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wrAm 16. April veröffentlichte die Stuttgarter Zeitung sowohl online als auch gedruckt den Artikel „Nach dem Auftreten von Pegida – wird Karlsruhe ein rechtsextremes Zentrum?“. Darin werden Michael Mannheimer (Foto rechts) und Michael Stürzenberger (Foto mitte, links Conny Axel Meier, BPE, zusammen vor dem Weiße-Rose-Gerichtssaal in München) als „bekannte Neonazis“ diffamiert. Beide haben gegen diese faktisch widersinnige und üble Verleumdung, die im völligen Gegensatz zu ihrer Gesinnung, ihrem Handeln und Auftreten steht, Klage eingereicht. Am kommenden Donnerstag, den 11. Juni findet um 15:30 Uhr vor dem Landgericht Stuttgart die Verhandlung statt.

Hier die Passage aus dem Artikel der Stuttgarter Zeitung:

Mehrfach traten in Karlsruhe bekannte Neonazis wie „Michael Mannheimer“ (alias Karl-Michael Merkle), ein rechtsradikaler Blogger und ausgewiesener Islamhasser, oder Michael Stürzenberger, von der rechtspopulistischen Kleinpartei „Die Freiheit“, auf.

Absurder geht es nicht mehr. Michael Stürzenberger ist solidarisch mit Israel und hat ein Mitglied der israelitischen Kultusgemeinde München im Bayerischen Landesvorstand seiner Partei DIE FREIHEIT. Er warnt immer wieder vor der linken Bewegung National-Sozialismus und distanziert sich nicht nur von NPD, Die Rechte und sonstigen ewig gestrigen völkisch Verblendeten, er erklärt sie auch als dezidiert nicht willkommen bei seinen Veranstaltungen. Als er noch bei Bagida München in der Organisation mithalf, hat er dies immer wieder bei seinen Reden klargestellt, so dass er von diesen Kreisen öffentlich via facebook als „Zionistenfreund“ beschimpft wurde. Aber linksverdrehte Zeitungen versuchen es immer wieder, Islam-Aufklärer in die Nazitonne zu treten.

Genauso Michael Mannheimer. Er hat in seinem Leben als Journalist knapp 100 Länder besucht und ist wahrlich weltoffen und tolerant. Aber er verurteilt totalitäre Ideologien, da er sich intensiv mit ihnen beschäftigt hat und genau weiß, welches Übel sie über die Menschheit gebracht haben. Kommunismus, Faschismus, National-Sozialismus und Sozialismus haben über 200 Millionen Menschen auf dem Gewissen. Das kommt schon fast an den Islam heran, der bisher 270 Millionen Menschen korankonform tötete, dafür allerdings mehr Zeit benötigte. Nun, die Mordmethoden wurden im Lauf der Zeit eben auch perfektioniert. Kein Wunder, dass der Islam sowohl mit den National-Sozialisten als auch den International-Sozialisten immer wieder ganz hervorragend zusammenarbeitet.

Mannheimer und Stürzenberger zeigen regelmäßig auf, dass der Islam mit dem National-Sozialismus ein enges Bündnis einging und sich deren Vertreter gegenseitig die Ähnlichkeit ihrer Ideologien bestätigten. Beide haben sich in dutzenden Artikeln eindeutig gegen den Nationalsozialismus ausgesprochen und sind auch Wiedergründungsmitglieder der Neuen Weißen Rose. Daher ist es nicht nur faktisch unsinnig, sondern nachgerade töricht, eine solche Verleumdung auszusprechen. Die Stuttgarter Zeitung weigerte sich aber, eine strafbewehrte Unterlassungsverpflichtungserklärung zu unterzeichnen und einen Widerruf zu veröffentlichen. So kommt es am Donnerstag zur öffentlichen Verhandlung:

Donnerstag, 11. Juni
15:30 Uhr
Landgericht Stuttgart
Urbanstr. 20
Sitzungssaal 155
1. OG

Bereits in die richtige Richtung ging am 19. Mai ein Urteil vom Landgericht Rottweil. Die NRWZ-Zeitung hatte folgendes geschrieben:

„Pegida ist gescheitert“, meint der Oberbürgermeister und zeigt sich überzeugt, dass „die islamfeindliche Bewegung“ bewusst den Verkaufssonntag ausgesucht, um eine möglichst große Resonanz zu erzeugen. Mit Michael Stürzenberger sei zudem ein Redner angekündigt, der als Islamhasser und Neonazi bekannt sei.

