Der Bund Deutscher Kriminalbeamter warnt: 50.000 Mädchen sind von der Beschneidung bedroht. Und nicht etwa in Indonesien, Ägypten, Jemen, Nigeria, Somalia oder dem Sudan. Nein, mitten unter uns in Deutschland. In Zusammenarbeit mit der Task Force für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. macht es sich der BDK zur Aufgabe, minderjährige Mädchen hierzulande vor dieser Verstümmelung zu schützen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Kieler Nachrichten berichten:

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter und die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. setzen sich ab jetzt gemeinsam für den Schutz der bis zu 50.000 Mädchen ein, die in Deutschland von Genitalverstümmelung (FGM) bedroht sind.

Minderjährige Mädchen sicher vor dieser schweren Gewalt zu schützen, ist eine besondere Aufgabe des Kinderschutzes, für den sich der Bund Deutscher Kriminalbeamter seit vielen Jahren stark macht.

Ein äußerst lobenswertes Engagement, das aber hierzulande gar nicht so einfach umzusetzen ist. Bürokratie und Datenschutz erschweren die Arbeit der Kriminalbeamten:

Erfolgreiche Prävention erfordert auch eine konsequente Strafverfolgung, die Tätern rechtsstaatliche Grenzen aufzeigt. Bislang sind den Strafverfolgungsbehörden allerdings die Hände gebunden, denn die Taten kommen in aller Regel nicht ans Licht:

Es gibt weder eine Untersuchungspflicht noch eine ärztliche Meldepflicht. Selbst wenn zum Beispiel ein Kinderarzt zufällig eine Genitalverstümmelung feststellt, darf er diese Misshandlung nicht den Behörden melden.

Um sich die Tragweite der Verbrechen klarzumachen, die hier an jungen Mädchen verübt werden, darf man sich dieses Video nicht ersparen:

Dies geschieht also nicht nur in Ländern der Dritten Welt, in abgelegenen afrikanisch-arabisch-asiatischen Dörfern, sondern mitten unter uns in Deutschland. Da die Politik das Problem bisher wohl noch nicht vollumfänglich identifiziert hat oder aus Gründen der Political Correctness klarere Weichenstellungen zur Verhinderung dieser Straftaten vermeidet, muss der BDK an die Wachsamkeit der Bevölkerung appellieren. Ein Zeichen absoluter Hilflosigkeit:

Daher sind die gefährdeten Mädchen auf die Umsicht der gesamten Gesellschaft angewiesen. Menschen, die von einer geplanten oder bereits verübten Tat erfahren haben, wissen jedoch häufig nicht, an wen sie sich wenden können.

An wen man sich wenden kann, ist im Artikel der Kieler Nachrichten beschrieben, aber: Wer soll schon etwas mitbekommen von diesen Straftaten, die im geschlossenen Umfeld sich abschottender Familien vorkommen? Diese Mädchen werden zudem mit Sicherheit so eingeschüchtert, dass sie kaum von sich aus öffentliche Zeichen geben werden. Meist sind sie ja sogar selbst davon überzeugt, dass es richtig ist, was hier geschieht, denn es wird ihnen schließlich auch religiös begründet.

Auch wenn die Mazyeks, Albogas, Ayyub-Köhlers und Idriz‘ dieses Landes ihren stereotypen Spruch wiederholen, dass dies natürlich absolut nichts mit dem Islam zu tun habe, muss man hier, wie auch bei den Themen Gewalt, Unterdrückung der Frau, Zwangsverheiratung, Ehrenmord, Religionskrieg etc. pp., klar widersprechen.

Denn die Beschneidung hat es zwar auch schon vor dem Auftauchen des Islam gegeben. Aber: Der Prophet Mohammed hat es nicht verboten, sondern gestattet. Mit einer kleinen Einschränkung, wie barmherzig. Wikipedia erläutert:

Das am häufigsten zitierte Hadith im Zusammenhang mit der Beschneidung von Frauen gibt eine Diskussion zwischen Mohammed und Umm Habibah (oder Umm ‚Atiyyah) wieder (das Hadith der Beschneiderin). Diese Frau war als Beschneiderin von Sklavinnen bekannt und gehörte zu den Frauen, die mit Mohammed immigriert waren. Nachdem er sie entdeckt hatte, fragte er sie, ob sie immer noch ihren Beruf ausübe. Sie bejahte und fügte hinzu: „Unter der Bedingung, dass es nicht verboten ist und du mir nicht befiehlst, damit aufzuhören“. Mohammed erwiderte ihr: „Aber ja, es ist erlaubt. Komm näher, damit ich dich unterweisen kann: Wenn du schneidest, übertreibe nicht (la tanhaki), denn es macht das Gesicht strahlender (ashraq) und es ist angenehmer (ahza) für den Ehemann“. Nach anderen Überlieferungen sagte Mohammed: „Schneide leicht und übertreibe nicht (ashimmi wa-la tanhaki), denn das ist angenehmer (ahza) für die Frau und besser (ahab, nach Quellen abha) für den Mann“. (Andere Übersetzung: „Nimm ein wenig weg, aber zerstöre es nicht. Das ist besser für die Frau und wird vom Mann bevorzugt.“ „Die Beschneidung ist eine Sunnah für die Männer und Makrumah für die Frauen.“

Der Prophet ist nun einmal mit seinem Leben, seinen Taten und seinen Aussprüchen das absolute, nicht zu hinterfragende und schon gar nicht zu kritisierende Vorbild für alle Muslime. Und so richten sich auch die offiziellen Rechtsschulen des sunnitischen Islam danach:

Keine der vier sunnitischen Rechtsschulen (Madhhab) spricht sich explizit gegen die Mädchenbeschneidung aus, denn sie findet Erwähnung in den Überlieferungen. Die Schafiiten halten sie sogar für eine religiöse Pflicht. In den Ländern des Nahen Ostens und Ostafrikas, in denen die schafiitische Rechtsschule dominiert, ist sie deshalb auch allgemein verbreitet. Auch einer überlieferten hanbalitischen Position zufolge ist die Mädchenbeschneidung Pflicht. Die Malikiten sehen die Beschneidung von Mädchen als Prophetentradition (sunna) und dementsprechend als empfehlenswerte Tat an. Die Hanafiten wie auch manche Hanbaliten halten sie für lediglich ehrenhaft (makruma).

Das Motiv für diese grausame Maßnahme wird von der „Desert Foundation“ erläutert:

Weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, kurz FGM) ist ein destruktiver Eingriff, bei dem die weiblichen Geschlechtsteile teilweise oder ganz entfernt oder verletzt werden. Dadurch soll die sexuelle Lust der Frau verhindert werden. Die Verstümmelung findet meist vor der Pubertät statt, häufig bei Mädchen zwischen vier und acht Jahren, inzwischen auch vermehrt bei Säuglingen, die erst wenige Tage, Wochen oder Monate alt sind.

Die Beschneidung tritt allerdings längst nicht nur in islamischen Ländern auf, wie diese Afrikakarte zeigt:

Die Anzahl der weltweit beschnittenen Frauen und derer, die weiterhin jährlich dieser fürchterlichen Prozedur unterworfen werden, ist horrend:

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind mindestens 150 Millionen Frauen weltweit davon betroffen, jährlich werden drei Millionen weiterer Mädchen Opfer der Verstümmelung. In Europa leben 500 000 verstümmelte oder von FGM bedrohte Mädchen und Frauen.

Gesetze gegen die Beschneidung sind in vielen Ländern offensichtlich nur rein formal eingeführt, denn es finden kaum Verurteilungen statt. Aufschlussreiche Zahlen veröffentlichte die Waris Dirie Foundation, die den Prozentanteil der beschnittenen Frauen in einschlägigen Ländern einschätzt. Einige Beispiele:

Indonesien: 100%, Somalia 98%, Dschibuti 98%, Ägypten 97%, Mali 91-97%,Eritrea 89-97%, Sudan 90%, Mauretanien 70%.

Mit der Beschneidung soll der Frau also die Lust am Sex genommen werden. Um damit noch mehr Macht über sie zu bekommen, ihre Rolle als Gebärmaschine zu zementieren und die Gefahr des Fremdgehens auszuschließen. Was das, neben dem grausamen Vorgang selbst und der abartigen Moralvorstellung, für die Gesundheit der bedauernswerten Mädchen bedeutet – ganz abgesehen von den psychischen Folgen – ist bei Wikipedia nachzulesen:

Akute Komplikationen sind in der Regel auf unzureichende hygienische und technische Bedingungen zurückzuführen. So kann es zu hohem Blutverlust (Hämorrhagie) kommen, der, sofern er nicht gestillt wird, bis zum Schock führen kann. Durch Keime kann es zu Infektionen kommen, eine schlechte Wundvernähung kann Narbenbildung begünstigen. Weitere mögliche Probleme, die sich unmittelbar nach dem Eingriff einstellen können, sind Sepsis, Stenose sowie die Bildung von Fisteln oder Zysten. Diese im Rahmen der Operation beziehungsweise in direkter Folge auftretenden Probleme sind nicht spezifisch für die Beschneidung weiblicher Genitalien, sondern können nach jeglichem chirurgischem Eingriff unter unzureichenden medizinischen Bedingungen auftreten. Besonders in Afrika ist ein klinisches Operationsumfeld allerdings selten vorhanden, sodass es hier häufig zu Komplikationen kommt, die bis zum Tod führen. Weiterhin können operationsspezifische Komplikationen wie Infekte des Harntraktes und Störungen der Blasenentleerung (Dysurie) auftreten.

Wenn man sich noch vor Augen führt, unter welchen haarsträubenden hygienischen Bedingungen und mit welchen Werkzeugen diese abartige Tradition häufig abläuft, kommt einem das Grauen. Das Gesundheitsministerium mit seinem Chef Dr. Philipp Rösler freut sich in diesem Zusammenhang sicherlich über Post: info@bmg.bund.de

PI-Beiträge zum Thema:

» FDP-Minister für geringere Beschneidungsstrafen
» Bundesrat gegen Genitalverstümmelung
» Unicef: Jeden Tag 8000 verstümmelte Mädchen
» Entwicklungshilfe kürzen in Beschneidungsländern
» Beschneidung auf Kosten der Kasse
» Schweiz plant Liberalisierung der Beschneidung
» Plädoyer gegen die Genitalbeschneidung
» Kampagne gegen die Verstümmelung von Frauen
» Tausende verstümmelter Mädchen in Britannistan

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137 KOMMENTARE

  1. In diesm Fall ist Deutschland auch ein Dritt Welt Land ❗

    Wie erbärmlich, dass man das in Deutschland nicht in den Griff kriegt ❗

    Multikulti muss ja gefördert werden ❗ ❓

  2. Und sowas sagt, ja sogar schreibt!, der Bund Deutscher Kriminalbeamter? Um Gottes Willen, haben die die Neufassung des § 130 StGB nicht gelesen? Die sind jetzt aber fällig!

  3. Mal sehen, wann die gekauften und feigen Figuren in unseren Parlamenten eine Schweigeminute für diese Mädchen einlegen…

  4. Was genau wird denn abgeschnitten?
    Man hört hier immer nur von den wahnwitzigen Schnitten, Klitoris rausgeschält, innere Labien abgehobelt, Scheideneingang vernäht.
    So etwa, als würde man einem Mann den halben Penis amputieren.

    Es gibt doch vielleicht auch ein Abschneiden light, was nicht so bekannt ist?

    Das andere ist doch unklug. Warum sollten die das machen? Die Frau hat doch dann keine Lust mehr auf Sex.
    Übrigens gibt es Genitalveränderung auch bei uns, ganz legal
    http://www.kosmetische-plastische-chirurgie.eu/vorher-nachher-bilder/schamlippenkorrektur-labioplastik?doctor=art-med

  5. Wenn ich das schreiben würde, was ich zu diesem Thema denke, würde ich mich wohl strafbar machen …

  6. „Die religiös-sexuelle Verstümmelung ist in Deutschland angekommen und ein Teil Deutschlands.“ Grauer Wulff.

