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CDU-Vorzeigemoslem Badr Mohammed (r.) mit Bundeskanzlerin Angela Merkel
CDU-Vorzeigemoslem Badr Mohammed (r.) mit Bundeskanzlerin Merkel.

Treffender könnte man die Veranstaltung, die am 10. November in Berlin-Tempelhof abgehalten wurde, nicht beschreiben. Dabei klang die Einladung trotz Schreib- und Stilfehler eigentlich ganz gut:

(Von PI-Berlin)

„nach Jahrzehnten verfehlter Integrationspolitik müssen wir leider feststellen, dass auch wir in der CDU keine wirklichen Antworten und Konzepte parat haben, dass wir erst am Anfang eines Entscheidungsprozesses stehen. Wenn ich mir die Diskussionen bei Rot und Grün, aber auch bei uns ansehe, glaube ich dass wir erstmal nicht nach Antworten suchen sollten. Vielmehr sollten wir zuerst nach den richtigen Fragen suchen.“

Oha! Wachen einige der CDU-Verbände etwa auf? Fragt man sich, ob es nicht vielleicht klüger wäre, integrationsunwillige Muslime nach Hause zu schicken? Ihnen die Sozialhilfe zu sperren? Das Null-Toleranz-Prinzip bei Straftaten durchsetzen? Aber beim Weiterlesen der Einladung trat Ernüchterung ein:

„Ich lade Sie daher herzlich ein, mit Badr Mohammed, Präsidiumsmitglied der Deutschen Islam-Konferenz (DIK) über: „Die Neuen Deutschen„ … zu sprechen.

Anstatt also die neuen Fragen in der gerade genannten Weise zu stellen, schien es so, als ob die CDU eher in die andere Richtung rauschen wolle, um rot-grün links zu überholen. Uns schwante Schlimmes! Sodann begaben wir uns an besagtem Tag zu der Veranstaltung, die von drei CDU-Ortsverbänden getragen wurde, aber dennoch recht spärlich besucht war.

Horst GedackVeranstaltungsleiter war Horst Gedack (Foto l.), Ortsvorsitzender der CDU-Kleistpark, der nach einer ausführlichen Einleitung von einem Satz auch gleich freudestrahlend an „unser neues Ortsverbandsmitglied“, Herrn Mohammed, übergab. Generell ereilte uns das Gefühl, dass Gedack und seine beiden Genossen aus den anderen Ortsverbänden, Schmetterlinge im Bauch hatten, weil sie neben dem zugegebenermaßen charismatischem Badr Mohammed sitzen durften.

Nach einem kurzen Selbstportrait legte Mohammed dann auch gleich los und klärte uns am Beispiel der Hugenotten auf, wie wichtig Zuwanderung für das Land sei. Über den Vergleich der im 17. Jahrhundert nach Deutschland eingewanderten Franzosen mit den Moslems im heutigen Deutschland waren wir dann aber doch ein wenig verwundert.

So war uns bisher nicht bekannt, dass Hugenotten die damaligen Kriminalitätsstatistiken dominierten oder direkt in die preußischen Sozialsysteme eingewandert waren. In der Tat brachten die Hugenotten neue Produktionstechniken nach Deutschland, aber vielleicht meinte Mohammed damit die Messerstechtechniken unserer Kulturbereicherer. Hugenotten waren verfolgte Christen, keine Christenverfolger, die der damaligen Zeit um 50 Jahre voraus waren, nicht 500 Jahre hinterher, und sich problemlos integrierten.

Die muslimische Einwanderungskatastrophe mit der Zuwanderung der Hugenotten zu vergleichen, ist natürlich ein gerissener Zug von Mohammed – zwar in jeglicher Weise realitätsfern, aber ein weniger informierter Normalbürger lässt sich damit vielleicht doch solange täuschen, bis sein Land verloren ist.

Mohammeds Taqiyya zog sich durch jeden Satz und Nebensatz. So fragen sich muslimische Zuwanderer, die „hier eine neue Heimat suchen“, „wie sie sich denn am besten anpassen könnten“. Er beschwor das Bild des armen, nichts als Zuneigung, Liebe und Akzeptanz suchenden Moslems, der Tag und Nacht verzweifelt darum bemüht sei, seine schöne und harmlose Kultur mit der hiesigen in Einklang zu bringen, aber von der Gesellschaft Ablehnung erfahren. Muslime seien ja ebenfalls konservativ, so wie wir, und so wie wir wollen sie ihre Kultur erhalten. Beim Stichwort Kultur durfte natürlich auch der Kulturrelativismus nicht fehlen.

Wir erfuhren auch, dass für ihn Muslime mit deutschem Pass Deutsche seien, und zwar nicht nur juristisch, sondern auch in jeder anderen Hinsicht. Was natürlich bedeuten würde, dass es nicht den geringsten Unterschied geben würde zwischen der muslimischen Frau, die auch nach 20 Jahren Aufenthalt in diesem Land kein Wort Deutsch spricht und dem Biodeutschen.

Am Ende seiner Ausführung stand dann die Vision, die Zuwanderer so zu integrieren, damit man „den neuen Deutschen“ schaffe: hier (er streckte die linke Hand aus) die alteingesessenen Deutschen und hier (rechte Hand) die Deutschen mit Migrationshintergrund, die dann friedlich zusammen leben und voneinander lernen könnten, und wenn sie nicht gestorben sind, dann integrieren sie sich noch heute. WIR, die deutsche Gesellschaft, müssen die Muslime integrieren.

Damit begann Teil zwei der Veranstaltung: die Diskussionsrunde und die Arbeit von PI-Berlin

Sofort gingen alle unsere Finger hoch, aber die erste Wortmeldung ging an ein anderes CDU-Mitglied aus dem Publikum, den Leiter für Innere Sicherheit eines weiteren Ortsverbandes, Marc Doll. Wir stellten uns schon auf weiteren Unsinn ein, aber die folgende Rede war eine schallende Ohrfeige für Mohammed und setzte den Grundstein für die emotionsgeladene Atmosphäre, die bis zum Ende anhalten sollte.

In deutlichen Worten beschrieb Doll den Ist-Zustand der muslimischen Zuwanderung anhand von Statistiken (Türken ohne Berufsabschluss 72%, Migrationshintergrund der Straftäter mit mehr als zehn Straftaten 79% – 84% davon Muslime -, Transferleistungen jeglicher Form an Türken und Araber in Berlin 75%, Sprachförderungsbedarf 54%, Kosten der Zuwanderung 17 Milliarden Euro jährlich) und fragte, wieso WIR die Anstrengungen erhöhen müssten. Die deutsche Gesellschaft biete jedem Zuwanderer alle Chancen, die die meisten nicht-muslimischen Zuwanderer auch nutzen würden. Es gibt keine Japaner-Konferenz, keine Hindu-Konferenz, keine Juden-, Schweden- oder Sonstwie-Konferenz, sondern einzig und allein eine Moslem-Konferenz. Es sei vollkommen egal, wie man Muslime benennt – ob Ausländer, Migranten, Menschen mit Migrationshintergrund oder Engel in Weiß – die Realität würde die Bezeichnung jedes Mal wieder einholen und den Begriff negativ besetzen.

Doll verwies auf die Vietnamesen, die in der DDR einen ähnlich schweren Stand hatten, aus bildungsfernen Unterschichten ärmlicher Regionen kamen und deren Kinder in der zweiten und dritten Generation nicht nur bestens integriert sind, sondern teilweise bessere Schulleistungen erzielen würden als deutsche Kinder.

Es läge also an der Kultur des Islam, der die Menschen integrationsresistent machen würde. Auch dem Kulturrelativismus wurde eine Abfuhr erteilt: Scharia, Frauenunterdrückung und Versklavung, Ehrenmorde, Genitalverstümmelungen und mittelalterlich-patriarchalische Strukturen seien nicht im Geringsten mit der hoch entwickelten Gesellschaft des Westens zu vergleichen.

Zwischen all diesen Ausführungen kamen Zustimmungsrufe aus dem Publikum, dem gerade aus dem Herzen gesprochen wurde. Gäste klopften auf den Tisch oder Beifall. Aber an dieser Stelle schaltete sich Veranstaltungsleiter Gedack ein, dem die Richtung der Diskussion gar nicht passte, und ermahnte, nun zu einem Ende zu kommen. Daraufhin ertönte aus dem Publikum (kein PI’ler), dass Doll das doch sachlich darlegt hat und weitersprechen solle.

Was er dann auch tat. Es ging nun weiter mit der demographischen Verschiebung: Deutsche würden sich mit einer Geburtenrate von 1,2 quasi halbieren, während sich Muslime rasch vermehren würden. Es zeige sich, dass mit zunehmendem Anteil der Muslime an der Bevölkerung die Integrationsbereitschaft sinke und die Forderungen nach muslimischen Sitten zunehme. Die Isolation sei selbst gewählt und gewünscht; die demographische Verschiebung sogar aktiv betrieben: muslimische Deutsche importieren Bräute aus der Türkei, während muslimische Frauen hierzulande mit einem Anatolen verheiratet würden. Doll stellte darauf hin infrage, ob die „Neue deutsche Gesellschaft“ so rosig aussehen würde, wie Mohammed es beschrieben hat, und fügte hinzu, dass er nicht glaube, dass Deutschland – wenn es auf diesem Weg bleibe – dieses Jahrhundert überleben werde.

Interessant war nun die Antwort von Mohammed: es gab keine! In einem Meisterstück rhetorischer Ablenkung redete er etwa fünf Minuten zusammenhanglos über vollkommen irrelevante Dinge, bis wohl jeder der Gäste den Faden verloren hatte und schloss mit dem Satz „WIR müssen integrieren“ ab. Gedack, zufrieden dass das brisante Thema so elegant unter den Tisch gekehrt wurde, rief den nächsten Gast auf, aber Doll merkte an, dass Mohammed in keinster Weise auf seine Ausführungen eingegangen sei. Nun wurde Gedack sauer und ermahnte, dass er seine Redezeit gehabt hatte. Doll ließ nicht locker und bestand darauf, dass er eine Antwort bekäme, worauf Gedack immer lauter und zorniger wurde, bis sich schließlich Mohammed einschaltete und versprach, im Anschluss an die Veranstaltung mit Doll die Fragen unter vier Augen zu besprechen.

