ekt_aufmDer 35. Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart vom 3. bis 7. Juni 2015 stand unter dem Motto: „Damit wir klug werden!“ aus Psalm 90,12. Ja, da kann niemand was dagegen haben. Und damit auch wirklich jeder weiß, wofür die Evangelische Kirche steht und damit jeder hinterher „klug“ ist, haben wir uns auf dem Kirchentag für unsere Leser ein wenig umgesehen.

Schon die stark linkslastigen Reden und die Predigt die während des Eröffnungsgottesdienstes gehalten wurden, waren ein deutlicher Fingerzeig wie es weiter gehen sollte (PI berichtete). Zeitweise wurde man den Eindruck nicht los, auf einer Messe – oder besser noch – einer linksradikalen Ideenschmiede mit religiösem Anstrich zu sein. Eine wirkliche Überraschung war das nicht. Wir fanden radikale Botschaften, Absurdes und Kurioses.

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Gemischtwarenladen mit Lieferengpässen und eingeschränkter Auswahl

Der Kirchentag zeigte, dass er mit Glauben im eigentlichen Sinne nicht wirklich etwas zu tun hatte. Er war vielmehr ein politischer Gemischtwarenladen, dem das Salz in der Suppe fehlte da die kontroverse Auseinandersetzung schon deshalb nicht geführt werden konnte, weil entsprechende Gegenspieler erst gar nicht eingeladen oder im Zweifel nicht zugelassen wurden. Es wurde zudem von zu vielen Köchen ein ohnehin nicht sehr schmackhafter Einheits-Brei serviert. Schmecken dürfte er nur einer Minderheit grüner und linksradikaler Sozialisten in diesem Land. Die allerdings waren auf dem Kirchentag nicht nur als Aussteller, sondern auch bei den Besuchern in der Mehrheit, wie jüngst eine Studie feststellte. Demnach sollen über 50% der Kirchentagsbesucher mit den Grünen sympathisieren.

Homosexuelle ja, aber…

Ein Beispiel für die Überbetonung einer bestimmten Gruppe war der Focus auf Homosexuelle und Kirche. Viele schwule und lesbische Gruppen warben an Ständen für ihre Sicht der Dinge. Im Vergleich zu anderen Ständen legten die homosexuellen Standbetreiber die größte Kontaktfreudigkeit an den Tag, wie PI beobachten konnte. Die Bildauswahl zeigt nur einen kleinen Teil der Stände homosexueller Gruppen.

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Alternative Denkansätze und Lebensformen wurden auf diesem Kirchentag nicht geduldet. So wurde die „Bruderschaft des Weges“, eine homosexuelle Gruppierung, deren Mitglieder auf eigenen Wunsch hin ihre Homosexualität nicht ausleben wollen, nicht zugelassen. Deren Lebensentwurf und Auftritt auf dem Kirchentag wurde gegenüber der Bruderschaft mit folgender Begründung ausgeschlossen: Menschen mit einer anderen Haltung zur Homosexualität würden abgelehnt. Die Gruppe würde außerdem „die Abänderlichkeit dieser sexuellen Orientierung“ bewerben. Daher passe die „Bruderschaft des Weges“ laut der Studienleiterin des Kirchentages Silke Lechner, „nicht zur Toleranz des Kirchentages“. Ebenfalls von der „Toleranz des Kirchentages“ ausgeschlossen waren Messianische Juden (Juden die Christen wurden). Sie stören den interreligiösen Dialog, so die Erklärung der Kirchenvertreter.

Rechts böse – Links gut und christlich

„Rechts“ war als das Feindbild Nr. 1 klar erkennbar. Insbesondere auf dem „Markt der Möglichkeiten“, der durch seine schiere Größe eine Vielfalt suggerierte, die er letzten Endes aber nicht wirklich repräsentierte. An nahezu jeder Ecke: „Warnung vor rechten Umtrieben!“.

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Ob bei Parteien links der Mitte, von denen man diese Stoßrichtung erwarten konnte, oder auch von kirchlichen Organisationen, überall dort hatte man den Eindruck, das 4. Reich stünde kurz bevor. Aber auch staatliche Organisationen, die gemeinhin damit werben neutral zu sein oder im Selbstverständnis des Bürgers als „unbestechlich“ gelten, machten bei der Gesinnungs-Propaganda fleißig mit. So auch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jungend, das von SPD-Ministerin Schwesig, die ja die Meinung vertritt, Linksextremismus würde aufgebauscht, geführt wird. Für das unter anderem auf dem Kirchentag präsentierte Engagement gegen Rechtsextremismus, stellt das Familienministerium pro Jahr knapp 30,5 Millionen Euro zur Verfügung.

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Völlig ignoriert wurde auf dem Kirchentag die von linksradikalen Gruppen und Organisationen ausgeübte Gewalt, die jene der rechtsradikalen Gruppen bei weitem übersteigt. Nicht thematisiert wurden insbesondere die schweren Gewalttaten, die teilweise in schon „traditioneller“ Regelmäßigkeit durch die Krawalle zum 1. Mai oder bei anderen „antifaschistischen“ Gewaltorgien gegen Polizisten und Andersdenkende deutschlandweit zu erfahren sind. Lieber wurde sich vollkommen undifferenziert allgemein gegen „rechts“ positioniert. Notwendige Unterscheidungen zwischen „rechts“ und „rechtsradikal“ wurden nicht vorgenommen. Für alles rechts der Mitte wurde ganz offensichtlich nur zu einem Mittel gegriffen – der Nazikeule. Unerwartet trieb sich ein „alter Bekannter“ inmitten linker und linksradikaler Organisationen und Parteien herum.

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Andreas Schwarz, PI-Lesern bekannt als linksradikaler Querulant, der Reden und Kundgebungen von und mit Michael Stürzenberger auf alle erdenkliche Art und Weise störte. Auch vor Gewalt schreckte er in der Vergangenheit nicht zurück (PI berichtete). Er behauptet von sich, katholischer Christ zu sein.

Hier ein kleiner Einblick in den Kirchentags-Bereich mit Linkspartei, Rosa Luxemburg-Stiftung und anderer linker und linksextremer Gruppen und Parteien.

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Der Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten war ebenfalls mit einem eigenen Stand vertreten. Sie warnten auf einem großen Plakat vor Faschismus. Auf dem Plakat im Wimmelbild-Stil waren NPD, die Identitäre Bewegung und Islamkritiker gemeinsam abgebildet. Daneben hingen noch eine ganze Reihe weiterer Bilder, auf denen auch Proteste der Antifa zu sehen waren.

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Auch Stuttgart 21 Gegner versuchten mit Jesus ihr politisches Engagement zu begründen. Aktivisten verteilten Aufkleber mit der Aufschrift „Jesus würde oben bleiben“. Soll heißen: Jesus würde sich gegen einen Tiefbahnhof stellen. Sorry, liebe S21-Gegner, aber das hatte dann schon sektiererische „Züge“.

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Um weiter die paranoide Angst zu fördern, hinter jeder Ecke Nazis zu vermuten, wurde über mehrere Tage ein Planspiel angeboten. In der Beschreibung hieß es:

„Ist das schon rechts?“, hier können sich Besucher mit Rassismus auseinandersetzen. Ein Dorffest, das sich als völkische Sonnwendfeier entpuppt, gibt die Vorlage. Treffpunkt: Haus der Wirtschaft, Donnerstag, 11 Uhr. Am Freitag und Samstag finden am selben Ort zur selben Zeit weitere Planspiele zum Thema statt.

Schweigen zu Christenverfolgung und Abtreibung

Dass auch andere Themen kein Podium fanden, zeigt die Beobachtung der evangelikalen Wochenzeitschrift Idea-Spekturm aus der wir zitieren:

Auffällig ist, dass bei Kirchentagen bestimmte sozio-politische Themen ausgeblendet oder verschwiegen werden, obwohl es sich um eklatante Menschenrechtsverletzungen handelt. Eines ist die Christenverfolgung. Ja, es wird beklagt, dass Hunderttausende Menschen vor dem Terror der islamistischen „Heiligen Krieger“ fliehen müssen. Aber dass Christen auf grausamste Weise umgebracht, Mädchen als Sex-Sklavinnen missbraucht werden, hört man kaum aus dem Munde der Kirchentagsverantwortlichen. Warum? Vermutlich würde es die interreligiösen Kreise stören. Obwohl Christen die am stärksten verfolgte Religionsgruppe sind, kann man sich nicht zu Protesten dagegen durchringen. Ein anderes Thema spielt erneut keine Rolle auf dem Kirchentag: die massenhafte Tötung ungeborener Kinder. Dabei müssen jedes Jahr in Deutschland weit über 100.000 Jungen und Mädchen ihr Leben lassen, bevor sie das Licht der Welt erblicken können. Über diese Menschenrechtsverletzung redet man nicht – weder auf dem Kirchentag, noch in der Kirche und vielfach auch nicht mehr in der evangelikalen Welt. Das bleibt ein Skandal. Es wäre wert, sich auf dem nächsten Kirchentag 2017 in Berlin und in der Lutherstadt Wittenberg damit zu beschäftigen.

Islamische Einflüsse sichtbar geworden

An vielen Stellen wurde der islamische Einfluss auf diesen Kirchentag sichtbar. Nicht nur in muslimischen Comics, gemeinsamen Veranstaltungen, Gebeten, christlich-muslimischen Bibelarbeiten und gemeinsamen Mahlzeiten. Immer wieder begegneten den Teilnehmern auf dem Kirchentagsgelände auch Muslime.

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Auf den Büchertischen wurde alles und somit auch die Einführung in den Koran angeboten. Daneben wurde parallel für Luther geworben.

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Beim Stand der Bundeszentrale für politische Bildung stand allen Ernstes eine sehr traditionell gekleidete Muslima, um für Demokratie und die Förderung der Zivilgesellschaft zu werben. Hier dürften – hier müssen – viele Fragezeichen gesetzt werden, ob eine deutlich erkennbare Vertreterin islamischer Lehre hier wirklich die geeigneter Person an dieser Stelle sein kann.

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Für Religionsvermischung und damit gleichzeitig für die Verharmlosung des Islam stand ein Plakat, das über das Projekt „House of one“ informierte.

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Islam ist Frieden? Das Plakat zeigt eine vermeintlich selbstbestimmte Muslima, die sich gegen die Regierung auflehnt, tatsächlich aber doch ganz islamkonform bleibt. Da frag man sich doch, gegen was für eine Regierung stellt sich eine so traditionell dargestellte Muslimin?!

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Das nächste Bild zeigt eine Comiczeichnung, die den Islam als im Kern friedliche Religion darstellt. Ganz nach dem Geschmack der Kirchenfürsten. Soll heißen: Alles wird gut, wenn man nur tief genug gräbt. Die Wahrheit dürfte sein, dass man sich mit solch irreführenden Darstellungen wohl eher sein eigenes Grab schaufelt – um im Bilde zu bleiben.

Kirchentag, Stuttgart, 6.6.15,42

Am Stand des Verbandes der Evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland e.V., waren innige Gespräche zwischen muslimischen Geistlichen und Vertretern der evangelischen Kirche zu beobachten.

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Flüchtlinge über alles

Irgendwie hatte der Kirchentag dann doch etwas totalitäres, ja geradezu Fanatisches. Nein, der Ausbruch des 4. Reiches, der von so vielen dort befürchtet wurde, war es nicht. Aber dem wie in Trance immer und immer wieder kehrenden Wort „Flüchtling“ wurde etwas Religiöses eingehaucht. In diesem Wort sammelte sich die ganze Sehnsucht etwas Gutes zu tun, ja fast schon Heiliges zu erfahren oder sogar heilig zu werden? Ein Bleibereicht für alle wurde auf diversen Ständen gefordert.

Sogar die Gruppe der Roma durfte ihre Forderungen an die Gesellschaft mit dem Projekt „Wall free Europe“ stellen. Vergleiche, ihnen ging es heute so wie damals den Bürgern der DDR zeigten mangelhaftes Geschichtsverständnis und ein instrumentalisieren Deutscher Geschichte für ihre Zwecke.

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Besonders perfide und verlogen präsentierte sich ein Stand der vordergründig für Christen in Palästina sprach und eigentlich für einen Staat Palästina und damit unterschwellig gegen Israel Stimmung machte. Parallel dazu wurde mit verhüllten muslimischen Kleinkindern aus dem Libanon an den Ausstellungswänden das Thema Flüchtlinge zum gefühlten 1000. Mal bedient.

