Schwere Vorwürfe gegen den neugegründeten Staat Kosovo und seinen Regierungschef Hashim Thaci erhebt die linke Tageszeitung Junge Welt. Demnach ist Thaci Mitbegründer der albanisch muslimischen Terrororganisation UCK und gleichzeitig tief verstrickt mit dem kriminellen Milieu der Region. Ihm werden Drogen- und Menschenhandel sowie die Erteilung von Mordaufträgen zur Last gelegt. PI liegt jetzt eine von der Bundeswehr in Auftrag gegebene Studie – VS nur für den Dienstgebrauch – vor, die die schlimmsten Befürchtungen zur tatsächlichen Lage im Kosovo bestätigt. Gleichzeitig empfiehlt die Studie die Aufnahme junger krimineller Muslime in Deutschland, um den Druck im Heimatland zu reduzieren.
Über Hashim Thaci berichtet die Junge Welt:
An der Spitze des am Sonntag eigenmächtig und illegal proklamierten neuen Staates Kosovo steht ein ausgemachter Verbrecher: Hashim Thaci. Der Mitbegründer der Kosovo-Untergrundarmee UCK studierte in der Schweiz. Spätestens ab 1998 verbrachte er jedoch die meiste Zeit auf dem Amselfeld und nützte die Alpenrepublik nur noch als Ruheraum. Seine Stunde schlug während der Kosovo-Friedensverhandlungen in Rambouillet bei Paris im Februar 1999: Der damalige Chef der UCK, Adem Demaci, wollte den von den NATO-Mächten angebotenen Vertrag nicht unterschreiben, da er nicht die sofortige Unabhängigkeit vorsah. Thaci war flexibler und erkannte, daß es das wichtigste war, die NATO in den Krieg gegen Jugoslawien zu bringen und mit deren Hilfe den Rückzug der Serben aus der Provinz zu erzwingen –dann würde ihm irgendwann der eigene Staat wie eine reife Frucht in den Schoß fallen. Diese Position setzte sich unter den UCK-Feldkommandeuren durch: Sie wählten noch während der Konferenz Thaci an die Stelle von Demaci. Wolfgang Petritsch, der EU-Unterhändler in Rambouillet, will dabei mitgewirkt haben.
Nach elf Wochen Bombenkrieg kapitulierte Jugoslawien am 10. Juni 1999. Die NATO rückte ins Kosovo ein, die UNO übernahm die Verwaltung und verlangte auch die Auflösung der UCK. Thaci wurde Politiker und Geschäftsmann der besonderen Sorte. Im Jahr 2000 faßten deutsche Polizisten, die in der Provinz Dienst für die UN taten, ihre Erfahrungen gegenüber dem Hamburger Abendblatt zusammen: »Ehemalige UCK-Kämpfer handeln mit Drogen, Menschen und erpressen Schutzgelder. Die Uno scheint machtlos und blockiert ihre eigenen Ermittlungen.« Für den UN-Polizisten Münich ist Kosovo »der Nährboden für die organisierte Kriminalität«. Und bei vielem ist die UCK dabei, glaubt Polizist Münich: »TMK (das Kosovo-Schutzkorps, in dem die UCK aufgegangen ist – J.E.) ist nur ein anderes Wort für Mafia.« »Wer nicht zahlt, wird mit dem Tod bedroht,« resümierte Ralf Dockenfuß vom LKA Kiel das Geschäft mit den Schutzgeldern. Besonders deprimierend war für ihn, daß die Spitzen von UN-Verwaltung und KFOR, der Franzose Bernard Kouchner und (damals) der deutsche General Klaus Reinhardt, die Schutzgeld-Mafia um Hashim Thaci schützte. »Auch gegen die selbsternannten UCK-Bürgermeister der Region Prizren gingen Dockenfuß und seine Kollegen vor. Mit ›offiziellen‹ Dekreten wollten die Kosovaren Bosniaken und Serben aus Häusern und Läden vertreiben. ›Das lief im Rahmen der ethnischen Säuberungen‹, sagte Dockenfuß. … Als die Ermittler auf ein Verkündungsblatt Thacis stießen, die ›Official Gazette of Kosova‹, wurde ihnen klar, wie systematisch die Ex-Milizen vorgingen. Auf 38 Seiten legte Thaci einen Gesetzestext vor, der alles von der Steuer über das Kommunalwesen bis zur Nationalität regelte – komplett an der UNO, der eigentlichen Autorität in der Provinz, vorbei. Die Polizisten bündelten das Material zu einem ›vertraulichen Bericht‹ und empfahlen im Dezember 1999 eine Razzia gleichzeitig in allen Kommunen der Region Prizren. ›Die Akte wanderte ganz nach oben‹, sagt einer der Ermittler. Bis zum obersten Uno-Verwalter Bernard Kouchner in Pristina. ›Es dauert keine Woche, bis Kouchner mündlich verfügte, daß die Akte geschlossen werde‹, sagte der Unmik-Polizist.« (Zitat aus dem Hamburger Abendblatt) Eine Hausdurchsuchung bei Thacis Bruder erbrachte im Januar 2000 dennoch konkrete Beweise – illegale Waffen wurden beschlagnahmt, eine Million Mark in bar gefunden. Kouchner verfügte schließlich, daß das Geld zurückgegeben wurde, Unmik- und Kfor-Spitzen entschuldigten sich höflich für die Durchsuchung.
