Die Welt „enthüllt“ ein offenes Geheimnis: Spätestens wenn ihre Kinder ins schulpflichtige Alter kommen, ergreifen Eltern die Flucht aus den multikulturell bereicherten Problembezirken Wedding, Kreuzberg oder Neukölln, mögen die Innenhöfe auch noch so grün und die Wohnungen noch so Familien freundlich sein.

Dieser Trend zeichnet sich seit Jahren ab, Eltern wissen das. Da werden Großmütter am Stadtrand erfunden und Schein-Tagesmütter per Zeitungsanzeige gesucht, damit der eigene Nachwuchs von der zugewanderten Realität möglichst lange ferngehalten werden und nebenbei noch etwas lernen kann. Zieht die ganze Familie um, geht man mit Vorliebe in die ehemaligen Ost-Bezirke, wo die Kinder auch eher Chancen haben, auf Pädagogen zu treffen, die diese Bezeichnung noch verdienen und nicht auf hilflos mit Erstklässlern diskutierenden 68er Nachwuchs.

Der Ruf einer Schule ist für Eltern das entscheidende Kriterium bei der Wahl des Wohnbezirks. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Info GmbH. (…) „Wenn Familien bei uns eine Wohnung mieten wollen, kommen viele ganz schnell auf die Qualität der Schulen zu sprechen. Bildung ist also ein Standortvorteil“, sagt Degewo-Vorstand Frank Bielka zu der Frage, warum ausgerechnet eine Wohnungsbaugesellschaft eine Studie zur Bildungsqualität in Auftrag gibt. (…) Bei der Frage nach den wichtigsten Werten, die in der Schule vermittelt werden sollten, sind sich die Berliner relativ einig. Ganz oben stehen die Tugenden Respekt, Disziplin und Toleranz. (…) Viele Eltern entscheiden sich gerade in den sogenannten Problemkiezen zum Wegzug, sobald die Kinder ins schulpflichtige Alter kommen. Diese Entwicklung zeigte sich auch im Brunnenviertel in Wedding, wo die Degewo 5000 Wohnungen vermietet. Es kam zu bedrohlichem Leerstand. Dabei sollten gerade die Neubauwohnungen mit den ruhigen, begrünten Innenhöfen für Familien interessant sein. Doch die Familien zogen trotzdem lieber wenige Meter weiter nach Prenzlauer Berg oder Alt-Mitte.

Während die Schulen dort aus allen Nähten platzen, bleiben auf der Weddinger Seite vor allem die Kinder aus bildungsfernen Schichten zurück. Die Schulen im Brunnenviertel haben inzwischen einen Anteil an Migrantenkindern von 80 bis 90 Prozent. Die Lehrer sind vor allem mit den Sprachschwierigkeiten der Schüler überfordert.

Natürlich verhalten sich die, denen der ganze Schlamassel zu verdanken ist und die sich weiter nach Kräften bemühen, ihn zu negieren oder zumindest klein zu reden, genauso, sollten sie sich tatsächlich selbst einmal fortpflanzen. Dann nämlich wollen sie mit dem real existierenden Multikulturalismus, den sie anderen zumuten, nichts zu tun haben.

Es ist eine der Merkwürdigkeiten unserer Zeit, dass das Wahlverhalten der Eltern von der gelebten Realität völlig unabhängig bleibt. Und so flüchten sie eben weiter vor den Folgen einer Politik, die sie mit zu verantworten haben und versuchen, in einer Seifenblase zu überleben.

(Spürnase: Jim P.)

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97 KOMMENTARE

  1. haben die Moslems eigentlich schon mal in Ihren Foren darüber dikutiert, warum die deutschen Eltern Ihre kinder nicht in eine Schule mit einem überwiegenden Anteil von Immigranten schicken wollen. Zugegeben, diese Frage ist naiv, aber schließlich sollten doch zumindest die gut integrierten Muslime daran interessiert sein.

  2. Wie hoch war der Moslemanteil bei den Befragten?
    Ich gehe davon aus, dass nahezu 100% der Nichtmoslems die „Bereicherungsschulen“ als Mangelhaft bis Ungenügend benotet haben.

  3. #1 Rechtsliberalharzer
    Das ist wirklich etwas naiv. Auch die gut integrierten schieben die Schuld den Deutschen in die Schuhe. Die sind in ihren Augen dann einfach Ausländerfeindlich und nicht tolerant und angepaswst genug an eine multikulti „Schule“. Die denken die Deutschen ziehen weg, weil die keine Ausländer in der Klasse haben wollen. Von derben Sprachproblem, Gewalt und absoluter Bildungsferne der Migranten wollen die nichts hören. Schuld sind die Kaqrtoffelnazis. Die können sich schließlich nicht in türkische klüssen üntügrüren.

  4. @ 1

    Moslemische Familien mit Interesse an der Ausbildung ihrer Kinder ziehen ja ebenfalls in weniger „bereicherte“ Quartiere.

    Für eine Diskussion gibt es in diesen Kreisen keinen Bedarf, da es nichts zu diskutieren gibt!

  5. Ja, danke für Die Antworten, offenbar haben der Zentralrat der Mußlime und Milli Görüs andere Probleme.

  6. in 30 Jahren können sie hinziehen wo sie wollen, dann siehts überall so aus.

    Dann geht das Geweine los und alle wundern sich , warum ihnen niemand was gesagt hat 🙂

    Menschen in der Masse gesehen sind dumm.

  7. Zu 3

    Und man kann es nicht oft genug wiederholen:

    Das Problem sind nicht „Ausländer“, „Migranten“, „Zuwanderer“ oder was sonst noch an PC-Bezeichnungen herumschwirrt.

    Das Problem sind die Moslems aus den untersten Schubladen ihrer Heimatgesellschaften.

  8. Die pro-Bewegung könnte aus diesem Resevoir, besorgte Eltern, weiter an Zuspruch gewinnen. Dadurch könnten die etablierten Parteien dauerhaft weitergeschwächt werden, was sich sicherlich positiv auf dringliche Zukunftsentscheidungen auswirken könnte…

  9. 29. Oktober 2008:

    Start der Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

    Am Samstag, den 8. November, wird die Demoserie der Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld starten. „Nein zur Kölner Großmoschee“ – unter diesem Leitspruch wird bis zur Kommunalwahl im Juni 2009 nunmehr einmal im Monat (jeweils iam 2. Samstag) direkt vor dem DITIB-Gelände eine Mahnwache gegen das Mega-Islamisierungsprojekt durchgeführt werden, welches in ihrer Dimension sogar die kürzlich eröffnete Großmoschee in Duisburg noch deutlich in den Schatten stellen würde:

    Nein zur Kölner Großmoschee!

    Monatsmotto für November: „Aktiv pro Menschenrechte – gegen die Unterdrückung der Frau im Islam“

    Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

    Termin: Samstag, 8. November, 11.00 Uhr

    http://www.pro-koeln.org/artikel08/291008_demo.htm

  10. Was mich bei PI schon länger stört, ist die Abfälligkeit gegenüber modernen Formen der Pädagogik. Es hat nichts mit 68ern zu tun, wenn auch Erstklässler „diskutieren“ lernen oder in Freiarbeit ihren Lernprozess selbst in die Hand nehmen wie z.B. in den Jenaplan-Schulen, die ja bereits in den 20er Jahren „erfunden“ wurden und nicht im Gefolge der 68er. Wenn ihr keine Ahnung habt, solltet ihr euch zumindest nicht so weit aus dem Fenster lehnen.
    Diese meine Kritik hat nichts mit dem sonstigen Tenor des Beitrages zu tun. Auch ich habe mein Kind davor bewahrt, die eigentlich zuständige Schule, in der es als Deutscher in der verschwindenden Minderheit gewesen wäre, zu besuchen. Die dann gefundene reformorientierte Schule hatte die richtige soziale Mischung und war gut für alle.

  11. haha, gegen niedrigschwellige moslemclans helfen auch keine bildungsverbünde … 😀 😀

    die degewo wird in zukunft noch ganz andere probleme lösen müssen. das hat dann aber eher was mit vorzivilisatorischen verhältnissen zu tun. 😀

  12. Gerade wenn man ein Mädchen hat sollte man es nicht in solche Schulen lassen. Da wird es vom ersten Tag an zur Matratze erzogen durch das „leicht dominante“ auftreten der Musel-Schülerschaft.

  13. Der Standort ist der Bildungsvorteil.

    Kinder, die in Kiezen und Einwanderervierteln aufwachsen und zur Schule gehen, verkommen. Deutsche Kinder werden im Klassenzimmer von bewaffneten Gewalttätern bedroht und unterdrückt. Eine Wissensvermittlung und „Erziehung“, i.e. pädagogische Betreuung, ist eigentlich nicht möglich.

    Eltern, die ihre Kinder auf solche Schulen schicken, sind verantwortungslos. Denn hier werden dumme, gefühllose Kampfmaschinen produziert.

    Einzige Lösung für deutsche Eltern — raus aus diesen Wohngebieten oder Kinder gleich auf die Privatschule. Viele haben das schon erkannt. Private Bildungseinrichtungen boomen überall in Europa wie nie zuvor.

    Auffällige, kriminelle Kinder sollten sofort in besonderen Einrichtungen mit schlagkräftigen Argumenten und intensivem Kontakt eine Chance zur Lebensplanung erhalten.

    http://www.teenbootcamps.com/

  14. Warum wird diesem unmoralisch rassistischem Selektionsverhalten kein Riegel vorgeschoben?
    Ich wäre nach der Bankenverstaatlichung für eine Verstaatlicheung der Wohnungswirtschaft, damit in Zukunft jedem die Wohnung durch eine brüsseler EU-Behörde zugewiesen werden kann.
    Nur so können die Menschen endlich zu besseren Menschen erzogen werden.

    „Freie Männer tragen Waffen – Sklaven nicht“

  15. #16 Lachsbrot
    Ach ja, einserseits beschweren die Türken sich, dass sie so schlechte Chancen in der Bildung haben, andererseits, dass beim Eheganttennachzug einfache Deutsch kenntnisse gefordert werden. gelöscht

    Hallo Deutschland AUFWACHEN!!

