KulturbereichererIch finde die Idee mit der PI-Serie ausgesprochen gut. Es gibt sicher schwerwiegendere Zusammenstöße mit Kulturbereicherern, als ich sie erlebt habe, trotzdem möchte ich die Gelegenheit nutzen, einige Erlebnisse mit unseren „Schätzen“ zu schildern. Die ersten seltsamen Zwischenfälle konnte ich noch nicht richtig einordnen. Erst Jahre später, eigentlich seit 9/11, fing ich an, mich mit dem Islam auseinanderzusetzen.

(Gastbeitrag von Katharina W. zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

1996: in einem Kaisers Supermarkt in Berlin-Kreuzberg, an der Kasse sitzt eine türkische Kassiererin, nach mir ein türkischer Junge mit seinem Einkauf. Er sagt etwas auf türkisch, es klingt wie ein Befehl und sie tippt seinen Einkauf mit auf meinen Bon. Ich guck völlig perplex, sie sagt: „Das ist doch nicht viel, sein Geld reicht nicht!“ der Junge wirkt aber keine Spur verlegen und dass „sein Geld nur nicht reicht“, stimmte ebenfalls nicht – er hatte erst gar keins dabei. Ich verlange, dass sie die Buchung storniert. Angeblich nimmt sie alles raus, später seh ich, dass da doch noch eine Konserve auf meinem Bon war, die da nicht hingehörte. Damals hatte ich noch keine Ahnung, dass es in diesem Kulturkreis normal ist, die Ungläubigen zahlen zu lassen. Die Ummah wird’s schon richten.

Zur gleichen Zeit lief dort ein ca. zehnjähriger muslimischer Junge herum, der immer, wenn ihm Deutsche begegneten, sie hasserfüllt musterte und zu seinem Freund sagte, dass „die auch zu denen gehörten, die später getötet werden müsssten“.

In den nächsten Jahren lernte ich, dank der üblichen Zusammenstöße wie sie mittlerweile jeder kennt, bereits dazu: Beschimpfungen (deutsche Schlampe usw.,) Aggressionen (eine Faust, die um Haaresbreite in meinem Gesicht landet) und vieles mehr. Einer meiner Söhne verließ die Stadt, in die er einige Zeit zuvor gezogen war. Er war in seiner eigenen Wohnung nicht mehr sicher, wagte nachts nicht mehr einzuschlafen und arbeitete lieber rund um die Uhr, um nicht mehr nach Hause zu müssen – er wohnte in einem muslimisch dominierten Viertel, kannte Mohammed Atta vom Sehen. Jetzt ist er in den Osten aufs Land gezogen und seitdem wie ausgewechselt.

2005: also Jahre der Aufklärung später. Eine Gruppe gut gekleideter und akzentfrei deutsch sprechender Araber mit Fahrrädern, optisch vorbildlich integriert, bedrohen mich. Grund: sie wollen auf dem Bürgersteig fahren, verlangen, dass ich als Fußgängerin für sie auf den Radfahrweg ausweiche. Als ich mich weigere, bekomme ich zu hören, dass wir Deutschen sowieso in spätestens fünf Jahren alle umgebracht würden.

2006/2007: Terrorisierung der Hausbewohner durch muslimische Jugendgangs, die Polizei ist immer sehr schnell anwesend und kümmert sich auch, aber sie sind nach eigenen Angaben frustiert, weil die Justiz die Jugendlichen mit Samthandschuhen anfässt bzw. sowieso laufen lässt. Nach zwei Jahren (kurz nachdem das Haus den Eigentümer wechselt) ist der Spuk plötzlich vorbei.

2007: ich habe beruflich in einem Krankenhaus zu tun, treffe dort auf eine ältere Frau, die beide Unterarme gedrahtet und genagelt hat. Sie erzählt mir, dass ihr in einem Einkaufscenter fünf (!) türkische Jugendliche in den Rücken gesprungen sind, als sie eine Treppe hinunterging. Außer den körperlichen Verletzungen (sie hatte auch schwere Prellungen am Rücken davongetragen), machten ihr die seelischen Wunden und vor allem die Angst zu schaffen, sie würde gerne wegziehen, aber „wohin denn, die sind ja überall“. Die Attacke auf die ältere Dame stand in keiner Zeitung und es gab auch keine empörten Aufschreie aus dem linken oder muslimischen Lager. Später erfuhr ich, dass in diesem Krankenhaus regelmäßig Rentner nach Attacken durch „südländische Jugendliche“ behandelt werden. Für ältere Menschen haben diese Attacken oft böse Konsequenzen: nicht wenige können sich danach nicht mehr richtig selbst versorgen, sie verlieren ihr Zuhause und werden zu Pflegefällen.

2007 bis heute: die üblichen Erlebnisse mit Muslimen, Beschimpfungen, breitmachen auf dem Bürgersteig, anrempeln usw. Ich bin nicht besonders kräftig, aber ich schubse heute zurück.

Ich möchte noch erwähnen, dass ich auch ausgesprochen nette und scheinbar integrierte Muslime kennengelernt habe, aber selbst die streben ein komplett islamisches Deutschland an. Die Indoktrination bzw. Gehirnwäsche ist so massiv, dass sie sich in ihrem Streben völlig im Recht fühlen. Sie können nicht verstehen, dass wir in unserem eigenen Land nicht vom Islam dominiert werden wollen. Auf diese scheinbar integrierten Muslime zu bauen, könnte sich eines Tages als fataler Irrtum erweisen.

Achja, zum Abschluss noch eine amüsante Geschichte über einen Türken und eine taffe Bankangestellte: Monatsletzter, die Bankfiliale ist voll. Ein Türke will Geld abheben, es funktioniert nicht, er schimpft auf die angeblich defekten Automaten, auf die Deutschen und auf die Bank, weil sie ihm, dem türkischen Geschäftsmann (so bezeichnete er sich fortwährend) nicht endlich sein Geld rausrückt. Eine Bankangestellte, eine große, stämmige Frau, spricht ihn gelassen an und fragt, wo denn das Problem wäre. Er wieder, er sei türkischer Geschäftsmann, er hätte es eilig und die kaputten Automaten geben ihm kein Geld. Die Angestellte fragt ganz ruhig woher denn das Geld käme, er flüstert ihr, für die anderen Leute unverständlich, etwas ins Ohr, sie guckt einmal in die Runde und sagt dann ganz laut und für alle hörbar: “Die Jobcenter haben die Hartz4-Gelder noch nicht angewiesen, ihr Hartz4 ist also noch nicht auf dem Konto, darum können die Automaten es auch nicht auszahlen, kommen sie später wieder.“ Unter dem Gelächter der anderen Bankkunden verschwand der Typ mit hochrotem Kopf.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

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61 KOMMENTARE

  1. Kann mich noch gut an 9/11 erinnern. Als wir nach den Anschlägen bei einem Amateurspiel eine Trauerminute einlegten spukten die Anhänger der türkischen Mannschaft auf den Boden, feixten demonstrativ in türkischer Sprache – widerlich diese „Kultur“.

  2. Tja, liebe Katharina, ein hervorragender Bericht. Was Du erlebt hast, erleben Millionen.

    Aber — dennoch haben Sie viel Glück gehabt.

    Hunderttausenden ist es bei der Begegnung mit der Bereicherung viel dreckiger ergangen.

  3. Die Bongeschichte ist ja oberdreist! Dem Bengel hätte ich die Konserve quer übergezogen!

    Aber das hätte mal ne deutsche Kassierein machen sollen, die wäre nun arbeitslos.

    Die Politiker sind doch insgeheim noch dankbar, weil sich die Schätze um unsere Rentner kümmern, muss der Staat weniger Rente zahlen.

  4. die üblichen Erlebnisse mit Muslimen, Beschimpfungen, breitmachen auf dem Bürgersteig, anrempeln usw. Ich bin nicht besonders kräftig, aber ich schubse heute zurück

    genau das ist mir diese woche auch passiert.
    drei kartoffelsäcke, eher quadratisch denn hoch, kamen mir auf dem gehweg entgegen. eine mit kinderwagen. platz für mich wäre nur noch platte an der hauswand gewesen. also… linke schulter etwas nach vorn, auf gleichgewicht achten und durch… ich weiß, es ist keine große leistung, einen kortoffelsack aus dem gleichgewicht zu bringen. habe mich umgedreht und natürlich entschuldigt, glaube aber, daß die dicken damen, die sich eigentlich nur in der farbe ihrer kopftücher unterschieden (sind die farben eigentlich so eine art rangabzeichen ?) vor lauter gekreische eh nix gehört haben.

  5. Die Flucht von Autochthonen aus ihren ursprünglchen Wohngebieten aufgrund ethnisch-anderer Migration wird in der angelsächischen Soziologie als „White Flight“ bezeichnet.

    In den Niederlanden hat dies zu schlimmen Konsequenzen geführt:

    http://en.wikipedia.org/wiki/White_flight

    The Netherlands

    Since 2004, and particularly after the murder of Theo van Gogh, some middle-class whites are leaving the Netherlands to migrate to Australia, New Zealand and Canada. The rise of ethnic violence and crime, unassimilated immigrants, fears that social order is breaking down, and high population density have been cited as motives of white emigrants.[35][36]

    Älteren PI-Bloggern braucht man die Situation im Umma Kingdhim nicht näher erläutern:

    United Kingdom

    The question of whether white flight and racial segregation is occurring in the United Kingdom has been open to debate. Trevor Phillips, head of the UK Commission for Equalities and Human Rights, and Mike Poulsen, an Australian-based academic, have claimed that whites and ethnic minorities are becoming more segregated; however, a number of British researchers (including Ceri Peach, Danny Dorling, and Ludi Simpson) have argued that racial segregation is either stable or declining.[37]

    Demographic trends show evidence of simultaneous ethnic minority dispersal and segregation: in the 1980s and 1990s, minority groups grew rapidly (in percentage terms) in many suburban neighbourhoods and smaller towns that were formerly almost devoid of non-whites, but minorities also grew strongly (in numerical terms) in the inner urban districts of first immigrant settlement.[38] Simultaneously, white populations in many of these urban centres declined (over 600,000 between 1997 and 2007 in London alone), consistent with a long-term trend of counter urbanisation.[39]

    While many skilled working class/lower middle class whites have moved out of the less desirable areas of London to suburban communities in Essex, Kent and Surrey, this has been tempered, especially in Central London, by rapid gentrification. However, in some areas such as Newham and Brent, demographics have been skewed to the extent that white people are in a minority, although still the largest ethnic group – a relatively new phenomenon in urban Britain.[40] Unlike in the United States, all major British cities remain majority white.[41]

    Industrial towns and cities with large South Asian populations such as Oldham and Rochdale in Greater Manchester, Nelson, Blackburn and Burnley in Lancashire, Bradford, Dewsbury and Keighley in West Yorkshire, Slough in Berkshire, and Leicester have also experienced significant ethnic change. Non-white minorities in these areas have experienced strong demographic growth (a result of young age structure, the high fertility rate of some minority groups, and continued immigration)[42] gradually expanding to new districts adjacent to their areas of first settlement. Meanwhile, white communities have been moving away from these older, less attractive urban centres to suburbs and small towns, although there have been claims that some cities are experiencing an urban renaissance attracting new residents including (white) students and young professionals.[43]

  6. #4 MozartKugel (19. Jul 2009 09:26)

    Die Geschichte gab’s schon auf PI

    Nix für ungut….

