V.l.n.r.: Ali Kizilkaya, Sprecher des Koordinationsrates der Muslime (KRM), Präses Nikolaus Schneider (Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland), Bekir Alboga (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) und Aiman Mazyek (Zentralrat der Muslime)Zeitungsberichten zufolge riss vor vier Jahren der „interreligiöse Dialog“ zwischen evangelischer Kirche und dem Islam ab! Folgerichtig musste er nun medienwirksam in der Ditib-Moschee von Duisburg-Marxloh wieder aufgenommen werden. Indes: Auf der EKD-Webseite „Christlich-muslimischer Dialog“, merkt man nicht viel von einem Abriss. Auch auf dem Kirchentag 2011 war der Islam stets gern gesehener Gast.

Beispielsweise fachsimpelte dort Aiman Mazyek:

“Wir müssen uns fragen”, erklärte Mazyek, “welchen Stellenwert Religion in unserer Gesellschaft hat und wie wir mit der multireligiösen Gesellschaft umgehen, die wir nun einmal haben. Reicht das, was die Verfassung an Grundwerten bietet, dafür aus?”

Wahrscheinlich ist die Verfassung aus Sicht des Zentralratsvorsitzenden der Moslems erst perfekt, wenn ein Scharia-Vorbehalt in der Präambel steht. Das Portal Islam.de hatte jedenfalls am besagten evangelischen Kirchentag nichts zu meckern und zitiert die SZ:

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) stellt fest, dass diesmal die „Wutbürger und Islamkritiker weitesgehen schwiegen. Vor vier Jahren noch fetzten sich in Köln der damalige Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche, Wolfgang Huber, und muslimische Verbandsvertreter – und das Publikum bejubelte jeden islamkritischen Satz. „Da hat die Sarrazin-Debatte paradoxerweise Gutes bewirkt“, sagt Aiman Mazyek gegenüber der SZ – „gerade die Intellektuellen diskutieren jetzt differenzierter.“ gegenüber den letzen Kirchentage.

Das war 2011 alles ganz anders. Die meisten dürften sich auch noch an den Kirchentags-Publikumsmagneten Taliban-Beten mit Margot Käßmann erinnern. Auch der exkommunizierte Katholik Christian Wulff durfte dort (noch als Bundespräsident) ausgiebig sein „Islam gehört zu Deutschland“ bewerben. Kurzum: Das Hauptthema war Islam. Umso erstaunlicher ist es, was jetzt für ein Aufwand betrieben wird, um EKD und Islam in enger Umschlungenheit zu präsentieren. Die Rheinische Post schreibt, dass der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider im Dezember die Vertreter des „Koordinierungsrates der Muslime“  zum (halal?) Essen zu sich nach Hause eingeladen hat. Nun durfte Schneider seinerseits einer Einladung in die Ditib-Moschee von Duisburg-Marxloh folgen:

In der Moschee im Duisburger Stadtteil Marxloh traf sich eine Dreizehnerrunde aus Koordinationsrat und EKD; anderthalb Stunden wurde über das zukünftige Verhältnis beraten. Die Beziehungen waren getrübt, seit die EKD 2006 ihren Gemeinden die Schrift „Klarheit und gute Nachbarschaft“ an die Hand gegeben hatte, die wegen ihrer deutlichen Abgrenzung zum Islam von muslimischen Verbänden als Affront und verkappter Missionierungsversuch kritisiert worden war. Worte von einer „großangelegten Moscheebau-Initiative“ (EKD-Ratschef Wolfgang Huber 2007) und die Forderung seines Nachfolgers Schneider 2011, der Islam müsse über eine eigene Aufklärung nachdenken, hatten für weitere Irritationen gesorgt.

Dieses Gespräch sei laut Schneider „sehr fruchtbar“, „in herzlicher Atmosphäre“ und „auf Augenhöhe“ erfolgt. Man habe auch die „kitzlige Frage“ der Salafisten angesprochen:

„Wir haben uns dafür bedankt, dass der Koordinationsrat so deutlich öffentlich Stellung bezogen hat gegen die Übergriffe“, sagte Schneider.

Na prima, dass endlich jemand dem Koordinierungsrat eine Stellungnahme abgerungen hat. Aber wie sieht sie aus?

„Es bestand völlige Einigkeit darin, dass Empörung nicht durch Gewalt geäußert werden kann und dass Religion nicht für andere Zwecke missbraucht werden soll.“ Wenn durch die Salafisten etwa eine Koranverteilung benutzt werde, um „etwas Anderes“ zu erreichen, dann finde das auch der Koordinationsrat „nicht lustig“. Er habe dem nichts hinzuzufügen, sagte Kizilkaya.

Nichts Neues also. Die Empörung über den westlichen Lebensstil darf munter weiter gehen, mitten in Deutschland. Wer Religion mit Kunst aufs Korn nimmt, Religionskritik übt, Ideologien aufdeckt, die Scharia bekämpft, darf also weiter mit der Empörung lauter zugewanderter Scharia-Fans rechnen. Das einzige, was den Koordinierungsrat der Moslems wirklich stört, ist die salafistische Konkurrenz, die ihnen die Jugend abzieht und für negative Publicity sorgt

Und die EKD? Die evangelischen Pfarrer kommen anscheinend noch nicht einmal ihrer Pflicht zur Seelsorge gegenüber taufwilligen Moslems nach. Ihre Mitglieder pflegen beste Kontakte zu Mili Görüs. Man ist bei Grundsteinlegungen von Islamisten-Moscheen dabei. In der Osterzeit 2011 trat Mili Görüs in Sindelfingen in der ev. Versöhnungskirche auf, um für ein Moscheebauprojekt zu werben. Und selbst für Handlangerdienste gegenüber Salafisten war sich eine ev. Kirche in Frankfurt nicht zu schade. Aber jetzt erwarten sie eine Distanzierung von den Islamverbänden! Wer soll denn die evangelische Kirche noch ernst nehmen? Kritik kann man von den Protestanten in Zukunft wohl kaum noch erwarten:

Möglich sei etwa, über Kitas in gemeinsamer Trägerschaft nachzudenken, sagte Schneider.

