Die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher sprach im Rahmen eines Interviews über das lang umstrittene und neu nun doch erschienene Buch über Aischa mit FOCUS Online. Zur Sprache kamen nebst der Problematik der Frauenrechte im Islam auch politische Aspekte. Insbesondere die Gefahr, die das Nachgeben vor dem durch den politischen Islam verursachten Druck in sich birgt.

Schirrmacher betont, dass der Islam bis heute ein Menschenrechtsproblem hat, speziell, was die Rechte von Frauen anbelangt:

Einige Muslime vertreten bis heute die Meinung, dass ein „leichtes Schlagen“ der Ehefrau als Konfliktlösung besser sei als die im Westen übliche Scheidung. Oder dass die Aussage einer einzelnen Frau in einem Strafrechtsprozess nie ausreicht, weil sie von Natur aus Stimmungsschwankungen unterworfen sei. Deshalb müssten immer zwei Frauen für einen Mann aussagen.

Jedoch hat die westliche Gesellschaft diesem frauenfeindlichen, archaischen Weltbild des Islams oft nichts anderes entgegenzusetzen als vorauseilenden Gehorsam.

Der Druck wird durch den politischen Islam aufgebaut. Wenn wir uns nicht selbst aufgeben wollen, dürfen wir der Auseinandersetzung mit dem Islamismus nicht aus dem Weg gehen. Denn der ruht erst, wenn eine schariakonforme Gesellschaft entsteht. Da gibt es noch viele Bereiche in einer westlichen Gesellschaft, gegen die man lautstark aufbegehren kann. Mit dem Protest soll die Widerstandskraft der westlichen Gesellschaft getestet werden. Nachgeben werten die Islamisten als Sieg.

Bei vielen Beleidigungsdiskussionen geht es nur vordergründig um verletzte religiöse Gefühle, hintergründig jedoch um politische Forderungen.

Auch hier geht es um Gewalt als Reaktion auf verletzte religiöse Gefühle. Es werden im Namen der Religion politische Forderungen aufgestellt. Unter Vorgabe der Rücksicht auf die Religion soll der Islam unter eine Art Käseglocke gestellt werden. Er soll aus dem kritischen Diskurs herausgenommen und unantastbar gemacht werden.

Längst nicht alle Muslime in Deutschland sind bereit, sich rückhaltlos zur deutschen Werteordnung zu bekennen.

Es ist nur eine vermeintliche Annäherung, wenn man betont, in Menschenrechtsfragen ja gar nicht weit vom westlichen Verständnis entfernt zu sein, gleichzeitig aber die Scharia in allen Bereichen für ein unantastbares Gottesgesetz hält, das Konvertiten vom Islam mit dem Tod bedroht.

Um der islamischen Einschüchterungstaktik entgegenzutreten, sind weder Gleichgültigkeit noch ein schlechtes Gewissen ein gutes Rezept.

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41 KOMMENTARE

  1. #1 BUNDESPOPEL (01. Nov 2008 21:18)
    Die Scharia ist unvereinbar mit der abendländischen Werteordnung.

    .. unvereinbar mit jeder nicht-islamischen Werteordnung.

  2. Scharia und Islam ist nicht mit unserer Werteordnung, unserer Demokratie vereinbar.

    Lasst es uns verkünden. Ab und an wird man Nazi genannt wenn man es tut. Aber da gewöhnt man sich dran. Und kann es entkräften wenn man den Leuten erklärt, was NationalSOZIALISTEN sind. Und wer heute. Wir stehen gegen NPD- Islam – Linkspartei.

    Wir stehen für unser Grundgesetz.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    http://www.prohessen.de

    norbert.gehrig@yahoo.de

  3. OT
    Ich habe mir gerade einen Teil der Charta der Grundrechte der Europäischen Union eingelesen.
    Unter Artikel 10 „Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit“ finde ich unter Absatz „2“ eine Merkwürdigkeit.

    (2)Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet.

    Was sagt unser Grundgesetz dazu – so nicht! Und die Bundesrepublik stimmt zu – hoffentlich passt Herr Köhler auf!

  4. Unter großem Beifall wurde heute der Georg-Büchner-Preis verliehen:

    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,560070,00.html

    Darmstadt – Die Jury der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung teilte zur Begründung der Preisvergabe mit: „Josef Winkler hat auf die Katastrophen seiner katholischen Dorfkindheit mit Büchern reagiert, deren obsessive Dringlichkeit einzigartig ist.“ Sein erster Roman von 1979 trägt den Titel „Menschenkind“. 1982 erschien von ihm „Muttersprache“, 2001 „Natura morta“.

