800 europäische Gutmenschen sind von Schweden aus zur größten bisherigen „Hilfsaktion“ an die Gestade Gazas aufgebrochen – grösser noch als die Free-Gaza Gutmenschen-Armada vor zwei Jahren. Mit an Bord ist der schwedische Schriftsteller Henning Mankell, der in Gaza das „Gespenst der Apartheid“ zu erblicken glaubt, das neu „aus dem Grab steigt“.

Die taz-schreibt:

Beladen mit Medikamenten, medizinischen Geräten, einer Meerwasserentsalzungsanlage, Baumaterialien, Schulpapier, Kinderschokolade und Rollstühlen verließ die „Sofia“ am Dienstagabend den Hafen von Piräus.

Gaza braucht das nicht: Gaza benötigt weder Medikamente noch medizinische Geräte. Gaza bekommt die allerfeinste medizinische Versorgung aus Israel. Kann jemand in Gaza nicht behandelt werden, wird er an ein israelisches Krankenhaus überwiesen. Die israelischen Krankenhäuser zählen zu den besten der Welt. An Rollstühlen hat es den Hamas-Anführern, die junge Terroristen in den Tod schicken bisher auch noch nicht gefehlt. Verhungern muss man genausowenig.

„Solidarität ist handeln“, sagt Mankell. „Die Menschen brauchen Hilfe. Gaza ist wie ein Freiluftgefängnis.“

Gaza braucht auch kein europäisches Mitleid – geschah die Absperrung doch nur, um Zivilisten vor dem Terror der Hamas zu schützen.

Die schwedische Gruppe Ship to Gaza, die über Spenden und Sammlungen die Fahrt der „Sofia“ und ihrer Ladung finanzierte, gehört zur internationalen Free-Gaza-Bewegung (www.freegaza.org). Zur deutschen Sektion zählen unter anderem die Internationalen Ärzte für die Verhinderung des Atomkrieges (IPPNW), die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft und die Palästinensische Gemeinde Deutschland.

Free-Gaza also, damit kommen wir dem schon näher, was die Palästinenser wirklich möchten. Schlicht und einfach Hilfe im „Befreiungskampf“ von den Juden – und als „Hilfe“ bezeichnet die Hamas einzig Waffen.

Die Aktivisten würden die Sache der Hamas vertreten: „Wir können nicht zulassen, dass die Hamas das zu einem Propagandasieg macht.“ Am Wochenende demonstrierten Israelis in Booten vor der Küste von Gaza gegen die Hilfsaktion.

Dann dürfte die ja Schiffsladung recht interessant sein. Waffen an Bord? Neinnn – dies sein ferne…

Man habe absolut nichts mit der Hamas zu tun, betont dagegen Dror Feiler, der Vorsitzende der schwedischen Vereinigung „Juden für israelisch-palästinensischen Frieden“ (JIPF), am Mittwoch in einem Telefoninterview von Bord der „Sofia“.

Und die Erde ist übrigens eine Scheibe.

(Spürnase: Berta)

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69 KOMMENTARE

  1. Ja.. Da sind sie…

    So denken die, die nicht denken!

    Falsche Hilfe am falschen Ort aus falschem Grund auf der falschen Seite mit einer falschen Ideologie, zum falschen Zeitpunkt mit den falschen Verbündeten.

  2. Wenn die Leute den Rassismus und „das Gespenst der Apartheid“ bekämpfen wollen, könnten sie in Schweden in Malmö anfangen (Rosengard), in Deutschland in jedem beliebigen Gerichtssaal, in Brüssel, in Frankfurt, in Berlin, in Hamburg, ….

    Die Apartheid steigt tatsächlich aus ihrem Grab. Und diese Leute helfen lieber am Ar*** der Welt, statt sie direkt und vor Ort zu bekämpfen.

    „Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.“

  3. Ich hoffe das die Hamas dann wenigstens bei diesen Leuten einen „bleibenden“ Eindruck hinterlässt.

  4. Was im 20. Jahrhundert der Nationalsozialismus oder der Stalinismus war ist im 21. Jahrhundert der Islam.

    Eine Bedrohung des Weltfriedens, der Menschenrechte und unserer Freiheit!

  5. Sollen die doch gehen.
    Aber bitte auf eigene Verantwortung und nicht später rumjammern, dass sie von den Israelis befreit werden möchten.

  6. Heutige E.Mail aus Israel! Die Regierung hat entschieden die neun Schiffe mit 550 internationalen Friedensaktivisten sowie gespendeten Hilfsgüter die Anfang nächste Woche die Blockade zum Gazastereifen durchbrechen wollen,sollen durch die Marine gestoppt werden.Diese bereiten sich nun darauf vor,sich mit den Kapitänen der Schiffe auseinanderzusetzen.Sollten diese nicht den Anwesungen folgen,würden die Schiffe in einen der israelischen Häfen zu einer Untersuchung eskortiert werden und dann wieder in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt. http://www.israelheute.com

  7. OT

    RBB-«Klartext»: Immer mehr und immer jüngere Drogendealer

    Mittwoch, 26. Mai 2010, 18:27 Uhr
    Berlin (dpa/bb) – Die Drogenhändler in Berlin werden nach einem Fernsehbericht immer mehr und immer jünger. Allein entlang der U- Bahnen und der Buslinien in Neukölln und Kreuzberg gab es demnach im Jahr 2009 rund 600 Festnahmen wegen Drogenhandels, berichtete das RBB-Magazin «Klartext» heute. In diesem Jahr sei die Anzahl der Delikte weiter angestiegen. Nach dem Bericht, der sich auf Aussagen verdeckter Polizeifahnder stützt, sind die Täter zu 95 Prozent geduldeteminderjährige Flüchtlinge mit meist arabischer Herkunft.

    Quelle: http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/dpa/2010/05/26/rbbklartext-immer-mehr-und-immer-juengere.html

    Tja, da kann man der Stadt wohl nur mit einem Zitat gratulieren:

    “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.”
    Prof. Dr. Maria Böhmer

  8. Was ein Haufen weltfremder Spinner!!!!!

    # 9 Lilibet:

    Das wäre mal die richtige Antwort.

  9. Ich seh den Aufreger nicht, soll man die Ladung doch filzen.
    alles in Ordnung = Ladung verteilen

    nicht in Ordnung = Sack und Pack verhaften

    Anklage Waffenhandel-schmuggel usw. und tschüss für lange Zeit

  10. Also bitte, ich darf schon sehr bitten.

    Laßt echte „alte Schweden“ um mich sein. Mit diesem Mankell-Gesindel kann kein klar denkender Mensch was gemein haben.

    HOSSA.

  11. #1 Cliff179
    Was ist denn plötzlich beim ZDF los? Seit Brender weg ist, brechen da so laaangsam die Dämme!

  12. #8 r2d2

    Sollen die doch gehen.
    Aber bitte auf eigene Verantwortung und nicht später rumjammern, dass sie von den Israelis befreit werden möchten.

    Brauchen die keine Angst haben. Die Hamas wird ihnen Zucker in den Arsch blasen und sich von der besten Seite zeigen. Nebenbei wird das Opferliedchen angestimmt, und es wird ne kaputte Schule besichtigt oder so. Dann, wenn man beim Abendessen unter sich ist, wird über die dummen Kuffar gelästert und mehr.

    Ich war mal auf ner „Friedensdemo in Berlin. Bei der Auftaktkungbung stellt sich ein Redner vor und betont das er Jude ist. Alle klatschen, die Araber am lautesten. Als die Demo losgeht, rufen die Araber Parolen auf arabisch, keine Ahnung was. Aber zwischendurch auch eine auf deutsch. Juden jagen, Juden schlagen.
    Später hält einer ne Rede mit Megafon. Hiess immer die Juden hier, die Juden da. Kommt nen Araber und Flüster dem Megafonmann was ins Ohr. Dann hiess es, die Israelis hier, die Israelis da.
    Die wissen schon wie se sich zu geben haben, wenn Besuch in Gaza eintrifft, der wertvoll für ihre Propaganda ist.

  13. OT: OLG Berlin hat gerade das Gebetsraum-Urteil gekippt. Begründung: Die Schule darf die Religionsfreiheit einschränken um neutral zu bleiben und den Schulfrieden zu gewährleisten.

    Tatsächlich mal ein Urteil mit Sinn und Verstand. Kaum zu glauben.

  14. “Gespenst der Apartheid”

    Das ist das Einzigste was die israelische Linke wollen: nur als ,,rassisten“ beschimpft zu werden.