    „Die religös-sexuellen Verstümmler sind in Deutschland willkommen.“ Abu Schäuble.

    Jedes Kind sollte in Deutschland spätestens bei der Einschulung amtsärztlich intensiv untersucht werden. Werden Spuren körperlicher Gewalt oder sexuelle Verstümmelung festgestellt, werden die Eltern angeklagt und ihnen das Sorgerecht entzogen. Transferleistungen werden ausgesetzt, Aufenthaltsstatus und eventuelle Staatsbürgerschaft gegebenenfalls entzogen.

    Ein Rechtstaat hat die Pflicht und die Mittel, seine Kinder zu schützen. ❗

  7. @ #4 muezzina

    Frag‘ doch nicht so doof. Guck‘ halt mal bei Wikipedia vorbei, da gibt es auch selbsterklärende Fotos dazu:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Beschneidung_weiblicher_Genitalien

    Die Eingriffe finden meistens unter unhygienischen Bedingungen außerhalb von Krankenhäusern statt. Dies führt oft zu folgenschweren Komplikationen.

    Die Betroffenen werden meistens nicht narkotisiert und haben starke Schmerzen, sodass die Mädchen oder Frauen von mehreren Erwachsenen festgehalten werden müssen. Der Verzicht auf Betäubung oder Narkose wird allerdings von einigen auch freiwillig gewählt, um sich mit der Beschneidung als eine Art Mutprobe selbst zu beweisen. Als Werkzeuge werden (Spezial-)Messer, Rasierklingen, Scheren oder Glasscherben verwendet. Oft werden mehrere Mädchen mit demselben Werkzeug beschnitten, was das Infektionsrisiko und das Risiko für die Übertragung von Krankheiten stark erhöht.

    Zum Wundverschluss werden Akaziendornen, Bindfaden, Schafdarm, Pferdehaar, Bast oder Eisenringe verwendet. Substanzen wie Asche, Kräuter, kaltes Wasser, Pflanzensäfte, Blätter oder Wundkompressen aus Zuckerrohr sollen die bei der Amputation der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane meist auftretende starke Blutung stoppen.

  8. #7 Hausener Bub (27. Dez 2010 13:20)

    @ #4 muezzina

    Frag’ doch nicht so doof. Guck’ halt mal bei Wikipedia vorbei, da gibt es auch selbsterklärende Fotos dazu:

    Wiki heißt auch das Deppenlexikon.
    Deinen Ton kannste dir auch sparen.
    Ich weiß etwas über Infibulation, das ging schon vor über 20 Jahren durch die Presse.
    Obwohl es damals nicht mit dem Islam in Verbindung gebracht wurde. Es ist aber ein
    islamischer Brauch.

    Nun steht aber in der Hadith, wie ich eben las, man soll nicht übertreiben beim Wegschneiden.
    Deshalb ist meine Frage, ob das Abschneiden möglicherweise oft nicht so extrem geschieht, wie propagiert.

    Sex machen die doch ganz gerne, damit bestrafen sie sich doch selber. Das macht Männern doch keinen Spaß, wenn beim Sex kein Begehren zurückkommt.
    Oder sind die so dermaßen kaputt?

  9. Was kaum einer weiss: Vor drei Jahren -noch bevor die breit angelegte Aufklaerungskampagne im Blog und Youtube bereich angelaufen ist, haben die Linken in der Schweiz ein Gesetz eingebracht und verabschieded welches die Genitalverstuemmelung bei Jugendlichen ueber 18 legalisiert.

    Das brauch man doch hoffentlich nicht weiter zu kommentieren…

  10. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter warnt: 50.000 Mädchen sind von der Beschneidung bedroht. Und nicht etwa in Indonesien, Ägypten, Jemen, Nigeria, Somalia oder dem Sudan. Nein, mitten unter uns in Deutschland.

    was sagen denn unsere GrünlinkInnen dazu?

  11. ich bin im fall des falles für gleichberechtigung. sollte ein solcher fall bekannt werden muß man nur dem nechsten männlichen verwandten der xxxwanz abschneiden.

    wie mao sagte
    bestrafe einen erziehe tausende.

  12. Cohn-Bendit im interview mit der Baseler Zeitung:
    Sie plädieren für Eurobonds – für Anleihen, die von der EU herausgegeben würden?
    Ja, denn sie erfüllen in idealer Weise die Forderung nach Stabilität und Solidarität. Der Vorschlag des Vorsitzenden der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, ist doch schlau: Indem wir einen Teil der Kredite für die Schuldenländer in Eurobonds begeben, können wir die Spekulation gegen einzelne Länder wenigstens teilweise zurückdrängen. Gleichzeitig würden uns Eurobonds erlauben, neue Projekte in Angriff zu nehmen. Energiekommissar Günther Oettinger hat erklärt, dass er 1000 Milliarden Euro braucht, um die Energiezukunft Europas zu sichern. Woher will er das Geld nehmen? Von den Mitgliedsstaaten? Die sind pleite. Es ginge nur mit einer europäischen Anleihe, die für diese als notwendig anerkannten Investitionen verwendet würde……

  13. Der bekannte Autor, Abenteurer und Umweltaktivist Rüdiger Nehberg hat eine Organisation namens Target gegründet, die gegen dei weibliche Genitalverstümmelung kämpft. Mit Hilfe von (wahrscheinlich deutschen)Spendengeldern und evtl. Schmiergeldern hat er immerhin erreicht, das mohammedanische Gelehrte sich gegen die Beschneidung von Mädchen ausgesprochen haben.

    „Der unter Muslimen höchst anerkannte islamische Rechtsgelehrte Yusuf al-Qaradawi aus Doha (Katar) spricht sich in einem Grußwort für TARGETs „Internationale Gelehrtenkonferenz“ in Addis Abeba (Äthiopien) gegen die Weibliche Genitalverstümmelung aus. Seine Kernaussage lautet: Der Brauch ist nicht mehr zeitgemäß und gehört sofort abgeschafft.“

    „Karawane der Hoffnung – Mit dem Islam gegen den Schmerz und das Schweigen“ von Annette Weber und Rüdiger Nehberg.
    Mit ihrer Menschenrechtsorganisation TARGET und der Pro-Islamischen Allianz kämpfen Rüdiger Nehberg und Annette Weber gegen die Barbarei der Frauenbeschneidung. Die »Karawane der Hoffnung« hat Erfolg: Sultane und Sheiks folgen Nehbergs Vision und erklären den grausamen Brauch zur Sünde – für viele Mädchen beginnt eine neue Zukunft. Die beeindruckende Bilanz von TARGET, gekrönt von einer Konferenz mit den ranghöchsten muslimischen Gelehrten der Welt in Kairo.“
    Quelle:target-nehberg.de

    Ob es sinnvoll und inwieweit es erfolgreich ist, „mit dem Islam“ gegen die sexuelle Verstümmelung in Afrika oder anderen mohammedanischen Ländern zu kämpfen, sei dahingestellt.
    Es würde mich jedenfalls freuen, wenn sich Nehberg und seine Frau in Deutschland für die bedrohten Mädchen gleichfalls engagieren würden.

  14. @#4 muezzina (27. Dez 2010 13:04)
    Die Frauen sollen doch auch keinen Spaß haben. Sonst könnten sie ja mal, wenn das Bedürfnis aufkommt, fremdgehen wollen.

  15. #10 muezzina (27. Dez 2010 13:32)
    #7 Hausener Bub (27. Dez 2010 13:20)
    @ #4 muezzina

    „Das macht Männern doch keinen Spaß, wenn beim Sex kein Begehren zurückkommt.
    Oder sind die so dermaßen kaputt?“

    Ich fürchte, ja.
    Hauptsache, da ist ein Loch.
    Ob kleines Mädchen oder Junge, alte Frau, Ziege, Schaf, Esel, Kamel…

    Eine sexuell aktive und lustempfindende Frau, die sogar Ansprüche an den Mann stellt, macht ihnen Angst.
    Da wird aus einem stolzen Macho schnell ein Schlappschwanz.

  16. muezzina,

    das klingt ja beinahe wie eine Befürwortung dieser Perversion bzw. ein Herunterspielen derselben.
    Und die Frage, weshalb dies denn getan werde, schließlich empfinde die Frau dann keine Lust mehr auf Sex, empfinde ich als abolut naiv wenn nicht sogar dumm.
    Schon mal auf die Idee gekommen, dass die so misshandelte Frau vielleicht gar keine Lust empfinden soll???
    Es gibt sicher zahlreiche Motive, die Menschen im Namen einer Religion dazu bringen, anderen Menschen so etwas anzutun:

    ( unbewusster ) Hass auf das Weibliche schlechthin, das als Bedrohung wahrgenommen wird. Der Islam ist ja eine durch und durch misogyne Religion, da sie das Männliche verabsolutiert, die Welt, das Sein, die gesamte Existenz einem grausamen, rächenden, zynischen, strafenden, archaischen, destruktiven Gott und seinem Propheten unterwirft, so dass das „Weibliche“ durch und durch männlich definiert wird. Eine weibliche Identität ist nicht möglich, sondern es kann lediglich eine weibliche Fremdbestimmung von außen geben. Symbolisch ( und real ) wird diese Verachtung des Weiblichen durch Rituale wie Verschleierung der Frau ( als Abwendung von Bedrohung durch das Weibliche ), durch strenge Geschlechtertrennung in der Moschee und auch der weiblichen Beschneidung von Rechten aber auch der Genitalien zum Ausdruck gebracht. Diese Beschneidung ermöglicht eine effizientere Kontrolle und Beherrschung der Frauen im Islam, denn der Mann hat durch diese Praktik(en) ein Instrument, die Frau nicht nur rein rechtlich und religiös an sich zu binden, sondern auch psychisch und physisch, da er durch die Beschneidung das Lustempfinden der Frau „regulieren“ oder gar zerstören kann. Welche effizientere Form der Machtausübung durch körperliche Kontrolle gibt es denn? Interessant dabei ist die Tatsache, dass es Frauen sind, die diese Verstümmelung vornehmen. Dies ist nicht verwunderlich, denn die Frauen tun nichts anderes als achaisch-patriarchalische Werte und Ordnungen an die nächste Generation weiterzugeben. Werte und Ordnungen, die sie als integralen Bestandteil ihres Selbstbildes zutiefst verinnerlicht haben. Außerdem bietet der Akt der Verstümmelung von Mädchen / Kindern / Frauen, die Möglichkeit, selbstzertörerische Energie auf diejenigen zu projizieren, die noch schwächer sind. Es handelt sich um eine besonders perfide Form, durch Traumatisierungen verursachten Hass und Wut abzureagieren, da diese nicht gegen das Männliche gerichtet werden dürfen.
    Die Frau identifiziert sich so sehr mit der Opferrolle, der Rolle der Leidenden, der Unterworfenen, der Unterwürfigen…, dass sie diese permanente Selbstdegradierung, diesen Selbsthass…geradezu abreagieren muss. Gerade sie trägt auch und vor allem ihren Teil dazu bei, die Verhältnisse zu stabilisieren, indem sie das verinnerlichte männlich definierte Weltbild durch Erziehung, durch ihre eigene Rolle in der Familie und der Gesellschaft, durch Vermittlung religiös-destruktiver Wertvorstellungen an die nächste Generation weitergibt.
    Dieser Akt der weiblichen Genitalverstümmelung drückt symbolisch gesehen den Selbsthass auf geradezu idealtypische Weise aus “ Das, was ich nicht empfinden darf, sollst auch du nicht empfinden dürfen!“.
    Wenn man diesen Akt noch kombiniert sieht mit mangelnder Bildung, mangelnder Aufklärung, den vorherrschenden ökonomischen und sozialen Bedingungen, archaisch-primitiven Traditionen , dann wird einem schnell bewusst, um welchen sozialen Zündstoff es sich hier handelt.
    Fazit: Wir können die Dummheit der Welt niemals lösen, aber wir können und müssen um jeden Pries verhindern, dass diese Dummheit in unseren Gesellschaften Fuß fasst. Wir dürfen dies niemals zulassen, da solche primitiv-archaischen Rituale AUCH gegen uns gerichtet sind.
    Auch wenn dummdreistes Gutmenschentum sich dies wiederum als Kulturbereicherung, Multikulturalität, Weltoffenheit, Aufgeschlossenheit, Unvoreingenommenheit anderen Kulturen gegenüber… zurechtbiegen mag.