    Kann sich jemand vorstellen, dass dieselbe Gutmenschen-Mafia unter lautem Beifall einen PreisträgerIn nominieren könnte, der die Katastrophen seiner mohammedanischen Dorfkindheit (Beschneidung, Schläge, Zwangsverheiratung, etc…) in Romanform verfasst hätte?

    PRO Moschee Pulheim

  5. Den Islam schlicht verbieten. Sein Gründer war ein Mörder, Kriegtreiber, Räuber, Dieb und Vergewaltiger. Und solchen Abschaum betet man nicht an.

  6. Frauke Kaberka schreibt eine Buchrezession in der Südwestpresse Ulm
    http://www.suedwest-aktiv.de/landundwelt/politik/3932155/artikel.php
    über das deutsche Buch „Aisha. Das Juwel von Medina“ von Sherry Jones, welches ja ein amerikanischer Verlag aus Angst vor muslimischen Protesten doch nicht druckte. Schön muss es Aischa gehabt haben bei ihrem rechtmäßigem Besitzer. Wirklich wissenswertes erfährt man von ihr:
    Es weckt Sympathie und Verständnis für eine Religion, die den gleichen Ursprung wie die christliche hat und uns doch häufig noch so fremd ist.
    Auch Mohammeds edler Charakter wird „treffend“ von ihr beschrieben:
    ….denn Mohammed ist gütig, tolerant und begegnet im Gegensatz zu den meisten anderen Männern in seinem Umfeld Frauen mit Achtung…
    Sie meint mit Frauen die 9-jährige Aischa welcher Mohammed so „gütig, tolerant und mit Achtung“ entgegentritt – nach ihrer Version. Denn wir erfahren dann wie das funktioniert;
    Meist setzt der Prophet Milde vor Strafe.
    Aha, tolle Gleichberechtigung, mit Prügel kennt sich wohl der Prophet aus. Aber entspricht dies unserer grundgesetzlicher festgelegten Gleilchberechtigung?
    Eine leichte Unschärfe allerdings zeigt sich durch
    ……Aishas Intervention, dass sie sich wenigstens verschleiert zeigen dürfen, anstatt sich nur noch hinter Wandschirmen im Haus abschotten zu müssen
    Es war doch wohl so, daß ein Gast Aisha unverschämt anschaute, und Mohammed dann die „göttliche“ Eingebung der Kopftuchsure hatte. Na, ja. Es zeigte sich ja gleich, wie er damit seine renitenten Frauen unter Kontrolle bekam, und deshalb hat er gleich mal ein paar Brikkets nachgelegt mit zwei zusätzlichen Kopftuchsuren.
    Wie ihr über diese Buchrezession über Aisha denkt, könnt ihr Frau Kaberka hier
    Kaberka@hbg.dpa.de mitteilen.

  7. Der Alle-Muslime-sind-Primaten-Tenor in vielen Kommentaren hier ist zwar aufgrund mancher Nachrichten verständlich, aber nicht geeignet, das Niveau der Seite zu steigern. Politische Flüchtlinge aus islamischen Ländern sind unverzichtbar im Kampf gegen den politischen Islam. Vielen Bewohnern islamischer Länder sind die Mordpropaganda, fanatischen Mob-Demos und Schlachtgesänge genauso zuwider wie uns. Sie schweigen aus berechtigter Angst. Diese und andere natürliche Verbündeten dürfen nicht mit den islamistischen Hasskrüppeln in einen Topf geworfen werden. Die am lautesten Schreien sind nicht unbedingt die Mehrheit.

  8. @ #4 Colin (01. Nov 2008 21:31)
    Ich habe mir gerade einen Teil der Charta der Grundrechte der Europäischen Union eingelesen.
    Unter Artikel 10 “Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit” finde ich unter Absatz “2? eine Merkwürdigkeit.
    (2)Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet.

    Das ist ja der absolute Hammer! Bitte poste noch den Link.

  9. #10 karlos

    Sind noch nicht genug moslemische Asylanten aus islamischen Staaten in unseren Ländern um ständige Proteste gegen die mörderische Ideologie des Islam zu veranstalten, oder liegt es daran das es diese Proteste schlicht nicht gibt?

