Der in Großbritannien ansässige muslimische Anwalt und Hassprediger Anjem Choudary (Foto) hat Weihnachten als „Pfad zur Hölle“ dargestellt und zu einer Feier des „Bösen“ erklärt. Rechtgläubige sollen sich von Weihnachten fernhalten und die Feier boykottieren, wenn sie sich durch das schreckliche Christenfest nicht ihren Anspruch auf das muslimische Paradies verscherzen wollen.

In einer Predigt äußerte der 41-jährige Choudary:

„In der heutigen Welt sind viele Muslime, besonders diejenigen, die in westlichen Ländern leben, der bösartigen Feier „Weihnachten“ ausgesetzt. Viele nehmen an den Feierlichkeiten teil, indem sie Weihnachtstruthähne essen. Das Haus zu schmücken, Weihnachtsbäume zu kaufen oder Weihnachtstrutähne zu verspeisen, ist jedoch absolut verboten von Allah.

Viele feiern dieses verdorbene Fest auch noch im Gedenken an die Geburt von Jesus. Wie kann ein Muslim eine solche Praxis gutheißen oder sogar daran teilnehmen, die auf der Behauptung aufbaut, Allah hätte einen Sprössling?

Das gesamte Weihnachtskonzept steht im Konflikt mit den Grundfesten des Islams. Jeder Muslim trägt Verantwortung, seine Familie vor der Weihnachtsverführung zu bewahren, denn wer daran teilnimmt, wird im Feuer der Hölle landen.

Schützt euer Paradies davor, dass man es euch wegnimmt – beschützt euch selbst und eure Familien vor Weihnachten.“

Ironischerweise akzeptiert der Islam Jesus als einen Propheten, der ja auch irgendwie geboren worden sein muss. Doch wird alles, was mit Jesus – seiner Sendung und Offenbarung – zusammenhängt, gleichzeitig wieder als diabolische Höllenverführung hingestellt – als Symbol für den bösen, verdorbenen Westen.

Choudary, der als rechte Hand des Extremistenführers Omar Bakri Mohammed gilt, hat in der Vergangenheit bereits zur Ermordung des Papstes aufgerufen. Deutlicher kann man seinen Hass auf den Westen und die Christen eigentlich nicht mehr ausdrücken. Dennoch setzen die Briten immer noch auf die Integration der Muslime und Englischkurse für Imame.

Tipps von Muslimen für Muslime zu Weihnachten:

(Spürnasen: B. Riffel, die Realität und Leukozyt)

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139 KOMMENTARE

  1. Der Choudary soll meinetwegen zur Hölle fahren.

    Oder, besser noch, dort hin, wo er herkommt.

    Wenn er ab sofort gaaaaaaaaaaaaaaanz brav ist, kriegt er sogar einen ganzen Truthahn als Reiseproviant.

    Guten Appetit.
    Beim Barte meines Geflügelzüchters.

  2. Oh geht es den Herren, denn Damen haben ja nichts im Islam zu melden, die Argumente aus und sie müssen sich nun am christlichen Baum reiben?

    Für die generelle Übernahme ist es noch zu früh ihr Hassprediger, besonders eben zu dieser Zeit. Damit stellt ihr euch wieder ein Stück mehr ins Abseits.

    Und wie schon so oft hier erwähnt – komplette Steichung der Urlaubstage und Gelder für Muslime, an christlichen Feiertagen.
    Wir wollen doch nicht unsere intregierten Mitbürger in Versuchung führen.

  3. Ich denke auch, dass der Islam, der sich ja als Nachfolger von Christen- und Judentum versteht, die christlichen und jüdischen Feiertage mit Freude feiern müsste.

    Aber um das zu sehen muss man den Kopf noch für was anderes brauchen als zum Turbanaufsetzen.

  4. Weihnacht – das Fest der Liebe.

    Dies ist doch eine schöne Möglichkeit Zeichen zu setzen. Bei uns und in unserer Nachbarschaft ist alles hell erleuchtet. Ein Stern leuchtet an fast jedem Haus.

    Außerdem ist es doch ein wunderbarer Anlass, durch Geschenke unverhofft Freude zu bereiten. Man sollte die Gelegenheit nutzen und an passende Mitbürger Geschenke verteilen: Christkinder, Weihnachtsengel mit Kreuz, sechszakige Sterne …

    Auch ich habe mir vorgenommen, ein paar Mitmenschen in meiner Nachbarschaft etwas zu schenken.

  5. „Weihnachten ist der Pfad zu Hölle“.

    Denke ich auch, wenn ich am 23.12. Sammstagmittag noch immer nicht alle Geschenke zusammenhabe.

  6. mehr weihnachtstruthähne für mekka!

    ihr wißt ja, der schwarze stein muß umgemeißelt werden, und zwar in ein liebliches hausschwein 🙂

  7. Komisch. Wenn ich in Köln über den Weihnachtsmarkt gehe, finde ich dort immer ganz andere Leute als sonst fast überall in Köln. Habe bisher noch keinen einzigen Türken da gesehen. Ob die keine Weihnachtslieder, keine Krippenfiguren, keine Bratwurst und keinen Glühwein mögen?

    Da wirds nichts mit der Integration und ich habe auch Zweifel, ob die geplante aber noch nicht gebaute Großmoschee an der Venloer Straße jemals „eingekölscht“ wird, wie sich unser Oberbürgermeister so treuherzig einredet. „Einkölschen“ enthält ja auch das Wort „Kölsch“, und es ist auch nicht erkennbar, daß sich die Türken in ihren Kulturverein-Teestuben dafür erwärmen würden.

    Aber Integration braucht sicher seine Zeit, gell Herr Schramma!

  8. Ich vermute persönliche Gründe seiner Aversion: Hat sich vielleicht mal am Adventskranz den Bart versengt…

  9. Die wollen sich beim besten Willen nicht integrieren und das ist auch gut so !
    Wir haben die nicht gerufen !

  10. Muß man eigentlich akzeptiereen, dass solche Kretins den christlichen Glauben derart attakieren.
    Wohlgemerkt in einem Land in dem Glaubensfreiheit garantiert wird.
    Ich sehe da einen eklatanten Gesetzesbruch.

  11. Die britische Gesellschaft hat nichts anderes verdient. Das Problem ist hausgemacht und wird sich nicht mehr lösen lassen. Der point of no return ist erreicht. Das Schöne im Schlechten ist, dass die Lawine nicht vor den Vorgärten der verantwortlichen britischen Eliten halt machen wird.

  12. Der Mann ist ein beispielhafter muslim – und was er da so sagt, ist auch exakt richtig so!

    Das sollte zur Konsequenz haben, dass er mit seinen gleichgesinnten Glaubensbrüdern und -Schwestern besser wieder in den Orient zurückkehrt, um dort ein rein islamisches Leben ohne derartige Versuchungen führen zu können… – und Tschüß!

  13. #1 Plondfair (11. Dez 2008 12:00) Ist Weihnachtsgeld eigentlich auch haram?

    Sofern es als Geschenk gesehen wird, das der Diener seinem Herrn macht, ja!

    (der Untergebene seinem Herrscher macht, der Ungläubige dem rechtleitenden Herrenmenschen, der Dhimmi dem Moslem)

    Es wird ganz einfach als die Fortführung der im Koran verankerten Sondersteuer der Ungläubigen gesehen. Damit ist die Entgegennahme von Weihnachtsgeld erlaubt.

    Aber wer weiß: Zukünftig nennen wir das Weihnachtsgeld dann Jahresgratifikation.

  14. Natürlich wollen sie nicht wieder in ihrer anatolischen Einöde die Ziegen hüten. Sie wollen unser Land für sich ganz allein. Vielleicht noch ein paar Deutsche als Dhimmis, die sie weiterhin ernähren. Auf dem Weg wird eine der nächsten Forderungen sein, Türkisch zunächst als zweite Amtssprache in Deutschland einzuführen, danach als erste.

    Deswegen hat auch Kenan Kolat solchen Alarm gemacht. Auf meine Abmahnung deswegen hat der stolze Anatole mit dem deutschen Paß noch nicht reagiert. Trotzdem die Frist noch läuft, arbeite ich bereits an dem Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung, daß er seine blöden Denunziationen unterläßt. Gegen Kloat war der hinkende Goebbels noch ein kleiner Stümper der Demagogie.

  15. Immer mehr Muslime in Europa steuern auf eine Konfrontation zu.

    Das wird für die Mohammedaner böse enden.
    Ich glaube, dass wir auch die Mittel haben, um das umzusetzen. Die politische Kraft dazu baut sich auf.

    Aber wir sollen nicht vergessen:
    Islam ist Frieden und ich bin Micky-Mouse!

  16. Wenn Jesus nicht bereit gewesen wäre zu uns zu kommen, zu sterben und zu auferstehen, dann gäbe es keinen Weg in den Himmel! Jeder Glaube/Unglaube, der das leugnet, ist ein sicherer Pfad in die Hölle! Es wird keinen einzigen Moslem im Himmel geben!!!

  17. Dieser elende Schweinepriester (im wahrsten Sinne des Wortes ;-))ist ja nicht erst seit kurzem mit seinen Hasstiraden gegen die westliche Welt bekannt. Anstatt den Hund endlich auf nimmer Wiedersehen rauszuschmeißen, lassen ihn die dummen Briten weiter bei sich wie die Made im Speck leben. (Ich weiß, wir Deutschen stehen den Briten in punkto Dummheit leider in nichts nach.)

  18. Ist Weihnachtsgeld eigentlich auch haram?

    Für diese widerliche Type ist jeden Tag Weihnachten
    Er bekommt nämlich 25.000 Pfund (=Euro 30.000)
    Sozialhilfe im Jahr.
    Viele Engländer verdienen nicht einmal so viel durch ehrliche Arbeit.
    Entsprechend wütend sind auch viele Kommentare in der Daily Mail.
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1093414/Christmas-pathway-hell-Muslim-lawyers-extraordinary-rant-evil-celebration.html
    Auch die ansonsten sehr geduldigen Briten haben die Nase gestrichen voll von diesem Gesindel.
    Und siehe da: die Politiker reagieren auf den Zorn der autochthonen Bevölkerung. Der Immigrationsminister fordert: Sozialleistungen für Einwanderer erst nach 10 Jahren Aufenthalt. Bis dahin müssen sie sich selbst ernähren !!

  19. Ist Weihnachtsgeld eigentlich auch haram?

    Für diese widerliche Type ist jeden Tag Weihnachten
    Er bekommt nämlich 25.000 Pfund (=Euro 30.000)
    Sozialhilfe im Jahr.
    Viele Engländer verdienen nicht einmal so viel durch ehrliche Arbeit.
    Entsprechend wütend sind auch viele Kommentare in der Daily Mail.
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1093414/Christmas-pathway-hell-Muslim-lawyers-extraordinary-rant-evil-celebration.html
    Auch die ansonsten sehr geduldigen Briten haben die Nase gestrichen voll von diesem Gesindel.
    Und siehe da: die Politiker reagieren auf den Zorn der autochthonen Bevölkerung. Der Immigrationsminister fordert: Sozialleistungen für Einwanderer erst nach 10 Jahren Aufenthalt. Bis dahin müssen sie sich selbst ernähren !!

  20. Immer wieder schön, dass der Koran auf alles eine ausführliche Antwort hat.

    Da muss man gar nicht denken, sondern fragt einfach nur oder liest es selbst nach.

    Das Leben kann so einfach sein.

  21. Man sollte sich nur mal vorstellen, wenn es ein christlicher Geistlicher gewesen wäre der so etwas über einen islamischen Feiertag gesagt hätte, dann wäre ganz Europa am jetzt brennen!
    Wo sind die Lichterketten für das Christliche Weihnachtsfest und wo ist die empörung der Grünen und der Gutmenschen?

  22. Gegen die Auszahlung von „Weihnachts“geld wird aber keine Einwände erhoben ……???????

    Wo ist jetzt der Gläubige der ausruft : „wir Christen fühlen uns beleidigt“?
    Wo sind die Christen, die in den Chor der Beleidigten mit einstimmen???? Wo der Mob, der öffentlich Mohammedanerfiguren verbrennt …..??? auf Fahnen von mohamedanischen Ländern trampelt ……. ??? wo sind sie …..?? Das ist der Unterschied zu den Mohammedanern : die halten zusammen, egal warum, hauptsache Randale.

    Und dann wundern sich alle, daß die uns auslachen. Bei denen hat nur der das sagen, der es versteht seine Meinung mittels Muskelmasse, kaltblütigkeit und mit puren Egoismus zu vertreten, duchzusetzen, zu verteidigen und sie auch auf diese Weise am Leben hält.
    Die leben nach den Dschungelgesetzen. Deswegen lernen die auch hier nichts, weil es die Muskeln sind die einen stark amchen, nicht die Intelligenz.

  23. Wie kann ein Muslim eine solche Praxis gutheißen oder sogar daran teilnehmen, die auf der Behauptung aufbaut, Allah hätte einen Sprössling?

    Ja, das ist tatsächlich falsch. Jesu war nämlich nicht des Teufels, sondern des Gottes Sohn…

  24. Ist der Mann zufällig Wahabit? Die klaren Worte, die er von sich gibt, entsprechen nämlich genau dem Inhalt diverser fatwas, die den Muslimen empfehlen, sich auch und gerade an christlichen Feiertagen von den Nichtmuslimen fernzuhalten. Das erstreckt sich von der Annahme von Geschenken bis zum Verzehr der für diese Feierlichkeiten typischen Mahlzeiten. Also Leute, passt lieber auf, wem ihr in den nächsten Tagen Plätzchen, Stollen und Spritzgebäck anbietet. Sonst endet ihr vielleicht als Rassisten. 😉
    Und nochwas: Warum schmeißen die Briten den Kerl nicht einfach raus??

  25. Die später auf Weihnachten festgelegte Geburt von Jesus (übersetzt: Gott errettet) Christus lassen wir uns von den Moslems nicht verbieten. Von Menschen, die Ihren eigenhändig killenden Propheten Mohammed, übrigens ein prakizierender Analphabet, kritiklos als Siegel der Propheten (siehe Wahrheit dazu nach Offenbarung 22,18f) bezeichnen, obwohl ich im Koran bisher von ihm keine Prophetie gefunden habe, die sich erfüllt hätte… Der Djihad – der Nachfolgerbegriff der eng mit dem Islam verbündeten „Mein Kampf“-Ideologie -, dieses brutale, gottlose Abschlachten Andersdenkender, kann ja wohl kaum als Prophetie bezeichnet werden…

    Siehe dazu die aktuellen Fatawa(Rechtsprechungen, dann wissen Sie, voran sie mit dem Islam und seiner Scharia sind:Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    Interessant sind auch die im folgenden Beitrag enthaltenen aktuellen Filme zum Islam (teilweise von moderaten Muslimen gedereht!!!):

    http://www.aaronedition.ch/Mondsichel_Himmelskoenigin_Islam.htm

    Leider ist auch das nachfolgende Zitat, das ganz klar mit dem Koran und den „Nebenschriften“ korrespondiert, nicht erfunden. Ich zitiere es hier (obwohl hier bereits wiederholt zitiert) nochmals – nicht aus Sensationslust, sondern um den von unseren Medien und gewählten Regierungen hintergangenen Mitmenschen zu ermöglichen, sich ein Bild über die frauenverachtenden Sexualvorgaben des Islams (nicht nur der als Islamisten verschrienen Terroristen bzw. deren heimlichen und unheimlichen Unterstützer) machen können. Ich betrachte es als Verbrechen, solche menschenverachtende, strikte Vorgaben vor dem Volk zu verschweigen!

    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm

    Übersetzung anschliessend: „Supreme Leader of the Islamic Revolution Ayatollah Khomeini’s Religious Teachings on Marriage, Divorce and Relationships (Parvin Darabi, USA-based Dr. Homa Darabi Foundation website, Jun 10, 2006: „A man can marry a girl younger than nine years of age, even if the girl is still a baby being breastfed. A man, however is prohibited from having intercourse with a girl younger than nine, other sexual act such as forplay, rubbing, kissing and sodomy is allowed. A man having intercourse with a girl younger than nine years of age has not comitted a crime, but only an infraction, if the girl is not permanently damaged. If the girl, however, is permanently damaged, the man must provide for her all her life. But this girl will not count as one of the man’s four permanent wives. He also is not permitted to marry the girl’s sister.“

    „Ein Mann kann ein Mädchen heiraten, das jünger als 9 Jahre ist, ja sogar wenn es noch ein Säugling (Brustkind) ist. Einem Mann wird (Sexual)Verkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen verboten, andere sexuelle Aktivitäten wie Vorspiel, Reiben, Küssen und Analverkehr sind erlaubt. Ein Mann, der Sexualverkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen hat, hat kein Verbrechen begangen, sondern nur einen Gesetzesverstoss, wenn das Mädchen nicht für immer (dauernd) beschädigt ist (nicht einen dauernden Schaden davonträgt). Wenn das Mädchen, wie auch immer, einen dauernden Schaden davonträgt, muss der Mann für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Aber dieses Mädchen zählt nicht als eine der vier (dauernden) Ehefrauen. Es wird ihm auch nicht erlaubt, die Schwester des Mädchens zu heiraten.“

  26. übrigens: nach den neuen EU-Regelungen fallen solche Aussagen nicht unter dem neuen Anti-Diskriminierungsgesetz? Der Mann äußert sich eindeutig gegen eine religiöse Gruppe und schürt hass gegen diese.

