KulturbereichererIch bin als Opfer einer 68er-Mutter groß geworden. Verantwortungslos, desinteressiert an ihren Kindern (außer wenn mal etwas schief ging), auf sich bezogen und immer davon überzeugt, dass Kulturbereicherung notwendig ist, weil alle älteren Leute Nazis sind und die Kulturbereicherer uns helfen, diesen Nazismus zu überwinden. Tja, aus diesem Grund wurde ich dann in die Johannes Keppler Grundschule in Mannheim geschickt.

(Gastbeitrag von Karl C. zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Eine Schande, dass Johannes Keppler seinen Namen für dieses Kulturexperiment hergeben musste. Die Klassen waren stets überfüllt. Von 36 Schülern waren gerade vier Deutsche. Meine Klassenkameraden hießen Mustafa, Ogün, Mohammed, Akhan und aber auch Antonio, Salavatore, Yiannis. An die deutschen Namen kann ich mich nicht mehr erinnern. Die ersten drei Jahre Grundschule vergingen einigermaßen problemlos, außer dass ich jedes mal nach den Sommerferien Läuse hatte, weil unsere türkischen Kulturschätze in den Sommerferien im Ziegenstall übernachteten. Deswegen musste ich immer pünktlich im August meinen Flohturban tragen. Als Kind findet man das noch lustig, aber im nachhinein betrachtet war das natürlich eine unnötige Bereicherung.

Nachdem ich dann meinen Flohturban ablegen durfte, um die 4. Klasse zu beginnen, wurde es richtig spannend. Bis dato habe ich die Bereicherung nur als passives Mitglied unserer neuen Multikulti-Gesellschaft erleben dürfen. Türkenmütter mit Trainingshosen unter Rotkreuz-Kleidersammlungs-Röcken, Kopftuch-Türkenmädchen, das regelmäßige Fehlen von türkischen MitschülerInnen, Schlägereien zwischen Kulturbereicherern und das Zusammenhauen von Kartoffeln. Mir wurde regelmäßig etwas geklaut. Ganz beliebt war das Stehlen von Sammelbüchsen für den evangelischen Religionsunterricht. Als mir und meinem deutschen Kartoffelfreund von einer Horde Kulturbereicherern mit Schlägen und Tritten die Büchsen entwendet wurden, meinte der evangelische Pfarrer nur… er hätte von uns erwartet, dass wir das verlorene Geld wieder neu einsammeln würden. Kein Wort der Besorgnis, die deutschen evangelischen Kartoffeln diesen Gangs von Kulturbereichern auszuliefern.

Aber zurück zur Story. In der großen Pause, so nannten wir die 15 Minuten unterrichtsfreie Zeit, wurde immer häufiger Jagd auf die Kartoffeln gemacht. Meine heutige Interpretation ist, dass die Eltern dieser Schätze regelmäßig auf die Deutschen geschimpft haben und diese Sprösslinge nur das umsetzten, was ihre Eltern gerne gemacht hätten. Noch nie habe ich soviel Hass und Wut in den Augen von diesen ostanatolischen Kampfhunden gesehen. Als deutsches Bübchen war mir das am Hals würgen, voll ins Gesicht schlagen, und am Boden reintreten nicht bekannt. Als ich die erste Bereicherung erhielt, total verbeult in das Klassenzimmer zurück kam und wie ein Schlosshund heulte, wurde es selbst der Lehrerin etwas schummrig und sie machte, was sie sonst niemals machte – sie nahm mich in den Arm und tröstete mich. Allerdings wurde nichts gemacht, um den Ogüns Einhalt zu gebieten.

Man könnte meinen, dass so ein Vorfall die Eltern aufrütteln würde und sie in die Schule kommen würden, um sich über die Kulturbereicherung zu beschweren oder das Kind ganz aus der Schule zu nehmen. Nein, nicht meine Hippie-Mutter. Die sagte bloß… du musst ja irgendetwas angestellt haben. Ich wollte sagen… ja Mutter, ich bin Deutscher, das ist passiert oder wie erklärst Du dir, dass sie mich deutsche Kartoffel, Drecksdeutscher, etc. genannt haben und die meisten Deutschen regelmäßig bereichert werden? Aber ich hielt meinen Mund, weil ich meine Mutter respektierte und kein Widerwort geben wollte.

Was macht eine zehnjährige deutsche Kartoffel, die von der Schule und seiner Mutter im Stich gelassen wird? Die kleine deutsche Kartoffel fragte ganz scheinheilig, ob er denn nicht zur Leibesertüchtigung Judo oder KungFu lernen durfte. Die Mutter war strikt dagegen, aber der Vater meinte, dass es mir gut tun würde. Also ging ich fleißig zum Training, bis ich zwei bis drei Würfe super drauf hatte und Jemanden erfolgreich auf dem Boden halten konnte. Auf dem Schulhof hielt ich mich, bis zur Perfektionierung der Würfe, immer in Gegenden auf, von denen ich wusste, dass sie einigermaßen sicher waren und die Kulturbereicherung dort nicht stattfinden würde. Als ich schließlich genügend Judo-Selbstvertrauen getankt hatte, wagte ich mich wieder in die unsichere Zone.

Es bedurfte nur zwei bis drei Anläufe, bis wieder ein Bereicherer vor mir stand und mich als Scheißkartoffel bezeichnete. Es fing wie immer an… schubsen an der Schultergegend, um meine Reaktion abzuwarten. Ich wehrte mich nicht, dann bekam ich eine Ohrfeige, auch normal bis dahin. Er brüllte dann laut zu seinen Türkenfreunden… guck, der ist voll feige. Dann holte er für eine zweite Ohrfeige aus. Diesesmal ging die Bereicherung aber anders aus als geplant. Als die Ohrfeige auf meiner Wange aufsetzte, packte ich den Mohamat am Hals (den Schreck in seinen Augen, dass sich die Kartoffel wehrt, werde ich nie vergessen), bewegte mich kurz auf ihn zu und warf ihn über meine Hüfte – er landete Kopf zuerst auf dem gepflasterten Boden. Ein dumpfer Aufschlag und er hielt sich die Birne und saß übergebeugt da und war einfach nur fertig. Jeder seiner Türkenkumpels starrte entsetzt auf ihn, aber niemand half ihm. Ich hatte Obermacker Muhamad ganz alleine „platt“ gemacht. Aber jetzt kam das Interessante. Muhamad war von da an mein Kumpel und nannte mich seinen Freund. Als Zehnjähriger wurde mir dann einiges über die muslimische Gewaltkultur klar. Lektion 1) Gewalt ist bei Türken ganz normal 2) Sozialdarwinismus ist eine Maxime, nach der die Türken leben 3) Zeigst du Schwäche, bist du dran 4) Wirst Du als der Stärkere anerkannt, küssen sie dir die Füße.

