Der bekannte Orientalist Dr. Hans Peter Raddatz nimmt in der Frankfurter Neuen Presse Stellung zu einem ungebetenen Rat aus Malaysia. Der Außenminister des dortigen islamischen Regimes hatte sich über die bevorstehende Anti-Islamisierungskonferenz von Pro-Köln am 20. September entrüstet. Raddatz entgegnet mit Humor und Intelligenz und hat es nicht nötig, in den üblichen Chor der vorauseilenden Distanzierung einzufallen.

Ausschnitt aus der Frankfurter Neuen Presse:

Hier geschieht etwas, das unsere Aufmerksamkeit verdient. Auf der einen Seite spricht der Minister mit der Aktion «Pro-Köln» eine durchaus umstrittene Initiative an, die eindeutig rechtslastig grundiert ist. Auf der anderen Seite vertritt er ein Land, das alles andere als ein Rechtsstaat ist, das Menschenrechte nach islamischem Gesetz auslegt und die Gefängnisse mit liberalen Muslimen, Christen und – Frauen füllt.

Man hätte sich in der Tat eine andere Gruppe als «Pro-Köln» für die Vertretung der Bürgerinteressen wünschen mögen, doch wird hier zugleich ein ganz anderes Problem sichtbar. Es ergibt sich aus der fehlenden Bereitschaft oder Fähigkeit der Politik, ebenjene Interessen zu vertreten, zu deren Wahrnehmung sie gewählt wird. In dieses Vakuum beginnen nun Kräfte aus dem rechtpopulistischen Bereich einzurücken, die sich durch die – unzulässige – Einmischung aus dem muslimischen Ausland eher noch aufgewertet sehen.

Abgesehen davon, dass sich aus dem linkspopulistischen Lager kein demokratischer Protest rührte, erinnert der Vorgang an den Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der seinen Landsleuten in der «Westtürkei» – ein Elitenbegriff für Deutschland – den unverbrüchlichen, insbesondere islamischen Beistand des Mutterlandes versprach.

Auch wenn wir die nötigen Abstriche eingedenk derer machen, die vor Verschwörungsdenken warnen, können solche Entwicklungen die Vermutung nahelegen, dass etwas faul ist im Staate Deutschland. Immerhin hat der malaysische Minister die deutschtürkischen Radikalen der Milli Görüs (Nationale Weltsicht) an seiner Seite, die eine kuriose Doppelrolle spielen: Einerseits werden sie als Staatsrisiko vom Verfassungsschutz «beobachtet», andererseits sitzen sie am Tisch der «Islamkonferenz» des Innenministeriums.

Wenn der Minister selbst unlängst dafür plädierte, «den Muslimen mehr Zeit zu geben», so deutete er ebenfalls eine latente Konfliktneigung an, die dem Islam innezuwohnen scheint, ansonsten hätte er führenden Kräften der Islamlobby einfach beigepflichtet.

Nach den Aussagen der «Dialogbeauftragten» vieler Ministerien, Universitäten und Stiftungen ist nämlich weder im «Frieden» des Islam ein allgemeines, noch aus Sicht des Integrationsministers von Nordhein-Westfalen, Laschet, in der Scharia, im Gesetz des Islam, ein spezielles «Problem» erkennbar.

Vor diesem problemfreien Hintergrund muss die Vehemenz verwundern, mit der das Psycho-Schreckbild der «Islamophobie» die Runde macht, ein Begriff, der bekanntlich «Angst vor dem Islam» bedeutet. Wenn also die Bevölkerung dessen «Frieden» weiterhin fürchtet und der Widerstand nicht aufhören will, ist vielleicht nicht die betroffene Kultur, sondern die Lobby, die sie vertreten soll, das «Problem».

Hinsichtlich einer möglichen Fehlersuche bieten sich zunächst zwei Varianten an: Das «Problem» liegt entweder bei den Lobbyisten selbst, weil sie «den Islam» inkompetent vermarkten, oder es liegt beim Volk, weil es sich auf seine demokratischen Rechte beruft. Wir könnten es mit einer Mischung aus beidem zu tun haben.

Die Vorschriften der Scharia, die ganz wesentlich auf Moscheebau, Frauenverhüllung und Glaubensunterricht, das heißt politischer Unterweisung fußen, sind offenbar zu wenig unter dem Aspekt der Religionsfreiheit und der Vereinbarkeit mit der Verfassung diskutiert worden.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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56 KOMMENTARE

  1. Kann mir bitteschön IRGENDEINER mal erklären was an „Pro Köln“ rechtsradikal sein soll. Sogar HP Raddatz haut schon in diese Kerbe aber ich habe noch nie konkrete Hinweise gesehen oder gehört – geschweige den BEweise – dass Pro Köln bei dem NPD Glatzköpfe/Springerstiefel Gesocks anzusiedeln ist.