Nachdem sich Stürzenberger juristisch wehrte, teilte der Villinger Oberbürgermeister Rupert Kubon in einem Schreiben der Stabsstelle des Juristischen Dienstes der Stadt Villingen mit, er habe Stürzenberger nie als „Islamhasser“ oder „Neonazi“ bezeichnet.

Dem gegenüber gab der Journalist der NRWZ zwar mit einer eidestattlichen Versicherung an, dass „seiner Erinnerung nach“ die Begriffe „Islamhasser“ und „Neonazi“ bei der Pressekonferenz des Oberbürgermeisters gefallen seien. Er habe sich auch durch die Berichterstattung des Südkuriers „bestärkt“ gefühlt, in dessen Artikel der Begriff „Rechtsextremist“ verwendet worden sei. Daher sei es laut Gericht offensichtlich, dass der Journalist die Begriffe „Rechtsextremist“ und „Neonazi“ gleichsetzte. Dies sei aber explizit nicht gerechtfertigt. Ein Neonazi berufe sich auf die Ideologie des National-Sozialismus und das Vorbild des totalitären „Führer“-Staates, ein „Rechtsextremist“ hingegen nicht unbedingt. Der Begriff „Neonazi“ verletze die Persönlichkeitsrechte ganz erheblich.

Das Landgericht Rottweil verfügte, dass die NRWZ-Zeitung es zu unterlassen habe, zu behaupten, der Oberbürgermeister habe gesagt, Stürzenberger sei ein „bekannter Neonazi“. Im Fall der Zuwiderhandlung werde ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro oder ersatzweise Ordnungshaft bis zu drei Monaten verhängt. Die NRWZ-Zeitung hat den entsprechenden Satz auch mittlerweile entfernt.

So darf man auf die Verhandlung am Donnerstag gegen die Stuttgarter Zeitung gespannt sein. Wer sich hierfür schonmal juristisch „aufwärmen“ möchte: Am morgigen Mittwoch findet um 14 Uhr die geradezu kafkaeske Verhandlung vor dem Heilbronner Amtsgericht gegen den BPE-Geschäftsführer Conny Axel Meier statt, dem vorgeworfen wird, einen Richter dort als „Amtsrichter“ bezeichnet zu haben. Die Verhandlung ist öffentlich, daher sollte man sich diese kostenlose Komödienvorstellung nicht entgehen lassen..

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53 KOMMENTARE

  1. Das zeigt doch, dass die ganze Distanziererei nichts bringt. Die Nazikeule wird nur dann verpuffen, wenn man sie ignoriert bzw. sich an Akif Pirinci hält: „Es ist mir egal, ob sie mich als Nazi oder Klobürste bezeichnen“

  2. Conny Axel Meier statt, dem vorgeworfen wird, einen Richter dort als „Amtsrichter” bezeichnet zu haben.
    ——————
    Der Beamtenstatus ist seit dem achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft, also seit 70 Jahren!

  3. Es wird Nacht in Deutschland!
    Ja ist Nein und Nein ist Ja!
    Nazi-Gegner sind Nazis und die Linksnazis
    sind Widerstandskämpfer!
    Im wahrsten Sinn:
    Gute Nacht,Deutschland!

  4. …(sie haben)bewusst den Verkaufssonntag ausgesucht, um eine möglichst große Resonanz zu erzeugen…

    Tststs. Also sowas aber auch. Diese pöhsen Purchen. Das sind ja richtige Schlingel.

  5. das ausgerechnet die, die den meisten Dreck am Stecken haben, immer andere mit Schmutz bewerfen, ist einer Charakter-Art des Menschen, geschuldet, der Charakter egoistisches, selbstverliebtes, egozentrisches, selbstverliebtes Stück Grössenwahn,,,, und immer andere sind schuld. Das ist der Abschaum der Menschheit.

  6. So ein Quatsch gehört unverzüglich wegen mangelndem öffentlichen Interesse eingestellt.
    Sturheit ist nicht Verfassungskonform.

    Vor einigen Jahren sagte auf meine Nachfrage hin mal ein Richter “Sagen Sie mir, wo das Verfahren stattfindet und ich sage Ihnen dann, wie es ausgeht!” Neutralität der Justiz? Man lacht sich weg! Der „gläserne Bürger“ steht einer „Tarnkappen-Justiz“ gegenüber.