Ein geheimes BND-Dossier über die organisierte Kriminalität (OK) im Kosovo vom 22. Februar 2005 bekräftigte die Vorwürfe: »Über die Key-Player (wie z. B. Thaci) bestehen engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo. Die dahinter stehenden kriminellen Netzwerke fördern dort die politische Instabilität. Sie haben keinerlei Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden können.« Deshalb, so heißt es weiter, streben »maßgebliche Akteure der OK auf dem Balkan entweder in hohe Regierungs- oder Parteiämter und/oder pflegen gute Beziehungen zu diesen Kreisen.« Über Thaci heißt es: »Thaci gilt (…) als Auftraggeber des Profikillers Afrimi«. Auf dessen Konto sollen mindestens elf bestellte Morde gehen. Wenn sich der neue Staat diplomatisch durchsetzen kann, genießen Regierungsmitglieder wie Thaci internationale Immunität. Haftbefehle z.B. von Interpol werden dann storniert.
Wenig Hoffnung auf eine gedeihliche Entwicklung des neuen Staates macht auch die jetzt an die Öffentlichkeit gekommene Studie des Instituts für europäische Politik , die von der Bundeswehr in Auftrag gegeben wurde. Während soeben die Bundesregierung erklärt, den neuen Staat anzuerkennen, sind sich Regierungskreise der in der Studie beschriebenen Probleme bewusst. Zum Beispiel über das Scheitern des multiethnischen Experiments im Kosovo. Dazu heißt es in der Regierungsstudie:
Multiethnisches Gesellschaftsmodel im Kosovo gescheitert
Jenseits politischer Rhetorik gilt es zu konstatieren, dass der Versuch des Aufbaus einer multiethnischen Gesellschaft im Kosovo gescheitert ist. Die spürbare Abnahme von Feindseligkeiten gegenüber der serbischen Minderheitsbevölkerung im Vorfeld der Statusentscheidung ist allein einem taktischen Verhandlungsmoment geschuldet und keinesfalls Indiz einer verbesserten strategischen Lage. Auf internationaler Seite wird der multiethnische lrrglaube dabei maßgeblich von jenen Funktionsträgern am Leben erhalten, deren Arbeitserfolg unmittelbar an der Erfullung dieses (auf politischem Wunschdenken fußenden) Missionsziels gemessen wird oder die über ein direktes finanzielles Interesse an der Fortführung entsprechender Förderprogramme verfügen. So existiert trotz gegenteiliger Beteuerungen seitens UN und KFOR weiterhin kein ,,Freedomof Movement”.
Die Bundesregierung befürwortet demnach die Anerkennung des neuen Staates im vollen Bewußtsein, dass Menschenrechtsverletzungen und Verfolgung der serbischen Urbevölkerung im muslimischen Staat weitergehen werden. In Zukunft allerdings in Form staatlicher Verfolgung.