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Diverse „Hilfs“-Organisationen für „Flüchtlinge“ forderten pauschal „Kirchenasyl“, eine „menschliche Flüchtlingspolitik“ und vieles mehr.

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Wer immer es konnte, schmückte sich mit dem Wort „Flüchtling“. In allen großen Predigten tauchte es während der 5 Tage dauernden Veranstaltung auf. In der Predigt des Abschussgottesdienstes wurde sogar dazu aufgefordert, sich mehr um Flüchtlinge zu kümmern. Legale Einwanderung nach Europa war nur eine der Forderungen und gleichzeitig durfte auch ein verdeckter Nazivorwurf gegenüber unserer Gesellschaft nicht fehlen. „Menschen dürften nicht wie Nummern behandelt werden!“.

Der „Flüchtling“ als der neue Heilsbringer?! Nicht mehr viel hätte gefehlt und auf dem Abschlussgottesdienst wäre aus tausenden von Kehlen der Ruf „Heil Flüchtling!“ über den Platz geschallt. Irgendwie hatten wieder alle etwas an das sie glauben konnten. Jesus ist leider out – dafür ist nun der „Flüchtling“ in. Bis die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird.

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127 KOMMENTARE

  1. An alle Christen: Wenn ihr gegen Wirtschfatsflüchtlinge seid, solltet ihr aus der Kirche austreten, egal ob katholisch oder evangelisch. Denn eins ist sicher: Die Kirche wird auch weiterhein in überschwänglichem Nächstenliebewahn alles für die armen Wirtschaftsflüchtlinge und deren Alkoholbedarf tun. Ihr braucht die Kirche nicht, um an Gott zu glauben.

  2. krank, kraenker geht nicht mehr.

    Dies sollte massive Kirchenaustritte von ev. Christen im wahren Sinne des Wortes aus Landeskirchen zur Folge haben,

    sie koennen sich in unabhaengigen Kirchen sammeln, wo noch echter christlicher Glaube respektiert und gelebt wird.

  3. Bin schon seit Jahren nicht mehr in der Kirche. Damals waren es finanzielle Gründe (warum soll ich für was zahlen, was ich nicht nutze) heute würde ich auch aus Überzeugung austreten.
    Und was die Mikrophoninnen angeht (lol)das geht mir am Popo vorbei. Ich rede, denke und sage was ich will.. wer das nicht akzeptiert, der soll sich von mir distanzieren.. Danke, bitte gern geschehen..

  4. Klüger machen? X * 0 = 0.

    Die Multiplikation von in sich selber ruhendem und um sich selbst kreisenden Humanismus („Wir alle sind Möntschen – ob wir nun in eine Mikrophonin oder in ein Mikrophon sprechen, ob wir nun als Papuaindianer Maden mit Sago essen oder als Europäer Schweinebraten mit Kartoffeln“) – mit irgendetwas (Wirklichkeitseinsichtsnahme, Bildung, Sauerstoffzufuhr u.ä) gibt immer noch null.

    Hirn up, Rad ab, Kopf ab, Schacht. Feierabend. Asche.

    Sollte bei denen doch noch eine Nadel an der Tanne vorhanden sein, müßte ich dringend zum Augenarzt gehen und mir neue Linsen verschreiben lassen.

  5. Aus der evangelisch-lutherischen Konfession
    ist ein politischer Gemischtwarenladen geworden, der in seinen Regalen allerlei rotes Zeug, von Marx bis Mao, stehen hat.

    Aber das verwundert mich nicht.Seit Jahrzehnten ist evangelischer Gottesdienst eine politische Veranstaltung, in der es um das NT und Jesus Christus nicht mehr geht.Dieser Jesus Christus ist zur Chiffre geworden, die die geistige und religiöse Verwahrlosung in der protestantischen Kirche Deutschlands verschleiern soll.

  6. Meinem Verständnis nach ein einziger Haufen von unnötigem, multikultihomopropangandistischem Gleichschaltungsschissdreck. Flüssiger als Wasser, nämlich ÜBERFLÜßIG. Viel Geld für nothing, Perlen vor die Säue geworfen. Doofland eben!

  7. Demnach sollen über 50% der Kirchentagsbesucher mit den Grünen sympathisieren…

    …während die restlichen 50% wohl mit den nicht minder rotgrün-versifften Flügeln von CDU/SPD/SED/FPD sympathisieren dürften.

  8. Der 65. Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart vom 3. bis 7. Juni 2015 stand unter dem Motto: “Damit wir klug werden!”

    Klug werden kann nur jemand, der Hirn hat.

    Aber genau daran mangelt es bei Evangolen…

  9. Mir wurde schon übel, als ich am ersten Tag irgendwo in den Medien die Äußerung von Bedford-Strohm (glaube ich) hörte, dass nämlich die evangelische Kirche eine „flüchtlingsbereite Kirche“ sei……..

  10. WIE WÄRE ES DENN DAMIT?

    In Psalm 90, Lutherbibel online, steht nämlich auch:

    9 „…wir bringen unsre Jahre zu wie ein Geschwätz.“

    (…)

    12 Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.

    13 HERR, kehre doch wieder zu uns und sei deinen Knechten gnädig!

  11. Ich neige mehr und mehr dazu, mich der Ansicht einiger radikaler Christen anzuschließen, nach der Toleranz keine christliche Tugend ist. Sondern im Gegenteil die Sünde Jerobeams.

  12. Ich habe mich nur am Rande über den Kirchentag informiert, hauptsächlich in den Nachrichten. Teilweise dachte man, man sei auf einem Parteitag der Grünen. Es dauerte erwartungsgemäß ein paar Sekunden nach Beginn der Berichterstattung, bis das Wort „Flüchtlinge“ fiel. Die evangelische Kirche möchte vielleicht fortschrittlich erscheinen, ich finde aber, dass sie sich immer mehr in eine politische Richtung bewegt, die mit Kirche nicht mehr viel zu tun hat, auch wenn christliche Nächstenliebe als Beweggrund herhalten muss.

  13. ABER
    gibt es denn keine Gruppe, noch nicht mal ein paar Einzelne, die fundierte Islamaufklärung zu den Evangelen bringen?

    Den „Markt der Möglichkeiten“ sollte man umbenennen in
    „Markt von Sodom und Gomorra“!

  14. „Halte auch die andere Wange hin.“
    „Liebe deine Feinde.“

    Als weißer Europäer, als Deutscher und als Rechter bin ich Euer Feind. Aber der Ekel hält mich davon ab, zuzuschlagen. Außerdem habt Ihr Euch mit Euer Schuldlust, der Wonne, die Euch die Selbstgeißelung beschert, schon lange selber zugrundegerichtet.

  15. Die EKD ist am ENDE! Sie hat es nur noch nicht bemerkt!- Sie ist keine Kirche mehr, sondern ist zu einem „Verein zur Pflege des religiösen Brauchtums“ verkommen.

  16. Hier ein kleiner Einblick in den Kirchentags-Bereich mit Linkspartei, Rosa Luxemburg-Stiftung und anderer linker und linksextremer Gruppen und Parteien.

    Für „als Christ Sozialist“ würde man in der Sowjet Union 25 Jahre Arbeitslager bekommen (anti-sowjetische / klerikale Propaganda).

    Das sind keine Linken, die dort ihr Unwesen treiben, sondern LINKSGRÜNE.

  17. Ja so muss das sein..

    NRW/Ruhrgebiet braucht noch mehr Asylanten und moslemische Ausländer, die ihnen den ach so großen Wohlstand und Reichtum bringen…. so die Blockparteien.
    Immer rein nach NRW.. die brauchen das.. Die sind soooo „reich“.. Sie wollten diese „Fachkräften“.

    Sie wollten ihre ausländischen Heilbringer, also sollen sie sie haben und mit ihnen unter gehen..

    In 10 Jahren ist das Ruhrgebiet Europas größtes Ghetto und das zu recht..

    Rot/Grün hats sich verdient!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Schulden

    Sozialausgaben „fressen“ halben Haushalt von Revier-Städten

    Essen. Bertelsmann-Studie beschreibt eine extreme Schieflage in Deutschland. Kämmerer rufen nach Entlastung. Duisburg, Dortmund und Hamm besonders betroffen.

    Drastisch steigende Sozialausgaben belasten die Finanzen der Revierstädte. In Duisburg, Dortmund und Hamm fressen die Kosten für Kinder- und Jugendhilfe, für Sozialhilfe und Wohnkosten für Hartz IV-Bezieher inzwischen etwa die Hälfte der Haushalte auf. Kaum besser ist die Lage in Essen, Herne und im Ennepe-Ruhr-Kreis, wie eine Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt.

    http://www.derwesten.de/politik/sozialausgaben-fressen-den-halben-haushalt-id10759070.html

    ———————————————-

    In Duisburg wandert laut Studie mehr als jeder zweite Euro in Sozialausgaben

    Duisburg.  Die Stadt Duisburg widerspricht den Zahlen einer Studie der Bertelsmann-Stiftung: Nicht 52%, sondern 35% des Haushalts gehen ins Soziale.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/studie-mehr-als-jeder-zweite-euro-fuer-sozialausgaben-id10758576.html

    ———————————————-

    Soziales

    Kommunen ächzen unter drastisch gestiegenen Sozialausgaben

    Gütersloh. Trotz stabiler Wirtschaft und sprudelnder Steuereinnahmen sind die Sozialausgaben der Kommunen auf einen neuen Rekordwert von 78 Milliarden Euro gestiegen.

    http://www.derwesten.de/politik/studie-sozialausgaben-druecken-armen-staedten-luft-ab-id10756126.html

  18. Die Überschrift :
    Linksradikal, homoaffin, toleranzbesoffen
    zeigt, was viele denken, aber nicht auszusprechen wagen.
    Das Ende der geschichtlichen Veranstaltung zeigt uns Maximilien Robespierre auf:
    WP schreibt:
    „Seine kompromisslose politische Linie, vor allem aber sein Eintreten für den Terror im Namen der Tugend, führte letztlich nicht nur die Revolution in ihre blutigste Phase, sondern auch zu seinem eigenen Untergang.“

    Tja, da gibt es noch eine gewisse Hoffnung!

  19. Für die Gutmenschen des Kirchentags und alle anderen Gutmenschen, „damit sie klug werden“:

    Afrikaner reißen eine Stadt in Süditalien kaputt:
    Via Domitiana, in Castel Volturno
    https://www.youtube.com/watch?v=dWL2a82Qjng

    Das kann bei uns auch so kommen, warum nicht? In ähnlichen multikulturellen Gegenden wurde immer wieder alles kurz und klein geschlagen; in den Banlieus von Paris und Marseille, in London, in den USA und wer weiß, wo sonst noch überall.

  20. @ #7 sakarthw14 (08. Jun 2015 23:41)
    „eine politische Veranstaltung, in der es um das NT und Jesus Christus nicht mehr geht.“

    die evluth staatskirchler unterscheiden sich nicht mehr von dunkelrot-linksgruen – weder ideologisch, charakterlich noch personell.

    das gibt auch sinn, denn die roten evlutherer
    haben bemerkt, dass ihr einfluss in politik,
    medien, dem sozialindustriellem komplex –
    ja selbst in „ethik der energieerzeugung“ ua –

    viel mehr bewirken kann als sonntags zwischen den wenigen kindern und alten, armen witwen.

    sie sind aus billiger reiner selbstsucht zu den geldwechslern und philistern geworden,
    die bibeltreue urchristen bekaempft haben,
    die vor tod und teufel nicht zurückschreckten.

    „christ sein“ muss wieder „jude sein“ lernen.

  21. „“In der Predigt des Abschussgottesdienstes wurde sogar dazu aufgefordert, sich mehr um Flüchtlinge zu kümmern.““ (PI)

    „Abschußgottesdienst“ – dieser Freudsche Gag, äh Versprecher ist gut!

    😛

  22. Inaltlich

    Wenn Islam=Faschismus,
    dann ist es die Verantwortung von jedem wahren Christen, dagegen aufzustehen.
    Siehe das großflächige Versagen der Landeskirchen im 3. Reich.
    Es muß also diskutiert werden: ist Islam=Rassismus, Genozid, Faschismus?!
    Wenn ja, dann …

    Der Christlich-Muslimische Dialog
    kann nur ein Ziel haben: Muslimen helfen, sich vom Terroristen Mohammed zu distanzieren und den Grundstein für ein anderes Wertesystem zu legen (z.B. Taufe…)

    Flüchtling und NT
    Ja, Nächstenliebe und Gastfreundschaft sind wesentliche Elemente vom NT.
    ABER: ich sehe nirgends im NT den Befehl, 1 Mrd. Afrikaner in Deutschland aufzunehmen und damit Deutschland / sich selbst zu zerstören.
    Auch früher schon gab es viele Arme.
    Im AT ist vom Zehnten die Rede (also 90% behalten).
    Im Australischen Modell (Abweisung und zusätzlich Entwicklungshilfe / Hilfe zur Selbsthilfe) sehe ich keinen Widerspruch zum NT.