    Ein Hinweis an den Richter:
    „Der Mist des Amtsschimmels taugt leider nicht mal als Rosendünger.“

  7. Ich halte Euch die Daumen, pro Deutsche contra Islamisierungsaktivisten.

    Es kommt auf die Richter an, wenn wie leider in den meissten Faellen die Deutschenhasser sitzen, ist wenig Hoffnung auf ein faires, gerechtes Urteil, d.h. Freispruch bzw. Ankage gegen die Schmutzfinken der Stuttgarter Zeitung, wahrscheinlich linskgruenes Gesindel, die Kretschmann eine Freude machen wollten.

  8. Diese Scheusale der „Stuttgarter Zeitung“ wähnen sich auf Du und Du mit der Bundesregierung und glauben sich daher alles erlauben zu können. Ich bin ja echt gespannt, wie es das Gericht mit aus der Luft gegriffenen Beleidigungen hält.

    Der Koran ist eines der übelsten Machwerke aller Zeiten, das haben zu a l l e n Zeiten die hellsten Köpfe unserer Kultur erkannt. Was ist nun? Haben wir keine Kultur oder keine hellen Köpfe mehr?

  9. Mhhh aber vor bekannten Neonazis wollen Michael Stürzenberger und Michael Mannheimer am 20.Juni auftreten. Wie passt das?

    Warum will Michael Stürzenberger PEGIDA zersplittern? Das ist charakterlich unter aller Kanone und wird sich rächen.

  10. Der Lackmustest für das Gericht, wie gut schon die DDR-Justiz hier Anwendung findet.

    Michael und die anderen Zwei – Euren Stolz und Euer Recht kann Euch auch kein BRD-„Gericht“ wegnehmen.

  11. die beiden herren Michael Stürzenberger,Michael Mannheimer sind meine helden für deutschland
    danke das es euch gibt.

  12. Ein Neonazi ist doch ein Typ der einen totalitären und nationalsozialistischen Führerstaat will.

    Und gerade Michael ist ein netter, liberaler und cooler Typ, der allerdings nicht sofort anfängt zu jubeln wenn das Politbüro in Deutschland die Islamisierung unseres Landes beschlossen hat und die Moscheen jetzt wie Pilze aus dem Boden sprießen.

    Andersdenkende prinzipiell öffentlich als Neonazis zu verunglimpfen ist und bleibt nicht nur eine Straftatbestand, sondern ist auch unterste Schublade. Es zeigt, den rotgrünen/schwarzen Spinnern gehen die Argumente aus.

  13. Allein die Tatsache, dass ein bzw. zwei Gerichte sich mit sowas beschäftigen wollen und anscheinend müssen. Haben die nichts Besseres zu tun. Ausserdem, wer lesen kann ist klar im Vorteil, aber anscheinend ist das in der Journalisten- und Politikerkaste nicht mehr notwendig.Ich bin mal gespannt auf das „Urteil“ 🙂

  14. Ich möchte mal erklären warum ich auch Mitglied bei BPE (Bürgerbewegung Pax Europa) und dF (Die Freiheit) bin!!!

    Ich kann nicht viel Geld-Beitrag leisten und tu auch zu wenig aktiv. Aber egal.

    Ein wenig helfe ich schon mit meiner Unterstützung auch nur als passives Mitglied, ein wenig helfe ich auch nur mit 50€ bzw. 60€ im Jahr…

    Damit 1. die Aktiven und in erster Front stehenden wissen, sie sind nicht alleine und 2. damit wenigstens finanziell sie ein wenig abgefedert sind, was zumindest diese mürbenden medial-staatlichorganisierte volksverhetzenden Prozesslawinen zur Ehr- und Mundbeschneidung angeht!

    Was mich aber richtig ärgert!!!

    Egal ob man jedem Punkt oder Komma oder gar einzelen Wort jeweils zustimmt oder man es im Selbstgespräch vorm Hausspiegel besser könnt, ist diese persönliche Passivität noch nicht einmal ein paar Euro, gar unterstützende Mitgliedschaft zu leisten!!!

    Das finde ich hier für alle PI-Gutredner beschämend!!!

