CDU-Abgeordnete begrüßt Frauenmoscheen

Ingrid FischbachEin glänzendes Beispiel von falsch verstandenen Frauenrechten, hat jetzt die Beauftragte der CDU/CSU-Fraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften und Vorsitzende der Gruppe der Frauen, Ingrid Fischbach (Foto), abgeliefert. Die Bundestagsabgeordnete findet es ganz toll und mutig und wahnsinnig selbstbewusst, wenn ägyptische Frauen eine eigene Frauenmoschee beantragen.

In einer Pressemitteilung erklärt sie:

Die Initiative, mit der weibliche Gläubige beim Ministerium für Religionsangelegenheiten in Ägypten einen Antrag auf eine Frauenmoschee gestellt haben, ist bemerkenswert. Die antragstellenden Muslima fordern nicht nur eigene Räume, in denen sie gemeinsam beten und diskutieren können, sondern wünschen auch, dass die Gebete von weiblichen Gebetsvorsteherinnen geleitet werden sollen.

Es ist beeindruckend, mit welchem Selbstbewusstsein die weiblichen Gläubigen in dieser Initiative auftreten. In der arabischen Welt ist es üblich, dass Frauen von den Männern getrennt in meist kleineren Hinterräumen der Moscheen beten. Erst vereinzelt gibt es in verschiedenen Ländern Moscheen, die speziell für Frauen eingerichtet und eröffnet sind.

Frauen haben keinen Grund, sich im Gebet und in theologischen Diskussionen hintenanzustellen oder abzuschotten. Der Antrag der ägyptischen Frauen unterstreicht das wachsende Selbstbewusstsein von Frauen auch in der islamischen Welt. Es ist zu hoffen, dass ihnen der Antrag auch bewilligt wird – dies wäre ein wichtiger Schritt in Richtung gleichberechtigter Teilhabe.

Es ist nun die Frage, ob Frau Fischbach wirklich keine Ahnung vom Islam hat oder ob so etwas Vorsatz ist. Das Verlangen nach einer reinen Frauenmoschee zementiert nichts anderes als die vorhandene Geschlechterapartheid im Islam und sonst nichts. Es ist kein Fort-, sondern ein Rückschritt, sofern es im faschistoiden Islam denn überhaupt Fortschritte geben kann.

Frau Fischbach interpretiert den Islam wohl vom Standpunkt der christlichen Religion aus und vergleicht die ägyptische mit der zivilisierten westlichen Welt: Wenn Mutti ein eigenes Jodeldiplom hat, dann ist das ja schließlich auch ein selbstbewusster Schritt in die Unabhängigkeit vom Mann. Da hat man dann was fürs Leben.

» ingrid.fischbach@bundestag.de

(Gastbeitrag von penck)




„Südländer“ prügeln Homosexuelle ins Koma

ManeoEigentlich ein Fall für Volker Beck: Offenbar gezielt sind in Berlin Homosexuelle zusammengeschlagen worden. Mit schweren Kopf- und Gesichtsverletzungen liegt einer von ihnen im Koma. Aber der berufsschwule Grüne, der PI gern als homosexuellenfeindlich bezeichnet, weil wir seine verlogene Politik anprangern, schweigt ebenso wie seine politisch korrekten Gesinnungsgenossen. Den Grund kann man nur vermuten. Die Schläger werden als „Südländer“ beschrieben, und sind damit als Tätergruppe unzulässig.

(Spürnase: odb030)




Die unweiße Weste des Muftis von Jerusalem

Haj Amin al-Husseini (Foto links neben Herrn H. aus D.), bekannt als der (Groß-)Mufti von Jerusalem, war der Gründervater des palästinensischen Nationalismus und ein Befürworter der Judenvernichtung durch das Nazi-Regime – nichts desto trotz geisterte jahrelang eine reingewaschene Biographie über ihn durchs World Wide Web.

Verbreitet wurde die „Mufti-Biographie“, die den Möchtegern-Nazi fälschlicherweise als moderaten, gewaltlosen Menschenfreund darstellte, ausgerechnet durch das US-Holocaust-Museum. Doch damit ist jetzt Schluss. Nach all den Jahren hat das US-Holocaust-Museum den pro-palästinensischen Text endlich vom Netz genommen und als das bezeichnet, was er ist: eine geschichtsverfälschende Darstellung. Haj Amin al-Husseini war kein Menschenfreund, sondern ein Terrorist und Nazi-Kollaborateur.