Interessante Lektionen, die ein kleines Hippie-Kind in der Mannheimer K6 Schule lernen durfte.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

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83 KOMMENTARE

  1. weiß nicht, ob es an der zeit liegt, aber das klingt zusehr nach deutsche-mackerbande…von wegen wenn du einen umhaust hast du den respekt der anderen…kenn ich dank diverser meldungen anders…sorry

  2. Türken denken oft sehr hierachisch, was als stark empfunden wird (Millionäre, Kampfsportler, Türsteher, Bodybuilder etc.) wird respektiert und was als schwach empfunden wird (Weicheier, Feiglinge, Schwule, Kranke etc.,) wird gnadenlos fertig gemacht. Kampfsport kann Ich aus eigener Erfahrung nur empfehlen, Ich mache Jiu-Jitsu seit einiger Zeit (Oranger Gürtel) und es hat mir vieles gebracht (stärker geworden, selbstsicherer, Respekt der Kulturbereicherer, die jetzt meine Kumpels sind und mit den Ich gut auskomme)

    Hier ist mal eine Liste mit verschieden Kampfsportarten und Kampfkünsten:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kampfk%C3%BCnste_und_Kampfsportarten

  3. immer in Gegenden auf, von denen ich wusste, dass sie einigermaßen sicher waren und die Kulturbereicherung dort nicht stattfinden würde.

    ……….()

    wagte ich mich wieder in die unsichere Zone

    Klingt ehr nach GAZA-Streifen als nach Schule!

  4. Ne Freundin von mir hat mal ein Praktikum im Kindergarten gemacht, die bestätigt diese Geschichte mit den Läusen. Ist ja echt unhygienisch, ich möchte gar nicht wissen was sich unter so manchem Kopftuch tümmelt.

  5. wer will bitte mit jemanden befreundet sein von dem er voher vermöbelt worden ist??

    und von so jemanden würde ich mich schon gar nicht „freund“ nennen lassen

  6. Ein Kollege von mir hat das auch mit einem mal gemacht. Von der Story her war etwas brutaler. (War leider nicht dabei) Danach getraute sich keiner der Türken mehr mit ihm anzulegen.

  7. Unglaubwürdig. Allein die Passage, wo Du als 10 jähriger gedacht hast:

    „Ich wollte sagen… ja Mutter, ich bin Deutscher, das ist passiert oder wie erklärst Du dir, dass sie mich deutsche Kartoffel, Drecksdeutscher, etc. genannt haben und die meisten Deutschen regelmäßig bereichert werden?“

    Das ist doch ein wenig modern, so zu sprechen oder? Wie alt bist Du jetzt?

  8. Bei mir war es mehr oder minder genauso.
    Vater hatte sich aus dem Staub gemacht, aber die Mutter hatte halt auch eher pazifistische Ansätze. Das typische „Einfach nicht reagieren, dann hören die schon von alleine auf.“ – von wegen. Dann machen sie erst recht weiter.
    Auch ich durfte des öfteren barfuß nach Hause, weil die Türkengangs (in der übrigens auch taffe Deutsche waren) mir die Schuhe abgezogen hatten. Hannover Linden.
    Kampfsport wollte ich dann auch machen, um mich wehren zu können. Schlechte Idee.
    In den Sportschulen tummelten sich nämlich bereits all die Mulus.
    Nach der 6. Klasse hab ich dann nicht die für mich vorgesehene Schule besucht, sondern eine mit nur sehr geringem Ausländeranteil.
    Vielleicht kennt jemand die IGS Linden oder das SZ Fössefeld. NEIN, da wollte ich nicht hin.
    Am SZ Ahlem hab ich endlich meinen Frieden gefunden. 🙂

  9. @#1 LuckyBastard

    …von wegen wenn du einen umhaust hast du den respekt der anderen…

    Ist mir aber auch so ähnlich gegangen. Damals hat mich auch ein Türke auf dem Nachhauseweg mit seinen 2 Kumpels angemacht und mit seinem Messer gedroht. (Hatte ihn Tage vorher auf dem Schulhof anscheinend „gedemütigt“)
    An diesem Tag hatte ich extrem schlechte Laune und ging auf ihn zu, wortlos und unbeeindruckt von seinem Gepöbel. Nachdem er zwei schnelle, aber harte Schläge kurz hintereinander auf die 13 bekommen hatte, wichen seine beiden Kumpels zurück und er meinte, sichtlich verwirrt „Ey Alder, jetz flipp doch net gleich aus…“
    Er arbeitet noch heute in dem Kiosk seines Vaters, und wenn ich dort vorbeikomme, grüsst er freundlich.
    Es kann aber auch sein, dass er so reagiert hat, weil ich auch ein südländischer Typ bin.

  10. Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht, allerdings mit Libanesensprösslingen und nicht ganz so krass.
    Einer meiner Mitschüler gab ganz einfach nur die Dresche weiter, die er zuhause von Papi bekommen hatte! Er schreckte dabei auch vor Mädchen nicht zurück(eine wurde mal mit einer Reißzwecke malträtiert), bei mir hat er es jedoch nur ein Mal probiert!
    Ab dem Wechsel aufs Gymnasium war der ganze Spuk dann vorbei – es lebe das dreigliedrige Schulsystem!

  11. Das mit dem Freundschaft anbieten ist tatsächlich so.
    Du wirst in diesen Kulturen solange als Schwächling und wertlos angesehen, bis du deine Stärke bewiesen hast.
    Da spielt es erstmal keine Rolle ob gläubig oder ungläubig. Wenn du dem Gangboss erstmal bewiesen hast, daß du auch aggressiv und stark bist, ja ihn sogar selbst besiegt hast, stehst du mit ihm auf einer Stufe und er bietet dir die Freundschaft an. Du bist für ihn nun potentiell wertvoll. Denn DU hast Ihn besiegt, und nur Du kannst seine Ehre wieder herstellen, indem Du seine Freundschaft annimmst.

  12. hallo PI, schlage vor die serie aus dem blog rauszunehmen und meinetwegen in einer eigenen rubrik unterzubringen. die stories könnten teilweise (sollte ich damit jemand beleidigen, bitte ich vorsorglich um entschuldigung) auch in der bild stehen. wenig glaubwürdig, sehr ähnlich und wahrscheinlich seitens PI nicht nachrecherchiert. es gibt hier viele blogger, die versuchen seriöse und oft ausgezeichnet recherchierte beiträge über aktuelle probleme zu bringen um die menschen aufzuklären und aufzurütteln, was für viele (nur leser) oft die einzige vernünftige informationsquelle ist.
    verwässert diesen guten weg nicht !!!

  13. Das sind auch die Folgen der Kulturbereicherung. Und ich hoffe, dass PI das Thema auch baldmöglichst aufarbeitet, aber bis dahin:
    Dramatische Steuereinbrüche in den Großstädten

    Ich finde diese Meldung soooo geil!!!

    Warum es so kommen mußte, wissen wir alle, auch wenn es in keiner einzigen Zeitung erwähnt wird. Warum gerade in solchen Großstädten? Warum vor allem in Städten mit großen Moscheenbauprojekten? Und Bürgermeister Udes Stadt kann man sich noch am ehesten auf das Hundesteuer verlassen. Aber wenn die Moschee kommt, sind die Hunde weg.

  14. aus eigenem erfahrungswert stimme ich völlig zu.
    ich will aber nicht kämpfen!!

