Ernst HofbauerFür Aufsehen hat der Autor Dr. Ernst Hofbauer (Foto) mit seinem kürzlich erschienenen Buch „Inschallah Österreich“ (PI berichtete) gesorgt, zu dessen Recherchen er einen Rundgang in den unterschiedlichsten Milieus heimischer Muslime unternahm. Im PI-Interview beschreibt Hofbauer den aktuellen Stand der Islamisierung Österreichs und schildert, wie sich die Parteien der Alpenrepublik dieses Themas annehmen.

Haben Sie sich das Blog PI-news einmal angesehen? Und möchten Sie hier Ihr Interview platziert sehen?

Hofbauer: Natürlich. Ich weiß Bescheid.

Zu Ihrem Buch. Sie hatten, glaube ich, vor, eher locker über das islamische Leben in Österreich zu schreiben.

Ursprünglich wollte ich ein Buch darüber schreiben, wie sich Staaten gegen terroristische Gefahren wehren. Dann habe ich begonnen, mir die islamistische Szene in Österreich, insbesondere in Wien, in Graz und in Vorarlberg, anzusehen. In Wien beträgt der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung rund sieben Prozent und in Vorarlberg 7,8 Prozent, das sind höhere Prozentsätze als etwa in Göttingen oder in München.

Wollen Sie damit sagen, dass diese sieben Prozent muslimische Bevölkerung eine terroristische Gefahr darstellen?

Nein, nein. Ich schätze, dass zehn Prozent aller Muslime in Österreich anfällig sind für Sympathien mit dem Terror, aber nicht für den Terrorismus selbst. Die Zahl der Personen, die nicht nur anfällig für den Terrorismus sind, sondern auch in der Lage, logistisch dafür tätig zu sein, wird auf drei Prozent der Muslime geschätzt. Die Muslime in Österreich stammen zu 70 Prozent aus der Türkei, zu 20 Prozent aus Bosnien, die letzten 10 Prozent verteilen sich auf Ägypter, Jordanier, Palästinenser und Iraner. Die arabischen und iranischen Muslime sind anfälliger für Terrorismus als die Türken.

Iraner? Das verwundert mich, da doch die meisten aus dem Gottesstaat geflüchtet sind.

Die ersten Iraner waren sehr säkular eingestellt. Deren Kinder und Enkelkinder denken schon wieder ein bisschen anders – wobei sie in Österreich aufgewachsen sind. Vor etwa zwei Wochen wurde in Wien eine angebliche Terrorzelle von Bosniern, die mit Al Kaida sympathisiert hatten, aufgedeckt. Ihr Chef war ein vor 33 Jahren in Stuttgart geborener Bosnier, ein deutscher Staatsbürger, der aber in Wien gelebt hat. Er wird mit Ahmed N. angegeben.

Wurden Ihre Annahmen bei der Arbeit am Buch bestätigt oder sind Sie in ein neues Denken hineingeraten?

Ich hatte anfangs so gut wie überhaupt keine Befürchtungen. Und als ich mit den Recherchen zum Buch fertig war, war ich überrascht, wie im Untergrund vor allem die in Moscheevereinen organisierten Muslime und deren Funktionäre denken, handeln und planen.

Ach, das hatten Sie so nicht geahnt?

Nein, niemals. Ich hätte niemals gedacht, dass es so viele Moscheevereine und Gebetsräume in Österreich gibt; denn man sieht sie ja nicht. Man sieht nur zwei Moscheen mit Minaretten, eine steht in Telfs in Tirol, die andere in Vöslau in der Nähe von Wien. Dort sind die meisten Kulturzentren, Koranschulen und auch ein iranisches Gymnasium. Aber welch große Rolle die spielen, hätte ich nie gedacht.

Die Warnung, die Sie mit Ihrem Buch aussprechen, ist doch erheblich. Sie sind alarmierter als vorher.

Ja, aber nicht nur ich. Ich bin gestern von der Österreichischen Landesverteidigungsakademie in Wien zu einem Referat eingeladen worden. Und ich war überrascht, dass auch zwei Damen von der deutschen Bundeswehr zu diesem Vortrag erschienen waren, die eine Untersuchung über türkisch- und arabischstämmige Männer in der Bundeswehr anstellen. Ich war auch überrascht, dass hohe österreichische Militärs und die beiden Damen aus Berlin von meinen Ausführungen betroffen waren. Sie hatten nicht geahnt, was es in Wien alles gibt.

