Nachdem der Vortrag von Mina Ahadi am vergangenen Donnerstag in Aschaffenburg durch den Kirchenverwaltungsrat verhindert wurde (PI berichtete), fand in der unterfränkischen Stadt am gleichen Abend eine Veranstaltung der katholischen Kirche mit dem Islambeauftragten der Diözese Münster, Ludger Kaulig, statt. Dekan Stefan Eirich (Foto r.) hatte den Islamversteher zu einem Vortrag eingeladen. Doch die Veranstaltung verlief anders als geplant.

Die FAZ berichtet:

Schon die erste Wortmeldung nach seinem Vortrag vor rund 200 Besuchern zeigte, dass ein Teil der Anwesenden der Aufforderung des katholischen Dekans Stefan-Bernhard Eirich nicht folgen wollte. Dieser hatte klargestellt, es gehe an diesem Abend nicht darum, „endlich mal seine Meinung loszuwerden“. Doch als Erster äußerte ein Mann Zweifel daran, dass die Bauherren ihr Wort halten würden, das Minarett nicht für Gebetsrufe zu nutzen. Er berief sich auf die Bibel, wonach jeder Antichrist sei, der die Gottessohnschaft verleugne. Kaulig warnte, jeden Text wörtlich zu nehmen, statt ihn im historischen Kontext zu verstehen, „sonst sind wir ganz schnell bei der Konfrontation“. In seinem Vortrag mit dem Titel „Wie öffentlich darf (nicht)christliche Religion sein?“ hatte er auf den Vorwurf, Katholiken dürften in vielen arabischen Ländern keine Kirche bauen, gemeint: „Wir müssen uns die grundsätzliche Frage stellen, welche Art von Zusammenleben wir wollen. Wenn wir sagen, wir sind stolz auf unsere Demokratie, dann müssen wir diese auch teilen.“

Nach seiner Darstellung folgen viele Diskussionen einem bestimmten Muster. Sie seien von Polemik geprägt. Der andere werde „festgenagelt“ auf die extremste Auslegung seiner Religion, und es werde die größte Diskrepanz gesucht. Doch Bedingung für einen ernsthaften Dialog sei, „dass man überhaupt mit den anderen spricht“, sagte er. Das Unbehagen an Moscheebauten hat seiner Auffassung nach auch mit einer christlichen Verunsicherung zu tun. „Viele fühlen sich heute im Glauben allein“, sagte er.

Schon kurz nach dem Ende seines Vortrags hatte der Abbruch der Veranstaltung gedroht, als ein Zwischenrufer in den Saal gebrüllt hatte, das Paradies der Muslime sei der Puff für Männer. Eirich verbat sich derartige Polemiken. Doch der Mann redete weiter, und der Moderator beendete daraufhin die Diskussion. Nach Protesten, er könne doch die vielen Leute nicht wegschicken, revidierte er seine Entscheidung. Dass offensichtlich auch Moscheegegner von auswärts Stimmung zu machen versuchten, hatte mit einer abgesagten Veranstaltung der Jungen Union (JU) Aschaffenburg zu tun, die ursprünglich am selben Abend mit der Exil-Iranerin und Islam-Gegnerin Mina Ahadi über den Islam debattieren wollte.

Die katholische Pfarrei wollte der JU ihren Gemeindesaal jedoch nicht mehr überlassen, nachdem sie erfahren hatte, dass auf der Internetseite „Die Grüne Pest“ (nach eigener Darstellung ein „Islamkritisches Forum gegen den politisch korrekten Mainstream“) unter dem Titel „Aschaffenburg und der Islam. Schluss mit der falschen Toleranz“ für den JU-Abend geworben worden war. Etliche Besucher der katholischen Veranstaltung hatten wohl ursprünglich zur Jungen Union gehen wollen.

Am Rande ging es auch um die Junge Union und Felix S.

Diskutiert wurde im Martinushaus aber nicht nur über Moscheen, sondern am Rande auch über die Junge Union. Denn am selben Tag war bekanntgeworden, dass der stellvertretende JU-Vorsitzende und Mitorganisator der JU-Veranstaltung, Felix S., der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung Pax Europa“ angehört, die sich gegen die „Islamisierung Europas“ wendet. Ihr Gründer Udo Ulfkotte hatte Ende 2008, als er den Verein wegen dessen „zunehmend extremistischen Kurses“ verließ, „Pax Europa“ die Verbreitung „rassistischer und womöglich volksverhetzender Bilder“ vorgeworfen.

S. erklärte, er sei nicht aktiv in dem Verein, sondern zahle nur den Mitgliedsbeitrag. Der Student der Politikwissenschaften ist auch Leser und Schreiber der Website „Politisch Inkorrekt“, in der „Pax Europa“ großflächig Werbung schaltet. Der CSU-Parteivorsitzende und Landtagsabgeordnete Winfried Bausback bezeichnete S. als „aufrechten Demokraten“. Allerdings meinte er auch, jeder müsse sich überlegen, wo und wie er im Internet Stellung beziehe. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis nannte den JU-Politiker laut einem Bericht „absolut integer“.

Die Anschuldigungen gegen die Junge Union, mit „rechtsextremen Kreisen“ zu kooperieren, sind natürlich reine Polemik, um von einer sachlichen Diskussion und einem echten Dialog abzulenken. Vielsagend, was der Islambeauftragte der Diözese Münster, Ludger Kaulig, am Ende der Veranstaltung sagte: „Das Thema des Abends wurde extra abstrakt formuliert, um Abstand von der konkreten Problematik zu gewinnen.“

» Email an Ludger Kaulig: kaulig@st-elisabeth-michael.de
» Email an Stefan Eirich: st-josef-aschaffenburg@arcor.de

» Main-Netz: Polemische Moschee-Debatte

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84 KOMMENTARE

  1. Der Typ steht da X-beinig wie eine Jungfrau die sich vor der Berührung fürchtet. Man, was für Kerle rennen da in Absurdistan rum!

  2. Ach ja die Kirchen….
    Wie hat Jesus selbst so treffend gesagt: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“
    Darum prüfe ein jeder selbst seine Gemeinde: Tut sie den Willen ihres Herrn oder tut sie ihn nicht. Und wenn sie ihn nicht tut, dann muss man aus ihr herausgehen!
    Eine Kirchgemeinde jedenfalls, die den antichristlichen Charakter des Islam zu leugnen versucht, kann schwerlich von sich behaupten, sie täte den Willen des Herrn…

  3. Oje, wieder viel Unfug in der Welt:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5906693/Islamkritik-als-Schlachtgesang-der-Gehaessigen.html#vote_5374795

    Analyse
    Islamkritik als Schlachtgesang der Gehässigen
    (8)
    Von Till-R. Stoldt 19. Januar 2010, 12:56 Uhr

    In Deutschland wird, sobald es um Muslime geht, zunehmend derbes Denken zur liberalen Tugend geadelt. Wo aber das Derb-Aggressive zum edlen Freiheitskampf überhöht wird, fallen erfahrungsgemäß alle Hemmungen. So wird der berechtigte Ruf nach freier Islamkritik restlos diskreditiert.

    Am besten gefällt mir dieser Herz zerreißende Absatz:

    Ein Beispiel: Muhammad griff nicht zum Spaß einige Male Karawanen an, sondern weil seine Gemeinschaft hungerte. Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern die Mekkaner – also jene Gruppe, die Muhammads Gemeinde vernichten wollte und zur Flucht (und damit in den Hunger) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Karawanenräuber“?