  15. Ja, Kaninchen vor der Schlange, die IGS Linden ist mir noch ein Begriff; ebenso wie die IGS Roderbruch ein Experimentierfeld mit Menschenversuchen 🙂

    Meine Schulzeit ist aber 20 Jahre her, und besser ist es an diesen Anstalten bestimmt nicht geworden, doch in Hannover (wenn ich da zu Besuch bin) bemerke ich jedesmal, dass die deutsche Bevölkerung immer noch die Mehrheit stellt. Ihr kommt auch noch dran 😉

    Zum Thema: Jedes Thema bei PI hat mit seinen Leserkommentaren i.d.R. mehr an erschreckenden Erfahrungen und/oder glaubhaften Links zu veröffentlichen als diese bizarre PI-Serie.

  16. #11 Atheist (19. Jul 2009 17:06) Unglaubwürdig. Allein die Passage, wo Du als 10 jähriger gedacht hast:

    “Ich wollte sagen… ja Mutter, ich bin Deutscher, das ist passiert oder wie erklärst Du dir, dass sie mich deutsche Kartoffel, Drecksdeutscher, etc. genannt haben und die meisten Deutschen regelmäßig bereichert werden?”

    Das ist doch ein wenig modern, so zu sprechen oder? Wie alt bist Du jetzt?
    _________________________________

    Warum unglaubwürdig ? Jeder erzählt die Dinge so, wie es der Sprachschatz ausmacht, den der Schreiber zur Zeit beherrscht. Sicherlich mag er in anderen Worten gedacht haben, kann es aber heute in diese Form bringen.

    Und für alle, die an dieser Mentalität zweifeln, ja, in Machogesellschaften wird es so gehandhabt, dort wird Nachgiebigkeit und Friedfertigkeit als Schwäche ausgelegt, wenn sie aber erkennen, daß der Gegner ebenbürtig ist, zollen sie ihm Respekt. Im Kleinen, wie im Großen. Ich kann es immer nur wieder mit die Situation Israel/Araber anführen.

    Das spanische Lehnwort Macho (sprich: [?mat?o]) bezeichnet in der deutschen Umgangssprache einen Mann, welcher sich stark an den traditionellen Bildern der männlichen Geschlechterrolle orientiert. Im Sinne dieses Männlichkeitsverständnisses ist es ein sich übertrieben männlich gebender Mann. Er grenzt sich von sogenannten „Softies“ ab.

    Der „machista“ steht unter dem Zwang, seine Männlichkeit in der Gesellschaft, notfalls auch gegen seine eigenen Interessen, unter Beweis stellen zu müssen; das bezieht sich sowohl auf die „Verteidigung der Ehre“ wie auch auf sexuelle Herausforderungen.

    Wiki beschreibt es recht gut.

    Machos werden meist folgende Charakter-Eigenschaften zugeschrieben:

    konservative Denkweise (z. B. „Frauen gehören hinter den Herd!“)
    offensives, aggressives und draufgängerisches Verhalten
    Imponiergehabe und Narzissmus
    unhöfliches, überhebliches und herablassendes Verhalten
    Pflege von Ritualen des Kräftemessens: sie messen sich gerne mit anderen Männern in allerlei Wettkämpfen (z. B. Armdrücken, Beindrücken, Fingerhakeln, illegale Autorennen)
    die Neigung zu prestigeträchtigen Statussymbolen (z. B. ein imposantes Auto, Motorrad)
    frauenverachtende Sprüche (z.?B. „Es ist nicht nötig, den Frauen zu widersprechen. Das erledigen sie selbst.“ oder „Im Leben wählt ein Mann zwischen zwei Übeln meist das hübschere und das jüngere.“)
    übertriebene sexuelle Aktivität, wobei von der Frau Unterwerfung erwartet wird (siehe auch „Chauvi“).

    Und nun schaut einmal, WO sich dieses Gehabe am deutlichsten manifestiert……..ach ja.

  17. Also ehrlich, ich verstehe beim besten Willen nicht, wieso jetzt hier die ersten Kommentare schon wieder mit der Unterstellung aufwarten müssen, die Erlebnisse seien nur erfunden. Weil sie das Glück hatten, daß es ihnen selbst nie so ergangen ist? Und weil sie sich deshalb vor Verständnis für die Situation dieses Kindes – obwohl das ja eigentlich hier absolut niemand erwartet – nahezu überschlagen müssen???

    Mann, oh Mann!!!

    Auch diese Schilderungen beschreiben typische Situationen, wie sie von vielen Kindern und Jugendlichen erlebt werden müssen. Deswegen bedanke ich mich an dieser Stelle einmal ausdrücklich für die Beiträge dieser Reihe und wünsche mir, daß sie weitergeführt wird!

    Und wem das nich psßt, der muß es ja nicht lesen. Oder er kann ja selbst mal einen Erfahrungsbericht einreichen, insofern er etwas Passendes zum Thema beizutragen hat.

    Dem Autor des Beitrags wünsche ich vor allem, daß seine Mutter vielleicht im Alter mal sowas wie Einsicht entwickelt.

  18. Das die Türken (nicht alle!) einen respektieren und auch mal in ihrer Mitte aufnahmen, wenn man draufschlug, kann ich bestätigen. Zumindest war das vor 4-5 Jahren noch so. Ob das jetzt auch noch so abläuft, kann ich nicht sagen, dafür hat sich die Jugend innerhalb der letzten Jahre doch zu sehr radikalisiert.

    http://www.waehlr.de/ (Sag deine Meinung zu den deutschen Parteien!)

  19. Ich war auch auf der IGS Linden ist aber schon 20 Jahre her. Die Zeiten haben sich aber kaum verändert. War auch froh als das vorbei war. Ab der 11 Klasse war dann ruhe.

  20. 1) Gewalt ist bei Türken ganz normal 2) Sozialdarwinismus ist eine Maxime, nach der die Türken leben 3) Zeigst du Schwäche, bist du dran 4) Wirst Du als der Stärkere anerkannt, küssen sie dir die Füße.

    Unterschreibe ich glatt.

  21. Ich bin 1.83 Groß und wiege 85 kilo,außerdem trainiere ich gerne und bin gut gebaut (stark)
    Ich habe NIEMALS einen Menschen geschlagen…aber nicht aus Angst …ich keine Angst vor den Mohammedanern ,die mich mal schlagen wollten, sondern vor dem, was ich ihnen angetan hätte.
    Man kann niemals wissen, ob eine Schlagerei mit Tot enden kann.

  22. Was soll daran nicht glaubhaft sein?
    Und was sollen die Unterstellungen…verstehe ich nicht solche Kommentare finde ich persönlich ziemlich arm!
    Ich zweifel an keiner Zeile, das sind persönliche Tatsachenberichte.

    #17 Kybeline
    ich wünschte wir würden endlich lernen aber nein die Ursachen werden zu 100% totgeschwiegen!

  23. Ich will niemandem zu nahe treten. Aber wenn ich meinen Sifu richtig verstanden habe hat Judo eigentlich nichts mit Kung Fu zu tun. Judo ist eine japanische KampfSPORTart mit viel Körperkontakt. Kung Fu sind versch. chinesische Kampfkunst oder Verteidigungsstile, die nur auf Wirkung (verletzen oder töten des Gegners) ausgelegt sind.
    Ich glaube alle die entweder Judo oder eine Kung Fu- Art betreiben, wissen das!

