Totgesagte leben länger – aber nicht ewig. Nachdem schon seit Jahren immer wieder Hoffnung aufkam, dass die Sendlinger Bürger mit ihrem Kampf gegen einen staatlich-türkischen Moscheebau auf ihrem denkmalgeschützten Gotzinger Platz Erfolg haben, ist das mohammedanische Projekt jetzt endgültig gescheitert.

Die Abendzeitung berichtet:

Eines der spektakulärsten und umstrittensten Projekte in München scheitert: Die Moschee am Gotzinger Platz kann aus finanziellen Gründen nicht gebaut werden. Die Entscheidung ist bei einer Versammlung des Moscheebauvereins Ditim am Sonntag verkündet worden. Und zwar vom türkischen Religionsattaché in München und von drei Vertretern des türkisch-islamischen Dachverbands Ditib, die aus Köln mit den schlechten Nachrichten im Gepäck angereist waren.

„Sie sehen uns, den kleinen Münchner Verein, nicht in der Lage, das Vorhaben zu realisieren“, sagte Ditim-Chef Recep Dereli der AZ. „Und sie sind auch selbst nicht in der Lage, das Projekt zu unterstützen.“ Schon im Mai 2009 zeichnete sich ab, dass für die zwölf Millionen Euro teure Moschee das Geld fehlt. Im Interview mit der AZ hatte der damals noch neue Vorsitzende Dereli sich von dem „Protzbau“ distanziert.

Die finanziellen Schwierigkeiten des Vereins waren sogar noch früher offen zu Tage getreten – als dieser nicht einmal in der Lage war, die Grunderwerbssteuer vollständig selbst zu bezahlen.

Hier verschweigt des Qualitätsjournalisten Höflichkeit, dass der SPD-Oberbürgermeister Ude das damals schon fehlende Geld großzügig aus dem Geldbeutel der Münchner Bürger spendierte. (PI berichtete).

„Ditib steht nicht mehr hinter dem Projekt“, erklärte Dereli gestern. Und alleine darf und kann der Münchner Verein das nicht durchziehen. Der Dachverband konzentriert sich auf das Moschee-Großprojekt in Köln.

Wie ist die Stimmung in München? „Aufgebracht“, sagt Dereli. Man fühle sich „verkauft und verraten“. Zumal der Ditib-Entschluss angeblich schon lange feststand. Dereli selbst hat nun seinen Rücktritt angeboten.

300 bis 400 Leute hatten seiner Schätzung nach bereits gespendet, damit das Prestige-Projekt realisiert werden kann. Allein der Traum von der Moschee kostete bislang 500000 Euro – für Rechtsstreitereien und Planung.

OB Christian Ude wurde von der Entwicklung überrascht. Die Moschee war für ihn eine Herzenangelegenheit – etwas, das er während seiner Amtszeit noch wachsen sehen wollte. „Ich finde es extrem bedauerlich, dass nach so vielen Anstrengungen des Moscheevereins, des Stadtrats und der benachbarten Kirchen der Bauantrag nicht gestellt werden kann“, sagte er der AZ. Die Absage sei auch „ärgerlich“, weil ihm der türkische Ministerpräsident Erdogan gesagt habe, dass er das Projekt für so wichtig halte, dass er zur Eröffnung nach München komme. Er werde dem Städtetag nun über den Rückzug der Ditim berichten. „Das wird die Begleitung von Ditib-Projekten in anderen Städten nicht beflügeln.“

Die Verhinderung der Sendlinger Moschee ist zweifellos ein Erfolg der besonders engagierten „Bürger für München“ – aber auch der islamkritischen Bewegung in Deutschland insgesamt. Die hohen Kosten für Rechtsstreite sind das Ergebnis einer wehrhaften Bürgerschaft, die die türkischen Bauherren immer wieder zwingt, deutsche Gesetze einzuhalten. Nicht zuletzt ist es auch die kritische Beobachtung der mohammedanischen Aktivitäten, die die Sendlinger Moscheebauer zwang, inhaltliche Zugeständnisse an eine zunehmend skeptische  Öffentlichkeit zu machen.

PI berichtete bereits im Dezember 2008, dass laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung die DITIB-Zentrale das Interesse an Sendling verloren habe, da unter dem Druck der bürgerlichen Öffentlichkeit zu viel Liberalität versprochen wurde:

Beobachtern zufolge ist man bei der Kölner “Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion”, die direkt dem türkischen Staat untersteht, nun der Ansicht, das Münchner Moscheeprojekt sei zu offen und zu liberal angelegt. Auf Kritik der oberen Ebene stieß offenbar auch, dass es in der Moschee am Gotzinger Platz sogar Gebete in deutscher Sprache geben und der Dialog mit den christlichen Kirchen intensiviert werden soll.

Ansprüche, die man bei der Prunkmoschee zu Köln mit dem absurden Argument der Religionsfreiheit nicht zu stellen wagen wird. Schade nur um eine halbe Million Euro und Steuergelder in ungenannter Höhe, die jetzt in München in den Sand gesetzt wurden. Das Geld hätte man besser für die Rehabilitation von Opfern mohammedanischer Straßengewalt in Deutschland verwendet.

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122 KOMMENTARE

  1. OB Christian Ude wurde von der Entwicklung überrascht. Die Moschee war für ihn eine Herzenangelegenheit – etwas, das er während seiner Amtszeit noch wachsen sehen wollte.

    Dann muß er halt woanders beten!

  2. Hin und wieder erwische ich mich dabei, mich so zu gebärden, wie die Herrschaften oben auf dem Bild.

  3. Ach Gott – der arme Ude – jetzt ist dieses Deutschlandveränderungsprojekt gescheitert. Ich bin Atheist, aber da will man „Gott sei Dank“ ausrufen.

    Der arme Ude wird sich doch nichts antun. Jetzt, wo die Islamisierung um einen Wimpernschlag verzögert wird.

  4. #1 Rabe (23. Feb 2010 13:02) OB Christian Ude wurde von der Entwicklung überrascht. Die Moschee war für ihn eine Herzenangelegenheit – etwas, das er während seiner Amtszeit noch wachsen sehen wollte.

    Dann muß er halt woanders beten!

    Ich vermute ja auch schon, daß er ein Konvertit ist 😉

  5. Das verstehe ich jetzt nicht. Es heisst doch immer wieder das die hier lebenden Türken etwa 300% des Bruttoinlandsprodukes erzeugen. Und jetzt fehlt das lächerliche Kleingeld für eine Moschee?

  6. dass nach so vielen Anstrengungen des Moscheevereins, des Stadtrats und der benachbarten Kirchen der Bauantrag nicht gestellt werden kann
    _________________________________

    KIRCHEN? Na da haut’s mi do nieda!

    Diese Verräterbande! Mal gucken, möglicherweise gibt’s da noch ’ne Spendenaktion opferwilliger Dhimmis wie in Köln! Oder ein Pfarrer, der seine Kirche zur gemeinsamen Nutzung anbietet. Bestimmt…! Bloß nicht aufgeben!