    Jetzt lässt sich Handy-Raub in Kölner Strassenbahnen besser verstehen!

  4. Au fein, Werbung durch die linke FAZ. Allerdings hätte ich mir noch direkt den Link gewünscht.

  5. Was sagte Sarrazin in einem Vorgängerthread über Opportunisten? Am Ende werden diese Typen alle schon immer mit Pax Europa sympathisiert und unter Nickname bei PI kommentiert haben wollen. Oder sie werden Christus dreimal verleugnen, indem sie dreimal das islamische Glaubensbekenntnis aufsagen und zum Islam konvertieren.

    Je nach dem, wer gewinnt.

  6. Aktuell auf Welt.de

    Islamkritik als Schlachtgesang der Gehässigen

    In Deutschland wird, sobald es um Muslime geht, zunehmend derbes Denken zur liberalen Tugend geadelt. Wo aber das Derb-Aggressive zum edlen Freiheitskampf überhöht wird, fallen erfahrungsgemäß alle Hemmungen. So wird der berechtigte Ruf nach freier Islamkritik restlos diskreditiert…

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5906693/Islamkritik-als-Schlachtgesang-der-Gehaessigen.html

  7. #5 Israel Hands

    Sie müssen nicht das islamische Glaubensbekenntniss aufsagen. Das katholische reicht schon, das sie beweisen das sie gegen gegen G-tt sind.

    „Ich glaube an die heilige katholische Kirche…“

  8. Für die Amtskirchen ist Christus nur noch ein Störfaktor. Zahlt bloß keine Kirchensteuern mehr an die Amtskirchen und spendet auch nichts mehr!!! Ich mach das schon seit Jahren so!!!
    Spendet lieber an die PRO-Bewegung!

  9. „Wir müssen uns die grundsätzliche Frage stellen, welche Art von Zusammenleben wir wollen. Wenn wir sagen, wir sind stolz auf unsere Demokratie, dann müssen wir diese auch teilen.“

    ——-

    NEIN Herr Eirich, SO EINFACH IST DAS NICHT!

    Wenn wir sagen wir sind stolz auf unsere Demokratie, dann muessen wir auch bereits sein Sie ZU SCHUETZEN !

    SO IST DAS KORREKT!

    Mit ihrer undifferenzierten Sicht- und Auslegungsweise ist Hitler an die Macht gekommen, und der Islam wird bei derselben undifferenzierten ja kriminellen Einstellung genauso an die Macht kommen.

    Wir werden diese Leute die dieser Entwicklung trotz aller Warnungen der vom Himmel berufenen den Weg bereiten morgen zur Rechenschaft zu ziehen haben, mit den Gesetzen denen sie selbst den Weg geebnet haben. Die Zeit kommt. Dass Ihnen das nur klar sei.

  10. „sonst sind wir ganz schnell bei der Konfrontation“

    Manchmal lese ich auch hier bei PI solche Kommentare. Ich habe darüber nachgedacht. Leute, die so was sagen, sind einfach Feiglinge.

    Auch diesem Eirich schlottern die Knie und man riecht förmlich, wie er vor dem Islam in die Hose macht!
    Das ist es: Manche ziehen den Verrat vor, weil sie zu feige sind, für unser (auch geistiges) Gut und Habe einzustehen. Mit solchen Feiglingen möchten wir aber nicht in einer Reihe stehen, oder?

  11. @ #6 20.Juli 1944 (19. Jan 2010 13:23)

    Wegen der Sache mit dem Glaubensbekenntnis in der christlichen Kirche gab es schon vor über 1000 Jahren heftigen Streit:

    googel mal nach: „großes Schisma“

    Die einheitliche christliche Kirche wurde damals durch die übermäßige Arroganz der römischen Kirchenvertreter gespalten!

  12. ES GIBT KEIN MITEINANDER IM ISLAM
    ES EXISTIERT NICHT !!!
    ES GIBT IM IMPLEMENTIERTEN ISLAM NUR EIN UEBER- BZW UNTEREINANDER, GENAUSO WIE IN JEDER ANDEREN IDEOLOGIE AUCH.

    Herr Eirich, was wollen sie denn also?
    Sie wollen das erreichen was nicht einmal der Schoepfer selbst leistet, die Quadratur des Kreises? Das wollen sie ???

  13. Vielsagend, was der Islambeauftragte der Diözese Münster, Ludger Kaulig, am Ende der Veranstaltung sagte: “Das Thema des Abends wurde extra abstrakt formuliert, um Abstand von der konkreten Problematik zu gewinnen.”

    So zieht man sich aus der Affäre und wäscht die Hände in Unschuld. Und genau diese Leute verabscheute Jesus. Gerade weil Jesus die Wahrheit verfocht und dafür aufstand, musste er sterben.
    Heute geschieht das im Iran. Unter dem Stichwort „Gottesbeleidigung“ werden die Gegner liquidiert. Die Mullahs erheben sich zu Gott, um ihre Macht zu verteidigen. Münster ist für mich ein Pfuhl der Pharisäer.
    Wer ereifert sich mehr als jener, der sich „getroffen“ fühlt. Van Galen war auch begeistert über den Führer. Aber er erkannte das Dämonische im Führer und stellte sich gegen ihn. Ich hoffe, die Diözese Münster erkennt das Dämonische im Islam.

  14. Die Anschuldigungen gegen die Junge Union, mit “rechtsextremen Kreisen” zu kooperieren, sind natürlich reine Polemik, um von einer sachlichen Diskussion und einem echten Dialog abzulenken.

    Das alte typische Muster ,der jeniegen,die immer noch hinter dem Schutzwall ihrer eigenen Beschränktheit leben.

    Auch den Lebensschützern wirft man vor,mit Rechtsextremen zu kooperieren,die Vorwürfe kommen sogar von Vollidioten aus der kath. KIrche selber.

    Der VS sorgt schon dafür,daß jegliche Demonstration von Wertkonsevativen diskreditiert wird,durch seine bezahlten links-und rechtsextremen Proxies.

    Das gehört alles zum Kampf gegen Rechts,und weil dieser subversive Kampf eben kostet,braucht man so viel Geld.

    Sicher geht ein großer Teil davon in links-und rechtsextremistische Kassen,damit die VS- Berufsdemonstranten (sog. Gegendemonstranten) auch bei Stange bleiben.

  15. Auf solche Veranstaltungen zu gehen bringt viel mehr als dieses ständige dumme Geschwätz, eine neue Partei zu gründen…

    Witzig ist ja, das ständig vom „Dialog“ gefaselt wird, Kritiker aber mit Hilfe der Nazikeule von vornherein ausgeschlossen sind von diesem „Dialog“

    Am ulkigsten finde ich die Wortschöpfung der „Wortergreifungsstrategie“ bei „Rechtsextremen. Wer also seine Meinung normal vorbringen will, der ist ganz gefährlich, viel gefährlicher natürlich als „Autonome“, die Autos abfackeln und versuchen Polizisen zuermorden.

  16. Wenn wir sagen, wir sind stolz auf unsere Demokratie, dann müssen wir diese auch teilen.“

    Schön blöd.

    Denn die Demokratie ist nur der Zug auf den sie alle aufspringen.

    Herr schmeiss Hirn vom Himmel.