Die Gefahr der Aufklärung noch mal abgewendet, rief Gedack dann den nächsten Gast in der Reihe auf, ebenfalls ein CDU-Mitglied. Leider wurde er auch hier enttäuscht, denn der neue Redner war Leiter für Kultur und Werte, Michael Wittkowski, der gar nicht daran dachte, Taqiyya zu betreiben und zu allem Überfluss auch noch Jude war.

Wittkowski legte sogleich mit Islamimperialismus los und dass der Islam nicht als Religion, sondern als faschistische Ideologie gesehen werden muss, mit dem Ziel, die Weltherrschaft zu erlangen. Der Islam sei ein Feind von Demokratie und Freiheit, verleugne die Gleichstellung vor dem Gesetz, sogar die UN-Menschenrechtscharta.

Besonderen Beifall erhielt er, als er sagte, dass jedwede Kritik daran die Nazikeule der Gutmenschen zur Folge hat. Dabei stehe „Mein Kampf“ auf der Bestsellerliste arabischer Länder und die größte Bastion der Verehrung des Nationalsozialismus wäre die Umma.

Weiterhin verwies Wittkowski auf die im Koran festgehaltene Verpflichtung, das Volk der Juden und den Staat Israel auszulöschen und schloss seine Rede mit den Worten: „Ich kann mit meiner Jüdischkeit nicht für die Anerkennung des Koran und seiner Gesetze sein, weil hier auch meine Vernichtung und wieder mal meine Entwesung verlangt wird, damit ihr Allah, der nicht der Gott der Christen und auch nicht der Juden ist, weltweit siegt“. Gedack und seine linksgrünen CDU-Genossen gerieten immer mehr ins Schwitzen.

Mohammed wollte gerade auf diese Rede antworten, als ihm Gedack ins Wort fuhr und sagte, dass „wir erstmal ein paar Meinungen sammeln“, um die dann geschlossen zu beantworten. Wir nehmen es für den PI-Leser schon mal vorweg: dies sollte an dem Abend nicht mehr geschehen, denn Gedack ließ auch die nächsten zehn islamkritischen Äußerungen „sammeln“, nur um dann am Ende erschreckt festzustellen, dass die Zeit ja vorüber sei und man nun Schluss machen müsse.

Aber zurück zur Diskussionsrunde. Als nächstes wäre eine ältere Dame an der Reihe gewesen, die sich schon mit Zwischenrufen und Beifall für die beiden Vorredner als Freund der Deutschen und Feind von Gedack bemerkbar gemacht hat, wurde aber leider übergangen, da sie „ja schon was gesagt“ hatte. Auf ihren Protest hin, schaltete sich nun auch Gedacks Gesinnungsgenosse und Mitveranstalter ein, der empört feststellte, dass sich die Dame „mit jeder Äußerung disqualifiziere“. Vertröstet wurde die Frau dann auf „die zweite Fragerunde“, die natürlich nie stattfand. Glücklicherweise wurde hier noch mal Islamkritik erfolgreich abgewendet.

Aber auch beim vierten Redner hatten die drei Ortsverbände, bei denen das „D“ bei CDU wohl für Dhimmi steht, kein Glück, denn der ältere Herr fragte sich ebenfalls, wie Mohammed auf seine Thesen gekommen ist. Die Deutschen seien alles andere als ausländerfeindlich und in den Fällen, in denen es so sei, sollte man sich die Frage nach Ursache und Wirkung stellen. Die Ablehnung des Islam bzw. der Türken und Araber seien vielmehr eine Reaktion auf die von ihnen selbst verursachten Zustände. Gedack „sammelte“ den Beitrag.

Nun war PI an der Reihe, aber wir hatten – anders als nach Mohammeds Referat – nicht mehr das Gefühl, hier Aufklärungsarbeit leisten zu müssen oder gar gegen einen Strom der Empörung anzuschwimmen. Unsere Vorredner hatten in deutlicher und sachlicher Weise die Lage richtig gestellt. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, ebenfalls unseren „Senf“ dazu zu geben.

Wir stellten einer nach dem anderen die Lage in Deutschland dar. Wir verwiesen darauf, dass die Gesellschaft alle Chancen für Zuwanderer biete und somit ihrer Verantwortung als Gastgeber vollkommen nachkommt. Vielmehr sei hier ein Versagen der Bringschuld der muslimischen Zuwanderer Grund für die Missstände! Und dennoch sucht die einheimische Gesellschaft weiterhin die Schuld bei sich, woran natürlich solche Veranstaltungen und Aussagen von linksgrünen Politikern aller etablierten Parteien Ursache seien. Deutschland bzw. Europa versuche sich immer noch ein Stückchen weiter zu verbiegen, noch eine Moschee mehr zu bauen, noch einer muslimischen Forderung mehr nachzugeben. Dies führt zu einer Islamisierung des Landes, somit zur gesellschaftlichen Spaltung und im Endeffekt zum Bürgerkrieg. No-Go-Areas sind heute schon muslimisches Ausland auf deutschem Boden und von Multi-Kulti (im Sinne von Vielfalt) weiter entfernt als es irgendwie möglich wäre. Als Lösung wurde die konsequente Ausweisung krimineller Migranten gefordert. Es dürfe keine Sozialtransferleistungen für integrationsunwillige Muslime geben. Es solle die Möglichkeit auf Rückführung überprüft werden. Und so weiter. Einer nach dem anderen torpedierte Mohammends Traum eines islamischen Deutschlands einer paradiesartigen Gesellschaft der Neuen Deutschen.

Während Gedack aus dem Sammeln gar nicht mehr heraus kam und seinem Sitznachbar ein wenig zu laut zuflüsterte („Woher wissen die von der Veranstaltung??“), belegte ein weiteres CDU-Mitglied und ehemaliger Bundestagsabgeordneter (der Name ist uns leider nicht bekannt), dass die Bereicherung gar nicht so bereichernd ist, wie Thomas Heilmann von der CDU das darlegt. In den 60er-Jahren waren zwei Drittel der Zuwanderer erwerbstätig. Die absolute Zahl der erwerbstätigen hätte sich nicht verändert, aber die Zahl der Zuwanderer hätte sich auf acht Millionen verdreifacht. Was bedeutet, dass die Zuwanderung direkt in die sozialen Sicherungssysteme erfolgt sei.

Es waren nun bald eineinhalb Stunden rum und keiner der Gäste hatte sich hinter Mohammeds Thesen gestellt. Nicht einer. Dagegen musste nun was unternommen werden und so rief Gedack die nächsten Redner auf: die beiden Mitveranstalter aus den anderen beiden CDU-Verbänden, Alt-Tempelhof und Innsbrucker Platz. Die folgenden Argumente möchten wir etwas ausführlicher analysieren, da sie an Dämlichkeit kaum noch zu übertreffen sind.

CDU-Dhimmi Eins sah sich natürlich genötigt, sämtliche vorgebrachten Daten, Fakten und Aussagen abzustreiten. Soweit nichts überraschendes. Interessant dabei war aber seine verwendete Logik: Da gebe es die malaysischen Muslime, die „friedlich“, „bestens integriert seien“ und auch nicht in der Kriminalitätsstatistik auftauchen würden. Von daher können die vorgebrachten Missstände nichts mit dem Islam zu tun haben. Mal von den Zuständen im Menschenrechtsparadies Malaysia abgesehen… wenn also 80% der Nazis Juden vergasen, aber 20% (nennen wir sie mal „malaysische Nazis“) dies nicht tun, dann hat der Holocaust nichts mit den Nazis zu tun? „Ja, ja, über die malaysischen Muslime spricht nämlich keiner, gell!“ beendete er seine wissenschaftliche Ausführung mit einem Kopfnicken Richtung Islamkritiker, als ob er gerade etwas Intelligentes gesagt hätte.

CDU-Dhimmi (und ebenfalls Mitveranstalter) Zwei schloss sich dann der Logik des Vorredners an, in dem er forderte, dass nicht mehr zwischen Ethnie oder Religion unterschieden wird, sondern nur noch zwischen Individuen.

Diese irrsinnige Logik widerspricht so ziemlich allem, was seit Menschengedenken Realität ist. Einteilungen in Gruppen sind notwendig, um Ursachen zu finden, um Rückschlüsse zu ziehen und zwar in sämtlichen Bereichen des Lebens. Wie soll die Forschung arbeiten, wenn jede gemessene und sich gleichende Reaktion ein Einzelphänomen ist? Wie soll ein Kriminalkommissar einen Serientäter fassen, wenn er keine seiner Taten, auch wenn sie alle einem Muster folgen, miteinander in Verbindung bringen darf? Wie funktioniert ein Fußballspiel, wenn Stürmer Heinz das Tor nicht für Bayern München, sondern für das Individuum Heinz geschossen hat? Und inwieweit die Vertuschung der Ethnie oder Religion der Integration helfe, war uns auch nicht klar.

Zuletzt ließ Gedack noch einen Neuen Deutschen mit türkischem Migrationshintergrund sprechen, da von ihm wohl wenig „Gefahr“ ausging. Der Herr widerlegte schon im ersten Satz alle Islamkritiker, indem er proklamierte, dass die Statistiken nicht stimmen würden. Auf solch sicherem Boden baute er dann auch seine folgenden Ausführungen auf, etwa dass Genitalbeschneidungen an Frauen „in der muslimischen Welt gänzlich unbekannt seien“. Den Rest wollen wir dem geneigten Leser an dieser Stelle ersparen.

Wichtig ist, dass Gedack nun seine Zusammenfassung des Abends so darstellen konnte, dass es eben viele unterschiedliche Meinungen gäbe. Dass hier im Grunde genommen jeder einzelne Gast massive Kritik an der muslimischen Zuwanderung geübt hatte und die Gegenstimmen lediglich die drei Veranstalter selbst waren, ist ihm dabei wohl entfallen.

Fazit:

Diese Veranstaltung hat uns mehrere Dinge gelehrt:

1. Die CDU ist in ihrer derzeitigen Entwicklung unwählbar. So kurz nach der Wahl eine im Grunde genommen linksgrüne Veranstaltung zu machen, die die Deutschen auffordert, NOCH mehr für die „Integration“ der Muslime zu tun (sprich: die Islamisierung vorantreiben), ist ein Verrat an den eigenen Werten und am eigenen Volk. Bestes Beispiel ist die Äußerung des Stellvertretenden CDU-Landeschefs von Berlin, Thomas Heilmann: „Wir brauchen den Islam“ (nicht Zuwanderung, sondern die Religion Islam meint er), um zu sehen, wo die Reise hingeht. Es geht nicht mehr um das Volk, sondern nur noch um den eigenen Machterhalt. Denn durch Annäherung an die Grünen besäße die CDU weitere Koalitionsoptionen. Nichts anderes, als dieser Politik zu folgen, haben die drei Ortsverbände getan.