  17. .

    Dann sollte man allen Einreisenden nach Deutschland bei der Einreise eine Info in dsie Hand drücken , und nur nach quittieren dieser dürfen sie einreisen ,daß Beschneidung in Deutschland als Körperverletzung betrachtet wird und nicht unter 3 Jahren Gefängnis für beide Elternteile und mit Entzug der Pflegschaft und Vormundschaft und Sorgerrecht automatisch geahndet wird , sowie mit dem Abschieben solch krimineller oder Elternaufsicht vernachlässigender Eltern !

    Basta !

    .

  18. #10 muezzina (27. Dez 2010 13:32)

    Zu Deinem letzten Satz: ja ❗

    Vergnügen ist nicht erwünscht. Funktionalität ist gefragt, Spaß ist irrelevant.
    Die Frau braucht kein Vergnügen um ihrem Mann als Entsfter zu dienen, hauptsache ER kann, darf und will.

    Der Islam ist rein auf die „Bedürfnisse“ der Männer ausgelegt, das geht sogar soweit, daß die Frau extremen Sadismus zu akzeptieren hat.

  19. #10 muezzina

    Oder sind die so dermaßen kaputt?

    Klare Frage, klare Antwort: ja! Ofensichtlich hat ein moslemischer Angst vor nichts mehr Angst, als dass seine Frau fremd geht. Das muss um jeden Preis verhindert werden. Und zynisch gefragt: Muss die Frau denn Spaß beim Sex haben? Entscheidend ist, dass der Mann auf seine Kosten kommt. Ich als europäisch erzogener Mann kann diese Denkweise nicht nachvollziehen, denn wenn die Frau keinen Spaß bei der Sache hat, dann habe ich auch keinen. Aber das sehen offensichlich Männer in anderen „Kultur“kreisen anders. Man kann gar nicht pervers genug denken, um sich vorzustellen, was im Namen des Islams alles möglich ist.

  20. die mädels werden so lang sie leben, schmerzen beim geschlechtsverkehr haben, aber der muslim sieht es als lustschreie

  21. #4 muezzina (27. Dez 2010 13:04)

    Übrigens gibt es Genitalveränderung auch bei uns, ganz legal

    Das geht aber nur bei Erwachsenen auf deren ausdrücklichen Wunsch, und jeder Chirurg, der so etwas durchführt, lässt sich vor dieser — und vor jeder anderen — OP eine schriftliche Einverständniserklärung unterschreiben, weil er sich sonst der Körperverletzung strafbar machen würde.

    Ich bin vor vielen Jahren an einem harmlosen Leistenbruch operiert worden; da musste ich dem Chirurgen vorher ebenfalls so eine Einverständniserklärung für die durchzuführende OP unterschreiben.

  22. #18 MortenMorten (27. Dez 2010 13:49)
    muezzina,
    das klingt ja beinahe wie eine Befürwortung dieser Perversion bzw. ein Herunterspielen derselben.
    Und die Frage, weshalb dies denn getan werde, schließlich empfinde die Frau dann keine Lust mehr auf Sex, empfinde ich als abolut naiv wenn nicht sogar dumm.
    Schon mal auf die Idee gekommen, dass die so misshandelte Frau vielleicht gar keine Lust empfinden soll???

    Man kann auch nicht jedes menschliche Verhalten immer mit Traditionen entschuldigen oder damit, unbewusst irgendwas von Generation zu Generation weitergeben zu müssen.

    Mohammedaner haben mir erzählt, wenn sie verheiratet sind, sind sie sexuell sehr freizügig. Eine hat mir erzählt, der Koran sei sehr erotikfreundlich.

    Natürlich befürworte ich keine Körperverstümmelung.

  23. Es gibt keine Evidenz dafür dass der Prophet die Beschneidung an seinen eigenen Töchtern hat durchführen lassen. Die Mädchenbeschneidung wurde in Mekka nur durch bestimmte Stämme praktiziert, und Mos Stamm gehörte nicht dazu. Beschneiderinnen hatten in Mekka einen niedrigen Stellenwert („Sohn einer Beschneiderin“ war eine gängige Beleidigung in Mekka zur Zeit des Propheten). Andererseits hat sich der Prophet aber auch nicht explizit dagegen ausgesprochen (der zitierte Hadith, in welchem er die Mädchenbeschneidung als positiv hervorhebt und die Regeln für die Beschneidung vorgibt, gilt allerdings als schwach). Tatsache ist auch dass der Islam, im Gegensatz zum Christentum, den Spaß beim Sex eher als göttliche Gnade und nicht als Teufelswerk ansieht, von der Seite betrachtet macht Mädchenbeschneidung überhaupt keinen Sinn. Wenn die Mädchenbeschneidung in manchen Gemeinschaften durch die Gelehrten zur Pflicht erklärt wurde beruht das in erster Linie auf der Tradition (unter der Überlegung dass alle Traditionen, welche Koran und Sunnah nicht ausdrücklich widersprechen, beibehalten werden können). In den meisten islamischen Ländern wurde Mädchenbeschneidung nie praktiziert.
    Summa summarum: hier steht prophetische Tradition dem Verbot einer unmenschlichen Unsitte mal nicht im Wege

  24. Sehr guter und klarer Artikel zu einem schrecklichen Thema. Man wünschte, ihn nicht lesen zu müssen, aber man muss.

    Man wünscht sich, unsere „islamisch weichgespülten“ Oberen würden die Wahrheit über diese fehlgeleitete Religion endlich wahrhaben und alle nötigen Konsequenzen daraus ziehen. Als Christenmensch bete ich dafür.

  25. Ich habe ein Patenkind von Plan. Das Kind ist eine Ägypterin.
    Auf den Bildern machte das Mädchen immer einen sehr netten, eher robusten und zufriedenen Eindruck.
    Auf dem Foto des letzten Jahres hingegen sah sie schmal geworden aus. Sie sitzt auf einem Foto schmal und sittsam neben ihrem Vater, auf einem anderen Foto steht sie neben ihrem Bruder. Auch da sieht sie eingeschüchtert aus. Das Mädchen ist jetzt etwa 15 Jahre alt, also möglicherweise gerade so alt, in der sie beschnitten sein könnte.
    Ich habe bei Plan angefragt, ob es sein könne, dass die Kinder in dem Ort aus dem das Mädchen kommt, beschnitten würden und ob es sein könne, dass dies auch meinem Patenkind widerfahren ist.

    Man antwortete mir, dass sie das nicht sagen können, da die Beschneidungen in der Regel heimlich vorgenommen würden. Verhindern könnten sie es nicht, wenngleich sie auf die Gesundheitsgefährdung hinweisen würden.
    Ich hatte den Eindruck, als wenn für Plan das Verbrechen der Beschneidung an Mädchen nicht sonderlich von Belang ist.

    Ich möchte keine Gesellschaft unterstützen, die ihre Kinder beschneiden. Deshalb habe ich den Gedanken die Patenschaft aufzugeben. Bisher habe ich es aber unterlassen die Patenschaft zu kündigen, weil ich mir sage, dass dem Mädchen nun nicht beides zugefügt werden sollte, nämlich neben der fürchterlichen Beschneidung auch noch die Entziehung der Patenschaft.

    Ich habe mir aber vorgenommen nie mehr ein Kind als Pate zu nehmen, welches in einem Gebiet lebt wo die Beschneidung vorgenommen wird. Ebenso werde ich nie mehr ein Kind nehmen welches aus einem islamischen Raum kommt.
    Obgleich, – na ja, gewiss, hätten die Hilfe gerade die muslimischen Mädchen hätten ja eine Hilfe dringend nötig. Vielleicht aber würden wir ihnen mehr helfen, wenn wir eine solche Gesellschaft nicht unterstützten.

  26. #4 muezzina (27. Dez 2010 13:04)

    Die Antwort eines msl. Geistlichen dazu hier:

    Schaikh Al-Islam Ibn Taimiyyah wurde danach gefragt, ob Frauen beschnitten werden sollten oder nicht. Er antwortete: „Ja, sie sollten beschnitten werden, d.h. dass die Spitze der Haut, die wie ein Hahnenkamm aussieht, entfernt wird.
    Bei Frauen dient die Bescheidung dazu, ihre Begierde zu mäßigen, denn wenn eine Frau nicht beschnitten ist, ist ihr Verlangen stark. Daher werden die Worte ‚Oh Sohn einer unbeschnittenen Frau’ als Beleidigung benutzt, weil eine unbeschnittene Frau ein stärkeres Verlangen hat. Daher ist unmoralisches Verhalten unter den Frauen der Tataren und anderen weit verbreitet, was bei den muslimischen Frauen nicht zu finden ist. Wird bei der Beschneidung übertrieben, wird das Verlangen an sich stark geschwächt, was die Männer unzufrieden machen wird. Führt man sie aber maßvoll durch, wird das angestrebte Ziel erreicht, nämlich die Zügelung der Begierde. Und Allâh weiß es am besten.”(Majmû’ Al-Fatâwa, 21/114).

  27. Indonesien 100% kann nicht stimmen. Dann müssten ja nicht nur alle Muslime, sondern auch alle Christen, Buddhisten und Heiden, sowie die zahlenmäßig signifikante chinesische Minderheit, ihre Frauen verstümmeln. Zumal kein anderes süd- oder südostasiatisches Land auf der Liste auftaucht (als einzige nichtafrikanische Länder überhaupt sind nur Irakisch-Kurdistan und Jemen gelistet).

  28. #10 muezzina (27. Dez 2010 13:32)

    Du brauchst nicht weiter nach dem Nutzen für die Männer zu fragen. Hast Du jemals einen Mohammedaner getroffen, der des logischen Denkens mächtig war? Eben, Islam macht blöd. Der IQ von Mohammedanern befindet sich in der Nähe des bislang unerreichten absoluten Nullpunkts.

  29. Ist Fatima Roth eigentlich auch schon beschnitten? Vielleicht würde es ihr gut tun. Es könnte ja meinungsbildend für sie sein.

  30. #26 dergeistderstetsverneint (27. Dez 2010 14:07)

    Es spricht schon für eine anerkannte Selbstverständlichkeit der weiblichen Beschneidung, wenn Muhammad im Hadîth bzgl. der Frage, wann eine vollkommene Waschung nötig sei, äußert: „Wenn die beiden beschnittenen Teile (Al-Khitânân, d.h. des Mannes und der Frau im sexuellen Akt) sich berühren, wird Ghusl ( d.i. die große Waschung) nötig.“ Quelle: Ibn Al-Qayyim: „Tuhfat Al-Maudûd fi Ahkâm Al-Maulûd.“

  31. Die Verdachtsmomente gegen die Mayzecks, Köhlers, Albogas und Idris sind erdrückend. Sie sind Anstifter und decken schwere Verbrechen.

    Sie müssen durch die Polizei gepackt und der Justiz zugeführt werden.

    Darüber hinaus können nur gesetzliche Vorschriften zu zwingenden Reihenuntersuchungen der Rechtgläubigen das wahre Ausmaß der Verbrechen aufdecken. Der Bundestag muß unverzüglich ein solches Gesetz beschließen.