  2. HP sagt nicht, dass Pro Köln rechtsextrem sei, sondern das sie rechtspopulistisch sei dies meint pro köln auch von sich selber. sie bezeichnen sich offen als rechtspopulistisch

  3. #4 Linkenscheuche
    In Deutschland ist jeder rechtsradikal, der rechts von der CDU angesiedelt ist. Bei dem Linksrutsch der CDU ist das ein sehr großer Teil der Bevölkerung.
    Die Mehrzahl wagt es aber nicht sich diesbezüglich zu äußern, da sie nicht als Nazi stigmatisiert werden will.
    Das ist das perfide an diesem System. Nach 60 Jahren die Bevölkerung mit der Nazikeule zu beherrschen. Deshalb muß dieser Naziwahnsinn noch lange instrumentalisiert werden.

  4. #7 Mallaka
    In der Nachrichten von Radio Erft wurde heute Pro Köln als rechtsradikal bezeichnet.

  5. Solche Staaten wie Malaysia sollten nicht allzu ernst genommen werden. Klar es ist das bevölkerungsreichste muslimische Land, aber das wars ja dann auch schon mit den Superlativen.
    Malaysia fiel mir in der Vergangenheit vor allem auf durch die katastrophale Organisation beim Tsunami 2005, durch die Bombenanschläge in Bali und einer fast schon an saudische Verhältnisse grenzenden Schwulenfeindlichkeit. Der Aussenminister erinnert mich an Comical-Ali, aber vielleicht ist das auch schon wieder ein Kompliment für den verschwitzten Knoblauchfresser.

    Zu dieser Sache sag ich nur: einmal herzhaft gelacht und danach schon wieder vergessen.

  6. Und hier wird jetzt die ganz dicke Nazi-Keule rausgeholt:

    http://idw-online.de/pages/de/event24337

    Mit dieser massiven Stigmatisierung und Verhetzung breiter Bevölkerungsschichten wird man nach und nach wirklich zu einer Radikalisierung beitragen, die die Balkanisierung bzw. bürgerkriegsähnliche Zustände nicht mehr in weite Ferne rückt.

    Es werden sich schon irgendwann durchgeknallte „Antifaschisten“ finden, die sich – gestärkt durch die vermeintliche „Öffentlichkeit“ – bemüßigt fühlen werden, „das Recht“ selbst zu vollstrecken.

    Wir steuern unruhigen Zeiten entgegen.

  7. Welcher normale Mensch, kann denn eigentlich mit den Begriffen, wie rechtspopulistisch, rechtsextrem , oder rechtsradikal was anfangen?

    Ein Anachronismus ist ja schon der Begriff „Nationalelf“, denn dieser gehörte eigentlich…wenn man dem Mainstream folgt….verboten (nach dem Motto, Autobahn geht gar nicht).

    Denn schon der Begriff Nation,

    Quelle Wikipedia…Nation (vor dem 14. Jahrhundert ins Deutsche übernommen aus lat. natio „Geburt; Herkunft; Volk“) bezeichnet die Kategorisierung von Menschen in Gruppen und Kollektive über kulturelle Merkmale wie: Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche, Abstammung, u.ä

    wär hier falsch, wie man oben lesen kann. Es müsste richtig heissen, und ich schrieb es bereits schon einmal….Staatsbürgerschaftsmannschaft!

    Also, ich stehe rechts der mitte, wo auch immer die Mitte verläuft?

  8. Raddatz bildet sich die Islamisierung nur ein, so die kinderlose DressurelitIn vom Spiegel:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,575080,00.html

    Der Bau der bisher größten Moschee in Deutschland kann beginnen – so hat es der Rat der Stadt Köln am Abend entschieden. SPD, Grüne, FDP und Linke stimmten dafür, die CDU überwiegend dagegen. Rechtextreme Gruppen kündigen Protest gegen die angebliche Islamisierung der Stadt an

  9. #4 Linkenscheuche

    Es wird gemunkelt, dass einige Pro Köln Gründer in ihrer Jugendzeit, welche tatsächlich schon rund 15-20 Jahre zurückliegt mal für wenige Monate in der NPD gewesen seien. Mitgliedschaften in extremistischen Gruppierungen ist aber nur Linken erlaubt, denen das dann auch noch bis weit in deren 30er als „Jugendsünde“ attestiert wird.

  10. #14 Reconquista Germanica (28. Aug 2008 21:53)

    Grüne Karrieren:

    © Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 16-08 vom 19. April 2008
    Ein neues Kampffeld für die K-Gruppen
    Die roten Wurzeln der Grünen: Sogar die spätere Pragmatikerin Krista Sager kam einst vom
    KBW
    von Hans Heckel
    Daß die Grünen eine ausgesprochene Linkspartei würden, war ihnen nicht zwingend in die Wiege
    gelegt. Bürgerliche Köpfe wie der ehemalige CDU-Politiker Herbert Gruhl oder der konservative
    Ökobauer Baldur Springmann gehörten noch in den späten 70er Jahren zu den Ikonen der
    erwachenden grünen Bewegung.
    In Hamburg jedoch fanden sehr schnell Vertreter des Linksaußen-Spektrums den Weg in die junge
    Bewegung, was die Szene an der Elbe schnell radikalisierte. So hatte die heute als gemäßigt und
    pragmatisch bekannte Krista Sager im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) ihre
    politischen Wurzeln. Der KBW unterschied sich deutlich von der weit bekannteren DKP, die
    sowohl finanziell als auch ideologisch eng an die DDR angebunden war. Leitsterne des KBW
    waren die Volksrepublik China und der Maoismus, das sowjetrussische System wurde als
    „staatskapitalistisch“ abgelehnt. So richtete sich die nur wenige Tausend Mitglieder umfassende
    Gruppe gegen die Nato und den Warschauer Pakt gleichermaßen und forderte anstelle der
    Bundeswehr eine „demokratische Volksmiliz“, in der Offiziere gewählt werden.
    Andere führende GAL-Politiker der ersten Stunde stammten aus dem „Kommunistischen Bund“
    (KB), der trotz ähnlichen Namens nicht mit dem KBW zu verwechseln ist. Der KB stand der
    UdSSR weit offener gegenüber und verteidigte die Existenz der DDR, während andere Maoisten
    den Gedanken der Wiedervereinigung favorisierten. Der KB umfaßte in seiner Blütezeit Ende der
    70er Jahre rund 2500 Mitglieder, davon allein 1500 in Hamburg.
    Aus dem KB stammten die frühen GAL-Politiker Thomas Ebermann und Ulla Jelpke. Jelpke
    verließ die Grünen 1989 wieder und sitzt seit 1990 mit Unterbrechung für die PDS/Linkspartei im
    Bundestag. Außerhalb Hamburgs machte der KB-Veteran Jürgen Trittin bei den Grünen Karriere.
    Gegen solche in kommunistischen Kaderparteien geschulten Politprofis hatten die vielfach politisch
    unbedarften Idealisten aus dem bürgerlichen Lager keine Chance.
    Anti-Atombewegung, Hausbesetzerszene und der Kampf gegen den Nato-Doppelbeschluß waren
    der Treibsatz der jungen Partei, die 1982 erstmals in die Hamburger Bürgerschaft einzog und sofort
    für erheblichen Wirbel sorgte. Weil weder die von der Krise der Bonner SPD/FDP-Koalition
    geschwächte SPD noch die CDU bei der Hamburgwahl im Sommer 1982 eine Mehrheit errangen
    (die FDP blieb unter fünf Prozent), verhinderten die 7,7 Prozent gewählten GAL-Abgeordneten die
    Bildung einer stabilen Mehrheit. An Rot-Grün mochte Hamburgs SPD-Bürgermeister Klaus von
    Dohnanyi nicht einmal denken (siehe Kasten).
    Parallel zur Entwicklung auf Bundesebene verließ die GAL in der zweiten Hälfte der 80er Jahre
    ihre Fundamentalopposition Schritt um Schritt und nahm nun die Regierungsbeteiligung ins Visier.
    Krista Sager, seit 1983 in der GAL-Führung, profilierte sich bald als führende Sprecherin des
    „realpolitischen Flügels“. Nach Ulla Jelpke verließ 1990 auch Thomas Ebermann zusammen mit 42
    weiteren Getreuen wie Rainer Trampert die Grünen, ging aber nicht zur PDS.

  11. #14 Reconquista Germanica (28. Aug 2008 21:53)

    Grüne Karrieren:

    © Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 16-08 vom 19. April 2008
    Ein neues Kampffeld für die K-Gruppen
    Die roten Wurzeln der Grünen: Sogar die spätere Pragmatikerin Krista Sager kam einst vom
    KBW
    von Hans Heckel
    Daß die Grünen eine ausgesprochene Linkspartei würden, war ihnen nicht zwingend in die Wiege
    gelegt. Bürgerliche Köpfe wie der ehemalige CDU-Politiker Herbert Gruhl oder der konservative
    Ökobauer Baldur Springmann gehörten noch in den späten 70er Jahren zu den Ikonen der
    erwachenden grünen Bewegung.
    In Hamburg jedoch fanden sehr schnell Vertreter des Linksaußen-Spektrums den Weg in die junge
    Bewegung, was die Szene an der Elbe schnell radikalisierte. So hatte die heute als gemäßigt und
    pragmatisch bekannte Krista Sager im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) ihre
    politischen Wurzeln. Der KBW unterschied sich deutlich von der weit bekannteren DKP, die
    sowohl finanziell als auch ideologisch eng an die DDR angebunden war. Leitsterne des KBW
    waren die Volksrepublik China und der Maoismus, das sowjetrussische System wurde als
    „staatskapitalistisch“ abgelehnt. So richtete sich die nur wenige Tausend Mitglieder umfassende
    Gruppe gegen die Nato und den Warschauer Pakt gleichermaßen und forderte anstelle der
    Bundeswehr eine „demokratische Volksmiliz“, in der Offiziere gewählt werden.
    Andere führende GAL-Politiker der ersten Stunde stammten aus dem „Kommunistischen Bund“
    (KB), der trotz ähnlichen Namens nicht mit dem KBW zu verwechseln ist. Der KB stand der
    UdSSR weit offener gegenüber und verteidigte die Existenz der DDR, während andere Maoisten
    den Gedanken der Wiedervereinigung favorisierten. Der KB umfaßte in seiner Blütezeit Ende der
    70er Jahre rund 2500 Mitglieder, davon allein 1500 in Hamburg.
    Aus dem KB stammten die frühen GAL-Politiker Thomas Ebermann und Ulla Jelp ke. Jelp ke
    verließ die Grünen 1989 wieder und sitzt seit 1990 mit Unterbrechung für die PDS/Linkspartei im
    Bundestag. Außerhalb Hamburgs machte der KB-Veteran Jürgen Trittin bei den Grünen Karriere.
    Gegen solche in kommunistischen Kaderparteien geschulten Politprofis hatten die vielfach politisch
    unbedarften Idealisten aus dem bürgerlichen Lager keine Chance.
    Anti-Atombewegung, Hausbesetzerszene und der Kampf gegen den Nato-Doppelbeschluß waren
    der Treibsatz der jungen Partei, die 1982 erstmals in die Hamburger Bürgerschaft einzog und sofort
    für erheblichen Wirbel sorgte. Weil weder die von der Krise der Bonner SPD/FDP-Koalition
    geschwächte SPD noch die CDU bei der Hamburgwahl im Sommer 1982 eine Mehrheit errangen
    (die FDP blieb unter fünf Prozent), verhinderten die 7,7 Prozent gewählten GAL-Abgeordneten die
    Bildung einer stabilen Mehrheit. An Rot-Grün mochte Hamburgs SPD-Bürgermeister Klaus von
    Dohnanyi nicht einmal denken (siehe Kasten).
    Parallel zur Entwicklung auf Bundesebene verließ die GAL in der zweiten Hälfte der 80er Jahre
    ihre Fundamentalopposition Schritt um Schritt und nahm nun die Regierungsbeteiligung ins Visier.
    Krista Sager, seit 1983 in der GAL-Führung, profilierte sich bald als führende Sprecherin des
    „realpolitischen Flügels“. Nach Ulla Jelp ke verließ 1990 auch Thomas Ebermann zusammen mit 42
    weiteren Getreuen wie Rainer Trampert die Grünen, ging aber nicht zur PDS.