  17. Habe mich gestern dazu entschlossen, meinen aktiven Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung zu leisten und mit einem Kollegen in der Schule (Ja, PI hat auch junge Leser…) den Flyer von Ludwig Rand zu verteilen…ging dann auch recht schnell bis der erste Gutmensch(f.) total aufgebracht auf mich zu kam und erst mal diverse Anschuldigungen losließ, von wegen „alle Muslime sind doch nicht so“ und „habt ihr schon mal in die Bibel geschaut?“ etc. (man kennts ja inzwischen). Gedulldig hab ich dann versucht zu erklären und verwies dann mal dezent darauf, dass im Text auch Bezug zur Bibel genommen wird, was sie anscheinend nicht gelesen hatte, da mich ihr Gutmenschen schon nach den ersten Zeilen als Nazi eingestuft hat und der Wut über meine Intoleranz erstmal Luft gemacht werden musste. Auch meine Erklärung, dass es sich dabei um eine Kritik handelt, die in erster Linie der Ideologie gilt, prallte auf eine (grüne) Wand….HAHAHAHAHA das ist die Zukunft! Viel Spaß…

  18. #2 Ausgewanderter

    So zwickt man halt die Beine zusammen, wenn man die Hosen gestrichen voll hat 😉

  19. #5 Eurabier

    Aus dem Artikel: “Ihr Weltbild taugt zum ideologischen Fundament für Massendeportationen, religiösen Reinigungswahn und unendliches Leid.”

    Da würde ich die Frage stellen, was denn ideologischer ist: Das immer und immer wieder verlängerte Aufenthaltsrecht für Türken ohne deutsche Staatsbürgerschaft oder das an sich naheliegende Auslaufenlassen dieses Aufenthaltsrechts? Diese Türken ohne deutsche Staatsbürgerschaft wollen sich ja gar nicht integrieren, können vielfach nicht mal Deutsch sprechen und stammen “aus der tiefsten Bergdorfprovinz”.

    Dieser Stoldt beklagt sich über einen Mangel an Differenzierung bei Islamkritikern. Ich wäre zu der geforderten Differenzierung beim Auslaufenlassen des Aufenthaltsrechts durchaus bereit. Von „Massendeportationen“ wäre man da immer noch meilenweit entfernt.

  20. #2 Ausgewanderter

    Der sächsiche linke Fettsack hat ihm bestimmt den „echten Mann“ ausgetrieben 😉

  21. Die Berliner Bezirke wollen geschlossen gegen Rechts vorgehen. So soll es “so schwer wie möglich” gemacht werden, dass rechte Läden eröffnet oder rechte Veranstaltungen durchgeführt werden. Ziel ist es, dass die Rechten woanders ihr Glück versuchen.

    Heute haben Vertreter aller Bezirke eine Erklärung unterschrieben, wie sie künftig gemeinsam gegen Rechts vorgehen werden. Dazu sollen in die Mietverträge bestimmte Klauseln eingebaut wollen, “die rechtsextremes, antisemitisches, rassistisches und antidemokratisches Gedankengut” in den Räumen verbieten.

    Eine solche Klausel hatte eine NPD-Veranstaltung in einem Altersheim verhindert. Durch das einheitliche Vorgehen sollen auch langwierige Gerichtsprozeße vermieden werden, da diese extrem teuer werden können, für die Stadt. Als Problem könnten sich aber rechte Geschäfte erweisen. Da die Bezirke diese Regelungen nur für öffentliche Gebäude verfassen können, müssten sie den privaten Vermietern gut zu sprechen. Ein weiteres Problem ist aber, wenn eine Partei einen rechtlichen Anspruch auf öffentliche Räume haben. Dann kann ihnen dieses Recht nicht entzogen werden. Auf jeden Fall wieder ein Zeichen dafür, welches Verständnis von Demokratie, Meinungs-, Rede- und Versammlungsfreiheit vorherrschend ist.

    http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/bezirke-agieren-gemeinsam-gegen-rechts/

  22. „rassistisch“, „volksverhetzend“ und „braun“ sinmd die reflexartigen Vorwürfe, die man in der Öffentlichkeit entgegengeschleudert bekommt. Hinter vorgehaltener Hand oder im stillen Hinterzimmer erntet man aber breite Zustimmung, daß mit unserem Land und unserem System nicht stimmt. Ausufernde Gewalt jugendlicher Migranten, ausländische Verbrechersyndikate, immer dreisterer Forderungen von Muslimen nach immer mehr „Toleranz“, die Plünderung unserer Sozialkassen von Leuten, die sich in keinster Weise für die Gesellschaft nützlich machen, 30 Prozent Ausgaben für Soziales, 3 Prozent Ausgaben für Bildung. Das alles macht den Menschen Angst. Aber wer es sagt, wird als Nazi abgestempelt, als Rassist verunglimft oder als kapitalistischer Neoliberalist verunglimpft.

  23. … als ein Zwischenrufer in den Saal gebrüllt hatte, das Paradies der Muslime sei der Puff für Männer. Eirich verbat sich derartige Polemiken. Doch der Mann redete weiter, und der Moderator beendete daraufhin die Diskussion

    IDIOTISCH SO EIN BENEHMEN !

    Zwar kann ich die Wut verstehen – teilweise gibts auch hier (in den Kommentaren) viel zu viel BÖSE WUT (besser ist kluge scharfe Analyse) – aber IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT MACHT MAN DAS NICHT

    Das diskreditiert die Sache der Islamkritik !

  24. #30 Herbert Klupp

    Neee, Herbert, wo er Recht hat, darf er das auch sagen. Das muslimische Paradies ist ein riesengroßer Luxuspuff mit Garantie auf Dauereretion und nichts anderes! Und solche Dinge DARF er nicht nur sagen, sondern er MUSS sie auch sagen! Wir können gar nicht polemisch und scharf genug sein! Jedes geduldige Zuhören, jeder „Ja, aber…“ wird schon als Zeichen evtl. Schwäche gedeutet und sofort ausgenutzt.

  25. Wo bitte besteht die zwingende Erfordernis,eine Demokratie, auf die man stolz ist, auch zu TEILEN? Was ist denn das für eine hirnlose „Argumentations“hülse? Für wie blöd halten solche Leute ihre Zuhörer?
    Weitaus sinnvoller wäre es wohl, zu fordern, eine solche Demokratie zu SCHÜTZEN.
    Und toll auch der Einstieg: Es gehe nicht darum, hier „endlich mal seine Meinung loszuwerden“? Rein vordergründig sagt das doch schon mal, daß viele Menschen ihre Meinung in dieser hochgepriesenen Demokratie eben NICHT loswerden können, daß sie sich unbeachtet und überhört fühlen. Tja, und was wäre auch ein Vortrag – mit anschließender sogenannter Diskussion, nehme ich mal an -, wenn man dort außer demütigen Bitten um mehr Belehrung auch Meinungen geäußert würden?
    Ach, wie ängstlich man doch ist, diese sogenannten mündigen Bürger nicht allzu sehr von der Meinungsleine zu lassen! Wird schon seine Gründe haben. Leider sind wir eine oberlehrerhörige Nation. (Dabei betreibe ich äußerst ungern Deutschenschelte.)

  26. #30 Herbert Klupp

    Das war das „südländische Temperament“ des Besuchers. Leider führte Herr Kaulig dann den Streit mit diesem Mann in dessen Muttersprache weiter, deren die wenigsten im Saal mächtig waren.