Auf dem Foto (oben) vom 28. November 1941 ist das Treffen verewigt, bei dem ein gewisser Herr H. aus D. al-Hussein versprach, alle Juden im Nahen Osten auszurotten. Eine direkte Linie von der „Endlösung“ der Judenfrage durch die Nazis über al-Husseini, die Muslimbruderschaft, bis hin zu Al Kaida, ist – ohne viel Phantasie einsetzen zu müssen – offensichtlich.




Christen als Sündenböcke für Islamistentod

In Nigeria ist ein muslimischer Anführer an den Spätfolgen eines Autounfalls gestorben – jetzt werden die Christen dafür Verantwortlich gemacht. Ihre Gebete seien Schuld an seinem Tod gewesen, wird behauptet. Mindestens drei Christen sind dem Christenhammer der islamischen Extremisten bereits zum Opfer gefallen, zahlreiche weitere wurden verletzt.

Alles begann damit, dass der extremistische islamische Anführer Dr. Ali Olukade 2006 bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde und im Mai 2008 an den Folgen gestorben ist. Anders sehen das einige Muslime, die behaupten, die Christen hätten Olukade zu Tode gebetet.

Hinter den Angriffen steckt offenbar die Gruppe Tibliq, die zur weltweiten extremistisch-sunnitischen muslimischen Missionsbewegung Tablighi Jamaat gehört. Islam ist Frieden™, da kann sowas schon mal passieren.




ARD: Multikulti ist eine Bereicherung

Je mehr Multi im Kindergarten, desto bereichernder für unsere Kleinen. Die ARD empfiehlt in ihrem Ratgeber betroffenen Eltern, ihre Kinder in Kindergärten anzumelden, wo möglichst viele Migrantenkids untergebracht sind. Das Ganze hat nur Vorteile. Nachteile kommen in dem Beitrag nicht vor.

Vielleicht will man bei der ARD auch Pluspunkte für Deutschland bei der UNO sammeln. Nötig haben wirs ja.

„Die Kinder lernen bei uns von klein auf, dass es viele verschiedene Kulturen und Nationalitäten gibt. In Zeiten der Globalisierung ist das sehr wichtig“, sagt die Pädagogin. So kommen die kleinen Besucher der „Pusteblume“ frühzeitig mit verschiedenen Sprachen in Berührung. Sie merken, dass andere Kinder anders aussehen, eine andere Hautfarbe haben, sich anders kleiden oder eine andere Religion haben und deshalb kein Schweinefleisch essen. „Die Kinder spielen ganz unbefangen und vorurteilsfrei miteinander. Es ist ihnen völlig egal, wo der andere herkommt“, sagt Zündorf.

Das ist prima. Keiner bezweifelt die Vorteile eine Miteinanders der Hautfarben und Kulturen. Es geht auch nicht darum, dass Kinder aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen dürfen. Es geht darum, dass Kinder aus bestimmten Kulturen andere eben wegen dieses Schweinefleischkonsums beschimpfen, und das sind keine jüdischen Kinder. Es geht auch darum, dass Kinder aus eben diesem aggressiven Antischwein-Kulturkreis nicht lernen, andere Kulturen und ihre Gewohnheiten zu respektieren, sondern ihre Eltern die Unterwerfung unter die eigenen Gewohnheiten verlangen. Da wird aus dem St. Martins-Umzug ein Laternenfest und der Nikolaus und Krippenspiele müssen draußen bleiben.

Von all dem erfährt man bei der ARD natürlich nichts, und als Fazit gibts das hier:

Keine Angst vor Multikulti. In einer Welt ohne Grenzen sollten Eltern Pluralität und Vielfalt als Chance für ihr Kind begreifen. Je eher es mit anderen Kulturen, Nationalitäten und Sprachen in Berührung kommt, desto leichter kommt es später in der Schule und in der Arbeitswelt zurecht.

Man könnte auch sagen: Sie verinnerlichen von Kind an das Leben als gehorsam unterwürfiger Dhimmi. Nicht alle Eltern sind durch die volkspädagogisch-medialen Maßnahmen schon so weit Gehirn gewashen, solches als Bereicherung zu empfinden.