  16. Unsere Großstädte werden immer mehr zu sozial kalten Multi-Kulti-Molochs, die für eine deutsche Kleinfamilie, kein geeignetes
    Umfeld bieten, Kinder aufzuziehen. Diese Tatsache ist eine der Hauptgründe, warum einheimische Deutsche immer weniger Kinder bekommen.

  17. Vorgestern sagte eine Türkin im TV:
    Gut das die Deutschen akzeptiert haben ein Einwanderungsland zu sein“ und das man „Migrantenkinder nun viel mehr fördern müsse“
    .. das in einem Ton, dass wir doch entlich unseren Platz unter dem Islam erkennen.

    gelöscht

    Kann bei Gelegenheit mal irgendjemand dieser dusseligen Kuh ausrichten:
    „Wir haben keinen Bedarf für weitere, auf unsere Kosten durchzufütternde Ziegenhirten“ und die aggressiv bösartige Islamscheisse wollen wir schon gar nicht!

    Wenn der Islam so toll ist, kann er das doch bestens selbst!

  18. Wo sind die die Menschen, die in fast allen Printmedien zu solchen Artikeln kritische Kommentare schreiben?
    Können doch nicht immer die Gleichen sein!

    Muss doch möglich sein, da aktiv zu werden!
    Ich begreife das nicht.

  19. Islamanteil in EU-Städten :

    Bradford 25 %
    Birmingham 25 %
    Brüssel 33 %
    Malmö 25 %
    Stockholm 20 %
    London 17 %
    Amsterdam 25 %
    Marseille 25 %

  20. Deutsche Binnenflüchtlinge in Deutschland. Läuft doch einfach super mit unseren Freunden aus dem Morgenland.

    Wir haben noch viele Stadtteile, achwas, ganze Städte und Regionen an unsere muslimischen Freunde zu verschenken.

    Vielleicht terrorisieren Sie uns ja zum Dank für unsere Selbstaufgabe zugunsten ihrer Kinder irgendwann mal ein bischen weniger in unserem Land.

    Also ich habe zumindest nichts dagegen, dass irgendwelche linksliberalen Volldeppen weiterhin das Land meiner Vorfahren, in meinem Namen und ohne mich zu fragen, verschenken an diese hochstehenden Kulturvölker, die bestimmt etwas ganz Wunderbares aus diesem unterentwickelten Streifen Land namens Deutschland machen.

    So, wie sie ihre Herkunftsländer mit ihrer überlegenen Kultur und ausgeprägten Intelligenz zur Blüte gebracht haben.

  21. #16 Lachsbrot

    Da Moscheen ja die Integration fördern, werden wir in Kürze sehen, wie in Marxloh die Post abgeht;-))

  22. Ich hab neulich in einem Islamforum einen Beitrag gelesen, da wusste ich auch nicht so recht ob ich weinen oder lachen soll. Dort postete man für die Leser einen Eintrag aus muslima.de, indem ein junges Mädchen fragte, wie sie sich islamkonform in einer Klasse voller Jungs und Ungläubiger zu verhalten habe. Sie müsse ja neben denen sitzen, würde ständig genötigt sich mit ihren männlichen Mitschülern zu unterhalten etc. Geantwortet wurde ihr dann von einem „Rechtsgelehrten“ Sheik Abi Dudi irgendwas: Sie solle sich den Kopf nicht darüber zerbrechen, sie könne ja lesen und schreiben, das reicht für eine Frau vollkommen aus. Um Allah zu gefallen muss sie die Schule verlassen, alles andere ist haram.

  23. gelöscht

    kleine anekdote am rande. in der straße in der ich mal wohnte wurde ein 6 familienhaus von einer türkischen großfamilie aufgekauft, wie dieses pack die deutschen familien rausgeekelt hat möchte ich hier gar nicht näher erläutern.
    auf alle fälle wurde das haus komplett renoviert ( haben ja christen drin gewohnt )
    bei der renovierung haben die nicht EINE deutsche firma beauftragt.

    alle arbeiten wurden von türkischen firmen erledigt.
    seit ich das gesehen habe, kauf ich nix mehr bei türken !

  24. #6 sasha (29. Okt 2008 19:09)

    in 30 Jahren können sie hinziehen wo sie wollen, dann siehts überall so aus.
    ———————————
    So sieht`s aus. In Berlin beispielweise gibt es kaum noch Grundschulen, die nicht bereichert sind. Und ich kenne genug linksgrüne Multikultiknaller, die zwar ihre Blagen in private Schulen schicken, aber trotzdem noch die Multikulti-Fahne schwenken. Extrembeispiel habe ich in der Verwandtschaft: Macht an Demos mit so in Richtung „Bleiberecht für alle“ und “ Kein Mensch ist illegal“, die Tochter aber besucht eine richtig teure Privatschule! Solche Leute kotzen mich total an und machen mich wütend.

  25. #32 Sauerkartoffel
    Ich wette mit 🙂 Ich kenne niemanden der mit Macheten und Gaspistolen bewaffnet einen Krankenhausbesuch macht

  26. #34 Andy75

    Ich bin kein Fascho, aber besser wird nicht mehr. Und wenn ich Asoziales Pack schreibe, dann meine ich das auch. War gestern in Hamburg einen Freund besuchen, der erzählte mir dass seine freundin auf der Toilette mit einer abgebrochenen Bierflasch angegriffen wurde. Von 2 Südländern, die schon Polizeibekannt sind.(Die Anzeige läuft noch) Also geh Du lieber wieder in deine Kuschelpartei und zieh Nach kreuzberg zu Deinen Freunden !!!

  27. @ #16 Lachsbrot
    SPIEGEL-ONLINE:
    Migranten kritisieren Umsetzung des Integrationsplans

    Mein ‚Feedback‘ dazu:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    „Drei von vier Berliner Türken machen keinen Schulabschluss, jeder zweite im erwerbsfähigen Alter hat keine Arbeit – Nationalen Integrationsgipfel – Nationaler Integrationsplan – bemängeln 17 von rund 30 teilnehmenden Migrantenverbänden – wird außerdem der neu eingeführte bundesweite Wissenstest für die Einbürgerung kritisiert – Die bislang ehrenamtlich arbeitenden Migrantenorganisationen verlangen eine „institutionalisierte Förderung“ – Außerdem brauche Deutschland einen „Bundesbeirat für Integration“ …

    Wo sind jetzt eigentlich die Beiträge der Migranten zur Integration? Dieser jammernde Artikel ist ein Paradebeispiel für die fehlgeschlagene Integration.

    Geschrieben wurde das Geheule wieder von Ferda Ataman, ich muss da immer an einen Bock denken, der/die zum Gärtner gemacht wird.

  28. Wieso aus nur aus Berlin wegziehen.

    In Frankfurt am Main ist es doch genauso. Beispiel die Realschule auf die meine große Stieftochter geht. Ausländeranteil (Moslems 90%).

    Eine Migrationsbeauftragte die verkündet das die Deutschen sich dran gewöhnen sollen, nichts mehr zu sagen zu haben. Allerdings meint sie mit „Multikulti“ nur ihre monokulturellen Moslems. Ja denke sie will mit Ihrer Oberbürgermeisterin Frankfurt zur schönsten und größten islamischen Stadt Deutschlands machen.

    Auch wir „fliehen“. Aufs Land. Januar ist es soweit. Auch dort gibt es Moslems. Sicher.
    Aber ich hoffe das die Kinder dort bessere Schule haben, sich integrieren können. Denn meine Familie besteht zu dreivierteln aus Migranten…

    norbert.gehrig@yahoo.de

    “Es lebe das heilige Deutschland” (Graf Stauffenberg vor dem Nazi-Erschießungskommando)

  29. #38 Fensterzu (29. Okt 2008 20:34)

    Den Artikel habe ich gerade auch gelesen. Das Wort „Migrant“ ist für mich nur ein Synonym für Muslim.

    Hat jemand Informationen über die Zusammensetzung dieses „Gipfels“? Welche Organisationen und Verbände dort vertreten sind?

  30. Ich denke das die Situation auf dem Land noch besser ist. Wir ziehen glücklicherweise im Januar auch aufs Land 🙂 Mein Mann arbeitet jetzt schon dort, und in seiner Firma arbeiten am Fließband auch einige Türken. Von Ärger keine Spur.Die essen sogar mit Freude das mitgebrachte Schweinegulasch einer Kollegin :-), kommen mit unverschleierten Frauen aufs Firmenfest und sind in die Gemeinschaft eingebunden. Dort passt irgendwie jeder noch ein bisschen auf jeden auf. Solche Exzesse wie in der Stadt gibt es dort (noch) nicht, zum Glück.

  31. Eine ganz normale Moscheen-Einweihung in Berlin-Heinersdorf?

    Laudation für die Heinersdorfer Bürger

    Deutschland (und Europa) befinden sich im stetigen Wandel unserer Zeit.
    Multikulti ist zur Staatsdoktrin geworden.
    Obwohl die Menschen in einer Demokratie leben, so haben sie doch kein Recht darauf, mitzubestimmen, ob sie Teil einer globalen Gesellschaft werden möchten.
    Für Deutsche, aber auch für authochone Briten, Franzosen, Niederländer oder Österreicher gibt es keine Mitbestimmung, die die nationalen Geschicke betreffen, die gesellschaftliche Entwicklung und die Veränderung heimatlicher Strukturen.
    Angesichts dramatischer Veränderung ruft die politische Klasse zur Gelassenheit auf. Reicht das nicht, ist sich kaum jemand zu Schade, an den Stellschrauben zu drehen. Es wird gehöhnt und verleumdet, belehrt oder gedroht, wenn nur der gewünschte Effekt das resignierte Schweigen des Demos ist..