    Und was anderes als ein „Puff“ ist es, wenn ich als Mann versprochen bekomme, falls ich für meinen Gott im Kampf falle, 72 Jungfrauen als Lohn bekomme? Die immer wieder jungfräulich werden?

    Es wurden alle, auch sachliche akademisch vorgetragene Einwürfe sofort als „polemisch“ zurückgewiesen.

  27. An alle PI-Leser im jugendlichen Alter, helft uns die „Demoktratie“ etwas demoktratischer zu gestalten!!!

    Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2010

    Jugendredaktion für den Wahl-O-Mat sucht Verstärkung!

    Der Wahl-O-Mat ist eines der erfolgreichsten Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Zur Bundestagswahl 2009 wurde er rund 6,7 Millionen Mal gespielt. Die Thesen des Wahl-O-Mat, durch die die Nutzerinnen und Nutzer die unterschiedlichen Meinungen der Parteien vergleichen können, entwickelt eine Redaktion aus Jugendlichen und Politik-Experten.

    Im Februar ist es wieder soweit. Dann starten die Workshops für den Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010 in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen und dem Landesjugendring NRW.

    Du willst dabei sein? Du möchtest ein Redaktionsmitglied werden? Dann bewirb Dich jetzt! Bewerbungsschluss ist der 24. Januar 2010.

    Was erwartet dich?

    Du entscheidest, welche Thesen in den Wahl-O-Mat gelangen! Diese entwickelst und formulierst Du gemeinsam mit anderen Jugendlichen und Politik-Experten während der drei Wahl-O-Mat -Workshops. Dafür gibt es am Ende den Dank der Wählerinnen und Wähler, selbstverständlich ein qualifiziertes Zeugnis, jede Menge netter Menschen in der Redaktion und – so ein ehemaliger Redakteur: „Ich hätte nicht gedacht, dass wir so viel Spaß dabei haben“.

    Was wird von dir erwartet?

    Du solltest zwischen 18 und 26 Jahre alt und in Nordrhein-Westfalen wahlberechtigt sein. Da der Wahl-O-Mat überparteilich ist, darfst Du jedoch kein Mandats- oder Funktionsträger in einer politischen Partei sein. Ein paar Tage Zeit solltest Du auch mitbringen: Die Redaktion für den Wahl-O-Mat zur Landtagswahl 2010 trifft sich an folgenden Tagen:

    # 1. Workshop: 18. bis 20. Februar 2010
    Der Workshop beginnt am 18. Februar mit einem gemeinsamen Abendessen und endet am 20. Februar gegen 18.00 Uhr.

    # 2. Workshop: 4. bis 5. März 2010

    Danach freuen wir uns, wenn Du auch beim dritten Workshop am 6. April, der Pressekonferenz zum Start des Wahl-O-Mat Mitte April und der Evaluation mitmischen möchtest.

    Und keine Sorge: Du musst nicht Politik studieren, um ein Redaktionsmitglied zu werden. Viel wichtiger sind Neugier, ein wacher Kopf und Spaß am Diskutieren.

    Wo kannst Du mehr erfahren?

    In unserem „Making of“ auf http://www.bpb.de/makingofwahl-o-mat oder http://www.politische-bildung.nrw.de.

    Oder schreib uns eine Mail an info@wahl-o-mat.de.

    Unter http://www.bpb.de/methodik/IHBG6K,0,Landtagswahl_in_NordrheinWestfalen_am_9_Mai_2010.html könnt ihr euch dann dafür anmelden!

  28. Die Konfrontation mit dem Islam lässt sich auf die Dauer nicht vermeiden. Dafür werden schon die europäischen Muslime selbst sorgen.

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html
    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=103924 (Islam: von Sklaverei bis Zwangsehe…)

    Pharisäer sind seit jeher beliebt und viele „aufgeklärte“ Menschen lassen sich von Ihnen manipulieren! Die vernichtende Beurteilung von Jesus Christus:

    „Jesus Christus spricht auch heute noch zu den christlichen, jüdischen, östlichen und vor allem islamischen Pharisäern (Mt 23.13 und 15, fast 600 Jahre vor Mohammed…): „Wehe aber euch, Schriftgelehrte, Pharisäer. Heuchler! Denn ihr verschliesst das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, noch lasst ihr die. welche hineingehen wollen, hineingehen. … Wehe euch, Schriftgelehrte, Pharisäer, Heuchler! Denn ihr durchzieht das Meer und das trockene Land, um einen Proselyten (Neubekehrten. Die Red.) zu machen, und wenn er es geworden ist, so macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr.“

    Mischen die Muslimbrüder die Schweiz auf?

    „“Allah is our objective. The Prophet is our leader. Qur’an is our law. Jihad is our way. Dying in the way of Allah is our highest hope.” Hassan al-Banna, Gründer der Muslim-Brüder, 1928

    Übersetzung: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Der Heilige Krieg ist unser Weg. Sterben auf dem Weg von Allah ist unsere höchste Hoffnung.“

    „Es liegt in der Natur des Islams, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planenten auszuweiten.“ Hier

    Al-Banna Enkel Tariq Ramadan (hier) ist ein CH-Islamwissenschaftler (Eltern Glaubens-flüchtlinge!), der u.a.m. auch als Islamberater der EU fungiert(e)… (Sein Bruder Hani [hier und hier] erhielt wegen der Befürwortung der Steinigung der Frauen, die Ehebruch begingen oder begangen haben sollen, in Genf Lehrverbot.) Da wird von unseren doppelzüngigen und ambi-valent glaubenden „Römern“ wirklich der Bock zum Gärtner gemacht. Obwohl sein Bruder Hani den behaupteten sanften, friedlichen Weg des Islams verliess, vertrauen die meisten europäischen Islamgelehrten den Schalmeien-Tönen des auf Titel grossen Wert legenden Al-Banna Enkels (sind sie alle auch schon heimlich konvertiert?)! Tariq Ramadan verfolgt aktuell zielgerichtet – gemäss dem Projekt der Muslimbruderschaft vom 1. Dezember 1982 (hier und weiter unten) – die (noch) friedliche Islamisierung Europas. Er propagiert -wohlwollend zugelassen von den EU-Verantwort-lichen!!! – den .schariatischen Euro-Islam… Zu seinem Vater Said Ramadan siehe hier.

    Hier noch einige Lesestücke zu Herrn Professor Tarik Ramadan:
    http://www.eussner.net/artikel_2007-06-08_03-13-58.html
    http://www.eussner.net/artikel_2007-03-10_13-58-33.html
    http://www.eussner.net/artikel_2008-02-07_21-49-00.html

  29. . . . das ganze war eine Veranstaltung die einem (Moscheegegner von auswärts) zu Denken gegeben hat :
    ²Nach seiner (Dekans Stefan-Bernhard Eirich )Darstellung folgen viele Diskussionen einem bestimmten Muster. Sie seien von Polemik geprägt. Der andere werde „festgenagelt“ auf die extremste Auslegung seiner Religion, und es werde die größte Diskrepanz gesucht“und gena das tat der Dekan dann selbst im Blick auf das schweizer Minaretverbot führte er als Argument an dass die Schweiz nicht representave hierbei nicht representativ wäre, da es dort Frauen nicht möglich gewsen wäre an den Volksabstimmungen teilzunehmen. Mit verlaub gesagt, befolgte er nich jetzt auch die zuvor gerügte Strategie die er Anderen angekreidete Stategie selbst indem er ein extrem ganz extremes Beispiel aufführte um da durch das ganze für sich zu entscheiden – wenn das nicht POLEMIK ist

  30. Dieses „das macht man nicht“, was uns von klein auf als wohlerzogene Bürger eingeimpft wurde, wird uns noch das Genick brechen.