Dann hat Ihr Buch ja eine Wirkung. Und dieses Interview wird vielleicht die Auflage ein wenig steigern können.

Die verkaufte Auflage in Deutschland – gegenwärtig 1500 Stück vor allem im süddeutschen Raum – ist ein wenig höher als in Österreich. Das Interesse in Deutschland scheint größer zu sein als in Österreich.

Daran anknüpfend: Sie werfen Ihren österreichischen Mitbürgern Schlafmützigkeit beim Thema Islam/ Islamismus vor.

Weniger Schlafmützigkeit als vielmehr eine laissez-faire-Haltung. Die Behörden sind ein stilles Arrangement mit muslimischen Funktionären eingegangen: Wir tun euch in Österreich nichts, und ihr lasst uns in Ruhe. Dies ist ein Verhalten, das sich im Umgang mit Zuwanderern schon seit Jahrzehnten zeigt. Schon unter der Regierung Kreiskys hat es Arrangements mit arabischen Funktionären gegeben, dass sie nicht einen weiteren OPEC-Überfall machen usw.. Ich weiß, dass uns unsere deutschen Nachbarn da für Schlawiner halten.

Meinen Sie, dass das auf Dauer gut gehen wird?

Wir hatten bisher Glück, dass bei uns kein terroristischer Akt gesetzt wurde. Bei uns haben auch noch keine Moscheen gebrannt und werden hoffentlich auch nicht brennen. Die Frage ist, ob es ewig funktionieren wird und ob nicht der Punkt erreicht wird, wo was passiert.

Was schlagen Sie vor? Im Klappentext Ihres Buches heißt es, es bedürfe einer „selbstbewussten Ansprache“ statt „zeremonieller Umarmungen“.

Ich schlage vor, mit den hohen islamischen Funktionären offener und konkreter zu reden: Informiert uns bitte und tut alles, damit nichts passiert! Andererseits ist der Islam in seiner Gesamtheit in Österreich eine öffentlich-rechtliche Körperschaft – Österreich ist seit 1912 das einzige Land, in dem eine solche Regelung existiert. Ich halte davon nicht viel, weil es eben nicht die Muslime gibt, es gibt Sunniten, Schiiten, vier Rechtsschulen, sie sind untereinander zerstritten, da gibt es z.B. die Zerstrittenheit zwischen Arabern und Türken. Aber die „Islamische Glaubensgemeinschaft“ (so heißt die Körperschaft) tut so, als spreche sie für alle 54.000 Muslime in Österreich.

In der Tat ist sie unter arabischer Führung.

Man könnte es noch präzisieren: unter syrischer Führung.

Herr Hofbauer, Sie haben Bestseller über österreichische Präsidenten geschrieben. In diesem Buch nun erwähnen Sie, dass der gegenwärtige Präsident Heinz Fischer hohe islamische Würdenträger zur Feier des Fastenbrechens in die Hofburg einlädt.

Fischer ist der erste, der seit 2005 Jahr für Jahr die Vertreter der Muslime in die Hofburg zum Fastenbrechen einlädt, und das Gleiche macht auch der Wiener Bürgermeister Häupl, der lädt hohe Funktionäre der Muslime ins Rathaus zum Fastenbrechen ein.

Ist das denn etwas Schlimmes?

Das ist erst mal nichts Schlimmes. Nun ist es aber so, dass unter den Gästen sowohl des Staatspräsidenten wie des Bürgermeisters Leute waren, die von der Staatspolizei beobachtet werden. Beide behaupten, davon nichts gewusst zu haben. Die Gästeliste wird von der „Islamischen Glaubensgemeinschaft“ erstellt, nicht von den Kanzleien der Einladenden.

Das erinnert an die Islamkonferenz unseres Innenministers Schäuble, wo sich ebenfalls obskure Gestalten tummeln, die möglicherweise bald vor Gericht gestellt werden.

Eine dieser Personen – Ibrahim El-Zayat – hat tiefe, auch verwandtschaftliche, Verbindungen mit der islamistischen Szene in Österreich. Die früheren Präsidenten haben sich mit dem Islam kaum beschäftigt. Man darf nicht vergessen, dass das Interesse erst seit dem 11. September 2001 besteht, und Heinz Fischer ist seit 2004 Bundespräsident. Die Einladung zum Fastenbrechen soll ausdrücken, dass die Muslime Teil der österreichischen Gesellschaft sind. Das soll einerseits eine Respektbezeugung sein, andererseits will man auf diese Weise alles tun, um ja nicht das Klima zu vergiften.