2. Es gibt trotzdem innerhalb der CDU noch Mitglieder, die sich klar und deutlich gegen die Islamisierung aussprechen, aber an allen Seiten innerhalb der Partei auf taube Ohren stoßen. Wir haben uns im Anschluss an die Veranstaltung noch mit Doll und Wittkowski unterhalten und gefragt, was sie denn noch in der CDU wollen. Ihre Antwort war so simpel wie nachvollziehbar: die Grundwerte, die die CDU bei ihrer Gründung festgesetzt hat, zu verteidigen. Denn wenn die CDU endgültig kippt, kippt das Land. Dennoch sind dies Einzelkämpfer; den Kurs Richtung des „Neuen Deutschen“ hat Heilmann längst abgesteckt.

3. Wir sind nicht allein.

» Kontakt zu Horst Gedack: gedack@cdaberlin.de
» PI-Gruppen in Deutschland

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139 KOMMENTARE

  1. haha…zu geil !!!!

    da kann ich nur diejenigen hier auslachen die cdu gewählt haben und denen andere parteien dann doch zu rechts warn X)

  2. das ist es doch da wird sich eher an links und grün orientiert…warum wohl? weil sie öfter gewählt werden ! weil stimmen sind nunmal des politikers kapital.

    umgekehrt sieht man wie es gerade in gb läuft bzw in anderen ländern wo die rechtsaussen über 10% liegen.

  3. Danke pi-Berlin für diesen ausführlichen „Front-Bericht“. So etwas ist ganz ganz ganz wichtig! Hut ab auch vor den Herren Doll und Wittkowski. Namen die man sich merken sollte!

    Grüße vom Chiemgau!

  4. Die Entwicklung in der CDU zeigt -wieder einmal- nur eines, das aber umso deutlicher auf:

    Wir brauchen einen Geert Wilders.
    Wir brauchen eine BNP.

    Mit Merkel & Co. geht das Land vor die Moscheen.

  5. Das zu lesen ist spannender als jeder Krimi! Ich habe beim Lesen Angst gehabt, dass es am Ende nur Fiktion sei. Kaum zu glauben, dass die Veranstalter so massiv Gegenwind erhielten und so viele Menschen inzwischen erwacht sind und sich trauen, ihre kritische Meinung zu äußern.

  6. Also ich finde, dass Marc Doll ja richtig gut drauf und informiert ist. Hut ab. Er hat die Problematik suuuuper auf den Punkt gebracht. Ich glaube, dass die CDU auf einem guten Weg ist.

  7. Ich dachte zuerst, die Reaktionen seien ein Wunschtraum.

    Übrigens: Auch in der FDP gibt es Leute, die noch selber denken.

  8. Hochinteressanter, vollkommen authentisch klingender Bericht. Sowas lese ich lieber als ein Krimi. Es ist schön zu sehen, daß die PIler vor Ort so aktiv sind.

  9. Bisschen OT, aber:

    mir sind gerade die Augen aus dem Kopf gefallen, ich sah eine Frau (vermutlich) im Niqab (das Ding, das nur den Sehschlitz freilässt) AUTO FAHREN!!!

    Leider hatte ich kein Fotohandy oder ähnliches mit.

    Vielleicht weiß hier jemand besser Bescheid:

    a)Ist das in Deutschland überhaupt erlaubt?
    b)Falls a) = nein – Polizei rufen? Nächstes Mal merk ich mir die Autonummer, aber ich war jetzt viel zu überrascht…
    c)Falls a) = ja – spinnen die? Muss erst ein Kind totgefahren werden, damit dieser Unfug verboten wird? Fährt der Opa ohne Brille, gibt’s nen Aufstand, aber so was soll erlaubt sein???

    Ne, ehrlich, und ich dachte, Helloween wär schon vorüber…

  10. Fundierter Beitrag, gut das nun auch welche von PI-Gruppen kommen.

    An dieser Stelle möchte ich auf eine weitere CDU-Veranstaltung mit anschließender Diskussion (!) hinweisen:

    Unter dem Titel „Zuwanderung als Chance“ findet diese am kommenden Mittwoch (18. November 2009) um 19.30 Uhr mit NRW-Minister Armin Laschet und moderiert von Ruprecht Polenz in Münster statt. Veranstaltungsort ist die Stadtbücherei, Alter Steinweg 11, 48143 Münster.

    Wer Lust hat mitzukommen kann mich anschreiben:

    Columbin@gmx.de

  11. Guter Bericht…gefällt mir!
    Die Frage bleibt, ob die CDU in naiver Weise von ihrer eigenen Pro-Islam-Haltung überzeugt ist? Oder ob jeder von ihnen einer Handlungsanweisung von „oben / aussen“ Folge leistet? Oder ob die CDU die Lage genauso wie PI einschätzt, als unausweichlich betrachtet und das schwindene deutsche Volk (& seine Interessen) an die Krokodile verfüttert und hofft als letztes gefressen zu werden?!

  12. Wenn es eines nicht gewesen sein kann, dann „überraschend“. Denn diese Entwicklung läuft schon seit Jahren. Auch die CDU möchte den deutschen Nationalstaat ein für alle mal platt machen und bedient sich dazu ebenso wie die anderen Deutschlandhasser auch der Moslems als willige Helfer. Egal was immer sie (kurz vor Wahlen) erzählen, die Taten sprechen eine andere Sprache. Die Politik der etablierten Blockparteien hat eines gemein, Deutschland so wie wir es heute (aus der Vergangenheit) kennen, wird damit nicht überleben. Die Schritte sind bedächtig und sorgsam geplant – damit sie nur sehr schwer zurück genommen werden können. Ohne grundlegenden Politik(er)wechsel ist diese Entwicklung nicht zu stoppen.

  13. Da wäre ich gern ein Brite – und hätte
    bei der nächsten Wahl kene Gewissensbisse !

    Türken – Louis

  14. Ein sehr informativer, lesenwerter und zugleich unterhaltsamer Bericht. Vielen Dank und machen Sie weiter so!

  15. Dickes Lob für diese Aktion und diesen Beitrag.

    Genau so kommt man weiter: Nicht auf theologischer Theorie herumreiten, sondern konkrete Zustände in Deutschland belegen. Nicht über Politische Korrektheit jammern, sondern Fakten präsentieren. Nicht „den Islam“ pauschal verurteilen, womöglich noch den in Saudi-Arabien, sondern simple Realitäten in Deutschland aufzeigen. Nicht Sympathien verschenken durch grobe Wortwahl, sondern die Politische Korrektheit auf höflichstem Wege durch sich selbst aushebeln. Nicht sich in die rechtsradikale Ecke stellen lassen, sondern aus der Mitte heraus zeigen, wie extrem manche etablierte Meinung ist. Statt „den Islam“ von vornherein abzuschreiben, die Gutmenschen bloßstellen, indem man allen Ernstes das Bemühen nach Islamreform aufgreift und hartnäckig danach fragt.

    Super! Danke! Weiter so!

  16. Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Das ist genau der Weg, um den noch ansprechbaren Teil der Bevölkerung zu erreichen. Auf Dauer wird aber nichts an der holländischen Variante vorbei führen.

  17. wie geil ist das denn!!
    „die malaysischen Muslime“ ich lach mich krumm!!

    Diese Art der Diskussionsführung kenne ich noch aus der DDR. Wir sind also nicht mehr auf dem Weg dahin sondern schon angekommen.
    Nicht mehr lange und die freie Meinungsäußerung wird wieder bestraft.

    traurig, traurig

  18. Pfui Herr Doll!

    Da muss die Gedankenpolizei aber eine harte Nuss knacken. Aber keine Sogem die klopfen jeden weich! Bald werden auch SIE den großen Bruder lieben!

  19. Grrrr*** Tippfehler:

    Pfui Herr Doll!

    Da muss die Gedankenpolizei aber eine harte Nuss knacken. Aber keine Sorge, die klopfen jeden weich! Bald werden auch SIE den großen Bruder lieben!

  20. …das die CDU unwählbar ist…

    eine sehr gute Feststellung. Das wird vielen hier nicht schmecken da man die CDU immern och in weiten Kreisen als das kleinere Übel sieht – was sie aber nicht ist. Natürlich gibt es hier und da äußerst kritische Stimmen innerhalb der CDU gegen den Islam. Nur die gibt es auch in der SPD 😉 (z.B. Buschkowski).
    Hinzu kommt, dass man sich bezüglich der Arbeitnehmerrechte bei der SPD besser aufgehoben fühlt. Und die größte Wahllüge aller Zeiten bezüglich der großen Steuersenkungen kommt noch „on top“. Nee, CDU und FDP taugen nix.

    Die CDU ist nicht das kleinere Übel – genausowenig wie die Moscheebaubefürworter der FDP, die aufgrund einer falsch interpretierten Liberalität jeden Moscheebau bisher abgenickt haben.

  21. Wie heisst das!

    Die Wirklichkeit wird nicht von uns endeckt,
    sie wird von uns erschaffen.

    Antoine de Saint-Exupery

    oder

    Wer uns den Weg verlegt bringt uns voran.

    Albert Camus

  22. Brillanter Bericht, danke PI Berlin! Wenn jetzt in Zukunft noch ein paar Fotos der Veranstaltung dazukommen, dann ist es perfekt.

    Gut zu erfahren, dass es in der dhimmihaften Berliner CDU neben Rene´ Stadtkewitz noch andere Aufrechte wie Marc Doll und Michael Wittkowski gibt.

    Dieser unsägliche Horst Gedack aber scheint ein uninformierter Gutmensch allererster Güte zu sein. Wenn man sich sein Bild ansieht, das spricht schon Bände. Diese Leute wollen die Realität vorsätzlich ausblenden und einfach nur gut zu allem sein, was aus dem Ausland kommt. Dadurch tragen sie einen wesentlichen Teil dazu bei, dass es zur Katastrophe kommt. Sie sind schlicht und ergreifend Volksverräter zu nennen.

    An alle PI-Gruppen in Deutschland: Sucht ebenfalls solche Unterwerfungs-Veranstaltungen in Euren Gebieten auf, stellt unbequeme Fragen, macht Fotos und berichtet darüber!

    Die Volksverräter sollen merken, dass sich Widerstand bildet!