    Aber ist das wirklich eine Demokratie, in dem der „Markt der Meinungen“ um die Stimmen der Wähler buhlt? Eine Entscheidungsfreiheit haben die Menschen nicht.
    Die Bürger haben die Freiheit, Steuern zu zahlen. Die Einheimischen in Europa haben die Freiheit, ihre Stimmen abzugeben. Aber der Slogan der Demonstranten in Wien 2007 stellte es anschaulich dar: „Unsere Stimme war Euch recht, aber unser Recht hat bei Euch keine Stimme. Deshalb nehmen wir unser Schicksal nun selbst in die Hand.“
    Die Europäer haben die Wahl zwischen Parteien, die offen, oder etwas verdeckter, den staatlich organisierten Heimatdiebstahl zelebrieren und mit allerlei Kunstgriffen die gegenwärtige Entwicklung schönt.

    Ist das nun Demokratie?
    In Berlin-Heinersdorf waren und sind mehr als 90 Prozent der dort alteingesessenen Bürger gegen den Bau der Ahmadiyya-Moschee. Sowohl die islamische Gemeinde, als auch der hiesigen Politik kümmert dies nun reichlich wenig. Kommt man in Erklärungsnot, bleibt zumindest der Hinweis auf die Religionsfreiheit, auch wenn diese den Bau und damit den Landerwerb gar nicht mit einschließt. Kurzum die Deutschen haben das Recht, der Transformation ihrer vertrauten Lebensumgebung zuzustimmen. Oder als stumme Zaungäste wohlbezahlten Volksvertretern zuzujubeln. Dabei handelt es sich hier nicht um Gäste! Gäste lädt man ein. Für die Ablehnung ungewollten Besuchs aber braucht sich niemand zu schämen oder gar zu rechtfertigen. Was können unsere Politiker eigentlich? Dieser Frage sollte man nicht analytisch angehen. denn womöglich liefe man Gefahr, sich dabei von ihr zu emanzipieren.

    Emanzipation muß nicht, kann aber zu Autoritätsverlust, dem Verlust von Ansehen und Achtung führen. Zumindest wäre diese Reaktion normal für einen Menschenschlag, der sich um vieles kümmert. Jedoch dem das Schicksal oder das Wohlergehen der eigene Bevölkerung ziemlich schnuppe ist.

    Wenn diese Tage nun die politischen Spitzen Berlins zu den pakistanischen Kolonisten im beschaulichen Heinersdorf hineilt und die Laudatio hält, dann sollten die Bürger klar sehen, daß sie nicht in einer klassischen Demokratie (Volksherrschaft) leben, sondern in einer Parteiendiktatur, deren Ziel die globale Gesellschaft ist und wo der Weg dahin Multikulti heißt.

    Authochone Deutsche können hier leben. Ihre Anwesenheit ist aber weder zwingend erforderlich, noch ausdrücklich erwünscht.
    Damit gewinnt der Spruch und der Anspruch, „Wir sind das Volk“ eine viel tiefer gehende Bedeutung. Für die einen mag es identitätsstiftend sein. Für die anderen ist es das, was man Schritt für Schritt zu Grabe tragt. Nicht selten stören hier die Einheimischen in ihrem unseligen Beharrungsvermögen.

    Und so stehen sich (der) Staat und (das staatstragende) Volk gegenüber, was offensichtlich die Normalität darstellt in einem Land, in dem Staatsziel und allgemeines Volksinteresse offen divergent verlaufen.
    Autor: frundsi

    Herunterladbar ein 23seitiges PDF-Dokument, Thema: „Deutschland im Wandel“ mit Zitaten, Statistiken und Begebenheiten in der Bundesrepublik.

    http://rapidshare.com/files/154347689/Deutschland_im_Wandel.pdf.html

  32. #34 Andy75
    Und übrigens bin ich ja nicht bescheuert, die NPD macht gemeinsame Sache mit den Moslems. Da werd ich sicherlich nicht einen auf nazi machen. Klar manchmal ist meine Wortwahl sehr harsch und mag etwas in der Richtung etwas so klingen. Mein Opa ist übrigens auch kein Deutscher. Ich habe nur einen Hass auf unserer Medien und unsrere Politiker, die alle schönreden und dem Deutschen die Schuld für alles geben. Was können wir dafür, wenn es in denn ihrer Kultur liegt sich so zu verhalten? Und es ist nunmal so, dass in Großfamilien aus solchen Kreisen häufig Kriminalität, Ehre, Frauen und Deutsche klatschen fest verankert sind. Jeden Tag hört man nur wir brauchen mehr Moscheen wir werden von den Deutschen nicht akzeptiert, die Deutschen sin Nazis..etc. pp
    Auf der anderen Seite angriffe auf Deutsche beleidigungen ohne Ende usw.. Wie gesagt mien Freund geht seit dem nicht mehr aufn Kiez . Siet mit ner zerbrochenen Flasche, seine Freundin angegriffen wurde( 2 Südländer mit dicker Polizeiakte). Manschmal ist meine Wortwahl echt derbe, aber das ist manchmal so.

  33. Im Diskussoinsforum der WELT sind 15 von 15 Kommentare nicht pc. Mal sehen, wann die Foren-Nettiquette als Zensor bemüht werden muss.

  34. #44 MikeVanBike

    Achte trotzdem auf deine Worte.
    Es schadet nur diesen Blog.
    Wollen wir wetten, dass hier dutzende Linke und 68 er schön alles an Texten mitkopieren ?
    Und dann landet alles als Zitate auf anderen großen Gutmenschenseiten.

  35. Schutz des Lebens und des Wohlseins des Kindes gehen vor!

    Wir ziehen jetzt auch aus der Stadt aufs Land. Lieber gurke ich eine Stunde pro strecke durch den Stau, als das ich meinen Kindern zumuten mit diesen Neanderthalischen Hölenmenschen von Moslems in eine Schule zu gehen um für diese den integrativen Punchingball zu spielen und die dann auch noch den Hof fegen muss, weil er in christlicher Nächstenliebe ausversehen mit seinem Muselkollegen das Schinkenbrot geteilt hat!

    gelöscht

    Sollen Die doch alle gemeinsam ihren Multikultitraum Leben!

    Ich hau ab!

  36. #10 Fleet
    Ein Kind braucht als erstes Regeln nach dem es leben kann. Das ist das allerwichtigste für ein Kind. Ein Kind testet aus, wie weit es gehen kann. Es merkt dann genau, welche Grenzen nicht überschritten werden dürfen.So muß es sein bei einer vernünftigen Erziehung.
    Diskussionsfähig ist ein Kind nicht, da es keine Lebenserfahrung und auch kein Hintergrundwissen hat.
    Es gibt nichts Lächerlicheres, als Erwachsene die mit Kleinkindern diskutieren. Das Gutmenschentum ist auch hier eine Seuche.

  37. Und so flüchten sie eben weiter vor den Folgen einer Politik, die sie mit zu verantworten haben und versuchen, in einer Seifenblase zu überleben…………..

    Das Problem ist doch, dass man in der Vergangenheit nur drei Möglichkeiten zu wählen hatte.
    1. eine der Parteien (incl. CDU) die diesen Zustand zu verantworten haben.
    2. Nicht wählen gehen
    3. Die NPD/REPs/DVU usw. zu wählen.

    Also, was hätten die Wähler ändern können?
    Erst so langsam kommen mit der Pro-Partei echte Alternativen zum Tragen.
    Allerdings setzen die Etablierten mit ihren Medien alles daran, diese Parteien in die nicht wählbare Nazi-Ecke zu stecken. Das wiederum hält leider viele Nichtwähler weiterhin davon ab, durch Wahlen etwas zu ändern.

  38. Die selbe Nummer wie bei Ypsi…das Werk ihres gleichen. Menschen wie YPSI ,… wollen nicht das ihre Kinder mit der REALITÄT konfrontiert werden. Denn dann würden sie ihre HOHEIT über ihre Lügen verlieren. Deshalb war auch die Gesamtschule…..soooo weiiiiit weeeeg. Die Tatsache ist das die Gesamtschule näher ist als die Privatschule. Aber YPS weiss das Muslims als Mitschüler eben nur KRANKE sind…und deshalb gehen ihre Kinder in die PRIVATSCHULE.

    mfg.
    __________________________________
    Eine kranker Prophet (Mohamed) bringt Kranke Menschen hervor (Islam).

  39. Wenn nicht mindestens eine halbe Million Menschen auf die Strasse gehen, um ihren Unmut gegen das bestehende linke System, welches den Islam in unglaublicher Weise hofiert, lautstark auszudrücken, dann hat Deutschland endgültig verloren.

    Online Diskussionen sind zwar der Augenöffner, mehr aber nicht.

  40. Ich bin in Brüssel aufgewachsen und wohne jetzt in der Migranten-Hochburg Nordbayerns. Für mich ist es oft wie im falschen Film (im positiven Sinne) wenn ich durch meine zukünftige Stadt laufe. Hier kann ich es mir vorstellen Kinder aufzuziehen, man kann ohne Angst durch die Stadt gehen…

  41. Es wird wirklich schwer seinen Kindern ein gewaltfreies Umfeld zu bieten…bleibt frustrierender weise nur die flucht in ländliche gegenden. Das dies für viele die einzige Möglichkeit ist, bringt mich zum kotzen.

    Spätestens wenn die Türkei in der EU ist wander ich hier aus und da es in den anderen Ländern Europas genauso schlimm ist wahrscheinlich Übersee.

  42. Wir sind doch alle Schuld, anstatt mal auf den Tisch zu hauen und zu sagen, Ende, bis hier und nicht weiter, schreiben wir alle lustig hier im Block. Und unsere Kinder müßen das alles ausbaden, grossartig! Wir können wirklich stolz auf uns sein

  43. Das Geheimnis stimmt wir hatten unsere Kinder auch in sonernetten Schule leicht naiv. So viele Ausländer sind doch garnicht da,oder . Nein laut offizielem Stätment

  44. Ich füge noch zu #50 hinzu.
    Meine Lebensgefährtin ist Erzieherin in einem sozialen Brennpunkt.
    Weil sie sich nicht von der „modernen Pädagogik“ beirren läßt, ist sie dort die einzige, die von den Kindern geliebt und respektiert wird.
    Und auch bei den Eltern ist sie eine Autorität.

