Der gutmenschliche Verblödungsgrad hat inzwischen wirklich beängstigende Ausmaße angenommen. Die Berichterstattung über die Straßenschlachten in den durch Zuwanderung kulturell aufgewerteten Vororten von Paris, die das Hamburger Abendblatt abliefert, noch zu toppen, dürfte sogar der taz Schwierigkeiten bereiten.

Zunächst erfährt man ganz korrekt von randalierenden „Jugendlichen“, bei denen – ausgelöst durch den Unfalltod zweier anderer Jugendlicher – der Wunsch entstand, Polizisten zu töten. Wer Schuld hat, ist keine Frage:

Die Lage in den Vorstädten, wo vor allem Einwanderer aus arabischen und afrikanischen Ländern leben, hat sich seitdem nicht merklich verbessert. „Die Diskriminierung hat ein Ausmaß erreicht, dass ein Funke genügt, damit sich die Frustration in scheinbar ungehemmter Gewaltbereitschaft entlädt“, sagte der Soziologe und Kriminologe Sebastian Roche.

Frustration, aha! Wir ahnten das schon. Warum geht der Herr Kriminologe nicht mal zu ihnen und versucht mit ihnen zu reden? Er könnte ihnen erklären, dass er sich ihnen nicht überlegen fühlt. Ein Partner sozusagen, der auf gleicher Augenhöhe Dialoge führen will. Das hat nämlich der Polizist getan, dem dann direkt ins Gesicht geschossen wurde.

Vollends die Schmerzgrenze überschreitet man dann beim Lesen des Kommentars von einer Sylvia Wania. Der ist so dermaßen realitätsfern, dass wir ihn in voller Länge bringen müssen:

Die Grenzen der Brüderlichkeit

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – der französische Nationalkonsens stößt in den tristen Wohngettos der Großstädte an Grenzen. Hier existiert eine Parallelwelt, in der Massenarmut, Rassismus, mangelnde Chancengleichheit, Perspektivlosigkeit und eine gewisse Langeweile den Alltag vor allem jugendlicher Immigranten prägen. Die Folgen sind Verzweiflung und Wut, die mit betrüblicher Regelmäßigkeit in Krawalle eskalieren. Es ist ja kein Zufall, dass immer wieder die Polizei zur Zielscheibe der Angriffe wird: als Symbol des Staates.

Zusätzlich Öl ins Feuer gegossen hat Nicolas Sarkozy, der einst als Innenminister das „Gesindel wegkärchern“ wollte. Das klingt nun, da die Franzosen Sarkozy zum Präsidenten befördert haben, anders. Da verspricht er einen „Marshall-Plan“ auf den Säulen Bildung, Jobs und soziale Wohnungsbauprogramme. Genau das haben seine Vorgänger auch zugesagt. Folgenlos. Es scheint fast, als schätze die Grande Nation ihre Mitbürger arabischer und afrikanischer Herkunft nicht sonderlich. Außer in der Fußballnationalmannschaft.

Die Perspektiven der Unterpriviligierten verbessern sich durch das Anzünden von Bibliotheken und Schulen sicherlich erheblich. Damit wollen die Migranten vermutlich Neubauten und somit bessere Chancen erzwingen. Und dann bezeichnete Sarkozy die Verzweifelten auch noch als „Gesindel“ (früher sagte man Lumpenproletariat). Klar, dass sie da ausflippen. Wir müssen die Bereicherung durch Afrikaner und Araber viel mehr zu schätzen wissen – nicht nur in der Fußballnationalmannschaft.

Der Presserat wird mit Frau Wania hoch zufrieden sein.

(Spürnase: B. Sham)

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106 KOMMENTARE

  1. Die positive Haltung der Randalierer im Bezug auf Bibliotheken lässt sich schön daran zeigen, dass sie eine solche abgebrannt haben.
    Bildung ist denen unheimlich wichtig – brennende Bücher halten schließlich im Winter schön warm.

  2. Ich sage nur, Le Figaro ist schuld. Wie klingt das? Und wenn bei uns losgeht, dann ist das Abendblatt und TAZ schuld. Und natürlich die Südiyyet.

  3. Es gehört schon eine gehörige Portion Mut dazu, sich so öffentlich zu entblöden und zu sagen : „Die Diskriminierung hat ein Ausmaß erreicht…“

    Sebastion Roche gehört scheinbar zu den Mahnern des klassischen Gutmenschentum, der in jedem Kriminellen den besseren Mitbürger sieht.

    In den Banlieus wird niemand diskriminiert.

    Doch halt… natürlich wird diskriminiert. Schutzgelderpressung „Wohlhabender“ist an der Tagesordnung und der gutbürgeliche Franzose darf sich in einigen Vierteln Nachts und schon m Abend nicht auf der Strasse blicken lassen.

    Und wer sich nicht mit den „grossen Brüdern“ gut stellt, der wird erst richtig diskriminiert.

  4. Er könnte ihnen erklären, dass er sich ihnen nicht überlegen fühlt.

    Das ist er – zumindest intellektuell – auch nicht.

    Und was die „Jugendlichen“ angeht, brachte das ein amerikanischer Kommentator gut auf den Punkt:

    Well, even if the French themselves no longer care, I am still very grateful to Charles Martel for turning back that youth invasion of France in 732. If they had won, they would have forced all the French to become teenagers 😉

  5. Was ich noch sagen wollte, ich bin von Sarkozy extrem enttäuscht. Anstatt endlich seinem Ruf als Hardliner gerecht zu werden, schlägt er die mildesten Töne an und empfängt sogar die Eltern dieser beiden kriminellen Idioten (Zensiert). Insofern ist er tatsächlich an der Entwicklung alles andere als unschuldig.

  6. Bibliotheken und Schulen anzünden ist sicher das richtige um die Diskriminierung bei Bildungschancen zu bekämpfen! Der muslimische „Jugendliche“ ist halt ein schlaues Kerlchen… Drum bewundert ihn ja der deutsche Presse-Gutmensch so.

  7. @#7 jhunyadi

    Ja genau.
    Und so geht wieder eine Hoffnung dahin.
    Ich glaube von Seiten der Politiker kann man nichts mehr erwarten. Egal welcher Partei.
    Alles Geldgeile Marionetten ohne ein Fünckchen Ehre und Anstand im Leib.
    Eigentlich stinkende Kadaver, die sich dem nächst böseren, Vorteilbringendem Geldgeber mit Leib und Seele verdingen.
    Man kann nur hoffen, das es sowas wie die Hölle gibt!

    Geh jetzt mal eben kotzen.