    Links, Rechts und NT
    „Du sollst Gott lieben vom ganzen Herzen und
    Deinen Nächsten (~Links)
    wie Dich selbst (~Rechts).“
    Dies würde ich auch auf ein politisches System übertragen, es ist also irgendwie Mitte oder auf gesunde Weise beide Teile enthaltend.
    Wobei das kommunistische „Links“, die Zerstörung vom Kapitalismus, Raub und Mord von Reichen noch etwas ganz anderes ist, als das christliche Geben.

    Die alleinige Betonung im Kirchentag auf nur Links und „alle rein“ widerspricht dem NT.
    Hier fehlt der Rechte Flügel.

  23. “Ist das schon rechts?”, hier können sich Besucher mit Rassismus auseinandersetzen. Ein Dorffest, das sich als völkische Sonnwendfeier entpuppt, gibt die Vorlage.

    IST DAS NICHT SCHON VOLL NAZIEH?
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-06/schloss-elmau-g-7-gipfel-barack-obama-angela-merkel-kruen

    Der Ort hat sich weiß-blau herausgeputzt, viele Bürger haben sich in Trachten geworfen, das Bushäuschen ist noch schnell neu gestrichen worden. Kiloweise Weißwürste und Leberkäs hat die Metzgerei Rieder angeliefert, das Freibier scheint schon am frühen Morgen zu schmecken. Vor dem Rathaus: Alphorn-Folklore und bayerische Brotzeit.

    Interessant ist, dass sich der bunte Staat nach außen ausgesprochen deutsch / bayerisch zeigen will.

    Seine wahren Schätze (negroide Chemielaboranten, orientalische Kebabtechniker, zigeunische Ärzte und Ingenieure usw. ) will er erstaunlicherweise nicht präsentieren.
    Warum denn wohl?
    Schämt er sich etwa?

  24. Rotfaschistische Prosa in Reinform im linken Blatt ZEIT:

    …Für fünfeinhalb Monate, im zweiten Halbjahr der elften Klasse, gefiel ich mir tatsächlich als national blökendes Viech. Ich las Hitlers Mein Kampf, und ich las Goebbels Tagebücher, die ersten beiden Bände. Mich wärmten die Worte nicht. Die Jungs in der Klasse waren schlaffe Fußföner, die Mädchen wollten nur gute und beste Noten. Ich glaubte an die Idee der Erweckung und Erhebung. Die halbe Sippschaft wurde von den Sowjetkommunisten abgeschlachtet, ein Viertel kam beim Völkermord der Türken an den Armeniern um. Ich war ein Heimatvertriebenenenkel, der nicht zum öden Gymnasiasten verkommen wollte. Das Klassenzimmer wurde mein Schallraum, als rechtes Schwein musste ich mir die Haare nicht rot färben oder Knielöcher in die Batikjeans schneiden: Die Lumpengesinnung machte mich zum extremsten Außenseiter…

    http://www.zeit.de/freitext/2015/06/08/faschist-mutter-zaimoglu/

  25. #26 Maria-Bernhardine (09. Jun 2015 00:09“Abschußgottesdienst” – dieser Freudsche Gag, äh Versprecher ist gut!
    __________
    Wäre mir gar nicht aufgefallen 🙂
    Warst Du mal Lektor?
    __________

    Danke PI für diesen ausführlichen Bericht.

  26. Als Christ hat man auf dieser Veranstaltung nichts zu suchen.

    Mir fällt beim Kirchentag immer der Markt der Eitelkeit aus Bunyans Pilgerreise ein, übrigens nach der Bibel das zweite Buch, das ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde.

    Dieser Markt der Eitelkeit wurde dem Pilger als wunderbare Veranstaltung angepriesen und war doch nichts als ein teuflischer Plan, der sehr schlau die Menschen vom richtigen Weg abbringen sollte.

    Irgendwie atmet alles denselben Geist. Love Parade, Christopher Street Day und Kirchentag werden sich immer ähnlicher.

  27. „… als Christ Sozialist“ und SEDielinke mit eigenem Stand…..
    **********

    “Ach, wissen Se, ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.”

    Max Liebermann

    :mrgreen:. (Smiley_Tamagochi Boycott)

  28. Die da
    meinen Frieden
    und Harmonie zu stiften,
    leisten dem schieren Gegenteil
    Vorschub, denn sie sind unfähig zu
    begreifen, daß sie als nützliche Idioten
    wie Bauern auf dem globalen Schachbrett
    geführt werden. Aber wie sagte schon
    Jan Hus auf dem Scheiterhaufen –
    O sancta simplicitas !
    Also, Heilige Einfalt
    auf deutsch.

  29. EV. KIRCHENTAG 2015

    „“Erstmals seit 1972: Keine Ökumene mit der Orthodoxen Metropolie

    Das Schicksal der Ausgrenzung hat auch die Orthodoxe Kirche erfahren.

    Wie kath.net heute berichtet, ist der Vorsitzende der Orthodoxen Metropolie in Deutschland, Metropolit Augoustinos, nicht zum Kirchentag eingeladen, weder zum ökumenischen Gottesdienst noch zu einem der vielen Foren und Diskussionen.

    Erstmals seit 1972 werde das Oberhaupt der orthodoxen Christen in Deutschland deshalb nicht an Veranstaltungen eines Kirchentages teilnehmen…

    Statt einer geistlichen Bruderschaft, einer messianisch-jüdischen Gemeinde oder dem Metropoliten Augoustinos

    zieht der Kirchentag es vor, Pearl Wong von der Queer Theology Academy aus Hong Kong im Regenbogen-Zentrum ihre Thesen über die Queer Theologie als lesbische Perspektive aus Hong Kong präsentieren zu lassen. Somit wird klar, welchen Präferenzen die Kirchentagsleitung folgt…

    +++Wer eine alternative Veranstaltung zum Kirchentag in Stuttgart sucht, wird zumindest am Donnerstag, 4. Juni 2015, fündig werden.

    Die „Lebendige Gemeinde“ veranstaltet an Fronleichnam einen Christustag in Winterlingen. Der Christustag steht unter dem Leitwort: „Dein Wort macht mich klug.“ Dort wirkt unter anderen Ulrich Parzany mit.

    Weitere Information: christustag.de/regionalkonferenzen/winterlingen. Weitere Veranstaltungen zum Christustag, zum Beispiel in der Porsche-Arena in Stuttgart, wo auch der messianische Jude Anatoli Uschomirski mitwirkt: christustag.de““
    http://www.medrum.de/content/offenheit-beim-evangelischen-kirchentag-in-stuttgart-eine-farce

    08 Juni 2015,
    „“Evangelischer Kirchentag: Wer unter dem Schirm des Regenbogens sitzt

    Das einzig Bunte an den Veranstaltungen waren die Regenbogen-Fahnen. Inhaltlich gab’s Einfarbiges ohne Gegenmeinungen. idea-Kommentar von Stephan Dreytza…““
    http://www.kath.net/news/50850

  30. @ 29 Faxendicke

    „Rotfaschistische Prosa in Reinform im linken Blatt ZEIT“

    Nanu! Der Herausgeber der Zeit, der ehemalige BUNTE Kanzler Helmut Schmidt ist zwar ein Antideutscher, der sich dafür einsetzt, daß wir unsere deutsche Muttersprache aufgeben, und auch der andere Herausgeber, der Bilderberger Joseph Joffe, ist uns nicht gerade wohlgesonnen.

    „Das Landgericht Hamburg beschloss am 4. Juni 2014 eine einstweilige Verfügung, das ZDF dürfe nicht behaupten oder verbreiten, Joffe sei Mitglied, Beirat oder Vorstand von acht Organisationen, die auf einer Schautafel der „Anstalt“ vom 29. April gezeigt wurden. Das ZDF legte dagegen Widerspruch ein[39], woraufhin die einstweilige Verfügung am 6. Oktober aufgehoben wurde.[40][41] Nachdem sich das Landgericht Hamburg mit dem Streit in Form einer Hauptsacheklage befasste, wies es die Klage Josef Joffes im November 2014 als unbegründet ab. Das Gericht war zu dem Schluss gekommen, es sei für den Betrachter nicht entscheidend, ob auf der Schautafel sieben oder acht Verbindungen zwischen Joffe und transatlantischen Organisationen aufgezeigt wurden. Darüber hinaus müsse auch der satirische Charakter der Sendung berücksichtigt werden.[42][43]“

    (wikipedia, Joseph Joffe)

    Aber „rotfaschistisch“ ist ein Schuß in den Ofen. Globalisten und Beförderer der NWO trifft es besser.

  31. #13 Maria-Bernhardine (08. Jun 2015 23:49)

    WIE WÄRE ES DENN DAMIT?
    In Psalm 90, Lutherbibel online, steht (…)
    12 Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.

    – – – – –
    Um zur Besinnung zu kommen, war mein Vorschlag zum Kirchentag-Motto:
    „Herr, lehre uns bedenken, dass auch wir sterben müssen . . .“
    – – – – –
    Wurde anscheinend missverstanden und fand damit leider keine Mehrheit.

  32. @ #32 Verteuerbare Energien (09. Jun 2015 00:27)

    ICH LEKTOR?

    1.) Leider nicht, denn dann könnte ich sehr gut deutsche Rechtschreibung.

    2.) Gott sei Dank nicht, denn dann müßte ich die neue Rechtschreibung anwenden!

    😀

  33. Da freu ich mich schon auf den katholischen Kirchentag: “Pädophil, korrupt, scheinheilig“

  34. Der Protestantismus war (in seiner grossen Mehrheit) schon immer eine Hure des Zeitgeistes und der Macht.

    Von Martin Luther selbst, über die national-sozialistischen Deutschen Christen bis hin zu dem rotgetränktem Vollquatsch jetzt in Stuttgart zieht sich die Anbiederei der Protestanten wie ein roter Faden durch die Geschichte.

    Wohlmöglich ist Luthers Lehre über die Zwei Reiche der ausschlaggebende Punkt:
    http://relilex.de/zwei-reiche-lehre/

    Aber um es widerum mit Luther zu sagen:
    „So sollt ihr auch… die Kinder ernstlich beten lassen“.. dass die Nachkommen… „sicher vor dem Teufel Mahomets bleiben mögen“

  35. #33 LichtImNebel (09. Jun 2015 00:30) Irgendwie atmet alles denselben Geist. Love Parade, Christopher Street Day und Kirchentag werden sich immer ähnlicher.“
    ________________

    Kinder, Schwule, Alte, Ausländer etc. also Minderheiten
    einsetzen zur Zerstörung der deutschen
    Gesellschaft ist das erklärte, unausgesprochene Ziel dieses Tugendterrors.

    Das ist der Hooton-Plan: http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan

  36. @ #39 fliegendeszauberpony (09. Jun 2015 00:41)

    Ach, auf den verzauberten Homo-Freund habe ich hier schon seit zwei Tagen gewartet.

    Habe neulich Hausaufgaben für Sie entdeckt, bitte alle drei Artikel mindestens zweimal lesen:

    Der Pädophilen-Elefant im Schwulen-Aktivisten-Schrank – Über die Rekrutierung minderjähriger Homosexueller…
    https://criticomblog.wordpress.com/2012/02/03/der-padophilen-elefant-im-schwulen-aktivisten-schrank/

    Experten haben zwischen Kinderschändern und der Häufigkeit von Homosexualität ebenfalls ein deutliches Muster gefunden…
    https://criticomblog.wordpress.com/2012/01/31/padophilie-unter-schwulen-haufiger/

    HOMOSEXUALISIERUNG DER GESELLSCHAFT NACH PLAN:

    “”Wie die Homosexualität in den USA vermarktet wird
    Paul E. Rondeau
    „Es gilt, institutionelle Einrichtungen, die einen Diskurs auslösen, zu identifizieren … Diskurs bedeutet­ Macht, und Macht zur Kontrolle des Diskurses ist somit die höchste Macht in einer Gesellschaft­.“1
    „Es geht nicht um Wahrheit. Es geht um Macht.“…
    mail.aol.com/38947-111/aim-6/de-de/Lite/MsgRead.aspx?folder=OldMail&uid=29491021&seq=3&searchIn=none&searchQuery=&start=0&sort=received&sortDir=descending

  37. Irgendwie hatten wieder alle etwas an das sie glauben konnten. Jesus ist leider out – dafür ist nun der “Flüchtling” in. Bis die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird.