  7. meinen aufrichtigen glückwunsch allen münchenern und ein herzliches „grüß gott!“
    welch guter tag, erst heuchlerin käßmann entlarvt und dann das… weiter so!

  8. Auf Kritik stieß, dass es sogar Gebete
    in deutscher Sprache geben soll!!!

    Eine ungeheuerliche Forderung, wo ist Gerechtigkeit, wenn man sie braucht???

    Und das mitten in München, wo doch schon das
    „ü“ in München beweist, dass München von
    Türken gegründet wurde!!!

    Ironie off!!!

  9. #6 Platow

    Ich erkläre es dir!

    Mit dem Geld bezahlen sie doch unsere Renten!!!
    Verstehst du jetzt???

  10. Naja, es war wohl eher das liebe Geld. Zusammen hätten die beiden Moscheen in Köln und München über 20 Mio. Euro gekostet. Das war zu viel und da musste München dran glauben. Die von der Ditib sind Traumtänzer. Kein Geld in der Tasche aber losbauen, mit Allah-Vertrauen. Das wird nicht die erste „Pleite“ dieser Art bleiben.

  11. Grüss Gott zusammen…..
    Ich kann leider nicht „Schuhplatteln“, aber ich werde heute bei einem gepfegtem Tsipouro, nen kleinen Sirtaki hinlegen!!!!!

  12. Unser Mitgefühl gilt natürlich dem OB

    Christian Ude!!!

    Ironie aus!

    Und so einer heißt CHRISTian!!!

  13. @ #9 AM (23. Feb 2010 13:11)

    Seid nicht so froh.
    Es kann auch eine Täuschung sein.

    Genau meine Meinung!

    Unser Widerstand soll einschlafen, und plötzlich knallt Erdogan höchstpersönlich 20 Mio Euro auf den Tisch und die Moschee wird doppelt so groß wie geplant!

    Und Erdogan lässt sich wieder als „großer Führer“ feiern …..

    Sind demnächst irgendwelche Wahlen in der Türkei ?? Weis jemand was davon??

  14. Soll der Ude doch in die Türkei auswandern. Da gibt’s genug Moscheen. Die haben bestimmt auch nichts dagegen, von ihm finanziell unterstützt zu werden.

  15. @#9 AM

    Da stimme ich zu. Allerdings nicht, weil ich eine Täuschung befürchte, sondern weil der Grund das schnöde Geld sein soll. Mir wäre lieber der Grund wäre, dass der Widerstand der Münchener dazu geführt hätte, dass die Moschee nicht gebaut wird!

  16. die schlechte Nachricht ist, dass die DITI ihre finanziellen Mittel jetzt auf die geplante Kölner Großmoschee konzentrieren will.
    Immerhin sind es ja angeblich 13 Millionen, die dort aufgebracht werden sollen. Mal schauen, wie das läuft. Hoffentlich beobachten die Kölner Islamkritiker jetzt genau, was dort so abgeht.
    Der Frankfurter Imam-Skandal hat gezeigt, was man erreichen kann.

  17. Herzliche Grüße nach München !

    http://www.sueddeutsche.de/,ra16m1/muenchen/827/504044/text/

    „Ohne uns Bescheid zu sagen“

    Der Dachverband habe der Münchner Gemeinde „immer gesagt: Baut so, dass ihr das auch finanzieren könnt!“ Ditim, so Günet weiter, habe jedoch seit 2005 „kein plausibles Finanzkonzept“ vorgelegt. Nur bei einem belastbaren Konzept jedoch sei der Dachverband bereit, jene vier Millionen Euro, die er aus dem Verkauf der alten Moschee an der Schanzenbachstraße erlösen hätte können, in den Bau des neuen Gotteshauses zu stecken. Doch habe der Münchner Verein bisher nur 300.000 Euro gesammelt: „Das reicht nicht mal zum Kauf des Grundstücks.“ Das Gelände am Gotzinger Platz würde 5,5 Millionen Euro kosten.

    Dagegen warf der Münchner Vorsitzende Dereli den „Herren aus Köln“ vom Dachverband vor, die Gemeinde im Stich gelassen zu haben. Ditib habe sich „wohl schon vor Jahren“ von dem Projekt verabschiedet, „ohne uns Bescheid zu sagen“, klagte Dereli und begründete so seinen Rücktritt: „Das ist einfach unanständig gegenüber denen, die sich für die Moschee engagiert und dafür gespendet haben.“

    Besonders herzliche Grüße auch an Sebastian Edathy.

  18. #9 AM (23. Feb 2010 13:11)
    Seid nicht so froh.
    Es kann auch eine Täuschung sein.

    In gewisser Weise ist es Täuschung. Das Vorhaben, eine Großmoschee zu bauen, ist mit diesem Akt auf keinen Fall erledigt. Der momentane Rückzug ist eher taktischer Art, wenngleich ich auch nicht glaube, daß die Taktik dem Zweck dient, die Gelder zum Moscheebau über den OB Uhde (der ja schon einmal finanziell mit den Geldern seiner Steuerzahler in die Bresche sprang) oder andere deutsche oder europäische Politiker hinterhergetragen zu bekommen. Falls das Konzept geplant war (in anderen deutschen Gemeinden durchaus schon erfolgreich), würde es diemal sicherlich nicht aufgehen.

    Daher lautet wohl die Devise: Kommt Zeit, kommt Rat! oder Inschallah- so Allah will gepaar mit der Gewißheit, daß der rechte Glaube schon siegen werde – Allahu akbar!

  19. Wie? Wat? Keine Moschee? Ick heule gleich. Was ist denn nun mit dieser schönen Willkommenskultur? Alles futsch?

    Das Statement vom Ude war ja mal wieder vielsagend: es sei IHM eine Herzensangelegenheit gewesen. IHM. Wenn IHM diese Moschee eine Herzensangelegenheit ist, dann soll ER doch bitte von seinem eigenen Geld eine auf seinem eigenen Grundstück bauen.

    Er ist aber – was ihm offenbar überhaupt nicht bewusst ist – als Bürgermeister gewählt, um die Interessen der Bevölkerung zu vertreten, und diese ist nun mal nicht gewillt, IHM seinen Herzenswunsch zu erfüllen und IHM Steuergelder für seine Sprenzchen abzudrücken und die Städte verschandeln zu lassen mit reihenweise Moscheen, die aussehen wie bei Barbie-World bestellt und wo Hassprediger ihren menschenverachtenden Sermon ablassen.

    Wenn IHM die Moschee eine Herzensangelegenheit ist, dann soll ER sie sich in den Garten stellen.

  20. Hoffentlich kommen die dt. „Politiker“ nicht auf die Idee, denen das Geld zu geben !

    Ich werte dies aber als Hinweis darauf, dass nicht nur Griechenland, sonder wohl auch die Türkei massive Geldpropleme zu haben scheint.

    Im Übrigen glaube ich, dass die ganzen M-Klumpen in Zukunft verwittern werden, da die Unterhaltungskosten nicht aufgebracht werden können. Es kostete Unmenegen, z.B. solch einen Klumpen zu beheizen.