  8. Das mit dem Abfackeln der Bibliotheken versteht ihr alle nicht: Die wollten Bildung mittels Qualm inhalieren…. Tüte rauchen geht doch auch auf`n Kopf.

  9. Es scheint fast, als schätze die Grande Nation ihre Mitbürger arabischer und afrikanischer Herkunft nicht sonderlich. Außer in der Fußballnationalmannschaft.

    Nööö

    Viele Franzosen haben längst keine Lust mehr diesem zusammengewürfelten Migrantenhaufen zuzucshauen.

    Ich glaube bei der letzten WM haben da noch ein oder zwei Franzosen mitgespielt.

    Der Rest waren Ausländer.

  10. Hinweis auf wichtige Veranstaltung!

    Köln 1. Dez.:“Aufklären statt verschleiern! – Islam in Deutschland

    ——————————————————————————–

    Öffentliche Diskussion mit Mina Ahadi, Ralph Giordano und Günter Wallraff am Samstag den 1.12.2007 in Köln

    “Aufklären statt verschleiern! – Islam in Deutschland” in der Aula der Universität zu Köln:

    http://europenews.dk/de/node/3487

    ————————
    Wo bleibt der Bericht, PI?

  11. Da verspricht er einen “Marshall-Plan” auf den Säulen Bildung, Jobs und soziale Wohnungsbauprogramme. Genau das haben seine Vorgänger auch zugesagt. Folgenlos.

    Ist halt irgendwie unpraktisch:
    Da bauen die z.B. Autowerkstätten als Ausbildungsbetriebe in diese ghettos.

    Betahlen tur das der arbeitende Franzose, nicht dieses Einwanderergesindel, woher auch.

    Ein paar Wochen später ist diese Werkstatt dann abgebrannt, die Ghettokids haben ihren ausbildungsplatz verloren.

    Und Schuld sind laut dieser Journalistenschlampe natürlich die Rassisten und Sarkozy.

    Alles klar…

  12. Der Generalstreik hat es gezeigt:

    Frankreich verlangt seinen Autochthonen Opfer ab, weil Frankreich pleite ist!

    Gleichzeitig sind seit der Intifada 2005 Milliarden Euro in die Banliues geflossen. Diese Milliarden verbrennen gerade wortwörtlich!

    Frankreich bestraft die Franzosen und belohnt die Rütli-Borats!

  13. OT

    Polylux Thema: Türkei
    ARD Do. 29.11.2007 um 23:45 Uhr.

    Fightclub: EU-Beitritt der Türkei
    Pro: Die Türkei ist kein mittelalterliches Barbarenland, sondern ein moderner Staat. Contra: Zwischen der Türkei und Europa liegen Lichtjahre. Ein Land, in dem Folter und Ehrenmorde Alltag sind, hat in der EU nichts zu suchen.

    Modern: Emanzipation unterm Schleier
    Viele Muslimas sind karriereorientierter und sexuell selbstbestimmter als westliche Frauen. Jetzt begehren die Kopftuchträgerinnen gegen das Bild vom frauenfeindlichen Islam auf.

    Portrait: Oktay Özdemir
    Gab es in deutschen Filmen die Rolle des aggressiven türkischen Kleingangsters zu besetzen, war Oktay Özdemir immer erste Wahl. Privat ist er aber eher der soziale Softie.

    Thema: Türkische Ultranationalisten drehen auf
    Mit HipHop-Clips und Gratis-Konzerten buhlen die „Grauen Wölfe“ um Nachwuchs. Migrantenkids singen die Hass-Lieder mit – auf Deutsch.

    Spezial: Ethnolekt, Lektion I: „Isch mach disch Messer“
    Prof. Dr. Norbert Dittmar von der FU Berlin gibt eine Einführung in das Deutsch von Morgen.

  14. In der Konsequenz führt diese Apologetik zur Legitimation der Gewalt gegen die Gastgeber.
    Wie gut, daß die okzidenten Schwerstkriminellen an querulatorischer Legasthenie leiden.

    Die Medien sind bereits mehrheitlich zum Islam konvertiert.

  15. „… mangelnde Chancengleichheit, Perspektivlosigkeit und eine gewisse Langeweile …
    … Hier existiert eine Parallelwelt, …“

    F_R_A_G_E_:
    WER verwehrt diesen Jugendlichen die Chancengleichheit ?
    WER treibt sie in die Perspektivlosigkeit ?
    Und:
    W_E_R hat diese „Parallelwelt“ (!!!) geschaffen ?

    Ist es, mal wieder, „der Staat“ ?

    Wohl kaum !

    „Jeder ist seines Glückes Schmied“, sagt ein bekanntes Sprichwort.

    Diese Jugendlichen bräuchten nur endlich einmal anzufangen, an ihrer eigenen Zukunft zu basteln und zu BAUEN und diese POSITIV zu GESTALTEN, statt Autos anzuzünden, auf Polizisten zu schießen, sich aufgrund ihres sozio-kulturellen Hintergrundes genau DIE „Parallelwelten“ zu schaffen, über die sie sich dann beklagen und derentwegen sie auf die Barrikaden gehen – oder auf „den Staat“ hoffen !

    Die müssen endlich kapieren, daß IHR Schicksal in IHREN eigenen Händen liegt.

    Aber DAS jemandem klar zu machen, der sich in eine aufgeschlossene, freiheitlich-demokratische Gesellschaft partout nicht eingliedern WILL (klingt in diesem Fall besser als INTEGRIEREN), der die Werte und Rechtsnormen einer solchen Gesellschaft ABLEHNT – das ist kein leichts Unterfangen.

    Echnaton

    http://islamprinzip.wordpress.com
    http://islamprinzip.wordpress.com/about

  16. Hier existiert eine Parallelwelt, in der Massenarmut, Rassismus, mangelnde Chancengleichheit, Perspektivlosigkeit und eine gewisse Langeweile den Alltag vor allem jugendlicher Immigranten prägen.

    Frau Wania hat doch vollkommen recht. Diese Parallelwelt ist ein Wurmfortsatz der französischen Gesellschaft, der um des Friedens willen mit Staatsknete durchgefüttert wird. Nur ist der Frieden mittlerweile ein wenig teurer geworden, seitdem es Handys und MP3-Player gibt.

    Die Langeweile resultiert aus der mangelhaften Sozialisierung und Bildung dieser Borats, die noch nicht einmal in der Lage sind, sich sinnvoll mit sich selber zu beschäftigen.
    Soll man doch den Musels die Stütze täglich persönlich in bar auszahlen und die Auszahlungsorte rotierend so organisieren, daß alleine die einfache Anreise 3-4 Stunden dauert. Das beschäftigt, die Rotation verhindert, daß sich immer die gleichen Rotten zur gleichen Zeit zum gleichen Ort bewegen.