  45. Das sind alles postfaschistische rechtsradikale Neo-Nazis!!!

    Boah, ich fass das nicht, diese dämlichen Nazis, die ziehen da einfach weg.
    Das gibt es doch wohl gar nicht, die gehören am Döner stand angekettet oder auf dem Markplatz in Käfigen ausgestellt.
    Verdammt, diese stinkenden Nazi-Schweine, die darf man nicht so einfach davonkommen lassen, man muss die verpflichten in ihrer Wohnung in ihrem Bezirk zu bleiben.
    Was soll der arme kleine Ausländer denn dort ganz alleine ohne diese schei** deutschen Nazis, da ist doch dann gar nichts mehr los, und wie sollen sich die Nazis noch an den Ausländer gewöhnen?
    Oooohhhh, ich fasse das alles nicht, dieses Schei** Land, hier kann wirklich jeder machen was er will.

  46. …oder die die sich keine Privatschule leisten können versuchen ihre Kinder ohne gelöscht aufwachsen zu lassen und suchen ein neues Stadtteil.

  47. Nein, ich will da auch nciht hinziehen. Aber die Nazis, die Nazis, die darf man da nicht wegziehen lassen, die waren ja schon vorher da. ich habe da noch nie gewohnt, mir gefällt es hier ganz gut, ich möchte da nicht leben.
    Ich würde es, ist doch schön dort, in Kreuzwedding,
    ja, aber meine Famiele wohnt hier, meine Arbeit ist id er Nähe, das geht leider nicht,
    IHR SCHEISS NAZIS!

  48. …aber ich würde ansonsten wirklich total gerne dort leben in Kreuzköln, ich träume heimlich sogar davon.
    ABER es geht leider nicht.
    Die anderen Deutschen müssen aber dort wohnen, ich bestehe darauf, ich bin ja LINKS!

  49. geht weiter. Sergai,Achmet,Mohammed,..sind schließlich auch deutsche Kinder.Das ander Alle Ausländer „bessere“ hatten und haben die Flucht ergriffenund sid in ein anderes Viertel gezogen weil sie mit diesen Anatolischen Blattfüssen selbst nichts zutun haben wollen.

  50. Bei mir hängen sogar Poster von Neuwedding weil ich eigentlich so gern dort leben würde, es ist sooooo schön dort, meine Kinder könnten dort tolle interessante Freunde kennenlernen, man hätte soviel Kultur und Sonne Mond und Sterne,
    nette Leute,
    haaach, leider kann ich dort nicht wohnen.
    Das macht mich so traurig… und wütend!
    Wütend auf diese Nazis, die da einfach wegziehen.
    Ich würde alles geben dort leben zu dürfen und die ziehen da einfach weg.

  51. #61 GottWillEs (29. Okt 2008 21:35)

    …aber ich würde ansonsten wirklich total gerne dort leben in Kreuzköln,

    U Bi Er Ubier 🙂

    Anti Christen Küln meinst Du

  52. #65 PI_GE_RE (29. Okt 2008 21:42)

    Es gibt nichts Lächerlicheres, als Erwachsene die mit Kleinkindern diskutieren.

    Genau so ist es!

    …oder Propheten die mit Kleinkinder vöge…

  53. Wenn nicht mindestens eine halbe Million Menschen auf die Strasse gehen, um ihren Unmut gegen das bestehende linke System, welches den Islam in unglaublicher Weise hofiert, lautstark auszudrücken, dann hat Deutschland endgültig verloren.

    Diesmal wird es nicht so friedlich werden wie in den 1980er Jahren zur Zeiten der Friedensbewegung.

  54. #68 PI_GE_RE (29. Okt 2008 21:47)

    Wenn nicht mindestens eine halbe Million Menschen auf die Strasse gehen, um ihren Unmut gegen das bestehende linke System, welches den Islam in unglaublicher Weise hofiert, lautstark auszudrücken, dann hat Deutschland endgültig verloren.

    Diesmal wird es nicht so friedlich werden wie in den 1980er Jahren zur Zeiten der Friedensbewegung.
    _______________

    absolut richtig

  55. #10 Fleet (29. Okt 2008 19:21)

    Hm, es kommt darauf an, was man unter „modern“ versteht. Teilweise hat die, nennen wir sie mal „Experimental-Moderne“ nicht so arg viel gebracht.
    Neben der freien Entfaltung, die ein Kind erleben dürfen soll, steht ebenso gleichwertig die Tatsache, dass Kinder eben auch Regeln brauchen, ja sogar wollen!

    Disziplin ist eine Tugend, die in gewissen modernen Erziehungsformen völlig eingegangen ist. Aber sie ist wichtig- vor allem für „das spätere Leben“.

    Es klingt albern- aber mir hat es (Jg. 70) nicht geschadet, dass ich in meiner Schullaufbahn lernte (bischöfl. Klosterschule), dass es Grenzen und Regeln gibt- und das Leistung nicht von nix kommt.

    Man kann modern und liberal sein- bin ich auch. Aber eine gewisse moralische, soziale und auch intellektuelle Disziplin ist eben auch eine Kulturtechnik. Sie bereitet vor auf ein gesundes Leben in einem gesellschaftlichen Kontext. Regeln gehören dazu.

    In meinem Bekanntenkreis gehen Kids auf Waldorfschulen, in Waldkindergärten etc. pp. Gut und schön, alles fein. Das Einordnen eigener Leistung, das Erfühlen von bestimmten Zusammenhängen, die einen selbst in die Gesellschaft einbauen- schlicht, Regeln, die ein gedeihliches Miteinander genauso fördern wie die eigene notwendige Bildung bleiben auf der Strecke.

    Lancelotte

  56. Ja genau. Auch meine Frau, unser Sohn aus ihrer ersten Ehe und ich sind bereits vor 15 Jahren aus dem Multikulti-Trallala-Verblödungsmilieu geflohen – und haben unseren Sohn auf einem Gymnasium untergebracht, dass garantiert so muselschwach bestückt ist, dass sich die Musels nicht wagen würden, dort eine dicke Lippe zu riskieren!
    Ja, und meine Frau und unser Sohn sind gebürtige Chinesen (und auch die „Asiaten“ -die Richtigen- halten es mit diesem Pack nicht aus!

  57. Die Lehrer sind vor allem mit den Sprachschwierigkeiten der Schüler überfordert.

    ganz klar, Türkisch-Unterricht für Lehrer!

  58. Meine Kinder gehen auch auf eine Katholische Privatschule. Da gibt es viele Migranten ,Afrikaner, Asiaten und Latinos, aber eben keine Moslems.Wenn ich dann von Bekannten höre wie es in den staatlichen Schulen zugeht, bin ich froh das ich sie auf diese Schule getan habe trotz des Schulgeldes das man dort eben bezahlen muss.

  59. #71 danton
    Ja, und meine Frau und unser Sohn sind gebürtige Chinesen (und auch die “Asiaten” -die Richtigen- halten es mit diesem Pack nicht aus!

    Wer hält es denn mit denen aus? Viele meiner Freunde sind Ausländer und wir wissen alle langsam nicht mehr wo wir hin sollen. Wohnungssuche ist heutzutage ein großes Problem. Der Andrang auf „ordentliche“ Stadtteile ist so stark, dass auch die Mieten wie die Pilze in die Höhe schießen. Die Multikulti-Stadtteile werden immer „multikultureller“, dass es echt schon Stadtteile gibt in denen man sich als Nicht-Insider und als Deutscher schon gar nicht bewegen sollte.
    Und nebenbei bemerkt sind auch andere Ausländer von dem Multikulti-Müll betroffen, denn eigentlich handelt es sich nicht um multi- sondern moslemkulti, alles andere wird genauso diskriminiert wie auch die Deutschen.
    Ich denke auch schon seit längerer Zeit darüber nach in nächster Zeit wieder zurück in mein Heimatland auszuwandern. Ich bin Deutschland sehr dankbar dafür, dass wir hier so freundlich aufgenommen wurden, dass uns hier alles ermöglicht wurde, dass wir hier solch einer großen Toleranz begegnet sind. Ich bin dankbar für so vieles und genau aus dem Grund kann ich mich hier auch zu hause fühlen, weil man mir nie das Gefühl gegeben hat hier nicht her zu gehören. Ich habe dieses Land sehr lieb gewonnen und es tut mir wirklich weh, dass alles was ich hier lieb gewonnen habe nun zu Grunde geht!
    Aber ich habe auch die Möglichkeit, die die Deutschen leider nicht haben, wieder in mein Land zurückzukehren, in dem die Welt noch in Ordnung ist.
    Es ist schon fast wie auf der untergehenden Titanic! Zum Glück habe ich noch eine Rettungsweste.

  60. #52 karlmartell

    Nächste Saison gibts wieder einen Anti-Islamisierungskongress, eine gruselige Wirtschaftskrise ist im Anrollen und auf unsere muslimischenn Freunde ist auch Verlass. Die produzieren auch in Zukunft Ärger so zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk.

    Der Unmut und so etwas wie Widerstandswille in der Bevölkerung wird mit der Brisanz der Probleme wachsen. Das dauert vielleicht noch ein bisschen mit der halben Million auf der Straße, aber das Thema Islamisierung wird uns wohl oder übel ein Leben lang begleiten. Da sollte man vielleicht in längeren Zeiträumen als in ein, zwei Jahren denken.

    Gut läuft z.B. meiner Meinung nach: Wenn man die Kommentarbereiche in den MSM verfolgt, hat sich da schon einiges in unsere Richtung verschoben, das linke Establishment hat sich ein dickes Glaubwürdigkeitsproblem erarbeitet und wird von immer mehr Leuten immer skeptischer betrachtet. Die sind zunehmend out und haben inzwischen ein ziemlich muffiges Image. Und immer mehr Menschen haben ganz konkret üble Erfahrungen mit muslimischen Migranten machen müssen.