    Wo sind sie die vielen geläuterten Mohammedaner die den Islam verlassen haben und als das bezeichnen was er ist: Eine mörderische, menschen- und frauenverachtende, faschistische Ideologie.

  10. @ #10 karlos
    Tschuldigung. Ich denke differenzieren können hier (fast) alle, und tun dies auch. Nur, bei jedem Posting noch einen Anhang schreiben zum differenziern, das ist doch nicht der Sinn der Sache. Ich persönlich kenne keinen einzigen der ein Ausländer- oder Migrantenfeind ist. Im Gegenteil, viele haben im engsten Freundeskreis Migranten, oder haben selbst Migrationshintergrund. Nur wird der Mund aufgemacht wenn sie dem Grundgesetz nicht entsprechen. Ich denke man sollte den Grundsatz hier „Wir bekämpfen Ideologien und nicht Menschen“ immer im Hinterkopf haben.

  11. #12 FreeSpeech

    Finde ich nicht. Wenn der Islam verboten wäre, könnte man ausländische Anhänger aus dem Land und Inländer in den Knast werfen.

  12. #11 Grundgesetzwatch

    Leider habe ich keinen Link, sondern nur die Druckausgabe „Vertrag von Lissabon“ ISBN 978-3-89331-874-2, Schriftenreihe Band 709 für politische Bildung Seite 208, Artikel 11. Koste bei bpb € 4,00 oder € 6,00.

    http://www.bpb.de dort gibt es manigfache Bücher, Karten und Broschüren, auch für Schüler, letzeres großenteils kostenlos.

  13. #10 karlos (01. Nov 2008 21:40)

    Jeder Mensch pauschalisiert halt. Das liegt einfach in der Natur des Menschen.

    Die Fähigkeit zur Differenzierung ist eine moderne Errungenschaft, die allerdings -wohl bei fast allen Menschen- eher schwach entwickelt ist.

    Undifferenzierte Pauschalisierung mag im Einzelfall noch so ungerecht sein.
    Sie haben da sicher Recht: Viele der Formalmoslems in Europa mögen froh darüber sein, der islamischen Hölle ihrer Heimatländer entkommen zu sein und in einem westlichen Land leben zu dürfen.

    Aber ein erheblicher (und sogar steigender) Anteil der Moslems in westlichen Ländern -das ist nun mal leider eine Tatsache- verspürt einen unbegreiflichen, furchterregenden Haß auf alles Nichtislamische – mit dem Ziel, die westliche Zivilisation zu vernichten.

    Wir Islamgegner wären die ersten, die vor Freude in die Luft springen würden, wenn ENDLICH einmal wenigstens ein paar dieser prowestlichen Formalmoslems OFFEN und LAUT gegen den islamischen Terrorwahnsinn aufstehen würden. Sie müssen durch Wort und Tat glaubwürdig verdeutlichen, daß sie die barbarischen Inhalte des Islam ablehnen und verurteilen.

    Fazit: So lange sich diese Leute nicht wahrnehmbar prowestlich äußern, so lange dürfen sie nicht meckern, wenn sie mit den Fundamentalisten und Fanatikern in einen Topf geworfen werden.

    Wer den Mund nicht aufmacht, kann auch nicht gehört werden!

  14. #20 Wisnia57 (01. Nov 2008 22:08)

    Gibt es überhaupt einen unpolitischen Islam?…
    ——————-

  15. Kurz da bin aber gleich weg. Als gläubiger Christ,als treuliebender Mann und Geschäftsmann halte ich es wie Johannes NT. Bete und Arbeite deshalb muß man(Mann)auch was tun.Tun! Flugzettel, Straßenstand,mit Leuten reden …. ich weis das viele Leute ,vor allem ältere Leute unsere Meinung und Ansichten teilen,Aber auch jüngere nur wissen sie nicht wie sie sich zusammen finden und gemeinschaftlich was anpacken können. bin weg

  16. Erstaunlich, was „Islamwissenschaftlerin“ Christine Schirrmacher so von sich gibt.

    Sie sollte es besser wissen.

    Schirrmacher: Der Islam ist keine Religion, die Sexualität negativ beurteilt, wenn sie im Rahmen der Ehe stattfindet. Vielmehr wird der Mann gerühmt, der seine Frau gut behandelt. Von Mohammed heißt es, er sei ein hervorragender Liebhaber und hingebungsvoller Ehemann gewesen.