  32. #26 dergeistderstetsverneint

    Du hast mit deinen Ausführungen sicher Recht. Vor allem der Aussage

    ,Tatsache ist auch dass der Islam, im Gegensatz zum Christentum, den Spaß beim Sex eher als göttliche Gnade und nicht als Teufelswerk ansieht

    stimme ich voll und ganz zu. Für die katholische Kirche dient Sex nur der Fortpflanzung. So hat sich vor ein paar Jahren ein Pfarrer geweigert, ein älteres Paar zu trauen, mit der Begründung, dass sie keine Kinder bekommen könnten. Da ist es in der Tat ein Widerpruch, dass gerade in islamischen Ländern derart häufig verstümmelt wird (das Wort „beschneiden“ verwende ich nicht, da verharmlosend). Sicher fließt auch die Tradition ein, aber vor allem dient es dazu, die Frau zu dominieren. Und zum Sex: Wie schon oben gesagt, Hauptsache der Mann hat seinen Spaß…

  33. Zum Glück gibt es den Europäischen Gerichtshof für Menschenreuchte und das Europaparlament , die als Lobbyisten der muslimischen Migranten einen heroischen Kampf für die Achtung deren Kultur und Religion in Eurtopa führen.

    Unterstützt werden sie dabei von allen moralisch untersntwickelten Individuen in Europa.

  34. Tja, das ist der Preis, den das Fussvolk für die multikulturellen Träume der Gutmenschen bezahlen müssen.

    Multikulti bedeutet, jede Kultur zu achten, zu respektieren und als gleichwertig und gleichberechtigt anzusehen.

    Leben unter einer Leitkultur bedeutet, einer Scheisskultur zu sagen, dass sie eine Scheisskultur ist und aufgrund ihrer „Kulturleistungen“ im Land der Leitkultur und bei den Einheimischen unerwünscht ist.

  35. Mein Mitleid ist für dieses Jahr verbraucht.

    Schaun wir Mal was das nächste Jahr bringt?

    Dann ist mein Mitleidskonto wieder aufgefüllt.

    Ich fürchte kommendes Jahr wird es aber schon mitte Juli verbraucht sein, zu viel Mitleid muß ich aufbringen, immer mehr, Jahr für Jahr …
    Aber ich habe noch eine Mitleidsreserve, die aber kriegt nur ein Landsmann – versprochen! 🙂 🙂

  36. @ #26 dergeistderstetsverneint (27. Dez 2010 14:07)

    Ich meine, dass es für einen europäischen Rechtsstaat ziemlich uninteressant ist wie sich dieser Mohammed vor 1400 Jahren bezüglich Beschneidung vernehmen liess.

    Mädchen die sich nicht wehren können werden unter dem „Schutz“ ihrer Eltern verstümmelt!
    Was für eine Abartigkeit!

    Dass es in 50’000-facher Weise so geschieht, dafür gibt es „Evidenz“.
    Die andere „Evidenz“ ist halt einfach, dass diese Taten in aller Regel in islamisch geprägten Kreisen geschehen. Nicht nur und nicht überall.

    Aber ein europäischer Rechtsstaat darf dies in seine Grenzen nicht dulden.

    Was ich will, ist dass dies in dem Umfeld wo ich beheimatet bin
    rechtsstaatlich von Amtes wegen verfolgt und bestraft wird,
    politisch bekämpft wird und gesellschaftlich geächtet wird.

    Grüessli

  37. #27 sabinesiebert

    Unterstützen Sie lieber Kinder in der Nachbarschaft. Ich nehme an, die Patenschaften in der 3. Welt helfen den Kindern nicht sonderlich, sondern eher den Organisatoren.
    Vor allem ist es jedoch in meinen Augen unlogisch. Wir regen uns auf, dass in den armen und damit meistens islamischen Ländern zu viele Kinder geboren werden und unterstützen sie dabei auch noch finanziell, weil uns ein paar Fotos mit großen Kinderaugen gezeigt werden. Nennen Sie mich herzlos, aber ich gebe lieber ein paar Euro an eine Kindereinrichtung im Stadtbezirk, die dafür Spielzeug kaufen oder mit den Kindern mal in den Zoo gehen kann.

  38. Das mit der ärztlichen Schweigepflicht ist glaube ich so nicht richtig, Kindesmißhandlungen müssen grundsätzlich angezeigt werden. Und dazu gehöhrt sicher auch die Verstümmelung der Geschlechtsteile.
    Allerdings können die Eltern untersagen, das Geschlechtsteil des Kindes zu untersuchen.

  39. #20 MohaMettBroetchen (27. Dez 2010 13:58)
    Der Islam ist rein auf die “Bedürfnisse” der Männer ausgelegt, das geht sogar soweit, daß die Frau extremen Sadismus zu akzeptieren hat.
    _____________________________________________

    Die islamischen Lehren sind fürchterlich geworden in den Schädeln der Muslime. Ich sehe keine Alternative, als diese Schädel zu öffnen und die lebensbedrohlichen Krebszellen in den Hirnen zu entfernen.

    Wafa Sultan
    http://www.youtube.com/watch?v=U_k2opaKvFY&NR=1

  40. Die ganze Debatte ist doch sinnlos. Um sämtliche Fälle aufzuklären und entsprechend reagieren zu können, müssten Pflichtuntersuchungen im Genitalbereich für alle Mädchen eingeführt und vor allem auch durchgesetzt werden. Ein solches Gesetz würde man nie durchbekommen, ganz abgesehen davon, dass sich normale deutsche Eltern gegen solche Verdächtigungen verwahren würden. Würde man aber nur Mädchen aus muslimischen Ländern untersuchen, wäre das Diskriminierungsgeschrei der linksgrünen Spinner einschließlich der islamischen Verbände unausweichlich. So, wie es aussieht, werden wir wohl auch mit dieser Art Bereicherung leben müssen.

  41. Wer seine Kinder beschneidet geht auch nicht zum Arzt wenn sonst etwas mit dem Geschlechtsteil des Kindes ist. Da muß es dann eben durch.

  42. Deutschland wird langsam Afrika.

    Nicht nur was wir sehen, auch was wir hören wird uns immer mehr an diese Tatsache erinnern.

    Ob ein Lachen, oder ein qualvoller Schrei.

    Afrika du bist angekommen in Deutschland, doch meinen Willkommensgruß kriegst du nicht!

    Was du von mir kriegst, das verkneif ich mir hier …

  43. Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der links-grünen KindergärtnerInnen, die bei jedem blauen Fleck die Eltern wegen Kindesmisshandlung beim Jugendamt gemeldet haben?

  44. @ Tolkewitzer

    Ich glaube nicht, dass solche Mädchen je einen Kindergarten von innen sehen, das Risiko der Entdeckung ist den Eltern, so dämlich sie auch sonst sind, durchaus bewusst. Und später in der Schule bekommt diesen Bereich keiner mehr zu sehen.

  45. Ich habe schon Zeitgenossen gesehen, die haben sich von Kopf bis Fuß schwarz angemalt, um sich besser ins europäische Afrika integrieren zu können.

  46. #34 9 n.u.Z.

    Danke für den aufschlußreichen Artikel!
    Leider bestätigt er meine diffusen Befürchtungen hinsichtlich der Sinnhaftigkeit Nehbergs mit großer finanzieller Unterstützung betriebenen Aktionen.
    Nehberg schwärmt immer wieder von der mohammedanischen Gastfreundschaft und erkennt weder das wahre Wesen des Islam noch will er ihn erkennen.
    Das Urteil über ihn im verlinkten Artikel ist ernüchternd, erschütternd, letztendlich vernichtend.

  47. So wie sich zum Islam konvertierte Frauen, in den Isalm integrieren, so könnte sich diese Frauen auch ins europäische Afrika integrieren:
    Einfach beschneiden lassen.

  48. @ hypnosebegleiter

    Der Artikel ist tatsächlich hochinteressant – und ernüchternd zugleich. So lange schon sehen die Deutschen, damals nur die im Westen, heute alle gemeinsam, der türkischen Landnahme tatenlos zu, und schon damals regte sich kein Widerstand.

  49. Tja wer glaubt das solche Barbarischen Akte nur in Hütten aus Kamelscheiße zu finden sind irrt sich. Ich habe vor ca. zehn Jahren den Bericht eines Mädchen gelesen die in Amsterdam verstümmelt wurde. Natürlich von einem reingläubigen Arzt. Ihr Ehemann in Spe (um die 40) wollte das so. Sie war glaube ich um die 13 (!!!)

    Aber wie alles was mit der Sekte des zuckersüßen Islam zu tun hat ist Kritik wieder das absolute No Go und man muss weiter nach dem Lebkucjen Ripper suchen und den „Krampf gegen Rechts“ intensivieren.

    Politiker zum Thema:
    Ich mach mir die Welt, wiede wiede wie sie mir gefällt, lalalalal

  50. Wo ist der Aufschrei des linksgrünislamischen
    Gesindels? Kein Protest, keine Lichterkette,keine Distanzierung,einfach nichts!
    Auf so eine Tat kommt nicht mal der Teufel!!

  51. #39 9 n.u.Z. (27. Dez 2010 14:29)

    Es spricht schon für eine anerkannte Selbstverständlichkeit der weiblichen Beschneidung, wenn Muhammad im Hadîth bzgl. der Frage, wann eine vollkommene Waschung nötig sei, äußert: „Wenn die beiden beschnittenen Teile (Al-Khitânân, d.h. des Mannes und der Frau im sexuellen Akt) sich berühren, wird Ghusl ( d.i. die große Waschung) nötig.

    Naja, ich traue keinem Hadih den ich nicht selbst gefälscht habe. Oder von dem ich nicht weiß wie gesund der in seiner Überlieferung ist. Dieser hier macht wenig Sinn, denn eine große Waschung ist nach dem Sex sowieso fällig, beschnitten oder nicht.

  52. ‚Ibrâhîm wurde befohlen, die Beschneidung bei sich selbst vorzunehmen. Er führte sie mit einer Axt durch, was ihm große Schmerzen verursachte. Dann offenbarte Allâh ihm die Worte: ‚Du beeiltest dich, es auszuführen, bevor Wir dir sagten, welches Werkzeug du benutzen sollst.’ Er antwortete: ‚Oh Herr, ich wollte die Ausführung deines Befehls nicht hinauszögern.’“

    http://www.ahlu-sunnah.com/threads/27541-Ist-die-Beschneidung-Pflicht-im-Islam
    War schon ein voreiliger Mensch, dieser Abraham. Bei dem Gedanken, dass Juden, Christen und Muslime ein gemeinsames abrahamitisches Erbe haben, wird mir manchmal
    eher schlecht …
    Die Suizidbomber haben vermutlich auch nicht warten können bis man ihnen sagt, mit welchem Werkzeug sie die Nichtmuslime vom Islam überzeugen sollen.

  53. Was sagt uns das alles wieder einmal?
    Die Mo*slems tun so, als wären sie sonst was für Machos und in Wirklichkeit heiraten sie unerfahrene Jungfrauen, weil sie den Vergleich fürchten und nehmen Frauen, denen die Schamlippen und womöglich auch noch die Klitoris abgeschnippelt wurden, damit sie nicht auf unzüchtige Gedanken kommen, wenn ihr Ehegatte sie regelmäßig nicht befriedigen kann.
    Eigentlich müssten wir uns vor solchen Versagern nicht fürchten!

  54. @ #41 KDL (27. Dez 2010 14:34)

    Die Umgang mit der Sexualität ist halt einfach nicht ganz problemfrei.

    Aus der Geschichte sowie aus aktuellen Erlebnissen kann verstehen, dass man dem Christentum eine gewisse Sexfeindlichkeit nachsagt.

    Aus der Bibel kann ich dies jedoch nicht herauslesen.

    z.B.
    Sprüche 5,18-19:
    Freue dich an der Frau, die du jung geheiratet hast. Sie soll dir viele Kinder schenken! Anmutig wie eine Gazelle ist sie. Ihre Brüste sollen dich immer berauschen, in ihren Armen kannst du dich selbst vergessen!

    Grüessli

  55. Das mit der ärztlichen Schweigepflicht ist glaube ich so nicht richtig, Kindesmißhandlungen müssen grundsätzlich angezeigt werden. Und dazu gehöhrt sicher auch die Verstümmelung der Geschlechtsteile.