  15. @ #16 Butterblume (27. Mai 2010 15:02)

    Ich seh den Aufreger nicht, soll man die Ladung doch filzen.
    alles in Ordnung = Ladung verteilen

    nicht in Ordnung = Sack und Pack verhaften

    Es geht um eine Propaganda-Aktion!

    Wenn die Pro-Palis wirklich nur helfen wollen, dann könnten sie ganz normal mit LKWs über die Landgrenze fahren!
    Ja – das geht nämlich relativ problemlos;

    Aber die wollen keine Problemlose Hilfe leisten – – die wollen absichtlich Probleme verursachen;

    und auf mindestens 2 Booten werden die Kamerateams sein und die Aktion filmen und per live-Stream irgendwohin in ein nahegelegenes Hotelzimmer übertragen. Danach wird der Film schnell geschnitten und veröffentlicht.

    Propaganda nennt man das;

  16. @#23 Giftmischer (27. Mai 2010 15:27)

    Ach bei der letzten Tour hatten die LRGs einige Probleme nach Hause zu kommen.

    Wir haben sie nicht rein gelassen, Ägypten hat sie nicht reingelassen.

    habe leider nicht weiterverfolgt wie es mit dem Müll weiter ging.

  17. Was ist mit PI los? Störungen heute? Zu diesem Thema habe ich doch sooooooo viele Neuigkeiten.

    #11 losch1953 (27. Mai 2010 14:57)
    Zu den 700 internationalen Aktivisten gehört auch die Bundestagsabgeordnete Annette Groth (Die Linke).

    Nicht nur die…..Fünf deutsche Aktivisten sind auch dabei: zwei Abgeordnete der Fraktion Die Linken, Inge Höger und Annette Groth (Die hat übrigens auf der Hamas Konferenz in Berlin gesprochen), Matthias Jochheim, stellvertretender Vorsitzender der IPPNW, Norman Paech, emeritierter Hochschullehrer und IPPNW-Beiratsmitglied sowie der in Deutschland lebende (deutsche) Palästinenser Nader el Saqa von der Palästinensischen Gemeinde Deutschland.

    Hier gibt es laufend neue Meldungen, Orignialseite Peach:

    http://ippnw.blogspot.com/

    http://www.wadinet.de/blog/?p=2700

  18. #29 fight4israel

    Ja, das hatte ich auch im Hinterkopf als ich diese News auf PI gelesen habe. Die letzten Gutmenschen für Gaza haben wohl die volle Bandbreite der Friedensreligion erfahren. Ich meine sie hier mit erhobenen Händen auf dem Video erkennen zu können.
    http://www.youtube.com/watch?v=I1M4eH9Kk7I

  19. Hier kann man auch Näheres erfahren:

    http://aro1.com/tuerkei-droht-israel/

    Ausserdem interessant, WER dahintersteckt.

    Wer steht hinter der Flottille nach Gaza?
    _____________________________________
    Von Arnon Ben-Dror

    Während die Organisatoren der Flottille sich selbst als Menschenrechtsverfechter darstellen, deren einziges Ziel die Unterstützung der Menschen in Gaza ist, offenbart ein neuer Bericht die Kooperation der Gruppen mit radikalen Menschenrechtsverletzern.

    Wie das Intelligence and Terrorism Information Center berichtet, haben hochrangige islamische Extremisten in Istanbul der Einweihungszeremonie eines der an der Flottille teilnehmenden Boote beigewohnt. Unter den Teilnehmern waren Mahmad Tzoalha und Sahar Albirawi, beides Top-Terroristen der Hamas, die heute von Großbritannien aus operieren, und Hamam Said, ein Führer der Muslimbruderschaft in Jordanien.

    Bolant Yilderim, der Vorsitzende von IHH, einer in der Türkei ansässigen pro-palästinensischen Organisation, die die Flottille anführt, hielt unter Applaus türkischer Politiker und radikal-islamistischer Extremisten eine radikale Rede während der Zeremonie. „Israel verhält sich, wie Hitler sich gegenüber den Juden verhalten hat. Hitler baute Konzentrationslager in Deutschland, und heute baut das zionistische Gebilde Konzentrationslager in Palästina“, so der Vorsitzende Yilderim.

    An der Kundgebung nahm auch Sheikh Raed Salah, der auch bei der Hamas Konferenz in Berlin gesprochen und gehetzt hat teil, der Führer der Abteilung Nord der Islamischen Bewegung in Israel, der die Haltung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan pries und die Führer der gesamten arabischen Welt dazu aufrief, seinem Beispiel zu folgen.

    Salah hatte zuvor vor einem israelischen Gericht zugegeben, mit ausländischen Agenten konferiert und unerlaubte Organisationen unterstützt zu haben, nachdem bekannt geworden war, dass er in Kontakt mit der Hamas stand. Er hat oftmals antisemitische Hasspredigten verbreitet, die auf den ältesten Ritualmordanklagen basieren: „Wir sind nicht diejenigen, die ein m
    Mahl von Brot und Käse in Kinderblut essen“, sagte er in einer seiner Reden, und bei einem anderen Anlass verkündete er, die Juden seien „Schlachter von schwangeren Frauen und Babys“; „Diebe seid ihr, die Bakterien aller Zeiten… Der Schöpfer machte euch zu Affen und Verlierern… Der Sieg ist mit den Muslimen, vom Nil bis an den Euphrat.“

    „Wenn das Ziel der Flottille ein humanitäres wäre, würden sie Israel die Hilfsgüter transferieren lassen und nicht versuchen, auf illegale Weise in den Gaza-Streifen einzudringen“, erklärt Oberst d. Res. Reuven Ehrlich, ein früheres Mitglied des Militärgeheimdienstes, der gegenwärtig dem Intelligence and Terrorism Information Center vorsteht. „Ihr einziges Ziel ist es, eine Provokation hervorzurufen, um Israel und die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) zu blamieren und der Hamas und ihrer Regierung im Gaza-Streifen zu helfen.“

    (Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 27.05.10)

  20. Ich komme heute einfach nicht durch……diese Seite ist nicht erreichbar……laufend diese Meldung, also noch einmal.

    Israel hat den ausländischen Pressestellen ein gutes Restaurant empfohlen – in GAZA!!! Vielleicht bekommen dort die „Aktivisten – ähhhh Antisemtiten eine ERholung von den „Strapazen“ der langen Reise.

    von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 26. Mai 2010

    In einer offiziellen Pressemitteilung versendete das Presseamt der israelischen Regierung eine offizielle Empfehlung an alle Auslandskorrespondenten, unbedingt den “Roots Club und Restaurant” in Gaza zu besuchen. Exzellent seien deren Rinder-Stroganoff und eine Creme-Spinat-Suppe. Das Presseamt, von manchen Journalisten auch “Propagandaministerium” bezeichnet, fügte der Pressemitteilung auch gleich den Link zur Speisekarte des Restaurant bei, mitsamt dem Selbstlob “Eine Symphonie der Bedienung” und dem “Perfekten Ort fürs Dinner bei besonderen Ereignissen in Gaza”.

    Es scheint kein Mangel in Gaza zu herrschen, weder an Meeresfrüchten noch Forellen, bestem Rindfleisch und Hühnchen, wenn man die auf 15 Seiten aufgelisteten Speisen des Menüs durchgeht. Das israelische Presseamt empfiehlt, rechtzeitig einen Tisch zu bestellen.

    Möglicherweise gebe es eine Ermäßigung, wenn die aus Israel eingereisten Korrespondenten ihre israelische Pressekarte zücken.
    Weiter empfahl das Presseamt, einen Sprung ins Wasser des neuen und frisch eingeweihten Schwimmbads “mit olympischen Maßen” zu tun, das gemäß Pressemitteilungen in jüngster Zeit in Gaza eingeweiht worden sei.

    http://elderofziyon.blogspot.com/2010/05/gazas-new-olympic-size-pool.html

    Man könnte meinen, dass der Frieden in Nahost ausgebrochen sei, wenn das offizielle israelische Presseamt sogar schon Empfehlungen für ein Luxusrestaurant in dem von der radikal-islamischen Hamas-Organisation beherrschten Gazastreifen ausgibt.

    “Ich wollte nur mal prüfen, ob die Auslandspresse in Israel überhaupt noch eine Spur von Humor hat”, meinte Dany Seaman, Leiter des Presseamtes, auf Anfrage. Tatsächlich sei er schon von einigen Auslandskorrespondenten wegen dieser “unlauteren Reklame” beschimpft worden, unter Anderem vom Schweizer Korrespondenten André Marty.