Auch die Aussichten auf eine wirtschaftliche Überlebensfähigkeit des Kosovo aus eigener Kraft sind auf absehbare Zeit gleich null. Es ist der Studie zufolge insbesondere die Umkehr der für das Überleben in der Zivilisation wichtigen Qualifikationen in der von Bürgerkrieg und Kriminalität geprägten Jugend, die der Entwicklung einer funktionierenden Volkswirtschaft entgegen steht.
Lernpathologie: Brain Drain
Eine ebenfalls strukturell angelegte Dynamik in Bürgerkriegsgebieten stellt das epidemisch auftretende Phänomen von Lernpathologien dar. Hierbei bewirkt die dauerhafte militärische Mobilisierung breiter Gesellschaftsschichten eine sukzessive Entwertung friedlicher Kompetenzen der ehemals zivilberuflich aktiven Bevölkerungsteile (etwa: Handwerk, Dienstleistungen, Landwirtschaft). Proportional zur Dauer des Gewaltkonflikts nimmt dabei die Fähigkeit zur Rückkehr in den einstigen Beruf ab und erschwert nach dem Ende der Kampfhandlungen den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wiederaufbau sowie die individuelle Reintegration ehemaliger Kombatanten.
Daran wird nach Einschätzung der vertraulichen Bundeswehrstudie auch die Gründung eines neuen Staates nichts ändern:
Nachhaltige Wirtschaftsbelebung des Kosovo auch nach Statusklärung unrealistisch
Keine noch so entschiedene Sicherheitsreform kann ohne einen parallelverlaufenden sozialen und ökonomischen Konsolidierungsprozess nachhaltige Wirkung entfalten. Dies kommt im Kosovo angesichts der enormen Armutsdimension im besonderen Ausmaße zum Tragen. Zwar ist nach der Statusklärung durchaus mit einem kurzen ökonomischen ,,Strohfeuer” zu rechnen. Doch zeugen alle wirtschaftlichen Indikatoren von einer tiefen strukturellen Krise, der bisher nicht überzeugend begegnet werden konnte.
Was ist zu tun? Hier empfiehlt die Studie eine erstaunliche Maßnahme, die vermutlich der vertraulichste Teil der vertraulichen Verschlusssache ist. Die durch kriminelle Sozialisation für den heimischen Arbeitsmarkt untauglich gewordenen jungen Männer sollen nach Deutschland kommen und mit dem hier – wie auch immer – erwirtschafteten Geld die Wirtschaft des Kosovo stärken. Dafür muss natürlich die Visaerteilung für die bürgerkriegsgeschädigten Kriminellen erleichtert werden:
Verbesserung der Perspektiven junger Menschen als zentraler Stabilisierungsfaktor
Unter Sicherheitsgesichtspunkten erscheint es daher elementar, den zentralen Handlungsfokus auf die junge Generation von Kosovaren zu legen und aktiv deren Perspektiven zu fördern. Hierzu zählt in erster Linie die Eröffnung legaler Möglichkeiten zur Arbeitsmigration, welche vorerst das einzig wirksame Ventil zur Druckreduktion des “Youth Bulge” darstellen. Parallel hierzu ergeben sich in Folge des finanziellen Rücklaufs seitens der kosovarischen Saisonmigranten an ihre jeweiligen Entsendefamilien (”Remittance”) zugleich Stabilisierungseffekte innerhalb der kosovarischen Gesellschaft. Flankiert werden muss die Erleichterung der Visa-Erteilung für junge Kosovaren durch gezielte Auf-und Ausbaumaßnahmen im Bildungs- und Ausbildungsbereich. Hierzu zählt in erster Linie die Etablierung einer konsolidierten Schulinfrastruktur, welche durch die Gewährleistung einer adäquaten lernbegleitenden Zusatzbetreuung (Speisung, Kultur, Sport) ebenfalls kriminalitätspräventiven Charakter besitzt.
(Hervorhebungen durch PI)
Sie haben richtig gelesen. Die Studie im Auftrag der Bundeswehr, einst gegründet, um die Sicherheit Deutschlands zu gewährleisten, empfiehlt, jungen Kosovaren, die durch ihre kriminelle Energie zur Gefahr im eigenen Staat werden, die Einreise nach Deutschland zu erleichtern. Arbeitsmigration nach Deutschland als “das einzig wirksame Ventil zur Druckreduktion des “Youth Bulge”" im Kosovo. Auf deutschen Straßen, in deutschen U-Bahnen können die jungen Muslime dann ihren Druck ablassen. Eingeladen von unserer Regierung, die heute bekannt gegeben hat, den “failed State” Kosovo anerkennen zu wollen.