    Ach so und sie denken dass sich ein Rechtgläubiger Arzt (Gebildete Muslime sind meiner Meinng navh noch schlimmer als die „dummen“) an die Gesetzte unserers Kuffar Staates hält?

    So nach dem Motto – uuuh das ist aber in Detschland nicht rechtens was ich gerade getan habe. Werde gleich mal zur Polizei gehen und mich selber anzeigen.

    Da lachen ja die Kamele!

  56. Wie wir sehen wird die Geburtenrate Afrikas in Europa abgeladen, samt ihrer kulturellen Bereicherungen.
    Ob sich deutsche Frauen mit dieser Bereicherung an ihrem Körper erfreuen können, wage ich zu bezweifeln.
    Obwohl, viele haben das Kopftuch jubelnd angenommen, warum nicht auch die Beschneidung?
    Vor zwanzig Jahren wäre ein Kopftuch auf deutschen Köpfen undenkbar gewesen.
    Warten wir noch etwas ab, bis der europäische Afrikaner, von deutscher Frau die Beschneidung fordert!

  57. #34 9 n.u.Z. (27. Dez 2010 14:19)

    Dieser Artikel könnte Dich interessieren, da er sich mit Nehbergs Initiative kritisch auseinandersetzt

    Er hat mich auch interessiert, ich teile jedoch die Schlussfolgerungen nicht. Wenn man das Fatwa-System für eine gute Sache nutzen kann, warum nicht. Man muss die Leute da abholen wo sie stehen. Nehberg hat angeblich das Fatwa-system dadurch aufgewertet … nun ja, dieses System hängt nun weiß Gott nicht von der Aufwertung durch Rüdiger Nehberg ab. Er hat vermutlich mehr Genitalverstümmelungen verhindert als wir hier alle zusammen.

  58. Ich bin für die lückenlose und vollständige (!) Beschneidung aller mohammedanischen Männer einschliesslich Claudia Roth !

  59. #71 yam850 (27. Dez 2010 15:51)

    Aus der Geschichte sowie aus aktuellen Erlebnissen kann verstehen, dass man dem Christentum eine gewisse Sexfeindlichkeit nachsagt.
    Aus der Bibel kann ich dies jedoch nicht herauslesen.

    Das AT ist noch ganz ok. Aber im NT geht es eine Spur prüder zu.
    1 Korinther 7:7-9
    Ich wünschte zwar, jeder würde wie ich ehelos leben. Aber jeder hat von Gott eine besondere Gabe bekommen: Die einen leben nach seinem Willen in der Ehe, die anderen bleiben unverheiratet.
    Den Unverheirateten und Verwitweten rate ich, lieber ledig zu bleiben, wie ich es bin.
    Wenn ihnen das Alleinsein aber zu schwer fällt, sollen sie heiraten. Denn das ist besser, als von unerfülltem Verlangen beherrscht zu werden.

  60. #76 Scheiss Deutscher
    Die Männer zu beschneiden hätte unerhörte Folgen. Dann wäre das bisschen Resthirn auch noch weg.
    Und der Claudia ist doch die Klitoris schon ins Gesicht gerutscht. Trotzdem vergreift sich keiner daran…
    😉
    Das macht mich aber jetzt doch sehr traurig!

  61. @ sabinesiebert

    „Bisher habe ich es aber unterlassen die Patenschaft zu kündigen, weil ich mir sage, dass dem Mädchen nun nicht beides zugefügt werden sollte, nämlich neben der fürchterlichen Beschneidung auch noch die Entziehung der Patenschaft.“

    Das ist ja eine beeindruckende Logik. Statt diese unsinnige Patenschaft zu kündigen, zahlen sie lieber weiter und unterstützen damit eine Kultur, in der dieses Mädchen vermutlich bald verheiratet wird, selbst Kinder bekommt und diese wieder einer Beschneidung unterzogen werden, so es sich um Mädchen handelt. Kein Wunder, dass solche Sümpfe nie austrocknen.

  62. Wenn ich nicht irre ist das doch auch wieder so ein muslimischer Steinzeit Scheißdreck.

    Aber seit Wulff weiß man ja das das zu uns gehört.

    Ja, es gehört zu Wulff, aber mit Sicherheit nicht zu mir.

    Ich bin deutscher Staatsbürger und ich distanziere mich von solchen kriminellen, Menschen verachtenden Handlungen ausdrücklich.

  63. @#74 Van Helsing (27. Dez 2010 16:00)
    Lt Sarrazin kann gar nicht soviel nach Europa, wie dort geboren wird.

  64. 50.000 Mädchen in Deutschland
    von Beschneidung bedroht.
    50.000 is ne Ecke.
    Wieviel haben wir denn eigentlich von diesen Typen und wer die hier eigentlich alle reingelassen.

  65. Angesichts der äußerst grausamen so genannten pharaonischen Beschneidung (Sudan, Somalia usw.) und angesichts der Körper und Seele immer noch extrem verstümmelnden Klitoridektomie (Ägypten, Naher Osten) sollten wir die schafiitische FGM (Female genital mutilation, weibliche Genitalverstümmelung) doch niemals „vergessen“ oder unterschlagen.

    Gerade für uns Islamkritiker muss es „Standard“ bleiben, die verpflichtende FGM der sunnitischen Rechtsschule der Schafiiten anzuprangern (terre des femmes drückt sich leider davor!), wie sie die hoch angesehene Assalaam Foundation in Bandung (Java, Indonesien) in aller Öffentlichkeit und im Namen der Seelenrettung/ Religion zelebriert.

    http://www.nytimes.com/slideshow/2008/01/20/magazine/20080120_CIRCUMCISION_SLIDESHOW_index.html

    http://www.nytimes.com/2008/01/20/magazine/20circumcision-t.html?_r=1&ref=femalegenitalmutilation

    Für die körperliche Unversehrtheit darf es keinen „kulturellen Rabatt“ (oder religiösen Rabatt) geben.

  66. Irak. Kurden sind (nichtmuslimische Jesiden oder) sunnitische Schafiiten. Teile der irakischen Kurden praktizieren (also) FGM, weibliche Genitalverstümmelung.

    Stop FGM in Iraqi-Kurdistan

    http://www.stopfgmkurdistan.org/

    »Stop FGM in Kurdistan«

    Innerhalb weniger Jahre hat die Kampagne »Stop FGM in Kurdistan« die Voraussetzungen für eine effektive Bekämpfung weiblicher Genitalverstümmelung im kurdischen Nordirak geschaffen.

    http://www.stopfgmkurdistan.org/html/deutsch/index_d.htm

  67. Ich komme immer wieder zu der Erkenntnis, der Mensch ist eine Fehlentwicklung der Natur!!!

    Keine andere Spezies ist so grausam wie der Mensch! Keine andere Spezies tötet aus Haß, Lust, Fanatismus etc.!
    Ein Tier tötet, um zu überleben!
    Angeblich ist der Mensch allen anderen Individuen überlegen, welch ein Irrtum!

    Was tut der Mensch nur seinesgleichen an?

    Liebe Christen, hat Gott das so gewollt?
    Liebe Atheisten, habt ihr eine Erklärung?

    😥

  68. @ Aigoual

    „Innerhalb weniger Jahre hat die Kampagne »Stop FGM in Kurdistan« die Voraussetzungen für eine effektive Bekämpfung weiblicher Genitalverstümmelung im kurdischen Nordirak geschaffen.“

    Was kümmert mich der kurdische Nordirak und die dortige effektive Bekämpfung, wenn derartige Scheußlichkeiten in Deutschland praktiziert werden? Wir sollten erst einmal im eigenen Lande aufräumen, bevor wir uns um andere kümmern!

  69. @ 19 abu sheitan : „Hauptsache, da ist ein Loch.
    Ob kleines Mädchen oder Junge, alte Frau, Ziege, Schaf, Esel, Kamel…“

    gemaess marktwirtschaftlichen prinzipien
    bedingen sich „angebot und nachfrage“ ggs.
    die flgd meldung bestaetigt einen „markt“,
    geht aber nur vage und ohne nennung mgl kultureller beweggruende drauf ein.

    „Europeans pay big for barnyard sex.
    It’s legal – and it doesn’t scare the horses,
    say customers, animal houses of ill repute“

    http://www.wnd.com/?pageId=38058

  70. Es ist nur eine Frage der Zeit, dann wird die Genitalverstümmelung, als Teil des Islams, in Deutschland/Europa das Normalste der Welt sein. Keiner wird sich mehr darüber aufregen, genau so wenig, wie über die Sharia.

    Grund: Die Deutschen/Europäer sind nur Maulhelden, wie hier bei PI – leider!!!!
    und das wissen die Mohammedaner und nutzen das für sich aus…….

    Bestes Beispiel: Aufruf zum Zeichnen der Petition!! Armes Deutschland/Europa

  71. #11 Ogmios (27. Dez 2010 13:33)

    Was kaum einer weiss: Vor drei Jahren -noch bevor die breit angelegte Aufklaerungskampagne im Blog und Youtube bereich angelaufen ist, haben die Linken in der Schweiz ein Gesetz eingebracht und verabschiedet welches die Genitalverstuemmelung bei Jugendlichen ueber 18 legalisiert.

    —————————————————-

    Stimmt nicht, wenn ich davon ausgehe, dass auf der Seite des Schweizer Justizminsteriums die aktuelle Fassung des Strafgestzbuches veröffentlicht ist.

  72. Kein Kitzler…Kein Spaß!
    Das macht Männern doch keinen Spaß, wenn beim Sex kein Begehren zurückkommt.

    Hähh….Haben Schwesterwelle, Beck und die anderen 20 Millionen keinen Spaß?

    Hier gibts genug Experten die das wissen müssen.

  73. Die alte abgefahrene barbarische Sauerei. Also wer so etwas zulässt oder duldet, der hat doch keinerlei Respekt vor dem menschlichen Leben. Das ist krank und misanthropisch. Mein Gott, was müssen manche Männer vor den Frauen eine Angst haben wenn sie sowas machen (lassen). Weicheier sind das, Feiglinge, Penner und Säue. (Sorry, ich beleidige gerade Obdachlose und Schweine) Aber ich sehe rot bei so etwas. Das ist menschenunwürdig und Leute die sowas machen, sind Affen und Schweine, nicht die Hebräer oder Christen. Nicht mal ein Tier baut sich Kulte, die Sadismus und Menschenquälerei als Grundlage haben. Mir fehlen gerade die Worte, ohne ausfällig zu werden.
    Braucht die Welt sowas?

  74. #28 muezzina (27. Dez 2010 14:07)

    ————-

    der koran ist erotikfreudig?

    sicher.

    für sadisten ist steinigen, auspeitschen, genitalverstümmelung, gliederabschneiden, kopfabschneiden sicher sehr organsmusrelevant.

    ps wie bitte schön soll denn eine frau lust emfinden, wenn ihr klitoris, die schamlippen entfernt sind? die vagina hat so gut wie keinerlei lustzentren, an den angeblich von den feministinnen so hochgejubelten g-punkt kann ich nicht glauben.

  75. #29 dergeistderstetsverneint (27. Dez 2010 14:07)

    ———————–

    hama die karte nicht verstanden?

    sicher, für den mann mit vier ehefrauen und so vielen sexsklavinnen ist es ja das paradies, dagegen das christentum sowas von langweilig, nur eine frau, der auch noch treu sein und das ein leben lang und für die frau gilt das gleiche.

    stimmt. du hast recht, ich kann im islam nur vorzüge sehen. für den mann. ausserdem ist der mann sowieso der einzige mensch.

    und für die frau?

    wenn allah es gewollt hätte, wäre sie als mann auf die welt gekommen.

    die frauen braucht allah, damit seine hölle nicht so leer ist.

    hat da mohammed gesagt und was der sagt, das gilt.

    für all jene, die nicht zynismusaffin sind, das war zynismus.

  76. Hey lasst die Männer aus dem Spiel. Die Frauen wollen das so. Die Beschnittene beschneidet ihr Mädchen.

  77. #41 KDL (27. Dez 2010 14:34)

    ——————

    das stimmt nicht mehr, schon längst nicht mehr. siehe die enzyklika humanae vitae aus den sechzigerjahren.