  23. Der Badr Mohammed hat, wie man auf dem Bild sieht, auch schon zu oft zu Ramadan gefastet!

    ……………………..

  24. Ähmmm…..ich dachte erst das wäre jetzt wieder eine Parabel. Ich weiß gar nicht was ihr habt, aber der Bericht zeigt doch das es anscheinend eine Menge denkender Menschen (auch in der CDU) gibt.
    So eine Evolutionsbremse wie Gedack scheint ja immer weniger Mehrheitsfähig zu werden.
    Die Gegenstimmen werden im Moment täglich mehr und auch lauter.
    Ich empfinde die Veranstaltung als positives Zeichen, oder hab ich den Text falsch verstanden.

  25. Der Islam ist totalitär und menschenfeindlich!
    Das gerade Konservative den Islam hofieren ist sehr bedauerlich! Denn die Unterdrückung der „muslimischen“ Frauen mitten in Deutschland ist eine Schande, die kaum Aufmerksamkeit erzeugt, auch nicht in der CDU, obwohl es viele Hilferufe gibt.

  26. Der Islam zielt auf die Beseitigung der freiheitlich demokratischen Grundordnung in Deutschland!

  27. Leider ist der Abstand der Politiker zur Basis(also uns Bürgern)scheinbar nicht mehr vorhanden…bzw. wird bewusst übergangen.

    Sehr schön zu lesender Bericht.
    Die PI-Gruppen machen jetzt „Basis-Journalismus“ …das ist richtig Super und mittlerweile notwenig, um die bestehenden Verhältnisse einer breiten Öffentlichkeit zu verdeutlichen.

    …ich sollte mal intensiv über ein mitwirken bei einer PI Gruppe nachdenken !

  28. Ich weigere mich, zu glauben, dass alle Politiker so verblödet sind. Da müssen einfach andere Interessen dahinterstecken.

    Natürlich.

    Die Biodeutschen sollen sich schon mal an die zu erwartende Masseneinwanderung von Türken gewöhnen,wenn die erst mal in der EUdSSR sind.

    Das Ziel aller LINKEN (auch das der linken U-Boote in der CDU) :Deutschland ist Einwanderungsland.

  29. Ach, die C-Parteien.

    Na derart naiv können unsere Politeliten gar nicht sein, sind sie auch nicht.

    Sie wollen ja einen „europäischen Islam“ einführen, ohne die Zustimmung der Bevölkerung versteht sich.

    Na dann „Allahu Akbar“…

  30. Ich bin mir sicher, dass diese Vorzeigebürger, dieser „neuer Deutscher“ nach dem er seinen Sitzplatz neben der Kanzlerin (Frau) verlassen hat, schnurstracks zu seinem Imam gelaufen ist, um von seiner Todsünde bereinigt zu werden, neben einer kopftuchlosen, ungläubigen Frau gesessen zu haben. Und erst seine Hände! (Wenn er zufällig mit Angie händeschütteln mußte…)

  31. Könnte mir mal bitte jemand eine Kontakt-Adresse von PI Berlin geben? Ich bin aus Berlin und finde nichts, möchte da aber gerne mitmachen.

  32. http://polskaweb.eu/russische-frauen-die-schoensten-der-welt-56736523657.html

    Den Deutschen ist das Lachen vergangen

    Warum die Deutschen auch relativ schlecht abschneiden und die meisten abgelehnt werden, erklärt Portal- Gründer Greg Hodge damit, dass es ihnen offenbar schwerfalle zu lächeln wenn sie fotografiert werden. Damit hat der geschäftstüchtige Manager tatsächlich recht. Die Hintergründe dieses deutschen Phänomens sind allerdings weltweit bekannt. Man kann ja nur noch gezwungen lächeln, wenn einem tagtäglich das Lachen durch neue Meldungen wie, „Schweinegrippe rafft uns alle dahin“ oder „Wirtschaftskrise kostet die Ersparnisse“, vergeht.

    Wenn dann noch eine deutsche Kanzlerin ihre „Untertanen“ vor der Weltpresse, wie zuletzt in Danzig, „in die Pfanne haut“ und zu Alleinschuldigen an jeglichem geschichtlichen Elend dieser Welt erklärt,

    wird das eh schon gezwungene deutsche Lächeln gar zu Grimasse.

    Merkel muss weg.

  33. Super Bericht und gut geschrieben. Ganz nach meinem Geschmack. 😀

    Das ist m.M.n. der richtige Weg: an derartigen Veranstaltungen teil nehmen und somit die „Friede-Freude-Eierkuchen“-Fraktion stören, mit kritischen Fragen und mit Fakten. Es ist herrlich, zu sehen, wie schnell die Gutmenschen dann ins rudern kommen und sich in irgend welche Ausflüchte regelrecht flüchten.

  34. Abu Mohammed versteckt sich mit seinen Glaubensbrüdern hinter den Hugenotten, dass ist eine typische Reaktion, immer wenn erfolgreiche Leistungen benötigt werden, müssen die „Ungläubigen“ ran.
    Dabei gibt es doch gelungene Integration von Türken in unserer Geschichte. Die Beutetürken aus den Türkenkriegen. Ganz ohne Integrationsexperten und Integrationsprogramme haben sie sich perfekt integriert. Sie haben ihre barbarische Wüstenreligion überwunden und sind vollwertige Deutsche geworden. Dass es auch für Türken möglich ist, sich vollständig in Deutschland zu integrieren, ist seit dem unwiderlegbar bewiesen.

    Nur, so könnten die Moslems ja keinen Beitrag zur Eroberung Europas und der Zerstörung unserer Kultur mehr leisten. Deshalb wird dieser Weg von allen Deutschlandhassern entschieden abgelehnt.

  35. Klasse Bericht*****

    @PI In der E Mail Adresse steht „@cda“ das müsste doch bestimmt cdu heißen, oder?

  36. Die Zukunft die, die Politiker von gestern erschaffen haben ist heute Realität!

    Die Zukunft die ,die Politiker von heute schaffen ist morgen Realität!

    Was für eine Realität wünschen sich die Kinder von morgen???

    Ihre Väter werden sie für sie erschaffen!!!

    Was ist für die Väter wichtiger?

    Macht,Gier und Geld?

    oder

    ihren Kindern eine Würdevolle und sichere Zukunft zu erschaffen ?

  37. Es ist sehr gut, wenn man „Argumente“ dieser „“Eliten““ auseinander nimmt, sie entkleidet, damit sie nackend dastehen.

    Zwischenzeitlich muss man davon ausgehen, dass Merkel das, was die CDU einmal ausmachte, zerstört. Wie soll eine ehemalige erfolgreiche FDJ Führerin aus der DDR sich für christlich demokratische Werte auch nur ansatzweise einsetzen können. Die Frau weiss nicht einmal, was das ist. Sie umgibt sich fast ausschliesslich mit Leuten aus ihren früheren Netzwerken und die sind häufig ebenfalls DDR-geprägt. Merkel ist Chef der CDU und sie bestimmt den Kurs dieser Partei.

    Frau Merkel könnte genausogut in der Linken Partei sein oder bei den Grünen. Es ist kein Unterschied, sie verpackt dass, was sie durchsetzen will nur geschickter in dem sie sich, weil sie keine öffentliche Position bezieht, wenig angreifbar macht.

    Frau Merkel studierte und promovierte in DDR,
    sie durfte zu DDR Zeiten ins westliche Ausland reisen. Das durften nur Leute, die hundertprozentig auf der kommunistischen Linie waren. Frau Merkel Eltern sind von Hamburg in DDR emigriert.

    Was erwarten wir also von Frau Merkels CDU? Wir täten gut daran, wenn wie absolut nichts gutes erwarten würden.

    Merkel sprach sich am 9.11.2009 für eine NEUE WELTORDNUNG aus, eine „neue globale Ordnung. „Die Nationalstaaten müssten Kompetenzen an multilaterale Organisationen abgeben“, sagte Merkel in Berlin. Was meint Frau Merkel da genau? An welche MULTILATERALEN
    ORGANISATIONEN will Frau Merkel nationalstaatliche, also deutsche Kompetenzen abgeben? Welche „nationalstaatlichen Kompetenzen“ meint Frau Merkel?

    Zu der neuen globalen Ordnung gehört, festgelegt u.a. von der EU, die Arabisierung Europas, die Einwanderung von 52 Millionen Menschen aus überwiegend islamischen nordafrikanischen Ländern in den nächsten paar Jahren.

    Das ist einfach der Grund dafür, dass uns ALLE
    Politiker in Deutschland -mit wenigen Ausnahmen- den Islam als friedvolle bereichernde Kultur verkaufen MÜSSEN.

    DAS muss man sich einfach klar machen. Nur darum geht es bei solchen Veranstaltungen, wie der oben geschilderten.

    Hier noch ein ausführliches Essay zu Merkels Haltung:
    http://www.korrektheiten.com/2009/11/12/die-kanzlerin-der-alliierten/

  38. Politische Stellvertreter alá Gedack müssen so argumentieren sonst sind werden sie schnell medial abgestraft.

    Aber noch einmal die Frage…
    Haben Gedacks &Co es verinnerlicht und sind Überzeugungstäter oder sind es Opportunisten ?! Wenn ich gelegentlich mit Freunden vom Land telephoniere, dann wird schnell klar, dass sie keine Erfahrung mit Muslimen/Türken gemacht haben und entsprechend auch das Problem nicht sehen. Erfahrungsberichte kommen ihnen wie aufgebauschte Schauermärchen vor. Ein Widerstand wird m.E. auch an dieser unterschiedlichen Stadt-Peripherie-Wirklichkeit scheitern.

  39. Tja, Erika hat die wenigen Konservativen in der Union weggebissen und nur noch Teflon-Politiker (die nur Allgemeinplätzchen backen) installiert vom Schlage Schavan, von der Leyen, Pofalla. Alles schön unverbindlich und lauwarm.
    Das Christentum, das eine herausragende Stellung in dieser Partei haben sollte, da es ja am Anfang steht, wird nur im Wahlkampf zur Köderung halbseniler Rentner eingesetzt: Komm Oma, wähle christlich, wir setzen uns für dich ein. In TV-Duellen taucht das „C“ hingegen nicht auf, wir müssen uns ja schließlich bei den Heiden anbiedern. Jede Prostituierte hat mehr Rückgrat als viele unserer Politiker.
    Dass mit Erika die Union eigentlich bei fast allen Wahlen schlechter abschnitt als vorher, dass ihr 33%-Ergebnis hundsmiserabel ist, darüber zu sprechen unterbindet sie.
    Die Volksparteien verkommen zu einem Anachronismus. Rentner, die ihr ganzes Leben lang „rot“ oder „schwarz“ gewählt haben, tun dies jetzt noch, zukunftsfähig sind diese Anbiederer nicht, weil sich das Stimmvieh doch nicht sooo leicht verarschen lässt.