(Spürnase: Cut Here)




Stasipartei gegen Bespitzelung

Kommunismus gibt es nicht zum Nulltarif. Das muss auch die hessische SPD jetzt erfahren. Um die SPD-Kandidatin und Wahlverliererin Ypsilanti gegen den Mehrheitswillen der Bürger zur Ministerpräsidentin zu wählen, verlangt die Linkspartei weitgehende Zugeständnisse. Unter anderem soll der hessische Verfassungsschutz abgeschaft werden, weil er es gewagt hat, die Linksextremisten zu beobachten.

„Keiner kann von uns verlangen, dass wir denjenigen die Hand reichen, die uns bespitzeln“, sagte der Linke-Fraktionsvorsitzende Willi van Ooyen der „Bild“-Zeitung. So weit so gut. Aber wenn sich das bundesweit durchsetzt, wer soll dann konservativ denkende Bürger bespitzeln, wie der SPD-Innenexperte und zukünftige SED-Koalitionsgenosse Sebastian Edathy das gemeinsam mit der Stasipartei fordert?

Kein Problem. Dafür hat die Ex-SED bereits nach ihrem Einzug in den niedersächsischen Landtag einen Vorschlag gemacht: Die Wiedereinführung der Stasi. Mit einem klaren Auftrag und einem festen Klassenstandpunkt im Sinne des Marxismus-Leninismus wird sie sowohl dem Bedürfnis der Mauermörder nach Geschäften im Dunkeln wie dem des SPD-Funktionärs nach einem antifaschistischen Schutzwall für freie Meinungsäußerung gerecht. Das wird schon werden, auch wenn ein paar alte Sozialdemokraten sich noch etwas altjungferlich zieren.




Lobhymne des Kerner’schen Antiamerikanismus

Um sich in Deutschland einen Lorbeerkranz für Medienschaffen zu erringen und in den Olymp der Qualitätsjournalisten aufgenommen zu werden, bedarf es der einzig als wahr und gerecht zu geltenden links-moralischen, ethisch-überlegenen Gesinnung und einer gehörigen Prise Antiamerikanismus. Statt gefeuert wird Kerner gefeiert – für „Wahrheit“ made in Germany.

Einzig der Express bezeichnet Kerners Möchtegern-Enthüllungsjournalismus (PI berichtete) als das, was es ist – eine peinliche Blamage. Dennoch Grund für die SZ und den Tagesspiegel, Kerner mit Lob zu überhäufen.

Jörg Heinrich vom Express bringt es auf den Punkt: Kerners Gerüchte-Küche beim Talk mit Vierfach-Olympiasieger Michael Johnson war ein naives, blamables, unvorbereitetes Verhör:

Johnson ließ ihn eiskalt abblitzen („Dumme Frage, die ich nicht beantworten werde“), das Publikum im Deutschen Haus in Peking applaudierte dem Ami.

Leider hatte Kerner neben seiner sehr schweigsamen Kollegin Katrin Müller-Hohenstein vergessen, sich sinnvolle Fragen auszudenken. Drei Mitglieder der 4 x 400-Meter-Goldstaffel von Sydney 2000 haben gedopt – und ausgerechnet Johnson als schnellster Läufer soll sauber sein, erkundigte sich Kerner. Was soll Johnson zu so einer Spekulation sagen – außer „dumme Frage“?

Was soll Johnson antworten, wenn ihn Mr. Kerner fragt: „Haben Sie jemals gedopt?“ Etwa „Yes, Johannes“? Peinlich, peinlich.

Eben, peinlich – doch für Peinlichkeiten hagelt es in Deutschland Lob. Markus Ehrenberg, der einen Auszug des Kerner-Interviews für den Tagesspiegel mitgeschrieben hat, will den TV-Mann selber zwar nicht gleich in den „Moderatorenolymp“ erheben, bezeichnet Kerners unmögliche Zurschaustellung deutsch-journalistischer Besserwisserei aber als „Lehrstunde für alle Kollegen“.

Noch überschwänglicher rühmt die SZ Kerners Heldentat im Kampf gegen Amerika. Christopher Keil und Michael Gernandt sind voll des Lobes über den Moderator, der sich mit seinem Auftritt zu „zum Journalisten“ gewandelt habe – daran erkennt man, was Journaille in Deutschland ausmacht.