    Erfolg gibt recht-schließlich wurde die Diskussion dadurch abgebrochen.
    Mit der feinen Art wäre das mit Sicherheit nicht passiert.

  31. Am besten gefällt mir dieser Herz zerreißende Absatz:

    Ein Beispiel: Muhammad griff nicht zum Spaß einige Male Karawanen an, sondern weil seine Gemeinschaft hungerte. Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern die Mekkaner – also jene Gruppe, die Muhammads Gemeinde vernichten wollte und zur Flucht (und damit in den Hunger) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Karawanenräuber“?

    Jetzt lässt sich Handy-Raub in Kölner Strassenbahnen besser verstehen!

    ja, klasse:

    Achmed stach nicht zum Spass mit dem Messer auf Björn – Thorben ein, nein der Netzbetreiber hatte ihm sein Handy gesperrt! Und er griff auch nicht irgendwen ein, nein, er griff Deutsche mit Handys an, jene Volk also, das durch gemeine Lockangebote die türkische Jugend erst mit 1 Euro Angeboten zum Kauf hochwertiger Handys verlockt, ohne ihnen das Kleingedruckte in der fremden germanischen Sprache zu erläutern!
    Wer wird unter diesen Umständen nicht auch zum Messerstecher und Handyabzieher!

  32. #8 klausklever (19. Jan 2010 13:23)

    Aktuell auf Welt.de

    Islamkritik als Schlachtgesang der Gehässigen

    In Deutschland wird, sobald es um Muslime geht, zunehmend derbes Denken zur liberalen Tugend geadelt. Wo aber das Derb-Aggressive zum edlen Freiheitskampf überhöht wird, fallen erfahrungsgemäß alle Hemmungen. So wird der berechtigte Ruf nach freier Islamkritik restlos diskreditiert…

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5906693/Islamkritik-als-Schlachtgesang-der-Gehaessigen.html

    Ich habe den Artikel gerade gelesen.
    Der Autor schreibt da noch dicknäsig „Analyse“ drüber…. 🙂

    Meine Analyse:
    Großer Mist!

  33. #31 jhunyadi

    Er hat in den Saal gebrüllt und massiv gestört (setze voraus, dass die FAZ einigermassen korrekt berichtet)

    Das ist KONTRAPRODUKTIV und es bestätigt Vorurteile gegen Islamkritiker.

    Überhaupt, erst brüllen wann man will, und in der nächsten Stufe habe ich dann eine Waffe dabei – oder wie ?

    Schwachsinn !

  34. Liebe Christen!

    Obs evangelisch oder katholisch,
    dass ist einerlei,
    steht auf IM Haus Gottes
    und seid so frei,
    zu sammeln für Brüder,
    geschlagen zu Brei!
    Für Kinder Gottes die TÄGLICH,
    geschändet kläglich!
    Gebietet Einhalt den Heiden,
    die diese ermorden,
    nur dann meine Brüder,
    haben AUCH WIR ein Morgen!
    Sammelt VERKÜNDEND die Kollekten,
    in Nah und in Fern,
    ER wird es Euch lohnen,
    LOBET den HERRN !

    PS.: Weils auch hier passt,sei mir die nochmalige Veröffentlichung verziehen!
    mfg

  35. #38 Herbert Klupp

    Die Zeitung hat übertrieben. Wer aus dem Publikum zu Wort kam, hatte kein Mikrofon und musste laut reden.

    Hitzig wurde die Debatte zwischen Herrn Kaulig und dem Mann mit südlichem Migrationshintergrund erst, als sie in der Muttersprache des Mannes geführt wurde.

  36. @#30 Herbert Klupp

    Da bin ich mir nicht so sicher. Ich bekomme so den Eindruck, dass unsere linksfaschistischen Gutmenschen erst dann bereit sind zuzuhören, wenn ab und wann solche emotionalen Ausbrücke von Islamkritikern zu Wort kommen. Die gemäßigten unter uns werden mit einem lächelndem Kommentar schnell bei Seite geschoben.

    Einen hochrot in Wut geratenem Kritiker hingegen wird man nicht wagen die üblichen Dialüg Phrasen zu erwidern. Sondern dort werden Sie sachlich. Von daher ist ab und wann so eine Reatkion nicht verkehrt, um die Islamkritikerverhinderer dazu bewegen sich mit der inhaltichen Kritik auseinanderzusetzen.

    Und unter uns..wir üben uns schon viel zu lange in Ignoranz und Toleranz gegeüber de gewaltägtigem Islam. Die Presse will uns nun unterstellen, dass wir die Gewaltätigen sind. Andersum wird ein Schuh draus. Ursache und Wirkung!

  37. Ach, der Herr Till-R. Stoldt von der Welt… 🙂 Ein alter Bekannter, dessen Bild alles über ihn sagt und der sich auf PI vor einem Jahr sehr beliebt gemacht hat:

    http://www.pi-news.net/2009/01/ein-allzu-hoehnischer-interviewer/

    Und so sah das Interview ursprünglich aus:

    http://www.pi-news.net/2009/01/gastbeitrag-till-r-stoldt-fragt-pi-gruender-herre/

    Für seinen unsäglichen Artikel in der Welt hat er 1:1 das übliche Mohammedaner-Gewäsch über den tollen Islam und den großartigen Proleten übernommen, der immer durch fiese Andere zu ganz uneigennützigen Taten gezwungen wurde.

  38. Sorry, wenn ich wieder fragen muss:

    Damals im Nationalsozialismus … wer hat denn Hitler an die Macht gebracht ? … waren es die Befürworter und Mitläufer … oder die wenigen, die tatsächlich „gegen“ Hitler und die Gefahr durch den Nationalsozialismus gewettert und gekämpft haben ?

    Gibt es da nicht wieder Ähnlichkeiten zwischen Demokratie und dem totbringenden Islam ?

    „Erst wenn du tot bist weisst du, ob es Gott gibt oder nicht !“ Wenn es wirklich einen Gott gibt, dann bitte einen gütigen und …
    … aber bitte keinen gewalttätigen, wie den des Islam.

  39. wenn man zur sache nichts zu sagen hat, dann stinkt man gegen die form an.

    der islam ist argumentatorisch auf eigenem boden, d.h. durch seine inhalte nicht zu verteidigen, also greift man die form der kritik an.

  40. #41 Platow (19. Jan 2010 15:00)

    Einer aggressiven Stimme, die wutentbrannt ein faktenbasiertes Feuerwerk loslässt hat ein gutmensch NICHTS entgegenzusetzen außer ein „Na hören Sie mal….!“.

    Ihr müsst bedenken, die Islamophilie ist ein GEFÜHL. Sie ist nicht faktenbasiert. Diese Leute wissen NICHTS über den Islam.

    GAR NICHTS. Sie halten ihn für so gefährlich wie den Buddhismus, Mohammed für einen zweiten Jesus und die Moschee für eine Kirche mit spitzem Türmchen.