    Wer kommt mit nach Straßburg? 🙂

  27. Aus dem obigen Video:
    „Der Kaffir, der Ungläubige, der macht, was er will. Der Muslim, der macht, was Allah will.“
    Was für ein Blasphemie.
    Seit wann will Gott Mord, Vergewaltigung, Unterdrückung der Frau, Beleidigung der Gläubigen anderer Religionen, Betrug, Täuschung, Lüge, etc.etc.
    Da der Islam behauptet, daß das, was der Prophet der Muslime, Mohammed (K.u.K.F.), im Koran als angebliche göttliche Offenbarung niedergelegt hat, kann das nur eines heißen:
    Der „Allah“ der Muslime ist nicht der gleiche „Gott“, an den Christen glauben.
    Denn das, was uns Christen die Bibel lehrt, ist diametral entgegengesetzt zu dem, was Koran und Hadithe den Mohammedanern befehlen.

  28. Aus dem obigen Video:
    „Der Kaffir, der Ungläubige, der macht, was er will. Der Muslim, der macht, was Allah will.“
    Was für ein Blasphemie.
    Seit wann will Gott Mord, Vergewaltigung, Unterdrückung der Frau, Beleidigung der Gläubigen anderer Religionen, Betrug, Täuschung, Lüge, etc.etc.
    Da der Islam behauptet, daß das, was der Prophet der Muslime, Mohammed (K.u.K.F.), im Koran als angebliche göttliche Offenbarung niedergelegt hat, kann das nur eines heißen:
    Der „Allah“ der Muslime ist nicht der gleiche „Gott“, an den Christen glauben.
    Denn das, was uns Christen die Bibel lehrt, ist diametral entgegengesetzt zu dem, was Koran und Hadithe den Mohammedanern befehlen.

  29. #1 Plondfair (11. Dez 2008 12:00)

    Ist Weihnachtsgeld eigentlich auch haram?

    Toller Vorschlag !
    Zwei tolle erzieherisch und pädagogisch höchst wertvoll Ideen an 2Tagen !

    der 1.)heute von hier :

    Weihnachtsgeld in Europa nur für eingetragene ,also kirchensteuerzahlende Christen !

    ……………..

    der 2.) gestern aus den Publikumskommentaren von „Hart aber Fair “

    Führerscheinprüfungen und die Bögen mit den Fragen nur noch in Deutsch !
    ….
    ……wer da nicht Deutsch kann….
    …………auch das tut uns aber traurig !…

  30. #36

    -> „Und nochwas: Warum schmeißen die Briten den Kerl nicht einfach raus??“ <-

    Weil er eine wundervolle kulturelle Bereicherung für Europa ist!

  31. nebenher läuft bei mir Pro7-SAM als hintegrund-blabla…

    eben ein Trailer zu einem test, ob models nix in der Birne haben; befragt wurde ein optisch „südländischer“ männlicher Kandidat danach- passend zu weihnachten- wie denn die Namen der heiligen drei Könige sind….

    antwort:

    „Mohammed“….*denkpause*…“Mehmed“….

    Spricht Bände über DU BIST DEUTSCHLAND

  32. #41 Moggy73

    „…wie denn die Namen der heiligen drei Könige sind….

    antwort:

    “Mohammed”….*denkpause*…”Mehmed”….

    Spricht Bände über DU BIST DEUTSCHLAND“

    Das sehen Sie falsch: Der Gute ist eben schon weiter. Wenn Deutschland erfolgreich end-islamisiert ist, werden natürlich auch die Heiligen drei Könige umgetauft.
    – Ironie off –

  33. Hier spricht doch nur die Angst davor, dass die muslimischen Kinder weihnachtliche Gemütlichkeit und Nächstenliebe zu spüren bekommen könnten.
    Muslimische Kinder mögen Weihnachten !
    Kerzen, Süssigkeiten, Geschenke, Friede-Freude-Weihnachtskekse usw…
    Die , die ich kenne, machen gerne mit. Sie singen auch gerne mit. „Kleiner , grüner Kranz…“ oder „Kling , Glöckchen …“.
    Tja, man kann nicht in Europa leben und sich wundern, dass die Kinder europäisch werden.
    Wenn man das unbedingt verhindern will, dann muss man eben gehen.

    Mich würde doch mal interssieren, was im Islam genau über Jesus gesagt wird. Hat jemand da Kenntnisse und Belege ?
    Das wäre doch zur Weihnachtszeit mal ein PI -Thema für jemanden , der sich wirklich.
    Mir sagte nämlich neulich ein muslimischer Bekannter, wie tolerant und offen die Muslime doch seien, sie würden schlieBlich die Existenz Jesus‘ anerkennen.

  34. Im Kommentarteil in der Daily finden sich etliche starke Statements von Lesern. Zwei Beispiele:

    As British we have our own culture, our own society, our own language and our own lifestyle. If you want to become part of our society, you have to learn to embrace these. If Christmas or any other things offend you, then we suggest you consider another part of the world as your new home because Christmas is part of our culture. We will accept your beliefs and will not question why, all we ask is that you accept ours and live in harmony and peaceful enjoyment with us. We are happy with our culture and have no desire to change. By all means, keep your culture but do not force it on others. This is OUR country and our lifestyle.

    My Christmas tree may well be „prohibited by Allah“ but he doesn’t live in my house. I do, and what I say goes.

    Personally, I believe that the ones going to hell are not those who celebrate Christmas.

    Deutliche Worte von autochthonen Briten. Und wie oben bereits gesagt – englische Politiker reagieren bereits. Hoffen wir, daß es bei uns auch so kommt.
    Und zum Schluß eine sehr klare Aussage:

    This man is making all this stuff up, and does not know the first thing about Islam. Just because you have got a beard does not make you knowledgeable.

    Quite frankly it is Haaram (Forbidden) for Mr Choudary to be taking any benefits at all. I agree if he does not like it here – he should leave and give decent Muslims some peace.

    Dieser Beitrag stammt – von einem Moslem !

  35. Im Kommentarteil in der Daily finden sich etliche starke Statements von Lesern. Zwei Beispiele:

    As British we have our own culture, our own society, our own language and our own lifestyle. If you want to become part of our society, you have to learn to embrace these. If Christmas or any other things offend you, then we suggest you consider another part of the world as your new home because Christmas is part of our culture. We will accept your beliefs and will not question why, all we ask is that you accept ours and live in harmony and peaceful enjoyment with us. We are happy with our culture and have no desire to change. By all means, keep your culture but do not force it on others. This is OUR country and our lifestyle.

    My Christmas tree may well be „prohibited by Allah“ but he doesn’t live in my house. I do, and what I say goes.

    Personally, I believe that the ones going to hell are not those who celebrate Christmas.

    Deutliche Worte von autochthonen Briten. Und wie oben bereits gesagt – englische Politiker reagieren bereits. Hoffen wir, daß es bei uns auch so kommt.
    Und zum Schluß eine sehr klare Aussage:

    This man is making all this stuff up, and does not know the first thing about Islam. Just because you have got a beard does not make you knowledgeable.

    Quite frankly it is Haaram (Forbidden) for Mr Choudary to be taking any benefits at all. I agree if he does not like it here – he should leave and give decent Muslims some peace.

    Dieser Beitrag stammt – von einem Moslem !

  36. die islamierung in UK ist in einem fortgeschritenen stadium, mich wuerde interessieren wer die hoelle regiert wenn er in england ist

  37. Manchmal haben auch Musels recht, bei Weihnachten blicke ich selbst nicht durch, ein unglauwürdiger Mischmasch aus Heidenkulten( Julfest) mit Rentieren und dem Weihnachtsmann aufm Schlitten ,dann die Geburt Jesu, die wohl, nach historischen und astronomischenForschungen, kaum im Monat Dezember war, und alles überprägt von dominierenten Businessriten in Ami-Style. Ich könnte auf sonen konstruierten Rummel verzichten.

  38. Ein zahlengesättigter Beitrag zum Thema Islamisierung des FrontPageMagazine`s, daß man sich immer wieder auf der Zunge zergehen lassen sollte und jederzeit vergegenwärtigen sollte und immer parat haben sollte !

    Auf jeden Fall beim Jahresrückblick und den Neujahrsgrüßen… …………….!

    in deutscher Übersetzung:

    http://sioede.wordpress.com/2008/12/06/moslem-anteil-und-islamisierung/

    aus :
    http://frontpagemagazine.com/Articles/Read.aspx?GUID=4DE15EF9-A76C-4DD4-81E2-75683AEED74D

  39. #44 inga

    „Mich würde doch mal interssieren, was im Islam genau über Jesus gesagt wird. Hat jemand da Kenntnisse und Belege ?“

    Ganz allgemein wird Jesus als Prophet gesehen, einer der Vorläufer von Mohammed. Er steht in etwa auf der Stufe von Abraham, der im Koran ebenfalls als Prophet gilt. Jesus wird als Sohn der Maria bezeichnet, aber natürlich nicht – wie im Christentum – als der Sohn Gottes. Seit Mohammed hat es keinen weiteren Propheten gegeben, und der wäre auch nicht nötig, da Allahs Weisheit sich in Mohammed, dem größten aller Propheten, endgültig offenbart hat.

    Die genauen Suren kann ich Ihnen ad hoc nicht nennen, aber dies zumindest steht im Koran. Wobei die Moslems selber oft genug davon keine Ahnung haben, denn wie würde das Anti-Weihnachts-Gewäsch gewisser „Schriftgelehrter“ sonst wohl zu erklären sein?

  40. Aus dem oben verlinkten Artikel:

    (…)

    In the past he has demanded the execution of the Pope, organised mass demonstrations against the publication of cartoons which allegedly insulted Mohammed and urged Muslims to have more babies to take over the UK.

    (…)

    (Hevorhebung von mir.)

    Noch Fragen?

  41. #49 Dwalin (11. Dez 2008 13:58)
    Danke.
    Er muss doch aber dann schon in Verbindung mit dem Christentum beurteilt werden. Wird er denn da ganz neutral als Prophet dargestellt, ohne Wertung ?

  42. #Plondfair
    Gute Idee, sollte an alle Arbeitgeber als Empfehlung gehen: Wer Gebetszeiten verlangt, muss aufs Weihnachtsgeld verzichten oder umgekehrt.

  43. Übrigens:

    Israel und Iran steuern auf gewaltsamen Konflikt zu

    Einen Gegner mit Atomwaffen wird man nicht dulden: Besorgt beobachtet Israel, dass Iran erfolgreich an Trägerraketen für nukleare Sprengköpfe arbeitet. Wenn die USA und Europa nicht helfen, wird Jerusalem das Problem allein lösen.

    Im Prinzip verkörpert ElBaradei alles, was Israel dem Westen in Sachen Iran vorwirft: Beschwichtigung, Gutgläubigkeit und ein unerschütterlicher Glaube an das Mittel der Diplomatie. In Jerusalem hat man zunehmend den Eindruck, im Kampf gegen das iranische Atomprogramm allein dazustehen.
    … … … … …

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,595180,00.html

  44. Kann dieser Herr nicht seinen rechtgläubigen Schäfchen empfehlen die Länder in denen das Weihnachtsfest gefeiert wird ganz zu meiden. Will sagen, warum empfiehlt er nicht seinen rechtgläubigen Schäfchen die Auswanderung aus der „Hölle“ in diese tollen islamischen Gottestaaten wie Saudi-Arabien oder Iran.

  45. Es ist wunderbar, daß es noch ein Fest gibt wo wir Christen von diesen muslimischen Getue verschont werden. Wunderschön über den Christkindlmarkt zu gehen und keine Kopftuchpinguine die mit ihren unerzogenen Schratzen mitten im Weg stehen. Da könnte gleich das ganze Jahr Weihnachten sein und Deutschland wäre wieder ein wunderbares Land.

    Geht heim mit euren Buch Satans (Koran), bleibt unter euch und verschont die intelligente Menschheit mit eurem Getue und die ganzen Gutmenschen dürft Ihr gleich mitnehemen. Jesus lebt!

  46. #51 inga

    Jesus – wie übrigens auch Abraham – wird als Prophet äußerst positiv bewertet, weshalb es sogar Koranstellen gibt, die die Christen und Juden als „ältere Brüder“ bezeichnen.
    Von „Ungläubigen“ ist im Koran eigentlich nur im Zusammenhang mit Heiden die Rede, also solchen Menschen, die an verschiedene Götter glaubten, die in der damaligen arabischen Welt verehrt wurden. Als der „große“ Mohammed mit seinen Gesinnungsgenossen sie auszuplündern (und auszurotten) begann, machte er durchaus noch selbst einen Unterschied zwischen „Ungläubigen“ – also Heiden und „Schriftbesitzern“, also Christen und Juden – die ihrerseits selbst ihre „Probleme“ mit den Heiden hatten. Vermutlich darum kommen sie beide vergleichsweise sehr gut weg in seinem Machwerk „Koran“. Der übrigens ist zu etwa zwei Dritteln eine arabisierte Abschrift des Alten und Neuen Testaments der Bibel – weshalb ja heutige Christen und deren Führer leider nur zu gerne glauben möchten, daß es sich um denselben Gott handelt.

  47. #58 Dwalin (11. Dez 2008 14:18)
    Ich habe mal einen Muslim getroffen (Lehrer), der zu jungen Muslimen gesagt hat, die Juden seien die groBen Brüder und Vorfahren der Muslime. Worauf die Jugendlichen antworteten, er solle sie nicht beleidigen.
    So sieht es eben zu oft im Alltag aus.
    Danke für die Antworten, Dwalin.

  48. Denen hilft wohl nicht einmal mehr ein Exorzismus.
    Es sind besessene, intolerante und verblendete Wesen, die mit der einen Hand nehmen (christliche Feiertage frei/ und Weihnachtsgeld kassieren-sofern sie einer Arbeit nachgehen) aber unsere Werte ablehnen…ja sie sogar verteufeln.
    Ich bin kein Christ, aber ich feiere Weihnachten und die Geburt des guten Menschen Jesu sehr gerne.
    Warum sollte man auch nicht Jesu gedenken, der sich für die Elenden, Ausgestoßenen und Kranken einsetzte, ihnen Trost spendete und Mitgefühl für sie hatte.
    Für Jesu gab es keinen Unterschied zwischen armen und reichen, gute und böse Menschen. Für ihn gab es kein „Ich“ und „Du“ sondern nur das „Intersein“.
    Für Jesu waren alle Menschen Kinder Gottes. Eine Mutter/ein Vater liebt seine/ihre Kinder bedingungslos, ganz gleich ob es gut oder böse war, schmutzig oder sauber.

    Solche Kommentare wie von diesen Hassprediger gehören auf Schäubles Islam Konferenz Page.
    Wenn so ein „Bärtiger“ -wie im Video- von „Ungläubigen“ spricht, dann kann ich nur noch sagen „Moslems RAUS!!!“
    Sollen die in Ländern „glücklich“ werden, die Intoleranz, Hass, Duallität zwischen den Menschen und Gewalt predigen und praktizieren.

  49. #43 Dwalin (11. Dez 2008 13:45)

    #41 Moggy73

    “…wie denn die Namen der heiligen drei Könige sind….

    antwort:

    “Mohammed”….*denkpause*…”Mehmed”….

    Spricht Bände über DU BIST DEUTSCHLAND”

    Das sehen Sie falsch: Der Gute ist eben schon weiter. Wenn Deutschland erfolgreich end-islamisiert ist, werden natürlich auch die Heiligen drei Könige umgetauft.
    – Ironie off –

    Vielleicht informiert Ihr Euch erst mal selbst ordentlich. Das, was Euch die RKK als »Heilige drei Könige« verkaufen will, waren lt. Bibel b>weder drei noch heilig noch Könige sondern lt. Matthäus 2, 1 »Magier« (ohne Quantifizierung und Attribute)

    #47 vielnick (11. Dez 2008 13:50)

    Manchmal haben auch Musels recht, bei Weihnachten blicke ich selbst nicht durch, ein unglauwürdiger Mischmasch aus Heidenkulten( Julfest) mit Rentieren und dem Weihnachtsmann aufm Schlitten ,dann die Geburt Jesu, die wohl, nach historischen und astronomischenForschungen, kaum im Monat Dezember war, und alles überprägt von dominierenten Businessriten in Ami-Style. Ich könnte auf sonen konstruierten Rummel verzichten.

    Im Prinzip haben bekennende Christen, die nicht Weihnachten feiern, weil es Götzendienst ist, die selben Probleme wie die Moslems. Was das Datum angeht, hast Du recht, auch ist zu berücksichtigen, daß Jesus selbst nicht seinen Geburtstag feiert, es kann sich also niemand auf ihn berufen, der dies tut. Das ganze ist eine scheinchristliche Umwidmung heidnischer Feste, die Jahweh ein Greuel ist. Jedenfalls kein Grund, um auf den Moslems herumzuhacken. Ich finde das Video oben durchaus nicht unsympathisch, nur ist es eben tragisch, daß hier eine Form von Götzendienst (Weihnachten) verworfen wird, um einer anderen (Islam) zu erliegen.

  50. Wenn diese Herrschaften Charakter hätten, dann würden sie gar nicht hier leben. Wir sollten diesen vor Hass kranken Leuten ersparen, weiterhin bei uns Ungläubigen leben zu müssen. Was sagen da eigentlich Allah und Mohamed dazu? Wenn die Briten diesen Menschen rausschmeißen, bieten ihm unsere Gutmenschen sicher Asyl an.