Es gibt ja neben der terroristischen Gefahr auch die der schleichenden Unterwanderung und Islamisierung.

Die schleichende Islamisierung – und zwar innerhalb der muslimischen Gemeinschaft – halte ich für das größere Problem.

Es handelt sich meist nicht um Straftatbestände.

So ist es. Die Moscheevereine brauchen streng gläubige und auch fundamentalistische Menschen im Umfeld, damit sie auch als Wirtschaftsunternehmen bestehen können. Moscheevereine organisieren nicht nur religiöse Zeremonien, sie sind vor allem wirtschaftliche Vereinigungen mit Schulen, Supermärkten und allem, was dazu gehört. Damit die Kundenschicht wächst, muss man die Leute um die Moschee scharen, und auf diese Weise erfolgt auf leisen Sohlen, schleichend eine Islamisierung.

Warum nicht? Kulturen sind im Wandel, warum nicht auch die österreichische?

Österreich ist seit ewigen Zeiten ein Einwanderungsland, es kamen die Tschechen, die Ungarn, die Slowenen, die Slowaken, die Serben und andere mehr. Nach ein zwei Generationen haben diese Menschen gesagt: Wir sind Österreicher, wir haben uns arrangiert, auf jeden Fall integriert, vielleicht auch assimiliert. Wenn Sie mit türkischen Buben sprechen, die in Wien aufgewachsen und österreichische Staatsbürger sind, dann werden Sie nie hören „Wir Österreicher“, sie werden immer hören „Wir Türken“.

Und daraus entsteht dann die Gefahr der Balkanisierung, vielleicht sogar der Libanonisierung?

So extrem würde ich es nicht sagen. Aber es sind viele Leute mit einer doppelten Identität und vor allem gespaltenen Loyalität. Wir haben z.B. junge Rekruten mit türkischem und mit arabischem Hintergrund, die sich weigern, vor der Fahne zu salutieren.

Werden diese Einwanderer, welche die Parallelgesellschaften bilden, wie in Deutschland häufig vom Staat alimentiert?

Die meisten sind gekommen und haben am Bau hart gearbeitet und gehören mit 50, 52 zum alten Eisen. Es sind nur wenige Büroangestellte unter ihnen.

Nun geht es ja vor allem um die Jugend und ihre Bereitschaft zum Bildungserwerb und um ihre Integration in den Arbeitsmarkt.

Sehen Sie, bezieht der Vater Sozialhilfe, kann also nicht mit eigener Kraft für die Familie sorgen, verliert er die Autorität innerhalb der Familie. Und es beginnt der Traum von der Türkei oder von Ägypten wieder zu wachsen, wie schön es doch dort wäre. Die Mütter können meistens leider nicht Deutsch, sie leben in einer Parallelgesellschaft, wo sie alles Nötige tun können, ohne Deutsch zu sprechen. Sie können ihren Kindern nichts weitergeben. Daheim wird nur Türkisch oder Arabisch gesprochen, es läuft türkisches oder arabisches Fernsehen. Wie soll da etwas entstehen? Der türkische Bevölkerungsanteil in Österreich hat die geringsten Pflichtschulabschlüsse und die geringsten Lehrberufsabschlüsse, ganz zu schweigen von Abitur oder Studium.

Das ähnelt der Situation in Deutschland.

In Deutschland wie in Österreich hat die Zuwanderung Mitte der sechziger Jahre begonnen, aber die meisten der eher besser ausgebildeten Türken sind nach Deutschland gezogen, wo man damals mehr verdient hat. Wir haben also, ein wenig zynisch gesagt, die zweite Wahl bekommen.

Wird sich dieses Problem, wie ich es gerade gestern von einem Diskussions-Podium herab verkündet gehört habe, im Laufe der Zeit auswachsen?

Es gibt ein amerikanisches Immigrationstheorem, das lautet: In der ersten Generation wird gearbeitet, in der zweiten schickt man die Kinder auf eine Fachschule oder auf eine Universität, und in der dritten Generation beginnen die Kinder nachzudenken, woher sie kommen, sind aber bereits voll integriert. Bei den türkischstämmigen Menschen stimmt das leider nicht. Zwar wurde in der ersten Generation hart gearbeitet. Aber die jetzige dritte Generation fällt hinter die erste zurück, was ihr Bekenntnis zum Aufnahmeland betrifft.

Worin sehen Sie die Ursache?