  24. Na ja Leute, ist schon ne dolle Raeuberpistole.
    So was aehnliches gabs frueher mal und nannte sich Gaunerehre.
    Nur unter den bereicherern findest du so was nicht. Das geht hoechstens wenn es sich um Moslem-Moslem handeln wuerde.
    Wenn sich die Kartoffel zu sehr wehrt wird die ganze Verwantschaft zusammengetrommelt und ausserdem gibts ne Pausenaufsicht die sehr wohl einschreitet wenn sich einer dieser Schaetzchen uebernommen hat.
    Das kann bis zur Empfehlung oder Zwangstherapy fuer die Kartoffel ausgehen.

    Wie schon gesagt wurde sind die Kampfsportarten von dem Menschen mit den vielen Ue im Namen total ueberlaufen.

    Ausserdem moechte ich den Beitragschreiber fragen:
    Wenn sie dich jetzt respektieren und nun deine Freunde sind, dann sind sie doch deine Freunde gegen deine Nachbarn.
    Und du fuehlst dich da wohl? Kriegst du auch Handy ab oder mal ne Jacke oder Turnschuhe oder wie soll ich, „seit dem sind sie meine Freunde“ verstehen?

    PI sollte langsam mal mehr auf qualitaet achten. Gastbeitraege sind schoen, sollten dann aber etwas nachvollziehbarer sein.

  25. #1, #2, #3 #…,

    ich weiß gar nicht was ihr alle habt. Ihr kapiert wohl alle nicht das Ehrverständnis der Musels !Ich bin als Hauptschüler auch „bereichert“ worden und kann das geschilderte bestätigen: Die wenigen von uns, die die typisch westliche „Aggressionsunterdrückungserziehung“ entgangen waren haben sich mit aller Macht gewehrt, dabei hat einer von uns einen Rädelsführer mit drei plazierten Taekwondo-Tritten in den Solarplexus niedergestreckt. Der Typ wurde auf offener Straße von den Türken gegrüßt und konnte sich problemlos in der Türkenkneipe bewegen ohne dumm angemacht zu werden („was guckst du so dumm“)
    Es ist doch ganz einfach:
    Musels hassen Schwäche jeglicher Art! Vernunft, Ratio etc…. ist ihnen nicht bekannt. Da sind sie noch ein paar Zivilisationsstufen entfernt.
    Nein, sie leben in einem typisch mythisch-konformistischen Gesellschaft, indem der einzelne nichts zählt, aber die „Ehre“ der Familie, Nation, Religion (Mythos) alles ist.
    Schwache Männer zu verachten und Starke zu respektieren (auch wenn sie Feinde sind) ist nicht’s ungewöhnliches in der Menschheit. Das war bei uns im Mittelalter genau so zu finden (Duelle) wie in Japan (Samurai) oder bei den amerikanischen Ureinwohnern… Das ist Krieger-Ethos.

  26. Bodybuilder greifen Polizisten an

    Nach Angriffen von mehreren Bodybuildern hat die Polizei ein Fitnessstudio in Lüneburg (Niedersachsen) gestürmt. Vier Beamte hatten nach einem Diebstahl in einem Getränkemarkt die Tatverdächtigen in dem Fitnessstudio entdeckt. Als sie deren Spinde durchsuchen wollten, wurden sie jedoch von etwa 15 muskelgestählten Besuchern des Studios massiv angegriffen. Die Polizei zog sich zurück und umstellte mit mehr als 50 Einsatzkräften das Studio. Etwa 300 Schaulustige verfolgten die Aktion, einige von ihnen griffen die Polizei an. Der Oberbürgermeister und die Polizei beruhigten die aufgebracht Menschenmenge. Zwei Beamte wurden leicht verletzt. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Waffengesetz.

    bild.de

    weiß jemand mehr davon?

  27. was soll das denn? an alle, die sich hier anmaßen, diese geschichten seien frei erfunden: was sucht ihr hier eigentlich? diese rubrik ist völlig glaubwürdig und absolut notwendig, um die augen derer zu öffnen, die nicht wahrhaben wollen, was tag für tag auf deutschen straßen passiert. also bitte pi, schafft diese rubrik nicht ab. im gegenteil, sie muss ausgebaut werden. und wer dies nur als kreatives schreiben ansieht, sollte besser gehen!

  28. sofortiges abwehren jeden angriffes und beherztes austeilen ist die deutlichste sprache, die diese einzeller verstehen.

    zitat eines englischen besatzungsoffiziers in palästina um 1915: „das einzige, was ein araber versteht, ist ein aufgepflanztes bayonett!“

    zieht eure schlüsse daraus.

  29. eigenartiger Schreibstil… Mannheim ist eine ganz üble Gegend, aber die Story ist entweder schlecht geschrieben oder erfunden…

  30. #28 Kalimero,

    „Wenn sich die Kartoffel zu sehr wehrt wird die ganze Verwantschaft zusammengetrommelt…“
    ———————————————–
    Kann sein, muß jedoch nicht!

    „…und ausserdem gibts ne Pausenaufsicht die sehr wohl einschreitet wenn sich einer dieser Schaetzchen uebernommen hat.“
    ———————————————–
    Sie waren also bei den Vorfällen zugegen, ja?

    Oder woher wissen Sie so ganz genau, was in dem oben beschriebenen Fall tatsächlich passiert sein soll???

    Wenn Sie in Ihrer Schulzeit eine Pausenaufsicht hatten, die so reagierte, dann mag das für Sie so gewesen sein. Daraus allerdings herzuleiten, daß es zwangsläufig immer so sein muß, wie Sie es (angeblich) erlebt haben, ist schon sehr einseitig und intolerant, um icht zu sagen: unverschämt.

    Der Autor des Gastbeitrages hat übrigens nirgendwo geschrieben, daß die Typen, die damals aus einer Notwehrsituation heraus seine Freunde wurden – und mit denen er sich quasi auf diese Art und Weise dann arrangiert hat – heute immer noch seine Freunde sind.
    Und selbst wenn es so wäre, was wäre dabei???
    Den Stärkeren ziehen die nicht ab.

  31. Ich bin auch eine „68iger Mutter“
    Als mein Sohn in der Grundschule war (1975 bis 79)gab es Italiener, Spanier und Griechen, eben Südländer im Sinne des Wortes, aber noch lange nicht so viele Türken!

  32. PI Redaktion: diese Aktion bitte stoppen.

    Es wird langsam peinlich mit diesen Fantasy Stories

  33. @nixlinx

    fantasy stories? wie kommen sie darauf? demjenigen, der diese schrecklichen erfahrungen machen musste, ja, der gar seine letzte chance darin sah, eine kampfsportart zu erlernen und zu perfektionieren, diesem menschen sollte man mitgefühl und respekt entgegen bringen. endlich jemand, der sich gegen dreistigkeiten wehrt. ich glaube ebenfalls jede zeile. schön, dass der autor nicht resignierte und stattdessen sein eigenen weg ging…

  34. Ich habe auch grad einen Beitrag geschrieben. Mal gucken, ob der veröffentlicht wird. Und in dem ist definitv alles echt!
    Und zu der Sache mit dem Schulhof, in meinem Beitrag wurde nichtmal ein Faustschlag mit anschließen blutender Nase von der Ausicht bemerkt…

  35. Gut, dass Betroffene hier direkt aus dem Multikultidschungel berichten. Unsereiner ist da, was persönliche Erfahrungen angeht, weitgehend ahnungslos.