  7. 2005: also Jahre der Aufklärung später. Eine Gruppe gut gekleideter und akzentfrei deutsch sprechender Araber mit Fahrrädern, optisch vorbildlich integriert, bedrohen mich. Grund: sie wollen auf dem Bürgersteig fahren, verlangen, dass ich als Fußgängerin für sie auf den Radfahrweg ausweiche. Als ich mich weigere, bekomme ich zu hören, dass wir Deutschen sowieso in spätestens fünf Jahren alle umgebracht würden.

    Die Blödheit dieser unbeherrschten und dummdreisten , asozialen Mohammedaner, gereicht uns zum Vorteil.
    Sie lassen die islamische Katze einfach zu früh aus dem Sack.
    Da nützt dann auch die Taqiyya solcher verlogenen und hetzenden, mohammedanischen Funktionäre wie Mazyek nichts mehr.
    Auch das grünsozialistische Geschwafel unserer 68er, verfängt, trotz Gehirnwäsche durch die von ihnen beherrschten Medien , nicht mehr.

    Das wahre Wesen des Islam und unserer Kulturbereicherer erkennen immer mehr Deutsche.
    Eine demenstprechende politische Gegenreaktion wird, nach meiner Einschätzung, nicht mehr lange auf sich warten lassen.

    Wenn die Mohammedaner glauben, dass sie unser Land kampflos übernehmen können und in Deutschland die „wilde isalmische Sau“ rauslassen können, haben sie sich geschnitten.

  8. Oh da war ich total verkehrt! Entschuldigung, die Geschichte gab’s hier noch nicht!

  9. “Die Jobcenter haben die Hartz4-Gelder noch nicht angewiesen, ihr Hartz4 ist also noch nicht auf dem Konto, darum können die Automaten es auch nicht auszahlen, kommen sie später wieder.“ Unter dem Gelächter der anderen Bankkunden verschwand der Typ mit hochrotem Kopf.

    Nun, wo wird denn in Zukunft am meisten gespart werden?

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,636921,00.html

    Deutschen Städten droht der Einnahmekollaps

    Dramatische Einbußen bei der Haupteinnahmequelle: Die großen Städte Deutschlands richten sich auf einen enormen Einbruch der Gewerbesteuer ein. Besonders hart getroffen – der Bankenstandort Frankfurt am Main.

    Na, ich habe schon die Antwort:

    Bei den Kartoffeln wird man sparen: Kommunale Angestellter werden entlassen, Theater und Schwimmbäder geschlossen, Strassen auf DDR-Niveau gebracht, in den Schulen wird es durch undichte Dächer regnen….

    Nun, den einzigen Wachtsumsposten im Etat wird man nicht antasten, wetten, dass?

    Und die LinksgrünInnen propagieren weiter ungehemmte Massenmigration aus dem Orient in die Sozialsysteme!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  10. Guten Morgen,
    OT:
    gerade im Radio gehört: „Hamas produziert Spielfilm“!
    D Radio Kultur
    Würde mich schon auch interessieren, woher die 140.000€ hergekommen sind!

  11. #11 Eurabier

    Nun, den einzigen Wachtsumsposten im Etat wird man nicht antasten, wetten, dass?

    Stimmt.

    Rolf Kaßauer, Landesvorsitzender des Bundes deutscher Kriminalbeamter in Berlin, sagt dazu im Gespräch mit der JF:

    In Deutschland gibt es im Gegensatz zu Frankreich noch eine höhere soziale Sicherheit. Solange die besteht, werden die Verhältnisse bei uns wohl nie so schlimm werden wie dort. Wir haben hier sozusagen eine erkaufte innere Ruhe.

    Was, wenn in Zeiten knapper Kassen nicht mehr ausreichend Steuergelder zur Verfügung stehen, um sich den relativen “Sanftmut” der Jugendlichen zu erkaufen?

    Kaßauer: Dann hätten wir allerdings noch mehr Probleme.

    JF 04/08 18. Januar 2008

  12. Ich habe auch andere gute Erfahrungen mit meinen türkischen Nachbarn gemacht. Unser Stadtteil hat etwa 30% Türkischstämmige in der Wohnbevölkerung.
    Eines Tages wurde unser Supermarkt nebenan überfallen. Ein Drogenabhängiger bedrohte die Kassiererin mit einer Waffe und floh mit dem erbeuteten Geld. Dabei schoss er sogar einmal in die Decke. Zwei junge Türken in der Kundenschlange nahmen die Verfolgung auf und stellten ihn an der nächsten Straßenecke trotz Schusswaffenbedrohung und hielten ihn für die Polizei fest. Da ich kurz danach dazu kam und Beteiligte befragte, kann ich das Geschehen beurteilen. Der Täter war Drogenabhängig.
    Später sah ich, dass diese Türken in meiner Nähe wohnen und sehe sie öfters. Sie haben sich so mutig verhalten wie kaum ein Deutscher, den ich kenne. Die meisten Deutschen raten sogar ab sich so mutig zu verhalten und sehen darin nur Leichtsinn.
    Diese Beiden sind seit dem so etwas wie Helden für mich und symbolisieren etwas gutes und starkes im Stadtteil.
    Ich will aber auch nicht verschweigen, dass es natürlich auch mir bekannte Problemfälle unter türkischstämmigen Mitbewohnern gibt. Man sollte immer Differenzieren.

  13. #14 Fenris (19. Jul 2009 10:05)

    Hartz-IV ist korankonformes Schutzgeld, auch „Dschizya“ genannt

    Dschizya (arabisch ??????, DMG ?izya, „Kopfsteuer, Tribut“) ist die Bezeichnung für die den nichtmuslimischen Schutzbefohlenen (Dhimmi) unter islamischer Herrschaft auferlegte Steuer.

    Die Erhebung dieser Steuer von der unterworfenen nichtmuslimischen Bevölkerung, sofern es sich um so genannte Schriftbesitzer (ahl al-kitab), also Juden und Christen, handelt, gründet sich auf den Koran:

    „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten.“

    – Sure 9, Vers 29

    Der Koranvers, der nach übereinstimmenden Äußerungen der Koranexegese (tafsir) – zu nennen sind hier at-Tabari, Ibn Kathir, al-Zamachschari u.a. – vor dem historischen Hintergrund der Feldzüge Mohammeds gegen Byzanz und dessen arabischstämmige Verbündete im Norden der Arabischen Halbinsel im Jahre 629 entstand[1], war die Grundlage juristischer Erörterungen in der Rechtsliteratur des späten 7. und frühen 8. Jahrhunderts.[2] Die Höhe der Steuer war vom Umfang des jeweiligen persönlichen Eigentums des Steuerpflichtigen abhängig und demnach keine Kollektivsteuer. [3]

    Die Dschizya im islamischen Recht [Bearbeiten]

    Die islamische Jurisprudenz behandelt die Dschizya in den Kapiteln des Dschihad und in den Schriften über das islamische Kriegsrecht, in denen die Rechte und Pflichten der Nichtmuslime ausschließlich aus islamischer Sicht näher geregelt sind. Durch die Entrichtung dieser Kopfsteuer wurden sie zu „Schutzbefohlenen“, die unter muslimischer Obrigkeit Schutz ihres Lebens und ihres Eigentums – dessen Umfang wiederum vom islamischen Recht festgelegt wurde – sowie das Recht auf die freie Ausübung ihrer religiösen Bräuche genossen, welche ebenfalls den Einschränkungen der geltenden islamischen Gesetze unterworfen waren.[4]

    Die ältesten Rechtsbestimmungen über die Besteuerung von Nicht-Muslimen, deren Entstehung in die umayyadische Zeit zurückreicht und mit Namen wie al-Auz???, Abu Hanifa, Malik ibn Anas und asch-Schafii verbunden ist, sind in at-Tabaris Werk „Die kontroversen (Lehrmeinungen) der Rechtsgelehrten“ erhalten.[5]

    Zahlungspflichtig waren erwachsene, geistig und körperlich gesunde und zahlungsfähige Männer. Frauen, Kinder und Bettler, aber auch Mönche armer Klöster waren dschizya-frei. Die Kopfsteuer sollte bar oder in solchen Naturalien, die islamrechtlich zulässig sind, entrichtet werden. Der obige Koranvers ist für die Vertreter der islamischen Rechtsschulen (Madhab) einer der zahlreichen Beweise für die Herrschaft und Überlegenheit des Islam über die nichtmuslimischen Untertanen im islamischen Reich. Die Höhe der zu entrichtenden Steuer variierte je nach Region und Epoche des islamischen Reiches. Die Befreiung Steuerpflichtiger von der dschizya war nur durch Übertritt zum Islam möglich. Da die Abgaben der nicht-muslimischen Bevölkerung unter islamischer Herrschaft den größten Teil der steuerlichen Einnahmen der Muslime ausmachten, bestand auf muslimischer Seite wenig Interesse an einer Islamisierung der jeweiligen Gebiete.[6] Dies ging so weit, dass zu Beginn des achten Jahrhunderts die Konversion von Nicht-Muslimen zum Islam zeitweise verboten wurde.[7]

    Naja, wird wenigstens Frau Ackermann verschont, eine Burka zu tragen! 🙂

    Kosten verurschaten die Mohammedaner allerdings immer schon, denn wenn Europäer keine Dchizya bezahlen wollten, mussten sie zur Abwehr der mohammedanischen Plünderer den „Türkenpfennig“ bezahlen:

    Die Reichstürkenhilfe war die Unterstützung für den Kaiser durch die Reichsstände des Heiligen Römischen Reichs auf dessen Bitten hin zur Abwehr der „Türkengefahr“ im Rahmen der Türkenkriege.

    Geschichte [Bearbeiten]

    Seit dem Fall Konstantinopels im Jahre 1453 wurden die westwärts vorstoßenden türkischen Heere zu einer ständigen Bedrohung für die Herrscher Europas und damit für das Heilige Römische Reich. Nahezu im gesamten 16. und 17. Jahrhundert war diese Bedrohung präsent.