    Der Rassismus ist gerade bei den Musels stark ausgeprägt, sowohl gegen die autochtone Bevölkerung, als auch gegenüber anderen Migrantengruppen. Dies ist übrigens ein Verhalten, das die Antifanten grundsätzlich nicht thematisieren…

  17. Frankreich ist im Kampf gegen den Islamismus überhaupt nicht zu trauen. In der Geschichte hat Frankreich den Rest Europas schon zweimal an den Islam verraten:

    1310 vernichtete Phillip IV., König von Frankreich den Templer-Orden, die wichtigste und schlagkräftigste Truppe gegen den Islam in Palästina.

    1683 bei der Belagerung von Wien war Ludwig XIV. mit den Türken verbündet.

    Und wer regiert heute Frankreich? Nicolas Sarkozy, ein ungarischer Einwanderer, der beweisen muß, daß er französischer ist als alle Franzosen. Ein Mann der psychisch labil ist und nicht einaml sein Privatleben auf die Reihe bekommt. Der emotional dahinschmachtet wegen seiner Frau, die ihm davongelaufen ist. Der soll Europa retten?
    Also im große Sprüche klopfen ist der gut, mit dem „Kärcher“ drüberfahren und so. Nur wir müssen das Islamproblem grundsätzlich lösen und das heißt, daß die Leute müssen raus aus Europa. Sprüche und spektakuläre Einzelaktionen a la Sarkozy helfen nicht weiter.
    Ich traue Frankreich in dieser Beziehung nicht viel zu und dem Sarkozy als Präsident schon gar nichts.

  18. Ich stelle mir vor, Europa schickt sein einheimisches Prekariat in die Vororte von Algier, Kairo, Istanbul oder Teheran.
    Drei Jahre schicken wir denen unsere Euros hinterher. Dann dürfen sie ihre neuen Heimatländer um Arbeit oder Unterstützung bitten. Sie sprechen kaum arabisch, türkisch oder persisch. Sie holen sich ihre Importbräute. Sie sind nicht moslemisch, sondern christlich oder weltlich. Die jungen Männer unter den aus Europa kommenden Menschen führen sich auf wie die jungen Männer in den Pariser Vororten …

  19. Ob die Franzosen sich endlich einmal auf die Hintebeine stellen werden um ihre innere Sicherheit wieder herzustellen, ich glaube noch nicht.
    Nicht auszudenken wäre eine ähnliche Situation hier bei uns, der Knall wäre ungleich lauter…oder?

  20. #25 Zu Ende Denker

    Nicht auszudenken wäre eine ähnliche Situation hier bei uns, der Knall wäre ungleich lauter…oder?

    Glaube ich nicht. Die Politiker würden es weichspülen.

  21. #7 jhunyadi (29. Nov 2007 20:50)

    Sarkozy hat recht, wenn er die Eltern begrüsst. Die beiden Jungen waren Trottel, der Unfall traurig, aber kriminell sind die Krawallanten.

    Ich kopiere hier meinen Beitrag aus dem Thread
    http://www.pi-news.net/2007/11/heute-frankreich-morgen-deutschland/

    Sarkozy will die voyoucratie (Ganovenherrschaft) beenden. Dazu brauche es nicht mehr Geld aus dem Sack des Steuerzahlers, sondern dass man die Ganoven einsperre.

    Er weise das Gutmenschentum (angélisme) zurück, das in jedem Straffälligen ein Opfer der Gesellschaft sehen wolle und in jedem Krawall soziale Probleme.

    Wenn man einen kleinen Ganoven zum Helden seiner Stadt werden lasse, dann sei das eine Beleidigung der Republik und der Arbeit [der arbeitstätigen Bevölkerung]

    http://www.lepoint.fr/content/a_la_une/article?id=212118

  22. Ich kack ab: Bereicherung durch Afrikaner und Araber

    Gehts noch blöder?

    Mir langt meine mitteleuropäische Kultur voll und ganz, ich brauch die Bereicherung nicht mal in der Nationalmannschaft. Von mir aus verliern wir dann halt die bescheuerten Fußballspiele. Egal.

    Gut, dann bin ich halt Rassist! Beschimpft mich, Gutmenschen! Und leckt mich am A…

  23. #24
    Was die turkoarabischen MohammedanerInnen angeht, stimme ich Ihnen zu, aber die Iraner hierzulande sind aus einem anderem „Holz“:

    Iraner sind weder Türken noch Araber sondern entstammen der einzigen Hochkultur der Region, dem ehem. Persien. Die Amtssprache Farsi ist sogar mit dem Deutschen verwandt, guckst Du hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Persische_Sprache

    Iraner in Deutschland leben oft säkular, sind gebildet und messern nicht gleich los!

    Das ist eben das Fatale an der grünen Sprachregelung: Alle Ausländer werden als Migranten bezeichnet, dabei sind nur die turkoarabischen MohammedanerInnen gemeint!

    Damit stellt Claudia Fatima Roth alle Ausländer unter Generalverdacht!

    2050 – Kölner Dom wird Muhabbet-Steinmeier-Moschee

  24. #23 kosmos (29. Nov 2007 22:04)
    „Ich warte darauf, dass Sarkozy den Kaercher einsetzt “

    Hat er gemacht. 1000 Polizisten, der Überwachungsheli, die Schnellurteile: Letzte Nacht war weitgehend Ruhe.

  25. #24 paul[us]

    Ich stelle mir vor, Europa schickt sein einheimisches Prekariat in die Vororte von Algier, Kairo, Istanbul oder Teheran.

    Du hast keine Ahnung von der Situation in islamischen Ländern. Die Leute, die Du da in Deinem Gedankenexperiment beschreibst, würden entweder Sklaven der Muslime werden müssen, oder sie würden am Galgen enden.

  26. #11 pmziegler

    Nööö

    Viele Franzosen haben längst keine Lust mehr diesem zusammengewürfelten Migrantenhaufen zuzucshauen.

    Ich glaube bei der letzten WM haben da noch ein oder zwei Franzosen mitgespielt.

    Der Rest waren Ausländer.

    Das ist Unsinn. Erstens sind das natürlich alles Franzosen. Und ich glaub von 23 Leuten im WM-Kader sind mindestens 18 in Frankreich geboren. Wieviel mehr Franzose sollen sie sein?

  27. #29 Eurabier

    ZitatWas die turkoarabischen MohammedanerInnen angeht, stimme ich Ihnen zu, aber die Iraner hierzulande sind aus einem anderem “Holz”:

    Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Die iranischen Imigranten sind tätsächlich überhaupt kein Problem. Die Iraner hassen auch die Araber (und nennen sie „Halbinselaffen“). Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß im Iran eine brutale islamistische Diktatur an der Macht ist.