  12. #4 Linkenscheuche (28. Aug 2008 21:20)
    #9 Steppenwolf (28. Aug 2008 21:37)

    Ich war heute auch auf dem Rathausplatz und habe mit ein paar Leuten von Pro Köln gesprochen.

    — Keine Spur von rechtsradikal oder sonstigem radikalen Gedöns –

    sondern ganz normale Bürger praktisch wie Du und ich.

    Ich sage ganz einfach

    entweder der Islam ent-radikalisiert sich selbst, und zwar zügig, oder wir müssen ihm zwangsweise zeigen, wie radikal wir sein können, diese Krankheit(Islam) wieder vom Hals zu bekommen.

    Das einfachste Mittel, diese Pest loszuwerden ist –

    VERBIETEN und zwar radikal.

    Islam ist keine Religion, sondern eine sich selbst und andere zerstörende, hirnlose, krankhafte, für Primaten gemachte (Sozialbindung ?).

  13. @#9 Steppenwolf: gut möglich. ist ja in der hiesigen presse so usus. aber hp raddatz hat sowas in diesem kommentar nicht behauptet. darum ging es mir eher

  14. Klingt mir ehrlich gesagt zu beschwichtigend. Es ist mir ebenfalls unverständlich, warum er von der Pro-Bewegung so spricht, als wäre es eine zwielichtige Gruppierung, obwohl sie fest im bürgerlichen Lager verwurzelt ist.

    Heutzutage sind den Pro-Bewegungen und der Liste Henry Nitzsche mehr zu trauen als den etablierten Lügenparteien, allem voran die nach links gerutschte Kuschel-CDU und die SPD, die fleißig mit den Sozialisten anbändelt, sowieso. Ich weiß definitiv wer meine Stimme bekommt.

    Wenn also die Bevölkerung dessen «Frieden» weiterhin fürchtet und der Widerstand nicht aufhören will, ist vielleicht nicht die betroffene Kultur, sondern die Lobby, die sie vertreten soll, das «Problem».

    Das Problem sind sowohl die Lobby als auch die islamische Mord- und Totschlagkultur. Man bedenke: Nur weil diese Leute eine Kultur haben müssen sie noch lange nicht zivilisiert sein. Frei nach Broder: Wenn ich sie erschlage und aus ihrem Kopf eine Blumenvase machen, dann ist das Kultur. Werde ich dafür verhaftet und wegen Mordes verurteilt, dann ist das Zivilisation.

  15. Führende Köpfe der Pro-Bewegungen war früher in sogenannten rechtsextremen Parteien tätig oder bewegten sich zumindest in deren Umfeld.