  36. @Nixlinx
    Sehe ich genauso.
    OT: Eine verquere Geschichte kann ich kurz zum Besten geben – zur Beleuchtung der anderen Seite: meine „bessere Hälfte“ ist in der Sozialarbeit unsrer Stadt tätig. Zufällig bemerkte er auf dem Flur des Amtes eine ängstlich wirkende Frau (verschleiert) herum irren. Er sprach sie an und erfuhr folgendes: Sie sei mit einem gewaltbereiten (der Begriff „gestört“ fiel auch) Moslem verheiratet, der sie zum Kopftuch (was sie ablehne) zwinge, und überhaupt die ganze Familie tyrannisch beherrsche. Das wolle sie nicht mehr. Sie wünsche ihn zu verlassen und habe Angst um ihre Kinder. Der zuständige (deutsche, Konfession unbekannt)Sachbearbeiter habe sie mit den Worten „Sie sind doch gläubig! Wieso wollen Sie Ihren Mann verlassen?“ abgebügelt. Mein Mann hat die arme Frau zu einer anderen Stelle geführt (Psychiatrischer Dienst). Was daraus wurde, werden wir wohl nir erfahren.

  37. Also ich kann nur sagen ich habe mich in meinem bisherigen Leben (26 jahre) 6x prügeln müssen,sicherlich wären es noch ein paar mal mehr geworden wenn ich nicht der klügere gewesen wäre und nachgegeben hätte.

    4x ging es gegen Türken,1x gegen einen Kurden und 1x gegen einen Araber.

    Das erste mal war in der 3 Klasse in der Grundschule,danach kam lange Zeit nix mehr,viele Jahre später(im alter von 15) wurde ich von mehreren Türken überfallen und auch ausgeraubt(50 Mark),es waren zuviele ich konnte nix machen.Als ich von der Realschule auf die Hauptschule gewechselt bin wurde es natürlich ganz schlimm.ich weiß noch ich hab mir damals am ersten Tag vorgenommen,nicht klein bei zu geben,wenn mich mal einer dieser Südländer bereichern wollte.Es hat auch nur 1 Woche gedauert bis es soweit war.Ich stand am Kiosk an,als der Obergangster Türke der Schule vor dem anscheinend alle Angst hatten von hinten kamm mich packte auf seite schubste und mein Platz einahm.Ich weiß auch nicht was mit mir los war,aber ich hab den dann einfach ohne ein Wort zu sagen am Kragen gepackt und in die Ecke geschmissen.Hat auch nicht lang gedauert bis ich von ca 10 Türken umzingelt war.Naja ich und der Türke haben uns halt darauf beschimpfend geeinigt,das wir das nach der Schule klären werden.Ich denk mal der ist davon ausgegangen das ich mich nach der Schule nicht blicken lassen werde,aber das erschien.Nach dem er mich dann vor seinen Freunden schwer beleidigt hatte,fing die Schubserei an.Und ich sag euch beim dritten mal hab ich sowas von ausgeholt und dem ein Kinnhaken vom allerfeinsten verpasst,der ist sowas von fliegen gegangen.Naja die anderen Türken wollten auch dann auf mich drauf,aber ich hatte Glück denn meine Klassenkameraden hielten sie auf und halfen mir.Seit diesem Tag ist der Typ niewieder dumm gekommen in der Schule.

  38. #38 drei_komma_einsvier (19. Jul 2009 18:14)
    das ist genau das, was ich meine (siehe #16)
    diese zunahme (klingt bald wie tsunami) des anteils an mohammedanern vor allem in den hauptschulen ist erst seit den 90-ern zu verzeichnen, davor gabs italiener, griechen, chinesen bzw. japaner und wenig probleme.
    68-er mutter, d.h. 74 grundschule, da war die welt eigentlich noch in ordnung, nix „südländer“ und so.

  39. Irgendwas stimmt nicht:
    Wie alt ist denn der Schreiber?
    Wenn die 68´ziger Mutter mit 20 den Jungen bekommen hat , war er zwischen 1974 und 1985 in der Schule. Zu dieser Zeit gab es keine Türkengewalt in Schulen.
    Ich bin 52 Jahre, komme aus Duisburg und bin auch in Duisburg zur Schule gegangen. Zwischen 1970 und 1995 gab es definitiv kein „Kartoffelphänomen“
    Wir müssen nicht so tun als wenn es in deutschen Schulen vor den Türken keine Gewalt zwischen Schülern gab.
    Jede Stadt hatte schon immer soziale Brennpunkte. In diesen Brennpunkten sammelten sich gewaltbereite, überwiegend deutsche Jugendliche. Was Duisburg angeht könnte ich diese Gegenden heute noch beim Namen nennen.
    Allerdings bin ich der festen Überzeugung das das Gewaltmonopol nicht mehr bei den Deutschen zu finden ist aber da brauche ich leider solche Berichte für eine weitere Erkentnisse nicht.

  40. #42 Maynard (19. Jul 2009 18:40)

    fantasy stories? wie kommen sie darauf?

    Die „Berichte“ wirken allesamt hölzern, zusammenphantasiert, einfach unglaubwürdig.
    Die heutige multikultionale Realität bietet mit Sicherheit genügend Stoff für glaubwürdige Berichterstattung ohne dass man auf jugendliche Phantasy zurückgreifen muss.

    An und für sich ist die Idee die Leute über ihre Erlebnisse mit Kulturbereicherern erzählen zu lassen nicht mal schlecht, aber die PI Redaktion täte gut daran diese Berichte erst mal kritisch auf Schlüssigkeit und Glaubwürdigkeit abzuklopfen und sie dann erst einzustellen.

    Reality Shows aus der Feder von 15-16 jährigen Jugendlichen mit überschäumenden Pubertätsphantasien sind keine gute Werbung für PI.

    Genau so lesen sich nämlich diese „Erfahrungsberichte“

  41. ich wünsche mir für uns alle
    – Deutsche bezeichnen sich nicht selbst als Kartoffel
    – Asoziale werden nicht als Bereicherer bezeichnet und wenn, dann nur in Anführungszeichen.
    alles andere wirkt auf mich unterwürfig !!!

  42. Also an alle Kritiker meines Beitrages hier unter #30 Kalimero 19.7. 17:44
    Ich sagte nicht das man sich nicht wehren soll. Man muss.

    Aber ich kenne den deutschen Schulbetrieb. Schwester ist Rektorin.

    Es gibt Pausenaufsicht, aber diese schreiten meist nicht ein wenn die Kartoffel unterlegen ist. Im u8mgekehrten Fall aber schon. Da gibts Programme und man meldet solche Kartoffelschueler nach oben durch. Dann gibts E
    Empfehlungen fuer Therapie fuer die Kartoffel.