  28. Die Zeit der Gummigeschosse dürfte jedenfals vorbei sein. Beim nächsten Mohammedaner-Aufruhr wird es nicht mehr so glimpflich für sie ausgehen:

    Er lobte die Zurückhaltung der Beamten. Es wäre legitim gewesen, wenn sie das Feuer erwidert hätten.

    das sagte er „bei einer Grundsatzrede zur inneren Sicherheit vor knapp zweitausend Polizisten in Paris“ 😀

    Wenn ich französischer Polizist wäre, würde ich das so verstehen, daß die Politik mich nicht im Stich lassen würde, wenn es wieder mal so brenzlig ist, daß der Einsatz von Schusswaffen angemessen wäre 😉

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,520424,00.html

  29. #37 Dodoyo, 29 Eurabier

    zwar bissl OT, aber es stimmt. die iraner sind das geringste problem (mein bester freund ist auch einer),alle die ich kennen gelernt habe, studieren medizin oder jura oder betreiben ein gewerbe.keine sozialschmarotzer oder ähnliches.schade nur,dass das iranische volk unter dieser „regierung“ leidet. dabei hat der iran tausendmal mehr potential als der gesamte nahe osten (ausgenommen israel) zusammen.

  30. #22 Dodoyo

    „Wieviele Franzosen braucht es, Paris zu verteidigen?“

    Schwer zu sagen, es wurde nie versucht.

  31. Islam= Frieden
    Araber= böse
    Iran= gut
    Iranisches Regime= böse
    Arabisches Geld = gut
    Wahabiten= böse
    ……………….
    Islam = Böse
    Iran = Glaswüste = Gut
    Arabien = Glaswüste = Gut
    Pakistan = Glaswüste = Gut

    Tendiere mehr zur zweiten Möglichkeit.
    Der ganze Globus würde aufatmen.

  32. ie ich kennen gelernt habe, studieren medizin oder jura oder betreiben ein gewerbe

    Hey, genauso wie die Bastarde in England. Ärzte oder?
    Auch ziemlich nett und so.
    Und echt gebildet.
    Du wirst es auch noch merken. Irgendwann. Auch bei Deinem besten Freund.
    🙁

  33. #38 Haiduk

    Schöne Worte, als es brannte war Sarkozy gerade auf Reisen und kam zurück, als die Situation sich beruhigt hatte.
    Ich glaube seinen „markigen“ Politikerworten erst, wenn er den Schießbefehl erteilt.

  34. #41 Der_Tag

    gähn. nicht sehr originell,oder?

    glaswüste (egal wo) = schlecht

    denke ich zumindest.bin kein pazifist,aber atomwaffen sind durch bloße existenz gefährlich,kann doch nie gänzlich ausgeschlossen werden, dass sie in die falschen hände geraten.

    dann könnte es nämlich heißen:

    new york, london oder berlin = glaswüste

    wär das auch so gut?

  35. #42 Der_Tag

    interessant,dass du direkt annimmst,er sei moslem. schon mal daran gedacht,dass es im iran auch bahai gibt?

    und zu merken gibts da nix, der ist unreligiös, wie der rest der familie.

  36. „Es scheint fast, als schätze die Drecksjournaille ihre Mitbürger europäischer Herkunft nicht sonderlich.“

  37. Nicht auszudenken wäre eine ähnliche Situation hier bei uns, der Knall wäre ungleich lauter…oder?

    Das wäre er. Die Franzosen gehen gerne mal für Kleinkram auf die Barrikaden, zünden spanische Lastwagen an, weil sie gegen deren Importtomaten sind; zerlegen ein MacDonald-Restaurant, das gehört zur Folklore.

    Die Deutschen haben keine Lust auf sowas, sie sind nicht auf Bambule aus, sondern ergebnisorientiert.

  38. #44
    ein Präventivschlag heute würde „London, NY, Berlin=Glaswüste“ verhindern. Nur haben wir dazu nicht mehr den Mumm. Mit den Guties, die sich darüber echauffiern könnten wir uns anschließend auseinandersetzen.

  39. Islam = Böse
    Iran = Glaswüste = Gut
    Arabien = Glaswüste = Gut
    Pakistan = Glaswüste = Gut

    Für einen einfach gestrickten Verstand sicher die beste Lösung.

  40. Die Deutschen haben keine Lust auf sowas, sie sind nicht auf Bambule aus, sondern ergebnisorientiert.

    entscheidend ist,was hinten rauskommt,oder wie? 😉

  41. Sakorsky ist ein populistischer Schwätzer, wie G. Schröder.
    Alle Regierenden kennen die EU-Doktrin, doch jeder hat seine eigenen Methode, Macht zu behalten oder an diese zu gelangen.
    EURABIEN IST GEWOLLT!

  42. @#42 Der_Tag
    Da platzt dann schon mal eine tolle Freundschaft.
    Und dann denkst Du nach. Und nach Jahren fällt es Dir wie Schuppen von den Augen.
    Versuch Dich an Kleinigkeiten zu erinnern als Du mal zu Besuch bei denen warst.
    Krame kleine Bemerkungen aus Deinem Hirn.

    Bevor Du jetzt gleich losschreist und mich verdammst, versuch es einmal.
    Gehe etwas kritischer daran.
    Da Du jetzt hier liest, kennst Du den Begriff Taqqiah (oder wie das verdammt noch mal geschrieben wird) ja bereits.

    Guten Morgen.

  43. #52 Der_Tag

    guten morgen.wobei ich mir so meine gedanken mache, was für leute um diese uhrzeit erst aufstehn 😉

    ich sag ja,da brauch ich nicht zu überlegen. keine moslems,keine taqqiyah, immer lecker schweinebraten und wein dazu. der kommt ausm moselgebiet,die ganze familie ist dem wein äußerst zugetan. also schlaf ruhig weiter, ich erkenne einen islamisten,besonders nach so einer langen zeit.

    aber waum sollte ich mich hier rechtfertigen,du scheinst eh nicht sonderlich viel ahnung zu haben, wenn du denkst der iran (persien,wenns nach mir geht) wäre vergleichbar mit den kameltreibern aus der wüste.

  44. Also – so viel ich weiss – falls ich nicht blöd bin – ist Sarkozy noch nicht Jahrzehnte Frankreichs Präsident.

    Vor ca. 33 Jahren habe ich in Paris gelebt, da haben sie noch mitten in der Stadt gelebt (diese Leute aus den jetzigen Vororten). Selbst damals hätte ich mich nicht mal am Tag in diese Viertel getraut.