    Das alles hat mit Christentum nicht mehr zu tun.
    Die Evangolen benutzen es nur als Anlass, um ihrem bunten Wahn zu frönen.

    Ihre Idiotie ist in der menschlichen Geschichte ohne Beispiel.
    Diese degenerierten Psychopathen sind die völlig wahnsinnige Avantgarde der verrückten bunten Republik.

  38. Der verschwulte, toleranzbesoffene, islamfreundliche Kirchentag ist in erster Linie ein Treffpunkt für junge Leute um Kontakte zu knüpfen. Da geht es ums fxxx, nicht um Religion. Der Glaube steht weit im Hintergrund.

    Natürlich ist die Kirche als einer der größten Profiteure des Asylantenwahnsinns ( Diakonie, Caritas ) im eigenen Interesse dafür Deutschland mit Wirtschaftsasylanten zu fluten.

    Als unser lokaler Pfaffe „leider keine Zeit hatte“ mit seinem Dienstwagen 15 Minuten zu fahren um meinen sterbenden Vater im Altersheim zu besuchen weil der Besuch des Asylantenheims wichtiger für ihn war, bin ich ( und meine Mutter ) ausgetreten aus dem Verein. Eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
    Auch heute ist die Kirche vorneweg wenn es darum geht die fast ausschließlich muslimischen Asylanten zu pampern, z.B. mit dem illegalen Kirchenasyl. Während dieses Volk sich vermutlich totlacht über soviel gutmenschliche Naivität.

  39. PI:

    Der 65. Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart vom 3. bis 7. Juni 2015 stand unter dem Motto: “Damit wir klug werden!” aus Psalm 90,12.

    Und da fängt die Schummelei schon an. Denn Psalm 90,12 besagt nicht, auf dass wir klug werden und eine Million Afrikaner an unser liebendes Herz drücken, sondern dass wir klug „gegenüber dem eigenen Leben“ werden, „der eigenen vergänglichen Existenz“, wie Alexander Grau heute im „Cicero“ anmerkt. Sie haben mal wieder die Bibel, ihre Geschäftsgrundlage, so hingebogen, wie es ihnen aktuell in den politischen Kram passt, „ein existentielles Anliegen verplappert“, schreibt Grau:

    „Ein Text, der in ergreifender Weise seelische Nöte arti-kuliert, wird als Aufhänger benutzt, um ein wenig über politischen Alltagskram zu quasseln. So gesehen offenbart das Motto der Stuttgarter Großveranstaltung das Elend des institutionalisierten zeitgenössischen Protestantismus: Den mangelnden Willen, theologisch Substantielles zu sagen (obwohl die Ressourcen dafür vorhanden sind) und das hilflose Besetzen dieser Leerstelle mit Politik“:

    http://www.cicero.de/salon/zum-evangelischen-kirchentag-ein-psalm-und-viel-palaver/59363#comments

  40. Aus diesem Artikel:
    Islamische Einflüsse sichtbar geworden …
    An vielen Stellen wurde der islamische Einfluss auf diesen Kirchentag sichtbar… Immer wieder begegneten den Teilnehmern auf dem Kirchentagsgelände auch Muslimen.

    Die sollten auf dem nächsten Kirchentag noch mehr Muslime einladen.
    Dann bekämen sie vielleicht das geboten:
    Muslime starten eine Massenschlägerei in einer russischen Moschee
    Mit Video in Daily Mail:
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3115774/Watch-moment-Muslims-start-mass-punch-Russian-mosque-officials-said-ended-massacre.html

    Vielleicht wachen dann ein paar unserer gehirnamputierten Verehrer der „Religion des Friedens“ auf ….

  41. #12 johann (08. Jun 2015 23:47)
    Mir wurde schon übel, als ich am ersten Tag irgendwo in den Medien die Äußerung von Bedford-Strohm (glaube ich) hörte, dass nämlich die evangelische Kirche eine “flüchtlingsbereite Kirche” sei……..

    Das ist ein eifriger bunter Idiot, der es sogar mit Claudia R. aufnehmen kann.
    http://www.pi-news.net/2014/12/bedform-strohm-ist-traurig-wenn-ein-is-kaempfer-von-einer-granate-zerfetzt-wird/

    http://www.pi-news.net/2013/11/bischof-asylanten-herkunftslander-finanzieren-bewaltigung-unseres-demografischen-wandels/

  42. Aber eins noch liebe Kirchentagsprotestaner:

    Es war ja nicht alles schlecht unter Hüttler! Zum Beispiel der Reichskonkordatsvertrag, der bis heute noch gültig ist, der regelt, dass Bischöfe wie Bedford-Strohm vom Deutschen Staat als Beamte aus allgemeinen Steuergeldern (Tarif B11 d.h. ca. 10.000€/Monat netto) und NICHT aus Kirchensteuergeldern alimentiert werden.

    …Rechtsgrundlage für diese Zahlungen
    sind vorwiegend die teilweise seit mehreren
    Jahrhunderten bestehenden vertraglichen
    Beziehungen zwischen dem Staat (heute sind
    dies die Bundesrepublik sowie die Bundesländer)
    und den großen christlichen Kirchen.
    Staatsverträge mit der römisch-katholischen
    Kirche werden traditionell als „Konkordate“
    bezeichnet (lat.: Vereinbarung,
    Vertrag). Sie werden zwischen dem Staat und
    dem „Heiligen Stuhl“ abgeschlossen, so auch
    das „Reichskonkordat“ vom 20. Juli 1933. Mit
    diesem ersten völkerrechtlichen Vertrag zwischen
    Nazi-Deutschland und dem Ausland
    gab der kirchliche Verhandlungsführer, der
    spätere Papst Pius XII., damals der Hitler Diktatur
    den Segen.
    Konkordate und Staatskirchenverträge
    enthalten keine Kündigungsklausel. Sie sind
    auf Ewigkeit abgeschlossen; es sind zwar
    Anpassungen an die veränderten Zeitläufe
    möglich, aber immer nur in beiderseitigem
    Einvernehmen…

    Aus:
    http://www.humanisten-freiburg.de/sites/default/files/pdf/Kompakt-info%2010%20Konkordate%20und%20Kirchenverträge144%20sw.pdf

  43. CHRISLAM BEI DEN KATHOLEN

    HEUTE CHRISLAM – MORGEN ISLAM???

    08 Juni 2015
    „“Erzbistum(München, mit dem Marxisten, äh Kardinal Marx): Muslimische Flüchtlinge zum Fastenbrechen einladen

    Das Erzbistum München und Freising ruft katholische Pfarrgemeinden und Helferkreise für Flüchtlinge dazu auf, im Fastenmonat Ramadan muslimische Flüchtlinge zum Fastenbrechen am Abend einzuladen. Dies solle wenn möglich zusammen mit ansässigen Muslimen oder Moscheegemeinden geschehen, heißt es in einem Brief des Ordinariats. «Nicht nur das gemeinsame Essen, sondern bereits das gemeinsame Vorbereiten kann so vielfältige Begegnungsmöglichkeiten schaffen und bestehende Beziehungen vertiefen.» Zudem sollten für das vor dem Fastenbrechen stattfindende Abendgebet Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden, jedoch keine Kirchenräume.

    In dem Schreiben, das von den beiden Ordinariatsdirektorinnen für Caritas und Beratung sowie Grundsatzfragen und Strategie, Elke Hümmeler und Gabriele Rüttiger, unterzeichnet ist, gibt es auch Tipps für das Angebot der Speisen.

    So dürfe es keinen Alkohol, keine Bestandteile vom Schein[Grins!] wie etwa Gelatine geben. Am besten seien vegetarische Speisen.

    Ebenfalls empfohlen wird, dass ein Vertreter von kirchlicher Seite bei dem Essen ein Grußwort sprechen soll…““
    http://www.kath.net/news/50842

    ++++++++++++++++

    08 Juni 2015
    „“Proteste gegen „Recht auf Abtreibung“ in EU-Parlamentsbericht

    Brüssel (kath.net/KAP) Erneut sorgt ein Bericht des Europaparlaments, der Paragraphen für ein „Recht auf Abtreibung“ enthält, für Diskussionen. Hintergrund ist die Endes des Jahres auslaufende, fünfjährige EU-Strategie zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Europa.

    Die EU-Parlamentarier stimmen am Dienstag in Brüssel über die möglichen Grundlagen für eine neue Strategie ab.

    Die deutsche SPD-Europaabgeordnete Maria Noichl hat dazu einen Initiativbericht vorgelegt, der im Frauenausschuss des Europäischen Parlaments bereits mit 20 gegen 12 Stimmen beschlossen wurde.

    (…)

    Auf Protest stößt vor allem das Thema der sogenannten reproduktiven Gesundheit. So wird die EU-Kommission in einem Paragraphen des Noichl-Berichts etwa aufgefordert,

    „die Mitgliedstaaten bei der Bereitstellung von qualitativ hochwertigen und leicht zugänglichen Diensten mit angemessener geografischer Streuung in den Bereichen sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte, sichere und legale Abtreibung und Verhütung sowie allgemeine Gesundheitsversorgung zu unterstützen“

    Die Europäische Föderation der katholischen Familienvereinigungen (FAFCE) betonte dazu, Europa brauche keine Abtreibung, sondern mehr Unterstützung von Müttern und eine verbesserte Beziehungs- und Sexualkunde. Eine Online-Petition gegen den Noichl-Bericht fand bisher rund 45.000 Unterstützer…““
    kath.net/news/50844

    +++++++++++++++++

    08 Juni 2015, 12:00
    Gesellschaft im Abgrund – Kirche im freien Fall

    Bis auf wenige Ausnahmen schweigen die Hirten zu den ernsten Vorgängen unserer Gesellschaft. kath.net-Kommentar von Prof. Hubert Windisch

    Regensburg (kath.net) Der rasante kulturelle Zusammenbruch unserer Gesellschaft muss erschrecken. Für die Gestaltung des konkreten Lebens auf vielen Ebenen scheint uns der lange Atem abhanden gekommen zu sein, durch den erst Kultur entstehen kann.

    Oberflächliches Kalkül bestimmt weithin das, was man früher durchaus auch geschichtliche Verantwortung nannte: in der Politik, in der Wirtschaft und auch in der Kirche.

    Man kann als Beleg dafür u. a. zwei dümmliche Aussagen anführen, die da lauten: Der Islam gehört zu Deutschland. Und: Stirbt der Euro, stirbt Europa.

    Der erste Ausspruch verkennt die christliche Wertegrundlage Europas auf sträfliche Weise und wird einem grundsätzlich gewaltbereiten Islam willkommen sein, das abzuschaffen, wofür diejenigen zu stehen glauben, die solche Aussprüche von sich geben.

    Der zweite Ausspruch ist eigentlich nur die flache, monetär gefärbte Variante der Herkunfts- und Richtungslosigkeit des ersten Ausspruchs.

    Dieser kurzatmige, herkunfts- und richtungslose desolate Zustand, in dem sich unsere Gesellschaft befindet, wird noch drastischer und grundlegender deutlich, wenn man die politisch dreisten Bemühungen um die Installierung frühkindlicher Sexualisierung in Kindergärten und an Schulen durch die vom Genderwahn geprägten Bildungspläne zur Hand nimmt. Was hier geschieht, ist nichts anderes als staatlich gewollter und geförderter Missbrauch von Kinderseelen, der letztlich dazu führt, dass man später bekämpfen muss, was man erzeugt.

    Wenn aber ein Staat erzeugt (orientierungslose Frühesexualisierung), was er später gesetzlich regeln muss (sexuelle Verhaltensstörungen), dann ist ein Staat schizophren und zerfällt.

    Vollends ausgeprägt zeigt sich diese staatlich-gesellschaftliche Haltlosigkeit in der augenblicklichen Debatte und Erregung in Bezug auf die sogenannte Homo-„Ehe“. Wer leugnet, dass Mann- und Frausein ein Grunddatum der menschlichen Gesellschaft ist und dass nur das Miteinander von Mann und Frau als Ehe bezeichnet und geschützt werden darf, zerstört das Fundament einer Gesellschaft…““
    http://www.kath.net/news/50812

    ++++++++++++++++++++++++++

    08 Juni 2015, 16:50
    „“Papst: Gender-Ideologien gefährden die Schönheit der Ehe…

    Franziskus hat laut Redetext die Bischöfe dazu eingeladen, Distanz zu Ideologien zu nehmen, die die traditionelle Familie untergraben. Die „Ergänzung“ von Mann und Frau sei der Gipfel der göttlichen Schöpfung, und diese Verbindung werde von der Gender-Ideologie – im Namen einer angeblich freieren und besseren Gesellschaft – hinterfragt…““
    kath.net/news/50857

  44. #18 Vielfaltspinsel (08. Jun 2015 23:55)
    “Halte auch die andere Wange hin.”