Johannes B. Kerner, der erträgt, dass man ihn als Weichspüler und Wegmoderierer bezeichnete, erträgt keine Kritik an seiner Professionalität. Seine Berufsehre ist an Vorbereitung, Fleiß und sein Talent gebunden, sich mühelos vor der Kamera zu halten. Dämliche Frage? Da wird sogar er wieder zum Kritiker.

Kerner verfolgte den Olympiasieger aus Texas mit allen Zweifeln, die man haben muss. Johnson erzielte seine Höchstleistungen zu einem Zeitpunkt, da es der amerikanische Sport mit Dopingkontrollen noch nicht ernst nahm und positive Proben schon mal unter den Tisch fielen. Zwar ist nie einer seiner Urintests beanstandet worden, das hat aber nichts zu bedeuten. Die amerikanische Sprinterin Marion Jones passierte so 160 Kontrollen, später gestand sie Doping und musste ins Gefängnis. Seit Jahren fällt Johnsons aggressives Verhalten bei Doping-Fragen auf. Während der Schwimm-WM 1999 hätte er sich deshalb beinahe mit einer NDR-Reporterin geprügelt.

Am Freitag, nachdem er durch die Verbotene Stadt und auf den Platz des Himmlischen Friedens geführt worden war, hatte Johannes B. Kerner sein Interview mit Johnson bereits als „spannender als andere Gespräche“ verbucht: „Über Doping zu reden, das war vorbereitet. Ich hätte diese Schärfe nicht reingebracht. So musste ich mich wehren.“ Katrin Müller-Hohenstein sah ihm dabei zu. Sie sagte kein einziges Wort.

Held Kerner will auf biegen und brechen die „einzig-richtige“, antiamerikanische Monopol-Meinung und bereits feststehende „Wahrheit“ aufdecken und verstrickt sich dabei in Peinlichkeiten – für so etwas wird man in Deutschland mit einem „Qualitätssiegel“ ausgezeichnet.




Kasparov zu Putins Rolle im Kaukasus-Konflikt

Vladimir PutinRusslands Invasion in Georgien erinnerte mich an ein Gespräch, dass ich vor drei Jahren mit einem hochrangigen EU-Beamten in Moskau führte. Russland war noch viel freier zu dieser Zeit, aber Vladimir Putins Angriffe gegen die demokratischen Rechte waren bereits im Gange.

(Von Garry Kasparov)

„Was braucht es noch,“ fragte ich, „damit Europa aufhört, Putin wie einen Demokraten zu behandeln? Müssen erst alle Oppositionsparteien verboten sein? Oder was ist, wenn sie damit beginnen, auf offener Straße auf Leute zu schießen?“ Der Beamte zuckte mit den Schultern und antwortete, dass es auch in solchen Fällen wenig gäbe, was die EU tun könnten. Er fügte hinzu: Sich zu kümmern wird immer die beste Hoffnung für die Menschen in Europa und Russland sein.

Die Bürger Georgiens würden da vermutlich kaum zustimmen. Russlands Invasion war die direkte Folge einer fast ein Jahrzehnt währenden Zeit der Hilflosigkeit und Selbsttäuschung des Westens. Der zu Beginn seiner Herrschaft im Jahr 2000 in der internationalen Arena zunächst unerfahren und vorsichtig agierende Putin lernte schnell, dass er mit allem durchkam, ohne Konsequenzen durch die EU oder Amerika befürchten zu müssen.

Russland wurde wieder zu einer KGB-Diktatur, während Herr Putin bei den G8-Gipfeln als gleichberechtigter Partner behandelt wurde. Italiens Silvio Berlusconi und Deutschlands Gerhard Schröder wurden Geschäftspartner des Kreml. Herr Putin erkannte, dass demokratische Legitimation ebenso gekauft und verkauft werden konnte, wie alles andere. Die endgültige Bestätigung war die Akzeptanz Dmitri Medwedews innerhalb der G8 und auf der Weltbühne. Die Führer der freien Welt begrüßten Putins durch eklatant gefälschte Wahlen gesalbte Marionette.