    Mitglied werden bei BPE:
    http://www.paxeuropa.de/mitgliedsantrag/

    Spenden an BPE:
    http://www.paxeuropa.de/spenden/

    Mitglied werden bei dF:
    http://diefreiheit.org/home/wp-content/uploads/2012/11/Aufnahmeantrag26-03-2015_interaktiv.pdf

    Ausreden sind gestern deren Heute!
    Heute sind wir aber die Zukunft!

    Ihr könnt nicht immer wie Mimöschen euch aber hier und da, ich zier mich doch, darauf achten, nur keinen Tritt abzubekommen! Zertrampelt werden die Mimöschen eh, auf einen neuen Frühling irgendwann in 1000 Jahren kann man hoffen und wird auch kommen, aber warum freiwillig für unsere Kinder den eigenen Winter unnötig zum Tode einleiten???

    Noch können wir uns wehren!
    Dann fangen wir mal an…

    Oder ist sich zu wehren schon Nazi?

    _______

    Und NEIN! Niemand soll begründen warum er sich verweigert… stattdessen begründen wofür er ansonsten ist und unterstützt…

  15. Sorry für OT, aber wichtig!

    Jetzt auf ARTE:

    Zurück zum Schlagbaum
    Thema: Schengen oder die neue Völkerwanderung

  16. @11 Wilhemine:
    Mhhh aber vor bekannten Neonazis wollen Michael Stürzenberger und Michael Mannheimer am 20.Juni auftreten. Wie passt das?

    Woher hast Du diese Information?
    Da versammeln sich deutsche Patrioten, denn die sind aufgerufen, bei der Veranstaltung von Widerstand Ost West teilzunehmen.

    Die Leser von PI werden sicher ebenfalls zahlreich vertretenden sein (bis auf die Tatatur-Revolutionäre).
    Möglicherweise könnte sich auch der eine oder andere Neonazi dort einfinden. Soll vor dem Betreten des Veranstaltungsgeländes ein Gesinnungstest durchgeführt werden, um das zu überprüfen?
    Abgesehen davon, keine Distanzierung oder Abgrenzung!

    In Stuttgart haben am 17.05.15 CDU-Politiker Seite an Seite mit der MLPD gegen Pegida demonstriert, die haben sich auch nicht distanziert.

    Warum will Michael Stürzenberger PEGIDA zersplittern? Das ist charakterlich unter aller Kanone und wird sich rächen.

    Die Angelegenheit ist etwas komplizierter. Das wäre hier nicht der richtige Platz, um das ausführlich zu dikutieren.

    Nur soviel:
    Wenn Pegida Dresden Redeverbote erteilt, halte ich das für schlecht.

    Stürzenberger ist quer durch Deutschland gefahren, um Pegida zu unterstützen, Mannheimer war ebenfalls bei vielen Gidas als Redner aktiv.

    Wenn aktive Patrioten wie Stürzenberger, etc. „mundtot“ gemacht werden, setzen die sich nicht entspannt vor den Fernseher, sondern suchen neue Wege, um ihre Botschaften zu verbreiten.

  17. Neues aus der Irrenanstalt Brüssel:

    EU fordert Abschaffung von Mann und Frau

    09.06.2015

    Der Regulierungs- und Quotenwahn in Brüssel nimmt immer groteskere Formen an. Die EU will „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abschaffen. Es darf kein klares Bild mehr zwischen Jungen und Mädchen vermittelt werden. – Abschaffung der freien Wahl – denn: Bei Wahlen muss es eine Frauenquote geben. Außerdem: Eine Quote für Zuhause

    Heute nahm das EU-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der EU für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 an. Dazu erklärt die Sprecherin der EKR-Fraktion für Frauen, Chancengleichheit und Familie, Beatrix von Storch (AfD):

    „Lehrbefugnisse der EU-Kommission an unseren Schulen für Sexualausbildung, Adoptionsrecht für Transsexuelle, Abschaffung freier Wahlen durch Quoten auch in Parlamenten und die Warnung davor, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind… was das EU-Parlament heute verabschiedet hat, ist in jeder Hinsicht grotesk. Es ist bestenfalls eine Vorlage für die heute-Show: Dieses Parlament macht sich einfach lächerlich. Die Noichl-Entschließung ist nicht nur überflüssig, sondern – weil ja ernst gemeint – gefährlich und der beste Beweis für die Notwendigkeit einer starken politischen Alternative auch im EU-Parlament.“