    Zweitens koennte ich sehr gut auf solche Freunde verzichten. Denn zu ersten sind es nur so lange meine freunde bis sie glauben einen gefunden zu haben der staerker ist.
    Zweitens wenn sie meine Freunde sind und ich das zulasse, stelle ich mit denen auf die selbe Stufe und muss bei anderen Kartoffeln die womoeglich diesen Kulturverrueckten unterliegen weg sehen.
    Das gebietet schon das Gesetz des Rudels.
    Also ich bin dagegen sich mit jemanden zu Verbruedern(Verfreunden) nur weil sie mich dann in Ruhe lassen.

    Quote aus dem Text:
    „Muhamad war von da an mein Kumpel und nannte mich seinen Freund.“

    Na aber vieeeelen Dank aber auch. Ich lege aber keinen wert auf solch einen „Kumpel“.

    Quote:
    Lektion 1) Gewalt ist bei Türken ganz normal

    Desshalb sind sie nicht meine Kumpel. Ausserdfem richtet sich die Gewalt wenn nicht gegen mich so doch gegen meine Kartoffelnachbarn. Gesetzt des Rudels.

    2) Sozialdarwinismus ist eine Maxime, nach der die Türken leben
    Kann sein aber keine europaeische maxime zumindest nicht bei mir, bei den DDR fritzen vielleicht.

    3) Zeigst du Schwäche, bist du dran
    Richtig, deswegen muss man zusammenstehen sich „gemeinsam wehren“.

    4) Wirst Du als der Stärkere anerkannt, küssen sie dir die Füße.

    Na darauf kann ich gerne verzichten. Kofferpacken ndas waehre was schoenes.

  43. @#29 Y1aB (19. Jul 2009 17:43)

    Ich will niemandem zu nahe treten. Aber wenn ich meinen Sifu richtig verstanden habe hat Judo eigentlich nichts mit Kung Fu zu tun. Judo ist eine japanische KampfSPORTart mit viel Körperkontakt. Kung Fu sind versch. chinesische Kampfkunst oder Verteidigungsstile, die nur auf Wirkung (verletzen oder töten des Gegners) ausgelegt sind.
    Ich glaube alle die entweder Judo oder eine Kung Fu- Art betreiben, wissen das!

    Ja, aber ein armer Kerl, der einfach nur etwas lernen möchte, mit dem er sich zur Wehr setzen kann… er schrieb ja auch: ich wollte Judo *oder* KungFu lernen…

    Mal ganz davon abgesehen, daß solche Geschichten absolut typisch sind, nicht nur für Konflikte Eingeborener-Musligrant, sondern auch schlicht und ergreifend Streber-Nichtstreber … um nicht mißverstanden zu werden „Einer, der durch Bildung etwas erreichen will“ gegen die „Anderen“ die sich entweder keine Gedanken machen oder andere Wege anstreben – wie eben viele der „Südländer“.

    Unglaubwürdig? Kleinteilig ist diese Strategie „Eins auf die Zwölf und dann Ruhe“ durchaus auch bei Türken und Arabern wirksam. In größeren Zusammenhängen, also Banden/Familien, die ganze Stadtviertel beherrschen, naturgemäß nur noch seehr eingeschränkt.

  44. PS: Selbst Tai Chi (besser: Taijiquan ) vermittelt auch „nicht so sportlichen Typen“ viele nützliche Fähigkeiten, nur bitte darauf achten, daß der Lehrer auch von der Kampfkunst kommt, das Training sieht albern aus, die Sache „an sich“ wird aber von Insidern und Gegnern durchaus ernst genommen – in unserer Schule z.B. trainieren zusammen mit den friedlichen „Körperertüchtigern“ aller Altersgruppen auch die richtig harten Hunde Taijiquan – und verbessern innerhalb von Wochen nicht nur Schlag- und Trittkraft sondern auch Geschwindigkeit und Standfestigkeit erheblich! Nur als Ermutigung für die scheinbar „Unsportlichen“… aber auch für Leute, die von Karate und Taekwondo kommen und nicht nur vor dem Spiegel gut aussehen wollen… 😉

  45. #31 arjuna (19. Jul 2009 17:45)

    Nix Kriegerethos – Das ist Verlierer-Ethos. Man redet sich seine Unfähigkeit gut, wenn nötig auch mit den Fäusten. Etwas anderes haben sie nicht.

  46. Warum sollte jemand sich die Mühe machen, so eine Story zu erfinden?
    Unglaubwürdig ist es für die, die es nicht selbst erlebt haben.
    Ich kenne Mannheim und seine Schulen und auch den Flohturban aus eigener Erfahrung ( Wir feierten dann Goldgeist-Parties, nach dem Flohmittel „Goldgeist“. Allerdings wirkte unsere gute Laune wohl etwas aufgesetzt.)
    Dass andere Länder andere Sitten und andere Werte haben, habe ich leider erst sehr spät verstanden.
    Dass man Südländer am Besten mit ihren eigenen Waffen schlägt, nämlich mit Unverschämtheit, lautem Schreien und notfalls mit Gewalt, wollte ich auch lange nicht wahrhaben.
    Inzwischen habe ich aber die Erfahrung gemacht, wer sich nichts gefallen lässt sondern wehrt, wird respektiert.

  47. @An die Leute, die meinen, dass die Geschichte erfunden habe.
    Schwachsinn…es hat genau so stattgefunden. Ja, es stimmt, meine Gedanken und Wortwahl damals waren nicht Kartoffel, Tuerkenschaetze, Hippie usw. ganz richtig. Damals fragte ich eher |Mutter warum nennen die mich Scheissdeutscher, etc.?|.
    Ja auch schon damals in den 80ern gab es so etwas. Wer es nicht glaubt, geht bitte nach mannheim und besucht die Johannes Kepler Schule und die Wohngegend.

  48. Wer soll den eigentlich diesen Haufen Mist glauben?

    Noch nicht mal Keplers Namen, der Pate für die Schule stand, die einer angeblich jahrelang besucht haben will, korrekt schreiben können, aber irgendwas von Darwinismus schwaffeln und sich mit seiner fernöstlichen Kampfkunst (wohl ebenfalls in der Phantasie existent) brüsten? Herr, wirf Hirn runter – Karl, bleib stehen, damit dich auch etwas trifft. 🙂

  49. Sich wehren können, bringt auf jedenfall Anerkennung und Respekt.
    Früher vor 20 Jahren waren es in unserem Dorf die kleinen Italiener, die sich zusammen schlossen und Kräftemessen übten.
    Danach kamen die Türckenkids und dann der Islam Wahn.
    Meine Söhne lernten Judo. Der eine noch Karate und später Kickboxen.

    Die meisten Draufgänger haben eigentlich große
    Angst. Sie sind die Anführer anderer Angsthasen. Bist du stärker als sie, sind sie froh, evtl. einen Verbündeten zu treffen, der sie beschützt, falls es echt brenzlig wird.
    Da guckst du, ja den kenn ich, mein Freund.