  78. ps vielleicht galt das für protestanten, aber gerade in meinem katholischen land haben sich die braven kirchengeher vom hochwürdigsten herrn nicht so viel dreinreden lassen.

    gerade in bäuerlichen kreisen war es üblich, dass man sozusagen zu dritt geheiratet hat 😉

    gerade in katholischen gegenden waren uneheliche geburten sehr häufig.

  79. #97 wien1529 (27. Dez 2010 18:21)
    #28 muezzina (27. Dez 2010 14:07)
    ————-
    der koran ist erotikfreudig?
    sicher.
    für sadisten ist steinigen, auspeitschen, genitalverstümmelung, gliederabschneiden, kopfabschneiden sicher sehr organsmusrelevant.

    ps wie bitte schön soll denn eine frau lust emfinden, wenn ihr klitoris, die schamlippen entfernt sind? die vagina hat so gut wie keinerlei lustzentren, an den angeblich von den feministinnen so hochgejubelten g-punkt kann ich nicht glauben.

    Nicht jede Mohammedanerin ist genitalverstümmelt.
    Die ich persönlich kennen gelernt habe, waren es nicht.

    Wenn alles weg ist, ist auch die Lust weg.
    Ich kann mir umgekehrt nicht vorstellen, dass ein Mann, dem man den Penis amputiert hat, noch Lust auf Sex hat.

    @ #95 wahrscheinlich (27. Dez 2010 17:56)

    warum ist PI so politisch-feministisch korrekt, dass ihr unterschlägt, dass Jungen und Männer sechsmal so häufig Opfer von Genitalverstümmelung sind wie Mädchen und Frauen!?

    Deshalb, weil die Verstümmelung, wie sie hier beschrieben wird, nicht meint, die Vorhaut der Klitoris zu entfernen (Beschneidung), sondern alles (Verstümmelung) – beim Mann wäre das Pendant die Penisamputation.

    Vermutlich gibt es keine weibliche Beschneidung. Diese irren Frauenhasser schneiden wahrscheinlich tatsächlich die ganze Vulva weg.
    Deshalb heißt es ja auch Verstümmelung und nicht Beschneidung.

  80. #88 Heimchen am Herd (27. Dez 2010 16:49)

    ——————–

    bereits bei den schimpansen findet sich gewalt, grausamkeit, mord.

    erschreckend, oder?

  81. #103 muezzina (27. Dez 2010 18:38)

    ——————

    da widerspreche ich:

    ich suche jetzt nicht die nummer der sure raus, aber dort steht, dass frauen das saatfeld sind, zu dem die männer gehen sollen, wann und wie sie wollen.

  82. Es gibt weder eine Untersuchungspflicht noch eine ärztliche Meldepflicht. Selbst wenn zum Beispiel ein Kinderarzt zufällig eine Genitalverstümmelung feststellt, darf er diese Misshandlung nicht den Behörden melden.

    #6 Abu Sheitan (27. Dez 2010 13:12)
    “Die religiös-sexuelle Verstümmelung ist in Deutschland angekommen und ein Teil Deutschlands.” Grauer Wulff.

    “Die religös-sexuellen Verstümmler sind in Deutschland willkommen.” Abu Schäuble.

    Jedes Kind sollte in Deutschland spätestens bei der Einschulung amtsärztlich intensiv untersucht werden. Werden Spuren körperlicher Gewalt oder sexuelle Verstümmelung festgestellt, werden die Eltern angeklagt und ihnen das Sorgerecht entzogen. Transferleistungen werden ausgesetzt, Aufenthaltsstatus und eventuelle Staatsbürgerschaft gegebenenfalls entzogen.

    Ein Rechtstaat hat die Pflicht und die Mittel, seine Kinder zu schützen.

    @Dem kann ich nur zustimmen, willkommen in Absurdistan! Ich geh jetzt kotz…!

  83. Thomas Hammarberg reichte deine „Gastfreundschaft“ soweit mitanzupacken die Mädchen während der Genitalverstümmelung festzuklammern ?

    Irgendwo beginnt dann auch ein Thomas Hammarberg zu begreifen in wessen „Diensten“ er steht….

    Gegen die Genitalverstümmelung an Mädchen zu sein ist nämlich auch: Position GEGEN Mohammed zu beziehen, Herr Hammarberg !

  84. Gibt es auch eine Deutschlandkarte mit prozentualer Färbung der Mädchenverstümmelungsgebiete ? Berlin hat da sicher einen Topplatz.

  85. das ist so ein thema wo es den rot grünen gutmenschen regelmässig die sprache verschlägt.
    Sich für den verbleib krimineller ausländer und sozialabzocker in deutschland einsetzten, selbstverständlich.

    Aber sich für frauenrechte auch für moslemische frauen, sorry mädchen,
    einsetzen, das ist doch nun wirklich nicht drin, man muss ja schwerpunkte setzten

  86. Ich bin schon dafür, dass Claudia Roth unter Sonne, Mond und Sterne beschnitten wird.

    So, wie es in der Birne der Ton-Steine-Erde-Matratze aussieht würde sie bestimmt noch einen multi-kulti-Superorgasmus dabei kriegen.

    Es lebe die bunte Republik des Grauen Wulff.

    Beschneidet Bettina, als Ausdruck unserer Ehrbezeugung vor dem Islam!

  87. #9 Moralist (27. Dez 2010 13:28)

    „2. sind auch eine unbestimmte Anzahl von Jungen von Zwangsbeschneidungen bedroht. Da PI ein gerechtes Medium ist, sollte das nicht unerwähnt bleiben!!!“

    Das kannst du überhaupt nicht miteinander vergleichen. Im Judentum gibt es die „Zwangsbeschneidung“ auch. Und dieser Eingriff hat keine Folgen, die mit denen einer weiblichen Beschneidung vergleichbar wären.
    Zudem verbessert die männl. Beschneidung die Hygiene. So hat man in indien feststellen können, dass bei den Moslems – die alle beschnitten sind – die Frauen weniger Gebärmuterkrebs bekommen als bei den unbeschnittenen Hindus. In heißen Regionen ist die männl. Beschneidung eine durchaus sinnvolle Sache.

  88. #88 Heimchen am Herd (27. Dez 2010 16:49)

    „Liebe Christen, hat Gott das so gewollt?
    Liebe Atheisten, habt ihr eine Erklärung?“

    Menschliche Dummheit.

  89. Jede / jeder der meint er müsse ein kleines Mädchen (in Deutschland) beschneiden, den würde ich auch beschneiden.

    Und zwar von Ohr zu Ohr !

    Dreckspatzen….

  90. Die Al-Azhar will FGM, Yusuf al-Qaradawi will die FGM. Und …

    alle Jahre wieder … verbietet Ägypten die FGM.

    „Vielleicht sollten wir Imperialisten und Eurozentriker die ägyptischen FGM-Verbote gar nicht wörtlich nehmen sondern als einen gequält geäußerten Wunsch erkennen. Als den Wunsch nach dem Wechsel des Gesprächsthemas.“

    http://eifelginster.wordpress.com/2008/06/09/072/

    Es unterhalten sich Dr. Muhammad Wahdan, Dozent an der Kairoer Al-Azhar-„Universität“ und die Dozentin für Islamisches Religiöses Recht Dr. Malika Zarrar. Zarrar ist grundsätzliche Gegnerin jeder Form von Frauenbeschneidung. Der Islam-Experte von der so genannten Universität Al-Azhar, die immerhin als die höchste Autorität des sunnitischen Islam gilt, hat eine „differenziertere“ Meinung: Wahdan will die FGM, Wahdan will die Teilamputation der Klitoris für alle Mädchen, die sie benötigen, nicht aber für die, die sie nicht benötigen. Wahdan beruft sich auf die alten arabischen Vorfahren und, was noch etwas mehr gilt, auf die rechtgeleiteten Kalifen. So argumentiert „islamische Medizin“ gegenüber den nichtmuslimischen Verstehern der Multikultur.

    http://adf-berlin.de/html_docs/archiv/arabische_welt/2006/memri_06_04_2006.php

  91. Jungenbescheidung.

    Wie kommen Islam und Judentum zur Amputation des Praeputiums?

    Bruno Bettelheim (Die symbolischen Wunden – Pubertätsriten und der Neid des Mannes) forschte zum Thema Jungenbeschneidung. Er kommt zum Schluss, dass die Beschneidung einem etwas kläglichen Versuch der Aneignung der magischen weiblichen Geburtskraft durch die neidischen Jägerbünde entspreche. Blut müsse fließen wie bei einer Geburt.

    Solche Neugeburt in die Kriegerkaste hinein würdigt die eigentliche Geburt herab, überkrönt diese jedenfalls hierarchisch, denn nur Männer werden zu Kulturwesen (’Mann wird gemacht’), die Frau bleibt dem Erdhaften nahe.

    http://eifelginster.wordpress.com/2007/11/13/010/

    #111 Rechtspopulist

    Beschendiung ist Gehorsamskult, Initiationsritual, Dämonenabwehr und jenseitszentrische Heilssicherung (Seelenrettung), es ist daher nicht angebracht, von Klimazone oder Hygiene zu sprechen, um die steinzeitliche Vorhautamputation der Juden, Muslime, Papuas und Aborigines „erklärlich“ zu machen (sie zu ‚rationalisieren‘).

    Erwachsene können sich meinetwegen Piercings oder Schmuckringe in die Genitalien einarbeiten lassen (wir sollten ihnen eindringlich davon abraten), doch die körperliche Unversehrtheit von nicht Einwilligungsfähigen haben wir gegen die Argumente von Sexualmagie und Paradieszugang zu verteidigen.

    ‚Hirn anschmeißen, Messer weglegen‘, doch selbst wenn ich die jüdischen Beschneidungskritiker Sigmund Freud und Bruno Bettelheim zitiere, spielen meine jüdischen Freunde verschnupft (und konvertieren anschließend gegen meinen Rat zum Christentum). Tröstlich, dass sich viele jüdische amerikanische Frauen gegen die Routine-Jungenbeschneidung engagieren (Männer sind nach wie vor nahezu durchweg zu feige, das famose „männlichste aller Körperteile“ gegen die kultische Verletzung zu verteidigen).

    Säkulare GleichheitsfeministInnen sind gegen Prostitution und Zirkumzision, boykottieren bewusst Bordell und Brit Mila/Sünnet – der deutsche Klerus hingegen predigt weder gegen Freudenhausbesuch noch gegen die Jungenbeschneidung. Herrschaftszeiten, vom Penis-Kult zum Kalifat!

    #9 Moralist

    The International Coalition for Genital Integrity is an alliance of organizations dedicated to protecting the normal anatomy of males, females and the intersexed, and supporter of the Genital Integrity Resolution.

    http://www.icgi.org/

    NORM-UK
    –giving men a choice–

    „In 1992 a book by Dr Jim Bigelow, a Californian psychologist was published. It was called The Joy of Uncircumcising! This book explained the function of the foreskin and the effects of its removal. … There was also NOCIRC, an organisation led by a nurse, Marilyn Milos, campaigning to stop routine neonatal circumcision, which was still common practice in USA.“

    http://www.norm-uk.org/

  92. Jungenbescheidung.

    Wie kommen Islam und Judentum zur Amputation des Praeputiums?

    Bruno Bettelheim (Die symbolischen Wunden – Pubertätsriten und der Neid des Mannes) forschte zum Thema Jungenbeschneidung. Er kommt zum Schluss, dass die Beschneidung einem etwas kläglichen Versuch der Aneignung der magischen weiblichen Geburtskraft durch die neidischen Jägerbünde entspreche. Blut müsse fließen wie bei einer Geburt.