    Seaman sei auf die Idee gekommen, die übliche Presseberichterstattung über die angeblich leidenden Palästinenser im Gazastreifen mit dieser Werbung zu begegnen. Denn am Wochenende wird eine Flottille mit fünf Schiffen aus Europa und der Türkei erwartet. Mit vielen Tonnen Hilfsgütern an Bord wollen über 500 sogenannte Friedensaktivisten, Politiker und Journalisten mit diesen Schiffen die israelische Seeblockade durchbrechen, um den angeblich notleidenden Palästinensern zu helfen.

    Der israelische Militärsprecher hatte derweil mitgeteilt, dass die Schiffe schon auf hoher See abgefangen und zurückgeschickt werden sollten. Wer Hilfsgüter für den Gazastreifen liefern wolle, könne das auf dem Landweg über Israel tun. Der Militärsprecher veröffentlichte mehrere Statistiken mit eine Auflistung von Tausenden Tonnen Nahrungsmitteln, Medikamenten, Brennstoff und anderen Materialien, die mit Hunderten Lastwagen von Israel in den Gazasteifen transportiert worden seien. Allein im vergangenen Jahr habe “jeder einzelne Palästinenser im Gazastreifen aus Israel etwa eine Tonne Hilfsgüter erhalten”. Der israelische Militärsprecher behauptete, dass im Gazastreifen “keine Not und kein Mangel” herrschen.

    Mit der Empfehlung für das teure Restaurant in Gaza wollte der israelische Presseamtschef nun “mit Zynismus” den in Israel akkreditierten Journalisten mitteilen, dass die Lage in dem Küstenstreifen keineswegs so schrecklich sei, wie in der Propaganda und in vielen Medienberichten oft dargestellt. Seaman rechnet damit, dass am Wochenende viele Journalisten nach Gaza reisen, um den Empfang für die Friedensschiffe mitzuerleben, fass die israelische Marine sie doch durchlassen sollte.

    Hier kann man sogar die Speisekarte sehen, 🙂

    http://heplev.wordpress.com/2010/05/26/ein-luxus-restaurant-im-%e2%80%9efreiluft-gefangnis%e2%80%9c/

  21. Einige Blogger haben dazu geschrieben:

    Warum empfiehlt Israels Pressebüro ein Restaurant in Gaza?

    Der Roots Club, vornehmes Restaurant und Club, kam ins Rampenlicht, als der Journalist Tom Gross ein Schlaglicht auf die wachsende Mittelklasse des Gazastreifens warf, über die in den MSM nicht berichtet wird. Gross schreibt:

    In der Tat führen die BBC und andere prominente westliche Medien regelmäßig ihre Zuschauer und Leser mit Berichten einer nicht existenten „massiven humanitären Katastrophe“ im Gazastreifen in die Irre.

    Wovon sie Ihnen nichts erzählen, sind die schicken neuen Restaurants und Schwimmbäder in Gaza oder von den Windsurfing-Wettkämpfen an den Stränden des Gazastreifens oder die überfüllten Geschäfte und Märkte des Strips. Viele Palästinenser in der Westbank und dem Gazastreifen leben einen Lebensstil der Mittelschicht (und in einigen Fällen das Leben der Oberschicht), den zu berichten westlichen Journalisten ablehnen, weil er nicht in die simplizistische Story passt, die zu schreiben sie geschickt wurden.

    Hier ist, von der Nachrichtenagentur Maan freundlicherweise zur Verfügung gestellt, ein Bericht über Gazas neues Schwimmbad olympischer Größe. (Die meisten israelischen Städte haben keine olympiafähigen Schwimmbecken. Man fragt sich, wie eine Gegend, die behauptet, praktisch kein Wasser und Baumaterial zu haben und auf humanitäre Hilfe angewiesen sei, ein olympisches Schwimmbecken bauen kann und einen luxuriösen Lebensstil für einige wenige schafft, während andere gezwungen sind, als politische Bauernfiguren in bitterer Armut zu leben.)

    http://backsp.wordpress.com/2010/05/27/warum-empfiehlt-israels-presseburo-ein-restaurant-in-gaza/

  22. Noch mehr von den „Friedenaktivisten“

    Reisende soll man nicht aufhalten. Oder doch?

    Sie können es nicht lassen – als wenn eine peinliche Aktion nicht gereicht hätte. Nun ja, manche können nicht laut genug für sich selbst trommeln. Da pilgert man auch schon mal per Schiff, das den Namen einer Märtyrerin (Rachel Corrie) trägt, zu einer Bande, die den Judenhass in ihrer Charta festgeschrieben hat, Raketen auf Zivilisten abschießt, politische Kontrahenten wegputscht, „Kollaborateure“ erschießen lässt und einen Soldaten seit vier Jahren als Geisel an unbekanntem Ort festhält. Menschenrechte gelten eben nicht für jeden, nicht wahr, meine Damen und Herren Menschenrechtsaktivisten?

    Wie auch immer. SoE steuert dagegen und bietet demnächst Kreuzfahrten für Menschen an, denen wirklich am Wohlergehen der Palästinenser gelegen ist. Willkommen an Bord!

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2010/05/25/reisende-soll-man-nicht-aufhalten-oder-doch/

    Dazu gleich zu dem Restaurant, indem sich diese lächerliche, antisemitische Bande vergnügen kann.

    Bœuf Stroganoff gegen den Hunger in Gaza

    Israel hat den Schlüssel für das größte Freiluftgefängnis der Welt – nämlich Gaza – ins Meer geworfen. Der schleichende Genozid an 1,5 Millionen eingeschlossenen Palästinensern schreitet unaufhörlich voran.

    so Evelyn Hecht-Galinski in einer grotesken Rede, die sie unter dem Konterfei des wegen fünffachen Mordes einsitzenden Marwan Barghouti auf dem 8. Europäischen Palästinenserkongress in Berlin hielt.

    Aus der Einladung ins Weiße Haus, um die sie kürzlich barmte, ist zwar noch nichts geworden, sodass der in Dortmund weltberühmte Künstler „Erhard Arendt“ den feuchten Traum der Schwester im schlichten Geiste per Fotomontage in Szene setzen musste – ein Zeugnis unfreiwilliger Komik, wie man es lange nicht mehr gesehen hat. Aber in den abgedrehten Kreisen, in denen die beiden sich zu bewegen pflegen, findet man immer wieder neue Mittel und Wege, die Aufmerksamkeit der Medien zu erregen – und die ist garantiert, auch wenn man Stuss wie den oben zitierten verbreitet.

    Denn Stuss ist und bleibt es, vom schleichenden Hungertod eines Volkes zu schwadronieren, so lange sich nicht nur UN-Mitarbeiter und NGOs, die im „Konzentrationslager Gaza“ tätig sind, im dortselbst angesiedelten Roots Club (Eigenwerbung: „Our passion is food“) verköstigen lassen können. Vielleicht werden ja auch die Passagiere auf der Rachel Corrie und den anderen Narrenschiffen, sollten sie denn wohlbehalten in Gaza eintreffen, zum Dank für die Propagandashow in den Roots Club eingeladen. Der Mensch lebt ja nicht vom Brot allein, manchmal darf es auch ein Bœuf Stroganoff sein, auf den Punkt zubereitet. Und sollte es einen Grund zur Beanstandung geben, dann wird der Ober sagen: „Tut mir leid, mein Herr, aber daran sind nur die Zionisten schuld.“

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2010/05/26/boef-stroganoff-gegen-den-hunger-in-gaza/

  23. Hier einmal offizielle Erklärungen, warum das Seerecht bei Gaza eingeschränkt ist.

    http://www.mfa.gov.il/MFA/HumanitarianAid/Palestinians/Legal_aspects_Gaza_aid_26-May-2010.htm

    Und hier fast ALLE humanitären Hilfslieferungen nach Gaza:

    Mehr als eine Million Tonnen humanitärer Hilfsgüter sind in den vergangenen 18 Monaten von Israel aus nach Gaza geliefert worden – beinahe eine Tonne für jede Person im Gaza-Streifen. Internationale Lebensmittelhilfen im Wert von Millionen von Euros fließen kontinuierlich durch den israelischen Kanal in den Küstenstreifen, wodurch sichergestellt wird, dass es dort zu keinem Nahrungsengpass kommt.