    Gerade PI hilft dabei, eine ironisierende, entlarvende und knackige Sprache für die wachsenden Mißstände zu finden und so Stück für Stück Begriffe und Bedeutungen „zurückzuerobern“, so dass die Linken einige ihrer eigenen Sprachkonstrukte inzwischen kaum noch benutzen können, weil sie komplett ihre Bedeutung gewechselt haben, wie z.B. „Multikulti“: früher ein Marketingbegriff der Grünen, inzwischen ein etabliertes Schimpfwort und für die Linken eine schwere Hypothek.

    Ich finde – in etwas größeren Zeiträumen betrachtet – sieht es garnicht so schlecht für uns aus. Der Wind dreht sich ganz langsam, der 68er Lack ist gründlich ab, die sitzen jetzt schon lange oben, machen ihren Job sensationell schlecht, sehen dabei als fette, selbstgefällige Machtmenschen auch nicht mehr so gut aus wie als junge Rebellen, und immer mehr Leute ballen die Faust in der Tasche. Da sehe ich am Horizont schon „unsere Zeit“ kommen.

  61. Wann startet Schäuble eigentlich seine nächste Schmatzrunde mit den Musel-Verbänden?

    Oder läuft das zukünftig im stillen Kämmerlein ab?

  62. Auch wenn ich nicht islamophob bin und auch sonst keine Phobien habe, würde ich es nicht anders machen. Es ist müsste doch offensichtlich sein, das ein 70/80/90% Ausländeranteil nicht „gesund“ sein kann. Zumindest dann nicht, wenn diese 70/80/90% zu 70/80/90% kein bzw. nicht richtig deutsch können. Es gebe sicherlich viele Möglichkeiten, díes zu ändern. Aber meiner Meinung nach muss man die Eltern als ertes in die Pflicht nehmen.

  63. #79
    #70
    Ich sage doch nichts gegen Regeln und Disziplin. Bei moderner Pädagogik geht es um Selbstorganisation, Selbststeuerung, Materialerfahrung, Kreativität usw. Und gerade Regeln spielen eine große Rolle. – Aber ich denke, wir sollten hier an dieser Stelle keine pädagogische Fach-Diskussion führen. Mir ging es nur darum, diesem klischeehaften Gerede gerade auch bei PI mal zu widersprechen. Bekanntlich glaubt ja jeder, weil er selbst mal in der Schule war, ein Experte zu sein und genau zu wissen, wie es dortselbst richtig zu laufen habe. „Früher, als noch Disziplin herrschte, war alles besser“ ist einfach dummes und selbstgefälliges salbadern und ödet mich an.

  64. #47 Andy75 (29. Okt 2008 21:07)
    #44 MikeVanBike

    Achte trotzdem auf deine Worte.
    Es schadet nur diesen Blog.

    Man sollte versuchen, nicht einfach zu posten, was einem in der ersten Wutaufwallung durch den Sinn schießt, sondern manche Formulierung noch einmal überdenken. Sonst landet man in der Nähe der Kültürbereicherer, die typischerweise hemmungslos, unartikuliert und obszön drauflos schäumen, wenn sie sich ärgern, es klingt immer gleich, so wie hier in einem Paradebeispiel, einem Kommantar bei you tube:

    vajzasvicrane (vor 1 Tag):
    du scheiss nazi fik dich mit deine scheiss kristen ok du hurrren sohn geh fick mit deine mutter ey scheiss hundesohn
    geh fik mit kreuz demfal anstat du sovas machst du scheiss nazi stecke dir den kreuz in deiner mutter arsch du mutter ficke nazis können nix beseres als mit seiner einiger mutter ficken,solang du nichts zu machen hast beledige nicht islam,du hast ein scwein gesicht du dein gesicht sicht aus wie meine scheisse.dein gesich sicht so aus wie ein klllooooo sch

  65. #68 PI_GE_RE
    Es werden überhaupt keine Menschen auf die Straße gehen, die unser Anliegen vertreten.Einfach nur die Angst mit der Nazi- oder Rassismuskeule erschlagen zu werden. Der normale Bürger ist den dialektisch geschulten Linkskadern hilflos ausgeliefert. Ich erlebe es immer wieder.
    Auf die Straße gehen nur aufgehetzte Kinder, die beim Anblick eines Bürgers fragen: Ist das ein Nazi? Ich habe es am 20.9. in Köln erlebt.
    Abgesehen von den üblichen herangekarrten ANTIFAS.
    Nicht zu vergessen einige Jugendliche, die im Mainstream ihren Spaß haben wollen ohne dafür belangt zu werden.

  66. @ Israel_Hands

    Ja danke, werde ich machen.
    Gut, dass ihr diesen Kommentar von mir gelöscht habt, der war auch etwas unter meinem sonstigen Niveau.

  67. @ baden

    Das Problem sind die Moslems aus den untersten Schubladen ihrer Heimatgesellschaften.

    Und die Kinder eines Imams oder Ayatollahs sind unproblematisch? Die wären dann ja eher aus den oberen Schubladen der dortigen Gesellschaften. Oder mit einem rechtsschaffenden Vater, der früher Mitglied der Religionspolizei war, ist die Familie dann gut integrierbar?

  68. Haben sie Hochbegabte Kinder?
    Eine Multikulturellem Bereicherung ist der Haupterziehung für die zukünftige Eurabia Genies .

    http://lessing-gymnasium-berlin.de/component/option,com_frontpage/Itemid,1/limit,8/limitstart,8/

    Grundschule für Hochbegabteskindern:

    http://www.annalindh.cidsnet.de/werteerziehung.php

    Schwerpunkte:
    Wissenschaft, Mathematik, mindestens Kunst oder Musik? Nein! Gott es will!
    =

    Gewaltfreie Gesprächkultur
    – Konfilktbewältigung
    – Menschenrechte – Kinderrechte
    – Krieg und Frieden
    – Antirassismus
    – Natur und Umwelt
    – Kinder in anderen Ländern
    – Feste, Rituale und Bräuche der verschiedenen Kulturen

    Nicht dagegen aber wozu Hochbegabtes?

    Gleicher Zielen hat jedem Grundschule ins Deutschland!
    Ich beruhige mich dass mindestens es gibt:
    Lernen an PC.
    Und ein bisschen von „Handy Tätigkeit“, wäre auch nicht schlecht!

    http://www.annalindh.cidsnet.de/pcgestuetzteslernen.php

    Ich bin gespannt auf die nächste Koranschule für Hochbegabtes Kindern

  69. Gähn… Ganz alter Hut! Betrifft übrigens nicht nur Berlin, sondern die gesamte „Westtürkei“ Geht nichts über ein gutes Arhiv:

    DER SPIEGEL
    Nr. 44 vom 26.10.1998, S. 96 ff.

    Oma mit guter Adresse

    Immer mehr Eltern mogeln ihre Kinder auf die „richtige“ Grundschule mit geringem Ausländeranteil. Die Behörden schauen meist weg: Sie haben Verständnis.

    Solch eine Ausrede war der Rektorin der Stuttgarter Prag-Grundschule noch nicht untergekommen. Der sechsjährige Sohn , schrieb ihr ein Elternpaar, leide unter Asthma, weshalb die gute Höhenluft auf dem benachbarten Killesberg für ihn bekömmlich, die schlechte Luft auf dem Weg zur Pragschule dagegen unverträglich sei. Deswegen müßten sie ihr Kind in dem nobleren Schulbezirk zur Einschulung anmelden, auch wenn das Gesetz eigentlich etwas anderes vorschreibe.

    Barbara Gramm, 62, vermutet für die elterliche Unlust an ihrer Schule einen anderen Grund: Der Ausländeranteil erreicht bei ihr 52 Prozent, an der Mühlbachhofschule liegt er bei 7 Prozent – davon „wahrscheinlich die Hälfte Österreicher“. Die Erfahrungen der Pädagogin Gramm machen auch Rektoren andernorts: In den großen Städten mit einem spürbaren Sozialgefälle streben immer mehr Eltern zu „besseren“ Grundschule.

    „Jeder, der Wert auf die Bildung seines Kindes legt, macht das heute so“, sagt Sanem Kleff, bei der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Berlin zuständig für multikulturelle Angelegenheiten. In der Hauptstadt ist das Problem besonders kraß: Dort sind in manchen Schulbezirken mehr als 60 Prozent der ABC-Schützen „Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache“, ein Terminus des Senats für Ausländer, Aussiedler oder eingebürgerte Deutsche.

    Eltern reagieren auf die Unfähigkeit der Politik, halbwegs vergleichbare Verhältnisse an den Eingangsschulen zu schaffen. Auf den Heile-Welt-Hügel in Stuttgart emigrierten 1997 gleich 14 I-Männchen, fast 20 Prozent des neuen Jahrgangs. In diesem Jahr waren es 8.

    „Wir verlieren die Planungssicherheit“, sorgt sich ein Leiter des Staatlichen Schulamts Stuttgart, Friedrich Weinmann. Tun kann er nichts. Zwar steht in den Schulgesetzen aller Bundesländer, daß die Schulpflichtigen grundsätzlich an der Wohnortschule antreten müssen – Ausnahmen gibt es nur bei „wichtigen Gründen“. Doch in der Praxis akzeptieren die Behörden als Sonderfall fast alles, nur nicht den wahren Grund, der die meisten Eltern bewegt: die Sorge, ihre Schützlinge könnten in Klassen mit einem hohen Ausländeranteil wenig lernen.

    Auf der sicheren Seite sind etwa Väter und Mütter mit der Begründung, die Tagesmutter wohne in einem anderen Stadtteil, weder könne man dem Kind die Trennung zumuten noch der Ersatzmutter den weiten Weg zur Schule. An die Stelle der Tagesmutter tritt auch schon mal die Oma, die Tante oder wer sonst den richtigen Straßennamen zu bieten hat.