    Die Reichstürkenhilfe stellte eine Reaktion auf diese Lage dar. Das geschah entweder durch Geld oder durch Entsendung von Truppenkontingenten im Falle einer akuten Bedrohung der Reichsgrenzen. Zu diesem Zwecke wurde auch von der Bevölkerung eine Türkensteuer (Gemeiner Pfennig oder auch Reichspfennig) erhoben, um die Türkenkriege zu finanzieren. Die Reichsstände wiederum waren es, die die Türkensteuern von der Bevölkerung einzogen. Die Reichstürkenhilfe war keineswegs eine feste Einrichtung, sondern unterlag ständig Änderungen. Dies lag zum einen an den dauernd wechselnden politischen Verhältnissen, zum anderen an der Beschaffenheit der Hilfe an sich.

    Zur Ermittlung und Erhebung der Sonderabgabe wurde die Türkensteuerliste geschaffen, in der das Türkengeld eingetragen wurde. Erstmals erfolgte die Ausschreibung am 10. März 1481 und unterlag der Verwendung durch die Reichsstände, denn es sollte „nur mit Rat und Wissen derer, so von den Landen hierzu geordnet, ausgegeben und gebrauchet werden.“

    Es war eine allgemeine Vermögens- und Kopfsteuer, welche zur Deckung der Kosten einer dem Kaiser Friedrich III. gegen die „ungläubigen Türken“ zu leistenden bewaffneten Hilfe erhoben wurde.

    Die Aufstellung der nächsten Reichstürkenhilfe ging auf den Wormser Reichsmatrikel von 1521 zurück. Dieser Matrikel wurde zum bevorstehenden Romzug Kaiser Karl V. erstellt. Es kam auch zur Unterstützung des Reiches für Staaten, die außerhalb des Reiches lagen, jedoch durch ihre geographische Lage für das Reich eine Art „Pufferzone“ bedeuteten. Dazu zählte u.a. Ungarn und die italienischen Seerepubliken Venedig und Dalmatien. Dennoch gelang es den Türken, diese größtenteils zu besetzen.

    Seit der Niederlage der Türken vor Wien im Jahre 1683 in der Schlacht am Kahlenberg blieben diese zwar in Europa zunächst präsent, wurden im Laufe der folgenden beiden Jahrhunderte aber weitgehend verdrängt, unter anderem durch die russische Südexpansion.

    Bedeutung hat die Türkensteuer auch für Historiker und Chronisten, da die aufgestellten Steuerlisten in vielen Fällen den ersten Nachweis von Einwohnerzahlen für Gemeinden bilden.

  14. Erst Jahre später, eigentlich seit 9/11, fing ich an, mich mit dem Islam auseinanderzusetzen.

    Apropos seit 9/11, so fing es bei mir auch an…mit dem Islam auseinanderzusetzen!

    Gastbeitrag von Katharina W. gut gemacht!

  15. #11 Eurabier (19. Jul 2009 09:55)

    Bei den Kartoffeln wird man sparen: Kommunale Angestellter werden entlassen, Theater und Schwimmbäder geschlossen, Strassen auf DDR-Niveau gebracht, in den Schulen wird es durch undichte Dächer regnen….

    Nun, den einzigen Wachtsumsposten im Etat wird man nicht antasten, wetten, dass?

    Bei Kewil war das neulich mal kurz Thema in nem OT, wirst du bestimmt wissen. Da gings darum, wie sich ein Finanzbeamter privat zu den Einnahmeverlusten der Kommunen äußerte und um Lebensmittelmarken, und das es schon kurz nach der Wahl zu Schwierigkeiten mit den Rentenzahlungen etc kommen könnte. Für mich, obwohl schon lange nicht mehr blind, war es doch erschreckend, wie schnell sich diese Geschichte medial bestätigt, ganz gleich, ob nun der dramatische Steuereinnahmeneinbruch oder aber der offene Vertragsbruch am Renten-Generationenvertrag. Wie sagt man so schön? An jedem Gerücht ist immer auch ein Fünkchen Wahrheit. Bin mal gespannt, wie das nach der Wahl tatsächlich ausgehen wird mit den Renten und Nahrungsmittelgutscheinen.

  16. Nachdem mitteldeutschland als konkurrenz ausgeschaltet wurde, indem millionen arbeitsplätze vernichtet wurden, kann diese situation einen neuen aufschwung bringen.

    Hier haben sich die schmarotzer erst in den städten angesiedelt, und zwar mässig, weil hier nicht viel für kriminelle zu holen ist.
    Da können sich,
    keinesfalls
    Theo Retisch, diejenigen westdeutschen ansiedeln, wie oben beschrieben, die die schnauze voll haben von den musel-herrenmenschen – alte und auch junge.

    In görlitz haben sich schon viele rentner aus westdeutschland niedergelassen.
    Und auch junge kommen, die ihre kinder vor dem pack schützen wollen.

  17. Also jetzt muss ich doch auch noch einen rassistischen Tatsachenbericht bringen.

    Kommt eine Türkin zur Frankfurter Allgemeinen und will eine Todesanzeige aufgeben.
    Die Zeitungsangestellte fragt nach dem Inhalt
    der Anzeige:

    „Ali tot !“

    „Und weiter?“

    „Nichts weiter, das genügt!“

    „Aber gute Frau, eine Todesanzeige beinhaltet doch noch mehr!
    Einfach: ‚Ali tot!‘, das können wir nicht machen.“

    „Ich habe aber nicht genug Geld.“

    „Hmm, ich mache Ihnen einen Vorschlag. Wir möchten Ihnen helfen und spendieren Ihnen eine weitere Zeile. Dann können wir die Anzeige auch abdrucken. Was möchten Sie denn als weiteren Text noch hinzufügen?“

    „Hmmm – Hmmm – Ford Transit zu verkaufen!“

    MfG cf29

  18. Hey Leute, ich komme aus Oberbayern und ausser während meiner Zeit in der zur Hälfte bereicherten Hauptschule einer Kleinstadt habe ich in meiner Gegend ( kenne durchaus auch andere Verhältnisse) bisher wenig Probleme mit Museln. Es gibt zwar die viel geschilderten typischen “Bereicherungen” aber gottseidank nicht in dem Ausmaß, in der Großstädte…

    Was ich eigentlich sagen wollte:

    Für alle schwer “Bereicherten” hier ein Tipp:

    Macht Urlaub in den Bergen. Wandert eine Woche lang von Hütte zu Hütte, Alpenüberquerung, Höhenwege etc. … Ich garantiere euch: Auf über 1000 Meter ist muselfreie Zone. Klare Luft, saftige, farbige Wiesen. Freundliche “normale” Menschen. Es ist die Erholung pur. Wenn man dann auf einer Alm oder Hütte die Kinder der Wirtsleute sieht, in welcher unschuldigen, behüteten Welt sie aufwachsen und wie fröhlich und gut erzogen sie zu Fremden sind fühlt man sich unweigerlich wie im falschen Film. Die sogenannte “heile Welt” die es doch nur in kitschigen Heimatfilmen gibt – es gibt sie eben doch; zuminderst wenn man einen Vergleich mit einem “bereicherten” Viertel hat…

  19. #18 Theo Retisch (19. Jul 2009 10:32)

    Da können sich, keinesfalls
    Theo Retisch, diejenigen westdeutschen ansiedeln, wie oben beschrieben, die die schnauze voll haben von den musel-herrenmenschen – alte und auch junge.

    Es ändert aber nichts daran, daß sie auch dort Steuern zahlen müssen, mit denen Deutschland die weitere Islamisierung voran treibt. Es ist der gleiche Aktionismus, wie der der Politik: Probleme aufschieben. Ich denke aber, daß das finanziell nicht mehr lange gut geht. Persönlich glaube ich, daß uns der Finanzladen innerhalb der nächsten 10 Jahre um die Ohren fliegt, lange bevor die Islamisierung aus Deutschland einen islamischen Staat gemacht hat. Was in dem Fall tatsächlich passieren wird, ist wohl nicht abzusehen, aber man ahnt natürlich schon, daß es zu großen persönlichen Verlusten kommen wird, zu Not und zu Leid. Aber vielleicht ist es genau das, was den Menschen abhanden gekommen ist, nämlich aus Not und Leid zu alten Werten zurück zu finden.

  20. #16 ProContra (19. Jul 2009 10:22)

    Erst Jahre später, eigentlich seit 9/11, fing ich an, mich mit dem Islam auseinanderzusetzen.

    Apropos seit 9/11, so fing es bei mir auch an…mit dem Islam auseinanderzusetzen!

    Gastbeitrag von Katharina W. gut gemacht!

    Bei mir begann das 1993, denn da fand 9/11 Nr. 1 statt. Im Parkhaus der Twin Tower.

    Wir saßen am 11.09.2001 gerade beim Mittag, als sich NTV live einschaltete. Dieser Vollpfosten von Kommentator erzählte ernsthaft noch bei zweiten Einschlag was von Unfall und vom Kurs abgekommen. Als wenn in einem solch höchst unwahrscheinlichen Fall dann nicht noch das Haus umfliegen könnte.

    Ich sagte zu meiner Frau: „Das sind Sch… Museln!“ Und ich hatte Recht.

    Ich finde das mit der Serie überigens höchst unfair! Ich kann nämlich nicht mitmachen, weil ich zu lange aus Deutschland fort bin.

    Ich erinnere mich nur an einen, meine Frau und mich betreffenden Vorfall:

    Samstag Morgen bei Frau Horten (Hannover) am Brötchenstand. Wollte mal wieder so richtig schon gepfefferte und gezwiebelte Brötchen mit Thüringer Mett verschlingen. Während wir wartend in der Schlange stehen, drängeln sich drei Negerinnen dazwischen. Auf meinen Kommentar und der Verdeutlichung, meinen Platz halten zu wollen, haben sie dann den Moskito gemacht. Kommentar: Auch für sozialhilfeempfangende Asylanten gilt, sich hinten anzustellen. Umso mehr, wenn die vor ihnen zu den Steuerzahlern, also Alimentatoren zählen. Allgemeines Gelächter in der Schlange.

    Übrigens sprangen die Leute gut auf einschlägige Kommentare an. Etwa 1999, es waren wieder Kruden- oder Kurden-Krawalle, mußte die Bahn halten, weil eine Horder der Genannten auf den Schienen herumgammelt. Ich so laut, daß es jeder hören mußte, daß es langsam reiche und man das Pack dorthin verfrachten solle, wo es hingehört, wurde es lebhaft in der Bahn: Allgemeine Zustimmung. Meine Frau grinste nur.

