Vom „Tag der Freiheit“ bis zum „Tag der Opfer der Bunten Republik“: Wer 2012 auch persönlich ein politisches Zeichen setzen möchte, hat dazu jede Menge Gelegenheiten. Hier sind fünf Feier- und Gedenktage, die schon heute in jedem politisch inkorrekten Terminkalender vorgemerkt werden möchten.

(Von Martin)

14. Mai: Israel-Tag

Im Nahen Osten sind die Verhältnisse klar: Auf der einen Seite die Hamas, die deutschen Linken und die EU, die über verschlungene Kanäle die palästinensischen Raketen auf israelische Schulkinder bezahlt. Auf der anderen Seite Israel und als einzige Schutzmacht die Vereinigten Staaten von Amerika. Unter diesen Umständen sollte die Entscheidung leicht fallen: Für politisch Inkorrekte kann es nur eine Seite geben, die Seite der Zivilisation, der freien Rede und des selbstverständlichen Rechts der Israelis, ihr Land gegen jeden zu verteidigen, der diesem Land Böses will. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft wird auch 2012 am 14. Mai, dem israelischen Unabhängigkeitstag, deutschlandweit zahlreiche Feierlichkeiten veranstalten, die einen Besuch wert sind. Und in der israelischen Botschaft freut man sich an diesem Tag sicher über eine wirklich von Herzen kommende Email. Die scheinheiligen „Freundschaftsbekundungen“ der deutschen Politik-Kaste, die Israel zwar gern als willkommenes Holocaust-Mahnmal missbraucht, als bloßes Mittel zum Zweck ihrer eigenen antideutschen Selbstzerstörungspropaganda, aber hinterrücks über die dunklen Kanäle der EU tödliche Raketen auf israelische Städte finanziert, hat man dort nämlich genauso satt wie hier bei PI.

17. Juni: Tag der Freiheit

Nach einem Aufruf der „Libertären Plattform“, der „Freiheitsfreunde“ und mehrerer weiterer liberaler und libertärer Organisationen wurde er 2011 zum ersten Mal wieder gefeiert, unser alter Nationalfeiertag. Kein anderer Tag im Kalender setzt ein deutlicheres Zeichen gegen Sozialismus, Totalitarismus und Fremdbestimmung als der 17. Juni, der Tag des Arbeiteraufstands in der DDR. Angesichts der unverkennbar totalitären Tendenzen unserer derzeitigen „Bunten Republik“ setzt die kraftvolle Aussage des 17. Juni genau den selbstbewussten freiheitlichen Gegenakzent, den wir in unserem Land so dringend benötigen. Außerdem bildet der 17. Juni eine willkommene Alternative zum sowieso verkrampften und eher nichtssagenden 3. Oktober, den die Islamisten obendrein als „Tag der offenen Moschee“ zu entfremden suchen. Da am 17. Juni fast immer gutes Wetter herrscht, sollten wir den Vorschlag der libertären Gruppen aufgreifen, an diesem Tag mit Freunden zu feiern und z.B. bei einem Gartenfest gemeinsam darauf anzustoßen, dass wir Deutsche uns die Freiheit unseres gesprochenen und geschriebenen Wortes und unsere politische Selbstbestimmung von niemandem nehmen lassen werden, niemals: nicht von Kommunisten, Sozialisten, Islamisten, nicht von Linksextremen, Rechtsextremen, nicht von der EUdSSR und auch nicht von irgendwelchen Bunten Fuzzis in Berlin.

20. Juli: Tag des Deutschen Widerstands

Deutschland hat eine lange freiheitliche Tradition. An keinem anderen Tag der deutschen Geschichte hat sich diese freiheitliche Tradition so laut und vernehmbar zu Wort gemeldet wie am 20. Juli 1944, dem Tag des Attentats auf Hitler und des anschließenden Umsturzversuchs in Berlin, Wien und Paris. So unterschiedlich die Motive der damals Handelnden waren, so unterschiedlich ihr geistiger, beruflicher und sozialer Hintergrund, so unterschiedlich ihre Ansichten über ihre Methoden, so sehr hat sie ein gemeinsames Ziel geeint: Die Wiederherstellung Deutschlands als eines freien Landes, eines Landes der freien Rede und des Rechts, der Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz statt der menschlichen Ungleichheit eines totalitären Pseudorechts. Diesen Zielen sind auch wir verbunden, den Männern des 20. Juli sind auch wir verpflichtet: Wir werden weder einen national-sozialistischen noch sonstwie sozialistischen, weder einen kommunistischen, islamischen noch radikal-multikulturalistischen Unrechtsstaat in Deutschland zulassen. Wer dieser Verpflichtung sichtbaren Ausdruck geben möchte, kann am 20. Juli 2012 z.B. die Fahne des Deutschen Widerstands ins Fenster hängen oder in seiner Stadt zumindest einen Blumenstrauß am Denkmal für den Deutschen Widerstand ablegen.