  21. #19 johannwi (23. Feb 2010 13:24)
    die schlechte Nachricht ist, dass die DITI ihre finanziellen Mittel jetzt auf die geplante Kölner Großmoschee konzentrieren will.
    Immerhin sind es ja angeblich 13 Millionen, die dort aufgebracht werden sollen. Mal schauen, wie das läuft. Hoffentlich beobachten die Kölner Islamkritiker jetzt genau, was dort so abgeht.
    Der Frankfurter Imam-Skandal hat gezeigt, was man erreichen kann.

    Vor kurzem haben sie am Flughafen erst einen Türken aus der Türkei kommend mit Euros in ungeahnter Höhe erwischt und sich gefragt, wieso der Geldfluß doch so unverständlicherweise von der Türkei nach Deutschland und nicht umgekehrt liefe. Jaaaaa……………….!!!!!!!!!!!!!! Wie kommen wohl die Gelder der Muslimbruderschaft und der Saudis unerkannt nach Deutschland?

  22. #5 RadikalDemokrat (23. Feb 2010 13:07)
    #1 Rabe (23. Feb 2010 13:02) OB Christian Ude wurde von der Entwicklung überrascht. Die Moschee war für ihn eine Herzenangelegenheit – etwas, das er während seiner Amtszeit noch wachsen sehen wollte.

    Dann muß er halt woanders beten!

    Ich vermute ja auch schon, daß er ein Konvertit ist

    Schau Dir mal seine Vita an!!

  23. Als ich heute Früh zur Arbeit gefahren bin, hab ich gesehn wie ein südländisch aussehender Mann verhaftet wurde….das hat mir den Tag versüsst….

  24. Ja lieber Herr Oberbürgermeister. Aus dem
    Traum “ Christian Uhde Moschee “ wird dann
    mal vorerst nichts.
    Kannst ja Deinen Herzensspezi Erdogan in
    Ankara besuchen und dort mit ihm in einer
    Kirche beten.

  25. #20 johannwi

    Genaue Zahlen gibt es nicht. Von 15 bis 20 Mio. ist die Rede, aber es könnte auch mehr werden, den das Gebäude wird konstruktionsbedingt sehr aufwendig. Da wird es während der Bauphase sicher einige Mehrungen geben. Schon die Baugrube ist nicht die Stabilste.

  26. #16 Denker
    Nebenbei bemerkt, daß die türkische Regierung gar nicht mal 20 Millionen selbst aufbringen kann.
    Es fließen im Grunde
    genommen deutsche Steuergelder zurück, EU-Gelder die in die Türkei reichlich fließen.
    Sonst wären sie längst schon Pleite, wie die Griechen
    Im Grunde genommen könnte der deutsche Staat wie in Köln eine Direktfinnanzierung beisteuern ,
    ohne eine fingierte
    EU-Geldumleitung. Man muß über die deutschen Dhimmi-Politiker nur noch lachen.
    Es wird großartig über die ÖR-Medien gejammert, daß die Kommunen wegen Steuerausfälle sparen müssen,
    aber für die
    Haßpredigertempel mit zu finnanzieren (Köln) ist immer noch genug Geld da.Es wird gejammert daß man
    Bildungsinrichtungen nicht mehr finnanzieren kann, aber für die integrierten Koaranschulen in Moscheen
    ist genug Geld vorhanden
    Diese Art „Bildung “ voranzutreiben scheint wichtiger zu sein.
    Denn Griechen legt man ein Sparprogramm auf, und die Türkei bekommt weiterhin
    EU-Milliarden nachgeschmissen, dank Lissabonnvertrag

  27. @ Lucilla

    Ude bevorzugte in den letzten Jahren eigentlich immer Mykonos/Kreta/Korfu wenn ich richtig informiert bin, er ist also eher greacophil. Dorthin wird er sich hoffentlich auch alsbald zurückziehen, hat er in der Zeit seiner Stadt-Regentschaft doch schon mehr als genug Schaden angerichtet. Jagd Ude endlich zum Teufel! (auch wenn er unterhaltsame Reden halten kann).

    Daß die Terrorzelle, denn nichts anderes sind diese sogenannten „Gotteshäuser“, jetzt nicht gebaut wird, ist aber auf jeden Fall eine sehr beruhigende Nachricht. Erinnert mich ein wenig an den Auftakt einer sehr berühmten Geschichten Reihe in der Art von: Ganz Deutschland ist von den Mohamedanern besetzt! Ganz Deutschland? Nein, ein kleines, aber streitbares Völkchen leistet Widerstand.
    Mehr Bayern für Deutschland!

  28. Info zum OT #27 (ich selbst) :

    Wusstet ihr, dass das türkische Militär die Macht hat, im Falle der Gefahr einer religiösen Diktatur das Land zu übernehmen ?

    Dazu müssen aber soweit ich weiß alle hohen Militärs zustimmen. Ist angeblich schon mal passiert.

    Unter Erdogan wird die Türkei islamisch…das befürchten diese Leute eben.

    Dumm nur, dass sie sich von Erdogan wegsperren lassen.
    Sollen die Türken lieber ein nationalistisches Völkchen sein, als ein islamistisches.

  29. Auf Kritik der oberen Ebene stieß offenbar auch, dass es in der Moschee am Gotzinger Platz sogar Gebete in deutscher Sprache geben [sollte]

    Schon klar. Men betreibt seine antideutsche, antisemitische und antichristliche Hetze natürlich lieber in Sprachen, die die künftigen Opfer nicht verstehen.

  30. Warten wir mal ab.

    So leer, das man nicht ein paar Millionen übrig eine Moschee hätte, kann die Münchner Stadtkasse gar nicht sein

    Notfalls kann man auch eine Kirche umfunktionieren. Siehe Istambul.

  31. Schon die Baugrube ist nicht die Stabilste.

    Nicht, dass sie eines Tages den „Stadtdarchiv“ macht.

    Wär`n Brüller !

  32. @ johannwi

    Die Finanzierung der Kölner Großmoschee ist ja Staatsgeheimnis. Kein Witz. Versuch mal rauszufinden, wie die finanziert wird: ich bin in meinem ganzen Leben noch nie auf eine dermaßene Phalanx von Abwehrmaßnahmen gestoßen. Sowas in dieser Heftigkeit tritt eigentlich nur auf, wenn mehr als eine Leiche im Keller liegt.

    Angeblich wird die Moschee aus Spenden (die aber nur in äußerst geringer Menge eintreffen) und einem „Finanzkonzept“ finanziert. Bei diesem Begriff „Finanzkonzept“, mit dem grundsätzlich alle Nachfragen abgebügelt werden, kann man ja schon graue Haare kriegen.

    Mich würde nicht wundern, wenn die Stadt Köln sogar eine Bürgschaft übernommen hätte für den Fall, wenn das ominöse „Finanzkonzept“ nicht trägt, was absehbar ist. Und das in so einer oder ähnlicher Konstruktion eine der „Leichen im Keller“ zu suchen ist.

    Das wäre dann nach der KVB der zweite Großknaller, aber die Kölner lassen sich ja gerne ausrauben, abzocken und verarschen, sonst würden sie das ja nicht seit Jahrzehnten mitmachen.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass der Rückzug Schrammas bei der Moschee-Finanzierung eine seiner Mitursachen hat und dass wir da in nächster Zeit noch so manche Überraschung erleben werden.