Mazyek ergänzte, geplant sei ein gemeinsamer Leitfaden für Muslime und Christen: „Es besteht Bedarf an einem Knigge: Was muss ich beachten, wenn ich in die Kirche oder in die Moschee komme?“

Mazyek und Konsorten diktieren den Dialüg. Dabei wäre die evangelische Kirche prädestiniert, Islamkritik auf theologisch hochwertigem Niveau zu betreiben. Kritik an theologischen Deutungen, Kritik an Quellen und Kritik an religiösen Obrigkeiten war einst ihr Markenzeichen.  So wie es jetzt ist, ist die evangelische Kirche ganz einfach überflüssig.

Kontakt:

» Kirchenleitende evangelische Gremien gremien@ekd.de

Links:

» Pressemitteilung zur Internet-Islamberatung der EKD vom 2. Juni 2006
» Dialüg der Ev. Kirche im Rheinland „Abraham und der Glaube an den einen Gott“
» Christen und Moslems „erleben gemeinsam Luther
» Über die Tendenz zur Infantilisierung im Protestantismus

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82 KOMMENTARE

  1. +++
    Wer soll denn die evangelische Kirche noch ernst nehmen?
    +++

    Evangelische Kirche? Was ist das? Es gibt auch die Baptisten, Mormonen usw usf

    Seit dem Schisma gibt existieren NUR zwei Kirchen, der Rest ist – wie man sieht- für den A****.

  2. Ich hab noch nie etwas von den Kirchenleuten gehalten. Ev. Pastoren, die ich kenne, sind alle hoch politisch und linksextrem. Hoffentlich treten noch mehr kluge Leute aus.
    Dann gibt es aber sicherlich auch eine Zwangsabgabe für den Steuerzahler, wie bei der GEZ-Zwangsgebühr, die ab 2013 kommt und die von ALLEN Länderparlamenten abgesegnet wurde.

  3. PI: Zeitungsberichten zufolge riss vor vier Jahren der interreligiöse Dialog zwischen evangelischer Kirche und dem Islam ab!======
    Dialog abgerissen? Bisher hörte ich immer nur, dass die das mit den christlichen Kirchen machen.
    Dass mal nicht eines Tages irgendwo ein Vorhang zerreißt wie damals am ersten Karfreitag der Weltgeschichte im Tempel zu Jerusalem…

  4. Wer immer noch der Meinung ist, die Medien würden nicht über Christenverfolgungen in islamischen Ländern berichten (siehe letzter Thread), der lernt hier, warum das so ist. Es liegt eben nicht nur daran, dass die Medien „links“ sind, sondern schlicht und ergreifend daran, dass beide Staatskirchen, die ja in den Medienräten bestens vertreten sind, nicht das geringste dafür tun (mit Ausnahme der Evangelikalen). Ein Fingerschnipsen von denen würde umgehende Abhilfe schaffen, aber nein: sie legen sich lieber mit den islamischen Verbänden ins Bett.

  5. Präambel

    Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen- Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.

    Tja, da hätte sich Maizeck aber ein säkulares Land ohne eigenes, klar definiertes Staatsvolk zum Migrieren aussuchen müssen.

  6. Bei diesem scheinheiligen DiaLüg werden doch nur Lippenbekenntnisse und oberflächliche Plattheiten ausgetauscht.

    Das islamische Gegenüber hat doch nur eines im Hinterkopf: Wartet nur, wenn wir erst einmal in der Mehrheit sind…

    Bis dahin genügt die islamische Hinhaltetaktik, hat sich ja bis zum heutigen Tage bestens bewährt.

  7. Wenn Mazyek nur von „wir“ spricht, will mir schon das Essen wieder hochkommen. Der und sein Faschismus gehören hierher wie der Krebs in den Körper. Das Land hat nur gerade eine ziemliche Immunschwäche…

  8. Die evangelische Kirche kämpft als Unternehmen ums Überleben. In der Altenpflege oder Kindergärten usw , überall wird die Kundschaft moslemisch.Um nicht Stellen abbauen und Häuser schließen zu müssen, gibt sie den Rest an Glauben auf, der in ihren Reihen noch mit der Lupe zu finden ist.

    Scharia für die Kleinsten, Isa statt Jesus – kein Problem, wenn das Geld stimmt und man Oben mitmachen darf. Man macht nur Jobs und Organisation zukunftsfähig.

    Dafür kann man als Protestant auch den Teufel anbeten. Im Dritten Reich haben die Protestanten Hitlerbilder auf den Altar gestellt, dann wurden sie rechtzeitig Sozialisten und entgingen jeder Kritik – nichts neues also.Und obendrein haben sie auch mal wieder die Gemeinsamkeit des Antisemitismus der jeweiligen Glaubensgründer.

    Die Hölle wartet schon auf die nächste Generation protestantischer Kirchenführer.

  9. #8 JeanJean (23. Jun 2012 20:10)

    Genauso. Die EKD ist ein wichtiger Bestandteil der Sozial- und Migrationsindustrie – wie übrigens auch die Caritas.

  10. Bin ich froh, daß ich mich vor kurzem dazu durchgerungen habe, aud diesem Verein von Verrätern am eigenen Glauben und Speichelleckern der Islamisierung ausgetreten bin.