Die zitierte Studie mit dem Titel “Operationalisierungvon Security Sector Reform (SSR) auf dem Westlichen Balkan” wurde vom Institut für Europäische Politik, Berlin, im Auftrag der Bundeswehr, ZTransfBw Teile Berlin, Bereich Sicherheitspolitik und Militärstrategie, Herr Major Johann Schmid, erstellt.
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Bisher 182 Kommentare:




















































OT
NEUE KONSERVATIVE WÄHLERVEREINIGUNG GEGRÜNDET
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M54516e4debb.0.html
Wenn man nun schon wieder kriminelle Ausländer hereinholen will, sollte man sich nicht wundern, wenn demnächst “böse” Parteien in den Parlamenten sitzen und Bürgerwehren für Ordnung sorgen…
Um den Druck im Hinterland zu reduzieren importieren wir jetzt noch mehr kriminelle?
Und was ist mit dem Druck hier? =)
Wer entscheidet sowas eigentlich? Ich wurde nicht gefragt…
Kosovo heute ist nur ein Vorgeschmack auf die Ghettos von Neukölln, die Banlieu in France oder die “Asian districts” in UK im Jahre 2020.
Ich frage mich nur welches Land unseren “Youth Bulge” dann aufnehmen wird? Die USA oder China werden nicht blöde genug sein dem Ghetto-Abschaum eine Green Card zu erteilen
man, man, man
Sind unsere Volksverräter aber super lieb. Warum auch nicht liebe Volksverräter gezielt Kifis als Betreuer (Resozialisierungsmassnahme) im Kindergärten einstellen?
Welche kranken Psychopathen haben an diese Studie mitgewirkt?
#1
Wow… Was ist daran konservativ, einene Parole Petains aus Zeiten des Vichy-Regimes für sich zu benutzen. Der Typ gehört mal wieder zu den Eindimensionalen.
Diese Studie… Zeitverschwendung.
Wie schön, dass es die EU gibt. Der Dukatenesel könnte seine ganzen finanziellen Leistungen gar nicht aufbringen, wenn sie sich den Forderungen der ATTAC Gesellen fügen müssten (Stichwort Aubeutung der Drittweltländer)!
Wir Schweizer gelten auch immer als böse Ausbeuter und Geldsäcke doch immerhin profitieren 200 000 Kosovo-Albaner ebenfalls von unserem Reichtum!
Plus 1,5 Millionen Ausländer!
Jenseits von Köln
Stressfreier Moscheebau
Zwei 26 Meter hohe Minarette thronen über dem beschaulichen 30.000 Einwohner-Städtchen Rendsburg am Nord-Ostsee- Kanal – aber niemanden stört das.
Gibts das ?
http://www.n-tv.de/921052.html?190220080829
Unglaublich.
Ich reibe mir die Augen.
Na klar doch, immer her mit den jungen kriminellen Kosovaren. Der Paß dürfte ihnen auch nachgeworfen werden, ist ja schließlich neues Wahlvolk. So klappt das dann schon mit der Islamisierung Deutschlands/Europas.
Weitere Elemente der Sharia sollen in Berlin “liberalisiert” werden:
Liberalisierung bei islamischen Bestattungen
http://www.morgenpost.de/content/2008/02/20/berlin/947882.html
nee, das ist doch ein drehbuch fuer einen gruselfilm, oder? das ist doch wohl kein ernst gemeinter vorschlag?
Genial!
Wenn die jungen Kosovaren nach Deutschland kommen, liegen sie dem neugegründeten Staat Kosovo nicht mehr auf der Tasche und können keine Straftaten im Heimatland mehr begehen.
Und wir profitieren dann durch die kulturelle Bereicherung, die sie in unserem Land anrichten!