    Die Kölner DuMont-Presse, deren Chef ja noch vor kurzem herumgeheult hat, der Staat müsse Zeitungen wie ihre finanziell unterstützen, weil es sich beim KSTA um ein „Kulturgut“ handele und außerdem dort „investigativer Journalismus“ betrieben werde, hat bis heute nicht eine vernünftige Zeile zum Thema Moschee-Finanzierung zustande bekommen – vermutlich um „keine Vorurteile zu schüren“. Vielleicht ist der Laden aber auch genauso bestochen wie offenbar ein Großteil der Kölner Politik.

    Solange wir in Deutschland keine Presse haben, die solchen Selbstverständlichkeiten wie Moscheebau-Finanzierung nachgeht, solange muss Honni-TV und unsere Funktionärs-Plapper-Presse nicht mit dem Finger nach Russland oder China zeigen.

  33. Das wird in Köln genau so gehen! 25 Millionen ist der Voranschlag! Das geht ganz schnell auf 75 Millionen (siehe Elbphilharmonie) – und die wird niemand zahlen! Ehrenfeld ist gerettet!

  34. Meine Hoffnung ist ja, dass die mit dem Moscheebau in Köln anfangen und ihnen dann auf halber Strecke die Kohle ausgeht, so dass ein halbfertiger Riesenbau da stehen bleibt, sowas ähnliches wie dieser Schürmannbau (oder wie der hieß) in Bonn. So eine Art ewiges Mahnmal für gescheiterten Islam, Kölner Klüngel, abgezogene Kölner Bürger, Symbol dafür, wie man Steuergeld verzockt und Schulen und Kindergärten stattdesssen vergammeln lässt. Ein echtes „Denk“mal halt, wo die Kölner dann jeden Tag draufschauen, weil es ganz Ehrenfeld verschandelt und wo sie jeden Tag daran erinnert werden, von was für Typen sie in ihrer Stadt verarscht und abgezockt werden. Da dürfen sie dann jeden Tag dran vorbeilaufen, und die Schulkinder können dann jeden Tag auf dem Schulweg sehen, wo die Gelder für ihre neuen Sporthallen usw. im wahrsten Sinne des Wortes versickert sind.

    Vermutlich wird aber bevor das passiert dem Kölner eher noch eine Moschee-Abgabe aufgedrückt.

  35. Der U.hat die meiste Angst, vor der Rückforderung der „Bestechungs -und Beschleunigungsgelder“.

  36. Naja, Deutsche haben führwar keinen Grund zum triumphieren. (Vorerst) Gescheitert ist das Muselprojekt lediglich am Geldmangel, nicht am Widerstand der einheimischen Bevölkerung.

  37. Vermutlich wird aber bevor das passiert dem Kölner eher noch eine Moschee-Abgabe aufgedrückt.

    Wird Fastnachtabgabe genannt und wird deshalb ohne zu hinterfragen gezahlt.
    …..

    Wer die unterschiedlichen Mentalitäten in den einzelnen Regionen Deutschlands betrachtet (und die gibt es wirklich!) wundert sich nicht, dass gerade der Großraum Köln wie auch Berlin die Bereiche mit den meisten Ausländern sind.

  38. Das ist ja mal eine höchst erfreuliche Nachricht. OB Udes Schurkereien und Kungeleien mit der islamischen Szene über die Köpfe der meisten Münchner hinweg, hat ein peinliches und lächerliches Ende gefunden.
    Während Politschurke Ude alles versucht hat,um Geld für seine „Herzensangelenheit“ zusammen zu gaunern, scheiterte das Ganze kläglich an zwei typisch mohammedanischen Tugenden: Innere Zerstrittenheit & undurchsichtige Finanzierung.
    Doch so wie Politlump Ude einzuschätzen ist, wird er sicher an anderer Stelle versuchen, seine „Herzensangelegenheit“, die Islamisierung Münchens, zu fördern.

  39. 2.600 Moscheen auf deutschen Boden und sie werden immer unverschämter und bedrohlicher. Wo soll das alles nur enden und wer wird eines Tages dafür die Verantwortung übernehmen?

  40. Da hab ich doch die Freudige Nachricht eben im Radio gehört…. Als Münchner hat mir das den Tag gemacht 😀

    Bezeichnend in dem Radio Beitrag von B2 war jedoch der schon „klassische“ Bereicherungskommentar: “ Wenn Staat zahlen, dann wir bestimmt auch helfen und spenden…..“

    Alles weitere kann sich der geneigte Leser selbst denken… 😉

  41. OB Ude symbolisiert den typischen Politiker. Der kann sich für viel einsetzen und den wirklichen Souverän hintergehen. Der hat nicht mehr zu verlieren, es ist seine letzte Amtszeit – wird zumindest behauptet, er kann jederzeit das Land verlassen und sich in sichere Gegenden niederlassen, bezahlt wird er weithin mit Steuergeldern, sein Jahrgang wird den Preis dieser Politik nicht bezahlen müssen.
    Aber einmal im Jahr mimt er den starken Mann, indem er mit zwei Schlägen auf dem Oktoberfest einen Hirschen ansticht.
    Bei den Wahlen in Müchnen 2008 war die Wahlbeteiligung unter 50 Prozent und das im Hintergrund des drohenden Moscheebaus in Sendling. Ich war damals in München und hatte den Eindruck, dass die meisten nur froh waren nicht in Sendling zu wohnen und sie verdrängten die akute Gefahr, dass es jeden treffen kann. Sie wollen nichts damit zu tun haben, aber zur Wahl gehen und Solitarität zu den Sendlingern zeigen, kommt den Nichtwählern nicht in den Sinn.

  42. Laßt uns eine Spendenaktion für den Moscheebau ins Leben rufen!!!!!

    Wir machen das wie „Hatun & Can e.V.“!

    Jeder bekommt einen 60.000 Euro BMW und ich als Vorstand lege mir einen Maserati Quatroporte mit Fahrer zu. Bewerbungen zum Job als mein Fahrer können hier online gepostet werden.
    Es wird ein Gehalt nach Vorbild der „Berliner Treberhilfe“ geben!!!

  43. Die Kölner sollen Klagen, Klagen und nochmal Klagen, bis der Spuck vorbei ist, denen die Luft ausgeht. Diese Verzögerungsmethode scheint im Moment die einzige wirkungsvolle, friedliche Möglichkeit zu sein, diesen widerlichen Laschets und Co, in den Arm zu fallen. Das Beispiel München muss in der ganzen Republik und zwar dort wo sich diese „Eroberungssymbole in der Planung oder im Bau befinden, Schule machen. Bei unseren hochkomplizierten Baugesetzen/ Baugenehmigungsverfahren, muss doch etwas zu finden sein was als „ Verzögerungsmechanismus“ einzusetzen ist, wenn man bedenkt, was für einen Aufwand betrieben werden muss, um die Genehmigung für eine kleine Blockhütte im eigen Garten, auf eigenem Grundstück, zu beantragen und dann letztendlich auch genehmigt zu bekommen.