    Das EU-Parlament fordert in der Noichl-Entschließung u.a.:

    die Abschaffung freier Wahlen, indem die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, besondere Quoten für Frauen auf Listen zu schaffen;
    Regelungen für die ausgewogene Aufteilung der Verantwortlichkeiten in Familie und Haushalt (also Quoten zu Hause) und stellt fest, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind;
    gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen, in denen Jungen und Mädchen zeitweise getrennt unterrichtet werden und gegen solche, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird;
    fordert die EU-Kommission auf, das Personenstandsrecht der Mitgliedsstaaten dahingehend zu kontrollieren, das von einer Person bevorzugte „Gender“ uneingeschränkt anzuerkennen und „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abzuschaffen;
    dass nationale Arbeits- und Familienrecht auch auf Alleinerziehende zu erweitern;
    das Adoptionsrecht für homo-, inter-, trans- und bisexuelle Menschen und will Adoptions-Kindern gleichzeitig das Recht verweigern, ihre Eltern zu kennen;
    Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten, sondern als Menschenrecht anzuerkennen;
    die EU-Kommission auf, Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass Schüler ohne elterliches Einverständnis Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln haben.

    Dazu Beatrix von Storch weiter: „Die Bürger müssten spätestens jetzt verstehen, dass die EU ein gewaltiges System der Steuerung von Werten und Normen ist, die weltfremd sind.“

    Bei der Abstimmung im Frauen-Ausschuss hatte Beatrix von Storch ein Minderheitenvotum abgegeben.

    Herr im Himmel hilf!

  18. Spiegel-Leser sind irritiert, weil in einem Artikel über den Bandenkrieg im Rauschgiftmilieu von Amsterdam politisch nicht korrekt über marokkanische und türkische Banden berichtet wird:


    4. Uuuuups aus versehen
    Andrea.M heute, 20:57 Uhr
    Wahrheitsserum genommen das Gottseidank nicht voll wirkte? Zitat Anfangs wurde der Streit vor allem unter Marokkanern ausgetragen, inzwischen sind auch türkische Gangs und andere Gruppen beteiligt. Ende „Andere Gruppen?“ Afghanen, Kurden, Nord.- u. Schwarzafrikaner und ein paar Latinos? Einen Holländer benennt man damit die Leute nicht auf die Idee kommen das der Rauschgifthandel (wie in Deutschland) sich schon lange zum größten Teil (ich schätze zu 75%) auf ähh „ethnische“ Banden hinverlagert hat. Das habe ich schon vor laaaaanger Zeit in Lissabon erlebt. Grasverkäufer an jeder Ecke. Jetzt ratet mal welche Hautfarbe die hatten! Kleener Tipp: Die gleiche wie die die in der Hasenheide, im Görli, auf der schanze und vielen anderen großen Städten stehen. Bei uns hier (Zollgrenzbezirk) habe ich auch mal hektische Türken (oder warns Deutsche mitb türkischem Migrationshintergrund?? scnr) bei einer Umladeaktion gesehen.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/amsterdam-bandenkrieg-in-den-niederlanden-a-1038007.html

  19. Solidarität??? Schweigen im Walde…

    Feiglinge vor wem auch immer ist doch die Wahrheit!

    Hört auf deren Mut zu loben und die Ungerechtigkeit zu beklagen, während ihr selber euch vor Angst nur beweint…

  20. Daher sei es laut Gericht offensichtlich, dass der Journalist die Begriffe „Rechtsextremist” und „Neonazi” gleichsetzte. Dies sei aber explizit nicht gerechtfertigt. Ein Neonazi berufe sich auf die Ideologie des National-Sozialismus und das Vorbild des totalitären „Führer”-Staates, ein „Rechtsextremist” hingegen nicht unbedingt. Der Begriff „Neonazi” verletze die Persönlichkeitsrechte ganz erheblich.

    Der „Journalist“ von der Stuttgarter Zeitung schreibt einfach nur ab, was andere zum Besten… äh… Schlechten geben. Ein Narr eben, einer von vielen, kennt man ja, die reinste Seuche.

    Die Definition des Gerichtes hinsichtlich der Bezeichnung Neonazi ist völlig richtig.
    Ein Neonazi bekennt sich bedingungslos zur Ideologie des National-Sozialismus und will das Vorbild des totalitären „Führer”-Staates in der Gegenwart wieder neu aufleben lassen.