  51. …Hallo Ihr schlauen Briten,
    es wird sich doch eine Möglichkeit finden lassen dem feinen Herrn Rechtsanwalt aus seinem Berufsstand zu entfernen. Oder nicht?

  52. Wer Weihnachten feiern will, soll es feiern, wer es nicht feiern will, soll es bleiben lassen.

    So einfach ist das.

  53. @ 67 Friederich

    Auch so ein Geburtstag von Jesus muss irgendwie ins Kirchenjahr passen. Also ist die Idee mit dem 24 Dezember doch garnicht verkehrt!

  54. #64 inga (11. Dez 2008 14:26)

    „Ich habe mal einen Muslim getroffen (Lehrer), der zu jungen Muslimen gesagt hat, die Juden seien die groBen Brüder und Vorfahren der Muslime. Worauf die Jugendlichen antworteten, er solle sie nicht beleidigen.
    So sieht es eben zu oft im Alltag aus.“

    Ja, das erlebe ich hier in Berlin auch jeden Tag. Die Moslems – bzw. die sich dafür halten – gehen zur Koranschule und lernen etwas in einer fremden Sprache auswendig, was nicht einmal die Araber selbst verstehen (Hocharabisch liegt Welten entfernt von heutigem Arabisch). Das bißchen, was ihnen übersetzt wird, reicht vorn und hinten nicht, und sich die Mühe zu machen, den Koran in ihrer eigenen Sprache zu lesen, um ihn auch wirklich zu verstehen(!), machen sich die wenigsten. Mohammeds Haßpredigten gegen die Ungläubigen dagegen werden eingesogen mit der Muttermilch – und in Ermangelung echter (!) „Ungläubiger“ erklärt man praktischerweise jeden Nicht-Moslem dazu – und lebt davon nicht schlecht…

    „Danke für die Antworten, Dwalin.“

    Gern geschehen.

  55. Aus

    a) Moslems müssen sich vom Weihnachtsfest der Ungläubigen (Christen) fernhalten

    und

    b) Moslems leben in einem christlich geprägten Europa

    folgt logischerweise

    c) Moslems haben sich Europa fernzuhalten oder machen Europa ganz einfach moslemisch damits mit dem Koran wieder stimmt.

    Weihnachtsgeld dürfen Moslems aber schon annehmen oder?

  56. Pardon, aber jegliche Religion ist der Untergang einer jeglichen Zivilisation.

    Warum?

    Weil es immer selbst ernannte Menschen gibt, die versuchen werden mit den Worten des Glaubens ein jegliches handeln zu begründen/entschuldigen.

    Zudem wird mittels Religion ein Quasizustand der/s Angst/Furcht/Reue/Lobes in die Gesellschaft geimpft, um eben diese Gefügig für ihre (irdische) Belange zu machen.

    Denn wenn die Schriften von den angebetenden Heiligen stammen sollten, dann dürfte es streng genommen keine Prediger geben, da diese Götzengleich sind, da nur sie die Lehren der Heiligen verstehen würden und zu den Heiligen sprechen können…

    Aber so viel Logik ist für manchen Menschen eine überlastung seiner Synapsen.

    Letztendlich kann man jede „Gottheit“ nüchtern analysieren und am Ende widerspricht sich ein jeder Glaube von selbst.

    Glaube ist nur ein Instrument der Machtgewinnung, wer sich davon befreien kann/will, der ist ab dem Zeitpunkt auch wirklich frei und kann sich dem Leben an sich völlig widmen.

  57. #67 Friederich (11. Dez 2008 14:29)

    „Vielleicht informiert Ihr Euch erst mal selbst ordentlich. Das, was Euch die RKK als »Heilige drei Könige« verkaufen will, waren lt. Bibel b>weder drei noch heilig noch Könige sondern lt. Matthäus 2, 1 »Magier« (ohne Quantifizierung und Attribute)“

    Vielleicht ist es Ihnen entgangen: Was ich schrieb, war als Ironie gemeint.
    Wenn Sie es genau wünschen: Natürlich waren die fraglichen Personen keine Könige – aber der Volksmund hat sie eben dazu gemacht.
    Und auch hierin haben sie Recht: Weihnachten ist ein zutiefst heidnisches Fest, nämlich die alte Wintersonnenwende, bei der man einst die Sonne, also das „wieder erwachende Licht“ feierte, ohne die kein Leben möglich ist. Die Christen haben es ihrem Glauben gemäß zum Geburtstag ihrer „neuen Sonne“ Jesus Christus umgedeutet. Ich sehe nichts falsches daran.

    Wie oben schon jemand schrieb: Feiert Weihnachten oder laßt es…

    Aber sicher ist es nicht nötig, aus Gründen der ohnehin fraglichen Authentizität irgendwelcher Festkalender das Feiern selbst zu lassen – oder es gar den Leuten versagen zu wollen.

    Für mich ist Weihnachten das Fest der Familie. Und Familie haben ja wohl die meisten von uns. Also feiern Sie Weihnachten, wie immer es Ihnen gefällt!
    Frieden und Segen Ihnen allen dabei.

  58. Komisch ist die Argumentation der Moslems schon!!! Ihr ganzes tägliches Drängen ist, sich möglichst rasch weiter zu vermehren, stärker als die „Ungläubigen“ zu werden, damit man diese im Djihad schlagen, töten oder verdrängen kann (die Römer waren nicht besser)..

    Die Bibel sagt ja, dass die Menschen nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurden und in allen Dingen prinzipiell gegenüber Gott hinsichtlich dessen Verwerfung oder Annahme einen absolut freien Willen haben – dieser freie Wille geht einem Muslim total ab (die Muslima hat ja sowieso nichts zu melden), ja, der Gedanke, das Gott seine Weg zu ihm im NT verbindlich aufzeigt, ist den Moslems nicht nur total fremd, sondern gilt – wie auch immer noch bei gewissen Katholiken! – gar als Gotteslästerung!

    Nachstehende Verse von Jesus Christus sucht man im Falsifikat Koran, dem vermeintlichen Siegel der Propheten, vergeblich (die Moslems dürfen das NT unter Androhung der Hölle auch nicht lesen!):

    Matthäus 11,25-30: „Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dies vor Weisen und Verständigen verborgen hast, und hast es Unmündigen geoffenbart. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir. Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und wem der Sohn ihn offenbaren will. Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“

    Johannes 5,24: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, [der] hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“

    Wir Christen verstehen uns als Kinder Gottes. Ohne Inforamtion bzw. Samen eines Vaters entsteht auf dieser Welt immer noch nichts… Also Gott ist unser geistlicher Vater. Jesus sagt es in Matthäus 23,9.10 ganz klar:

    „Ihr sollt auch nicht [jemanden] auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, [nämlich] der im Himmel. Laßt euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus.

    Unsere persönliche Vater-Sohn oder Vater/Tochter-Beziehung, das Omega unseres Glaubens, ist den gruppendynamisch vereinnahmten bzw. römisch gleichgerichteten Muslims absolut fremd (erzwungene Einheit, ist das Schlimmste, was es gibt; merkt es euch, ihr lieben Römer!!!). Sie stehen, wenn sie nicht umkehren, also unter dem gleichen Pharisäerurteil wie die extremen Pharisäer zu Jesu Chriti Zeiten gemäss Matthäus 23,13;

    „Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschließt das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, noch laßt ihr die, welche hineingehen wollen, hineingehen.“

    Dafür sind die vaterlosen Muslime der Vorgängerin von Allah, der chaldäisch-katholisch-arabischen Himmelskönigin Allat (Al-Lat –> Europa ist auch ein Himmelskönigin-Bezeichnung!) offenbar nach wie vor sehr eng verbunden (nach Mekka zog man schon wallfahrtend, bevor es einen Nohammed gab…):

    http://www.aaronedition.ch/Mondsichel_Himmelskoenigin_Islam.htm

    Ergo: Islamische Religion ist Unfreiheit, gegenseitiges Beobachten, Verklagen und Killen – analog der römisch-katholischen Kirche der Vorzeit.

    Die nachstehend verlinkten Fatawa erhellen den täglichen unfreien Gesetzesdruck und die gegenseitige Überwachung dieser vermenschlichten Gesetzesreligion Islam klar und einleuchtend:

    Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

  59. Tja, dieser „Anwalt“ kriegt 25.000 Pfund Stütze. Wieviel Sozialhilfe werden wohl diese „Schätze“ (Konvertiten) kriegen, welche Deutschland nun zurücknehmen musste?

    Ägypten schiebt fünf aus Deutschland stammende Islamisten ab

    „Die ägyptischen Behörden haben gestern fünf zum Islam konvertierte Deutsche abgeschoben. Sie sollen der in Ägypten verbotenen Islamistenorganisation al-Takfir wa al-Hidschra (Exkommunikation und Auswanderung) angehören. Ein Augenzeuge sagte, es handele sich um zwei Männer und drei Frauen. In ägyptischen Presseberichten war zuvor von einem Mann mit Ehefrau und Mutter sowie zwei Schwestern die Rede gewesen. Beobachter am Flughafen von Kairo berichteten, die Deutschen seien von den Ägyptern an vier Angehörige der deutschen Sicherheitskräfte übergeben worden, die sie auf dem Flug nach Frankfurt begleiten sollten“

    http://www.welt.de/welt_print/article2860898/Aegypten-schiebt-fuenf-aus-Deutschland-stammende-Islamisten-ab.html

  60. Ich hoffe nach dieser Friedensbotschaft bleibt mir der Anblick von Muselanten auf dem Weihnachtsmarkt künftig erspart.

  61. Der Mann tut ir leid. Wenn ich könnte, würde ich ihm einen Ventilator schicken. (Frei nach Mark Twain)

  62. @ #50 vielnick

    Dann solltest du dich mal über die echte Weihnacht informieren.

    Dann kannst unterscheiden zwischen Kultur und Kitsch – und daher auch auswählen, welchen Weg du gehen willst.

    Eine Pauschalablehnung ohne Hintergrundinfo halte ich für zweifelhaft.

  63. @ #75 Dwalin
    @ #67 Friederich

    Ihr seid schon auf dem richtígen Weg und viel weiter als 95% der Anderen, aber noch nicht angekommen.

    Sobald ihr bei der grundlegenden Erkenntnis über das Christentum angekommen seid, erwartet euch ein großer Aha-Effekt – dann wirds plötzlich auch logisch.

  64. der showdown kommt vielleicht schneller als wir im Moment denken:
    SPIEGEL – Israel und Iran steuern auf gewaltsamen Konflikt zu

    wenn es einen gewaltsamen Konflikt, eine Bombardierung des Iran gibt – dann ist Athen überall. Dann geht es rund.

  65. #11 Merodach

    Was störts den Christbaum, wenn sich ein Imman an ihm reibt

    Einen echten Christbam hat es noch nie gestört, wenn sich ein Hausschwein- Wildschwein- oder Dreckschwein an ihm rieb.
    Das geht ihm 10 meter an den Nadeln vorbei.

  66. Der „islamische Friedensbotschafter“ mag natürlich keine Friedensbotschaften.

    Nun, vielleicht hat er auch den großen Philophen Schopenhauer nicht gelesen oder lesen können:

    http://de.wikiquote.org/wiki/Arthur_Schopenhauer

    Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern.

    Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus.“

    – Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 17

  67. # 81 Conny008

    Wenn´s dem Wohlstand des Muslim dienlich ist, hat dieses Verdikt keine Gültigkeit, dann darf auch gelogen werden, dass sich die Balken biegen. Guckst Du hier:

    Abu Hamid al-Ghazali ( 1058-1111, islamischer Theologe, Philosoph u. Mystiker) schreibt:

    Wisset, dass Lügen an sich keine Sünde ist, aber wenn es euch schadet, könnte es böse Folgen haben.
    Dennoch dürft ihr lügen, wenn euch das vor Bösem bewahrt oder wenn es zu Wohlstand führt.

  68. < Wie kann ein Muslim eine solche Praxis gutheißen oder sogar daran teilnehmen, die auf der Behauptung aufbaut, Allah hätte einen Sprössling? <

    Nein, mein Terroristenfreund (Christen- und Judenhasser), dein archaischer Götzengott Allah (aus dem Pantheon der vorislamischen Götterwelt), der in einem Meteoriten verehrt wurde und wird, hat garantiert nix mit unserem Gott der Liebe zu tun.

    Dein Gott ist der Gott der Willkür, des Blutvergießens, des Hasses und der Intoleranz. Ein Gott, der sich immer wieder neu erfinden muß.

    Bei deinem Allah handelt es sich um einen vorislamischen Götzen, der von den Stämmen und Clans der arabischen Halbinsel als Hauptgott (Hochgott) verehrt wurde: Guckst Du hier:
    • Die Stammesgottheiten wurden durch Steine, Bäume und Skulpturen repräsentiert.
    o Man pflegte den Steinfetischismus:
    Man glaubte, Geister wohnten in auffällig geformten Steinen.
    Ein wichtiges Ritual war das Umkreisen des Steines, um dessen Kraft zu bannen;
    ferner das Betasten und Küssen des Steines, um von dessen Kraft zu empfangen.
    o Man kannte auch den Sternenkult: Man verehrte Al ´Uzzah, eine Tochter des arabischen Hochgottes Allah.
    • Man kannte auch heilige Stätten.
    • Eines der wichtigsten Pilgerziele und Orte der Anbetung war Mekka mit der Kaaba. Der große und wohlhabende Stamm der Kuraischiten hatte die Kontrolle über die heiligen Stätten und zog Nutzen von den Einkünften.
    • Die Kaaba:
    o Sie ist ein würfelförmiges Bauwerk.
    o Sie beherbergte den “Schwarzen Stein” und
    o mehr als 360 Gottheiten.
    o In ihr stand auch das hölzerne Idol Hubal = Allah = Herr der Kaaba
    o Jährlich wurde eine Pilgerreise nach Mekka anberaumt, die man Hadsch nannte.
    o Die Pilgerreise führte auch in das nahegelegene Arafa. Hier warf jeder Pilger Steine gegen einen Obelisken, der Satan versinnbildlichte.
    o In Minnah brachte man Schlachtopfer. Dort wurde auch der Pilger geschoren.
    Die Beduinenreligionen waren ferner geprägt von verschiedenen Lokalgöttern und Hauptgöttern.
    • Der höchste Gott hieß: al-Ilah (= der Gott) = “Herr der Kaaba”

    o Mohammeds Vater hieß: Abd-Allah (Knecht Allahs)
    o Sein Onkel hieß: Obeid-Allah
    • Dieser Allah war schon vor Mohammed das höchste Wesen, dem alle übrigen Götter untertan waren. Allah war ein sogenannter Hochgott.
    • Allah war ein persönlicher, unsichtbarer und allgegenwärtiger Gott
    • “Ilah”: ist vielleicht verwandt mit dem hebräischen “Elohim” (Plural von “Elohe”)
    • Drei mekkanische weibliche Gottheiten Manat (Schicksal), al-Late (die Göttin) und al-´Uzzah (die Starke) galten als Töchter Allahs (als solche hat sie Mohammed zuerst gelten lassen [Sure 53,19-23])

    In deiner moslemischen Lehre ist Gott absolut transzendent. Sein Wille ist an keine unserer christlich-abendländischen Kategorien gebunden und sei es die der Vernünftigkeit.

    Ibn Hazm (arab. Universalgelehrter im Kalifat von Cordoba) erklärt dazu: „Dass Gott auch nicht durch sein eigenes Wort gehalten sei und dass nichts ihn dazu verpflichte, uns die Wahrheit zu offenbaren. Wenn er es wollte, müsse der Mensch auch Götzendienst treiben.“
    Die absolute Transzendenz des islamischen Gottes, d.h. dass Allah auch absolut unvernünftig handeln und Unvernünftiges verlangen kann, wenn es ihm gefällt, muss sich real notwendig als absolute Tyrannei derer manifestieren, die behaupten, seinen Willen zu kennen. Hier ist der Glaube von keiner weltlichen Ordnung beschränkt, kann Unvernunft zur religiösen und damit zugleich zur unmittelbar gesellschaftlichen Pflicht werden.

    Das erklärt auch deine „gequirlte Scheiße“, die deinem verwahrlosten Gehirn entspringt!

    Jesus, unseren Herrn, mit Deinem Götzengott in Verbindung bringen zu wollen, ist eine Beleidigung für die Christenheit!

    Fuck You – and all your believers!

  69. # 76 Anna Karenina

    < Nachstehende Verse von Jesus Christus sucht man im Falsifikat Koran, dem vermeintlichen Siegel der Propheten, vergeblich (die Moslems dürfen das NT unter Androhung der Hölle auch nicht lesen!) <

    Falsifikat ist goldrichtig!!

  70. Zu:#46 inga (11. Dez 2008 13:47) Hier spricht doch nur die Angst davor, dass die muslimischen Kinder weihnachtliche Gemütlichkeit und Nächstenliebe zu spüren bekommen könnten.
    Muslimische Kinder mögen Weihnachten !

    ———————————————-

    Das mag durchaus ein Beweggrund für diesen Hetzer sein sich so über Weihnachten zu äußern.
    Ich arbeite in München. Zu unseren Kunden zählen auch sehr viele nette Menschen mit ausländischen Wurzeln. Zu Weihnachten verteilen wir immer Christbäume an unsere Kunden. Ich kann nur sagen, dass auch sehr viele Kunden islamischen Glaubens gerne einen Christbaum nehmen und diesen dann zu Hause aufstellen. Ich habe einmal einen türkischen Kunden direkt darauf angesprochen. Er sagte mir wörtlich, dass er schon lange zur Weihnachtszeit einen Christbaum aufstelle, da er schließlich in Deutschland lebe und das Tratition hier sei. Außerdem finde er diesen Brauch sehr schön. Ich kenne diesen Mann schon sehr lange und weis wie gut integriert er in München lebt. Ich denke für diesen Mann hat das Aufstellen eines Christbaums weniger mit dem Glauben zu tun, vielmehr symbolisiert er damit die Verbundenheit mit dem Land in dem er lebt, und das empfinde ich als sehr positiv!