  11. Das R*****nest Duisburg erstickt am eigenen Dreck und lässt seine Bürger ausbluten.

    Für Duisburg ist schon Radiohören zu teuer

    Die Bürger der Stadt Duisburg könnten sich bald wie die Griechen Deutschlands fühlen. Denn um 82 Millionen Euro zu sparen, plant die völlig überschuldete Kommune drakonische Maßnahmen. Von Rolf Schraa und Dorothea Hülsmeier
    Duisburg Alt-Hamborn

    Bis zu 1000 Euro Kindergartengebühr im Monat, Bäderschließungen und höhere Steuern und Gebühren – mit solchen drakonischen Maßnahmen will die Verwaltung in der völlig überschuldeten Stadt Duisburg noch im laufenden Haushalt zweistellige Millionensummen sparen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article107110299/Fuer-Duisburg-ist-schon-Radiohoeren-zu-teuer.html

    1000 Euro Kindergartengebühr, Bäderschließungen, höhere Steuern und Gebühren?
    Es trifft natürlich nur die Leistungsträger. Höhere Steuern und Gebühren treffen die Erwerbstätigen und die Rentner.
    Kinder können in den Sommerferien nicht zum Schwimmen gehen.
    Und 1000 Euro für einen Kindergartenplatz? Dafür würde ich einen eigenen Kindergarten aufmachen.
    Eltern schließt euch zusammen und macht euren eigenen Kindergarten.
    Ihr habt bestimmt einen Garten, geht mit den Kindern in den Wald oder es ist bestimmt ein Spielplatz in eurer Nähe.
    Wenn es regnet kann man auch mit den Kindern zuhause singen, malen oder spielen.
    Der arbeitsunwillige Integrationsverweigerer lacht über höhere Steuern und Gebühren und den Kindergartenplatz für seine Brut gibt es von der Stadt Duisburg natürlich zum Nulltarif.

  12. #14 Kahlenberg 1683 (23. Jun 2012 20:38)

    Bin ich froh, daß ich mich vor kurzem dazu durchgerungen habe, aud diesem Verein von Verrätern am eigenen Glauben und Speichelleckern der Islamisierung ausgetreten bin.

    dito.

    BTW: Auf der Site der EKD kann man über die Funktion „Kontakt“ eine E-Mail an diese Verräter schicken.

  13. Die Baptisten können’s ab sofort auch:

    Der Link zur ZDF-Mediathek: http://www.zdf.de/?ZDFmediathek#/beitrag/?video/1664558/?Ev-Gottesdienst-aus-KampLin?tfort

    und verprellen damit noch die paar Schäfchen, die bei der Stange geblieben sind.

    Für Unmutsäußerungen und Beschwerden, bzw. auch weitere Informationen:

    http://www.friedenskirche-kamp-lintfort.de/

    http://www.baptisten.de/aktuelles/artikel-lesen/tv-gottesdienst-eindrucksvolles-beispiel-fuer-dialog/

  14. Was die Kirche hier macht, ist das, was in der Bibel mit Verblendung bezeichnet wird. Auf dieser Kirche liegt Gottes Gericht.

  15. So viel Dummheit muß und wird bestraft werden. Es ist nur eine Frage der Zeit, dann werden auch die Speichellecker der Kirche merken, worauf sie sich eingelassen haben. Unglaublich, diese abstruse Naivität, oder wie soll man es denn nennen?

  16. … und man könnte fast meinen, dass Herr Mazyek auf dem Bild in sich hineinlächelt ob der dummen Kirchenoberen! Wieder dem Ziel ein Stück näher!

  17. #15 r2d2: Duisburg ist wahrlich keine schöne Stadt- Leerstand, Schmutz, aber als „Rattennest“ würde ich keine Staat bezeichnen. Das ist etwas abfällig. Die Türken sollten einmal wegkommen von ihren Forderungen. Immer muss es eine GROSS-Moschee sein – ein wenig mehr Bescheidenheit würde ihnen gut tun. Und ein Dialog muss ernsthaft geführt werden, Probleme müssen angesprochen werden. Wer nur Schönwettergespräche führt und keine Kritik äußert – der ist unehrlich.

  18. Christus wird siegen – das Böse verlieren

    Die Frage ist nur ob wir es noch erleben werden.

  19. Wie kann Nikolaus Schneider seine schwulen/lesbischen PfarrerInnen in den eigenen Reihen mit der Anbiederung an die Mohammedaner vereinbaren, die Menschen mit alternativen Lebensentwürfen lieber am Baukran hängend sehen?

    Wie kann Herr Schneider eine angeblich christliche Kirche vertreten, wenn er doch die biblische Botschaft bewusst ignoriert?

  20. Der Kathole Wulff ist nicht exkommuniziert! Was schreibt denn da PI Falsches? Was er nicht darf, an der Heiligen Kommunion teilnehmen, weil er im Konkubinat, fortwährend in Sünde lebt. Aber wahrscheinlich findet er einen liberalistischen relativistischen Zeitgeistpriester, der ihm die Hostie sündigerweise gibt!

    Oder ist Wulff heimlich zum Islam konvertiert?

  21. Die Evangelen sind immer schon dem Zeitgeist hinterhergelaufewn ohne eigenen erkennbaren Standpunkt. Das Wort bekennende Kirche ist ihnen fremd. Es ist eine Allesscheißegalkirche.

  22. #21 UP36 (23. Jun 2012 21:08)

    So viel Dummheit muß und wird bestraft werden. Es ist nur eine Frage der Zeit, dann werden auch die Speichellecker der Kirche merken, worauf sie sich eingelassen haben. Unglaublich, diese abstruse Naivität, oder wie soll man es denn nennen?

    VERRAT?

