Frau Spahn hat öffentlich erklärt, dass sie sich gerne der intimpflege kleiner Jungs widmen würde, ohne dass es einen einzigen Aufschrei in der Presse gab

  40. Rüdiger Lautmann

    Ist das nicht der, der mit dem
    Pädoverbrecher Helmut Kentler u.
    dem perversen ev. Theologe u.
    Fake-Pädagogen der Odenwaldschule
    Gerold Becker
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gerold_Becker
    u. Reformschulen verfilzt war?

    +https://www.welt.de/welt_print/debatte/article7066653/Wider-die-perverse-Lust-am-Kind.html

    https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/missbrauch-im-odenwald-wie-paedophile-verschwoerer-die-reformschule-kaperten-a-750705.html

    Humanistische Union & Pädophile

    Nachruf auf Helmut Kentler
    Mitteilungen10/2008Seite 26
    von Rüdiger Lautmann

    2. 7. 1928 – 9. 7. 2008
    Aus: Mitteilungen Nr. 202 S. 26/27

    Ein Leuchtturm unseres Beirats ist erloschen. Wie kein zweiter verkörperte Helmut Kentler die humanistische Aufgabe einer aufklärerischen Sexualerziehung, und zudem war er ein Vorbild für öffentliche Wissenschaft. Sozialpädagogik, Jugendarbeit und Sexualwissenschaft waren sein Lebensinhalt, der sich in überaus vielen Büchern, Vorträgen, Projekten, Gutachten und Betreuungen niedergeschlagen hat. Sein Habitus kombinierte in seltener Weise die Eigenschaften Kompetenz, Authentizität und Nahbarkeit, womit Kentler seine Leser wie Hörer beeindruckte und Hilfestellung gab. Da er sogleich Sympathien weckte, haben viele sich ihm anvertraut. So erzielte Kentler Wirkungen bei Einzelnen und im Gesamten. Diese Biographie ist ein Exempel für einen strahlenden Berufserfolg, der gerade nicht auf Karrierestreben, Selbstabgrenzung und Rivalität aufgebaut ist. Niemals verbeugte er sich vor der politischen Korrektheit…
    +https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/publikation/nachruf-auf-helmut-kentler/

  41. #GrünerMist

    Danilo „Dino“ Zoschnik (Bürgerkrieg90/Die Kinderfi.ck.er) soll einen Minderjährigen sexuell belästigt haben, nun bedrohte er eine Journalistin, die darüber berichten wollte. ➡ Pikant: Mehrere hochrangige Grüne dürften davon gewusst haben – unternahmen aber nichts.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zoschnik-gruenen-funktionaer-bedroht-journalistin/

    Es geht um Extremismus und sexuelle Belästigung Schwere Vorwürfe gegen Grünen-Nachwuchspolitiker Danilo „Dino“ Zoschnik
    Kriminalpolizei eingeschaltet ++ Grüne Brandenburg: „Wir verurteilen die Handlungen aufs Schärfste“ ++ Beschuldigter weist Vorwürfe zurück

    https://www.bild.de/politik/inland/po

  42. Sexueller Missbrauch
    Das Berliner Pädo-Problem
    Kinder bei Pädophilen in Pflege geben – was wie ein böser Scherz klingt, war im Berlin der Siebzigerjahre schreckliche Praxis. Erstmals versuchen Forscher das dunkle Kapitel aufzuarbeiten. Doch die Politik macht es ihnen schwer.
    Von Ann-Katrin Müller und Christian Teevs
    04.12.2016, 11.06 Uhr

    Mutter Winter kümmerte sich gern um die Jungs von der Straße. Sie gab ihnen Essen, wusch ihre Wäsche, sie hörte ihnen zu. Auch nachts war Mutter Winter für sie da. Die Jungen waren zwischen 13 und 17 Jahre alt. Irgendwann richtete das Berliner Jugendamt eine Pflegestelle bei Winter ein, ganz offiziell, inklusive Finanzierung.