  71. Wir sollten auch deutlich und laut aussprechen, dass minderjährige Kinder heiraten, „Ungläubige“ unterdrücken und umbringen, Lügen, Täuschen, Betrügen der direkte Weg in die Hölle ist und den „Vorkämpfern“ dieser Ideologie ein Rückflugticket in ihre muslimischen Paradiese ausstellen.

  72. Vielleicht sollte man dem guten Mann mal etwas über die Dreifaltigkeit erzählen. Das ist nämlich etwas Anderes als ein „Sprössling Allahs“

  73. Das passt doch dazu:

    School choir forced to pull out of Christmas concert as carols were ‚too religious‘

    By Andrew Levy
    Last updated at 1:34 PM on 11th December 2008

    Comments (32) Add to My Stories
    A school choir was forced to withdraw from a Christmas event because organisers branded its carols ‚too religious‘.
    Around 60 children aged between seven and 11 had spent six weeks practising favourites including Once In Royal David’s City and Silent Night for the Corringham Winter Festival.
    But they were let down at the last minute when their headteacher was informed their programme did not ‚dovetail‘ with the festival’s theme.
    The event ended up going ahead last week with non-religious music and displays from an Irish school of dancing and performing arts students.
    The snub was widely criticised yesterday by furious parents and religious leaders who accused the organisers of pandering to the politically correct brigade.

    (…)

    Mehr: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1093791/School-choir-forced-pull-Christmas-concert-carols-religious.html

  74. Ist doch richtig, was der Mullah da von sich gibt: Mohammedisten sollten sich und die ihrigen tunlichst vor dem Fest schützen.

    Das geht am besten, indem man seine Sachen packt und auf immer in ein muselmanisches Land abdüst.

    Gute Heimreise!

  75. # 97 Odilo

    >Ich denke für diesen Mann hat das Aufstellen eines Christbaums weniger mit dem Glauben zu tun, vielmehr symbolisiert er damit die Verbundenheit mit dem Land in dem er lebt, und das empfinde ich als sehr positiv!<

    Finde ich auch sehr positiv. Vielleicht ist ihr Kunde ja ein Beispiel für die gelungene Integration eins Menschen mohammedanischen Glauben.

    Der gehört aber sicher zu den 20-25% der laizistisch eingestellten Türken oder er ist ein Alevit, die eh´sehr viel toleranter sind als die Türken sunnitischen Glaubens.

    Bedauerlicher weise sind jedoch rd. 2/3 aller Mohammedaner nach eigenem Bekunden religiös bis tief religiös. Die werden vielleicht nicht alle so extrem denken wie der geistig verwahrloste Choudary – aber ähnlich!

    Das gebietet der Glaube. Guckst Du hier:

    Es ist kein Zufall, dass sich Parallelgesellschaften entwickeln. Das ist Vorschrift im Koran (wichtiger Rechtsbegriff (Al-wala‘ wa-l-bara‘) und Grundsatz eines Muslims mit Anhängern anderer Religionen. Denn der Koran schreibt dem Muslim vor, dass er sich von den Nicht-Muslimen absondert:

    „O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?“ Sure 4,144.

    „O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ Sure 5,51.

    Der Koran ist die Offenbarung Allahs, und damit wörtlich zu nehmen: Separation von den Nicht-Muslimen wo immer möglich, also die Bildung einer Parallelgesellschaft, ist für den Muslim zwingend vorgeschrieben.

  76. Ja:

    Das Friedliche Weihnachtsfest ist die Hölle, aber wenn man mit Bomben Menschen zerfetzt und tötet, dann ist das Frieden. VERSTANDEN!!

    Gestern ging mir noch durch den Kopf, dass Für Moslems unser friedlich, familiäres zusammensein zu weihnachten der reinste Horror sein muss. So viele Friedliche Menschen… ahhhhhh- da muss man doch was tun.

    Man merke: Das recht aufs Schächten (Muslimisches Opferfest mit VIEL Leid und Blut) soll und muss gefälligst überall ausführbar und erkaubt sein. Aber ein FRIEDLICHES, unblutiges, sinnliches, liebevolles Christliches Fest ist der weg in die Hölle?? Ja, nee, is klar.

    Ich glaub die Moslems haben ein Rad ab. Völlig verklärtes Weltbild. Ein Moslem kann nur ein guter Moslem sein, wenn er anderen Leid zufügt und seine Hände mindestens einmal im Leben voll Blut hatte.

    Das sind doch keine normalen Menschen mehr. Oh mein Gott. Invasion der Islam-Menschen von allen Seiten und sie wollen nichts gutes.

    Wenn der Islam so Friedlich ist, weshalb bekommen Moslems denn dann so ein Ausschlag, wenn etwas Friedlich veranstaltet wird??

    Frauen schlagen= keine hölle
    steinigen= keine hölle
    hängen= keine hölle
    töten= keine hölle
    verfolgen, foltern, schlachten= keine hölle

    Besinnliches, ruhiges Fest= HÖLLE; TERROR, BRUTALE FOLTER für jeden Moslem.

  77. @ #5 Hamster

    Schoko-Weihnachtsmann mit Maltheser-Stern und Schwert. HiHiHi.

    Un dwer war der Idiot in dem Video? Oder hab ich das überlesen?

  78. @ 106

    Unter Hamburgern, wir verstehen das alles nur falsch. Die EU und die Bunzreplik hat entschieden, daß das alles friedlich ist. Und demnächst werden auch die ersten Steinigungen stattfinden wie in Lyon bereits 2x.

    Eine Steinigung ist schon für sich pervers. Aber sich selber (als Staat) einzubuddeln, um gesteinigt zu werden, ist —- ja wie ist das denn? Hat einer eine Berzeichnung?

  79. @ 103 Dietrich von Bern

    War nix mit dem Gugsdu

    Würde mich aber interessieren. Kannst Du den Link noch mal einstellen?
    Danke.

  80. Heute auf ARD-Videotext Seite 156

    11 Jahre Haft für Kinderschänder

    Ein 33-jähriger LKW-Fahrer hatte 2005/2006 zwei 9 und 11 Jahre alte Mädchen entführt und vergewaltigt. Dafür wurde er vom Landgericht Dresden verurteilt.

    Zu welcher Strafe würde das Gericht wohl Mohammed (K.K.u.F.) verurteilen, wenn er in unserer Zeit leben und vor Gericht stehen würde ?

  81. Heute auf ARD-Videotext Seite 156

    11 Jahre Haft für Kinderschänder

    Ein 33-jähriger LKW-Fahrer hatte 2005/2006 zwei 9 und 11 Jahre alte Mädchen entführt und vergewaltigt. Dafür wurde er vom Landgericht Dresden verurteilt.

    Zu welcher Strafe würde das Gericht wohl Mohammed (K.K.u.F.) verurteilen, wenn er in unserer Zeit leben und vor Gericht stehen würde ?

  82. Der ISLAM ist der sicherste Weg in die Hölle. Denn wer sich zum Sklaven des Bösen macht, der wird vom Bösen verschlungen.

    Und was machen die Multikultilinksgrünen?

    Uns diese Todes-Ideologie auch noch aufzwingen!

    Schaut Euch mal das Titelbild und die Beiträge auf den Seiten 3 und 11 an:

    http://www.schule-ohne-rassismus.org/fileadmin/pdf/q-rage-ausgabe-04-web-komplett.pdf

    Link gefunden auf: http://fact-fiction.net/

    Kommentar zur „Q-Rage“-Zeitung: Das ist reinste Islampropaganda!
    Junge Menschen werden so an eine verbrecherische Ideologie herangeführt, der Übertritt zum Islam wird verherrlicht (Seite drei), während Christen verunglimpft werden (Seite elf).

    Kewil kommentiert treffend: „Finanziert wird dieser infantile Scheißdreck – und es ist nicht der einzige – von: EU, Bundesarbeitsministerium, Bundeszentrale für politische Bildung, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, taz! Noch Fragen?“

    Hat jetzt noch jemand Zweifel daran, daß die Islamisierung von ganz oben befohlen und gesteuert ist?

    Wir Islamkritiker haben jedenfalls weder Verfolgungswahn, noch sehen wir Gespenster.

    Die Islamisierung ist -leider- Wirklichkeit!

    Es gibt ja hier sehr viele stille Leser, die sich nie äußern und selbst noch nicht islamkritisch aktiv geworden sind:

    Leute, macht mit!
    Helft uns, die Islamisierung zu stoppen!

    Für den Frieden!
    Für die Menschenrechte!
    Für die Freiheit!

  83. “In der heutigen Welt sind viele Muslime, besonders diejenigen, die in westlichen Ländern leben, der bösartigen Feier “Weihnachten” ausgesetzt.

    Und warum gehen SIE dann nicht nach Hause wenns Ihnen nicht passt???

    Das ist unser Glauben sind unsere Bräuche in unseren Ländern. Also was wollen die noch ???

    Gott ich könnt schon wieder …….

  84. Siehe oben. Zum Himmelsköniginnenkult der Araber wollte ich euch natürlich auch diesen Link offenbaren:
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_04.htm
    (Himmelskönigin Al-Lat)

    Weitere aufschlreiche, erhärtete Infos:
    http://www.aaronedition.ch/Koran_fiel_nicht_vom_Himmel.htm
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_23.ht(Toleranz verlangt man nur von den andern)
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_05.htm
    (Cat Stevens alias Yusuf Islam)
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_28.ht(Steinigungen und Genitalverstümmelungen in der modernsten Religion der Welt…)
    http://www.aaronedition.ch/Islam_und_Terrorismus_Mark_Gabriel_Zitate.pdf
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm
    (Sexualvorhgaben)
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_08.htm
    (islamische Hetzreden gegen Israel
    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_04.htm
    (Von der Wichtigkeit des Tötens im Islam)
    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Moslem_Koran,aktuell.pdf
    http://www.blick.ch/news/ausland/ich-dachte-mein-ruecken-bricht-95958
    (der jüngste Guantanamo-Häftling lügt wie Al Gazali möchte töten…)
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_29.htm
    (die Kindermärtyrer der Hisballah..)
    http://www.aaronedition.ch/Obama_und_die_Terroristen.htm (US-Führer im Banne der Ritterorden etc.)

    Ich habe übrigens in Arabien muslimische Enkel und Nichten (beherrschen Hochdeutsch, Arabisch und Englisch in Perfektion und sind sehr moderat).

  85. Es ist mir unbegreiflich, dass bei solche Thesen nicht ein Aufschrei durch die „normale“ Bevölkerung von GB geht.

    Genauso wie ich mich oft frage, warum Menschen in der deutschen Öffentlichkeit, die NICHTS zu verlieren haben, weil sie beruflich wie finanziell alles erreicht haben, nicht endlich mal das M….aufmachen!

  86. Solche Leute sind brandgefährlich.

    Ironischerweise akzeptiert der Islam Jesus als einen Propheten, der ja auch irgendwie geboren worden sein muss.

    Man sollte besser Paradoxerweise akzeptierte der Islam Jesus als ….

  87. Und jeder Muslim geht an Weihnachten arbeiten und verweigert natürlich die Annahme der Weihnachtsgratifikation (wo sie noch gezahlt wird 😉 )

  88. # 44 inga

    Jesu gilt als ein wichtiger Prophet im Islam.Seine Lehre und Worte(Nächstenliebe,Regelung zu Speisen etc.) spielen aber keine Rolle.
    .Allerdings wird auch gesagt,das er wie Im NT Leute geheilt hat und sogar Tote erweckt hat.

    Auch der Kreuzestod wird abglehnt(das hat Mohammed von irgendeiner christlichen Sekte geklaut).Stattdessen wurde er einfach so zu Gott gerufen.Deswegen fühlen sich Muslime auch durch Kreuze beleidigt;-.

    Mohammed unterstellte den Christen und Juden übrigens auch ,das sie die Bibel falsch auslegten,als sie ihn mit seinem ungenügendem Wissen über deren Religionen konfrontierten.Später wurde dann der Vorwurf daraus,das die bibel und die thora gefälscht seien.(die Bruchtsücken ,die man von evangelien hat aus dem 2jhd. n.chr. deuten aber auf keine fälschung hin ).

    #53 + #62 dwalin

    Man muss unterscheiden zwischen mekkanischen und medinischen Suren.Die einen(die medinischen) haben Vorrang vor den anderen.Das negiert leider auch die durchaus positiven Sachen die im Koran stehen.Als Mohammed merkte,das ihm keiner glaubte,griff er zum naheligensten Mittel:zur Gewalt.
    Übrigens ist im Islam die grösste Sünde SHIRK,die Vielgötterei,dazu gehört übrigens auch der christliche ,dreieinige Gott.

    # 102 michi 49

    Richtig!Die Jungfrauengeburt von Maria wird seltsamerweise auch im Koran anerkannt.
    Wer dann aber jetzt der Vater sein soll,erfährt man leider nicht.
    Maria gehört nach dem islam ja auch zur Dreifaltigkeit(statt dem heiligen Geist),obwohl das NIE ein Dogma irgendeiner christlichen Kirche war.

    zu dem Weinachtsmann oben da:

    Muslime haben eigentlich kein Problem mit Weihnachten,weil hier nur die Geburt Jesu gefeiert wird(Arafat war doch auch immer Hl.Abend in einer Kirche in Betlehem).
    Was für sie aber gar nicht geht,ist Ostern(wg. der Kreuzigung).Hm,sollte man sich merken..;-

  89. Bei diesem Grinch und Konsorten hilft nur eines:

    Adresse herausfinden, und dann stattet ihm Knecht Rupprecht mit seinen Gehilfen und dem Knüppel aus dem Sack einen Besuch ab.

    🙂

  90. #70 Willi Gottfried

    Hallo Ihr schlauen Briten,
    es wird sich doch eine Möglichkeit finden lassen dem feinen Herrn Rechtsanwalt aus seinem Berufsstand zu entfernen. Oder nicht?

    Choudary ist kein praktizierender Anwalt oder Mitglied in einer britischen Anwaltskammer.
    Er ist „Vorsitzender der Gesellschaft der moslemischen Rechtsanwälte“ einer Privatorganisation (Verein) und lebt mit seiner Familie von £25,000 (ca. 30.000 Euro) Sozialhilfe im Jahr.
    #113 frediauswien

    Und warum gehen SIE dann nicht nach Hause wenns Ihnen nicht passt???

    Antwort: Weil es in seinem „paradiesischen Heimatland“ KEINE Sozialhilfe gibt!

  91. Das solche Menschen aber auch nichts unversucht lassen Streit und Hass unter den Religionen
    zu verbreiten ist das Schlimmste. Was sagt den ein deutscher Antisemitismus Professor wie Benz dazu ? Wahrscheinlich kommt er in den acht Wochenstunden Pflichtarbeitszeit nicht dazu etwas zu lesen und etwas Bildung in seine
    Friede Freude Eierkuchen Welt zu schaffen.

  92. #51 vielnick (11. Dez 2008 13:50)

    Manchmal haben auch Musels recht, bei Weihnachten blicke ich selbst nicht durch, ein unglauwürdiger Mischmasch aus Heidenkulten( Julfest) mit Rentieren und dem Weihnachtsmann aufm Schlitten ,dann die Geburt Jesu, die wohl, nach historischen und astronomischenForschungen, kaum im Monat Dezember war, und alles überprägt von dominierenten Businessriten in Ami-Style. Ich könnte auf sonen konstruierten Rummel verzichten.

    Naja, wenn man den kommerziellen Kram nicht mag, kann man das meiden. Die Musels meiden nicht, sie betreiben Volksverhetzung gegen Briten/Christen, die den Weihnachtsmarkt betreten, wenn sie davon sprechen, daß „Unrechtgläubige den Pfad der Hölle gehen“, während sie als „Rechtgläubige“ selbstverständlich den „Pfad der reinen Tugend“ gehen?! Es liegt also ein Unterschied vor, ob ich mit Methode gegen Christen/Ungläubige und ihrer Kultur hetze oder ob ich mich einfach nur umdrehe, wenn es mir nicht schmeckt…

  93. Dem Typen stinkts doch nur, dass Truthahn auf englisch türkei (turkey) heisst. Hoffentlich passt Prinz Charles diesmal besser auf seine auf, letztes Jahr sind ihm ja eine ganze Menge abhanden gekommen. Würde mich überhaupt nicht wundern wenn da auch die Barbareibereicherer dafür verantwortlich waren.

  94. Soviel ich weiss, ist Weihnachten auch in Syrien ein Feiertag (??d al-m?l?d al-madschid)

    Ich kann mich aber vielleicht irren

  95. Der Ausdruck Superarschloch ist für diesen Idioten sicherlich viel zu milde.

    Wie wärs mit ersäufen im Kanal?

  96. ISLAM BEREICHERUNG???

    Ob der Islam tatsaechlich zu einer Bereicherung werden kann oder zum Niedergang der abendlaendichen Demokratie und Toleranzkultur fuehrt haengt einzig und allein davon ab ob der Islam sich der Demokratie opfert oder die Demokratie sich dem Islam opfert.