  16. #7 Mallaka

    HP sagt nicht, dass Pro Köln rechtsextrem sei, sondern das sie rechtspopulistisch sei dies meint pro köln auch von sich selber. sie bezeichnen sich offen als rechtspopulistisch

    🙂 Stimmt, find‘ ich auch originell.
    Das geht so ähnlich wie mit „Schwul“.
    Das wurde vom diskriminierenden Schimpfwort zur Auszeichnung.
    Die Pro-KölnerInnen sind ganz normale Rechtsliberale, wie’s sie in jedem zivilisierten Land gibt. Außer in Deutschland. ALS LINKER fordere ich eine BREITE Parteienlandschaft, die das tatsächliche Spektrum abdeckt. Zur Erinnerung: RECHTS ist jede polit. Partei / Gruppe, die RECHTS vom Parlamentspräsidenten sitzt.
    Soviel zu den Fakten. Links gut, Rechts schlecht? Alle drängen zur Mitte-Merkel? Was soll der Quatsch?

    btw, Update:

    WELT-Umfrage:

    Was halten Sie von der EU?
    1% – Sie ist großartig
    14% – Sie hat ihre Vor- und Nachteile
    14% – Sie ist ziemlich schlecht
    71% – Ich wünschte, Deutschland würde austreten

    2329 abgegebene Stimmen

    http://www.welt.de/politik/article2145728/Mehrheit_der_Europaeer_sieht_die_EU_negativ.html

  17. #11 M.Voltaire (link)
    …Die extreme Rechte hat – über die Landesgrenzen hin-weg – das Angstthema Islamismus als Projektionsfolie zur propagandistischen Popularisierung ihres Rassismus erkoren. Damit kanalisiert sie die vorherrschende emotionalisierte Auseinandersetzung um Islam und Integration nach Rechtsaußen.

    ..toller Satz, erinnert an „Stereotypisten“ alter DDR Schule..

  18. Zum Pro-Moscheebau-Votum des Kölner Stadtrates von heute, paßt auffallend deutlich eine interessante Studie zum Wahlverhalten von Moslems in Deutschland:

    (veröffentlicht auf der Seite des Zentralrates der Moslems in Deutschland)

    http://islam.de/10661.php

    Umfrage des Islam-Archiv: 45 Prozent der Muslime in der Bundesrepublik fühlen sich vom Koordinierungsrat der Muslime vertreten
    71 Prozent der Befragten hat Angst vor Gewalttätigkeiten gegen Muslime und ihre Einrichtungen.

    52% für die SPD, 14% für die Grünen, 5% für die CDU, 2% für die LINKEN und nur 1% für die FDP.

    Es ist dem Herrn Schramma zu gönnen, daß heute nicht nur seine eigene Partei den Rückhalt versagt hat, sondern gestern und morgen auch seine moslemischen Günstlinge. Vielleicht liest’s ihm mal einer vor.

  19. Nachtrag: Wäre ich Kölner,egal welcherpPolit. Provenienz, wäre für mich klar: Lieber ehrliche RechtspopulistInnen, als korrupte Schrammas.

    http://pro-koeln.org

    Da gibt’s auch interessante Infos über KORRUPTION der „Unpopulistischen“. Welche Meinung hat eigentlich die Pseudolinke zu den 1001 ölsch Korrptionsskandälchen?
    Wer gegen kriminellen Parteienfilz kämmpft, ist Rechter!
    Vielleicht stimmt das ja.

    Gerechter Rechter 😉 :
    http://juergen-roth.com

  20. #21 Atomist (28. Aug 2008 23:11)

    Führende Köpfe der Pro-Bewegungen war früher in sogenannten rechtsextremen Parteien tätig oder bewegten sich zumindest in deren Umfeld.
    ———-

    Soweit mir bekannt ist, betrifft dies nur einen Gründer von Pro Köln, der in Jugendzeiten in der NPD war, der sich jedoch schon lang von der NPD distanziert hat. Jeder Mensch hat eine Chance verdient, wenn er aus Fehlern gelernt hat.

  21. korruption ist eines der herausragendsten merkmale islamischer staaten. in köln nennt man das „klüngel“(kommt daher der name klüngelpütz für den knast?)
    wenn einer erwischt wird, redet man dann nicht mehr von klüngel sondern von filz.
    in diesem zusammenhang wundert es nicht, daß der vatikan einst den preußisch-korrekten kardinal meisner von osterberlin nach köln entsandte – gegen den willen des kölner klüngels.

  22. #17 Eurabier (28. Aug 2008 21:58)

    #14 Reconquista Germanica (28. Aug 2008 21:53)

    „Der KB stand der UdSSR weit offener gegenüber und verteidigte die Existenz der DDR, während andere Maoisten den Gedanken der Wiedervereinigung favorisierten. Der KB umfaßte in seiner Blütezeit Ende der 70er Jahre rund 2500 Mitglieder, davon allein 1500 in Hamburg.“

    Das ist totaler Schwachsinn! Der KB stand der UdSSR überhaupt nicht offen gegenüber, und die DDR wurde auch nicht im geringsten glorifiziert! Alles wurde hinterfragt und kritisiert. Deshalb hatte der KB auch lokal einen so großen Erfolg! Da gab es keine Linie der man, wie bei KBW (oh Gott!) oder DKP (widerlich!) folgen musste.

    Ich weiß nicht, wie ein Autor solch einen Schwachsinn schreiben kann. Wahrscheinlich aus anderen Büchern abgeschrieben!

    Also der KBW stand voll auf Mao, welchen Dreck China auch machte, die DKP stand voll hinter Russland und der DDR, verteidigte vehement die Mauertoten, die seien nur durch die Schuld der BRD gekommen!