    Sechs Tage pro Woche werden Lebensmittel und andere Güter von Israel aus über Hilfsorganisationen oder den privaten Sektor nach Gaza transferiert. Dazu gehören auch Babynahrung, Weizen, Fleisch, Milchprodukte und andere verderbliche Produkte sowie – nichtsprengstofftauglicher – Dünger, Kartoffelsamen, Eier zur Fortpflanzung, Bienen und Equipment für die Blumenindustrie.

    Allein im Jahr 2009 gelangten mehr als 738 Tonnen Nahrungsmittel nach Gaza. Die Lokalzeitungen zeigen Bilder von Märkten, die vor Obst, Gemüse, Käse, Gewürzen, Brot und Fleisch zur Ernährung der 1.4 Millionen Gazaer überquellen.

    Eine detaillierte Auflistung der Hilfsmaßnahmen gibt es unter dem folgenden Link:

    http://www.mfa.gov.il/MFA/About+the+Ministry/Behind+the+Headlines/Israeli_humanitarian_lifeline_Gaza_25-May-2010.htm

    (Außenministerium des Staates Israel, 25.05.10)

    Gaza vielleicht braucht Freiheit, Frieden, aber nicht den, den die Flotille, wie oben so schön erwähnt wurde, Rachel Corrie bringen will, die wollen den Prozess nur am Köcheln halten, denn OHNE die internationale Hilfe hätte HAMAS schon längst das Handtuch geworfen. Vor allen Dingen aber Israel ans Bein pinkeln wollen.

    Und Erdogan macht den Wachhund darüber.

    Ganz brandneu:

    http://www.haaretz.com/

  24. Wer steht hinter der Flottille nach Gaza?
    Von Arnon Ben-Dror

    Während die Organisatoren der Flottille sich selbst als Menschenrechtsverfechter darstellen, deren einziges Ziel die Unterstützung der Menschen in Gaza ist, offenbart ein neuer Bericht die Kooperation der Gruppen mit radikalen Menschenrechtsverletzern.

    Wie das Intelligence and Terrorism Information Center berichtet, haben hochrangige islamische Extremisten in Istanbul der Einweihungszeremonie eines der an der Flottille teilnehmenden Boote beigewohnt. Unter den Teilnehmern waren Mahmad Tzoalha und Sahar Albirawi, beides Top-Terroristen der Hamas, die heute von Großbritannien aus operieren, und Hamam Said, ein Führer der Muslimbruderschaft in Jordanien.

    Bolant Yilderim, der Vorsitzende von IHH, einer in der Türkei ansässigen pro-palästinensischen Organisation, die die Flottille anführt, hielt unter Applaus türkischer Politiker und radikal-islamistischer Extremisten eine radikale Rede während der Zeremonie. „Israel verhält sich, wie Hitler sich gegenüber den Juden verhalten hat. Hitler baute Konzentrationslager in Deutschland, und heute baut das zionistische Gebilde Konzentrationslager in Palästina“, so der Vorsitzende Yilderim.

    An der Kundgebung nahm auch Sheikh Raed Salah teil, der Führer der Abteilung Nord der Islamischen Bewegung in Israel, der die Haltung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan pries und die Führer der gesamten arabischen Welt dazu aufrief, seinem Beispiel zu folgen.

    Salah hatte zuvor vor einem israelischen Gericht zugegeben, mit ausländischen Agenten konferiert und unerlaubte Organisationen unterstützt zu haben, nachdem bekannt geworden war, dass er in Kontakt mit der Hamas stand. Er hat oftmals antisemitische Hasspredigten verbreitet, die auf den ältesten Ritualmordanklagen basieren: „Wir sind nicht diejenigen, die ein m
    Mahl von Brot und Käse in Kinderblut essen“, sagte er in einer seiner Reden, und bei einem anderen Anlass verkündete er, die Juden seien „Schlachter von schwangeren Frauen und Babys“; „Diebe seid ihr, die Bakterien aller Zeiten… Der Schöpfer machte euch zu Affen und Verlierern… Der Sieg ist mit den Muslimen, vom Nil bis an den Euphrat.“

    „Wenn das Ziel der Flottille ein humanitäres wäre, würden sie Israel die Hilfsgüter transferieren lassen und nicht versuchen, auf illegale Weise in den Gaza-Streifen einzudringen“, erklärt Oberst d. Res. Reuven Ehrlich, ein früheres Mitglied des Militärgeheimdienstes, der gegenwärtig dem Intelligence and Terrorism Information Center vorsteht. „Ihr einziges Ziel ist es, eine Provokation hervorzurufen, um Israel und die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) zu blamieren und der Hamas und ihrer Regierung im Gaza-Streifen zu helfen.“

    Quelle: Israelische Botschaft, IDF, 27. 05. 10

    Dem ist auch angesichts der sonstigen Versorgungslage im angeblichen „Freiluft-KZ Gaza“, dessen Einwohner von Israel durchgefüttert werden, nichts weiter hinzuzufügen.

  25. Na, ja, ich warte PI, bis ich aus der Moderation heraus bin,

    Stellungnahme des Außenministeriums zur Flottille
    ___________________________________________
    Der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Yigal Palmor, hat eine Erklärung zur Gaza-Flottille abgegeben:

    „Schiffe, die ihren Weg nach Gaza erzwingen wollen, helfen den Menschen dort in keiner Weise. Die bestehenden Übergänge an Land sind mehr als ausreichend, ihren Bedarf zu decken. Internationale Hilfsorganisationen und private Anbieter in Gaza stellen sicher, dass notwendige Lebensmittel, Medikamente und Kleidung über Israel in den Gaza-Streifen gelangen.

    In einer normalen Woche werden 15.000 Tonnen Versorgungsgüter in den Gazastreifen übersandt. LKW-Ladungen Fleisch, Geflügel, Fisch, Milchprodukte, Früchte, Gemüse, Milchpulver, Babynahrung, Weizen und andere Ware kommen täglich in Gaza an.

    Baumaterialien werden ebenenfalls nach Gaza überstellt, sofern dies von internationalen Organisationen überwacht wird, damit sie nicht von der Hamas zur Verstärkung von Munitionslagern verwendet werden.

    Seit dem Waffenstillstand im Januar 2009 sind weit mehr als eine Million Tonnen Versorgungsgüter aus Israel in den Gaza-Streifen überstellt worden – das ist fast eine Tonne für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind im Gazastreifen.

    Die Übergänge zu Land sind der effektivste Weg, um Güter in den Gaza-Streifen zu bringen. Die Organisatoren der Gaza-Flottille wissen dies sehr genau. Die Organisatoren wissen auch, dass ihre Schiffe seit Dezember 2008 keine Erlaubnis haben, anzulegen.

    Israel hat den Organisatoren angeboten, die Landwege zu nutzen, wie es alle anerkannten internationalen Organisationen tun.

    Allerdings sind sie weniger daran interessiert, Hilfe nach Gaza zu bringen, als ihre radikalen Ansichten zu verbreiten, was den Provokationen der Hamas in die Hände spielt. Während sie sich mit dem Anschein humanitärer Hilfe schmücken, betreiben sie politische Propaganda und keine Hilfe für die Palästinenser.

    Wenn den Organisatoren tatsächlich an humanitärer Hilfe gelegen wäre, und nicht an bloßen Publicity-Aktionen, dann würden sie die angebrachten Wege nutzen, um die Ankunft ihrer Hilfe sicherzustellen.

    (Außenministerium des Staates Israel. 24.05.10)

    So, hier noch einmal die “Hungerbilder” mit Lauren Booth……Schwägerin des Nahost Beauftragten Tony Blair…..

    http://community.livejournal.com/nasha_pravda_il/52041.html

    Dazu dann ein Beitrag von CC: Bitte die Kommentare lesen, vielleicht können wird das Lied noch erweitern?

    Wir lagen vorm Strand von Gaza und hatten kein Hirn an Bord; in den Köpfen da wabberte Dummheit und täglich ging Klugheit über Bord“

    wird zu eine altbekannten Melodie gesungen und ist ausbaufähig.

    Sie lagen total daneben / Und hatten den Paech an Bord…

    „So lagen wir vierzehn Tage,
    kein Wind uns die Segel blies;
    die Ratten wurden zur Plage,
    gar mancher sein Leben ließ.“

    Aktuell von der Antisemtenseite Peachs:

    Gestern hat uns die ägyptische Regierung die Erlaubnis erteilt, einen ägyptischen Hafen anzulaufen, wenn uns die israelische Marine die Zufahrt nach Gaza versperrt.Von dort aus können wir dann die Güter über Rafah nach Gaza bringen.