    Dann hat man sie in die Vorstädte gebracht, neu gebaut, aber wie sie es nach ein paar Jahren ? genauso wie in der Stadtmitte.

  45. noch ein bißchen Googeln und die ideologische Ausrichtung ist klar….

    „Ideologische Ausrichtung“

    kommt doch von Ideal.
    Man versucht also einen Zustand zu erreichen, der dem eigenen „Ideal“ am Nächsten kommt.
    Das „Ideal“ dieser Subjekte ist also die Anarchie?
    Ein wichtiges Kriterium vergessen unsere lieben linken Mitbürger.
    Der von ihnen gewünschte, herbeigesehnte, Zustand der Anarchie würde innerhalb von einigen Wochen zum totalen Untergang dieser Ratt…Menschen und ihrer „IDEOLOGIE“ führen.

  46. Noch einmal zu Sarkozy: Ich finde, er hat durch den Empfang der Eltern ein falsches Signal gesetzt, da er so einem völlig normalen Verkehrsunfall eine Bedeutung zumisst, die dieser gar nicht hat. Dass die Jugendlichen gegen ein Polizeiauto gefahren sind war reiner Zufall. Genau so hätten sie, mit den selben Folgen, gegen irgenein anderes Auto oder eine Laterne fahren können. Niemand spricht den Eltern das Recht auf Trauer über den Tod ihrer Kinder ab, aber so wird doch erst recht diskriminiert. Eltern, deren Kinder bei einem Verkehrsunfall sterben, ohne dass anschließend bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, werden auch nicht vom Präsidenten empfangen. Außerdem lernen die Randalierer doch so, dass sie durch ihr asoziales Verhalten Aufmerksamkeit erringen. Von mir aus sollte die abgebrannte Bibliothek nur mit Spendengeldern der Einwohner des Banlieus wieder aufgebaut werden. Dann können sie ja zeigen, ob ihnen etwas an Bildung liegt.

  47. #51 Steppenwolf

    Sakorsky ist ein populistischer Schwätzer, wie G. Schröder.

    Endlich Einer, der das Thema hier auf den Punkt bringt.

  48. Wieso die ganze Aufregung?

    Vor allem der identitätsstiftende französische Nationalheld und Dickschenkeldepp Zidane hat doch tiefes Verständnis und große Bewunderung aus höchsten Kreisen erfahren, als er einem Milliardenpublikum beim WM-Endspiel 2006 vorführte, auf welche Art der kultivierte Nordafrikaner mit einer kleinen Verbalinjurie umzugehen weiß.

  49. @#55 Fistor
    Ich wollte Dich auch in keinster Weise beleidigen.
    Meine Erfahrungen sind vielfältiger Natur.
    Iraner, Türken, Pakistanis, etc.
    Was ich dort schilderte war die (im Nachhinein) grenzwertige Erfahrung mit einem Pakistani.
    Langjähriger Arbeitskollege und, wie ich dachte, Freund.

    Meine Ahnung zu „Dingen“ geht Dich ,mit Verlaub gesagt, nichts an.
    Allerdings kannst Du Dir sicher sein, dass ich zu Themen mit denen ich mich nicht auseinandergesetzt habe, schweige oder vorsichtig argumentiere.
    🙂

  50. @#59 Fenris

    Sarkozy ist ein gottverdammter Verräter!
    Genau wie alle anderen Politiker Weltweit.

    May they rot and burn in hell!

  51. Jetzt kann Sarkozy zeigen, wer er ist. Nur ich seh irgendwie keine Poilzeihundertschaften oder Infanterie in den Banlieues einmarschieren. Komisch…

  52. @#63 Fistor


    Glaswüste /= vorsichtige Argumentation.
    Vorsichtig argumentieren und „Dialogen“ machen schon genug Leute.

    Hab ich in meinem Alter keinen Bock mehr!
    Probleme klar ansprechen.
    Lösungsvorschläge unterbreiten.
    Vor der Diskussion lösen.
    Bums, fertig!

  53. eine Erfahrungen sind vielfältiger Natur.
    Iraner, Türken, Pakistanis, etc.

    Ich nehme mal an es gibt nicht viele Deutsche, die noch nicht ihre ganz persönliche Kultubereicherung erfahren hätten. Sei es durch Gewaltakte, sei es durch Ehen, sei es durch Frechheiten.

    Days will come…

  54. #61 Kapitalakkumulierer

    Die Angelegenheit „Zidane“ demonstrierte in aller deutlichkeit die unterschwelligen Gefühle, die vielen „Westlern“ bei der Konfrontation mit impulsiv gewalttätigem verhalten muslimisch sozialisierter Mitmenschen kommen.
    Irgendwie findet man´s auch geil…

    Ich kann mich noch erinnern, wie damals ein spon-redaktuer sich nicht zu blöd war, Bewunderung für die versuchte Körperverletzung unseres algerischen Gutmenschfußballers zu bekunden, weil sie so „authentisch“ und „menschlich“ gewesen sei….

    In einer dunklen Ecke meiner Seele wünsche ich solchen Zivilisationsdegenerierten, dass ihnen bald mal selber die Authentizität des Lebens in die Fresse schlägt…

  55. #66 Tag

    krieg gegen länder, bombe drauf und gut is. krieg gegen multinationale organisationen und deren ideologie,was da? da is mit bomben nix zu machen.

  56. #67 Der_Tag

    Erfahrung macht nicht immer klug. Eine ehemalige Affäre fuhr nach eigenen Bekunden immer in die Türkenkneipen Mannheims, weil die türkischen Männer sowas kavaliermäßiges und maskulines hätten, was den deutschen Männern abginge.
    Einer dieser Kavaliere hatte sie (alleinerziehende Mutter) um 20 000 Euro betrogen, mit dem er ein gemeinsames Häuschen am Bosporus bauen wollte.
    Sie konnte ihm nicht böse sein….

  57. >da is mit bomben nix zu machen.

    Hm.
    Gibts keine Ideologieträger mehr, ists auch mit der Ideoloogie selbst nicht mehr weit her.
    Wobei es schon vorzugswürdig ist, die Ideologie selbst zu bekämpfen.

  58. mal ausnahmsweise was zum thema.

    ich halte sarkozy auch für einen schwätzer. allerdings sollte das keine sorgen bereiten,sind die franzosen selbst doch sehr geübt darin,ihnen verhasste umstände zu kippen.die randale muss also nur ein genügend großes ausmaß annehmen, dann könnte es sehr gut sein, dass die franzosen sich dieses problems selbst entledigen.