    Die DKP fand ich noch viel viel schlimmer als den KBW!

    Der KB ist seine eigene Linie gefahren! Kritik an Mao, Kritik überhaupt an der DDR. Kritik an der UdSSR! Gearbeitet wurde auf Grundlage der Klassiker: Marx, Engels, Lenin.

    Der KB hat keinem der Länder des Blühenden Sozialismus auch nur eine Spur Vorherrschaft eingeräumt. Da wurde noch selbständig gedacht, was es bei KBW und DKP überhaupt nicht gab!

    Das viele vom KB bei den GrünINNEN gelandet sind, ist dagegen richtig!

  23. Klar, dass viele versuchen Pro-Köln in die rechtsradikale Ecke zu drücken, so braucht man sich nicht mit ihren Argumenten gegen die Mega-Moschee auseinanderzusetzen. Lieber vertraut man der DITIB. Eine solche Organisation ist für die Krauts einfach vertrauenswürdiger, eine Organisation, die für Steinigungen, weil sie im Koran vorgeschrieben sind, eintritt, eine Organisation, die Frauen bei einer Vergewaltigung die Schuld gibt, wenn sie sich nicht korrekt islamisch verhüllt haben, eine solche Organisation muss natürlich eine Mega-Moschee bauen dürfen, das sind sich die Krauts schuldig, denn man möchte ja nicht als intolerant dastehen.

    Dass die Krauts hier etwas unterstützen, was Freiheitswerten unseres Grundgesetzes zuwiderläuft, merken die Krauts gar nicht. Und wenn dann doch bei ihnen Zweifel aufkommen, werden sie vertrieben, indem man sagt, man müsse die Musels aus ihren Hinterhofmoscheen herausholen. Die Krauts meinen also, die Menschenverachtung der koranischen Ideologie aufheben zu können, wenn diese Ideologie endlich in würdigen Räumen gepredigt wird. Das ist nun wirklich hanebüchen, durch eine solche Mega-Moschee verhilft man dieser menschenverachtenden Steinzeitideologie doch zu mehr Geltung in unserer Gesellschaft und zu mehr Macht über die ihr ausgelieferten Menschen.

    Dass die Moschee nun gebaut werden kann, ist ein Sieg der Spießbürgerlichkeit der Krauts, ein Sieg, den diese Spießbürgerlichkeit im Verein mit koranischer Barbarei erfochten hat, eine Niederlage jedoch für unsere Zivilisation und ihre humanitären Freiheitswerte.

    In der Sache eine Niederlage auch für ProKöln, die allerdings den Keim für künftige Siege in sich trägt, denn den mutigen und ehrenvollen Aktivisten ist es gelungen, die Krauts zu zwingen Farbe zu bekennen und da zeigte sich, was die Krauts unter Toleranz verstehen, nichts weiter als Gleichgültigkeit wenn es um Menschenrechte geht, Gleichgültigkeit gegenüber einer mörderischen, uns Deutsche bedrohenden Gewaltideologie.

    Der Kölner Moscheestreit dürfte dazu führen, dass sich die Bürger von den Krauts abwenden, weil sie bei ihnen den Schutz ihrer körperlichen Unversehrtheit nicht mehr gut aufgehoben sehen, weil sie diesen Nieten nicht mehr zutrauen, für unser freiheitliches demokratisches Gemeinwesen einzustehen, weil sie erkennen, dass die Toleranz der Krauts nur der Intoleranz der koranischen Barbaren den Weg bereitet.

  24. #14 Reconquista Germanica (28. Aug 2008 21:53)

    Sogar Günter Grass, Dieter Hildebrand und Walter Scheel, Helmut Schmidt und Millionen anderer waren in ihrer Jugend Nazis.

    Alles kleine, junge Nazis.

    Deutschland, ein Volk von Nazis. Nazi, Nazi, Nazi, Scheissnazi, scheissen wir alle auf die Nazis. Das Wort in ein Unwort und es wird allerhöchste Zeit, dass wir dieses Wort so lächerlich machen, dass es endlich kaputtgeht, 63 Jahre nach Nazi.

  25. Ich denke nicht, dass die Partei dem Judas Abu Schramma den Rückhalt versagt hat. Die Abstimmung war ein abgekartetes Spiel der CDU. Die wussten genaus, dass auch ohne CDU genügend Stimmen für den Bücktempel zusammenkommen werden und haben einzig und alleine deshalb gegen die Moschee gestimmt, um im kommenden Komunalwahlkampf der ProPartei den Wind aus den Segeln nehmen zu können, indem die sich selber als die grandiosen Moscheegegner aufspielen, um den Wähler abermal zu täuschen und zu belügen!

  26. #31 talkingkraut (29. Aug 2008 00:21)

    Die Krauts 😉 lassen den Bau der Islamcenter zu, weil sie es schön finden, dass in diesen Islamcentern, Juden und Christen als Schweine und Affen bezeichnet werden, die man entkopfen muss, wenn sie nicht konvertieren.

    Die Krauts mögen das. Die Krauts lieben die Mohammedaner. Die Krauts finden Steinigung von Ehebrechern ganz toll. Auch das Aufhängen von Schwulen und Lesben, wie in islamischen Ländern üblich, finden sie ganz ausgezeichnet.