    Wenn man die Quellen kennt, dann weiss man, das an Dem Grossen Pädophile Propheten gerühmt wird, dass „er die Kraft von 40 Männer gehabt hätte“ und alle seine Frauen an einem Abend „beglückte“ – da kann er nur wenige Minuten Zeit geopfert haben.
    Wenn sich selbst das Ehekind ‚Aisha beschwert, dass sie der Prophet geschlagen hat, wenn sie ihm nicht folgte, dann habe ich eine andere Vorstellung von „hingebungsvoller“ Ehemann. Aber vielleicht steht die „Islamwissenschaftlerin“ auf diese Art Vergewaltiger.

    Manche muslimische Frauen – aber auch Männer, sogar Theologen – sehen das so. Mohammed soll sogar versucht haben, die rechtliche Situation der Frauen in Arabien zu verbessern. Daher war er in gewisser Weise fortschrittlich und emanzipiert.

    Auch darüber kann man nur schmunzeln. Die Stellung der Frau war vor dem Massenmörder und begeisterten Vergewaltiger von gefangenen Frauen sehr viel besser. Seine erste Frau war selbständige Unternehmerin, die ihn finanziell ausgehalten hatte. Wahrscheinlich liegt hier der Grund für den Frauenhass des alten schwitzenden Mannes, der kleine Mädchen liebte.

  17. @ #18 Colin (01. Nov 2008 22:05)
    Danke für die Info. Bei BPB habe ich auch mal schweinebillig den größten Teil meiner Islambücher gekauft, auch Broder. Die Bücher sind echt massiv subventioniert.
    Ich habs beim Googeln jetzt gefunden:
    http://european-convention.eu.int/docs/Treaty/CV00726.DE03.pdf
    http://www.flegel-g.de/teil2.html
    http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/committees/libe/20040330/528960de.pdf
    Von deinem Buch das Verzeichnis:
    http://www.utzverlag.de/buecher/40530dbl.pdf

  18. # wienerblug
    Das ist ja der Wahnsinn: Die muslimischen Zuwanderer fliehen vor der Unfreiheit und Gewalt in ihren muslimischen Heimatländern
    in den Westen und unterwerfen sich trotzdem dem Islam. Sie sind blind dafür, was sie fortgetrieben hat und wiederholen deshalb den
    ganzen Scheiß hier in Europa.

  19. Mohammed der hervorragende Liebhaber und hingebungsvolle Ehemann war nicht in der Lage einen lebensfähigen männlichen Nachkommen zu zeugen.

    looool einfach nur erbärmlich

  20. Der Islam gehört verboten weil er eine satanische Sekte ist und keine Religion. Was unter dem Deckmantel des Islam alles passiert stellt selbst die Hexenverfolgung und Kreuzritter in den Schatten. Nix ist grausamer brutaler menschenverachtender als der Islam. Für Europa Amerika Australien usw braucht es keinen Islam und auch keine Toleranz

  21. #10 karlos (01. Nov 2008 21:40)

    Wie bitte unterscheidet ein argloser Mensch den „guten Mohammedaner“ von dem dem, wie Sie schreiben „islamistischen Hasskrüppeln „?

    Übrigens, was meinen Sie mit „islamistischen“?

    Herr Erdogan sagte nämlich, es gibt keine Islamisten, es gibt nur einen Islam. Und Herr Erdogan wird das doch wohl wissen. Oder meinen Sie nicht?

  22. Nicht nur die Scharia ist eine kriminelle Rechtsordnung, auch und besonders der Islam ist in allen seinen Aussagen gegen die Ungläubigen als hochgradig verbrecherisch zu werten!
    Deshalb gehören die Scharia und der Islam in Europa verboten – und seine Anhänger, die sich zu dieser verbrecherischen Götzenreligion bekennen, gehören ausgewiesen!

  23. @ #25 Sauron:

    Die muslimischen Zuwanderer fliehen vor der Unfreiheit und Gewalt in ihren muslimischen Heimatländern
    in den Westen und unterwerfen sich trotzdem dem Islam.

    Nicht alle. Aber vor allem die Muslime, die hier in Schlüsselpositionen sitzen. Sie müssen erstmal ihre Schäfchen re-islamisieren, z.B. in Großmoscheen oder im islamischen Religionsunterricht. Die Islamisierung der Migranten und Migrantenkinder an sich wäre für uns aber noch gar nicht so dramatisch. Parallelgesellschaften sind eine Fehlentwicklung, aber damit lässt es sich leben. Das Fernziel der muslimischen Elite lautet jedoch Eurabien.