  59. #43 bavarian

    Schöne Worte, als es brannte war Sarkozy gerade auf Reisen und kam zurück, als die Situation sich beruhigt hatte. Ich glaube seinen “markigen” Politikerworten erst, wenn er den Schießbefehl erteilt.

    Du mißverstehst, wie Politik funktioniert. Einen Schießbefehl wird Sarkozy so nie geben, weil er dann als Schlächter dastehen würde. Die Signale, die er mit seiner „Grundsatzrede zur Innenpolitik“ vor den „fast 2000 Polizisten“ gegeben hat, sind gleichwohl eindeutig und werden ihre Wirkung nicht verfehlen: Beim nächsten Aufruhr wird es Tote geben und wenn es dann weiter eskaliert (was zu erwarten ist), wird sich zeigen, wer der Stärkere ist.

  60. Seien wir gewiß, dies wird nicht das erste und auch nicht das letzte Fest der brennenden Vorstädte gewesen sein. Aber je schlimemr sie wüten, desto mehr Bürger Europas wachen auf. Und irgendwann ist dann die Grenze der Zumutbarkeit erreicht, Dann wird gehandelt .. wird gehandelt werden müssen. Sollen sie also ruhig weiter sengen und brennen. Die Rechnung die man ihnen irgendwann präsentiert, wird gesalzen sein. Eine Abschiebung in die ach so gelobte Heimatländer des allein glückseeligmachenden Islam wird ihnen die Sprache verschlagen. Denn wenn sie dort auch nur leise mucken, gibt es Peitschenhiebe, wenn nicht Schlimmeres.

  61. Die Diskriminierung hat ein Ausmaß erreicht, dass ein Funke genügt, damit sich die Frustration in scheinbar ungehemmter Gewaltbereitschaft entlädt

    Was für ein Schmarren! Man denke mal daran wie sehr in islamischen Ländern wie Saudi Arabien oder Iran Christen diskriminiert werden. Und? christliche Gewalt in islamischen Ländern? Gibt’s nicht!

  62. Ständig diese Verklärung von Gewalt durch die Linken. Die Täter tragen niemals die Verantwortung für ihre Taten, sie sind nur die armen Opfer der bösen Gesellschaft. Ginge es nach diesen Spinnern müsste man Gewalttäter nicht verurteilen, sondern sich im Namen des Volkes für das ihnen widerfahrene Unrecht entschuldigen. Seltsamerweise trifft dies aber niemals auf rechte Gewalttäter zu, die sind schlicht und einfach geisteskranke Unmenschen.

  63. Wenn es den Begriff Rassismus nicht schon gaebe, dann muesste man ihn erfinden. Erklaert alles und weist klare Verantwortlichkeiten zu. Schoen.

    Ich habe keine Job, weil ich Migrant aus dem Maghreb usw. bin. Rassismus!!!

    Die Tatsache, dass ich die Sprache nicht kann, ein Karnickel wahrscheinlich mehr berufliche Qualifikation als ich hat und ich emotional so ungefaehr auf dem Niveau eines Neandertalers bin, sind natuerlich alles keine Gruende!

    Guckt euch mal die Stellenanzeigen an (auf Kewil gefunden):

    http://www.muslimmarkt.de/Stellenmarkt/stellengesuch.htm

    Bei den Leuten muss sogar die Arbeit Halal sein!

    Ich fasse es nicht. Ein Anspruch nach dem anderen.

    Aber einem Nichtmusel darf man natuerlich alles zumuten, gelle … 🙂

  64. @#78 Martellus

    Die Stellenanzeigen sind der Hammer! Mindestens die Zweite ist aber doch definitiv eine Verarsche! Lustig auch, wie viel die von uns nehmen und wie wenig sie bereit sind zu geben – ein komplettes Studium nehmen sie gern mit, aber bei den Arbeitszeiten sind sie höchstens „relativ flexibel“ (das erinnert mich an den Bericht eines Bestatters der vor einer Weile Hier zu lesen war) Im Koran steht halt nichts über Arbeit..

  65. @ Jacob Chroyph

    `Freie Welt´ hat exakt das gleiche Problem wie ich.
    Wären da nicht die beiden Kalkleisten auf dem Foto, ich würde dass für die gottverfickte Nationalmannschaft von Kamerun oder sowas halten.

  66. Was ich fürchte, ist nicht die muslimische „Empörung“, sondern das Einknicken unserer Politiker. Wie im Karikaturenstreit. Wir hätten, sollte es bei uns zu ähnlichen Szenen kommen wie jetzt wieder in Paris, theoretisch jede Möglichkeit, mit den Muslimen fertig zu werden, aber wir werden ebenfalls erleben, wie unsere Politiker sich winden, die Hände ringen, beschwichigen, Geld verteilen. Wir werden erleben, dass uns unser Rassismus um die Ohren gehauen wird, dass mehr Sozialarbeiter eingesetzt werden und dass Bundeskanzlerin Merkel einen Kotau nach dem anderen macht. Kurz, wir werden das erleben, was wir ohnehin schon die ganze Zeit erleben.

  67. Für „kosmos“ sind die Spielchen auf PI hiermit endgültig beendet. Menschen als Müll oder Parasiten bezeichnen – das brauchen und wollen wir hier nicht.

  68. #78 Pankow

    Uuups, stimmt. DIE Anzeige kann nur verarsche sein. Liest beim Muslimmarkt keiner gegen?

    Aber bevor es geloescht wird, hier der Text:
    ———————————————
    Ich bin 19 jährige Gymnasiastin aus Berlin Kreuzberg. Trage Hijab alhamdulillah und suche eine Halal-Arbeit in Großraum Berlin. Haushaltshilfe in moslemischem Haus, Babysitting, Nachhilfe oder aber auch sehr gerne als Vogelscheuche auf einem moslemischen Feld. Kontakt unter: aisha_ml@gmx.de
    ———————————————
    Man kann dem Muslimmarkt nur mehr Kontrolle seiner Seiteninhalte empfehlen 🙂 !

  69. Einige Worte der Zeitungsmeldung sind doch höchst interessant.

    Hört man sonst stets von „Jugendlichen“, die den Aufruhr veranstalten, heißt es hier:

    „…in den Vorstädten, wo vor allem Einwanderer aus arabischen und afrikanischen Ländern leben…“

    Bisher hätte man meinen können, es seien Francois und Marcel die Aufrührer. Nun scheint es sich eher um Mohammed und Ali zu handeln.