    Stürzenberger will das nicht, wie man nachweißlich in allen seiner zahlreichen Artikel, Interviews, Reden und Blogbeiträge selbst nachlesen kann. Und von Bagida wird er sogar als Zionistenfreund beschimpft, eben weil er kein Nazi also Ewiggestriger, Judenhasser, Amerikahasser ist.

    Ein Rechtsextremist ist Stürzenberger allerdings auch nicht, da im Extremismus die Anwendung von Gewalt obligatorisch ist, sonst wäre es ja kein Extremismus.

    Stürzenberger oder auch Mannheimer hingegen haben noch nie Gewalt angewendet.
    Wozu auch, das ist seit jeher Sache der Linken. Die verprügeln Pegida-Teilnehmer, werfen Farbbeutel und Steine. Auch Kabelschächte der Bahn gehen plötzlich in Rauch auf, nur um eine höhere Teilnehmerzahl bei Pegida zu verhindern. Kann man alles recherchieren.

    Islamkritiker sind weder Neonazis oder Rechtsextremisten. Sie kritisieren lediglich eine von drei abrahamitischen Religionen (Offenbarungsreligionen), in dem Fall den Islam. Christenkritiker oder Judenkritiker werden ja auch nicht als Neonazis oder Rechtsextremisten bezeichnet. Aber das zu kapieren übersteigt den Horizont so manch eines „Journalisten“. Diese journalistischen Narren werden herangezüchtet durch staatlich verordnete Gehirnwäsche, um mit ihrem linksverdrehten Weltbild und kruden Gutmenschentum die Gehirne ihrer Leser zu manipulieren.

  21. Naja, wie soll das Urteil schon ausgehen. Wir reden hier von einem linksversifften Schmierblatt, welches selbstredend alles behaupten darf unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit.

    Also „Im Namen des Volkes, Nicht Schuldig“

    Der Michel hat gesprochen, Fall abgeschlossen.

  22. #32 Ex-Flaucher (10. Jun 2015 01:01)

    Daher sei es laut Gericht offensichtlich, dass der Journalist die Begriffe „Rechtsextremist” und „Neonazi” gleichsetzte. Dies sei aber explizit nicht gerechtfertigt.

    Und dann der schleichende Versuch des Gerichts, die Beleidigung „Rechtsextremist“ als gesellschaftsfähig zu etablieren:

    Ein Neonazi berufe sich auf die Ideologie des National-Sozialismus und das Vorbild des totalitären „Führer”-Staates, ein „Rechtsextremist” hingegen nicht unbedingt. Der Begriff „Neonazi” verletze die Persönlichkeitsrechte ganz erheblich.

    Muß man dem Richter jetzt Absicht oder eine Bildungslücke unterstellen ?
    Der Begriff „Rechtsextremist“ steht dem „Neonazi“ oder „Islam-hasser in nichts nach.
    Alle 3 Begriffe sind geeignet, hoch agressive Reaktionen in der Mehrheit der inzwischen linksdumm umerzogenen Gesellschaft, mindestens aber in Kreisen der Grünen, Antifanten und sonstwie ideologisch verblendeten Dummhirne hervorzurufen.
    Das ist mindestens durch den Steinwurf von Frankfurt belegt.
    Somit sind dererlei Begriffsfindlichkeiten komplett zu unterlassen, bevor sie sich im allgemeinen Sprachgebrauch etablieren.

    Das ha m.M.n. der Richter mit seiner Aussage (unbewusst ??) schon im Vorfeld mit dem „Rechtsextremist(en)“ versucht.

  23. Was denn …?
    Es kommt zu einer Gerichtsverhandlung?!

    Und ich dachte, den Stürzenberger dürfte jeder reglementieren und beleidigen wie er lustig ist.
    Haben die etablierten Parteien denn die Bannbulle über den Stürzenberger schon wieder aufgehoben?
    Wie kommen denn dann die Ar…kr….. aus der Justiz dazu die Klage eines Vogelfreien zuzulassen?

  24. #15 magnum (09. Jun 2015 21:33)
    OT: Habe mir das neue Buch von Udo Ufkotte gekauft. Titel:
    Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung
    Absolut lesenswert und an alle PI-Leser nur weiter zu empfehlen!
    —————–
    Habs mir auch bestellt und werde es nachher verleihen.