Am Dienstag sprintete der französische Präsident Nicolas Sarkozy nach Moskau, um ein Waffenstillstandsabkommen zu vermitteln. Ihm wurde erlaubt, seine Show abzuziehen, vielleicht als Belohnung für seine telefonische Gratulation an Herrn Putin nach unseren parlamentarischen Dezember-„Wahlen“. Aber vor nur wenigen Monaten war Herr Sarkozy noch als Bittsteller in Moskau, um für Renault zu werben. Wie viel Glaubwürdigkeit hat er wohl in Putins Augen?

Tatsächlich versucht Herr Sarkozy einer Krise zu begegnen, an deren Entstehung er selbst mitgewirkt hat. Im April hatte er noch die amerikanische Initiative blockiert, Georgien auf einen schnellen Weg zur NATO-Mitgliedschaft zu bringen. Das war eine von den vielen verpassten Gelegenheiten, die in ihrer Gesamtheit Putin den Eindruck vermittelten, mit allem ungestraft durchzukommen. Auf diese Weise förderten und unterstützten die G7-Nationen die Ambitionen des Kreml.

Georgien tappte in eine Falle, wenn auch seine unvorsichtigen Aggressionen in Südossetien vom Wunsch Putins überspielt wurden, den starken Mann zu spielen. Russland nutzte die Chance, auf georgischem Gebiet in die Offensive zu gehen und sich dabei gleichzeitig als Held und Opfer zu präsentieren. Herr Putin hat lange Zeit darauf gelauert, den georgischen Präsidenten Mikheil Saakashvili für sein respektloses Verhalten sowohl gegenüber Altmeister Russland, als auch gegenüber Putin persönlich (es gibt ein bekanntes Gerücht, dass der georgische Präsident Putin als „Lilli-Putin“ verspottete).

Obwohl Herr Saakaschwili wohl kaum als Modelldemokrat durchgeht, so wurde seine Zuneigung zu Europa und dem Westen vom Kreml als schlechtes Beispiel aufgefasst. Die Regierungen der abtrünnigen Gebiete Abchasien und Südossetien sind von oben bis unten mit Bürokraten aus den russischen Geheimdiensten durchsetzt.

Während des Konflikts war die vom Kreml choreografierte Botschaft in den russischen Medien eine einzige Hysterie. Die Nachrichten stellten Russland als umgeben von Feinden in Nah und Fern dar und die militärische Intervention als wesentlich, um das Leben und die Interessen von Russen zu schützen. Es wird oft von einem ersten Schritt gesprochen, dem weitere Enklaven in der Ukraine folgen werden. Falken wie Russlands nationalistischer Politiker Vladimir Zhirinovsky werden genutzt, um die öffentliche Meinung aufzupeitschen und zu testen. Der Kreml-gestützte ultranationalistische Ideologe Alexander Dugin sprach im Radio davon, dass die russischen Truppen nicht eher stoppen sollten, als bis sie gestoppt werden. Der Schaden aus solcher Rhetorik ist nur sehr langsam zu heilen.

Der Konflikt droht auch das Verhältnis zu Europa und Amerika für die kommenden Jahre zu vergiften. Kann ein derart kriegerischer Staat als Garant für die europäische Energieversorgung angesehen werden? Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain wurde für seine starke Haltung gegenüber Herrn Putin verspottet, die auch einen Vorschlag zum Rauswurf Russlands aus den G8 enthielt. Werden seine Kritiker nun zugeben, dass der Mann, den sie als antiquierten Kalten Krieger bezeichnet hatten, als Einziger Recht hatte?

Die gängige Vorstellung vom unverwundbaren Russland dient als Ausrede für Untätigkeit. Präsident Bushs verspätete harte Sprache ist willkommen, aber jetzt müssen Sanktionen in Betracht gezogen werden. Die im Kreml bestimmende Clique hat vitale Interessen im Ausland – z.B. Vermögenswerte – und diese Interessen sind anfällig.

Das Blut, der in diesem Konflikt Getöteten, klebt an den Händen radikaler Nationalisten, gedankenloser Politiker, opportunistischer Oligarchen und den Führern der Freien Welt, die Gas und Öl einen höheren Wert beimessen, als Prinzipien. Es werden noch mehr Leben verloren gehen bis endlich starke moralische Grenzen gezogen werden, um die Grenzen in den Karten zu verstärken.