    „Mutter Winter“ war ein vorbestrafter Pädophiler. Er hatte, als das Jugendamt ihn zum Pflegevater machte, schon wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen im Gefängnis gesessen. Nun mussten sich die Jungen für seine Fürsorge missbrauchen lassen. Und der Staat bezahlte.

    Winter war kein Einzelfall. In den Siebzigerjahren machte das Berliner Jugendamt pädophile Männer zu Pflegevätern für Straßenjungen. Verantwortlich war Helmut Kentler, ein Pädophilenaktivist. Der Diplompsychologe, damals Leiter des Pädagogischen Zentrums Berlin, hatte das Projekt erfunden und begründete die Lizenz zum Missbrauch so: Die Straßenjungen seien anstrengend: „Diese Leute haben diese schwachsinnigen Jungen nur deswegen ausgehalten, weil sie eben in sie verliebt, verknallt und vernarrt waren.“

    Erst nach langem Zögern fand sich der Berliner Senat bereit, dieses dunkle Kapitel seiner Geschichte zu erforschen. Und gab eine Studie in Auftrag.

    Der Abschlussbericht lässt keinen Zweifel: Mitarbeiter des Senats wussten, dass die Pädophilen aus Kentlers Projekt von den ihnen anvertrauten Jungen Sex erwarteten. Es war ein System, in dem es für die Jungen kein Entrinnen gab.

    Die Forscher zeigen außerdem, dass über Berlin hinaus ein Netzwerk funktionierte, das Pädophilen minderjährige Jungen zuführte. So vermittelte die Senatsverwaltung Jungen an die Odenwaldschule und damit auch an ihren Leiter Gerold Becker, der in dem Internat zahllose Schüler missbrauchte.

    Und der Bericht zeigt, wie wenig die Berliner Senatsverwaltung mit den Forschern kooperierte. Von Anfang an versagte die Behörde bei der Aufklärung des Skandals. Als der SPIEGEL (36/2013) vor drei Jahren Kentlers Projekt bekannt machte
    , geschah zwei Jahre lang gar nichts. Man habe, ließ Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) noch im vergangenen Jahr ausrichten, den Fall als „erst mal nicht so dramatisch eingeschätzt“…

    Ein halbes Jahr wälzten sie Archivakten und führten Gespräche mit Zeitzeugen. Walter hatte zuvor schon die Verstrickungen der Grünen mit Pädophilen untersucht, die sich im Windschatten der sexuellen Revolution dafür einsetzten, Sex zwischen Kindern und Erwachsenen zu legalisieren. 2013 wurde bekannt, wie tief Kindersex-Befürworter in Parteien und Organisationen vorgedrungen waren, wie groß das Netzwerk der Aktivisten war…
    https://www.spiegel.de/spiegel/sexueller-missbrauch-das-berliner-paedo-problem-a-1124210.html

  43. Wenn bei den Grünen so viele auf Rüsselträger und Grössenunterschiede stehen, sollte man sie mit afrikanischen Elefantenbullen oder Orcas spielen lassen.

  44. @Das_Sanfte_Lamm 2. Oktober 2022 at 16:15
    nicht die mama 2. Oktober 2022 at 16:02
    bissiges-monchichi 2. Oktober 2022 at 15:18

    Lautmann war nicht der einzige bei den Grünen, der Sex mit Kindern legalisieren wollte und offen drüber geredet hat.

    Der grüne Urschleim…äääähhh….das grüne Urgestein Künast meinte 1986, dass Sex mit Kindern nicht länger bestraft werden soll, wenn keine Gewalt „im Spiel“ ist.
    Hier ein Artikel
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article141406874/Gruenen-Politikerin-Kuenast-geraet-in-Erklaerungsnot.html

    Und da das Plenarprotokoll
    https://digital.zlb.de/viewer/image/15975513_1986/737/
    (gleich oben links gehts los)

    Und ein gewisser Volker Beck, von berufenem Mund auch UmVolker genannt und vor nicht allzu langer Zeit mit Drogen in der Tasche am Bubenstrich erwischt, war in der BAG SchwuP aktiv, welche ganz offen eine „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ forderte.

