Der Wandkalender 2023 vom Antaios-Verlag ist da! Er enthält zwölf tolle Szenen aus der deutschen Geschichte (Das Gemälde im Hintergrund zeigt Otto den Großen im Jahr 955 auf dem Höhepunkt der Schlacht gegen die ungarischen Heere um Augsburg).
Der Antaios-Wandkalender 2023 ist da! Er enthält zwölf Szenen aus der deutschen Geschichte (das Gemälde im Hintergrund zeigt Otto den Großen im Jahr 955 auf dem Höhepunkt der Schlacht gegen die ungarischen Heere um Augsburg).

Seit sieben Jahren lässt der Verlag Antaios von Götz Kubitschek einen Wandkalender gestalten – im Format DIN A3, mit 12 Monatsblättern und einem Kalendarium samt allen Feiertagen. Das Besondere: Jedes Jahr geht ein satter Anteil aus dem Erlös als Spende an ein förderungswürdiges Projekt.

Aber der Reihe nach: Für das Jahr 2023 hat sich der Verlag für zwölf „Deutsche Szenen“ entschieden. Der Wandkalender wird zwölf historische Momente zeigen, in denen sich die deutsche Geschichte verdichtete und Wendungen nahm.

Ein paar Beispiele: Otto der Große entschied die Schlacht auf dem Lechfeld gegen die Reiterheere der Ungarn und läutete für die deutschen Stämme auf diese Weise eine friedliche Epoche und eine kulturelle Blüte ein; Friedrich der Große riss bei Zorndorf dem Fähnrich die Fahne aus der Hand und führte seine Truppen zu einem erneuten Angriff und damit zum Sieg; und im Ersten Weltkrieg verblutete Europas Jugend in Schützengräben und Granattrichtern.

Jede dieser Szenen ist in einem Gemälde festgehalten – manche davon sind berühmt, andere kaum bekannt. Der Wandkalender dient also auch der Vergewisserung von Identität und historischem Gedächtnis. Jedes Gemälde wird ja kurz erläutert, also geschichtlich eingeordnet und auf den Punkt gebracht.

Die Auflage dieses Kalenders ist limitiert – das macht ihn zu einem besonderen, weil recht seltenen Projekt und Geschenk.

Wohin wird Kubitschek in diesem Jahr die Hälfte des Erlöses spenden? Im vergangenen Jahr erhielt der Solidaritätsfond der Bürgerbewegung EinProzent 5000 Euro. In diesem Jahr geht die Spende einen anderen Weg: Sie unterstützt die Renovierung einer kleinen, feinen, im Stillen wirkenden Kirche in Sachsen. Woher kommt dieser Impuls? Er rührt aus den beiden Corona-Jahren her, aus dem völligen Versagen der Amtskirchen, die verzweifelte Gläubige und völlig vereinsamte Menschen im Stich ließen und die Lügen-Erzählung in ihren Predigten verbreiteten.

Die kleine Kirche war ein Ort des Widerstands, ein Geheimtipp, aufrechterhalten von einem tapferen Pfarrer – und diese Arbeit wird Antaios nun würdigen und unterstützen. (Klar ist: Es wäre nicht klug, Ort und Kirche öffentlich zu nennen. Wer aber mehr geben möchte als den Anteil aus einem gekauften Kalender, der kann an die Adresse verlag@antaios.de schreiben. Kubitschek wird sich melden.)

Also: Sichern Sie sich einen der Antaios-Wandkalender für das Jahr 2023 und unterstützen Sie mit Ihrem Kauf wiederum ein feines, dringend notwendiges Projekt.

Bestellmöglichkeit:

» Hier den Kalender einsehen und bestellen.

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8 KOMMENTARE

  1. Deutsche Szene im Schloss Bellevue
    Der frühere DDR-Bürgerrechtler Werner Schulz ist tot. Er starb am Mittwoch während einer Veranstaltung im Berliner Schloss Bellevue. Das gab Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Angaben von Teilnehmern der Tagung bekannt. Schulz wurde 72 Jahre alt. Das Bundespräsidialamt beendete die Veranstaltung zum 9. November vorzeitig und begründete dies mit einem Todesfall im Kreis der Teilnehmer. Es wollte umgehend die Angehörigen informieren.

  2. Einen Wandkalender mit Schwabbelweibern von den Grünen, mit Schrumpfschlumpf Olaf und einer pummeligen und alkoholisierten Katastrophenkanzlerin wird es vermutlich niemals geben!

    Mit diesen erbärmlichen Kotztypen ist bestenfalls Reklame für Geisterbahnen möglich. 🙁

  3. „Die kleine Kirche war ein Ort des Widerstands, ein Geheimtipp, aufrechterhalten von einem tapferen Pfarrer “

    Es soll tatsächlich noch Pfarrer geben, die die Zehn Gebote kennen und die Verteidigung des Glaubens predigen.

    Ich habe in meiner Familie Pfarrer, die wahnsinnig woke und modern sind. Natürlich mit Wikipedia-Eintrag wegen ihrer Modernität. Ich kenne sie näher und von Gott halten sie nichts.

  4. Ich habe soeben den Kalender bestellt. Das wird eine Freude, wenn die Gutmenschen, die in mein Büro latschen, ihn an meinem Arbeitsplatz sehen und bestaunen können!

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