  24. #19 Mastro Cecco

    Wir Islamgegner wären die ersten, die vor Freude in die Luft springen würden, wenn ENDLICH einmal wenigstens ein paar dieser prowestlichen Formalmoslems OFFEN und LAUT gegen den islamischen Terrorwahnsinn aufstehen würden. Sie müssen durch Wort und Tat glaubwürdig verdeutlichen, daß sie die barbarischen Inhalte des Islam ablehnen und verurteilen.
    Fazit: So lange sich diese Leute nicht wahrnehmbar prowestlich äußern, so lange dürfen sie nicht meckern, wenn sie mit den Fundamentalisten und Fanatikern in einen Topf geworfen werden.
    Wer den Mund nicht aufmacht, kann auch nicht gehört werden!

    Da ist natürlich was dran.
    Aber es gibt Widerstand, wenn auch noch nicht so laut wie es wünschenswert wäre. Es gibt den Zentralrat der Exmuslime (ZdE), in dem sich vor allem starke Frauen engagieren. Überhaupt sind es mal wieder die Frauen, die jeden Tag aufs Neue in islamischer Umgebung Widerstand leisten, nicht nur durch politische Erklärungen, sondern auch durch den alltäglich persönlichen Kampf um ein Stück Freiheit. Sei es, dass sie gegen Kleidervorschriften verstoßen, ihren Männern widersprechen oder sich ihrer Verheiratung widersetzen. Auch diese Kämpfe gilt es zu würdigen und wenn möglich zu unterstützen, vor allem aber erst einmal zu bemerken. Die ersten zaghaften Versuche der Homosexuellen, sich in islamischen Ländern zu verbünden, anstatt weiter zu verstecken, finden meine Bewunderung. (Sooo lange ist das bei uns ja auch nicht her)
    Der Preis des offenen Wortes und Widerstandes ist in islamischer Umgebung weitaus höher – es kann das Leben kosten. Entsprechend hoch sollten wir Menschen schätzen, die ihn zahlen: als Gefängnisinsassen, als Flüchtlinge, als Opfer von Hinrichtungen durch Mob und Sharia.

  25. Ein gutes Rezept ist

    etwas zu tun.

    Der focus online Artikel über die Steinigung der 13-Jährigen lässt sich sofort kopieren, Quellenangabe darunter und im leeren Bahnabteil auslegen, bevor viele Pendler zusteigen.

    Das ist einfach und relativ ungefährlich.

    Warum tun es dann so wenige?
    Weil die Freiheit den meisten nicht so viel wert ist, dass sie dafür einen Finker krumm machen. Reden und schreiben reicht nicht.

    Wir müssen die Moslems durch viele aufgeklärte Menschen in die Diskussion ziehen und in Erklärungsnot bringen.

    Zu einem späteren Zeitpunkt wird es dann vielleicht einmal möglich Moslems zum Abfall vom Glauben zu bewegen.

    Für die Freiheit!

  26. wir reden andauernd von frauenrechten.

    dabei sind männer im westen unter der knute von „frauenrechten“. niemand will über gewalt durch frauen reden – und wenn – dann darf es aus politischer korrektheit frauengewalt nicht geben. in muslimischen ländern ist das halt umgekehrt. und wenn wir tief in unser herz blicken, eine ohrfeige dann und wann wäre mehr als angebracht. ich beginne meine augen zu öffnen und halte den islam für eine ganz grosse chance für europa. wir dürfen nicht in einen extremen islam abdriften, sondern die errungenschaften des islams mit der westlichen vormachstellung vereinen. pra.

  27. #33 karlos (02. Nov 2008 11:59)

    Ja, zweifellos, es gibt diese Menschen. Und niemals würde ich die als Feinde sehen.
    Wenn ein Moslem durch Wort und Tat zeigt, daß er auf tatsächlich auf unserer Seite steht, dann ist er ein Verbündeter und Freund.

    Allerdings gilt so ein Mensch aus islamischer Sicht dann als vom Glauben abgefallen, weil er ja den „Ungläubigen“-also uns- hilft und die Machtergreifung des Islam somit erschwert.
    Er kann dadurch zur Zielscheibe von Aggressionen der Islamfanatiker werden.