    Andere Schulschleuser entwickeln zum Wohle ihrer Kinder noch mehr Phantasie: In Frankfurt am Main kam es kurz vor der Einschulung eines Mädchens im Süden der Stadt zu einem angeblichen Familiendrama. Der Vater trennte sich von seiner Frau, zog zu einer Freundin und nahm die Sechsjährige mit. Das ist zumindest die Version, die das Schulamt zu glauben hat. In Berlin kennt Rita Herrmanns, Sprecherin von Schulsenatorin Ingrid Stahmer, das Phänomen der Umzüge, „die niemals ankommen“.

    In der Mainzer Altstadt sind Felix Taufenbach, Rektor der begehrten katholischen Matrinus-Grund- und Hauptschule, plötzliche religiöse Anwandlungen interessierter Eltern nicht fremd. Wegen überfüllter Klassen hätte Taufenbach in diesem Jahr von 105 Schulanfängern 53 ablehnen müssen. Deren Eltern wollten der staatlichen Erziehungsanstalt auf ganz legalem Wege entgehen, indem sie ihre Kinder an einer freien Schule anmeldeten. Für sie gelten die Bezirksgrenzen nicht. Taufenbach führt die Beliebtheit seines Hauses auf die klaren Wertvorstellungen und ein engagiertes Lehrerkollegium zurück. Es gibt Eltern, die denken simpler: Die bischöfliche Schule gilt als besser ausgestattet als die staatlichen Grundschulen der Stadt, der Ausländeranteil ist nicht mal halb so hoch wie anderswo, und muslimische Schüler werden wegen weltanschaulicher Unvereinbarkeit erst gar nicht aufgenommen.

    Manche Mutter ist sogar gewillt, ihr Kind zum Christen zu machen, wenn es denn hilft. Auf die Frage, ob das Kind getauft sei, bekommt Taufenbach schon mal zu hören, das sei kein Problem, das könne man gern noch erledigen lassen.

    Vielerorts haben die Behörden für die Schul-Dissidenten zumindest klammheimlich Verständnis und verfolgen den Verstoß gegen die Grundschulordnung nur halbherzig. „Nur wer dumm ist, fällt auf“, sagt der Chef der Stuttgarter Schulaufsicht Weinmann. Man sei schließlich nicht die Polizei. Und sein Hamburger Kollege Rainer Schmitz pflichtet bei: „Wir wollen doch keine Bespitzelung.“

    „Mancher meldet sein Kind mit ganz schlechtem Gewissen um“, glaubt Kleff von der GEW in Berlin. Gute Linke sind darunter, Menschen, die vor Jahren in einer Lichterkette gestanden haben; nur die allerwenigsten, glaubt Kleff, haben rassisitische Motive.

    Der Berliner Mieterberater Alisan Genç, ein eingebürgerter Türke, der an der Grenze zwischen Schöneberg und Kreuzberg wohnt, schickt seinen Sohn schon jetzt in Zehlendorf in den Kindergarten, damit der vierjährige Serkan in zwei Jahren Chancen auf einen Grundschulplatz in diesem Viertel hat. Hat es Serkan geschafft, ist auch der Weg für die kleine Gizem frei – Geschwisterkinder werden bevorzugt. „Wir haben uns in diesem Land niedergelassen, wir legen Wert darauf, daß unsere Kinder richtig Deutsch lernen“, rechtfertigt sich Genç.

    Im Berliner Wedding zählt die Schulbehörde unter den Erstkläßlern 62 Prozent Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache; in Kreuzberg stellen sie nach Senatsangaben in 60 Prozent aller Schulklassen die Mehrheit, im Bezirk Tiergarten in 49 Prozent. Zwar sind viele von ihnen des Deutschen durchaus mächtig. Aber ein Drittel der rund 33.000 ausländischen Berliner Grundschüler, schätzt Senatorin Stahmer, spricht zu schlecht Deutsch, um dem Unterricht folgen zu können – und die Zahl derer wächst, für die die Lehrer den Stoff genausogut in Esperanto oder MS-Dos vortragen könnten.

    Noch stehen die Ergebnisse von Sprachtests an den Grundschulen im Wedding aus. Offensichtlich ist aber, daß immer mehr ausländische Kinder, vor allem Türken, zu Hause kein Wort Deutsch lernen. Als Gründe nennt Stahmer-Sprecherin Hermanns

    ? die Arbeitslosigkeit von türkischen Müttern, die ihre Kinder selbst betreuen, statt sie in den deutschsprachigen Kindergarten zu schicken;

    ? die Vollversorgung mit türkischen Fernsehkanälen und Videos;

    ? die traditionelle Vorliebe für Ehefrauen aus der Heimat, die bei ihrer Ankunft in der Bundesrepublik nicht mal „Bahnhof“ verstehen;

    ? und türkische Milieus, in denen man „auch ohne Deutsch gut überleben kann“.

    87,8 Millionen Mark hat der Senat allein im vergangenen Schuljahr für zusätzliche Förderstunden in der Schule ausgegeben. Die Hoffnung, die dritte Generation werde so gut Deutsch wie Türkisch sprechen, hat sich trotzdem nicht erfüllt. Mancher Enkel könnte seinen Großvater als Übersetzer brauchen, um sich in seinem Geburtsland außerhalb „Klein-Istanbuls“ verständlich zu machen. Senatorin Stahmer teilt die Befürchtung von Eltern, daß ihr Nachwuchs in Klassen mit vielen fremdsprachigen Kindern „zu geringe Bildungschancen“ habe.

    Berlin will deshalb jetzt exekutieren, was schon seit Jahren in der Ausführungsvorschrift zum Schulgesetz steht, bisher allerdings nur auf dem Papier. Anders als etwa Nordrhein-Westfalen, Hamburg oder Baden-Württemberg, die vor allem auf zusätzliche Förderstunden setzten, plant die Hauptstadt, die Zahl der Schulanfänger mit Deutsch-Defiziten auf 25 Prozent ja Klasse zu begrenzen. Dazu will Stahmer Förderklassen einrichten, notfalls sogar ganze Schulen in reine Nachhilfe-Paukstätten umwidmen lassen. Eine Kinderverschickung mit dem Bus in andere Schulen lehnt sie allerdings aus pädagogischen Gründen ab.

    Ohnehin wüßte keiner, woher das Geld dafür kommen sollte. Die Senatorin ist schon stolz auf 50 Stellen, die sie in diesem Jahr für die Förderklassen losgeeist hat.

    Was Stahmer „einen vernünftigen Anfang“ nennt, halten Praktiker für völlig unzureichend. „Bei mir sind von den 50 Stellen 8 angekommen, das sind weniger, als mir in den vergangenen Jahren gestrichen worden sind“, beschwert sich Wolfgang Köpnick, Schulrat im Schulbezirk Wedding. Hinzu kommt, daß kaum ein Pädagoge für Deutsch als Fremdsprache ausgebildet worden ist.

    Für Baden-Württembergs Kultusministerin Annette Schavan sind das Berliner Verhältnisse. Im Musterländle, so Schavan zuversichtlich, haben deutschsprachige Kinder in allen Schulen „in weitem Umfang“ die gleichen Bildungschancen – dank Förderung fremdsprachiger Kinder.

    Tatsächlich, freut sich Barbara Gramm, Rektorin der Pragschule, über die unerwartete Aufstockung der Förderstunden im laufenden Schuljehr. Jede Klasse hat jetzt für Nachzügler eine ganze Nachhilfestunde zugewiesen bekommen – pro Woche.

    Quote für Ausländer im Klassenzimmer? (HAZ v. 07.01.1999, S. 1): Um den Anteil von ausländischen Kindern in Schulen ist eine Debatte entbrannt. Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage befürwortet eine Mehrheit der Deutschen es, in Grund- und Hauptschulklassen künftig nur noch höchstens zur Hälfte Kinder zuzulassen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

    Auch der Direktor des Zentrums für Türkeistudien in Essen, Faruk Sen, plädierte in der Zeitung „Die Woche“ für eine Quote. Sie helfe, die Integration der Kinder zu beschleunigen. Ausländische Kinder sollten auf Schulen mit niedrigem Ausländeranteil verteilt werden. Dagegen stieß der Vorschlag bei Lehrervertretern und beim Ausländerbeirat auf Ablehnung. „Das ist der falsche Weg und eine fatale Diskussion“, sagte der Vorsitzende des Bundesausländerbeirats, Murat Cakir.

    Mit dem Oma-Trick in die „richtige“ Schule (HAZ v. 23.01.1999, S. 3): Philipp hat ein Problem. Im Sommer wird der Neunjährige aus Vechta die vierte Klasse beenden. Doch statt sich über den erfolgreichen Abschluß der Grundschule zu freuen, hat der schmächtige Junge Angst vor der Zukunft. Denn der Wechsel auf die nahegelegene Orientierungsstufe (OS) Süd bedeutet, daß er dann mit Kindern zusammenkommt, die ihn schon öfters mal auf dem Schulweg verprügel haben.

    Seit Wochen grübeln Philipps Eltern, was sie tun sollen. Wie Millionen anderer Eltern stellen sich die Brünings die Frage: Welches ist die beste Schule für mein Kind? Wie Millionen anderer Eltern stoßen sie dabei auf ein Tabuthema: Seit Jahren steigt der Anteil ausländischer Kinder in den Klassen. Gleichzeitig wächst die Angst, daß ein hoher Ausländeranteil Sprachprobleme und mehr Gewalt in den Schulen mit sich bringt.

    „Damit Sie mich nicht falsch verstehen. Wir sind selbst mit vielen Ausländern befreundet“, betont Claudia Brüning. „Aber weil wir von Bekannten und einer Lehrerin gehört haben, daß es an der OS Süd Probleme gibt, suchen wir nach Alternativen.“ Die Brünings fürchten, vor allem die Sprachprobleme vieler Kinder könnten dazu führen, daß Philipp langsamer lernt und beim späteren Wechsel auf eine höhere Schule dann hinterherhinkt.

    Doch meist ist die Suche nach Alternativen gar nicht so einfach: Denn für Grundschulen, in Niedersachsen auch für Orientierungsstufen, gelten feste Einzugsgebiete. Damit die staatlichen Schulen Planungssicherheit haben, wird die freie Schulwahl der Eltern unterbunden. Ausnahmen gibt es nur für Bekenntnisschulen oder Schulen in freier Trägerschaft – diese müssen bei der Auswahl der Kinder keine Stadtteilgrenzen beachten.