    Die hatte übrigens kein Verständnis für das, was sie in DE erlebte. Ich fragte sie, was man dagegen machen solle. Antwort: „In Thailand würden wir die totschlagen!“

  21. @#18 Theo Retisch (19. Jul 2009 10:32)

    Die Westdeutschen, die sich im Osten ansiedeln, bringen genau die Multikultiideologie mit vor der sie geflohen sind. Hach, die armen Ausländer, nun lasst sie doch beten, in der Moschee. Und damit verbreiten sie das Übel weiter. Ist leider so.

  22. #25 Karl Eduard (19. Jul 2009 11:11)

    @#18 Theo Retisch (19. Jul 2009 10:32)

    Die Westdeutschen, die sich im Osten ansiedeln, bringen genau die Multikultiideologie mit vor der sie geflohen sind. Hach, die armen Ausländer, nun lasst sie doch beten, in der Moschee. Und damit verbreiten sie das Übel weiter. Ist leider so.

    Wie kommen Sie denn auf diesen Unfug? 🙂

    Sie haben latürnich recht, 68erInnen-TotalversagerInnen machen da weiter, wo ihre Nazi-Eltern aufgehört haben: Bei der Zerstörung Deutschlands!

    http://www.taz.de/zeitung/taznews-verlag/panterpreis/panterpreis2008/nominierte2008/nominierung1/

    Ein Teil von Heinersdorf
    Panter-Kandidatin (1): Sandra Caspers kämpft für Toleranz

    Sandra Caspers wohnt in einem Haus mit Garten in Pankow-Heinersdorf, einem eher beschaulichen Viertel Berlins. Vor neun Jahren ist sie mit ihrem Mann und ihrer jetzt 10-jährigen Tochter aus dem Innenstadtbezirk Berlin-Neukölln hierher gezogen. Um „draußen im Grünen zu sein und trotzdem Stadtanbindung zu haben“. Sie fühlt sich nach wie vor sehr wohl hier, sagt sie, trotz der Probleme, die dieser Kiez ganz offensichtlich hat.

    „Wir stehen für ein tolerantes und gastfreundliches Heinersdorf als Ortsteil der weltoffenen Metropole Berlin.“ So lautet der erste Grundsatz der Bürgerinitiative „Heinersdorf öffne dich“, mit deren Unterstützung Sandra Caspers für ein anderen Umgangston, ein besseres Miteinander kämpft.

    Ihr Engagement nahm seinen Anfang während jenes Kleinkrieges, der im letzten Jahr um den Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde entbrannt war. Zunächst kursierte nur ein Gerücht: In Heinersdorf soll eine Moschee gebaut werden! Die Informationspolitik des Bezirksamts war anfangs nebulös und unklar, erzählt Caspers. „Das war ein großer Fehler.“ Als schließlich eine Informationsveranstaltung in der örtlichen Turnhalle eskalierte, gründete sich eine Bürgerinitiative erklärter Moscheegegner: IPHAB – Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger. „Deren Argumente“, erzählt Caspers, „wurden mit der Zeit immer unglaubwürdiger.“ Bei der Grundsteinlegung der Moschee hätten sich die Moscheegegner dann auf ein angrenzendes Gelände gestellt und mit ihren Lautsprechern den Festakt gestört. „Das war für uns der Anlass zu sagen: Es reicht. Das geht zu weit.“

    Sandra Caspers erklärt: „Dass man sich mit der Ideologie der Ahmadiyya-Gemeinde nicht identifizieren kann, ist völlig in Ordnung, aber dass man sich so benimmt, ist eben nicht in Ordnung.“ Daraufhin gründeten Caspers und einige andere aus der Nachbarschaft die Initiative „Heinersdorf öffne dich“. Damit wollten sie in der Öffentlichkeit zeigen, dass nicht jeder Heinersdorfer automatisch ein Moscheegegner ist. Dennoch haben Caspers und die Bürgerinitiative „Heinersdorf öffne dich“ aktiv das Gespräch gesucht, sowohl mit der IPHAB als auch mit der Ahmadiyya-Gemeinde. Wann immer Sandra Caspers heute mit Vorurteilen gegenüber der Ahmadiyya-Gemeinde konfrontiert wird, kontert sie:“ Vielleicht sollte man die Menschen einfach mal fragen.“

    Im Rahmen einer „Zukunftswerkstatt“ haben sich Caspers und ihre Initiative mit Nachbarn und der IPHAB an einen Tisch gesetzt, um einen Blick auf die tatsächlichen Bedrängnisse von Heinersdorf zu werfen: Die Stadtentwicklung der letzten Jahre und die daraus resultierenden sozialen Probleme. Auch, dass die IPHAB den Folgeworkshops ferngeblieben ist, schreckte Caspers nicht. „Zumindest haben wir eine Idee, was wir für Heinersdorf wollen und nicht, was wir dagegen wollen.“ Inzwischen ist die „Zukunftswerkstatt Heinersdorf“ ein Bürgerverein mit 50 Mitgliedern. Ihre Vorsitzende ist Sandra Caspers.

    „Natürlich bleibt das Thema, sich für Toleranz einzusetzen, weiterhin aktuell“, sagt Caspers. Sie seien momentan sehr aktiv, berichtet sie enthusiastisch. Der Verein bezieht die Anwohner mit ein und hat diverse Arbeitsgemeinschaften gegründet: von der „AG Dorffest“ bis hin zur „AG Kommunikation“, die sich um einen Schaukasten im Ortszentrum kümmert und eine eigene Homepage betreibt (www.zukunftswerkstatt-heinersdorf.de). „Im Grunde wollen wir uns nicht mit der Moschee befassen, sondern mit der Zukunft von Heinersdorf“, erklärt Caspers.

    Ihr Vorwurf an die Politik: „Für Heinersdorf gibt es kein Konzept. Hätte man die Moschee in ein stadtplanerisches Gesamtkonzept integriert und die Bürger von Anfang an klar informiert, dann hätte es diese Art von Demonstrationen vielleicht nicht gegeben.“

    Sandra Caspers, von Beruf Mediengestalterin, wird nicht müde zu betonen, dass sie ein ganz normaler Teil von Heinersdorf ist „so spießig wie alle anderen, mit Haus und Garten und Familie. Ich bin eine ganz normale, klar denkende Frau, die Polemik und Zynismus nicht ertragen kann.“

    Wenn sie den Preis bekommt, will ihr Bürgerverein ein Nachbarschaftshaus gründen. So eine Begegnungsstätte fehlt nämlich in Heinersdorf. „Nicht einmal etwas so Selbstverständliches wie eine Krabbelgruppe gibt es hier. Ich hoffe, dass wir mit ein paar gezielten Projekten Heinersdorf nach vorne bringen“, sagt sie. „Aber ich weiß nicht, wie lange es dauern wird, bis sich das Image dieses Orts verändern wird.“ Wer die Dinge im Kleinen verändern möchte, muss sich mühen. Sandra Caspers müht sich aufrecht.

  23. Zur gleichen Zeit lief dort ein ca. zehnjähriger muslimischer Junge herum, der immer, wenn ihm Deutsche begegneten, sie hasserfüllt musterte und zu seinem Freund sagte, dass „die auch zu denen gehörten, die später getötet werden müsssten“.

    Ich habe mir den Text nicht ganz durchgelsen, aber wenn ich nicht schon durch Pi „gewarnt worden wäre, dann würde ich mich spätestens jetzt fragen, was für ein Weltbild in einigen türkischen ( moslemischen) Familien vorliegt.

    Wenn die Familien nicht „mitziehen“ bei der Schulbildung Ihrer Kinder, dann hilft auch die beste auf Toleranz gerichtete Ausbildung nichts. Das Elternhaus wird diese wieder zu nichte machen. Dessen bin ich mir sicher.
    ich wohne nicht in der Nähe einer Großstadt, wo man von einer starken Ghettoisierung dieser Menschen sprechen kann und somit erlebe ich auch nicht die täglichen kulturellen auswüchse, die unterschiedliche kulturelle Metalitäten mit sich bringen.
    Nach all dem, was ich hier aber gelesen habe, bin ich der Überzeugung, dass es heutzutage noch viel schlimmer sein muß. Nach allem, was ich über Soziologie gelesen habe, bin ich mir ziemlich sicher, dass diese Konflikte sich nicht durch die herkömmlichen Lösungsmuster des Deutschlands, wie wie dies seit 20-30 Jahren tun, lösen läßt.

    Es hat keinen Sinn, dies mit Hilfe einer regierungsamtlichen Gesprächstherapie namens Islamkonferenz lösen zu wollen. Dies wird von einer überwiegenden Mehrzahl der muslimischen Menschen in unserem Land doch nur als Vorwand genommen so weiter zu machen wie bisher.

    Die einzige Möglichkeit der Probleme friedlich „Herr zu werden“ ist die kosequente Abschiebung dieser Menschen, wenn sie Straffällig geworden sind oder sich illegall in unseren Grenzen aufhalten. Falls europ-oder nationstaatliche Rechtsnormen entgegenstehen, müssen diese schnellstmöglichst genändert werden.

    Falls dies nicht bald geschieht,sind wenigstens hier in diesem Blog allen die Konsequenzen klar.

  24. @#2 BUNDESPOPEL

    Tja, liebe Katharina, ein hervorragender Bericht. Was Du erlebt hast, erleben Millionen.

    Und wie es scheint, immer noch nicht genug!
    Der (West)Deutsche…zu feige, sich zu wehren!
    Statt dessen oft üblich unter den Deutschen, kleinkarierte, spiessige Nachbarschaftsstreits wegen Nichtigkeiten. Man ist sich doch selber spinnefeind!

    Da trifft der Islam, diese kranke Ideeologie auf einen guten Nährboden.
    Russen und andere Zugewanderte halten da eindeutig besser zusammen!

    Es geht eben allen hier noch viel zu gut!

    Die Ossis damals 1989, die hatten noch nicht mal alle Telefon und haben sich trotzdem organisiert, hier scheint das nicht zu klappen.

    Was viele junge Deutsche hier haben, eine verdammt grosse Klappe, die sich schnell zu einem kleinlauten Gestammel ändert, wenn man sehr nahe und direkt an diesen arroganten Snob herantritt.

    Und abreagieren tut sich dieses Würstchen dann auf der Strasse, mit dem fetten Auto, für das Papa die Raten zahlt das er von Papa geschenkt bekommen hat.

  25. @#25 Karl Eduard
    #18 Theo Retisch

    Die Westdeutschen, die sich im Osten ansiedeln, bringen genau die Multikultiideologie mit vor der sie geflohen sind. Hach, die armen Ausländer, nun lasst sie doch beten, in der Moschee. Und damit verbreiten sie das Übel weiter. Ist leider so.