  40. # 42 terminator
    Einfach in der oberen Leiste rechts auf „PI-Gruppen“ gehen und eine Mail an die dort angegebene Kontaktadresse von pi-berlin schicken.

  41. Also meine Vorfahren sind Hugenotten.

    Unser Wahlspruch: Lux Lucet in Tenebris. Das Licht leuchtet in der Finsternis.

    Gemeint ist: Das Wort der Bibel leuchtet in einer dunklen Welt.

    Die Welt könnte allerdings kaum finsterer sein, als in der islamischen Welt.

    Jesus sagt: An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen.

    Und zum Schluss:

    Isahu Akbar! – Jesus ist größer!

  42. Habe noch ein passendes Zitat:

    Ein Patriot muss immer bereit sein, sein Land gegen seine Regierung zu verteidigen.

    (Edward Abbey, amerikanischer Schriftsteller)

  43. Solcherlei Veranstaltungen mit Faktenwissen zu stören hat schon was für sich ^^

    Aber eine Bitte hätt ich: Ich habe die Formulierung gelesen „Den Rest wollen wir dem geneigten Leser an dieser Stelle ersparen“. Finde ich etwas unschön.

    Schliesslieslich geht es hier um die Wahrheit. Wenn jemand der PI-Leute vor Ort einen Mitschnitt der Veranstaltung machen könnte wäre das in Ordnung. Es geht ja schliesslich darum dem „Gegner“ nicht viel Interpretationsraum zu lassen

  44. Isahu Akbar! – Jesus ist größer!

    Jesus ist nicht Gott. Wer das glaubt, ist gottlos.

    Jesus nennt sich selbst x Mal „Menschensohn“, und Gott seinen Vater.

    Nur Gott soll man anbeten.

    Und natürlich ist Gott größer als Jesus.

    Mannomann!

  45. Das Ziel der Zerstörung des Nationalstaates ist eindeutig. Nun könnten die Führungseliten der Parteien eigentlich kein Interesse daran haben, ihr eigenes Wahlvolk abzuschlachten, von dessen Arbeit sie schließlich selbst auch leben – es sei denn, sie haben eine andere, lukrativere Einkommensquelle entdeckt. Dann könnten sie natürlich im Interesse dieser Einkommensquelle auch innerhalb der Partei Einfluss darauf nehmen, dass nur Nachwuchspolitiker mit der „richtigen“ Einstellung aufsteigen. Und diese verbreiten dann die „richtigen“ Ansichten ohne Bezahlung, nur für die Chance des Aufstieges. Da das Heer der aufsteigewilligen Nachwuchspolitiker weit über den tatsächlichen Bedarf hinausgeht, entwickelt die Sache eine unheimliche Eigendynamik. Im Wettbewerb um die besten Plätze versucht jeder noch was drauf zu legen. Dumm nur, dass dieser Wettbewerb immer wieder durch lästige Wahlen behindert wird, weil dem Bürger die „richtigen“ Ansichten beim besten Willen nicht schmackhaft gemacht werden können. Aber auch da ist schon eine (Teil)Lösung in Sicht. Man will die Wahlperiode für die Bundestagswahl auf fünf Jahre verlängern. Damit soll dem Dauerwahlkampf vorgebeugt werden.
    „Eine längere Legislaturperiode verspräche mehr Kontinuität, größere Projekte ließen sich besser bewältigen“, sagte Leutheusser-Schnarrenberger

  46. In der Tat brachten die Hugenotten neue Produktionstechniken nach Deutschland, aber vielleicht meinte Mohammed damit die Messerstechtechniken unserer Kulturbereicherer. Hugenotten waren verfolgte Christen, keine Christenverfolger, die der damaligen Zeit um 50 Jahre voraus waren, nicht 500 Jahre hinterher, und sich problemlos integrierten.

    awesome! Solche Kombinationen aus Informationen und einer kleinen Prise Unterhaltung sind genau das richtige 🙂

  47. Unsere Vorredner hatten in deutlicher und sachlicher Weise die Lage richtig gestellt.

    Besonders Marc Doll hat eine überaus luzide und prägnante Lageschilderung abgegeben.

    Es ist überaus nützlich und verdienstvoll, wenn PI-ler und andere Islamkritiker solche Veranstaltungen besuchen – Bravissimo! Doch befürchte ich, dass es nicht mehr lange dauert, bis die Besucher solcher Taqiyya-Veranstaltungen fotografiert und „schwarze Schafe“ mittels Gesichtskontrolle künftig nicht mehr eingelassen werden.

  48. #34 felixhenn (14. Nov 2009 16:36) Ich weigere mich, zu glauben, dass alle Politiker so verblödet sind. Da müssen einfach andere Interessen dahinterstecken.

    …das ist der Springende Punkt!
    THINK – sagte der alte Watson immer…

  49. Die muslimische Einwanderungskatastrophe mit der Zuwanderung der Hugenotten zu vergleichen, ist natürlich ein gerissener Zug von Mohammed – zwar in jeglicher Weise realitätsfern, aber ein weniger informierter Normalbürger lässt sich damit vielleicht doch solange täuschen, bis sein Land verloren ist

    Damit verkörpert Mohammed aber 100% den vielfach beschworenen unafhaltsamen Wertewandel in unserer Gesellschaft.

    😉

  50. Passt durchaus zum Thema:

    Helmut Schmidt
    Altkanzler kritisiert die SPD

    Während die Sozialdemokraten auf ihrem Parteitag in Dresden nach einem Weg zurück zu alter Stärke suchen, gellt ein donnernder Ruf aus Hamburg. Altbundeskanzler Helmut Schmidt wirft seiner eigenen Partei Rückständigkeit vor.

    Die SPD habe gesellschaftliche Änderungen verschlafen, sagt Altkanzler Schmidt
    Die Sozialdemokratie habe möglicherweise noch nicht in ihrer Breite verstanden, „wie sehr sich die Gesellschaft verändert hat“, sagte Schmidt dem „Hamburger Abendblatt“ vom Samstag. Heute stünden „andere Fragen im Zentrum als die der Arbeiterbewegung“. Als Beispiel nannte er die Integration der sieben Millionen Zuwanderer in Deutschland. „Es gibt keine politische Partei in Deutschland, die die Integration als zentrales Thema begriffen hat – auch nicht die SPD.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/helmut-schmidt-altkanzler-kritisiert-die-spd_aid_454061.html

  51. PI-Berlin, ihr solltet Allah dankbar sein, heißt es doch im Koran:

    3:123. Und da verhalf Allah euch bei Badr zum Sieg, während ihr verächtlich erschient; darum fürchtet Allah; vielleicht werdet ihr dankbar sein.

  52. …bis sich schließlich Mohammed einschaltete und versprach, im Anschluss an die Veranstaltung mit Doll die Fragen unter vier Augen zu besprechen.

    „Isch weiß wo dein Haus wohnt!“

    😉

    Klasse Bericht, sehr guter Stil! Bravo. 🙂

  53. #63 Israel_Hands (14. Nov 2009 17:37)

    Doch befürchte ich, dass es nicht mehr lange dauert, bis die Besucher solcher Taqiyya-Veranstaltungen fotografiert und “schwarze Schafe” mittels Gesichtskontrolle künftig nicht mehr eingelassen werden.

    Keine Angst!
    Dem läßt sich durch organisatorische Maßnahmen vorbeugen. 😉

  54. ja endlich wird echt zeit!!

    deutschland wehrt sich!!

    sehr gut CDU jetzt nicht nachlassen !!

    P.S respekt

  55. @ 57 Confluctor (14. Nov 2009 17:29)

    Und natürlich ist Gott größer als Jesus.

    …aber Jesus war/ist größer als Mohammed
    (…so, jetzt passt der Schuh wieder) 🙂

  56. OT:

    Vor einer Kindertagesstätte in Wülfrath hat heute ein Türke seine Frau mit mehreren Schüssen getötet, bevor er sich selbst die letzte Kugel in seinen hohlen Schädel schob!

    Quelle: Welt-Online und „Vermischtes“!

  57. #73 danton (14. Nov 2009 18:07)

    Es vergeht kein einziger Tag, dass in Deutschland nicht wenigstens eine, meistens aber gleich mehrere moslemische Gewalttaten verübt werden.

    Die Moslems stellen 10 % der Bevölkerung Deutschland, an Gewalttaten sind sie mindestens zu 70 % beteiligt.

    Gibt das eigentlich den „““Eliten“““ nicht zu denken? Was glauben die, wann die einheimische Bevölkerung sagt, jetzt ist Schluss?

  58. Ähnlich wie „Die Linke“ sollten sich denkende Politiker aus CDU/CSU/FDP/SPD zu einer neuen Partei zusammenschließen, die das C&D im Namen echt verdient hat.

  59. #48 karlmartell (14. Nov 2009 17:14) Es ist sehr gut, wenn man “Argumente” dieser “”Eliten”“ auseinander nimmt, sie entkleidet, damit sie nackend dastehen.usw…““

    Danke-jedes Wort stimmt (leider), das Gesamtbild möchte aber niemand wahrhaben, deshalb beschäftigt man sich mit den Krümeln anstatt mit der Brotfabrik.
    Es herrscht immer noch mehrheitlich die Meinung, „Die“ werden das schon machen, ja, die MACHEN ES – aber das deckt sich leider nicht mit unseren Vorstellungen und Zielen, und es wird verdammt schwer bis nahezu unmöglich, diesem Angriff auf Dauer stand zu halten, denn in sehr überschauberen Zeiträumen geht die Kohle aus – herzlichen Glückwunsch, das wird spannend.

  60. Toller Bericht. Man muss sich schon wundern über Dreistigkeit, mit der die CDU ihre Anhänger zu belügen versucht. Muss man jetzt den CDU-Funktionären für ihren Integrationserfolg gratulieren, weil sie sich dem intellektuellen Niveau der Mohammedaner angepasst haben? Ich denke ja.

  61. Gleich gibt’s Algerien – Ägypten

    Gewinnt Algerien,

    Schuld Frankreichs = frz. Städte angezündet !