  44. #45 Koltschak (23. Feb 2010 14:06) Das wird in Köln genau so gehen! 25 Millionen ist der Voranschlag! Das geht ganz schnell auf 75 Millionen (siehe Elbphilharmonie) – die wird niemand zahlen! Ehrenfeld ist gerettet!

    41°Fieber, oder warum träumst du so einen surrealen Unfug..? 😉

    Diese lächerlichen paareurofünfzig für die Taliban-Begegnungsstätte Köln & München könnte jeder Saudi-Prinz locker aus der Trinkgeldkasse seiner Viert-Frau zahlen… das ist doch alles nur ne Jammershow für die Dhumm-Dhimmies.

  45. #1 Rabe (23. Feb 2010 13:02)

    OB Christian Ude wurde von der Entwicklung überrascht. Die Moschee war für ihn eine Herzenangelegenheit – etwas, das er während seiner Amtszeit noch wachsen sehen wollte.

    Dann muß er halt woanders beten!

    Hoffentlich ist das auch Udes Ende!

    Die Münchner Jungs sind einfach SPITZE!

  46. OT:

    Beitrag von Peter Boehringer zum totalitären Startschuss via Jugendmedienschutz-Staatsvertrags

    Wenn dieses „Jugendschutz“-Gesetz (Orwell´scher Newspeak par excellence!) kommt, dann ist in der Tat Art. 5 GG zur Meinungsfreiheit und zur Meinungsrezeptionsfreiheit abgeschafft. Und sogar die UN-Menschenrechtscharta (Art. 19) wird dann in Deutschland künftig nicht mehr gelten !!!

    zu lesen hier

  47. Nicht nur die Sendlinger Moschee war schon lange vor den „Etablierten“ ein Thema von PI, sondern auch die Vorgänge um den Moscheebau in Frankfurt-Hausen.

    Diesbezüglich hat die „taz“ nun auch noch neue Erkenntnise parat, namentlich daß der Imam Türkyilmaz der Frankfurter Gemenide zusammen mit Rechtsextremisten der NPD marschiert ist. Wie gut ist das denn ?

    Es darf kommentiert werden !

    http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/frankfurter-imam-tritt-zurueck/

    Türkyilmaz war von Kommunal- und Landespolitikern vorgehalten worden, am 8. August 2009, dem muslimischen „Al-Kuds-Gedenktag“, an einer antiisraelischen Demonstration in Berlin teilgenommen zu haben. Am 8. August 1979 hatte der damalige geistliche Führer der Islamischen Revolution im Iran, Ajatollah Chomeini, alle Muslime zur Befreiung Jerusalems (arabisch: al-Kuds) und zur Vernichtung Israels aufgerufen. Die Demo in Berlin zum 30. Jahrestag dieser Rede wurde von Anhängern der Hisbollah und regimetreuen Iranern organisiert.
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    Laut Verfassungsschutz sollen auch deutsche Rechtsextremisten teilgenommen haben.

    Im Kommentarbereich ist die Lokalpatronin der Frankfurter Rundschau, Canan Topcu, auffällig geworden, die ihre „taz“-Kollegen anbettelt den „Bericht zu ändern“. Das die Verbindungen ihrer islamischenn Schätzchen zur NPD nun offenkundig werden -man ist vereint im Judenhass-, mag sie freilich gar nicht lesen wollen.

  48. Endlich mal eine gute Nachricht!!! 🙂

    Ich muss zugeben, sowas hab ich mal gebraucht nach all den Horrormeldungen der letzten Zeit.

    Besonders die Massenvergewaltigung der 15-Jährigen im Berliner Kleistpark am letzten Samstag Abend durch 7 (sieben!) Türken / Araber beschäftigt mich immer noch… bitte dran bleiben!

  49. Jede Moschee, egal ob in Köln, München oder anderswo, empfinde ich als Provokation.
    Die Märchen vom Euro-Islam würde ich vielleicht in 200 – 300 Jahren glauben können, wenn der Islam eine Reformation hinter sich hat.
    Im Moment aber sehe ich nicht ein, warum wir für islamischen Schulunterricht, Gebetsräume in Schulen und Moscheen Steuergelder ausgeben, obwohl andernorts die Schulräume wegen leerer Kassen nicht renoviert werden können.
    Jeder sieht doch, was mit den Ländern passiert, in denen der Islam nach und nach an Dominanz gewinnt: Der Holocaust ist in UK kein Thema mehr im Schulunterricht, in Bosnien gibt es keine Weihnachtsfeiern mehr an den Schulen, in Holland werden ganze Stadtteile abgeriegelt und in Belgien werden Gedenkfeiern zu 9/11 verboten.
    Wer den Gedanken zu Ende denkt, wird schnell feststellen, dass wir nicht mehr weit von einer „integrationskonformen“ Kopfbedeckung für Schulmädchen entfernt sind. Unabhängig von Nationalität oder Religion.

    Die Story von Sedlingen ist noch nicht zuende.
    Die werden dort einen Weg finden, früher oder später.
    Bleibt nur zu hoffen, dass weiter aufgeklärt wird und dass die Bürger informiert werden, was sie für Nachbarn bekommen.

  50. UDE Schirmherr des CSD (Christopher Sreet Day) und Schirmherr des Moscheenbaus ..

    Ude der Bruder Robin Hoods und der Mutter Theresa , Beschützer der Ärmsten Musels ….

  51. #45 Koltschak

    Woher haben Sie Ihre Zahlen? Es gibt keine. Ein Architekt mir mal gesagt, das 20 Mio. realistisch seien.

  52. Für mich wäre es ganz einfach: hier wird in der Zukunft keine einzige Moschee mehr gebaut bis die Verfolgung der Christen in arabischen Länder gestoppt wird. Ohne wenn und aber. Und damit basta. Warum muss man so herumdiskutieren? Es ist so eine Ungerechtigkeit, die zum Himmel schreit. Demokratie hier oder her. In dem Spiegel dieser Woche ist ein langer Artikel darüber, es ist erschreckend!!

  53. „Niemand vermag zu sagen, wie viele politische Dummheiten durch Mangel an Geld schon verhindert worden sind.“
    Charles Maurice Herzog von Talleyrand

    Und leider ist es auch in diesem Fall so, dass nicht irgend jemand Vernunft an den Tag gelegt hat, sondern dass einfach nur das Geld fehlte.

  54. #48 Ingmar; Ob das Teil endgültig gescheitert ist, wage ich extrem zu bezweifeln. Das hiess es doch schon ein paar mal und flugs wurde ein paar Wochen später ein neues Häschen aus dem Hut gezaubert. Nach dem Motto, die Dummerl blauben, dass wir aufgeben, lassen sie uns wenigstens in Ruhe weitermachen, mit unseren Planungen. Es wär mir jedoch eine ganz besondere Schadenfreude, wenn der Türkei im Zuge der Finanzkrise, tatsächlich das Geld für solche Prunkbauten (zumindest von aussen) ausgehen würde.