    Ich kenne hier auch einige „Kollegen“, die sind in Bezug auf Islam so naiv, dass es richtig weh tut:
    „Die wollen hier doch auch bloss in Ruhe und Frieden leben! …Idioten gibts überall“…usw., man versucht, sich das Problem schönzureden. Bis sie eben selber mal bereichert werden.

    Leider werden immer mehr Menschen hier mit dem real existierenden, wahren Islam und seinen Nachkommen und Auswucherungen konfrontiert!

    Fakt ist: Irgendwann knallt es!

  26. Ich hoffe, jemand macht sich hier die Mühe, diese Berichte gesammelt an Frau Marie-Louise Böhmer zu verschicken, mit der Bitte um eine Erläuterung, wie sie gedenkt, derartige Zustände zukünftig zu bekämpfen bzw. mit der Bitte um eine Anweisung, wie man sich als Betroffener in solchen und ähnlichen Situationen zu verhalten hat.

  27. Und immer und immer wieder:
    Wir sind keine Nazis oder gar rechtsextrem!

    Wir wollen mit unseren Mitbürgern friedlich zusammenleben!
    Ich will Folgendes:
    Wer sich hier einbringt, die Demokratie anerkennt und Recht und Gesetz achtet und befolgt, der sein willkommen!

    Daraus folgt:
    – kriminelle Asylanten RAUS!
    – MiHiGru-Intensivtäter samt Familie RAUS!
    – Hartz IV Betrüger und Sozialabzocker RAUS! (unsere eigenen reichen)
    – Islamisten RAUS!
    – Hassprediger RAUS!

    Und schon stimmts mit dem Nachbarn, was auch im Interesse aller integrationswilligen Migranten sein dürfte!

    Zu einfach für den normaldenkenden Deutschen, zu schwer für das feige, schleimende, sich bei den Demokratiefeinden anbiedernde, gutmenschelnde Politikergeschmeiss a la 68’er!

    Pazifisten sind wie Schafe, die glauben, der Wolf sei ein Vegetarier.
    Yves Montand

    Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
    Thomas Mann, Der Zauberberg

  28. Nach Deutschland wandern überwiegend keine disziplinierten Arbeitswilligen zu, sondern vor
    allem ehemalige wilde Nomaden, die meinen, dieses Land nach Lust und Laune abgrasen zu können, ohne irgendetwas Positives selbst leisten zu müssen. Wie es bei wilden Nomaden der Fall ist, wird alles Zivilisierte und Beständige verachtet und niedergemacht. Diese
    Mentalität finde ich in meinem Heimatort allerdings nicht nur bei muslimischen Kulturbereicherern vor, sondern auch bei nichtsmuslimischen Zuwanderern aus dem Orient, z. B. Aramäern!

  29. Tja, hartes Einzelschicksal, würde ich sagen.
    was hat Katharina W. denn seit 1996 gewählt?
    So weit rechts, wie es demokratiepolitisch möglich war?
    Hat sie im Bekanntenkreis, bei jeder sich öffentlch bietenden Gelegenheit gegen die Umvolkung Stimmung gemacht?

    Wenn ja, dann hat sie eine Berechtigung, sich darüber zu beschweren, daß ihre heimat langsam an die Museltiere übergeht.

    Wenn nein: was soll die Aufregung, sie wollte es so.

    Natürlich sind diese Erfahrungsberichte offenbar wirklich Einzelfälle.

    Denn wenn wirklich Unmengen von Deutschen das erleben müssten, was hier geschildert ist, dann hätten irgendwelche rechten Parteien in Deutschland doch wenigstens 10% der Stimmen, oder?

    Solange die Angst vor den pöhsen „Rechten“ größer ist, als die angst vor der nächsten Muselgang, ist es noch nicht schlimm genug.

  30. @#31 FreeSpeech
    #22 arjuna (19. Jul 2009 10:44)

    Für alle schwer “Bereicherten” hier ein Tipp:

    Macht Urlaub in Macht Urlaub in den Bergen.

    Alternativ: Macht Urlaub in der mecklenburgischen Seenplatte. Dem Land der tausend Seen, der herrlichen Wälder, Felder und Wiesen.
    Ihr werdet auf den Campingplätzen, bei den Wasserwanderungen und Fahrradtouren keinen Mohammedanern begegnen!
    http://www.mecklenburgische-seenplatte.de/

  31. #34 Sauron (19. Jul 2009 11:55)

    Nach Deutschland wandern überwiegend keine disziplinierten Arbeitswilligen zu, sondern vor
    allem ehemalige wilde Nomaden, die meinen, dieses Land nach Lust und Laune abgrasen zu können, ohne irgendetwas Positives selbst leisten zu müssen.

    Das ist von unseren Regierigen „gewollt und gewünscht“. Offen bleibt die Frage, ob sie (die Regierigen) tatsächlich an die Phrase von den „zukünftigen Rentenzahlern“ glauben, angesichts der egoistischen Mitnahmementalität, die ganz bestimmte Zuwandererkreise an den Tag legen.

  32. #35 Zenta (19. Jul 2009 12:17)

    einfach gesagt macht Urlaub in MacPomm !

    wie wärs mit USEDOM
    unsere Politiker machen hier nicht umsonst Urlaub.

    – keine Kulturbereicherer,
    – kein Burkini,
    – keine Moschee,

  33. Ich lese seit einer Woche die PI Seiten und finde es richtig gut das ich hier endlich mal Gleichgesinnte treffe. Meine Anti-Islam Haltung trifft in meinem Alltag immer auf Unverständnis. Ich kam mir schon wie eine Ausserirdische vor. Danke für diese Mutige Seite und weiter so!
    wir dürfen Deutschland nicht den Islamisten überlassen!!
    Muslime erlebe ich als Barbaren und Untermenschen, ihr Prophet war ein Mörder und Kinderschänder und der Koran ruft zum Völkermord auf!
    Unsere Politiker üben Verrat an die Demokratie!

  34. Ich wurde bereits vor ca. 20 Jahren wach. Als Komeni nämlich die Todesfatwa gegen Salman Rushdie aussprach wegen des Buches „Die satanischen Verse“. Ich sah damals schon auf uns zukommen, was denn auch gekommen ist. Ich schrieb an verschiedene Politiker. Von einigen erhielt ich nichts sagende Antworten. Damals kaufte ich das Buch mehrfach um es zu verschenken.

    Ich las dann die Bücher von Prof. Tibi. Da ich ein positiv denkender Mensch bin glaubte auch ich an eine Entwicklung zu einem Euro-Islam hin.

    Jetzt, (ich kann gar nicht mehr genau sagen, wann das anfing. Vielleicht nach 9/11) da ich mich mehr mit den Aussagen im Koran und in den Hadithen beschäftigt habe, und sehe was in Deutschland und in der Welt geschieht, und feststellen muss wie abgrundtief dumm oder korrupt, oder beides, unsere Politiker sind, bin ich, was die Zukunft Europas angeht, verzweifelt.

    Wenn man den Bericht „Erfahrungen eines Hauptschullehrers“ hier bei PI
    http://www.pi-news.net/2009/07/erfahrungen-eines-hauptschullehrers/
    liest, den ich übrigens auf Grund der mir erzählten Berichte einer mir nahestehenden Lehrerin voll betätigen kann, bin ich der Meinung, dass es bereits nach 12 Uhr ist.

  35. #23 CD
    Wenn man sich den von Ihnen geschilderten Kontrast vergegenwärtigt und darüber nachdenkt, welchem Existenzkampf, Dauerstress und permanentem Ausnahmezustand sich unsere ganze Gesellschaft freiwillig und ohne Not ausgeliefert hat, dann wird einem ganz anders.
    Der Multikulturalismus wird irgendwann mal als ein genauso fatales gesellschaftliches Großexperiment wie der Kommunismus und der Nationalsozialismus in den Geschichtsbüchern stehen.

    Unsere frühere ethnische und kulturelle Homogenität wurde mit Kriegen und Vertreibungen teuer erkauft, und die aus blutig gelösten früheren ethnischen und kulturellen Konflikten entstandenen gemeinsamen Grundwerte und die klare kulturelle Identität einer homogenen Bevölkerung waren das wertvolle Sozialkapital, welches Stabilität und Wohlstand erst ermöglicht haben. Das wirft man nicht einfach weg, außer man ist wir.

    Der jetzt entstehende Flickenteppich kulturell inkompatibler Bevölkerungsgruppen ist nur noch durch ethnische Säuberungen und/oder formale Aufgabe von Territorium zu korrigieren. Und genau das passiert sowieso schon informell, permanent und fortschreitend. Deutsche werden aus Neukölln etc. binnenvertrieben und die Staatsmacht wird dort immer weiter zurückgedrängt mit endlosen Nadelstichen. Dort ist de facto nicht mehr Deutschland. Wo soll das enden ?

    Das ist genau der Weg, den in der jüngeren Geschichte Bosnien, Kosovo und Libanon mit genau den gleichen Aggressoren eingeschlagen haben, bevor dort am Ende die Grenzen blutig neu definiert wurden und die verlorene Homogenität und Sicherheit mit Vertreibung und Völkermord wieder hergestellt wurden.

    Genau das wird uns auch blühen. Es wird genauso knallen bei uns und am Ende haben wir nach vielen Toten, Zerstörungen und Vertreibungen ein oder mehrere kleinere Restdeutschlands und eine Neutürkei auf unseren jetzt noch formal deutschen Territorium als Dividende unserer Naivität und Wehrlosigkeit. Danach wird es wahrscheinlich so schnell keinen Multikulturalismus mehr geben und vorher wird sich nichts dran ändern.

    Ich habe gerade einen Artikel gelesen, in dem holländische Politiker fraktionsübergreifend Erziehungslager für kriminelle jugendliche Marokkaner gefordert haben, die Zustände seinen untragbar. Na prima, endlich passiert was, dachte ich mir, bis ich das Datum des Artikels gelesen habe: 1998. Es wird auch bis 2020 nichts passieren, es wird nichts passieren bis zum Bürgerkrieg. Unser System versagt gegen diese Bedrohung komplett.

  36. #23 CD wird recht haben, wenn er meint:

    „Aber vielleicht ist es genau das, was den Menschen abhanden gekommen ist, nämlich aus Not und Leid zu alten Werten zurück zu finden.“

    Das wusste schon 1850 keinesfalls
    Theo Retisch
    Heinrich Hoffmann von Fallersleben:

    „Nicht Mord nicht Bann nicht Kerker
    nicht Standrecht obendrein
    es muß noch stärker kommen
    soll es von Wirkung sein.