  25. Hallo Herr Meier,
    ich glaube der „Amtsrichter“ in Heilbronn ärgert sich darüber, dass sie ihn nicht als Geschäftsführer, Prokurist o.ä.bezeichnet haben. In der wirklichen Welt ist das Amtsgericht nämlich eine Firma:
    https://www.upik.de/63dcb2dde2db035b6a6a417523e640bc/upik_datensatz.cgi?view=1&senden=Weiter&id=14&crypt=86401f986d904508584f123a0a6ae4c8&code=aujdh&senden=Weiter

    UPIK® Datensatz – L

    L Eingetragener Firmenname Amtsgericht Heilbronn des Landes Baden-Württemberg
    W Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil Amtsgericht Heilbronn
    L D-U-N-S® Nummer 330365342
    L Geschäftssitz Wilhelmstr. 2-6
    L Postleitzahl 74072
    L Postalische Stadt Heilbronn
    Land Germany
    W Länder-Code 276
    Postfachnummer
    Postfach Stadt
    L Telefon Nummer 07131641
    W Fax Nummer 071316434000
    W Name Hauptverantwortlicher Reiner Hettinger
    W Tätigkeit (SIC) 9211

    Richter sind keine Beamte, haben keinen Amts- sondern einen Dientausweis und sind weisungsgebunden. Nur mal so in Kürze zur Info.

  26. #27Lorbas

    Herr im Himmel?

    der wird gerade durch den Satan = Allah ersetzt!

    sh. Jaya Gopal – Gabriels Einflüsterungen
    S.103ff Die Tyrannei des moslemischen Gottes

  27. Schade, dass das Ganze nicht in Heilbronn verhandelt wird! Wir kennen doch jetzt alle einen dortigen Amtsrichter, der bestimmt noch etwas auf die Verleumdung der Stuttgarter Zeitung draufsatteln könnte, z. B. „Islamhasser“, „Hetzer gegen Mohammedaner“ und „Richterhasser“ usw.! Damit wäre der Prozess für die Stuttgarter Zeitung sicher gerettet! (Ironie aus)

  28. #37 doardi (10. Jun 2015 08:31)

    Ich denke der Amtsrichter hat sich geärgert weil er mit Roland Freisler in Verdindung gebracht wurde. Freisler war der hysterisch kreischende Nazi-Richter und der Schlächter im Auftrag von Adolf Hitler.

    Das war richtig blöde von Conny. Entweder man schreibt unter Synonym oder man tut vor der Veröffentlichung alle diese grenzwertige Stellen streichen oder einfach umschreiben.

  29. @ #24 Martin1 (09. Jun 2015 22:11)

    Stürzenberger ist selbst schuld wenn er sich zum Affen von einer gewissenlosen Egomanin macht.

    Was Mannheimer betrifft, er hätte wissen müssen, dass man nicht auf allen Hochzeiten tanzen kann. Außerdem hat sich die gewissenlose Egomanin auch an ihn herangemacht.

  30. Ich geb den Linken sonst NIE RECHT, aber in diesem Fall JA! Diese zwei Nervensägen wollen die größte Bürgerbewegung Deutschlands zerstören, aber das werden sie nicht schaffen. Zu viele Feinde haben sie sich gemacht!

    Spaltester und Spaltenberger Versuch in Hamburg zu spalten gescheiter! ?? Welche Stadt kommt als nächste dran? Wie nationalsozialistisch ist „Widerstand Ost West (wow)? – Die Nazi Soap“ TEIL 34
    Verzückt gab Ester sas Überlaufen der Hamburger bekannt. Streit hat sie geschürt, aber Hamburg bleibt doch Pegida. Aber es warte ja angeblich so viele Anfragen in die Aufnahme von Esters und Michaels Gemeinde, dass die arme Ester mit dem Bearbeiten gar nicht nachkommt. Das Posting aus Hamburg postete auch Pegida Nürnberg. Erst am 25.6 will Pegida Nürnberg wieder aufmarschieren – erst nach dem 20.6, nach WOW. Deshalb so spät, weil sie zuvor Angst vor Werbung für WOW, Streit und Spaltung haben, wie wir aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen erfahren haben. Der Münchner Michel und Esterchen Neumarkt gehörten ja zu Nürnberger Stammbelegschaft.

    https://www.facebook.com/NOnueglda/photos/a.617683995026035.1073741827.617680711693030/705399982921102/?type=1&theater

  31. #1 D Mark

    „Es ist mir egal, ob sie mich als Nazi oder Klobürste bezeichnen”

    Im Prinzip ist mir das auch egal, aber man kann den Spieß herrlich umdrehen. Das trifft die Nazibrüller am empfindlichsten.