  50. Sorry, aber der Text stinkt doch…

    Wenn jemand nur stänkert und andere Kommentatoren beleidigt, werden dessen Kommentare gelöscht und der Benutzer gesperrt

    Und tschüß!

    PI

  51. #12 Das Kaninchen vor der Schlange

    Grüsse aus Hannover-Mühlenberg nach Hannover-Linden!

  52. @ Dirtytruth

    Offensichtlich hat du keine Grundschule sondern eine Baumschule besucht.
    Erstens bin ich nicht 10 Jahre alt, aondern das Ganze hat sich in den 80ern.
    Zweitens hast Du keine Ahnung wie es in allen deutschen Grundschulen aussieht. Wenn Du nur einen Hauch von Intelligenz haettest, wuesstest Du das es jede Menge Tuerken in den 80ern in D. gab. Ausserdem habe ich noch darauf hingewiesen, dass ich mit Anotnio, Salvatore und Yiannis in die Grundschule ging. Diese Name sind italienisch und griechisch.
    Die Problemfaelle waren Tuerken nicht die Ialtiener und Griechen. Non Moslems.
    Bitte verschone mich mit halbintelligenten Geseier und schalt mal dein Brain ein.

  53. @ Kalimero

    Selten so einen dummen Beitrag gelesen….ich schrieb, dass ich ab da sein Kumpel war.

    Bedeutet, dass er mich als seinen Kumpel Ebenbuertigen anerkannte. Ich wollte mit dem nichts zu tun haben, aber spielte das Spiel mit, weil ich mir nie sicher war, ob diese ostanatolische Bestie wieder mal zuschlaegt.

  54. @ Sherman

    Ich habe den Namen falsch buchstabiert. Tja dann muss alles falsch sein.
    Wir haben die Schule einfach nur K5 genannt.
    Uebrigens wird schwafeln mit einem \F\ geschrieben und nicht schwaffeln. Du Depp.

  55. @#53 willow:

    Mir ist nur diese „Unstimmigkeit“ aufgefallen. Ich wollte den Autor damit nicht defamieren. Ich denke allerdings, dass jeder, der in eine Einrichtung geht um eine Kampfsportart, Kampfkunst oder Selbstverteidigung zu erlernen; dort auch etwas über die Philosophie lernt. Diese sind bei den Schlagworten („…Leibesertüchtigung Judo oder KungFu…“)absolut divers. Das ist mir nur aufgefallen. Eingangs, meines ersten Kommentars, wollte ich auch klar stellen nicht Argumente für die Falschheit des Artikels zu suchen.
    Es ist nur so, dass die Leute, die Kung Fu machen genau wissen, dass sie kein Judo machen und umgekehrt!

  56. Der Beitrag ist doch ein Witz?!

    Ich habe viele Erlebnisberichte über Mobbing Opfer gelesen, doch keiner sprang mir so sehr gekünstelt entgegen. Ich kann jedem nur empfehlen auf die serösen und bekannten Mobbing-Seiten zu gehen und dort die Beiträge zu lesen – die sind authentischer.

  57. #17 Suedtirol

    Der Beitrag ist doch ein Witz?!

    Wie #1-#3 dies auch schon intuitiv emfanden, stimmt hier etwas nicht. Von 36 Schülern nur 4 Deutsche? Dies würde ich für dieses Jahrzehnt glauben, aber so war es bestimmt nicht vor 25-30 Jahren.
    Und wenn der Schreiber Carlskarstens die Kommentatoren, die zutreffend auf die Ungereimtheiten hinweisen, unter #62-#64 nur ohne weiterhelfende Argumente anpöbelt, ist dies mehr als unpassend.
    Das Ganze ist ein Schuss in den Ofen.

  58. @ Suedtirol
    Inwiefern gekuenstelt? Gib mal Butter bei die Fische, anstatt nur zu schwaetzen.

    @Georg Rimpler
    Von 36 Schuelern nur 4 Deutsche. So,so stimmt also nicht. Was Z.B. nicht stimmt, wie von dir behauptet, dass es vor 25 bis 30 Jahren war. Ich habe aber klar und deutlich erklaert, dass es in den 80ern war. Mal kurz um ein Jahrzehnt verrechnet Herr Alto Adige.

    Welche Ungereimtheiten? Wie die von ihnen hergezauberten 10 Jahre. Solche Ungereimtheiten? Depp.

  59. Hier dirket von der Webseite der K5 Schule |In der Grundschule leben 20 Nationalitäten unter einem Dach und praktizieren ein harmonisches Zusammenleben. Eine gute Voraussetzung für die gesellschaftspolitische Realität in unserem Land.|
    Alles klar…..vor allen Dingen das harmonische Zusammenleben ist ein Give-Away

  60. Noch ein Schmankerl von der K5 Schule….auch von der Webseite…Teil des Programmes der K5 Schule ist…Sprachfoerderung und Gewaltpraevention.
    Typische Lehrinhalte in einer Schule mit Null Prozent Migrantenanteil….gell?
    Weist Du was Alto Adige …Du kannst mich mal kreuzweise.

  61. Mathematik ist aufgrund bleibender Kindheitstrauma also nicht eine Stärke von Herrn carlskarstens, welcher ja Kind einer 68´-Mutter zu sein glaubt.

    Und ich behaupte auch, es gab in den 80´ern auf der Kepler-Schule (Schreibweise Kepler bitte auch als Choleriker beachten) keine Klasse mit nur 4 deutschen von 36 Schülern.
    Und nach seinen seinen Ausfällen #62-#65 erwarte ich eigentlich, dass er sich steigert und mich nicht nur wie andere zuvor als „Depp“ bezeichnet. Also?

    Großes Kino und bedenkliches Niveau. Eine Mindestrecherche wäre für diese Serie zu begrüßen.

  62. @ Georg Rimpler
    Erzaehlen Sie doch mal, was sie denn so besorgt und hier auf PI posten. Ich garantiere, dass sie gar keine persoenlichen Erfahrungen mit irgendwelchen Kulturbereichern haben.

    Sie sind nur da um ihre |Besorgnis| kund zu tun und ohne Fakten zu kennen, irgendetwas behaupten. Jeder ihre inhaltsfreien Beitraege bestaetigt nur den Eindruck, dass sie wirklich vom Thema keine Ahnung haben.

  63. Um dem Autor mal unter die Arme zu greifen: Ich habe meine „Jugendzeit“ in Berlin gelebt und kann es bestätigen – wehrt man sich erfolgreich, werden Sie meistens handzahm. Problem ist, dass dies vorrangig für die Jugendlichen gilt, bis etwa 15/16. Darüber muss man aufpassen, denn während es bei einem Großteil weiterhin stimmt, gibt es eine Minderheit die ihre Niederlage keinesfalls eingestehen wollen und stattdessen als Gruppe auf einen losgehen oder ihr Messer zücken. Muss man sich auf sein Bauchgefühl verlassen, welchen Typ man vor sich hat.