  70. Ich habe große Zweifel, ob der Aufenthalt in einer JVA von diesen Leuten als Strafe empfunden wird.
    Gerade habe ich einen Beitrag in der TAZ gelesen, der über eine JVA in Norddeutschland berichtet. (Erstaunlicherweise wurden nur Gefangene mit deutschem Vornamen aufgeführt.) Das Überraschendste, das ich dort gelesen habe, war, daß ein junger Wiederholungstäter bei seiner Freilassung auch noch 1400 € Überbrückungsgeld erhalten hat.
    Da geht doch der eine oder andere liebend gerne in den Knast.

  71. Interessant, was bei der Süddeutschen Zeitung so alles im Kommentarbereich „durchgeht“:

    30.11.2007 09:34:30

    dowjones:

    scheinbar muß beim springer mal wieder ne bombe hochgehen..

    http://www.sueddeutsche.de/,tt3m1/kultur/artikel/920/145587/

    Das ist echt ein Faschistenblatt.
    Erwähnst Du sachlich und nüchtern die hohe Ausländerkriminalität kommt der Zensor: „Rassismus!“

    Aber Bomben ins Springerhaus, dass ist ok.
    Ich sehe die Bild auch sehr kritisch (Sebnitz, Hohmann, Hermann usw…), aber da hat sie nun mal recht:

    Der Al Masri ist ein widerlicher, unnützer Fettkloss. Er hat sich jahrelang durchschmarotzt, war ein gefährlicher Moslem und ist schliesslich komplett durchgeknallt.

    Ich finde die Bildzeitung geht noch viel zu harmlos mit dieser Witzfigur um.

    Für den linksfaschistschen Presserat ist es natürlich sehr sehr traurig, dass wieder ein mal einer ihrer Medienlieblinge als Verbrecher entpuppt. Dann lügt man sich die Welt natürlich weiterhin zurecht wie sie einem gerade passt.

  72. Gestern ist ein franzöischer Freund von mir nach zwei Wochen Einsatz in Paris wieder an seinem Standort zurück. Er ist Soldat und war beim Antiterrorplan Vigipirate eingesetzt.
    Dabei sichern gemischte Streifen aus Polizei, Gendarmerie und Militär öffendliche Gebäude, wie Schulen, Gerichte, Bahnhöfe ect.
    Und unser Verfassungsrichter Udo Di Fabio meint dazu: „Zwischen Polizei und Militär verläuft jedenfalls eine Grenze zwischen innen und außen, deren Wahrung durchaus als zivilisatorische Errungenschaft betrachten kann.“
    FAZ vom 19. November
    Feuilleton „Selbstachtung des Rechtsstaates“

    Kommentar überflüssig!

  73. Nach gut neun Jahren Hamburger Abendblatt habe ich das Abo vor einigen Wochen gekündigt und dies auch begründet. Für ein ehemals sehr renomiertes Blatt des Springer Konzerns ist es schon als tragisch zu bezeichnen, wie die Ideale der Freiheit, unsere schwer errungenen bürgerlichen Grundrechte presseratsmäßig ignoriert bzw. vergewaltigt werden. Axel Springer würde sich im Grabe umdrehen. Aber irgendwann wird irgendein Redakteur mal aufwachen und aus dieser (Er)pressewüste heraustreten und ich kann mir wieder eine vernünftige Tageszeitung kaufen. Ich halte auch über PI die Augen auf und hole mir ab und an z B die Bild, die allerdings in 15 min gelesen ist und damit eigentlich auch keine 60 Cent wert ist.

  74. Das ist Unsinn. Erstens sind das natürlich alles Franzosen. Und ich glaub von 23 Leuten im WM-Kader sind mindestens 18 in Frankreich geboren. Wieviel mehr Franzose sollen sie sein?

    Eine Kuh, die im Pferdestall geboren wurde, ist dann ein Pferd oder bleibt die eine Kuh?

    Und zum Zidane:
    Kopfstoss hin oder her, dass haben auch schon andere gemacht. Im Gegensatz zu vielen anderen sog. „franz. Nationalspielern“ ist er kein praktizierender Moslem und hat sich auch bisher mit dümmlichen Kommentaren zu den Moslemkrawallen zurückgehalten. Der Typ ist wohl auch sonst eher nicht der Typus des nordafrikanischen Krawallbruders und Angebers.

    Da ist mir schon ein Zidane lieber als so ein echter Franzose wie „Ribery“, der eine islamische Schlampe heiratet und jetzt gleich meint als neuer Prophet des Islam auftreten zu müssen.

  75. hab gerade nochmal bei Zidane nachgeschaut:

    Er ist mit einer Christin verheiratet und hat seinen Kindern christliche bzw. jüdische Namen gegeben. Er sagt von sich dass er Moslem sei aber den Glauben nicht praktiziert.
    Er ist später bei christlichen Gasteltern aufgewachsen da seine Eltern dies ausdrücklich so wünschten.

    Ich denke man muss nicht immer alle über einen Kamm scheren.
    Trotzdem bleibt er für mich ein Nordafrikaner, aber wenn sich alle Nordafrikaner so verhalten würden wie er würde es wohl keine Krawalle geben.

  76. #28 Eurabier
    #38 Fistor
    Bin auch der Meinung das man die Iraner die in Deutschland leben nicht mit Tükenusw vergleichen darf. Was wohl daher kommt das nach der Machtergreifung der Mullahs die Elite (Ärtzte;Unternehmer usw.) geflohen sind.
    Die Türkische Elite bleibt jedoch in Ihrer Heimat, dafür kommt der ganze Bodensatz und die Steinzeitmenschen aus Anatolien.

  77. „wenn sich alle Nordafrikaner so verhalten würden wie er würde es wohl keine Krawalle geben.“

    Und so zu unterscheiden ist richtig. Sarkozy hat zwischen den Jungen, die Blödsinn machten (und dabei leider umkamen) und den Krawallanten unterschieden.

    Es gibt genug Zuwanderer, die nur normal leben wollen.

    Und dann gibt es noch die Unentschiedenen. Wenn man denen die Regeln klarmacht, dann ist da auch Ruhe.

  78. Und so zu unterscheiden ist richtig. Sarkozy hat zwischen den Jungen, die Blödsinn machten (und dabei leider umkamen) und den Krawallanten unterschieden.

    meines Wissens haben die Jungens das Motorrad geklaut und sind damit durch die Gegend gerast.
    Sie haben den Tod von Unbeteiligten in Kauf genommen mit ihrer Amokfahrt, denn auch die Polizisten hätten sterben können.

    Kapier nicht warum man da die Eltern einläd in den Präsidentenpalast.

    Ist schon ein Unterschied zu Zidane würde ich sagen, der einmal einen Mitspieler angerempelt hat.