    Bei Evangolen soll es modern heißen:
    zieh deine Hose runter, beuge dich und spreize die Beine.

  45. #20 Herby46 (09. Jun 2015 00:01)
    Die EKD ist am ENDE! Sie hat es nur noch nicht bemerkt!- Sie ist keine Kirche mehr, sondern ist zu einem “Verein zur Pflege des religiösen Brauchtums” verkommen.

    Korrektur:
    Verein zur Pflege des religiösen Brauchtums
    Eine große Bande in der Asyl-Mafia.

  46. #33 LichtImNebel (09. Jun 2015 00:30)
    Irgendwie atmet alles denselben Geist. Love Parade, Christopher Street Day und Kirchentag werden sich immer ähnlicher.

    Wenn Christ zum Homosozialist wird, wird Kirchentag zum Christopher Street Day und Kirche zu Sodom und Gomorra.

    PS Enden wird es wie Love Parade.

  47. Das Motto des Kirchentages lautet “damit wir klug werden”? Ach, dann seid es noch gar nicht? Ja, das merkt man!

  48. „Linksradikal, homoaffin und toleranzbesoffen“
    Das passt wie die A**** auf Eimer.

    Eigentlich interessiert mich der Kirchentag nicht. Der Berichterstattung konnte man aber kaum entgehen. Also sah/hörte auch ich erzwungenermaßen etwas vom Abschlusstag (oder vom, ja, genau von dem „Abschusstag“ -der war gut, der Versprecher!).
    Um es kurz zu machen: Da stand ein Vorsänger (oder besser Vorbeter) auf der Bühne, und zu (nicht schlecht gespielter!) Suggestivmusik sollten dann alle „ihre Hände zu Gott erheben“ – „die Welt hören“ oder so’n ähnlichen Quatsch. Meine Güte, das war ja Massenhypnose à la Charles Manson!
    Ich hab‘ den Fernseher ganz schnell wieder ausgemacht.

    Ach, und übrigens, liebe Tagesschau-Sprecher: Es heißt doch „Kirchentag“ – mit „i“ – und nicht „Kürchentag“ – oder?

  49. @ Die roten und grünen Linken wachen nicht auf. Sie konvertieren dann zum Islam. Dhimmis können Atheisten nicht werden… Winfried Kretschmann ist Taufscheinkatholik geblieben, um besser die Kirche unterwandern zu können. Falls er nicht zum Islam konvertiert, kann er noch den Dhimmi machen, wenn die Muslime damit einverstanden sein sollten.

    „“Mozaraber ist eine Bezeichnung für Christen, die im Mittelalter unter muslimischer Herrschaft im heutigen Portugal und Spanien (Al-Andalus) lebten und sich in der äußeren Lebensform den Strukturen der arabischen Gesellschaft anpassten…

    Sie mussten Dschizya (Kopfsteuer) bezahlen, lebten aber in eigenen Wohnvierteln mit eigener Rechtsprechung und Verwaltung. Die Arabisierung der Christen erfolgte vor allem in den Städten, wo viele Christen auch in der Verwaltung und den Finanzbehörden der Umayyaden tätig waren…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mozaraber

    MULADI
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mulad%C3%AD

  50. Bruder Gabriel, auch Fat Siggi genannt möchte mal wieder Gelder verteilen die ihm nicht gehören. Auf Kosten der gesetzlich Krankenversicherten.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sigmar-gabriel-will-marxloher-probleme-in-berlin-anpacken-id10758239.html
    Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) will Menschen aus Rumänien und Bulgarien, die in Duisburg ohne Krankenversicherung leben, Hilfe anbieten.

    „Wenn sie keine haben, dann werden wir über Übernahme der Gesundheitskosten durch die Krankenkassen nachdenken.“

  51. #57 Hans R. Brecher (09. Jun 2015 01:50)
    Das Motto des Kirchentages lautet “damit wir klug werden”? Ach, dann seid es noch gar nicht? Ja, das merkt man!

    Immerhin spüren die Evangolen, dass etwas schief läuft,
    wissen aber nicht was (dafür reicht IQ nicht).

    HERR, LASS HIRN REGNEN!

    #58 kaeptnahab (09. Jun 2015 02:22)
    wer wissen will, was man sich unter spätrömischer dekadenz vorstellen muß, der besuche den protestuntischen kirchentag.

    Nein, das ist nicht so.
    Die bunte Idiotie ist in der menschlichen Geschichte ohne Beispiel.

    Z.B. kam im spätrömischen Reich niemand auf die Idee, Barbaren als Wohl fürs Land zu betrachten, geschweige sie freiwillig zu füttern.

    Selbst Caligula und Nero gucken grimmig aus der Hölle, weil Buntmenschen sie vom Thron des Irrsinns gestürzt haben.

  52. #53 Islam widerlich und pfui (09. Jun 2015 01:16)

    “Die linksgrünen Gutmenschen werden erst aufwachen wenn sie Opfer des Islamischen Gewalt sind, aber dafür ist es zu spät um zu ändern”

    Die historische Erfahrung zeigt, dass es Idioten gibt, die selbst vor dem Tod nicht aufwachen.

    So, während der Stalinistischen Säuberungen riefen die verurteilten Kommunisten vor ihrer Erschießung: „Es lebe Stalin!“

    Im eurabischen Kalifat werden die heutigen „Gutmenschen unter dem Baukran mit der Schlinge um den Hals stehend wohl auch rufen: „Es lebe Multikulturalismus!“

  53. Drei Worte, die als Kommentar reichen:

    Deutschland hat fertig !

    Mit Ausrufezeichen !

  54. Stuttgart

    FÜR INTEGRATION

    Daimler spendet halbe Million für „Wähl, komm! Cänter“ ❗

    http://www.bild.de/regional/stuttgart/daimler-ag/spendet-halbe-million-fuer-fluechtlinge-41277764.bild.html

    Rück- bzw. Bückblick

    ….Nach der Machtergreifung der NSDAP engagierte sich die Wirtschaft im nationalsozialistischen Deutschen Reich verstärkt im Bereich Rüstung, um von der Aufrüstung der Wehrmacht zu profitieren…

    ….Der Konzernumsatz wuchs von 65 Millionen Reichsmark im Jahr 1932 auf 942 Millionen Reichsmark im Jahr 1943….

    …..1941 machten 76 % des Umsatzes der Aktiengesellschaft, d. h. ohne die Beteiligungsgesellschaften, Wehrmachtaufträge aus, der Rest der Aufträge war von Behörden, Parteiorganisationen, der Kriegswirtschaft und für den Export.

    Quelle: wiki

    Der Opportunismus ist eine schleichende Vergiftung, seine egoistische Selbstabsicherung hofiert auch Pest und Cholera – und wandelt damit irgendwann jede Demokratie zur Diktatur.

    © Justus Vogt (*1958), denkender Lebender und lebender Denker

  55. #58 kaeptnahab (09. Jun 2015 02:22)
    wer wissen will, was man sich unter spätrömischer dekadenz vorstellen muß, der besuche den protestuntischen kirchentag.
    —-
    ????mal wieder ein schöner und treffender Satz von Dir, wie dieser mit Schwester Promilla vom Phaeton- Orden „Zur roten Ampel“. Herzlichen Dank!

  56. #58 kaeptnahab (09. Jun 2015 02:22)
    wer wissen will, was man sich unter spätrömischer dekadenz vorstellen muß, der besuche den protestuntischen kirchentag.
    —-
    ????mal wieder ein schöner und treffender Satz von Dir, wie dieser mit Schwester Promilla vom Phaeton- Orden „Zur roten Ampel“. Herzlichen Dank!

  57. Naja, wenn eine christliche Kirche sich mehr um gesellschaftliche Anliegen kümmert, als um das Seelenheil der Gläubigen, dann hat sie den Sinn der Bibel verfehlt.

  58. Ohne ein handfestes Feindbild kann der „Gutmensch“ überhaupt nicht existieren. Er benutzt seinen moralischen Kompaß oder das, was er dafür hält, um anderen denselben abzusprechen. Die echte Diskussion scheut er wie der Teufel das Weihwasser, das könnte ja den eigenen Standpunkt gefährden. Deswegen erstreckt sich seine Toleranz (bzw. wiederum das, was er dafür hält) auch keinesfalls auf solche, die aus vorhandenen Informationen und Verhältnissen andere Schlüsse ziehen. Ist das nicht schon ganz schön rechts?

  59. „Damit wir klug werden“,soso.
    Es sind schon ’ne ganze Menge klug geworden
    und folgerichtig aus der Kirche ausgetreten.
    Hoffen wir mal das noch ganz,ganz viele auch
    noch klug werden.Mal sehen,wovon die Pfaffen dann leben wollen.
    Aber vielleicht helfen ihnen ja die Moslems.
    Deren Nächstenliebe ist ja geradezu legendär!

  60. danke für die aufschlussreiche reportage. soviel genussvolle selbsttäuschung verschlägt mir den atem. der überbordende missbrauch finanzieller mittel einer (noch) reichen industriegesellschaft für weltverbesserungsprojekte absurdester prägung kann letztendlich zur auslöschung selbiger führen. es gibt immer mehr junge leute, die keinen sinn mehr darin sehen, sich im leben anzustrengen und ziele zu definieren. alles löst sich auf in einem brei aus beliebigkeit, weltschmerz und fehlender eigenverantwortung. diese diffusen denkmuster sorgen dann auch dafür, dass reale gegebenheiten und abläufe in der welt nicht mehr rational erfasst und bewertet werden können. es gibt kein gefühl mehr für bedrohungen, die von menschen ausgehen können (stichwort islamistische attentate). statt dessen bindet man sich die verantwortung für die demographische katastrophe weltweit freiwillig auf den rücken und bemäntelt die sache mit der chemischen zusammensetzung der gashülle der erde. meine these dazu lautet. jeder mensch, der nachkommen in die welt setzt, muss sich seiner verantwortung in dieser hinsicht bewusst sein. er muss sich fragen, ob die ressourcen in seiner angestammten umgebung, in seiner heimat ausreichen, um der nachkommenschaft eine selbstbestimmte, also menschenwürdige zukunft zu gewährleisten. einfach dorthin zu gehen, wo man die meisten ressourcen vermutet, führt bei massenhafter ausprägung zu chaos und krieg.
    es ist eine zumutung für die schon extrem dichtbesiedelten aufnahmeländer und deren völker. es löst nicht die kulturellen transformationsprobleme in den heimatländern der „refugees“. kirche, gewerkschaften, grüne und linke werkeln gemeinschaftlich an der aushebelung moderner westlicher lebensart, die im übrigen demographisch genau in die richtige richtung zeigt und keine gefahr für die menschheit mehr verkörpert. wir sind keineswegs schuld am elend in der welt.

  61. Klare Ansage von Martin Luther:

    Auffällig ist, dass Luther nicht nur die Begriffe „Türke“, „Islam“, „Mohammed“ und „Osmanisches Reich“ miteinander gleichsetzt, sondern diese alle durch Begriffe wie „Endchrist“ oder „Teufel“ ersetzt.

    http://www.theoriewiki.org/index.php?title=Martin_Luther

    Das Gegenteil wird heute gepredigt.
    Übel, übel.

  62. #40 fliegendeszauberpony (09. Jun 2015 00:41)

    …“Da freu ich mich schon auf den katholischen Kirchentag: “Pädophil, korrupt, scheinheilig“

    Das passt wie die Faust aufs Auge. Übrigens steht das 4. Reich nicht bevor, wie dieser lächerliche „Staatskirchentag“ zeigt, sind wir bereits mitten drin.Im übrigen sollten sich scheinheilige Doppel-Namen-Heilige mal mit den Sakramenten ihrer Sekte beschäftigen,bevor sie über andersdenkende Menschen herziehen, nicht wahr?

  63. So….. „Nu langt dat“ mit diesem inzwischen linksversyphten, zum Politverein verkommenen Müllhaufen, den wohl nur noch ganz bekloppte „Kirche“ nennen.
    Glücklicherweise binsch von NRW nach Sachsen abgehauen und hier ist der Austritt ganz leicht beim Standesamt abzuwickeln…

    Besonders ekelhaft im Video oben übrigens auch die Pervertierung des Begriffes „Bürgertum“ durch die SPD-Lakaien Gruppe namens „Friedrich-Ebert-Stiftung.