Garry KasparovDer frühere Schachweltmeister Garry Kasparov führt die Partei „Das andere Russland“ an und schreibt Beiträge für das „Wall Street Journal“. Der Artikel erschien dort am 15. August unter dem Originaltitel „How the West Fueled Putin’s Sense of Impunity“ („Wie der Westen Putins Eindruck befeuert, sich alles erlauben zu können“).

(Übersetzung: Valentino)




UN wirft Deutschland Rassismus vor

UN RassistenNeben der Schweiz hat die UN Deutschland als neuen Schwerpunkt im Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit™ auserkoren. Was ist auch beispielsweise der Hass arabischstämmiger Muslime gegen Schwarzafrikaner in Darfur gegen die Diskriminierung von Sinti und Roma auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt in Deutschland.

Die Vereinten Nationen sind besorgt über eine zunehmende Zahl rassistischer Vorfälle in Deutschland. Betroffen seien vor allem Juden, Muslime, Sinti und Roma sowie afrikanische Asylbewerber, heißt es in einem am Freitag in Genf verabschiedeten Bericht des UN-Ausschusses zur Beseitigung rassistischer Diskriminierung (CERD). Bund und Länder müssten die Prävention und die Strafverfolgung verstärken.

Keine Rede von der rasant zunehmenden Deutschenfeindlichkeit von vor allem muslimischen Zuwandern. Kein Wort darüber, dass judenfeindliche Taten immer häufiger von Muslimen ausgehen. Und anstatt diese lächerlichen Anschuldigungen komplett zu ignorieren, wird Deutschland in peinlicher Unterwürfigkeit Gelder dafür verschwenden, den Dingen auf den Grund zu gehen und sie abzustellen.

Das Bundesjustizministerium will die Empfehlungen des Ausschusses prüfen und sorgfältig auswerten.

Und die Ausgabe weiterer Steuer-Millionen für den Kampf gegen die imaginäre Gefahr von rechts ist auch schon vorprogrammiert.

Die Internationale Liga für Menschenrechte erklärte, der Ausschuss habe «in ungewöhnlich deutlicher Form» die Missstände in Deutschland benannt. Es sei klar geworden, dass die Bundesregierung nicht entschieden genug gegen Rassismus vorgehe. Bereits vor sieben Jahren habe die Bundesregierung bei der Weltrassismuskonferenz versprochen, einen Nationalen Aktionsplan gegen Rassismus aufzustellen, sagte Vizepräsident Yonas Endrias. Dem Bundesinnenministerium zufolge ist der Aktionsplan inzwischen endgültig zwischen Bund und Ländern abgestimmt und soll demnächst im Kabinett beschlossen werden.

Aber Deutschland ist dennoch zumindest teilweise auf einem guten Weg und bekommt auch das ihm zustehende Lob. Islamkonferenz und Gleichstellungsgesetz sind unsere Pluspunkte.

(Spürnase: Michael)




Auftragsmorde an politischen Gegnern

Auftragsmord – gedungene Mörder – Liquidierung missliebiger Gegner – Lynchjustiz – Aufruf zu Genozid – alles angeordnet und ausgeführt unter der Oberaufsicht Mohammeds. Widerspruch, Unglaube, Zurückweisung der Einladung zum Islam sowie Kritik am Dogma werden mit Mord beantwortet. Wie ist das möglich?

(Gastbeitrag vom „Propheten des Islam„)

Die Antwort ist einfach. Es ist die Vorbildfunktion des Propheten: seine Rechtleitung ist unhinterfragt und unhinterfragbar.

“Propheten sind von Gott auserwählte Menschen, die durch Offenbarung Gottes Vorbild für eine Familie, einen Stamm oder ein Volk sind und den Menschen ein Ideal vorleben. Ein Prophet ist dadurch eine gelebte Offenbarung. Propheten zeichnen sich u.A. dadurch aus, daß sie durch die Gnade Gottes und Selbstläuterung fehlerfrei sind, obwohl sie wie alle Menschen fehlbar erschaffen wurden. Ihre vollständige Ergebenheit in Gott bewirkt allerdings, daß sie keine Fehler begehen …“(Quelle: eslam.de)

Die Liquidierung von ideologischen Gegnern im Islam ist demnach nicht nur rechtens sondern sie entspricht auch dem Willen Allahs.