Moscheevereine haben die Tendenz, ihren Mitgliedern, vor allem ihren jugendlichen Mitgliedern, einzureden, sie würden schlecht behandelt werden, die Mehrheitsgesellschaft sei islamophob. So etwas setzt sich fest, bei den einen stärker, bei anderen schwächer.

Das heißt also, an der Entfremdung wird von interessierter Seite richtig gearbeitet.

Das ist leider so. Den Integrationsbeauftragten der „Islamischen Gemeinschaft“ – ein gebürtiger Iraki und fraglos sehr gescheiter Mann – würde ich als Segregationsbeauftragten bezeichnen. Der spricht nur von einer islamophoben Mehrheitsgesellschaft, die den jungen Muslimen ihren Willen aufzwingen will. Und dann wird suggeriert: Ich setz mir keinen Tirolerhut auf! Ich ess’ kein Schweinefleisch! Ich trink kein Viertel Rot! Als ob irgendjemand in diesem Land jemanden zwingen würde, einen Tirolerhut zu tragen, Schweinefleisch zu essen oder Rotwein zu trinken. Aber man erzeugt dieses Bild, als ob die böse ungläubige Mehrheitsgesellschaft diesen jungen und schuldlosen Muslimen ihren Willen aufzwingen möchte. Das geschieht weder in Deutschland so und – Sie dürfen mir glauben – in Österreich schon gar nicht.

Was meinen Sie, wird sich der politische Wind einmal drehen, so dass das Problem in dem von Ihnen bezeichneten Sinn angegangen werden kann?

Wir haben eine rechtspopulistische Partei, die FPÖ, die mit diesem Ausländerthema aggressiv umgeht – leider nicht sehr kundig, sondern mit Pauschalverleumdungen usw. herumzieht, mit schlimm gemachten Plakaten und mit schlimmen Sprüchen. Aber was passiert? Die Leute aus der mittleren und unteren und aus der Bildungsschicht wählen diese Partei. Die Sozialdemokratische Partei in Wien z.B. plant im nächsten Jahr Wahlen zu bestreiten und mit dem Ergebnis, dass sich heute schon ein ziemlich deutlicher Rechtskurs abzeichnet, um der FPÖ die Stimmen abzujagen. Plötzlich hört man aus der Sozialdemokratie in Wien Stimmen wie: Wir müssen alle Imame prüfen, wir müssen schauen, ob die muslimischen Religionslehrer, die ja meist auf Türkisch oder Arabisch lehren, keine böse Saat legen. Das hört man plötzlich auch vom Herrn Bürgermeister ausgesprochen. Vor ein oder zwei Jahren hätte der kein Wort in diese Richtung gesagt.

Mancher, der gar nicht hinter der FPÖ steht, wählt diese Partei vielleicht aus taktischen Gründen, um die anderen Parteien zu stimulieren.

Möglich. Und ich fürchte für Wien im nächsten Jahr einen mit xenophoben Argumenten geführten sehr harten Wahlkampf, nachdem ja jetzt offensichtlich die SPÖ und die Freiheitliche Partei auf das selbe Wählerreservoir spekulieren. Es ist ein wachsendes Wählerpotential, leider.

Ich höre heraus, dass Sie es lieber sähen, die traditionellen Parteien nähmen sich des Themas Islamisierung und islamischer Terrorismus an, statt dieses Feld der FPÖ zu überlassen.

Auch da muss ich Ihnen leider Recht geben.

Teil 2 des Interviews mit Dr. Ernst Hofbauer folgt in Kürze.

» Ernst Hofbauer, Inschallah Österreich. Das unheimliche Paradies, Universitas Verlag, Wien 2009, 334 Seiten, 22,95 €

(Die Fragen stellte Fleet – Foto: Privat 2009)

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46 KOMMENTARE

  1. In Österreich gibt es nur 54ooo Muslime ? Spinn ich ? Da gibts in mindestens 3 Berliner Stadtteilen mehr . . . lol, das ist ja traumhaft.

  2. OFFTOPIC:
    Habt ihr schonmal vom Kannibalen von Ankara gehört?!

    Mutmaßlicher Kannibale in Ankara gefasst
    Die türkische Polizei hat in der Hauptstadt Ankara einen 27-jährigen mutmaßlichen Mörder gefasst, der sich selbst als Kannibale bezeichnet hat. „Ich mag den Geschmack von Blut und Menschenfleisch“, sagte Özgür Dengiz nach seiner Festnahme, wie die Zeitung „Today’s Zaman“ meldete.

    http://www.news.at/articles/0738/15/183648/mag-geschmack-menschenfleisch-mutmasslicher-kannibale-ankara

    Was mich daran wundert, angesichts des damaligen Medienhype um Rothenburg, dsas es dieser Fall nicht bis in die BRD geschafft hat.