    Noch nicht allzulange her, da war das Bürgertum noch ein ehrenwerter Stand, der durch Leistung und Bildung zum Gedeih seines Umfeldes positiv beigetragen hat.

    Aber so ist das eben bei den Linksversyphten.
    Zu eigener positiver Leistung nie willens oder fähig, werden sich halt die Leistungen anderer auf das verkommene, deutschenhassende Revers geheftet. Das kennt man ja inzwischen kaum anders.

    _________________________________

    OT
    #22 Drohnenpilot

    In 10 Jahren ist das Ruhrgebiet Europas größtes Ghetto und das zu recht..

    Rot/Grün hats sich verdient!

    In 10 Jahren?
    Mein Freund, ich bin vor etwa 3 Monaten aus Essen abgehauen, weil es schon heute einfach vor Kanacken nicht mehr auszuhalten ist !
    Wohin du in dieser kaputten Stadt auch gehst, da bist du in der Minderheit.
    Wohin du gehst, siehst du nur noch Zigeuner die in Parks schxxen, Moslems beim Drogenhandel, hörst nur noch „schxx Duische“ in allen Bahnen (wenn du es vor Gestank da drin überhaupt noch aushälst).
    Du schaffst es dort spielend, 2 Stunden mit dem Hund spazieren zu gehen, ohne ein einziges Deutsches Wort zu hören !

    Würde man die Lucke-Lakaien nicht mit Bussen zur Grugahalle zum Parteitag fahren, sondern sie zwingen, sagen wir mal ab HBF per Pedes durch dieses Drecksloch die etwa 3km zurückzulegen, so würden die Delegierten dem Herrn Lucke wohl odrentlich in den Arsch treten und in Scharen dem konserativen Flügel zulaufen.

  64. #54 Schüfeli

    „Bei Evangolen soll es modern heißen:
    zieh deine Hose runter, beuge dich und spreize die Beine.“

    Hahahahahaha … lustige Anspielung. Allerdings dürften damals die Reiterhorden der Mongolen nicht an Hirnstillstand gelitten haben.

  65. Die evangelische Kirche ist von linksgrünversifften, Islamis, Sozen und Antifanten unterwandert.
    Alles Gruppen die sich sonst einen Furz für Kirche oder Religion interessieren.

  66. Aussagen Luthers
    Alles Jüdische soll verbrannt, Behinderte ersäuft werden, Frauen sind nur darum da, um Männer zu gebären.

    Luther war Antisemit was Juden anbelangt und Geschlechtsrassist in punkto Frauen,reinsten Wassers.

    Die Kirche hat sich da unwesentlich geändert.

    Während dem Juden geraten wird sich öffentlich nicht als solchen zu erkennen zu geben,wird dem Islam der Arsch gepudert.

    Um zu den drei monotheistischen Weltreligionen,zu gehören,muß man sich auf
    Abraham berufen..
    Was machte &00 Jahre nach Thora und Bibel der Islam daraus:

    Abraham (arab.: Ibrahim), auch als Khalil ALLAHs („der Vertraute/ der Freund ALLAHs“) genannt,hat,wie jeder Prophet – zum Islam, also der Gottergebenheit gegenüber ALLAH aufgerufen.

    „Ibrahim war weder ein Jude noch ein Christ, sondern er war Anhänger des rechten Glaubens, einer, der sich Allah ergeben hat (d.h. ein Muslim), und er gehörte nicht zu den Götzendienern. „ (Quran 3:67)

    Und schwupps,nur mit dem umfunktioniertem Abraham,Stammvater des rechten Glaubens,also
    dem Islam,gehörte man zu den drei monotheistischen Weltreligionen(gelungener Schachzug,von Wortklauberei)
    Abraham hatte sich unterworfen..Daraus gestalteten findige Spitzbuben,eine
    todbringende Waffe..den Islam.
    Hatten ja 600 Jahre nach durchforsten der Bibel,dazu Zeit genug..

  67. #62 Schüfeli (09. Jun 2015 02:54)

    Lass doch endlich diese unpassenden Vergleiche mit Caligula und Nero. Oder muss ich jedesmal jetzt die historischen Wahrheiten darstellen?

    Und nein – der Softporno aus den 70er Jahren liefert KEINE historisch korrekte Darstellung.

  68. Obacht! Termin: passend zum Thema

    Am Sonntag, 14.6. feiert die Stadt München ihr jährliches Stadtgründungsfest.
    Um 12:10 Uhr findet statt:
    GEBET FÜR EIN BUNTES MÜNCHEN.
    „Die ArGE Christlicher Kirchen in München lädt zum Innehalten ein und erbittet Gottes Segen für die Menschen in der Stadt. In der ArGe sind 24 in München beheimatete Kirchen zusammengeschlossen um gemeinsam für DIALOG UND VERSÖHNUNG einzutreten.“ (Zitiert aus dem offiziellen Programmheft.
    Wäre doch eine gute Gelegenheit um Flagge zu zeigen, es sind alle herzlich eingeladen…

  69. #80 Tabu

    „… und Geschlechtsrassist in punkto Frauen,reinsten Wassers.“

    Bei so einem Vokabular bekomme ich Bauchschmerzen. Lesen Sie mal im Biologiebuch nach! Männer und Frauen sind keine Rassen. Kenne auch niemanden, der so bekloppt ist, Männer oder Frauen für eine Rasse zu halten.
    Geschlechterrassismus gibt es nicht.

    Und was bitte „Rassismus“ sein soll, möchte ich auch einmal ganz genau wissen. Mit der Bitte um eine präzise Definition.

  70. #80 Tabu (09. Jun 2015 07:42)

    Frauen sind nur darum da, um Männer zu gebären.

    Männer sind nur dazu da, um Frauen zu besamen.*

    Ein gängiger Spruch in matriarchalischen Gesellschaften. Geschlechtsrassismus reinsten Wassers, also.

    * Gelegentlich wird ihnen noch eine zweite nützliche Aufgabe zugestanden. Zum Beispiel Fischen. Oder den Müll runterbringen.

  71. Der Verfall ist nicht mehr zu übersehen,aber es kann sich hinziehen.Und die Gutmenschen werden auch nicht einfach verschwinden deswegen.Die Nazis sind nach 1945 ja auch nicht plötzlich alle weggebeamt gewesen.

    Und selbst wenn,um 2020 bürgerkriegsähnliche Zustände ausbrechen wie vom CIA vorhergesagt,deswegen müssen sich nicht komplett die staatlichen Organe oder gar die Medien auflösen.Tun sie ja nicht mal im Irak oder Syrien nach jahrelangem Krieg vollständig.Immer nur auf einige Regionen bezogen.

    Ein Szenario wie im Film Mad Max ist daher sehr unwahrscheinlich.Dem müsste die totale Apokalypse vorausgehen.

    Die Lügenpresse wird weiter lügen,die GEZ wird weiter Verweigerer in den Knast schicken und die etablierten Versager werden weiter den deutschen Steueridioten auspressen.Und die Deutschen werden sich weiter feige im eigenen Land zurückziehen und kuschen.Schließlich will man ja sein bequemes Leben irgendwie weiterführen.Urlaub fahren,Fußball,Saufen,Grillen und Smartphone.Was interessiert mich da das große Ganze

    Vielleicht hört´s mal auf,wenn es keine biodeutschen Vollpfosten mehr gibt oder wenn der Rest ausgewandert ist.Das wäre eine Option

  72. Jedem der an Gott glaubt und an die Botschaft und Lehren von Jesus Christus sollte aus diesem Haufen austreten. Für den Glauben braucht es keine Kirche. Mit dem eingesparten Geld mag jeder tun was ihm gefällt. Kirchentage sind nur noch der Narrensaum dieser Gesellschaft und todlangweilig weil keine Kontroversen mehr stattfinden, alles unter einem linksgrünengegenderten Leichentuch. Bin ich froh schon vor über 40 Jahren ausgetreten zu sein

  73. Kurz zusammengefasst:
    „Jesus war schwuler palästinensischer Flüchtling und wäre heute für einen veganen Chrislam.“

  74. Ich bezeichne mich als Christ! Ich habe früher leidenschaftlich gerne an Evang. Kirchentagen teil genommen. Vor einem Monat bin ich aus meiner Evang. Kirch ausgetreten. Aus Gewissensgründen – nicht des Mammons wegen!!! Es war eine sehr schwere Entscheidung.

    Der Deutsche Evangelische Kirchentag 2015 überzeugt mich. Ich habe eine gute Entscheidung getroffen.

  75. #3 UP36 (08. Jun 2015 23:28)
    Ein geballter Haufen von Dummheit mit Käßmann-Propaganda!
    ————————

    Statt ‚Dummheit‘ bitte ‚aufgeköchelte Scheiße‘ und statt ‚geballter Haufen‘ bitte ‚weitverzweigte Jauche-Netzwerke ganzer Unterwelten‘.

    Die Käßmann ist dannn schon von den beiden vorgeschlagenen Ersatzbegriffen hinreichend abgedeckt, man beachte bitte die Metaphorik von ‚abgedeckt‘, sodass sie zum Glück nicht mehr einzeln ausgesprochen werden muss. Man soll ja bekanntlich auf keinen Fall den Teufel unnützerweise ausrufen!

    Diese 5 Tage der fäkal-theokratischen Selbstoffenbarung der EKD hätten wohl besser unter dem Titel abgehalten werden sollen: ‚Wohlfeiler Furzkissen-Jahrmarkt der Gutmenschen-Eitelkeiten‘.

    Auszug aus der EKD-WERBUNG:
    ABENDKARTE AB 16.00 UHR: 15 EURO

    inkl. Fahrausweis, ohne Tagungsmappe, ohne Quartieranspruch

    Schon mit dieser günstigsten aller Eintrittskarten haben Sie sich automatisch um eine Hamas-Mitgliedschaft bereichert und bekommen künftig alle Dschihadmaterialien der EKD in dem praktischen Antisemiten-survival-Komplettpaket per monatlichem Versand über den ZMD/IGD, das auch süße Baby-Camouflage-Kampfanzüge für ihre Kleinen, streng getrennt in Siucide-bleu und Burka-frommrosa für Jungs oder eben Mädels, enthält und altersgerechte AK47-Verteidigungsspielzeuge für die ganze Familie.

  76. Das ist linker Parteitag gemeinsam mit sympathisierenden religiösen und Minority- Lobby-Gruppen.
    Sodom & Gomorrhas Erben proben den Aufstand gegen GOTT!

  77. #91 Tabu

    Kann man von einer Frau einen linearen Diskurs erwarten?
    Ich habe Sie darauf hingewiesen, daß Männer und Frauen keine Rassen sind. Sehen Sie das ein?

    Ich habe Sie darum gebeten, eine Definition von „Rassismus“ zu liefern. Ich bin enttäuscht, daß Sie dazu nicht bereit sind.

  78. Ich gehöre der Versorgungsanstalt ehemaliger Theologiestudent_Innen nicht mehr an, und das ist gut so! Dieser Lagen ist längst vom Widerchristen übernommen worden (Johannes 1 2:23-24). Wer noch Mitglied ist: AUSTRETEN – die Widerchristen der EKD sind eine ernsthafte Gefährdung für das Seelenheil!!

    semper PI!

  79. Schon gefühlte Ewigkeiten ist die ev.Kirche die fünfte Kolonne der ganzlinksrotrotgrünen. Ohne Kotztüte kann man das alles unmöglich ertragen… der Luther war noch ein Freund der klaren Worte – der würde heute auch auf PI posten 😉

  80. Die Kirchentage, speziell die der Evangelen, erinnern mit ihrer zelebrierten „Aufbruchstimmung“ und penetranten guten Laune fatal an andere Großereignisse, wie die Reichsparteitage der National-Sozialisten, die Probleme und Konflikte ausklammerten und die einfältige „Einheit“ aller „Anständigen“ herstellten.
    Multikulturell ging es durchaus auch zu, denn internationale Gäste gab es zuhauf, z. B. aus dem sonnigen Italien des Duce, das damals auch für deutsche Urlauber erschlossen wurde. Italiener und Italien waren in den 30ern noch „echt“ exotisch. Es kamen sogar „echte Neger und Muselmanen“, die die Leute bis dato nur aus Karl May-Romanen kannten, aus den italienischen Kolonien.
    Heute kommen „Neger & Muselmanen“ auch zuhauf, um uns zur Schnecke und Europa zur Kolonie zu machen.