    Ganz zu schweigen von Daniel Cohn-Bendit, dem Kindergärtner mit dem offenen Hosenstall, der im Buch „Le grande bazar“ in pädophile Verzückung geriet.
    ……
    „Wissenschaftlich“ begleitet wurde das Ganze von Helmut Kentler, seinerzeit sogar als Gerichtsgutachter berufen.
    Der Gute war selbst schwul und adoptierte drei Jungen.
    Nach seinem Ableben stellte sich heraus, dass er selbst Kopf eines Pädo-Netzes war.
    ……

    Gut, daß du Kentler erwähnt hast, den meisten nicht bekannt. Über seine Parteizugehörigkeit ist mir nichts bekannt, ist aber auch egal. Sein pädophiles „Experiment“ wird damals so einigen einen Freifahrtsschein in Sachen Kindesmißbrauch gegeben haben.
    Lautmann gehört m. E. zur queeren SPD.
    Der nachstehende Artikel veröffentlicht so einige Bekannte mit eventuellen (auch ausgelebten) pädophilen Neigungen, auch namentlich genannt:

    Daniel Cohn-Bendit (Grüne)
    Volker Beck (Grüne)
    Renate Künast (Grüne)
    Rüdiger Lautmann (SPDqueer)
    Tom Koenigs (Grüne)
    Fred Karst (Grüne)
    Dieter Ullmann (Grüne)
    Helmut Kentler
    Helmut Graupner (Linke)
    Sebastian Edathy (SPD)
    Jörg Tauss (SPD, danach Piratenpartei)
    Markus Schiek (FDP)
    Christian Werner (CDU)
    ein Lars M. (CDU)

    http://sokraton.de/deutschland-und-seine-paedophilen/

    Da wurde von Politikern (!!!) Kindesmißbrauch betrieben oder befürwortet. Die Kleinsten und Schwächsten, die schutzbedürftig sind, wurden zum Spielball pädophiler Phantasien. Es würde mich enorm beruhigen, wenn unsere Politiker heute alle davon geheilt wären.

  45. @nicht die mama 2. Oktober 2022 at 21:43
    Wenn bei den Grünen so viele auf Rüsselträger und Grössenunterschiede stehen, sollte man sie mit afrikanischen Elefantenbullen oder Orcas spielen lassen.
    *****
    Ich unterstütze definitiv Therapien mit Tieren. Die Erfolge sind erstaunlich.

  46. Nächster Versuch

    @Das_Sanfte_Lamm 2. Oktober 2022 at 16:15
    nicht die mama 2. Oktober 2022 at 16:02
    bissiges-monchichi 2. Oktober 2022 at 15:18

    Lautmann war nicht der einzige bei den Grünen, der Sex mit Kindern legalisieren wollte und offen drüber geredet hat.

    Der grüne Urschleim…äääähhh….das grüne Urgestein Künast meinte 1986, dass Sex mit Kindern nicht länger bestraft werden soll, wenn keine Gewalt „im Spiel“ ist.
    Hier ein Artikel (…)

    Und da das Plenarprotokoll
    (…)
    (gleich oben links gehts los)

    Und ein gewisser Volker Beck, von berufenem Mund auch UmVolker genannt und vor nicht allzu langer Zeit mit Drogen in der Tasche am Bubenstrich erwischt, war in der BAG SchwuP aktiv, welche ganz offen eine „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ forderte.

    Ganz zu schweigen von Daniel Cohn-Bendit, dem Kindergärtner mit dem offenen Hosenstall, der im Buch „Le grande bazar“ in pädophile Verzückung geriet.
    ……
    „Wissenschaftlich“ begleitet wurde das Ganze von Helmut Kentler, seinerzeit sogar als Gerichtsgutachter berufen.
    Der Gute war selbst schwul und adoptierte drei Jungen.
    Nach seinem Ableben stellte sich heraus, dass er selbst Kopf eines Pädo-Netzes war.
    ……