    Gewinnte Ägypten,

    Schuld Frankreichs = frz. Städte angezündet !

    Also, Resultat unwichtig, aber es gibt was

    zu berichten heute Abend ….

    ++

  62. Aus eigener Erfahrung weis ich, daß solche Veranstaltungen lediglich dazu dienen „auszuhorchen“.
    Hier sollen die Stimmung, die Meinung und vor Allem evtl. Gegenstimmen ausgehorcht werden um sich (Musels) darauf mit ihrer Taktik vor Allem Verbal (Taquija) und ihr Verhalten allgemein einzustellen, anzupassen.

    Auf solchen Veranstaltungen sollten die Islamkiritker keine Kritik ausdrücken, denn das warnt sie, sondern immer schön die linke Einstellung vertreten.
    Praktisch den „Feind“ mit seinen eigenen Waffen schlagen, ihn in Sicherheit wiegen. Denn so wird er sich immer weiter selber Unmöglich machen. WEnn er weis, daß wir Kritisch sind und die Musels raushaben wollen, werden sie stille halten, bis Gras drüber gewachsen ist (Hudna?).

  63. Beckstein: “Migranten haben für die Zukunft Deutschlands eine herausragende Bedeutung“
    Der frühere Ministerpräsident Günther Beckstein sagte in einem Interview mit der türkischen Tageszeitung ZAMAN, dass die Migranten für die Zukunft Deutschlands eine herausragende Bedeutung haben. Die Bildung sei in diesem Zusammenhang sehr wichtig. Beckstein empfiehlt den Türkischstämmigen zudem die Einbürgerung. Aber auch ihre Verbindung zur Türkei sei ihm wichtig und legte den Türken in Deutschland nahe, den band zur Türkei nicht zu kappen.

  64. …aber Jesus war/ist größer als Mohammed

    Tja… das, was Du da sagst, ist nun natürlich insbesondere hier auf PI ein sehr interessanter Punkt.

    In gewissem Sinne verkörpert Jesus ja geradezu das hier bei PI so kritisierte Gutmenschentum, das sich im Namen der Gewaltfreiheit umbringen lässt, und somit hat er natürlich höchstpersönlich das Beispiel für Generationen von Gutmenschen gesetzt hat.

    Mohammed hingegen flieht und kämpft schließlich, um sich nicht vernichten und schließlich seiner Botschaft zum Durchbruch zu verhelfen, entspricht also in seiner Vorgehensweise eher dem Stil von einer bestimmten PIler-Fraktion.

    Was ist nun richtig, und unter welchen genauen Umständen?

  65. Der Beitrag und die Wiedergabe von Berlin-PI an diesem Abend liess mein Herz vor Freude erzittern. In der Tat, die CDU ist wegen ihrem Dimmiverhalten einfach nicht mehr wählbar. Ich für meinen Teil habe bei der letzten Wahl „Die Repubkikaner“ gewählt und diese Partei bekam, wenn ich mich erinnere, nur etwa 1%, zuwenig um Deutschland vor der Islamisierung zu bewahren. Die Politiker beschäftigen sich überhaupt nicht mit dem Koran und der islamischen Geschichte und dass ist doch ein Problem. Ein jeder von uns muss doch beruflich weiterbilden, sonst ist man weg vom Fenster, nicht aber die Politiker und dies muss denen immer wieder vorwerfen.

  66. #91 Confluctor (14. Nov 2009 18:40)

    ist größer als Mohammed

    Gorillas sind noch als Mohammed!

    Aber sie sind gutmütig!!!

  67. #91 Confluctor (14. Nov 2009 18:40)

    ist größer als Mohammed

    Gorillas sind noch größer als Mohammed war!

    Aber sie sind gutmütig!!!

  68. Zu dem Bild:

    Die integrationspolitisch hilflose Kanzlerin Angela Merkel (xDU) und ihr schaafsbepelzter Vorzeigemoslem lächeln in die Kameras. 🙂

    Im Hintergrund: Vertreter des expansiven Politislam in Deutschland.

  69. 1. Die CDU ist in ihrer derzeitigen Entwicklung unwählbar. So kurz nach der Wahl eine im Grunde genommen linksgrüne Veranstaltung zu machen

    100 % Zustimmung . Als notgedrungener Wähler der CDU , fühlt man sich absolut Verraten . Dieser Bericht wäre nie in den Medien erschienen . Das jetzt ca 40.000 Leser über das Türkischen U-Boot CDU informiert sind , wird diese Leute vorsichtiger machen , ist zu hoffen . PI is watching you . Ein Super Bericht , Klasse , und Danke .

    Es ist ein Trauerspiel das es keine Partei rechts der CDU, also in der Mitte gibt , die sicher über 5 % kommt.

  70. Suchte erst mal unten ob das ein Satirebeitrag ist. 😉

    Der CDU Rechtsaussen R. Koch ist ja auch zur Zeit, mit seinem Kumpel Murat Hahn (FDP, auf Anbiederungstour bei seinen Chefs in der Türkei.

    OT

    Die hessischen Sicherheitsbehörden stufen die linksextreme Szene in Frankfurt weiter als gefährlich ein. Bei den rund 200 Mitglieder gebe es ein „hohes Niveau“ der Gewaltbereitschaft, so der Verfassungsschutz.

    Der selbsternannte Schwerpunkt der Autonomen liege in diesem Jahr im „Kampf gegen Rechts“, teilte der Verfassungsschutz mit. Im März gingen Mitglieder der linken Szene mit Baseballschlägern auf Rechtsextremisten in Darmstadt los. Ein Verletzter musste im Krankenhaus behandelt werden. Im selben Monat störten Autonome eine Veranstaltung der Freien Wähler – Bündnis für Frankfurt (BFF). Dabei wurde ein Stadtvertreter verletzt.

    Anführer agieren „konspirativ“
    Neben solchen Attacken prangerten die Mitglieder der linken Szene rechte oder vermeintlich rechte Politiker auch im Internet an. Auf diese „Enttarnung“ folgten oft Sachbeschädigungen, die Behörden berichten von zerstochenen Autoreifen oder verschmierten Hauswänden. Bei diesen Aktionen bestehe die Gefahr einer Eskalation. Der harte Kern der Autonomen würde mittlerweile sehr konspirativ agiere und Tarnnamen sowie wechselnde Telefonnummern verwenden.

    Die Frankfurter Polizei schätzt die Lage in diesem Jahr etwas ruhiger ein, als im Jahr 2008. Im Oktober des Vorjahrs hatte speziell die „Nachttanzdemo“ für Aufsehen gesorgt. Autonome hatten damals Polizisten mit Steinen und Flaschen beworfen, ein Einsatzfahrzeug war im Frankfurter Stadtteil Bockenheim mit Brandsätzen und einer Stahlstange attackiert worden.

    http://tinyurl.com/ygw4pwu

  71. #63 Confluctor (14. Nov 2009 17:29)
    Isahu Akbar! – Jesus ist größer!

    Jesus ist nicht Gott. Wer das glaubt, ist gottlos.

    Jesus nennt sich selbst x Mal “Menschensohn”, und Gott seinen Vater.

    Nur Gott soll man anbeten.

    Und natürlich ist Gott größer als Jesus.

    Mannomann
    ______________________________________________

    Der Vorredner Theo hat Recht!

    Die Bibel lehrt klipp und klar das Vater und Sohn eins sind und der Sohn das Wesen und den Charakter des unsichbaren Gottes hat.
    Ein paar Beispiele aus dem „Neuen Testament“ Bibel möchte ich hier anführen.Ich hoffe sehr dass Sie sich nicht langweilen, wenn doch, dann Entschuldigung.

    Johannesevangelium, Kapitel 1, 1-4 und Vers 14
    1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
    2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
    3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht,
    was gemacht ist.
    4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
    5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.

    14 Und das Wort ward Fleisch* und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

    Erklärung: Wobei das Fleisch Jesus ist!!!

    Röm. 9,5
    …denen auch die Väter gehören, und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.

    Kol.1, 15-17
    Christus, der Erste in Schöpfung und Erlösung
    15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
    16 Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
    17 Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.

    1.Joh. 5,20
    Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, daß wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist [a] der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

    Hebr.1,1-4
    1 Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten,
    2 hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, [b] durch den er auch die Welt gemacht hat.
    3 Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe
    4 und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name, den er ererbt hat, höher ist als ihr Name.

  72. Ein wirklich brillianter Bericht! Zur Kritik an der CDU: Parteien sind nichts Statisches, sie verändern sich durch Mitglieder und sind nur so gut wie ihre Mitglieder. Natürlich gibt es auch in der CDU jede Menge Dhimmis, aber eben auch Leute wie Stadtkewitz, Doll und Wittkowski. Ihnen gebürt Dank und sie gilt es zu unterstützen.

    Was mir an dem Titel der Veranstaltung besonders übel aufstieß (darum bin ich auch nicht hingegangen) war der Hinweis auf „die neuen Deutschen“ – dieses impliziert, dass wir als Volk einfach austauschbar wären. Wenn das die „neuen Deutschen“ sind, dann haben logischerweise die „alten Deutschen“ ausgedient. Alt gegen neu – aber nicht mit uns!

  73. Da hat mal ein mutiges CDU-Mitglied gesagt, was die meisten Deutschen bewegt. Danke an Herrn Doll. Es ist doch heute so, dass sogar die Medien sich nicht mehr trauen über die fortschreitende Islamisierung in Deutschland zu berichten. Wie ist es denn dem hessischen Minister Koch ergangen, als er die Abschiebung krimineller Ausländer verlangte.

    Er wurde abgeschoben.
    Millefuh

  74. #89 Max79 (14. Nov 2009 18:37)

    Beckstein war, ist und bleibt ein dümmlicher Schwätzer. Aber man muss ihn entschuldigen, er hat Parkinson.

  75. @ #101 Katharina von Medici

    Natürlich gibt es auch in der CDU jede Menge Dhimmis, aber eben auch Leute wie Stadtkewitz, Doll und Wittkowski. Ihnen gebürt Dank und sie gilt es zu unterstützen.

    So könnte man auch für einen EU-Beitritt der Türkei argumentieren, man muss halt die Christen dort kräftig unterstützen, dann wird das schon was.