    Die neue Beliebigkeitstheologie der evangelischen und zunehmend auch katholischen Kirche, die aus Jesus als Gottessohn im Rahmen des einseitigen Dialogs mit dem Islam, dem man/frau vorne und hinten reinkriecht, einen „Propheten“ wie Mohamed macht, hat ihre historische Entsprechung bei den deutschen Christen, die Jesus zum Arier aus Galiläa (nach der NS-Etymologie „von Gallien“ herrührend) machte…
    Der Schwulen- und Emanzenrummel hat auch eine Entsprechung im National-Sozialismus. Viel mehr als Kommunisten und Sozialdemokraten, die mit ihren tradierten Bildern der Proletarierfamilie Frauen eher an den Herd stellten, präsentierte der NS tatkräftige und selbstbewußte Frauen, wie Leni Riefenstahl oder Hanna Reitsch, selbst eine eher frivole Zarah Leander. Die Damen wurden übrigens von der Frauen- und Schwulenbewegung der 70er/80er Jahre wiederentdeckt…
    Dass „die Nazis“ Homosexuelle unterdrückten und verfolgten, stimmt, hatte aber immer etwas von „Verdrängung“ und politischer Zweckmäßigkeit. Hans Blüher, der homoerotische und tiefenpsychologische Theoretiker der Jugendbewegung schrieb im Nachhinein (1953) darüber:

    „Wie man weiß, hat es unter Hitler noch eine zweite Verfolgung gegeben. Die Sache war aber nicht echt, wie alles, was dieser Mann tat, sondern entsprang rein politischen Erwägungen. Hitler kannte meine Bücher natürlich sehr gut, und er wußte, daß seine Bewegung eine Männerbewegung war und auf denselben Grundkräften beruhte wie der Wandervogel. Daß von Anfang an Frauen dabei waren, darf nicht täuschen, denn das, was er unter ‚Frau‘ verstand, war das Weib abzüglich seiner eigentlichen Eigenschaften. Es galt nur als Mutter und Koch. So aber denken und fühlen alle Männerhelden. Das Weib um seiner selbst willen ist ihnen mehr oder minder ein Greuel. Nun hatte er gelernt, daß im Altertum die Männerbünde sowie einzelne mannmännliche Gruppen die Träger revolutionärer Bewegungen gegen die Tyrannis waren. Darum konnte er das so lange gut gebrauchen, als die damalige Regierung ‚der Tyrann‘ war. Er nahm daher Teile der Jugendbewegung mit unter die seinen auf, bediente sich derselben Bezeichnungen wie ‚Führer‘, ‚Ortsgruppenleiter‘, ‚Gauleiter‘ uws.; die ständig wiederkehrende stereotype Floskel ‚Führer und Volk‘ aber war wörtlich vom Titel einer Schrift von mir abgeschrieben. Er ließ den Stabschef Röhm, dessen Treiben er kannte, ruhig gewähren, ein Treiben, das in der Jugendbewegung niemals geduldet worden wäre. Das Blatt wendete sich aber, als herauskam, daß der bisher so Bevorzugte gegen ihn, den Führer, etwas im Schilde führte. Nun war auf einmal ER der Tyrann, gegen den sich die männerbundbildenden Kräfte sammelten. Da gab er das Signal zur Ausmerzung der sogenannten ‚Homosexualität‘. Im Grunde ging es darum, Denunziationsmaterial in die Hand zu bekommen – man denke an den Fall Fritsch -, denn die Beschuldigung wegen Homosexualität war nunmehr lebensgefährlich geworden. So inszenierte er auch eine sogenannte Verfolgung …und es kam zu jenen grauenvollen Morden und Folterungen, die inzwischen aller Welt bekannt geworden sind.“ (WERKE UND TAGE)

    Ja, die Jugendbewegung!
    So wie diese von den jugendlich-dynamischen Nazis aufgesogen worden war, lebte sie, übrigens mit Methoden der SA und Maos Roter Garden, 1968 wieder auf und besteht in den GRÜNEN fort, einschließlich romantisch-biologistischer Weltbilder („Öko-Systeme“), bis auch die GRÜNEN, denen jeder 2. Kirchentags-Besucher „zuneigt“, wie die NS-Bewegung „biologisch“ erledigt sind und wegsterben…
    Mann kann durchaus behaupten, dass die GRÜNEN um dem natürlichen Altersschwund gegenzusteuern – immer mehr APO-Opsas sterben weg oder verabschieden sich in Demenzheime, nicht zuletzt aufgrund jahrzehntelanger ungesunder Lebensweise -, und das trifft auch auf die überalterten LINKEN zu, Armutsflüchtlinge aus der Dritten Welt, vor allem aus den Ländern von 1001 Nacht, auf unsere Kosten importieren, um über ein revolutionäres Unruhe- und Bürgerkriegspotenzial zu verfügen, das sich auch bei Wahlen niederschlägt – und uns in U-Bahnhöfen…

  81. #90 Tabu (09. Jun 2015 09:24)
    ………

    http://www.rp-online.de/panorama/wissen/forschung/maenner-aehneln-affen-mehr-als-frauen-aid-1.2883383

    ———————

    Quotenregelung für Affen in Vorstands- und Chefetagen. Und Leute, kommt nicht mit „Ha,ha, haben wir schon, mein Chef ist ein Affe“
    In manchem Unternehmen boomt vermutlich der Umsatz. Das spricht nicht für die Frauen im Allgemeinen.

    Oben wurde gefragt, ob Frauen einem linearen Diskurs folgen könnte. Ja, aber nur wenige. Es fällt den meisten schwer Gesprächsstrukturen einzuhalten.

    So denn, ich muss noch eine Kurvendiskussion erledigen. Eine Diskussion ohne Worte :-))))

  82. #94 Bunter Steuerzahler (09. Jun 2015 09:46)

    …“Wo ist die ISIS, wenn man sie mal braucht?!“

    Auf dem Kirchentag mit einem Info-Stand.

  83. Ich weiss schon, warum ich Atheist bin. Mit solchen linksoffenen Sektierern will ich nichts zu tun haben!

  84. „Klare Worte gegen Recht(s)“®

    Was verstehen die überhaupt unter dem Begriff „Recht(s)“?

    Falls damit Nazis gemeint sein sollen, die sind und waren immer links.

    Wo aber sind die klaren Worte gegen islamischen Rassismus und Faschismus, der ideologisch mit Nationalsozialismus fast alles gemeinsam hat, bis auf den Namen des Proleten?!

    Aber nicht aufregen – wer dahin geht, hat den Boden der Realität, die Bodenhaftung, längst verloren und schwebt irgendwo zwischen Himmel und Erde. Vorsicht, wer hoch fliegt, kann tief fallen.

  85. Habe selten so ein abartig hohles Geschwafel wie bei den Reden auf dem Kirchentag, gehört, solche Ansammlungen von Idioten gehören echt verboten.

  86. #83 Stefan Cel Mare (09. Jun 2015 07:52)
    #62 Schüfeli (09. Jun 2015 02:54)
    Lass doch endlich diese unpassenden Vergleiche mit Caligula und Nero. Oder muss ich jedesmal jetzt die historischen Wahrheiten darstellen?

    Es gibt schon Gründe, warum Nero und Caligula sehr schlecht endeten
    (Nero zum Feind des Volkes erklärt, danach Selbstmord, Caligula ermordet)
    und die Erinnerung an sie von Römern getilgt wurde
    (bei Nero offiziell durch damnatio memoriae, bei Caligula entweder durch damnatio memoriae oder spontan).

    Das geschieht nicht, wenn die Untertanen zufrieden sind.

    Und nein – der Softporno aus den 70er Jahren liefert KEINE historisch korrekte Darstellung.

    Tatsächlich, beim bunten Treiben von Evangolen handelt es schon um Hardcore-Porno, allerdings von einer sehr schlechten Qualität.

  87. #100 Miss

    „Es fällt den meisten schwer Gesprächsstrukturen einzuhalten.

    So denn, ich muss noch eine Kurvendiskussion erledigen.“

    Oft wähnt man ja mit vielen guten Vorsätzen wohlgerüstet, fühlt sich sicher mit seinen zehn oder zwanzig wohldurchdachten Argumenten …

    Und doch: Ein einziger Sinus-Satz stellt dann alles sofort wieder auf den Kopf.

  88. @ #72 7berjer (09. Jun 2015 05:29)

    Nach meinen geballten Lesetips flog das Zauberpony beleidigt zurück in seinen Homo- und Genderstall. Keinen Mucks, also Wiehern mehr.

    ++++++++++++++

    Jüngst thematisierte ich Obamas Schwulitäten. Mein Sohn(Mitte 30) fand das alles nicht so schlimm. Selbst Homoehen befürwortet er. Nur Homo-Adoptionen wollte er verbieten.

    +++Mit der vollen Homo-Ehe werde dieses Adoptionsverbot aber nicht mehr möglich sein, hielt ich dagegen.

    Ferner, da Obama der Homo- und Genderlobby diene, entsprechend entgegenkomme mit Homohochzeiten u. -Adoptionen, seine Homo-Gschpusi in hohe politische und gesellschaftliche Ämter hieve usw., sei er ein Gesellschaftszersetzer.

    Dann brachte ich noch vor, daß Kinder, die bei Homos aufwachsen, zig-fach häufiger später homosexuell leben würden, nämlich durch Vorbild und Erziehung ihrer Homo-„Eltern“ verformt…

    …und zeigte ihm den Welt-Artikel über Obamas Transen-Kindermädchen:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article13926048/Das-transsexuelle-Kindermaedchen-von-Barack-Obama.html

    Dazu meinte er: „Nicht schlimm!“

    Ich: „Soso, ich hätte Dich also zu einem transsexuellen Kindermädchen geben sollen?“

    Dies lehnte er wiederum total empört ab.

    +++Tja, wenn es einen selbst betrifft, dann ist – Gott sei Dank – nichts mehr mit endloser Toleranz!

    (Ganz davon abgesehen, daß wir nie ein Kindermädchen hatten.)

  89. Lustig, dass diese besonders guten Christen ihre eigene Bibel nicht kennen.
    Es heißt nicht „Liebe deinen Nächsten“, sondern „liebe deinen Nächsten WIE DICH SELBST“.

    Aber die Selbstliebe wurde dem Deutschen weggezüchtet. Kein Gott hat je verlangt, dass man die eigenen Kinder dem Nächsten zum Fraß vorwerfen soll, um seine Liebe zu beweisen. Oder dass man das eigene Land und die eigenen Nachbarn hassen soll, weil die dem edlen Fremden nur im Weg sind.

    Diese „Christen“ sind heute voller Hass. Auf sich selbst, das Land, in dem sie geboren wurden, ihre deutschen Mitmenschen.

    Das goldene Kalb wird wieder angebetet. Es ist der „Fremde“, der „Flüchtling“. Ganz unkritisch wird er angehimmelt, als der bessere Mensch. Der wahre, edle und gute Mensch. Der nur dann unfreiwillig zum Täter wird, wenn man ihm keine andere Möglichkeit lässt. Ansonsten aber ist er das wahre Vorbild. Der Übermensch, jesusgleich.

    Und das Schönste, jeder kann heute seinen eigenen, ganz privaten Götzen anbeten. Sie sind überall und eifrige Diener werden gerne gesehen. Wozu ein Holzkreuz anbeten, wenn man seinem ganz persönlichen Jesus heute real die Füße waschen kann?

    Der „leidende Flüchtling“ ist der wiedergeborene Messias. Man leckt ihm die Hände und küsst ihm die Füße. Kritik ist Blasphemie.

    Eine neue Religion hat sich in diesem Land etabliert. Mit zigtausenden von Götzen, die sabbernd und kriechend verehrt werden. Ich glaube, eine jämmerlichere Generation hat Deutschland nie bevölkert.
    Denn wehe, wenn die neuen Götzen von ihren Kreuzen steigen und unter das Heer der Gläubigen fahren. Dann wird die Offenbarung sich lesen, wie ein Kinderbuch.

    Amen.

  90. Also,das ist ein echt widerwärtiges Ereignis!
    In der DDR hat man die Religion verstaatlicht,um das Volk auf die Seite des Kommunismus zu verführen,und heute ist es nicht anders!
    Vor allem diese Rattenfänger der Islam-Kollaborateure schießen den Vogel ab mit Parolen wie:“Islam ist Frieden!Islamkritik ist rassistisch!Nazis auf die Fre**e!(ein beliebter Schmierspruch der „Antifaschisten“.)“

    Akif,übernehmen sie!