    Bis dato zeigen alle Zeichen AUSNAHMSWEISE in die leztere Richtung. Das muss ich APRUPT AENDERN !

  97. Der Islam akzeptiert Jesus nur als Dhimmipropheten, das ist eine strategische Wahl, ein Mittel zum Zwecke, damit man bei der Eroberung des Christentums mit dem Argument der vermeintlichen Anerkennung so widerstandslos wie moegliche vorgehen kann. Wann der Islam dann einmal im politischen Sattel sitzt, wird radikal aufgeraeumt mit der „islamischen Christlichkeit“

    So einfach ist das.

  98. ich wünsche diesen Leuten immer ein frohes Neues , nur zur Erinnerung , wir Rechen nach Christus

  99. Mal halblang, Freunde! Ich studiere seit 7 Jahren Islamwissenschaften und möchte darauf hinweisen, dass man das Thema Weihnachten im Islam unbedingt im historischen Kontext betrachten sollte:

    Mohammed (pbuh) konnte sich zwar von der Rolle rückwärts direkt in den Handstand drücken, war aber trotzdem so unbeliebt bei seinen Stammesmitgliedern, dass er nur selten ein Weihnachtsgeschenk bekam. Und wenn ihm mal wirklich was geschenkt wurde, dann war es entweder nur nutzloser Tand oder sie war zu alt. Mohammed (pbuh) entwickelte daraufhin eine Aversion gegen dieses Fest und sprach schließlich ein absolutes Weihnachtsverbot aus.

    Er untermauerte seinen Befehl mit den Worten Allahs (hip, hip, hurra!), der da sagte: „Allachaa kallamlachee araabita.“ Das heißt übersetzt: „Das sche*ß Weihnachten geht mir auch ganz gewaltig auf die Glocken. Die Geschenke kannste net gebrauchen und dann hast du dazu noch den ganzen Tag lang die häßliche Verwandschaft in der Bude hängen.

  100. Das ist ein „Kollege“ von Pierre Vogel, der auf einigen muslimischen Internetseiten zum Jihad gegen die „Ungläubigen“ aufruft. Er ist Ingenieur. Wozu er sein Wissen am Tag X verwenden wird, ist ja wohl klar.

  101. Der Typ in dem Video ist ein Kollege von Pierre Vogel und ruft auf zwei islamischen Internetseiten ganz offen zum Jihad gegen die „Ungläubigen “ auf. Er ist Ingenieur. Wozu er sein Wissen am Tag X verwenden wird, ist ja wohl klar.

  102. @ Inga
    @ all

    Auch wenn das folgende lang ist, lest es doch zumindest mal quer. Wie alles im Islam ist auch deren „Wertschätzung“ für Jesus lediglich Taqiya.

    Geht man den Dingen auf den Grund, sieht man, dass der Koran nichts als Hohn, Spott und Verachtung für Jesus übrig hat.

    1Joh 2,22 Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist?
    Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

    http://49259.dynamicboard.de/t167f9-Eines-quot-Kants-quot-besondere-Arbeit.html

    Angriffe und Unterstellungen in komprimierter Form zu zeigen macht deutlich WAS MUHAMEDS ABSICHT in Bezug auf Jeschua wirklich gewesen ist. Reinhard Kant (KORANANALYSE) hat mit seiner Arbeit diese dunkle ABSICHT TRANSPARENT gemacht.

    ZITAT
    Wie urteilt der Koran über Jesus?

    Jesus – nur ein Mensch

    [3,80] Es geziemt einem Menschen nicht, dass Allah ihm Schrift, Weisheit und Prophetentum geben sollte und er darauf zu den Leuten spräche: “Betet mich neben Allah an”; …sondern es ziemt sich zu sagen: “Vervollkommnet euch in der Schrift, die ihr ja kennt, lernt sie!”
    Dieser Vers bezieht sich auf Jesus, der nach islamischen Glauben als Prophet anerkannt wird. Hätte er gesagt, dass man zu ihm beten solle, wäre er vor Gott in Ungnade gefallen.

    Jesus – nur ein Gesandter

    [5,76] Christus, der Sohn Marias, ist nur ein Gesandter, so wie ihm Gesandte auch vorangegangen sind,…
    Jesus ist nichts besonderes. Er ist ein von Gott Gesandter wie jeder andere Prophet auch.

    Maria – nur eine normale Frau

    [5,76] …seine Mutter war eine wahrhafte und wahrhaftige Frau, beide aßen gewöhnliche Speisen. Seht, wir bewiesen ihnen deutlich, doch seht nun, wie sie abweichen…
    Die Mutter Jesu, Maria, war eine ganz normale Frau und keine Göttin. Sowohl Jesus als auch Maria aßen ganz gewöhnliche Speisen – ein Beweis dafür, dass beide keine “Götter” sind und deshalb nicht zu ihnen gebetet werden darf.

    Jesus und Maria können weder schaden noch nützen

    [5,77] Sage ihnen: “Wollt ihr außer Allah etwas verehren, was euch weder Schaden noch Nutzen bringen kann?” Allah hört und weiß alles…
    Bezogen auf den voranstehenden Vers 5,76, in dem von Jesus und Maria die Rede war, ist die Bedeutung dieses Verses: Jesus und Maria können Menschen weder schaden noch nutzen, das Gebet zu ihnen ist völlig sinnlos.

    Juden und Christen sind irregeleitete Verführer

    [5,78] Sage ihnen: “O ihr Schriftbesitzer (Christen), überschreitet doch nicht gegen die Wahrheit die Grenzen euerer Religion und folgt nicht dem Verlangen der Menschen, welche schon früher geirrt und manchen verführt haben (Juden). Sie sind von der rechten Bahn abgewichen.”
    Als Schriftbesitzer (in Anklang an Jesus “Schriftgelehrte”) gelten die Juden und Christen. Die Juden verfügen über die Thora, die Christen über die Bibel, insbesondere das N.T. Dieser Vers fordert die Christen auf, keine Lügen zu verbreiten und dem Verlangen der Menschen zu folgen, neben Gott auch noch zu Jesus und Maria zu beten. Wer das tut, der irrt, wie die Juden schon früher irrten und wie die Christen später so manchen in die Irre verführten.

    Jesus – nichts weiter als ein Diener, dem nur Gnade erzeigt wurde

    [43,60] Er (Jesus) ist nichts anderes als ein Diener, dem wir Gnade erzeigt und ihn als Beispiel für die Kinder Israels aufgestellt haben…
    Der Sinn dieses Verses ist: Wenn wir wollten, hätten wir Jesus wegen seiner Sünden auch in die Hölle verdammen können. Aber wir haben ihn nach Vers 5,111 begnadigt, weil er sich nach Vers 19,31 zu Allah bekannte, nach Vers 5,117 seine Göttlichkeit leugnete, nach Vers 46,16 sich als Muslim verstand, nach Vers 61,7 Mohammed prophezeite und sich nach Vers 61,8+15 zum Islam bekannte und seine Anhänger aufforderte, sich zum Islam zu bekennen. Juden und Christen könnten dieselbe Gnade erfahren, wenn sie das Juden- und Christentum verwerfen und sich zum Islam bekennen. Tun sie das nicht, lassen sie sich nach dem folgenden Vers 43,63 von Satan abwendig machen und werden nach Vers 4,116 in die Hölle verdammt.

    Wir können aus jedem x-beliebigen Menschen einen Wundertäter machen

    [43,61] wenn wir nur wollen, so könnten wir auch aus euch Engel hervorbringen auf Erden!…
    Der Islam leugnet nicht, dass Jesus Wunder vollbringen konnte. Allerdings ist seine Wunderkraft Gott Allah zu verdanken, der sich auch einen beliebig anderen Menschen hätte aussuchen können, um ihm Wunderkräfte zu verleihen.

    Folgt nicht Jesus, sondern Mohammed!

    [43,62] Er (Jesus) diene auch zur Erkenntnis der letzten Stunde, darum bezweifelt sie nicht. Folgt daher nur mir; denn dies ist der richtige Weg…
    Nach dem Islam ist Jesu Wiederkunft ein Zeichen des Jüngsten Tages. Die Bibel verkündet das Kommen des “Menschensohnes” am Himmel als Zeichen des Jüngsten Tages. Mohammed versucht selbst dieses eindeutige Zeichen für seinen Glauben zu nutzen, indem er betrügerischer Weise sein Kommen als den Beweis für die Richtigkeit seines Glaubens (Islam) propagiert. “Folgt nur mir, nicht Jesus!” setzt sich Mohammed als Konkurrent Jesu zur Seite. Ebenso scheint das Vers 57,10 zu bestätigen: Nicht Jesus ist das Licht, sondern ich (Mohammed) bin es – mei-nem Licht sollt ihr folgen! Eine gewisse Eifersucht Mohammeds auf Jesus ist tatsächlich unübersehbar.

    Jesus ist Satan gleich und der offenbare Feind aller Menschen

    [43,63] Lasst euch nicht durch den Satan abwendig machen; denn er ist euer offenbarer Feind.
    “Folgt nur mir und nicht Jesus [43,62] – lasst euch nicht von Satan abwendig machen [43,63]!” Diese Aufforderung Mohammeds unterstellt den Christen klar und deutlich, dass diese sich von Satan verführen lassen, wenn sie den Ausführungen Jesu folgen. Jesus forderte dagegen eindeutig dazu auf, ihm nachzufolgen, demzufolge Jesus mit Satan gleichgesetzt wird. Dieser Vers meint: Jesus ist das Böse; folgt ihm nicht nach, denn er ist euer offenbarer Feind. Dieser Vers macht aber auch eines deutlich: Wenn Vertreter beider Religionen (Islam + Christentum) freundschaftliche Beziehungen miteinander pflegen möchten, könnten sie das nur auf Grund der Erkenntnis tun, dass Gott in sich gespalten wäre, also unter einer gespaltenen Persönlichkeit leiden müsste über die sich dann der Mensch im Dialog erhebt. Aus diesem Grund sagte Jesus: “Ihr könnt nicht zwei Herren gleichzeitig dienen!” Da vielmehr das Böse dazu geneigt ist, das Gute als das Böse zu propagieren, um die Menschen zu verführen (Satan, der sich als das Licht ausgibt), ergibt sich ein Indiz dafür, dass es sich beim Islam um das tatsächlich Böse handeln könnte, wenn auch dieses Indiz als endgültiger Beweis längst nicht ausreichen mag und auch noch eine Menge anderer Beweisstücke angemerkt werden müssen.

    Jesus ist Adam gleich

    [3,60] Vor Allah ist Jesus Adam gleich,…
    Jesus ist vor Gott nicht höher angesehen als Adam, der erste von Gott erschaffene Mensch.

    Jesus wurde aus Erde erschaffen
    21,20

    [3,60] …den er aus Erde erschaffen hat; er sprach: “Werde” – und er wurde.

    [3,61] Diese Wahrheit kommt von Allah, sei daher kein Zweifler…
    Adam wurde wie Jesus aus Erde (Lehm) erschaffen, beide hatten keinen leiblichen Vater. Sei kein Zweifler, ob Jesus eventuell doch höher angesehen sein könnte.

    Kein Dialog! Mohammed ruft stattdessen Christen dazu auf, um den Fluch Allahs zu beten

    [3,62] Wenn jemand nun mit dir, nachdem dir die wahre Erkenntnis zuteil geworden ist, über diese streiten will, so sprich: “Kommt, lasst uns unsere und euere Söhne zusammenrufen, unsere und euere Frauen, unsere und euere Sklaven und zu Allah beten. Lasst uns Allahs Fluch über die Ungläubigen senden.” [63] Das ist eine wahre Begebenheit,…
    Zurzeit Mohammeds wollten einige Christen mit den Muslimen den Wahrheitsgehalt des Islam gemeinsam ergründen. Diesem durchaus lobenswerten Versuch begegnet Mohammed mit der Aufforderung, das gemeinsame Treffen auf einen Fluch gegen die Ungläubigen zu beschränken, womit er dem muslimisch-christlichen Dialog eine klare Absage erteilte. Mehr noch: Er wollte die Christen dazu bewegen, den Fluch über sich selbst zu verhängen. Christen gelten nach Vers 5,18 als Ungläubige und Ungläubige werden nach Vers 3,152 ins ewige Höllenfeuer verdammt.

    Jesus ist nicht Gott

    [3,63] Allah ist einziger Gott, anzubeten, mächtig, weise.
    Jesus ist kein Gott und darf deshalb nicht angebetet werden. Es gibt nur einen Gott und das ist Allah.

    Christen sind Frevler

    [3,64] Er kennt die Frevler, die sich abwenden.
    Nachdem Mohammed das Angebot des christlich-muslimischen Dialogs schroff zurückgewiesen hatte, indem er die Christen zum Fluch über sie selbst aufrief, wandten sich diese natürlicherweise ab, worauf Mohammed mit diesem Vers reagiert: “Er (Allah) kennt die Frevler, die sich abwenden”. Dabei waren es nicht die Christen, sondern Mohammed selbst, der den Dialog scheute. Seine Unfähigkeit und Angst, auf die klugen Fragen der Christen keine Antwort finden zu können, entlud sich auch hier wieder einmal in einer der Wahrheit verkehrenden Aggression. Der Stolz Mohammeds ließ keine Kritik zu, die eine selbstkritische Beurteilung zur Folge haben könnte. Die Aggression, die eigentlich aufgrund eigener Unfähigkeit gegen sich selbst gerichtet ist, wird nach außen in den anderen projiziert, der damit als “Feind” “erkannt” wird und demzufolge bekämpft werden muss (Kampf mit sich selbst). Noch heute leiden viele Muslime genau an demselben Phänomen: Wenn sie ihre Gefühle nicht kontrollieren können, muss sich die Frau nach Vers 33,60 vermummen. Zeigt sie sich freizügiger, ist es Satan, der sie verführen will. Vers 64,15 scheint das zu bestätigen: “O Gläubige, ihr habt an eueren Frauen und Kindern einen Feind, darum hütet euch vor ihnen!” Aber auch im interkulturellen Bereich, wenn etwa die USA Coca-Cola in muslimischen Ländern verkauft, wird das als ein Angriff Satans gedeutet, da die Muslime das Getränk zwar lieben, aber nicht lieben dürfen, weil es aus dem “Land Satans” stammt. Etwa ähnlich geht es mit Sex-Zeitschriften, die in muslimischen Ländern den weltweit größten Absatz finden. Der vom Muslim sooft gepredigte “kleine Djihad”, der die Überwindung der eigenen Schwäche bedeutet, muss deshalb durch den Heiligen Krieg (Djihad) nach außen getragen werden, um die eigene Ehre wiederherzustellen. Mohammed wie der Muslim hat große Probleme damit, den Fehler in sich selbst zu erkennen, den er eigentlich von Gott beauftragt ist, zu beheben. Stattdessen zettelt er Kriege in der Welt an, die immer unkontrollierbarer werden. Es liegt in der Schizophrenie des islamischen Glaubens und seines Gründers selbst, der denselben widerlegt. Frauen werden die Rechte aus Angst entzogen, dass diese die Dummheit und geistige Zurückgebliebenheit der muslimischen Männer erkennen und sich von ihnen lossagen könnten. Mohammed, der nach Vers 33,22 als herrlichstes Beispiel gilt, macht es seinen Nachfolgern denn auch vor, indem er seinen Frauen mit Allah und der ewigen Verdammnis droht, wenn diese es wagen, auch nur die kleinste (durchaus berechtigte) Kritik an ihm zu üben. Darüber hinaus gilt jedoch immer, dass nur derjenige den rechten Weg gehen kann, der auch fähig zur Selbstkritik ist. Diese Selbstkritik ist aber ebenso der Grundstein für demokratische Verhältnisse, da die Meinung des anderen immer auch eine gewisse Kritik beinhalten könnte. Demokratie und Islam scheitern aber nicht nur aufgrund der obstrusen Lehren des Korans, sondern auch dann, wenn wir einen Blick auf den Gründer und Initiator dieser äußerst undurchdachten Welteroberungsideologie selber werfen. Diese Welteroberung ist denn auch ein Muss für den Muslim, der anderen seine Meinung nicht erklären kann und sie ihm somit überstülpen muss. Ein solches Überstülpen der eigenen Meinung kann aber nur auf Dauer erfolgreich sein, wenn alle anderen Meinungen und deren Vertreter nach Vers 3,128 ausgerottet worden sind. Frei nach dem Motto: Das, was sich mir nicht unterstellt, das rotte ich aus – eine Gesinnung, wie sie eigentlich nur bei Primaten oder der Hölle selbst zu finden ist.

    Jesus in der Krippe: Ich bin ein Diener Allahs, kein Messias, sondern nur ein Prophet

    [19,30] Da zeigte sie (Maria) auf das Kind hin (als die Leute zu ihr kamen), damit es rede; worauf die Leute sagten: “Wie sollen wir mit einem Kind in der Wiege reden?” [31] Das Kind (Jesus) aber sagte: “Wahrlich, ich bin der Diener Allahs, er gab mir die Schrift und bestimmte mich zum Propheten.
    Vers 19,30 legt Jesus Worte in den Mund, die dieser so kaum gesagt haben dürfte.