Die absolute Gleichschaltung muss erreicht werden, koste es auch beliebig viele Menschenleben – wobei wir darauf hinweisen, dass es sich bei Ungläubigen nicht um Menschen, sondern um subhumane Wesen handelt.

Bevor wir uns den Ereignissen im Einzelnen zuwenden lohnt sich ein kurzer Ausblick auf die persönliche Disposition des Propheten zu Gewalt. Sie zeigt sich eben nicht in den unten dargestellten Mordaufrufen, denn Mohammed, als rechtgeleiteter und damit fehlerfreier Prophet, hat sie ja alle durchwegs im Sinne Allahs angeordnet – gleichsam als dessen Werkzeug. Vielmehr wird sie zum Beispiel anlässlich eines Ereignisses sichtbar, von welchem Ibn Ishaq berichtet. Während der Schlacht am Berge Uhud ist ein Onkel Mohammeds, Hamza, von den Quraisch getötet worden, worauf äußerst heftige Racheimpulse vom Propheten Besitz ergriffen:

„Mohammed ging selbst, um Hamza aufzusuchen, und er fand ihn im Inneren des Tales, die Leber aus dem Leibe geschnitten, er war ganz verstümmelt, mit abgeschnittenen Ohren und Nase. Als Mohammed dies sah, sagte er ‚Verleiht mir Gott irgendwo Sieg über die Quraisch, werde ich dreißig der ihrigen verstümmeln.’ Als die Gläubigen Mohammeds Schmerz und Grimm über die Misshandlung seines Oheims sahen, sagten sie: ‚Wenn uns Gott dereinst Sieg verleiht, wollen wir sie in einer Weise verstümmeln, wie es noch nie unter Arabern vorgekommen ist.’ Als Mohammed so vor Hamza stand, sagte er: ‚Bei Gott, es ist mir nie ein ähnliches Unglück widerfahren, ich war nie in einer schmerzlicheren Lage als diese.’ Dann fuhr er fort: ‚Gabriel ist zu mir gekommen und hat mir mitgeteilt, Hamza sei unter den Bewohnern der sieben Himmel, dort stehe geschrieben: Hamza, Sohn des Abd Almuttalib, der Löwe Gottes und Seines Gesandten.“ (Gustav Weil, Das Leben Mohammeds, 2. Band, Seite 32)

Mohammed hatte betreffend der arabischen Usanz der Verstümmelung von getöteten Feinden noch keine Anweisung Allahs erhalten, weshalb bei diesem Anlass sein Charakter durchbrach. Der Allmächtige hielt es für angebracht, dem Propheten und den Gläubigen eine diesbezügliche Belehrung herniederzusenden. Darin verbot Er zwar die Verstümmelung von getöteten Feinden nicht direkt, sondern riet, in diesem Zusammenhang von Rache abzusehen. So vervollkommnete Er die Rechtleitung des Propheten, damit er „den Menschen ein Ideal vorleben“ konnte:

Sure 16, Vers 126: Und so ihr euch rächen wollt, so rächt euch in gleichem Masse, als euch Böses zugefügt ward Und so ihr duldet, so ist dies besser für die Duldenden.

Tafsir al-Jalalayn 16, 126: Nachdem Hamza b.’Abd al-Muttalib getötet und seine Leiche verstümmelt worden war, schaute sich der Prophet das Ganze an und sagte: „Wahrlich, Ich werde 70 für dich verstümmeln.“ Daraufhin wurde folgendes offenbart: Falls du dich rächst, so tue dies im selben Maße wie dir Schaden zugefügt worden ist. Wenn du jedoch ausharrst und von Rache absiehst, wahrlich, ausharren ist besser für den Geduldigen. Also hielt sich der Prophet vor Rache zurück und erbrachte Sühne für seinen Schwur, wie von al-Bazzar berichtet wird.

Die Anwendung von irdischer Gewalt ist ein Mittel zur Verbreitung und Verteidigung der islamischen Doktrin. Lediglich einige unschöne Exzesse im Kampf gegen die Ungläubigen wie Verstümmelungen wurden von Allah gerügt. Meuchelmorde werden nicht als solche Exzesse gewertet, vielmehr fügen sie sich nahtlos ins Gewaltdogma des Allmächtigen ein.

Im Islam werden nicht Ideen bekämpft sondern Menschen.

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