  79. Über solch eine institutionalisierte Dauerklientel von schmarotzenden und
    marodierenden Sozialbetrügern verfügen wir
    doch locker auch. Bei uns kocht es nur noch nicht so hoch, weil sie alle mit Geld ruhig-
    gestellt sind und die berechtigte Hoffnung hegen dürfen, alle Forderungen erfüllt zu bekommen.Übrigens, das Abfackeln von
    Büchereien und Buchläden, damit müssen wir
    leben. Deren Vorhandensein ist ohnehin eine
    freche Respektlosigkeit gegenüber jedem Analphabeten.

  80. Gelöscht. Lange gucken wir uns deine Pöbeleien nicht mehr an. Benimm Dich, oder Du fliegst raus. PI

    Ja macht das bitte. Ich selber kann mein Profil bei WP kurioser Weise nicht löschen.
    Dann noch viel Erfolg.
    Tschüüüß

  81. Ja macht das bitte. Ich selber kann mein Profil bei WP kurioser Weise nicht löschen.
    Dann noch viel Erfolg.
    Tschüüüß

    Bleib halt.
    Ich bin zwar absolut nicht deiner Meinung, aber ich denke bei PI sollte jeder schreiben dürfen, egal ob nun ganz erchts oder ganz links oder Islamist.

    Einschreiten sollte PI erst wenn zu Gewalttaten aufgerufen wird, und das hast ja nicht getan, soweit ich das mitbekommen habe.

    Wenn jemand schreibt „ich mag generell keine Neger, die sollen alle verschwinden“ ist das eine Meinung die man akzeptieren sollte in einer Demokratie.

    Wenn jemand, wie im Kommentarbereich von SZ, Blick usw… offen kriminelle Verbrechen angekündigt werden, dann sollte eingegriffen werden.

    Interessanterweise wird das nicht getan, solange sich die Gewalttaten gegen die „Richtigen“ richten.

    Ich hoffe bei PI herrscht weiterhin Meinungsfreiheit, und die hört erst da auf wo Verständnis für Verbrechen aufgebracht wird.

  82. Letztendlich wird Frankreich nur zwei Möglichkeiten haben, mit diesem gewalttätigen Gesindel fertigzuwerden. Entweder sie schmeißen sie alle raus aus dem Land oder sie verpassen ihnen alle eine Gehirnwäsche. Das Verbot des Korans gehört selbstverständlich dazu. Denn das ist das Grundübel. Diese Leute wollen, daß alles so bleibt wie vor 1400 Jahren. Veränderungen sind er Feind. Das Christentum ist da wesentlich weiter. Das arabophile Gesindel zettelt einen Bürgerkrieg nach palästinensischen Vorbild an. Diese Gewalt ist gewollt und der Unfall nur ein willkommener Anlass. Das Grundproblem dieser Leute ist, daß ihnen alles vom Koran verboten ist, außer Gewalt gegen Frauen und andersdenkende, die ihrer Meinung nach nur in Ungläubige und Untermenschen (Angehörige von Nicht-Buch-Religionen) unterschieden werden.

    Ich bin völlig der Meinung von Herrn Giordano – Der Islam ist das Problem

  83. Wisst ihr das Leute wir ihr und ich irgendwann zum Widerstand gehören?

    Wisst ihr was man mit Widerständlern macht???

    Ja genau, erschiessen, erhängen oder ins KZ.

  84. Genau das machen Moslems seit Anfang an mit „Ungeläubigen“. Mohammed selber hat ein Massaker an 900 Juden befohnen und daran mitgewirkt. Das sagt alles.

    Wehret den Anfängen.

    An diesem Punkt kann ich die Herren der Alt-68er und linken Traumtänzer nicht verstehen. Die werden zuerst zur Schlachtbank geführt, damit sich ihre Mörder im „Paradis“ 72 Jungfrauen erkaufen können (und was machen da Selbstmordattentäterinnen?)

  85. #79 Super Grobi
    Ich halte auch nicht viel von erleichter Immigration um die Nationalmannschaften aufzubessern. Aber so ist es in Frankreich nunmal nicht. Das sind fast alles in Frankreich geborene Franzosen. Und ich halt auch garnichts von Leuten die meinen, ein richtiger Franzose/Deutscher etc müsste weiß sein.
    Also, wo ist das Problem?

  86. http://www.wsws.org/de/2007/nov2007/fran-n30.shtml

    Neben den Erfahrungen tagtäglicher Polizeiangriffe auf Jugendliche mahnen die Unruhen von 2005 zur Vorsicht gegenüber offiziellen Polizeiberichten.

    Die Medien behaupteten, es seien Schusswaffen gegen die Polizei eingesetzt worden. Le Monde berichtete am 29. November über eine Untersuchung über „zwei Polizisten mit Schussverletzungen“. Die Hysterie über die angeblichen Schüsse wird mit Sicherheit ausgenutzt werden, um neue staatliche Unterdrückungsmaßnahmen einzuleiten.

    Wahrscheinlich haben sich die Polizisten selbst angeschossen, um gegen die Jugendlichen durchgreifen zu können…

  87. @100 Jacob Chroyph

    Schade, daß Du garnichts von mir hälst, ich bin nämlich sehr nett.
    Aber zurück zum Problem.
    Doch, ich fürchte ein richtiger Europäer muss schon weiss sein, ein zünftiger Afrikaner schwarz und ein Marsianer grün.
    Meine Mutter hätte so kapriziös sein können, mich auf einer Fidschi Insel zu gebähren und meinen Körper schwarz zu bepinseln, aber ich würde nie ein Fidsche sein.

  88. „…. zettelt einen Bürgerkrieg nach palästinensischen Vorbild an. Diese Gewalt ist gewollt und der Unfall nur ein willkommener Anlass. ….“

    An diese Taktik wurde ich manches Mal aufmerksam gemacht, bei den Palästinensern, und hier (s. Link) in Kosovo:

    http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B8297CC6E16FFC8B4/Doc~EEB2F3C104914429BAF8D3E6A2A6E861C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    „18. März 2004
    Die Nato schickt zusätzliche Soldaten in den Kosovo, um nach den schweren Ausschreitungen zwischen Serben und Albanern einen weiteren Ausbrch der Gewalt zu verhindern. ….
    „Eine sehr gefährliche Situation“
    Die Gewalt hatte begonnen, nachdem sich in Mitrovica zahlreiche aufgebrachte Albaner versammelt hatten. Am Vortag waren drei albanische Jungen im Fluß Ibar ertrunken. Albanische Medien hatten berichtet, sie seien von Serben verfolgt worden, die wiederum Rache für einen angeschossenen Jugendlichen üben wollten. Als die Albaner versuchten, den serbischen Teil der Stadt zu stürmen, setzte die Polizei Tränengas und Gummigeschosse ein. ….“

    Paulchen

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