  23. „“STADE. Eine Allianz von Moslems, Gewerkschaftern und Politikern der Grünen hat gegen die geplante Übergabe einer staatlichen Grundschule an die evangelische Kirche protestiert. „Ich kann mir durchaus vorstellen, daß ein muslimisches Kind an einer kirchlichen Schule benachteiligt werden könnte“, mutmaßt der Vorsitzende der islamischen Gemeinde in Stade, Yigci Hasan, gegenüber dem Hamburger Abendblatt…““
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ddb3060a12.0.html

    +++

    Wer hätte das gedacht, gell!

    „“…Ein völlig anderes Bild ergibt sich bei den 128 Umfrageteilnehmern, die sich selber als Muslime bezeichnen: 64 Prozent finden, christliche Symbole hätten in der Öffentlichkeit nichts verloren…““
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/30499489?redirect=mobi&nocache=0.8192858516143455

  24. Das Foto ist echt stark. In der Mitte die Biedermänner (die Geißlein), eingerahmt von den Brandstiftern (den Wölfen).

  25. Der Schneider ist eigentlich ein Kirchenmann (welcher Qualität sei jetzt mal dahingestellt)und Theologe. Was qualifiziert denn die anderen drei Gestalten in „religiöser“ Hinsicht?

    Ob der Schneider mal den Koran gelesen und mitbekommen hat, was mit Christen in mohammedanischen Ländern geschieht?

  26. Reicht das, was die Verfassung an Grundwerten bietet, dafür aus?”

    soso, die Verfassung ändern, aufgrund eines reaktionären Aberglaubens. Wem haben wir das primär zu verdanken: den Grünen!

  27. #37 unverified__5m69km02 (24. Jun 2012 00:10)

    “HANDREICHUNGEN” der EKD.
    ———————————————————-

    Alleine schon das Wort “HANDREICHUNGEN” stinkt gewaltig nach Taqyia. Weiss doch jeder, daß ein „Gläubiger“, dem „unreinen Kufar“ die Hand nicht reichen darf. Ein verdammt einseitiges Geschäft also.

    Setzen Herr Schneider, sechs ! :mrgreen:

  28. Nur mal eine Frage: Darf man eigentlich noch den Mazyek als widerlich empfinden oder wurde das schon verboten. Brandt und Adenauer durfte man jedenfalls noch ablehnen.

  29. #9 jeanjean
    „Im Dritten Reich haben die Protestanten Hitlerbilder auf den Altar gestellt“

    im dritten reich gab es den reichsbischof müller, spitznamen „heil-hitler-müller“
    jetzt gibt es analog den „islam-schneider“

  30. Die evangelische Kirche ist eine Staatskirche, staatstragende Kirche. Sie vertritt vorbehaltslos die Interessen des Staates. Die Bibel ist für sie nicht mehr der Maßstab. Die Bibel ist durch die historisch-kritische Bibelauslegung vollkommen entwertet. Es zählt allein das poltische Evangelium der staatstragenden Parteien. Unter diesem Blickwinkel ist Jesus in dieser Kirche bereits zum Xten Mal gekreuzigt worden.
    Aber auch andere christliche Kirchen unterliegen dem Zwang zur Anpassung an die Neue Sozialistische Ordnung (NSO).

  31. #39 Heta (24. Jun 2012 02:46)
    Wann lernen PI-User endlich, wie man „Taqiyya“ schreibt?

    Besser wäre, wenn man das gar nicht beschreiben müsste.

  32. #46 felixhenn (24. Jun 2012 06:23)

    Nein.

    Wer Maizeck als Fremden nicht mag, ist selbstverständlich ein Fremdenfeind.

    Dass Maizeck ein widerlicher Typ ist, darf nicht zu seiner „Diskriminierung“, „Ausgrenzug“ und „Ablehnung“ führen.

    Alle Schlöcher sind gleich.

  33. Das geht ja mal gar nicht.
    Der DiaLüg muss sofort abgebrochen werden.
    Das bringt doch gar nichts.
    Es muss eine sehr deutliche Abrenzung zum Islam geben.

    Und Kitas in geimeinsamer Trägerschaft, das geht doch gar nicht.

    Die Evangelische Kirche muss sich von dem Islam abgrenzen, die sollten sich mal ein wenig Informieren, wie gefährlich der Islam ist, und das überall in der Welt Christen verfolgt werden, von den Moslems.

  34. Mazyek und Konsorten diktieren den Dialüg.

    Das Wesen des „Dialogs“ auf den Punkt gebracht. Die Islamfunktionäre halten den Stock, und die Christen springen.

  35. Luther würde sich im Grab (wenn er das könnte) rumdrehen wenn er das mitbekommen würde.

    Er hat zum Islam bzw. fremde Religionen, eine sehr gute Meinung, die eigentlich auch unsere Evanglelischen Kirchenvertreter heute haben müssten.
    Aber leider Fehlanzeige.
    Unsere Kirchenvertreter verraten uns lieber an den Islam, anstatt unseren Glauben zu verteidigen.

  36. Die Beziehungen waren getrübt, seit die EKD 2006 ihren Gemeinden die Schrift “Klarheit und gute Nachbarschaft” an die Hand gegeben hatte, die wegen ihrer deutlichen Abgrenzung zum Islam von muslimischen Verbänden als Affront und verkappter Missionierungsversuch kritisiert worden war.

    Die Christen unternahmen also wenigstens den Versuch, ihren eigenen Glauben ernstzunehmen. Das werteten die Verbände als Affront. Dhimmis steht das nicht zu.

  37. #46 felixhenn:

    Darf man eigentlich noch den Mazyek als widerlich empfinden oder wurde das schon verboten.

    Auf unterem Pöbelniveau darf man Mazyek widerlich finden. Weiter oben setzt man sich mit seinen Argumenten auseinander.