Eine klassische Win-Win-Situation. Man sollte den Freunden, die diese Studie erstellt haben, gratulieren. Politik kann so einfach sein – wenn man ein dämlicher Sozialist ist.
Immer diese Miesmacher. Bei uns wird das bestimmt wunderbar funktionieren. Man muss nur ganz fest dran glauben.
Was bei einer Studie am Schluss rauskommt bestimmt sowieso der Auftraggeber. Die Studie kommt zwar scheinbar zu den falschen Schlüssen, dafür wird die aktuelle Lage aber zutreffend beschrieben.
Der Unmut der Bevölkerung kommt bei dem Sozi-Bürgermeister leider garnicht an. Der vorherige Sozi-Bürgermeister hat den Bau genehmigt und keiner wurde gefragt. So sieht´s aus. Um die Moschee herum wohnen fast nur noch Muslime, die restlichen Deutschen wurden á la Milli Görüs-Konzept weggeekelt.
#11 Frek Wentist (20. Feb 2008 15:36)
Wer so einen tiefen Hass gegen das eigene Volk und die Menschlichkeit hat ist nicht dämlich sondern hochgradig gefährlich und verachtenswert.
Die Fakten über die kriminellen Strukturen in der lokalen Regierung von Kosovo stören natürlich die Regierung der Bundesrepublik Deutschland nicht! Im Gegenteil – die verantwortlichen Politiker eilen, die ausgerufene Abspaltung des Gebietes von Serbien zu anerkennen in fester Überzeugung, daß gerade die Banditen, die seit 9 Jahren im Kosovo an der Macht sind, für sie die richtigen Ansprechpartner sind. Ja, Kosovo liegt ein Stück weiter als Liechtenstein, aber eine Zusammenarbeit mit der dortigen Verbrecherwelt bietet sicherlich gute Möglichkeiten…
….ich glaubs nicht, das ist doch nur ein böser Traum…oder werden wir hier verarscht..
Das Multikulturelle Imperium (und damit meine ich nicht die USA, es ist leider viel größer und umfasst mindestens die USA und die EU ) wollte die Serben davon abhalten, sich selbst zu verteidigen. Mag sein, dass die Serben dabei etwas zu rüde vorgingen … aber andererseits ist es wohl nicht möglich, das mit Samthandschuhen zu tun und wir werden das schon noch merken (viele angebliche “Dhimmis” habens wahrscheinlich schon gemerkt).
Und davon abgesehen sollte “Ludwigshafen und Co” doch bitte ein Lehrstück (ein ganz kleines!) dafür sein wie Dinge im Ausland vollkommen anders wahrgenommen werden und wie leicht man zum Bösewicht mutieren kann, den der Moralstolz derjenigen trifft, die eigentlich Verbündete sein sollen.
Wo immer das Multikulti durchgesetzt wird, ist es nur ein Übergangszustand. Der Endzustand ist eine Mischung aus Islam- und Verbrecherstaat.
Wenn es einen Gott gibt, dann ist er ein begnadeter Dummenschullehrer für uns. Man hätte es auch ohne Kosovo wissen können, aber nein: Wir bekommen es auf die ganz platte, ganz doofi-kompatible Tour erklärt, wie unsere Zukunft aussieht.
(Es gibt viele andere Dinge, bei denen ich denke, dass Gott ein Dummenschullehrer ist)
Die nächste Studie gibt vor, wieviele junge Kosovaren nach Deutschland geholt werden müssen, damit das Kosovo in Liebe, Harmonie und Wohlstand gedeihen kann.
Mir liegt diese vertrauliche Studie bereits vor:
Die Studie:
35000-3+5=35002
Es sollen zunächst 35002 männliche Kosovaren nach Deutschland kommen. Die Frauen werden dann nachgeholt.
HOCHVERRAT
HOCHVERRAT
Die Raffke Banden im Reichstag peofitieren wahrscheinlich von den “demokratischen” Geschäften in diesem “Gebilde”.
Wir müssen neben dem Islam viel mehr ins Blickfeld nehmen was schon Nixon gestürzt hat:
“Folge der Spur des Geldes !!!!!”
Nur darüber ist die Brut zu kippen.
Kriminell-gewalttaetige “youth bulges” dieser Erde bereichert uns!