    Da wir israelische Hoheitsgewässer nicht berühren werden und der Gaza-Streifen nach Ansicht der Israelischen Regierung kein besetztes Territorium ist, hat die israelische Marine kein Recht, uns an unserer Route zu hindern und den Hafen von Gaza abzusperren. Die israelische Regierung wird sich also äußerst schwer tun, ein eventuelles Eingreifen gegenüber der internationalen Öffentlichkeit zu rechtfertigen, denn wir transportieren ausschließlich humanitäre Güter zum Wiederaufbau, zur medizinischen Versorgung sowie für den schulischen Unterricht.

    Hahahaha, Wiederaufbau, medizinische Versorgung, schulischer Unterricht…..und sie haben auch wieder Hedy Epstein als Gallionsfigur dabei……nachzulesen auf der Seite Peachs……

    Donnerstag, 27. Mai 2010
    Bürgerrechtlerin Hedy Epstein geht an Bord
    Wir sind heute früh an Bord gegangen, fahren jetzt zum Meetingpoint und dann Richtung Gaza. Wir nehmen die 85-jährige Auschwitzüberlebende Hedy Epstein???? an Bord, für die ich als Notarzt zur Verfügung stehen werde.

    Beim letzten Mal konnte sie kaum mehr stehen, als diese Witztruppe über Ägypten mit Anführer George Galloway in Schlägereien verwickelt waren und Ägypten Galloway ausgewiesen hat.

    Hauptsache, es geht gegen Israel…..

  26. Dazu nicht mehr ganz aktuell: Schiffe auf dem Weg nach Gaza

    Neun Schiffe mit mehr als 550 Friedensaktivisten wollen am Freitag oder Samstag auf dem Seeweg die Blockade zum Gazastreifen durchbrechen, um den Palästinensern 10.000 Tonnen ungenannter Hilfsgüter zu liefern, was auch Waffen sein können. Israels Marine soll dies verhindern, jedoch sind TV-Crews auf den Schiffen die nur auf die Möglichkeit warten, eine Konfrontation mit israelischen Soldaten live in alle Welt zu übertragen. Der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Jigal Palmor, meinte, dass jede Woche 15.000 Tonnen wichtiger Lebensmittel in den Gazastreifen gelangen, damit es an nichts fehlt. In der Financial Times war am Montag ein Artikel veröffentlicht worden, dementsprechend die Geschäfte im Gazastreifen bis unter die Decke sogar Markenware gelagert haben. Dies ist den Schmuggeltunneln zu verdanken. Jedoch beklagen die Tunnelbetreiber, dass wegen dem Überfluß die Preise sinken würden.

    Quelle: Israelheute.com

    Die sind auch NIE zufrieden, oder wie war das, als sie nach Abzug aus Gaza sich beklagten, daß nun niemand mehr mit Ihnen spricht? Oder wie war das, als sich herausstellte, daß israelische Soldaten, im Gegensatz zu weltweit agierenden “Armeen”, sogar der UNIFIL, keine Vergewaltigungen getätigt haben, da haben sie sogar RASSISMUS geschrieen, wie lange will die Welt diesen Lügenbolden eigentlich noch glauben?

  27. CC hat dazu auch einen wundervollen Beitrag, ich habe gelacht, Fussball in GAZA:

    Wenn das Ganze nicht so traurig wäre, käme man aus dem Lachen nicht mehr heraus.

    Zu den lebenswichtigen Gütern, deren Lieferung in den Gazastreifen von Israel (bzw. Ägypten) verhindert wird, gehören brandneue Fußballtrikots offensichtlich nicht – es sei denn, sie wurden unter Lebensgefahr nach Hamastan hineingeschmuggelt. Auf mysteriösen Wegen hinaus gelangte hingegen eine Abschrift des Livetickers vom Endspiel des palästinensischen Pokalwettbewerbs. Exklusiv auf SoE!

    Liveticker

    ’n Abend allahseits und willkommen zum großen Finale hier im altehrwürdigen Rund des Ghetto Parks, kürzlich nach dem legendären „Bomber der Nation“ in Yihie-Ayyash-Stadion umbenannt. Hier brennt die Luft, die Mannschaften haben bereits Aufstellung genommen – Kassam Khan Younis gegen Grashoppers Gaza, das wird ein harter Fight zwischen zwei Teams, von denen wir mit Fug und Recht annehmen dürfen, dass sie sich nichts schenken werden. Khan Younis zu erkennen an der längsgestreiften Häftlingskluft, Gaza in der quergestreiften. Schiedsrichter Lasse Blutström aus Malmö pfeift an, und wir freuen uns auf spannende 90 Pokalminuten hier im größten Freiluftgefängnis der Welt, in dem etwa 25.000 auf den Rängen ihren Freigang genießen!

    Mehr hier:

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2010/05/21/liveticker/

    Zu Mankell schreibe ich gleich noch etwas….

  28. Henning Mankell haßt keine Juden, er will nur, daß sie verschwinden….

    Eines kann man dem linken europäischen Jet Set nicht nachsagen: daß es damit hinter dem Berg halten würde, was es von dem einzigen Staat mit jüdischer Bevölkerungsmehrheit tatsächlich hält. So deutlich sämtliche Register des antizionistischen Antisemitismus gezogen – „Israel ist ein Besatzerstaat, und zwar schon seit 1948; Israel ist ein Apartheidsstaat; die Palästinenser sind die ausschließlich Guten, die jüdischen Israelis die ausschließlich Bösen; eine friedliche Zweistaatenlösung kommt nicht in Frage, Israel muß komplett verschwinden“ – wie nun Henning Mankell, hauptberuflich Verfasser langweiliger und schlechtgelaunter Krimis, hat allerdings schon lange keiner mehr (es sei denn, er/sie hieße denn Felicia Langer oder Evelyn Hecht Galinski).

    Mankell schreibt:

    der Staat Israel ist in seiner gegenwärtigen Form ohne Zukunft. Jene, die eine Zwei-Staaten-Lösung vertreten, denken ausserdem falsch.

    1948, als ich geboren wurde, erklärte Israel seine Unabhängigkeit auf besetztem Gebiet. Es gibt keinerlei Gründe dafür, dass dies eine völkerrechtlich legitime Handlung war.

    Lediglich einen UNO-Beschluß, aber UNO-Beschlüsse sind eben nur dann sakrosankt, wenn sie sich gegen den jüdischen Staat richten.

    Israel wird es genauso ergehen wie Südafrika unter der Apartheidzeit. Die Frage ist nur, ob die Israelis Vernunft annehmen werden und freiwillig einer Abwicklung des Apartheidstaates zustimmen werden. Oder ob es zwangsweise geschehen wird. … upps….

    Wenn Veränderungen kommen, wird es von dem einzelnen Israeli abhängen, ob er oder sie bereit ist, auf seine Privilegien zu verzichten und in einem palästinensischen Staat zu leben.

    Nach allem, was wir seit Jahren wissen, hören lesen, verlangt Mankell, daß sich die Juden UNTER den Arabern beugen sollen – fast 1 Million sind aus arabischen Ländern (zum großen Teil nach Israel) geflüchtet, weil sie Verfolgungen und Mord ausgesetzt waren, und er verlangt ein erneute Dhimmitum – widerlicher kann man es nicht ausdrücken, allein wegen Menschen wie Mankell wünsche ich Schweden eine „Bereicherung“, die sich gewaschen hat.

    http://ingoway.wordpress.com/2009/08/07/mankell-hast-keine-juden-er-will-nur-das-sie-verschwinden/

  29. #43 Total meschugge (27. Mai 2010 21:16)
    Ich wünsch jedem einzelnen der 800, dass er von Hamasfaschisten zu Brei gestiefelt wird.

    Ohhh, Anzeichen war schon da, nur haben es diese Widerlinge nicht bemerkt.

    Sie wurden bei Empfängen übersehen, sie wurden im Hotel ignoriert, sie sind einfach nur nützliche Idioten der islamischen Fanatiker und merken es nicht einmal.

    Den Link finde ich im Moment nicht.