    Gut, daß du Kentler erwähnt hast, den meisten nicht bekannt. Über seine Parteizugehörigkeit ist mir nichts bekannt, ist aber auch egal. Sein pädophiles „Experiment“ wird damals so einigen einen Freifahrtsschein in Sachen Kindesmißbrauch gegeben haben.
    Lautmann gehört m. E. zur queeren SPD.
    Der nachstehende Artikel veröffentlicht so einige Bekannte mit eventuellen (auch ausgelebten) pädophilen Neigungen, auch namentlich genannt:

    Daniel Cohn-Bendit (Grüne)
    Volker Beck (Grüne)
    Renate Künast (Grüne)
    Rüdiger Lautmann (SPDqueer)
    Tom Koenigs (Grüne)
    Fred Karst (Grüne)
    Dieter Ullmann (Grüne)
    Helmut Kentler
    Helmut Graupner (Linke)
    Sebastian Edathy (SPD)
    Jörg Tauss (SPD, danach Piratenpartei)
    Markus Schiek (FDP)
    Christian Werner (CDU)
    ein Lars M. (CDU)

    http://sokraton.de/deutschland-und-seine-paedophilen/

    Da wurde von Politikern (!!!) Kindesmißbrauch betrieben oder befürwortet. Die Kleinsten und Schwächsten, die schutzbedürftig sind, wurden zum Spielball pädophiler Phantasien. Es würde mich enorm beruhigen, wenn unsere Politiker heute alle davon geheilt wären.

  47. @ Mindy 3. Oktober 2022 at 00:11

    Kentler, der selber auch ein aktiver Päderast war
    u. nicht nur Vorträge hielt hatte immerwieder
    Connections mit der evangel. Kirche u. der Politik.

    Helmut Kentler, Jahrgang 1928, war keine gesellschaftliche Randfigur, im Gegenteil. Der homosexuelle Diplompsychologe, politisch im linken SPD-Lager zu Hause, zählte zu den Stars der Sexualwissenschaft, war als progressiver Erziehungswissenschaftler gefragt – und galt, anders als die ausgeflippten Typen aus der Indianerkommune, nicht als Spinner. Vielleicht verschaffte genau das die Akzeptanz für seine pädophilen Ideen auch unter Bildungsbürgern.
    https://taz.de/Der-Versuch/!450552/

    ++++++++++++++++++++

    „Kentler war ledig, homosexuell und hatte drei
    Adoptivsöhne[15] und einen Pflegesohn.[17]“
    (Anm.: Arme Kinder/Jugendliche!)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kentler

    Leider seit paar Jahren hinter Anmeldeschranke,
    davor noch frei lesbar:

    Missbrauchsskandal: „Protestantische Mafia“
    Im Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule schauen das aufgeklärte, liberale Deutschland und seine Elite in den Abgrund
    Von Alexander Camman
    25. März 2010 Quelle:
    DIE ZEIT, 25.03.2010 Nr. 13

    Der sechzigste Geburtstag war eines der schönsten Feste seines Lebens. Die engsten Freunde waren im September 1985 gekommen: die Weizsäcker-Brüder Richard und Carl Friedrich, Marion Gräfin Dönhoff ebenso wie der Jurist und Bildungspolitiker Hellmut Becker, der Verleger Ernst Klett, der amerikanische Diplomat George Kennan mit seiner Frau und viele andere. Sein Lebensgefährte Gerold Becker überreichte dem Jubilar Hartmut von Hentig eine Festschrift mit dem Titel Ordnung und Unordnung.

    Heute, ein Vierteljahrhundert später, ist die einstige Ordnung dieses Freundeskreises dahin. Es herrscht heillose Unordnung. Im Spiegel geriet die Lage zum Symbol: Die Weizsäckers titelte jüngst das Magazin anlässlich des bevorstehenden 90. Geburtstags Richard von Weizsäckers. In der gleichen Ausgabe stieß man unter der Überschrift Planet des Schreckens auf Weizsäckers engen Freund Hartmut von Hentig. Noch nimmt der bedeutende Pädagoge seinen Lebensgefährten Gerold Becker, Direktor der Odenwaldschule von 1971 bis 1985, gegen die Missbrauchsvorwürfe in Schutz. Freitag vergangener Woche dann jedoch das Geständnis: Gerold Becker räumt „Annäherungen und Handlungen“ ein, mit denen er Schüler damals „sexuell bedrängt“ habe.