Ich möchte an PI appellieren keinesfalls vertrauliche Unterlagen zu veröffentlichen.
Fragt die Merkel, fragt den Steinmeier, fragt den Schäuble, fragt den dicken Beck, fragt den KültürBeck………….
Mails über Mails an diese Truppen.
Wieviel Kohle bekommt ihr und/oder die Parteien und/oder die Parteistiftungen und/oder die Parteiunternehmen aus dem Kosovo, auf welche Konten? Wer organisiert diese mögliche Geldwäsche…..?
markus oliver
darauf hoffen diese Raffkes doch nur
es ist noch viel schlimmer als es die PI Gemeinde vermutet
hier einige Kosovo-Albaner “in Action”:
http://www.youtube.com/watch?v=tldNhQ6sWWE
bezeichnend dass diese “Brüder” vom “Totalen Krieg” schwärmen
so langsam kann ich die Serben gut verstehen
Mein Respekt gegenüber unseren Eliten/Politikern sinkt auf unter Null. Die fahren unser Volk eiskalt gegen die Wand.
Man sollte die Albaner und die Bosniaken zurück in den Nahen Osten vertreiben, dort können sie von mir aus die ganze Wüste haben.
Tja, der Entstehung neuer Staaten muss schließlich Vorschub geleistet werden!
2050:
Die islamischen Republiken Bürlün und Düsbürg erklären ihre Unabhängigkeit.
Also ich verstehe Euch alle nicht. Wenn wir bei vorbeikommenden Muslimen die Häupter neigen, beim Baden in Badeanstalten unsere Körper in Leintücher einwickeln, unsere Kirchen niederreißen und stattdessen Moscheen in die Höhe ziehen, unsere Gebräuche und Sprache gegen deren tauschen, unsere Frauen zum Freiwild erklären, dann haben wir doch keine Probleme.
Wir müssen die Kosovaren die noch hier sind endlich zurückschicken, und nicht noch mehr hierher holen. Von mir aus können die ja die Sozialhilfe ins Kosovo überweisen, alles ist besser als der derzeitige Zustand.
Freie Fahrt für freie Drogenhändler. Willkommen in der EU.
Wenn man gerade denkt, die Welt sei total verrückt geworden, kommt Rückendeckung von den Linken. Ich kann es nicht glauben, aber freuen tue ich mich trotzdem.
Aber während die Linken die UNO verdächtigen ohnmächtig zu sein, würde ich mir wünschen, sie wäre es wirklich.
es ist noch viel schlimmer als es die PI Gemeinde vermutet
Ja, honigbaer.
Die PI-Gemeinde ist aber dennoch nett.
Unfassbar. Aber andererseits wundert einen ja echt nix mehr.
Es ist eine Frechheit was in Europa pasiert und es ist eine Frechheit, dass es nur so wenige von uns gibt. Ich glaube die meisten Leute wollen es garnicht warhaben.
Youth bulge:
Einwohner unter 15 Jahren:
Kosovo: ca 700.000 (Ew 2.2 Mio)
Schweiz: 1.2 Mio (Ew 7.4 Mio)
Österreich 1.3 Mio (Ew 8.3 Mio)
Deutschland: 11.6 Mio (inkl Mihigru)
Türkei: 20.5 Mio (Ew 72.5 Mio)
Wer hier weitere Zuwanderung aus welchem Grund auch immer propagiert ist nicht ganz dicht.
Also erst einmal ist das erstmal eine stinkende, niemanden interessierende Studie.
Aber wenn die Politiker nicht endlich mal zur Vernunft kommen, werde ich radikalisiert.
Ich werde dann ein Radikaler Deutscher mit norwegischem Migrationshintergrund =)
Allein schon die Vergeudung von deutschen Steuergeldern in dem Kriminellenstaat Kosovo schreit zum Himmel. Diese Studie ist aber die Krönung! Deutschland als soziale Müllkippe für kriminelles Gesindel aller Herren Länder! Das ist die Identität dieses Staates? Wie tief kann man die deutsche Bevölkerung eigentlich noch erniedrigen?
In den 80ern gab es eine ganze Reihe von sogenannten Endzeitfilmen in den Kinos. Z.B. “Die Klapperschlange” von John Carpenter. Der handelt davon, dass ganze Städte (namentlich New York) abgeriegelt und in ein riesiges Gefängnis umgewandelt werden. Die Insassen müssen hier ums Überleben kämpfen.