    Nein, bezüglich der Zerstörung des deutschen Nationalstaates sind sich die etablierten Blockparteien einig. Sie spielen nur noch ein bisschen „böser Bulle – guter Bulle“. Ich habe mich lange genug austricksen lassen und geglaubt, ich könnte dazwischen wenigstens ein „kleineres Übel“ wählen. Aber es kommt immer das gleiche Übel, es nennt sich einfach nur anders. Ich zweifele nicht daran, dass es gerade in der CDU noch etliche anständige Politiker gibt. Einige werden das wahre Ausmaß des Verrates noch gar nicht erkannt haben und andere sitzen in der Zwickmühle zwischen ihrer Karriere und ihrem Gewissen. Ohne eine neue Rechte wird das nichts mehr…..

  76. @Katharina von M.
    „Was mir an dem Titel der Veranstaltung besonders übel aufstieß (darum bin ich auch nicht hingegangen) war der Hinweis auf “die neuen Deutschen” – dieses impliziert, dass wir als Volk einfach austauschbar wären.“

    Das hat sich die Union 2009, in der Erika ein strenges Regime führt, aber nicht selber ausgedacht, da war einer seiner Zeit weit voraus!
    „Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt” werden, sagte Steinewerfer Joschka schon vor Jahren.
    Die Merkel-Union past doch gut in die heutige Zeit: Verantwortung übernehmen ist doof, Treue kennen wir nicht. Die Ideologie „Jeder mit Jedem-oder Jeder“ kann gut zu schwarz-grünen Bündnissen führen.
    Das „C“ verscherbelt Erika dabei allzu billig. Das ist der Grund, warum ich keine CDU mehr wähle!

  77. Es is doch ganz eindeutig. Wenn etwas passieren soll, dann muss es von Volk ausgehen. Natürlich sind die Plolitiker Opportunisten, auch die der CDU, aber sie sind auch Realisten. Die Muslime unterwandern die Gesellschaft und man kommt an ihnen nicht vorbei. Die CDU wird nur dann nach rechts kippen, wenn MASSEN auf die Straße gehen. Nicht, wenn die Moslems immer mehr Scheiße bauen. Die Politik wird sich immer weiter anbiedern. Deswegen muss von uns nun Aktion kommen. Wir müssen raus auf die Straße. Ein Einwanderungsstopp oder eine Rückführung sind absolut unrealistisch. Es wird niemals! dazu kommen, es sei denn jeder setzt sich konsequent im Bekanntenkreis für PI ein und wir gehen auf die Straße. Natürlich (@Verfassungsschutz) sind wir friedlich. Aber wir sind ja nicht lebensmüde und vermummen uns genauso wie der Schwarze Block der Linken oder die Burkaträgerinnen. Wir wollen ja nicht, dass einer ein Messer im Herz hat oder in einer nebenstraße gelyncht wird. Genug geredet. Es ist Zeit, dass das Blatt sich wendet. Das kann es definitiv nur durch uns.

    Eines ist gewiss: „Wenn der Sturm losbricht, erstarren die einen vor Schrecken, und die anderen breiten einem Adler gleich die Flügel aus und schwingen sich empor!“

  78. eine kleine frage:

    wozu brauchen wir unqualifizierte moslems in unserem land?

    bitte um antwort.

    (ich heisse die vietnamesen, russen, schwarzafrikaner u.v.m. herzlich willkommen – aber keine scharotzenden moslems)

  79. Dieser Bericht ist sehr gut. Ich habe nun entschlossen, der CDU nicht mehr meine Stimme zu geben. Aus der jungen Union bin ich schon vor einer Woche ausgetreten. Keinen Bock mehr, Feiglinge zu wählen, die den Moslems in den Arsch kriechen. Die CDU hat alle richtigen Konservativen schon rausgekickt. Sorry diese Scheiße wähle ich nicht mehr. Gibt ja ne Menge anderer Parteien , die wenigstens „einen Arsch in der Hose“ haben.

  80. @ #107 Dean

    Danke, da bin ich ganz Deiner Meinung, wir Deutsche haben schon einmal bewiesen dass der Druck der Straße Großes bewirken kann. Wir müssen den Druck aufbauen, denn sonst sind wir verloren. Raus auf die Straße, denn wir sind das Volk!

  81. wer mit moslems interagiert, und sich nicht über taqiya informiert hat, ist ein ignorant.

    er/sie glaubt den lächelnden moslems ihr geschwätz.

    und sie sehen nicht, dass ihre kehlen genau von denen zerschnitten werden, die sie heut noch lächelnd empfangen.

  82. Ein erstklassiger Beitrag, Danke dafür.

    Bei Merkels Aussage von neuen deutschen Volk bekomm ich nen Hals.
    Was glaubt die arrogante Stasi-Spitzel_In eigentlich, wer sie ist und wo sie ohne uns Pöbel wäre?

    Liebe CDU-Wähler unter uns.
    Auch die wenigen Lichtblicke in der Criecherischen Dhimmi-Union rechtfertigen keine weitere Stimme von Euch.
    Diese Behandlung kann man sich nicht ungestraft bieten lassen.

    Auch ich musste vor Jahren in den saueren Apfel beissen und feststellen, dass ich in der Einschätzung meiner favoritisierten Partei, der CSU, grundfalsch lag.

    Wenn sich hier im Land etwas ändern soll, brauchen wir einen Politikeraustausch.
    und zwar bevor die Politiker uns austauschen konnen.
    Denkt bei jeder Wahl daran, lieber einer (noch) 1%-Partei die Stimme geben als versuchen, die Pest mit Cholera auszutreiben. Beide Seuchen töten.
    Solange in Deutschland kein Mann a`la Wilders zu finden ist, lieber den REPs oder dem Zentrum die Stimme geben.

    Klar, Wunderwaffen sind das auch nicht aber auf die eierlegende Wollmilchsau zu warten kann uns und unseren Kindern die Heimat kosten.

  83. #108 Lan.Aslam
    Gute Frage! Warum brauchen wir sie? Es lässt echt tief blicken, wie billig unsere Volksvertreter doch wegkommen, wie wenig die Masse hinterfragt. Man sagt ihnen: diese Leute mit all ihrer Herzlichkeit bereichern unsere Kultur enorm! und: Zack! wird jedes Nachfragen überflüssig.
    Auch sehr beliebt: man entwirft demographische Horrorszenarien. Sagt, dass diese Leute eines Tages unsere Rente finanzieren. Nun, dazu hat Herr Sarrazin ja dankenswerter Weise alles gesagt, was zu sagen ist.

    111 Dean (14. Nov 2009 21:46) Genau! WIR sind das Volk!

    Ach ja, welches denn? Die Masse lässt sich bereitwillig von den Multikultifaschisten einlullen, 16 Prozent würden Horst Schlämmer wählen. Die Wessis wählen gerne mal grün, ein nicht geringer Teil der Ossis wählt Mauermörder.
    Wie sieht es denn aus mit dem tollen Zusammenhalt? In Heinersdorf hat eine faschistische Sekte, bestehend aus laufenden Müllsäcken und Islamofaschisten, herausposaunt, Schweinefleisch mache schwul.
    Gegenwehr? Ein kleines Häufchen Unverzagter. Teile unseres Volkes haben Herrn Stadtkewitz als Nazi bezeichnet und einen Anschlag auf sein Haus verübt. Der schwule Wowereit wollte die Moschee festlich eröffnen. Ein tolles Volk sind wir, das stimmt.

  84. Zum Vorteil der PI-Berichterstattung sei mal gern angenommen, dass die Ausführungen stimmen und nicht geschönt oder anders verfälscht wurden, wie sonst nur in den MSM üblich:

    Malaysische Mohammedaner! – Ääääh…

    Es laufen einem ständig irgendwelche dreisten Muselmanen im Weg rum… aber ‚malaysische Mohammedaner/Musel‘? – Sicher gibt es auch hier zu Lande welche. Aber: Wo laufen sie denn? Wo laufen sie denn? Wo laufen sie denn? Wem begegnete je solch einer?

    Man würde sie erkennen, denn sie gleichen äußerlich eher den Thai oder teils den Indern. Sollte dieser unsägliche Mensch wirklich diesen Vergleich so gezogen haben (als Beispiel für voll integrierte Muselmanen und ‚Neue Deutsche‘), dann ist das nicht nur ’saudumm‘ sondern schon ‚rotzfrech‘! Und: Die CDU/CSU ist Mist, war Mist, bleibt Mist! Da reißen auch Leute wie jener Herr Doll nichts raus.

    Übrigens: Bibel und Koran sind ebenfalls beide … (unaussprechlich) und jener Jesus war nie mehr als eine Romanfigur, die auf einem (oder mehreren) jener endlos vielen beliebigen Prediger jener Zeit fußt! Ferner rührt das sog. Gebot der Nächstenliebe schier wortwörtlich aus der über 400 Jahre älteren Platonischen Philosophie. – Platonische Liebe! – Und Beispeil: Wilhelm Tell lebte auch nie wirklich (reine Kunstfigur, Schillerscher Protagonist), obwohl viele (Spacken) das echt glauben!

  85. Und noch etwas von meiner Seite. Mir ist es vollkommen egal, ob man mich rechts, islamophop, rechtsexrem, rechtspopulistisch, menschenverachtend, faschistisch nennt oder als Nazi bezeichnet. Sollen sie es doch machen….ES INTERESSIERT MICH NICHT. Es ist mir vollkommen egal. Ich habe mich vor absolut niemanden zu verantworten. Und ich werde mich auch nicht dazu äußern oder es rechtfertigen. SCHNAUZE VOLL. Wenn man mich für einen Nazi hält, weil ich diese offensichtliche Unterwanderung, diese abartige Religion/Kultur/Ideologie hier in meinem Land nicht haben möchte, dann kann man es gerne tun. Es ist mir vollkommen egal. Ich freue mich, wenn ich in den Spiegel gucke und ich habe ein reines Gewissen. Ich stehe für unser Land und unsere Kultur auf.

    Hinterher will es wieder keiner gewesen sein. Die meisten, die diesen Blog lesen haben wahrscheinlich noch ein paar Jahrzehnte in diesem verlogenen Staat abzuleben. Was denkt ihr denn wie es 2030 aussieht? Das war es mit Sankt Martin, Sonne, Mond und Sterne und dem lieben Weihnachtsmann. Feiges Deutschland. Sieht seinen eigenen Tod voraus und ist vor Angst gelähmt. Na logisch werden wir dann überrannt. Gute Nacht da draußen und frag Dich mal, was Du für Deutschland tun kannst. Oder haßt Du es auch? Jeder hat Verantwortung hier. Vor seiner eigenen Person, seiner Familie, seinen Freunden, seinem Job und vor unseren Nachfahren. JEDER der einfach nur sein Maul hält und diesen Blog liest und schweig ist ein Verräter an seiner Verantwortung und ein Wegbereiter des Islam. Gleichgültigkeit ist heute TÖDLICH.