    Solche Leute hätten 1930 zur SA gesagt, dass die die Leute von der Strasse holen und doch ganz hübsche Uniformen tragen. Und es würde schon alles gut werden.

    Diese Leute sind gefährlicher als die aggressiven Muslime selbst.

  41. Ich bekomme so den Eindruck, dass unsere linksfaschistischen Gutmenschen erst dann bereit sind zuzuhören, wenn ab und wann solche emotionalen Ausbrücke von Islamkritikern zu Wort kommen.

    Anders wirst du diese Burschen nicht mehr dazu bringen „Reaktion zu zeigen“.

    Denn erst in der Emotion verraten sie die Wahrheit über sich,weil der Verstand dann dort das Eigentlichste im Inneren nicht mehr verbirgt.Nichts kann so ehrlich sein, wie die Emotion,in der sie sich verplappern.Sie können sich nicht mehr bedeckt halten und rücken raus.In vino veritas.im Wein liegt die Wahrheit,und auch im erhötem Blutdruck, das heisst aber,wenn der Verstand nicht mehr seine totalitäre Kontrollfunktion ausführt.

    Verstehste,Scheiss-Kartoffel.

    Ansonsten werden sie dich typisch gutmenschlich mit allerelei Phrasen zuschwafeln,die nur ihr eigenes schlechtes Gewissen übertünchen:

    Der piep-piep-piep Konsens,allen Wohl und niemanden Wehe.

    Alles wird gut.

    Streit ist grundsätzlicht böse und gegenseitige,kritiklose vorauseilende Arschkriecherrei gut.

    Umso böser ist später das Erwachen.

    http://www.youtube.com/watch?v=ACjHB9GZN18

  42. http://www.youtube.com/watch?v=ACjHB9GZN18

    Milke liebt alle Menschen.

    Mit diesem Glauben ist er auch gestorben.

    Eine Lebenslüge,eine Verblendung,wie sie schlimmer nicht sein kann,- alles lacht,alle wissen : Sie haben Dreck am Stecken und sie müssten schon längst im Beichtstuhl sitzen oder manche sogar im Kittchen.

    Piep, piep, piep, guten Appetit. Jeder isst soviel er kann, nur nicht seinen Nebenmann. Heute nehm`wir`s ganz genau: auch nicht seine Nebenfrau

  43. auch in der katholischen kirche gibt es beratungsresistente 68ergutmenschen.
    denen muß man den realexistierenden islam förmlich um die ohren hauen, bis sie merken, welcher satansbrut sie den weg bereiten.

  44. Den Dhimmis fällt mittlerweile wirklich nur noch die RäächtSSextremismus-Keule ein, wenn Bürger der linksverstrahlten Meinungsdiktatur Widerstand entgegensetzen.
    Macht aber nichts!
    Erst lachen sie über dich, dann ignorieren sie dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du!

    Mahatma Dragan, ma hat ma kein Dragan!

  45. Ach ja, die Webseite „Politisch Inkorrekt“ … den richtigen Namewn zu nennen wäre wohl zu gefährlich, denn es könnten ja ein paar Leser auf den Gedanken kommen, sie mal anzuklicken und sich selbst zu informieren !

  46. Ob ev. oder kath.: Ich kanns nur immer wieder wiederholen: Tretet aus diesen Drecksvereinen aus ! Kirche und Glaube haben nichts miteinander zu tun !

  47. Kaulig warnte, jeden Text wörtlich zu nehmen, statt ihn im historischen Kontext zu verstehen, „sonst sind wir ganz schnell bei der Konfrontation“.

    Die anderen nehmen ihren Text doch auch gerne mal wörtlich.

    In seinem Vortrag (…) hatte er auf den Vorwurf, Katholiken dürften in vielen arabischen Ländern keine Kirche bauen, gemeint: „Wir müssen uns die grundsätzliche Frage stellen, welche Art von Zusammenleben wir wollen.

    Grundsätzliche Antwort: Wie du mir, so ich dir – selbstverständlich unter Achtung der Menschenwürde und im Rahmen des Grundgesetzes.

    Wenn wir sagen, wir sind stolz auf unsere Demokratie, dann müssen wir diese auch teilen.“

    Tun wir doch – jeder ist eingeladen, die Werte der Bundesrepublik Deutschland zu übernehmen, die deutsche Sprache zu sprechen, unsere Geschichte zu verinnerlichen und die Lehren aus ihr zu ziehen, unsere Gesetze anzuerkennen und sein Wissen und Können zum Wohle der Gemeinschaft einzubringen. Dies trifft auch auf die meisten Menschen hier zu, nur eben nicht auf die Islamisten. Diese wollen: unsere Werte bekämpfen, unsere Sprache zu Missionszwecken missbrauchen, unsere Geschichte negieren und fühlen sich nur dem Wohl ihrer salafitischen Freunde verpflichtet, während sie den Rest der Republik schädigen.

  48. #21 Mexikaner

    Sehr gut! Weiter so!
    Was hast du sonst noch an Erfahrungen sammeln können an deiner Schule?

    Dass bei PI viele junge Leute mitlesen ist mir nicht neu. Im Gegenteil, mir ist das beim Lesen der Kommentare schon öfter aufgefallen.
    Ich denke, dass hier eigentlich alle Altersklassen ziemlich gut abgedeckt sind. Kluge Leute, die auch mal ihr eigenes Gehirn benutzen findet man zum Glück noch in jedem Alter.

  49. #30 Herbert Klupp (19. Jan 2010 14:26)

    IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT MACHT MAN DAS NICHT

    Gegenargument: Je lauter und deutlicher man ist, desto weniger wird man missverstanden.

  50. Ich versteh sogar die Islamversteher.

    Sie wollen, daß alles ruhig bleibt im Land.

    Ich habe nur anhand der Faktenlage das dumpfe Gefühl,daß sie dem Kampf,der Entscheidung nicht entkommen werden.

    Wenn nicht jetzt, dann später.

  51. #54 Axel_Bavaria (19. Jan 2010 16:03)

    „…Ach ja, die Webseite “Politisch Inkorrekt” … den richtigen Namewn zu nennen wäre wohl zu gefährlich, denn es könnten ja ein paar Leser auf den Gedanken kommen, sie mal anzuklicken und sich selbst zu informieren…“
    **********
    Genau das dachte ich auch vorhin beim Lesen des Artikels.
    Oberlehrerhafte Allgemeinplätze,
    gepaart mit NULL Kenntnis von Islam und Koran!
    Und ein Schreiberling,der allen Ernstes die millionenfachen Deportationen in die NAZI-VERNICHTUNGSLAGER(!) mit
    angeblich „drohenden Muslimdeportatiopnen“ in ihre HEIMATLÄNDER(!) gleichsetzt,
    hat nicht nur den Beruf verfehlt,
    sondern schlicht und ergreifend nicht mehr alle Tassen im Schrank!

  52. Früher haben sich die Christen lieber in der Arena von Löwen zerfleischen lassen als sich einem anderen Glauben zu unterwerfen.
    Heute relativieren sie nur mehr alles und jedes und sind zu einem Beliebigkeitsverein geworden.
    Damit sind sie weitgehend überflüssig, man braucht sie nicht mehr.