  38. Die richtige Waffe gegen Mazyek wäre, Ein „Wo kann man hier gegen Ausländer unterschreiben“-Wahlkampf wie bei der CDU in Hessen, im Jahre 1999. Schon früher haben einige CDU’ler vor einem Bürgerkrieg mit dem Islam gewarnt, Warum hat bloß keiner auf diese Leute gehört.Ich kannte es natürlich nicht, war damals ja noch Kind, deshalb mag ich die CDU von früher, heute um so mehr.

    http://www.youtube.com/watch?v=qNqxk8fzguo&lc=mpFEq4stfKX1gasqZ1c5gSbKR2JLYG6wRCvtVC4HO1E&feature=inbox

  39. #54 deutscher 1234:

    Luther hat zum Islam bzw. fremde Religionen, eine sehr gute Meinung, die eigentlich auch unsere Evanglelischen Kirchenvertreter heute haben müssten.

    Sowas kann man nur in völliger Ahnungslosigkeit schreiben. Luther war in seinen späteren Jahren ein übler, geradezu abstoßender Antisemit, man lese nur sein Pamphlet „Von den Juden und ihren Lügen“ von 1543 (man „verbrenne ihre Synagogen…“). Er war „der größte Antisemit seiner Zeit“, meinte auch der evangelische Landesbischof Martin Sasse und meinte das positiv:

    „Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird … die Macht der Juden auf wirtschaftlichem Gebiet im neuen Deutschland endgültig gebrochen und damit der gottgesegnete Kampf des Führers zu völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt….“

    Alles hören Sie mir auf mit Luthers „guter Meinung“ über fremde Religionen!

  40. Aus dem neuen Gemeindebrief „Netzwerk“ -Sommer/Herbst 2012 – für die Evgl. Kirchengemeinden Gelsenkirchen (Kooperationsraum):
    „Internationales Friedensfest“
    Interkultureller Arbeitskreis Gelsenkirchen wird 40!
    …In diesem Jahr nun soll das 40-jähriger Bestehen des Arbeitskreises gefeiert werden, dem Menschen aus verschiedensten Kontexten angehören: Vorstände und Hocas von Ditib und VIKZ Moscheen, Pfarrerinnen und Pfarrer des Evgl. Kirchenkreises, der Dialogbeauftragte der katholischen Stadtkirche, Lehrerinnen und Lehrer, der Integrationsbeauftragte der Stadt Gelsenkirchen Mehmet Ayas, Erzieherinnen und Erzieher, Interessierte. Allerdings an drei Terminen.
    Die Festreihe beginnt am 3. Oktober, dem offizielen Tag der offenen Moschee
    Soweit das Zitat aus dem neuen Gemeindebrief (Hervorherbung ind Fett nicht von mir!) – Die zuständige Pfarrerin, Sprecherin des interkulturellen Arbeitskreises, hat schlicht und einfach vergessen, dass der 3. Oktober der Tag der Deutschen Einheit ist. Anstatt Gott dafür in Gottesdiensten zu danken, dass allmählich „zusammenwächst, was zusammengehört“, wird hier in unglaublicher frecher Weise der von den Moslems propagierte „Tag der offenen Moschee“ gefeiert.

    Beschwerden und Anfragen bitte an:
    Pfarrerin Kirsten Sowa, Sprecherin des Interkulturellen Arbeitskreises
    kirsten.sowa@gelsennet.de

    Da der Gemeindebrief erst an diesem Sonntag (24.06.2012) erschienen ist, wird er erst in der kommenden Zeit online gestellt:
    http://www.kirche-gelsenkirchen-rotthausen-schalke.de

  41. Entschuldigung, das Fettdruckte hat so nicht sein sollen… gibt es eine Möglichkeit zur Korrektur? Ich bin noch neu hier 😉

  42. „Die Empörung über den westlichen Lebensstil darf munter weiter gehen, mitten in Deutschland.“

    Unabhängig vom Islam ist Empörung in vielen Fällen angesagt. Nicht nur das, sondern Änderung.
    Kopuliern auf „Festwagen“, übergrosse Geschlechtsteile darstellen. Kruzifix in Urin als Kunstwerk, Hurerei als Berunf.
    Das sind einige Gründe, warum wir verachtet werden. Zu recht.

    Aber die Hofierung des Islams, der letztendlich die Weltherrschaft will, ist ungeheuerlich.

    Viele haben sich abgewandt von den Evangelen.

    Es gibt inzwischen SELK = Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche. Der Zulauf ist gross. Die Menschen haben die schnauze voll vom Transmissionsriemen der Roten.
    Sie wollen echte Kirche und Seelsorge.

  43. #58 Westwinde:

    Die richtige Waffe gegen Mazyek wäre, Ein “Wo kann man hier gegen Ausländer unterschreiben”-Wahlkampf wie bei der CDU in Hessen, im Jahre 1999.

    Sie wissen demnach weder über Mazyek noch über den hessischen Wahlkampf von 1999 Bescheid. Mazyek hat eine deutsche Mutter und wurde in Aachen geboren, beim hessischen Wahlkampf ging es allein um die doppelte Staatsbürgerschaft. Mit PI geht es leider rapide bergab.

    #62 fiori musicali:
    Einfach nochmal reinstellen und Zitate als solche kenntlich machen – was ist von Ihnen, was von der Pfarrerin. Und die Mailadresse der Pfarrerin weglassen, schadet nur PI, wenn Leute pöbelnd zugemüllt werden.

  44. @ #57 Heta (24. Jun 2012 11:23)

    Weiter oben setzt man sich mit seinen [Mazyeks] Argumenten auseinander.