    Ihr müßt zu Bettlern werden
    müßt hungern allesamt
    Zu Mühen und Beschwerden
    verflucht sein und Verdammt

    Euch muß das bißchen Leben
    so gründlich sein verhaßt
    daß Ihr es fort wollt geben
    wie eine Qual und Last

    Erst dann vielleicht erwacht noch
    in Euch ein besserer Geist
    Der Geist, der über Nacht noch,
    Euch hin zur Freiheit heißt.“

  37. hmm hätte da auch noch was ..

    ich habe 2 jahre in so einem multikulturellem stadtteil in einer apotheke gearbeitet… da war sowas auch fast an der tagesordnung

    1. kollegen

    meine türkischen kolelginnen haben es grundsätzlich für normal gehalten jeden tag so an die 10 min zu spät zu kommen ( obwohl die im gleichen stadtteil wohnten wo die arbeit war und nur einen fußweg von paar minuten hatten) dann wurde erstmal online gegangen und die emails gecheckt, anschließend ein wenig was gearbeitet ( ware eingescannt so ca 20 min lang) und danach musste man erst mal in den supermarkt auf die andere sraßenseite rennen um sich was zum frühstücken zu holen… nein das konnte man natürlich nicht vor der arbeit machen, musste mittendrin sein. das dauerte je nach einkauf so 15 bis 30 min… mit anschließendem frühstück was auch noch mal so 30 min dauerte…anschließend wurde mit der freundin telefoniert wie dumm und scheiße doch ihr ob ist, natürlich in so einer lautstärke das es jeder mithörte. hatte man mal eine frage.. “ mach es selbst, dafür bin ich nicht verantwortlich ( warenbearbeitung …. doch es war ihr job.. nur warum sich bewegen wenn man es auch jemand anders aufdrücken kann) “

    danach musste man sich fertig machen für die mittagspause, die kollenge dumm anmachen warum die neue warenbestellung noch nicht ferig ist ( wie gesgt ihr job….) und sich dann frühzeitig in die mittagspause verabscheiden weil sie es unter solchen inkompetenten kollegen nicht aushält und wir doch bitte die ware selbst bestellen sollen weil sie mit der arbeit nicht nachkommt…..

    hätten wir „einheimischen“ sowas abgezogen dann gäbe es gleich einen auf den deckel..eine kollegin bekam mal einen aunruf aus dem kindergarten wg ihrer tochter und bekam dafür dann eine abmahnung angedroht weil sowas natürlich nicht in den apothekenalltag gehöre und sie ihr privatleben da raushalten solle.. schließlich werde sie nicht für ihr freizeitvergnügen bezahlt!!!

    2. kunden
    die meisten von denen konnten kaum deutsch, die medikamente wurden meist von der kasse bezahlt. aber natürlich wurden die nur in den seltensten fällen angenommen: weissu isch suker! ich nix nehmen ratiopharm-dreck ich will orginal!!!. und dann gingen die diskussionen los… wir würden das nur deswegen nicht rausrücken weil er türke wäre, wir wären nazis und er würde hier nie wieder was holen! trotzdem kam er immer wieder. gerne gesehen waren auch importbräute bei uns. der kerl jahrgang 1965 sie angeblich 1988- wenn man sich die typen so angesehen hat konnte man nur mitleid mit denen haben… einige bekamen regelmäßig vom orthopäden starke schmerzmittel und salben gegen blutergüsse und prellungen… was aber zum glück durch die kopftücher und langen mäntel gut verdeckt war.
    was auch gerne vorkam: meine mutter hat eine blasenentzündung gib ihr ein antibiotikum! .. tja.. erstens heißt das sie und zweitens ohne ein rezept geb ich hier nix raus!! egal, die braucht! frauenarzt ist im urlaub die kann keins hilen! ..wegen einer blasenentzündung geht man aber auch zum hausarzt.. nein dem darf nicht, die kann nur zu frauenarzt gehen weil dem auch türkin ist weissu… nein weiß ich nicht… irgendwie bekam die dann doch ein rezept und dann wars kein orginalpräparat… was dann wieder für ne diskussion aufkam… s.o.
    unwichtig zu sagen, dann die sich selbst geweigert haben sich von meinem chef ( ist ja ein mann) bedienen zu lassen. oder andersrum die männer von mir…

    eigentlich sind die moslems dort so aufgetreten wie überall anders auch.. fordern, fordern.. und nichts dafür geben, die kasse/ amt mussten alles zahlen. richtig schlimm wurde er erst, nachdem einige muslimische ärzte ihre praxen dort eröffnet haben. dnn wurden zum teil rezepte bei uns eingelöst, die päckchen in kartons verpackt( in der apotheke noch) und anschließend gleich zur post gefahren umd die den verwandten in der türkei zu schicken. aber kein thema wir habens ja 😉

  38. Ich bin vor elf Jahren aus dem versifften Rhein/Main-Gebiet nach Sachsen gezogen. Seither geht es mir erheblich besser.

  39. Wenn man die Berichte so liest ergibt sich ein Aspekt den unsere Verräterpolitker bei der Wiedervereinigung gar nicht bedacht haben.

    Viele Deutsche fliehen aus dem mittlerweile verkommenen Westen,allen voran NRW,in die neuen Bundesländer um den Wahnsinn hier zu entkommen,dabei aber nicht das Land zu verlassen.

    Wer hätte das Gedacht ?

  40. Die Übergriffe auf ursprüngliche Bürger sind keine Einzelfälle:

    POLIZEILICHE KRIMINALSTATISTIK (PKS) 2005
    PKS 2005 und Interpretation davon

    Insgesamte Fälle 2005:
    Auf 82.500.849 Einwohner kommen 6.391.715 Straftaten

    bei insgesamt 2.313.136 Tatverdächtige

    davon
    deutsche Tatverdächtigen (-2,4 Prozent zum Vorjahr) auf 1.793.547
    nichtdeutsche Tatverdächtigen (- 5,0 Prozent zum Vorjahr) auf 519.573
    (22,5 Prozent an der Gesamtzahl)

    davon türkische Tatverdächtige 110.886 bei ca. 2.800.000 Türken (davon ca. 600.000 Eingebürgerte)
    irakische 10.861 bei ca. 3.4000.000 Muslimen (davon ca. 1.100.000 Eingebürgerte)
    marokkanische 7.978
    libanesische 7.802

    grobe Ca.-Werte : nichtmuslimische Tatverdächtige ca. 2.175.593 bei ca. 79.100.849 Nichtsmuslimen

    Gewaltkriminalität:
    2005 waren es 517.377 Körperverletzungen

    Im Jahre 2005 wurden insgesamt;
    2.396 Mord- und Totschlagsfälle
    61.406 Raub, räuberische Erpressung, räuber. Angriffe auf KFZ-Fahrer
    173.576 gefährliche Körperverletzungsfälle
    8.229 Vergewaltigungsfälle

    2004: 246.289 Opferfälle
    2005: 246.289 Opferfälle, eines bekannt gewordenen Delikts der Gewaltkriminalität.
    + 1,4 %

    Dunkelziffer unbekannt.

    Schusswaffenverwendung:
    2005 wurde in 9.177 Fällen mit einer Schusswaffe gedroht und damit um 7,1 Prozent weniger
    als im Vorjahr.
    Geschossen wurde in 5.039 Fällen, was einem Rückgang um 8,4 Prozent entspricht.

    2005 insgesamt 2.396 Mord- und Totschlagsfälle

    KÖRPERVERLETZUNGEN sind aufgelistet bei
    KINDER/JUGENDLICHE bis 18 Jahren:

    Tatverdächtige deutsche Kinder/Jugendliche bis 18 Jahren 320.020=65.917 Körperverletzungen

    Tatverdächtige nichtdeutsche Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre 67.554 = 20.336 Körperverletzungen+Raub, räuberischer Erpressung, räuberischer Angriff auf Kraftfahrer

    ca. 3.4000.000 Muslimen 137.527 Auflistung der muslimischen Straftäter (türkisch-irakisch-libanesisch-marokkanisch-anderweitige muslimische Straftäter nach Ca.-Einschätzungswerten von + 30.000 + 20.000 straffällige Muslime der Eingebürgerten (von den ca. 1.100.000)

    Bei ca. 3.400.000 Muslimen = 187.527 Muselstraftäter

    Bewertungsaspekte
    Deswegen gilt die Aussage des PKS:
    „Danach sind die sich in Deutschland aufhaltenden Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit im Vergleich zu den Deutschen überproportional häufig männlichen Geschlechts!“

    Bei der Gewaltkriminalität lag der Anteil Nichtdeutscher bei 25,5 Prozent.

    Während die Kriminalität bei den Deutschen sinkt, steigt sie vor allem bei ausländischen Jugendlichen an. Der Anstieg der Gewaltkriminalität betrug von 1995-2005 mehr als ein Drittel, wobei der „Anteil ausländischer Jugendlicher vor allem in den Ballungsgebieten größte Sorgen bereitet“, wie der Sprecher der Polizeigewerkschaft Konrad Freiberg feststellte [1]. So haben beispielsweise in Berlin 77% aller jugendlichen Intensivtäter einen Migrationshintergrund [2]. Der Anteil ausländischer Strafgefangener in den Jugendanstalten schwankt zwischen 20 und 40%.
    „BKA-Präsident Jörg Ziercke hat sich entschlossen, Klartext zu reden: Ausländische Jugendliche sind vier Mal häufiger in Raubstraftaten verwickelt als ihre deutschen Altersgenossen. Noch dreimal häufiger fallen sie in den Polizeistatistiken mit Gewalttaten auf.“
    (t-online.de, „Zuwanderer werden häufiger straffällig“, 16.11.2006)

    Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) von 2004, betrug der Ausländeranteil an ermittelten Tatverdächtigen nach Abzug ausländerspezifischer Straftaten 19,3% [3]. Besonders hoch waren die Anteile der ausländischen Tatverdächtigen bei Vergewaltigung (30,6%), Raubstraftaten (30,1%) und Mord (29,6%). Zum Vergleich: Der offizielle Ausländeranteil in der Bevölkerung beträgt knapp 9% (ohne Eingebürgerte).
    Ausländer waren im Jahr 2004 somit statistisch doppelt so häufig kriminell wie Deutsche. Zu beachten ist jedoch, dass sich unter ausländischen Tatverdächtigen auch Personen befinden, die nicht zur Wohnbevölkerung zählen, z.B. Touristen. Ebenfalls ist der hohe Anteil, sich illegal in Deutschland aufhaltender Ausländer nicht zu unterschätzen. Er betrug im Jahr 2001 ca. 20% an allen ausländischen Tatverdächtigen.
    Die Behauptung, bei der Feststellung der höheren Kriminalität von Ausländern würde es sich „nur“ um Tatverdächtige handeln und dies ließe keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Kriminalitätsbelastung zu, ist falsch. Im Gegenteil: Die Anteile ausländischer Verurteilter korrelieren sehr wohl mit den Anteilen der Tatverdächtigen.
    Im Jahr 2004 waren insgesamt 23,3% aller in Deutschland verurteilten Straftäter Ausländer, darunter besonders hohe Anteile bei Vergewaltigung (32,6%), Raubstraftaten (33,1%) und Mord (38,3%) [4]. Mehr als jeder dritte Mord wird in Deutschland somit von Ausländern begangen.
    Da die Einbürgerungen ebenfalls weiter voranschreiten und ausländische Kinder zum Großteil automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen, werden direkte statistische Vergleiche in Zukunft immer unsicherer.
    Der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamten (BDK) Rolf Jaeger spricht sogar von einer Kriminalisierung Deutscher in der Statistik [5] und fordert eine Aufteilung der Tatverdächtigen nach Herkunftsländern, um ein wirklichkeitsgetreues Bild der Entwicklung zu zeichnen.