    Jesus – ein Diener Allahs

    [19,32] Er gab mir seinen Segen, wo ich auch sei, und er befahl mir, das Gebet zu verrichten und Almosen zu geben, solange ich lebe,…
    Dieser Vers kündet von einer demütigen, dienenden Haltung Jesu gegenüber Gott, die anderen Versen widerspricht, weshalb auch hier davon ausgegangen werden muss, dass diese Woret Jesus nur in den Mund gelegt worden sind. Vers 4,173 z.B. verurteilt Jesus indirekt, indem er als “hochmütig” dargestellt wird; zahlreiche andere Verse klagen Jesus indirekt an. Was Mohammed tatsächlich über Jesus dachte, ist zwischen den Zeilen auffallend gut erkennbar. Die Wahrheit konnte Mohammed freilich nicht äußern, um die Möglichkeit der Taqiya, der bewussten Täuschung für den Islam, nicht zunichte zu machen.

    Es gibt keinen Unterschied zwischen Jesus und anderen

    [2,137] Sagt: “Wir glauben an Allah und an das, was er uns und was er Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Stämmen offenbarte, und an das, was Moses, Jesus und den (anderen) Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir kennen unter diesen keinen Unterschied. Wir bleiben Allah ergeben.”…
    Auffallend ist die Feststellung, dass Ismael stets vor Isaak genannt wird. Wer Jesus aber allen Propheten gleichsetzt, verwirft das Christentum, das ja gerade an den Erlösungsgedanken Jesu Christi gebunden ist. Und das ist auch die wahre Motivation Mohammeds: In der Gleichstellung Jesu mit allen anderen Propheten setzt er die Lehre des Christentums außerkraft. Wer die Darstellung des Islam als richtig anerkennt, verwirft deshalb das Christentum: die Bibel entartet zu einem lügenhaften Märchenbuch, während der Koran weit über sie erhöht wird. Eine aufrichtige Einigung beider Religionen ist schon aus diesem Grund unmöglich.

    Gott hat keinen Sohn gezeugt
    4,172
    19,33
    19,36
    21,27
    23,92
    25,3

    G
    31,17
    31,18
    6,20grün

    [2,117] Es sagen einige: Allah habe einen Sohn gezeugt. – Erhaben ist er darüber, fern ist ihm dies. Himmel und Erde sind sein eigen…
    Gott hat keinen Sohn gezeugt. Erhaben sit er über das, was Christen von ihm behaupten.

    Jesus muss Gott gehorchen

    [2,117] Alle gehorchen ihm.
    Versteckte Anspielung: Alle gehorchen Gott, nur Jesus kocht sein eigenes Süppchen.

    Gott hat keinen Sohn

    [4,172] Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen Sohn habe! Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist…

    [19,36] Aber es ziemt (?) sich nicht für Allah, dass e r einen Sohn hätte (wer will ihm das denn verbieten?). Lob und Preis sei ihm! Wenn er etwas beschließt und nur sagt: “Werde!” – so ist es…

    [21,27] Sie sagen: “Der Allerbarmer hat mit den Engeln Kinder gezeugt (sich einen Sohn – Jesus – gezeugt).” Bewahre Allah! Sie sind nur seine vornehmen Diener…
    Vers 19,36 beweist, dass Mohammed niemals im Himmel gewesen sein konnte. Das aus der Bibel in Genesis übernommene Bild der Schöpfung “es werde und siehe es ist” ist eine vereinfachte Darstellung, um den Menschen nicht mit komplizierten Sachverhalten vom Wesentlichen abzulenken. Tatsächlich wird jedes Lebewesen konstruiert und in himmlischen Laboren von zahlreichen “Mitarbeitern” erzeugt. Die entworfenen Körper werden in eine Art Matrix geprägt und in “Rippen” aufbewahrt und können jederzeit “belebt” werden, indem ihnen der Lebensgeist eingehaucht wird. Noch heute werden (kleinere) neue Schöpfungen auf die Erde gebracht, die als Saat ausgestreut wird und mit dem Regen auf die Erde fallen.

    Jesus ist keine Gottheit

    [4,172] Ihr Schriftbesitzer, überschreitet nicht die Grenzen eurer Religion und sagt nichts anderes von Allah, als was wahr ist. Wahrlich, der Messias Jesus, der Sohn Marias, ist ein Gesandter Allahs,…
    Den Juden wirft Mohammed hier vor, dass sie Jesus nicht als Propheten anerkennen wollen, den Christen, dass sie ihn der Gottheit gleichsetzten.

    Wehe wegen eurer “Dreieinigkeit”

    [4,172] …sagt aber nichts von einer Dreiheit (Dreieinigkeit, Tritheismus). Vermeidet das, und es wird besser um euch stehen…
    Der christliche Glaube an die Dreieinigkeit (Einheit von Vater, Sohn und Heiliger Geist) wird im Islam verworfen.

    Jesus ist als Beschützer überflüssig

    [4,172] Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen Sohn habe! Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Allah genügt als Beschützer…
    Die Aussage, dass es nur einen Gott gibt folgt unmittelbar der Verneinung des Trinitätsgedankens – ein Beweis, dass Mohammed die Dreieinigkeit als Polytheismus versteht. Ist Jesus ein Sohn Gottes, so wäre er nach islamischem Glauben auch ein Gott, was dem Monotheismus widerspräche.

    Jesus ist zu stolz

    [4,173] Jesus ist nicht zu stolz, lediglich ein Diener Allahs sein zu wollen; die Engel sind es auch nicht, die Allah doch so nahe stehen..
    Dieser Vers verurteilt den Stolz Jesu mit dem Hinweis, dass ja auch die Engel nicht zu stolz sind, sich Gott zu unterstellen und sich nicht an seiner Seite als “Söhne” erhöhen.

    Jesus bläht sich hoffärtig auf

    [4,173] Wer aber zu stolz ist, Allahs Diener sein zu wollen, und sich hoffärtig aufbläht,…
    Noch im selben Vers wird Jesum gedroht, dass er sich ja nicht so hoffärtig aufblähen soll.

    Jesus wird von Gott (Gabriel) vor Gericht gebracht

    [4,173] …den wird Allah einst am Tage des Gerichtes vor sich bringen…
    Sollte Jesus nicht nachlassen, sich als Sohn Gottes darzustellen, wird er dafür am Tage des Gerichts vor Gott Rechenschaft ablegen müssen.

    Dem stolzen und überheblichen Jesus erwartet große Strafe

    [4,174] Jenen aber, die glaubten und Gutes taten, wird er ihren Lohn geben und nach seiner Gnade ihn noch vermehren; die Stolzen und Überheblichen aber erwartet große Strafe,…
    Jesus und seine Anhänger (Christen) gehören zu den Stolzen und Überheblichen, die von Gott eine große Strafe erfahren.

    Jesus kann niemanden erretten und alle Christen sind verloren

    [4,174] …und sie werden außer Allah keinen Verzeiher und keinen Erretter finden.
    Und selbst, wenn Jesus vor Gott Gnade erhalten sollte, er wird niemanden erretten können, der an ihn glaubte.

    Jesus ist nicht der Herr des Thrones

    [9,129] Wenn sie sich von dir abwenden, so sprich: “Allah ist meine Genugtuung”. Es gibt keinen Gott außer ihm. Auf ihn setze ich mein Vertrauen. Er ist der Herr des prächtigen Thrones.

    [17,43] Sprich: “Wenn es wirklich, wie ihr sagt, noch Götter neben ihm geben sollte, so müssten sich diese doch irgendwie bestreben wollen, Allahs Thron allein zu besitzen.”

    [27,27] Allah! Es gibt keinen Gott außer ihm, und er ist der Herr des erhabenen Thrones.
    Vers 4,172 lässt erkennen, dass die Trinität (Dreieinigkeit) mit dem Tritheismus gleichgesetzt wird. Ist Jesus Gottes Sohn, so ist er auch als Gott neben Gott zu betrachten. Vers 17,43 verneint, dass Gott neben sich Götter hat, Jesus nicht Herr eines Thrones ist (Christen sehen Jesus als König [Messias] auf einem Thron). Die Machtbesessenheit Mohammeds offenbart sich in diesem Vers sehr gut.: Für Mohammed ist es unvorstellbar, dass es Lebewesen geben könnte, die nicht von Machtstreitereien besessen sind und eine harmonische Gemeinschaft bilden. Auch dieser Vers ist gesellschaftspsychologisch Gift! Heute werden die Früchte seines Wirkens immer deutlicher, wo immer mehr muslimische Gruppen den Machtanspruch nicht untereinander teilen wollen und sich untereinander blutig bis zum bitteren Ende bekämpfen (Bsp. Hamas und Fatah).

    Rechts und links neben Allah sind nur Schatten

    [16,49] Sehen sie denn nicht auf die Dinge, welche Allah geschaffen hat, wie sie Schatten werfen zur Rechten und Linken,…
    Auch wenn sich die “Schatten” auf die Dinge beziehen: Ein verdeckter Hinweis, dass Jesus nicht neben Gott auf dem Thron sitzt, weder zur Linken, noch zur Rechten, da dort nur “Schatten” sind, ist aufgrund der folgende Verse unverkennbar.

    Jesus ist ohne Demut

    [16,49] …um Allah zu verehren und sich vor ihm zu demütigen?…
    Selbst die Dinge verehren Gott und demütigen sich, warum nicht Jesus.

    Jesus hat Allah zu fürchten

    [16,50] Alles, was in den Himmeln und was auf Erden ist, verehrt Allah, alles Geschaffene, auch die Engel, und sie sind nicht zu stolz dazu…[51] Sie fürchten den Herrn über ihnen und tun, was geboten ist…
    Alles, was in den Himmeln und auf Erden ist, verehrt Gott, alles Geschaffene und auch die Engel. Nichts ist zu stolz, um Gott zu fürchten und alle sind gehorsam, warum nicht Jesus.

    Allah verneint die Herrschaft Jesu

    [16,52] Allah aber sagte: “Nehmt keine zwei Götter an; denn es gibt nur einen einzigen Gott, darum verehrt nur mich.”…
    Jesus ist kein Gott neben Gott. Er sitzt nicht zur Rechten des Herrn [16,49].

    Allah gehört die Herrschaft

    [16,53] Ihm gehört, was in den Himmeln ist und was auf Erden ist. Ihm gebührt ewiger Dienst und Gehorsam. Wollt ihr nun einen anderen als Allah verehren?
    Wollt ihr etwa neben Gott auch noch zu Jesus beten, ihm dienen und auf ihn hören?

    Jesus ist weder Beschützer noch Helfer der Menschen

    [2,108] Oder weißt du nicht, dass er (Allah) der Beherrscher der Himmel und der Erde ist und ihr außer ihm keinen Beschützer und Helfer habt?

    [3,151] Nur Allah ist euer Beschützer, er ist der beste Helfer.

    [3,174] Allah ist unsere Zuversicht. Er ist der beste Beschützer.
    Jesus ist weder Beschützer noch Helfer der Menschen, im Grunde ist er ein Nichtsnutz.

    Jesus kann für niemanden fürsprechen, sondern nur Mohammed

    [20,110] An jenem Tag kann keine Vermittlung helfen, außer nur dessen, welchem es der Allbarmherzige erlaubt und dessen Rede ihm wohl gefällt

    [21,29] Er weiß, was sie tun werden und was sie getan haben, für niemanden werden sie fürsprechen, nur für den, welcher Allah wohl gefällt,…
    Unter Fürsprache wird verstanden, sich für eine Seele vor Gott auszusprechen, damit diese errettet und in den Himmel kommen kann. Der nach Vers 4,173 “hoffärtig aufgeblähte” und nach Vers 4,174 “überhebliche” und nach Vers 19,33 elendig hochmütige Jesus, den Allah am liebsten nach Vers 5,20 “samt allen Erdenbewohnern vertilgen” wollte, wird nach diesem Vers keine Chance der Fürsprache erhalten, sondern nach Vers 43,87 nur Mohammed, der Allah “wohl gefällt” und der nach den 82 Versen tut, was Allah will. (Vgl. Vers 34,24)

    Jesus hat keine Macht der Vermittlung

    [43,87] Die, welche sie statt ihm anrufen, haben nicht einmal die Macht der Vermittlung;
    Christen rufen Jesus und Maria an, die sich nicht einmal für eine Seele aussprechen dürfen (s.o. Fürsprache!)

    Jesus bezeugt weder die Wahrheit, noch erkennt er sie an

    [43,87] …sondern nur die, welche die Wahrheit bezeugen und sie anerkennen.
    Nur Mohammed und die ihm folgen, bezeugen die Wahrheit und erkennen sie an. Nur Mohammed und seine Nachfolger haben die Macht der Fürsprache.

    Jesus ist als Vermittler unfähig

    [36,76] Diese (andere Götter, Jesus, Maria) können aber keinen Beistand leisten, wenngleich ihr sie auch scharenweise anfleht.
    Niemand kann den Menschen Beistand leisten, außer nur Allah. Viele Christen beten immer wieder zu Jesus und die meisten Katholiken auch zu Maria. Weder Jesus noch Maria sind jedoch irgendeiner Hilfe fähig.

    Jesus kann keine Sünden vergeben, wenn er es tut, ist er ein Betrüger

    [3,136] …und wer könnte außer Allah ihre Sünden vergeben?
    Jesus hat nach eigenem Wortlaut zahlreichen Menschen ihre Sünden vergeben. Wenn ihm das unmöglich ist, wäre er einem Betrüger gleichzusetzen und ferner das gesamte Christentum eine Lüge. Darauf spielt dieser Vers an.

    Jesus lehrt Falsches: Der Mensch soll nicht für andere um Vergebung bitten und erst recht nicht für Christen, denn diese sind von Gott für immer verdammt
    4,132
    6,20
    6,165
    18,20
    24,3
    24,37

    35,19
    47,37

    [9,80] Es steht sich gleich, ob du um Verzeihung für sie bittest oder nicht. Und wenn du auch siebzigmal für sie bittest, so wird ihnen Allah doch nicht vergeben; weil sie nicht an Allah und seinen Gesandten glaubten und weil Allah ein frevelhaftes Volk nicht leitet.
    Jesus forderte seine Jünger auf, sieben mal siebzig mal für andere um Vergebung zu bitten. Aber wer für die Christen bittet, bittet vergeblich, denn die Christen sind ein “frevelhaftes Volk”, das an Mohammed und Allah nicht glaubt, nicht von Gott geleitet wird und für ewig verdammt wurde.

    Jesus ist kein Erlöser

    [25,1] Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen. [2] Gelobt sei der, welcher die E r l ö s u n g seinem Diener offenbarte, damit er (Mohammed) allen Geschöpfen (den Menschen, Engeln und Geistern) ein Prediger – Verkünder und warnender Mahner – sei…
    Mohammed ist der Erlöser der Menschheit, nicht Jesus. Die Leugung des Kreuzestodes Jesu nach Vers 19,34 soll diesen Glauben an ihn als einzigen Erlöser bekräftigen, da sie den christlichen Erlösungsgedanken aufhebt. Auffallend im Koran: Immer wenn Mohammed eine Sache für sich bekräftigen will, legt er (wohl selbsterdachte) Worte in den Mund sowohl von Gott, Jesus und Maria als auch bei anderen.

    Gott zeugte keinen Sohn

    [25,3] Allah ist es, welchem die Herrschaft über die Himmel und die Erde gehört, der keinen Sohn zeugte, der keinen Mitgenossen in der Herrschaft hat, der Schöpfer aller Dinge ist, der alles nach bestimmter Ordnung geordnet hat…
    Es gibt sieben Himmel, aber nur der erste ist für die Menschen vorgesehen. Dieser Himmel ist der irdischen Welt nicht unähnlich, allerdings in jeder Hinsicht perfekt. Der erste Himmel wird auch als christlicher Himmel bezeichnet, da Gott nur den Christen das Paradies gewährt. Es gibt zwei Grundfaktoren, die darüber entscheiden, ob man in den Himmel kommt oder nicht: Erstens die Liebe zu Gott und zweitens, das Verhalten auf der Erde, das ein christlichen Verständnis zur Grundlage haben muss. Als man Jesus fragte, welche gebote denn die wichtigsten seien, da antwortete er: Liebt Gott und euren Nächsten wie euch selbst! Nach Vers 4,132 und Vers 64,17 leugnet Mohammed diese Gebote und ersetzt sie durch: Fürchtet Allah sosehr ihr nur könnt und wisst, dass es ein einziger Gott ist!

    Jesus kann nichts erschaffen, weder sich selbst schaden noch nützen

    [25,4] Und doch haben sie neben ihm noch Götter angenommen, welche nichts erschaffen können, sondern selbst geschaffen sind und welche sich selbst weder schaden noch nützen können,…
    Gott zeugte nach vers 25,3 keinen Sohn. Aber Christen beten zu ihm, obwohl er selbst nichts erschaffen kann, sondern nur erschaffen ist.

    Jesus ist nicht Herr über Leben, Tod und Totenauferweckung

    [25,4] …die nicht Herr über Tod und Leben und Totenauferweckung sind.
    Nicht Jesus ist Herr über Tod und Leben, sondern ausschließlich Gott. Dieser Vers betont, dass die Totenauferweckung Lazarus’ ausschließlich durch Gottes Gnade bewirkt werden konnte.

    Keine Verehrung für Jesus

    [4,37] Verehrt nur Allah allein und setzt ihm kein Geschöpf zur Seite und seid gütig gegen Eltern…
    Verehrt nicht Jesus! Betet nicht zu ihm! Der Zusatz, dass man gütig zu seinen Eltern sein sollte, ist ein indirekter Hinweis auf Jesus, der einmal seine Mutter verleugnete und sagte: Weib, ich kenn dich nicht.