    Welche Argumente hat Mazyek? Soll das jetzt ein Witz sein? Ansonsten her mit den Argumenten. Würde mich jetzt wirklich interessieren. Ungelogen! Aber andere, als das der Islam Aufklärung und Demokratie in Deutschland gestaltet hat. Nicht primär wegen der Falschheit dieser „Ansicht“, sondern weil ich das kenne und mich interessiert immer das was ich noch nicht weiß. Außerdem weiß ich von Mazyek noch, das Terror nie an Religion liegt, insbesondere „Boko Haram“ dem Islam schadet usw. Also da muß jetzt was anderes kommen! Vielleicht, dass wir mit dem Islam in Deutschland nur zusammenleben können, wenn wir den Vorschlägen Mazyeks folgen?

  45. Aus dem neuen Gemeindebrief „Netzwerk” -Sommer/Herbst 2012 – für die Evgl. Kirchengemeinden Gelsenkirchen (Kooperationsraum):

    Zitatanfang:
    „Internationales Friedensfest”
    Interkultureller Arbeitskreis Gelsenkirchen wird 40!
    …In diesem Jahr nun soll das 40-jähriger Bestehen des Arbeitskreises gefeiert werden, dem Menschen aus verschiedensten Kontexten angehören: Vorstände und Hocas von Ditib und VIKZ Moscheen, Pfarrerinnen und Pfarrer des Evgl. Kirchenkreises, der Dialogbeauftragte der katholischen Stadtkirche, Lehrerinnen und Lehrer, der Integrationsbeauftragte der Stadt Gelsenkirchen Mehmet Ayas, Erzieherinnen und Erzieher, Interessierte. Allerdings an drei Terminen.
    Die Festreihe beginnt am 3. Oktober, dem offizielen Tag der offenen Moschee
    Zitatende

    Soweit das Zitat aus dem neuen Gemeindebrief (Hervorhebung in Fett nicht von mir!) – Die zuständige Pfarrerin, Sprecherin des interkulturellen Arbeitskreises, hat schlicht und einfach vergessen, dass der 3. Oktober der Tag der Deutschen Einheit ist. Anstatt Gott dafür in Gottesdiensten zu danken, dass allmählich „zusammenwächst, was zusammengehört”, wird hier in unglaublich frecher Weise der von den Moslems propagierte „Tag der offenen Moschee” gefeiert.

    Da der Gemeindebrief erst an diesem Sonntag (24.06.2012) erschienen ist, wird er dann in der kommenden Zeit online gestellt:
    http://www.kirche-gelsenkirchen-rotthausen-schalke.de

    Bereinigung von #62 – hoffentlich klappt es 😉
    Danke an #65 Heta

  46. Dieser „multireligiöse“ Kirchentag ist schlimmer, als man es sich vorstellt.

    Sogar Wulff fühle sich bemüssigt, seinen Senf dazuzugeben.
    Natürlich einseitig, wie es sich für den Dialog zwischen Mohammedanern Herren und Christen Dhimmis gehört.

    Nach der Eröffnung und einem Abend der Begegnung mit zigtausenden Kerzen an und auf der Elbe startete am Donnerstag die inhaltliche Arbeit des sehr politisch geprägten Kirchentags. Bei einer Podiumsdiskussion räumte Wulff Probleme bei der Integration von Zuwanderern in Deutschland ein, sah aber auch Fortschritte. “Wir kommen voran, nicht schnell genug, aber wir kommen voran”, sagte er. Dabei rief Wulff die Christen dazu auf, offen gegenüber anderen Religionen zu sein. Würden sie keine Offenheit zeigen, könnten sie das auch nicht von muslimischen Gesellschaften verlangen, erklärte der Bundespräsident am zweiten Tag des Protestantentreffens.

    Tja, Christian Ben Wulff vergisst natürlich zu erwähnen, dass die erste Generation von mohammedanischen Zuwanderern besser integriert war als die Dritte und Vierte.

    Na, wenn Re-Islamisierung für Wulff ein „Fortschritt“ ist….wissen wir ja, wie es nach den Vorstellungen der „Eliten“ weitergeht.

    Da ändert dann auch die angemahnte „Offenheit“ der Christen nichts daran, dass Mohammedaner sichtbar kein Stück von ihrem Standpunkt abrücken.
    Wozu also die nutzlose Offenheit?

    Haupt-Propaganda-Führer Maizeck übertrifft sich aber mal wieder selbst.

    Nach den Worten des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman A. Mazyek, leide die öffentliche Wahrnehmung des Islams darunter, dass das religiöse Leben der muslimischen Gemeinschaften in öffentlichen Diskurs nicht repräsentiert sei.

    Im Gegenteil, die Ablehnung resultiert gerade aus der Wahrnehmung der Islam in der Öffentlichkeit.
    Maizeck „vergisst“, dass die Wahrnehmung in diesen modernen Zeiten nicht auf Deutschland beschränkt ist, sondern dem Interessierten einen freien und ungetrübten Blick dahin erlaubt, wo der Islam Staatsreligion ist und wo Mohammedaner Bevölkerungsmehrheit sind und ihre maizeck`sche Friedlichkeit und Toleranz Minderheiten gegenüber unter Beweis stellen könnten.
    Könnten.
    Gäbe es da nicht den Islam und den Koran, die diese maizeck`sche Toleranz und Friedlichkeit gegenüber „Ungläubigen“ verbieten würden.

    Stattdessen werde der Islam auf Problembereiche wie Gewalt und Zwangsheirat reduziert.

    Äääähhh, ja.
    Was gäbe es denn da sonst noch, Herr Maizeck?

    Ich garantiere, dass Propagandameister wie Maizeck jede Möglichkeit wahrnehmen, den Islam gut darzustellen.
    Wenn er das bei dieser Gelegenheit nicht tut, dann nur deswegen, weil er es nicht kann!