    Im Bereich der organisierten Kriminalität (OK) haben Ausländer die Deutschen längst verdrängt. Im Jahr 2004 waren 62,9% aller Tatverdächtigen in diesem Segment Ausländer, z.B. osteuropäische Einbrecher- und Raubtäterbanden, vornehmlich aus Serbien, Albanien und Rumänien, die Tageseinbrüche sowie (mit bisher unbekannter Brutalität) sog. Blitzüberfälle durchführen.
    Quelle: [7])
    Fußnoten
    [1] Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg: Interview in der Neuen Osnabrücker Zeitung, 2.4.2005, Zitat: „Der Anstieg der Gewaltkriminalität hält an. Sie stieg in den letzten zehn Jahren um ein Drittel. Nach den vorliegenden Zahlen aus neun Bundesländern betrug die Zunahme im vergangenen Jahr erneut gut drei Prozent. Das ist ein Alarmsignal, weil ein Ende dieser schlimmen Entwicklung nicht absehbar ist und der Anteil ausländischer Jugendlicher vor allem in Ballungsgebieten größte Sorgen bereitet. Das gilt speziell für Raub und Sexualdelikte.“
    [2] ZDF heute-journal: „Wenn Schüler Straftaten begehen“, 3.5.2006, 77% der jugendlichen Intensivtäter in Berlin sind ausländischer Herkunft.
    [3] Bundesministerium des Innern: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), 2004, Zitat: „Ohne ausländerspezifische Delikte betrug der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 19,3 Prozent…“ (S. 26), Ausländerspezifische Straftaten sind z.B. Verstöße gegen das Asylgesetz, die nur von Ausländern begangen werden können.
    [4] Statistisches Bundesamt: Verurteilte 2004, Straftaten insgesamt: 179.801, Ausländeranteil insgesamt: 23,2%, darunter Sexuelle Nötigung/Vergewaltigung: 32,6%, Raub und Erpressung, (räuberischer Angriff auf Kraftfahrer): 33,1%, Mord und Totschlag: 38,3%
    [5] DIE WELT: „Deutsche werden in der Statistik kriminalisiert“, 18.7.2006, Zitat: „Die Wahrheit über den Zusammenhang zwischen Kriminalität und Migrationshintergrund könnte sogar noch dramatischer sein, wie Rolf Jaeger, stellvertretener Vorsitzender des Bundes Deutscher Krimalbeamten (BDK), glaubt. Eigentlich kriminalisiert die Statistik die Deutschen’, sagt Jaeger. So wird bei den Tatverdächtigen nicht unterschieden, woher sie kommen: Unter den deutschen Tatverdächtigen finden sich auch Eingebürgerte. Letztlich werden eingedeutschte Russen kriminalstatistisch genauso als deutsche Straftäter erfaßt wie auch eingedeutschte Türken, Afrikaner, Asiaten oder andere Europäer, die die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben’, sagt Jaeger und fügt hinzu: Eine konkrete Aussage, welche Kriminalität von hier geborenen deutschen Straftätern ausgeht, kann seit Jahren nicht mehr getroffen werden.’“

  41. #44 Theo Retisch (19. Jul 2009 12:51)

    Ja, von Fallersleben brachte mit diesem Gedicht treffend zum Ausdruck, dass, ehe die Deutschen aktiv werden, es erst noch „dicker“ kommen muss. Erst Not, Elend und Bürgerkrieg würden (zwangsweise) ein gemeinsames Handeln hervorbringen.

    Aus dieser Zeit stammt auch das Gedicht Heinrich Heines über den deutschen Michel. Auch 1848 war es eine (intellektuelle) Minderheit, die Liberalismus und demokratisch-republikanische Strukturen forderte, aber es siegte die Reaktion, nationales Denken war stärker als liberale Ideen, die Monarchie bestand weiter. Die Revolution scheiterte. Parallelen zu heute lassen sich durchaus ziehen, denn ein Scheitern ist immer dann vorprogrammiert, wenn nicht alle an einem Strang ziehen und nur eine Minderheit für eine Sache kämpft. Geschichte wiederholt sich. Der Michel trotzt nicht den Landesverrätern, er schläft und schnarcht weiter. Heine verleihte seinem Unmut über das Scheitern der Revolution Ausdruck:

    Michel nach dem März
    Solang ich den deutschen Michel gekannt,
    War er ein Bärenhäuter;
    Ich dachte im März, er hat sich ermannt
    Und handelt fürder gescheuter.
    Wie stolz erhob er das blonde Haupt
    Vor seinen Landesvätern!
    Wie sprach er – was doch unerlaubt –
    Von hohen Landesverrätern.
    Das klang so süß zu meinem Ohr
    Wie märchenhafte Sagen,
    Ich fühlte, wie ein junger Tor,
    Das Herz mir wieder schlagen.
    Doch als die schwarz-rot-goldne Fahn,
    Der altgermanische Plunder,
    Aufs neu erschien, da schwand mein Wahn
    Und die süßen Märchenwunder.
    Ich kannte die Farben in diesem Panier
    Und ihre Vorbedeutung:
    Von deutscher Freiheit brachten sie mir
    Die schlimmste Hiobszeitung.
    Schon sah ich den Arndt, den Vater Jahn –
    Die Helden aus andern Zeiten
    Aus ihren Gräbern wieder nahn
    Und für den Kaiser streiten.
    Die Burschenschaftler allesamt
    Aus meinen Jünglingsjahren,
    Die für den Kaiser sich entflammt,
    Wenn sie betrunken waren.
    Ich sah das sündenergraute Geschlecht
    Der Diplomaten und Pfaffen,
    Die alten Knappen vom römischen Recht,
    Am Einheitstempel schaffen –
    Derweil der Michel geduldig und gut
    Begann zu schlafen und schnarchen,
    Und wieder erwachte unter der Hut
    Von vierunddreißig Monarchen.

  42. Es wird Zeit für einen neuen Dirty Harry. Leider sind die Deutschen seit der Kriegsniederlage größten Teils Waschlappen.

  43. Eigene Erlebnisse mit Ausländern.

    a) „Europäisches Aussehen“
    Um das Jahr 2000 bin ich mit einem polnischen Bekannten in Frankfurt gewesen, um nach einem gebrauchten privat angebotenen Audi100 zu sehen. Wir beide in einfacher ländlicher Arbeitskleidung, der Verkäufer, ein Araber, war städtisch ordentlich gekleidet. Wir sind dann in dessen Wohnung gegangen, eine Dreizimmermietwohnung, ordentlich und sauber wie geleckt. Dann kam seine Freundin dazu, ebenfalls Araberin, in Bürokleidung, eine blitzsaubere und freundliche junge Frau von Mitte Zwanzig. Sie begrüßte uns höflich und sie gebrauchte sinngemäß die Worte: „Heute ist hoher Besuch da“. Es kam nicht zu einem Autokauf, wir sind dann gegangen.

    Ich deute die Geschichte so, daß unser „sichtbar Europäer sein“ gleichgesetzt wurde mit „hoher Besuch“.
    Ich glaube, schon bei vielen Gelegenheit festgestellt zu haben, daß sich sehr viele Ausländer sehr ordentlich verhalten und trotzdem nicht anerkannt werden. Sie fühlen sich oftmals als nicht gewollt, als innerlich von den Deutschen abgelehnt.

    b) Mienenspiel“
    Dazu noch eine ähnlich gelagerte Geschichte:
    Dieses Jahr 2009 saß ich in Frankfurt in einer Kneipe und unterhielt mich mit einem Bekannten. Es kam ein 45jähriger Marokkaner vorbei, offensichtlich ein Bekannter meines Bekannten. Wir unterbrachen unser Gespräch und der deutsche Bekannte und der Marokkaner wechselten einige Worte. Ich saß dabei und trank in Ruhe mein Bier und schwieg.
    Als die beiden ihr Gespräch beendet hatten, fragte der Marokkaner über meinen Bekannten mich an, warum ich so guckte. Das war erkennbar nicht böse gemeint, er wollte es eben nur wissen.

    Aus meiner Sicht hatte ich mich bewußt neutral, unbeteiligt verhalten, auch im Gesichtsausdruck. Wahrscheinlich war aber diese bewußt zur Schau gestellte Unbeteiligheit genau das, was dem Marokkaner aufgefallen ist. Ich habe es mit hinterher nocheinmal in Ruhe überlegt und ich finde heute, daß der Mann recht hatte und auch gut daran getan hatte, das höflich zu sagen.
    Im Grunde ist es so, wenn man in einer Kneipe an einen Tisch kommt, daß man in die Runde „Hallo“ sagt, manchmal reicht auch ein Kopfnicken oder ein einfacher Blick oder eine Handbewegung. Aber wenn er kommt, das Gespräch stirbt ab, die Raumtemperatur wird unterkühlt, nur weil er vorbeigeht, dann ist das aus Sicht des Ausländers eine Beleidigung.

    Und es ist auch eine Beleidigung. Unter gewissen äußeren Umständen ist es verpflichtend, auf seinen Mitmenschen zuzugehen, und ein Gespräch beim Bier ist so ein Umstand. Hier kann auch eine Unterlassung zur Beleidigung werden.