    Doch eines ist sicher: Menschen, die unterdrückt werden, müssen sich ihre Freiheit selbst erkämpfen!

    Wir können diese Menschen dabei zwar unterstützten, aber den Weg in die Freiheit müssen sie schon selbst gehen.
    Das mußten die Völker westlicher Länder in der Vergangenheit auch tun.

    Auf diesem Weg wird es viel Schmerz, viel Leid, viel abgrundtiefe Verzweiflung, auch Grauen und Tod geben.

    Aber wer diesen Weg zu Ende gegangen sein wird, der wird frei sein. Er wird das Licht der Hoffnung sehen und in ein neues Leben treten.

    Dafür lohnt es sich immer, zu kämpfen!

  28. # Maethor

    „Die Islamisierung der Migranten und Migrantenkinder an sich wäre für uns aber noch gar nicht so dramatisch. Parallelgesellschaften sind eine Fehlentwicklung, aber damit lässt es sich leben.“

    Mit Verlaub, aber das sehe ich anders. Wenn eine beliebige Kultur Kulturfremde als Migranten aufnimmt, dann entsprícht dieser Vorgang, dem Vorgang der Nahrungsaufnahme beim einzelnen Menschen. Wir nehmen Nahrung auf, die im Magen ersteinmal grob in ihren bisherigen Bindungsverhältnissen aufgelöst wird; dann werden doe in einen Nahrungsbrei aufgelösten aufgenommenen Nahrungsmittel weiter in den Darm transportiert, in verschiedenen Darmabschnitten nochmals speziellen ‚Lösungsbehandlungen‘ ausgesetzt und die daraus entstehenden Einzelelemente werden dann durch die Darmschleimhaut resorbiert, zur Leber transportiert und dort zu Bausteinen um- bzw. zusammengebaut, die der Erhaltung des aufnehmenden Körpers dienen.

    Der entsprechende Vorgang auf die Ebene des Staates projiziert sieht so aus: Migranten kommen ins Land, entweder als Einzelne oder als Famlien oder als Familienverband (Sippe) – oder Einzelne kommen ins Land und werden Ankerpunkt für (z.B. durch ‚menschlichen‘ Familiennachzug … damit sie sich nicht so einsam fühlen müssen) die Entstehung von Familen und dann eben Sippen.

    Der für die aufnehmende Kultur sinnvolle Vorgang sähe dann in etwa so aus, dass über 3-4 Generationen diese ursprünglichen Familien(-verbände) z.B. durch Arbeitsaufnahme an einem anderen Ort oder durch Heiratsbedingten Wegzug neue ‚gesellschaftliche Bausteine‘ entsthen, die der aufnehmenden Kultur bei ihrer Erhaltung dienen.

    Bei uns geschieht aber das genaue Gegenteil. Der Körper (sinnbildlich) gibt noch Energie ab, um die aufgenommenen Elemente n i c h t zu trennen, sondern in ihren ursprünglichen Bindungen zu belassen! Konkret: Er finanziert über vielfältige soziale Leistungen die Entstehung und Fortschreibung von Milieus, die nicht nur nicht seiner eigenen Erhaltung nutzbar sind bzw. gemacht werden können, sondern ihm feindlich gesinnt sind, da diese Milieus nach den bekannten 3-4 Generationen keineswegs zur Erhaltung des Körpers bzw. der aufnehmenden Kultur beitragen, sondern mehr kosten als am Anfang, d.h. sie ziehen aus den begrenzten Resourcen des Körpers Energien ab ‚zu ihrer Eigenerhaltung‘ anstatt Energien zu liefern zur Erhaltung des ursprünglich aufnehmenden Körpers.

    Die erste Fehlentwicklung ist also bereits, dass man Leute in solchen Massen hereinholt, dass es fast notwendig zu Ballungen kommen muß. Diese Ballungen entwickeln sich dann weiter zu etablierten Milieus, die nicht mehr nur zu einer ungesteuerten, sondern über den späteren Einbau von Moscheen (als ‚geistigen Zentren‘) mit einer für sie geeigneten Erbinformation versehen werden, die dann auch die gesteuerte, bewußte Entartung (im Sinne der ursprünglich aufnehmenden Kultur) ermöglicht.

    Sie kennen eine Entsprechung aus der fiktionalen Welt des Films: ALIEN! Dort verwendet ein Fremdorganismus einen Wirtsorganismus als ‚Brutmaterial‘, um sich selber (und damit sein ‚eigenes Programm‘) fortzupflanzen.