7. Oktober (1. Sonntag im Oktober): Tag der Opfer der Bunten Republik

2011 brannten am ersten Sonntag im Oktober erstmals Kerzen vor den Rathäusern und Amtsgerichten der Bunten Republik: dort also, wo die Schreibtischtäter sitzen, die durch ihr wohlwollendes Schweigen und ihr gutmenschelndes Helfershelfertum zu Mitverantwortlichen der alltäglichen Gewalt im real existierenden Multikulturalismus wurden – eine Gewalt, der vor allem Deutsche zum Opfer fallen. Beschimpft, geschlagen, getreten, vergewaltigt, abgestochen, totgeprügelt und dann totgeschwiegen, weil es ja nur Deutsche waren und ein deutsches Leben in der Bunten Republik eben nicht genauso lebenswert ist wie ein türkisches. In Erinnerung an diese in den weihevollen Reden der politischen Kaste nie erwähnten deutschen Opfer der Bunten Republik und als Zeichen gegen die Doppelmoral eines verlogenen Staates, gegen die ständigen Rechtsbeugungen einer mit zweierlei Maß messenden Justiz, gegen die systematische Verharmlosung der Gefahren des staatlichen Ethno-Experiments „Bunte Republik“ werden auch 2012 am ersten Sonntag im Oktober vor öffentlichen Gebäuden unsere Kerzen brennen. 2011 brannten ein paar Dutzend, 2012 sollen es ein paar Tausend werden!

31. Oktober: Weißelberg-Tag

Mit seinem Fanal wollte er uns wachrütteln: der evangelische Pfarrer Roland Weißelberg, der sich am 31. Oktober 2006 vor dem Augustinerkloster in Erfurt aus Protest gegen die staatliche Islamisierungspolitik selbst verbrannte. Die politisch korrekte Meinungsdiktatur hat im nachhinein alles getan, um diesen Mann vergessen zu machen. Bis heute werden alle Einträge zu Roland Weißelberg in der deutschsprachigen Wikipedia sofort gelöscht. Und wie schon damals in der DDR nach der Selbstverbrennung des regimekritischen Pfarrers Oskar Brüsewitz hat die Evangelische Kirche auch Pfarrer Weißelberg kurzum für verrückt erklärt und sich dadurch unbequeme Nachfragen zu ihrer Beteiligung an einer zwielichtigen Staatspolitik vom Hals gehalten. Auch aus Protest gegen einen solchen Umgang mit unliebsamen Wahrheiten sollten wir 2012 am 31.10. erneut aktiv an das Fanal des Pfarrers Weißelberg erinnern und seine Tat als einen Aufruf an uns alle sehen, an diesem Tag selbst ein öffentlich sichtbares Zeichen gegen die staatliche Islamisierungspolitik zu setzen, jeder auf seine Weise.

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23 KOMMENTARE

  1. Immer diese rechten Vorschlaege.

    Tag der Deutschen Einheit, das Volksfest der Faschisten aus dem Orient. Nur das gilt es zu feiern.

  2. Gute Termine, aber bedenkt alle die derzeitige eurokrise

    Wulf ist das Produkt was dazu ablenken soll, aber intern knallt es derzeit rapide. Verteilt das bitte in euren Blogs.

  3. Nicht zu vergessen den 21. Dezember 2012!

    An diesem Tag geht nach dem Maya-Kalender die Welt unter!

    Wahrscheinlich genau so real wie das Entstehen eines Schwarzen Loches beim Teilchenbeschleuniger bei Cern, oder der vorrausgesagte Weltuntergang am 1.1.2000!

    Aber politisch unkorrekt ohne Ende!

  4. Wäre schon coole wenn man am Gedenktag der Opfer der Bunten Republik flächendeckend Kerzen vor den Rathäusern sehen würde!