    Ich habe zumindest zufällig heute zum ersten Mal davon gehört.

  3. „Leider der FPÖ überlassen“….

    Der hört sich für mich eher nach linksliberal Gutmenschentum an der sich „etwas“ mit den Musels befast hat…. Weiss der was PI eigentlich ist ?

  4. Wenn also die besser ausgebildeten Türken nach Deutschland gegangen sind, dann wohl kein tu felix……

  5. Ja,ja,der gute alte Hofbauer! Er ist nun einmal ÖVP-Mitglied und entsprechend lahmarschig und übervorsichtig!H.C. Strache hat noch nie etwas anderes gesagt, als dass die integrationswilligen Ausländer bleiben können und die kriminellen eben abgeschoben werden müssen.Wenn das xenophob ist,dann sind 90% der Österreicher ausländerfeindlich, denn in persönlichen Gesprächen höre ich noch ganz andere Sachen….

  6. @ rooster

    Ist Menschenfleisch denn halal ?

    Hat der Täter seine Opfer geschächtet ?

  7. moment, pi, da kann was nicht stimmen.

    das offizielle österreich gibt seit jahren 350.000 bis 400.000 mohammedaner an. 54.000 kann nur ein druckfehler sein.

    mfg

  8. #2Rooster

    Dafür haben die linksfaschistischen Meinungsdiktatoren hier in der Bananenrepublik
    für gesorgt, dass von dem Gourmet aus Ankara
    nichts publik wurde.
    Der Typ aus Rothenburg ist auch Feinschmecker
    aber eben ein ethnisch – deutscher, da können die perversen, medialen Schmierfinken sich so richtig austoben und monatelang bis ins Detail sich im Blut suhlen, einschliesslich des abschneidens und verzehrens des Schw….!

  9. Nun noch mehr zu MSM:

    „Die Zeit“ Nr. 22 vom 20. Mai 2009 Seite 45
    Feuilleton „Das Netz als Feind“ Warum der Intellektuelle im Internet mit Hass verfolgt wird von Adam Soboczynski.

    Ein Satz:

    Ein vom Verlag angestellter Journalist ist gegenüber dem Blogger immer schon im Unrecht – wie einst der Fürst im Ancien Régime gegenüber dem Bürger, der Moral und Fortschritt auf seiner Seite hatte.

    Diese Gleichstellung finde ich zutreffend. ie wäre es mit dem Satz des absolutistischen Fürsten in Preussen: „Ich bin der erste Diener im Staat!“. Dann würde der Intellektuelle wieder geachtet werden.
    Aber solange – unbewusst – ein Herr Intellektueller Soboczynski eher mit einem Fürsten des Ancién Regime fühlt als mit einem aufgeklärten Souverän in Preussen, sehe ich keinen Anlass, ihn besonders zu achten.
    Aber Preussen ist ja Autobahn.

  10. Gerade mal sieben Tage vor dem bundesweiten Aktionswochenende der Grünen Jugend (im Verbund mit allen möglichen Linksradikalen) gegen „die Festung Europa“

    http://www.gruene-jugend.de/aktuelles/termine/event_10667.html

    bringt das stylische Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung jetzt.de einen Artikel der Stimmung gegen die Befolgung der in Italien gültigen Gesetze macht:

    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/475507

    unterdessen stellt sich Berlusconi der Kritik durch die UNHCR und fordert Verbesserungen in den Herkunftsländern:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,625879,00.html

  11. Wir haben eine rechtspopulistische Partei, die FPÖ, die mit diesem Ausländerthema aggressiv umgeht – leider nicht sehr kundig, sondern mit Pauschalverleumdungen usw. herumzieht, mit schlimm gemachten Plakaten und mit schlimmen Sprüchen. Aber was passiert? Die Leute aus der mittleren und unteren und aus der Bildungsschicht wählen diese Partei.

    Die Hoffnung, daß die großen bürgerlichen Parteien ihre Kompaßnadel den Realitäten nachjustieren werden, habe ich noch nicht verloren. Auch ich finde die FPÖ widerlich.

  12. „Ich schlage vor, mit den hohen islamischen Funktionären offener und konkreter zu reden: Informiert uns bitte und tut alles, damit nichts passiert!“

    Ob der Dr.Hofbauer das Problem in seiner Komplexität wirklich verstanden?