    Dies hat Folgen: „Der Anteil der Privatschulen in Deutschland ist bei etwa sechs Prozent zwar konstant, aber bei den Anmeldungen boomt es“, berichtet Christian Lucas. Etwa 20 Prozent aller Eltern zählt der Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Privatschulen mittlerweile zu den Interessenten. Viele wollten davon profitieren, daß nicht-staatliche Schulen selbst ihre Lehrer und Schüler auswählen dürfen – und notfalls beiden kündigen können. „Problemfamilien“ – egal ob deutsche oder ausländische – sind deshalb selten. Sie landen an den staatlichen Schulen, die alle Kinder aufnehmen müssen. Kein Wunder, daß auch einige atheistische Eltern ihr Herz für die Kirche entdecken, nur um den Nachwuchs auf einer behüteteren Schule unterzubringen.

    Die Probleme konzentrieren sich vor allem an staatlichen Schulen, in deren Einzugsgebiet besonders viele Sozialwohnungen liegen. Seit langem kursieren Geschichten über Extremfälle wie den in Berlin, wo in einer Neuköllner Grundschule nun auch das letzte deutsche Kind eine ansonsten von türkischen Kindern besuchte Klasse verlassen hat. In vielen Großstädten gibt es mittlerweile Schulen, an denen der Anteil nichtdeutscher Kinder die 50-Prozent-Marke erreicht.

    Aber Vechta ist nicht Berlin – sollte man meinen. Doch die Probleme sind ähnlich. Weil die Umlandgemeinden eigene Orientierungsstufen erhalten und die Eltern mit den zahlreichen katholischen Schulen Ausweichmöglichkeiten haben, sammelt sich ein Großteil der ausländischen Kinder an der Orientierungsstufe Süd. „Heute haben wir einen Ausländeranteil von etwa 25 Prozent“, meint Rainer Sander, Leiter der OS.

    Deshalb wird auch in Vechta getrickst wie überall im Bundesgebiet: „Die Oma von Philipps Klassenkameradin Frederike wohnt im Norden Vechtas. Und deshalb haben die Eltern dort einen Zweitwohnsitz für die Kleine angemeldet – damit sie in die katholische OS im Norden gehen darf“, erzählt Christa Brüning. Auch sie hatte mit dieser Idee geliebäugelt, schließlich wohnt auch Philipps Opa im Norden Vechtas. Doch weil die Brünings nun im Süden bauen, wird der Schulweg einfach zu weit.

    Im Gespräch ist aber noch die Anmeldung im St.-Thomas-Kolleg, einem katholischen Jungen-Gymnasium, das Kinder bereits in der 5. Klasse aufnehmen darf. „Viele Eltern nutzen das Kolleg zur Umgehung der OS. Dann melden sie ihre Kinder nach der 6. Klasse wieder ab“, verrät Brüning. „Man kann nicht verhindern, daß sich Eltern taktisch verhalten“, räumt Albert Polnik, Koordinator des St.-Thomas-Kollegs ein. Nur ein einziger Schüler ist dort übrigens moslemischen Glaubens.

    Sowohl im niedersächsischen Kultusministerium und dem Schuldezenrnat in Vechta klingeln die Alarmglocken. Bekannt sind die Tricks der Eltern fast überall. Aber die Devise lautet immer noch totschweigen. Im Ministerium will man nicht einmal die Recherche unterstützen: „Ein solcher Artikel verschlimmert das Problem doch nur, weil einzelne Schulen stigmatisiert werden.“

    Dabei wird der Kampf der Eltern um eine möglichst problemfreie Klasse für ihre Zöglinge täglich tausendfach geführt – und nimmt sogar in Kleinstädten wie dem nordrhein-westfälischen Dülmen manchmal bizarre Formen an: Dort werden die deutschen Kinder aus der Stadt an einer Grundschule in den „A“- und „B“-Klassen unterrichtet, während Ausländerkinder zusammen mit den Schülern aus dem Landkreis in die „C“-Klassen gesteckt werden. Inoffizielle Begründung: Kinder aus ländlichen Gebieten seien eben „robuster“.

    Aber auch ohne solche Diskriminierungen wird über keine Einrichtung im Bekanntenkreis soviel geredet und so hart geurteilt wie über die Schule. Angesichts der staatlichen Verweigerung, die Qualität der Schulen öffentlich zu vergleichen und das Ausländerthema offen anzusprechen, setzen Eltern Mundpropaganda dagegen – mit teilweise verheerendem Ergebnis, wie OS-Leiter Sander findet: „Viele Ängste sind doch völlig übertrieben, die tatsächlichen Verhältnisse an den Schulen kaum bekannt.“ Auch Vechtas Schuldezernent betont, daß die OS Süd vom Niveau her keineswegs schlechter sei als die Konkurrenz. „Es gibt auch kein Bandentum und keine Gewalt, die mit der Herkunft der Schüler zusammenhängt.“ Zudem gebe es eine ganze Reihe von Eltern, die „keine versteckten Ängste vor Fremden“ haben, sondern die Anwesenheit etwa türkischer Schüler im Gegenteil als Bereicherung empfänden. „Die schicken ihre Kinder ganz bewußt an die OS Süd.“

    Das Problem ist, daß viele Eltern anders denken – und der Wunsch nach der bestmöglichen Ausbildung für das eigene Kind gefährliche Folgen hat: Denn die Trennung von deutschen Kindern und ausländischen Kindern schreitet fort. „Wenn aber fast nur noch Ausländer und Aussiedler unterrichtet werden, wird die Integration tatsächlich schwierig“, warnt Sander. Dann ist auch die große Integrationskraft in Frage gestellt, die die Schule zweifellos hat. So weit ist Sander also nicht von jenen 61 Prozent der Eltern entfernt, die sich laut Umfragen für eine Ausländer-Quote in den Klassen aussprechen.

    Wie in vielen anderen Städten versucht man mittlerweile gegenzusteuern: In Cloppenburg etwa werden Aussiedler- und Ausländerkinder nach Angaben der Bezirksregierung gleichmäßig auf die drei Orientierungsstufen verteilt – egal, ob diese in staatlicher oder katholischer Trägerschaft sind. In Vechta haben die katholischen Schulen zugesagt, trotz des steigenden Interesses ihre Schülerzahlen nicht zu erhöhen. „Es kann doch auch nicht angehen, daß die Verhältnisse an den (katholischen) Angebotsschulen immer besser werden, und an den staatlichen Regelschulen schlechter“, meint Sander.

  70. Eigentlich ist es in jeder Stadt und in jedem Dorf so, dass keiner (nicht mal Claudia, Fritz, Rita und Co.) neben einem Kulturbereicher wohnen will. Selbst wenn man keine Kinder hat.

  71. mit multikulti ist es wie mit dem sozialismus:
    beides ist eine hervorragende sache, aber bitteschön für die anderen!
    nicht wahr wagenknecht, lafontaine, bsirske etc.?

  72. Es gibt in Kreuzberg Schulen, da hat es der islamische Unterschichtenrotz in Form von Elternbeiräten geschafft, den Lehrern zu verbieten, mit den drei verbleibenden Deutschen in der Schulklasse über Weihnachten zu reden.
    Typisch links-naiv ist da die Vorstellung, Eltern mit begrünten Innenhöfen in solch einem Viertel zu halten.
    Wenn der rot- mauermörderrote Senat schon die Menschen zwingen möchte, ihre Kinder auf bereicherte Schulen anzumelden (es müssen die Bezirksgrenzen beachtet werden!), dann lassen sich die Eltern was einfallen: fortziehen (=vor dem faschistischen Islam aus der eigenen Heimat flüchten!)oder Scheinadressen in anderen Vierteln schaffen.
    Gerne zieht man in den Osten der Stadt. Dass der noch nicht genug islamisch bereichert ist, stört die Multikultifaschisten- wo Moscheen gebaut werden, wird auch der Osten kaputtgehen, siehe Heinersdorf.
    Langfristig wird Deutschland islamisiert, alle im Parlament sitzenden politischen Parteien finden das gut.
    Deswegen legen wir das Augenmerk bei der Bildung unserer Enkel auf Bildung, besonders wichtig: Fremdsprachen lernen. Wer Englisch, Spanisch und eine weitere Fremdsprache fließend spricht, kann sich eine neue Heimat suchen, wenn die Multikultiideologen und der Islam (=Faschismus) dieses Land zersetzt haben.

  73. Wirklich viel Hass hier.

    Ich bin kein Freund von Hass und Verallgemeinerungen, Rassist bin ich schon gar nicht.
    Ausländer sind Menschen wie Du und ich.
    Aber ich kann die Wut die hier in Deutschland entsteht teilweise verstehen.

    Ich schaue mir hier regelmäßig die Beiträge an.

    In einer Hamburger U-Bahn letztens, war ich auch kurz davor mich einzumischen, da ich es mit der Wut zu tun bekommen habe, wie sich manche Jugendlichen mit MHG benehmen.
    Zum Glück war direkt die Polizei zur Stelle, da sie die U-Bahnen bei größeren Veranstaltungen bewacht.

    Wann begreifen Politiker endlich, das ihre Politik zu Rassismus und Unmut führt?

    Ich im übrigen war froh, dass meine Tochter in einer Kleinstadt ein ordentliches Gymnasium besucht hat.

    Aufgefallen ist mir, das die wenigen Schüler mit Migrationshintergrund aus keinem Islamischen Land kamen.

    Im kompletten Abschlußjahrgang war keine einzige Schülerin oder Schüler mit Islamischen Hintergrund.

    Auch das sollte den Politikern mal zu denken geben, dass hier irgendetwas nicht stimmt.