  64. Da hat’s bei mir klick gemacht:
    Hamburg, Hauptbahnhof, in der Zeit, als sich die Schill-Partei konstituierte. Beim Warten vor dem Umsteigen wurde ich von vier starkpigmentierten Jugendlichen attackiert, die mir Tasche und Koffer rauben wollten. Ich hielt beides fest, trat um mich und schrie so laut ich komnte; da wurden Passanten aufmerksam und kamen auf mich zu, worauf das Quartett sich ohne Eile, aber auch ohne Beute davontrollte. Auf einmal sehe ich am anderen Ende des Bahnhofsgebäudes zwei Polizisten stehen. Ich bin dann zu denen rübergegangen und habe gefragt, ob sie den Vorfall denn nicht gesehen oder gehört hätten. Ihre Antwort: doch, schon, aber ich sollte mich jetzt mal sofort aufs richtige Gleis zum Umsteigen begeben und dort am besten in Deckung gehen. Die 4 seien nämlich in spätestens einer halben Stunde mit ihrem Rechtsanwalt wieder da, und dann finge ich mir ne Anzeige wegen Körperverletzung ein, schließlich hätte ich ja um mich getreten. Das komme andauernd vor, dass eigentliche Opfer von Überfällen von solchen Tätern angezeigt würden, die in schönster Einigkeit behaupten würden, man hätte ihnen fremdenfeindliche Parolen zugebrüllt und sie körperlich attackiert, 4-5 gegen einen. Diese Leute festzunehmen, hätte keinen Zweck, die würden doch gleich wieder laufengelassen, und wenn die Polizisten nicht aufpassen, hätten sie auch noch ne Anzeige wegen angeblicher körperlicher Übergriffe auf die armen Schwarzen an der Backe. Das sei eben politisch so gewollt. Da helfe nur eins: anders wählen!

  65. Durchaus realisitisch, aber der Stil ist einfach zu konstruiert.

    Wie oft wirft PI anderen Medien vor sie würden Sachen erfinden. Wenn ihr schon solche Themen erfindet, dann gebt euch ein bischen mehr Mühe!

    Was euch fehlt ist die Glaubwürdigkeit. Neben den paar Artikeln die ihr durch Quellen belegen könnt, findet hier einfach ein absoluter Krampf statt. Ihr solltet bei eurer Größe so langsam mal anfangen den Mut zu entwickeln eure Autoren öffentlich und ansprechbar zu outen. Ansonsten hat das ganzen Geschreibe hier soviel Qualität wie ne alte Meckeropablogseite. Wir finden alles Scheiße was Moslem ist, Wir finden alle Linken Scheiße, wir finden alle Rechten Scheiße aber wohin ihr gehört das wollt ihr dann doch nicht sagen. Achso ja hab vergessen. Ihr seid Amerikaner und findet Juden (oder soll ich jetzt doch lieber wieder Israelis sagen) ganz ganz toll. Keiner darf was gegen die beiden sagen.

    Also mal ehrlich. Vor 2 Jahren als ich das erste mal hier drauf kam, dachte ich ihr würdet was aufbauen. Heute glaub ich einfach nur das der Betreiber eine persönliche Vergangenheitsbewältung als Grund für die Gründung von PI-News hat. Denn wo wollt ihr denn bitte mit eurer Seite hin? Infomieren wie scheiße es in Deutschland ist? Sry das wissen wir alle schon sehr sehr sehr lange. Stattdessen jede Woche die selbe Leier. Ihr solltet mal ein QM einführen bei euch. Dann wüßtet ihr auch das einige Leute hier echt genervt von den Gebetsmühlen sind. Macht mal endlich was, was eure Ziele für uns deutlicher Macht.

    Im Grunde seid ihr nämlich nicht viel Besser als die Bildzeitung. Ihr lebt einfach nur von der Sensationslust der Menschen. Türke ersticht Freundin, Türke ersticht sich selbst, Türke vergewaltigt Schäferhund, Schäferung beißt Türken….das ist die kurze Zusammenfassung von einer Woche PI-News.

    Ist euch aber aufgefallen das die Leute abgestumpft sind? Offensichtlich nicht. Man schaut mal kurz rein wer dieses Wochenende wieder bereichert wurde und das wars. Massen könnt ihr nicht bewegen und genau das dachte ich wäre euer Ziel.

    Augenscheinlich hat sich zwischen den Kulturbereicherern und euch aber so langsam eine Symbiose entwickelt. Je beschissener diese sich verhalten desto höher ist die Klickrate auf der Infoseite. Prävention scheint aber nicht von Interesse zu sein. Sry da halte ich mich lieber an sowas wie die Pro Parteien, da tut sich wenigstens was….doch da habt ihr auch noch nie eine Richtige Position eingenommen.

    Herr Betreiber: In einem ersten Video Interview von vor zwei Jahren dachte ich als ich Sie zum ersten mal gesehen habe. Was ist das nur für ein Schüchterner zurückhaltener Mensch. Der soll die ganzen Sachen hier ins Rollen bringen? Wo hat der bitte seine Rhetorik gekauft? Bitte geben sie doch endlich zu, aus ihrer Zeit als Lehrer muss irgendwas vorgefallen sein für das sie diesen Blog gestaltet haben um es aufzuarbeiten?!?! Anders kann ich mir dieses herumgedrehe um den heißen Brei echt nicht mehr erklären.

    Diese Storyline mit den verschiedenen Beiträgen von aus meiner Sicht Fakern kann getrost als absoluter SommerlochPIgau bezeichnet werden.

  66. #54 willow (19. Jul 2009 21:07)

    Nur als Ermutigung für die scheinbar “Unsportlichen”… aber auch für Leute, die von Karate und Taekwondo kommen und nicht nur vor dem Spiegel gut aussehen wollen…

    Karate und Taekwondo sieht nur vor dem Spiegel gut aus? Kann es sein, daß du keine Ahnung hast, worüber du schreibst?

  67. Die ganzen ungläubigen Kommentare zu dieser Geschichte zeigen, daß die Deutschen keine Ahnung von gar nichts haben. Die Deutschen sind so verweichlicht, daß sie Machomentalitäten überhaupt nicht mehr nachvollziehen können. Ich war selbst mit Türken in der Grundschule, und kann das Gesagte nur bestätigen.

  68. Ob real oder aus künstlerischen Gründen konstruiert, ich erkenne darin („mein“) Mannheim ganz gut wieder. Hier geschieht mehr, als was man in den Medien hört, einfach weil das Totschweigen hier in Mannheim besser organisiert ist.

    #79 Kasten5 (20. Jul 2009 08:42)
    Apropo Klingonen

    @PI Ein bzw. eines meiner vielen Erlebnisse mit Türken in Mannheim gab es bereits hier („Türken-Ehre“) zu lesen.
    Die Geschichte darf gerne übernommen werden.

  69. Karl,

    du redest nur Müll und niemand sollte dich ernst nehmen.

    Wenn jemand nur stänkert und andere Kommentatoren beleidigt, werden dessen Kommentare gelöscht und der Benutzer gesperrt

    Und tschüß!

    PI

  70. 4) Wirst Du als der Stärkere anerkannt, küssen sie dir die Füße

    Ein arabisches Sprichwort sagt: „Wenn du deinem Feind die Hand nicht abhacken kannst, so küsse sie“

    Mohamed an seinen Freund Abu Darda —> „Lächeln wir die Leute an, die wir in unseren Herzen verfluchen“

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