    Verallgemeinernd kann man sagen, daß der Ausdruck „Was guckst du!?“ zwei Bedeutungen haben kann: Eine Bedeutung ist die, daß der Sprecher Streit sucht.
    Die zweite Möglichkeit ist die, daß beim Mitteleuropäer folgende Gedanken im Kopf herumgehen: “Sowas wie der läuft in Deutschland herum, muß das wirklich sein, der kann besser zu Hause herumlaufen“. Viele Menschen schweigen still, aber sie denken genau das. Und irgendwie drückt sich das im Mienenspiel aus, obwohl man versucht, seine Miene genau neutral zu halten.

    Der Ausländer sieht genau dieses Mienenspiel, ist selber auch nicht blöd, weiß genau, was dieses Mienenspiel bedeutet. Ich gebe dazu ein Beispiel aus der Umgangssprache: Wenn man sagt: „Ja, Ja, ist recht!“ dann ist einerseits die Satzaussage klar. Bei uns in Frankfurt hat dieser Satz aber eine vom Inhalt her andere Aussage als es die Worte ausdrücken, nämlich „Mach was du willst, es ist mir egal“ oder noch kürzer „L.m.a.A.“

    Das heißt also, der Deutsche meint, er bietet durch neutrales Mienenspiel keinen Anlaß zum Streit, der Ausländer fühlt sich durch genau dieses sehr deutlich sichtbar gezeigte Desinteresse herausgefordert.
    Würde ein Deutscher mir ein neutrales Gesicht zeigen, das wäre für mich in den meisten Fällen normal, ich würde mir dabei gar nichts denken.
    Aber wenn ein Ausländer bei einem Deutschen ein „betont neutrales“ Mienenspiel sieht, dann denkt er: Der andere will nur sein wahres Mienenspiel (Abscheu, Ekel) verstecken, ich habe aber erkannt, was er tatsächlich denkt, und deshalb bin ich beleidigt.

    Da der Ausländer tatsächlich täglich mehrmals Ablehnung durch Blicke erfährt, ist er an dieser Stelle ganz besonders empfindsam.
    Und ich vermute auch, daß es den Deutschen oftmals nicht ganz gelingt, ein vollkommen normales, neutrales Verhalten an den Tag zu legen, daß das wahre Denken sozusagen ein klein wenig im Mienenspiel durchschimmert.
    Dieses geringe Durchschimmern fällt ihnen selbst nicht auf, und dem deutschen Gesprächspartner vielleicht auch nicht, aber dem aus gutem Grund empfindsamen Ausländer fällt es sehr wohl auf.

  44. Hervorragender Bericht.

    Es gibt noch Lehrer/innen in diesem Land die
    es verdient haben, „Lehrer/innen“ genannt
    zu werden. In den wirren der heutigen Zeit
    die Realität nicht aus den Augen zu verliere,
    ist eine Kunst, die sehr viel Mut bedarf
    und erarbeitet werden muss.

  45. Da der Ausländer tatsächlich täglich mehrmals Ablehnung durch Blicke erfährt, ist er an dieser Stelle ganz besonders empfindsam.

    Was glaubst du eigentlich, wie empfindsam
    der „Gastgeber“ Deutschland geworden ist,
    der „Ablehnung durch Blicke erfährt“, und
    nicht nur durch Blicke sondern körperliche
    Gewalt erfährt, von Menschen, die dieses
    Land aufgesucht haben, damit ihnen geholfen
    wird und damit sie ein besser Leben führen
    können? Dieses Land hat jeden Menschen
    herzlich aufgenommen, ihr Verhalten alleine
    bestimmt ihre Zukunft in diesem Land!
    Und ich habe kein Bock, mich hier über
    „Einzelschicksale“ zu unterhalten, dafür
    gibt es eigene Foren.

  46. @ Karlfried:

    dieses erkünstelte Wohlwollen allem Fremden gegenüber ist andressiert; deshalb brauchst Du aber kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Du diese erheuchelte Offenheit nicht immer durchhalten kannst.

    Jede künstlich aufgesetzte Fassade platzt einmal ab.

    Und jenau diesen Augenblick erlebt diese Gesellschaft gerade – sonst gäbe es auch diesen Blog nicht.

  47. #13 Y1aB (19. Jul 2009 10:03) Guten Morgen,
    OT:
    gerade im Radio gehört: “Hamas produziert Spielfilm”!
    D Radio Kultur
    Würde mich schon auch interessieren, woher die 140.000€ hergekommen sind!
    _______________________________

    Na, woher wohl ?

    Die EU ist der größte Geber, außer der Aufbauhilfe von 436 Millionen, die im Februar dieses Jahres dem Gazstreifen und somit Hamas zugesagt wurden, unterstützt die EU die Palästinenser mit einer halben Milliarde Euro jedes Jahr und ist damit der größte Geber. Sie vermeidet jedoch jeden Kontakt mit der im Gazastreifen regierenden radikalislamischen Hamas-Organisation.

    Nur frage ich mich, an WEN sie dann die Gelder überweist, ist doch Hamas der Herr des Gazastreifens. Heuchelei, elendige………..

  48. Mein Gott, ich sah Kinder aufwachsen, die dann durch Autoknack in den Knast kamen und dann später sich auf Taschenklau spezialisierten!
    In deren Heimat wären die Hände abgehackt worden.
    Was ich sagen will, ist bestiehl einen Kameraden, dann hast Du ausgesorgt! Und wir sind keine Kameraden für die Einwanderer!
    Wir sind die Sklaven einer Parlamentsregierung, die von den USA genehmigt in den deutschen Reichen wüten können!

  49. @ miss germany

    danke für den interessanten bericht.

    das mit den medikamenten „nach hause“ (damit ist i.d.r. natürlich nie deutschland gemeint) schicken auf kosten der krankenkassengemeinschaft und illegal verschrieben von als ärzten tätigen landsleuten kann ich bestätigen. das sind keine einzelfälle sondern für diese leute selbstverständliches „recht“.

  50. #51 Karlfried (19. Jul 2009 16:53)
    Schön, daß du dich mit Verhaltenspsychologie befasst. Ist ein interessantes, weites Feld.
    Nur sind es eben nicht die „Ausländer“, sondern die muslimischen Mitbürger, die darauf empfindlich überreagieren. Der allgemeine Amerikaner oder Europäer bleibt dabei cool. Ebenso der Chinese, der Russe oder der allgemeine Asiate, sowie der Australier und der Südamerikaner.

    Die weit aus andere Frage aber ist, warum haben wir als Europäer, die damit ja kein Problem haben die Aufgabe dem entgegenzuwirken und nicht die „Psychopathen“, die damit das Problem auf ihrer Seite haben und es beheben müßten.

    Wenn der kranke Patient zum Arzt geht, dann wird ja auch nicht der Arzt behandelt, oder?

    Warum haben „Südländer“ (Muslime) mit dem europäischen Verhalten ein Problem?

    Vielleicht, weil sie sich einfach nicht mit unserer Kultur beschäftigt haben, nicht integriert sind oder es auch gar nicht wollen?

    Für viele ist ja auch so, daß harte Rockmusik, alles „Nazi“ ist, was nicht den südländischen Flair von orientaler Musik aufweist! Warum? Weil sie sich nicht mit europäischer Musik- und vielfältiger Musikkultur beschäftigen! Das ist aber nicht unsere Schuld!

  51. Ich habe vergessen zu sagen, daß die Strafen für diese Kids unter einem Jahr lagen und auch die Klagen auf Schadenersatz im Sand verliefen?
    Einer von Ihnen ist schon Scheich geworden, weil er sich neben den Einnahmen aus seiner Gang etwas ordentlich gibt!

    Das ist wie bei Herrn Schröder, erst Kanzler und jetzt Vorstand im Konzern der GUS-Staaten, die die Preise für Deutschland festsetzen!
    Die Steuer der ÖKO-Friks gingen nur durch ihn durch und wir bezahlen Dampf, statt Oel, denn erst kommt das Gas, und dann das Oel! Somit haben die Russen einen dummen Abnehmer für die Gase gefunden, die keiner haben wollte und verkaufen das Oel an den meistbietenden!
    Was für Duraks die Deutschen doch sind?

    Und von Qualität zur Quantität, die Versorgung des Gases ist immer ein Riskio, weil das eine nicht greifbare Masse ist! Es gibt viele Löcher und eines ist der unzuverlässige Weg durch Staaten, Staaten, wie Polen, Ukraine und Weißrussland!
    Macht Euch selber ein Bild und googelt! Die Länder sind brüchig, aber die Deutschen nicht!

  52. #51 Karlfried (19. Jul 2009 16:53)
    + Ergänzung

    Und dieses Auslassen, sich nicht mit unserem Verhalten und unserer Kultur auseinander zu setzen, daß ist wirklich beleidigend, aber für uns! Sicherlich spielt es eine große Rolle, daß die antideutschen Gutmenschen und Multikultiphantasten wieder mal ihren Hauptanteil daran haben, weil sie keine europäische Identität den Ausländern vorgegeben haben, die diese als Orientierungshilfe und allgemeingültige Akzeptanzregel anerkennen können.

  53. Die Welt ist ein riesen Geschenck, aber nicht nur für die Deutschen und nicht nur für die Anderen, aber die Welt zu erhalten, das ist eine Aufgabe!
    Ich muß nicht mit China anfangen, die die Spatzen jagten mit Rasseln und Klappern, ich muß nicht den Herrn Hitler anführen, der die Judenverfolgte und dadurch andere Größen erzeugte!
    Jedes Ding und jede Seite hat doch eine Kehrseite!

    Nicht gegeneinander zu kämpfen ist das Gebot, sondern im Geist und seinem Staat, den anderen zu achten. Warum lassen die EU-Länder zu, daß die Deutschen nicht befragt werden?
    Sie wollen es nicht, weil sie selber die Deutschen lieber auspressen.

    Die Schwachstellen der Deutschen sind, daß sie nicht so radikal, wie die Anderen gegen die Anderen vorgehen, sondern auf Gott vertrauen und sich selber anständig benehmen! Und sie halten noch die Wange hin! Nicht nur aus Überzeugung, auch aus Gottgläubigjeit!

    2000 Jahre, jede Staatsform überlebend und wachsen sind die Christen, die Gläubigen!

    Egal aus welchen Ursprung, aber liebend und dem Licht entgegen!

    Wer will die Situation heute beurteilen? Mit den tausenden Konflikten unter den Ländern und dem Mangel an Wasser und Ernergie, müssen sich doch manche fragen lassen, was hast Du für meine Erde getan!

    Ich bestehe auf meine Heimat und den Gesetzen. Aber die BRD schickt in der Zwischenzeit gewollt durch die EU und die USA meine Landsleute in den Krieg. Damit bekomme ich meine Heimat nicht zurück!
    Und die BRD vergißt, daß sie nicht durch das Volk gewählt ist!

    Damit versagt sie sich das Recht demokratisch zu sein!

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