  86. SPD-Chef Gabriel hat gestern etwas Ähnliches unter Punkt fünf seiner Rede Migration gesagt: Wir müssten nur auf die Migranten zugehen, ihnen die Teilhabe am Leben in Deutschland ermöglichen und schon werde alles gut! Der Saal tobte!!!!

    So dumm wird die SPD keine Stimmen bekommen! Und die linksverblödeten SPDler glauben diesen Quatsch!

    Ansonsten muss ich gestehen, Gabriel ist ein prima Redner.

  87. #115 Muselmanie (14. Nov 2009 22:01)

    Du schreibst ja einen rechten Quatsch! Wenn Du nicht glaubst, dann ist das Deine Sache! Aber Jesus, die Bibel und andere Heilige Schriften zu beschimpfen!

    Behalte Deinen Atheismus für Dich!

  88. @114 Trudchen: Ich gebe Dir Recht, wir haben alle keine Eier. Wir sehen, wie bei „Biedermann und die Brandstifter“, dass es brennen wir, aber keiner tut was. Warum? Jeder hat Angst, sein Leben, seine Gesundheit oder seine Existenz zu verlieren und das ist berechtigt. Ich werde in Zukunft ausschließlich rechts wählen. Ich vertrete überall meine Meinung, auch im Job und das hat mir bisher nicht geschadet. Ich missachte sie, wenn ich sie auf der Straße sehe, einkaufen gehe ich lieber im deutschen Kiosk, ich lese keine linken Tageszeitungen und besuche keine linke Internetadresse. Ich würde mich freuen, wenn ich mehr tun könnte. Ich würde auf jeden Fall mehr tun. Wobei man sagen muss, dass man so viel innere Kraft braucht, um hier zu opponieren, dass es schon fast gefährlich ist.

    Ja, ich habe die Eier, aber es fehlen mir 5000 Leute im Nacken, wenn ich was machen will!

  89. Ein erbaulicher und erfreulicher Artikel!

    OT Kommentar #100 fight4israel
    verdirbt mir den Spaß leider etwas.
    Es sei mir aber gestattet noch einen draufzulegen…

    [OT]

    A 3: Rätselhafte Schüsse halten Polizei in Atem
    Frau von Kugel getroffen – Serie von Anschlägen auf Autotransporter
    Rätselhafte Schüsse entlang der Autobahn halten die Polizei in Atem

    Vieles spricht dafür, dass die Frau rein zufällig zum Opfer wurde. Das eigentliche Ziel dürfte ein Autotransporter gewesen sein: Bundesweit sorgt eine Serie von mittlerweile 248 Fällen für Angst und Schrecken.

    Quelle

    PI sollte hier mal dranbleiben.
    [/OT]

    Köttbullar statt Bozkurtlar!

  90. only uninformed people still listen to taqqiya chat.

    intelligent people defend their country.

    if you accept muslims among you, do not complain when they cut your throats.

    you wanted to tolerate them. but they do not tolerate you.
    hahaha…stupid gutmensch-idiots

  91. Tempelhof verdankt seinen Namen und sein Wappen den Tempelherren, christlichen Ordensrittern, die zu Beginn des 13. Jahrhunderts am Nordrand des Teltower Höhenzuges die Ordenskomturei Tempelhof errichteten!
    Wenn die „Alten Templer“ wüßten was hier an Ort und Stelle vor sich geht…

  92. you know…
    you germans do not have the guts to fight for your rights.

    you like blogs and all this.

    but if it comes to defend your society…you are weak.

    where are the strong germanS???

    HAVE YOU LOST ALL THE PROUD OF YOUR HISTORY?

    now muslims are infiltrating your country…and you give them a warm welcome….
    you must be stupid

  93. Leute, die wissen, was im wirklichen Leben los ist – und genau deswegen eine konträre Meinung zum offiziell verordneten Islam-Kuschelkurs haben – gibt es in fast allen Parteien weit mehr als den Funktionären lieb ist – ausser natürlich denen, wo ein krankes Weltbild schon Vorraussetzung zur Parteimitgliedschaft ist, die mal aussen vor.
    Auch in FDP und SPD gährt es an der „Basis“ – nur da traut sich keiner von „unten“ das Maul aufzumachen, weil das der Parteikarriere schadet, das ist das Problem. Und deswegen ist jeder, der seine Meinung offen ausspricht, so enorm wichtig, egal wo und in welcher Umgebung, denn nur dann werden immer mehr Menschen merken, das sie nicht allein sind und das macht Mut. Nur wenn Widerspruch kommt, wenn dieses gigantische Lügengebäude von immmer mehr Menschen immer und immer wieder attackiert und bloßgestellt wird, werden wir es schaffen, diese Clique von Versagern und Verrätern aus Amt und Würden zu jagen, die dieser Nation und ganz Europa so unendlich viel Schaden zugefügt haben.
    Man kann es schon im kleinen Kreis beobachten, wenn man z. B. auf Geburtstagen oder Feiern das Thema anspricht: es kommt in kürzester Zeit Zustimmung, auch aus Ecken, aus denen man sie nicht erwartet hätte.

  94. @128 Der Hammer (15. Nov 2009 00:17)
    komm mal zum punkt.

    willst du ein islamisches deutschland oder nicht?

    das ist die frage!

    wenn nein. kämpfe oder werde islamisiert.

    so einfach ist es.

  95. @ #125 & #126 Lan.Aslam

    Willst Du uns hier wirklich den native english speaker verkaufen?

    @ PI-Berlin

    Sehr geiler Bericht. Euer Beispiel zeigt, dass die Organisation in Gruppen der richtige Weg für PI ist, um etwas zu bewirken und in immer weiteren Schichten der Bevölkerung bekannt zu werden. Ich hoffe auf eine nationale Bewegung, möglicherweise irgendwann mit der Bündelung in einer neuen konservativen Partei.

    @PI: Bitte bleibt so seriös wie möglich in Eurer Berichterstattung. Die Neuen die kommen, sollten nicht durch reißerische Artikel abgeschreckt werden.

    Vielleicht kann ich auch einen Beitrag leisten. Ich besitze bescheidene Kenntnisse in Grafikdesign & Layout. Wird so etwas benötigt?

  96. Da bin ich aber platt, bei dem, was ich oben so gelesen habe…

    „Hugenotten waren verfolgte Christen, keine Christenverfolger“.

    Aber die Chrsitenverfolger waren im Falle der Hugenotten Christen!
    Also, um es einmal klar zu sagen: Hugenotten wurden natürlich von christen verfolgt, das sollte man nicht mal eben unterschlagen.

    Der Punkt ist, dass Hugenotten in den protestantischen Gegenden natürlich weit besser zu „integrieren“ waren als es Moslems – sofern religiös geprägt – gewesen wären und heute sind.

  97. #129 Lan.Aslam

    Was schwebt Dir denn vor? Anschläge, heldenmütige Einzelaktionen im Tarnanzug, offener Straßenkampf, gezielte Liquidationen oder was?
    Klar ist es 5 vor 12, aber das A und O ist es, die Masse zu erreichen, aufzuklären und mit Fakten zu überzeugen. Die 68er haben den „Marsch durch die Instanzen“ geschafft – so viel Zeit haben wir nicht mehr, also müssen wir die Masse der Uninteressierten, der Schweiger wach rütteln. Gegen die Masse geht gar nichts, das war in der Geschichte noch nie anders.
    Markige Worte klingen besser, klar, aber sie bringen nicht wirklich viel. Aber zu Ihrer Beruhigung: mich islamisiert auch niemand, zumindest nicht lebend.

  98. Super Aktion! Nur so geht es.
    Alle Leser aus NRW und angrenzenden Gebieten rufe ich daher auf, anläßlich der anstehenen Landtagswahln auch solche Veranstaltungen zu besuchen. Dazu bitte rechtzeitig hier Termine etc. bekanntgeben.

  99. #131 Rechtspopulist (15. Nov 2009 00:44)
    Hugenotten wollten möglichst schnell „leben wie Deutsche“ (ohne ihre „Zuwanderungsgeschichte“ zu vergessen), während ein großer Teil der türkischen Zuwanderer das Aufnahmeland eher verachtet und schon gar nicht „wie Deutsche“ leben wollen. Wer das will, wird bedroht und oft sogar umgebracht….

  100. Jahrzehnte verfehlter Integration ?

    Wer hat sich nicht integriert ?Die Russen ,die Italiener ,die Portugiesen ? Nein -wer dann ? Alle muslime … Warum nicht?

    Warum soll man den Wurm im gesunden Apfel integrieren ? Um vordergründig nett zu sein und seinen Kindern zu schaden ?Wir hier her kommt ,auf unsere Kosten lebt ,integriert sich -ohne zusätzliche Kosten ,oder er kann wieder gehen -Ende

    Wie ist das denn in islamischen Ländern …na ja die sind ja auch noch dumm und zurückgeblieben , da müssen wir Rücksicht drauf nehmen ,die leben doch noch im 14 ten Jahrhundert ,sagen die Linken ? Wie weit geht die Rücksicht und wer zahlt sie denn ?Warum hat die islamische Welt sich nicht entwickelt ,aber ein völlig zerstörtes Deurtschland konnte es in nur 70 Jahren ?Wir ,die Christen und Atheisten sollen den Islam voranbringen ?

  101. Dank an die Spürnase. Nur auf die gelegentlichen Grammatikfehler hätte er verzichten können (einer stellt sogar einen falschen Bezug her).
    Die hart arbeitenden Hugenotten haben Ende des 17./Anfang des 18. Jahrhunderts in Deutschland Großartiges geleistet. Ohne sie wäre z.B. Brandenburg-Preußen nicht so rasch gewachsen. Und kriminell wurden sie in den sie aufnehmenden Staaten nur in äußersten Ausnahmefällen. Da sieht es bei unseren muslimischen „Gästen“ ganz anders aus.

  102. Es gibt verschiedene Statistiken. Reale, politisch korrekte und Taqqyia Statistiken.
    Anderswie herum:
    Die Meinungsdiktatur der Gutmenschen wird immer ähnlicher einer Nordkorea-Kuba Groteske.

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