  13. So schlimm finde ich die FPÖ nun garnicht 😉
    Zu den unteren Bildungsschichten gehöre ich ganz bestimmt auch nicht.

  14. Nach dem Dialog gehen wir dann zu einem kurzen Braunen – oder zu einer Melange?

  15. #11 Jeremias (20. Mai 2009 17:21)

    Fortsetzung:

    Letzter Satz des Intellektuellen Adam Soboczynski: Jedoch als der – intellektuelle Journalist – , der er bislang war, Störenfried des Konsenses, Vermittler von Wissensbeständen, Korrektiv des Staates, wird er verschwinden. Seine Spur ist eine, die bald schon Wellen glätten.

    Störenfried des Konsenses: Als Störenfried im Mainstream der Medien, hat ein Herr Intellektueller Jens Jessen einen Pensionär bezeichnet, der Jugendliche mit Mihigru auf das Rauchverbot hinwies und deswegen von diesen Jugendlichen fast zu Tode geprügelt wurde. Wo war da sonst ein intellektueller Journalist von der Zeit Störenfried dieser „schlafmützigen“ Konsensgesellschaft? Quellen bitte?!

  16. #13 Dorfpopel (20. Mai 2009 17:28)
    Die Hoffnung, daß die großen bürgerlichen Parteien ihre Kompaßnadel den Realitäten nachjustieren werden, habe ich noch nicht verloren. Auch ich finde die FPÖ widerlich.

    Diese Hoffnung wird sich als vergeblich erweisen. Die Mächtigen aus den roten, schwarzen, gelben, grünen Blockparteien haben uns längst an den Islam verkauft.

    Die verbrecherische Obrigkeit handelt eiskalt gegen uns.
    Deshalb habe ich auch keine Skrupel mehr, rechte Parteien zu wählen.
    Das Regime macht mit uns was es will – dann sollten wir das auch mit dem Regime tun !!!!!!

    Europawahl 7.Juni: Rechts wählen – Islamisierung stoppen!

  17. Als Nichtraucher freue ich mich aus Gründen der Politischen Unkorrektheit über jeden, der ein Foto mit Kippe von sich veröffentlicht. Sieht man heute selten.

  18. #14 Dorfpopel
    Pointiertes schrilles Auftreten gehört heutzutage leider zum Politgeschäft. Sonst wird man in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen. Differenzieren kann man später nachholen, wenn die Anhängerschaft größer und man kein Medienparia mehr ist. In unserer real existierenden linksgestrickten Medienwelt ist einseitig schlechte Medienberichterstattung weitaus besser als keine Berichterstattung.

  19. #9 ichauch (20. Mai 2009 17:07)

    Aktueller Stand zur Umfrage: Soll die Moschee auf der Wilferdinger Höhe gebaut werden?

    Ja 10% Nein 87% Mir egal 3%

    Ein deutliches Ergebnis. Aber vor der Kamera, da halten die Leute entweder ganz die Fresse, stellen sich dumm/ahnungslos/naiv oder sie schleimen den Fernsehfuzzis genau das vor, was die hören wollen.
    Ich meine, die Leute, die in den beiden Videos von pz-news zum Thema befragt werden, die haben einfach nur Angst, offen das zu sagen, was sie denken und machen der Öffentlichkeit was vor (bis auf einen Mann, der seine islamkritische Meinung ganz offen und knallhart äußert).

    Gäbe es einen Bürgerentscheid über den Moscheebau (bei dem alle Bürger der Stadt in geheimer Abstimmung über das Islamisierungsprojekt entscheiden könnten) wäre die Ablehnung sicherlich ähnlich hoch wie in der Umfrage.
    Aber die Herrschenden dulden keinen Widerspruch.
    Das zeigt bereits die Regelung zum Bürgerbegehren und Bürgerentscheid. Bürger könnten ja eigentlich auf die Idee kommen, dieses Verfahren zu nutzen, um Moscheebauprojekte zu stoppen.

    Das Beispiel Köln-Ehrenfeld, wo die Machthaber den Versuch eines Bürgerbegehrens gegen die Großmoschee sabotiert haben, belegt die fehlende Bereitschaft der Obrigkeit, Mitbestimmung zu gewähren.

    Was ist das für eine Demokratie, wo ich nur ja sagen darf zu den Befehlen der Herrschenden? Das ist die Karikatur einer Demokratie, das ist eine Farce.