    Melden Sie sich kostenfrei an und lesen Sie weit
    +https://www.zeit.de/2010/13/DOS-Missbrauchsskandal-Deutschlands-Elite

  48. Berliner Missbrauchs-Skandal
    Mächtiges Netzwerk der Pädophilen
    reicht weit in die Behörden
    15.06.20, 22:14 Uhr | Von Annika Leister

    Drei Jahrzehnte lang konnte der Sexualstraftäter Fritz H. als Pflegevater in Berlin ungestört mindestens neun Kinder missbrauchen und vergewaltigen. Vermittelt wurden ihm die oft erst sechs oder sieben Jahre alten Jungen von Berliner Jugendämtern, geschützt wurde H. von dem bei der Senatsverwaltung hoch angesehenen Pädagogik-Professor Helmut Kentler. Trotz einer Vorstrafe wegen Kindesmissbrauchs wählten die Jugendämter Fritz H. immer wieder als Pflegevater aus. Und trotz teils extremer Warnzeichen ließen sie die Kinder über Jahre bei ihm. Die ersten Pflegekinder kamen Anfang der 70er, die letzten verließen die Pflegestelle erst 2003 als junge Erwachsene. Sie sind schwer traumatisiert, ein normales Leben ist ihnen nicht möglich.

    ➡ Und manche überlebten gar nicht: Ein schwerbehinderter Junge starb in Fritz H.s Obhut. Akten der Jugendämter belegen das, sie liegen der Berliner Zeitung in Kopie vor.

    Jetzt aber gibt es ein neues Gutachten zum Wirken des in Berlin so beliebten Päderasten-Gurus Helmut Kentler und zur Pflegestelle Fritz H. Beide Männer sind bereits verstorben, ohne dass ihnen je der Prozess gemacht wurde…

    Auch Verbindungen zwischen der Senatsverwaltung und der Odenwaldschule seien nachweisbar, wo unter und von Schulleiter Gerold Becker Kinder über Jahrzehnte systematisch missbraucht wurden.

    Es gebe „deutliche Hinweise eines Betroffenen und von verschiedenen Zeitzeugen“, dass es auch außerhalb der Pflegestelle Fritz H. und sogar außerhalb Berlins zu Kindeswohlgefährdungen in „Jugendwohneinrichtungen und Pflegestellen gekommen sein kann, die nach Jugendwohlfahrtgesetz in der Verantwortung des (Berliner) Landesjugendamtes und von Berliner Bezirksjugendämtern eingerichtet wurden“. Diese Pflegestellen seien durch das Land Berlin und dessen Jugendämter „nicht nur in West-Berlin, sondern im gesamten Bundesgebiet verantwortet und dort auch von lokalen Jugendämtern übernommen“.

    Auch diese Pflegestellen seien nicht auf die 70er-Jahre begrenzt gewesen. Die Forscher räumen außerdem mit einem weiterhin weit verbreiteten Irrtum auf: Es habe sich bei den pädophilen Pflegevätern nicht ausschließlich um „Hausmeister“ gehandelt, wie von Helmut Kentler mehrfach behauptet. „Die bisherigen Hinweise verdichten sich, dass es sich bei diesen Pflegestellen um alleinlebende, mitunter mächtige Männer (…) aus Wissenschaft, Forschungseinrichtungen und anderen pädagogischen Kontexten gehandelt hat.“…
    https://www.berliner-kurier.de/kriminalitaet/maechtiges-netzwerk-der-paedophilen-reicht-weit-in-die-behoerden-li.87695

  49. 03.07.2020 – 15:18

    AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
    Beatrix von Storch: Giffey hat kein Interesse
    an Aufklärung von staatlich unterstütztem
    sexuellen Kindesmissbrauchen

    Berlin (ots)

    Während Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) ein Reformpaket im Kampf gegen Kindesmissbraucht angekündigt hat, lehnt das SPD-geführte Bundesfamilienministerium die Aufklärung von staatlich unterstütztem sexuellen Kindesmissbrauch ab. Das ergab die Antwort auf eine Anfrage der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden Beatrix von Storch.