    “Wir müssen uns fragen”, erklärte Mazyek, “welchen Stellenwert Religion in unserer Gesellschaft hat und wie wir mit der multireligiösen Gesellschaft umgehen, die wir nun einmal haben.
    Reicht das, was die Verfassung an Grundwerten bietet, dafür aus?”, sagte er auf einer der zahlreichen Veranstaltungen vor über 500 Zuschauern.

    Muss ja wohl ausreichen, die Deutsche Verfassung steht nicht zur Debatte.
    Ausserdem…
    Ich dachte, der Islam liesse sich als friedliche und tolerante Religion mit unserer Verfassung vereinbaren und der Zentralrat der Mohammedaner hätte ein offizielles Bekenntnis zu unserer Verfassung abgegeben?
    Wie passt das denn Zusammen?
    Na?

    Diese Fragen würden nach Mazyek, fälschlicherweis auf dem Rücken der Muslime diskutiert, wobei der Islam lediglich als Projektionsfläche fungiere.

    Wieso denn fälschlicherweise?

    Ich möchte die Mohammedaner, besonders den Zentralrat, hören, wenn jemand anderes als ein Mohammedaner seinen Glaubensbrüdern den Wahren Islam erklären will. 😉

    Ach so, ich vergass….der Islam, respektive der Koran, ist unveränderlich, ewiggültig und unfehlbar.

    Wo wir wieder bei der Frage nach der Vereinbarkeit des Islam, des Koran, des Zentralrates, von Maizeck und den Mohammedanern mit unserer Verfassung und der Frage nach der Glaubwürdigkeit des abgegebenen Bekenntnisses der Genannten zu unserer Verfasung wären….

    Unsere Verfassung stellt menschengemachte Gesetze über die „Gesetze“ der Religionen.

    Der Islam stellt Allah“gesetze“ über Weltliche, indem er das Zurückstellen des Allah“gesetzes“ hinter weltliche Gesetze untersagt, die Unfehlbarkeit der Allah“gesetze“, der Scharia, postuliert und darüberhinaus mit dem Anspruch der Ewiggültigkeit auch ein Relativieren und das In-den-zeitlichen-Kontext-setzen untersagt.

    Tja, blöde Sache für den Zentralrat der Mohammedaner und seinen Propaganda-Maizeck, wenn man sich mal ein paar Gedanken macht, anstatt kultursensibel und interkulturell „mehr Mely Kiyak zu wagen“.

    Und noch blöder wäre diese Sache, wenn sich die Richtigen mal mit diesen Gedanken zum Thema auseinandesetzen würden, anstatt aus lauter Angst vor der Nazi-Keule jedes unglaubwürdige Lippenbekenntnis unreflektiert zu schlucken.

    Soviel Obrigkeitshörigkeit sollte ein Freier Mensch nicht an den Tag legen.

  47. Und was die EKD angeht…..

    Lest mal diesen Artikel der EKD zu dem Djihadschlächtereien in Nigeria…

    „Wir trauern mit den Menschen in Nigeria“
    EKD-Auslandsbischof erschüttert über die Nachrichten aus Westafrika…..

    http://www.ekd.de/international/presse/pm111_2012_nigeria.html

    Kein Wort über den Islam.

    Kein Wort über die Mörder

    Liebe Christen, Eure Schäfer binden Euch noch fest, damit Ihr den Wölfen nicht davonlaufen könnt.

  48. @ #69 nicht die mama (24. Jun 2012 13:27)
    @ #57 Heta (24. Jun 2012 11:23)

    Ja #69 nicht die mama läßt sich auf Mazyeks Argumente ein. Die waren mir so oder ähnlich natürlich auch schon bekannt, ich war zu faul sie zu beschreiben.
    Übrigens die „Argumente“ Mazyeks muß man überhaupt nicht kennen. Da Mazyek ein Ideologe ist, kann man sie sich die meisten, wie für alle Ideologen, selbst konstruieren. Ich könnte hier also noch was von mangelnder Willkommenskultur hinzufügen usw. Aber ist mir zu zeitraubend.

    Wie gehts nun weiter? „Nicht die mama“ hat die Auseinandersetzung mit Mazyeks Argumenten ausführlichst eröffnet. Ich weiß nicht wie die evangelische Kirche dies sieht. Ach ja man muß Offenheit zeigen. Vielleicht gibts da noch mehr Argumente? Vielleicht liegt auch „nicht die mama“ verkehrt?
    Ich weiß übrigens seit Jahrzehnten, dass Diskutieren mit Ideologen nichts nützt. Deshalb schreibt Hannah Arendt auch, dass eine totalitäre Ideologe nur zusammen mit dem System selbst untergeht. Aber bitte, wir können ja hier trotzdem versuchen das Gegenteil zu erweisen.

  49. #66 ingres:

    Mir geht es darum, dass in diesem Blog Leute sinnlos beleidigt werden (#44: „das Weinfass Beck, … der Strolch“), statt sich kenntnisreich mit Themen auseinanderzusetzen. Und dass sich immer mehr Dummheit breitmacht. Nehmen wir nurmal das dumme Zeugs, das die/der „chessie“ auch unter #43 geschrieben hat: Die AOK wirbt bei Türken für gesunde Lebensweise und Vorsorgeuntersuchungen, vorsorgen ist bekanntlich besser als heilen, das ist nicht „IRRE!!!“, sondern nur vernünftig. Das Pilotprojekt beginnt im hessischen Dietzenbach, „jeder Mensch ab zwanzig sollte sich regelmäßig checken lassen“, steht in dem verlinkten „Hürriyet“-Artikel, da steht nicht, wie von chessie behauptet, „jeder Türke“ – so what?

    http://www.krankenkassen-formulare.de/news/news-aok-hilft-sprachbarrieren-abzubauen-neue-app-informiert-auf-trkisch-ber-vorsorgeuntersuchungen-und-koordiniert-termine.htm

    #67 fiori musicali:
    Fettschrift muss man aufheben, / vor b, siehe unter „Tags“. – In Frankfurt hat eine katholische Frau Doktor, Referentin für interkulturelle Pastoral, am 3. Oktober mal eine „Vier-Moscheen-Tour“ veranstaltet und konnte nicht begreifen, was ich daran auszusetzen habe.