  30. ach und übrigens, weil wir gerade dabei sind:

    die täglichen ‚Vorkommnisse‘:

    Dienstag, 25.05.2010:
    – Solaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terroraktivitäten gesuchte Araber.
    – Am Grenzzaun zum nördlichen Gazastreifen gab es eine Explosion; die IDF untersucht die Ursache und ob es ein versuchter Terroranschlag war.
    – Bei Ofra warfen Araber Steine auf ein israelisches Fahrzeug; Soldaten durchsuchen die Umgebung.
    – Bei Silwad warfen Araber Steine auf israelische Fahrzeuge; Soldaten, die nach den Tätern suchten, wurden mit einem Steinhagel empfangen. Sie schossen Tränengas auf die Angreifer.
    In der Region Aschkelon schlugen zwei aus dem Gazastreifen kommende Mörsergranaten ein, eine auf israelischem Gebiet, eine noch im Gazastreifen.
    – Eine auf Aschkelon abgeschossene Rakete schlug noch innerhalb des Gazastreifens ein. Das wird sicherlich, wenn es Opfer gegeben haben sollte, der „zionistischen Besatzung“ zugewiesen.

    – In der Nähe des Sicherheitszauns im nördlichen Gazastreifen explodierte ein mit Sprengstoff beladenen Eselskarren. Die Ladung bestand aus 200 kg Sprengstoff, PETA, was ist mit dem Esel?

    Die IDF erleichtert den Arabern das Passieren von Kontrollposten in Judäa und Samaria.

    Hassan Nasrallah will einen sehr umfangreichen Krieg gegen Israel – beim nächsten will er Schiffe angreifen, die israelische Häfen ansteuern (er sagte: „Häfen Palästinas“), egal, ob militärisch, zivil oder kommerziell.

    – 88 Patienten und Begleitpersonen verließen den Gazastreifen für medizinische Behandlung.
    – 37 Mitarbeiter internationaler Organisationen reisten in den Gazastreifen ein.
    – 106 LKW-Ladungen humanitäre Güter (2.089t) sowie 214.409l Dieselkraftstoff wurden in den Gazastreifen geliefert.

    Mittwoch, 26.05.2010:
    – Als Reaktion auf den Mörserbeschuss vom Vortag beschoss die Luftwaffe zwei Terrortunnel im Gazastreifen. („Terrortunnel“ sind Tunnel, die zum Eindringen nach Israel gegraben wurden.)
    – Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdachts gesuchte Araber.
    – Bei der Festnahme eines Gesuchten in Beit Ummar wurden Soldaten mit Brandsätzen beworfen; ein Militärfahrzeug wurde beschädigt.
    – Bei Teqoa beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Fahrzeug. Soldaten durchsuchen die Umgebung.
    – Unbekannte sprühten Hakenkreuze auf die Stadthalle von Dimona und Denkmäler der Stadt.
    – Nördlich von Hebron warfen Araber Steine auf ein israelisches Fahrzeug. Soldaten durchsuchen die Umgebung.
    – Araber behaupten, drei Bauern im Gazastreifen seien von IDF-Feuer verletzt worden. (Ihr Zustand und die Gründe für das angebliche Feuer sind unklar. Waren wahrscheinlich „Arbeitsunfälle“)
    – Bei Bet Horon und an einer anderen Stelle beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Fahrzeug. Soldaten suchen die Umgebung ab.
    – Vor der Hebräischen Universität versammelten sich rund 1.000 Personen, um gegen den Einzug von Juden in ein Haus in Scheik Jarrah zu protestieren; die Demonstranten wollten im Anschluss zu diesem Jerusalemer Stadtteil ziehen.
    – Auf der Straße 443 beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Fahrzeug. (Das ist eine Straße, die in Kürze auch für die Araber in Judäa und Samaria freigegeben werden soll. Wir dürfen erwarten, dass es dann bald gezieltere Angriffe und Tote geben wird.)
    – Am Zaun um Karme Tzur warfen Araber mit Steinen. Soldaten zerstreuten die Randalierer mit Tränengas.
    – Südlich von Nablus versuchte ein israelisches Fahrzeug einen Checkpoint zu durchbrechen. Die drei Insassen wurden festgenommen und der Polizei zur Befragung übergeben, wobei es sich sicherlich nicht um Juden handeln dürfte.

    Die IDF hat angekündigt, die Narrenschiffer, sollten sie versuchen nach Gaza zu kommen, festzunehmen und nach „Behandlung“ durch das Innenministerium in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken. Die humanitären Güter auf den Schiffen sollen nach Inspektion in den Gazastreifen weitergeleitet werden.

  31. Tja,dumm für Israel. Lassen sie die Schiffe in Gaza anlegen, verlieren sie Ihr Gesicht. Hindern Sie die Schiffe beim anlegen, blamieren die Israelis sich vor der ganzen Welt. Israel verliert, so oder so.Aber was will man von einer Fascho Regierung den erwarten. Faschisten sin alle gleich, egal ob in BRD, USA, IRAN, oder Israel. In Gaza sterben Kinder, ältere Menschen, scheiss auf Hamas. Was Israel dort macht gehört vor dem IHRC.

  32. #48 Cosa…

    Aber was will man von einer Fascho Regierung den erwarten. Faschisten sin alle gleich, egal ob in BRD, USA, IRAN, oder Israel.

    Was hast du denn geraucht? Die iranischen Diktatoren mit unseren Berliner Dumpfbacken in einen Topf zu werfen… 🙁

  33. # Cosa Nostradamus (28. Mai 2010 07:44)
    .
    also verstehe ich dich richtig du bezeichnest die regierung von israel als faschisten die für den tod von frauen und kindern in gaza verantwortlich sein sollen?
    .
    du bist mir nicht böse wenn ich das gefühl habe das du hier der oberfaschist bist?

    ich wünsche mir das die israelis in gaza mal so 24h lang sich wie faschos aufführen z.b. wie die wehrmacht in babijar! nee 24h ist zu lang 45 minuten reicht. 😉

  34. @mike hammer

    Gegossenes Blei???Sagt dir nichts!Wer hat denn wie die Wehrmacht damals mit Phosphor Bomben Gaza bombardiert????Wer hat in 3 Wochen 1000 Zivilisten getötet?Bleib korrekt!!Vergiss die Religion, das sind Menschen die sterben.Kinder sterben weil Medikamente fehlen. Israel LÜGT!Das gute an dieser Aktion ist, das die ganze Welt zuschaut.Israel kann gar nicht vertuschen. Unabhängig von der Religion, es sind griechen, schweden, spanier usw alle Friedensaktivisten dabei. Du solltest auch mal andere Medien anschauen, nicht deutsche Fernsehen oder Programme. Hier wird eh nur blödes Zeug gezeigt.

  35. #53 Cosa Nostradamus (28. Mai 2010 11:53)
    @mike hammer
    Gegossenes Blei??? Sagt dir nichts–(doch leider ein halbherziger übervorsichtiger angriff mit samthandschuhen. weich wie blei eben!)!—-Wer hat denn wie die Wehrmacht damals mit Phosphor Bomben Gaza bombardiert????—–(du meinst der allierten. hitler bombte kaum mit phosphor. des weiteren ist das zur gefechtsfeldbeleuchtung passirt um nicht noch 2-3000 deckungszivilisten zu erledigen )——–Wer hat in 3 Wochen 1000 Zivilisten getötet —(zivilisten? ja klar oder? das sind alles zivilisten klar! ausserdem 3 wochen 1000 zivilisten also die wehrmacht konnte das besser. beleidige bitte die wehrmacht nicht!)?——Bleib korrekt!(natürlich immer im gegensatz zu deinen lügen.)!Vergiss die Religion,—–(also du wirfst mir religion vor. das mir. finde ich etwas krass) —–das sind Menschen die sterben——-(logisch nur balastinenser sind menschen. im krieg tötest du menschen und nicht grashüpfer. googel mal krieg.) —–Kinder sterben weil Medikamente fehlen —-( warum verbarikadiren sich die araber hinter kindern? man kann doch sandsäcke benutzen!).——- Israel LÜGT— (nö du und deinesgleichen lügen!)!—-Das gute an dieser Aktion ist, das die ganze Welt zuschaut —-(ja klar und wundert sich warum die pösen israelis die flotte nicht versenken. die sollen das mit den russen probiren! so als tschtschenienhilfe. HA! )—.Israel kann gar
    nicht vertuschen
    —(stimmt die israelische demokratie vertuscht nichts sie verurteilen sogar die eigenen regierungschefs!).—– Unabhängig von der Religion —–( lass mich doch endlich mit religion in ruhe! du hst wohl nen religionstick oder?),—– es sind griechen(ja vor allem die)—-, schweden, spanier usw alle Friedensaktivisten ——-
    ( NE DAS SIND LINKE TERRORAPOLOGETEN UND GEHÖREN FÜSILIERT!)—–dabei. Du solltest auch mal andere Medien anschauen, nicht deutsche Fernsehen oder Programme. Hier wird eh nur blödes Zeug gezeigt.——(du liegst wieder total falsch. mann ich bin passdeutscher komme nicht von da und spreche 6 sprachen, also das mit den medien kannst du weist schon was. du hast dich da in was verrannt. ich war in kriegsgebieten z.t. im einsatz und mir brauchst du nicht zu sagen wie es ist im krieg aussieht. es ist bezeichnend dein ausdruck faschist sagt mir alles….. 😉 du bist arg defitistisch unterwegs und dein ansinnen würde erstmal den tod von 7.000.000 juden und dann den schrittweise tod von europa bedeuten.
    sei mir micht böse aber ich finde den ausdruck spätrömische dekadenz passend. 🙄

  36. #53 Cosa Nostradamus (28. Mai 2010 11:53)

    andere Fernsehprogramme? Du meinst Al Jazeera, Al Manaar und Konsorten, natürlich die sind einwandfrei objektiv, ich frage wie auch schon Mike, was hast du geraucht?