    Jesus lehrt Falsches: Nicht Liebe sondern Furcht sei die Wahrheit

    [4,132] …und ihm gehört, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Wir haben denen, welchen wir die Schrift vor euch gaben, und auch euch befohlen, Allah zu fürchten, und wenn ihr auch ungläubig sein wollt (keine Furcht, sondern Liebe), so gehört ihm doch, was in den Himmeln und was auf Erden; denn Allah ist sich selbst genug und des Preises wert;…
    Im N.T. steht nicht, dass man Gott fürchten, sondern dass man ihn lieben solle, das sei das wichtigste Gebot. Vers 6,20 stellt deutlich klar, dass das wichtigste Gebot im Islam ein völlig anderes ist als im Christentum.

    Der Mensch braucht Jesus nicht (lehrt Falsches: Himmelreich)

    [4,133] …denn sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Er ist ein ausreichender Beschützer.
    Die Menschen brauchen nicht zu Jesus und Maria zu beten, denn Gott ist ein “ausreichender Beschützer”.

    Christen sind Ungläubige

    [5,18] Wahrlich, das sind Ungläubige welche sagen: “Allah ist doch Christus, der Sohn Marias.”…
    Mit diesem Vers offenbart Mohammed, dass er vom Christentum eigentlich nichts versteht. Gleichzeitig aber verbindet er die Trinität mit dem Tritheismus, was er beides leugnet.

    Jesus, Maria und alle Erdenbewohner werden von Allah vertilgt

    [5,18] Sage ihnen: “Wer könnte es Allah verwehren, wenn er Christus, den Sohn Marias, mit seiner Mutter, samt allen Erdenbewohnern vertilgen wollte?”
    Dieser Vers offenbart den gesamten Hass Mohammeds (Gibrils): Am liebsten würde er Jesus, Maria und alle Erdenbewohner, die an Jesus und Maria glauben, mit Allahs Macht vertilgen.

    Maria ist keine Hure und Jesus kein Hurensohn

    [19,19] Sie sagte: “Ich nehme, aus Furcht vor dir, zu dem Allbarmherzigen meine Zuflucht; wenn auch du ihn fürchtest, dann nähere dich mir nicht.”

    [19,20] Er erwiderte: “Ich bin von deinem Herrn gesandt, dir einen heiligen Sohn zu geben.”

    [19,21] Sie aber antwortete: “Wie kann ich einen Sohn bekommen, da mich kein Mann berührt hat und ich auch keine Dirne bin?”
    Als sich der ehemalige Erzengel Gabriel in einem “Traum” Maria näherte, um mit ihr ein Kind (Jesus) zu zeugen, hatte Maria Angst. Mohammed legte ihr die Worte in den Mund, dass sie Gott fürchte und dass sie keine Hure sei. Einerseits zielt die “Furcht vor Gott” auf Marias Glauben an den Islam, anderseits ist es kaum denkbar, dass eine Jungfrau von sich sagt, dass sie keine Hure sei, da sie ja noch kein Mann “berührt” hat. Die Darstellung, dass Maria keine Hure und Jesus damit ja kein Hurensohn sei, ist auch in der Negation eine gehörige Beleidigung und offenbart die wahre Meinung Mohammeds (Gabriels) über Jesus und Maria.

    Jesus erfuhr große Gnade von Allah

    [5,111] Darauf sagt Allah: “O du Jesus, Sohn der Maria, gedenke meiner Gnade gegen dich und deine Mutter, ich habe dich ausgerüstet durch den heiligen Geist, damit du schon in der Wiege, und auch als du herangewachsen warst, zu den Menschen reden konntest; ich lehrte dich die Schrift und die Weisheit, die Thora und das Evangelium. Du schufst mit meinem Willen die Gestalt eines Vogels aus Ton; du hauchtest in ihn, und mit meinem Willen wurde er ein wirklicher Vogel…
    Es ist äußerst fraglich, wie, wann und wo Mohammed der Stimme Gottes an Jesus beiwohnen durfte, der lange vor Mohammed lebte. Sehr wahrscheinlich entstammen diese Worte der puren Einbildung Mohammeds, dass Gott soetwas – seiner Meinung nach – gesagt haben könnte. Der Grund für diese ganz offensichtlich in den Mund gelegten Worte ist kein anderer, als den eigenen Glauben glaubhafter zu machen. Gott Allah “sprach” immer wieder zu Mohammed – Worte, die wir ebenfalls seiner puren Phanasie zuschreiben müssen, da tatsächliche Worte immer in Visionen dargestellt werden, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen und Mohammed sicher nicht auf ihre Darstellung verzichtet hätte. Mohammed möchte nach den Versen 5,16-17; 33,46-47; 57,10 u. 57,20 den Menschen als das Licht erscheinen und Jesus ist ihm dabei im Weg. ER ist der Große, nach Vers 68,5 von hoher, erhabener Natur, während Jesus – wegen seiner Frevel – der großen Gnade Allahs [43,60] dankbar zu sein hat, überhaupt errettet zu werden.

    Allah nicht Jesus wirkte die Wunder

    [5,111] …Mit meinem Willen heiltest du einen Blindgeborenen und einen Aussätzigen, und mit meinem Willen ließest du Tote aus ihren Gräbern treten. Ich hielt die Kinder Israels ab, Hand an dich zu legen, als du mit deutlichen Beweisen zu ihnen kamst und sie, welche nicht glaubten, sagten: “Dies ist eine offenbare Täuschung.”
    Juden und Christen warfen Mohammed oft vor, dass er die Menschen täuschen würde, nachdem er von seiner “Offenbarung” sprach. Mohammed versucht mit diesem Vers geschickt eine Parallele zu ziehen, indem er Gott dasselbe in den Mund legt, was Juden und Christen Mohammed vorwarfen, um ihre Ansichten zu widerlegen. Dreister geht es nicht!

    Jesus: Ich will nicht verehrt werden

    [5,117] Und wenn Allah einst Jesus fragen wird: “O Jesus, Sohn der Maria, hast du je zu den Menschen gesagt: Nehmt, außer Allah, noch mich und meine Mutter zu Göttern an?”, so wird er antworten: “Preis und Lob nur dir, es ziemte mir nicht, etwas zu sagen, was nicht die Wahrheit ist (wozu ich kein Recht hatte); hätte ich es aber gesagt, so wüsstest du es; denn du weißt ja, was in mir, ich aber nicht, was in dir ist; denn nur du kennst alle Geheimnisse.
    Wörtlich sagte Jesus: “Ich bin im Vater und der Vater ist in mir!” – Hier leugnet Jesus seine eigene Aussage, bzw. wird ihn die Verleugnung seiner eigenen Rede in den Mund gelegt.

    Jesus lehrt Falsches: Das wichtigste Zeugnis ist nicht die Liebe zu Gott und den Menschen, sondern dass Allah der einzige Gott ist

    [6,20] Sprich: “Was ist wohl das wichtigste Zeugnis?” Sprich: “Allah ist Zeuge zwischen mir und euch, und mir wurde dieser Koran offenbart, euch durch ihn zu ermahnen und alle die, zu welchen (des Korans) Richtschnur gelangen wird. Wie wolltet ihr nun doch bezeugen, dass es neben Allah noch andere Götter gibt?” Sage: “Ich bezeuge dies nicht.” Sage: “Er ist nur ein einziger Gott, und es ist nicht meine Schuld, wenn ihr ihm noch andere Wesen zugesellt.”
    Als man Jesus nach dem wichtigsten Zeugnis fragte, sagte dieser: “Liebet Gott und euren Nächsten wie euch selbst!” Das wichtigste Zeugnis Mohammeds ist dagegen nach Vers 6,20 nur Allah zu fürchten. Die Aussage: “…und es ist nicht meine Schuld, wenn ihr ihm noch andere Wesen zugesellt” bedeutet, dass die Schuld bei den Christen liegt, wenn sie Jesus Gott zugesellen. Alles in allem: Mohammed ersetzt die Liebe durch die Furcht, was ein Zeichen eines Tyrannen ist.

    Mohammed avanciert zum Übervater aller Christen und drängt Jesus beiseite

    [6,21] Die, denen wir die Schrift gegeben haben (Christen), kennen ihn (Mohammed) so gut, wie sie ihre eigenen Kinder kennen;…
    Psychologisch: Mohammed wollte von allen Menschen geliebt und bewundert werden. Unfähig zur Selbstkritik, schrieb er es Satan zu, wenn es ganz anders kam, als er es erhoffte. Dass er sich mit diesem Vers zu einer Art Übervater über alle Christen erhebt, grenzt tatsächlich am Grotesken und macht die gesamte krasse Fehleinschätzung Mohammeds deutlich. Sein Wunsch nach Liebe und Anerkennung war so stark ausgeprägt, dass er sich selbst vormachte, dass die Christen eines Tages nach Vers 17,110 weinend vor ihm auf den Knien liegen würden, wenn sie – in seiner Einbildung – die Herrlichkeit seines Lichts endlich erkennen.

    Christen, die Jesus folgen, stürzen sich ins Verderben

    [6,21] …sie stürzen sich aber selbst ins Verderben, da sie nicht glauben wollen…
    Da sie nicht glauben wollen, dass Jesus nicht Gottes Sohn, sondern nur ein einfacher Mensch ist. Christen stürzen sich ins “Verderben”, weil sie neben Allah auch Jesus verehren. Das Verderben ist die Hölle, danach alle Christen mit der Hölle bestraft werden. Denn nach Vers 4,49 ist das schlimmste Verbrechen (welches Gott nicht verzeiht), Gott einen Sohn zuzugesellen – alle anderen Verbrechen (Vergewaltigung, Vergehen an Kindern, Mord usw.) “vergibt Allah gern”.

    Mohammed unterwirft Jesus

    [6,15] Sprich: “Solltest du wohl noch einen anderen Beschützer außer Allah nehmen…” Sprich: “Ich, Mohammed, bin der erste, der auf Allahs Geheiß dem Islam ergeben ist, und mir ward befohlen worden, nicht zu den Götzendienern zu gehören.”

    [6,164] Allah hat neben sich keine Gefährten… – ich bin der erste Moslem.

    [39,13] [12] Sprich: “Mir ward befohlen, Allah nach der reinen Religion zu verehren und der erste Moslem zu sein.”
    Bete nicht zu Jesus oder Maria! Ich, Mohammed, bin der erste unter Gott, der wahrhaftig und rechtgläubig ist. Da Jesus vor Mohammed lebte, bedeutet dieser Vers: Jesus hatte keinen rechten Glauben und Christen sind als Götzendiener zu betrachten, da sie neben Gott auch noch zu Jesus und Maria beten. Das Christentum ist eine unreine (dreckige) Religion. Mit diesen Versen erhöht sich Mohammed über Jesus und alle Propheten: “Ich bin der erste, der Allah ergeben ist. Ich bin der erste Moslem.” Nach Vers 39,12 wird Mohammed sogar gezwungen, der erste Moslem zu sein. Damit begegnet er den Vorwürfen der Juden und Christen, sich selbst vor Gott erhoben zu haben. Alle drei Verse stehen jedoch im Widerspruch zu Vers 46,16, nach dem Jesus sich als Moslem ausgegeben hat und sich nach Vers 19,30 bereits in der Wiege zu Gott Allah bekannte.

    Jesus ist überflüssig

    [6,164] Allah hat neben sich keine Gefährten… – ich bin der erste Moslem…

    [6,165] [6,159 Todesengel] …Sprich ferner: “Wie sollte ich auch, außer Allah, noch einen Herrn verlangen? Ist er ja Herr aller Dinge.”…
    Vers 6,165 beweist, dass sich die Verse 6,15 – 6,164 – 39,12 auf Jesus zu beziehen, der sich Mohammed als höchster Mensch zu unterstellen hat. Christen benötigen neben Gott keinen anderen Herrn, da ja er Herr aller Dinge ist und Mohammed gilt nach Vers ohnehin als ihr Übervater. Vers 6,159 berichtet von Todesengeln…

    Jesus lehrt Falsches: Trag nicht des anderen Last sei die Wahrheit

    [6,165] Eine jede Seele erhält, was sie verdient, und zwar nur sie selbst, und die so belastete Seele braucht nicht auch die Last einer anderen zu tragen; einst werdet ihr zu euerem Herrn zurückkehren, und er wird euch dann belehren über das, worüber ihr hier verschiedener Ansicht wart.
    Insbesondere Paulus lehrte, dass der Christ auch die Last seines Nächsten mittragen solle. Da aber gerade der Christ wegen seiner Jesus-Verehrung nach Vers 4,49 der schlimmsten Sünde verfallen ist, die Gott als einzige niemals verzeiht, sollte er sich lieber um sich selber (seine eigene Sünde) kümmern, anstatt hochmütig einen edlen Menschen vorzutäuschen, der er nicht ist. Auch dieser Vers ist gesellschaftspsychologisch Gift, da er dazu auffordert, den Nächsten außer Acht zu lassen und sich nur um sich selbst zu kümmern. Der Islam fordert damit zu Egoismus und Mitleidslosigkeit auf, Grundfaktoren für eine korrumpierende menschliche Gesellschaft, die sich immer mehr zersetzt und an deren Ende nichts anderes steht als ihr Tod (Vgl. Vers 35,19).

    Der Stolz Jesu

    [7,207] Selbst die Engel, welche bei deinem Herrn sind, sind nicht zu stolz, ihm zu dienen, sondern sie preisen ihn und beten ihn an.

    [16,50] Alles, was in den Himmeln und was auf Erden ist, verehrt Allah, alles Geschaffene, auch die Engel, und sie sind nicht zu stolz dazu…
    Die Engel sind nicht zu stolz ihm zu dienen und alles, was in den Himmeln und was auf Erden ist verehrt Allah, weshalb auch Jesus ihn verehren sollte und sich nicht von den Menschen in seinem Hochmut verehren lassen.

    Wenn die Christen ihren Irrsinn nicht erkennen, werden sie sehr hart bestraft

    [17,16] Wer recht geleitet ist, der ist es zum besten der eigenen Seele, wer aber irrt, der irrt zu ihrem Nachteil, und keine schon ohnedies beladene Seele wird auch noch die Last einer anderen zu tragen brauchen. Wir haben noch kein Volk bestraft, bevor wir ihm nicht einen Gesandten geschickt hatten.
    Christen lehren nach Vers 6,165, dass die Menschen die Last ihres Nächsten mittragen sollen, was mit diesem Vers als Irrsinn bezeichnet wird. Christen tragen nach Vers 4,49 wegen der Anbetung Jesu soviel Schuld, dass sie sich lieber um die eigene Seele kümmern sollten. Gott wird die Christen hart bestrafen, wenn sie nicht auf Mohammed hören.

    Christen fallen in Schmach und Armut

    [17,23] Setze nicht neben Allah, den wahren Gott, noch einen anderen Gott; denn sonst fällst du in Schmach und Armut.
    Christen fallen in Schmach und Armut, wenn sie zu Jesus beten.

    Pfui über das Verhalten Jesu gegenüber seinen Eltern

    [17,24] Dein Herr hat befohlen: nur ihn allein zu verehren und den Eltern, besonders wenn das hohe Alter sie erreicht, Vater oder Mutter oder beide, Gutes zu tun und dass du nicht zu ihnen sagst: “Pfui!” oder sie sonst schmähst, sondern ehrfurchtsvoll mit ihnen sprichst…

    [17,25] Aus barmherziger Liebe sei demutsvoll gegen sie (wörtl.: Neige ihnen die Fittiche der Demut zu.) Und sprich: “O Herr, erbarme dich ihrer, so wie sie sich meiner erbarmt und mich in meiner Kindheit genährt haben.”
    Jesus verleugnete seine Mutter, was ihm hier zum Vorwurf gemacht wird. Vers 17,23 bestätigt den Bezug zu Jesus. Vers 4,37 verknüpft die jesusverehrung mit der verhaltenspflicht gegenüber den Eltern.

    Jesus lehrt Falsches: Das gewiefte Geschäft ist von Allah

    [18,20] Schickt nun einen von euch mit euerem Geld in die Stadt (Note), damit er sehe, wer dort die beste und wohlfeilste Speise feilhält…
    Jesus lehrte den Menschen, auf Gott zu vertrauen: Seht die Vögel – sie säen nicht, sie ernten nicht und der Herr ernährt sie doch! Der tiefere Sinn seiner Aussage ist, dass der Mensch von seiner Geschäftemacherei abkommen sollte. Mohammed leugnet das als Unsinn. Für ihn gehört das Falschen auf dem Markt dazu, zeugt es doch von der Intelligenz des Händlers. Je gewiefter der Händler, umso näher steht ihm Gott Allah. Der Egoismus wird auch mit diesem Vers geheiligt (Vgl. Vers 6,165). Die Auswirkungen dieses Verses sind deutlich an muslimischen Frauen erkennbar, die sich in Kaufhäusern vordrängeln, um die beste Ware zu erhalten. Sie fühlen sich aufgrund dieses Verses als “klug” eingedenk des Glaubens, dass Allah ja nur den Gläubigen das Gute versprochen hätte und diese “ihre Ware” damit umso vehementer verteidigen.

    Jesus hat als Sohn versagt

    [19,33] …und liebevoll gegen meine Mutter zu sein…
    Jesus verleugnete einmal seine Mutter, was ihm hier zum Vorwurf gemacht wird.

    Jesus ist ein elendiger Hochmütiger

    [19,33] Er machte keinen elenden Hochmütigen aus mir…
    Auch die Negation des “elendigen Hochmütigen” stellt eine Beleidigung dar. In Wahrheit meint dieser Vers: Jesus, du bist ein elendiger Hochmütiger!