    Dass Sie das nicht verstehen, kann man nicht verstehen.

  27. Artikel zur im Bau befindlichen Aalener DITIB-Moschee.

    http://szon.de/lokales/ostalb/aalen/200808280155.html

    Die Schwäbische Zeitung meint zur DITIB, sie gelte als offen und liberal. Da müssen die Maßstäbe aber ganz schön verrutscht sein, wenn man eine Organisation für offen und liberal hält, die sich für Steinigungen ausspricht, und die bei einer Vergewaltigung der Frau die Schuld gibt, wenn sie sich nicht islamisch verhüllt hat. Dieses provinzielle, von den Krauts gepflegte Spießertum, das der Intoleranz der koranischen Lehre zum Durchbruch verhilft, ist unerträglich.

  28. Der Außenminister des dortigen islamischen Regimes hatte sich über die bevorstehende Anti-Islamisierungskonferenz von Pro-Köln am 20. September entrüstet.

    Der soll mal schön auf seiner Landkarte bleiben, auf seinen 329.758 km² so langsam Reicht es, daß jeder verdammte M meint hier bestimmen zu wollen, wo es lang geht.

    Und was bitteschön ist daran „rechtslastig“ ein Kalifat hier nicht zulassen zu wollen, ist es deswegen „rechtslastig“ weil sich die Al-Antifa-Kaida mittlerweile auf dem selben geistigen Niveau befindet wie die Taliban oder das Mullah Regime im Iran ??

  29. #10 EID-Genosse (28. Aug 2008 21:49)

    Solche Staaten wie Malaysia sollten nicht allzu ernst genommen werden. Klar es ist das bevölkerungsreichste muslimische Land, aber das wars ja dann auch schon mit den Superlativen.
    Malaysia fiel mir in der Vergangenheit vor allem auf durch die katastrophale Organisation beim Tsunami 2005, durch die Bombenanschläge in Bali

    Du verwechselst Malaysia mit Indonesien.
    Malaysia hat nur ca. 25 Mio. Einwohner von denen 60 % dem Islam zuzurechnen sind, obwohl dieser Staatsreligion ist. Alle Malayen sind von Geburt Muslime ob sie wollen oder nicht 🙂

  30. @Karlmartell
    Du bist aber auch wirklich total Nazi-du-du! Du schlimmer Nazi DU! Du! DUDU! Nazi-Nazi! DUUDUU!

    KAMPF GEGEN RECHTS hahahahahahah

    NAZI hahahahahahahahah

    Es reicht. Ich habe fertig!

  31. Zitat Raddatz:

    … erinnert der Vorgang an den Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der seinen Landsleuten in der «Westtürkei» – ein Elitenbegriff für Deutschland – den unverbrüchlichen, insbesondere islamischen Beistand des Mutterlandes versprach.

    Und das geschah in Deutschland unter den Augen der Kanzlerin und der gesamten deutschen Bevölkerung. Normalerweise hätte man Erdogan, zur unerwünschten Person erklären und nach Hause schicken sollen, aber Merkel ist auch nur eine von den „kriecherischen“ und unterwürfigen Politikern, die Deutschland aufzubieten hat.

    #33 Reconquista Germanica (29. Aug 2008 00:34)

    … Die Abstimmung war ein abgekartetes Spiel der CDU. Die wussten genau, dass auch ohne CDU genügend Stimmen für den Bücktempel zusammenkommen werden und haben einzig und alleine deshalb gegen die Moschee gestimmt, um im kommenden Komunalwahlkampf der ProPartei den Wind aus den Segeln nehmen zu können …

    Hat eigentlich die Kölner CDU im Vorfeld des Baubeschlusses auf Info-Ständen, oder Veranstaltungen jemals offen Stellung gegen den Moscheebau bezogen?

  32. @Linkenscheuche

    „Kann mir bitteschön IRGENDEINER mal erklären was an “Pro Köln” rechtsradikal sein soll. Sogar HP Raddatz haut schon in diese Kerbe aber ich habe noch nie konkrete Hinweise gesehen oder gehört – geschweige den BEweise – dass Pro Köln bei dem NPD Glatzköpfe/Springerstiefel Gesocks anzusiedeln ist.“

    Ohne mich auf deren Seite zu stellen: Das haben sowohl das Verwaltungsgericht (VG) Düsseldorf sowie unter Berufung auf dessen Urteile das VG Hamburg festgestellt – wobei letzteres allerdings auch den von Art. 20 GG abweichenden seltsamen Standpunkt vertritt, Deutschland sei eine „Parteiendemokratie“.

  33. na klar bin ich islamophob. aufgrund jahrzehntelanger täglicher erfahrungen mit dieser gewaltideologie. ich bin auch naziphob und stalinophob! ich bin politisch ein phobiker. na und? ich bin stolz darauf, ein islamophobiker zu sein.
    im übrigen: von einem kranken gewaltreime wie malaysia brauchen wir hier nin deutschland nun wirklich keinen nachhilfeuntericht in sachen menschenwürde und rassismus! nicht von denen!