    Die Deutschen sollten weniger jammern, sondern einfach sich nicht alles bieten lassen.
    Ich spreche da nicht von Gewalt oder Rassismus, aber man müsste auch mal den Schneid haben keine Mosche zu bauen, das Schächten zu verbieten, und Ehrenmörder ob mit oder ohne Deutschen Pass abzuschieben,
    Wenn jemand die Deutsche Kultur Hasst oder nicht annehmen will, so kann es nicht sein, das er oder sie ein Visum bekommen. Es könnte so einfach sein…

    Wenn ich die Südamerikanische Kultur als Ausländer nicht annehme, bekomme ich dort massive Probleme, kann ich die Sprache nicht, habe ich verloren….

    Ich verstehe Europas teilweise nicht…

  74. Die meisten der nun fliehenden Eltern haben doch durch ihre Wahlentscheidung ( dazu zählen auch die Nichtwähler ) mit an den heutigen Zuständen beigetragen.

  75. #78 Fleet

    Ich sage doch nichts gegen Regeln und Disziplin. Bei moderner Pädagogik geht es um Selbstorganisation, Selbststeuerung, Materialerfahrung, Kreativität usw.

    Du willst mir doch nicht im Ernst erzählen, daß sich ein Erstkläßler selbst organisieren kann? Und einmal abgesehen davon, wie stellst du dir das eigentlich vor: die Kinder diskutieren erst einmal darüber, ob sie Lesen und Schreiben, Rechnen, Handarbeiten oder lieber überhaupt nichts machen wollen?!?

  76. Und so fällt eine Bastion nach der Anderen!
    Kleine Schritte sollten wir gehen. Erstens
    sollten wir uns folgendes angewöhnen:
    1.) Die Musels werden ab sofort Nichtchristen
    genannt!
    2.) Kauft Euren Kindern ab sofort keinen Frass
    vom Döner – Stand.
    3.) Lasst den ganzen Tag Musik laut aufgedreht
    laufen. Am besten sind die Chöre der
    griechischen Mönche. Das mögen die Musels
    gar nicht.
    4.) Zieht nicht weg. Zeigt Widerstand.
    5.) Bildet Gruppen. Es gilt die Freiheit gegen
    die Musels zu verteidigen. Hierzu fand
    extra ein Konzil in Konstanz statt. Was
    die im Mittelalter konnten, dass können
    wir doch auch.
    6.) Geht zu den Lehrern. Sagt was Euch nicht
    gefällt. Sagt, dass die Kinder von den
    Blödmännern belästigt werden.
    7.) Fordert Bewachung der Schulen.
    8.) Wehrt Euch !
    9.) Ziviler Widerstand. Keine Gewalt.
    Geht den Kommunen auf den Sack.
    Permanent präsent.

  77. Ein weiteres Beispiel für meine These, daß ohne Kultur kein Staat von Dauer zu machen ist. Bisher ist in der Geschichte auch noch jedes multiethnische Staatskonstrukt zerfallen.

    Die Kohäsion einer Gesellschaft fußt auf ganz biologischen Werten: Familie und Gruppenzusammenhalt. Beim Menschen dient hierzu die Kultur.
    Multikultur ist nichts weiter als die Verleugnung dieses Prinizips.
    Multikultur ist das Gegenteil von Kultur.
    Kultur ist der geimeinsame Nenner des Zusammenlebens.
    Multikultur ist der völlige Verzicht auf einen gemeinsamen Nenner. Multikultur ist somit die völlige Ablehnung von Kultur und geimeinverpflichtenden Regeln und die Garantie für den Weg ins Chaos.

    Dieser Staat ist kein Staat, sondern ein inländerfeindliches Schrottsystem, bei dem die wohlverdienenden und gutgenährten Repräsentanten dazu da sind, das Volk zu knebeln und dumm zu kommen. Kriminelle Medien als “vierte Staatsgewalt” mit Erziehungsauftrag(Bewußtseinsformung, “Multikulti als Staatsdoktrin, hin zur “globalisierten Gesellschaft)unterstützen diese Kampagne in der erfolgreichen Auflösung und Zerstörung der europäischen Nationalstaaten.

    Thema Religionsfreiheit
    Artikel 18:
    1. Jedermann hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Dieses Recht umfaßt die Freiheit, eine Religion oder Weltanschauung zu haben oder anzunehmen, und die Freiheit, entweder einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen öffentlich oder privat, seine Religion oder Weltanschauung durch Gottesdienst, Andachten oder Unterricht auszuüben.
    2. Die Religions- und Bekenntnisfreiheit darf nur solchen Beschränkungen unterliegen, die zum Schutze der öffentlichen Ordnung, Gesundheit, Moral oder der Grundrechte und Freiheiten anderer erforderlich sind.

    Die deutsche Bundestagsfraktion hat KEIN RECHT, deutsches Land an die von ihnen hierhergebetenen Einwanderer zu verteilen.
    Religionsfreiheit meint, keiner darf vorsätzlich diskrimminiert werden. Aber was die BRD staatlich betreibt, ist Landnahme, Kolonisation und Überfremdung.

  78. Kleiner Nachtrag
    Wählt keine Spargelfaschisten und Deutschen-
    Hasser ( Grüne ) mehr!
    Die sind sowieso von Nichtchristen unter –
    wandert.
    Ein Deutsch / Deutscher aus der Provinz

  79. # 93
    Religionsfreiheit.
    Stellt Euch mal folgendes Szenario vor. Bei
    uns leben Menschen folgender Ethnie. Und was
    die alles benötigen:
    Hindu Einen Tempel
    Lappen Einen Gebetslappen
    Naturvölker Eigene Gebetssteine
    Imker Gebetsbienenstöcke
    Bikiniinsulaner Einen Gebetsbikini
    Eskimos Gekühlten Gebetsiglu
    Feuerländer Gebetsfeuer
    Bayern Gebetsfestzelt
    Schweizer Gebetsrösti
    Waffenherstller Gebetsknarre
    Natürlich wird alles von uns gesponsert.
    Es lebe die Religionsfreiheit.
    Grüsse aus einem Dorf mit Reinheitsgebot.
    Wir haben keine Nichtchristen.

  80. #89 latino (30. Okt 2008 08:54)

    Wann begreifen Politiker endlich, das ihre Politik zu Rassismus und Unmut führt?

    Danke für Ihren Kommentar aus südamerikanischer Sicht.
    Die Antwort auf Ihre Fragen nach Abschiebung von Ehrenmördern etc. ist ganz einfach zu beantworten:

    Die der Tätergeneration des dritten Reichs folgende (die sogenannten 68’er) ist bei der Aufarbeitung der Untaten ihrer Eltern weit übers Ziel hinausgeschossen und hat eine Agenda zugrundegelegt, nach der Ausländer und ausländische Kultur unter einem besonderen Schutz müssen. Und das als dauerhaftes Symbol, quasi als lebendiges Monument und des dauerhaften Beweises der vollkommenen Unterschiedlichkeit zwischen dem NS-Staat und der Bundesrepublik.

    Im Grunde schämen sich die sogenannten „Gutmenschen“ also nach wie vor, Deutsche zu sein, beruhigen sich aber durch die vollkommene „Weltoffenheit“ jeden Abend vor dem Einschlafen, daß man alles dafür getan hat und tut, nun seit 1945 besonders ausländerfreundlich zu sein und sich damit vermeintlich von der „Schuld“ reinwaschen kann.

    Während man 1933-45 einen extrem nationalistischen Staat, ja sogar „Rasseausweise“ (Arierpass) als Nachweis der Volkszugehörigkeit geführt hat, ist man heutzutage genau um 180° gedreht:

    Deutsche Pässe werden „verschenkt“ und ausländische Kultur wird vorbehaltlos mit Vorschusslorbeeren bedacht. Der Ausländer wird als besonders schützenswertes Objekt angesehen. Wenn er sich schuldig macht (bspw. durch Ehrenmord), dann ist zuerst einmal der deutsche Inländer schuld, weil er nach offizieller Denkart durch seinen Rassismus diese Ehrenmorde erst provoziert. Indem er die Integration der bedauernswerten Ehrenmörder zuvor erschwert und verhindert hat. (Ja, das ist kranke Denke, aber so tickt der Zeitgeist) 🙁

    Bei den meisten Ausländern funktioniert diese gefährliche Haltung der „Vorschusslorbeeren“ glücklicherweise, weil sie froh sind, aus wirtschaftlich schwachen Gegenden oder der Unerdrückung und Verfolgung in ihren Heimatländern entflohen zu sein.

    Problematisch wird es dann, wenn die Haltung der Einwanderer durch ihre Religion begründet sich in einer Überlegenheits- und Eroberungsideologie niederschlägt.
    Denn dann werden die Gastgeber aus ihren eigenen Häusern vertrieben, ganz einfach weil die Eroberer in Massen auftreten und die Gutmütigkeit der Ureinwohner kaltschnäutzig ausnutzen, um sich auf Kosten dieser auszubreiten.

    Diese Kaltschnäuzigkeit drückt sich m.E. beispielsweise darin aus, daß man sich beharrlich weigert, die deutsche Sprache zu lernen und seine Partner entweder aus islamischen Ländern importiert, oder nur seinesgleichen heiratet.
    Man will quasi unter sich bleiben. Mit den Ureinwohner nichts zu tun haben, sondern diese und ihre Kultur langfristig ersetzen. Also das Haus übernehmen.

    Bis jetzt haben wir dem leider wenig entgegenzusetzen. Gerade auch das fatale Zusammenspiel zwischen Politik und Medien (Beschwichtigen, Verschweigen und Verharmlosen) ist dabei hervorzuheben.

    Ich muß auch sagen, daß ich wenig Hoffnung auf die heutige Politikergeneration setze, denn diese wurden allesamt entweder durch die Nachkriegswirren oder mit der 68er-Ideologie sozialisiert.
    Da das Problem der Islamisierung aber langsam erkannt wird, ist zu hoffen, daß mehr und mehr junge Politiker erkennen, in welcher Gefahr wir uns eigentlich befinden.
    Und, damit komme ich zum Schluss auf Ihre Aussage zurück, denn auch endlich erkennen, daß die gegenwärtige Politik „Rassismus und Unmut“ geradezu heraufbeschwört.

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