  91. Vermutlich hatte ich die falschen Tropfen eingenommen, jedenfalls ertrug ich klaglos als Deutschlandfunkdauerhörer die ganzen Übertragungen vom Kirchentag.
    Es wurde durch die Bank von Flüchtlingsschicksalen gefaselt.
    Am grausamsten waren die Übertragungen der Götzendienste, das Liedgut dabei lag irgendwo zwischen Reichsparteitag und FDJ-Singegruppe zu Ehren des XXIVI Parteitags der SED zu Ehren der KPdSU. Grauenhaft.

  92. Ein ähnliches Bild habe ich aus den Lügenmedien gewonnen, in der Berichterstattung über den Kirchentag kam alles Undenkbare vor, nur nicht Jesus (Christus) oder das Neue Testament!

  93. Die Kirsche soll sich aus der Politik raushalten und neutral bleiben. Die haben in den nächsten Jahren genug zu tun den Islam zu bearbeiten. Sollen sich lieber darüber Gedanken machen wie das hinbekommen.

  94. abschaffen und zwar sofort!
    diese tuntenkriche gehört auf den müll!
    sage ich als reformierter christ (der sich nur noch fremdschämt.).

  95. # 110 Lucius

    Das ist genial.Den Text habe ich mir kopiert,wenns Recht ist.PI ist mein einziger Trost geworden 😉

  96. Islamkritik ist wichtig, aber ich will gar nicht wissen, wie die Kirchentagsteilnehmer sich da weiter in Richtung Willkommenskultur radikalisiert haben.

  97. was vor 100 Jahren galt gilt Heute nicht mehr bei der Ev. Kirche.
    Martin Luther würde sich Heute im Grabe umdrehen.

    Evangelikalen und Katholiken die standhaft bleiben in ihrem Glauen ernten bei mir mehr Respekt ein als solche Gemeinden die nach dem Wind drehen.

    Die Ev. Kirche hat fertig.

  98. Lieg ich falsch, oder müssten zwischen Luther und Calvin einerseits und diversen am Kirchentag vertretenen linken Gruppen nicht ideologisch Welten liegen?

    Ich kann auch den Ruf nach Austritt nicht teilen. Warum soll ich wegen solchen Spinnern das Feld räumen? Soweit meine Ahnenforschung geht, ist meine Familie reformiert, bzw. später uniert protestantisch. Soll ich das opfern, nur weil mir derzeitige Umtriebe zuwider sind?

  99. Was hat eigentlich die VVN-BdA auf dem Evenagelischen Kirchentag zu schaffen?.Schließlich wurde diese Organisation noch bis 2013 vom Bayerischen Verfassungsschutz
    beobachtet und im Bericht erwähnt.

    Das ist eine kommunistisch beeinflußte Organisation.

  100. Die Evangelische Kirche ist zu einer rotgrünen Sammlungsbewegung mit ein bisschen Transzendenzdekoration verkommen, in der seichtes sozialpsychologisches Gewäsch abgesondert wird.
    Doch hinter der süßlichen Rhetorik verbirgt sich ein moralischer Fundamentalismus, der der plüschigen Konsenssehnsucht eine totalitäre Dimension verleiht. Denn der Konsens, der hier angestrebt wird, ist nicht Versuch, den kleinsten gemeinsamen Nenner disparater Meinungen, Lebensentwürfe und Ideale zu finden. Einen Konsens anzustreben, bedeutet hier, die eigene Weltsicht durchzusetzen, also die Uneinsichtigen und Widerstrebenden zu bekehren und all jene zu missionieren, die nicht geneigt und nicht willens sind, die heilige Dreifaltigkeit aus Antikapitalismus, Pazifismus und Ökologismus anzubeten.

    Kommentarauszug aus Cicero zum Ev. Kirchentag 2013

    Seitdem ist es nur noch schlimmer geworden, nur noch ein linksversiffter Dreck!

  101. EV. KIRCHENTAG – DERSELBEGOTT-LÜGE

    EVANGELEN SINGEN FÜR ALLAH

    Kommentar 09 Juni 2015, 10:00
    Evangelischer Kirchentag: Wenn Christen für Allah singen

    Eine muslimische Sängerin lädt bei interreligiöser Veranstaltung Kirchentagsbesucher dazu ein, mit ihr in das „La ilaha illa Allah“ („Es gibt keinen Gott außer Gott“) einzustimmen. Von idea-Redakteur Klaus Rösler

    Stuttgart (kath.net/idea) Bibelarbeiten von Juden und Muslimen, ein interreligiöses Fest, Begegnungen in Moscheen und einem buddhistischen Zentrum – zahlreiche interreligiöse Angebote prägten den Kirchentag in Stuttgart. idea-Redakteur Klaus Rösler war dabei.

    Eine schmale Tür führt in die Alte Stuttgarter Reithalle. Davor eine lange Menschenschlange. Hunderte wollen am interreligiösen Fest mit Abendessen teilnehmen. Doch längst nicht alle kommen hinein. Wie bei vielen Veranstaltungen heißt es dann „Halle überfüllt“.

    Im Inneren des von riesigen Kronleuchtern festlich beleuchteten Saales sitzen die 400, die es geschafft haben, an eingedeckten Tischen. Für Musik sorgt die Tübinger Gruppe „Les baliseurs du desert“ (Wanderer in der Wüste) mit Liedern aus der islamischen Sufi-Bewegung.

    Die Mystik der Sufis besteht darin, Allah so nahe wie möglich zu kommen. Sie glauben, dass er ständig im Herzen präsent ist. Die drei Musiker laden ein zum Mitsingen: Auch Christen könnten „Allah“ im Lied verehren, da dies die im Orient übliche Bezeichnung „für den einen Gott“ sei. Und so stimmen viele mit ein. Das Lied erinnert melodisch an den Ruf eines Imams auf einem Minarett.

    Muslim: Je mehr Gäste, desto größer der Segen…

    Der Beauftragte für Mission und Ökumene der badischen Landeskirche(ev.), Benjamin Simon (Karlsruhe), verweist als Beleg für christliche Gastfreundschaft auf den neutestamentlichen Bericht über die Emmausjünger (Lukas 24,13 ff), die Jesus zum Essen einladen. Doch Gastfreundschaft allein ist ihm zu wenig.

    Angesichts der weltweiten Flüchtlingsströme hält er eine Kultur der Aufnahme für notwendig. Er bedauert, dass es auch vielen Christen schwerfalle, Flüchtlinge als Mitbürger zu akzeptieren…

    Kein Christ ist freilich da, der auf die fundamentalen Unterschiede zwischen Islam und Judentum hinweist, die beide das Entscheidende leugnen: Nur das Bekenntnis zu Jesus Christus öffnet das Tor zum Himmel.

    Alle singen mit: „Es gibt keinen Gott außer Allah“

    Szenenwechsel: Bei einer muslimischen Bibelarbeit tritt die türkischstämmige Musikerin Hülya Kandemir auf. Unter den Türken in Deutschland war sie als Folkloresängerin eine Berühmtheit, bis sie sich 2004 entschloss, nur noch für Allah zu singen. Das hat ihr nicht nur Sympathien eingebracht. Sie freut sich, dass sie auf dem Kirchentag wie selbstverständlich über Allah singen darf. „In der Welt da draußen wird das nicht verstanden“, sagt sie. Hunderte applaudieren. Sie lädt die Kirchentagsbesucher ein, mit ihr in das „La ilaha illa Allah“ („Es gibt keinen Gott außer Gott“) einzustimmen. Die eingängige Popmelodie macht es leicht mitzusingen. Bei der Veranstaltung kümmern sich muslimische Pfadfinder – es gibt 150 in fünf Stämmen in ganz Deutschland – um den reibungslosen Ablauf…””
    http://www.kath.net/news/50851

  102. #119 Mohamettwurscht:
    „Lieg ich falsch, oder müssten zwischen Luther und Calvin einerseits und diversen am Kirchentag vertretenen linken Gruppen nicht ideologisch Welten liegen?
    Ich kann auch den Ruf nach Austritt nicht teilen. Warum soll ich wegen solchen Spinnern das Feld räumen? Soweit meine Ahnenforschung geht, ist meine Familie reformiert, bzw. später uniert protestantisch. Soll ich das opfern, nur weil mir derzeitige Umtriebe zuwider sind?“

    Logisch, der Protestantismus, der mit seiner Ethik nicht nur den Kapitalismus (Max Weber) befördert hat, sondern unsere gesamte westliche Moderne, wobei Katholiken „mitgenommen“ wurden, hat mit den Narrenreigen auf heutigen Kirchentagen nichts zu tun.
    Apropos Ethik! Eine solche, ebenso wie eine Theologie der Schuld kennen praktisch ALLE Religionen: Buddhismus, Judentum, Hinduismus, Jainismus, Taoismus, Christentum – nur nicht der Islam!
    Ethik, Schuld, Eigenverantwortung und Transzendenz sind ihm völlig wesensfremd, er ist damit etwa so „religiös“ wie der inzwischen „vom Winde verwehte“ Kommunismus! So archaisch der Islam auch ist, so pseudo-„modern“ ist er als Ideologie, weswegen er politischen Extremisten immer sympathisch ist und war; das Ideologiephänomen ist aber interessant, und ähnlich wie beim Buddhismus, ohne diesen mit dem Islam vergleichen zu wollen: Um Gottes Willen!
    Der Buddhismus ist nämlich, so altehrwürdig wie er ist, mehr Philosophie als Religion, und zu einer Zeit entstanden, als die Philosophie überhaupt erst entwickelt wurde (in Griechenland) – was ihn mir übrigens SEHR sympathisch macht.
    Im Islam jedenfalls genügt es, ein „Bekenntnis“ zu äußern und sich „im Gebet“ (in Wirklichkeit hat dieses mit dem Beten in anderen Religionen nicht das Geringste zu tun) nach Mekka zu verbeugen, und „gut ist´s“. Wirklich?
    Ob Despot, Sklavenjäger, Räuber, Terrorist, mit dem Islam hat man immer ein gutes Gewissen, weil man schließlich „rechtgläubig“ ist…

    Ich frage mich aber, was Sie in der sich auflösenden und aufgebenden „Kirche“, die sich selbst nur als „Verein“ sieht, noch suchen. Ich meine das nicht rhetorisch-polemisch, sondern ganz ehrlich und freundschaftlich.
    In dem Sinne würde ich auch den von mir verehrten Thilo Sarrazin fragen wollen, warum er immer noch der SPD angehört, die ja in Regierung wie Opposition nur noch Schaden für unser Land anrichtet.
    Amtskirchen und bestehende Parteien ändern zu wollen, ist ähnlich illusorisch wie der Irr-Glaube mancher Leute zur Wendezeit, einen „besseren Sozialismus“ in der DDR erreichen zu können!

  103. Die ev.-Kirche steht der Kath.-Kirche in nichts nach .Schwule und Kinderf…ker und die Selbstzerstörung werden bejubelt.Auch politisch dumm wie ein stück Brot. Vielleicht muss man Dummheit studieren . Die Wirklichkeit wird auch diese Vollpfosten einholen und verschlingen.

  104. Um es kurz zu sagen: Die Kirchen machen das, was sie immer gemacht haben: dem jeweiligen Zeitgeist in den Allerwertesten zu kriechen. Das darf niemals vergessen werden,wenn der Tag X kommt-und der kommt und ist wohl näher als sich manche ausmalen können.

  105. Das ist kein Christentum mehr. Ein solches würde sich logischerweise den Inhalten des Neuen Testaments (NT) verpflichtet sehen (Apostel Paulus und seine Haltung den Schwulen und den Frauen gegenüber z.B.) Auch Martin Luther hätte eine Ansiedlung der islamisch-islamistischen Türken hier in Deutschland ganz sicher nicht befürwortet! Mehr dazu in Luthers „Heerpredigt wider den Türken“.

    Also auf wen berufen diese Kasperköpfe sich eigentlich!?

    Was sich hier offenbart ist nicht die Botschaft Jesu, der vor falschen Propheten gewarnt hat ( http://www.das-wort-der-wahrheit.de/falsche-lehren-2 ) sondern ein wildwüchsiger Eklektizismus, der unreflektiert nach allen Seiten Wohltaten verteilein will, und sich dabei eher an Akteuren des Anarchismus (z.B. Enrico Malatesta: „Was wir wollen ist die völlige Zerschlagung der Herrschaft des Menschen über den Menschen und der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, wir wollen die Menschen durch eine bewusste Solidarität vereint sehen…“) orientiert, als am NT.

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