    Dort sterben Kinder, weil sie eine faschistische, religiös fanatische Regierung haben, noch so ein Terrorversteher hier………Israel hat nachweislich KEIN Phosphor als Bomben gebraucht, das was du Bomben nennst, wird in jeder Armee als Leuchtmittel hergenommen, bilde dich endlich. Und hau ab mit deiner Pallipropaganda..

    Wer andere seit Jahren provoziert, bekommt nun mal etwas aufs Dach, Zivilisten ja?

  37. Endlich einmal ein halbwegs objektiver Bericht in der WELT…….

    Dass die Hamas in Gaza gerade wieder angebliche Kollaborateure mit Israel hingerichtet hat, dass politische Gefangene in Hamas Gefängnissen gefoltert werden und es immer mal wieder – selbstverständlich völkerrechtswidrig – Raketen auf Israel regnet, wurde bei der Feier gewiss ebenso wenig thematisiert, wie das Schicksal Gilad Schalits. Für die Organisatoren der Friedensflotte anscheinend wohl doch nicht jeder Mensch dieselben Menschenrechte.

  38. Diese „Menschenrechtler“ so fair, so selbstlos, so judenfeindlich, die Säcke…..

    Die Familie des vor vier Jahren von der Hamas entführten Soldaten Gilad Schalit bot den Organisatoren an, sich bei der Regierung in Jerusalem dafür einzusetzen, die Friedensflotte nach Gaza zu lassen. Im Gegenzug wünschten sich die Schalits, die Passagiere der „Friedensflotte“ mögen sich bei der Hamas dafür einzusetzen, dass ihrem Sohn ein Paket mit Lebensmitteln und Briefen übergeben werden dürfe. Auch dieses Ansinnen wurde abgelehnt.

    „Wir sind enttäuscht, dass die Organisatoren der Flotte sich weigern, auch unserem Sohn grundlegende humanitäre Hilfe zu gewähren, der seit vier Jahren widerrechtlich in Gaza festgehalten wird“, hieß es in einer Erklärung der Familie.

    Der Rechtsanwalt der Schalits, Nick Kaufmann, fand deutlichere Worte: „Ich dachte, diese Bewegung unterstütze die Menschenrechte“, wunderte er sich. Stattdessen gelte ihre Unterstützung aber nur einer Terrorgruppe, die sich selbst überhaupt nicht für Menschenrechte interessiere. Die Reaktion habe deutlich gemacht, dass es den Organisatoren in Wahrheit nur um die Provokation gehe.

    Es spricht einiges für diese Sichtweise. Die Kompromisslosigkeit der Aktivisten deutet darauf hin, dass es ihnen nicht in erster Linie darum geht, Medikamente und Baumaterialien, Schokolade, Rollstühle, eine Zahnarztpraxis und sogar eine Meerwasserentsalzungsanlage nach Gaza zu bringen.

    Nur wenn es darum geht, Terror zu unterstützen sind sie dabei, den jungen Shalit aber wollen sie gar nicht unterstützen, besser kann man es doch nicht klarstellen.

  39. Hier für alle mal ein geschichtlicher Überblick, der Artikel ist zwar schon etwas älter, aber wenn ich heute Realitätsverweigerer wie den Cosa lesen muss, kommt einem das Grauen, wie sehr die Pallipropaganda gewirkt hat.

    Fast 43 Jahre nach dem Sechs-Tage-Krieg hat die kollektive Gedächtnisschwäche den legitimen Präventivschlag Israels längst zu einem Eroberungsfeldzug umgedeutet. Das sah am 12. Juni 1967, dem Tag nach dem Waffenstillstand, noch ganz anders aus. Einer der schönsten Beweise dafür ist der Spiegel Nr. 25, der just an jenem Tag erschien.

    Damals kam niemandem in den Sinn, hinter dem Erstschlag gegen einen zum Krieg entschlossenen Feind einen heimtückischen Überfall auf arglose Nachbarstaaten zum Zwecke der Landnahme bzw. der Herrschaft über ein anderes Volk zu wähnen. Damals klangen den Menschen noch die Vernichtungsdrohungen Nassers im Ohr, hatten sie die Bilder von aufgehetzten Massen in Kairo vor Augen, die den Juden lautstark den Tod wünschten. Damals hätte man einem, der, wie die Initiative „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina“ dieser Tage, den „historischen Ausgangspunkt des Nahostkonflikts“ am 5. Juni 1967 festgemacht hätte, den Vogel gezeigt.

    Mehr dazu hier:

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2010/03/31/vor-dem-liebesentzug-2/

  40. @mike hammer

    weisst du, solange du deine Scheuklappen trägst, kannst du nicht objektiv denken. Bilder lügen nicht. Die Welt hat gesehen was Israel während des Kriegen benutzt hat. Also vergiss es einfach.

  41. Bilder lügen nicht? Wo lebst du denn eigentlich, in Entenhausen? Tatsachen lügen nicht, Bilder können sehr wohl manipuliert werden und sie wurden es ja auch. Wer hat denn diese Bilder gemacht, wenn keine ausländischen Journalisten dort waren du Affe, Pallis haben die gemacht und sie wurden zensiert und verfälscht. Geh, lern endlich Wahrheiten zu akzeptieren und lern vernünftig deutsch schreiben.

    Rakete aus Gaza trifft Sderot
    _________________________________________
    Während die „Free Gaza“-Flottille auf den palästinensischen Küstenstreifen zusteuert, bleibt der Süden Israels weiter Angriffen von dort ausgesetzt. In der Nacht feuerten palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen eine Kassam-Rakete auf die Kleinstadt Sderot ab.

    Die Rakete schlug in einem Gewerbegebiet ein und beschädigte ein Haus und einen Lastwagen. Verletzt wurde dabei niemand.

    Früher am Abend vereitelten Einheiten der israelischen Armee nahe Nahal Oz einen Sprengstoffanschlag palästinensischer Terroristen, die daraufhin mehrere Mörsergranaten abfeuerten.

    Die gesamte Woche über war es zu gewalttätigen Übergriffen an der Grenze gekommen.

    (Yedioth Ahronot, 28.05.10)

    DAS sind TATSACHEN seit Kriegsende über 350 Raketen und wenn sie dann etwas aufs Maul bekommen, wundern sie sich und beeinflussen arme, kranke und dumme Gemüter, wie hier gerade auch wieder einer…….

  42. DAS SIND TATSACHEN:

    Hisbollah-Waffendepots in Syrien
    _______________________________________
    Die Londoner Times ist einiger Satellitenaufnahmen ansichtig geworden, die eine Basis der libanesischen Terrororganisation Hisbollah unweit der syrischen Hauptstadt Damaskus offen legen. Neben Unterkünften gibt es dort ein Waffendepot und eine Flotte von Lastwagen zwecks Transports in den Libanon.

    Die Basis ist eine Zwischenstation von Waffen, die vom Iran nach Syrien gelangen und von dort aus in den Libanon geschmuggelt werden.

    „Die Hisbollah darf in der Basis nach Belieben schalten und walten“, teilt eine Sicherheitsquelle mit. „Oftmals bewegen sie die Waffen bei schlechtem Wetter, wenn israelische Satelliten sie nicht verfolgen können.“

    Seit dem zweiten Libanonkrieg ist es der Hisbollah gelungen, unter Verstoß der UN-Sicherheitsratsresolution 1701 mehr als 40 000 Raketen anzusammeln, darunter Scud-Raketen, die in der Lage sind, die Bevölkerungszentren im Herzen Israels zu treffen.