  20. Habe das Buch erst gelesen. M.E. nach eher was für Einsteiger in die Materie.
    Für PI-Leser aber nichts Neues. Zwar bis ins letzte Detail gut und seriös recherchiert, mit viel historischem Hintergrund, aber für meinen Geschmack zu sehr um Political Correctness bemüht. Wurde er doch von der EFTA in Genf mit einem Preis für seine Studie über die Zukunft der europäischen Integration ausgezeichnet.
    Gesamturteil aber trotzdem: „Lesenswert“

  21. Sehr interessant, das mit der Untersuchung der beiden Damen von der Bundeswehr.
    Würd emich nciht wundern, wenn man frühe roder später keine Muslime mehr in die Bundeswehr lässt, spätestens dann platzt die Blase von Multi Kulti religion, denn Gründe müßte man dem Volk schon nennen.
    Also liebe Generäle, macht bitte etwas Dampf, bevor wir Deutschen Christen von unserer eigenen Armee hinterrücks erschossen werden.

  22. #14 Dorfpopel (20. Mai 2009 17:28)

    ——————

    macht nichts, dass sie die fpö widerlich finden. leben sie in österreich?

    die hoffnung, dass die roten und schwarzen zur besinnung kommen, mit dieser meinung oder hoffnung stehen sie recht alleine da.

    sterben sie eben in schönheit und im bewusstsein, niemals ausländerkritisch oder islamkritisch gewesen zu sein.

    hoffentlich sieht das ihre frau und ihre töchter auch so.

    mfg

  23. #16 Kolonialist (20. Mai 2009 17:39) So schlimm finde ich die FPÖ nun garnicht
    Zu den unteren Bildungsschichten gehöre ich ganz bestimmt auch nicht.
    ————————–

    hofbauer sagt ja auch: und bildungsbürger.

    das klingt für mich schon als abqualifikation. oder irre ich mich da?

    mfg

  24. DRINGEND UND WICHTIG

    Offensichtlich bemüht sich CNN zu zeigen, dass 60% der Amerikaner “Palästina” bevorzugen. Doch auch wir können zahlenmässig reagieren und gehört werden.

    Es geht ganz einfach: Klicke die nachstehende Internetadresse an und dann auf die Israelfahne. Und schon hast du deine Stimme abgegeben. Es ist so wichtig, dass wir uns auf jede erdenkliche Weise mit dem Volk Gottes solidarisch erklären.

    Nachher schicke das Mail an viele deiner Freunde weiter, damit auch sie sich zu Israel stellen können. Gott sei mit dir!

    http://www.Israel-vs-Palestine.com/gz/
    Anklicken und dann auf die Israelfahne klicken.

  25. #19 Mastro Cecco (20. Mai 2009 17:45)

    ———————–

    ganz recht.

    man sieht ja, wie die roten vor allem in österreich hysterisch werden.

    beim ebenseer zwischenfall hätten sie am liebsten die todesstrafe für die fünf jugendlichen eingeführt, die den hitlergruss gezeigt haben. aber wenigstens lebenslänglich.

    jetzt, da sich herausstellt, dass das provoziert war, der anführer ist ein roter, da ist es auf einmal nur noch ein jugendstreich.

    heuchlerische bande.

    mfg

  26. @27 wien1529 (20. Mai 2009 18:38)

    …das ist doch die Partei die nur die „zornigen jungen Arbeiter“ wählen, wissen sie das nicht?

  27. Bin froh dass es Leute wie Dr. Ernst Hofbauer gibt, die sachlich und ohne Vorurteile an das Thema rangehen.

  28. Sag ich doch immer das die Mulus in Austria mit Kohle ruhig gehalten werden damit sie uns nicht schächten! Man schiebt denen Unmengen an Geld in den Hintern damit jeder einen fetten SUV fährt. Gibt ihnen die schönsten und besten Sozialwohnungen und der Inländer hat das Maul zu halten. langsam reicht es wir haben genug von der Islamisierung unseres Landes!

  29. Es gibt in Österreich rund 400.000 Mohammedaner. Die genannte Anzahl wäre schön und eine Reduzierung auf diese würde von heute auf morgen ein paar Hundert Millionen Euro in unseren Sozialsystemen, im Strafvollzug, Krankenkassen .. einsparen.

    Die Moschee am Hirschendamm/Wien hat Herr Hofbauer wohl vergessen.

  30. #9 ichauch (20. Mai 2009 17:07) Pforzheimer Gericht billigt weiteren Moscheebau!
    Abstimmung in der roten Pforzheimer Zeitung läuft noch.
    Bitte um rege Abstimmteilnahme und screenshots der Abstimmung. DI PZ ist unglaublich schnell im Löschen von unliebsamen Beiträgen.