Das muss doch eine Anregung für unsere Politiker sein: man gibt allen Deutschen die Möglichkeit bis zu einem Stichtag auszuwandern. Dann errichte man eine unüberwindliche Mauer (Experten für sowas gibt es unter den Linken sicher noch) um ganz Deutschland. Und dann füllt man dieses Gebiet mit den Kriminellen aus aller Welt …
…und da dachte ich gerade so bei mir, wir könnten nun die ganzen kriminellen K.-Albaner in ihr neu geschaffenes Heimatland zurück verfrachten. Pustekuchen. Schon wieder hat die Steinmeier Fraktion weltbewegend wichtigeres mit uns vor….
….einmal kommt der Tag, da will die Säge sägen!
Es ist eine Schande das der Kosovo von einigen Staaten anerkannt wurde!! So gewährt man dem Islam doch langsam den Eintritt nach Europa.
Nach Bosnien nun auch der 2.te Muslimische Staat!
Ach ja, ganz nebenbei: man darf bei der ganzen Geschichte nicht vergessen, dass die EU bereits ein paar Milliarden für den Kosovo bereitgestellt hat. Es gibt ja auch unter den regulären EU-Bürgern keine Bedürftigen und die EU hat Geld im Überschuss.
In meiner Tageszeitung stand bereits gestern, dass über einen EU-Beitritt diskutiert wird.
#22 Markus Oliver
Warum? Angst vor Anzeigen wegen Hoch- und Landesverrats gegen PI (was freilich einer gewissen Ironie nicht entbehren wuerde)?
@ #38 KDL
an dieses szenario habe ich auch schon mal gedacht … und es ist gar nicht mal so weit her geholt. lass mal die sed mit den linksgruenen bundesweit ans ruder, dann werden die leistungstraeger sowieso nach und nach verschwinden und um das zu verhindern, werden die experten der sed schon ihr “fachwissen” einsetzen, keine angst. denn auch diese narren wissen, dass es ein paar leute geben muss, die das erarbeiten muessen, was die oberen verteilen wollen. bald kommt wieder der spruch:
näämand hoat dää absächt ainää mauäär zu bauään
Aber noch was zu den “youth bulges” diverser Laender: Lassen wir diese youth bulges doch dort wo sind, auf dass sie sich untereinander dezimieren, á la Irak.
Wo bleiben Rechtsanwälte etc. Es muß doch möglich sein, aus den Rechtsgrundlagen der Nürnberger Prozesse, einiges auf die jetzigen Regierungen anzuwenden, z.B. beim europäischen Gerichtshof. Naja vielleicht hoffnungsvoll positiv gedacht.
Gruß Joern
“”#18 Eisvogel (20. Feb 2008 15:47)
Das Multikulturelle Imperium (und damit meine ich nicht die USA, es ist leider viel größer und umfasst mindestens die USA und die EU “”
Da hast du definitiv Recht. In den Staaten gibts es ein ähnliches Problem mit Einwanderern aus Mexiko. DIe große Zahl an oft illegalen Einwanderern aus Mexiko hat in den USA bereits Zonen entstehen lassen in denen größtenteils Spanisch gesprochen wird. Ähnlich wie in Europa lernen Polizisten dort bereits Spanisch.
http://www.infokrieg.tv/vicente_fox_nau_181107.html
http://blog.handelsblatt.de/mexico-city-ehringfeld/eintrag.php?id=51
http://de.wikipedia.org/wiki/Amero
weiter empfehle ich den Film “Endgame”
http://video.google.de/videoplay?docid=1070329053600562261
wahrscheinlich müssen wir das Problem aus einer weiteren Perspektive betrachten als bisher, anders als vor dem genannten Hintergrund einer NWO kann ich mir die Empfehlung Kriminelle planmäßig zu importieren nicht erklären. Da diese Form der Politik in alle westlichen Ländern stattfindet, muss sie wohl forciert werden.
bam bam bohle
Jetzt werden wir wohl auch noch WELTMEISTER im
SELBSTVERNICHTUNGSWAHN.