    Den vollständigen Times-Artikel gibt es unter dem folgenden Link:
    http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article7138763.ece

    (The Times, 28.05.10)

  43. @Zahal

    Ich binn also ein Affe??Richtig??Danke.Du bist es nicht Wert kommentiert zu werden.

  44. #59 Cosa Nostradamus (28. Mai 2010 15:01) @mike hammer
    weisst du, solange du deine Scheuklappen trägst, kannst du nicht objektiv denken. Bilder lügen nicht. Die Welt hat gesehen was Israel während des Kriegen benutzt hat. Also vergiss es einfach.
    ————
    ich brauche keine bilder aus paliwood. ich bin leider einer der idioten die den „kampf gegen den terror“ (von kommunisten, ausgerüsteter und inspirirter islamnazismus)
    persönlich in manigfaltigen art im kaukasus und nahost erlebt habe. mit deinen bildern kommst du bei mir nirgendwo hin. bilder lügen!
    ich weiss genau was ich benüzt hätte in gaza.
    das würde dir sicher nicht gefallen! ich sehe das millitärich und nicht so unobjektiv wie du oder die LRGs. solche schlaumeier wie du sind für die meisten miseren dieser welt verantwortlich! man muß militärische konflikte ausfechten wenn die politik versagt sonst ist man verurteilt einen unvergleichlich größeren zu führen! lies mal sun-tzu, klausevitz……..
    aber ich glaube mein geschreibsel kann ich mir sparen, denn du hasst! du hasst israel oder juden oder beides! ich wunsch dir was.

  45. #60 Zahal (28. Mai 2010 15:41)
    ich muß dir zustimmen! leider erkenne ich antisemiten meist zu lezt. der kerl missbraucht den namen eines armen, von der spanischen inquisition geflüchteten juden und hackt damit auf israel rum! ob das ein pli ist? schabat schalom !
    😉

  46. #67 mike hammer (28. Mai 2010 16:32) 🙂

    Ich erkenne sie am Geruch, es gibt Schlüsselwörter, die sofort aufhorchen lassen, für einen Deutschen ist er zu dumm, seine Grammatik unter aller Sau, also kannst du dir vorstellen, was hinter diesem Nicks steckt, leider geschieht es viel zu häufig, dáß sich gerade Judenhasser mit jüdischen Nicks kleiden, bei der Welt habe ich mich einmal fast totgelacht, das schrieb ein User mit einem wirklich harten Nazinick pro Israel und einer der sich einen jüdischen Nick gegeben hatte total propalli…verdrehte Welt.

    natürlich Cosa, ich nenne dich was ich will.

    Wie sehr Israel mmer gelogen hat, das kann man auf diesen arabischen Karikaturen von 1967 schon sehen……Wie gesagt, du solltest hier verschwinden und erst einmal richtig deutsch lernen…… muslimisches, judenhassendes U-Boot bei PI?

    http://www.sixdaywar.co.uk/arab-cartoons.htm

  47. Wie sehr Bilder lügen kann man hier sehen:

    http://www.rhetorik.ch/Aktuell/06/08_11.html

    Da gab es Fotos von einer schwarzgekleideten Frau die an verschiedenen Orten und verschiedenen Tagen schreiend ih kaputtes Haus beklagte.

    Da gab es palarabische Menschen, die regelrechte Fotoshootings veranstalteten und sich ihr Geld damit verdienten, da gab es Leichen, die auf einmal wieder ganz lebendig waren, da gab es Fotos, auf denen ein angeblicher Palaraber von einem Israeli angeblich bedroht wurde, später stellte sich hreaus, daß es 1.) ein amerikanischer Jude war und 2.) daß dieser von Pallis bedroht wurde und der Soldat ihm nur geholfen hat – Pallywood eben.

    Nach Ansicht von dem ehemaligen Bildfälscher Morris haben Agenturen wie Reuters, AFP oder AP allerdings ein großes Interesse daran, solche Fälle als wirtschaftlich motiviert abzutun, seine Aussage:

    Diese Agenturen arbeiten sehr viel mit lokalen Kräften, denen vor allem in Situationen wie diesen die Distanz zu den Ereignissen fehlt. Eine gewisse Subjektivität ist im Journalismus unvermeidbar, weil wo wir leben, wie wir leben unsere Sichtweisen beeinflusst. Aber wenn Fotografen aufgrund ihrer eigenen Involvierung in ihrer Arbeit einen bestimmten, selektiven Blickwinkel einnehmen, dann ist das schon der erste Schritt zu einer Verfälschung der Realität.
    Roger Morris

    Was ihm vor allem Sorgen bereite, seien vor allem jene Halbprofis ohne journalistische Ausbildung, die vor allem in vielen Teilen der Palästinensischen Gebiete zu finden sind:

    Das sind Palästinenser, denen Agenturen wie AFP oder Fernsehsender wie der französische TF1 damals Kameras in die Hand gedrückt haben, damit sie Demonstrationen filmen oder fotografieren. Nicht nur, dass dadurch geradezu zwangsweise einseitige Sichtweisen erzeugt wurden, weil diese Leute bei Konfrontationen zwischen Palästinensern und israelischer Armee ausschließlich von der palästinensischen Seite aus filmten oder fotografierten und damit Bilder lieferten, auf denen feuernde Soldaten, aber keine Steine werfenden Palästinenser zu sehen sind. Zudem wird Fälschungen und Inszenierungen Vorschub geleistet.
    Roger Morris

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23318/1.html

    Der Affe kann viel erzählen wenn der Tag lang ist, die Wahrheit aber kommt früher oder später ans Tageslicht…..

  48. Hier die täglichen ‚Vorkommnisse‘:
    Mittwoch, 26.05.2010:
    – 218 LKW-Ladungen mit humanitären Gütern (5.629 t), dazu 173.405l Treibstoff wurden in den Gazastreifen geliefert.
    – Kurz vor Mitternacht schlugen zwei Mörsergranaten in der Region Eshkol ein. Es wurde kein Schaden festgestellt.

    Donnerstag, 27.05.2010:
    – Eine Rakete aus dem nördlichen Gazastreifen schlug südlich von Aschkelon ein; es wurde kein Schaden festgestellt.
    – Eine vom Gazastreifen abgeschossene Mörsergranate kam nicht bis Israel.
    – Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 2 wegen Verdacht auf Terroraktivitäten gesuchte Araber.
    – Südlich von Tulkarm fanden Soldaten bei einer Inspektion in einem arabischen Auto 2 Pistolen und 6 Kugeln.
    – Bei Beitar Illit beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Fahrzeug.
    – Bei Migdal Oz beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Fahrzeug; Soldaten suchen die Umgebung ab.
    – Bei einer Sicherheitskontrolle bei Enav wurde bei einem Araber ein großes Messer gefunden.
    – Bei Bet Hagay beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Fahrzeug; Soldaten suchen die Umgebung ab.
    – Ein Araber, der verdächtigt wird am Sicherheitszaun bei Bilin Steine geworfen zu haben, wurde festgenommen.
    – Bei Bat Ayin warfen Araber zwei Brandsätze auf ein israelisches Fahrzeug; Soldaten suchen die Umgebung ab.
    – Ein Einwohner von Kfar Kassem wurde festgenommen, nachdem bei der Durchsuchung seines Hauses mehrere Waffen, Polizeimützen und tausende Kugeln Munition gefunden wurden.
    – In der Region Shaar HaNegev war ein lauter Knall zu hören; es besteht der Verdacht, dass eine Rakete einschlug.
    – Die Gaza-Araber behaupten durch israelischen Beschuss mit Artillerie bei Nahal Oz seien sieben Personen verletzt worden
    – Westlich von Nablus warfen Siedler Steine auf ein arabisches Fahrzeug; Soldaten suchen nach den Tätern.

    In der Woche vom 16.-22. Mai 2010 gingen 523 LKW-Ladungen humanitäre Güter (13.517t) plus 938.127l Dieselkraftstoff in den Gazastreifen geliefert.
    Im selben Zeitraum verließen 281 Patienten und Begleitpersonen den Gazastreifen zu medizinischer Behandlung in Israel.
    158 Mitarbeiter internationaler Organisationen reisten in den Gazastreifen ein.

    Im April 2010 wurden insgesamt 2.405 LKW-Ladungen (58.367t) humanitäre Güter sowie 5.278.798l Dieselkraftstoff in den Gazastreifen geliefert.

    Shalom Shabbat

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