    Solche Neugeburt in die Kriegerkaste hinein würdigt die eigentliche Geburt herab, überkrönt diese jedenfalls hierarchisch, denn nur Männer werden zu Kulturwesen (’Mann wird gemacht’), die Frau bleibt dem Erdhaften nahe.

    http://eifelginster.wordpress.com/2007/11/13/010/

    #111 Rechtspopulist

    Beschneidung ist Gehorsamskult, Initiationsritual, Dämonenabwehr und jenseitszentrische Heilssicherung (Seelenrettung), es ist daher wenig angemessen, von Klimazone oder Hygiene zu sprechen, um die steinzeitliche Vorhautamputation der Juden, Muslime, Papuas und Aborigines “erklärlich” zu machen (sie zu ‘rationalisieren’).

    Erwachsene können sich meinetwegen Piercings oder Schmuckringe in die Genitalien einarbeiten lassen (wir sollten ihnen eindringlich davon abraten), doch die körperliche Unversehrtheit von nicht Einwilligungsfähigen haben wir gegen die Argumente von Sexualmagie und Paradieszugang zu verteidigen.

    ‘Hirn anschmeißen, Messer weglegen’, doch selbst wenn ich die jüdischen Beschneidungskritiker Sigmund Freud und Bruno Bettelheim zitiere, spielen meine jüdischen Freunde verschnupft (und konvertieren anschließend gegen meinen Rat zum Christentum).

    Tröstlich, dass sich viele jüdische amerikanische Frauen gegen die Routine-Jungenbeschneidung engagieren (Männer sind nach wie vor nahezu durchweg zu feige, das famose “männlichste aller Körperteile” gegen die kultische Verletzung zu verteidigen).

    Säkulare GleichheitsfeministInnen sind gegen Prostitution und Zirkumzision, boykottieren bewusst Bordell und Brit Mila/Sünnet – der deutsche Klerus hingegen predigt weder gegen Freudenhausbesuch noch gegen die Jungenbeschneidung. Herrschaftszeiten, vom Penis-Kult zum Kalifat!

    #9 Moralist

    The International Coalition for Genital Integrity is an alliance of organizations dedicated to protecting the normal anatomy of males, females and the intersexed, and supporter of the Genital Integrity Resolution.

    http://www.icgi.org/

    NORM-UK
    –giving men a choice–

    “In 1992 a book by Dr Jim Bigelow, a Californian psychologist was published. It was called The Joy of Uncircumcising! This book explained the function of the foreskin and the effects of its removal. … There was also NOCIRC, an organisation led by a nurse, Marilyn Milos, campaigning to stop routine neonatal circumcision, which was still common practice in USA.”

    aus der Homepage norm-uk

  93. Fatwa. Beschneidung von Mädchen und Frauen im Islam (Weibliche Genitalverstümmelung, FGM). Scheich Muhammad SâliH al-Munadschdschid stellt Gottes Anweisung für ein gelingendes Leben klar, deren Befolgung deine Seele, vielleicht und inschallâh, vor dem Höllenfeuer bewahrt:

    —–

    Die Rufe nach einem Verbot der weiblichen Beschneidung sind Aufrufe gegen den Islam, weil es schließlich keine klare Aussage in Koran oder Sunna gibt, dass FGM harâm ist.

    The calls which urge the banning of female circumcision are call that go against Islam, because there is no clear text in the Qur’aan or Sunnah and there is no opinion of the fuqaha’ that says that female circumcision is haraam.

    Damit steht fest, dass FGM islamische Vorschrift ist und zu den [heilssichernden] Bräuchen der naturgemäßen [islamischen] Seinsweise (al-fiTra) gehört und dass sie eine günstigende, harmonisierende Wirkung auf das [sexuelle, moralische, soziale] Verhalten des [weibliche] Individuum hat.

    Thus it is clear that female circumcision is prescribed in Islam, and that it is one of the Sunnahs of the fitrah and it has a good effect of moderating the individual’s behaviour.

    Die Erfahrung lehrt uns, dass die Weisheit, die hinter einigen der [koranbasierten] Regeln und Sunna-Vorschriften steht, uns [in unserem grundsätzlichen Mangel an Vernunft] durchaus verborgen sein mag. Möge Allâh uns helfen, vom rechten Pfad nicht abzuweichen.

    Experience has taught us that the wisdom behind some rulings and Sunnahs may be hidden from us. May Allaah help us all to follow the right path.

    aus: Islam Question & Answer
    Sheikh Muhammad Saalih al-Munajjid

    http://islamqa.com/en/ref/60314

  94. Scheich ibn Uthaymin (1925-2001) spricht: ‚Die korrekteste Ansicht ist die, dass die Beschneidung eine islamische Verpflichtung für die Männer und ein ehrenwertes islamisches Handeln für die Frauen darstellt.‘

    Shaykh Ibn ‘Uthaymeen said: “The most correct view is that it is obligatory in the case of men and Sunnah in the case of women.

    http://islamicarticles.wordpress.com/circumcision/

    Eindeutig ist („das Verlangen reduzieren, reduce desire“), dass ibn Uthaymin die Klitoridektomie meint und nicht die Klitorisvorhautentfernung.

    In the case of women, it serves a useful purpose which is to reduce desire.

    http://www.ummah.com/forum/showthread.php?182749-Circumcision-for-girls/page4

  95. #67 dergeistderstetsverneint (27. Dez 2010 15:35)

    Der zitierte Hadîth stammt aus den sahîh Bukhârî (zum Nachschlagen fehlt mir gerade die Zeit). In Kenntnis der Kritik, die bzgl. Hadîthen durchaus angebracht ist und die nicht zuletzt durch Ignaz Goldziher nachdrücklich heraus gestellt wurde, würde ich niemals hier Hadîthe heranziehen, die von den etablierten Rechtsschulen nicht allgemein anerkannt wären. Die Üblichkeit der weiblichen Beschneidung zur Zeit Muhammads ist aber auch anderweitig genügend nachgewiesen. Man braucht nur die einschlägige Literatur anerkannter Islamwissenschaftler dazu ein wenig „durchzuforsten“.

  96. Islam und Genitalverstümmelung an Frauen, Dubai 2004. Die Klitoris amputieren oder teilamputieren als himmlischer Way to Allah und irdischer Way of life.

    Sinngemäß schwadroniert der fromme Geistliche Dr. ‚Omar al-Khatib, eine himmlisch-blaue Glitzerglaskugel wie zufällig vorm Gemächt:

    „Ja ein bisschen, nicht zuviel, maßvoll und im Einklang mit den religiösen Traditionen, ja! Auch sollte die Öffentlichkeit nicht so viel darüber reden, das ist doch ein familiäres Thema und ein Thema des lokalen Volksbrauchtums. Ja, sage ich, soweit die islamischen Rechtsschulen die Frauenbeschneidung oder Mädchenbeschneidung gutheißen, so weit ist sie gut, mehr wäre natürlich nicht gut. Und Allah weiß es am besten.“

    http://www.liveleak.com/view?i=6f3_1209919315

  97. #103 Deshalb, weil die Verstümmelung, wie sie hier beschrieben wird, nicht meint, die Vorhaut der Klitoris zu entfernen (Beschneidung), sondern alles (Verstümmelung) – beim Mann wäre das Pendant die Penisamputation.

    genau das – die Penisverstümmelung bzw. amputation – ist aber die Folge der in 3. Welt üblichen, nicht von Medizinern durchgeführten Beschneidung bei Jungen mit Scherben,Messern etc. Wer berichtet darüber?
    Abgesehen davon, hat irgendjemand diese Jungen davor gefragt?
    Analoge Argumentation wäre: „Vergewaltigung ist nebensächlich, da es auch Mord gibt“!?

  98. #76 dergeistderstetsverneint (27. Dez 2010 16:02)

    Jaquesauvergne hat insofern mit seiner Beurteilung des Sachverhalts recht, als Muslime auf ein von einem Nicht-Muslim erwirktes fatwâ eines faqîh (s.a. #115 Aigoual, 28. Dez 2010 00:01), der sonst ganz gegenteilge Statements von sich gibt, einen *** geben, da ihnen die Durchsichtigkeit des taqîya-Manöwers sehr wohl klar ist.

    Wenn Nehberg dennoch in irgendeiner Weise etwas Positives bewirkt haben sollte, würde es mich nur freuen.

  99. Islamischer Religion, Islam pur. Das weibliche Genital ist zu beschneiden, denn:

    „Bei Frauen liegt die Weisheit darin, ihre Begierde zu mäßigen. Schaikh Al-Islam Ibn Taimiyyah wurde danach gefragt, ob Frauen beschnitten werden sollten oder nicht. Er antwortete: „Ja, sie sollten beschnitten werden, d.h. dass die Spitze der Haut, die wie ein Hahnenkamm aussieht, entfernt wird. Der Gesandte Allâhs (a.s.s.) sagte zu der Frau, die Beschneidungen [bei anderen Frauen] durchgeführt hat: ‚Lass noch etwas herausgucken und übertreibe nicht bei der Beschneidung. Das lässt ihr Gesicht strahlender aussehen und gefällt eher ihrem Mann.’ Denn der Zweck der Beschneidung bei Männern liegt darin, sich von Unreinheiten fernzuhalten, die sich unter der Vorhaut ansammeln können. Bei Frauen dient die Bescheidung dazu, ihre Begierde zu mäßigen, denn wenn eine Frau nicht beschnitten ist, ist ihr Verlangen stark. Daher werden die Worte ‚Oh Sohn einer unbeschnittenen Frau’ als Beleidigung benutzt, weil eine unbeschnittene Frau ein stärkeres Verlangen hat. Daher ist unmoralisches Verhalten unter den Frauen der Tataren und anderen weit verbreitet, was bei den muslimischen Frauen nicht zu finden ist. Wird bei der Beschneidung übertrieben, wird das Verlangen an sich stark geschwächt, was die Männer unzufrieden machen wird. Führt man sie aber maßvoll durch, wird das angestrebte Ziel erreicht, nämlich die Zügelung der Begierde. Und Allâh weiß es am besten.” (Majmû’ Al-Fatâwa, 21/114).

    http://www.ahlu-sunnah.com/threads/27541-Ist-die-Beschneidung-Pflicht-im-Islam

    bei den Salafisten von Ahlu-Sunnah nach: al-Munajjid, Islam Q&A

    Shaykh al-Islam Ibn Taymiyah (may Allaah have mercy on him) was asked about whether women should be circumcised or not. He replied:

    Praise be to Allaah. Yes, they should be circumcised, i.e., the top of the piece of skin that looks like a rooster’s comb should be cut. The Messenger of Allaah (S) said to the woman who did circumcisions: “Leave something sticking out and do not go to extremes in cutting. That makes her face look brighter and is more pleasing to her husband.” That is because the purpose of circumcising a man is to make him clean from the impurity that may collect beneath the foreskin. But the purpose of circumcising women is to regulate their desire, because if a woman is not circumcised her desire will be strong. Hence the words “O son of an uncircumcised woman” are used as an insult, because the uncircumcised woman has stronger desire. Hence immoral actions are more common among the women of the Tatars and the Franks, that are not found among the Muslim women. If the circumcision is too severe, the desire is weakened altogether, which is unpleasing for men; but if it is cut without going to extremes in that, the purpose will be achieved, which is moderating desire. And Allaah knows best.

    Majmoo’ al-Fataawa, 21/114

    http://www.islam-qa.com/en/ref/9412/circumcision

  100. Koran und Hadith sind geschrieben und bleiben da und bleiben barbarisch, man kann sie auch nicht verbieten (vgl. heidenzeitlich-römische Katakomben-Christen).

    Wo auch immer auf der Welt: Gegen Scharia und Kalifat, für das Erhalten von Redefreiheit und Rechtsstaatlichkeit gibt es nur einen Standard, den vom 10.12.1948

    Artikel 1

    Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

    Artikel 2

    Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

    Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

    Artikel 3

    Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

    Artikel 4

    Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

    Artikel 5

    Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

    Artikel 6

    Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

    Artikel 7

    Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d4/EleanorRooseveltHumanRights.png

  101. Z E N S U R ! ! ! ! ! !

    Das Wort “M*U*s*E*L*” wurde zensiert von PI!
    Probieren Sie es selbst und sie geraten unter Moderation! Ein politisch inkorrektes Wort wird zensiert – super für einen Blog wie PI, oder?