  32. #34 Nulangtdat

    Und dann der schleichende Versuch des Gerichts, die Beleidigung „Rechtsextremist” als gesellschaftsfähig zu etablieren:

    Einspruch! Wie wird „Rechtsextrem“® überhaupt definiert? Das ist doch immer noch ein total schwammiger Begriff unter dem man nicht genau weiß, was darunter zu verstehen ist. Für mich ist ein „Rechtsextremist“ jemand, der u.a. extrem für Recht® ist, insbesondere für Menschenrechte®. Daher ist „Rechtsextremist“ für mich keine Beleidigung, sondern eine Würdigung. „Linksextremist“ wäre eine Beleidigung.

  33. Die Redaktionen von Stuttgarter Rundschau und Stuttgarter Nachrichten werden übrigens zusammengelegt.
    Ein echter Verlust an Qualitätsjournalismus und auch von Qualitätsarbeitsplätzen für die Journaille…

  34. @43 Wilhelmine:

    Stürzenberger ist selbst schuld wenn er sich zum Affen von einer gewissenlosen Egomanin macht.

    Was Mannheimer betrifft, er hätte wissen müssen, dass man nicht auf allen Hochzeiten tanzen kann. Außerdem hat sich die gewissenlose Egomanin auch an ihn herangemacht.

    Was soll diese Hetze?
    Wenn man Menschen derart verurteilt, sollte man sich etwas näher mit dem Thema/der Person beschäftigt haben.

    Ich bin kein Ester-Seitz-Fan.
    Sie war am 25.01.15 mit ihrem Vater in Dresden bei Pegida (Erfahrungsbericht auf Facebook). Dann hat sie den Fehler gemacht, direkt nach der Abspaltung zunächst mit Katrin Oertel zu sympathisieren und sich explizit gegen Dresden zu positionieren.
    Dabei hat sie sich aber nicht generell gegen Pegida entschieden, sondern wollte das parallel laufen lassen. Sie hat bei Bagida (3x), Pegida Frankfurt, Nügida, Kargida (Karlsruhe) gesprochen, bis sie Anfang März von Lutz Bachmann persönlich ein deutschlandweites Redeverbot bei allen Pegidas bekam.

    Sie hat dann weiter an Pegida-Spaziergängen teilgenommen, nur ohne Reden zu halten.

    Da haben wir eine junge Frau von 22 Jahren, die auch mal Fehler gemacht hat. Sie ist aber eine glühende Patriotin, die sich voll engagiert, durch ganz Deutschland fährt und sich für uns und unser Land einsetzt.

    Solche Menschen haben wir viel zu wenige, deshalb verdienen sie in erster Linie unsere Unterstützung und nicht nur Kritik!

    Man sollte und kann sie nicht auf Dauer mundtot machen (auch nicht einen Stürzenberger, Mannheimer, etc.), die Energie will genutzt werden.

    Deshalb direkt mal die Frage an Dich, was tust Du denn für unser Land, außer hier bei PI gegen Patrioten zu hetzen?

  35. Gut und recht so. Denn nur so kann man diesen elenden Schmierfinken das “ MAUL“ stopfen.

  36. @ #49 Martin1 (10. Jun 2015 12:48)

    PEGIDA Hamburg
    9. Juni um 07:22 ·

    Liebe Patrioten,
    leider wird durch eine gewisse Ester Seitz momentan versucht, die PEGIDA-Bewegung zu spalten. So war Frau Seitz auch in Hamburg – zum Teil – erfolgreich. Da wir dies aber kommen sehen haben, haben wir uns entschlossen die dafür anfälligen Personen aus dem Orgateam zu entfernen. PEGIDA Hamburg steht nach wie vor uneingeschränkt zu PEGIDA Deutschland und wird sich nicht vom Wege abbringen lassen durch Intrigen einer geltungssüchtigen Person, welche unterstützt durch „fragwürdige Kräfte“ und Finanziers versucht, PEGIDA zu zerstören.
    Wir informieren Euch in den kommenden Tagen über die neue Zusammensetzung des Teams.
    Patriotische Grüße!

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