  53. @ #56 wilst

    Was ich sonst für Erfahrungen sammeln konnte? Ich muss leider feststellen, dass allgemeines Desinteresse am Thema Islam (als potentielle Gefahr für unsere Demokratie) besteht und nur sehr sehr wenige bereit sind sich damit auseinander zu setzen. Man muss dazu sagen, dass aufm Gym die Mohammedanerquote = 0 ist und so eigentlich bis jetzt noch niemand direkt betroffen ist…hoffe dass wird sich durch mein Engagement ändern.

  54. Der Student der Politikwissenschaften ist auch Leser und Schreiber der Website „Politisch Inkorrekt“, in der „Pax Europa“ großflächig Werbung schaltet.

    Falsch zitiert, FAZ! Die besagte Website nennt sich „POLITICALLY INCORRECT“!
    (Als wenn die qualitativen Qualitätsjournalisten hier nicht auch gelegentlich mitlesen würden…)
    Wahrscheinlich möchte der Mainstream nicht auch noch Werbung für diese unbequeme Seite machen. 😉

  55. Den Islamverstehern bläst der Wind zunehmend ins Gesicht. Noch vor 10 Jahren hätte man diesem Pfaffen andächtig zugehört, ohne Widerworte versteht sich.
    Das Pendel schlägt zurück.

  56. Ich nehme an diese sozialethischganzheitlichen Gutmenschen finden die SVP ganz fest blöd und die Schweizer ganz kleinkariert dass die so isolationistisch gegen Minarette sind.

  57. # 61 20.Juli 1944
    Der Bibelauftrag lautet: “ Geht hinaus in alle Welt und lehret alle Völker “ . Und so turnen Missionare im hintersten Afrika umher, während sich zu Hause die Konkurrenz ausbreitet, ohne dass dagegen eine geistige Offensive gestartet wird, um Land zurückzugewinnen.
    Dieser Pfaffe hätte also den Abend nützen müssen, um die Anwesenden von den Vorzügen des Christentums gegenüber dem Islam zu überzeugen. So hat er nur die Vorstellung verbetiet, dass es egal sei, ob man in Moschee oder Kirche geht.
    Und warum so konfliktscheu ? Jesus selbst hat keinen Konflikt gescheut, hat die Geldwechsler aus dem Tempel getrieben und sich gegen die Pharisäer gewandt, bis zum bitteren Ende.
    Diese Kirche hat mit ihrem Ursprung nichts mehr zu tun. Jeder Kaninchenzüchterverein hat mehr Mut in den Knochen. Damit läutet sie ihren eigene Bedeutungslosigkeit ein.

  58. #41 Herbert Klupp

    Ehrlich gesagt, Herbert, ich BIN wütend. Ich bin sogar RASEND wütend. Und ich bin sicher, wenn die Frankfurt-Hausener etwas wütender gewesen wären, hätte Frau Neskandari-Grünberg ihnen NICHT zugerufen, sie sollten woanders hinziehen. Um bei der Grundsteinlegung der Moschee dann dem Mullah den Arsch zu küssen.

    Der Kommunismus hat 1989 seinen eigenen Tod nur vorgetäuscht, und hat sich vom real existierenden Sozialismus zum Multikulturalismus gewandelt. Wir sind längst in einem neuen Kalten Krieg, lieber Herbert, und den müssen wir GEWINNEN. Und da ist es eine ausgezeichnete Idee, die Wahrheit HINAUSZUBRÜLLEN. Und genau das hat dieser Mann getan.

  59. @ JUSTINIANUS

    Zu diesem PI Beitrag:
    http://www.pi-news.net/2010/01/6-montagsdemo-es-geht-um-unser-land/

    Sehr geehrter Justinianus,
    anbei mehrere Bestätigungen um Ihre Zweifel auszuräumen.
    Herr Matthias Platzeck ist vom selben Schlag wie Frau Ypsilanti (Lügilanti)!
    Sie brauchen eigentlich nur den Einleitungssatz in eine Suchmaschine eingeben und haben etliche Treffer.

    Ich sage nur: „Wer hat uns verraten,…….!!!“

    Wir, die demokratischen Brandenburger, brauchen jede erdenkliche Hilfe im Kampf gegen Rot-Rot!!!
    In Brandenburg bzw. besonders in Potsdam war jeder 10. beim „Ministerium für Staatssicherheit“ beschäftigt oder ein inoffizieller Mitarbeiter (IM) der STASI.
    Klingt fast unglaublich, ist aber so!
    Nur mit dieser Gewissheit kann man sich überhaupt vorstellen, was das hier für ein Kampf ist.

    Mit kämpferischen Grüßen

    http://www.politik-in-der-mitte.de

    MINISTERPRÄSIDENT MATTHIAS PLATZECK ATTACKIERT LINKSPARTEI SCHARF
    „Ihr habt dieses Land an die Wand gefahren!“

    Artikel vom: 01.09.2008 – 01:47 UHR

    Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (54, SPD) geht auf die Linkspartei los.

    Mit scharfen Worten hat sich Platzeck gestern auf dem SPD-Parteitag in Königs Wusterhausen an die Linken gewandt: „Ihr habt dieses Land an die Wand gefahren 1989!“
    Potsdams Regierungschef weiter: „Das ist immer noch dieselbe Partei, die uns vor zwei Jahrzehnten das Fiasko der abgewirtschafteten DDR hinterlassen hat!“
    Platzeck lehnte vier Wochen vor den Brandenburger Kommunalwahlen und ein Jahr vor den Landtagswahlen eine rot-rote Koalition ab: „Es sind teilweise sogar noch genau dieselben Leute, die heute nassforsch verkünden: ‚Jetzt wollen wir auch mal wieder ran.‘ Ihr seid es nicht, mit Sicherheit nicht!“
    Den Linken ginge es nicht um Verantwortung, sondern nur darum, nach 18 Jahren endlich an die Macht zu kommen. Die SPD dagegen habe das Land maßgeblich aufgebaut: „Wir sind auf dem richtigen Weg!“

    http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/09/01/spd-parteitag-matthias-platzeck/harte-attacke-gegen-die-linke-in-brandenburg.html

    http://www.morgenpost.de/brandenburg/article869123/Platzeck_setzt_Linkspartei_mit_SED_gleich.html

    http://www.sueddeutsche.de/politik/447/308392/text/

    http://www.superillu.de/aktuell/Matthias_Platzeck_im_Interview_1421537.html

    usw. usw. usw.

  60. #66 fraktur

    Ich stimme dir zu. Die Amtskirche hatte noch nie und hat nichts mit dem Christentum zu tun.

  61. Hallo,

    ich hab mal ne Mail an Herrn Kaulig geschrieben:

    Sehr geehrter Herr Kaulig,

    ich wohne in der Diözese Münster und als katholisch aufgewachsener und geprägter Mensch bin ich ein Bewunderer des Clemens Kardinal von Galen. Dieser Mann hat den Mut gehabt, dem Menschen verachtenden Nationalsozialismus entgegen zu treten. Er hat den Fehler eingesehen, Hitler damals tolerant behandelt zu haben. Toleranz ist bei totalitären Ideologien immer falsch.

    Mit der Bibel bin ich gut vertraut und habe auch mehrfach den Koran gelesen. Die Anhänger des Islam halten sich buchstabengetreu an den Koran, weil ihnen das vorgegeben ist. Darum halte ich mich buchstabengetreu an Jesu Gebot der Nächstenliebe. Außerdem ist mir der Satz „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ sehr geläufig. Wer Menschen beleidigt, misshandelt, unterdrückt oder sogar tötet, der beleidigt, misshandelt, unterdrückt oder tötet Gottes Schöpfung. Das ist total gegen Gottes Gebote. Da der dreifaltige Gott vergibt und barmherzig ist, gibt er jedem Menschen die Möglichkeit, seine Fehler zu bereuen und umzukehren.