    Ich könnte KOTZEN!

  102. Ich wollte mir das Video gestern ansehen, habe abern nach drei Sekunden wieder abgeschaltet. Wie krank sind die Menschen, die das machen? Wie weit weg von sich selbst, sind die Frauen die das tun, und Mütter die das dulden und ihre Zustimmung geben? So etwas grausames darf nicht mehr passieren. Und unserem Herr Goll hab ich auch schon geschrieben, der hat doch den Knall nicht gehört, möchte für so eine Greultat die Strafe noch heruntersetzten. Ich würde mal gern wissen, was er dazu sagt, wenn ihm jemand den Schwanz abschneidet, damit er keine sexuelle Lust mehr erfahren kann. Ich bin soooooooo sauer, wo bleibt denn da die Political Correctness?

  103. #120 9 n.u.Z. (28. Dez 2010 01:12)

    Der zitierte Hadîth stammt aus den sahîh Bukhârî (zum Nachschlagen fehlt mir gerade die Zeit). … Die Üblichkeit der weiblichen Beschneidung zur Zeit Muhammads ist aber auch anderweitig genügend nachgewiesen. Man braucht nur die einschlägige Literatur anerkannter Islamwissenschaftler dazu ein wenig “durchzuforsten”.

    Dass es weit verbreitet war steht außer Frage. Andererseits gibt es, wie gesagt, keine Evidenz dafür dass Mo die Beschneidung bei seinen eigenen Töchtern hat vollziehen lassen. Das kann natürlich zweierlei bedeuten: entweder die Beschneidung war so gewöhnlich dass man es nicht extra erwähnen musste, oder er hat sie tatsächlich nicht vollziehen lassen (etwa weil die Frauenbeschneidung nur in bestimmten Familienclans oder Stämmen üblich war). Ich tendiere zur zweiten Option, da Mo ja ansonsten zu so ziemlich jedem Thema eine Vorschrift erlassen hat, und es merkwürdig wäre wenn er gerade die Frauenbeschneidung übergangen hätte. Zudem ist die Frauenbeschneidung heute eher bei Völkern verbreitet, welche ursprünglich keine Araber waren (bzw. bis heute keine sind) und im Zuge der islamischen Expansion zum Islam konvertiert sind. Im Maghreb (welcher kulturell sehr stark durch die im Zuge der islamischen Expansion von der Arabischen Halbinsel gekommenen Siedler beeinflusst wurde) fehlt sie praktisch ganz. Und auch im Nahen Osten scheint sie auf Kurdistan und Jemen beschränkt zu sein (die Kurdistan-FGM-Webseite drückt sich etwas vage hinsichtlich der Frage aus, ob es tatsächlich ein spezifisch kurdisches Phänomen ist oder ob nur Irakisch-Kurdistan demokratisch genug ist um das Problem nicht unter die Decke zu kehren. Allerdings halte ich auch die Türkei, Israel, die PA und Libanon für demokratisch genug und dort scheint FGM auch unbekannt zu sein). Nun zu dem Hadith: So spontan habe ich keine Referenz gefunden, nur die Behauptung dass er von Aisha (nicht vom Propheten selbst) stammt. Man müsste ihn vielleicht im Zusammenhang lesen, gut möglich dass Al-Khitanan einfach als Synonym für Geschlechtsteile verwendet wurde, zumal, wie gesagt, nach dem Sex ja ohnehin Waschen angesagt ist, beschnitten oder nicht. Oder Aisha war beschnitten (ihr Mann war es ohne Zweifel).

  104. #123 9 n.u.Z. (28. Dez 2010 01:22)

    Jaquesauvergne hat insofern mit seiner Beurteilung des Sachverhalts recht, als Muslime auf ein von einem Nicht-Muslim erwirktes fatwâ eines faqîh … der sonst ganz gegenteilge Statements von sich gibt, einen *** geben,

    Rein formal ist eine Fatwa ohnehin nur für den Fragesteller verbindlich. Es gibt im Islam keine dem Vatikan vergleichbare Institution, welche eine für alle Muslime verbindliche Fatwa erlassen könnte (Fatwas können, wenn überhaupt, für alle Bewohner eines bestimmten Landes verbindlich werden, wenn die Regierung ein auf der Fatwa basierendes Gesetz erlässt). In Ägypten z.B. ist FGM ja durchaus verboten, nur mit der Umsetzung der Gesetze hapert es (die Schätzung von 97% beschnittenen Frauen in Ägypten ist allerdings sehr hoch, sie würde insbesondere implizieren dass auch die Kopten beschneiden. Vielleicht ist es aber auch nur eine Hochrechnung, welche auf unter Muslimen gewonnenen Stichproben beruht).

  105. Mit der Beschneidung soll der Frau also die Lust am Sex genommen werden.

    Könnte man diejenigen die sowas verlangen nicht selbst kastrieren lassen???

    Dann würde sowas demnächst sicher aufhören 🙂

    Einfach nur abartig dieser Glauben!!!

  106. #115 Aigoual (28. Dez 2010 00:01)
    Danke für den Link zum Video
    (http://adf-berlin.de/html_docs/archiv/arabische_welt/2006/memri_06_04_2006.php)
    Ich habe es mir gerade angesehen. Also wenn man ins arabische Fernsehen guckt (zumal wenn Ägyptische „experten“ auftreten) blickt man wirklich in Abgründe. Zitat:

    Die Realität ist ein Fehler. Wir müssen sie korrigieren. … In Ägypten gibt es viereinhalb Millionen alte Jungfern. Dass sind Frauen, die das 30. Lebensjahr erreicht haben, ohne jemals einen Heiratsantrag erhalten zu haben. Wir haben also ein Jungfernproblem in der arabischen Welt und das Letzte, was wir wollen ist, dass sie sexuell erregt sind.

    Haben die in Ägypten eigentlich keine anderen Probleme?
    Und noch ein Zitat

    Sara [war] sehr eifersüchtig auf Hagar als diese Abraham heiratete und schwanger wurde. Sie schwor bei Gott, dass sie Hagar drei Körperteile abschneiden würde. Weil Abraham fürchtete, dass sie Hagar Nase und Augen ausschneiden würde, befahl er ihr, Hagars Ohren zu durchstechen und sie zu beschneiden. So begann die Beschneidung von Frauen in der Geschichte.

    Ich kann mir nicht helfen, dieser Abraham war irgendwie ständig mies drauf.

  107. Was soll man diesem dauergrinsenden Asien-Roboter, dessen Ohren auf Dauerdurchzug geschaltet sind denn schon schreiben?

  108. A propos, es ist nicht so dass deutsche Behörden nichts unternehmen würden.
    http://www.afrikanet.info/menu/news/deutschland/datum/2009/01/27/verfolgt-von-einem-verdacht/

    Ein Ehepaar äthiopischer Herkunft lebt gut integriert in einer badischen Kleinstadt – bis plötzlich das Jugendamt und ein Gericht der Familie pauschal unterstellen, sie wolle die Tochter beschneiden lassen. Wie sollen die Eltern je beweisen, dass sie diese Absicht nie hatten?

  109. Ha, und im selben Artikel steht auch, woher die Zahl von 50.000 bedrohten Mädchen kommt.

    Zur „Risikogruppe“ gehört jeder, bei dem zumindest ein Elternteil in Ländern wie Gambia, Äthiopien oder dem Irak geboren wurde, insgesamt 26 Staaten stehen auf ihrer Liste, was ihr zufolge eine Gesamtzahl von etwa 50000 Kindern ergibt, deren Eltern das Sorgerecht teilweise entzogen werden müsste.

  110. #129 dergeistderstetsverneint (28. Dez 2010 09:19)

    Selbstverständliches/Akzeptiertes braucht nicht erst hervorgehoben zu werden und – wie auch Ihnen bekannt und hier schon im Thread mehrfach erwähnt – hat sich Muhammad in (sahîh) Hadîthen zur Frauenbeschneidung geäußert (Töchter würde ich schon unter Frauen subsummieren). Daß über die Beschneidung von Muhammads Töchtern nichts explizit überliefert ist, ist daher m.E. mehr als verständlich und ändert nichts am Sachverhalt.

    #130 dergeistderstetsverneint (28. Dez 2010 09:35)
    Es geht hier nicht um irgendeine fatwâ, sondern wie o.e. um eine unter ganz besonderen Umständen erwirkte, die zudem der Grundhaltung der überwiegenden msl. Geistlichkeit und der seit Jahrhunderten geübten msl. Traditon widerspricht. Ihnen ist doch die Perhorreszierung von bid`a – Neuerung – im Islam bekannt? Das macht den wesentlichen Unterschied, wie ich schon a.a.O. ausführte. Daß sich eine sich demokratisch nennende Regierung eines msl. konservativen Landes (Ägypten) auf westlichen Druck hin hinter eine Minderheitenmeinung (fatwâ) stellt, bringt dieser vielleicht eine rein theoretische Wirkung ein, aber keine praktisch anerkannte bei der msl. Bürgerschaft, wie ja auch die Befolgung des Verbots der FGM zeigt. Dabei ist auf die 3. fiqh-Quelle des idschmâ` zu verweisen (zur Bestätigung eines als „wadschib“ (verpflichtend) bzw. zumindest als „mustahabb“ (erwünscht) eingestuften Verhaltens als jahrhunderte-altem Bestandteil des „fiqh“ ist sie auch nach Schließung des „bâb al-idschtihâd“ bei der Bevölkerung von Gewicht).
    Außerdem ist der Dual „Al-Khitanan“ nicht einfach das Synonym für Geschlechtsteile, die – insbesondere in Koran und Hadîthen – ganz anders (und nicht im Dual) bezeichnet werden, sondern für deren beschnittenen Zustand.
    Letztlich sei nochmals auf meine Empfehlung von #121 verwiesen, sich in die spezielle vielfältige islamwissenschaftliche Literatur diesbzgl. einzulesen, falls Sie die Sache weiter interessieren sollte. Für einen groben Überblick bräuchte es eine Semestervorlesung, für welche hier weder der Ort ist noch meine Arbeit mir die nötige Zeit läßt. Dafür bitte ich um Verständnis.:-)

  111. Die Kieler Nachrichten berichten:

    … aber leider nur online, in den Printausgaben war davon nichts zu lesen.

    Vielleicht fehlte den KN-Verantwortlichen der Mut dafür, denn immerhin hat Kiel zwei Stadtteile [Mettenhof und Gaarden], die sich fest in Händen der moslemischen Paralellgesellschaften befinden. Da wäre ein gedruckter Artikel sicher auf große Empörung und völliges Unverständnis gestoßen – schließlich praktiziert man mit der Beschneidung nur „normale“ kulturelle Eigenarten.

    Achja … ich vermisse den empörten Aufschrei der linksrotgrünen Frauenrechtlerinnen. Wo bleibt der? Oder habe ich den nur nicht gehört?

  112. Das ist Horror zu sehen, aber man muss darauf aufmerksam machen. Wenn man die Schreie des Mädchens hört, läufts einem kalt den Rücken runter. Aber durch Zensur , durch Verschweigen wird keinem der Mädchen geholfen. Das Festhalten an dieser rückwärtsgewandten Praktik werden den Kindern unglaubliche Schmerzen zugefügt, ihnen wird ein Gefühl in diesem Bereich genommen. Die Frau soll keine Lust spüren, sie soll lebenslang Schmerzen haben. Wie abartig und krankhaft ist das ? Und dann passiert das auch noch in Deutschland. Das wird als „kulturelle Eigenheiten“ abgetan, obwohl es menschenverachtend ist. Soll man die Länder so lange das machen lassen, bis sie selbst auf den „Gedanken“ kommen: „So nicht mehr!“ oder müsste man nicht, um das Leid zu verhindern, eingreifen ???? Bei manchen Dingen war ich schon bei der ersten Möglichkeit, aber da kann man nicht mehr wegsehen.

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