  5. Gute Sache hier, sonst wird immer über Tage/Veranstaltungen berichtet, die schon Vergangenheit sind.

  6. 2012 sollte man sich (oder wir uns?) Gedanken machen, wer die Bundestagswahl 2013 gewinnen soll!!!

    Von den etablierten Parteien scheint momentan keine irgendwelche Anstalten zu machen, von ihrem Mainstream-Multi-Kulti-Wahn abzurücken um für einen ethnisch Deutschen wählbar zu sein!

    Wer hier in diesem unserem Lande (noch) politische Veränderungen will, muss eine neue Partei gründen, bzw. die RECHTE MEINUNG muss sich unbedingt sammeln und konzentrieren (und sich nicht in parteipolitischen persönlichen Zwistigkeiten selbst schwächen!).

    Frage also: Wie packen wir’s an?

    Ich jedenfalls bin bereit,
    ALLES FÜR UNSERE DEUTSCHE (und in gewissem Rahmen auch europäische) ZUKUNFT ZU GEBEN!

    „Nach mir die Sintflut“ kann und will ich mir selbst nicht erlauben, da ich mich im Grab rumdrehen müsste, wenn einst meine Enkel am Grabstein fragen würden: „Opa, du hast alles gewusst, aber nichts getan!“

  7. Einer der wichtigsten Termine: 2. Mai 2012

    An diesem Tag jährt sich zum ersten Mal der Todestag des moslemsichen Terrorfürsten Osama bin Laden!

    Ein Freundentag für alle. Besonders den Hinterbliebenen seiner vielen Opfer. Könnte da PI nicht eine Party organisieren!

  8. #8 cosanostra100 (09. Jan 2012 00:02)

    Nicht nur die Österreicher, sondern auch alle Deutschen und abendländischen Europäer sollten den 12. September nicht vergessen.

    REMEMBER 1683!

    Mit dem Schlachtruf „Remember the Alamo!“ haben die Texaner die Freiheit Texas gegenüber Mexico erkämpft.

    http://www.youtube.com/watch?v=yBup2JAY0EM

  9. Kein Feiertag, sondern ein Gedenktag: 11. September 2011

    An diesem Tag jährt sich zum 10. Mal wo die Religion des Friedens in New York gezeigt hat was ihre Friedensaktivsten anstellen um der Welt zu zeigen was ein richtiger Moslem unter Frieden versteht.

    Auf zur Demo an diesem Tag gegen den Islamofaschismus!

  10. #6 Dragonslayer (08. Jan 2012 23:37)

    Fakt: Die Erdachse(Rotationsachse) kehrt nach ca. 26000 Jahren, in denen aufgrund ihrer Präzession sie einen Kegel beschreibt, auf einen Fixpunkt zurück. Dieser Fixpunkt ist jene Stelle, in dem die Verlängerung dieser Erdachse genau auf das Zentrum unserer Galaxie(Milchstraße) weist.

    Und genau um diesen Zeitpunkt sind alle Prophezeiungen, Thesen, Geschichten usw. gruppiert.

  11. # 9 Alter Schwabe,

    teile Ihre Meinung voll und ganz. Die Zersplitterung von Sarrazin bis Freiheit ist unertraeglich.
    Eine konservative Partei, die ohne wenn und aber, ohne Beruehrungsaengste Deutsche Interessen voranstellt und mit Wuerde und Rueckgrat vertritt, fehlt in dieser Bananenrepublik gaenzlich.
    Solange diese Situation anhaelt, geht es mit unserer angestammten Gesellschaft steil den Berg runter, die demokrafische Entwicklung tut ein uebriges.

  12. #5 Bonn (08. Jan 2012 23:37)

    Köln-Kalk, 28. Januar 2012:

    Demonstration zur Schließung des Chaoten-Zentrums in der ehemaligen KDH-Kantine
    ————-
    Um wieviel Uhr ist der Beginn?

  13. #21 Hoffmann v. Fallersleben

    Auf der Seite von Pro NRW steht:

    ,,Auf zur Demo: Keine rechtsfreien Räume für linksextreme Hausbesetzer! Weder in Köln-Kalk noch sonstwo!

    Wann? Samstag, 28. Januar 2012, 11.00 Uhr

    Wo? Kalker Hauptstraße über die Kalker Post bis zum autonomen Zentrum in der Wiersbergstraße“

  14. PI könnte auch an der Seite eine Art Kalender reinstellen, damit jeder sieht, was für religiöse und politische Feierlichkeiten in der nächsten Zeit auf uns zukommen.

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