    #50 Mike Melossa; 2600, das ist genauso unglaubwürdig, wie die angeblich 3,irgendwas Mio Moslems. Nen Nuller dahinter, das dürfte so in etwa hinkommen. Hier in München haben wir offizielle schon etwa 40 und wie mir eine erzählt hat, die da auch dagegen kämpft sinds in Wirklichkeit an die 400, aber halt so kleine Buden, die man schnell mal fluchtartig verlassen kann, wenns der Polizei einfallen sollte ne Razzia zu machen.

  55. #58 Hausener Bub (23. Feb 2010 14:33)

    Es war nicht die NPD, sondern die DVU.

    http://www.pi-news.net/2009/09/dvu-und-linke-mit-moslems-gegen-juden/

    Aber auch Jürgen Elsässer von den nationalsozialistischen Volksinitiative hat sich vor Freude nass gemacht.

    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/09/11/zum-al-quds-tag/

    Da wächst zusammen, was schon immer zusammengehörte.

    Canan Topcu hätte ja ein paar sachdienliche Hinweise geben können, vielleicht auch dazu, warum sie nicht vorher recherchiert hat, wes gGistes Kind die Mohammedaner von Hausen sind.

  56. #53
    Ich könnte Ihnen eine Fahrerin vermitteln.
    Die hat aber leider erst in einem Jahr den
    Führerschein wieder.
    Können Sie solange warten???

  57. Hallo Ihr Münchener Mohammedaner, ruft doch mal in Köln beim Pfarrer Meurer an, der lässt seine katholischen Schäfchen sicher für Euch spenden…

    😆 😆 😆

    Nee, macht das bloß nicht, könnte sich echt lohnen und Ihr könntet weiterbauen.

    🙁 🙁 🙁

  58. Spenden für das Projekt nimmt Imam Herr Ude gerne persönlich entgegen. Mehr Moscheen bitte und mehr Geld für den Kampf gegen Rechts(TM).

  59. OB Christian Ude wurde von der Entwicklung überrascht.

    Die Moschee war für ihn eine Herzenangelegenheit!

    Ich verkneife mir jeden Kommentar. Ich habe keine Lust, dass die bayrische Staatsanwaltschaft gegen mich wegen Beleidigung und Verspottung dieses Naivmenschen ermittelt.

  60. Das macht mich jetzt aber ein Stückweit traurig.
    Gibt es denn nicht irgendein Töpfchen um die 12 Millionen aufzubringen? Es könnten doch deutsche
    Hartz IV Empfänger für einen Euro/Tag dieses Bauwerk errichten. Schuldig wären wir es doch, da diese Rechtgläubigen D nach dem Krieg wieder aufgebaut haben.
    Eventuell müsste man Herrn Ude noch klarmachen das er OB einer Deutschen Stadt ist und nicht in der Türkei.

  61. Mit den Steuergelder, die Herr Ude hier schon verbraten hat könnte man hunderte von sog. Panikräume finanzieren. Das sind Räume wo sich Nicht-Moslems in Sicherheit bringen können, wenn die moslemsichen Herrenmenschen beschlossen haben wieder Dhimmi-Blut fließen zu lassen!

  62. @ #72 Der Islam ist DAS Problem (23. Feb 2010 15:11)

    Die Zeugenaussagen machten dem Angeklagten sichtlich zu schaffen: Er bat über seinen Dolmetscher um eine Pause, weil er sich übergeben müsse

    ist anscheinend noch nicht so gut trainiert wie Frau Käßmann? Die kann sogar mit 1,54 Promille noch Autofahren :mrgreen:

  63. Nochmal mit der Meldung:

    Ude wollte doch mit Erdogang EINWEIHUNG feiern
    Ude «befremdet» über Scheitern des Moschee-Baus in München

    DDP-Meldung vom 23.02.2010, 12:18 Uhr

    München (ddp-bay). Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) zeigt sich enttäuscht über das Aus für den geplanten Bau einer großen Moschee im Münchner Stadtteil Sendling. Die Entscheidung der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V. (Ditib), den Münchner Moschee-Bau finanziell nicht zu unterstützen, sei «für die Stadt schon sehr befremdlich», betonte Ude am Dienstag in München. Schließlich habe der türkische Ministerpräsident Recep Erdogan gesagt, er sehe dieses Projekt als so bedeutsam an, «dass er selbst zur Grundsteinlegung nach München kommen werde».
    Eine Mitschuld der Stadt am Scheitern sieht Ude nicht. München habe alles in seiner Macht Stehende getan, um die Verwirklichung des Vorhabens zu ermöglichen. Das sei wichtig für das Verhältnis zu den Münchner Türken und Muslimen gewesen, sagte der SPD-Politiker und betonte: «Die Stadt hat sie nicht im Stich gelassen.»
    Der Chef der Münchner CSU-Stadtratsfraktion, Josef Schmid, wertete das Scheitern des Projekts als «eine herbe Niederlage für Oberbürgermeister Ude und Rot-Grün». Ude und seine Stadtratsmehrheit hätten versucht, diese große Baumaßnahme auf reinem Verwaltungsweg am Stadtrat und an den Bürgern vorbei «durchzudrücken».
    Einem anderen Moscheebau wolle man sich aber nicht grundsätzlich entgegenstellen, sagte Schmid. Die «Rahmenbedingungen» wie «Bürgerbeteiligung und Architektur» müssten aber stimmen.
    Der Münchner Ditib-Ableger Verein Türkisch-Islamisches Gemeindezentrum München (Ditim) hatte am Sonntag das Scheitern des geplanten Neubaus beschlossen. Bei der Versammlung hatten sich Ditib-Vertreter gegen den Bau der Moschee ausgesprochen, weil man alle Mittel für den Bau der geplanten Moschee in Köln brauche. Alleine sieht sich Ditim nicht in der Lage, das Projekt zu verwirklichen.
    (ddp)
    ddp Deutscher Depeschendienst GmbH
    Direkt-Link:
    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=173681&i=trmjpq

  64. Man sollte solche Sachen in einem Archiv dokumentieren, um diese Leute später mal zur Rechenschaft ziehen zu können.

    Ich stelle mir ein Archiv vor wie das wo die Stast-Verbrechen dokumentiert worden sind!

    Herr Ude, die Zeit wird kommen, da werden ihre Enkel fragen, wieso Sie das gemacht haben!

  65. #78
    muss heißen: ein Archiv wo die Stasi-Verbrechen dokumentiert worden sind.

    Tschuldigung, Tippfehler!

  66. @ #28 Paula (23. Feb 2010 13:25)

    soll ER doch bitte von seinem eigenen Geld eine auf seinem eigenen Grundstück bauen.

    Münchens Noch-OB Ude besitzt kein eigenes Grundstück. Er wohnt in einer Mietwohnung am Kaiserplatz mitten in Schwabing.