    Jesus leugnet selbst, am Kreuz gestorben zu sein – bereits in der Wiege

    [19,34] Friede kam über den Tag meiner Geburt und werde dem Tag meines Todes (!) und dem Tag, an welchen ich wieder zum Leben auferweckt werde, zuteil.”…
    Eine Kreuzigung ist voller Schmerzen und stellt keinen “Frieden” dar. Ist der Tag des Todes ein Tag des Friedens, hat keine Kreuzigung stattgefunden.

    Jesus: Dient mir nicht!

    [19,37] Wahrlich, Allah ist mein Herr; darum dient nur ihm, das ist der rechte Weg…
    Mit diesem Vers verbietet Jesus den Christen, zu ihm zu beten. Wer es dennoch tut, ist auf dem falschen Weg.

    Der Wahn “Jesus” muss vernichtet werden

    [21,19] Wir schleudern die Wahrheit, den Wahn (?) zu unterdrücken und zu vernichten, und sieh nur, wie er schon verschwindet…
    Wir “schleudern die Wahrheit,” um den “Wahn zu vernichten”. Die folgende Verse beziehen sich alle auf Jesus. “Jesus” bedeutet für Mohammed ein “Wahn”, der weggeschleudert und vernichtet werden muss.

    Christen sprechen nur Gottloses

    [21,19] …Aber wehe euch dafür, was ihr von Allah Gottloses sprecht…
    Das “Gottlose” ist das Gebet zu Jesus und die Aufforderung dazu.

    Jesus ist überheblich

    [21,20] Ihm gehört, was in den Himmeln und auf der Erde ist; selbst die Engel, welche um ihn sind, sind nicht zu überheblich, ihm zu dienen, und werden dessen nicht überdrüssig;…[21] …sie preisen ihn Tag und Nacht und werden nicht müde…

    Jesus ist nur ein Mensch von der Erde

    [21,22] Nehmen sie (die Ungläubigen) nicht Götter, welche der Erde entstammen?…
    Vers [3,60] verweist darauf, dass Jesus “aus Erde erschaffen” sei.

    Jesus kann keine Toten zum Leben erwecken

    [21,22] Könnten diese Tote lebendig machen?…
    Jesus kann keine Toten auferwecken; nur Gott kann das tun.

    Jesus kommt Gott mit seiner Rede zuvor

    [21,28] … und kommen ihm nicht mit ihrer Rede zuvor,…
    Auch die Negation stellt eine indirekte Beleidigung dar, die sich auf Jesus bezieht.

    Jesus zittert aus Ehrfurcht vor Allah

    [21,29] …sie zittern aus Ehrfurcht vor ihm…
    Die Verse [3,60] und [21,22] machen deutlich, dass Jesus hier angesprochen ist.

    Jesus sitzt nicht zur Rechten Gottes

    [21,30] Spräche einer von ihnen: “Ich bin Gott neben ihm” ,…
    Spräche Jesus, er säße zur Rechten des Vaters und sein Sohn,…

    Jesus ist ein Frevler und wird mit der Hölle bestraft

    [21,30] …bestrafen wir ihn mit der Hölle; das ist die Strafe für Frevler.
    …würde er mit der Hölle bestraft.

    Über die Seele der Muslime und ihre Egomanie der Macht

    [17,43] Sprich: “Wenn es wirklich, wie ihr sagt, noch Götter neben ihm geben sollte, so müssten sich diese doch irgendwie bestreben wollen, Allahs Trohn allein zu besitzen.”

    [21,23] Gäbe es in den Himmeln und auf Erden außer Allah noch andere Götter, so müssten ja beide zugrunde gehen Lob und Preis sei Allah, dem Herrn des Weltenthrones, und fern sei von ihm, was sie aussprechen…
    Verse 21,24-27 beziehen sich ebenfalls auf Jesus. Der Sinn dieses Verses ist: Die vielen einander entgegengesetzten selbstständigen Kräfte und Ursachen müssten in egoistischer Selbstsucht alles zweckvolle Wirken in der Natur (Allahs) aufheben. Die feindlichen Gottheiten hätten im Kampfe gegeneinander um die Alleinherrschaft schon längst die Welt vernichtet. Diese Verse offenbaren die Machtbesessenheit Mohammeds sehr gut: Für ihn zählt allein die Macht und gäbe es mehrere Götter, würden sich alle bis aufs Blut bekämpfen. Nicht nur im Irak und in Palästina (Hamas u. Fatah) sind die Auswirkungen dieser Verse heute deutlich sichtbar. Dieser auch aus dem Koran hervorgehende Egoismus ist heute Ursache für zahlreiche Probleme in der Welt.

    [23,92] Allah hat kein Kind gezeugt, und neben ihm ist auch kein anderer Gott; denn wäre es anders, so nähme ja jeder Gott vorweg, was er geschaffen hat, und einer würde sich über den anderen erheben wollen.
    Diese Verse bezeugen die Machtvorstellungen der muslimischen Seele. Der Wunsch nach Allmacht ist ihr Ziel und daher die Anbindung an einen allmächtigen Gott (Vgl. Vers 17,43 u. 21,23).

    Jesus lehrt Falsches: Kein Mitleid für Huren sei die Wahrheit

    [24,1] Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen. [2] Diese Sure (“Das Licht”) haben wir vom Himmel gesandt und darin Verordnungen erlassen, deutliche Zeichen zu euerer Ermahnung…

    [24,3] Eine Hure und einen Hurer sollt ihr mit hundert Schlägen geißeln (Note)….

    [24,3] Lasset euch nicht, diesem Urteil Allahs zuwider, von Mitleid (gegen Jesum!) gegen sie einnehmen, wenn ihr an Allah und den Jüngsten Tag glaubt.
    Als Maria Magdalena wegen ihrer Hurerei gesteinigt werden sollte, trat Jesus hervor und forderte das aufgebrachte Volk auf, dass derjenige, der von ihnen ohne Sünde sei, den ersten Stein werfen sollte, worauf sie ihre Steine fallenließen und Maria verschonten. Mohammed ermahnt die Menschen, ja kein Mitleid mit Dirnen zu haben und sie mit hundert Schlägen zu geißeln. Mehr noch, wer diese Strafe zu hindern versucht, dem wird der rechte Glaube an Gott und den Jüngsten Tag abgesprochen, weshalb Jesus als ein Ungläubiger zu betrachten ist, der in die Hölle kommt. Allein aufgrund dieser Verse könnte man folgendes konstatieren: 1. Gott ist nur für den Islam und gegen das Christentum. 2. Gott ist nur für das Christentum, aber gegen den Islam. 3. Gott leidet unter einer gespaltenen Persönlichkeit, weil er nicht weiß, was er will und gravierenden Meinungsschwankungen unterworfen ist.

    Jesus lehrt Falsches: Handel im Haus Gottes in Wahrheit erlaubt

    [24,37] In den Häusern, in welchen Allah erlaubt, dass man ihn preist und seines Namens gedenkt (Tempel), in diesen Häusern lobpreisen ihn die Männer des Morgens und Abends, [38] und weder Verkauf noch Kauf kann sie vom Gedanken an Allah und von der Verrichtung des Gebetes und von der Darbringung der Almosen zurückhalten; denn sie fürchten den Jüngsten Tag…
    Als Jesus sah, wie die Menschen im Tempel wilden Handel trieben, wurde er sehr zornig und warf sämtliche Verkausstände um. Allah scheint da ganz anders zu denken (Vgl. Vers 18,20).

    Jesus hat nichtmal die Pflicht gegenüber seinen Eltern befolgt

    [31,15] Wir haben dem Menschen auch Pflichten gegen seine Eltern befohlen – denn seine Mutter hat ihn mit Arbeit über Arbeit getragen und hat ihn volle zwei Jahre lang gesäugt – und zu ihm gesagt: “Sei mir und deinen Eltern dankbar; denn zu mir ist die einstige Rückkehr…”
    Dieser Vers bezieht sich auf die Rückkehr Jesu in seine Heimat, bei der er auf seine Mutter traf, die er verleugnete (“Weib, ich kenn’ dich nicht”; Vgl. Vers 17,24, Vers 19,33 u. Vers 46,16).

    Ansprache an Jesus: O mein Söhnchen..

    [31,17] “Oh, mein Söhnchen, wäre etwas auch nur so schwer wie ein Senfkorn und läge es auch verborgen in einem Felsen oder in den Himmeln oder in der Erde, Allah brächte es an den Tag, denn Allah durchschaut und kennt alles …
    Jesus verglich den Glauben mit einem Senfkorn und wandte sich mit den Worten an das Volk: Wenn euer Glaube nur so groß wäre wie ein Senfkorn, so könntet ihr zu dem Berg dort sagen, bewege dich von hier nach dort. Mohammed dachte an Jesus, brachte ein ähnliches Gleichnis (Senfkorn) und erhob sich mit den Worten: “O mein Söhnchen…” über Jesus selbst…

    Ansprache an Jesus: O mein Sohn…

    [31,18] O mein Sohn, verrichte das Gebet und gebiete nur, was recht, und verhindere, was unrecht ist, und trage die Leiden, die dich treffen, in Geduld, denn so ist es vom Geschicke beschlossen…
    Der Folgevers scheint den Bezug zu Jesus zu verdeutlichen, da jetzt von einem die Rede ist, der andere lehrt: “Verrichte das Gebet” (sei nicht hochmütig) und gebiete nur was recht ist (gebiete nur Allah zu verehren und nicht auch dich selbst); verhindere, was unrecht ist (verhindere das Christentum) und ertrage die Leiden, die dich treffen, in Geduld (sei geduldig der Schmähungen wegen, die du aufgrund deiner Tat erleiden musst!).

    Jesus wendet seine Wange verächtlich von den Menschen ab

    [31,19] Wende deine Wange nicht verächtlich von den Menschen ab…
    Jesus hielt seine Wange hin, als man ihn schlagen wollte. Der letzte Vers leugnet das und fordert Jesus auf, seine Wange nicht verächtlich von der schlagenden Hand abzuwenden. Vers 5,18 deutet an, dass Gott Allah am liebsten Jesus und Maria samt aller Christen vom Erdboden vertilgen wollte; Mohammed steht Allah dabei zurseite, indem er Jesus am liebsten ins Gesicht schlagen wollte: Wende deine Wange nicht verächtlich ab, damit ich dir durch meinen Faustschlag beibringe, wer hier der Herr ist, mein Söhnchen! (Hurensohn [19,20]).

    Die Fürbitte der Christen ist barer Unsinn

    [34,24] Und keine Fürbitte wird bei ihm helfen, außer die Fürbitte dessen, welchem es gewährt ist, Fürbitte einzulegen. Und wenn die Furcht von ihrem Herzen gewichen ist (…weil sie einen Fürsprecher haben), dann frage sie: “Was hat euer Herr gesprochen?” Sie werden antworten: “Nur die Wahrheit.” Denn er ist der Hohe und Erhabene…
    Damit will Mohammed nur seine eigene Fürbitte verstanden wissen (Vgl. Verse 20,110 u. 21,29).

    Es kann keine Einigung zwischen Islam und Christentum geben – Christen sind in offenbarem Irrtum

    [34,25] Sprich: “Wer versorgt euch mit Nahrung vom Himmel und von der Erde?” Antworte: “Allah”. Entweder wir folgen oder ihr folgt der wahren Leitung, wir sind oder ihr seid in offenbarem Irrtum…
    Entweder haben die Christen recht oder die Muslime; aber beide Religionen können nicht wahr sein, weshalb es keine Einigung (konstruktiven Dialog) zwischen Muslimen und Christen geben kann. Der Islam kann nur so gedeutet werden, wie ihn Mohammed verstanden hat. Nur der Urheber hat das Recht, seine Schrift so verstanden zu wissen, wie er sie selbst verstanden hat. Eine andere Interpretation, die einem Frieden zwischen beiden Religionen näherkäme, entspräche einer Verleugnung der Wahrheit und höchstens ein Hinausschieben eines Krieges, der von Mohammed ohnehin gewollt ist.

    Christen und Muslime sind nicht vereinbar

    [34,26] Sprich: “Weder habt ihr zu verantworten, was wir begangen haben, noch werden wir zur Rechenschaft gezogen werden für das, was ihr getan habt.”…
    Dieser Vers meint: Wir Muslime sind nicht schuld daran, wenn ihr Christen von Gott ins Höllenfeuer geworfen werdet. Er zeigt aber auch die unüberwindbare Kluft, die zwischen beiden Religionen liegt. Dem Muslim soll der künftige Schmerz gleichgültig sein (Vgl. Egoismus).

    Der Göttliche Richterspruch

    [34,27] Sprich: “Unser Herr wird uns einst versammeln und in Gerechtigkeit zwischen uns richten; er ist der öffnend-allwissende Richter.”…

    [34,28] Sprich: “Zeigt mir die, welche ihr ihm als Götter hinzugefügt habt! Aber wahrlich, nur Allah ist Gott, er, der Allmächtige und Allweise.”…
    Am Jüngsten Tag wird Gott zwischen den Muslimen und Christen richten. Dann wird zu den Christen gesagt werden: “Zeigt mir die, welche ihr ihm als Götter hinzugefügt habt!” Jesus aber, den die Christen neben Gott verehrt haben, wird sich nicht zeigen (Vgl. Vers 4,173).

    Mohammed ist der Prophezeite, der Ewige, geschickt für die ganze Menschheit

    [34,29] Wir haben dich zu der G e s a m t m e n s c h h e i t nur deshalb geschickt, um Gutes zu verkünden und Böses anzudrohen; doch der größte Teil der Menschen will das nicht erkennen.
    Mit diesem Vers verkündet Mohammed sich selbst als den größten Menschen aller Zeiten, der weit über Jesus steht.

    Jesus lehrt Falsches: Der Christ möge seine Last tragen, denn die ist schwer genug – anstatt noch die seines Nächsten auf sich zu nehmen

    [35,19] Keine belastete Seele (Seelen der Christen sind sehr belastet!) braucht zusätzlich die Last einer anderen zu tragen. Und wenn eine schwerbelastete (Seele einer anderen) zurufen sollte, einen Teil ihrer Last zu übernehmen (Jesus!), so soll diese doch nichts (davon) tragen dürfen, und wären beide auch noch so nahe miteinander verwandt. Du aber ermahne die, welche ihren Herrn auch im geheimen fürchten und ihr Gebet verrichten. Wer sich reinigt von Sünden, reinigt sich zum eigenen Seelenheil. Alle kommen zu ihm zurück…
    Vgl. Vers 6,165. Christen sind nach Vers 4,49 als die schlimmsten Sünder zu verstehen, denen Gott nicht verzeiht.

    Christen sind blind; nur Muslime können die Wahrheit erkennen

    [35,20] Der Blinde und der Sehende gleichen sich nicht…

  103. #138 tape (12. Dez 2008 02:21)
    Danke. Das ist sehr interessant.
    Werde es ausdrucken und in Ruhe lesen.

    Wie wäre es denn (habe es schon geschrieben, ich weiss), wenn PI zu Weihnachten ein Topic „der Islam /Weihnachten“ öffnet.
    (unter anderem wäre doch auch interessant, einmal zu erfahren, wie in den mehrheitlich muslimischen Ländern von der christlichen Minderheit Weihnachten gefeiert werden kann.)
    Vielleicht gibt es Leser, die da Kenntnisse haben, oder die aus solchen Ländern stammen.

  104. Die ganzen frisch gekeulten irischen „Steckdosen-Tiere“ einfach in ein Flugzeug und über dem schwarzen Stein ausgekippt – dann ist Ruhe. UNRUHE

  105. # 138 tape

    > [17,23] Setze nicht neben Allah, den wahren Gott, noch einen anderen Gott; denn sonst fällst du in Schmach und Armut.<

    Wenn alles Andere auch ein Schmarr´n ist, das ist eine Prophezeiung des „Gesandten“, die dabei ist, Realität zu werden.

    Durch die Alimentierung des in Massen eingewanderten analphabetischen, muslimischen Prekatriats findet ein ungeheurer Transfer von Steuermitteln statt, der die in Deutschland gewachsene Mittelschicht immer schmaler werden lässt, bis es nichts mehr zu Verteilen gibt.

    Und bedingt durch die Alimentierung des islamischen Prekariats fehlen diese Mittel anderen Orts, so z.B. bei Schulen, Universitäten, im Bildungsbereich, Infrastruktur etc.

    Das wird sich in 10 oder aller spätestens in 20 Jahren bitter rächen. Denn das einzige Kapital was wir, die Europäer, haben, ist unser Humankapital. Und das verkümmert immer mehr. Siehe die diversen Pisa-Studien.

    Wo Deutschland früher mal einsame Weltspitze war, krebsen wir – wenn überhaupt – im Mittelmaß herum.

  106. PI neigt leider dazu, Menschen ungerecht zu diffamieren.

    Herr Hassprediger Anjem Choudary ist kein Hassprediger, sondern ein streng gläubiger Moslem.
    Er hat uns ohne große Umschweif und für jeden verständlich erklärt, warum eine Integration von Muslimen in unsere Gesellschaft nicht möglich ist.

    Wenn Integration keine Einbahnstrasse ist, wie es Herr Schäuble so gerne propagiert, wie soll es im praktischen Leben aussehen. Sollen wir auf den Weihnachtsbaum oder auf besser auf den Truthahn verzichten um diese neuen Herrenmenschen nicht zu brüskieren mit unseren Bräuchen?

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