  34. Wird Wien, der „goldene Apfel“, die dritte Angriffswelle überstehen?

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/399560/index.do?from=simarchiv

    Besonders schwierig ist das Verhältnis zu den Einwanderern aus der Türkei. Bei der Europameisterschaft gab es zwar Solidaritätsbekundungen gegen Deutschland, bis zum Viktor-Adler-Markt hatte sich die Wir-haben-uns-alle-lieb-Fußball-Euphorie aber nicht herumgesprochen. Immer wieder ist von Wiener Jugendlichen die Rede, die von jungen Türken drangsaliert werden. Offizielle Zahlen gibt es dazu nicht, weil bei den Kriminalitätsstatistiken nicht ausgewertet wird, ob die Eltern eines jungen Österreichers aus dem Ausland kommen oder nicht, aber das subjektive Unsicherheitsgefühl in einer Stadt ist der ideale Boden für rechte Slogans.

    Der FPÖ fällt das Thema wieder in den Schoß. „Wir haben, geradezu klassisch, die Kompetenz dafür“, heißt es dort selbstzufrieden. Ein kleines Match gibt es mit den Orangen: „Für das Thema an sich, verbunden mit der inneren Sicherheit, sind wir ja hinlänglich bekannt“, sagt man im BZÖ nämlich auch. Die Grünen sehen sich als einzige als Lobby für Zuwanderer. Die SPÖ vermeidet bisher eine eindeutige Linie: An und für sich will man es sich mit den Ausländern nicht verscherzen (von den Eingebürgerten erwartet man sich schließlich Stimmen), andererseits stehen Arbeiterkammer und Gewerkschaft bei der Zuwanderung auf der Bremse. Die ÖVP-Forderung (noch von Ex-Innenminister Platter) nach Deutsch-Kursen vor der Zuwanderung wurde zwar vom SPÖ-Sekretariat begrüßt, sonst gibt es in der SPÖ aber wenig Begeisterung.

    Die ÖVP wiederum versucht, scharfe Einwanderungsbestimmungen zu propagieren und gleichzeitig am kleinen liberalen Flügel für Zuwanderung zu plädieren. Generalsekretär Hannes Missethon hat nun die Wahlkampf-Linie vorgegeben, die den Funktionären bereits kommuniziert worden ist: SPÖ-Kanzlerkandidat Faymann habe in seiner Zeit als Wiener Wohnbaustadtrat „Ausländerghettos gebaut“ und sei somit schuld an der erfolglosen Integrationspolitik in Wien

  35. Frage: WER soll eigentlich diese Grossmoschee in Köln bauen? Wie heisst das Bauunternehmen?
    Und die Bauarbeiter?
    Wisst Ihr was ich meine?
    Versucht es doch mal mit Schweineblut und Schweinekot – die Bauern geben bestimmt gerne!
    Pipi in Verputz macht Gebäude unbewohnbar – zuerst merkt man noch nix, aber nach dem ersten Regen….
    Reichlich Insekteneier in Bauritzen wär auch eine Möglichkeit – Ihr müsst ein bisschen kreativ sein!

  36. @ Reconquista Germanica

    Das glaube ich auch. Der plötzliche Sinneswandel ist nur mit Wahltaktik zu erklären. Die haben gesehen, wie die Pros die Leute und potentiellen Wähler mobilisieren und wollen jetzt offiziell in deren Revier wildern.

    Von ihrer Grundeinstellung stehen sie voll hinter Türkenfritz und seinen perfiden Islamisierungsplänen.

  37. Wo ist denn über den link oben der ursprüngliche Artikel von Herrn Raddatz geblieben?

    Übersehe ich da was? Findet ihr ihn?

  38. Und während Malaysia Innenpolitik in Köln macht, ein Blick, wie es der Gruppe BAP (Arsch huh) in 20 Jahren ergehen könnte:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1219960870324.shtml

    Malaysia
    Islamisten verbannen Pop und Reggae

    Erstellt 29.08.08, 12:29h
    Islamisten haben im malaysischen Bundesstaat Kedah alle Reggae- und Pop-Konzerte von der Bühne verbannt. Auch die populären indonesischen Dangdut-Aufführungen sind gestrichen, weil die Sängerinnen zu der Musik heftig mit den Hüften wackeln.

  39. Ich lese gerne solche Zeitungbeiträge. Sie zeigen mir, das Deutschland noch nicht ganz verloren ist.

  40. #49 Eurabier

    Das juckt die doch nicht. Die werden auch die nächsten 20 Jahre tapfer weiter gegen „Rechts“ ansingen.

  41. #33 Reconquista Germanica

    Ehrlich gesagt nehme ich der CDU dieses Wahlverhalten auch nicht mehr ab.

  42. Wir werden in den neu sich konstituierenden Kölner Stadtrat unverzüglich entsprechende Initiativen bei geänderten Mehrheitsverhältnissen starten. Daneben dürfen die Bürger nicht einfach vor der Obrigkeit kapitulieren. Es wird in den nächsten Monaten vielfältige und außerordentlich phantasievolle Protestaktionen gegen den Neubau geben.

    http://pro-koeln.org/artikel08/290808_moschee.htm

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