    ______________________________________________

    19:07
    5% ist der Moscheebau egal.
    8% stimmen ihm zu.
    87% !!! lehnen ihn ab.

    Jetzt bin ich auch gespannt, wie lange die Abstimmung noch online zu sehen ist.

  31. #14 Dorfpopel (20. Mai 2009 17:28)

    ….Auch ich finde die FPÖ widerlich.
    —————————————-

    Dann mach dich bereit… nach der nächsten Wahl kannst dann wiedermal brav Österreich boikotieren.

  32. „wie sich die Perteien der Alpenrepublik“… dieses Themas annehmen – nicht: diesem Thema! Den MSM verzeih ich dieses Proletendeutsch – da sind ja kaum noch Deutsche in den Quereinsteigerredaktionen – einer PI-Redaktion nehme ich’s – mit Verlaub – ein bißchen krumm…

  33. #30 david ben gurion (20. Mai 2009 18:43) @27 wien1529 (20. Mai 2009 18:38)

    …das ist doch die Partei die nur die “zornigen jungen Arbeiter” wählen, wissen sie das nicht?
    ———————-

    🙂 nicht nur 🙂

    mfg

  34. #33 Wienerblut (20. Mai 2009 19:00)

    —————-

    die in vöslau ist noch nicht fertig.

    mfg

  35. In Deutschland wie in Österreich hat die Zuwanderung Mitte der sechziger Jahre begonnen, aber die meisten der eher besser ausgebildeten Türken sind nach Deutschland gezogen, wo man damals mehr verdient hat. Wir haben also, ein wenig zynisch gesagt, die zweite Wahl bekommen.

    So stimmt das, glaub‘ ich nicht: Ihr Österreicher seid die 3. Wahl, Deutschland die 2., gebildete Türken gehen nämlich in die USA!

  36. gebildete Türken…unterlassen Sie bitte das lügen, die sind genetisch nicht im Stande dazu, man kann nicht 2000 Jahre Hochkultur und geistige Evolution mit einem 3er BMW wettmachen.

  37. #19 Mastro Cecco
    schön das das auch mal ein anderer außer mir sagt. Sie haben nämlich völlig recht.
    Keiner kann wirklich sagen welche Zugeständnisse man den Musel-Vereinen gemacht hat. Und diese Zugeständnisse werden von allen etablierten Parteien gemacht. Momentan ist Schäubles CDU am Drücker, und die machen nix besser als die SPD zuvor.

    Deswegen finde ich es super das die Österreicher die Scheuklappen abgelegt haben und die FPÖ wählen.
    Wie man sieht ist das Abendland durch die FPÖ nicht untergegangen, wohl aber sitzen Leute in den Landesparlamenten denen ich durchaus Sachverstand und Vaterlandsliebe zutraue.

  38. #42 ProGermania (20. Mai 2009 21:31)

    Aber hallo: Sie unterstellen mir Lügen?? Aus welchem Loch sind Sie denn gekommen? Aufgrund solcher Unterstellungen kann ich mich manchmal nicht überwinden, diesen Blog meinen Bekannten ans Herz zu legen.

  39. Leute, dieses wählerische sich Zieren, hat uns an eben diesen Abgrund geführt:

    Wir haben keine Zeit mehr wählerisch zu sein, welches Fluchtauto (Rechtspartei) wir wählen!!!

    Nur über deutliche Signale ist noch etwas zu erreichen!
    Und selbst wenn eine der Rechtsparteien 10% schaffen sollte, was ich für wünschenswert, aber unrealistisch halte, würde sich KAUM etwas ändern!
    Also, jetzt mal bitte realistisch werden!

  40. Ich finde diesen Abschnitt bemerkenswert:
    Die Moscheevereine brauchen streng gläubige und auch fundamentalistische Menschen im Umfeld, damit sie auch als Wirtschaftsunternehmen bestehen können. Moscheevereine organisieren nicht nur religiöse Zeremonien, sie sind vor allem wirtschaftliche Vereinigungen mit Schulen, Supermärkten und allem, was dazu gehört. Damit die Kundenschicht wächst, muss man die Leute um die Moschee scharen, und auf diese Weise erfolgt auf leisen Sohlen, schleichend eine Islamisierung.

    Damit haben wir auch Anhaltspunkte, um der Unterwanderung Herr zu werden.

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