  50. #71 ingres (24. Jun 2012 13:53)

    Keine Sorge, dass man mit Ideologen nicht „diskutieren“ kann, ist mir schon auch klar.

    Es geht nicht um Maizeck, der sich echten Diskussionen mit echten Gegnern -beispielsweise vor einer Fernsehkamera- eh nie stellt, da er befürchtet, am Nasenring vorgeführt zu werden.

    Es geht immer und immer wieder um die Leser des Blogs.

  51. #72 Heta (24. Jun 2012 14:05)

    Mir geht es darum, dass in diesem Blog Leute sinnlos beleidigt werden …

    Dem stimme ich zu!

    Und ich bin auch der Ansicht, dass man Sachverhalte korrekt darstellen muß und nicht jede etwas möglicherweise „kryptische“ Angelegenheit ausschlachten sollte. In diesem Sinne, sollte man z. B. auch solche persönlichen Attacken wie auf den Nationalspieler Özil, sein lassen. Dass der Moslem erwähnt wird, wenn man vom Islam spricht kann man nicht vermeiden. Aber wenn die Attacken so persönlich werden wie bei Özil, kann ich „humanistischer Kritik“ nicht widersprechen.

  52. Na, ich halte nicht viel vom Schreiben oder Quatschen. Also:
    Alle Raus aus der EKD, nehmt ihnen die Kirchensteuer-Beiträge weg ! Sollen sie sich ihre Kohle aus Katar und Saudi-Arabien holen, wie die Muslime.
    Wusstet ihr, dass „Kirche“ da ist, wo Christen sich versammeln und sich mit dem Wort Gottes ernsthaft befassen ? Nur ein Wink mit dem Zaunpfahl für alle evangelischen Christen, die hier mitlesen und der EKD noch nicht den Rücken gekehrt haben. Denkt drüber nach !

  53. @ #73 nicht die mama (24. Jun 2012 14:14)

    Was ich hinzufügen muß: Eine Diskussion auf privater Ebene mit Ideologen ist unnütz. Wenn Mazyek öffentlich Kontra bekommen würde, sähe das anders aus. Dann würde der Islam praktisch eine Partei (Islam und islamische Organisationen sind ja identisch) unter anderen sein. Aber die EKD als Öffentlichkeit hat die Chance ja wohl nicht wahrgenommen. Und es ist die Frage, ob die Kirche das überhaupt kann? Das ist ein grundsätzliches formales Problem. Sie könnte sich höchstens taktisch dem Dialog verweigern. Kompromisse kann man mit dem Islam ja nicht erreichen. Vielleicht will die EKD ja aber auch ihre eigene Stellung festigen?

  54. Wer das Verhalten der Deutschen verstehen will muß wissen, dass den Deutschen schon als Kind das Gehirn gewaschen wird.

    Hört euch mal dieses Lied an:

    WIR 3 „Regenbogenbunt“ (Video)
    http://www.youtube.com/watch?v=JNn-GNPXe_c&feature=player_embedded

    Wer solch naiven „piep piep wir haben uns alle lieb“ Kitsch schon als Kind ständig vorgesetzt bekommt, ist natürlich als Erwachsener den Funktionären der Moslembrüder hoffnungslos unterlegen. Grimms Märchen sind da allemal wertvoller um aufs reale Leben vorbereitet zu werden.

  55. OT
    Da waren wir doch schnell im Städtchen Vevey…. und was kommt uns entgegen ???

    Ein T-Shirt (mit Mann drin) das die Aufschrift trug: „soldat de Allah“

    Ich weiss wirklich nicht, warum solche Typen bei uns leben… es gibt bestimmt genug islamische Länder, wo die sich nicht über leichtbekleidete Frauen ohne Kopftuch aufregen müssen.

    Zurück ins Heimatland mit solchen Individuen :mrgreen:

  56. #78 BePe (24. Jun 2012 15:03)

    >>Grimms Märchen sind da allemal wertvoller um aufs reale Leben vorbereitet zu werden.<<

    Früher gabs noch den Struwwelpeter, die Häschenschule, Max und Moritz. Hauffs Märchen und die Märchen aus 1001 Nacht gabs auch. Habe ich aber als sekundär in Erinnerung. Als Kind fiel mir die Gewalt in manchen Grimms Märchen auf. Auch der Struwwelpeter ist schockierend. Vom pädagogischen Standpunkt habe ich darüber nie nachgedacht. Sicherlich richtet sind heute gegen alle diese Kinderbücher "Kritik".

  57. #78 BePe:
    „Grimms Märchen sind da allemal wertvoller um aufs reale Leben vorbereitet zu werden.“

    Genau!
    Und zwar gelesen und nicht als Kitsch- und Brutalofilm gezeigt. Selbst im Sandmännchen nur destruktives und verblödendes.

    Was heute die Kinder im TV sehen, ist grauenvoll. Eklige Fratzen, brutale Szenen, Lügen, Beleidigungen. Und das im Kinderfernsehen.
    Die meisten Eltern lassen ihre Kinder vorm Fernseher seelisch ermorden.
    Und wenn Kinder erst vom TV besessen sind, dann wirkt das wie Opium. Dann interessiert nichts anderes mehr.
    Bloss gut, dasss die Teletabbis nicht mehr kommen.

    Die vorgelesenen Märchen haben eine erzieherische Wirkung, ohne dass Kinder die Vorstellung von Gewalt hatten.

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