    Die Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks (SPD) der Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat auf eine schriftliche Frage von MdB Beatrix von Storch (AfD) an die Bundesregierung (6/373), ob diese Studien bzw. Projekte zur Aufklärung des „Kentler-Experiments“ plane, initiiere oder unterstütze, eine negative Antwort erteilt: „Die Bundesregierung plant, initiiert oder unterstützt derzeit keine Studien bzw. Projekte zur Aufklärung des sog. ‚Kentler-Experimentes‘.“…

    Für den über +++drei +++Jahrzehnte andauernden staatlich unterstützten sexuellen Kindesmissbrauch in Berlin wurden dessen Opfer bis heute(Juli 2020) vom Berliner Senat nicht entschädigt…
    https://www.presseportal.de/pm/130241/4642397

    DE / Sexualerziehung:
    Land Berlin zahlt Kentler-Opfern Entschädigung

    IEF, 09.05.2021
    Kentler-Experiment: moralische Verantwortung trotz strafrechtlicher Verjährung…

    Einfluss Kentlers auf heutige Sexualaufklärung?

    PFUI, TEUFEL WHO & BZgA!

    ➡ Die Vorfälle sind u.a. auch deswegen von Interesse, da Helmut Kentler als eine der Leitfiguren der deutschen emanzipatorischen Sexualpädagogik gilt, die maßgeblich die mittlerweile als “WHO-Richtlinien” international bekannten Standards für Sexualaufklärung in Europa des WHO-Regionalbüro für Europa und der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) prägt (Das IEF hat berichtet)…
    https://www.ief.at/paedophilie-land-berlin-zahlt-kentler-opfern-entschaedigung/

  50. DAS GELEUGNETE MACHTGEFÄLLE
    zwischen Erwachsenen u. Minderjährigen

    ++++++++++++++++++++++++++
    Fall Kentler – Netzwerk aufgedeckt
    17. Juni 2020 | von Annika Ross

    Die Göttinger Forscherin Teresa Nentwig fand zudem heraus, dass der homosexuelle Kentler sich auch selbst zu Jungen „hingezogen fühlte“ und sie „bearbeitete“. Übrigens ein Umstand, der in der aktuellen Berichterstattung keine Rolle spielt.

    (Anm.: Bei Wikipedia auch nicht. Dort wird nur erwähnt:
    „Kentler war ledig, homosexuell und hatte drei Adoptivsöhne[15] und einen Pflegesohn.[17]“ – Den Wiki-Link habe ich weiter oben
    bereits in einem anderen Kommentar eingestellt.)

    Scheinheilig erklärte Kentler die Kinder zu „Gleichen“, um den Sex rechtzufertigen

    (Anm.: Macht man im Genderwahn auch, wenn
    Kinder schon wie Erwachsene ihr Geschlecht
    „ändern“ sollen, äh dürfen, gegen ihre Eltern.)

    Ab 1993 entlarvt EMMA minutiös die Netzwerke aus Pädagogen, Juristen, Politikern, Gutachtern und Pädokriminellen, die unter dem Schlagwort „Missbrauch des Missbrauchs“ zurückschlagen. Selbst der Vorsitzende des Kinderschutzbundes ist mit von der Partie…
    https://www.emma.de/artikel/der-fall-kentler-neue-studie-deckt-netzwerk-auf-337803

  51. Visiting 2. Oktober 2022 at 17:19

    Anita Steiner 2. Oktober 2022 at 16:01
    Keiner von denen wird dazu gezwungen, das Geld vom deutschen Steuerzahler einzustreichen.
    — Man kanns aber auch Umdrehen, Deutschland ist nicht gezwungen Gelder auszuzahlen, es gibt andere Länder, wie Palästina wo man mit 450 Mil,Euro unterstütz, Geschenkt, damit weiter die Hamasterroristen profitieren, hat man da auch D/ gezwungen das Geld zu Zahlen?
    Diees Dumme Ausrede hättes schenken können.Wie war mal das Ziat von einen Grünen? Haupstsächlich ,
    wir Deutschen haben das Geld nicht!Bei mir kannst du sicher sein, euren Staat würde icht um einen Einzigen Euro anbetteln, das würde mein Stolz nicht zulassen, und man macht sich Erpressbar