    Ist Ihnen bekannt, dass das arabisch geschriebene Wort „Allah“ wie eine Schlange aussieht? Dazu gibt es genug Aussagen in der Bibel, was die Schlange bedeutet. Aus diesem Grund ist es mir ein Herzensanliegen, den Menschen, die im Islam gefangen sind, zu helfen, sich davon zu befreien. Es sind genauso Gottes Geschöpfe wie Sie und ich. Das Helfen verstehe ich unter Nächstenliebe.

    Ich freue mich auf Ihre Antwort.

    MfG
    Ihr

  62. Die katholische Kirche wuerde mit jedem ins Bett gehen um ihre Macht zu erhalten.
    Sogar und gerade mit dem Islam. Wer frisst wohl wen zu erst auf?

  63. Hallo Atomsepp,

    das klingt nach der Hure Babylon, wie sich die kath. Amtskirche verhält.

    Wie redete im 19. Jahrh. der Gutsbesitzer zum Bischof über das Volk: „Halten Sie es dumm, ich werde es klein halten.“

  64. Irrenhaus Deutschland (Einzelfall) tm !!!!

    Hier haben so viele so bekloppte oder böse(!) Menschen so viel zu sagen, dass es in der Hölle nicht viel schlimmer sein kann!

    Glauben die ihren Schwachsinn wirklich selbst???
    Wie dumm muss man sein, um diese überdeutlichen Zeichen nicht zu erkennen?
    Dazu halten sich die Rechtlgläubigen ja zu keiner Zeit zurück, uns direkt ins Gesicht zu sagen, was bei ihnen Trumpf ist!

    Wie kann man das alles ignorieren???!

    Lese gerade ein Buch von 1999, das erstaunlich aktuell ist:
    Roland Baader, „Die belogene Generation“.
    200 Seiten unser Thema!

  65. „sonst sind wir ganz schnell bei der Konfrontation“t

    Diese stinkenden Würmer … auf Kinder die ihnen anvertraut wurden konnten sie draufprügeln. Meine Haltung zur Kirche sehe ich da nur bestätigt. Keine Ahnung wem oder was die dienen aber ganz bestimmt diene ich nicht dem gleichen!!!!!

    „Wir müssen uns die grundsätzliche Frage stellen, welche Art von Zusammenleben wir wollen. Wenn wir sagen, wir sind stolz auf unsere Demokratie, dann müssen wir diese auch teilen.“

    Wie, was???? Beim Kampf gegen Rechts tun diese Schlangenbrut das doch auch nicht.
    Ahhh, Sorry … der Kampf gegen Rechts ist ja auch oportun und auf jeden Fall harmlos 😉

  66. Aschaffenburg ist das Tor zum Spessart und als solches schon wegen des hohen Wildbestands für Muslime eigentlich eine No Go Area.
    Vielleicht sollten die Schweinheimer einfach einen Streifen vom Waldrand bis zur Moschee aufforsten.
    Kann sein das die Marokaner dann ähnlich die Unterhosen wechseln müssen wie jener illegale irakische Flüchtling, der im nahen Weibersbrunn der Polizei ausgebüchst ist 🙂

    http://www.mainpost.de/lokales/main-spessart/Fluechtiger-Abschiebehaeftling-festgenommen-In-Unterholz-versteckt;art20704,5437156

  67. Die Amtskirche hatte noch nie und hat nichts mit dem Christentum zu tu

    Ach Gottchen ,die Amtskirche.
    Da versucht wieder einen einen Keil zu treiben.
    Nene du,KIRCHE sind alle Christen,denn Kirche heisst einfach nur die Gemeinschaft ALLER Christen.

    Und um Macht geht es der katholischen Kirche auch nicht.Niemand wird zum Christentum gezwungen,weil da das wäre ja pervers,zum Glauben an Jesus Christus kann man niemand zwingen,wohl aber kann jeder die Wahrheit,die in ihm liegt, spüren,wenn er sich mit seinem Wort befasst und danach handelt.Dann wird er sehen,was an der Lehre ist.

  68. Der Kommunismus hat 1989 seinen eigenen Tod nur vorgetäuscht

    Das ist wahr und nichts als die Wahrheit.

    Seine Agenten sitzen bei uns im Westen noch überall fest im Sattel, ich sage das schon seit Jahren,wer die Burschen kennt,weiss,daß sie nicht aufgeben und nicht von ihrer subversiven Tätigkeit lassen.

    Es ist ein Kopf der Hydra abgeschlagen,aber es gibt noch einige andere.

  69. Und so turnen Missionare im hintersten Afrika umher, während sich zu Hause die Konkurrenz ausbreitet, ohne dass dagegen eine geistige Offensive gestartet wird, um Land zurückzugewinnen.

    Ja das ist so,weil diese Armen viel eher sich mit Jesus identifizieren können,als selbstgerechte, überfressene und impotente Deutsche mit Hang zum Suizid.

    Aber eher quetscht sich ein Kamel duch eine viel zu enge Gasse,als ein fetter Deutscher in den Himmel kommt.

  70. Damit sind sie weitgehend überflüssig, man braucht sie nicht mehr.

    Aha.
    Dann bleiben aber nur Nazis,Kommunisten und linksdrehende Gutmenschen übrig.Und die werden kaum Widerstand leisten,denn sie bringen sich ja selber um.

    Je länger ich mir hier diese ganze Scheisse ansehe,glaube ich zu wissen was Herr Friedmann meinte,als er sagte man müsse noch Millionen Nazis integrieren,nur sind es keine Nazis sondern Kommunisten,oder zumindest deren nützliche Idioten,also alle diejenigen,die glauben gegen RECHTS,die Rechtskonservativen kämpfen zu müssen.

  71. Wer gegen RECHTS kämpft ist ein nützlicher Idiot des Kommunismus.

    Die Rechtskonservativen sind wahren Gegner des Kommunismus.

  72. S. erklärte, er sei nicht aktiv in dem Verein, sondern zahle nur den Mitgliedsbeitrag. Der Student der Politikwissenschaften ist auch Leser und Schreiber der Website „Politisch Inkorrekt“, in der „Pax Europa“ großflächig Werbung schaltet

    Wenn mehr in der Jungen Union so ticken, dann kann man es vielleicht noch schaffen, den Linksruck in der CDU irgendwann wieder umzukehren..

  73. ……Nach seiner Darstellung folgen viele Diskussionen einem bestimmten Muster. Sie seien von Polemik geprägt. Der andere werde „festgenagelt“ auf die extremste Auslegung seiner Religion, und es werde die größte Diskrepanz gesucht. Doch Bedingung für einen ernsthaften Dialog sei, „dass man überhaupt mit den anderen spricht“, sagte er.

    Ich denke, dass Pro Köln auch nichts dagegen hätte, dass man nicht als politisch rechtsextrem „festgenagelt“ würde. Ebenso sind die Pro Leute sicher auch an einem ernsthaften politischen Dialog interessiert und nicht an Unterdrückung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit durch kriminelle Politiker und linke Chaoten.

    Ja Herr Stefan Eirich, Sie müssen noch lernen, was in D alles möglich ist.

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