  67. @ #46 Paula (14:06)

    Meine Hoffnung ist ja, dass die mit dem Moscheebau in Köln anfangen und ihnen dann auf halber Strecke die Kohle ausgeht, so dass ein halbfertiger Riesenbau da stehen bleibt, (…). So eine Art ewiges Mahnmal für gescheiterten Islam (…)

    Und ich hoffte dann inständigst, dass das Mahnmal überhalb einer U-Bahnlinie liegt. 😉

  68. Ein Ude, der sich darauf freut, daß Hitler-Erdogan SEINE Moschee in München besuchen kommt, kann doch nur geschmiert sein! Dreckspack!
    #16 erkanmallekken (23. Feb 2010 13:13)
    Das ist ja mal der Hammer, wenn die rechtskonservative Altpartei Wilders unterstützt und mit ihm eine antiislamische Regierung bildet! Super! So kann es laufen,wenn der Widerstand der etablierten Parteien endlich durchbrochen wird und Volkesstimme in einer wahren Demokrtaie gezählt wird!

    Der CSU die in Bayern erst mit Widerstand der Bürger auf den fahrenden Zug aufspringen wird, sollte man klipp und klar mit Nachdruck bekannt machen, daß der schweigende Widerstand bereits begonnen hat. Oder warum meint die CSU verliert sie jedes Jahr mehr an Mitgliedern und Wählerstimmenpotential?

  69. staatlich-türkischen Moscheebau

    Das ist ja das irre! Ein Land was noch nicht mal in der EU vertreten ist baut unzählige staatlich türkische Kasernen -ähm- Moscheen in ganz Europa. Ihre Ideologie verseucht zunehmend die europäische Gesellschaft. Wer, bitte schön, trägt dafür die Verantwortung und wie können sich die zukünftigen Generationen daraus noch befreien, wenn wir es jetzt nicht eindämmen? Auch hier gibt es irgendwann einen Kipppunkt, der nicht zu verachten ist.

  70. Die Moschee in Sendling wird nicht gebaut…?

    Ooooooch…

    Jetzt bin ich aber wirklich betroffen und auch ein Stück weit traurig.

    Ich bin so traurig! Kein Ozean vermag die Tränen zu erfassen, die ich weinen möchte!

  71. #6 Platow (23. Feb 2010 13:08) Das verstehe ich jetzt nicht. Es heisst doch immer wieder das die hier lebenden Türken etwa 300% des Bruttoinlandsprodukes erzeugen. Und jetzt fehlt das lächerliche Kleingeld für eine Moschee?

    Schlechte Infrastruktur.

    Da scheinen wohl die „Hinterzimmer“ der Teestuben nicht effektiv genug zu arbeiten.

  72. #86 A Prisn; Vielleicht nicht in München, aber er ist doch Ehrenbürger irgendeines anatolischen? Dorfes, wer weiss ob er da nicht eins hat. Geht zwar nicht mit dem Türkischen Recht zusammen, aber man kann ja leicht für ihn ne Ausnahme machen.

    #88 Poitiers 732; Ach in dem Fall können sie ruhig zuende bauen.

  73. #74 Feuersturm (23. Feb 2010 15:05) #53
    Ich könnte Ihnen eine Fahrerin vermitteln.
    Die hat aber leider erst in einem Jahr den
    Führerschein wieder.
    Können Sie solange warten???
    =============================================
    Es könnte sinnvoll sein zu warten.
    Wer eine Fahrt betrunken, in einem Phaeton,
    überlebt muss ein verdammt guter Fahrer sein,
    oder einen direkten Draht zu „IHM“ haben

  74. Der U.hat die meiste Angst, vor der Rückforderung der “Bestechungs -und Beschleunigungsgelder”.

    Der ist Überzeugungstäter und macht das umsonst.

    Jetzt würde mich interessieren, wer der Stadtkasse die, als Darlehen vorgestreckte, Grundsteuer zurückzahlt.
    Diese Grundsteuer wurde sofort beim Kauf des Grundstückes fällig.
    Und da die Staatskasse die Kohle sofort wollte und der Moscheeverein das Geld nicht hatte, sprang ganz selbstlos Abu Ude..ähm..die Stadt München ein.

    Ausser Spesen nix gewesen….

  75. So kommentiert die SZ:

    „Ende eines Traums

    Genau 41 Meter hoch sollten die beiden Minarette in den Himmel über Sendling ragen – und damit weit niedriger sein als die Türme der benachbarten Korbinianskirche. Doch der allerorts so verbissen ausgetragene Streit, wie markant sich eine Glaubensgemeinschaft in der Stadtsilhouette bemerkbar machen darf, findet in München nun ein Ende. Die Moschee am Gotzinger Platz wird nicht gebaut – mangels Geldes und mangels Willens des von der türkischen Regierung abhängigen Moscheeverbandes Ditib, sich wie in Köln auch in München finanziell und politisch für ein repräsentatives Gotteshaus zu engagieren.

    Es hat also nichts gebracht, dass die rot-grüne Stadtregierung sich so sehr einsetzte für das Ziel, Münchens Muslimen einen sichtbaren Platz in der inneren Stadt einzuräumen. Die Stadtratsmehrheit, an der Spitze Oberbürgermeister Christian Ude (SPD), hat alles getan, was in ihrer Macht stand, um ein Projekt durchzusetzen, das bei manchen Bürgern Ängste auslöste, bei einer Minderheit auch eine von Vorurteilen gespeiste, oft aggressive Ablehnung. Ob es darum ging, den Bauherren die Grundsteuer zu stunden, oder darum, ihnen beizustehen gegen die mit vorgeschobenen Baurechts-Argumenten betriebene Verhinderungsstrategie des CSU-geführten Freistaates – an der Stadt hat es nicht gelegen, dass von den ehrgeizigen Moscheeplänen nichts zu bleiben scheint als die mit Autos zugeparkte Baulücke, die den Gotzinger Platz nun weiter verschandelt.

    Das ruhmlose Ende des Traumes, auch den Zehntausenden Muslimen der Stadt einen kleinen Teil des Münchner Himmels einzuräumen, ist zweifelsohne eine Niederlage: für Ude, für Rot-Grün, vor allem aber für die Münchner, ob Muslime oder nicht. Die Chance, ein Zeichen für das Miteinander aller Bürger zu setzen, ist erst einmal vertan. Jan Bielicki“

  76. Tja Ude, keine Moschee, kein Bakschisch. Das ist wohl das einzige was ihn so richtig traurig stimmt.

    So ein paar Privatnutten sind für so ein Projekt doch locker drin, oder nen 7er fürs Patenkindchen.

  77. Aha, ist erstmal vertan, heisst übersetzt, sobald das etwas in Vergessenheit geraten ist, vielleicht in nem Jahr oder etwas früher, wird der nächste Bauantrag gestellt.

  78. #99 Hauptmann; Mit Privatnutten wirst den Ude nicht hinterm Ofen vorlocken. Es wird zumindest behauptet, dass der auch so veranlagt wär, wie Westerwelle. Ob stimmt, kann ich nicht beurteilen. Wenn ich den nur seh, dann krieg ich den selben Brechreiz wie bei Erika.

  79. @ #100 uli12us

    … wird der nächste Bauantrag gestellt.