  52. @Maria-Bernhardine 3. Oktober 2022 at 02:34

    Man darf nicht aufhören, immer wieder auf diese Verstrickung von Pädophilie und Politikern aufmerksam zu machen. Unsere Kinder haben ein Recht auf Schutz und dürfen nicht in die Hände von solchen Leuten fallen. Es macht einen fassungslos, dass sowas geduldet und gefördert wurde.
    Dass Lautmann mit Kentler vernetzt war, kann man im Internet nachlesen. Die Junge Freiheit berichtete auch darüber. Hier nochmal ein Auszug eines Spiegelberichts, nach unten scrollen.

    „Als er 1976 als Professor für Sozialpädagogik an die Technische Universität Hannover wechselte, war er bereits eine Schlüsselfigur im Netzwerk pädophiliefreundlicher Aktivisten, das sich zu jener Zeit über die Bundesrepublik spann. Kentler wirkte als Beiratsmitglied der „Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie“ und saß im Kuratorium der „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“. Dort traf er mit Vorkämpfern der pädophilen Szene zusammen: Bruno Bendig zum Beispiel, Chef beider Organisationen und Heimerzieher, 1993 wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in neun Fällen verurteilt. Oder Rüdiger Lautmann, Autor des Buchs „Die Lust am Kind“.
    https://www.spiegel.de/spiegel/berliner-jugendamt-vermittelte-kinder-an-paedophile-a-1185461.html

  53. Anita Steiner 3. Oktober 2022 at 08:19

    Kein prolliges Duzen, bitte.
    Schenken können Sie sich Ihre ewige Leier vom Moralduktus und dieses ewige Gefasel „vom deutschen Wesen“. Und niemand zwingt sie, deutsches TV zu schauen! Südtirol, so reich und so unheimlich schlau, sollte einen eigenen TV Sender haben, den können sie dann rauf und runter glotzen. Und noch nicht einmal einen Südtiroler Blog, wo Sie Ihren Sermon ablassen können?
    Tja, alles nicht auf die Reihe bekommen oder was?
    Sie wissen genau, dass Deutschland aufgrund der Vergangenheit ständig „muss“, „soll“ oder „verpflichtet“ ist.
    Sie nutzen doch auch jeden zweiten Kommentar dazu, den Deutschen die Geschichte um die Ohren zu schlagen und wärmen den Schuldkult! Und dann noch Ihre giftigen Märchenstunden, Sie lassen nichts aus.
    Nochmal, niemand muss deutsches Geld nehmen!!!

  54. @ Anita Steiner 3. Oktober 2022 at 08:19

    Hier, Ihr italienischer Sender, Anita!
    Dann brauchen Sie sich hier nicht immer über das deutsche Fernsehen aufregen, nur um Ihre Leiern hier an den Leser zu bringen.

    „Rai Südtirol (bis 2014 Rai Sender Bozen) ist ein deutschsprachiger Fernseh- und Hörfunksender für Südtirol. Er gehört zur italienischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkgesellschaft Rai – Radiotelevisione Italiana…“
    (Wiki)

  55. Das diesen Widerlingen gestattet wird, Kinder mit Regierungsseegen zu verderben erinnert doch stark an die Perfidie der NationalSozialisten, wie verheerend ihre Indoktrination der Kinder, wie verheerend der Mißbrauch der Kinder wirkte.
    Man fragt sich, was dass für Menschen sind, die ihre Kinder in eine Einrichtung der beschriebenen Art geben?
    Man fragt sich, warum eine Kreatur wie Lautmann überhaupt noch frei herumläuft?

Comments are closed.