    Auf der medizinischen Ebene heißt die große Seuche unserer Zeit AIDS. Und AIDS bedeutet ja ‚erworbenen Abwehrschwäche‘, d.h. man hat lange und hart dafür gearbeitet, sich n i c h t mehr wehren zu können. Und ein solchermaßen geschächter Organismus ist dann natürlich der ideale Nährboden für beispielsweise Krebs.

    Und exakt ähnliches geschieht bei uns auf der gesellschaftlichen Ebene; wir dürfen keine Leute mehr ausweisen oder zurückweisen, weil das ‚unmenschlich‘ ist und zudem – igitt – an ‚Rassereinheit‘ oder ähnliche Inhalte denken läßt und sowas geht ja schon gar nicht. Sowenig wie Autobahn. Also kommen alle rein, auch die, die überhaupt nicht geeignet sind. Und bilden dann, perverserweise eben auch noch mit Unterstützung des aufnehmenden Organismus, Milieus, die ihrerseits das Grundmaterial an Bausteinen bereitstellen, das dann durch das später dazu importierte entsprechende Verarbeitungsprogramm (Islam, der in der Moschee gelehrt wird) ein Gegenmodell, eine Gegengesellschaft, die ihrerseits – erst langsam, dann immer schneller und immer mehr – den ursprünglich aufnehmenden Organismus anzugreifen, aufzulösen und für ihr eigenes Wachstum zu verwenden beginnt. Das Endergebnis eines solchen Prozesses ist dann etwas, was über Eurabia weit hinausgeht. Es ist ISLAMIA – und zwar in reinerer Form, als es in den Entstehungs- und Herkunfsländern dieses perversen Programms je möglich wäre.

    Insofern finde ich ihre Sichtweise eine gefährliche Verharmlosung von Erscheinungen wie Islamisierung oder Parallelgesellschaften. Wir entscheiden hier jetzt wirklich, ob wie leben oder sterben werden, und wenigstens ‚unter uns‘ (in der ‚Szene‘ sozusagen ) sollte diese Entscheidung ‚LEBEN!‘ lauten.

    In dieser Fernsehserie ‚Ein starkes Team‘ hat der Chef dieses Ermittlerpaares mal einen Satz gesagt, der mir haften geblieben ist, und der, wie ich finde, hier ausgezeichnet paßt: Mitleid ist der Agent des Feindes in unseres Reihen!

    Das soll kein Plädoyer für unreflektierte Mitleidlosigkeit sein, wohl aber eine Erinnerung, dass Mitleid im falschen Zusammenhang, am falschen Ort und bei der falschen Person, in historischer Minimalzeit den eigenen Untergang bedeuten kann.

  29. #37 Sir Toby

    Sorry Man, dieser Sozialdarwinismus oder Sozial-Biologismus, wo Menschen zu Exkrementen werden und Kulturen entarten, das könnte man als einen „verräterischen Schritt zu weit zurück“ interpretieren.

  30. @#10
    Wo nehmen Siwe die Weisheit her, das mohamedanische Flüchtlinge hier bei uns zuhause unabdingbar für unsere Sache sind?
    Allzuoft sind es gerade die Nachkommen dieser achso schwachen Menschen die hier bei uns die Sau rauslassen und sich gegen uns, unsere Gesellscahft und ihre Werte kehren. Kleines Beispiel gefällig? vor noch nicht langer Zeit hat der „Deutsch-Afghane“-Beschützer Bruder seine Schwester getötet weil sie die Famlienehre besudelt hatte. EIN ENTSCHIEDENES NEIN ZU NOCH MEHR MOHAMEDANERN HIER BEI UNS.

  31. #40 Willi Gottfried

    Ich teile ihre Skepsis! Ein Soziologe formulierte das mal ungefähr so: „Da machen sie sich in ihren Heimatländern mit islamischen Vorschriften das Leben zur Hölle und wollen zu Millionen weg. Kaum sind sie hier, haben keine Orientierung und vertreten ihre Rückständigkeit um so mehr; sie denken, das macht ihre Identität aus. Sie bauen höhere Mauern im Geiste gegen uns als je zuvor in der Heimat. Und sie wollen unbedingt bleiben und Millionen nachholen, weil hier die Sozialversorgung immer besser ist als in den Heimatländern, selbst wenn sie dort arbeiten.“

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