    Bereits geschehen und genehmigt:

    Die geschilderten Probleme sowie der Wunsch, die Moschee auch nach außen hin als solche erkennbar werden zu lassen, veranlassten den Träger DITIM im Jahr 2004, den Architekten Walter Höfler Pläne für einen zweckmäßigen Umbau mit Erweiterung erstellen zu lassen.
    Höflers Planungen sehen ein zusätzliches Stockwerk und ein dezentes flaches Kuppeldach vor
    und verzichten auf ein Minarett. Die Fassade würde mit Lichtbändern und dezenten Symbolen wie Schiebeläden mit Halbmond umgestaltet, der Innenhof verschönert. Durch die Maßnahmen würde die Grundfläche von 656 m² auf insgesamt 774 m² erhöht, durch bessere Raumaufteilung entstünde 140 m² mehr Gebetsfläche, die Kapazität stiege auf 170 statt bisher 130 Personen. Zugleich würden das Raumklima und der Schallschutz verbessert.
    Die städtischen Behörden haben die vorgelegten Pläne geprüft und genehmigt, der Bezirksausschuss 6 stimmte mit großer Mehrheit zu. Allerdings gab und gibt es Widerstand seitens einiger Nachbarn, unterstützt von der CSU Sendling und der CSU-Fraktion im Sendlinger Bezirksausschuss.

    http://www.monacomedia.de/muenchenwiki/index.php/Moschee_in_Sendling

  80. Da werden am nächsten Sonntag in den Kirchen die Klingelbeutel ‚rumgehen, wenn die armen Musels doch so klamm sind.

  81. „Ditib steht nicht mehr hinter dem Projekt“, erklärte Dereli gestern. Und alleine darf und kann der Münchner Verein das nicht durchziehen. Der Dachverband konzentriert sich auf das Moschee-Großprojekt in Köln.
    ——————————
    Allerdings steht auch das Moschee-Großprojekt finanziell betrachtet auf ziemlich wackligen Füßen und die Fertigstellung steht -Allah sei Dank- in den Sternen!

    So ist das nun mal: Ohne Moos nix los! 🙂

  82. Das geschieht diesen arroganten Möchtegern-Politiker in München gerade recht …

    Wer als Oberbürgermeister einer bekannten und traditionsreichen Stadt wie München und deren Bevölkerung, einfach hinweggeht, muss bestraft werden.

    Die Politiker haben den Sinn ihrer politischen Aufgabe aus den Augen verloren.

  83. In München-Sendling scheint es Leute zu geben (jedenfalls wenn man der SZ glauben darf), die Angst haben erstochen zu werden, wenn sie froh sind, dass die Moschee nicht gebaut wird.

    Allerdings muss man nur ein paar Häuser weiter gehen, um Anwohner zu treffen, die froh sind, dass die Moschee nicht gebaut wird. Seinen Namen will das Ehepaar nicht in der Zeitung lesen. („Sonst wird man noch erstochen“.) Also nennen wir sie Eva und Horst Müller.
    Die Parkplätze sind der Punkt, den beide als Erstes anführen. Zumal die Stadt gerade Parkscheinautomaten im Viertel aufgestellt hat, die am 1. März gültig werden. Ehepaar Müller hat ein Geschäft. Dass ihre Kunden kurz reinschauen, um was zu kaufen, ist dann vorbei, fürchten sie.
    Doch die Ablehnung geht tiefer. Eva Müller erzählt von Begegnungen im Geschäft, von türkischen Kindern, denen sie Bonbons geschenkt habe und die das Papier dann einfach vor den Eingang geworfen hätten – „und die Mutter hat’s auch nicht aufgehoben“. Von einem muslimischen Kunden, dem sie einen Kalender schenkte und der ihn ihr wieder zurückbrachte mit der Bemerkung, den wolle er nicht, da sei eine Kirche darauf abgebildet.
    Und von dem Vorfall mit dem Müllmann. Türke auch er, vermutet Frau Müller. Eine Kundin wollte vor dem Laden parken, das Müllauto stand im Weg. Ob er es wegfahren könne, bat sie den Mann, woraufhin der sie als „deutsche Hure“ beschimpft habe. So erzählte es die Kundin den Müllers, und die denken: „Die sind einfach anders als wir.“

    ++++

    Ja ja, anders sind die halt. Ist doch nicht so schlimm.
    Ertragen keinen Kalender mit einer Kirche drauf, wollen aber eine Protzmoschee für 15 Mio bauen.

    „Es kommt darauf an, wo man betet“
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/892/504108/text/print.html

  84. Das ist die schlechte Nachricht!

    Der Dachverband (Ditib) konzentriert sich auf das Moschee-Großprojekt in Köln.

  85. Eine schellende Ohrfeige für den Türkenfreund und Vaterlandsverräter Christian. Wann dankt dieser permanent an Hirndurchfall leidende OB endlich ab! Mach dich vom Acker, Du Ersatz-Apostel!

  86. #98 Reconquista (23. Feb 2010 17:08)
    Aus der SZ:
    Das ruhmlose Ende des Traumes, auch den Zehntausenden Muslimen der Stadt einen kleinen Teil des Münchner Himmels einzuräumen, ist zweifelsohne eine Niederlage:

    Den Gewinn sehen sie nicht. Nämlich, dass die Münchner einen Teil „ihres“ Himmels doch eingeräumt haben, das wird komplett ausgeblendet, von Presse, Politik und Gesellschaft. Sie erdulden viel, wie viele andere große und noch Deutsche Städte auch. Undank ist der Welten Lohn. Wenn man diesen „kranken“ Moscheebau- und Ideologiewahnsinn nicht beipflichtet ist man ein Unmensch. Es wird sogar an die Gefühle der Bevölkerung appelliert. Man hat „ihnen“ keinen Teil im Münchner „Himmel“ eingeräumt. Das ist so abgrundtief nieder.

  87. #3 Occident (23. Feb 2010 13:04)

    „Hin und wieder erwische ich mich dabei, mich so zu gebärden, wie die Herrschaften oben auf dem Bild.“

    Hab ich schon hinter mir. Bin blau wie Käßmann.

  88. Die hohen Kosten für Rechtsstreite sind das Ergebnis einer wehrhaften Bürgerschaft, die die türkischen Bauherren immer wieder zwingt, deutsche Gesetze einzuhalten.

    Diese Türken sind keine Bauherren, sondern Kolonialisten. Jede Arschheberbude, die in Absurdistan gebaut wird, ist so, wie wenn ein Straßenköter an die nächste Ecke pinkelt – eine Reviermarkierung.

    Es ist ein schlechter Witz besonderer Qualität, daß deutsche Gelder in solchen Veranstaltungen versenkt werden, obwohl Christen in der Türkei verfolgt werden.

    Ude… ein Name den man sich merken muß!

  89. #28 Paula (23. Feb 2010 13:25)

    Er ist aber – was ihm offenbar überhaupt nicht bewusst ist – als Bürgermeister gewählt, um die Interessen der Bevölkerung zu vertreten…

    Irrtum, Verehrteste! Als Bürgermeister hat er, wie schon die Amtsbezeichnung verdeutlicht, die Interessen der BÜRGER zu vertreten, nicht die der Bevölkerung. Und die Bürger sind offenbar in ihrer Mehrheit gegen den Haßtempel.

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